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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
VATERLAND UND MUTTERSPRACHE Hihö
Vorschautext:
(Aphorismus)


Das Vaterland ist lediglich
seines Vaters Land, doch keinesfalls
das seine; und er kennt es auch nicht so
wie seine Kinder ihres; die haben ja ihr Vaterland;
wohingegen seine ureigenste Sprache, dieselbe ist,
welche seine Mutter sprach. – Doch des
Vaters Land ist all so tief in ihm.


...
Unvergessen Hihö
Vorschautext:
Glücklich liebten sie sich eine kleine Zeit,
erhaschten sich ein wenig Glück im Leben.
Haut an Haut, erfüllt mit Zärtlichkeit
ersehnten sie sich beider Herzen Beben.

Liebe umschmeichelte all ihr Sinnen.
Freiheit eröffnet i neue Fantasien.
So schwebten sie verliebt von hinnen
und lauschten zarten Liebesharmonien.

Ihre Herzen hatten sich so sehr besessen,
Sehnsucht loderte in ihnen Tag für Tag.
...
UNMÖGLICHES Hihö
Vorschautext:
(Aphorismus)


Sünder, große Sünder –
egal ob katholisch oder protestantisch,
meinten stets, sie könnten den Himmel zerstören.
Abgesehen davon, daß sie lediglich das Firmament gemeint
haben könnten, ist dies gänzlich unmöglich, da „Himmel“
in Wahrheit ja nichts anderes heißt, als
absolute Abwesenheit von Sünde.


...
Glück Horst Rehmann
Vorschautext:
Viele, auf der Suche nach Glück,
haben sich meistens verrannt,
mancher wurde sogar verrückt,
durch die Gier ohne Verstand.

Wahres Glück besteht nicht aus Geld,
und das Glück ist auch nicht Macht,
das Glück regiert nicht diese Welt,
und Glück ist auch keine Pracht.

Glück ist, so viel wie möglich lachen,
und ohne Alltagsstress erwachen,
...
Buchstaben Horst Rehmann
Vorschautext:
Gäbe es die Buchstaben nicht,
hätten wir auch nichts zu lesen,
keinen Brief, kein Buch, kein Gedicht,
nichts wär da - nichts dagewesen.

Dörfer, Städte, Ländernamen,
wär´n als Lettern nicht vorhanden,
in der Luft gäb´s kein Erbarmen,
Airlines müssten ziellos landen.

Wegweiser an Autobahnen,
würde man bis heut nicht kennen,
...
Sommerabend Horst Rehmann
Vorschautext:
Ein Sommerabend still und klar,
mit traumhaft süßem Blumenduft,
die Sonne macht sich langsam rar,
weil bald die Nacht zum Schlafe ruft.

Leichter Wind bewegt die Äste,
singt die Abendserenade,
der Horizont in roter Weste,
glänzt als Märchenlandfassade.

Diese schönen Impressionen,
die am Abend faszinieren,
...
Ozean an Möglichkeiten Anita Namer
Vorschautext:
Manchmal denke ich....
wir sind ein Ozean an Möglichkeiten.

Ein Ozean an Möglichkeiten - in dessen Tiefen große Schätze liegen.
Wenn hoher Wellengang ist - erkennen wir nichts.
Es lohnt sich, zu warten, bis sich die Wogen geglättet haben.

In der Ruhe und Stille - bekommen wir eine Ahnung davon, was in uns ruht.

Manchmal - zwingt uns das Leben dazu - zu springen.
Ohne zu wissen, was uns erwartet,
ohne zu wissen, ob wir tauchen können, ob uns die Luft oder die Kraft reichen.
...
Bittere Tränen Karin Jünemann
Vorschautext:
Bittere Tränen

Deren erlegen ist wohl schon so Mancher von uns
Es blieb zurück die bittere Pille der Erkenntnis
Gar ein leises Zugeständnis der Enttäuschung und Verbitterung
Da man glaubte den falschen Worten und Versprechungen mancher Liebesschwüre welche immer noch verhallen durch
Gedanken und Gefühle ganz anders in seinen Erinnerungen wie erhofft da gelegen
fängt man dann bitterlich vor Gram des Kummers zu weinen
die Wolken der selben Meinung scheinen
Ein heftiges Gewitter und Unwetter lässt Einen noch mehr zusammen zucken
Es hilft da kein Ducken
Es ereilt ein neuer Blitz
...
Sehnsucht Karin Jünemann
Vorschautext:
Sehnsucht du mich schon so oft hast mich besucht
Auch mit Trauer heimgesucht
Der Namen des geliebten Menschen oft vergeblich gerufen
Hinabgestiegen manche steile Stufen
Abgerufen schwerer Gedanken und Gefühle
Bis tief in die Seele hinein
Heißer als tausende Kerzen
Ohne zu scherzen
Schmerzlich vermisst
und nie mehr gefunden
Geschunden an der quälenden unbeantworteten Fragen
An fast aussichtslosen Tagen,
...
Wenn Karin Jünemann
Vorschautext:
Wenn vom Löwenzahn so die Halme mit ihren Schirmchen in der Luft fliegen daDa denke ich an früher
als Kind schickte ich auf diese Art und Weise meine Wünsche auf die Reise
Dachte mir manchmal Das muss ein schönes Gefühl sein schwerelos durch den Wind getragen davon zu schweben
Mal die Welt unter einer anderen Sichtweise und Perspektive zu sehen
Irgendwie Kummer und Schmerz verschwinden zu lassen
Hinter sich zu lassen
Neue Ziele und Pläne aufkeimen zu lassen
Herrlicher Blick auf die zukünftigen fernen Tagen immer wieder Weiterwagen
Ja selbsterklärend DAS ist heute noch so
wirklich gut noch etwas Kindheit bewahrt zu haben und Freude und Hoffnung wieder aufkommen zu lassen
Wunderbar geborgen

