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| Titel | Autor | |||
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| In die Nacht! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: In die Nacht! Düster war es diese Nacht. Nur der graue Nebel wacht. Segelschiff so hilflos treibt. Das Ungut hat ihn einverleibt. Glockenschläge weist die Zeit. Freiwache zum Dienst bereit. Steuer ist längst festgemacht. ... |
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| Wir kreisen und reisen im gleichen Tempo | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wie leicht scheint es bei anderen, sich einfach raus zu setzen. Wenn ich das soll, fliegen bei mir zumeist auch alle Fetzen. Ich hadere, zerreiße mich und werde richtig krank, Am Ende lande ich dann doch nicht auf der Gartenbank. ... |
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| Sie wärmt gern das Gute auf | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sie wärmt gern das Gute auf Alles ist so friedlich Oma macht es sich gemütlich Nur an das Gute will sie denken Damit will sie sich selbst beschenken Sie hat viel durchgemacht Aber ihr Herz noch immer gerne lacht Sie mag nicht wenn Leute jammern und sich an alte Kamellen klammern ... |
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| Der Spielmann | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Spielmann, ach, Spielmann, komm, sing' uns dein Lied, das uns so oft manche Sorgen vertrieb, schlag' deine Laute zum lieblichsten Klang, unseren Herzen ist manchmal so bang. Siehst du das Dunkle, das treibt durch die Welt, singe das Lied, das sie wieder erhellt, bring' uns damit auch die Freude zurück, ein bisschen Hoffnung, ein klein wenig Glück. ... |
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| Sonnenuntergang am See | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sonne geht unter, ich genieße deine Näh´, wir Zwei sitzen plaudernd, auf der Holzbank, am See. Leise Musik dringt herüber, von Jim´s Beach-Bar, am Strand. Ein Schwan watschelt vorbei, - Wildgänse ruhen im Sand. Draußen wird es schon kühl, Jacken halten uns warm, ... |
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| Kühe auf der Weide | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Welch eine Ruhe auf der Weide, frisches Gras und kein Getreide, Weidelandschaft so weit man blickt, Kuh und Kälbchen sind entzückt. "Der Bauer kommt", warnt die Kuh, "vorbei ist es mit der Mittagsruh´. Ich hasse seine kalten Hände..." Das Gesicht der Kuh spricht Bände. "Milch bekommt er heut´ nicht viel. Der Kerl hat doch kein Feingefühl... ... |
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| Epitaphe. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Auf dem Spiel(ist,steht)-die Ewigkeit. |
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| Lache Bajazzo II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Lache Bajazzo II Mir brennt so viel auf der Seele Hinter der Stirn vibriert es Allerhand Empfindungen mit denen ich mich quäle Plötzlich lache ich laut Mir hat heute Nacht ein Traum meinen Schlaf geraubt Ich träumte von Dir Du warst so nett zu mir ... |
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| Wie bekomme ich meinen Ex-Mann zurück? | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Nur zu ihm gehen und wieder eintreten in seinem Leben? Das ist völlig ausgeschlossen, auch wenn ich immer noch bin inohm verschossen. Wenn ich so nach denke, schmerzen mir auch dafür meine Gelenke. Gut, es ist eine Ausrede aber wie beende ich eine 25-jährige Fehde? Dabei bin ich doch gewesen, die unsere Ehe aufgab. Ich muss mich endlich setzen in Trab, ... |
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| Vergiss ja nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vergiss ja nicht Vergiss ja nicht das Traumerlebnis, Welches mir in der Nacht begegnet, Weil nahe steht dort das Gelöbnis, Auf immer sei ich Dir gesegnet. Ausweitend kann die Seelenwelt Mit Träumen anreichern die Nacht: Erlebnisse sind dort oft nachgestellt Und übernehmen nun die Macht. ... |
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| Frühlingslicht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Knospen zerspringen im Frühlingslicht, zarte Blüten begrüßen das Leben. Ich genieße den Duft, der von Freiheit spricht, seh Vergangenes, dass neu ins Leben bricht, in den ewigen Kreislauf sich weben. Bunte Farben erhellen den müden Geist, junger Atem beflügelt Gedanken. Spür die Kraft der Natur, die den Weg mir weist, ... |
