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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Die Nacht der Geister Elisa Schorn
Vorschautext:
Wenn die Geister wiederkehren,
in der besagten Nacht.
Die Kürbisfratzen sich vermehren
ist Halloween erwacht.

Das Fest der Toten weckt die Lust
zu spuken und zu gruseln!
In der man sich verkleiden muss,
um durch die Nacht zu wuseln.

Verhüllt in einem weißen Tuch
sind’s gern gesehene Gäste.
...
Die Wahrheit suchen ... Simon Käßheimer
Vorschautext:
Die Wahrheit in sich selber suchen,
ist sicher großes schweres Ding.
Doch ist für wahr Erfolg und Chance,
nicht etwa arg gering.

Solang du sie zu tun auch fleißig,
ist sicher wahre Antwort nah.
Sie ist versteckt, vielleicht verdeckt,
doch weiter wärend da.
Klimafeiertag Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Klimafeiertag

Ich will die Elemente rühmen,
Das Wasser löscht doch meinen Durst,
Die Luft lässt Lungen neu erkühnen
Und Erdernte gibt Liebeslust!

Nur Feuer ist ein Januskopf
Zwischen Segen und Zerstörung.
Mancher hängt an seinem Tropf,
Sieht dabei nicht Klimaempörung.

...
Im Sturm Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Im Sturm

Da schlingert unser Riesenschiff,
Das Wetter hat es fest im Griff:
Es krachen Spanten, Segel, Schalen,
Die Passagiere leiden Qualen!

Muss man denn heute noch aufs Meer,
Sich dort gefährden umso mehr,
Wenn auf dem Sofa sich der Mann
Mit Rotwein stets verwöhnen kann?

...
Der Schlangentrick Hihö
Vorschautext:
Der Käfer klopft im Dünensand
Die Echse horcht am Dünenrand
Die Schlange liegt im Sand versteckt
Den Schwanz nach oben hochgestreckt

Der Käfer sitzt am Schlangenhalm
Die Echse schnappt ihn sich zum Mahl
Die Schlange ihrerseits blitzschnell
Verschlingt die Echse auf der Stell’

Der Käfer in der Echse Mund
Die Echse in der Schlage Schlund
...
Der schielende Richter Hihö
Vorschautext:
Vor dem Richter stehen die drei
Angeklagten in einer Reih’.
Der Richter allerdings, man muß gestehen:
schielt gewaltig: Das kann man sehen.

Den Ersten Gauner nimmt er sich vor:
„Sie standen also Schmiere vor dem Tor?“

Der Zweite ruft: „Nein ich stand davor!“
Der Rat: „Ruhe! Sie nehme ich mir später vor!“

Da schreit der Dritte ganz empört:
...
Der Nasophant Hihö
Vorschautext:
*
Der Nasophant
ist imposant;
Riesig ist er – und sehr schwer,
wie auf Erden keiner mehr.

Weil er den Menschen so gefällt,
lebt er in vielen Zoos der Welt,
…und außerdem interessant:
Man kennt ihn nur als
Elefant.
*
...
Das Madrigal übers Hirtenidyll Paweł Markiewicz
Vorschautext:
Heute hören Hirten Hymne.
Heute Hirten … : Auen-Klänge.

Immer und ewig verschönernd Traum.
Himmelsgezelt bei der Frohmutsau.

Euch geziemte verträumtes Gewand.
Euch betört all das Vlies mein Gewand.

Hirten hört die Schäflein träumen!
Heimat spürte diese Wahrheit.

...
Der Nachtfalter Hihö
Vorschautext:
Er faltet dort, er faltet hier
Er faltet ab und zu Papier
Er faltet manchen Regenschirm
Er faltet Falten ins Gehirn

Er faltet für seine Bekannten
Er faltet auch für die Verwandten
Er faltet Decken, Hosen, Hemden
Er faltet auch noch für die Fremden

Er faltet Tuch zu Faltenkleider
Er faltet nächtens – aber leider
...
Der Flug des Etana Hihö
Vorschautext:
(Nach Erzählungen auf sumerischen Tontafeln - 4000 v. Chr.)


„Schamasch bin ich!
Der Herr der schem!
Du Etana erkenne mich
Dem schem, dem Adler, befehl’ ich dich
Dich bringt der Adler dort von hinnen
Keine Zeit soll dir verrinnen
Den Adler befehlige bei Tagbeginn
Zu dem Berg, den ich zeige, gehe hin
Den schnellen Adler sollst du wählen
...
Ich denk an dich! Horst Hesche
Vorschautext:
Wenn es dunkel wird, der Mond aufzieht,
der Himmel glänzt mit Sternenpracht,
beginnt in mir ein schönes Lied,
das nicht verklingt die ganze Nacht.

