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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Auf ewig mein Streben (N.53) Jacob Seywald
Vorschautext:
Auf alle Zeit in allem Raum,
egal vor welcher Strecke, vor welchem Zaun,
egal wie viel mir fehlt, es fehlt mir kaum,
denn was ich bin, dass ist mein Traum.

Ob der Schock der Trauer,
ob ein Hilfeschrei,
ob Dunkles auf der Lauer,
ich komm herbei.

Ich teil mein Herz, ich teil mein Leid,
ich teil den Schmerz und bin nicht weit.
...
Sprache ist Leben! Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Sprache ist Leben!

©Hans Hartmut Karg
2018

Worte sterben, werden geboren,
Können verderben, sind neu erkoren,
Denn Sprache bleibt Gestaltung, Kunst,
Zeigt uns an, wo Frust, wo Gunst.

Manches hat sich abgeschliffen,
Weil es zu oft aufgegriffen,
...
Dein Wert Mary H
Vorschautext:
Wieso denn immer ganz tief,
Wenn es auch andersrum lief?
Öffne neue Türen,
Die dich zu etwas Großartigem führen.

Bestimmtes lasse weg.
Nehme nichts außer Besteck
Und laufe erstmal zu dir,
Vergesse jetzt und hier.

Fange damit an,
Ziele zu erreichen bei denen Jeder
...
Löwenzahn Mary H
Vorschautext:
Da bin ich ja,
dieser Löwenzahn,
und es ist wahr,
dass ich mal ich selbst war.

Doch kamst du.
Warst wirklich lieb zu mir.
Ich bat doch nur um Ruh'.
Doch so lief es nicht bei dir.

Ich war ja nur der Löwenzahn.
Einmal pusten und weg,
...
Pures Leiden Mary H
Vorschautext:
Alles zittert.
Es blasst langsam weg.
Deine Hoffnung,
die dich glücklich macht.

Die Tränen.
Sie wollen fließen,
doch da ist jemand,
der deine Tränen trocknet.

Es ist diese Macht,
die schon so lange
...
DER OBEN WIRDS SCHON RICHTEN Ulrich Lang
Vorschautext:
Du kannst doch nicht einfach in
den Tag hinein faulenzen,
jede Selbstsucht kennt im Miteinander
ihre Grenzen,
du willst wohl, dass wir auf
deine Mitarbeit verzichten
und sagst, wenn man rügt dich dann:
„Der oben wird´s schon richten!“

Du darfst doch nicht einfach so
den Trieben dich ergeben
und behaupten, dass das Schicksal
...
DAS PRALLE LEBEN Ulrich Lang
Vorschautext:
Ich esse und ich trinke,
was ich gern mag und will,
ein Bierchen plus ein Schnäpschen,
eine Knackwurst frisch vom Grill.
Ich führ ein pralles Leben,
der Wonne zugeneigt,
der Zustand immer mehr sich
jetzt auf meiner Waage zeigt.

Ich nasche freudig Süßes,
wie Kuchen und Konfekt,
ein Eisbecher mit Sahne
...
Der Spatz Doris Grevesmühl
Vorschautext:
Ein Spatz in einen Spiegel schaut,
war aber gar nicht so erbaut.
Er nämlich nicht zufrieden war
mit dem, was er im Spiegel sah,
hämmerte wie wild darauf ein,
doch war sein Schnabel viel zu klein,
den zum Zerspringen zu bringen.
Deshalb konnt` es nicht gelingen,
was auch endlich der Spatz sah ein
und ließ das Gehämmere sein.
Im Wegfliegen fragte er sich,
ob das Aussehen denn wichtig.
Wir schaffen das Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Wir schaffen das

©Hans Hartmut Karg
2018

Es ist zunächst nichts, als ein Satz,
Mit dem man sich konditioniert:
Das Selbst entgeht Phlegma und Hatz,
Weil man so seine Kräfte schnürt.

Das mag einem persönlich dienen,
Wenn man bequem und sehr gewichtig
...
Die Älteste Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Die Älteste

©Hans Hartmut Karg
2018

Sie war als Älteste ja viel zu kurz ein Kind,
Schon früh musste sie ihre Brüder hüten.
Und wo im Haus so viele Kinder sind,
Gibt es kein Auszeitnehmen, kein Ermüden.

Die gute Mutter sie als Partnerin wohl sah,
Weil sie selbst aus dem großen Mädchenhaushalt
...
Schwarz-weiß Martina Mallon
Vorschautext:
In meinem Herz ruht ein schwarzes Loch.
Habe den Schmerz nicht vergessen, kenn ihn noch.
Schwarz auf Weiß tut es mir kund.
Mein Herz ruht auf deinem bleichen Mund.

