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| Titel | Autor | |||
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| Bei klarem Kopf | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Gib nicht zu früh auf, sagen sie. Gib nicht zu spät auf, sagt das tote Pferd. Dazwischen liegt die Kunst: den Punkt bestimmen, solange der Kopf noch Werkzeug ist ... |
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| Wichtigste. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Das Wichtigste(Sache,Ding ...) liegt außerhalb des Reglaments ,aber dank ihm. |
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| Alles zu seiner Zeit | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Vergleiche dich nicht mit dem Baum auf der anderen Straßenseite. Vielleicht steht er in voller Blüte, während deine Wurzeln noch mit der Tiefe verhandeln. Vielleicht hängen seine Äste schwer von Früchten, während du noch lernst, wie Regen riecht, wie Geduld schmeckt, wie Erde spricht. ... |
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| Reisende wie Schirmchenflieger | Farbensucher | |||
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Vorschautext: verblüht gleiten Gedanken im Aufwind und fallen - filigrane Kometen die keimen im Licht *für M.M. |
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| Es sind | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es sind Es sind ständig wiederkehrende Fragen, Welche Sinne von der Lust wegtragen, Unterschwellig jedoch wunschragen, Indem sie innerlich nachfragen, Ob nicht doch etwas verlorengeht, Dort, wo nur noch Sehnsucht weht. Oftmals sucht Liebe nach ihrem Erfüllen, Damit Sehnsüchte nicht mehr aufwühlen, Nicht mehr überdreht von den Gefühlen, ... |
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| Wie oft | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wie oft Wie oft hat der Tag sich zum Abend geneigt Und wir haben zu kurz miteinander gesprochen? Wie oft hat der Mond sich zum Horizont gebeugt, Sprachlosigkeit haben wir nicht aufgebrochen? Wie konnte ich es überhaupt zulassen, Nicht mit Dir zu reden, Dich anzurufen, Mich stets auf Deinen Anruf zu verlassen Und mich auf Dein Sehnen berufen? ... |
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| Wahrlich. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Formaliter wir alle sind die Menschen, Aber was ist faktisch?! |
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| Raumschiff Erde | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir reisen auf einem orbitalen Habitat, sind optimal angepasst am Lebensraum. Unser Sonnenstern bestimmt die Fahrt, sein rasantes Tempo spüren wir kaum. Gestartet mit heftigem Impulsanschub, schießen wir durch unsere Galaxie, schauen aus Fenstern durch Lukenlup', was wir sehen ist reinste Fantasie. Unvorstellbare uralte Unendlichkeit, darin sind wir nur ein Meerestropfen. ... |
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| Bequeme Schuhe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Früher trug ich gern High Heels und einen hübschen Rock. Heute bevorzuge ich Hosen und Sandalen von Birkenstock. Nur zu besonderen Anlässen, trage ich noch hohe Schuhe. Die exklusiven Lederschätze, lagern verpackt, in einer Truhe. In spitzen engen Schuhen, läuft es sich nicht bequem, ... |
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| Die rote Zeit | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Im dunkelgrünen Kratersee Fernab aller Blicke Verbringe ich die rote Zeit Ruhe dort und schwimme Genieße meinen nackten Leib Das Geschenk des Lebens Ich spüre meine Frauenkraft Bin bei Mutter Erde Die wilden Göttinnen in mir Tanzen, wirbeln, singen ... |
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| Die Seele | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Die Seele ist verletzt, wen einem Seelagerschmerz zugefügt wird. Doch vertrat , oder unerhört Probleme. Die keiner hören will, Dan spürt man den Schmerz der Seele deutlich. Ungehörte Probleme ist , eine ungehörte Seele die Schmerzen der Seele , sind die Schmerzen den verletzten Herzen das Herz versteinert , aus diesem Kogtel aus unverstanden und Hoffnungslosigkeit. Endstehen Depression und Gedanken an den Freitod , den man schon süßliche richten kann. Wen man sich misvertanten fühlt. Das Herz aus Stein, die Depression aus Stein. Die Hoffnung stirbt, der Wunsch nach den Freitod ist da. Der Gedanke an den Freitod, führte automatisch den Stimmen Schrei nach . Hilfe die Hilfe , die man in