Hier findest Du 101.592 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.721 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Überqualifiziert | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sorgen, die sie nachts umtreiben wollen nicht im Bette bleiben, stehen früh schon mit ihr auf, der Tag nimmt wieder seinen Lauf. Arbeitssuche, Lebenslauf schreiben, immer schön bescheiden bleiben, Rad aufpumpen, ab zur Post, Einkaufen gehen, bescheidene Kost. So geht das nun tagaus, tagein. Kein Lichtblick, isoliert, allein. ... |
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| Am Grenzweg | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Im Windgesäusel schwinden Tagbilder, am Fensterholz nagt Abendtau. Lichtgestalten spielen auf, werfen Schatten aufs Abschiedstor. Farbtupfer noch, im Mondblütenlachen. Schmales Nachtgewölk, Stille zieht durch die Stadt. Jenseits des Grenzweges blüht noch ein Zweig, lass uns aufbrechen. |
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| Fröhliche Ostern ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ich wünsche allen zum Osterfest, fröhliche, friedliche Tage und Sonnenschein, dazu noch einen fleißigen Osterhase, der euch was legt in's Nest hinein. Lasst euch viele bunte Ostereier bringen, genießt die Augenblicke voller Seligkeit und Glück, Momente familiärer Nähe, Ruhe und Besinnlichkeit und vom Osterkuchen auch ein großes Stück ! ... |
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| Lorca | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: Donna Alba ist kreidebleich: vor ihrem Haus über dem Abgrund thront Federico im Federkleid wie ein Engel, nur nicht gefallen, eher schwebend und singend über tosende Rosen und Blut, verzehrende Glut und Tod und den Mond. Oh der Mond in deinem Mund, ... |
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| Zwischentöne… | gutso | |||
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Vorschautext: Kannst du sie hören Zwischentöne nicht nur das fauchen das laute Gebrüll es ist was gutes genau hin zu hören sensibel zu fühlen was Ton von dir will. Zwischen den Tönen sprechen die Zeilen ... |
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| abschied und schrippen | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: aus dem dunkel der nacht webt zartrotes glühen ein band über den horizont zaghaft wächst licht in den morgen hinein schweigend treten sie hinaus in den kühlen morgenwind ... |
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| Hase Hoppel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ob wohl an den Ostertagen, die Kinderherzen höher schlagen? Hoppel kann es kaum erwarten, schaut von außen, in den Garten. Hier wohnen Manuel und Linda. Die Zwei haben so süße Kinder. Beide haben mir geschrieben, dass sie den Osterhasen lieben. Emma möchte Puppenkleider. Darum kümmert sich der Schneider. ... |
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| Apell | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Apell Sie hören nicht auf Sie machen davon täglich Gebrauch Ungereimtes zu berichten Anstatt darauf zu verzichten Folgen kann man ihnen nicht Unverständlich ist mancher Bericht Man hat es in der Hand Verpflichtet ist ihnen Niemand Schließt Auge und Ohr ... |
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| Das Ei | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Das Ei wird von dem Huhn gelegt; an Ostern eher unentwegt. Am Palmen am Palmsonntag jedes Jahr, da werden Eier’s Träume wahr. Wurd mehr als nötig von gebrochen, das stört um Weihnacht ausgesprochen. Plätzchen ohne Ei so oder gar; werden ohne eins nicht Recht und rechtens wahr. Ja so ist’s kurz gesagt zum Ei, jedes Jahr halt heidenei. Doch schlüpf auch manches, ein Kücken; kann’s auch „Ei“ entzwei entzücken. |
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| Margeritenwunsch | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Wenn ich eine Blume wär´, dann gern die weiße Margerite mit einem luftig leichten Flair und frohem Gelb in meiner Mitte. In deinem Garten möcht ich wohnen - dich stets von Mai bis Herbst erfreuen; vor tiefen Kummerfalten schonen; mit guter Laune dich bestreuen. Viel später, kurz vor dem Verblühen kannst du mich auseinander pflücken ... |
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| Sternzeichen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heidelinde hat ein Date, mit einem fremden Mann. Er sitzt ihr gegenüber und lächelt sie nett an. Mit den Herren ihrer Wahl, war sie sehr unzufrieden, so wurde sie, vor kurzer Zeit, das zweite Mal geschieden. "An Löwe und auch Steinbock, bin ich bisher gescheitert, ... |
