Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (83 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 436
Anzahl Kommentare: 60
Gedichte gelesen: 146.760 mal
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Titel
276 Guten Morgen Lindenbaum 04.06.17
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Guten Morgen Lindenbaum


Vor meinem Elternhaus
steht ein alter, weiser Lindenbaum,
der schenkt mir öfter einen süßen Traum,
er begleitet mich durch das Leben,
und hat mir schon viel Schönes gegeben,

manche Nacht klopft er zaghaft
an mein kleines Fenster,
ich weis, er ist es, und es
...
275 Lob der Dichtkunst 04.06.17
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Lob der Dichtkunst


Die Dichtkunst ist eine schöne Kunst
und nicht irgendein blauer Dunst,
beim Dichten ist Herz und Seele stets gefragt,
doch dieses vielen nicht behagt,

und dichtest du nur einige, flüchtige Zeilen,
für kurze Zeit kannst du im Glück verweilen,
du siehst dich, und die Welt jetzt viel genauer,
und du wirst zu einem glücklichen Beschauer,
...
274 Doch manchmal küsst uns auch der Himmel 04.06.17
Vorschautext:
Doch manchmal küsst uns auch der Himmel


Wolkenbefreiter,
tiefblauer Himmel,
wärmedurchlässig,
hoch,
und verführerisch,

die Erde blickt zu ihm auf,
sie wartet sehnsüchtig
auf die ersten Sonnenstrahlen,
...
273 Lege dich auf eine bunte Blumenwiese 31.05.17
Vorschautext:
Lege dich auf eine bunte Blumenwiese


Lege dich auf
eine bunte Blumenwiese,
innehalten, zur Ruhe kommen,
loslassen – den Alltag,
leicht werden,
lass deine Gedanken
eigene Wege gehen,
blicke zum blauen Himmel,
lass dich vom Blau verführen,
...
272 Frühlingsfarben 04.05.17
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Frühlingsfarben


Der Frühling streut die schönsten Farben
in den Wald, auf die Au und in das Tal,
vorbei ist des Winters unsagbare Qual,
von weiß bis blau, von lila bis meisengelb,
es schwelgt Mutter Natur auf Flur und Feld,
auch der Himmel wetteifert mit all seinen Farben,
so prächtig bunt und ganz erhaben,
das grüne Gras schont noch die Blumen
längst zerfallen sind des Ackers Krumen,
...
271 Der Vollmond heute 02.05.17
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Der Vollmond heute


Der Vollmond scheint durch mein Fenster,
der Himmel ist herrlich sternenklar,
die großen Schatten sind keine Gespenster,
solche Tage sind äußerst rar,

der Jasmin sendet mir seinen Duft,
es streichelt mich sanft des Mondes Schein,
des Sommers Schwüle liegt in der Luft,
ich fühle mich jetzt nicht allein,
...
270 Das Glück 01.05.17
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Das Glück


Das Glück steht immer
auf schwachen Füßen,
nur selten wird es dir
dein Leben versüßen,

das Glück besitzt du
nur für kurze Zeit,
es lindert dir nicht
all dein Leid,
...
269 Silber liegt im Weidenstrauch 27.04.17
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Silber liegt im Weidenstrauch


Silber liegt im Weidenstrauch,
und der arge Winter flieht,
ist das schon des Frühlings Hauch,
aus der Ferne erklingt ein Lied,

Silberglanz liegt auf deinem Haar,
eine Rose viel zu früh erblüht,
diesen Glanz ich nur einmal sah,
Liebe, die in Träumen glüht…
268 Betrachtungen über das Glück 25.04.17
Vorschautext:
Betrachtungen über das Glück


Was ist Glück?

Glück ist wie eine Sonne, die eine Zahl von Trabanten um sich hat:
Behagen, Vergnügen, Lust, Zufriedenheit, Freude, Seligkeit, Heil.

Glück ist etwas, was man geben kann, ohne es zu haben.

Glück ist alles, was die Seele berührt.

