Profil von Klaus-Jürgen Schwarz

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Registriert seit dem: 03.08.2014
Geburtsdatum: * 31.10.1936 (83 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 491
Anzahl Kommentare: 61
Gedichte gelesen: 154.232 mal
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Titel
471 Nicht müde werden... 29.05.20
Vorschautext:
Nicht müde werden…


Nicht müde werden
und nicht stolpern,
bringt der Tag
eine noch so große Last für dich,
du schaffst es,
der nächste Tag empfängt dich taufrisch,
mit der aufgehenden Sonne
gibt er dir wieder deine Kraft zurück.

...
470 Romantische Rosenträume 26.05.20
Vorschautext:
Romantische Rosenträume…


Sie umarmen dich oft,
schon am taufrischen Morgen,
bis hin zur pechschwarzen Nacht,
sogar am glühenden Mittag
wenn die heiße Sonne lacht.

Sie geben dir viel Freude,
die nötige Kraft und Hoffnung,
manchmal auch ein wenig Leid,
...
469 Ich sitze lauschend... 24.05.20
Vorschautext:
Ich sitze lauschend…


Ich sitze lauschend
auf einer Bank,
oberhalb Weinberge,
und lausche
in den Abend hinein,

meine Augen
habe ich geschlossen,
um mich herum
...
468 Die schemenhaften Schatten der Sonne... 18.05.20
Vorschautext:
Die schemenhaften Schattenspiele der Sonne…


Es ist Sonntag, und es ist drei viertel vier,
aus der Ferne erklingt ein verstimmtes Klavier,
die Sonne spendet ihr wohltuendes Licht,
doch für Sekunden, im Wechsel, erscheint es nicht.

Es macht ihr Spaß mit den Schatten zu spielen,
und trotzdem dabei auf Wald und Feld zu schielen,
die bunten Blumen schauen erschrocken zum Himmel,
vorbei ist ihr freundlich, leises, Gebimmel.
...
467 Ein frühlingshafter Schmetterlingstag 09.05.20
Vorschautext:
Ein frühlingshafter Schmetterlingstag…


Die Luft war samtweich
und einwenig kühl,
es war ein wunderbares Gefühl,
alle Blüten der Blumen
waren weithin sichtbar offen,
jedoch die Rosen waren
in ihrer Schönheit unübertroffen,
das muntere Bächlein
plätscherte flink dahin,
...
466 Frühlingsstürme 26.03.20
Vorschautext:
Frühlingsstürme…


Frühlingsstürme ziehen über
das ruhende Land,
sie sind des Winters
letztes Pfand,
sie rütteln und sie schütteln,
sie rasen und sie blasen,
sie sind wie eine
wilde, rücksichtslose Schar,
und ein jeder nimmt sie
...
465 Die drei Platanen 25.03.20
Vorschautext:
Die drei Platanen…


Die drei Platanen
auf dem Schulhof,
die sind mächtig
und auch grandios.
Sie sind schon
etliche Jahre alt,
jetzt lassen sie
alle Geschehnisse kalt.

...
464 Wer kann das bloß sein? 23.03.20
Vorschautext:
Wer kann das bloß sein?


Wer flötet, wer zwitschert
und pfeift in den Zweigen,
und tanzt mit den Mücken
seinen lustigen Reigen?

Wer gräbt, wer wühlt
und scharrt auf weiter Flur,
und achtet und liebt
trotz allem die Natur?
...
463 Es fliegen all meine Gedanken... 23.03.20
Vorschautext:
Es fliegen all meine Gedanken…


Es fliegen all meine Gedanken
in Eile zu dir dahin,
das merken selbst die Sterne,
dass ich so glücklich bin.

