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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Mosaikstein Martina Mallon​
Vorschautext:
Mosaikstein
buntes Schillern
faszinierend, voller Phantasie
malen Blumen auf Asphalt
Farbenprächtig
Schattenmann Martina Mallon​
Vorschautext:
Schattenmann
schwarze Gefahr
dunkel und mörderisch
zerrissene Seele voller Pein
verlassen
Erkenntnis luna
Vorschautext:
Früher,
über vieles aufgeregt,
was einem im Wege steht,
manchmal unzufrieden ohne Grund
dabei lief es in unserem Leben rund.
Gejammert, was einem ständig widerfahre -
heute weiß ich- es waren tolle Jahre.
Habe es oft nicht so empfunden,
war in Nichtigkeiten eingebunden
doch mit dem Alter ich erfahre -
es waren wundervolle Jahre ...
Warum? Karin Jünemann
Vorschautext:
Gedanken ohne Raum und Zeit
fliegen in die Unendlichkeit.. 
Sie machen die Herzen weit...
Es erwachsen kunterbunte emotionale Fantasiewelten eingewoben in
farbenprächtigen Traumnetze....
Sie bereichern unser Leben und
erleichtern es ungemein....
Mit Einhörnern reiten, Feen uns
verzaubern mit viel Geschick
Freude bereiten....
Abtauchen in fernen Gefilde....
Sogar nur Farbkleckse setzen sich
...
Glück Karin Jünemann
Vorschautext:
Glück ist relativ
Schnelllebig wie ein Schmetterling
Wunderbar schönes Ding
Kaum vernehmlich erklingen im Takt des Herzens so liebliche Melodien deiner Seele geführt und geleitet durch deines Herzens Takt...
Ein beständiger Dialog von Licht und Schatten des virtuellen und realen Welt immerzu neu geboren und niemals für immer verloren eher gut aufgehoben wohlbehüteten Gedanken und Gefühlen...
Spüren und berühren ohne wirkliche Hände
Durchdringen mit Liebe selbst die dicksten Wände...
Brokkelde Fassaden
Ende der Maskeraden
Keine Scheraden
Reale Ziele und Pläne aufkeimen lassen
Fussfassen
...
Das Leben Karin Jünemann
Vorschautext:
Meilensteine des Lebens
Mosaikteile jedes einzelne Teil  des bestehenden Lebens
Mit System und Moral
Ja Puzzleteil zum Lebensgefüge
Jede Sekunde neue Atemzüge
Niemals vergessen
Irgendwie festgefressen
Denkt an Scheitern oder gar Fehler zu begehen
Momentan kein wirkliches Land zu sehen
Leben zeigt bei seine Schranken
Daher dieses Wanken
Möchte nicht zanken
...
Gedanken Karin Jünemann
Vorschautext:
Zu viele Gedanken im Hinterkopf
Nirgends ist ein Ausschaltknopf
Sie sind lebhaft und ungestüm
Wie tausende Schmetterlinge
Ey sei guter Dinge
auch wenn sie
nagen mal an deinem Nervenkostüm
Da verleihe ihnen Flügel
Fantasien und Träumen
Daher bestimmt wirst du nix versäumen denn
diese dich getrost führen über jeden erdenklichen Hügel
Bereichern farbenfroh und kunterbunt dein Leben
...
Sehnsucht Karin Jünemann
Vorschautext:
Sehnsucht du bleiendes Band
Welches uns mal inniglich verband...
Du dich dadurch mein Leben ziehst wie ein roter Faden
Laufe mit sprichwörtlich brennenden Waden
Muss Es selbst mit mir ausbaden
Mit Kummer und Traurigkeit
beladen denn
Du hast mich jetzt aus deinem Leben verbannt
Habe mir dabei oft genug die Finger verbrannt
Zuviel vertraut
Manches angestaut
Ja das Eis der Gefühlskälte getaut
...
Zufrieden Sylke Schön
Vorschautext:
Ich fühle mich Zufrieden
obwohl, ich nicht zufrieden bin.
Wer hat dafür entschieden?
Hat Zufriedenheit einen Sinn?

Ich gehe gern spazieren
obwohl, die Erschöpfung plagt.
Was hab‘ ich zu verlieren?
Laufe unfehlbar gewagt.

Ich Danke meinen Füßen
und will es ihnen gönnen,
...
Nur Du bist mein Held Uta Kinzel
Vorschautext:
Wie viel muss ich ausgeben an Geld,
um zu bekommen einen ganz persönlichen Held?
Dazu stellte ich mir schon über tausend Fragen.
Niemand konnte mir eine richtige Antwort sagen.

Brauche ich denn überhaupt Geld?
Ein lieber Ehemann kann doch auch sein ein Held.
Meiner ist es und ich werde ihn nicht tauschen auf der Welt!