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| Auf einer Botschaft | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Auf einer Botschaft Auf einer Botschaft drängend zu beharren, Die sich längst im Gemüte setzt fest, Das lässt Menschen auf Liebe abfahren, Ihre Kommunikation wird zum Manifest. Sich gegenseitig Wertschätzung zusprechen Und aufrichtige Komplimente senden, Den Kontakt nicht mutwillig abbrechen, Bedeutet, dass sie sich Zuspruch spenden. ... |
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| Ach wär' diese Welt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ach wär‘ diese Welt Ach wär‘ diese Welt ein Paradies, Liebeswandeln wäre Erfüllung, Es gäbe keinerlei Verdrieß, Keinerlei Seelenvermüllung. So aber muss mancher bangen, Dass er seine geschenkte Lebenszeit Allein verbringen muss. Ist sein Verlangen Tatsächlich stark, er wirklich zur Liebe bereit? ... |
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| Früh im Jahr erwacht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Auf einer Lichtung, tief im Wald, der Mittag rief zur Rast, legt´ ab ich meinen Rucksack bald, hat Eile nicht und Hast. Ein Hochgenuss, zur stillen Zeit, am lauen Wintertag, den Geist vom Spuk der Welt befreit, soweit ich es vermag. Im Sonnenlicht, ein Zauberglanz, weit öffnet sich das Tor, ... |
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| Marvin-läßt die Hand seiner Mutter nicht los | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Auf dem Einen, dem Jüngsten,da leuchtet das Licht - an dem sich selbst der Glanz eines Diamanten bricht. Er ist mein Nesthäkchen- mein Jüngstes und Letztes Kind, Er ist es,der jetzt Halt in mein Leben bringt. Er ist Feuer und Sturm, aber auch Liebe und Emotion. Und Streit gab es auch schon öfter zwischen uns zwei! Dann siehst Du mich an und sagst- ... |
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| Vorfall | Meteor | |||
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Vorschautext: Meine Gedanken berühren dich immer und immer wieder ... so sorgfältig und tief sinnlich tauchen wir ins gleiche Fieber. Obwohl wir eng an eng beiliegen, bist fortlaufend dich am biegen, näher wir uns zusammen graben, mit Armen und Beinen in Laken. Treiben uns an den Klippenrand, wo ein fliegender Teppich uns fing, ... |
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| Frühlingswald | Meteor | |||
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Vorschautext: Am verlassenen Waldesrand stand ich gedankentief und allein. Die Bäume gebäugt Hand in Hand, wogend im wilden Wellenband, warfen ihr dürres morsches Gebein in die stürmische Frühlingsflut, liessen ihren leidigen Ballast sein, für frisches Leben altes Treibgut. Rauschen übertönte beim Lauschen das Wiegen und seufzende Sausen von aufbruchgestimmten Gesichtern, ... |
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| Der fremde Geigenspieler * | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Da stand am Bahnhofseingang jener junge Mann, für alle fremd, mit langen krausen Haaren. Doch als er zu spielen dann begann, hat mancher eine Überraschung so erfahren. Die sanften Töne schwebten in der Halle auch leichte Wehmut lag darin, dazu noch Melancholie von Fall zu Falle. Auch flog das Leid der Einsamkeit dahin. Die Passagiere eilten in der Halle hin und her, zum Zug, zum Ausgang und so weiter. ... |
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| Das letzte Gedicht | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Nur einmal noch dieses weiße Papier Unsichtbares Schlummern, unweit vom Hier. So makellos schön, elegant unbefleckt Schon bald übermannt, von Tinte bedeckt. Nur einmal noch dieses eine Gefühl Geformt aus dem Herzen im wilden Gewühl. So klar und bedeutsam, still und durchtrieben Im Ganzen gefasst, und stumm aufgeschrieben. Nur einmal noch diese Botschaft vom Leben Vom Glück und vom Leiden, nehmen und geben. ... |
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| Im Wirtshaus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Wirtshaus tagt die Herrenrunde, - an der Bar sitzt Kunigunde. „Was für ein Weib!“, flüstert ein Mann, schaut euch die kesse Blonde an. Auch Eduard verdreht den Hals, und wundert sich nun ebenfalls. „Die habe ich hier noch nie gesehen. Das Prachtweib ist ja wunderschön!“ "Am Busenansatz prangt ein Tattoo. Und schaut doch mal auf ihre Schuh. ... |
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