Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (83 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 466
Anzahl Kommentare: 61
Gedichte gelesen: 151.525 mal
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Titel
106 Der Zuckertütenfrühling 03.09.15
Vorschautext:
Der Zuckertütenfrühling


Anfang September ist die Zeit der Zuckertüten,
die oft in sich ein Geheimnis hüten,
Zuckertüten groß und klein,
einfarbig und bunt manchen die Rund,

überall nur frohe und glückliche Kindergesichter,
sie zu beschreiben kann nur ein Dichter,
das Klassenzimmer ist dicht gedrängt von Menschen,
und einige von ihnen halten die Kleinen an ihren Händchen,
...
105 Kein Tag ist... 01.09.15
Vorschautext:
Kein Tag ist…


Kein Tag ist wie der andere,
auf keinen Fall versäum ihn oder wandere,
ereilt dich ein Schicksalsschlag?
Vielleicht trifft dich ein heller Sonnenstrahl?

Doch jeder Tag ist ein Geschenk,
es ist deines Wirkens eingedenk,
jeder Tag birgt Überraschungen in sich,
diese sind oft recht abenteuerlich,
...
104 Abendwolken 29.08.15
Vorschautext:
Abendwolken


Traumbeladene Abendwolken
machen es der Sonne gleich,
ziehen in das weit entfernte,
ungekrönte Schattenreich,

in Gold gegossene Himmelsbarrieren
weisen ihnen den Weg dorthin,
denn nach schlichter Geborgenheit
und nach stiller Ruhe steht mein Sinn,
...
103 Die Mittagsfee 25.08.15
Vorschautext:
Die Mittagsfee


Die Mittagsfee liebt keinen Klee,
sie wohnt am nahen Weiher,
ihr Freund, das weis ich ganz genau,
dass ist der spindeldünne Reiher,

sie trägt ein spinnengewebte Kleid,
und beherrscht so manchen Weiher,
sie verhindert oft großes Leid,
und streichelt einen Träumer mit ihrem Schleier,
...
102 Drum schließe deine Augen 17.08.15
Vorschautext:
Drum schließe deine Augen


Drum schließe deine Augen,
und lass die Hände ruhen,
die Anderen mögen auch
im Leben etwas tun,

du hattest in deinem Leben
viel Arbeit, Not und Kummer,
darum gönne dir nun endlich
so manchen sanften Schlummer,
...
101 Wenn der Hahn kräht 17.08.15
Vorschautext:
Wenn der Hahn kräht


Wenn der Hahn kräht früh am Morgen,
weist du nie, was dich ereilt,
ist es Kummer, sind es Sorgen
oder ist es purer Sonnenschein,

der Mond ging schon längst von dannen,
pustete seine Lampe aus,
still und friedlich liegt im Morgengrauen
dein trautes Elternhaus,
...
100 Der Neid 12.08.15
Vorschautext:
Der Neid !


Der Neid macht sich
unter der Menschheit breit,
man sieht ihn nicht,
man hört ihn nicht,
man spürt ihn nicht,
doch wer ihn hegt
verliert sein Gesicht,

der Neid verdrängt
...
99 Die Tränen einer Mutter 03.08.15
Vorschautext:
Die Tränen einer Mutter


Die Tränen einer Mutter,
die sind besonders leicht und weich,
sie verkörpern schon auf Erden
ein Stück vom Himmelreich,

die Tränen einer Mutter,
die wirst du niemals sehen,
ganz gleich wie viele Tage,
oder Jahre vergehen,
...
98 Nur ein Blümlein 28.07.15
Vorschautext:
Nur ein Blümlein


Es ist ein Blümlein
von unscheinbarer Gestalt,
es fand zwischen
den Gehwegplatten
seinen Halt,

nur einige Millimeter
ist sein weißes Köpfchen,
passend dazu trägt es
...
97 Kämpft für den Erhalt unserer Erde 22.07.15
Vorschautext:
Kämpft für den Erhalt unserer Erde...


