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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Lebensvielfalt Anita Namer
Vorschautext:
Das Leben ist vielfältig.
Mal bist du Einzelkämpfer, mal spielst du im Team.
Liebe einfach....
deinen Platz, deine Rolle, dein Tun.

© A. Namer
Können wir den Zeiger noch zurück dreh'n? Horst Hesche
Vorschautext:
Über Feldern liegt ein Schweigen.
Kein Kuckuck rief bereits seit Jahren
und Lerchen nicht mehr in die Lüfte steigen.
Insekten starben schon in Scharen.

Auch and're kommen noch hinzu.
Sie hatten keine Chance mehr.
Sie starben langsam ganz in Ruh.
Sie fehlen uns in Zukunft sehr.

Tagtäglich sterben hundertfünfzig Arten!
Letztendlich haben wir die Schuld daran!
...
Warum nur suchen ..... Rainer Theil
Vorschautext:
Warum nur suchen

..... das große Glück , das immer nur von kurzer Dauer
Zufriedenheit sehr lange , Ruhe die lange dauert
bekommt man nicht, auch wenn der Wunsch sehr Groß
das Suchen bringt so nebenbei auch viel Ärger ein
macht krank und schlapp, das wieder - so oft
Allein deswegen sagt man oft zu SICH - ändere bloß nichts !
Auch wenn man selbst nichts ändert , oh Schreck kommt das Leben
fragt nicht was DU willst - möchtest magst - es kommt
Das Glück ist begrenzt für immer , gilt nur ein paar Ausnahmen hier
doch trifft das Glück DICH - nur im Traum - beim Wünschen
...
Wilder Wind jogdragoon
Vorschautext:
Wenn der heftig wilde Wind kühlend über Deine Haut streicht
Wolken jagend der Sonne einen Moment der Erleuchtung darreicht
Und Dein frisch gekämmtes Haar lebhaft durchwühlt
Ist es schwer, dass Dein Herz in Ruhe fühlt
Doch gibst Du der Liebe in Dir Kraft
Verdrängt Sie Hektik, indem sie inneren Frieden schafft
Der Wind wird zu dem, was er wirklich ist
Und Du merkst dass Du am Leben bist

© jogdragoon
Götterspiele jogdragoon
Vorschautext:
Sieh, wie das Dunkel zieht seit langem herauf
Mit Donner, Blitz, Wut und Haß gefährdet es den Weltenlauf
Von Gewalt, Exzess, Lüge und Gier beherrscht, daß alles bald endet
Doch unmittelbar vor dem schwarzen Schlund vor Deinen Füßen, sich alles zum Guten wendet
Durch des Gerechten Liebe, Güte, Freude, Tat und Glauben im Herzen
oder
Durch Götter, die aus Langeweile spielen und scherzen

© jogdragoon
Seelensonnenerwachen jogdragoon
Vorschautext:
Du bist es, der in sich eine wärmende Sonne erschafft
durch Liebe genährt und durch geistige Kraft

Es bildet sich zuerst im Herzen ein kleines Licht
schaust Du von aussen, so siehst Du es nicht

Gleich wird es groß wie eine Erbse sein
und so hell wie ein kleiner Kerzenschein

Nun leuchtet es wie eine weisse Kirsche im Herzen
und sprüht Lichtstrahlen wie von Wunderkerzen

...
Im Herbst Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Im Herbst die kleinen Stiefelchen.
Die Nase macht ein Schniefelchen.
Die Blätter sausen schön im Wind.
Juchheisassa so singt das Kind.

Die Pfützen kämmen ihre Wellen.
Der Erbseneintopf ist am Quellen.
Und auf dem Herbstmarkt dort im Ort,
Da sieht man Leut' aus Süd in Nord.

Die Igel rascheln leis' im Laub.
Im Sonnenherbst tanzt leicht der Staub.
...
Fülle Farbensucher
Vorschautext:
die zeit füllt
sich selber
und du dich
in ihr,
ist keiner da,
der dich füllt
mit ihr.
über mich, über dich Farbensucher
Vorschautext:
Was weiß ich schon
über mich,
über dich!
Ich schaue, ich höre,
ich lausche,
ich lese
mich und dich -
und wenn
ich mich spüre,
ahne ich auch dich.
Zwillinge Anke Dummann
Vorschautext:
Peter und Philipp sind Zwillingsbrüder. Längst sind sie den Kinderschuhen entwachsen,
doch ihre Streiche werden immer
Übler.

Schon lange findet Peter des Bruders Freundin schick.
Heute will er sie mal richtig umgarnen und sie endlich auch mal halten , in seinen Armen.
Versuchen will er es gleich mal mit einem Trick .