Ich denk an dich und schau empor.
Ganz leis' beginnt in zartem Moll
ein Liebeslied so wundervoll.
In meinem Herzen singt ein Engelschor.

Viel Wärme haben diese Lieder.
Die Melodien erinnern mich
...
Der goldene Moselwein Helge Klein
Vorschautext:
Inmitten grüner Weinberghänge
zieht hin der stille Moselfluss.
Tief in des Tales knapper Enge
schafft Rebensaft Dir Hochgenuss.

In Fässern reift der Saft der Reben,
ob rot, ob weiß, zum Wein heran.
Bald wird's den edlen Tropfen geben,
den jeder dann genießen kann.

Mit feiner Zung' und scharfem Auge
erschafft der Meister einen Wein,
...
Herz verstecktes Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Herbstlich vernieselt
Liebe ich dich
Fern und versteckeltes Herz
Finde erfinde ergaunere mich
Ich will den Tod beneiden Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Ich will den Tod beneiden,
In seiner Lebensart.
Corona Übelkeiten,
Die bleiben Ihm erspart.

Oft kommt er stumm und trägt Kapuze;
Und ist ein Arbeitsengel.
Und wenn im Traum, ich Ihn dann duze,
Zeigt er Blumen, Blattgestängel.
Paul und Steffen! Bernd Tunn
Vorschautext:
Nach langer Zeit
dieses Treffen
zwischen Brüder
Paul und Steffen.

Denn Pauls Hass
im Geschehen
wollte nie
ein Wiedergesehen.

Lief nicht gut
in beider Leben.
...
Verlassen… Gaby Geng
Vorschautext:
Verlassen…

Als sie nach Hause kommt, ist die Wohnung leer,
er hat sie verlassen, er kommt nie mehr hier her.
Die Stille zerreißt fast ihr Herz,
es ist ein unbeschreiblicher Schmerz.

Sie fühlt sich krank, ist den Tränen ganz nah,
vor ein paar Stunden war er doch noch da,
sie kann ihn riechen, sie kann ihn spüren,
doch nur in Gedanken kann sie ihn berühren.

...
In später Nacht im Bahnhof auf den Zug zu dir wartend Jan Jendrejewski
Vorschautext:
Viertel nach drei zeigt mir die Uhr am Gleis
Der Bahnhof verlassen und ungewohnt still
Zwei Stunden bis meine Linie wieder fährt
Werfe meine Tasche über die Schulter
Und zieh den Mantelkragen höher
Das gelbe M hat hier immer geöffnet
Und fängt Gestrandete wie mich auf
Kaffee schwarz mit Blick über die Stadt
Weiße Straßen und ein gelber Mond
Inmitten sanft fallender Flocken
Müde Augen checken meinen WhatsApp-Verlauf
Süß wie du so spät noch mit mir schreibst
...
Elegie vom toten Mond (des Glühwürmchens) Paweł Markiewicz
Vorschautext:
in Distichen verfasst

Paweł Markiewicz

Fühlende Mondenzeit war kalt, Schwarzträume stahlen das Mondlicht.
Zärtliche Träumerei lag, endliches Flimmermeer fiel.
Schmerzliches Ableben ward grau. Kometen nahmen die Wärme.
Mancherlei Wölfinnen tun Erdgräber, tötend die Fee.
Unendlich wehmütig war manch Trauerschmerz folgend dem Hades.
Traumhafter Mondenreiz schwärzt. Deine Verträumtheit verging.
Aber dein Glühwürmchen weint doch. Obendrein Sterbende flennend.
Grausamer Sensenmann lobt diesen Vergänglichkeit-Wind.
...
Zauber des Lächelns Anke Dummann
Vorschautext:
Ein Lächeln lässt gern am goldenen Honigtopf laben
Bestückt mit reichen Gaben.

Ein Lächeln lässt Wunden heilen.
Die Sonne lange verweilen.

Ein Lächeln lässt unmögliches wagen.
"Kein Verzagen! "

Ein Lächeln gibt zwei Lächeln zurück.

Ein Lächeln lässt Prinzen und Prinzessinnen entstehen.
...
Das Los der Uhrmacher Martinas Gedichte
Vorschautext:
Was heißt hier eine Stunde länger ruhn
die Uhrmacher haben heut viel zu tun.
Sie müssen an den Uhren drehn
damit sie morgen richtig gehn.

Manch einer hat seine Uhr in die Hand genommen
das ist ihr nicht gut bekommen.
Schafft sie dann zur Reparatur
oder kauft gleich eine Funkuhr.

Die Auswahl an Uhren ist so groß heute
das begeistert viele Leute.
...
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