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| Titel | Autor | |||
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| Februarnacht | Salix | |||
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Vorschautext: Dem Mond gefällt das Leichentuch, das kalt und weiß deckt alles zu. Vom Frost gebannt steht still die Zeit, noch eine Nacht Unendlichkeit. |
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| Hommage an Dieter Rußler | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Danke, Dieter — Stimme vor dem Tor, dein Ruf ging weit und klang im Chor. Wo Druck entstand und Gefahr sich ballte, warst du der Ruhepol, der Ordnung entfaltete. Mit sicherem Blick hast du die Kette geführt, laut nach vorn und zurück kommandiert. Wenn Flanken scharf durch den Strafraum zogen, bist du entschlossen den Bällen entgegengeflogen. In Helmbrechts’ Kasten, auf kämpferischem Feld, war dein Name ein Echo, das jeder erzählt. ... |
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| Herzsprung | Helga | |||
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Vorschautext: Wäre kein Morgen mehr zu finden, lebte ich im Heute ganz, wär mein Sorgenmeer verschwunden, die Welt so klar, im reinen Glanz. Lebte fröhlich diesen Tag, mit Heiterkeit und freiem Denken, tun und lassen, unverzagt, nichts kann mich davon ablenken. Legt sich die Liebe sanft zu Füßen, klopft das Glück an meine Tür? ... |
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| Wenn ich eine Pause brauch | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Manches Mal, wenn mir alles über ist, dann will ich gern alleine sein. Ich genieße dann die Ruhe und Harmonie erfüllt die Seele. Dann fühl ich mich beinahe schwerelos und atme jenes Prana einer and'ren Welt. Sanfte Musik schwingt dann in meinem Herzen. Ich spüre da den warmen Atem des Augenblickes. So hält sich meine Seele wieder in Balance. |
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| Das Erwachen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de --------------------- Es war mit seinem Blütenkranz der Frühling in das Land gezogen, es hatte sich die Nachtigall in einer kalten, Welt verflogen. ----------------------- Im Erker saß ein geistloses Wesen und schaute auf die kalten Fliesen, ganz stille war es-kein Ton zu hören kein Weckruf über blühenden Wiesen. ------------------------- ... |
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| Romantik die 2. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ein Dichterbund Tut Herzen kund Lachen ist gesund Ein kleines Lächeln Muss mir Luft zu fächeln Wahre Worte.. neue Orte In der Romantik Der Geist expandiert Gravitation verliert Das wäre das dritte Szenario ... |
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| Nachgesang | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Spieluhr klingt, als wär‘ sie müd‘ vom Leben. Die Ballerina dreht sich leis im Raum. Sie wird niemals wie and’re Tänzer schweben. Das Schweben bleibt ihr unerreichter Traum. Ein feiner Staub legt sich auf ihre Kreise. Die Melodie wird leis‘, ein dünner Klang. Sie dreht sich stumm in immer gleicher Weise, als sei ihr Dasein nur noch Nachgesang. Dann stockt der Ton. Die kleine Feder bricht. Kein Sinn durchzieht ihr kurzes Leben. ... |
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| Pärchen-Zug | Grünschön | |||
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Vorschautext: Ich bin alleine, als wäre das nicht genug, steige in die Bahn ein, in einen Pärchen-Zug. Sehe lauter Paare, ich schau mich um, in jedem Alter, Alt und Jung. Ja, so ist das oft, ist man allein, man sieht überall Paare, wie gemein. Ich fahre weg und mich zu verwöhn, ich fahre in meine Lieblingsstadt: Köln. Dort trifft man nette Leute, ach wie schön, lacht und trinkt, daran könnt man sich gewöhn. ... |
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| Himmelblaue Schmetterlinge | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Bläulinge Sind Schmetterlinge Himmelblau, hübsch anzuseh'n Bin begeistert, Farben leuchten Wunderschön |
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| Was ist echt, was nicht? | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Was ist los In dieser Welt Wo Stern um Stern Vom Himmel fällt Wo es unmöglich scheint Man Selbst zu sein Wo der Augenblick weint Ertränkt im Wein. Im Spiegelbild.. da frag‘ ich mich Wer hat wen betrogen? ... |
