Hier findest Du 101.497 Gedichte von 2.628 Autoren und 4.713 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Glas und Äther | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Wort, aus hartem Glas geformt, ein Echo, das im Äther wacht. Was einst nach altem Maß genormt, versinkt nun in der tiefen Nacht. Kein Anker hält im bleichen Licht, wenn Zeilen sich im Strom verlieren. Doch was der Geist in Stille flicht, entzieht sich selbst dem ew‘gen Frieren. |
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| "Sowohl als auch" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Meine Persönlichkeit hat viele Facetten, die sich zeigen dürfen, wenn ich es erlaube. Je nach Situation bin ich mal die Eine, dann eine Andere, wie im Leben verlangt. Ich spiele die Rollen, die ich zu spielen habe auf des Lebens Bühne, möchte dafür Applaus. ... |
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| Denke und sei mutig | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Historisch betrachtet wäre es besser, einfach mehr Mut zu zeigen. Wer sich freiwillig liefert ans Messer, der wird die Zukunft sicher vergeigen. Drum kneif mal die Pobacken zusammen, bekämpfe den Müll um dich herum. Beginne schon heute zu entschlammen, sei nicht naiv und dumm. Erkenne die grausigen Sümpfe dieser Welt, die jeden Lebenssinn zerstören. ... |
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| Mein Blümchen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: (für alle Verliebten dieser Welt) Ja, ich mag dich sehr, mit dir erscheint mir diese Welt viel leichter, nichts ist schwer. In dir sehe ich echtes Leben, sehr freudvoll erkenne ich, du willst mir Freude geben. Dein Blühen gibt mir viel Kraft, vermutlich hat man dich ... |
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| Im Atem der See | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wenn Wellen tragen weit und still, die See sich neigt nach ihrem Will. Das Boot es schaukelt sanft und sacht, die Zeit versinkt in tiefer Nacht. Die Möwen ziehen am Himmel klar, ihr Ruf klingt nah und wunderbar. Die Sonne glüht auf Wasserhaut, ein Silberband, das leise taut. Und wer hier steht, spürt tief im Herz, wie Wellen tragen Freude, Schmerz. ... |
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| Endlich! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Endlich kann sie die Fesseln abstreifen, die ihr Denken, Fühlen, Tun einengten, es ihr schwer machten, seelisch zu reifen und Selbststrafen über sie verhängten. Endlich kann sie reifen, sich entfalten, ihr Dasein bejahen, den Lebenslauf nach eigener Vorstellung gestalten und Glücksmomente erleben zuhauf. |
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| Besinnung | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Besinnung Mit Streit vergeudet man viel Zeit Er raubt dir die Nerven schmälert oft deine Lebensreserven Oft gibt`s kein Zurück Richte mit Vernunft in die Zukunft dein Blick Man kann oft nichts ändern Vielleicht ist es auch dein Glück ... |
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| Wirkungsvolle Zuneigung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Seele erhält Streicheleinheiten durch liebevolle Aufmerksamkeiten und als würde er sich erst jetzt trauen, weitet sich sein Herz, tief atmet er auf und lässt die Zuneigung auf sich wirken bis er Liebe, die in ihm wirkt, ausstrahlt. |
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| Heute die Retter von Morgen vereidigen | jogdragoon | |||
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Vorschautext: “Heute den Frieden von Morgen verteidigen” (Zitat der Bundeswehr Werbung) Heute für die Ruhe von Morgen nerven Heute für die Freiheit von Morgen unterwerfen Heute für das System von Morgen betrügen Heute für die Wahrheit von Morgen lügen Heute das Geld von Morgen erben Heute für das Leben von Morgen sterben ... |
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| Geschändet | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Der Weg ist verschneit, zerrissen ihr Kleid ihr Leib ist befleckt, sie fühlt sich verdreckt. Der Täter lief fort, er drohte mit Mord sich dann begnügte, weil sie sich fügte. |
