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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Hab keine Angst Pfauenfeder
Vorschautext:
Hab' keine Angst,
in ungewissen,
ewig neu gebor'nen Stunden,
Aller Grund, um den du bangst,
fehlt dir eines nur zu wissen:
Alles ist mit dir verbunden.

Lass' dich nicht erschrecken
vor dem Schatten,
unbeleuchteter Minuten,
Entmachte alle deine Schrecken,
und kein Tod kann dich ermatten,
...
Wie der Bierfahrer zur Aster kam Hihö
Vorschautext:
Sanfte Parodie
zur „Kleinen Aster“ (von G. Benn)


Dem Seziertisch war’s egal,
darauf lag er nun einmal.
Jener, der ihn gebracht, gefunden,
sagte lauthals unumwunden:
„In seinem Suffe, seinem Laster
steckte jemand eine Aster,
hellrotdunkellila und gar klein,
so nebenbei in sein Haar hinein“.
...
Verloren ... (konkrete Poesie) Hihö
Vorschautext:
(konkrete Poesie)


CharakteR
CharaktE
CharakT
CharaK
CharA
ChaR
ChA
CH
C
...
Sollt’ mich jemand Hihö
Vorschautext:
(Abschied von Gottfried Wendehals)
*

Sollt’ jemand stets belehren
ohne mich auch sanft zu ehren,
müßt ich ihm den Rücken kehren,
wortlos – ohne mich viel zu beschweren.

Sollt’ mich jemand stets nur loben,
hielt ich erst den Kopf hoch oben.
Käm ich später dann nach droben,
bekäm ich wohl die schwersten Proben.
...
Sonnenuntergang Pfauenfeder
Vorschautext:
Wie eine Geisel halt' ich im Braun meiner Augen der Sonne letzte Strahlen spiegelnd gefangen. Doch die Dämmerung ahnend, verstirbt in Pupillen die lichte Gewalt. So auch möchte ich versterben, mich strahlend durch den Äther tasten, hin zum letzten deiner Blicke und durch ihn dein Herz erwärmend, als dein Wohlgefühl vergehen.
Wie Wellen Pfauenfeder
Vorschautext:
Wie Wellen an die Strände preschen,
Im Überschlag das Wasser dreschen,
Zerschellend vor den Küsten sterben,
und neu im Meer geboren werden.

Wie Wellen an den Stürmen wachsen,
Tobend dieser Welt gewachsen,
Stets neben sich Geschwister wissen
Nichts wie den ersten Sturm vermissen.

Wie Wellen nach den Wettern leben,
Der Ordnung tanzend sich ergeben,
...
WISSEN SCHAFFEN! Micha Schneider
Vorschautext:
Die Menschen sollten sich bescheiden,
um jenen Irrtum zu vermeiden,
der sie von Anbeginn an narrt,
doch typisch ist für ihre Art:
Wer nämlich alles glaubt zu wissen,
läßt damit Weisheit sehr vermissen.
Ein weiser Mann gibt eher preis,
er wisse wohl, daß er nichts weiß.

So muß der Einzelne sich fragen,
ob er die Wahrheit kann ertragen,
daß Menschen, diese klugen Affen,
...
rauhe Nächte Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
In rauhen Nächten
geweint. Geschwommen im Leid
zur Hoffnungsinsel
Der Frühstücksbrummer Günter Van de Linde
Vorschautext:
Da kommt er wieder angeflogen,
der dicke, fette, ungelogen,
Brummer der mich malträtierte,
sich auf´s Butterbrot plazierte.
Meine Wurst vergnüglich speiste,
worauf ich wütend mich erdreiste.
Ob ich mit meines Schuhes Sohle,
in ratzdifatz vom Wurstbrot hole.
Doch als ich hol zum Schlage aus,
da nahm der Brummer schon reißaus.
Und setzte sich, als wenn nichts wär,
auf meinen rosa Teddybär.
...
Verwirrte Gedanken neu sortieren Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Muss meine verwirrten Gedanken neu sortieren,
möchte nicht spekulieren, mich selbst blockieren.
Werde meditieren, mich motivieren,
kann nur gewinnen, nicht verlieren.

