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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Herztage Klaus Lutz
Vorschautext:
Das Bild hänge ich neben die Tür. Die Pinnwand
neben den Schrank. Das Sofa rücke ich an das
Fenster. Das Regal stelle ich in die Ecke. Dann
male ich eine Sonne an die Decke. Eine Blume
an die Wand. Einen Strand an die Tür. Für die
Zeit. Wenn das Licht liebt. Die Träume reden. Die
Schritte fliegen. Und das Leben einen Freund
findet!

Den Tag lege ich über den Stuhl. Die Pläne stelle
ich in die Kammer. Die Notizen klebe ich an die
Wand. Die Ideen lege ich neben die Uhr. Dann,
...
Falsche Stimmen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Falsche Stimmen

Falsche Stimmen gaukeln Dir etwas vor,
Loben Dich, tadeln Dich, zerreißen Dich.
Manchem ist Nächstenliebe nur ein Labor,
Will fesseln, ködern das Du – und auch mich.

Sie ist etwas jünger als er,
Der Bruder, dem alles gelingt.
Daran trägt sie ein Leben lang schwer:
Zweitgeborene, welcher der Sternhimmel sinkt.

...
Warmherzen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Warmherzen

An der Stimme spüren wir schon,
Wer uns zugetan im Leben begleitet:
Ist es ein freundlicher Himmelsssohn,
Der uns die schützenden Wege bereitet?

Ja, wäre die ganze Welt warmherzig gebaut,
Dann gäbe es weder Ärger noch Kriege,
Denn wer sorgsam auf alle Menschen schaut,
Dem geht es niemals um billige Siege.

...
Wilde Freiheit Dani Blumen-Bär
Vorschautext:
Uferloser Wolkenschaum -
Inseln der Lüfte

und der Atem
des Windes,

der wie Engelsgeflüster
den Himmel aufreißt.

Echo empfängt
mein Warten.

...
Unvergessen Hihö
Vorschautext:
Glücklich liebten sie sich eine kleine Zeit,
erhaschten sich ein wenig Glück im Leben.
Haut an Haut, erfüllt mit Zärtlichkeit
ersehnten sie sich ihrer Herzen Beben.

Liebe umschmeichelte all ihr Sinnen.
Freiheit eröffnet ihnen neue Fantasien.
So schwebten sie verliebt von hinnen
und lauschten zarten Liebesharmonien.

Ihre Herzen hatten sich so sehr besessen,
Sehnsucht loderte in ihnen Tag für Tag.
...
UNMÖGLICHES Hihö
Vorschautext:
(Aphorismus)


Sünder, große Sünder –
egal ob katholisch oder protestantisch,
meinten stets, sie könnten den Himmel zerstören.
Abgesehen davon, daß sie lediglich das Firmament gemeint
haben könnten, ist dies gänzlich unmöglich, da „Himmel“
in Wahrheit ja nichts anderes heißt, als
absolute Abwesenheit von Sünde.


...
TROSTSUCHE Hihö
Vorschautext:
(Aphorismus)


Nein, Trost sucht man nicht;
nicht, weil man ihn nicht wollte; wer würde
ihn denn nicht wollen, doch nach Trost suchen hieße:
Einer lebenslangen Suche nebenher zu existieren um beinah
zu vergessen wonach man sucht, weil wirklichen Trost
oder den gut wirkenden, wirksamen – nicht den
landläufigen – den es nicht zu suchen gilt,
gibt es zwischenmenschlich nicht.

...
Lieber Papa Manja Dietrich
Vorschautext:
Lieber Papa
von Manja Dietrich

Du sollst wissen,
dass wir stolz auf Dich sind.
Wenn Du mit Deinen Helgoländer Jungs
so schöne Lieder singst.
Wie das Lied:
„Unser Kurs geht nach Norden in die Barentsee.“
Vom Vogtland in den Norden,
hast Du Deine Anker gelegt.
Wenn Du singst bekommen wir Gänsehaut.
...
Traum und Phantasie Klaus Enser-Schlag
Vorschautext:
Dein Atem streift sanft meine Haut
in Nächten voller Einsamkeit.
Die Phantasie ist mir vertraut,
ein Märchen voll Glückseligkeit.

Ich halt´ dich fest in meinem Arm,
bedeck´ mit Küssen dein Gesicht.
Betörend ist dein süßer Charme,
der meine Einsamkeit zerbricht.

Wie wunderbar ist jener Traum,
der dich durch Sehnsucht einst gebar,
...
Bilder einer Sommernacht Sonja Dworzak
Vorschautext:
Wogen Felder, wogen Wälder
in der lauen Sommernacht.
Leise ist des Käutzchens Rufen,
das die stille Nacht bewacht.