Er ließ mich spüren, was Liebe bedeutet.
Das die Liebe auch gar nichts vergeudet.
Er zeigte was überhaupt Liebe ist.
...
wer kann da noch Witze machen Joachim Rodehau
Vorschautext:
geschweige denn noch drüber lachen


etwa:

Das"Opfer", wurde der Chef halt barsch?
Der Hase da, mit dem Schrot im Arsch?
Der Fallschirmspringer,irrtümlich mit Wandergepäck?
Die Leiche, die eh schon"vom Fenster weg"?

Der Tänzer, platzte bei ihm die Hose?
Der Rückenkranke bleibt er in"Goldsucherpose"?
...
Dem Neunzigjährigen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Dem
Neunzigjährigen

Wen darf mit Neunzig noch der Frühling küssen,
Wer noch marschieren auf den eigenen Füßen,
Dem Leben zugetan und freundlich bleiben
Und Bücher, Mails für andere schreiben?

Mit Neunzig mag er gern Musike machen
Und scherzen, über Witze lachen,
Sehr hoffnungsfroh ins Leben sehen,
Tagtäglich noch spazierengehen:
...
Die reine Lehre Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Die reine Lehre

Lässt reine Lehre Raum dem freien Dichter?
Müssen die Reime immer stimmen,
Wenn netzwärts unsere Allerweltenrichter
Kritik auf ihre Grundurteile trimmen?

Dabei ist es doch längstens ausgemacht,
Wen man gern mit viel Sympathie bedenkt
Und wen im Netzwerk man so nur verlacht,
Weil Wertschätzung man ja nicht jedem schenkt!

...
Der Schönheitsfleck Festival
Vorschautext:
Wir glätten und plätten und zählen
die Silben und mühen uns redlich
die richtigen Worte zu wählen.
Doch manches Mal ist die Kritik
überzogen und schädlich.

Was vorher erklang wie die schönste Musik,
erklingt nun gebügelt in unseren Ohren
wie ödes Geplätscher und gänzlich verloren
sind Verve, Gefühl und die Seele der Lyrik -
ich hab mir geschworen:

...
Petroglyphen Festival
Vorschautext:
In einen Felsen aus Granit
hab ich in Runenschrift geschrieben,
und alle Wünsche schrieben mit,
als ichs hinein getrieben.
Was andere in Bäume schnitzen,
wollt unvergänglich ich
in rote Steine ritzen:
Auf immer lieb ich dich!

Und ewig wird der Felsen stehn,
und niemals wird das Wort vergehn,
selbst wenn die Erde bebt -
...
Schwächen Tommy S
Vorschautext:
Schwächen sind nicht schlimm
denn sie haben ihren Sinn

Schwächen gehören zum Leben
denn sie sind uns von Natur gegeben

Schwächen können Stärken sein
wenn du sie siehst nur wirklich ein

Schwächen gehören nicht dem Schwachen allein
denn auch ein Starker kann oft schwach sein

...
gott Lennard Simione
Vorschautext:
das auge ist auf neuseeland gerichtet
schrecklich was dort geschah
mich packt das grauen
bestialisch, nein, animalisch ist es nicht!
Sondern menschlich,
leider menschlich,
sosehr ich es nicht fassen mag und nicht glauben kann:
menschlich
morden ist menschlich.
lasst uns den namen des täters vergessen
noch bevor wir ihn uns gut eingeprägt haben
denn einen platz in unserem gedächtnis, in unserm herzen
...
Da wir noch Kinder Hihö
Vorschautext:
Da wir noch Kinder,
durften wir’s sein.
Liefen geschwinder,
nur um Erster zu sein.
Liefen zwar schuhlos,
mit lärmenden Händchen,
jedoch nicht grundlos,
mit fliegenden Bändchen.

Da wir noch Kinder,
meinten wir nicht,
waren Pfadfinder,
...
Ich könnte Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
Ich könnte in den Bleistift beißen
und das Blatt A4 zerreißen.
Stundenlang sitz ich schon hier
vor dem Bogen Schreibpapier.
Denn dieses Jahr bin ich an der Reihe
mit dem Gedicht zur Jugendweihe.
Ich möchte gern ein Dichter sein,
doch mir fällt partout nichts ein.

Soll ich mir die Hände reiben,
über verdorbene Jugend schreiben?
Das wäre fast ein Stich mit Messer,
...
Aus dieser Welt...... Franz Jarek
Vorschautext:
Lasst uns abhauen aus dieser Welt,
in eine Welt wo nicht gejagt wird nach dem Geld.

Wo noch Menschen,Menschen sind.
Wo es keine Kriege,
und Hungersnöte gibt.
Wo Menschen mit Menschen teilen das Brot.

Lasst uns abhauen in eine Welt,
in der Traurigkeit ein Fremdwort ist,
und Sprachen keine Hindernisse sind.

...
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