Hier findest Du 101.215 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.683 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| [Nichts entfacht in mir noch Glut] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Nichts entfacht in mir noch Glut, höchstens Fieber – heißes Blut. Meine Saiten klagen leis, besser wär ein Schlaf aus Eis, oder Maismehl – still und weiß. Der Tod ist ein Meister |
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| Die alte Dame von Gegenüber | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Manchmal sehe ich sie weinen, meistens, wenn sich der Abend neigt. Von Weiten möchte man dann meinen, dass sie sich Einsamkeit dann zeigt. Ihre Blicke schweifen in die Ferne, das weiße Haar schimmert im Licht. Vielleicht zählt sie ja gerad´ die Sterne?, heute Nacht ist wieder klare Sicht. Ich kenne die Dame nur vom Sehen, doch sie erscheint mir sehr vertraut. ... |
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| Manchmal... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Graue Tage... Manchmal sind die Tage grau. Selber fühlt man sich so flau. Ist mit sich nicht ganz zufrieden. Andere wirken sehr gediegen. Gedanken ärgern dann zu Hauf` Die Stimmung ist im Eigenlauf. So manches Helle greller wirkt. ... |
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| Linkshändig | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie spielte Die Luftgitarre Wie Jimi Hendrix Ich spielte Die Luftgitarre Wie Paul McCartney Zum Glück War es nur Luft Sonst müsste man In dieses Gedicht Noch etwas ... |
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| Überstunden | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihr Mann Allseits beliebt Ist nicht Schreiner Von Beruf In der Freizeit Hobelt er Stundenlang In der Werkstatt Aus edlem Holz Stellt er ... |
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| "Der Lenz ist da" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die ersten Frühlingsblüten sprießen, Schneeglöckchen aus dem Boden schießen, neue Welten sich ihm erschließen, die Lebenssäfte schneller fließen, lebensfreudig sie sich ergießen, das Event kann er voll genießen, Versonnenheit lässt darauf schließen. |
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| Vorwärts ins Mittelalter | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Die modernen Ritter Haben die Pferde Durch Flugzeuge ersetzt Aus ihnen Werfen sie Bomben Für den Frieden ab Blühende Landschaften Sollen einst entstehen Über Leichenbergen ... |
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| Eine Frage der Zeit | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Das Kartenhaus der Lügen Steht auf wackligen Beinen Irgendwann fällt es In sich zusammen Das wissen die Beobachter Wie auch der Erbauer Viele warten nur darauf Endlich jubeln zu können ... |
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| Metaphorisch | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Deine Stimme Der Soundtrack Meines Herzens Deine Blicke Schmetterlinge Im Sommer Deine Worte Die Playlist Meiner Seele ... |
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| Irgendwann | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Wenn wir uns streiten Zeigt sie mir das Tattoo An ihrem Unterarm Eine Unterschrift des DJs Den sie verehrt Ich beruhige mich dann Verziehe mich In mein Zimmer Und ärgere mich Dass ich kein Tattoo habe ... |
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| Kurz davor | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Du bist die beste Medizin Gegen meine Schmerzen Und der Vorhof Zum Himmel Sagte sie Ich schaute sie an Und ihre Augen Wärmten mein Herz Du bist die beste Medizin Gegen meine Schmerzen ... |
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| Von Angesicht zu Angesicht | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Unsere Autos Standen sich gegenüber Nur weniger Zentimeter Trennten ihre Stossfänger Es sieht so aus Als ob die beiden Autos Sich küssen würden Sagte sie lächelnd Dann setzten wir uns In unsere Autos ... |
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| La Isla Bonita | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ihre Mutter hätte Melanie heissen können Doch sie hiess anders Sie liebte die Sprachen Und das warme Land An der Sonne Ihre Tochter hätte Rosanna heissen können Doch sie hiess anders Sie war wunderschön Im Scheinwerferlicht ... |
