Profil von Sabine Brauer

Typ: Autor
Registriert seit dem: 11.07.2011
Alter: 65 Jahre

Pinnwand


Ein Schriftsteller bin ich nicht,
schreib auch keine Romane für dich.

Ich gehe an die Internethecken
und möchte die schlafende Christenheit wecken.

Bin ein Werkzeug in der Hand meines HERRN,
ich schreib hier für euch und ich tue es gern.

Und fragt ihr euch jetzt, was das denn wohl soll,
und findet die Texte gar nicht so toll,

dann lächle ich liebevoll euch ins Gesicht:
"Ich muss dieses schreiben,

aufhören kann ich hier nicht!"

Ich möchte euch mein neues Buch vorstellen, klickt einfach den Link an.

http://www.bod.de/buch/sabine-brauer/hin-zu-dir/9783844808391.html

Liebe Grüße.
Eure Sabine

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E-Mail-Adresse:
Rene.Berg@gmx.de

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Anzahl Gedichte: 524
Anzahl Kommentare: 175
Gedichte gelesen: 1.488.544 mal
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Titel
124 Jahreszeiten des Lebens 28.10.11
Vorschautext:
Es kommt der Herbst des Lebens.
Der Sommer ging vorbei.
Er war voll Kraft und Streben.
Viel Müh´ war auch dabei.

Der Mann war bei der Arbeit,
die Kinder noch so klein.
Mit den vielen Sorgen
da warst Du oft allein.

Viel wunderschöne Stunden,
gehörten auch dazu.
...
123 Unser Vater 18.10.11
Vorschautext:
Vater unser Matth. 6, 9 - 13
Vater unser, geheiligt werde dein Name


Was machen wir mit deinem Namen?
Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit rufen wir aus:
"In Gottes Namen, o Gott, o Gott, was für ein Mist1"... und so weiter.
Vater hilf uns, zu bedenken, was da über unsere Lippen kommt.

Dein Reich soll kommen

Rechnen wir noch mit deinem Reich?
...
122 Wie aus dem Nichts 18.10.11
Vorschautext:
Auf einmal, wie aus dem Nichts
sind sie da, die Fragen, die Flüche, die Verdammnis.

Verschollene Erinnerungen, wo sind sie hin?
Im Meer der Vergessenheit versunken?
Ertrunken???

Sie taucht tief... Jahr um Jahr ...
Zwanzig Jahre zurück.

Damals, wo war sie, als die Töchter sie brauchten?
Was geschah?
...
121 Ich bin keine Marionette 18.10.11
Vorschautext:
Ich bin keine Marionette,
mit der man spielen kann.
Und auch keine Kokotte,
bei der man für Geld
ein Vergnügen haben kann.
Ich bin ein Mädchen,
dass lieben will,
nur den einen Mann,
dem sie alles Glück auf Erden
geben kann.

1970 Sabine(Grebener)Brauer
120 Ich wollt´... 18.10.11
Vorschautext:
Wie ein Taschentuch
das durch die liebende Hand der Mutter
die Tränen des Kindes abwischt,
so möchte ich das Taschentuch
in Jesus Hand sein,
das den tröstet,
der sich von Gott verlassen fühlt.
Wie ein Schwamm
das Wasser in sich aufnimmt
und es dort wirkt,
wo es gebraucht wird,
so möchte ich durch das Wort Gottes
...
119 Pubertätskrise 18.10.11
Vorschautext:
Was machst Du, wenn dein Sohn plötzlich komisch wird?
Wenn er geistesabwesend in die Gegend stiert?
Wenn er kichert und gackert, wie ein Huhn?
Bleib´ ruhig! Es hat mit der Pubertät zu tun.

Seine Witze passen nicht mehr in die Kinderstube.
Mal ist er ein Engel und mal böser Bube.
Er kann schmusen und unheimlich zärtlich sein...
Sekunden später ist er hundsgemein!

Er kämpft mit sich selber und ihm ist nicht klar,
warum er gerade noch fröhlich war.
...
118 Was ist der Mensch? 18.10.11
Vorschautext:
Christus spricht: "Kommt her zu mir alle,
die ihr mühselig und beladen seid.
Ich will euch erquicken."
Matthäus 11, 28

Was ist der Mensch?

Ist er ein Kommunist, ein Faschist,
ein Humanist, ein Terrorist,
ein Optimist, ein Pessimist,
ein Opportonist, ein Christ?

...
117 Und das am Sonntagmorgen 18.10.11
Vorschautext:
Der Toaster ist in Brand geraten,
die Weißbrotscheiben tüchtig braten.
Die Arbeitsplatte glimmt versonnen
und Frauchen heiße Tränen kommen.

Doch in ihr ein Gedanke reift,
sie schnell zur Kaffeekanne greift.
Beherzt schmeißt sie sie in die Glut,
denn Feuchtigkeit löscht Feuer gut.

Der Katze geht es ziemlich schlecht.
Sie leckt sich ihren Schwanz zurecht.
...
116 Die Zeit in Gottes Hand 17.10.11
Vorschautext:
Seit ach, so vielen Jahren
ist sie bei dir zu Gast.
Du willst nicht von ihr lassen,
bist froh, dass du sie hast.

