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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Der schlaue Fuchs Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Der Sparfuchs
ist ein schlauer Fuchs.
Er spart an,
wird ein reicher Mann.
Der Ärmste.

Er spart weiter,
wird reicher.
Verlangt von dir,
was keine Zier,
Verzicht.

...
Führen Gewalt und Angst das Regiment Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Führen im Haus
Gewalt und Angst das Regiment,
Anstand und Ehre er verkennt.
Er ist eloquent,
sein agieren impertinent.

Gönnt seinen Liebsten das Elend,
er selbst ist dekadent.
Total enthemmt,
wenn seine Sicherung durchbrennt.
Dann wird er renitent.

...
Dichten ist eine Gabe ! Peter König
Vorschautext:
Dichten ist eine Gabe !


Dichten ist eine Gabe, die ihres gleichen sucht.
Poesie in Vollendung die auf viel Erfahrung und Menschlichkeit beruht.
Charakter und Geist bilden eine Einheit.
Die nach Hingabe und Erneuerung sucht.

Wer dichtet ist ein kleiner oder großer Poet.
Erzählt Dinge aus den Leben von Früh bis spät.
Setzt sich mit der Materie auseinander wenn gar nichts mehr geht.
Schreibt auf die Gedanken die man sich später erzählt.
...
Hinter verschlossenen Türen Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Hinter verschlossenen Türen,
wer wird da Regie führen.
Liebe oder Gewalt,
nichts durch die Wände schallt,
wenn es knallt.

Er wirkt devot,
doch wer ihn kennt, weiß wie er tobt.

Sie wirkt so bieder,
in ihrem weißen Mieder.
Doch sie ist zügellos,
...
Was denken sich einige Männer dabei ? Peter König
Vorschautext:
Was denken sich einige Männer dabei ?


Was denken sich Männer dabei die ihre Hand erheben.
Unter Alkohol gegen ihre Frau.
Treten und drangsalieren das schwache Geschlecht.
Und wissen es ganz genau.

Sitze meistens allein vor der Glotze.
Mit der Flasche in der Hand.
Frust auf Arbeit und zuhause.
Bringen den Trinker außer Rand und Band.
...
Ein unmoralisches Versprechen Peter König
Vorschautext:
Ein unmoralisches Versprechen


Warum ist mein Herz so einsam und leer ?
Man gab mir damals ein Versprechen, und es ist nun viele Jahre her.
Ich wollte doch nur leben, so wie alle anderen sein.
Wollte meine Heimat verlassen, denn sie wurde viel zu klein.

Wahr gerade verheiratet und hatte einen kleinen Sohn.
Er hatte ganz kleine blonde Locken und hieß Ronny schon.
Eine neue Wohnung musste hier nun her.
Durch meine Arbeit bekam ich sie und noch mehr.
...
Du bist berechnend Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Mich nichts erregt,
denkst ich bin tief bewegt,
deine Großzügigkeit habe ich abgelehnt.

Hinter deiner gönnerhaften Seite,
steckt doch wieder Hinterhältig,
kenne dich, weiß Bescheid.

Dein Denken berechnend,
erst geben, dann nachtragend und jagend,
soll ich immer fragend warten- wie du agierst.

...
Unvergessen Daniela Leiner
Vorschautext:
Du bist, wie ein Herzstein,
voller Liebe und Energie,
durch dich, fand ich mich,
vergessen werde ich dich nie.
Sehnsuchtsort Johanne Thomsen
Vorschautext:
Es gibt Ort da möchte man bleiben
sich einkuscheln in die Geborgenheit
Hier ticken die Uhren anders
Schmetterlinge fliegen um die Wette
und Blumen warten darauf bunt angemalt zu werden
Vögel singen ihre Lieder und der Wind summt Melodien
die Blätter an den Bäumen sind sein Chor
In diesen Landschaften werden Träume geboren
um auf tanzenden Sonnenstrahlen in die Welt hinaus getragen zu werden
Hier fangen Spinnen in ihren Netzen Augenblicke ein
um sie vor dem Vergessen zu bewahren
Hier werden Tränen aufgefangen um dann als Sternschnuppen
...
Traumtänzer Daniela Leiner
Vorschautext:
Der letzte Traum,
er war so real,
nochmals geträumt,
als hätte ich keine Wahl.

