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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Der Duft von Bratäpfeln Johanne Thomsen
Vorschautext:
Die saftigen Äpfel des Sommers
wurden auf den heimeligen Flammen
des Winters gebraten
versüßten den Abend
auf dem Schoß der Geborgenheit
auf dem Geschichten erzählt wurden
kleine Nöte weggestreichelt
und Tränen getrocknet
Wäre es doch nie wieder
morgen geworden und
die Zeit einfach stehn geblieben
an dem Abend mit Duft von Bratäpfeln
...
Warum geschieht so Vieles unverhofft Karin Jünemann
Vorschautext:
Da versagt die Stimme und bleibt dann stumm da einem die Worte fehlen. Fragen, die dein Herz und Sinne stellen.
Warum lässt Gott es zu denkt man schnell , daß so was geschieht das fragt man sich und fühlt sich irgendwie unbeliebt. Doch es ist doch immer wieder des Menschens eigener Wille. Machtstreben immer wieder diese Raffgier. Streben nach Ruhm ohne Nachzudenken dabei bleibt Manches wie Gefühl auf der Strecke . Fast schon ist Respekt und Anstand fremd geworden in manchen Fällen und Orten.
Manch Wort manchmal unüberlegt zu früh
Zu schnell gesprochen wie schnell hat es ein Herz gebrochen. Wie schnell kann da auch manche Angst hervorgekrochen kommen.
Vieles geschieht so unbedacht und manchmal
ist es nur geballter Wille wegen der Macht.
Es gibt Vieles was wir nicht so ganz versteh'n
die Erde wird sich weiterdreh'n und wir müssen
unsere Wege weitergeh'n. Egal ob er beschwerlich
oder leicht es gibt immer wieder ein gutes neues Ziel, welches man dann und wann erreicht. ...
Die Hoffnung trägt uns immer wieder weiter auf der Lebensleiter einmal fröhlich und heiter oder etwas traurig oder geknickt sind aber Dinge dann auf einen Mal erblickt die Seele und es wird gut...
verlier' nicht den Mut. Dein geistiges Auge hat schon wieder neue Pläne gefasst. Bedenke stets, wenn auch noch schwer es dir scheint solange
...
Ein Gesicht spricht viele Worte Karin Jünemann
Vorschautext:
Ein Gesicht spricht viele Worte
In unterschiedlichen Weisen und Sorten...
ES sind manchmal Stille die man
kann so verorten...
Mal himmelhochjauchzend und dann wieder zu Tode betrübt...
Kleine Gesten Signale senden
Müssen uns ihnen gezielt zu wenden
So können wir sie deuten und erkennen
Es bedarf nicht viel dazu
Ein kleiner Augenblick gleich eines Wimpernschlages...
Tränen beginnen aus den Augen
zu fließen...
...
eine ausschweifende Party Joachim Rodehau
Vorschautext:
vom Club der Brillenhersteller

Er schien sie wirklich sehr zu mögen,
obwohl sie keine Gläser hatte.
Gar nen Liebesrausch könnt man erwägen,
er kniete vor ihr auf ner Matte.

Die Arme hielten sie fest umschlungen,
als wollte er sagen:"Du bist mein!"
Und es war gerade wieder eingedrungen,
sein Gesicht, in eine Seite hinein.

...
Der Weihnachtstraum Peter König
Vorschautext:
Der Weihnachtstraum

Es ist noch dunkel und so langsam dämmert es mehr.
Da hör ich von fern Schellengeläut und es nähert sich sehr.
Und dann ist dass etwas heran mit all seiner Macht.
Es stock mir fast den Atem, was ich da sah mit all seiner Pracht.

Der Weihnachtsmann mit Schlitten und seiner Fracht.
Wahr er unterwegs in dieser Sternenklaren Nacht.
Und brachte seine Gaben den Menschen das es nur so kracht.
Der Schneeweise Bahrt wehte im Wind und er hat nur gelacht.

...
Reise mit dem PC...... Franz Jarek
Vorschautext:
Ich sitze hier im Zimmer,vor meinem PC.
Fliege durch den Äther,
hol die ganze Welt zu mir.

Ab und zu, bleib ich da oder hier.
Keiner stört mich.
Keiner sagt lass das mal sein.

