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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Weise Grünschön
Vorschautext:
Weise ist nur der,
der den Moment,
des Schweigens erkennt.


©Grünschön.
Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras.
Lass die Liebe wachsen Wolle M
Vorschautext:
Lass die Liebe langsam wachsen, wie ein Blümchen still im Wind. Gib ihr Raum, sich zu entfalten, so dass Schönes daraus beginnt.

Aus einem Lächeln, einem Blick, aus Worten, die Vertrauen schenken, entsteht ein WIR – leise, zart, Stück für Stück.

Wo zwei Herzen sich finden, kann Vertrauen Heimat finden.

Ein WIR ist mehr als eins und eins, wer es spürt, weiß, was es heißt.

Zuversicht und Geborgenheit schenken Kraft und Leichtigkeit. Und wenn draußen Stürme wehen, wissen wir: Wir bleiben stehen.

Lass uns hoffen, lass uns träumen, ohne Eile, ohne Zwang. Hand in Hand durchs Leben gehen und leise spüren, wie schön der Weg sein kann.

...
LIMERICKS 7 Gritt Scheida
Vorschautext:
Der kleine Klaus aus Rügen
raucht heimlich mit großem Vergnügen.
Sein Vater ganz ernst spricht :
"Du rauchst doch wohl nicht ?"
Und schon lernt Klein-Klaus das Lügen.
In der Kindheit... Isaew Magomed
Vorschautext:
Седлал я в детстве деревянного коня,
Подрос осла,а после жеребца.
Могу вести на волоске слона,
А мамонт,мамонт вымер как на зло.
Der Spiegel spricht Isaew Magomed
Vorschautext:
Wenn ich sage dir Wahrheit nicht ,wer sagt das dir?
Feierbiester unterwegs Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
- Fiktion -

Wir feiern die Feste wie sie fallen,
in Feierlaune wir uns gefallen
schlagen manchmal gern über die Stränge,
lassen dabei nie walten die Strenge.

Wir leben nur einmal, heben Gläser,
tanzen nach Musik der Trommler, Bläser
machen frohgestimmt durch bis morgen früh,
Anstrengung bereitet uns keine Müh.

...
Frechtöpfe für den Balkon Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Die Reklame ist oft lästig,
die klicke ich meistens weg.
Hier halte ich mal inne,
das ist bestimmt ein Gag.

Kunterbunte Blumentöpfe,
mit lustigen Beinen dran.
Mein Interesse ist geweckt,
das schaue ich mir mal an.

"Frechtöpfe" nennen sie sich,
das habe ich mir behalten.
...
Der eigene Sinn Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Meide die Stimmen, die dich lenken
und dir ein fremdes Leben schenken.
In deinem Herzen brennt das Licht,
das nur für deine Träume spricht.

Was andere denken, was sie sagen,
darf niemals deine Kraft zernagen.
Denn ihre Pfade sind nicht deine,
du gehst dein Leben ganz alleine.

Halte inne und schau in dich rein,
da liegt, was einst dein Erbe soll sein.
...
Folgerichtig Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Du redest und redest in einer Tour,
das Wort Schweigen scheint dir fremd.
Kannst du nicht wenigstens einmal nur
Ruhe geben - für den Moment.

Unablässig musst du weiter bohren,
kannst ein "Nein" wohl nicht akzeptier'n.
Vertrauen hab ich doch längst verloren
und so wird auch mein Herz erfrier'n.

Spar’ dir die Mühe, spar’ die Worte,
mir ist es gleich, was du noch sagst.
...
Beseeltes Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Beseeltes

Beseelt ist nichts, was wir nicht auch beseelen
Und wo der Mensch darf wirklich Schöpfer sein.
Dort will die Freiheit sich Freiräume wählen
Und muss nie Sklave der Tyrannen sein.

Beseeltes greift sich jenen Lebenshauch,
Mit dem das Gottgleiche bewusst dann aufgesogen,
Sich zu schönen Künsten wächst aus - und manchem Brauch,
Dennoch und zu jeder Zeit dem Menschlichen gewogen.

