Hier findest Du 101.163 Gedichte von 2.624 Autoren und 4.681 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Für das Kind, das ich war | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Für das Kind, das ich war von Sam de Wenah - gewidmet Mskjts I. Verlassen Das Kind: „Wo bist du? Warum hast du mich verlassen? Hast du nicht gehört, wie ich rief, In den langen Nächten, in denen keiner kam? Ich stand ganz allein, gefangen in der Dunkelheit, Und suchte die Hand, die mich hielt, Doch niemand war da.“ ... |
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| Ehrlichkeit | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ein schönes deutsches Wort, ich mag es wirklich sehr. Gibt es Sie noch an jedem Ort, oder mag sie Keiner mehr? Warum ist Ehrlichkeit so schwer, mit ihr können wir doch alles erkennen. Eigentlich ist sie auch sehr fair, pflege sie, du wirst dich nicht verrennen. Sie ist das Fundament für Vertrauen, oftmals sogar für gebührenden Respekt, ... |
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| Empathie | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,,Ich glaube nicht, dass wir sehr eng verwandt sind, aber wenn du fähig bist, jedes Mal wenn auf der Welt eine Ungerechtigkeit geschieht vor Entrüstung zu beben, dann sind wir Genossen, was wichtiger ist.'' Che Guevara Das Verständnis für andere Menschen war schon immer total wichtig. Deshalb sage ich dir, bedenke alles mehr, sei einfach umsichtig. Beziehungen zwischen den Menschen sind meistens mehrschichtig. ... |
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| Sonnenzeit | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: Im Reich der Rieseneichen atmet Erde wieder frei. Windrosen-Rhythmen tragen Meereswellen zu den Dünen in dem grünen Land der tiefen Wälder und Bernsteingeschichten. Der aufgetaute Fluss unter den moosbemalten Fichten verwandelt Eis in Wasser zwischen rotgestreiften Felsenwänden. Lichtblaue Blume ist geweckt vom Ruf der Sonnenzeit. ... |
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| Wie aus dem Sperrmüll | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Jeans wie aus dem Sperrmüll sind heute hochmodern, mit Löchern in den Hosen hat es die Jugend gern. Verwaschen muss es aussehen, als wäre es bald hin, mit anständiger Bekleidung da ist man nicht mehr in. |
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| Mütterliche Nahrungsquelle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er schleicht sich ins Zimmer auf leisen Sohlen, hält sich vor ihr versteckt und blickt verstohlen hinüber zu der jungen Mutter mit Kind, di seit der Geburt innig verbunden sind, sieht zu, wie der Säugling an der Brust zuzelt, sein rosiges Gesichtchen wirkt verhutzelt. Berauscht von der Szene, er dem Kind zuwinkt, da an der Brust seiner Mutter gierig trinkt und träumt derweil davon, ein Säugling zu sein, gebettet zwischen den prallen Brüsten fein, ... |
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| Gut gemeint | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wieviele süße Worte, das jedes aus den Himmeln hängt, haben mit "Gutes wollen" mich übelst immerzu bedrängt. Der gute Rat zuweilen, der freundlichst aus dem Helfer bricht, ... |
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| Schraubstockgefühle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er haucht ihr einen Kuss auf die Lippen, drückt sie sanft, dann fester an seine Rippen und raubt ihr den Atem mit Bärenkraft, die Umarmung ihr große Probleme schafft. Sie stöhnt, bietet en Bild zum Erbarmen, windet sich verzweifelt aus seinen Armen, seine Liebe bereitet ihr nur Frust, befreites Keuchen entringt sich ihrer Brust. |
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| Die Jeans | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Mein Lieblingsnachbar stelzt vorbei. Das ist immer ein Augenschmaus. An dem ist immer alles neu. Geht stets gestriegelt aus dem Haus. Kai- Siegfried hat 'ne bombe Jeans, darüber er auch richtig strahlt, denn für das Loch am linken Knie hat er gern extraviel bezahlt. ... |
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| Bedenkliches Übergewicht | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Ihre Knochen ächzen unterm Gewicht, mit dem sie jedem ins Auge sticht, ihre Waage zeigt dreihundert Pfund an, nur noch schwerfällig sie gehen kann, Stehen, Bücken fällt ihr unendlich schwer, unsicher taumelt sie hin und her, bei Bewegung geht ihr die Puste aus, sie geht so gut wie nicht aus dem Haus, mit dem Sofa wist sie wie verwachsen, jedoch ist das kein Grund zum Faxen, ... |
