Hier findest Du 102.053 Gedichte von 2.636 Autoren und 4.736 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Welttag des Buches | Sonja Dworzak | |||
|
Vorschautext: Es gibt Tage, die sprechen leise und tragen ihre Worte auf Reise durch Seiten, die man nicht nur liest, sondern fühlt, wenn Stille fließt. Heute ist so einer - ganz sacht, ein Tag, der zwischen Zeilen erwacht, wo Gedanken barfuß gehen und sich selbst im Echo sehen. Ich suchte lang nach einem Wort für dieses Ziehen, hier und dort., ... |
||||
| So ist es wirklich | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** So ist es wirklich Gehe mit Ignoranz auf Distanz Nicht mit Jeden kann man gut reden Du merkst es oft an Kleinigkeiten Manche haben nur Lust zum Streiten Jedes Thema wird zum Dilemma Lass dein Bauchgefühl bestimmen ... |
||||
| Gerichtslinde legt Zeugnis ab | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: - Fiktion – Auf zerklüfteter Baumrinde wechseln sich Licht und Schatten ab, es ist der Stamm einer Linde, tief verwurzelt in einem Grab. Die Gerichtslinde ist uralt, Täter wurden an ihr erhängt auf der Rinde eine Gestalt, Seilschlinge ihren Hals einzwängt. Das Grauen aus alten Zeiten spielt sich ab auf spröden Borken, ... |
||||
| Ein Zehnwochenpaar | Horst Rehmann | |||
|
Vorschautext: Es ist ein bewundernswertes Paar, denn es verliebt sich jedes Jahr neu, kommt sich ab Mitte April sehr nah, bleibt sich dann gut zehn Wochen lang treu. Der Körper der Braut ist rund gebaut und prall gefüllt mit Stärke und Kraft, die gülden schimmernde zarte Haut, und die Grübchen gehören zur Tracht. Ihr Partner jedoch ist rank und schlank und auf ganzer Länge zerbrechlich, ... |
||||
| Ganz,ganz nah... | Bernd Tunn | |||
|
Vorschautext: Ganz. ganz nah... Mutig wird sie in den Tagen. Will jetzt wieder etwas wagen. Langsam öffnet sie die Tür. Für sie wird es eine Kür. Sonne schenkt milde Strahlen. Sie dringen tief in ihre Qualen. Frische Luft tut ihr sehr gut. ... |
||||
| Existenzangst | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Existenzangst Sie sind talentiert im Täuschungsmanöver Fein ausgeklügelt Täglich engagiert Was uns wohl noch blüht Es belastet im Dasein unser Gemüt Unser Land sollte sich entspannen Und jeden zusätzlichen Ballast verbannen ... |
||||
| SPIRITUALITÄT IN DER POESIE | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: Ein empathicher Leser liest nicht nur die Worte, er liest auch den Menschen der hinter den Worten steckt. Ein Poet schreibt nicht nur Worte er öffnet, oft unbewußt, ein bißchen die Pforte zu seiner Seele. |
||||
| Den eigenen Augen nicht trauen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: - Fiktion - Ihr Blick ist weltentrückt, keine Seele schaut heraus aus den „leeren“ Augen. Sie ist nah, doch nicht greifbar und wirkt wie ein Phantom, unbeseelt, frostig, erstarrt. Sie flößt einem Angst ein, Unheil scheint greifbar zu sein, auch drohende Gewalt. Phantom löst sich in Luft auf, ... |
||||
| Wenn die Wahrheit lauter wird als meine Hoffnung | Stay Strong | |||
|
Vorschautext: Ich dachte lange, ich wäre in einer Beziehung. Dabei war ich eigentlich nur in einer Erinnerung gefangen, in einem Gefühl, das es so längst nicht mehr gab. Ich habe festgehalten an dem, was mal war, nicht an dem, was wirklich ist. Ich habe mir eingeredet, dass Liebe reicht. Das ich nur stark genug fühlen muss, damit es wieder gut wird. Aber die Wahrheit hat sich leise in mein Leben geschlichen. Erst ganz vorsichtig, kaum spürbar. Und dann immer deutlicher, immer schwerer zu übersehen. Es hat mir nicht gutgetan. Schon lange nicht mehr. Und ich habe es nicht sehen wollen. Weil ich diese rosarote Brille aufhatte, die alles weichzeichnet. Die aus Enttäuschung Verständnis macht. Aus Schmerz Hoffnung. Aus leeren Versprechen etwas, woran ich mich klammern konnte. ... |
||||
| Nahe Liebe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Nahe Liebe Die Menschheit hat alle Welt besetzt, Kein Örtchen blieb mehr unentdeckt, Wo man längst zum Orbit hetzt Und zum Fluge gern eincheckt. Da lobe ich mir doch die Liebe, Sie kommt bescheidener zweisam an, Wenn sie vor Ort mit bestem Triebe Nah bleibt – und immer auch spontan. ... |
