Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (82 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 434
Anzahl Kommentare: 60
Gedichte gelesen: 146.315 mal
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Titel
174 O Täler weit,o Höhen 06.09.16
Vorschautext:
O Täler weit, o Höhen


Seine Schriften und Gedichte
sind vielen Menschen bekannt,
und das im gesamten, deutschen Vaterland,

sein Herz und seine Liebe
galt der herrlichen Natur,
er bewies es in seinen Gedichten
über Wald, Feld und Flur,

...
173 Der letzte Falter 03.09.16
Vorschautext:
Der letzte Falter


Der letzte Falter mit blauen Flügeln
kam geflogen von den sanften Hügeln,
liebestrunken flattert er über die Sonnenblumen
bei einer Waldrebe wollte er auch Nektar suchen,

der Herbstwind treibt ihn hin und her,
das Flattern fällt ihm mächtig schwer,
die letzten warmen Sonnenstrahlen
haben ihn aus seinem Schlummer geweckt,
...
172 Septemberfarben 03.09.16
Vorschautext:
Septemberfarben


Silber, Gold und bunte Farben
trägt der September ganz erhaben,
himmelblau kommt noch dazu,
jeder Wandersmann schnürt seine Schuh,

die wunderschönen Himmelsfarben
jetzt am Himmel mit den Wolken jagen,
der dichte Nebel verschleiert oft die Sicht
morgens fehlt das frühe Licht,
...
171 Deine Heimat 29.08.16
Vorschautext:
Deine Heimat


Deine Heimat ist dort,
wo das Herz deiner Mutter
in Freude schlug,
und sie dich auf ihren Armen trug,

zu deiner Heimat
zählt auch dein Vaters
letztes Wort,
und deiner Jugendliebe
...
170 Schlehen 27.08.16
Vorschautext:
Schlehen


Schlehen halb Busch, halb Strauch,
jedoch kein Baum,
zum Wachsen brauchen sie
nur ein wenig Raum,

am Wegerain sind sie zu sehen,
sie fördern das leibliche Wohlergehen,
ihre weißen, zauberhaften Blüten
erinnern an längst vergangene Mythen,
...
169 Wenn du älter wirst 27.08.16
Vorschautext:
Wenn du älter wirst


Wenn du älter wirst
werden dich oft
deine Lieben nicht verstehen,
und du versuchst
neue Wege zu gehen,

wenn du älter wirst
fällt dir Vieles unsagbar schwer,
und du versinkst
...
168 Mein Kuschelbär 26.08.16
Vorschautext:
Mein Kuschelbär


Meinen Kuschelbär, den lieb ich sehr,
der macht auch sehr viel her,
sein Fell ist federleicht und kuschelweich,
er ist für mich das Himmelreich.
Der Bär hat auch zwei gläserne Äugelein,
die finden alle Kinder schau und fein,
er hat auch eine schwarze Stupsnase
so ähnlich, wie der fleißige Osterhase.
Mein Kuschelbär hat helle Sohlen
...
167 Es riecht schon nach Herbst 19.08.16
Vorschautext:
Es riecht schon nach Herbst


Die Felder sind schon
von der Früchtelast befreit,
der Himmel macht sich
hoch und weit,

die ersten Nebelbänke wallen,
die welken Blätter lautlos fallen,
im Unterholz herrscht mächtiges Treiben,
die Pilze sich an vielen Stellen
...
166 Die junge Birke 18.08.16
Vorschautext:
Die junge Birke


Die junge Birke, auf der Friedhofsmauer,
ihr Leben ist bestimmt nicht von langer Dauer,
sie kann dort wachsen und gedeihen, ohne Hast,
die Mauer trägt die seltene Last,
sie schlägt ihre Wurzeln in das alte Gemäuer,
abends kommt einem ihr Anblick nicht geheuer,
der gute Mond lässt sie zur Nacht erstrahlen,
die Mauer leidet trotzdem keine Qualen,
im Frühjahr trägt sie ein hellgrünes Kleid
...
165 Wenn Bäume sprechen könnten 14.08.16
Vorschautext:
Wenn Bäume sprechen könnten


Wenn Bäume sprechen könnten
dann würden wir
viel von ihrer Traurigkeit erfahren,
von der Rücksichtslosigkeit
und der Gleichgültigkeit
mancher Menschen
ihnen gegenüber.