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| "Schweinerei" auf dem Friedhof | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wildschweine fallen über Gräber her gleich einem marodierenden Heer, zertrampeln Blumen und Kranzgewinde zernagen die Lebensbaumrinde. Sie scharren wie wild mit ihren „Stelzen“, auf Gräbern sie sich suhlend wälzen machen die ganze Nacht kein Auge zu, stören permanent die Totenruh. |
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| Gotteskomplex | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Gedankensplitter zermürben sein Gehirn, er wähnt sich wie von nem andren Gestirn die Bodenhaftung hat er längst verloren, denn seit er sich zum Gott fühlt auserkoren er sich ins übernatürliche versteigt dadurch sich alle Sympathien vergeigt, doch als ein Gott steht er über den Dingen, die Engel können ein Lied davon singen. |
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| Enge Sichtweise | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Er knüpft ihr Knoten ins Gehirn, um ihre Denken umzuleiten, damit sich hinter ihrer Stirn kluge Gedanken nicht weiten. Er bevorzugt Engstirnigkeit aller Dinge höchst simple Sicht folglich ist er es total leid, dass in ihrem Geist brennt ein Licht. |
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| Grauen im Nebel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Im Nebel verschwindet ihre Gestalt, dem Mann wird abwechselnd heiß und kalt er fühlt sich allein auf weiter Flur, die Panik piesackt ihn in einer Tour. Im Unterholz raschelt es, knackt und kracht, zur Gewissheit wird bald sein Verdacht, seine Frau ist abgestürzt am Hang, geschockt bleibt er Witwer, ein Leben lang. |
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| "Flächenfraß" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Wälder, Wiesen und Felder weichen, wo Häuser in den Himmel reichen werden unter Straßen begraben, wo sie keinerlei Chance haben weiter zu bestehen in der Welt, solange der Asphalt nicht zerfällt. -2- Ackerland, von Blütenstaub umweht befand sich dort, wo die Fabrik steht, Schornsteine qualmen, rußen, fauchen, die Umwelt in Rußwolken tauchen, ... |
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| Masken aus Glas | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Sie gehen stolz mit Blick aus kaltem Stein, als läge ihnen diese Welt zu Füssen. Doch tief im Innern sind sie klein, auch wenn sie laut sich selbst begrüßen. Sie reden groß von Macht und Glanz, als wären sie aus Gold gemacht. Doch hinter ihrer Arroganz, liegt oft nur Leere in der Nacht. Wer ohne Herz durch Menschen geht, verlässt nur Schatten, kalt und schwer. ... |
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| Akzeptanz und Wertschätzung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Manche Menschen durchs Leben hetzen, ohne Grund sich unter Druck setzen, machen um eine Sache viel Wind, sehen Probleme, wo keine sind. Manche Menschen Tränen vergießen, dabei vor Selbstmitleid zerfließen und nur das Negative sehen, anderen auf die Nerven gehen. Sie sollten sich selbst akzeptieren, keine bösen Worte verlieren, ... |
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| Immer wieder II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Immer wieder II Sie bändelt mit Jedem an Sie sucht fiebernd einen Mann So leicht ist es aber nicht Nicht jeder hält was er verspricht Sie hat es oft versucht Es ist bei ihr fast eine Sucht Sie hat schon ganz viel Zeit verschlissen Doch es hat Keiner wirklich angebissen ... |
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| Heute | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Ach könnte ich jetzt Alles mit dir teilen den Windhauch der mich zärtlich streift die Stille die sich wissend zu mir setzt und weißes Wattelächeln das mich über Kopf zum Tanz ins Blaue lockt * Wärst du bei mir wir würden neu ... |
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| Sorgenfrei | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sorgenfrei Da Draußen weht ein frischer Wind Und das am Sonntagmorgen Ehrlich Ich bin ein Sonntagskind Verbanne Heute alle Sorgen In der Ecke stehen meine Arbeitsschuhe Da steig ‘ich Heut nicht rein Zum Genießen brauch ich Heute meine Ruhe ... |
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