Als Stünde das Ergebnis fest,
noch bevor ich es weiß,
alles nimmt seinen Lauf,
ich Traumtänzer heiß.
Psytrance (N.84) Jacob Seywald
Vorschautext:
Von schier außerirdischer Instanz,
stimulierend, indoktrienierend,
schleicht sie sich in meine Substanz,
vereinnahmt mich, übernimmt mich ganz.

Objektiv so schnell, doch schein ich zu stagnieren,
scheine alles zu verlieren.
Was mich jetzt noch mürbe stimmt,
vergeht so geschwind, tanz ich dann mit reinstem Gleichmut in den Wind.

Was sonst gibt mir diese Trance,
wenn nicht diese Klänge.
...
Lass mich Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
Meine Freundin ist sehr sensibel
und bei der Gesundheit penibel.
Ehe mir körperliches gelingt,
sie mich in die Wanne zwingt,

wäscht dort ab mit eigner Hand,
was ich hab an Schweiß und Schmand.
Jetzt eröffnete an unserer Einkaufsstätte
eine neue Drogerie-Markt-Kette.

Neben Cremes verschiedener Sorten
stehen da nicht nur an vielen Orten
...
Herzensspur Daniela Leiner
Vorschautext:
Fern dem Gewohnten
werde ich bald sein,
innerlich bereits im Aufbruch,
in eine neue Umgebung hinein.

Gemischte Gefühle trage
ich in mir, kindlicher Natur,
aufgewühlt, mit Freude,
folge ich meiner Herzensspur.
Von alten Sachen sich trennen können Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Man muss von alten Sachen sich auch
trennen können:

Mein alter Stubenbesen,
ist schon immer bei meiner Mama
und jetzt bei mir gewesen.
Er fegt noch gut, erfüllt seinen Zweck,
ich gebe ihn nicht weg.
Er bleibt bei mir!

Mein altes Bügeleisen, habe ich schon eine Ewigkeit,
wird noch heiß.
...
Land der Träume Hidalguien
Vorschautext:
Was ists, das mich bei Abend drängt
und mir so lästig um die Augen hängt?
Das mir das Hirn so träg und langsam macht,
und friedlich Faulheit mir entfacht?
Das an mir zieht, wie ein Magnet,
wies mir kein andrer süßer tät:
Der Körper schwach, der Geist dazu,
bedürfen beider ihrer Ruh.
Drum setz ich tapsig Schritt um Schritt.
Wer bleibt zurück und wer kommt mit?
Denn ists egal, was ich versäume,
mich lockt das süße Land der Träume.
Unser Kinderglück Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Brause und Spucke auf Handfläche,
mit schmutziger Fingerspitze vermischt,
es zischt.
Geschmack abchecken, wirds gut schmecken, abschlecken.
Ein Hochgenuss.

Zahnlücken, aufgeschlagene Knie,
fragt nicht wie,
Löcher in den Hosen.
Schnur durchgezogen durch Blechdosen.

Auf Bäume klettern ein Kinderspiel
...
Winterliedchen Magda Förster
Vorschautext:
Auf ihrem Sitz
die Wintersonne
bestrahlt das Filigrangezweig -
am Bäumchen, kuschelig
in Wonne – mit
schneeweißem Gefieder.

In starrer Luft
von blassem Gold
lauscht es auf Winterlieder. -
Wie Reif und Eis
im Takte klirren -
...
Unsere Kindheit war schön Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Phantasie war uns Kindern gegeben,
wir hatten nicht viel, es war ein einfaches Leben.
Doch wunderschön!

Im Winter meterhoch der Schnee,
im Sommer Hitze und Baggersee.
Eingemachte Gläser im Keller standen
und wenn wir mal fünfzig Pfennig fanden,
war die Freude riesengroß.
Bonbon wurden gekauft und gerecht geteilt.

Schön was unsere Kinderzeit!
...
Für ewig sich binden Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Zwei Menschen,
zwei Leben,
zwei Herzen,
ein "sich finden."

Ein Gefühl,
ein Leben,
eine Liebe,
für ewig sich binden.

Gemeinsame Spuren für unser Leben,
ist unser Bestreben.
Narben Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Wunden,
brutal geschunden.
Narben,
bestialische Bastarde.

Unsichtbar,
innere Narben.
Vergessen im Versteck,
Blut verdeckt.

Lachen,
lautlos weinen.
...
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