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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Mein Schätzchen sieht rot Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Der Schlag mich trifft,
ich stehe im Lift,
und sehe an meinem Hemdkragen Lippenstift.

Bestimmt war es ein roter Stift, so ein Mist,
blöde Ausrede, keine erfolgreiche List.
Doch glaube mir, Schuld mich nicht trifft.

Ich war zugekifft,
für mich das pure Gift.
Weiß nicht mehr was geschah, das ist wahr.

...
Die Zahl der Anhänger wird immer länger Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Die Zahl der Anhänger wird immer länger,
sie sind Gedankenfänger!
Gehirnwäsche inklusive,
siehst du nur noch das Positive.
Sie sind dein Traumfänger.

Sie sind die Draufgänger, wie Rattenfänger,
sind Selbstgänger und suchen fanatische Anfänger.
für ihre Messenger:
Werdet und bleibt hart, richtige Männer sind nicht zart,
sie verteidigen das Vaterland, reicht uns die kämpfende Hand.

...
Unsere Sprichwörter ! Peter König
Vorschautext:
Unsere Sprichwörter !

Dort steht es geschrieben.
Jedem das seine, und so wie du mir.
Nur mir das meiste, so wie ich dir.

Ein jeder der diese Redensart hört.
Ist ein bisschen verwundert, und so gleich empört.
Das man hier überhaupt, so eine Meinung hört.

Ja Freunde, das ist der Slogan was den Lebensstil prägt.
Und er ist zu hören auch viel unterwegs.
...
Was ist nach uns ??? Peter König
Vorschautext:
Was ist nach uns ???

Ein jeder sich die Bange Frage stellt.
Was ist dann, wenn ich nicht mehr da bin auf der Welt ?
Wenn ich dann vor meinem Schöpfer treten muss.
Mir wird ganz anders, das ich nur dran denken tue zum Schluss.

Es wird so viel gemunkelt und erzählt.
Dort oben im Himmel da gibt es eine andere Welt.
Dort triffst du deine Eltern und Bekannten.
Auch viele Freunde und Verwandte.

...
Der Tanga und der Seiden Slip Peter König
Vorschautext:
Der Tanga und der Seiden Slip

Der Tanga und der Seiden Slip
Das sind die schönsten Dinger die es gibt.
Tun sie es Grade so bedecken.
Nun ja, auch darum die Lust des Mannes wecken ?

Doch damals im Mittelalter, hatten die Frauen keine an.
Der Mann sein Ziel doch schnell erreichen kann.
Nur die Damen vom Hofe hatten welche an.
Was aus sah wie ein Sack und hatte Schleife dran.

...
Dabei sein ist alles Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Dabei sein ist alles!

Sich verbiegen, krumm liegen,
zu Kreuze kiechen, parieren
und alles kommentarlos tolerieren.

Um Anerkennung buhlen,
in ihrem braunen Mist sich suhlen,
nur um dabei zu sein.
Das wäre für mich Pein.

Verzichte auf diesen eliten Kreis,
...
Du Carsten Müller
Vorschautext:
DU:
Wecktest mich
aus tiefem Schlaf
der Einsamkeit.
DU:
Zeigtest mir
den Glanz der
Zweisamkeit.
DU:
Machtest mich
zum Glücklichsten
Menschen,
...
Ich bin Niemand Carsten Müller
Vorschautext:
Niemand,
stellt Dir den Wecker.
Niemand,
macht Dir ein Brot.
Niemand,
denkt an Dich.
Niemand,
hört Dir zu.
Niemand,
lacht mit Dir.
Niemand,
sieht nur Dich.
...
Ich glaube noch an Märchen Carsten Müller
Vorschautext:
Oft wurde ich
Belächelt, weil
ich anders bin.
Denn Ich glaube
noch an Märchen,
tief in mir
drin.
Voll Fantasie
sehe ich durch
die Wirklichkeit
wie durch einen
Spiegel, in eine
...
Lust Carsten Müller
Vorschautext:
Ich schreib
für Ihn
und Es
und SIE.
Es ist ein
unbeschreiblich
Drang
der Poesie,
der mich nur
Schreiben
läßt,
wie nie.
...
Wunder Carsten Müller
Vorschautext:
Wie lange
habe ich gelesen
über Sinn und Unsinn
der Liebe?
Verstand nicht
was wesentlich
ist.
Noch von dem
was für die
Augen
immer
unsichtbar
...
Universen Carsten Müller
Vorschautext:
Täglich
entstehen
in unserem
Universum
neue Welten.