Immer wieder nachgedacht, alles durchdacht,
habe mich nicht geirrt,
bin immer noch verwirrt.
Lebensziele Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Blutjung
Wissbegierig
Lebensziele

Verliebt
Verlobt
Verheiratet

Beruf
Kinder
Alltagssorgen

...
Mein stilles Geheimnis Manja Dietrich
Vorschautext:
Mein stilles Geheimnis
von Manja Dietrich

Ich schaue aus meinem Fenster,
beobachte die Straße und warte auf Dich.
Das Licht der Straßenlaterne,
in der Pfütze spiegelt sich.
Das Ticken der Wanduhr,
durchbricht die Stille im Zimmer,
und auf dem Tisch,
steht ein Candle Light Dinner.
Noch ist es mein stilles Geheimnis.
...
Das gelbe Wunder oder der Forsythienstrauch Elisa Schorn
Vorschautext:
Bevor der Blattaustrieb beginnt
der Frühling seinen Weg bestimmt
ist er die Sonne im Garten.
Gelbe Blüten brechen auf,
nehmen Kälte gar in Kauf
versüßen uns das Warten.

Wie das goldene Sonnenlicht,
das durch den Garten Eden bricht,
leuchten seine Äste!
Sie strahlen hinter einem Zaun
schimmern kraftvoll unterm Baum
...
Eltern, Kinder und Träume Farbensucher
Vorschautext:
Mein Bauch war der Pfeil, und mein Schoß,
der sie in dieses Leben schoss.
Ich war dereinst voll Zuversicht,
doch sie verstellte mir die Sicht

vor dem, was noch kommen konnte -
das war nicht, was ich einst wollte.
Es kam ganz anders als gedacht -
das Leben hielt mich oft in Schacht.

Wie sollte ich vorher ahnen,
das sagte keiner der Vorfahren,
...
Wenn der Tag sich neigt Horst Rehmann
Vorschautext:
Immer wenn der helle Tag sich neigt,
strahlt in Gold das ganze Himmelszelt,
wenn die Sonne dann kein Licht mehr zeigt,
sagt sie gute Nacht du schöne Welt.

Diese Welt wird dann vom Mond bewacht,
allein schwebt sie nicht gern im Dunkeln,
deshalb lässt sie in der langen Nacht,
zig Millionen Sterne funkeln.

Ist der Mond des Nachts auch mal nicht da,
weil er sich hinter Wolken versteckt,
...
Persönliche Meinung Farbensucher
Vorschautext:
Persönliche Meinung ist still -
sollte man für sich behalten;
viel zu schnell kann sie entfalten,
was man selbst überhaupt nicht will:
Diskussionen um den Sinn –
so Beziehung geht dahin.  

Es kommt schlimmer, denn vielmehr,
kommt noch die Zensur daher,
die die Meinung nicht erlaubt -
Meinung keiner sich mehr traut,
öffentlich wird's schnell ein Out…
...
Die Qual der Wahl René Oberholzer
Vorschautext:
Giftige Worte im Alltag
Liebe ein Fremdwort

Abhängig vom Geld
Verurteilt zu bleiben

Der vorletzte Ausweg
Das Gartenhäuschen

Oder Schalter umlegen
Und so tun als ob

...
Nur für die Poesie René Oberholzer
Vorschautext:
Ich würde für den Präsidenten sterben
Sagte sie vor dem Regierungsgebäude

Einige Stunde später war sie tot
Eine Kugel hatte sie getroffen

Ich würde nur für die Poesie sterben
Dachte ich vor dem Fernseher

Tage später schrieb ich um mein Leben
Eine Frau hatte mich ins Herz getroffen

...
Der letzte Wille René Oberholzer
Vorschautext:
Ohne Patientenverfügung
Am Bett gestanden

Zwischen Leben und Tod
Um den Vater gebangt

Nach 4 künstlichen Komas
Der Vater wieder wohlauf

Mit Patientenverfügung
Am Bett gestanden

...
Leere René Oberholzer
Vorschautext:
Angekommen
Bei der Mutter

Erschöpft
Das Kind abgegeben

Die Medikamente
Abgesetzt

Das Kind und sich
Losgelassen

...
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