Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (82 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 431
Anzahl Kommentare: 60
Gedichte gelesen: 145.484 mal
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Titel
351 Das bist du 24.04.18
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Das bist du


Dein roter, roter Erdbeermund
gibt all deine große Liebe kund,
es liegt Rosen -Tau auf deinem Haar,
wie ich es noch niemals sah,

dein hübsches, tugendhaftes Gesicht
vergisst man selbst nach Jahren nicht,
deinem himmelblau in deinen Augen
kann man zu jederzeit getrost vertrauen,
...
350 Dein Seufzer 19.04.18
Vorschautext:
Dein Seufzer


Es war nur ein Seufzer von dir,
ich dachte, der gehört ausschließlich mir,
er schwebte jedoch hoch zum Himmelszelt,
für mich war auf einmal leer und öde die Welt.

Ich hätte deinen Seufzer gern in Liebe aufgenommen
und wäre ihm auf jeden Fall gut gesonnen,
ich lauschte angestrengt und hörte ihn nicht mehr,
er verschwand im grauen, dichten Wolkenmeer…
...
349 Unsere Welt lebt im Schmerz 18.04.18
Vorschautext:
Unsere Welt lebt im Schmerz


Viele Menschen erleben den Schmerz,
andere Menschen erahnen den Schmerz,
zufriedene Menschen träumen vom Schmerz,
Kinder erdulden und weinen vor Schmerz,
Alte erschauern und bekreuzigen sich vor Schmerz,
viele Soldaten schreien tierisch vor Schmerz.

Der Schmerz ist ein Teil unserer Welt,
er ist gegenwärtig.
...
348 Russische Musik 17.04.18
Vorschautext:
Russische Musik


Sie erzählt von dunklen Wäldern,
weiten Steppen und fruchtbaren Feldern,
russische Musik erzählt auch
von der Kraft ihren großen Ströme
und von der Tapferkeit ihrer Söhne.

Sie drückt den Fleiß, die Bescheidenheit
und die Heimatliebe ihrer Menschen aus,
oft gleicht sie einem bunten Blumenstrauß,
...
347 Des Frühlings dunkle Seite 05.04.18
Vorschautext:
Des Frühlings dunkle Seite


Der Frühling streut oft nur spärlich
einige Blumen auf den Rasen,
danach belehrt er viele mit
seinen althergebrachten Phrasen.

Zuerst ist er nur wenige Tage da,
dann zieht er sich unverrichteter Dinge zurück,
sein Verhalten gleicht keinem
hoffnungsvollem, frühlingshaften Meisterstück.
...
346 Dachrinnensinfonie 02.04.18
Vorschautext:
Dachrinnensinfonie


Es regnet, es regnet,
und der Regen tropft
von den kahlen Zweigen,
und niemand tanzt
einen fröhlichen Reigen.

Den frechen Spatzen
scheint der kalte Regen
nicht im Geringsten zu stören,
...
345 Oster-Flair 02.04.18
Vorschautext:
Oster-Flair


Das Oster-Flair gibt
zum Schauen sehr viel her,
grün die weite Heide,
blau das hohe Himmelszelt,
erwartungsfroh die Osterwelt.
Die Weiden schmücken sich
mit hübschen, samtnen Kätzchen,
keine von ihnen treibt
irgendwelche alberne Mätzchen.
...
344 Du bist wie eine Schwalbe 31.03.18
Vorschautext:
Du bist wie eine Schwalbe


Du bist wie eine Schwalbe,
die meiner Seele entspringt,
und die meine heimliche Liebe
nicht nur zu den Sternen bringt.

Ich kann dir stets vertrauen,
selbst zu einer bitterbösen Zeit,
du bist um mich besorgt,
und tilgst mein großes Leid.
...
343 Ein Strauß 28.03.18
Vorschautext:
Ein Strauß


Ein Strauß zur Osterzeit
hält alle Farben für dich bereit,
den pflücke aber in der Natur,
auf dem Feld, im Wald,
oder auf der weiten Flur.

Er enthält die hübschen Farben
gelb, grün, rosa und blau,
pflücke ihn aber zeitig, früh,
...
342 Osterglocken 22.03.18
Vorschautext:
Osterglocken


Die frühen Osterglocken, die einen
freudig in den Garten locken,
gelb die wunderbare Frühlingswelt,
und manchmal gelb das Himmelszelt.