Kämpft für den Erhalt unserer Erde,
und kämpft alle,
dass es endlich Frieden werde,

man legt den Kindern
den Krieg schon in die Wiege,
und wenn sie größer sind
verspricht man ihnen
heroische Siege,
...
96 Die große Hitze 03.07.15
Vorschautext:
Die große Hitze


Die große Hitze ist jetzt
unser ständiger Gast,
sie wird für uns alle
zur ständigen Last,

sie dringt durch jede
noch so kleine Ritze,
und vielen hilft
nur noch eine Spritze,
...
95 Wir hörten die Straßenbahn 03.07.15
Vorschautext:
Wir hörten die Straßenbahn


Wir hörten die Straßenbahn
stets um die Häuserecke fahren,
sie quietschte und ratterte sehr laut,
oft lauter als spielende Fanfaren,

im ganzen Haus war sie zu hören,
und mit der Zeit schien keiner sich zu stören,
sie fuhr gewissenhaft zur bestimmten Zeit,
sie war das Verkehrsmittel zur Kaiserzeit,
...
94 Vögel singen 27.06.15
Vorschautext:
Vögel singen


Vögel singen in einer kranken Welt,
was bleibt ihnen denn übrig,
Schmutz fällt vom Himmel,
Umweltschäden,
Zwangsrodungen,
Pestizide,
Gifte,
vor allem menschliches Unverständnis,

...
93 Der Talisman 27.06.15
Vorschautext:
Der Talisman


Ein jeder kluge Mann
trägt heutzutage einen Talisman,
er muss nicht teuer sein und elegant,
dafür ist es ein Talisman,

ein Talisman erfüllt seinen Zweck,
er nimmt dir Ärger und Sorgen weg,
er verleiht dir auch Männlichkeit und Mut,
du fühlst dich wohl, dir geht es gut,
...
92 Biene Fräulein Luise 18.06.15
Vorschautext:
Biene Fräulein Luise


Biene Fräulein Luise besitzt eine eigene Blumenwiese,
auf ihr fühlt sie sich wie im Paradiese,
von Geburt ist sie eine Frohnatur,
sie schwärmt hinaus in Wald und Flur,

eines Tages flog sie auf ihre Wiese,
da stand das kräftige Pferd, die Liese,
die Biene fragte: „Was bist du für ein Tier,
was machst du auf meiner Wiese hier?“
...
91 Die Apothekerin 09.06.15
Vorschautext:
Die Apothekerin


Ich lernte sie in Wiesbaden kennen,
ihren Namen kann ich leider nicht nennen,
sie ist hübsch und auch adrett
zu allen Kunden ist sie äußerst nett,

sie ist ein Engel in menschlicher Gestalt
und jedem Kunden gibt sie den notwendigen Halt,
sie trägt auch eine riesengroße Verantwortung
durch sie erfährt der Kranke eine Erleichterung
...
90 Ich hol dir das Blau vom Himmel 05.06.15
Vorschautext:
Ich hol Dir…


Ich hol dir das Blau vom Himmel,
danach reite ich mit dir
auf einem weißen Schimmel,

ich tanze mit dir auf einer
sich schmückenden Blumenwiese,
hier fühle ich mich glücklich
als wäre ich im Paradiese,

...
89 Ein freundliches Wort 24.05.15
Vorschautext:
Ein freundliches Wort


Ein freundliches Wort,
ganz gleich an welchem Ort,
es lässt die Menschen näher rücken, die sich sonst vor dem kennen lernen drücken,

es überwindet unüberwindbare Schranken,
die sonst in Gleichgültigkeit erkranken,
der Andere gibt ein freundliches Wort zurück,
und er ist in seinem Innersten entzückt,

...
88 DasTal der tiefen Traurigkeit 19.05.15
Vorschautext:
Das Tal der tiefen Traurigkeit


Hast du das Tal der Traurigkeit erreicht,
dann wird es für dich allerhöchste Zeit
dein Leben zu überdenken,
nimm dein Leben fest in deine Hand
und lass es nicht durch andere lenken,

der Weg ist steinig und führt hoch hinauf,
den musst du leider gehen,
nur so gelangst du zu den Gipfeln des Glücks,
...
87 Der Abendwind 14.05.15
Vorschautext:
Der Abendwind


Ganz sacht schwebt der Abendwind
zu dir, in dein behaglich, stilles Zimmer,
es wird nur sehr schwach erhellt
durch des Mondes Geflimmer,
du schläfst und schweigst,
wenn er mit seinem Spiel beginnt,
er streicht dir zärtlich, liebevoll
über dein langes, blondes Haar
als wärst du sein eigenes Kind,
...
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