Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (82 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 431
Anzahl Kommentare: 60
Gedichte gelesen: 145.513 mal
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Titel
111 Die Melodie der Sterne 24.09.15
Vorschautext:
Die Melodie der Sterne


Ich gehe abends gern
durch die dunklen, engen Gassen,
glücklich und innerlich gelassen,
meine Gedanken entfliehen
dann in die Dunkelheit,
ich liebe diese eingezwängte
Einsamkeit,

eines Abends unter einer
...
110 Herbstgedanken 20.09.15
Vorschautext:
Herbstgedanken


Matte, müde Sonnenstrahlen
brechen sich im fahlen Dämmerlicht,
dickwandige Nebelbänke
versperren oft die nötige Sicht,

letzte welke, gelbe Blätter fallen
drehend auf die Erde hernieder,
längst verklungen sind der Kinder
heitere, frohe Lieder,
...
109 Der Asylant 18.09.15
Vorschautext:
Der Asylant


Er ist ein Mensch wie du und ich,
doch einigen geht es gegen
den Strich,

man sagt, recht unfreundlich,
er sei ein Asylant und er käme
aus einem unterentwickelten Land,

in seinem Heimatland,
...
108 Mein Blumenkasten 12.09.15
Vorschautext:
Mein Blumenkasten


Ich habe einen Blumenkasten,
der ist aus Buchenholz,
mit bunten Blumen ist er bepflanzt,
auf den bin ich besonders stolz,

er ist nicht geschmückt
mit Gold und Geschmeide,
das kleinste Stück der heilen Welt,
und trotz allem eine Augenweide,
...
107 Gott sei Dank 12.09.15
Vorschautext:
Gott sei Dank


Gott sei Dank,
mein Chef ist krank,
er kann mich
nun nicht peinigen,
ich brauch ihn nicht
zu steinigen,

Gott sei Dank,
die Arbeit geht mir
...
106 Der Zuckertütenfrühling 03.09.15
Vorschautext:
Der Zuckertütenfrühling


Anfang September ist die Zeit der Zuckertüten,
die oft in sich ein Geheimnis hüten,
Zuckertüten groß und klein,
einfarbig und bunt manchen die Rund,

überall nur frohe und glückliche Kindergesichter,
sie zu beschreiben kann nur ein Dichter,
das Klassenzimmer ist dicht gedrängt von Menschen,
und einige von ihnen halten die Kleinen an ihren Händchen,
...
105 Kein Tag ist... 01.09.15
Vorschautext:
Kein Tag ist…


Kein Tag ist wie der andere,
auf keinen Fall versäum ihn oder wandere,
ereilt dich ein Schicksalsschlag?
Vielleicht trifft dich ein heller Sonnenstrahl?

Doch jeder Tag ist ein Geschenk,
es ist deines Wirkens eingedenk,
jeder Tag birgt Überraschungen in sich,
diese sind oft recht abenteuerlich,
...
104 Abendwolken 29.08.15
Vorschautext:
Abendwolken


Traumbeladene Abendwolken
machen es der Sonne gleich,
ziehen in das weit entfernte,
ungekrönte Schattenreich,

in Gold gegossene Himmelsbarrieren
weisen ihnen den Weg dorthin,
denn nach schlichter Geborgenheit
und nach stiller Ruhe steht mein Sinn,
...
103 Die Mittagsfee 25.08.15
Vorschautext:
Die Mittagsfee


Die Mittagsfee liebt keinen Klee,
sie wohnt am nahen Weiher,
ihr Freund, das weis ich ganz genau,
dass ist der spindeldünne Reiher,

sie trägt ein spinnengewebte Kleid,
und beherrscht so manchen Weiher,
sie verhindert oft großes Leid,
und streichelt einen Träumer mit ihrem Schleier,
...
102 Drum schließe deine Augen 17.08.15
Vorschautext:
Drum schließe deine Augen


Drum schließe deine Augen,
und lass die Hände ruhen,
die Anderen mögen auch
im Leben etwas tun,

du hattest in deinem Leben
viel Arbeit, Not und Kummer,
darum gönne dir nun endlich
so manchen sanften Schlummer,
...
101 Wenn der Hahn kräht 17.08.15
Vorschautext:
Wenn der Hahn kräht


Wenn der Hahn kräht früh am Morgen,
weist du nie, was dich ereilt,
ist es Kummer, sind es Sorgen
oder ist es purer Sonnenschein,

der Mond ging schon längst von dannen,
pustete seine Lampe aus,
still und friedlich liegt im Morgengrauen
dein trautes Elternhaus,
...
100 Der Neid 12.08.15
Vorschautext:
Der Neid !