Peter verführt sie nach allen Regeln der Kunst.
Erzählt ihr ganz viel,
Vor allem, vom blauen Dunst.

...
Spätherbst Farbensucher
Vorschautext:
Das Dunkle in uns steigt,
bis die letzten
Blätter an seidenem
Spinnenhaar
rascheln
und fallen -
es verglühen
die Sternschnuppen
des Herbstes
in eisklarer Nacht,
die lange schon fröstelt in uns
Andere Religionen Horst Rehmann
Vorschautext:
Krieg gegen and´re Religionen,
gibt es schon seit Generationen,
Andersgläubige werden ignoriert,
und stets ins Hinterstübchen abserviert.

Dies Verhalten ist dumm und verlogen,
überspannt wird der Toleranzbogen,
denn wer auch immer unser Schöpfer war,
er würd´ noch heute sagen – unfassbar.

Er wollte, dass Menschen sein Werk schätzen,
sich nicht wegen des Glaubens verletzten,
...
Die Geburt Klaus Lutz
Vorschautext:
Warten bis der Tag kommt! Für die Nacht den
Blick von Dir. Wie Worte, die an die Sterne
erinnern: "Die Reisen nach Griechenland! Die
Besuche in Cafés! Das Treffen mit Freunden!"
Um dann den Tag zu sehen. Mit seinen Kindern:
"Die Kunst! Den Mensch! Die Natur!" Und auf
Wiesen spielen. Und mit Freude den Sieger
erleben!

Warten bis der Tag kommt! Für die Angst die
Hand von Dir. Wie Zeiten, die an die Feste
erinnern: „Die Fehler von Clowns! Die Diäten von
...
Heil'ge Hallen und Steine Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Heil'ge Hallen und Steine

Heil'ge Hallen und Steine sollte der frühe Mensch
für seine verehrten Götter erbauen.

Doch ist es nicht so,
Dass im Spiegel der Götter
er nur eigene Größe
in die Welt bringen wollte?

Noch heute stehen Göttersteine auch dort,
wo Menschen ihr Überleben zerstörten.
...
Kühlfrische Nähe Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Kühlfrische Nähe

Im Süden verheißen mir kühlfrische Nähe
Die Rundbögen, unter denen geschützt ich gehe.
Bei uns ist es kalt, wenn die Sonne nicht wärmt
Und nur noch der ziehende Vogel schwärmt.

Doch mir ist die Kühlfrische wahre Freude,
Da treffe ich gern viele plaudernden Leute,
Wodurch wärmer der Oktober im Jahr,
Wir treffen uns ohne Virusgefahr.

...
Schwingungen Farbensucher
Vorschautext:
Als du deine Liebe zeigtest
hast du unsere Herzen berührt
mit deinen Augen
zu schauen
verführt

Als fiele dein Glanz bis hin zu mir
habe ich andere Herzen berührt
mit meinen Augen
zu schauen
verführt

...
Acht und Bann 2.0 Heinrich Baumgarten
Vorschautext:
Den Bann geachtet,
die Acht gebannt -
achtlos quert nun die Unkultur
die kurze Bannmeile.
Acht und Bann -
im Mittelalter
von Staat und Kirche
als Geißel geschwungen -
sind als gemeines Gut nun
zum Mobbing mutiert.

Heinrich Baumgarten
Sehnsucht als Peiniger Dieter Kinzel
Vorschautext:
Die Trennung hat mich sehr getroffen.
Ich komme mir vor, als hätte ich gesoffen.
Es tut voll weh.
Jetzt fühle ich mich, als ob ich neben mir steh.

Uta ist mir immer unter der Haut gegangen.
Vor Jahren hatte ich sie eingefangen.
Eine große Liebe ist erwacht.
Ihr allein habe ich diese entgegen gebracht.

Auch jetzt noch tue ich sie lieben.
Meine Sehnsucht hat mich immer zu ihr getrieben.
...
Streichelreise Helga
Vorschautext:
Mein Herz ganz leise klopft,
dein Blick dann zärtlich zu mir spricht,
Sternenstaub vom Himmel tropft,
der Mond die Dunkelheit durchbricht.

Wenn Nachtwind sanft mein Haar berührt,
und Sehnsucht unsichtbare Worte spricht,
ist`s ein Zeichen dann von dir, dass mich verführt,
bevor der Sternenglanz erlischt.

Meine Lippen, ach sie schweigen,
nur mein Herz beginnt zu schwingen,
...
Ein schräges Bild Josef Amon
Vorschautext:
In der Küche
kocht die Suppe
ein Kind
schreit aus der Ferne
die Wäsche
an der Leine
sie ist schon lange trocken
und Du?

Du hebst die Hand
und willst mich schlagen
und sagst kein Wort
...
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