...
Sie ist mir damals sofort Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Sie ist mir damals sofort

Sie ist mir damals sofort aufgefallen
In ihrer schönen, schlanken, stattlichen Größe,
Den schwarzen Haaren, die bis zur Schulter fallen,
In ihrem sehr kurzen Röckchen – mit der Knieblöße!

Ja so war das, als es noch Frieden gegeben
Und man überall problemlos hinfahren konnte.
Die ganze Erde öffnete sich für das freie Leben,
Weil damals der Weltfrieden die Jugend besonnte.

...
Бойся себя. Isaew Magomed
Vorschautext:
Бойся себя и ты станешь бесстрашным.

Fürchte sich selbst und Sie werden furchtlos geworden.
Die Stelle, an der etwas beginnt und endet Lewin Dunkel
Vorschautext:
Die Stelle, an der etwas beginnt und endet
(Eine leise Herkunft, ein offener Übergang)

An der äußersten Linie
liegt ein dünner Anfang,
ein kaum sichtbares Werden
unter dem ersten Licht.
Nichts ruft,
doch etwas tritt ein,
schmal, unentschieden,
wie ein Atem,
der sich formt.
...
Liebevoll? Thomas
Vorschautext:
Du bist so wohlwollend zu mir,
so gut und auch so liebevoll.
Das ist's, was ich so mag an dir,
ich fühl mich toll und pudelwohl.

Jeder spürt, wir sind ein Traumpaar,
doch ich wünscht', dass es auch geschieht,
wenn wir alleine sind sogar,
auch dann wenn keiner uns zusieht.

Thomas
Der Sinn, der sich zwischen den Linien hält Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der Sinn, der sich zwischen den Linien hält
(Eine stille Herkunft, ein offener Ausgang)

Wir stammen aus einem Raum,
der keinen Namen trägt,
ein dünner Anfang
unter der Ordnung der Dinge.
Ein leises Werden,
das sich nicht zeigt,
aber bleibt.

Das Leben legt sich
...
Der Tod, der sich in den Raum legt Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der Tod, der sich in den Raum legt
(Eine stille Unterbrechung)

Der Tod tritt leise ein,
ohne Schritt,
ohne Richtung.
Er legt sich in den Raum,
ein dünner Schatten
unter der Ordnung der Dinge.

Die Luft hält den Atem an,
nicht aus Furcht,
...
Der Raum, der sich kaum merklich dehnt Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der Raum, der sich kaum merklich dehnt
(Eine stille Ausweitung)

Der Raum steht offen,
doch heute trägt er
einen Hauch mehr Weite,
ein kaum fühlbares Strecken
unter seiner ersten Form.
Die Wände halten sich zurück,
als wollten sie prüfen,
wie weit sie gehen können.

...
Die Fläche, die einen Hauch dunkler wird Lewin Dunkel
Vorschautext:
Die Fläche, die einen Hauch dunkler wird
(Eine leichte Veränderung der Farbe)

Die Fläche trägt heute
einen Ton tiefer,
ein kaum sichtbares Dunkel
unter ihrem ersten Licht.
Sie hält den Blick anders,
als hätte sie
ein Stück Helligkeit verloren.

Der Rand wirkt fester,
...
Der Atem, der länger bleibt als gestern Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der Atem, der länger bleibt als gestern
(Eine feine Verzögerung im Raum)

Der Atem steht einen Moment
länger im Raum,
ein kaum sichtbares Bleiben
an der Stelle zwischen
Ein und Aus.
Er hält sich fest,
als prüfe er
den nächsten Schritt.

...
Die Linie, die nicht mehr ganz gerade ist Lewin Dunkel
Vorschautext:
Die Linie, die nicht mehr ganz gerade ist
(Eine leise Verschiebung der Form)

Die Linie steht noch,
doch ihr Verlauf trägt
einen kaum sichtbaren Bogen,
ein feines Abweichen
vom gestrigen Stand.
Sie hält den Raum anders,
als hätte sie
ein Stück ihrer Strenge verloren.

...