In den Himmel kann ich Fliegen.
Zu den Sternen,oder dem Mond.
Auf der Milchstraße spazieren gehen,
Die Erde vom Mars mal sehen,
...
Das zimmer 214 Frank Dörfl
Vorschautext:
Ein ganz normaler Tag in einen Hotel in Deutschland , eines Tages es war Sonntag . Ein Mann kam ein in den Hotel . Er war schwarz gekleidet , mit Ledermandel und schwarzen Hut. Er will das zimmer 214 haben . Darauf hin geht er in das zimmer , er ging in an Schluss in den Hotel Graten . Grub da ein Loch, und legte etwas in das Loch . Und ging wieder in das zimmer , und in der Nacht zu Montag gingen . Merkwürdige Dinge in den Hotel vor sich . Es begingt mit den Hotel Graten , wo der mysteriöse Mann das Loch gegraben hatte. An der stelle begann es zu leuchten , ein andere Hotel Gast hatte es gesehen . Ging zu der stelle , er traut seine Augen nicht was er da . Gesehen hatte, ein Leuchtens Pentagramm war zu sehen . Der Gast war besehen davon ,plötzlich begann er zu schreien . Er hatte gesehen das aus dem , Loch wo das Pentagramm war . Ein kleines Geschöpf aus dem Loch gekommen ist . Das Geschöpf hatte ihn gebissen , und das Geschöpf ging in das zimmer 214. Und der Gast auch den das Geschöpf gebissen hatte . Das geschöpft war ein kleiner Schwarzer Hund , der Gast sind in den zimmer gegangen . Drin gab es ein Geschrei und flammen waren zu sehen . Ein andere Gast stand draußen vor dem zimmer 214 . und hat das geschehen von draußen verfolgt .Drin ist folgendes passiert , der kleine schwarze Hund und der besessen Gast . Begegnen den mysteriösen Mann , der Hund ging zu den Mann . Der Mann ging auf den Gast zu und ersticht ihn . Und zerstückelte ihn , und gab den Hund zum fressen . Der Hund heulte dämonisch , der Hund Worte größer und hatte 3 köpfe . Und ging wieder zu dem man , der Mann ging mit dem Hund aus dem zimmer . Draußen war der andere Hotel Gast , der Hund viel ihn auch an . Der Gast stand wieder auf , und war jetzt ein Lake. Des Herren der Finsternis Satans ,und das Hotel Worte zu Brut steht von weiteren Dämonen .
An Gräbern zieht mein Blick vorüber Pfauenfeder
Vorschautext:
An Gräbern zieht mein Blick vorüber,
Was blieb von unser'n Liebsten über?
Aller Wille stirbt einmal, und aller Trost ist weit
Noch ringt mein Leben mit der Qual, aller Sterblichkeit!

An Gräbern zieht mein Blick vorüber,
Was blieb von unser'n Liebsten über?
Die Schrift auf den steinernen Tafeln lässt ahnen,
Wessen Geschlechtes und Alters sie waren,
Und Blumen hoch wie Mauern,
Zeugen von Trau' und Bedauern.

...
An einen Nachbarn Pfauenfeder
Vorschautext:
Ich habe dich gesehen,
Du standest mit dem Hund,
Als des Winters ich blieb stehen
Die Hände von der Kälte wund.

Du sprachst mich an, ich fühlte
Für eine Zeit mit dir,
Der unsre Herzen kühlte,
Der Winter ging mit dir.

Ich sah dich lächeln, sah die Falten,
Und wie das Leben aus dir lachte,
...
Mensch 4.0 Pfauenfeder
Vorschautext:
Modernität schlägt in der überwachten Brust,
In Frequenzen getaktet sind Schmerz und Lust,
Alles presst sich durch den Städtetrichter,
Selbst in der Natur, gehetzte Gesichter!

Alle Zeit haben wir in Uhren gegossen,
Am Handgelenk jagen Sekunden den Geist,
In Fabrik und Büro unser Leben verflossen,
Widersprechen wir unseren Herzen dreist.

Schnell will unsre Hand nach Regalen fassen,
und zwängt industrielle Nahrung in Taschen,
...
Nicht greifbar Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Nicht greifbar, doch da,
nicht zumutbar, doch mir ganz nah.
Ich habe Angst weiß nicht warum,
ist mein Verhalten dumm.

Liege ganz krumm, bleibe stumm,
bin auf dem Sprung.
Ich spüre, was ich nicht fassen kann,
der Albtraum fängt erneut an.
Der smarte Kasimir Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Der smarte Kasimir,
blieb bei mir bis früh um vier.
Sah ihn danach nie wieder,
ich war ihm zu spießig, zu bieder.

Er fuhr mit seinem Jaguar,
zu seiner Afra.
Mit Baccara und Grappa
verwöhnte er sich und Olga.
Der liebestolle Opa
vernaschte danach Serda und Gerda.

...
Trau schau wem Karin Jünemann
Vorschautext:
Wenn zärtliche Streicheleinheiten virtuell wie kleine Schlangen dich berühren
Wenn zärtliche Berührungen im Geiste deines "ICH'S" wie winzige
Stromschläge dich zum
Pulsieren bewegen wollen und liebevoll deine Gedanken manipulieren und so deine
Sinne umgarnen einfach so rücksichtslos ihren Tribut einfach anfordern und so einfahren aus dem Nix es verzollen ohne, daß du es wirklich wolltest oder willst.. Ist es meist schon zu spät du kannst nicht mehr entkommen der Teufelskreis kommt ins Rollen.
Nützt nix mehr du bist enttarnt und die
Seele warnt zu spät dein Herz. ..
es broddelt wie auf einem Vulkan und
es ist als wenn du innerlich  brennst
Achtung  bevor du dich unnötig verrennst
Sieh in die Augen , ob offen der Blick,
denn des Menschen 's Worte können  trügen
...
Die 10 Weisheiten Frank Dörfl
Vorschautext:
Die 10 Weisheit