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| Sie ist mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie ist mir Sie war mir niemals wirklich fern, Obwohl sie so weit von mir wohnt. Am Himmel sehe ich ihren Stern, Mit dem abends Sie mich belohnt. Oft fühle ich, wie schlimm es ist, Auf diesen einen Stern zu warten. Ich sehe ja unsere Lebensfrist – Sollen ausharrend wir warten? ... |
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| Fixe Idee | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Fixe Idee Bei manchen Menschen wächst mit den Jahren Manche Denkmöglichkeit zur fixen Idee sich aus. Diese müssen sie sich leider immer bewahren, Denn sie leben wie in einem alten Hinterhaus. Das Erinnern vermögen sie nicht zu überprüfen, Das einst Gesagte ist längst nicht gestorben, Denn was den Menschen über die Leber liefen, Sind Wunden, scheinbar auf ewig erworben. ... |
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| Sorge dafür | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sorge dafür Sorge dafür, Dass Deine Leichtigkeit Wolken vertreibt, Nimm die Last dem Schweren. Öffne die Balkontür so, Dass sie offenbleibt, Um freies Atmen zu mehren. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Gar mancher Trost | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Gar mancher Trost Gar mancher Trost hat seinen Sinn, Ist Teil der Hoffnungsgnade, Sorgt wieder für den Lustgewinn Und ist sich nicht zu schade, Die Welt als Schöpfung anzusehen, Für Mitmenschlichkeit einzustehen. Den Menschen will doch niemand missen, Der aufbauend, lebensbegleitend Auch weiterhin wird Musen küssen, ... |
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| Das herrschende Zeitalter | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das herrschende Zeitalter Das herrschende Zeitalter des Menschen Hat inzwischen den Erdball überrollt. Ohne die Liebesfreuden und Liebesleiden Wäre es überhaupt nicht so weit gekommen. Jetzt hat die Menschheit die Aufgabe, Den rettenden Lebensschutz so aufzubauen, Dass auf allen Gebieten Nachhaltigkeit Eingeführt wird, um nicht unterzugehen. ... |
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| Ausgeharrte Zeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ausgeharrte Zeit Ausgeharrte Zeit begleitet, Was an Sehnsucht gemütserweichend Über Stunden und Tage streichend Neue Hoffnungen bereitet. Ist es noch Tag, ist’s schon die Nacht, Wenn sehnende Stunden verschwimmen, Aufflackernde Lichter den Abend dimmen Und nun ausleuchten voller Macht? ... |
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| Ihre kleine Hand | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ihre kleine Hand Noch kann ich es kaum fassen, Dass sie mit ihrer kleinen Hand Von meiner wollt‘ sich fassen lassen, Als endlich sie sich zu mir fand. Sanft schob sie die in meine Doch viel zu große Hand, Lächelte mich an, ich meine, Sie brachte mich um den Verstand. ... |
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| Sachlicher Hurmor | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Treffen sich 2 Bauern , auf einem Feld . Der andere Fragt, wie ist deine Ernte ausgefallen. Die Antwort nicht zu gut , aber ich sehe deine schon. Den die dümmsten Bauer haben die dicksten Kartoffeln. 2. Treffen sich zwei Dicke, in Schwimmbad Fragt der eine zu den andern kannst du schwimmen? Ja , kann ich , gegen Frage . Kannst du auch schwimmen. Antwort nein , sagt der eine wie wollen wir. Da gemeinsam schwimmen. Antwort: Habe meine schwimmen Hilfe bei mir. Dem Fett schwimmt oben , und geht nicht unter. |
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| Ein ewiger Kreis | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Das Leben ist ein weiter Fluss, der irgendwo doch münden muss. Und wie ein Blatt, das leise fällt, wenn der Herbst den Wald erhellt, so geht ein Leben sacht zur Ruh’, und schließt die müden Augen zu. Was war, das bleibt als heller Schein, im Strom der Zeit wird’s ewig sein. Vergehen, das heißt heim zu gehen, um neu im Ganzen aufzustehen. ... |
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