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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Vereinzelung Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Vereinzelung

Die Erde stirbt, uns geht es gut,
Bequemlichkeit hat ihre Träume:
Kaminofen und wärmend' Glut,
Zentral beheizt sind alle Räume.

Früher gab es ja noch Eisblumen,
Man hatte damals fast kein Geld.
Beleuchtet mit nur wenig Lumen
Kam man so durch die Winterwelt.

...
Du und einst und ich Hihö
Vorschautext:
Ein Strand an schweren
dunklen weiten Weltenmeeren –
und ein Schatz aus Edelstein und Gold.
Schmeichler warteten – … und auch Ehren.

Mag sein, man hat nicht gewollt,
daß wir beide wiederkehren:
... Bloß mit freien Händen – leeren,
ohne Ehren, Edelstein und Prunk
aber treu – und im Herzen jung!


...
Wie mich die Tiere wecken Hihö
Vorschautext:
Schweißgebadetes Erwachen.
Hab’ Dank! Es ist zum lachen.
Der Traum wird jetzt ein Traum.
An dem es rank‘ – war nur ein Apfelbaum.

Bald war er mir nahe, bald wieder fern,
gefressen hätte er mich gern.
Der Wolf war erst ein Schaf
bevor er mich zu Sturz gejagt – im Fieberschlaf.

Und beide Male wollt’ ich schrei'n,
beziehungsweise recht verzweifelt sein,
...
Warum – Darum Hihö
Vorschautext:
Warum
So viele stumm
So viele dumm
So viele krumm

Warum
Rundum
Nur Konsum
Sonst jedoch stumm

Warum
Kehrt niemand um
...
Randbemerkung Hihö
Vorschautext:
Die immer Frischrasierten,
die kenn ich sie schon. –
Die äußerlich Perfekten –
Ich weiß, es ist nur dünne Schale.

Fällt sie ab – mit einem Male
sieht man die innerlich Verdreckten;
sie wissen selber nichts davon,
da sie die eigne Seel’ kastrierten.


Copyright © da Hihö
...
Miss Universe Ewald Patz
Vorschautext:
Wenn diese Frau den Raum betritt,
hält man den Atem an,
weil man von Schönheit und Figur
den Blick nicht wenden kann.

Wie eine Göttin schreitet sie,
voll Anmut,Glanz und Schick,
und man vergisst die ganze Welt
für einen Augenblick.

Dass es so schöne Frauen gibt,
ich hätt' es kaum geglaubt,
...
Allein..... Franz Jarek
Vorschautext:
Du bist gegangen, weißt nicht wohin.
Auf einmal war alles dunkel,
kein Lachen zu hören.
Wo bist du hin.?
Du fragst dich,was war,
oder was ist der Sinn.
Gerne wärst du mit ihr gegangen,
auch wenn du nicht wüstest wohin.
Es gibt Tage,
Da möchtest du dich verstecken,
vor der ganzen Welt.
Gedanken ausschalten wie ein Radio- Gerät.
...
Schneeflocken Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Schneeflocken Träume
Zwischen Himmel und Erde
Schwebend ewig sein
Ich darf sie erleben Sabine Volkmar
Vorschautext:
Ich öffne mein Herz,
nur für dich,
weil du für mich,
die schönste bist.

Mit dir hab ich,
sehr viel geschafft,
Quelle der Liebe,
du gibst mir Kraft.

Ich öffne mein Herz,
sie hat alles gegeben,
...
Nur Mut Karin Jünemann
Vorschautext:
Wenn du langsam dich aus dem Bett erhebst und in der Ferne, die Vöglein ihr Lied singen da kannst du sicher deinen Tag gut beginnen. Es entsteht eine süße Melodie, eine kleine sinnliche Symphonie, wenn du auf dein Herz hörst, daß gibt dir den beschwingten Takt zum unbeschwerter Lebensfreude. Lausche und staune es gibt viel zu entdecken in abgelegendsten Ecken. Sie öffnet dir verschlossene Türen ohne sie zu berühren. Lass dich einfach entführen und siehe da da stehst du dann vor mir zwar nur im Geiste aber dennoch ganz nah. Einfach nur einmalig wunderschön und wunderbar. In diesem Gedanken abheben fast schweben ja einen oder besser diesen Traum erleben danach möchte ich liebend streben. So wie die Spinnen ihre Netze weben werden diese Gedanken ich nenne sie Träume mit Fantasie jeden Tag neu geboren ohne die wäre er (der Tag sinnlos und verloren). Sind diese noch mit Liebe gewoben dann wird das Herz ungestüm in dir toben und die Stimme sich zum Dank erheben....das ist ja herrlich dieses Leben.

