Hier findest Du 101.700 Gedichte von 2.632 Autoren und 4.729 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| nie gesagt | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Ein Sturm, den niemand teilt, der bricht dir alle Äste ab. Und stumm bleibt, was du nie gesagt, und was du nimmst ins täglich Grab. |
||||
| LOAD"*",8,1 | Thomas | |||
|
Vorschautext: LOAD"*",8,1 die Spannung steigt, der Spaß beginnt, 'ne Floppydisk nannte ich "meins" weil die Datasette oft spinnt. War nach unendlich langer Zeit das Spiel dann endlich geladen, machten wir uns darauf bereit in schlimmen Schmerzen zu baden. Den Joystick rütteln, möglichst schnell, damit die Rennwagen rasen, ... |
||||
| Keinohrosterhasen | Meteor | |||
|
Vorschautext: An Ostern hatte es Tradition, die Eier selber bunt zu färben. Zudem kam es zur Fressaktion, sich von Hasen zu ernähren. Falsche Hasen sind gemeint, aus Schokolade nachgebildet, in Alufolie alle gleich geeint, allesamt freudig lieb verhüllet. Die langen Löffel ausgepackt, zwei Bisse daran hinterlassen, ... |
||||
| Der bleibende Lenz | Helga | |||
|
Vorschautext: In jedem Jahr kehrt neu der Lenz und schenkt uns lichten, milden Mai; doch kaum verweilt sein zarter Glanz, schon ist die Blütenpracht vorbei. Auch Jugend ist ein süßer Traum, der leuchtet hell und wunderbar, doch eilig flieht die schöne Zeit, und still verweht, was eben war. Doch tief in deines Herzens Grund, lebt fort ein sanftes leises Glühen, ... |
||||
| Mit Licht und Wärme | Horst Hesche | |||
|
Vorschautext: Frühmorgens war der Himmel klar, die eisig frische Luft ließ mich erzittern. Und nachts es noch viel kälter war, doch alles das kann mich nicht mehr erschüttern. Ich sah zur Sonne hoch hinauf: Sie ließ ihr Himmelsfeuer sprühen und steht jetzt täglich früher auf, damit auch Baum und Sträucher bald erblühen. Sie schenkt uns Wärme und das Licht für uns'ren Weg zu Frieden und zu Liebe! ... |
||||
| Pünktlich zu Ostern | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Pünktlich zur Osterzeit Hör´ wie das kleine Küken pickt, es möchte endlich raus. Als es das Licht der Welt erblickt, sieht`s feucht und klebrig aus. Noch wacklig auf den Füßen, im gelben Federkleid, möchte es uns begrüßen, pünktlich zur Osterzeit. ... |
||||
| Warten auf den Osterhase | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Die Kinder sind ganz aufgeregt, hat sich im Garten etwas bewegt ? Geraschelt hat's, man sah was über'n Rasen springen und auf der Wiese hört man Osterglöckchen klingen. Es muß der Osterhase gewesen sein. Wer kommt sonst hier in den Garten rein ? Schau doch mal nach, sieh genauer hin, vielleicht sitzt der Hase im Grase drin. Vielleicht versteckt er auch was hinter den Hecken, ... |
||||
| Hoffnung !!! ..immer Licht auf meinem Weg.. | gutso | |||
|
Vorschautext: Ich wander oft durch dunkle Täler auf meinem Weg zur Sonne hin ab und an seh ich sie strahlen zeigt mir wo ich gerade bin manchmal seh ich sie geht unter manchmal geht sie für mich auf ... |
||||
| Probleme mit den Ohren | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Die Oma sagt zum Opa: "Du hast den Müll nicht raus gebracht. Du hörst nichts mehr. Ein neues Hörgerät muß her !" Opa nickt. "Stimmt !... Der Kaffee schmeckt gut. Der Kuchen auch. Gib mal noch 'n Stück'l her." |
||||
| Opa Osterhase und die Farben | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Wo bekomme ich bloß die Farben her ? hatte sich einst ein alter Hase gedacht, für die schönen bunten Ostereier mit denen man Kindern überall Freude macht. Das ist kein Problem, sprach die Hasen-Oma, damit kenne ich mich aus. Auch ich habe lange darüber nachgedacht. Sie nahm ihren Hasenmann bei der Hand und führte ihn in die Natur hinaus. ... |
||||
