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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Unbequeme und Bequeme Hihö
Vorschautext:
Ich gedenke oft der Unbequemen,
die in bösen Zeiten bei mir weilen,
die mich auch schweigend nehmen
und selbstlos meine Sorgen teilen!

Ich misse nie die allzu Bequemen,
die um mein Wohlbefinden fragen,
die voll Bedauern sich benehmen,
in ihren Augen aber Kälte tragen.

Ich erfreue mich der Unbequemen,
die auch an düstren Tagen fragen,
...
Umzug nach Zug Hihö
Vorschautext:
Zug um Zug und Zug an Zug
Umzug zwecks Entzug
Auszug zum Bezug

Ohne viel Verzug
zügig im Zug
nach Zug
verzogen

*
Einzug

...
Umzug Hihö
Vorschautext:
Ohne Papiere
Taschen
Tiere

Vielleicht
ein leichtes Rouge
das bleibt

Auch bleibt
was treibt

Vielleicht ein
...
Tröste dich! Hihö
Vorschautext:
Es ist jene letzte dunkle Nacht,
wo dir die Sterne nicht mehr blinken,
weil dir kein Zurück mehr zugedacht
und letzten Hoffnungen versinken.

Tröste dich!
Denn nur die Zeit auf Erden ist zu Ende.
Ängstige dich nicht! Es wär vergebens.
Stehst du jetzt an jener Zeitenwende,
schließt sich der Kreis des Lebens.

Tröste dich!
...
Der Stern zum Kongress Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
Heute hab ich großen Stress,
denn morgen fahr ich zum Kongress.
Ohne Liebste, ganz allein,
doch soll sie immer bei mir sein.
Deshalb hab ich letzte Nacht
mir was Schönes ausgedacht.

Bei guter Sicht, das woll‘ n wir hoffen,
lasse ich mein Fenster offen.
Dann kann ich den Himmel sehn
und auf Sternensuche gehen.
So finde ich den Geburtstagsstern,
...
Abendrot Sonja Dworzak
Vorschautext:
Wie schön ist es hier zu sitzen und aus dem Fenster zu schauen,
wie gelbrot die Schleier am Himmel meinen Geist erstaunen.
Der Abend mit weithin breiten Strahlen erfüllt in tiefschwingender Ruh
die Luft und die Herzen der Menschen, die von den Strahlen gewärmt
tief hinein in ihr Innersten schauen.
O Herr, so lass uns halten das südlich warme sonnendurchtränkte Licht,
lass uns fassen den Abend, der rein und rot und friedvoll erscheint.
Lass uns ein letztes Freuen fühlen, wenn Vögel am Abendhimmel kreisen
und auf den Gipfeln der Berge die dunkle Nacht erscheint.
Die gelbroten Schleier wandeln sich zu abendlich blau,
die Wälder rundherum versinken in dunkel und grau.
Meine Arme umfassen weit ausgestreckt die tiefschwarze Nacht,
...
Dein Bild Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Dein Bild mich so verzauberte
Denn es malte sich der Herbst
Zart inniglich ganz sanft hinein
In mein weit offenes Seelenherz

Ließ mich vergessen dunkle Gram
Die manchmal Platz sich nahm
Zeigte farbvollendet heiteren Raum
Rosen bekränzt nun mein hoffend Sein
So war ich und werde Es bleiben Karin Jünemann
Vorschautext:
Fein und zart dein inneres ICH durch:

