Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (83 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 438
Anzahl Kommentare: 61
Gedichte gelesen: 147.026 mal
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Titel
318 Flockenfall 14.11.17
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Flockenfall


Leise fallen viele weiße Flocken überall,
Stille, kein Laut und auch kein Schall,
weiß der Wald und weiß das Feld,
grau das weite Himmelszelt.

Tausend Flocken tanzen
um die Straßenlaterne,
verschwunden sind schon längst,
die glitzernden Sterne.
...
317 Mein Verlangen 07.11.17
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Mein Verlangen


Wenn die Liebe
die Steine der steilen Pfade
umgeht,
und der Herbstwind
durch die tragenden Apfelbäume
weht,
dann ist Herbstzeit,
und der Herbst trägt
sein kunterbuntes Kleid.
...
316 Winterastern 04.11.17
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Winterastern


Wer kennt sie nicht, die Winterastern,
die mit ihren Blüten die Wege pflastern?
Sie schmücken aus, die Blumen arme Zeit,
und bringen außerdem ein wenig Heiterkeit,

es müssen ja nicht immer rote Rosen sein,
denn bei mildem Herbstsonnenschein
leuchten die Winterastern ganz besonders fein,
der Duft ihrer Blüten ist winterlich herb,
...
315 Drachen steigen 16.10.17
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Drachen steigen


Die Kinder lassen im Herbst
ihre bunten Drachen steigen,
oft tanzen sie danach
vor Glück und Freude
noch manchen lustigen Reigen,

Emily, Hannah und Sophie
kennen ihre Drachen schon,
die Höhe der bunten Drachen
...
314 Altweibersommer 12.10.17
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Altweibersommer


Gold und Silber herrschen
jetzt in reichem Überfluss vor,
doch wie lange, doch wie lange
bleibt der herrliche Komfort.

Silbergewebte Spinnennetze
in den Ästen und den Zweigen,
in den feinen Nebelschwaden
sich die Feen schweigend zeigen.
...
313 Verzweifele nicht 11.10.17
Vorschautext:
Verzweifele nicht


Trübe, regennasse Herbstgedanken
füllen aus dein banges Herz,
Dunkelheit und Einsamkeit
vertiefen all deinen Schmerz,

deine Hoffnung liegt tief vergraben
in dem kalten Erdenschoß,
dein Weg dorthin versperrt dir ein Graben
nirgendwo ein rettendes Floß,
...
312 Pflück dir ein Wölkchen 09.10.17
Vorschautext:
Pflück dir ein Wölkchen


Pflück dir ein Wölkchen aus dem Abendrot
und bete auch für anderer Leute Brot,

schau nur nach vorn und lass deinen Blick
in die Zukunft schweifen,
dann wirst du all die Schläge des Schicksals
schneller abstreifen,

trinke stets aus einer kühlen, sprudelnden Quelle,
...
311 Septembertage 03.10.17
Vorschautext:
Septembertage


Pflaumenblau im gelbgrünen Baum,
strohgelb ist gefärbt der Waldessaum,
goldene Fäden fliegen müde
durch den gold getränkten Raum,
auch die Sonne flieht von dannen,
ihre Strahlen merkt man kaum,

Rebenschwer, durch die Traubenlast,
der letzte Falter fliegt taumelnd ohne Hast,
...
310 Fahr ich im Herbst über Land 03.10.17
Vorschautext:
Fahr ich im Herbst


Fahr ich im Herbst über Land,
dann sind die Felder bestellt
von fleißiger Hand,

oft zeigt sich schon
das junge Grün,
es steht dann schon
in Reih und Glied,

...
309 Nutze die verbleibende Zeit 24.09.17
Vorschautext:
Nutze die verbleibende Zeit


Solange du noch lachst,
solange du noch küsst,
solange du noch liebst,
solange du noch träumst,
solang genießt du das Leben
in vollen Zügen,

doch, wenn das Alter erst
mit Riesenschritten naht,
...
308 Kiefernzapfen 17.09.17
Vorschautext:
Kiefernzapfen


