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| Titel | Autor | |||
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| Die Sonne strahlt | Ingelore Jung | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt Die Sonnenstrahlen blinzeln Mein Gesicht erstrahlt Die Sonne trifft auch meine Seele Schließe die Augen, komme zur Ruhe Genieße den Augenblick Vergesse die schlimmen Wirren Überall auf der Welt Kriege, Kriege, Hass und Gewalt ... |
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| Pianist(in) | Daniela Leiner | |||
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Vorschautext: Von der Welle lass' ich mich tragen, nehm' an, was nicht zu ändern ist, trau' mich neue Dinge zu wagen, bin in meinem Leben der Pianist |
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| Und Jesus sprach: ich bin. | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Die Schwärze ist mir nah Das Licht flimmert fern Im Kopf ein: Lalala Köpf' den Stern Trink ihn leer Verleib' das Licht dir ein Spricht der dunkle Abendhimmel Was wird sein? Ich weiß nicht, nur die Stille Spricht noch in Sternen ... |
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| Schöner Abend, ohne Reim | Salix | |||
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Vorschautext: Den Korken raus im Überschwang, Rotwein, Rotwein, hart am Limit. |
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| Die unverschlossene Tür | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Vom Paradies blieb nicht viel. Nur Sterne, diese kleinen glühenden Stecknadelköpfe im Mantel der Nacht. Nur Blumen, die morgens ... |
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| Der falsche Abend | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Sie trat herein mit leichtem Schritt, ein Lächeln nahm den Raum schon mit. Ein Blick genügte, still und klar, als ob der Abend freundlich war. Wir stießen an mit einem Bier, sie blieb ganz selbstverständlich hier. Wir lachten viel, die Zeit verging, weil uns ein tiefes Wort umfing. Ich dachte leis: Wer weiß, vielleicht hat dieser Abend mehr erreicht. ... |
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| Stumme Reaktion | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Meine Lippen geben nichts preis. Sie bleiben liegen wie Besteck nach einem abgebrochenen Mahl. Doch mein Herz hat dich gehört. Es zuckt unter der Haut, ... |
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| Sommerliche Impressionen | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Im alten Dorfe alles ruhig. Nur einmal schlägt die Kirchturmglocke. Auf gelben Wiesen knistern und flirren die hölzernen Liegen im Strahlenbrand mit den Insekten im Akkord. Im Wald trifft man vereinzelt Dösende, auf Rädern langsam abwärts Rollende, von röchelnden Hunden an Leinen Gezogene, auch aufbäumend tropfenschüttelnd Rasende. Die Schafe blöken hinterm Zaun auf einem schrumpfenden Schattenfleck, ganz nah schon aneinandergerückt. |
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| Bevor mein Ich von dannen zieht | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Wenn ich am Ende meiner Tage mit mir selber zu Gerichte geh', in welche Richtung kippt dann die Waage? Fahr ich zur Hölle? Ojemine! Zu Frauen war ich immer nett! Da gab es nie jedwede Klagen! Ich war sehr lieb und stets adrett, dass Frauenherzen gleich viel lauter schlagen! Auf Arbeit war ich nicht ganz so! Ich konnte Vorgesetzte niemals leiden! ... |
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| Gebannt | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Wer quält und zwingt sich heute nicht, wer martert sich nicht selber? Tagtäglich ruft doch meist die Pflicht. Da mästen wir die Kälber. Die Glocke früh zum Einsatz schrillt. Bewegung greift nun um sich, die Straßen lärmend überfüllt, die Lüfte schwitzig-dunstig. Wir bringen unser Opfer ein, nicht ohne Kalkül im Kopfe, ... |
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| Spermien-Wettrennen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Das Kopf-an-Kopf-Rennen beginnt, alle Spermien Rivalen sind, als Akteure im Liebespiel verfolgen sie verbissen ein Ziel. -2- In die Haare sie sich kriegen, untereinander sich bekriegen wollen die Tuben bezwingen, forsch in die Eizelle eindringen. -3- Ein jeder will der Erste sein, ... |
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| Der gute, alte Mond | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Millionen Sterne stehen am Himmel, über allem thront, zwischen strahlendem Gewimmel, der gute, alte Mond. Der Erdtrabant erhellt die Nacht, gibt uns Trost und Frieden. Er über Freud und Liebe wacht, unser Dank sei ihm beschieden. Du bist beständig immer da, können uns auf dich verlassen. ... |
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| Freiraum | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Distanz schaffen zwischen Berufs- und Privatleben, zwischen Vergangenheit und "Zukunft", um Autonomie leben zu können, der Mensch sein zu dürfen, der man im Grund seines Wesens ist, der nach Entfaltung und Selbstausdruck strebt, sich in diesem Freiraum neu erfindet, und dem Selbst auf einer Ebene begegnet, wo bedingungslose Liebe vorherrscht. |
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| Morgenstund hat... | Günter Van de Linde | |||
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Vorschautext: Morgens aus der Koje kriechen, frisch gebrühten Kaffee riechen. Magerquark auf Knäckebrot. Draußen erstes Morgenrot. Nach dem Frühstück Zeitung lesen, wer gestorben, wer genesen. Danach eine Runde laufen. Zick-Zack zwischen Hundehaufen. Beine lockern, Arme schwingen. Zehn Minuten Seilchen springen. ... |
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| Zufall | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Jeder Fall ist einzigartig, Deshalb muß man Genie haben. |
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| Das Lied der Biene | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Blütenlicht erwacht der Tag, wo leis die kleine Biene lag. Sie summt hinaus mit leichtem Sinn und trägt den goldenen Morgen hin. Von Kelch zu Kelch im Sonnenschein, holt sie den süßen Nektar ein. Mit jedem Flug, so zart, so zart, wird neues Leben still entfacht. Kehrt sie am Abend müde heim, trägt sie den Duft von Blüt´ und Hain. ... |
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| Mein geheimer Trumph | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Hat selbstverständlich blonde Haare Sie ist keine Prinzessin Nein, sie ist wie sie ist. Und mein Spiegelbild sagt: Dass du ihr Freund bist. |
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| Eiszeit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Möchte ich mich erfrischen, greife ich gern zum Eis. Die Auswahl ist enorm, wie ich inzwischen weiß. Vanille Eis mit Erdbeeren, esse ich fast jeden Tag, weil ich die Kombination, gerade am liebsten mag. Ich liebe auch Pistazien-Eis von der Firma Cremissimo. ... |
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| Parabel | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Das Gleichnis ist ein Echo von das Leben auch ,wie ist eine Stimme von Leben . |
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| Erlösung | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ich hab mich über Regen noch nie so sehr gefreut, wie über diesen Regen am frühen Morgen heut. Die Hitze ist vorüber- man hält es wieder aus; ich gehe voller Freude jetzt in den Garten raus. Der Rasen ist gewässert- die Blumen atmen auf, ... |
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