Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (82 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 431
Anzahl Kommentare: 60
Gedichte gelesen: 145.552 mal
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Titel
11 Geborgenheit 09.08.14
Vorschautext:
Du lebst nun mal auf dieser Welt, unter Gottes weitem Himmelszelt,
darum brauchst du Wohlbefinden und Glück
von beiden ein recht großes Stück.
Wo findest du Geborgenheit
in unserer menschlich-kalten Zeit?
Findest du sie in den alten Klostermauern?
Nein, die lassen dich tief erschauern!
Findest du sie in den großen, lauten Städten?
Dort kommt es dir vor, als trägst du Ketten!
Du brauchst ein vertrautes Heim,
einen lieben Menschen, der zu dir steht,
auch wenn die Zeit wie im Fluge vergeht.
...
10 Tage im Leben 08.08.14
Vorschautext:
Es gibt Tage im Leben,
da könntest du über den Wolken schweben!
Du fühlst dich dann elanvoll und gut
und schöpfst neuen Lebensmut.
Auch könntest du jeden Menschen umarmen
und ihm viel Gutes sagen.

Doch diese Tage sind gezählt,
du hast dein Schicksal nicht gewählt.
Darum mach aus all den schlechten Tagen, das Beste,
und geh zu jedem frohen Feste!
Bereite deinem Herzen große Freude
...
9 Der Falter 08.08.14
Vorschautext:
Der Falter


Ich saß im Garten vor dem Haus,
und schaute nach den ersten Blümlein aus,
und plötzlich, oh, wie schön,
ein Zitronenfalter war zu sehen,
er umgaukelte das trockene Staudengras
ihm zu zuschauen machte wirklich Spaß,
er flog dann eine Abschiedsrunde,
es war des Frühlings erste Kunde.
8 Die neue Heimat 07.08.14
Vorschautext:
gewidmet einer jungen Afrikanerin


Sie floh aus ihrer Heimat
ohne Hab und ohne Gut,
sie hatte nur das Eine,
sehr viel Mut.

Ihre Familie und auch Freunde
wurden ihr je genommen,
doch Gerechtigkeit wird sie
wohl nie bekommen.
...
7 Der Kaffeehausbesuch 07.08.14
Vorschautext:
Wir gingen beide in das Kaffeehaus, so gegen Vier,
und laut erklang ein verstimmtes Klavier,
die Vorhänge waren aus schwarzer Seide,
so mancher suchte schon das Weite,

die Bestellung war exakt und militärisch,
das Essen war mehr als gefährlich,
so verbrannten sich viele Gäste ihren Mund,
und einige sind bis heute nicht gesund,

die Bedienung meinte, im Kaffee gebe es nur das Beste,
vorhanden waren aber nur noch Reste,
...
6 Der Ratschlag 07.08.14
Vorschautext:
Sitzt du einmal beim Gläschen Wein
dann lass das Grübeln bitte sein,
trinke Wein stets in froher Runde,
lass vergehen so manche Stunde,

den Wein trinkt man mit Freude und Genuss,
du fühlst dich wohl, es vergeht jeglicher Verdruss,
Wein trinken ist rechtens für Leib und Seele
drum lass nie trocken deine Kehle,

für viele ist der Wein der beste Freund
noch keiner es bis heut bereut,
...
5 Die alte Straßenlaterne 07.08.14
Vorschautext:
Hoch oben leuchten die Sterne,
hier unten die alte Straßenlaterne,
sie spendet ihr Licht zu jeder Zeit,
sie kennt das Glück und auch das Leid.

Von Kindheit grüßt sie mich mit ihrem Licht,
sie bringt mir Glück aus meiner Sicht,
ihr Alter wird weit über "100" ein,
doch niemand verzichtet auf ihren Schein.

Ihr liebevolles, milchig fahles Licht,
vergesse ich selbst im Alter nicht,
...
4 Die kleine Kneipe 04.08.14
Vorschautext:
Die kleine Kneipe dort am Hafen
in der selbst Asylanten furchtlos schlafen,
dort kehr ich immer wieder ein
trinke mein Bier, brauch keinen Wein.

Die Wirtin kennt mich noch als Kind
die Zeit verrinnt geschwind, geschwind.
Gemütlichkeit wird hier großgeschrieben
du brauchst nicht deinen Nächsten lieben.

Die Leute sind hier ganz normal
und wären sie es nicht, mir wäre es egal,
...
3 Rebenwanderung 04.08.14
Vorschautext:
Ich wandere hoch in luftige Höhen
den Rebenstöcken entgegen,
hier ist es frisch, hier ist es schön,
hier ist ein wahrer Segen.

Die Reben stehen in Reih und Glied
wie tapfere Husaren,
es sind jedoch bei weitem nicht,
kriegerische Scharen.

Die Vögel jubilieren zu jeder Zeit
bei Regen und bei Wind,
...
2 Du ungeborenes Leben 03.08.14
Vorschautext:
Du ungeborenes Leben
im Glück und Geborgenheit sollst du bald schweben,
Deine Eltern erwarten Dich ,
schon lange vor gegebener Zeit
drum sei nach Deiner Geburt, zu allem stets bereit,
im wohlbehüteten Mutterleib geht’s Dir noch gut
auf dieser Welt brauchst Du viel Mut,
und bist Du erst da, auf dieser großen Welt
es zählt nicht Gut, es zählt nicht Geld,
Du bist durch „ Nichts“ und „ Niemanden“ zu ersetzen
glücklich und überglücklich werden sich nun Deine Eltern schätzen,
mit schönen Worten lässt sich Dein Dasein nicht erklären
...
1 Das Weizenfeld 03.08.14
Vorschautext:
Vor meinem Haus ein Weizenfeld
ein kleines Stück der heilen Welt,
zum Wachsen braucht es Gottes Segen
und öfter einen warmen Regen,

die Ähren wiegen sich sacht im Wind
ich glaub, das sie recht glücklich sind,
eine Lerche tut das Feld betören
ihr Lied klingt hin bis zu den Föhren,

und brennt die Sonne auf sie nieder
spät abends erholen sie sich wieder,
...
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