Hier findest Du 100.268 Gedichte von 2.612 Autoren und 4.582 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Wie immer | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: wenn der Morgen am Horizont rot, der letzte Traum nicht mehr droht, ein schriller Ton im Raume erklingt, der Wecker die Nachrichten bringt, Gestern eigentlich wie immer war, Sonne schien und der Himmel klar, Tage wie dieser erscheinen gleich, so auch das Ei gekocht ganz weich, Blicke aus dem Fenster geschehen, die Bäume noch immer da stehen, Stimmen der Straße werden laut, die Händler ihre Stände aufgebaut, ... |
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| Staatsfeind Nr 1 | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ruinen durchwandernd Grünes Geschlängel und Rosenranken Die Sonne glänzt in ihren Tränen Ja es bringt mich stets zum Gähnen Blaue Meere in stiller Nacht versunken Zu viel vom guten Wein getrunken? Du hast es mir am Pool gesagt Ich hab nicht weiter nachgefragt.. So tief saß der Stachel nie Puste dich ins Reich der Fantasie ... |
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| Seifenblasen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie steigen auf. Makellos. Schillernd. Schön. Auf ihrer Haut zittert Regenbogenlicht. Dann zerplatzen sie. Lautlos. Schnell. ... |
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| Alpakas beschützen Hühner | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Nebelschwaden steigen hoch, wabern über Obstplantagen, innerhalb deren Umzäunung unzählige Hühner friedlich im saftigen Gras herumpicken. Zwei majestätische Alpakas, ein braunes und ein schwarzes, hocherhobenen Hauptes am Federvieh vorbeidefilieren, mit ihrer Präsenz Füchse, Wölfe und auch Greifvögel vorm Beuteschlagen abschrecken. ... |
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| Vom Funken zur Flamme | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Heute ist die Hoffnung ein winziger Funken, kaum sichtbar im Grau der Tage. Sie glimmt in der Asche, wärmt noch nicht, aber sie erinnert an Licht. Ich möchte nicht mehr in der Asche stochern. ... |
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| "Unter aller Sau!" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Benehmen, das an Unanständigkeit grenzt womit Unanständiger öffentlich glänzt ist gewissermaßen unter aller Sau, führt in Beziehungen oft zum „Supergau“. Die Sau rauslassen, wann immer es gefällt, Beziehung auf eine harte Probe stellt Verhalten widerspricht der Mitmenschlichkeit und zerstört Freundschaft und Liebe mit der Zeit. |
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| An seinen Direktiven gibt es nichts zu rütteln | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er stößt sie zurecht, maßregelt sie springt mit ihr um wie mit nem Stück Vieh, schreibt ihr vor, was sie zu denken hat, wälzt sie wie ne Flunder verbal platt. -2- Er gibt ihr immer die Richtung vor, ergeben blickt sie zu ihm empor lässt sich kurzhalten am Gängelband und frisst ihm gehorsam aus der Hand. ... |
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| Übergang ins Jenseits | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Max nicht mehr lange auf Erden weilt, die Todesstunde ihm entgegeneilt der alte Kater, erblindet und taub, zerfällt innerlich zu Sternenstaub noch bevor er seine Augen schließt für immer - und in ihn sich ergießt das Licht der ewigwährenden Nacht, ein Mädchen an seiner Seite wacht. Sanft streichelt sie über des Katers Fell, sein Atem stockt, um ihn wird es hell seinem Körper die Seele entsteigt, ein Engel an seiner Seite weilt, ... |
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| Erfahren alt! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Erfahren alt... Als junge Frau erfahren alt. Blicke sind nicht immer kalt. Bei den Freiern in der Pflicht. Auch mal mit ein Angstgesicht. Die bunte Meile ihr Revier. Anmachgesten nach Manier. Singt so gerne vor sich hin. ... |
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| Bitte treten Sie ein | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Bitte treten Sie ein in das Innere meiner Gedichte. Von außen sind sie nur dunkle Scheiben, bemalt mit Andeutungen, Schatten und einem Licht, das sich nicht verrät. Wer nur vorbeigeht, ... |
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| Blutend in die Nacht | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Orange blutet In Melancholie verstrickt In Schmerzen erstickt Flügelschlag In den Himmel Ein Kolibri Von kurzem Gefühl Überall dämmert Die Nacht hinein ins Morgenlicht Mich ohne dich~ das gibt es nicht! |