der Situation braucht. Darf man nur von einen erwarten der einen versteht. Und einen folgt wen man den Freitod aus der Sache. Als die Erlösung sieht . Der Gedanke führt , zum schrei nach Hilfe Die Situation schreit nach Hilfe , der Schrei nach einem der einen Folgt Und wenn der Schrei erhöht wird von einem, der Verständnis zeigt . In der Sache in den man sich befindet. Ende steht Hoffnung und Verständnis, und aus dem Koktel. Wieder raus zu kommen. Mit der etlichen Hilfe die man von den bekommt, der einen verfolgt. Und den Freitod verhindert Dan können die Missverstände aus dem Weg geräumt werden. Die zu den Zustand geführt hat , und einer Verständnis zeigt. Dafür und einen zu hören will. |
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| Fall der Fälle | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: so viele Federn habe ich gelassen im letzten Sturm dass ich im Fall der Fälle dem endgültigen Absturz nichts entgegenzusetzen hätte als das Wissen um die Bedingungslosigkeit deiner unergründlichen Liebe M.M. |
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| Wenn alle recht haben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich glaube nicht an die eine richtige Seite. Wenn alle nach rechts stürzen, gehe ich nach links. Nicht, weil links besser wäre, sondern weil die Schwerkraft nicht debattiert. Ich habe gelernt, dass Begeisterung blind machen kann, dass sie den Boden vergisst, ... |
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| Licht durch dunkle Zeiten | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wir kämpfen, fallen immer wieder, doch Hoffnung zwingt uns niemals nieder. Wenn unsre Schritte schwanken geh´n kann neue Stärke daraus entsteh´n. Durch dich hab ich das Licht gefunden, selbst in den dunkelsten der Stunden. Du zeigst mir nach jedem Regen, aus Schmerz erwächst ein neuer Segen. Denn wer ein Herz voll Wärme trägt, wird sanft durchs tiefste Dunkel bewegt. ... |
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| Tragende Wände | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Toleranz ist kein Sofa, auf dem alles Platz nehmen darf. Sie ist ein Haus mit tragenden Wänden. Wer die Wände einschlägt, ist kein Gast. Wer den Tisch anzündet, ist kein Gesprächspartner. ... |
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| Traumwelten | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Im Schlafe webt das Kissen sacht ein Reich aus Sternenstaub und Nacht. Die Welt verblasst, der Raum zerrinnt, wenn das Abenteuer Traum beginnt. In solchen Nächten neu zu leben, bringt uns tiefe Ruhe, süßes Beben. Es ist ein Augenblick, der ewig bleibt, solange er Geschichten schreibt. Im Schattenreich, das uns umfängt, wird uns ein stiller Blick geschenkt: ... |
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| Maientanz | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt vom blauen Zelt, der Mai erweckt mit Licht die Welt. Ein Duft von Blüten zieht durchs Tal, im hellen, goldenen Sonnenstrahl. Die Wiese grünt in frischem Kleid, jetzt ist sie da, die Blütenzeit. Ein duftend Meer von weiß und rot, das Leben siegt, vertreibt die Not. Ein Schmetterling im bunten Kleid, genießt die warme Frühlingszeit. ... |
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| Vor meinen Augen ein Paradies | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vor meinen Augen ein Paradies Es ist wunderschön in die blühende Natur zu seh`n Balsam für die Seele Ein wärmendes Gefühl für das ich lebe Frieden spür ich bis ans Herz Gemildert der tägliche Weltschmerz Es kreucht und fleucht Alle Tiere fanden ein zuhause ... |
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| Mondgöttin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Faszinierend, ihr Mondgesicht, mit Augen, hell wie Sternenlicht, in denen sein Blick sich versenkt es löst sich alles, was ihn kränkt, und wie beseelt küsst er Uta, sein Herz fühlt sich dem Himmel nah und es leuchtet ihr Mondgesicht heller als Sonnen-Sternenlicht. |
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| Mensch und UM(WELT) im digitalen Wandel 93.0/sich versöhnen ist analog | gutso | |||
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Vorschautext: KI (künstliche Intelligenz) macht vielleicht Mathematik oder Physik für uns im Umgang versöhnlicher, die Menschheit untereinander leider nicht. Sich versöhnen ist und bleibt analog! Das müssen die Menschen alleine schaffen! MB |
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