© K.J

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Ohne Hoffnung wäre Alles verloren Karin Jünemann
Vorschautext:
Die Zeit heilt alle Wunden das sagt sich so leicht dabei vergehen trostlos die Stunden und das Gesicht ist meist durch die für manche Leute sinnlose Tränen, die so wie es scheint endlos wie ein kleiner Wasserfall oder Bachlauf über deine Wangen rinnen, völlig aufgelöst dein Anglitz langsam aufweicht so die trübe trostlose Leere dein Herz erreicht und weiter zur Seele schleicht. Sag rechtzeitig stopp bis hierhin nicht weiter anders hat es keinen wahren Sinn komm rabbel dich wieder auf komm auf die Beine denn es wartet schon der Neubeginn. Hast du die traurige Zeit die zäh wie Kaugummi sich in dein Leben zieht schier endlos scheinen will endlich überwunden erwarten dich neue schöne Stunden. Oft genügt schon ein Blick ein kleiner Wimpernschlag und es beginnt ein neuer Anfang was er wohl bringen mag? Da bin ich ziemlich sicher es wird immer wieder gut denk nur positiv zieh dich raus aus dem momentanen Tief. Denk dran schau nach vorne nicht zurück irgendwie irgendwo wartet noch für dich unerwartet das neue Glück irgendwann ist Jeder einmal dran. Kopf hoch und durch ab durch die Mitte des Lebens nichts ist vergebens denn solange es Hoffnung und Liebe gibt hat das Leben einen Sinn daran denke wenn du am Boden zerstört bist und nicht weiter weißt es gibt immer einen Weg.


© K.J

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Ohne Hoffnung wäre Alles verloren Karin Jünemann
Vorschautext:
Die Zeit heilt alle Wunden das sagt sich so leicht dabei vergehen trostlos die Stunden und das Gesicht ist meist durch die für manche Leute sinnlose Tränen, die so wie es scheint endlos wie ein kleiner Wasserfall oder Bachlauf über deine Wangen rinnen, völlig aufgelöst dein Anglitz langsam aufweicht so die trübe trostlose Leere dein Herz erreicht und weiter zur Seele schleicht. Sag rechtzeitig stopp bis hierhin nicht weiter anders hat es keinen wahren Sinn komm rabbel dich wieder auf komm auf die Beine denn es wartet schon der Neubeginn. Hast du die traurige Zeit die zäh wie Kaugummi sich in dein Leben zieht schier endlos scheinen will endlich überwunden erwarten dich neue schöne Stunden. Oft genügt schon ein Blick ein kleiner Wimpernschlag und es beginnt ein neuer Anfang was er wohl bringen mag? Da bin ich ziemlich sicher es wird immer wieder gut denk nur positiv zieh dich raus aus dem momentanen Tief. Denk dran schau nach vorne nicht zurück irgendwie irgendwo wartet noch für dich unerwartet das neue Glück irgendwann ist Jeder einmal dran. Kopf hoch und durch ab durch die Mitte des Lebens nichts ist vergebens denn solange es Hoffnung und Liebe gibt hat das Leben einen Sinn daran denke wenn du am Boden zerstört bist und nicht weiter weißt es gibt immer einen Weg.


© K.J

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Melodien Karin Jünemann
Vorschautext:
Melodien von der Seele verlieren sich in der Nacht...
Sie haben eine eigene eigenwillige Macht....
Im beständigen Takt des Herzens
Mitgenommen in die Nacht hinein zu dir von mir...
Auch zum regen Austausch von Licht und Schatten des virtuellen und realen Welt...
So, daß viele
Gedanken und Gefühle sich widerspiegelnd sich dazu gesellen...
Bildlich in meinen Träumen...
Hie und da ein kleines gewisses Aufbäumen
Ja zielgerichtetes Aufräumen zum besseren Verständnis und Unterordnen bestimmter
Ereignisse und Abenteuer...
Manchmal nicht ganz geheuer
...
Frühstück im Bett Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
Wer nie sein Brot im Bettchen aß,
weiß nicht wie Krümel kratzen.
Auch wenn er nicht allein da saß,
es krümelt doch beim Schmatzen.

Teilt man die Erdbeeren als Kuss
und im Glas der Sekt uns winkt,
wäre es wirklich auch ein Genuss,
wenn kein Krümel zu Boden sinkt.

Kaffee, Kakao oder Cappuccino,
lassen die Frauen immer meckern.
...
Versprechen an die Jugend der Welt: Dankwürdigung an Greta Thunberg Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Versprechen an die Jugend der Welt:
Dankwürdigung an Greta Thunberg.

