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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Fremd sein unter Fremden Hihö
Vorschautext:
In fremdem Zug, auf fremden Gleisen,
mit fremden Schlägen auf die Eisen
schluckt dich diese fremde Stadt,
die dich noch nie gesehen hat.

In den überbreiten lauten Straßen,
den vielen engen dunklen Gassen,
tummeln sich die lebend Toten
wie streßgeplagte Stakkato–Noten.

Wie eine Jagd nach einer Beute,
gleich einer losgelassenen Meute.
...
NACH OSTERN 31.03.2016 Maline
Vorschautext:
Vorbei ist Ostern nun.
Herr Hase hatte viel zu tun.
Es macht ihm schon das Leben schwer,
jedes Jahr kriegen die Kinder mehr!
Und so wächst dem armen Tropf,
Ostern langsam über´n Kopf!
Ganz nah am Burnout ist er d´ran,
weil er´s fast nicht mehr schaffen kann.
Fleissig das ganze Jahr er rackert -
und was passsiert? Es keischt und gackert,
die Oberhenne,wenn er die Eierlieferung bestellt,
will jedes Jahr dafür mehr Geld!
...
Die Suche Marcel Strömer
Vorschautext:
In der Wüste angekommen
übten wir uns im Schweigen
Durstig nach wirklicher Größe
suchten wir verzweifelt
nach jenen Quellen Lebens
die zersprungen und doppeldeutig
trotz allem ihr Wort hielten
im vielfältigen Dasein verschwindend

Unter den Salzhimmeln
Unter den Sandkörnern
Unter dem Wüstensturm
...
Unwissend Marcel Strömer
Vorschautext:
Gesungene Wellen die höher schlagen
denn frohlockende Herzfrequenzen
Uns, umschmeichelt Liebliches,
als würde Gemüt und Wange
das verglühende Licht adeln,
in verkehrter Spiegelschrift,
als Rückantwort an alle Fragen,
die sie uns auf die Rücken banden

Das Kreuz, das wir trugen
war nicht aus Holz, aber schwer genug
Uns entbrannte kindlicher Enthusiasmus
...
Blinde Herzen Sylke Schön
Vorschautext:
Töricht ist’s zu glauben,
was ein Herz alleine sieht,
vertrauen wir den Augen,
die sehen, was man liebt.

Sylke Schön
NAHAUFNAHME MIT WEITBLICK Gerhard Feil
Vorschautext:
NAHAUFNAHME MIT WEITBLICK

Manchmal ist es so kalt,
dass man sich an Gedanken
die Finger verbrennt.

Manchmal ist es so grell,
dass sich sogar Gefühle
in den Schatten flüchten.

Aber nie ist es so leise,
dass man es hören könnte,
...
Sechs Limericks Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Sechs Limericks

Er träumte von warmer Suppe,
dabei war das Leben ihm schnuppe.
Nun erweckte der Mond
ihn nachts recht gekonnt,
so sah er verträumt die Sternschnuppe.

*
Der Mann sehnte sich nach einer Frau,
doch wusste er nicht mehr genau:
War sie ihm nun fremd,
...
Relevanz und Bedeutung Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Relevanz und Bedeutung

„Für mich nicht relevant“, das zeigt,
Dass für mich manches nicht gewichtig.
Ob Phänomen, Begebenheit –
Ich wähle, was mir wirklich wichtig!

Der Welt geh' ich aktiv entgegen,
Weil ich dann subjektiv entscheide,
Was Wertungen mir schon belegen,
Wenn Fremdbestimmung ich so meide.

...
Der Löwenzahn Karin Grandchamp
Vorschautext:
Der Löwenzahn

Wie könnte man ihn überseh'n
mit seinem goldenem Gewand
An allen Ecken kann er steh'n
manchmal sogar am Straßenrand

Als Kind hab ich ihn oft gepflückt
und machte einen Haarkranz draus
So mancher Knabe war entzückt
weil ich so niedlich mit sah aus

...
Handschriften Hans Witteborg
Vorschautext:
Handschriften

Wohl dem, der seine Hand so führt
als wäre er ein Kalligraph
er schreibt als wie ein Schulkind brav.
Die Feder fließend das Papier berührt.

Der Leser zeigt sich hocherfreut
über entzifferbare Zeichenreihen.
Er muß sich keine Lupe leihen,
das erspart ihm ärgerliche Zeit.

...
Hölle und Himmel Torsten Bischoff
Vorschautext:
Ist es ein Nachklang des Garten Eden,
die Sehnsucht nach dem Schönen und Guten.
Wollen wir träumen oder wollen wir reden
über das, was wir in uns vermuten?

Doch währt unsre Ewigkeit nur sehr kurz.
Ein Leben in dem wir uns gerne verlaufen.
Erkenntnis vergeht mit dem Himmelssturz,
fortan bleibt nur noch hemmungslos saufen.

Wir pendeln zwischen Hoffnung, Schein und Verfall.
Ein lebender Nachklang aus Hölle und Himmel.
...
Die Seele Tommy S
Vorschautext:
Die Seele hat große Macht
auch wenn niemand das gedacht

Sie kann uns unterdrücken aber
auch beglücken.

