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| Titel | Autor | |||
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| Halt finden | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Zwischen dicken Schichten lauten Schweigens vertrocknet die Wahrheit zu hohlen Phrasen Worte ohne Biss Gedanken, die nicht tragen auf einer Straße ohne Sinn ... |
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| Komm mit | Meteor | |||
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Vorschautext: Komm mit ... mit mir! Gib mir deine Hand. Was suchen wir noch hier? Verstreuen wir Traumsand und wehen mit ihm ins Traumland ... Komm mit mir mit! Gib mir deine Hand. 's ist nur ein kleiner Schritt. Ohne dich bleibt dein Platz vakant, und ich ... bleibe dir unbekannt. ... |
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| Auf der Seele | January Snow | |||
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Vorschautext: Surfen sie die Welle! Mein Kopf ist helle Doch mein Herz Dunkel und zerbrochen. |
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| Hoffnungslos | January Snow | |||
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Vorschautext: Sind jene, Die hoffen Hoffnung, ich sage Jeder ist betroffen. |
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| Pinselstrich | January Snow | |||
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Vorschautext: Blau Auf die weiße Leinwand Es tropft Farbe Von meiner Hand. |
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| Bis.. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Пока поле не вспахано,что толку в сомнениях?! Bevor das Feld du pflųgst nicht,was nützt das -im Zweifel zu sein. Хур бегун хаду-щакдари. |
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| Die wissenschaftliche Betrachtung (m)einer Traumbeziehung | Thomas | |||
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Vorschautext: Meine Traumfrau, die liebt mich schon sehr, ich bin Mittelpunkt ihres Begehr... Und Begehr schreib' ich nicht nur so hin, ich meine Lust aufgrund Dopamin. Meine Traumfrau hat ihr Cortisol dermaßen im Griff - fühlt sich wohl. Cortisol, das Dopamin blockiert, ist etwas, das sie nicht irritiert. Meine Traumfrau ist grundauf gechilled, weil Cortisol sonst Dopamin killt, ... |
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| Scherze. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Не знаешь не говори,а знаешь -тем более ,говоря не забудь там ,где надо кавычки. Weißt du nicht?-sei still,du weißt-um so mehr.wenn du redest, wo es richtig vergißt nicht -Anfuhrungszeichen. |
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| Das Alter von Schatten | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Das Alter von Schatten, kann man nicht wagen. Da kann man nur schwer sich und anderen sagen. Wie bei gutem und Licht, geht es nicht. Das oft im Gedächtnis und leicht zu bestimmen. Vielleicht weil wir es suchen, eben das lichte Glimmen. |
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| Die Tragik des Seins | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Ein wacher Geist, gefangen im Verlangen, durch Raum und Zeit den großen Sinn zu fangen, und doch verdammt zu wandeln in der Zeit, geteilt in Sehnsucht und Vergänglichkeit. Wir tragen Welten, funkelnd und voll Klingen, im engen Herzen, das die Tage zwingen. Wir wissen um das Morgen und das Ende, und flehen stumm in leere, kalte Hände. Die Brücke bricht, die wir zum Nächsten bauen, weil Worte oft dem Abgrund nur vertrauen. ... |
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| Reise durch die Zeit | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Reise durch die Zeit Und wenn ich einst gestorben bin so bettet mich zur letzten Ruh' und deckt mich dann im Grabe drin mit Heimaterde zu. Die Zeit verweht so wie der Wind und mit ihr Freud und Leid gestern, heute, morgen sind für mich Vergangenheit. ... |
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| "Ausgestoßen" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie jagte ihn wie einen räudigen Hund vom Hof, als er an ihre Tür klopfte, Einlass begehrte, wünschte ihm die Pest an den Hals, er guckte treudoof, wie ein geprügelter Hund ihr den Rücken kehrte. Wie vor den Kopf gestoßen, schaute er belämmert, konnte nicht begreifen, was ihm soeben geschah fühlte sich zutiefst betreten und wie behämmert, „Rausschmiss“ wurmte, kränkte ihn, ging ihm allzu nah. ... |
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| Meeresschluchzen | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Meeresschluchzen Ewig schon wogen die salzigen Wellen ihr Leben, ein ewiges Senken und Schwellen als schienen sie frei nur begleitet von Wolken und Sonne von Stille und Sturm und vom Möwengeschrei. ... |
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| Hinrichtung | January Snow | |||
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Vorschautext: Ein Galgen Ein Strick Ein Genick Das bricht Die Raben kreisen Die Leiche Ist kalt Das Leben wird ohne mich alt. |
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| Meer | January Snow | |||
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Vorschautext: Der Traum Einer Schneeflocke Schmilzt im Frühling Auf dem frischen Gras Und der Traum der Welt Zerschellt Im Tränenmeer |
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| Klagelied der Schöpfung | Josef Albert Stöckl | |||
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Vorschautext: Klagelied der Schöpfung Euch ist die eine Erde die Euch geduldig trägt euch ist der eine Himmel mit Sternen voll bedeckt. Euch allen ist ein Schöpfer der Leben gibt und nimmt euch allen ist am Ende der Erdenstaub bestimmt. ... |
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| Was wäre die Welt ohne Krause | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Bei allen Dingen ist er mit dabei, natürlich immer in der ersten Reihe. Neulich sogar bei einer Rangelei, ich sage da ...oh Gott, au weie. Juckt dem Kerl denn das Fell, hat den etwa ein Pferd getreten? Bedenke, Ärger hast du schnell, manchmal sogar ungebeten. Krause weiß auch alles, manchmal sogar in schiefer Lage. ... |
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| Überwältigt | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich schaue in diese Welt Menschen sich lieben Manche nur grau sehen Sie mir ein wenig gefällt Ich sehe dein Lächeln Leuchten in deinen Augen Viele bunte Farben Glückliches Hecheln Glaube gerne an Leben An der Seite mit dir ... |
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| Gefangen in der Armutsspirale | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Wahr oder nicht wahr? - -1- Während Reiche reicher werden, verarmen Arme immer mehr, leiden an vielen Beschwerden, Herz und Geldbeutel bleiben leer. -2- Harter Kampf ums Überleben ist im Alltag ein hartes Brot, zu wenig Geld zum Ausgeben färbt die Stimmung schwarz oder rot. -3- ... |
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| Das alte Foto | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ein Knick geht durch dein Lächeln auf Papier. Du warst noch klein, die Schuhe viel zu weit. Ich streich ihn glatt. Du sitzt ganz nah bei mir, und zwischen meinen Fingern ruht die Zeit. Ich hätte dich so gern schon da gekannt, noch eh wir voneinander etwas wussten. Nun liegt dein Kinderbild in meiner Hand. Dass wir uns erst so spät begegnen mussten! Du schaust mir zu. Ich streich noch einmal sacht den Knick im Foto, mitten durchs Gesicht. ... |
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