Der Neid macht sich
unter der Menschheit breit,
man sieht ihn nicht,
man hört ihn nicht,
man spürt ihn nicht,
doch wer ihn hegt
verliert sein Gesicht,

der Neid verdrängt
...
99 Die Tränen einer Mutter 03.08.15
Vorschautext:
Die Tränen einer Mutter


Die Tränen einer Mutter,
die sind besonders leicht und weich,
sie verkörpern schon auf Erden
ein Stück vom Himmelreich,

die Tränen einer Mutter,
die wirst du niemals sehen,
ganz gleich wie viele Tage,
oder Jahre vergehen,
...
98 Nur ein Blümlein 28.07.15
Vorschautext:
Nur ein Blümlein


Es ist ein Blümlein
von unscheinbarer Gestalt,
es fand zwischen
den Gehwegplatten
seinen Halt,

nur einige Millimeter
ist sein weißes Köpfchen,
passend dazu trägt es
...
97 Kämpft für den Erhalt unserer Erde 22.07.15
Vorschautext:
Kämpft für den Erhalt unserer Erde...


Kämpft für den Erhalt unserer Erde,
und kämpft alle,
dass es endlich Frieden werde,

man legt den Kindern
den Krieg schon in die Wiege,
und wenn sie größer sind
verspricht man ihnen
heroische Siege,
...
96 Die große Hitze 03.07.15
Vorschautext:
Die große Hitze


Die große Hitze ist jetzt
unser ständiger Gast,
sie wird für uns alle
zur ständigen Last,

sie dringt durch jede
noch so kleine Ritze,
und vielen hilft
nur noch eine Spritze,
...
95 Wir hörten die Straßenbahn 03.07.15
Vorschautext:
Wir hörten die Straßenbahn


Wir hörten die Straßenbahn
stets um die Häuserecke fahren,
sie quietschte und ratterte sehr laut,
oft lauter als spielende Fanfaren,

im ganzen Haus war sie zu hören,
und mit der Zeit schien keiner sich zu stören,
sie fuhr gewissenhaft zur bestimmten Zeit,
sie war das Verkehrsmittel zur Kaiserzeit,
...
94 Vögel singen 27.06.15
Vorschautext:
Vögel singen


Vögel singen in einer kranken Welt,
was bleibt ihnen denn übrig,
Schmutz fällt vom Himmel,
Umweltschäden,
Zwangsrodungen,
Pestizide,
Gifte,
vor allem menschliches Unverständnis,

...
93 Der Talisman 27.06.15
Vorschautext:
Der Talisman


Ein jeder kluge Mann
trägt heutzutage einen Talisman,
er muss nicht teuer sein und elegant,
dafür ist es ein Talisman,

ein Talisman erfüllt seinen Zweck,
er nimmt dir Ärger und Sorgen weg,
er verleiht dir auch Männlichkeit und Mut,
du fühlst dich wohl, dir geht es gut,
...
92 Biene Fräulein Luise 18.06.15
Vorschautext:
Biene Fräulein Luise


Biene Fräulein Luise besitzt eine eigene Blumenwiese,
auf ihr fühlt sie sich wie im Paradiese,
von Geburt ist sie eine Frohnatur,
sie schwärmt hinaus in Wald und Flur,

eines Tages flog sie auf ihre Wiese,
da stand das kräftige Pferd, die Liese,
die Biene fragte: „Was bist du für ein Tier,
was machst du auf meiner Wiese hier?“
...
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