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| Titel | Autor | |||
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| Sand, Wörter, Menschen | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Sand, Wörter, Menschen... Alle können sie fliegen, wenn sie wollen und wenn die Träume verrückt genug sind. Sand, Wörter, Menschen... Alles wird im Winde verweht und doch ist da etwas, was bleibt. © A. Namer |
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| Wenn Träume zerplatzen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute bin ich neben der Spur, schaue schon wieder auf die Uhr, blicke ständig zum Fenster raus, wo bleibt denn mein Nachbar Klaus... Gedanken schlagen Purzelbaum, der Mann erscheint mir schon im Traum. Wie stelle ich denn nur die Weichen, um diesen Traummann zu erreichen? Hallo, darf ich dich etwas fragen, etwas quält mich schon seit Tagen, ... |
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| Schweigen | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Nebel auf fernen Dächern. In zarten Wölkchen, schwebt Erinnerung. Fragen verschließen Türen, doch plätschert‘s leis´, am alten Bache. Dort, wo aus jungem Erwachen die Blüte lacht, hüllt sich das Licht in Schweigen. |
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| Die andere Klarheit | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Musik. Sonst nichts. Und doch wird etwas in uns weit, als hätte jemand ein verborgenes Fenster geöffnet. Sie braucht keinen Begriff für das, was wir sofort erkennen. ... |
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| Des Lebens Lehrgang | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Lass dich auf keine Gangart ein die Misserfolg verspricht. Das Leben soll ein Lehrgang sein, ein Leerlauf aber nicht! Ich will dir den Elan nicht nehmen, doch falls du mir den Tipp erlaubst: Du sollst dich nur an Menschen lehnen, an die du auch nach Dienstschluss glaubst! ©Thomas de Vachroi |
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| Für den Wal "Timmy" | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im flachen Wasser ruht dein schwerer Leib, wo einst die Tiefe deine Heimat war. Die Wellen tragen leise deinen Schmerz und jeder Atem wird ein wenig rar. Du kamst aus Fernen, weit und voller Klang, durch Meere, die dein Lied noch in sich tragen. Nun schweigt es hier, ganz sanft und ohne Zwang, als würdest du dem Abschied selbst entsagen. Kein Netz aus Händen hält dich fest zurück, kein Mensch vermag die Strömung zu beugen. ... |
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| O s t e r w u n d e r | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Stein ist weg, das Grab ist leer, die dunkle Nacht ist nun nicht mehr. Was tot geglaubt, ist neu erwacht und ward ins Leben zurückgebracht. Nicht Eierglanz und die bunte Pracht sind's, die uns den Ostertag gemacht. Aus Dunkelheit wird ein helles Licht, die Hoffnung sich den Weg nun bricht. ~~~~~ ... |
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| H o p p e l p o s t | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein kleiner Hase mit Knick im Ohr linst freundlich aus dem Busch hervor. Er hoppelt schnell, mal hier, mal dort, und versteckt ein Ei an jedem Ort. Doch saust er flink, wie er nur kann - davon, schaust du ihn dabei an. ... |
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| Im Geheimnis Deiner Liebe, o Jesus | Saliah Ylenia | |||
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Vorschautext: Heilig heilig heilig dein Opfer am Pfahl Jesus Christus, Erlöser der Welt Jesus Gottessohn Die Pracht deiner Majestät Das Gottesthron Hast Du Im Himmelsreich verlassen, um Menschen Zu erlösen, die du innig liebst. Heilig heilig heilig dein Opfer am Kreuz, ... |
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| Eine Träne auf Reisen.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Eine Träne wollte man nicht sein, nicht die Trauer zeigen ganz allein, manchmal als Zeichen für Lachen, wird man auch nur einmal machen, ist vielleicht nur kurz mal zu sehen, muß Wege über das Gesicht gehen, möglicherweise durch einen Bart, wo die Stoppeln der Nacht so hart, oder zieht Streifen ungewollt dabei, legt wahrscheinlich verdecktes frei, oft soll man als Freudenträne rollen, auch Schauspieler sie öfter wollen, ... |
