Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (84 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 542
Anzahl Kommentare: 63
Gedichte gelesen: 161.595 mal
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Titel
542 Großstadtidylle 07.04.21
Vorschautext:
Großstadtidylle…


Großstadtidylle gesehen
durch eine kritische Brille:

Quietschende, volle Straßenbahnen,
und große, flatternde Reklamefahnen,
Peitschenlampen im Verblassen,
und viele Wege führen durch enge Gassen.

Ständig eilende Taxen mit Hubkonzert,
...
541 Mein Daheim ist draußen... 26.03.21
Vorschautext:
Mein Daheim ist draußen…


Mein Daheim ist draußen,
wo die Apfelbäume blühen,
und der Wind die Märchen flüstert.

Mein Daheim ist draußen,
wo der Bach plätschert,
und ins Tal freudig eilt.

Mein Daheim ist draußen,
...
540 Corona, Corona, Corona! 25.03.21
Vorschautext:
Corona, Corona, Corona!

( geschrieben von einem braven, gottesfürchtigen, einfältigen Bürger )

Corona klammert sich
an vielen Menschen fest,
Corona ist schlimmer
als die schwarze Pest!

Die Menschen liegen eingepfercht
im düsteren Krankenhaus,
und nur wenige kommen wieder
...
539 Der Hase und der Fuchs... 17.03.21
Vorschautext:
Der Hase und der Fuchs…

( Fabel)



Der Hase begegnete auf einem grünenden Feld einem Fuchs.
Der Hase wusste, dass er sich vor dem Fuchs in acht nehmen muss.
Der Fuchs grüßte freundlich und sagte: „Ein schöner Tag ist heute,
lieber Herr Hase, da kann man ja in der Sonne spazieren gehen.“
Der Hase dachte, der Fuchs scheint ein Ehrenmann zu sein.
Der Fuchs betörte den Hasen auch weiterhin, indem er sagte: „ Werter
...
538 Gedanken über das Glück 17.03.21
Vorschautext:
Gedanken über das Glück…


Das Glück lässt sich nicht fangen,
es ist wie ein Vogel,

das Glück ist dort, wo das Korn wächst,
und kein Krieg ist,

die Hoffnung ist die erste Vorstufe
zum Glück,

...
537 Der Baum... 15.03.21
Vorschautext:
Der Baum…


Der Baum spürt
die Sonne und den Regen,
und auch die Stürme,
wenn sie kräftig fegen,
und trägt er erst seine Blüten,
dass ist für ihn seine schönste Zeit,
da leuchtet er oft meilenweit.

Er gibt auf all seine Früchte acht,
...
536 Frauentag... 07.03.21
Vorschautext:
Frauentag…


Die Frauen und die Mütter
sollte man täglich ehren,
und keiner einzigen
ihr Glück verwehren.

Alle Frauen und alle Mütter
sind das Wichtigste auf unserer Welt,
sie stehen nicht nur im Alltag
ihren Held.
...
535 Jeder Mensch lebt sein eigenes Leben! 05.03.21
Vorschautext:
Jeder Mensch lebt sein eigenes Leben!


…er sieht am frühen Morgen,
die Nebel,

…er lauscht dem Wind
in den Zweigen,

…er erfreut sich
an den warmen Sonnenstrahlen,

...
534 Der böse Frühling... 03.03.21
Vorschautext:
Der böse Frühling…


Er kam in dunkler Nacht,
und er hat sich
viel Böses ausgedacht.

Er kroch eben noch
durchs trockene Dickicht,
der böse, arge Wicht.

Er nimmt seinen Hut ab
...
533 Die Rose und das Gänseblümchen 27.02.21
Vorschautext:
Die Rose und das Gänseblümchen…

( Fabel )

Eine Rose und ein Gänseblümchen stritten, wer wohl von ihnen die wertvollere Blume sei.
Die Rose sagte. „ Ich schenke meine Blüten und meinen Duft den Menschen, und ich kann in jeder Vase glänzen.“
Die Rose meinte noch: „ Ich bin die Königin der Blumen, und keine andere Blume kann sich mit mir messen.“
Das Gänseblümchen sagte ganz leise: „ Das kann wohl sein, doch mich lieben vor allem die Kinder, und oft blühe ich und meine Gefährten schon
im milden Winter.“
Das Gänseblümchen meinte noch: „ Deine Schönheit recht schnell vergeht, doch meine bescheidene Schönheit recht lang besteht.“

