Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (83 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 438
Anzahl Kommentare: 61
Gedichte gelesen: 147.034 mal
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Titel
138 Jahresabschluss 23.12.15
Vorschautext:
Jahresabschluss


Ich wünsche all meinen Lesern,
Freunden und Bekannten
ein schönes, besinnliches und
harmonisches Weihnachtsfest!
Für das Jahr 2016 wünsche ich Ihnen
ein Füllhorn voll Gesundheit,
lachende Sonnentage,
innere Zufriedenheit sowie
ein wenig Zeit zum Lesen
...
137 Harte Zeit 22.12.15
Vorschautext:
Harte Zeit


Eine rote Buche
hing durchs Novemberblau,
färbte den Nebel,
man merkte es kaum,

die Tage trist
und Eulendunkel,
dafür nachts,
ein helles Sternengefunkel,
...
136 Weihnachtliche Waldeinsamkeit 19.12.15
Vorschautext:
Weihnachtliche Waldeinsamkeit


Stille, Stille herrscht in der festlich geschmückten
weißen Waldes Idylle,
kein Laut, kein Ton, geschweige Geknall,
dafür ein steter gleichmäßiger Flockenfall,

schöner als Flittergold und Engelshaar,
blinken und glitzern die Schneekristalle,
man nimmt sie wahr,

...
135 Die Weihnachtszeit im Obdachlosenheim 10.12.15
Vorschautext:
Die Weihnachtszeit im Obdachlosenheim


Verschlossen bleiben alle Herzen, auf allen Tischen stehen Kerzen,
auch Freude macht sich gar nicht breit,
und das zur wunderschönen Weihnachtszeit,
bunte Tannenbäume stehen in jedem Raum,
man sieht sie, doch man beachtet sie kaum,
und auch die Adventskalender bleiben unbeachtet,
keiner auf die Friedensbotschaft achtet,
was ihnen fehlt in dieser Zeit, das ist ein Mensch, der zu ihnen hält,
und nicht Almosen oder ein wenig Geld,
...
134 Der Tannenzweig 08.12.15
Vorschautext:
Der Tannenzweig


Ein Tannenzweig zur Weihnachtszeit,
das ist das Allerbeste!
Sein harziger Geruch,
sein grünes Kleid,
begleitet uns zum Feste.

Im Altenheim,
am Bett und auch im Zimmer,
mit Kerzen wohl bestückt
...
133 Weihnachtszeit - schönste Zeit 08.12.15
Vorschautext:
Weihnachtszeit – schönste Zeit


Wald und Flur sind ganz verschneit,
Herzen öffnen sich jetzt weit,
Freude kehrt ein in jeden Raum
hell leuchtet bald der Tannenbaum,

von weither leuchtet der Weihnachtsstern
und die Menschen haben sich wieder gern,
Kindheitsträume werden wieder wahr
Christen knien andächtig vorm Altar,
...
132 Adventszeit 08.12.15
Vorschautext:
Adventszeit


Der Herbst will nicht vom Lande weichen
ganz kahl und stumm stehen all die Eichen,
die Blumenpracht ist längst vorbei
der Winter schreitet bald herbei,

Adventszeit, schöne Zeit, herrliche Zeit,
Kinderfreuden, Kinderlachen, weit und breit,
auch den Alten wird jetzt warm
verdrängen Trauer, Kummer und den Gram,
...
131 Schnee im Advent 07.12.15
Vorschautext:
Schnee im Advent


Bald wird es verkündet
In sternenheller Nacht,
vom zarten Kindlein,
dass in der Krippe lacht,

Schnee fällt sacht
In die weite Stille,
ist dieses Gottes
einziger Wille?
...
130 Halte dich am Leben fest 30.11.15
Vorschautext:
Halte dich am Leben fest


Halte dich am Leben fest
und bedauere nicht den letzten Rest,
nutze jede freie Stunde,
nehme teil an jeder frohen Runde,

hattest du in deinem Leben
noch keine Wende,
dann ergreife sie jetzt,
und nehme dein Leben
...
129 Das Lebkuchenherz 28.11.15
Vorschautext:
Das Lebkuchenherz


