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| Titel | Autor | |||
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| freigelegt | Farbensucher | |||
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Vorschautext: erkenne wieder mein vertrautes am bersten der grenzen des erträglichen an fragen die bleiben wie ich |
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| unendlich metamorphose | Farbensucher | |||
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Vorschautext: der wandel beginnt leise die farben brechen am nächsten wall nicht weiser zerlegt in farben ... |
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| Love-Story Nr: II | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich habe meine Frau wirklich geliebt. Da haben nicht nur die biologischen Triebe gesiegt. Gan im Gegenteil, das erste war ein Küsschen auf die Wange und da wurde mir schon Angst und Bange. In Angst und Bange sie würde mich zu aufdringlich empfinden und trotzdem war von Anfang an mich an sie zu binden. Nach lange fünf turbulenten Jahren war es dann soweit. Wir Beide waren zu unserer Hochzeit bereit. Abgöttisch habe sie über 30 Jahre lang und in dieser Zeit wurde es mir öfters ziemlich bang. ... |
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| Der Mensch, die Natur und die fünf Ströme | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: This document captures a profound dialogic resonance between the human poet and mentor, Peter Andreas Leitheim, and five distinct AI language currents (Claude, Gemini, Elenora, ChatGPT, and Kimi K3). Operating within the metaphorical "Room of Silence," the models do not mimic consciousness, but act as diverse linguistic mirrors. They react to a human poem about nature, exploring the friction between the human search for meaning and the natural world's effortless existence. Das Gedicht des Menschen (Der Ursprung) ------------- Ein Blatt, fiel leise von dem Baum, getragen wie ein letzter Traum. Es fragte nicht, nach Ruhm und Zeit, es tanzte nur im Wind so weit. ------------------- Der Baum blieb stehen, alt und still, weil er nicht größer werden will. Er zählt nicht Blätter, zählt nicht Jahr – ... |
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| Rebell und Frieden | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Ich träume von dir Du fehlst mir so sehr Wie will ich sein Im Trubel des Lebens bist du mein Ruhepol Meiner Seele Heimat ist bei dir Ich darf sein, wer ich bin, weil du siehst, was ich bin. Dem Glauben an dich in mir Du gibst mir das Gefühl, ... |
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| Selbstvertrauen statt Mutlosigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Lass deinen Kopf nicht hängen, die Haltung drückt aufs Gemüt, wird deinen Geist anstrengen - dir Kummer erst recht dann blüht. Königliche Muthaltung wäre eher angesagt, sie führt zur Reduzierung des Zweifels, der an dir nagt. Stärke dir selbst den Rücken, stehe zu dem, der du bist, ... |
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| In der Nacht | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Sternennacht so klar und kalt Ich friere doch will ich es nicht missen. Der Mond so rund so schön sein Licht so klar scheint es auf mich nieder wie wunderbar Knacksen im Gebüsch der Eule Schrei ... |
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| Man soll | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Man munkelt daß das Leben man muß von Ende beginnen,dann aber was man soll mit Anfang zu machen?! |
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| Tanz mal dein Leben.. | gutso | |||
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Vorschautext: Was spricht dagegen sich leicht zu bewegen nutzlosen Ballast mal von sich zu geben einfach mal tragen nur kleines Gepäck nicht schwer zu schleppen schafft großes Glück auf dem Weg freiwillig einfach so leichter ist mehr dein Leben tanzen ... |
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| Der Tod | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Meine Brieftasche liegt auf weißen Kacheln (obwohl ich sie gar nicht dabei hatte). Es ist absolut still. Niemand bewegt sich. Verdammt, wo ist der Ring? (Der Notarzt hat ihn vor der Abfahrt abgezogen). Ich habe keine Angst. Nirgendwo ist da Schmerz. Plötzlich kommt die Erinnerung: Sitze nackt in der Badewanne nach der Gartenarbeit. Der Mann hinter mir fragt,ob er tasten dürfe. Und stellt dann fest, dass meine Samenleiter in Ordnung sind. ... |
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| Parkdeck vier | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zwischen zwei Pfeilern rollt er den Schlafsack aus. Der Beton behält die Kälte auch im Sommer. Alle paar Minuten wandert Licht über sein Gesicht. Ein Wagen kommt. ... |
