Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (83 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 438
Anzahl Kommentare: 61
Gedichte gelesen: 148.015 mal
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Titel
418 An manchen Tagen 01.08.19
Vorschautext:
An manchen Tagen…


An manchen Tagen möchtest du ein König sein,
und herrschen über Menschen und Land.

An anderen Tagen möchtest du ein Niemand sein,
und faulenzen am weitem, warmen, hellen Strand.

Doch deine Wünsche sind wie Meeresgischt,
sie zerschellen und zerfließen am ersten steilen Riff.

...
417 Juli... 23.07.19
Vorschautext:
Juli…


Jetzt beginnt ein Ernten und Kosen,
die Ähren stehen in Reih und Glied,
und dazu der herrliche Duft der Rosen,
von weither erklingt ein Lerchenlied.

Helle Nächte im sonst so dunklen Wald,
der Sommerwind liebkost deine Hände,
der Tiere trauter, sicherer Aufenthalt,
das Jahr ist noch lange nicht zu Ende.
...
416 Wie leer sind deine Augen... 11.07.19
Vorschautext:
Wie leer sind deine Augen…


Wie leer sind deine Augen,
wie trübe ist dein Blick,
das Glück hat dich verlassen
es kehrt nicht mehr zurück,
dein Gang wirkt müde,
schwankend, ja tonnenschwer,
bald hast du keine Kräfte mehr,
du musst mit dir selber kämpfen
und das auch in banger, banger Zeit,
...
415 Die wahre Liebe 11.07.19
Vorschautext:
Die wahre Liebe…


Die wahre Liebe
hat zarte Engelsflügel,
und sie wohnt gewiss
hinter den grünen Hügeln,

sie verträgt zu keiner Zeit
ein böses oder gemeines Wort,
hört sie bloß ein einziges
ist sie gleich pfeilschnell fort,
...
414 Du hast eine innere Sonne 29.06.19
Vorschautext:
Du hast eine innere Sonne…

Du hast eine innere Sonne,
die schenkt dir und anderen Menschen
Zuversicht, Frohsinn und Glück.

Sie strahlt aus dir zu jeder Tageszeit,
sie macht dich liebenswert
und unangreifbar.

Sie öffnet dir viele, viele Herzen und
schenkt dir die schönsten Traumwelten
...
413 Heimlicher Abschied... 29.06.19
Vorschautext:
Heimlicher Abschied…


Die Nachtigall hat gesungen
in jeder stillen Nacht,
meine Liebe ist zu dir allmählich,
ja langsam aufgewacht.

Im frühen Morgenschein
bist du von mir gegangen,
kein Händedruck, kein Lebewohl,
nur noch die letzten Rosen prangen…
412 Ich entfloh der Stadt... 28.06.19
Vorschautext:
Ich entfloh der Stadt…


Ich entfloh der staubigen Stadt,
die rauchende Schornsteine
und lärmende Autos hat.

Ich fuhr weit hinaus
aufs geruhsame Land,
wo ich die innere Ruhe fand.

Ich genoss die frische Landluft,
...
411 Fortsetzung vom Grün 27.06.19
Vorschautext:
Fortsetzung vom Grün…


Es gibt ja etliche Leute
auf der weiten Welt,
denen das herrliche Grün
in Gedichten nicht gefällt.

Ich liebe das Grün
zu jeder Jahreszeit,
und bin für das Grün
zu fechten stets bereit.
...
410 Grün, grün, grün 27.06.19
Vorschautext:
Grün, grün, grün…


Es grünt grün, es grünt so heftig grün,
grün, grün, grün, bald werden auch die Sterne
grün, grün, ja grün erglühen.

Grün, grün, grün, sind all die vielen Bäume,
ich glaube fest, es gibt auch grüne Träume.

Grün, grün, grün, ist mein grüner Garten,
im Grünen, die grünen Vögel auf mich warten.
...
409 Du und ich 15.06.19
Vorschautext:
Du und ich…


Wir haben unser „ Du“
von Mund zu Mund
in Einsamkeit besiegelt.