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| Papillion | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Papillion oder Schmetterling, der eben noch an Blüte hing. Flieg nur davon, ohne jeglichen und abseits Hohn. Abseits des Weges der Natur, halte Flug und schöne Spur. |
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| Ansichtssache | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Sein Ziel hatte er verfehlt, doch das Ankommen war ihm nicht fremd. „Abseits der Spur leuchten Blüten", hatte er lächelnd gesagt, ging dann ziellos weiter. |
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| Das gibt es nur am weiten Meer | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Blick reicht bis zum Horizont, kein Berg ist hier zu sehen, diese unendlich , weite Sicht ist einfach wunderschön. Das gibt es nur am weiten Meer- man fühlt sich frisch und frei, der Wind schläft hier so gut wie nie, doch das ist einerlei. Hier atmet man die reinste Luft ganz ohne Staub und Rauch; ... |
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| Wenn Dichter malen... | Thomas | |||
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Vorschautext: Ein Dichter, will er Bilder "malen", dann ohne Farben - nicht nach Zahlen, er wird stattdessen Worte wählen und auch vielleicht die Silben zählen. Findet er, je Vers, den richt'gen Reim, freut er sich innerlich insgeheim und wenn sein Kunstwerk dann auch gefällt -nicht nur ihm, sondern der ganzen Welt- trägt man sein Werk auf Bühnen vor - sein Bild, nicht fürs Auge, für das Ohr- ... |
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| Ostermorgen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Karfreitag, still und tief das Herz, der Schatten fällt, der große Schmerz. Doch in der Dunkelheit, so schwer, wächst Hoffnung auf, ein Licht verwehrt. Am Samstag ruht die Erde weit, die Zeit verharrt in Einsamkeit. In Trauer liegt das Herz der Welt, das Licht der Auferstehung hält. Ostersonntag, die Sonne steigt, die Dunkelheit nun neu verneigt. ... |
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| Man zieht sich zurück | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Man zieht sich zurück Wenn die Netze in Irrsinnsphrasen wabern Und im Internet stets das destruktive Labern, Sucht man doch anderswo nach Halteseilen, Bei denen Neuhoffnungen verweilen. Werden diese Hoffnungen erneut betrogen, Weil im Netz manchmal viel zu viel gelogen, Zieht man sich von dort gekränkt zurück Und sucht nach dem neuen Liebesblick. ... |
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| Alles für den Osterhasen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Lisa schlendert nach hause, nachdenklich und sehr betrübt. Ihre Freundin hat behauptet, dass es keinen Osterhasen gibt. Sie wird ihre Eltern fragen, und kann es kaum erwarten. Lisa denkt an all die Nester, zum Osterfest, - im Garten. Zuhause angekommen, mäht der Papa gerad´ den Rasen. ... |
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| Stille im Schatten (Karfreitag) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Still liegt die Welt im Dämmerlicht, ein Kreuz wirft Schatten, bricht die Sicht. Die Stille trägt ein tiefes Leid, verweht im Wind der Ewigkeit. Die Dornen stechen, Hände bluten, die Herzen taumeln in den Stunden. Doch selbst im Dunkeln, tief und schwer, flüstert Hoffnung leise, mehr und mehr. Die Erde seufzt, der Himmel weint, der Schmerz ist groß, das Herz versteint. ... |
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| Karfreitag immerdar | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Karfreitag immerdar Da ist einer gewesen, der trug Die Schande des Menschseins bis zuletzt Und so kreuzigte man ihn schließlich. Alles Böse beginnt mit Gewalt und Betrug, Da wird Gutmenschentum verhetzt, So werden Gemüt und Seele verdrießlich. Hetzerisches schadet Körper, Geist, Seele, Man kippt echte Vorbilder nach unten, Weil das Negative stärker übernommen ... |
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| Der Hase ist nicht die Hauptfigur der Ostertage | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Der Hase ist nicht die Hauptfigur der Ostertage Ostern ist mehr als ein Hasen-Feiertag Die Farbtöpfe sind leer Es gibt keine Schokohasen mehr Die Hühner sind müde vom Eierlegen Ruhe wäre für sie ein Segen Die Karwoche hat für Christen eine hohe Bedeutung ... |
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