Einblicke in die Seele  oftmals offen gelegt wie ein Blick in ein Buch
oft mit unterschiedlichen niedergeschriebenen Zeilen der Gedanken und Gefühle
immer wieder festgehalten im Hinterkopf anhäuft und durch dein Leben wie eine rote Linie läuft
niemals für immer verloren
eher gut aufgehoben ungebremst und ungehemmt
Freigeist sich oft dagegen stemmt
Willen manchmal hemmt
Ihn einklemmt dabei
möchte frei und unbekümmert sich fühlen wie ein unschuldiges kleines Kind oder wie jener sanfte Wind der allzu gerne mit den Blättern und Ästen mancher Bäume spielt
mit sanften Klängen der Seele verwurzelt mit dem Herzen... beflügelt durch die sehnsuchtsvoll ausgefüllten Träumen und Fantasien
...
Ruf der Seele Karin Jünemann
Vorschautext:
Fange den neuen Tag
gut an
Noch ungewiss wie oder was kommen mag
Noch kein echter Plan
Noch beschlagen durch der Träume der letzten Nacht
Man sich langsam aber sicher für den Morgen fertig macht
Sonnenstrahlen durchdringen schon die kleinen Ritzen
des noch verschlossenen Fensters
Gehst so langsam in die Küche auf Zehenspitzen
Willst schnell einen Kuss von deinen Schatz stipitzen
Die Strahlen noch sachte dich an deiner Nase kitzeln
Hörst schon dein Hündchen winzeln
...
Sehnsucht Karin Jünemann
Vorschautext:
Du mich oft besucht
Du mich und meine Seele ausgesucht
Dabei hatte ich dich nicht gebucht
Eher verflucht
Denn dieser Schmerz geht zu tief in mein Herz
Wie eingestanzt
Oft deswegen verschanzt
Allein in das Kissen geweint
gemeint
Es müsse so sein
So allein
Trugschluss
...
Leben Karin Jünemann
Vorschautext:
Jede Sekunde immer weiter auf der Lebensleiter
Ganz egal ob traurig oder heiter
Getragen durch verschiedene Gefühle und Gedanken
eingegrenzt durch unsichtbare Schranken
Dennoch Es ist und war das Lebensgefüge
überwiegend mit dessen Pläne und Züge
Manchmal beschwerlich und ungewiss
Ängstlich klappert da so Manchem das Gebiss
Während ANDERE selbstgefällig und mit stolzer Brust
Auch der reinen erlegen ihrer eigenen Lust
Das ,,Wir" langsam aber sicher verstirbt
Da Egoismus und Eigenliebe den Charakter verdirbt
...
Neues Schuljahr Laetitia Körner
Vorschautext:
Für morgen wünsch` ich euch einen guten Start...
Ich hoffe, es fällt euch nicht allzu hart, sich zu gewöhnen an die klassische Umgebung...
In der Woche an fünf Tag`.
Bleibt ja nicht auf einer Stelle stehn,
Dies kann man an den Noten seh`n.
Bleibet in diesem Jahr zielstrebend...
(Sei die Schul` doch manch ein Elend...)
Zeigt eure optimistische Begeisterung...
Erfahrungsgemäß gibt es keine Belagerung,
Wie in des grausamen Zeiten des Kriegs...
Nun wünsch` ich euch informative Tage,
Aber bitte kein enragè!!
...
18. Geburtstag Laetitia Körner
Vorschautext:
Endlich hast du das 18. Lebensjahr erreicht!
Gesundheit, Glück, Erfolg und Liebe will ich dir auf deinem weit`ren Wege geben!
Ich glaube, an manchen Tagen, was es für dich nicht allzu leicht,
Etwas Neues anzustreben...
Doch das ist jetzt Vergangenheit...aber was die Schul` betrifft,
Hat es doch noch eine Wichtigkeit...
Nun möcht` ich dich nicht weiter stören,
Das mit der Schul` kann man nicht mehr erhören...
18 Jahre alt, lass` es krachen!! Du weißt ja selber, man kann die schönsten Sachen machen...
Niemals die Eltern fragen, dazu noch ausbleiben an späten Tagen!
Zum Schluss kommt noch was obendrauf:
Auf jeden Fall ein dicker Schmaus, mit vielen leck`ren Gerichten,
...
Ländliche Morgenröte 2 Laetitia Körner
Vorschautext:
Nach einer langen Nacht
Langsam alles zu Leben erwacht
Wie das gold`ge Morgenrot
Den Himmel elegant bezog...

Ach, verspür` ich die lebende Kraft
Die mein` grazilen Korpus strafft...
Wie idyllisch wird wohl der Tag?
Den ich laudare saht...
Ländliche Morgenröte Laetitia Körner
Vorschautext:
Noch belegt der Tau die Felder
Noch erwachen alle Wälder
Doch im Osten ist`s schon rot
Was die Sonne dargebot.

Nun, der Tag fängt an zu schwingen
Höret man erste Vögel klingen
Lieblichkeit wecket Groß und Klein
Aus den ruhigen Träumerein...
So lange Zeit! Carsten Müller
Vorschautext:
Ich wartete so lang.
Ich fühlte richtig,
manchmal krank.
Vom falschen Moment.
Doch niemals Nichtig.

