Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (82 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 431
Anzahl Kommentare: 60
Gedichte gelesen: 145.513 mal
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Titel
71 WAS WÄRE WENN... 21.01.15
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WAS WÄRE WENN …


Was wäre, wenn Du fliegen könntest ?
Was wäre, wenn Du dichten könntest ?
Was wäre, wenn Du heilen könntest ?
Was wäre, wenn Du zaubern könntest ?
Was wäre, wenn Du beten könntest ?
Was wäre, wenn Du prophezeien könntest ?
Was wäre, wenn Du gar nichts könntest ?

Was wäre, wenn Du mir das eine Wort sagen könntest !
70 Der Nordostwind 05.01.15
Vorschautext:
Der Nordostwind


Der Nordostwind stürmt über die weiten Felder,
lässt eisig klingen die dunklen Wälder,
hat er eine lebendige Stadt erreicht,
die dann bald einer toten Einöde gleicht.

Er schlägt mit seinem Eisschwert,
den Menschen eiskalt ins Gesicht,
er bringt auch Hagelschauer,
zum Glück sind die von kurzer Dauer.
...
69 Glückwünsche für das Neue Jahr an alle! 31.12.14
Vorschautext:
Glückwünsche für das Neue Jahr an alle!


Ich wünsche allen Freunden, Förderern, Kritikern und Lesern
ein gesundes, glückliches und zufriedenes Jahr 2015.
Des Weiteren immer ein Quäntchen Glück im Alltag.
Natürlich auch viel Zeit zu haben, um im Internet
zu jeder Zeit Freude und Entspannung zu finden.
Ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie auch
von mir Gedichte gelesen haben, die nicht immer
das nötige Niveau hatten.
Nochmals vielen Dank.
...
68 Ein Gedicht aus der Ferne geschrieben 27.12.14
Vorschautext:
Ein Gedicht aus der Ferne geschrieben
- Die Rochuskapelle -

Sie ist ein Kleinod in dieser weiten, kalten Welt,
wurde sie uns gesandt vom Himmelszelt ?
Das Morgenrot, das Kirchlein sanft weckt,
das Abendrot es mit schönen Träumen bedeckt,
ihre schlanke Turmspitze zeigt gen Himmel,
oft eingesäumt vom heiteren Wolkengewimmel,
die müden Wanderer sehen sie schon von weiten,
besucht wird sie gern zu allen Jahreszeiten,
drinnen ist ein wunderschöner, göttlicher Altar,
...
67 Das Neue Jahr 26.12.14
Vorschautext:
Das Neue Jahr


Das Neue Jahr steht vor deiner Tür,
es kam mit Pauken und Trompeten,
sei höflich, bitt es freundlich rein,
es kommt nicht so, zu jedem.
Bewirte es herzlich mit Wünschen,
Vorsätzen und deinen kühnen Gedanken,
es ist dir dann auch mild gestimmt.

Es weist dich dann in keine Schranken
...
66 Weihnachten 19.12.14
Vorschautext:
Weihnachten


Weihnachtsglocken läuten in der Ferne,
über weiße Felder funkeln Sterne,
Wälder, reich mit Schnee bedeckt,
Kinderträume es erweckt.


Freude und Besinnlichkeit
kennt man nur zur Weihnachtszeit,
als die Welt fast schon verloren
...
65 Dezember 15.12.14
Vorschautext:
Dezember


Es fällt kein Schnee durch die Zweige,
der Wald ganz kahl in Einsamkeit gehüllt,
die Vögel all, die vielen schweigen,
für mich kein Wunsch sich mehr erfüllt.

Dort eine kleine, flinke Meise,
kein Ton von ihr und auch kein Lied,
nur einmal noch ein Sonnenhauch,
den stillen Wald ganz sacht durchzieht.
...
64 Die Rodelfahrt 14.12.14
Vorschautext:
Die Rodelfahrt


Bahn frei, Kartoffelbrei,
drei Jungs sitzen auf dem Schlitten,
und gleich wird schnell hinab geglitten,
sie sitzen auf dem Schlitten dicht gedrängt,
und keiner von ihnen so richtig lenkt.
Achtung, eine Kurve mit ihren Tücken,
das richtige Lenken muss euch glücken,
und eine starke Wurzel kommt euch
noch in die unverhoffte Quere,
...
63 Der Traum der kleinen Tanne 12.12.14
Vorschautext:
Der Traum der kleinen Tanne


Auf einer Lichtung sah ich eine kleine Tanne stehen,
sie war recht niedlich, gar lustig an zusehen,
viel größer als ein Grashalm war sie nicht,
all ihre zarten Triebe strebten nach dem Licht.

Sie hielt sich in Heide und Gras versteckt
damit man sie nicht vorzeitig entdeckt,
ihre Nadeln waren hellgrün und fein
sie muss noch wachsen und gedeihen.
...
62 Heiligabend 02.12.14
Vorschautext:
Heiligabend


Seliger Klang der Weihnachtsglocken
über schneebedecktes Land.
Liebeserfüllte Herzenswünsche
In der Heiligabendstille.
Sterne erhaschen das Erdenglück.

Tannen im Lichter Zauber
In Freude schwelgt das Herz.
Ein Lied erklingt aus Kinderzeiten
...
61 Der Weg nach Bethlehem 30.11.14
Vorschautext:
Der Weg nach Bethlehem.


