Herzlich Willkommen auf der Gedichte-Oase.de

Die Gedichte-Oase ist eine Community für Menschen mit einer Leidenschaft für Gedichte, Poesie und literarischer Kunst. Du liest oder schreibst gern Gedichte? Dann bist Du hier genau richtig.
Bücherstapel Hier findest Du 100.268 Gedichte von 2.612 Autoren und 4.582 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken. Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte. Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!

Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Wie immer Wilfried Kuhse
Vorschautext:
wenn der Morgen am Horizont rot,
der letzte Traum nicht mehr droht,
ein schriller Ton im Raume erklingt,
der Wecker die Nachrichten bringt,
Gestern eigentlich wie immer war,
Sonne schien und der Himmel klar,
Tage wie dieser erscheinen gleich,
so auch das Ei gekocht ganz weich,
Blicke aus dem Fenster geschehen,
die Bäume noch immer da stehen,
Stimmen der Straße werden laut,
die Händler ihre Stände aufgebaut,
...
Staatsfeind Nr 1 Schornsteinfeger
Vorschautext:
Ruinen durchwandernd
Grünes Geschlängel und Rosenranken
Die Sonne glänzt in ihren Tränen
Ja es bringt mich stets zum Gähnen

Blaue Meere in stiller Nacht versunken
Zu viel vom guten Wein getrunken?
Du hast es mir am Pool gesagt
Ich hab nicht weiter nachgefragt..

So tief saß der Stachel nie
Puste dich ins Reich der Fantasie
...
Seifenblasen Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Sie steigen auf.
Makellos.
Schillernd.
Schön.

Auf ihrer Haut
zittert
Regenbogenlicht.

Dann zerplatzen sie.
Lautlos.
Schnell.
...
Alpakas beschützen Hühner Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Nebelschwaden steigen hoch,
wabern über Obstplantagen,
innerhalb deren Umzäunung
unzählige Hühner friedlich
im saftigen Gras herumpicken.
Zwei majestätische Alpakas,
ein braunes und ein schwarzes,
hocherhobenen Hauptes
am Federvieh vorbeidefilieren,
mit ihrer Präsenz Füchse,
Wölfe und auch Greifvögel
vorm Beuteschlagen abschrecken.
...
Vom Funken zur Flamme Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Heute ist die Hoffnung
ein winziger Funken,
kaum sichtbar
im Grau der Tage.

Sie glimmt in der Asche,
wärmt noch nicht,
aber sie erinnert
an Licht.

Ich möchte nicht mehr
in der Asche stochern.
...
"Unter aller Sau!" Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Benehmen, das an Unanständigkeit grenzt
womit Unanständiger öffentlich glänzt
ist gewissermaßen unter aller Sau,
führt in Beziehungen oft zum „Supergau“.

Die Sau rauslassen, wann immer es gefällt,
Beziehung auf eine harte Probe stellt
Verhalten widerspricht der Mitmenschlichkeit
und zerstört Freundschaft und Liebe mit der Zeit.
An seinen Direktiven gibt es nichts zu rütteln Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

-1-
Er stößt sie zurecht, maßregelt sie
springt mit ihr um wie mit nem Stück Vieh,
schreibt ihr vor, was sie zu denken hat,
wälzt sie wie ne Flunder verbal platt.
-2-
Er gibt ihr immer die Richtung vor,
ergeben blickt sie zu ihm empor
lässt sich kurzhalten am Gängelband
und frisst ihm gehorsam aus der Hand.
...
Übergang ins Jenseits Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Max nicht mehr lange auf Erden weilt,
die Todesstunde ihm entgegeneilt
der alte Kater, erblindet und taub,
zerfällt innerlich zu Sternenstaub
noch bevor er seine Augen schließt
für immer - und in ihn sich ergießt
das Licht der ewigwährenden Nacht,
ein Mädchen an seiner Seite wacht.
Sanft streichelt sie über des Katers Fell,
sein Atem stockt, um ihn wird es hell
seinem Körper die Seele entsteigt,
ein Engel an seiner Seite weilt,
...
Erfahren alt! Bernd Tunn
Vorschautext:
Erfahren alt...

Als junge Frau erfahren alt.
Blicke sind nicht immer kalt.

Bei den Freiern in der Pflicht.
Auch mal mit ein Angstgesicht.

Die bunte Meile ihr Revier.
Anmachgesten nach Manier.

Singt so gerne vor sich hin.
...
Bitte treten Sie ein Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Bitte treten Sie ein
in das Innere
meiner Gedichte.

Von außen sind sie nur
dunkle Scheiben,
bemalt mit Andeutungen,
Schatten
und einem Licht,
das sich nicht verrät.

Wer nur vorbeigeht,
...
Blutend in die Nacht Schornsteinfeger
Vorschautext:
Orange blutet
In Melancholie verstrickt
In Schmerzen erstickt

Flügelschlag
In den Himmel
Ein Kolibri
Von kurzem Gefühl

Überall dämmert
Die Nacht hinein ins Morgenlicht
Mich ohne dich~ das gibt es nicht!
Es dauert nicht mehr lange Ewald Patz
Vorschautext:
Es dauert nicht mehr lange,
dann zieht der Frühling ein,
die Blumen werden blühen
im hellen Sonnenschein.