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| Tiefgründige Augenblicke | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ich blicke in deine Augen und frage mich, wer mich aus deinen Augen anschaut. Als sich mir die Fenster deiner Seele öffnen, kommen all die Wesen zum Vorschein, die du jemals verkörpert hattest. Ich spüre eine seltsame Vertrautheit mit allen, die sich mir zeigen ... |
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| Hymne für Gisèle | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Man hat dir angetan, was Sprache sprengt, was selbst die Nacht kaum tragen kann. Man(n) hat kein Mitleid dir geschenkt. Dein Henker war dein eig’ner Mann. Sie kamen wie zu einem geheimen Fest, haben dich chemisch ... |
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| Wofür der Sex gut sein kann | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie lässt Stoßseufzer hören, schält in Gedanken Möhren schnippelt Bohnen, Fleisch sie gart, gerät dann richtig in Fahrt, röstet fürs Fleisch Maronen backt dann Kokosmakronen und ne Torte obendrein mit Zuckerguss aus Weißwein. Endlich er von ihr ablässt, ... |
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| Die Eintagsfliege | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Es summt die Fliege, frisch geboren, am Morgen schon ist sie erkoren. Ein Leben kurz, nur einen Tag, doch voller Tatendrang und Schlag. Sie tanzt im Sonnenlicht herum, macht jeden Tag ein großes Drum. Ein Blätterblatt, ein Fenster ein Tisch, für sie ist alles ein Abenteuer frisch! Doch abends dann, oh weh, oh Graus, liegt sie schon still in ihrem Haus. ... |
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| Vogelfrei | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein freier Vogel benutzt seine Flügel, gekonnt hebt und senkt er sie zum Flug. Der Windstrom endet auf einem Hügel, in einem Baum rastet er und ruht. Er denkt an die nächste Brise, sowie an die orangefarbenen Sonnenstrahlen. Sie entlocken seiner Kehle eine Melodie, mit ihr will er alles vogelfrei untermalen. Der blaue Himmel trägt seine Symphonie, er wagt es, ihn sich ganz anzueignen. ... |
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| Lästerzunge | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er giftet seine Frau an, obwohl sie nichts dafür kann, dass er so schlecht gelaunt ist und für ihn alles ist Mist. Er ist ein Kritikaster, das ist sein größtes Laster er wetzt sich die Zunge wund, tut ätzende Kritik kund. Er schimpft ohne Unterlass, öffnet mehr als nur ein Fass ... |
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| Die wilde Eintagsfliege | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Fliege sprang aus ihrem Ei, sagte: "Heute mach ich richtig frei!" Sie kaufte ein Mini Hut aus Blatt und rollte ein Würstchen über den Ratt. Sie tanzte Tango auf der Katzentreppe, klaute ein Bonbon aus Opas Schleppe. Im Supermarkt ritt sie auf der Milch und rief den Küken: "Hey, ihr seid zu schlicht!" Am Abend dann, vom ganzen Trubel matt, fiel sie ins Wasser - platsch! - und satt. ... |
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| Lilli Luftikus (Eintagsfliege) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Lilli Luftikus ist erwacht, hat gleich an Unsinn heut gedacht. Sie stürzt sich kühn ins Weltgewühl - für Langeweile fehlt Gefühl! Sie segelt frech zum Froschteich hin, ruft: "Platz da, ich bin Königin!" Der Frosch, verdutzt von so viel Mut, verschluckt sich fast vor Übermut. Sie reitet wild auf einem Blatt, das Strömung wie ein Drache hat. ... |
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| Erinnerungen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Oft denke ich an früher, wie schön es damals war. Der Schnee war sehr viel weißer, - die Luft noch rein und klar. Auf den Straßen war es ruhig, es fuhren ein paar Pferdewagen. Unser Pony zog den Schlitten, an den kalten Wintertagen. In Großmutters altem Kachelofen, haben wir Bratäpfel gebacken. ... |
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| Schwere Entscheidung | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mich begehren zwei Herren, ich mag sie wirklich beide, weshalb ich die Entscheidung, seit Monaten vermeide. Der gute Henry ist ein Genie, kennt sich mit Technik aus. Der "Mann für alle Fälle", geht bei mir ein und aus. Paul kennt sich mit Autos aus, für mich ein wahrer Segen. ... |
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