...
Wohin? Karin Jünemann
Vorschautext:
Wohin uns führt die Lebensreise
Ist ungewiss dennoch sie uns munter vermischt mit Euphorie und Lebensfreude pur
Uns unermüdlich weiter und  immer weitertreiben wird ist klar
Viele kleine Stationen sind auch da
Erste Liebe und deren Kuss
Freundschaften und viele schöne Träume mit Fantasien
Wunderbar ausgeschmückt
Bereichert unser Leben
Auch wenn hie und da manche Dinge anders laufen als geplant oder erdacht dennoch verzweifle nicht
Schaffe dir eher Freiräume für die Seele und Geist
Das ist wichtig
Ja zielgerichtet und richtig
...
Whirlpool-Zeit Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Whirlpool-Zeit
mach dich bereit!
Die Badehose ausgepackt
und hoffen, dass nirgends
der Speck uns zwackt.
Pool gefüllt und aufgeheizt,
mit dem Strom wird nicht gegeizt.
Den PH-Wert kurz gemessen.
Das Pulver dafür beim Einkaufen
- ganz vergessen :(
Auf zum Laden:
DIES UND Das,
...
Der Sommer Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Manchmal klingt der Sommer nur sehr leise
Ruht sich aus auf seiner großen Reise
Lauscht im Schatten träumend jenen Weisen
Die betörend schön Unendliches verheißen
Dieses Innehalten im Pulsschlag Vollendung
Schenkt ewiges Wissen her vom Kreislauf
Wiederkehr und Wendung
Manchmal klingt der Sommer nur sehr leise
Hör gut zu. Seine Melodie singt weise
Heißer Sommertag Geli Ammann
Vorschautext:
Nackte Zehen planschen freundlich
streicheln zärtlich Kieselsteine
Wassertropfen springen hüpfen
klammern sich an Mädchenbeine

Sonnenstrahlen wärmen träge
zeigen sich heut sehr entspannt
watteweich die kleinen Wölkchen
sind relaxt und sehr charmant

Fischlein tragen bunte Perlen
denn das Licht bricht sich versonnen
...
Nun lebe ich ohne dich Mel Ursus
Vorschautext:
So sehe ich dir nach, so fern scheinst du mir,
die Nähe die du mir damals brachtest, ging fort, du nahmst sie mir.

Fest hast du mich gehalten, hieltst mich ganz fest lieb,
doch hast du mich verloren da du mir nicht gabst, was ich geliebt hab an dir.

Verzeih mir was ich wohl tat, doch werde ich nicht vergessen was du mir angetan hast.
Die Traurigkeit die ich empfand, entwickelte sich in Wut, dir zugewandt.

Lebe ich fort, dir Gewiss nun sei, das Leben ohne dich wohl viel schöner sei.
Das Bestreben des Lebens Mel Ursus
Vorschautext:
Wache auf am Morgen und strebe nach dem Leben,
wo mag es beginnen, wie weit wird es reichen, wo wird es wohl enden?

Strebe ich nach der Liebe, so glaubst du wird es mich erfüllen?
Strebe ich nach dem Glück, so glaubst du ich werde es jemals finden?

Siehst du die Sterne in solch tiefer Nacht?
Ich greife nach ihnen für dich, solange mein Herz bei dir ist, stets am richtigen Platz.

Lass mich nicht los, aber halte mich nicht fest,
noch nie so einfach es schien, gab mir mein Schicksal Recht.

...
Für Euch Zwei Stine
Vorschautext:
Die Liebe kommt auf leisen Sohlen
Man kann sie nicht einfach holen
Haltet sie fest für Euer Leben
Sie macht Türen auf im Leben
Geht so manche umfangreiche Wege
Wenn das Ziel am Anfang läge
Hätte man früher mache Tür nicht einfach aufgemacht
Doch auch aus diesen Türen habt Ihr was gemacht
Jetzt geht Ihr den Weg zu zweit
Ihr werdet es entscheiden zu zweit
Ein Engel wird Euch begleiten
Kommt ein Schatten über Euch
...
Der Liebesbrief Klaus Enser-Schlag
Vorschautext:
Die Sehnsucht schreibt dir diese Zeilen,
wie sie es schon so oft getan.
So kann ich stets bei dir verweilen,
Gefühle wie im Fieberwahn.

Den Schmerz um dich kann ich ertragen,
wenn ich dir schreib´, als wärst du da…
Ich bin verstummt – es hilft kein Klagen –
ganz ohne dich – seit einem Jahr.

Ich leg den Brief an jene Stätte
wo du nun ruhst – für alle Zeit.
...
Fremde Gaben Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Fremde Gaben

In diesen überhitzten Zeiten
Brechen Inkakakteen auf,
Mit denen sich die Augen weiten,
Weil Blüten strahlend und zuhauf.

Je mehr die Sonnenkräfte knechten,
Desto mehr treten Exoten auf,
Lassen vergessen die Schneewächten,
Die einstmals gehörten zum Lebenslauf.

...
Brodelkessel Erde Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Brodelkessel Erde

Methan steigt aus den Rindermägen,
Kohlendioxid aus Verbrennungsmotoren:
Wollen wir damit das Klima erlegen,
Das sich längst gegen uns verschworen?

Himmelsstreifen aus Kerosin
Mit Saharasand angereichert –
Und überall dieser Heizungssinn,
Erdnah Ozondünste gespeichert!

...
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