Silbern zieht am Sternenhimmel
Luna ihre ruhige Bahn.
Aus der Ferne Glocken läuten.
Wie ein Schatten fährt ein Kahn,

übern nächtlich dunklen Teiche,
aus dem güldene Rosen ragen
...
Außenseiter Horst Rehmann
Vorschautext:
Seine Kleidung steht vor lauter Dreck,
und die Haare sind fettig wie Speck,
der Körper vollgepumpt mit Drogen,
sein Umfeld hat ihn stark verbogen.

Schon als Kind spürte er ständig Pein,
die Eltern ließen ihn stets allein,
sie scheiterten am eig´nen Leben,
mussten ihn in Heimobhut geben.

Doch anstatt Geborgenheit und Halt,
gab´s auch dort nur Kälte und Gewalt,
...
Schneckenschläue Simon Käßheimer
Vorschautext:
Die Schnecke sagte zum jungen Grashüpfer,
,,spring du nur ruhig hin und weiter, ich laufe langsam – ist gescheiter“.
Der Hüpfer sprang die Schnecke lief ganz üblich gemach,
sie kam wohl später; doch kam sie der Sache nach.
du sagst, du liebst Farbensucher
Vorschautext:
du sagst, du liebst mich immer noch -
du kannst es nur nicht zeigen;
du hast zwar augen, hände, mund -
und doch kannst du nichts greifen,

was festgehalten werden will
und liebevolles sehnen stärkt,
bei dir geborgen sein und still -
nur lauschen dem was lange währt.
Höre auf, allen gefallen zu wollen! Klaus-Jürgen Schwarz
Vorschautext:
Höre auf, allen gefallen zu wollen!


Als Kind hast du täglich versucht
deiner Mutter alles recht zumachen,
sie sollte für dich noch mehr Liebe entfachen.

Als Jugendlicher hast du stündlich versucht
deinen Vater immer mild zu stimmen,
und ihn für deine Vorhaben zu gewinnen.

Nun bist du verheiratet und du liest deiner Frau
...
Politischer Schachgedanke Martin Vieth
Vorschautext:
Schach ein Spiel,
übertragbar auf die Politik ganz viel!

Strategisch muss es sein,
jeder Schritt abgewägt, ganz fein.
Wenn nicht, bricht man sich schnell ein Bein!

Täuschen gehört dazu,
auf eine falsche Fährte locken auch.
Hauptsache geht nicht auf,
in Schall und Rauch!!!!

...
Pleitegeier! Martin Vieth
Vorschautext:
Löcher in den Taschen,
kein Cent erhaschen.
Pleite schon seit Langem,
warte auf Lohn mit Bangen.
Das Geld knapp, der Monat lang,
da freut sich wiedermal die Bank.
Wer arm ist bekommt auf die Mütze,
manchmal auch vom Staat die Stütze.
Dann sieht es noch schlechter aus,
sehe gerade den Lohnzettel, oh Schreck,
ich muss hier weg!
Jeden Monat das Gleiche,
...
Panische Angst Martin Vieth
Vorschautext:
sie ist da ganz oft,
sie kommt ganz unverhofft,
durchdringt den ganzen Körper.
Man möchte es sagen,
doch fehlen einem die Wörter.
Ohnmächtig, unfähig einen anderen
Gedanken zu fassen.
Die panische Angst kann es einfach nicht lassen.
Unseren Körper zu beherrschen.
Es gibt nur einen Weg diese Angst
zu bekämpfen.
Wir müssen erkennen, dass sie
...
Orte! Martin Vieth
Vorschautext:
Was geschieht nur?

Macht und Reichtum siegt.
Die Menschen verlieren den Mut!
Kriege dürsten nach Blut!
Hoffnungslosigkeit wiegt,
mit Gewalt, ohne Verstand!

Düster des Menschen Zukunft,
flucht überall, wohin nur?
An einem Ort den es nicht mehr gibt!

...
Nicht gern gesehen! Martin Vieth
Vorschautext:
Du bist nicht gern gesehen,
Menschen dich nicht verstehen.

Woran das wohl liegt?
Frechheit nicht immer siegt.

Wertschätzen und Achtung erweisen,
auch mal den Anderen preisen.

Mitgefühl zeigen, zuhören,
nicht immer stören.

...
Verirrt! Bernd Tunn
Vorschautext:
Arg verirrt nach was gesucht.
Beim Denken viel verflucht.

Wütend in den Hass geschaut.
Will noch mehr als Teufels Braut.

Sich verschätzt beim Bombenbau.
Geht mit hoch im Morgentau.

Bernd Tunn - Tetje
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