Sie sind graziös und auch schlicht fein,
und sie läuten leise den Frühling ein,
oft blühen schon die Osterglocken
und trotzdem fallen noch weiße Flocken.
...
341 Die Schmerzen unserer Welt 22.03.18
Vorschautext:
Die Schmerzen unserer Welt


Die Schmerzen unserer Welt,
das ist dort, wo der Tod vom Himmel fällt,
haben viele den Tod schon vergessen,
nur weil sie ihn nicht haben besessen?

Mit noch so vielen Worten kann man
die tausenden Morde nicht schildern,
wird die Menschheit noch mehr
verrohen und verwildern?
...
340 Der prunkvolle Bücherschrank 12.03.18
Vorschautext:
Der prunkvolle Bücherschrank


Oma hat einen prunkvollen Bücherschrank
aus schwarzen, glänzenden Nussbaumholz,
auf diesen ist sie besonders stolz,
er besitzt drei gedrechselte Glastüren,
jedoch sind ihm fremd irgendwelche Allüren.

Seine Seitenwände sind mit Weinreben verziert,
an keiner einzigen Stelle ist er lädiert,
seine Füße sind fantasiegefertigte Löwenköpfe,
...
339 In lähmende Traurigkeit getaucht 12.03.18
Vorschautext:
Der prunkvolle Bücherschrank


Oma hat einen prunkvollen Bücherschrank
aus schwarzen, glänzenden Nussbaumholz,
auf diesen ist sie besonders stolz,
er besitzt drei gedrechselte Glastüren,
jedoch sind ihm fremd irgendwelche Allüren.

Seine Seitenwände sind mit Weinreben verziert,
an keiner einzigen Stelle ist er lädiert,
seine Füße sind fantasiegefertigte Löwenköpfe,
...
338 Die Insel in den Wolken 10.03.18
Vorschautext:
Die Insel in den Wolken


Die Insel in den Wolken,
willst du sie finden,
musst du den warmen Winden folgen,
sie ist sehr schön und mehr als adrett,
an manchen Tagen färbt sie sich violett.

Das Glück vermisst man hier oben nicht,
denn alles erscheint im güldenen Sonnenlicht,
jedoch gibt es hier oben keine weißen Strände,
...
337 Ich mag 28.02.18
Vorschautext:
Ich mag…

Ich mag Gottes helfende Worte,
und den Weg durch die weinumkränzte Pforte.

Ich mag die gelben umwogenden Felder,
und die Stille und Einsamkeit der dunklen Wälder.

Ich mag das feierliche Geläut der Abendglocken,
und im Winter den stetigen Fall der weißen Flocken,

Ich mag das duftende Tannengrün im Winter,
...
336 Im Garten Eden 20.02.18
Vorschautext:
Im Garten Eden


Im Garten Eden,
wo das Morgenrot
den Tag begleitet,
und das Abendrot
am Sternenhimmel
schwelgt,
wo kein Blatt
und keine Rose welkt.

...
335 Der Künstler 11.02.18
Vorschautext:
Der Künstler


Ein Regenwurm
aus dem unbekannten Irgendwo
bewarb sich beim Wanderzirkus
„ Ferdinand Floh,“
man fragte ihn, kannst du viel Lustiges machen
damit die Leute herzhaft lachen?

Er sprach, ich kann mich
wie eine Schlange zusammen rollen,
...
334 Die Linde am alten Dom 10.02.18
Vorschautext:
Die Linde am alten Dom


Die Linde am alten Dom
wer beachtet sie schon,
ob Sommer oder Winter
unter ihr spielen selten
einmal froh, die Kinder,

Ihre unscheinbaren Blüten
verströmen einen süßen Duft,
er hält sich einige Wochen lang,
...
333 Ich verehre deine Hände 03.02.18
Vorschautext:
Ich verehre deine Hände


Ich verehre deine Hände,
das kann so mancher
nicht verstehen,
deine liebevollen Hände
werden mich nie hintergehen,

Du hattest die seltene Gabe
mit deinem Kind, enge Pfade
und steile Wege,
...
332 Im Vorübergehen 03.02.18
Vorschautext:
Im Vorübergehen


Im Vorübergehen
habe ich ihr hübsches Gesicht
nur äußerst kurz gesehen,
sie lächelte ganz sacht,
als wenn die Sonne heimlich lacht.

Ihre kastanienbraune Lockenpracht
umflutete ihren schmalen Kragen,
ich war perplex, und von ihr angetan
...
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