Du und ich
wir brauchten keinen Beifall
der Übrigen.

Du und ich
...
408 Lupinenblau 04.06.19
Vorschautext:
Lupinenblau…


Die Welt war vor
vielen, vielen Jahren
tot gebombt und rau
zum Glück gab es
das Lupinenblau,
es schlummerte bescheiden
unter dem Morgen Tau.

Es ließ die Kindheit
...
407 Mein Portmonee 27.05.19
Vorschautext:
Mein Portmonee…


So manch einer lobt
sein Portmonee nebst Inhalt
über den grünen Klee,

selbst wenn ich mein Portmonee
aus weiter, weiter Ferne seh,
bereitet es mir großes Weh,

es leidet schon seit Jahren
...
406 Maibowle 21.05.19
Vorschautext:
Maibowle…

Ein satirisches Häppchen.

Die Bowle trinkt man zu Ehren
des Wonnemonats Mai sehr gern,
ursprünglich kommt sie von einem fernen Stern,

die Maibowle gibt es
in den Farben grün und rot,
diese Farben meidet stets Gevatter Tod,

...
405 Der Erlenhain 11.05.19
Vorschautext:
Der Erlenhain…


Die Erlen stehen versteckt
in weiter, weiter Ferne,
diesen fernen Ort kennen
nur die güldenen Sterne.

Sie stehen mit ihren Wurzeln
im schwarzbraunen Sumpf,
der erreicht jedoch nicht
ihren Stamm, noch Stumpf.
...
404 Wunderschön 08.05.19
Vorschautext:
Wunderschön…


Ein kleines, bekanntes Lied
erklingt in meinen Ohren,
den schönen, heiteren Text
habe ich schon längst verloren,
doch die Melodie erklingt
bezaubernd als wäre sie neugeboren,

Halte ich einmal Müßiggang,
dann kommt sie unerwartet zu mir,
...
403 Angst vor der Dunkelheit 03.05.19
Vorschautext:
Angst vor der Dunkelheit…


Dunkel, finster sind die engen Gassen,
Licht, o Licht wo bist du nur?
Hell, ja heller Sternen umkränzt,
die weite, schlummernde Flur.

Arg bedrohlich sind die bizarren Schatten,
die ihren Unfug an den Wänden treiben,
und sich ausgelassen und freudig
ihre spindeldünnen Galgenhände reiben.
...
402 Die ferne Weite... 17.04.19
Vorschautext:
Die ferne Weite…


In ferner Weite
verschlingt das Meer
den azurblauen Himmel,

die weißen Wellenkämme
lassen die ferne Weite
noch schneller verschwinden,

in der fernen Weite
...
401 Über Nacht... 24.03.19
Vorschautext:
Über Nacht…


Über Nacht ist der Frühling gekommen,
hat sich einen Farbeimer genommen,
und die Welt überall bunt angemalt.

Heftige Frühlingsstürme bei Tag und Nacht,
gigantische Wolkentürme haben sie gemacht,
sie zogen über das erwachende Land.

Viele zarte Frühlingsblumen an der Zahl,
...
400 Vertraue deiner inneren Stimme 13.03.19
Vorschautext:
Vertraue deiner inneren Stimme…



Sie ist immer ehrlich zu dir,

sie ist immer für dich da,

sie bewahrt dich vor Übel und Ärger,

sie lässt sich nicht von anderen beeinflussen,

...
399 Endlich Feierabend 13.03.19
Vorschautext:
Endlich Feierabend!

Die Hektik des Tages
aus den Arbeitsklamotten schütteln,
sie ausziehen und ein erfrischendes Bad nehmen,
die Gedanken nicht mehr in die Tagesenge zwingen,
die Türklingel abstellen und nur noch für sich da sein,
alle noch notwendigen Arbeiten in beschaulicher Ruhe durchführen,
ein kühles Pils genüsslich trinken
oder sich an einer Tasse schwarzen Tee laben,
sich in Omas Schaukelstuhl setzten,
die Balkontür öffnen und sich leiser Musik hingeben,
...
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