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| Lebensfreude durch Neugier | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Tauche neugierig ein in den Strom deines Erlebens und staune wie ein kleines Kind über die Wunder, die sich vor deinen Augen und im Inneren entfalten, dort deine Welt kunterbunt färben und mit unbändiger ... |
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| Liebesnacht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Und als ich die Wärme deiner nackten Haut spürte, war mir, als hätte uns die Liebe in ein Bett aus Sternenstaub gelegt. Dein heißer Körper brannte, wie der Sonne schönstes Rot und in der Wollust des Verlangens, spürte ich die lodernden Flammen deiner heißen Küsse. ... |
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| Auf dem Weg zum Grab | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Unter meinen Füßen raschelt Laub, das Geraschel das Lied begleitet, das im trauernden Herzen erklingt, Vogelgezwitscher stimmt ein ins Lied, auch das Summen der Hummeln, Bienen, von Ferne der Kirche Glockenschlag und plötzlich dein lieblicher Gesang, der mein Herz mit Licht und Liebe füllt, deutlich spüre ich deine Präsenz, du bist mir nahe, nicht nur am Grab. |
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| Stürmische See | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Wind fegt über die alte Kate, die See ist heute wild und rau. Die Sonne durchbricht die Wolkendecke, und erleuchtet das dunkle Grau. Der Strand ist gerade menschenleer, der starke Wind kommt von Nordosten. Der Leuchtturmwärter sendet ein Lichtsignal, steht aufmerksam auf seinem Posten. Einige Boote sind noch draußen, kämpfen gegen die Naturgewalten. ... |
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| Glücksmomente genießen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Kleine Dinge, die oft Freude bringen sind Perlen in der Ereigniskette, in Seele und Gedächtnis eindringen, bei Turbulenzen sorgen für „Glätte“. Die Perlen mehren den inneren Schatz, sie bringen die Ausstrahlung zum Leuchten, drum sind kleine Freuden nicht für die Katz, viel Kummer, Sorgen sie schon verscheuchten. |
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| Obsession | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Ihre Liebe, die ihm in Fleisch und Blut übergegangen ist und die lange Zeit Selbstliebe nährte, verkehrte sich letztlich ins Gegenteil. Selbstzerstörerische Kräfte machten jedwede Hoffnung ... |
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| Es geistert | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: Frau Luft hat Druck, mir zu gestehn, sie hat heut einen Geist gesehn. Dann gab sie mir auch noch Bescheid, der steckte in 'nem weißen Kleid. Erst dacht ich mir, sie sah nicht klar, dass in dem Kleid 'ne Geistin war. Und dachte noch, es wäre Fakt, ein Geist sei unsichtbar und nackt. Klar, ist er unsichtbar! Wozu bräucht er beim Sichten Kleid und Schuh? ... |
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| Es regnet | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Heute regnet es, es regnet, regnet still, und es regnet halt, es regnet, weil ich’s will. Klar- beend ich dies’ Gedicht, na, da regnet es halt nicht. Doch jetzt regnet’s, ja es regnet, regnet still. Wenn ich durch den seichten Frühlingsregen geh, wenn ich über mich den dunklen Schirmrand seh, ... |
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| Mein Resümee | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Mich zog so manch' Ereignis in den Bann mit allen meinen Sinnen. In stiller Nacht erinnerte ich mich daran, um so mein Werk mit neuen Versen zu beginnen. Die Zeit ist reich an unterschiedlichsten Problemen. Ich hab geweint, geträumt, gelacht und manchmal musst ich mich auch schämen! Das Schreiben hat mir dennoch Spaß gemacht! Ein bisschen Freiheit hab ich auch dabei empfunden. Ich ließ der Fantasie den freien Lauf ... |
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| Im Storchennest | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Die Storchendame Lilly saß wartend dort am Wassertor, doch keine Spur von Willie, der ihr doch stets die Treue schwor. Gar viele Int´ressenten flogen quickie- lauernd ins Quartier. Das war ziemlich ungezogen - das AUS folgte in hohem Bogen. Doch plötzlich stand ein Machostorch stolz, dominant in ihrem Nest. ... |
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