Ich musste sehr lange warten,
und das in jeder dunklen Nacht,
doch an einem frühen Tage
haben mir die Schwalben
...
462 Er kam unerwartet... 20.03.20
Vorschautext:
Er kam unerwartet…


Er kam unerwartet
In pechschwarzer Nacht,
auf leisen Sohlen
und äußerst sacht,

die Amsel hatte ihn
zuerst erspäht,
noch bevor die Nacht
zum Tage übergeht,
...
461 Die Sonne scheint... 18.03.20
Vorschautext:
Die Sonne scheint…


Die Sonne scheint
durch mein Fenster
auf mein Bücherregal,
es beinhaltet reichlich Bücher,
sie stehen mir zur Wahl,

die Sonne streichelt liebevoll
die vielen bunten Bücherrücken,
es ist sehr interessant
...
460 Rose im Raureif 28.02.20
Vorschautext:
Rose im Raureif…


Tage in Eis und Schnee
werden auch vergehen,
man sollte stets das Positive sehen.

Die Rose im glitzernden Raureif
wirkt traurig, ungelenk und steif,
in ihren Knospen steckt ihr Leben,
deshalb wird sie sich nie feige ergeben.

...
459 Das Fastnachts - Ende 24.02.20
Vorschautext:
Das Fastnachts - Ende…


Die Fastnacht setzte
dem fröhlichen Treiben
ein rasches Ende,
geküsst wurden viele Wangen
und so manche Hände.

Es wurde von vielen
noch nach Stunden,
mit dem Alkohol gerungen,
...
458 Der Valentinstag 13.02.20
Vorschautext:
Der Valentinstag


In der Narrenzeit und während des närrischen Treibens
bleibt der Valentinstag so ganz bescheiden,

der Valentinstag ist nicht nur für Junggebliebene
sondern auch für alt ergraute Paare,
die schon gekommen sind in die Jahre,

auch müssen es nicht immer Blumen sein,
manchmal reicht schon ein Gläschen Wein,
...
457 Der Nebel steigt... 11.02.20
Vorschautext:
Der Nebel steigt…


Der Nebel steigt,
der Nebel fällt,
in grau getaucht
ist unsere Welt.

Der Nebel steigt,
der Nebel fällt,
der Morgen
nicht den Tag erhellt.
...
456 Winterliches Schilfgeflüster 09.02.20
Vorschautext:
Winterliches Schilfgeflüster…

Auch die Kälte ist ein Segen
und einigen kommt sie
sehr gelegen.

Der zugefrorene See
gleicht einem Spiegel,
und seine Ränder sind
wie die von einem Tiegel.

Unter dem gefrorenen Eis
...
455 Ein herrlich leuchtender Regenbogen 07.02.20
Vorschautext:
Ein herrlich leuchtender Regenbogen…

Das Glück liebt
den erwachenden, frühen Morgen!


Die grauen, bizarren Regenwolken
sind schon längst weggezogen,
da erstrahlt unter dem Himmelsbogen,
ein herrlich leuchtender Regenbogen.

Der Regenbogen ist keine farbige Tünche,
...
454 Ich bin fast... 07.02.20
Vorschautext:
Ich bin fast…


Ich bin fast
am Ende
meines Weges,
doch ich suche
nicht mehr.

Ich habe
einiges geschafft,
doch noch mehr
...
453 Der nasskalte Vorfrühling 25.01.20
Vorschautext:
Der nasskalte Vorfrühling…


Es ist noch die nasskalte Vorfrühlingszeit,
doch Schneeglöckchen stehen schon weit und breit.
Es wird immer noch sehr zeitig finster,
auf den Hängen steht der vertrocknete Ginster.

Die nassen Häuserwände spiegeln sich im fahlen Licht,
gestern sah ich im Garten ein vorwitziges Vergissmeinnicht.
Der kalte Wind zerrt öfter am welken, trockenen Gras,
das bereitet ihm große Freude, und macht ihm mächtig Spaß.
...
452 Der freundlich laue Frühlingswind 23.01.20
Vorschautext:
Der freundlich, laue Frühlingswind…

Die Natur ist einmalig,
der Mensch muss sie nur verstehen:

Der freundlich, laue Frühlingswind
trägt ein durchsichtiges, helles Gewand,
er ist ein leise singender Musikant,
er ist des Frühlings einziges Pfand.

Er streichelt und hätschelt jedes Blumenkind,
er verirrt sich nie im bunten Blumenlabyrinth,
...
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