1. Ehrlich wärt am längsten.
2. Den Tag sollte man , nicht vor dem Abend loben .
3. Lieber den spaz in der hand, als die Taube auf dem Dach .
4. Häts der Hund nicht hingeschissen , hättes die Katze gefrässen.
5. Der Mensch hat 2 Augen , aber eigentlich 3 auf den dritte ist er blind .
6. Viele Köche vertreben den Brei , aber eine ab und zu auch.
7. Ein Blind's Hun findet auch mal einen Korn
8. Alle für einen , einer für alle.
9. Eine Reise begingt immer mt den 1 schritt.
10. in jeden korn steckt ein funke wahreit .
Ewiger Streit Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Allein sein,
vielleicht auch oft einsam,
ohne Plan.
Vorbei der Kampf, Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Ist dies nicht die bessere Variante,
als ewiger Streit und tausend gegensätzliche Argumente.
Man findet keine Einigung, kein Ende.
Das To Go Wahnsinn Frank Dörfl
Vorschautext:
Über all steht es To Go , beim Bäcker und beim Elektrofach Markt . Da bei Können sie es ja auch gleich auf Deutsch schreiben . Dann heißt das ganze zum gehen , aber es muss ja besonders klingen. Das ist aber Grund liegendes Thema in der Gesellschaft in den wir leben . Das alles auf dringlich und besonders sein muss . Das es in dem Köpfen hängen bleibt , da bei kommt es besser wen wir das ganze schlicht und einfach . So wie es ist nennen , ohne Glanz und Übertreibung darstellen .Aber das ist nicht so einfach wen man sich oder jeder wahre , anpreisen muss und den anderen auf drängen muss .Aber zum Thema zurück , entweder ganz in Englhis oder deutsch . Und nicht beides den das ist nicht gut , man sagt ja auch nicht . good fight, gut natch , es heist good fight, good night.
Mama, was schenke ich dem Christkind Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Mama,
ich möchte dem Christkind auch was schenken,
werden viele Kinder daran denken
und ihm eine Freude machen.

Sag Mama,
mag das Christkind auch Spielsachen,
eine Puppe, meinen Teddy oder eine Mundharmonika?
Ich hab noch eine ganz Neue da.

Denkst du Mama,
ich sollte was basteln oder malen?
...
Wenn du gehst Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Wenn du gehst,
denk nicht du fehlst.
Wenn du bleibst,
du-meine Nerven aufreibst.
Und alles auf die Spitze treibst.

Du übertreibst und beschreibst,
wie wir neu beginnen.
Jetzt fängst du an zu spinnen,
so wirst du mich nie zurückgewinnen.
Mut und Hoffnung Karin Jünemann
Vorschautext:
Wenn dein Herz friert, weil deine Sehnsucht nach Liebe im Dunkeln der Nacht sich verliert. Der Mond den Himmel ziert.
Deine Gefühle zu Eiszapfen werden ,da niemand mehr da ist sie zu erwärmen.
Deine Hände angstvoll zittern beginnen und aus deinen Augen Tränen rinnen.
Dann bist du niemals verloren und allein dessen kannst du dir sicher sein.
Hoffnungsvoll mit sehnsüchtigen Begehren und Verlangen ohne sinnloses Unterfangen oder Nachfragen voll fantasiereichen Träumen erwartet dich schon ein neuer Teil der Lebensleiter einmal fröhlich und heiter oder etwas traurig oder geknickt aber so wird es uns immer wieder weiter tragen auch in fernen Tagen ohne Unbehagen oder geschweige denn Verzagen.
Bedenke stets es ist wirklich wahrlich so das Leben es ist dir nur einmal gegeben, drum nimm es an wie es kommt und mach das Beste daraus es wird bestimmt wieder gut gelingen und die Freude daraus entspringen...besiegt deinen Kummer und im Herzen der Seelenjauchzer dir dann wird fröhlich zu stimmen und den neuen Rhythmus bestimmen.
Dunkle traurige schmerzliche Erinnerungen der vergangenen Zeiten getrost hinter sich zu lassen und neu fussfassen ja Manches mal gelassener sehen und freudig weiter seinen eingeschlagenen Lebensweg gehen ja Das ist echt toll.
Mit neuen Mut und Hoffnung beschenkt und Blick auf die Zukunft gelenkt
Auch wenn das Schicksal mal einen Umweg nimmt Es wird gut ...


© K.J
...
Weihnachtszeit Karin Jünemann
Vorschautext:
Weihnachtszeit schöne Düfte weit und breit, es öffnen sich die Sinne oh welch ein fröhliches Singen und die Glocken erklingen durch die dunkle Nacht und mit magischer Macht erwacht so manch Traum ja man glaubt es kaum die Seele singt ihr Lied und das Herz erfreut dazu den Takt angibt. Komm vergessen wir mal schnell Schmerz und traurige Gedanken sehen uns in die Augen und tauchen in das wohlige Gefühl des Miteinander und gemeinsam knüpfen wir ein starkes Band der Freundschaft welches Alles übersteht auch wenn die Zeit vergeht und die Welt sich weiter dreht.
Gemeinsam neue Ziele stecken nicht mehr verstecken auf geht's es ist unsere Zeit.


© K.J

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