| Vor Ostern | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Der alte Hahn sitzt im Nest und ruht sich aus, vorm Osterfest, denn so kurz vor der Osterzeit, hat kein Hühnchen für ihn Zeit. Ach, was ist das für ein Segen, heute muss er sich nicht bewegen. Darum gönnt er sich jetzt Ruh und macht seine Augen zu. Der eitle Gockel ist erfahren, kein Huh möchte sich jetzt paaren, ... |
||||
| Der Osterhase im Stress | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Der Osterhase läuft und springt und seine Mütze fröhlich winkt. Die Eier flattern wild im Sack, hoffentlich geht keins davon flach! Er hüpft von Haus zu Haus geschwind, versteckt die Eier, fürs nächste Kind. Doch plötzlich plumpst er in den Strauch - „Autsch! Das gehört nicht zum Osterbrauch!“ Am Ende kommt er müde heim, die Ohren lang, der Sack so klein. ... |
||||
| Frühlingssonne / Sonnenbrand | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Die ersten Sonnenstrahlen, ich mein's ehrlich, sind schon im Frühling sehr gefährlich. Die UV Strahlung darf man nicht unterschätzen, man kann sich schnell die Haut verletzen. Mit Sonnenbrand ist nicht zu spaßen, man liegt genüsslich auf dem Rasen und eh' man die Gefahr erkannt, ist die Haut schon aufgebrannt. ... |
||||
| Schön langsam fängt der Frühling an | Jens Gottschall | |||
|
Vorschautext: ***** Schön langsam fängt der Frühling an, "bewusst", dass man sich dran gewöhnen kann. Was nützen gleich die heißen Tage, wenn jeder Schritt ein'm wird zur Plage. Ganz allmählich schöpft man neue Kraft, in kleinen Schritten, so dass man's schafft sich langsam wieder dran zu gewöhnen, an den Frühling, an den Schönen. ... |
||||
| Der Frosch im April | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Im Teich erwacht ein leises Lied, der Frost ist fort, die Welt wird neu. Ein grüner Springer, der es sieht, taucht auf im sanften Frühlingstau. Er streckt die Glieder, blinzelt sacht, das Wasser glänzt im Abendschein. Sein Quaken hallt durch stille Nacht, er singt sich froh ins Grüne rein. Die Knospen schwellen, Weiden blühn, der Frosch ruft laut ans Uferland. ... |
||||
| Ach, wie wird mir bang | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Ach, wie wird mir bang Ach, wie wird mir bang, Seh‘ ich auf verstopfte Straßen, Geschäfte, Theken ellenlang, Wo wir Menschen genüsslich prassen. Gibt es noch ein Innehalten, Um Zeiten weiter zu denken, Seelennöte nicht verwalten, Dafür Nächstenliebe schenken? ... |
||||
| Ich sah den Osterhasen | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Wer zieht denn da durch unsere Welt, mit seinen langen Ohren? Für Kinder baut er Nestelein, legt bunte Eier dort hinein, es hat heut nicht gefroren. Denn Sonne hat er mitgebracht, und viele bunte Farben, freut sich, wenn’s Kinderherzchen lacht, weil er das Nestlein voll gemacht, mit österlichen Gaben. ... |
||||
| Ostersamstag | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Ostersamstag Und wieder kaufen Menschen nur ein. Haben wir den Toten denn vergessen, Der das Kreuz trägt für uns ganz allein, Herkam, um die Liebe neu zu vermessen? In Leichnams Grab ist‘s kalt und nass, Dunkelheit hält dort die Körper fest, Wo die Vergänglichkeit ohne Unterlass Die Ewigkeit nicht aus den Augen lässt. ... |
||||
| Im Tod versinkt der Traum | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Und wieder eine kalte Nacht, mit lachendem Gesicht. Es peitscht ihr Hohn mit roher Macht, ein Traum, der alten Schmerz entfacht, gefärbt vom Abschiedslicht. Am offenen Grab, ein hölzer‘n Kreuz, welkt in des Blutes Rot. Bilder aus einstiger Sonnenzeit, ein Wunsch der deinen Namen schreibt, doch lauernd grinst der Tod. ... |
||||
| heilendes Kind | Roman Luginger | |||
|
Vorschautext: Einst Glück und Leid einander fanden. Ihr gemeinsames Kind sie die Liebe nannten, Eine Familie jene drei nun sind. durch die Umarmung der Geborgenheit heilt unser aller inner Verletzte Kind. |
||||