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| Es dauert nicht mehr lange | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es dauert nicht mehr lange, dann zieht der Frühling ein, die Blumen werden blühen im hellen Sonnenschein. Der Winter ist vergessen- man trauert ihm nicht nach; die Felder neu ergrünen, sie lagen lange brach. Es öffnen sich die Knospen von den Forsythienstrauch, ... |
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| Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst Brauchst du fürs Herz ein Licht Dann schreib doch ein kleines Liebesgedicht Erinnere Dich an uns Beide An Dich und An Mich… Es ist zwar schon lange her Aber Unsere Liebe wurde immer mehr ... |
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| Eindeutige Botschaft | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Eindeutige Botschaft Du hast doch alles, was Du brauchst, Auch lebst Du kürzer, wenn Du rauchst, Stirbst früher, wenn Du Alkohol trinkst Und ständig neue Drogen nimmst, Denn jener Mensch, er scheitert kläglich, Wenn ihm die Liebe unerträglich. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Das Schicksal wird dir gnädig sein | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Das Schicksal wird dir gnädig sein Jeder Morgen ist bepackt mit Sorgen Lege viel Hoffnung auf deinen Schoß Vielleicht ist das Glück dir hold und du wirst alle Pein endlich los Oft genügt nur ein bisschen Mut Und Alles wird wieder gut Nur nicht aufgeben ... |
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| Was soll ich sagen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was soll ich sagen Im Zuge wachsender Influenzerflut Braucht der kleine Nutzer den ganzen Mut, Um nicht auch noch selbst dazu zu stoßen, Er sich lieber erfreut an Natur, den Rosen. Was soll ich sagen, wie’s Dir erklären? Wenn alle miteinander befreundet wären Und nicht immer nur in Scrollersklaverei, Gäbe es diese tragfähigere Liebelei. ... |
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| Hoffnung | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wir sprechen.. wir trauern Wir hoffen.. wir lachen Wir drücken die Daumen Aber niemand Kennt dich besser als Ich. |
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| Pflegekind | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Sie legen mir Roben an lieblos und Häme, jeder Stich Spott, Urteile als Willkür. Kalk auf meinem Schädel, Verdautes ins Gesicht, nur in der Dunkelheit brennt es. Sie hassen mein Licht. "Fesselt ihn, mit krallenden Glieder" zur Strafe in die Dunkelkammer, ... |
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| Versuchung | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Boden heißt Fallen. Mein Herz genährt von Sturm, von dem, was du Liebe nanntest. Mit gebrochenem Rückblick lerne ich, was Teilen heißt - wenn die Sonne Splitter lächelt unf Zucker auf meine Wunden streut. Hinter allem, was bricht und brennt, lag dieser Sehnsuchtswunsch, unvernünftig, bittersüß. ... |
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| Zwischen Himmel und Erde | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wie ein Vogel will ich fliegen, hoch über die gezackten Häupter der Berge, über kristallklare Bäche, die im Sonnenlicht wie flüssiges Glas erstrahlen. Nicht länger soll mein Schritt an die Schwere der Erde gebunden sein. Mein Herz verlangt nach Höhe, nach Weite, nach jenem stillen Raum zwischen Himmel und Welt. Ich sehne mich danach, den warmen Südwind an meiner Brust zu spüren, wie eine unsichtbare Hand, die mich hebt. Er soll meinen Herzschlag verstärken, ihn mit heiliger Inbrunst erfüllen. In seinem Atem werde ich gereinigt. Mein Herz wird leicht, meine Seele klar. Und im Fluge erkenne ich: Freiheit ist kein Ort, sie ist ein Erwachen. Unter mir treiben die Wolken, von meinem Flügelschlag bewegt, und tief unten tosen die Wassermassen in uralter Kraft. Doch ich fürchte sie nicht. Denn ich weiß: Die Natur trägt eine Seele in sich. Die Strömung ist lebendig, mächtig und stark, so wie meine Sehnsucht nach der Zukunft. Diese Zukunft ruht hinter dem Horizont wie ein verborgener Schleier. Sie wartet, still, unergründlich, voller Verheißung. Und meine Sehnsucht reicht nach ihr wie ein ausgestreckter Arm im Morgengrauen. Meine Worte sind nicht bloß Klang im Wind. Sie sind Töne meines innersten Wesens. Sie steigen empor wie ein Gebet, tragen mein Hoffen und mein Beben hinauf, bis an die Pforte des Himmels. So fliege ich. Nicht nur über Berge und Wasser, ... |
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