Ich wandere jedes Jahr, im Traum,
zur Weihnachtszeit, nach Bethlehem
nicht um das Krippenkind zu sehen,
nein, um die Menschen zu verstehen,

viele Gleichgesinnte wollten mit mir gehen
sie wollten nicht das gemeinsame Ziel verfehlen,
der Weg war weit und äußerst beschwerlich
und manche Wegstrecken waren gefährlich,
...
60 Omas Weihnachtsstollen 29.11.14
Vorschautext:
Omas Weihnachtsstolle


Unsere Oma buk stets zur Weihnachtzeit eine Stolle,
diese war zum Fest das Beste, ja das Tollste,
in die legte sie all ihre Herzlichkeit hinein,
die schmeckte ganz besonders zu einem Gläschen Wein,
zwei Kilo ist nicht gerade ein geringes Gewicht
die Weihnachtsstolle war immer ein „lukullisches Gedicht;“
Omas Stolle schmeckte sogar zu Ostern lecker,
sie war halt nicht von irgendeinem Bäcker,
selbst die „Dresdner“ konnte Omas Stolle nicht gefährden,
...
59 Adventszeit 18.11.14
Vorschautext:
Adventszeit


Der Herbst will nicht vom Lande weichen
ganz kahl und stumm stehen all die Eichen,
die Blumenpracht ist längst vorbei
der Winter schreitet bald herbei,

Adventszeit, schöne Zeit, herrliche Zeit,
Kinderfreuden, Kinderlachen, weit und breit,
auch den Alten wird jetzt warm
verdrängen Trauer, Kummer und den Gram,
...
58 Die Rose im Schnee 11.11.14
Vorschautext:
Die Rose im Schnee


Die letzte Rose im Schnee ist wundervoll anzusehen,
ihr Anblick ergreift viele liebende Herzen,
vielleicht tilgt sie auch manche Schmerzen,
solch eine letzte Schönheit tief im Winter
erfreut Erwachsene, bestimmt auch Kinder,
was will die letzte Rose uns bloß sagen?
Ich hörte von ihr kein Weinen und kein Klagen,
ihr zarter Duft ist lange schon verflogen,
ihn gab es bestimmt, es ist nicht gelogen,
...
57 Das gegebene Versprechen 11.11.14
Vorschautext:
Das gegebene Versprechen


Sie versprechen es dir „hoch und heilig“
doch mit ihrem Handeln haben sie es nicht eilig,
oft versprechen sie dir etwas aus Verlegenheit
kaum gesagt, tut es ihnen schon Leid,

viel versprechen und nicht halten
lässt beim Betroffenen die Gefühle erkalten,
manchmal entschuldigen sie sich, sie hätten 10000
Dinge zu machen, es ist zum Heulen, nicht zum Lachen,
...
56 Mondlicht im Dezember 05.11.14
Vorschautext:
Mondlicht im Dezember


Dunkel sind des Baumes Zweige
und die Nacht geht nicht zur Neige,
eine fahle, helle Glitzerwelt
ob im Wald, auf Au und Feld.

Die kalte, märchenhafte Mondeskraft
hat das warme Sonnenlicht geschafft,
das Reich der Schatten macht sich breit
kein Retter zu der rauen Jahreszeit.
...
55 Achtundsiebzig 01.11.14
Vorschautext:
Achtundsiebzig


Achtundsiebzig und bald älter
deine Welt wird öd und kälter,
dein Leben ist fast abgespult
trotzdem bleibst äußerst cool.

Du fühlst dich oft einsam und allein
und machst dir auf alles einen Reim,
vieles ist und bleibt dir egal
und äußerst selten hast du eine Wahl.
...
54 Herbstgewitter 23.10.14
Vorschautext:
Herbstgewitter


Ein heftiges Herbstgewitter, die Erde zittert, die Erde stöhnt,
als ob der garstige Herbst sie ärgert und sie verhöhnt,
die Bäume sich im peitschenden Regen verneigen,
kein Vogel findet mehr Halt an ihren Zweigen,

die junge Saat drückt sich ängstlich an die Muttererde,
in der Hoffnung, dass es bald wieder Frühling werde,
die Ackerwege verwandeln sich in kleine Seen,
die stürmischen Tage werden auch vergehen,
...
53 Danke der Nachfrage, ich brauche nur noch Sahne! 20.10.14
Vorschautext:
Danke der Nachfrage,
ich brauche nur noch Sahne!


Sahne essen ist besser als jede Medizin,
darum isst man sie, ausschließlich, im schönen Wien,
viele essen die Sahne auch mit Kuchen,
bei diesem Genuss hörte ich noch keinen fluchen,
esse Sahne, trinkst du Bier, hast du eine Fahne
und brauchst oft noch ein Klistier,
Sahne nimmt man auch zu vielen Speisen,
um sie zu genießen braucht man nicht zu verreisen,
...
52 Einsamkeit im Alter 19.10.14
Vorschautext:
Einsamkeit im Alter


Im Alter verursacht Einsamkeit seelische Schmerzen,
es fehlt ein Mensch zum Reden und zum Herzen,
kein Schritt, kein Ton, kein einzig Wort,
und die Gedanken wandern vom vertrauten Ort,
kein Händedruck, kein Kuss in Eile,
und immer diese zermürbende Langeweile,
an manchen Tagen kommen ganz unverhofft die Tränen,
man braucht sich keinesfalls zu schämen,

...
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