Profil von Daniela Leiner

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Anzahl Gedichte: 660
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Titel
160 Ritual(e) 05.04.17
Vorschautext:
Rituale lösen das Gefühl
von Sicherheit aus,
wiederkehrend dasselbe,
wohl bedacht.

Am Morgen geboren,
am Mittag gegangen,
am Abend Stille,
Schlaf um Mitternacht.

Neue Ideen entspringen
zwischen den Gezeiten,
...
159 FederLEICHT 04.04.17
Vorschautext:
Wort an Wort, dicht an dicht,
aufgeschütteltes Federkissen,
nicht einmal berührt, aber
Herzen, die Einklang finden.

Sanft schmiegt sich die eine
an die andr'e – Feder, welch'
grazil schwingendes Gewusel,
Schwere tanzend überwinden.

FederLEICHT durch die Lüfte
gleiten, welch' Glück, welch'
...
158 Weisheit des Herzen 03.04.17
Vorschautext:
Fragen entspringen dem
Niederen, dem Trüben,
verklärt der Blick.

Durchdrungen die Nebel,
wird der Blinde sehend,
es macht Klick.

So schreitet er zaghaft,
jedoch mutig voran,
erlebt das Leben.

...
157 Entfaltung 03.04.17
Vorschautext:
Kümmert sich ein jeder um sich,
was stört ihn anderes denken,
wenn Welten auseinander gehen,
Segel in andere Richtung lenken.

Die Kluft zwischen den Dingen
lässt tief blicken und erkennen,
was im Herzen stets verbunden,
wird niemals jemand trennen.

Nichts hat bestand, was dem
Natürlichen nicht entspricht.
...
156 Flug 02.04.17
Vorschautext:
Liebe bahnt sich durch mein
Sein, dringt in jede Zelle ein.
Löst auf, was sich windet, bis
es im Lichten verschwindet.

Von Dankbarkeit erfüllt,
genieße ich das Leben.
Meine Flügel sich im
Gleichgewicht erheben.

Weit ist mein Herz, mache
mich auf zu neuem Flug.
...
155 Wind des L(i)ebens 01.04.17
Vorschautext:
Ort des Wohlseins,
wo ich mich lächelnd
niederlasse, Wind
des L(i)ebens mich
zärtlich berührt.

Mich mit nimmt in
eine Welt des
Staunens, mich
in das fließende,
unfassbare entführt.
154 Magie des L(i)ebens 01.04.17
Vorschautext:
Goldschätze sind unglaublich wert
und geheimisvoll, bereichernd,
erhebend und von großer Tragweite.

Sie eröffnen neue Sichtweisen, klären
vernebelte Blickfelder, entlocken verborgenes,
Tränen, als ein Lächeln und hüllen uns
innigst in die Magie des L(i)ebens ein.

Der größte Schatz jedoch tragen wir tief im
Herzen, der sich im Außen, durch uns selbst
offenbart.
153 Leuchtender Stern 31.03.17
Vorschautext:
Wie der Wind mal laut, mal leise
das Astwerk hebt, vermag Liebe
Grenzen aufzuheben, bindendes
zu entfesseln, wie die Sonne sanft
das Eis zum Schmelzen bringt.

Wie die Nacht küsst den Morgen,
vermag sie getrenntes zu vereinen,
dunkle Pfade zu erhellen, wie ein
leuchtender Stern, bis die Seele
wieder frei atmet und singt.
152 Tanz durch den Nebel 30.03.17
Vorschautext:
Sanfte Töne vernehme ich
in einer innigen Schönheit,
die mir ein zartes Lächeln
schenken.

Mit ihnen tanze ich, gleite
ich dahin, durch die Nebel
der Zeit, fern von Welt und
denken.

Hier bin ich, fühle mich wohl,
frei und geborgen, im Fluss
...
151 Sinn des L(i)ebens 26.03.17
Vorschautext:
Wenn das Schöne überwiegt,
mutig Nebel und Schatten
durchdrungen, nichts als
Liebe siegt.

~

Wenn das dunkelste Tief
tapfer ist durchschwommen,
Träume und Ziele dennoch
Farbe bekommen.

