Profil von Sabine Brauer

Typ: Autor
Registriert seit dem: 11.07.2011
Alter: 65 Jahre

Pinnwand


Ein Schriftsteller bin ich nicht,
schreib auch keine Romane für dich.

Ich gehe an die Internethecken
und möchte die schlafende Christenheit wecken.

Bin ein Werkzeug in der Hand meines HERRN,
ich schreib hier für euch und ich tue es gern.

Und fragt ihr euch jetzt, was das denn wohl soll,
und findet die Texte gar nicht so toll,

dann lächle ich liebevoll euch ins Gesicht:
"Ich muss dieses schreiben,

aufhören kann ich hier nicht!"

Ich möchte euch mein neues Buch vorstellen, klickt einfach den Link an.

http://www.bod.de/buch/sabine-brauer/hin-zu-dir/9783844808391.html

Liebe Grüße.
Eure Sabine

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
Rene.Berg@gmx.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 524
Anzahl Kommentare: 175
Gedichte gelesen: 1.490.171 mal
Sortieren nach:
Titel
264 Der Detlef 05.10.12
Vorschautext:
Der Detlef mit Walkman, aus Cottbus
hat in seinem Blut sehr viel Rhythmus
Er hebt gern das Bein
lies er es nur sein
Der Bus fährt davon, wo er mit muss

©Sabine Brauer
263 Furcht vor der Angst 30.09.12
Vorschautext:
A m meisten fürchte ich mich vor der Angst, denn

N achts kriecht sie empor und

G eistert gruselnd durch meine Träume.

S ie wächst ins unermessliche, dann urplötzlich

T ue ich einen Schrei! Hiiilfeeee!!!!

©Sabine Brauer
30.09.2012
262 Denken und danken 30.09.12
Vorschautext:
Ich danke für das Denken
denn in den Ge-dank-en
steckt der Dank schon drin.
Erst durch das Denken
bekommt das Danken Sinn.

©Sabine Brauer
30.09.2012
261 Erntedankfest 30.09.12
Vorschautext:
E rträge, so vielfältig.

R adischen , Rettich, Erdbeeren Stachelbeeren

N ur durch dich können wir ernten.

T omaten, Paprika, Wirsing- und Rosenkohl

E rbsen, Bohnen, Rot- und Weißkohl.

D ank sei dir, o Herr.

...
260 Der Apfelbaum 27.09.12
Vorschautext:
Ein Bild aus Kindertagen
geht mir grad durch den Sinn.
Ein Blick vom Blumengarten
zum Apfelbäumchen hin.


Der Baum war arg verkrüppelt,
wurd´ schlimmer mit der Zeit
und wenn man ihn so stehen sah,
dann tat er jedem Leid.

Die Tage wurden kürzer,
...
259 Ein Gebet Allein zu Gottes Ehre 26.09.12
Vorschautext:
J etzt ist die Zeit zum Gebet.
E s ist ganz still.
S iehe, ich bin bereit
u nd warte auf ein Wort von dir.
S ehnsucht ist in mir.

C hristus, du Sohn Gottes
h ast mich befreit von Sünde und Schuld.
R ichte mein Innerstes auf dich.
I n dir komme ich zur Ruhe.
S ei mein Fürsprecher,
t ritt für mich beim Vater ein
...
258 PARADOX 25.09.12
Vorschautext:
Glaube ist deeehnbaaar,
für jeden erfahrbar
der nicht
glauben will.

Einer sagt: „Ich glaube nicht!“
und rennt zur Bushaltestelle,
weil er den Elfuhrbus
noch bekommen möchte....


Einer sagt: „Ich glaube nicht!“
...
257 Verlangen 24.09.12
Vorschautext:
Verlangen im Herzen, Sehnsucht nach dir.
Gedanken der Fäulnis, Herr, nimm du sie mir.
Hol´ deinen Schrubber und schrubbe mich rein,
denn so wie ich jetzt bin, möchte ich nicht mehr sein.

Wasch meine Augen, damit ich klar sehe.
Damit ich erkenne, was um mich geschehe.
Nimm meinen Finger, der auf andere zeigt,
damit er behutsam zu mir hin sich neigt.

Lehre mich Danken, weil du mir vergibst.
Lass mich dich ehren, weil du mich so liebst.
...
256 Endlich 20.09.12
Vorschautext:
Hotel Mama, aus und vorbei,
der Florie seufst: „Jetzt bin ich frei.
Kann tun und lassen, was ich will.
Und keiner schreit mehr: Du, sei still!

