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| Titel | Autor | |||
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| Die Gedanken sind nicht frei | Grünschön | |||
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Vorschautext: Die Gedanken sind nicht frei, jemand kann sie hören und sehen. Es kommt die passende Werbung, wie Zauberei, am Laptop und Handy, als könnte man hellsehen. Der Algorithmus kann dir vorhersagen: Was du solltest kaufen und tragen, welche Reise solltest du wagen, was könnte sein, dein nächster Wagen, mit welchen Essen, füllst du den Magen. ... |
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| Grün | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Grüner Dschungel tief hinein Überall funkeln Sterne.. sein Orangerot Dein Freund in der Not! Das Universum ja Es hat zu viele Häuser Sie drehen und spinnen Bin wie von Sinnen. Liebe ist abstrakte Kunst Wir stehen in eigener Gunst! ... |
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| Für Justia | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-geichte.de Ja wenn der Himmel so klar wie greifbar nah das Gebirge. Ach schon schwidet am Berge das Purpur Ein lied zur guten nacht erklingt. Lau wie ein duftendes Bad umschmeichelt umspült mich die Luft. Hüte dich sicheres Herz wenn die Lüfte dich brüderlich kosen. ... |
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| Kreise der Macht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Man sagt, dass Gold stets hell erglänzt und wahres Glück sich nie begrenzt. Doch hinter all den stolzen Fassaden lag früher wie heute derselbe Schaden. Die Systeme wandeln sich, Namen fliehen, doch Macht wird weiter Kreise ziehen. Der Gierige greift nach dem, was er braucht, während die Ehrlichkeit langsam verraucht. Es gab schon immer jene Hand, die Grenzen zog durchs weite Land. ... |
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| Mehr Farbe | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Auf dem Regenbogen finden wir uns wieder in einem federleichten Farbenmeer. Die Welt dort unten wird für uns viel leiser, als käme sie aus weiter Ferne her. Wir ruhen über all‘ den grauen Tagen. Nichts muss heut‘ Sinn sein. Nichts ist Maß. Kein Leben, das uns drängt mit seinen Fragen. Nur dieses warme Licht, wie unter Glas. Dann schließt der Himmel langsam seine Farben, und unten warten wieder Zeit und Pflicht. ... |
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| Frühlingssonne... Nicht dem Schneemann sein Ding ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Sonne brennt, der Schneemann mooft: "Ich muß hier weg, die Brühe looft !" "Ich fühl mich wie im Saunagarten, schafft mich hier fort, ich kann nicht warten. Lasst ihr mich morgen auch noch steh'n, werd ich bald vor die Hunde geh'n." ... |
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| So startet der Frühling... Genau so ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Frühling stimmt jetzt alle froh, auch der Hund will wieder raus; die Katze wärmt sich auf der Mauer, die da steht vor'm Hühnerhaus. Ein Schmetterling sitzt auf dem Schirm, der bald vor starker Sonne schützt; Vögel zwitschern in hohen Tönen, so, dass der Maulwurf seine Ohren spitzt. ... |
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| In einem fernen Land | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Auf meinem Badewannenrand liegt eine Muschel, die ich fand. Beim Baden lausche ich gespannt dem Ruf des Meeres in einem fernen Land, und ich erinnere mich an jenen Strand und deine Fußspuren im Sand. Ach, wie fand ich dich charmant. Du warst so herrlich braun gebrannt. Dein Akzent hat mich gebannt. Du nahmst ganz einfach meine Hand, und mein Herz war sofort entflammt. ... |
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| Bring mich zu den Sternen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Bring mich zu den Sternen, bitte. Hier ist mir alles viel zu laut. In der Stille find’ ich meine Mitte. Hab mir das Schweigen abgeschaut. Nimm mich aus den grellen Räumen, aus dem Muss, das ständig schreit. Ich will nicht nur von Freiheit träumen. Will bei mir sein – ganz befreit. Rundherum die großen Lichter, ohne Urteil, ohne Ziel. ... |
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| Umarmung | Meteor | |||
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Vorschautext: Das größte Geschenk, was ein Mensch zu geben hat, ist eine innige Umarmung. Als Versprechen, als Gedenk: Du bist mir wichtig. Du bist nicht allein. Welch herzliche Offenbarung! © meteor 2026 |