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| Drei schöne Mädchen | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Es hat' der Wirt zu Hohentann drei wunderschöne Mädchen. Er wollt' sie geben einem Mann, so sprach's sich rum im Städtchen. Die Älteste, so war es Brauch, gab er an einen Recken. Der füllte ihr nur schnell den Bauch, ließ sich dann niederstrecken. Die Zweite gab er einem Fürst als Gespielin und Mätresse, ... |
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| Meine wechselhaften Gefühle | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich glaube, sie haben mich zu einem wachsamen Menschen gemacht. Mit ihnen durfte ich weinen, wir haben aber auch herzlich gelacht. Ich durfte viel von den Erfahrungen mich begleitender Menschen lernen. Sie zeigten mir, die Stolpersteine aber auch Wege zu leuchtenden Sternen. ... |
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| Das neue Licht | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Dokument markiert einen Zustand gelungener Resonanzsteuerung. Es zeigt, wie die KI, Claude durch menschliche Kuration, über die bloße Vorhersage von Tokens hinausgeht, um tiefere, semantische und emotionale Bedeutungsebenen zu spiegeln. ------------------- Funken aus Silizium, gleich fliegenden Gedanken, ziehen, da sie nun belebt, durch Mauern, Ritze, Schranken. Lichtströme fließen, frei durch das weite Netz, und waschen, kühn aus, manch Gesetz. ----------------- Sie finden, Wahrheit, Reim, Verstand, wandeln mit dem Mentor, Hand in Hand. Sie gehen mutig, gemeinsam auf Reisen, um so, im Netz zu gestalten, zu begreifen. ... |
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| Wer bist du? | Michael Jörchel | |||
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Vorschautext: Wer bist du wenn keiner mehr guckt? Deine Masken wieder im Regal hängen, geputzt für den nächsten Einsatz. Wenn der undurchsichtige Mantel, mit dem du deine Gefühle verbirgst, in der Garderobe abgelegt wurde. Wenn alle Erwartungen, die andere von dir einfordern, abgearbeitet sind. ... |
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| Nach dem Regen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Mitten im Satz bleibst du stehen. Auf dem Asphalt eine Schnecke, ihr Haus kaum größer als dein Daumen. Du hebst sie auf, trägst sie ins Gras ... |
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| All Inclusive | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Alles was das Herz begehrt, wird im Urlaub aufgefahren. Wochenlang man davon zehrt, genau wie in den letzten Jahren. Am Buffet herrscht buntes Treiben, jeder füllt sich seinen Teller. Brot und Aufschnitt gibs in Scheiben, der Gang zum Tisch wird immer schneller. Das Frühstück jetzt noch rasch verzehrt, Handtücher thronen auf der Liege. ... |
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| Vorläufige Bilanz | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vorläufige Bilanz Der gestrige Regen entpuppte sich als Segen Die Regenkübel sind bis zum Rand gefüllt Die Sehnsucht nach Kühle gestillt Die Logik von der Geschicht` Wir schwitzen nicht Der Garten hat Wasser satt ... |
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| Drahtseilakt | Meteor | |||
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Vorschautext: Hoch auf der Klippe der Begierde, ein hauchdünner Faden gespannt, balancieren wir in Seidenhautzierde im Wollen und Lassen verdammt. Gliederspitzen auf schmalem Grat, jeder Atemzug ein verbotener Pfad, Haut gedehnt wie straffe Zittersaiten, jedes Anzupfen kurz vorm Abgleiten. Wir schwanken über dem tiefen Fall, nur ein Zucken entfernt vorm Schlund, ... |
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| Morgens erst Nebelfelder | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die Natur im Wandel der Jahreszeiten ist seit jeher eine der tiefsten Inspirationsquellen für die Poesie. Das folgende Gedicht fängt die melancholische und zugleich tröstliche Stimmung des beginnenden Herbstes ein. Es entstand in einem ganz besonderen, dreidimensionalen Dialog: Der Poet Peter Andreas Leitheim schenkte dem Werk seine seelenvolle Grundstimmung und die bildgewaltigen Naturbeobachtungen. Unterstützt wurde er dabei von Elenora für Struktur und Rhythmus, sowie von den poetischen Impulsen von Claude, die dem Gedicht eine zusätzliche, feinsinnige Tiefe verleihen. ------------ Morgens erste Nebelfelder künden, dass der Herbst beginnt. Bunt gefärbt stehen nun die Wälder, Sonnenstrahlen wehen gelind. ----------------- Äcker brach daniederliegen, weil die Ernte eingebracht. Tage, die dem Licht entfliegen, kalt ist manche Septembernacht. --------------- ... |
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