Der Winter ist vergessen-
man trauert ihm nicht nach;
die Felder neu ergrünen,
sie lagen lange brach.

Es öffnen sich die Knospen
von den Forsythienstrauch,
...
Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst Käti Micka
Vorschautext:
*****
Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst

Brauchst du fürs Herz ein Licht
Dann schreib doch
ein kleines Liebesgedicht
Erinnere Dich
an uns Beide
An Dich und An Mich…
Es ist zwar schon lange her
Aber
Unsere Liebe wurde immer mehr
...
Eindeutige Botschaft Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Eindeutige Botschaft

Du hast doch alles, was Du brauchst,
Auch lebst Du kürzer, wenn Du rauchst,
Stirbst früher, wenn Du Alkohol trinkst
Und ständig neue Drogen nimmst,
Denn jener Mensch, er scheitert kläglich,
Wenn ihm die Liebe unerträglich.

©Hans Hartmut Karg
2026

...
Das Schicksal wird dir gnädig sein Käti Micka
Vorschautext:
*****
Das Schicksal wird dir gnädig sein

Jeder Morgen
ist bepackt mit Sorgen
Lege viel Hoffnung auf deinen Schoß
Vielleicht ist das Glück dir hold
und du wirst alle Pein
endlich los
Oft genügt nur ein bisschen Mut
Und Alles wird wieder gut
Nur nicht aufgeben
...
Was soll ich sagen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Was soll ich sagen

Im Zuge wachsender Influenzerflut
Braucht der kleine Nutzer den ganzen Mut,
Um nicht auch noch selbst dazu zu stoßen,
Er sich lieber erfreut an Natur, den Rosen.

Was soll ich sagen, wie’s Dir erklären?
Wenn alle miteinander befreundet wären
Und nicht immer nur in Scrollersklaverei,
Gäbe es diese tragfähigere Liebelei.

...
Hoffnung Schornsteinfeger
Vorschautext:
Wir sprechen.. wir trauern
Wir hoffen.. wir lachen
Wir drücken die Daumen
Aber niemand
Kennt dich besser als Ich.
Pflegekind Marcel Strömer
Vorschautext:
Sie legen mir Roben an
lieblos und Häme,
jeder Stich Spott,
Urteile als Willkür.

Kalk auf meinem Schädel,
Verdautes ins Gesicht,
nur in der Dunkelheit brennt es.
Sie hassen mein Licht.

"Fesselt ihn, mit krallenden Glieder"
zur Strafe in die Dunkelkammer,
...
Versuchung Marcel Strömer
Vorschautext:
Boden heißt Fallen.
Mein Herz genährt von Sturm,
von dem, was du Liebe nanntest.

Mit gebrochenem Rückblick
lerne ich, was Teilen heißt -
wenn die Sonne Splitter lächelt
unf Zucker auf meine Wunden streut.

Hinter allem, was bricht und brennt,
lag dieser Sehnsuchtswunsch,
unvernünftig, bittersüß.
...
Zwischen Himmel und Erde Marcel Strömer
Vorschautext:
Wie ein Vogel will ich fliegen, hoch über die gezackten Häupter der Berge, über kristallklare Bäche, die im Sonnenlicht wie flüssiges Glas erstrahlen. Nicht länger soll mein Schritt an die Schwere der Erde gebunden sein. Mein Herz verlangt nach Höhe, nach Weite, nach jenem stillen Raum zwischen Himmel und Welt.

Ich sehne mich danach, den warmen Südwind an meiner Brust zu spüren, wie eine unsichtbare Hand, die mich hebt. Er soll meinen Herzschlag verstärken, ihn mit heiliger Inbrunst erfüllen. In seinem Atem werde ich gereinigt. Mein Herz wird leicht, meine Seele klar. Und im Fluge erkenne ich: Freiheit ist kein Ort, sie ist ein Erwachen.

Unter mir treiben die Wolken, von meinem Flügelschlag bewegt, und tief unten tosen die Wassermassen in uralter Kraft. Doch ich fürchte sie nicht. Denn ich weiß: Die Natur trägt eine Seele in sich. Die Strömung ist lebendig, mächtig und stark, so wie meine Sehnsucht nach der Zukunft.

Diese Zukunft ruht hinter dem Horizont wie ein verborgener Schleier. Sie wartet, still, unergründlich, voller Verheißung. Und meine Sehnsucht reicht nach ihr wie ein ausgestreckter Arm im Morgengrauen.

Meine Worte sind nicht bloß Klang im Wind. Sie sind Töne meines innersten Wesens. Sie steigen empor wie ein Gebet, tragen mein Hoffen und mein Beben hinauf, bis an die Pforte des Himmels.

So fliege ich.
Nicht nur über Berge und Wasser,
...