Die Zeit ist nicht zu fassen.
Sie zieht dich einfach fort
in eine ferne Zukunft
aus manch vertrautem Ort.

Du möchtest noch verweilen
wo alles ist bekannt,
...
115 Meine Hände 09.10.11
Vorschautext:
MEINE
DURCHBOHRTEN HÄNDE
MÖCHTEN DICH FASSEN
UND IMMER BESCHÜTZEN, AUS
LIEBE
114 Spüre das Leben 09.10.11
Vorschautext:
Leben,
passiert jetzt,
in diesem Augenblick.
Genieße den Moment des
Glücks.

©Sabine Brauer
113 Warum? 09.10.11
Vorschautext:
Warum darf ich Dich kennen,
mein Kind muß blind noch sein?
Ich darf Dich Vater nennen,
mein Kind ist noch allein.

Wenn Glaube allein Gnade ist,
dann kann ich nicht versteh´n,
mich führst Du hin zu Jesus Christ!
Mein Kind, das läßt Du geh´n!

Zu meinem Kind sei gnädig, Du!
Rühr es im Herzen an.
...
112 Nächtlicher Ruhestörer 09.10.11
Vorschautext:
Herr Unbehagen, gar nicht nett,
kroch zu mir grad in mein Bett.

Wie breit er sich machte,
ins Gesicht mir lachte.

Trat mir fest in meinen Bauch,
die Füsse kitzelte er auch.

Ich konnte keine Ruhe finden,
musste hin und her mich winden.

...
111 Nächtliches Unbehagen 09.10.11
Vorschautext:
Drei Uhr in der Nacht.
Grad´ bin ich aufgewacht.
Der Unterleib ist am rumoren,
die Nerven haben sich verschworen.

Kopfweh! Meine Augen tränen,
bin heiss und klapp´re mit den Zähnen.
Das Maiwetter schlägt mir auf den Magen.
Gleich geh ich dem Übel an den Kragen!

Mach´ mir jetzt einen Kräutertee.
Vielleicht tut morgen nichts mehr weh.
...
110 Buß- und Bettag 09.10.11
Vorschautext:
Was hat der Tag uns heut´ zu sagen?
Will uns der Herrgott an den Kragen,
will er uns die Leviten lesen,
weil wir nicht hören seine Thesen?


Die Oberen hier im Parlament
haben sich von diesem Fest getrennt,
weil es sie kostet zuviel Geld.
Drum raus damit aus unsrer Welt!

Sie wollen hier die Größten sein,
...
109 Wer bin ich heute? 07.10.11
Vorschautext:
Wie geht es mir?
Panik steigt hoch.
Herzklopfen,
Gefahr!!!

Ängstlich.
Ohne Grund.
Sehnsucht nach Süßem.
Ungeduld.

Der Wille
kontrolllos.
...
108 Mein Leibgericht 06.10.11
Vorschautext:
Heut, in Bad Meineigenheim,
kehr´ ich ins Schlemmerstübchen ein.
Denn dort gibt es mein Leibgericht,
ihm widerstehen kann ich nicht.

Sauerkraut, Kartoffelbrei,
da hau ich rein, ich bin so frei.
Dazu den leck´ren Fackelspeck,
da kenn ich nix, den putz ich weg.

Damit werd´ ich den Magen füllen,
mit herbem Bier die Kehle spülen.
...
107 Die Zeit eilt dahin ... 05.10.11
Vorschautext:
Hetzen und jagen, der Tag ist nicht lang.
Keuchen und rennen, dir wird schon ganz bang.
Die Zeit sitzt im Nacken und du bist nicht froh,
sag mir mein Kind, willst du das so?

Die Jahre sie fliegen an dir nur vorbei.
Ob Sonntag, ob Festtag, es ist einerlei.
Die Kinder, der Partner, alle brauchen dich sehr
und heimlich da wünscht du den Abend dir her.

Auch du brauchst mal Freizeit, gönn dir etwas Ruh.
Jetzt hast du Geburtstag, nun hör mir mal zu.
...
106 Verdreet plattdeutsch 01.10.11
Vorschautext:
Haar mi heel fell up di freit.
Hebb mi düchtig ankleit.
Du büst in Schwarzwald, ik in d't Huus.
För Düllheit treck ik d'Bregen kruus.
Heel Week hebb'k di nich seen.
Nu bün 'k weer alleen.
Blarren steiht mi vör d' Hals alweer.
Bün so trurig, Haart deiht sehr.
Eten sall'k för d' Kinner maken.
Hebb kien Lüst to Tuffels koken.
An levsten würr'k in d'Bedd gahn
un Maandag eerst weer upstahn.
...
105 Slaaplied plattdeutsch 01.10.11
Vorschautext:
De Regendrüppen pladdern,
dat süselt sacht de Wind,
un ik hol hier in d' Arms
een neeigeboren Kind.

Slaap in, mien Hart,
maag de Oogjes to,
denn bold is dat weer Nacht.
Uns Heergott kickt up di andaal,
de Engels holl'n de Wacht.

Ik leeg di in dien Köffke
...
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