Täglich
vergehen
in unserem
Universum
alte Welten.

...
Liebeslaut Daniela Leiner
Vorschautext:
Liebe unbändig fließt,
mein Herz zu dir hin,
einander wir begegnen,
wie dankbar ich bin.

Schmelzpunkt begonnen,
kein Denken, Fühlen, nichts,
nichts hält uns gefangen,
im Mittelpunkt des Lichts.

Einfach Sein, im Aug' des Lebens,
im Stillen, fern der Weltenhaut,
...
Vergebung Norbert Van Tiggelen
Vorschautext:
Fehler machen wir alltäglich,
ganz egal ob Frau, ob Mann.
Keiner von uns ist vollkommen,
niemand dies bestreiten kann.

Oftmals gehen wir mit Menschen,
kalt und heftig ins Gericht.
Tief in unserer Enttäuschung,
wägen wir das Strafmaß nicht.

So entstehen häufig Kriege,
die nicht hätten müssen sein.
...
Frauenpower Norbert Van Tiggelen
Vorschautext:
Frauenpower heißt, zu handeln,
wo es sich zu handeln lohnt.
Tief im Herzen eine Dame,
aber auch 'ne Hexe wohnt.

Frauenpower heißt, zu gehen,
wenn es sein muss, durch die Wand.
Würdevoll mit ganzem Herzen,
aber auch mit dem Verstand.

Frauenpower heißt, zu jauchzen,
auch wenn’s mal zum Heulen ist.
...
Rentenalter Norbert Van Tiggelen
Vorschautext:
Warum quält man alte Menschen
mit der Arbeit in den Tod?
Schickt sie früher Richtung Rente
und nicht mit dem Gnadenbrot!

Es gibt viele junge Leute,
die schon lang sind arbeitslos:
führen oft ein Lotterleben,
ohne Schwung und ohne Moos.

Hand aufs Herz, seid doch mal ehrlich:
Hat das Leben einen Sinn.
...
Wir und alt? Norbert Van Tiggelen
Vorschautext:
Nur weil hier und da ein Fältchen
unsre schmucken Körper ziert,
sind wir ganz bestimmt nicht kraftlos,
tatterig und auch verwirrt.

Nur weil manch ein graues Härchen
unser Haupt zum Glänzen bringt,
zweifelsohne keiner von uns
täglich mit dem Tode ringt.

Nur weil man in unsrem Alter
kaum einmal die Fäuste ballt,
...
Der ganz besondere Mensch Norbert Van Tiggelen
Vorschautext:
Kennt ihr das: Familienchaos –
keiner steht dem andren bei;
Statt Zusammenhalt und Friede
Raffgier, Zank und Neiderei.

Dann auf einmal, wie im Märchen,
kommt ein Jemand aufgetaucht;
der dir mit Gefühl und Freundschaft,
Frohsinn in die Seele haucht.

Dieser Mensch liegt dir am Herzen,
zeigt dir, was ein Bündnis ist.
...
Für meinen Schatz im Himmel Norbert Van Tiggelen
Vorschautext:
Mein lieber Schatz im Himmelsreich,
du fehlst mir unermesslich!
Die Zeit hier unten ohne Dich
ist kalt, gemein und grässlich.

Du warst mein Glück, mein Elixier,
der Hauptpreis meines Lebens;
mit dir war alles farbenfroh -
kein ein'zger Tag vergebens.

Die Liebe, die du mir einst gabst,
erfüllt noch heut mein Herz.
...
Herr im Hause!? Norbert Van Tiggelen
Vorschautext:
„Ich bin der (große) Herr im Haus!“,
tönt’s oft aus Vatis Munde.
„Denn ohne mich als Oberhaupt
geht ihr doch vor die Hunde!“

Die Frau, sie lächelt nur verschmitzt,
denkt sich: „Lass ihn mal reden!
Ich lasse ihm ruhig seinen Wahn,
dass er hier zieht die Fäden.

Im Grunde aber ist es so,
da kann er ruhig laut klagen:
...
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