Es nicht immer gefällt.
Richtig zu Tun.
Auch nicht Verstanden.
Wieso Herzensich
so innig Schmerzen,
echt verbanden.
...
Verloren.! Konstanze Landmann
Vorschautext:
Verloren.!
Eins glaubte ich alles Verloren zu haben was mir als wichtig erschien ,
jedoch konnte es nicht sein da ich nie darüber sprach .
Aber es plagte mich immer wieder dies Gefühl das da etwas ist verloren
gegangen, was in mir zu vor noch ist gewesen.
Und so zog ich mich wieder einmal ganz zurück um zu finden was ich glaubte verloren zu haben , nun ging ich in mich hinein und führte mit mir und meinen Verstand ein Gespräch .
„ Hör einmal Verstand es drängt mich das Gefühl als hätte ich etwas Verloren und weiß nicht was mit mir geschieht ,“ „nein antwortet mir mein Verstand; doch überlege einmal was hast du zuvor getan?“
und so begann ich nach zu denken jedoch fand ich keine Antwort auf meine Gedanken Gänge .
„Da machte ich mich auf die suche nach dem was ich glaubte verloren zu haben,“ wie von einem Blitz getroffen kam es mir wieder in den Sinn und so fand ich heraus es war mein Herz das ich hab verloren.
Es sprach nun die Vernunft zu mir , „ weißt du es nicht mehr das sich hat dein Herz auf dem weg gemacht hat um sich erneut zu Verlieben und ich die Vernunft bekleidet um ich das Herz zu beschützen damit man es nicht wieder verletzt und es sich wieder vor Schmerzen krümmt .“
so sprach ich zur Vernunft ,“ich danke dir das du mir hast geholfen mir hast zurück gegeben was ich glaubte verloren zu haben.

...
Oktoberwandern Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Oktoberwandern

Schon tragen Niederungen Nebel,
Hüllen das kleine Flüsschen ein,
Denn langsam kommt der Kälteknebel:
So muss das bei uns jährlich sein.

Man kann jetzt wieder selig wandern,
Denn keine Hitze bremst die Lust,
Wenn wir von einem Ort zum andern
Fortschreiten – ohne großen Durst.

...
Gefühle des Lebens .! Konstanze Landmann
Vorschautext:
Gefühle des Lebens .!
Des Lebens Gefühle weißen uns des öfteren auf unerklärliche
Wege, welche wir glauben gehen zu müssen .
Wobei wir des öfteren zweifel hegen ob dies der richtige oder gar der falsche sei , wollten wir nicht mal s vertrauen auf unseren verstand welcher uns wollte warnen so vermochten wir nicht einmal auf ihnen hören.
So sprach die Unvernunft höre nicht auf denn verstand da er spricht nur Dummheit und gehe diesen weg ruhig weiter,doch da meldet sich erneut die Vernunft „du lasse dich nicht auf diesen falschen Wege der Gefühle ein .
Wie so hörst du nicht auf mich ,? möchtest du wieder einmal Enttäuscht werden so das dein Herz vor Schmerz wieder weint ?
So überlege dir gut diesen Stritt bevor es wieder zu spät ist .
Drum lasse es dir noch einmal von der Vernunft Erklären was mit dir Passieren kann wenn du diesen Stritt gehen möchtest
dies rät dir dein Verstand ,bevor du wieder jemanden aufs neu dein Vertrauen wie auch dein Herz Schenken möchtest .
Bedenken möchtest du das nicht nur der schönen Worte wie der
netten Komplimente nicht das wichtigste ist ,sondern es Zählt die Aufrichtigkeit wie auch die Ehrlichkeit da dies die wichtigsten dinge des Lebens sind welche in Leben Zählen .
Darum bedenke stehst jeden Stritt welchen du in deinem leben gehen möchtest ,bevor man dir wieder auf neu weh tun wird .!
...
Sünders Liebe Desperado
Vorschautext:
Licht strömte aus ihren Augen
durchdrang mich, erfüllte mich ganz
mit Liebe, die nie ich gespürt,
glückselig saß ich, vergaß die Zeit,
das Leben so klar, die Zukunft so weit,
doch ach, ich sollte nicht taugen,
durchleuchtet verblasste mein Glanz,
nackt wurde ich vorgeführt.

Und flehend warf ich mich nieder,
so bleib doch, verlass mich nicht,
ich will auch ändern mein Leben,
...
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