Man soll nie überheblich über andere denken, denn sie können oft
...
532 Der Steinpilz und der Fliegenpilz 27.02.21
Vorschautext:
Der Steinpilz und der Fliegenpilz…

( Fabel )

Es stritten sich ein Steinpilz und ein Fliegenpilz, wer wohl von ihnen
der wertvollere Pilz sei.
Der Steinpilz sagte: „ Mich lieben die Menschen, denn ich bin auf jeder
Tafel und auch in jeder Suppe zu finden.“
Darauf sagte der Fliegenpilz: „ Mich verehren dafür die Menschen,
denn ich bin auf fast jedem Gemälde und auch öfter auf einem Foto
zu finden.“
Der Fliegenpilz meinte noch: „ Ich lebe auch noch viel länger als du.“
...
531 Der Greuch des Brotes... 21.02.21
Vorschautext:
Der Geruch des Brotes…

Der Geruch des frischen Brotes,
ist der Duft des Getreides,
und des ergiebigen Bodens.

Der Duft ist auch der ständige Duft
unserer Heimat, des Schaffens
und des Willens der Menschen,
sowie des kostbaren Friedens.

Viele Hungernde wünschten
...
530 Für Ilona - der Valentinstag... 14.02.21
Vorschautext:
Für Ilona – der Valentinstag…


Der Valentinstag ist vor allem
ein Tag für junge Leute,
sie beschenken sich, und sie
bereiten sich gegenseitig
wohltuende Freude.

Für alte Menschen
ist der Tag weniger gemacht,
denn ihre Liebe glüht nicht mehr
...
529 Die herrliche Natur... 12.02.21
Vorschautext:
Ein rosaroter Himmelsstreifen…


Ein rosaroter Himmelsstreifen
lässt deine Träume heimlich reifen,
er entflieht dem Tag und auch der Nacht,
ihm steht seine zarte rosarote Pracht.

Er entweicht deinem fragenden Blick,
die Wolkenbänke sind sein Missgeschick,
im Leben gibt es viel Schönes zu sehen,
doch das Schöne ist oft schnell im Vergehen.
...
528 Ein rosaroter Himmelsstreifen... 12.02.21
Vorschautext:
Ein rosaroter Himmelsstreifen…


Ein rosaroter Himmelsstreifen
lässt deine Träume heimlich reifen,
er entflieht dem Tag und auch der Nacht,
ihm steht seine zarte rosarote Pracht.

Er entweicht deinem fragenden Blick,
die Wolkenbänke sind sein Missgeschick,
im Leben gibt es viel Schönes zu sehen,
doch das Schöne ist oft schnell im Vergehen.
...
527 Die Gegenwart... 10.02.21
Vorschautext:
Die Gegenwart…


Die Gegenwart, das ist dein Leben,
und unterlass das rigorose Streben,

die Gegenwart ist auch deine tägliche Arbeit, deine Kraft
mit der du ständig Großes schaffst,

die Gegenwart ist auch das Lächeln deiner Kinder
sowie auch der einzelne Tag bis hin zum Winter,

...
526 Du und ich... 10.02.21
Vorschautext:
Du und ich…


Du und ich wir sind
ein alt eingespieltes Paar,
wir lieben uns schon
weit über dreißig Jahr!

Jeden neuen Morgen
fragen wir uns,
sind geringer geworden
unsere Alltagssorgen?
...
525 Ein Nachmittag im Januar... 26.01.21
Vorschautext:
Ein Nachmittag im Januar…


Die Wintersonne schickt ihre Strahlen durch die Birken,
es herrscht ein steter, gleichmäßiger Flockenfall,
weiß und öd ist die Flur, soweit das Auge reicht,
die Fichten tragen eine schwere Last,
inmitten des fast zugefrorenen Sees tummeln sich einige Stockenten,
an der Waldhütte hängen große, kristallartige Eiszapfen.

Die Geborgenheit streitet mit der Beschaulichkeit.

...
524 Das erste Schneeglöckchen... 26.01.21
Vorschautext:
Das erste Schneeglöckchen


Ein Schneeglöckchen
steht versteckt, und ganz allein,
es läutet leise den Frühling ein,

es kokettiert mit
der Frühlingssonne,
bald leuchten
viele Blümchen
in froher Wonne,
...
523 Die hellen Nächte... 18.01.21
Vorschautext:
Die hellen Nächte…


Es blühen die Kirschen
und der Apfelbaum,
reines weiß drängt sich
in unseren schönen Traum.

Im Juli, in den hellen Nächten,
steigen Nebelschwaden
aus den tiefen Tälern,
und aus den engen Schächten.
...
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