Wir haben den Appell verstanden,
Den Ihr uns so vermitteln wollt.
Vielleicht kam uns der Sinn abhanden,
Den man dem Überleben zollt.

Als auf der fernen Osterinsel
Man abholzte die Baumkulturen,
Half diesen Menschen kein Gewinsel:
Da stehen nur noch Steinskulpturen!
...
Manche Tränen Karin Jünemann
Vorschautext:
Manche Tränen spülen manche sehnsuchtsvolle emotionale Träume einfach weg und das Verlangen wächst dadurch noch mehr.
Der Treibsand der Gefühle nimmt dich gefangen...hüllt dich sanft ein wie in Watte.
Du versuchst dich noch dagegen zu wehren bis letzendlich völlig entmachtet
du niedergestreckt die Arme zum Ergreifen und zugreifen
des aufkommenden Glücksgefühls der Glückseligkeit ausbreitest.
Der Prinz deiner Fantasie dich liebevoll entführt und so dein Herz berührt ganz liebevoll und sacht und dann überrollt dich die ungeahnte ungestüme Macht der Liebe.
Wie eine Rosenknospe langsam zögerlich erblüht oder
wie ein kleines Streichholz im Kerzenlicht langsam zögerlich sich entzündet und sich dann mit dem Kerzenlicht zu einem herrlichen Ausblick sich im gleichen Augenblick wie ein kleiner Wimperschlag verbindet.
Sich mal fallen lassen und genüsslich Alles vergessen...
Raum und Zeit werden nicht mehr gezählt oder gemessen .. hat sich erstmal das wahre aufrichtige ehrliche Gefühl sich in dich "hineingefressen" .... der Liebestaumel dich in Beschlag genommen kaum merklich dennoch richtig ungestüm und wild wie ein kleiner Schmetterling dein Herz freudig beschwingt bis zum Hals in dir klopft und Freudenjauchzer befreit erklingen und manche Freudensträne aus deinen Augen tropfen diese werden schnell getrocknet durch den Atemzug der Nacht der Leidenschaft entfacht. ...
der Wind spielt mit den Blättern der Bäume und die Eule hält ihr nächtliches Stelldichein oh ja könnte es nur für immer sein.
Gemeinsam im Takt beider Herzen dahinschweben unerfüllte Träume erleben und den Augenblick genießen ja Das ist wirklich wahrlich ein Balsam für die Seele leise hör ich ihre Dankessymphonie oder gar eine Hymne der Freude was ich empfinde und fühle dafür bedarf es keiner weiteren Worte was mein Mund nicht sagen kann oder ich momentan keine Worte finde
...
Verliebt in den Eigenen Mann Karin Jünemann
Vorschautext:
Sanfte Gefühle wie ungestüme wilde Schmetterlinge...
erwachen im Herzen
in mitten zweier brennender Kerzen.
Zärtlicher Händedruck mit sehr viel
Herzlichkeit...ein Hauch von Sinnlichkeit
erwacht und entfacht zögerlich anfänglich
wie ein kleines Streichholz im Kerzenlicht
langsam zu einer lodernden Flamme sich entzündet. Sie durchströmt meinen Körper und
mit deinen Augen würdest du mich gerne ins
Traumland verführen und ja mit allen Sinnen
berühren...
ich spüre es das magische eigen-
...
Die Sonne treibt Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Die Sonne treibt

Die Sonne treibt den Himmel an,
Damit er wieder lachen kann
Und blau gewandet unsere Zeit
Gießt in ein wunderbares Kleid.

So können wir den Tag genießen,
Da muss ja gar kein Missmut sprießen
Und mit dem schönen, weißen Rest
Feiert der Tag mit uns ein Fest.

...
Internet Freunde... Gaby Geng
Vorschautext:
Internet Freunde…

Freundschaften verlangen eine besondere Pflege,
geht man auch nicht immer die gleichen Wege,
selbst, wenn man sich nicht persönlich kennt,
sich noch nie gesehen hat und ist sich fremd.

Ich lernte Menschen durch das Internet kennen,
einige kann ich davon Freunde nennen,
man schreibt sich hin und wieder ein paar Zeilen,
hat gleichen Interessen und mag sich leiden.

...
Ich weiß, du bist – wie ich – allein Hihö
Vorschautext:
Es ist vorbei. Es ist zu spät.
Das Glücksrad hat sich längst gedreht.
Ich bin zurück geblieben.
Und du gingst fort.
Ich bin allein - wieder allein - .

Verzeihe mir, was ich getan.
Ich denke jeden Tag daran.
Komm doch zurück zu mir.
Es tut mir leid.
Bitte glaube mir: Ich hab bereut!

...
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