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| Die Konstante der Macht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ob auf dem Dorf im tiefen Tal oder im Saal aus Glas und Stahl, die Gier trägt viele Masken hier und bleibt doch stets dasselbe Tier. Man spricht von Werten, laut und weit, doch wenn es brennt, herrscht Einsamkeit. Dann zählen Namen, zählt das Geld und nicht das Wort, das man noch hält. Im Glanz der Städte, auf dem Land sind gleiche Spuren eingebrannt. ... |
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| Zerbrechlichkeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Auf den Wiesen, erste Boten, die nun Frühlingslust verstreu'n; sie sind im März ein schöner Blickfang, lass sie steh'n, sie soll'n erfreu'n. Geh' vorüber, sei vernünfig, jede Blüte füllt das Herz. Reiße keine Blumen aus, auch die Pflanze spürt den Schmerz. |
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| Gebunden | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: An deine Seele Und Schluss Ja zu früh streifte Uns Gottes Kuss Das Heiligste entweiht Der Feind ist immer Im Inneren Schatten.. die sich nicht erinnern Sternenwelt ist hier Hart aber fair ... |
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| Zwischen den Abgründen | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Ganz oben, wo das freie Auge kühn in des Himmels Bläue schwelgt und sich der Geist, vom Licht berauscht, zum Ewigen emporzuschwingen wähnt, und ganz unten, wo in dumpfer Finsternis der Mensch sich selbst zum Rätsel wird, wo Zweifel wie Gewürm am Herzen nagen und jede Hoffnung matt zusammenbricht, in diesem furchtbar heiligen Zwischenreich bewegt sich unser menschlich Los. ... |
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| Schmetterlinge sind willkommen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Schmetterlinge sind wllkommen, ihre Botschaft: "Frühlingszeit". Lange hab' ich drauf gewartet, der Lenz klopft an, es ist soweit. Die ersten Vögel sind willkommen, ihre Botschaft: "Fröhlichkeit". Dass sie mich so lieblich wecken, hab's erwartet, weil's mich freut. ... |
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| Die Schnecke und der Regenwurm | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Schnecke fragt den Regenwurm: „Hast du kein Haus? Es gibt gleich Sturm.“ Darauf antwortete der Wurm verlegen: „Ich brauche kein Haus, warte auf Regen.“ Der Regenwurm bewegt sich träge, denn viel zu trocken sind die Wege. „Du solltest dich jetzt ganz schnell winden, sonst werden dich die Vögel finden. Bis zur Hecke sind es nur ein paar Meter, ich hoffe sehr, wir sehen uns später.“ ... |
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| Immer gut in Form | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ein jeder weiß vom Radeln, gibt`s richtig stramme Wadeln und man sagt der Bauchspeck, geht vom Strampeln auch weg. Am Popo sieht man sofort, Rad fahren ist der beste Sport. Ich radle sportlich, radle zackig, der Popo ist fest und knackig. Solche Arme, so stramme Beine, hat in meinem Alter keine. Meine Figur ist fast perfekt. ... |
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| "Ich kann Schlaf..." | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Ich kann Schlaf…“ „Ich kann Schlaf nicht finden,“ Jammerte sie, wenn sie nachtwachte. Die Müdigkeit musste sie schinden, Hell leuchtete der Mond – und lachte. Ereignisse zogen an ihr vorbei Mit Bildern, den Namen vieler Frauen. Das lag am Konsum des Vielerlei, Denn Medien musste sie stets schauen. ... |
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| Schlecht geschlafen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Schlecht geschlafen Er schläft natürlich immer gut, Er dreht sich um – und ist schon weg. Obgleich beim Mittagsschlaf er ruht, Erfüllt der Schlaf ihm seinen Zweck. Dagegen hat sie schlecht geschlafen In jeder zweiten, wachen Nacht. Da hilft das Zählen nicht von Schafen, Selbst wenn sie Augen zugemacht. ... |
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| Kopf hoch II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Kopf hoch II Auch wenn der Himmel grau ist Sei kein Pessimist Eins ist gewiss Die Sonne wird wieder scheinen Und du stehst wieder auf festen Beinen Der Mensch erlebt viele unsichere Momente des Lebens Kopf hoch Nichts ist vergebens ... |
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