...
267 Die Fastfrau 25.04.17
Vorschautext:
Die Fastfrau


Ich sah sie an der Bushaltestelle stehen,
in ihren Augen blieb ich ungesehen,
mit ihren sechzehn Jahren
war sie in der Liebe noch unerfahren,
das Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht,
vergesse ich auch nach Jahren nicht,
sie hatte schon zarte, weiße Brüste,
die sahen aus, wie süße, reife Früchte,
ihr kastaniebraunes Haar wehte im Wind,
...
266 Der Tanz der Töne 23.04.17
Vorschautext:
Der Tanz der Töne


Viele Töne eilen herbei
aus dem Nichts,
sie tanzen einen beschwingten Walzer
zwischen den Sonnenstrahlen,
in engen Kreisen
zwischen Herz und Seele,
ausgelassen,
ein wenig laut
aber vorwiegend leise,
...
265 Der warmherzige Empfang 20.04.17
Vorschautext:
Der warmherzige Empfang


Mich empfing eine nette, liebevolle Dame
wie eine schmetternde Fanfare,
ihre schwieligen Hände streckte sie mir entgegen,
in diesem Moment fehlte mir nicht Gottes Segen,
sie drückte mich an ihr schwaches Herz
ich empfing Freude und einen geringen Schmerz,
herzlich wie Sonnen strahlten ihre blauen Augen
es war ein wenig seltsam, und kaum zu glauben,
ein zärtlich sanftes Lächeln lag auf ihrem Gesicht,
...
264 Mit den Sonnenstrahlen 18.04.17
Vorschautext:
Mit den Sonnenstrahlen


Mit den Sonnenstrahlen gehen
und die Welt mit Kinderaugen sehen,

mit den Sonnenstrahlen tanzen
und danach noch Blumen pflanzen,

mit den Sonnenstrahlen schweben
und die Welt von oben erleben,

...
263 Du willst das Leben 17.04.17
Vorschautext:
Du willst das Leben verstehen


Du willst das Leben verstehen
dann lass keinen Tag ungenutzt vergehen,
lebe nicht nur nach vorgegebenen Maßstäben
und vor allem entfache keine Fehden,

überprüfe ab und zu deine Vergangenheit,
und sei zu Neuem nicht überstürzt bereit,
im Schaffen liegt der Schlüssel zu deinem Leben,
du musst nicht nur nach Höherem streben,
...
262 Die kleine Maus 16.04.17
Vorschautext:
Die kleine Maus



Es gab einmal eine kleine Maus
die lebte in einem Mehrfamilienhaus,
der ging die Nahrung niemals aus,
sie fraß sich durch bei jeder Familie,
doch am Besten hatte sie es
bei der flotten Witwe Ottilie,
die Witwe fütterte die kleine Maus
aus purer Freude und Vergnügen
...
261 Blütenschnee 15.04.17
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Blütenschnee


Der Blütenschnee bringt keiner Blume
unsagbares Leid oder großes Weh,
oft ist fast alles weiß wie im Winter
an diesem Schnee erfreuen sich keine Kinder,

und fällt der Blütenschnee auf die Erde nieder,
blüht schon längst der weiße Flieder,
der Schnee deckt vieles sorgsam zu,
die sprießenden Blumen wollen keine Ruh,
...
260 Schon ein wenig österlich 14.04.17
Vorschautext:
Schon ein wenig österlich


Das junge, zarte Birkengrün
und die frühe Fliederblüte
erfreuen das menschliche Gemüt,
bunte Eier zieren bald den Rasen
dort, wo die Schäflein nicht mehr grasen,
horch, der Starmatz pfeift gar froh
viele, ungereimte Lieder,
und am Bache schaukeln sacht
Weidenkätzchen auf und nieder,
...
259 Wo bist du 10.04.17
Vorschautext:
Wo bist du?


Ich suchte dich
an Sonnen- und an Regentagen,
konntest du mir nicht,
das eine Wort sagen,
selbst im Traum machte ich mich
nach dir auf die Suche,
ich fand dich seelenruhig ruhen
unter einer starken Buche,
nach Tagen, ja nach Wochen,
...
258 Komm holder Frühling 02.04.17
Vorschautext:
Komm holder Frühling


Ich ging durch das frühlingsnahe Tal,
kein Laut und auch kein warmer Sonnenstrahl,
die Blumen schauten erwartungsvoll in den Himmel,
ganz leise ohne jegliches Gebimmel,

es webte noch die alte Trauerweide
an ihrem Kleid aus dünner, schlichter Seide,
vereinzelt die ersten, zarten Knospen sprießten,
den Frühlingswind schien dies zu verdrießen,
...
257 Schritte 28.03.17
Vorschautext:
Schritte


Langsam
zögerlich
tastend
vom Hellen
in die Dunkelheit
von Schatten begleitet
kein einziger
Stern
das Ziel
...
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