||||
| Gegensätze | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Gegensätze Sternzeichen Widder, welches Zeichen? Sie ist ja eine zielstrebige Frau, Lässt ihre Überzeugungen nicht erweichen, Als Feuerzeichen weiß sie ganz genau, Dass Energie zu ihren Stärken zählt, Der klare Kopf auch Künste wählt. Die Waage ist voll Harmonie, Sternzeichen mit dem schönen Sinn, Vergisst Kunst und Ästhetik nie, ... |
||||
| Erfolgserlebnis | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Erfolgserlebnis Ganz unverhofft trifft man den Nagel auf den Kopf So hat man im Leben viele Treffer Und weckt damit so manchen Dauerschläfer Immer schön die Augen auf So nimmt das Leben einen positiven Lauf © Käte Micka ... |
||||
| Menschenhand | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Horizont, der du nur scheinbar. Stumm, wie Wartezeit, wiegt sich der Wendepunkt. Abseits des Augenblickes, öffnet sich Farbgeschmeide. Zeitlos, der Schöpfung Gaben. Grausam, der Menschheit Dank! |
||||
| begrenzt | Thomas | |||
|
Vorschautext: Ich Schlauberger fühle mich weise, ich fühl' mich wohl in meiner Haut, ich hab' viel Ahnung - das nicht leise, die hab' ich mir stolz abgeschaut. Ich lieb' mein Land, aus ganzem Herzen, nichts darf ihm schaden, Punkt und aus, da gilt es Feinde auszumerzen und alle Feinde müssen raus. Im Land innerhalb meiner Grenzen, da schütz' ich Hof und Haus und Kind, ... |
||||
| sagenhaft | Katzenovia | |||
|
Vorschautext: *** Als in Hamburg noch die Geister und die Riesen war'n bekannt, ist so mancher wack're Meister auch vor ihnen weggerannt. Sprach ein Pfaffe seinen Segen über Menschen und Getier, kam's dem Teufel ungelegen, er verschwand aus dem Revier. ... |
||||
| Am Rand | Grünschön | |||
|
Vorschautext: Sie steht am Rand, eine Blume wunderschön. Doch sie wird stets übersehen. In Mittelpunkt, Unkraut, wohin man auch sieht. Glaubt es sei schön, ist selbstverliebt. Sie steht am Rand, eine Blume wunderschön. Doch das wird niemals jemand sehen. ... |
||||
| Der Clown | Frank Dörfl | |||
|
Vorschautext: Der Clown der niemals weint oder Lachen kann. Ist ein Trauerspiel, mit einem lustigen Anblick. Oder nicht, wer kennt die Situation nicht ?. In den wir uns zum Clown machen, zum Beispiel. In einer Situation wo wir, und gewollt Mensch zum Lachen bringen. Obwohl man dies nicht möchte, in den man einfach Dinge. Macht die man eigentlich anders machen wollte. Wie man sie machen wollte, und sich dann die Frage stellt. Warum es dann anders gelaufen ist als wie gedacht. Den dann hat das Unterbewusstsein die überhandgenommen. Dan ist es auch ein Trauerspiel, mit einem lustigen Anblick. Und es tut gut andere zum Lachen zu bringen, ob nun gewollt oder nicht. Es tut auch gut, wenn man, selber mal frei Lachen kann |
||||
| Omas Schürze | Helga | |||
|
Vorschautext: Oma liebte ihre Schürzen, kariert und grün und blau, ohne sie begann kein Morgen, sonst erschien ihr alles grau. Mal gebunden, mal geknöpft, war sie wie die zweite Haut, in ihr lebte still die Frau, die sich sonst kaum je vertraut. Harte Arbeit, lange Stunden ließen Spuren gut erseh`n, ... |
||||
| Vergebung! | Bernd Tunn | |||
|
Vorschautext: Vergebung... Vergebung spiegelt das Gesicht. Leicht geworden das Gewicht. Die Hände ruhen sanft bei ihm. Haben sich im ernst verzieh, n Friedlich ist es beim Schweigen. Gefühle zueinander neigen. Bernd Tunn - Tetje |
||||
| Doppelzüngigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion- Beim falschen Lächeln blicken Augen eiskalt, Herz bleibt verschlossen bis auf schmalen Spalt Lippen formen Worte, doch so nicht gemeint, geheuchelte Tränen werden geweint Wahrheit wird verschwiegen, von Lügen verdeckt, hinter freundlicher Fassade versteckt duckt sich ein Mensch, der meist nicht aufrichtig ist, der andere betrügt mit Hinterlist und mit ihnen gekonnt seine Spielchen treibt, sein aufgeblähtes Ego sich „Von“ schreibt. |
||||