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| Licht des Abendsterns | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Der Tag in leisen Falten stirbt die Zeit sich selbst nicht mehr erkennt, Atem zündet irgendwo im der Unendlichkeit einem einzelnen Stern sein stilles Herz an. ✨ Brennt nicht laut. Ruft nicht nach uns. Doch fällt sein Licht wie eine Erinnerung auf unsere Gesichter — sanft, um Wunden zu berühren, tief, um alte Namen zu wecken. ... |
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| Sei auch du eine Sonne | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Natürlich wäre es gut, wenn die Sonne einen Bruder hätte. Sinnlose brutal tötende Kriege, verdunkeln das Leben auf unsere Erde. Werde auch du deshalb ein Bruder oder auch gerne eine Schwester der Sonne. Helfe mit deinem menschenfreundlichen Leuchten, das Leben auf dieser Erde liebenswert zu gestalten. ... |
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| Märzenbecher | Meteor | |||
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Vorschautext: Der März leert all seine Becher, kopfüber hängt er sie ins Grün'. Zeitlose weiße Glockendächer, darunter Frühlingsknoten blühn. Wie auch die Schneeglöckchen, unfern wohnen sie benachbart, Erinnernung an Sommerröckchen, Gefühle kehren ein warm und zart. Später Frühlingsschnee im März, der Boden unter ihm noch hart, ... |
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| Der Unterschied zwischen Ost und West | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Im Osten konnte man schon immer die falschen Fragen zur Förderung der Arbeiter- und Bauernklasse unter Berücksichtigung der kommunistischen Grundidee fundiert richtig stellen. Dafür wurden im Westen Fragen zur Gleichstellung der Frau unter dem Schirm westlicher Besatzungsmächte schon immer die richtigen Antworten falsch wiedergegeben. Höchste Expertenkreise im Westen haben festgestellt, dass die Menschen, in der von den Alliierten besetzten Zone, der sogenannten BRD, mehr Lametta am Weihnachtsbaum hatten, als die Proletarier im Osten und auch reicher waren, als die Kuhhirten im sozialistischen China. Nach Aussagen eines der 3 Millionen Arbeitslosen, hat sich die Lage aber drastisch geändert. Es gibt jetzt offensichtlich zu wenig Lametta in den Supermärkten, aber dafür die höchste Verschuldung sei der Geburt der Schlümpfe. (c) Ernestine Freifrau von Mollwitz 1 Feb. 2026 ... |
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| Der Kreis um Dich | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du siehst die Welt nur klein und nah, dein Blick bleibt meist bei dir allein. Was andere fühlen, bleibt dir fern, denn wichtig scheint nur dein Gewinn. Du hörst die Stimmen um dich kaum, dein Spiegel zeigt nur dein Gesicht. Dein Herz bleibt wie ein enger Raum, für fremde Sorgen öffnet´s nicht. Doch wenn dein Blick nach draußen lenkt Und du das Wir doch im Herzen trägst. ... |
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| Schritte zum Ziel | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wie viele Schritte muss ich gehen um ein Kilo zu verlieren? Zehntausend täglich sind mein Ziel, oft wirkt´s zu viel. Ich zähle jeden Weg genau, um endlich zu triumphieren Und hoffe, der kleine Fortschritt zeigt: Der Wille führt ans Ziel. Ich nehme lieber Stufen, statt Rolltreppe hinauf, die Beine tragen still die Last und treiben mich voran. Die Uhr am Handgelenk zählt leise jeden Schritt im Lauf Und zeigt mir, wie viel Energie mein Weg verbrennen kann. Mit jedem Schritt verlier ich mehr als nur ein wenig Gewicht, Geduld wächst mit dem Atemzug auf meinen stillen Pfad. ... |
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| Goldener Abschied | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Sonne sinkt in stiller Pracht Und taucht die Stadt in warmes Licht. Der Tag verneigt sich leis zur Nacht, ein letzter Strahl durch Zweige bricht. Die Dächer glühen rot und sacht, der Himmel malt sein Abendgedicht. Die Welt hält kurz in sanfter Macht, bis langsam alles Dunkel spricht. Ein Flüstern zieht durch Baum und Zeit, der Abend atmet ruhig und sacht. ... |
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