Dein Name graviert auf Stein zeitlos.
Unsere Liebe setzt an totes Moos.
Wird sie immer mehr zerfallen?

Wer hat die Wölfe losgelassen, die uns zerfleischten.
So sehr wir uns auch versteckten,
liess sich der Mord nicht vermeiden.
...
Frei-heit Anita Namer
Vorschautext:
Ich glaube – Frei-heit ist mehr….
viel viel mehr – als wir glauben.
Freiheit – ist mir selbst zu vertrauen, meinen Entscheidungen, meinen Träumen, meinen Gefühlen,
meinen Empfindungen…..und dem zu folgen.
Freiheit – ist meine Vergangenheit hinter mir zu lassen, um jederzeit neue Wege zu beschreiten.
Freiheit – ist mich nicht zu ärgern, wenn mir grad nicht danach ist und zu lachen – auch wenn`s grad keiner zum Lachen findet.
Freiheit – ist „nein“ zu sagen, wenn meine innere Stimme „nein“ sagt und zu bejahen, was wirklich für mich richtig ist.
Freiheit – ist hüpfen, springen, tanzen, schreien, weinen, lachen, singen und und und…mein ganz persönlicher Ausdruck.
Freiheit – ist, auch wenn kein einziger meiner Meinung ist – zu wissen, was für mich richtig ist….und dies zu vertreten.
Freiheit – ist auch die Verantwortung für alles was ich tu oder nicht tu – und vor allem – für mich selbst.
Freiheit – ist keinem einzigen Menschen, keinem einzigen System etwas zu glauben – keine Wahrheit als gegeben anzunehmen…..Freiheit ist – selbst zu hinterfragen und eigene Antworten zu finden.
Freiheit – ist mein Umfeld selbst so zu gestalten – wie ich es mir vorstelle…..zu essen, was ich für gesund und richtig halte, oder wovon ich spüre – dass es gut für mich – egal was Schulmeinungen vertreten.
...
Parteien entsteh'n-Parteien vergeh'n AepfelundBirnen
Vorschautext:
Parteien (z.B. Piraten) entstehen neu
andre werden unbedeutend, wie die Bayernpartei.
Politische Bewegungen streiten sich und zerfallen
wie die Democrazia Cristiana in Italien.
Große Volksparteien (z.B. SPD) werden zu eher bedeutungslosen
neue Kräfte kommen aus dem Nichts, wie En Marche bei den Franzosen.

Simon Marius
VIEL VORGENOMMEN Ulrich Lang
Vorschautext:
Ich hatte mir viel vorgenommen,
doch dann bist du vorbei gekommen.
Du sprachst: "Hör auf, das klappt doch nie,
schon gar nicht heut in aller Früh!"

Mir deuchte, das wär nicht gelogen,
schon sind wir zwei zum Wirt gezogen.
Wir beide wissen dort vor Ort:
ein kleiner Umtrunk klappt sofort.
HIN UND WIEDER, AB UND ZU Ulrich Lang
Vorschautext:
Hin und wieder, ab und zu,
krieg ich schräge Launen,
und mit denen bringe ich
die ganze Welt zum Staunen.

Hin und wieder, ab und zu,
wird mir angst und bange,
ich verkriech mich unterm Bett,
wo ich dann weine lange.

Hin und wieder, ab und zu,
bin ich sehr beleidigt,
...
EDLER SPENDER Ulrich Lang
Vorschautext:
Verzeihen Sie mein Herr, der ins
Lokal hier tritt herein,
Sie scheinen Ihrer Kleidung nach
ein nobler Mensch zu sein;

der Anzug, die Krawatte wirken
sehr distinguiert,
am Haarschnitt sieht man: dieser
Mensch ist gut wohl situiert.

Ich schäme mich, Sie anzusprechen
seien Sie nicht bös,
...
Grundlagen Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Es spricht mal ein Jüngling aus Radis:
"Die Grundlagen unserer Basis,
Bestehen aus Kosten,
Im Westen und Osten.
Doch Arbeitslos wird man schon gratis."
Affen Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Man sieht auf den Straßen die Affen,
Mit Blicken, gelangweilten, schlaffen.
Bis großes passiert
und Auge dann stiert.
Denn Glupschaugen kommen vom gaffen.
Der sportliche Uhu Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Es gibt einen Uhu in Roga,
Der trägt um den Leib eine Toga.
Und schnürt er sie auf,
Dann setzt er sich drauf;
Und machte mit Joghurt noch Yoga.
Du bist Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Du bist die Sonne und der Schein.
Du bist für mich alles -
nie mehr alleine sein.

Du bist Leben, Freude, Spaß.
Du bist das helle Licht.
Ohne dich? Geht es nicht.

Du bist Anfang und auch Ende.
Mein Leben in deinen Händen.

Du bist lustig, witzig,
...
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