...
150 Zusammen-(um)bruch - (M)eine Sprache des Gebärens 24.03.17
Vorschautext:
Altes, was nicht mehr zu mir
gehört, löst sich und darf
gehen, hinterlässt Platz,
zeitgleich Leere, damit
neues entstehen kann.

Umso mehr ich loslasse
und je liebevoller ich
diesen Prozess annehme,
desto einfacher und
erträglicher ist es.

...
149 Seelenfarben 01.03.17
Vorschautext:
Jede liebevolle Geste ist eine Farbe,
die wir uns selbst, und/oder einander
schenken, mit der wir die Seele bunt malen
und ihr eine wunderschöne Leuchtkraft verleihen.
148 Sinn des L(g)EBENS 21.02.17
Vorschautext:
Teilaspekte sich nach und nach lösen,
die Seele immer freier atmen kann.

Illusionen gehen, was bleibt, ein
wundersames Einheitsgespann.

In Mitten dessen sind wir - ein
leuchtendes und anziehendes Licht.

Im Angsicht unserer Liebe jeder noch
so große, weltliche Zweifel bricht.

...
147 Erwachen 20.02.17
Vorschautext:
Schlafende Hunde sollte man nicht wecken,
denn meist, siehe da, zeigen sie fletschend
ihre Zähne, an allen Kanten und Ecken.

Bleib' ruhig und besonnen, lass' sie sein, dort,
wo sie sind, in tief dunkler Nacht, eines Tages,
der liebe Hund von selbst erwacht.

Erkennend das Geschenk, auf dem er ewig
schlief, zu die Augen, nichts sehend und
hörend, als die Liebe nach ihm rief.
146 Liebes(s)turm 19.02.17
Vorschautext:
Manchmal bin ich der Schatten, du das Licht,
Tränen fluten unaufhaltsam mein Gesicht.

Manchmal bin ich die Sonne, du der Sturm,
lautstark weht er über unseren Liebesturm.

Bewegung des Lebens, gleichen einander aus,
finden immer wieder zurück in unser Haus.

Wo wir uns mittig begegnen, lieben und leben,
uns einander alles, was wir haben, geben.

...
145 Schönheit 16.02.17
Vorschautext:
Mein Herz, gebettet in samtigen Rosa,
von einer Zartheit umgeben, die mich
sanft in das Leben wiegt.

Schönheit, entfaltet sich langsam,
öffnend von Blatt zu Blatt, sie im
inneren eines jeden liegt.
144 Nackt Sein 16.02.17
Vorschautext:
„Sei du selbst, so will ich dich“,
waren einst seine Worte, die
fordernd klangen, zeitgleich
hoffnungsvoll seine sinnlichen
Lippen verließen ...

Ich blieb ruhig und besonnen,
denn die Liebe und der Moment,
mein Antlitz hatten viele Gesichter,
die ich in Demut hingebungsvoll
niederlegte, zeitgleich schenkte.

...
143 Moments 14.02.17
Vorschautext:
Besondere Momente sind jene,
denen wir einen besonderen
Ausdruck verleihen.
Unabhängig davon, welches
Datum der Kalender vorweist,
denn Liebe braucht keinen
besonderen Zeitpunkt oder
Anlass, um sich in ihrem Wesen
zu zeigen. Sie tut es einfach,
immer, wie der Wind, der über
die Landschaft des Lebens,
mal laut, mal leise, hinwegweht.
142 Grenzenlose Liebe 13.02.17
Vorschautext:
Dieses unbändige Feuer in mir,
entfacht in nur einem Moment
des Lebens, lichterloh es brennt.

Zeitgefühl, das schwindet, je
intensiver gelebt, der Liebende
absolut keine Grenze erkennt.
141 Herzklopfen 12.02.17
Vorschautext:
Herzklopfen, von Beginn an,
ahnend, was mich erwartet
und doch nicht wissend.

Vielleicht - gierige Hände, die
unaufhaltsam nach mir greifen,
fordernde Blicke, die die Bereitschaft
in mir erwecken mich bis auf den
Seelengrund zu entkleiden.

Vielleicht – zärtliche Hände, die
meinen Körper unaufhaltsam streicheln,
...
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