Sie kann uns ruhelos machen und
auch tun verrückte Sachen.

sie kann wie eine Krankheit uns ereilen
aber auch wieder davon heilen.

...
Die Reifwerdung Marcel Strömer
Vorschautext:
Wir waren wie Schweiß und Wasser
im Fluss der Ewigkeit

An den Zielen hingen unsere Früchte
Kühl, der unvergessene Fluch Edens
trieb blindlings durch uns hindurch
Wir zogen am Zeitfenster des Glücks
Die Sturmschneise schnaubte voran
als hätte man unnütze Buchseiten
aus Lebenslauf achtlos herausgerissen
so verblutete uns das Jetzt
wieder und wieder
...
Einfach Glück Marcel Strömer
Vorschautext:
Sind es einzelne Fragmente die heraustreten, aus der Perspekte unseres Erdendaseins, die Glück beschreiben, die Erfüllung von Zielen und Träumen? Die Tür zum Glücklichsein öffnet der, der uneingeschränkt in seine innere Mitte zielt und den tieferen Sinn des Zusammenspiels von Frieden, Gesundheit und Selbstbestimmung gefunden hat, eingebunden im sozialen Erleben mit Mensch,Tier, Natur und Umwelt. So lernt der Mensch immer und immer wieder den Raum aufs Neue zu entdecken, den seine Seele, sein Herz mit Glück erfüllt. Jedesmal scheinen neue Möglichkeiten geschaffen zu sein, im Wandel der Zeit dank gesammelten Erkenntnissen und Lebenserfahrungen die zur Bereicherung an Vielschichtigkeit und Differenziertheit der einzelnen Lebensaspekte geradezu reformierend heraufbeschwören. Es gibt tagtäglich endlose Möglichkeiten, das Glück zu spüren. Dank Macht der Gedanken wirkt eine magische Kraft und regt die Chancen auf folgende positive Erlebnisse, die das eigene Leben bereichern und verschönern. Insofern sind wir unseres Glückes Schmied, der das Schicksal fest in beiden Händen hält. Wir greifen nach dem Sonnenlicht, nach Zauberblitz, Glückstern, Hochgefühl und Segen. Ja es ist eine Wonne dies leibhaftig zu erleben, zu teilen und sich daran erinnern in schlechten Zeiten. Den Moment des Glücklichseins zu spüren ist für jeden Menschen irgendwann greifbar und erhellt die finsteren Momente, in denen wir uns nach Glück und Liebe sehnen. So sei Mensch! Mensch hast du Glück!



© Marcel Strömer
[Magdeburg, den 25.04.2019]
Franz Kafka an Oskar Pollak Hihö
Vorschautext:
(Kalligramm)


Sieht man mich an! Sieht man mich mit seinem Herzen!
Wieviel weiß man dann schon von meinen Schmerzen?
Von dem was in mir ist und was weiß ich von euch?
Auch wenn ich klagte – und mich niederwürfe;
was wüßte man da mehr, als von der Hölle,
daß sie glühendheiß und fürchterlich.
So müssen Menschen voreinander
ehrfürchtig stehen, wie vor
dem Tor der Ewigkeit.
...
Wie Eiskristall zerbricht die Erinnerung LadyJen
Vorschautext:
><><> Wie Eiskristall zerbricht die Erinnerung <><><>
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<> ° Die Lady des Winters,
<> ° hinter ihr gefiert alles zu Kristallen Eis.
<> ° Alles wird weiß, es ist Winterzeit.
<> ° Nun Kälte lässt sie hinter sich zurück.
<> ° Hier in diesen Königreich liegt
<> ° bereits seit uralten Zeit in Eis und Schnee.
<>
<> ° Es wiegen sich im Wind die Schneeflocken.
<> ° Kalt sind die Nächte in diesen Land.
<> ° Wie Eiskristalle zerbricht die Erinnerung.
...
Wie in Kristall gehüllt LadyJen
Vorschautext:
<><><> Wie in Kristall gehüllt <><><>
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<> ° So kalt auf meiner Haut
<> ° der Wind in der Nacht,
<> ° hab nachgedacht,
<> ° was gibt mir halt,
<> ° wenn ich friere,
<> ° hier ist alles wie in Kristall gehüllt.
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Sterne in der Finsternis LadyJen
Vorschautext:
<><><>Sterne in der Finsternis<><><>
<>
<> ° Aus der Menge an Sternen
<> ° am Horizont,in der Ferne
<> ° der Finsternis,
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<> ° Die Geheimnis der Vergangenheit.
<> ° Gedächtnis erzählt
<> ° von den alten Bildern.
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Blick zu den Sternen LadyJen
Vorschautext:
<><><>Blick zu den Sternen<><><>
<>
<> ° Sternen Himmel es gesehen,
<> ° ich geh mit meinen Gedanken
<> ° in die Vergangenheit hinein.
<> ° Die Nacht brachte mir
<> ° die Finsternis im Licht.
<> °Nebel der Sterne.
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Schattenseiten LadyJen
Vorschautext:
<><><>Schattenseiten<><><>
<>
<> ° Die Schattenseiten
<> ° der Traumwelt,
<> ° lässt ein finsteres Zelt
<> ° aus dunklen Erinnerungen
<> ° entstehen.
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<> ° Wie sollst du damit umgehen.
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