Ich kaufte dir aus Liebe
und nicht zum Scherz,
vom Weihnachtsmarkt
ein leckeres Lebkuchenherz,

es war ein süßes Geschenk
aus meiner Sicht,
ich fand es passender als
ein sinnvolles Liebesgedicht,
...
128 Die Toten von Paris 16.11.15
Vorschautext:
Die Toten von Paris


Die Toten von Paris mahnen uns
zum engen Zusammenhalt,
ihr Tod lässt keinen Menschen kalt,

es waren Menschen, wie du und ich,
ihnen wurde rücksichtslos genommen
ihr wertvolles Lebenslicht,

ihre Lieben und viele Menschen
...
127 Ilona 14.11.15
Vorschautext:
Ilona


Bitte,
bleibe stets an meiner Seite
und suche nicht, eines Tages, das Weite,
Schmerz und Liebe sind vergänglich,
ich wünsche unsere Liebe hält lebenslänglich,
bleibe immer an der Erdenoberfläche,
ich zahle von Herzen gern
deine ausstehende Zeche,

...
126 Dornenröschen 31.10.15
Vorschautext:
Dornenröschen


Es war schon recht lange Herbst,
die letzten Blätter fielen von den Bäumen,
man begann vom Frühling zu träumen,

doch dort, im Nebel im umwebten Licht,
ein zartes Röschen, man glaubt es nicht,
der bunte Herbst nahm es in seine Pflicht,

des Röschens Duft verlor sich im Grau,
...
125 Müde 30.10.15
Vorschautext:
Müde


Ich werde keinen Schritt mehr laufen,
und auch nicht weiterziehen,
ich werde nur kurz verschnaufen,
und nicht dem „Jetzt“ entfliehen,

auch wenn der Sommer mich umfasst,
der Herbstwind mich umbraust,
ich manche für immer Rast
in einem fremden, dunklen Haus,
...
124 Bist du einmal traurig 30.10.15
Vorschautext:
Bist du einmal traurig




Die Traurigkeit gehört wie das Lachen zum Leben,
doch keiner will sie erleiden, noch erleben,
hast du den Tag, auf deine Weise, gut verbracht,a
kommt die Traurigkeit mit der Einsamkeit über Nacht,

sie ist noch das Kleinste deiner Gebrechen,
die Traurigkeit kann dich nur schwächen,
...
123 Es gibt Momente 24.10.15
Vorschautext:
Es gibt Momente


Es gibt Momente da wünschte ich mir,
ich wäre ein Stück von dir,
es gäbe dann auch keine verschlossene Tür,
gemeinsam tanzten wir dann jede Kür,

sei es noch so ein kleines Stück von mir,
es gehörte auf Dauer, in deinem Herzen, dir,
es wäre auch ganz bescheiden
und teilte mit dir alle deine Leiden,
...
122 Der letzte strahlende Herbsttag 21.10.15
Vorschautext:
Der letzte strahlende Herbsttag


Vorvorgestern Regen, mit viel Schnee,
der bereitet allen Pflanzen großes Weh,
vorgestern Regen und Sturm,
da fühlte man sich wie auf dem Saturn,

gestern Regen und Kälte, ohne Ende
nass waren nicht nur die Hände,
der heutige Tag grau, in grau,
kalt und sehr, sehr rau,
...
121 Ein Hauch von Schnee 21.10.15
Vorschautext:
Ein Hauch von Schnee


Ein Hauch von Schnee liegt in der Luft,
der Winter,
der uns zusammenbringt,
steht vor der Tür.
Er kommt mit seinem Hundegespann
und zaubert uns Eisblumen an die Fenster.
Die ersten Holzscheite glühen
im Kamin.
Bald fällt der erste Schnee,
...
120 Ich höre den Herbstwinden zu... 18.10.15
Vorschautext:
Ich höre den Herbstwinden zu…


Ich höre den Herbstwinden
notgedrungen zu,
und finde durch sie
keine innere Ruh,

sie brausen und stöhnen,
sie flüstern und klönen,
und fliegen geschwind um das Haus,
und lassen keinen Schabernack aus,
...
119 Die schönste Zeit 14.10.15
Vorschautext:
Die schönste Zeit


Wenn die Liebe auf dem Rücken
des Windes durch die Pfade schwebt,
und die fleißige Spinne
ihr silbernes Netz webt,

wenn der sonnenumflutete Sommertag
nicht zur verdienten Ruhe geht,
und der nächtliche Schatten
sich nicht bewegt,
...
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