Endlich in den eigenen vier Wänden,
fasse das Leben mit beiden Händen.
Gestalte die Räume nach meinem Sinn,
weil ich nun Herr des Hauses bin.“

Ein Klingeln reißt ihn aus dem Traum,
was er nun sieht, er glaubt es kaum.
...
255 Unser Heiland hat Humor 16.09.12
Vorschautext:
Zur Freude kann ich ab un an
auch einen Blödsinn schreiben.
Doch für das Herz bleibt nichts zurück.
Ich darf nicht übertreiben.

Was bringt es mir in dieser Welt
Nonsens von mir zu geben.
Es reicht für einen Lacher wohl,
davon kann ich nicht leben.

Drum bleibe ich mir lieber treu,
will Gott, den Vater ehren
...
254 Hmm, Kürbissuppe 09.09.12
Vorschautext:
Was du isst,

das ist mir schnuppe.

Krieg´ ich nur

meine Kürbissuppe,

sahnig – fluffig - gelb – orange,

da hat dein Rumpsteak

...
253 Mütterlein 05.09.12
Vorschautext:
Mütterlein, ach Mütterlein,
lass doch dein Gejammer sein.
Die Kinder müssen sich ja schämen.
Mutter, du hast kein Benehmen.

Lässt uns hier den Abwasch stehen
und willst zu deiner Freundin gehen?
Was denkst du dir denn nur dabei,
sind wir dir denn einerlei?


Hörst du denn nicht, liebste Mama?
...
252 Lakritzkonfekt 29.08.12
Vorschautext:
O, wie ich die Kleinen liebe,
schokobraun und caramell.
Ganz genüsslich ich sie schiebe,
unter die Nase, blitzeschnell.

Auch die runden schwarzen Schnecken
haben es mir angetan.
Süßholz-würzig sie mir schmecken,
und ich kaue lange dran.

Und so stopf ich froh und heiter
Haribos in mich hinein.
...
251 Da du heut Geburtstag hast 29.08.12
Vorschautext:
Da du heut´ Geburtstag hast,
sind wir auch gern bei dir zu Gast.
Wir schätzen deine Freundschaft sehr,
tagtäglich wird sie etwas mehr...
Weil uns durch dich
viel Gutes widerfährt,
bist du uns einen
„Asbach Uralt“ wert!


©Sabine Brauer
250 Wer ist schon Goethe? 29.08.12
Vorschautext:
Wer ist schon Goethe
oder Claudius.
Schau nicht auf sie,
das bringt Verdruss.
Lege dein Herz
in deine Gedichte hinein,
so werden sie
die Besten sein.

©Sabine Brauer
09.05.2012
249 Suche 28.08.12
Vorschautext:
Eingeriss´ne
Fingernägel graben
einen Tunnel
durch die Tiefen
der Gefühle.
Buddeln,
reißen Löcher ins
Gewühle
der Gedanken,
die wie
Kletten sich verfangen .
Lassen dich nicht
...
248 Lebe dein Leben 28.08.12
Vorschautext:
Ein Leben ist eine lange Zeit?
Weißt du, wieviel dir hier noch bleibt?

Lebe dein Leben ohne Reue.
Halte deinem Herrn die Treue.

Geht dein Lebenslichtlein aus,
lauf du vergnügt zum Vaterhaus.

Der Tod hat nicht das letzte Wort,
der Himmel ist dein Heimatort.

...
247 Dennoch 28.08.12
Vorschautext:
Ich sitze im Licht
und bemerke es nicht...

Geschlossene Augen
nehmen Finsternis wahr...

Und dennoch bist du da!

©Sabine Brauer
246 Sei mein Licht 27.08.12
Vorschautext:
Licht in der Nacht,
du bist so verborgen.
Der neue Morgen
in Finsternis gehüllt.

Jesus, mein Freund
ich sehe dich nicht.
Dunkelheit ist um mich.
Meine Augen sind verblendet.


Heiland, mein Licht,
...
245 Die sensationelle Waschanlage 23.08.12
Vorschautext:
Die Tankstelle Gottes

Kennst du das Gefühl der Leere?
Die Lasten des Alltags,
Kummer, Sorgen,
aber auch ein Zuviel
an Freizeitangeboten
können dich leerpumpen?

Jetzt brauchst du eine Quelle,
die dir wieder Lebensfreude,
Mut und Kraft schenkt.
...
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