Wer kennt sie nicht
die knorrigen Gesellen,
sie fallen auf den Boden
ohne zu zerschellen,

sie sind überall kostenlos zu haben,
selbst in steilen, hohen Lagen,

im Herbst beginnt
...
307 Der ungestüme Herbst 12.09.17
Vorschautext:
Der ungestüme Herbst


Der Herbst kommt jedes Jahr
mit der Früchte Pracht,
und er freut sich besonders,
wenn die Sonne milde lacht,

die Bäume tun sich gern
für den Herbst entkleiden,
damit seine Winde
durch die Äste reiten,
...
306 Briefliebe 09.09.17
Vorschautext:
Briefliebe


Unsere Liebe –ist eine Briefliebe:
zögerlich,
unregelmäßig,
nicht verletzend,
wir schreiben
über Jugendsünden,
über den ersten Kuss,
über unsere Träume,
über unsere Nachbarn,
...
305 Jeden Morgen 06.09.17
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Jeden Morgen


Jeden Morgen wieder in Hoffnung,
mit einer aufgeschlossenen Seele hinausgehen.
Die schwindenden, nächtlichen Schatten meidend.
Klare, frische Luft einsaugen,
und das helle Licht mit Freude aufnehmen.
Dem frühen Lied, der Amsel,
in Andacht, lauschen.
Mit den Augen zum blauen Himmel schauen,
und unter den Füßen die Erde spüren.
...
304 Bahnlärm 04.09.17
Vorschautext:
Bahnlärm


Züge oft im Fünfminutentakt,
das ist die Wahrheit, das ist Fakt,
besonders schlimm ist es am Mittelrhein,
kein einziger findet das Rattern
und das Dröhnen fein,

die Kinder kommen nie zur Ruhe
und als Antwort folgt das politische Getue,
die Alten werden nachts wach
...
303 Das Blümchen 27.08.17
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Das Blümchen


Das Blümchen wächst und blüht nicht
auf der Flur und dem Feld,
es ist ein Kleinod in unserer Welt,
du kannst kilometerweit laufen,
und nirgends wo bekommst du es zu kaufen,

es liebt lichten Schatten
von Sträuchern und Bäumen,
und wer es liebt,
...
302 Natascha 24.08.17
Vorschautext:
Natascha


Schlank, blond und adrett
vor allem immer nett,
sie singt sehr gern
und ist gut drauf,
so nimmt jeder ihrer Tage
einen glücklichen Verlauf,

sie kommt aus dem Land
der Kosaken und der Bojaren,
...
301 Pflaumen 24.08.17
Vorschautext:
Pflaumen


Wenn die Sonne blau liebkost,
stehen die Bäume
der Pflaumen wie gebannt,
Leitern lang oder kurz
sind täglich gefragt,
Korb um Korb wird gefüllt,

Pflaumenduft durchdringt
die herbstliche Idylle,
...
300 Herbstzeit - Winzerzeit 18.08.17
Vorschautext:
Herbstzeit – Winzerzeit


Trauben grün, blau oder gelb,
die feine Süße der Trauben
macht sich ringsherum breit,
der blaue Himmel auf die Reben fällt,
jetzt ist des Winzers Erntezeit…

dort hängen noch Trauben
am alten Schlossgeländer,
vereinzelt erhaschen die Reben
...
299 Ein wenig Ruhe, ein wenig Stille 18.08.17
Vorschautext:
Ein wenig Ruhe, ein wenig Stille


Die Sonne leuchtet aus der Ferne,
ich geh und geh, nur nachts zähle ich die Sterne,

und viele Menschen gehen wie ich,
stumm und einsam, ganz für sich,

sie suchen die Ruhe und die Stille,
gehen, gehen ist im Moment ihr einziger Wille,

...
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