Vielen ist es zu viel
...
164 Wenn du mich... 10.08.16
Vorschautext:
Wenn du mich…


Wenn du mich
nicht mehr willst
nehme ich alles zurück,
mein Lachen entflieht
meine Lippen scheuen sich
vor deiner Berührung,
meine Hände werden kalt
Tränen fließen
aus meinen Augen,
...
163 Noch bist du da 07.08.16
Vorschautext:
Noch bist du da


Noch bist du da
befreie dich
vom Trübsal

Bald
Ist deine Zeit um
vielleicht
sehr bald
dann wächst dein Himmel
...
162 Das verwaiste Haus 23.07.16
Vorschautext:
Das verwaiste Haus


Das Haus im Park ist schon lange
einsam und verlassen,
es gleicht dunklen, trostlosen Gassen,
die Fenster, die sind trüb und bleich,
es war zu keiner Zeit ein Himmelreich,

die Türen sind vernagelt und verschlossen,
es wirkt gespensterhaft und verdrossen,
der wilde Wein erobert sich die Wände
...
161 Die unvorsichtige Spinne 25.06.16
Vorschautext:
Die unvorsichtige Spinne


Eine unvorsichtige Spinne
fiel in eine Regenrinne,
und trotzdem war sie
guter Dinge,

sie konnte bald nicht mehr
ihr fiel das Krabbeln äußerst schwer
trotz allem gab sie nicht auf,
sie hoffte auf einen guten Verlauf,
...
160 Komm lieber später 19.06.16
Vorschautext:
Komm lieber später


Komm lieber an
einem anderen Tag
denn heute bin ich
verärgert
geizig
nicht ansprechbar

Der Tag ist eigentlich
sonnig
...
159 Oh du mein Brandenburg 03.06.16
Vorschautext:
Oh du mein Brandenburg !!


Dort teilen noch die alten Alleen,
die wogenreichen, segenreichen Felder,
und nach frischem Harz riechen
die weiten Kiefernwälder,

dort sind die vielen, stillen Seen
über das fruchtbare Land verteilt,
an diesen mich das Glück ereilt,

...
158 Siehst du noch 26.05.16
Vorschautext:
Siehst du noch…


Siehst du noch die Berge glühen
und im Tal die Rosen blühen,

siehst du noch dein Enkelkind,
dass so geschwind ist, wie der Wind,

siehst du noch die Regentropfen,
die an dein verbleichtes Fenster klopfen,

...
157 Dein bunter Regenbogen 21.05.16
Vorschautext:
Dein bunter Regenbogen


Du hast den bunten Regenbogen
zuerst gesehen,
dass muss ich neidlos eingestehen,
er hat sich für dich bunt gemacht,
du träumst von ihm
in jeder Nacht,

du hast in deinem Leben
nie gelogen
...
156 Verlassen 21.05.16
Vorschautext:
Verlassen


Man hat ihn lange schon verlassen,
jetzt irrt er täglich durch die engen Gassen,
bei heftigem Regen, Sturm und Wind,
bekannt ist er fast jedem Kind,

sein Hut verblichen, sein Mantel stark zerrissen,
er ist im Clinch mit sich und seinem Gewissen,
seine innere Kraft fehlt ihm, zu leben fällt ihm schwer,
er wünscht sich nur ein wenig Glück, es fehlte ihm bisher,
...
155 Ich liebe den Kaffeegeruch 15.05.16
Vorschautext:
Ich liebe den Kaffeegeruch


Der Geruch von Kaffee
lässt mein Herz gleich höher schlagen,
ich kann gleich alles viel schöner sagen,
die Männer sehen mich dann lüsternd an,
ich brauche keinen, ich habe schon einen Mann,

doch solch einen großen Männersegen
braucht es für mich niemals geben,
ich will, zu jeder Zeit, den Kaffeegeruch genießen,
...
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