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| 119 | Tanz des L(i)ebens | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Es sind so viele Worte und Sätze, die wir einander teilen und schenken, so viel Gefühl und bewegendes dahinter, das uns mal mehr, mal weniger berührt. Manchmal ist uns nach schweigsamen reden, geben der Stille Raum, die leise spricht, wo wir einfach nur schwerelos sind und lauschen aufmerksam dem Klang unserer Herzen. Wir haben beide so viele Ecken und Kanten, eine jede liebenswert ist, denn, umso mehr ... |
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| 118 | Andere Welt | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Es ist – ein Genuss dich ganz nah an und in mir zu spür'n, wie ein eintauchen in samtiges Wolkenweich, das uns hinweg nimmt, in eine andere Welt, wo wir einfach nur anders sind. Deine Lippen, Rosenblätter zart, deine Augen, Tränenklar, deine Sprache, schneeflockenleicht, dein Schweigen, selbstverstehend, dein Lächeln, Blumenwiesen lebendig, das verlockend klingt. Hand in Hand durchschreiten wir Nebelfelder, Täler blühender Phantasien, tanzen durch tief ... |
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| 117 | Kind der Freiheit | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Wenn Liebe das Kind der Sehnsucht trifft und berührt, schließt sie es liebevoll in ihre Arme, trocknet seine Tränen, schenkt ihm einen Kuss für die Ewigkeit, worin sie beide in Freiheit ungebunden sind. |
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| 116 | Erfüllung | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Unfassbar, wie sich das Eine in das And're fügt, lang ersehntes Erfüllung findet, in wiederkehrenden, bittersüßen, wunderschönen, atemberaubenden, berauschenden, herausfordernden und unvergessenen Momenten, die einander gereiht zu einer wundervollen Erinnerung werden, indem wir uns perfekt ergänzen. |
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| 115 | Leben | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Wenn erste Winde wehen, wie kann darin unser Glück bestehen? Indem wir uns mitten im Sturm niederlassen. Wenn Ängste überwiegen, wie können wir uns dann lieben. Indem wir uns so annehmen, wie wir sind. Lass' uns neue Welten bauen, uns lieben und trauen, einen Schritt weiterzugehen. ... |
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| 114 | Treffpunkt | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Wenn es dich trifft, trifft es dich, absolut mittig, es trifft dich – punktgenau. Und wenn es dich punktgenau trifft, gibt es kein entkommen, komm', lass' uns treffen - irgendwie, irgendwo, irgendwann, und dann – sind wir – Treffpunktgenau. |
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| 113 | Liebestanz | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Da ist es wieder, spürend dieses zarte Knistern unter meiner Haut, wenn die Süße deiner Worte mich zärtlich küsst und sich wellenartig meine Seele entlang schleicht. Jedes weitere vernehme ich wie ein sanftes berühren und ein tief gehendes Eindringen in die Unergründlichkeit meines Wesens, dass mein Herz immer ... |
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| 112 | Herzenswärme | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Tief in meinem Herzen, spürbar nah du mir bist, du funkelnder Stern. Berühren einander, heiß und innig, von weltlichem fern. Welch' Zauber uns die Liebe schenkt, wenn mein Herz an das Deine denkt. ... |
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| 111 | Hingabe und Tragkraft der Liebe | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Reich' mir dein Schweres, das dich lähmt und handlungsunfähig macht. Reich' mir dein Schweres, das dich gefangen nimmt, in der Dunkelheit der Nacht. Lass' mich ein Licht sein, das dein Weg erhellt, reich' mir deine Tränen, wenn der letzte Gedanke fällt. Lass' mich ein Licht sein, das dir Heilung verspricht, reich' mir deine Verzweiflung, wenn die Illusion bricht. ... |
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| 110 | Geschenk | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Ein Geschenk, dass von Herzen kommt, ist unbezahlbar, berührt, bewegt, belebt - den Moment der Schönheit, die es in sich trägt. |
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| 109 | Eindringling | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Nah, unglaublich nah du mir bist, du himmlisches Wesen. Dringst tief in mich ein, lauschst lächelnd dem Klang meines liebenden Herzens, währenddessen funkelnde Sinnlichkeit sich um uns legt und wir im Glanz der Liebe ein Licht für die Ewigkeit sind. |
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| 108 | Erwach(s)en | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: In der Enge innig geborgen, doch die Verletzlichkeit zeigt ihre Spur. Schweißtreibend, tränenreich erwacht langsam das Leben, auf des Erden Flur. |
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| 107 | Erwachen | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Wovon du träumst, dafür entflammst du, leb' deinen Traum und geh' darin auf - wie eine im Mondenschein träumenden Blume, die im Tageslicht langsam erwacht, erblüht - so ist's der Lauf. |
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| 106 | Eine Hand voll Leben | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Wenn die Liebe mich sanft küsst, knickst und knackst es überall, lässt mich zu neuem Leben erwachen, wie ein Vogelbaby zaghaft aus einer Eischale hinausbricht, nackt, rein, unbefangen, zart und zerbrechlich, fliegt es allmählich mutig ins Leben. |
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| 105 | Des Träumers Blick | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Es ist des Träumers Blick, der alles verrät, seine Unschuld, seine Sanftmut, seine Liebe, sein Begehren. Und mit ihm dieser Blick sich im zarten Mondenschein an das Unfassbare schmiegt, die Süße des Moments einatmet, genießt, lebt, liebt. |
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| 104 | Selbst-annahme | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Wenn wir dem Kind in uns mit all unserer Liebe begegnen, es so annehmen, wie es ist, begegnen uns im Außen Menschen, die mit uns keine Traumschlösser bauen, sondern ganz neue Welten entstehen lassen. |
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| 103 | Bunte Liebesperlen | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Meine Finger malen dir rote Rosen auf die Haut, meine Arme betten dich in silbernes Schweigen und mein Mund küsst dir glänzendes Gold entgegen, um das du schützend deine unsichtbaren Hände legst. Wäre es kein Traum, würde ich das Kind beim Namen benennen, ihm die schönsten und schillernsten Farben um den Hals legen, an einer jeden süßen Perle es die Unendlichkeit schmeckt, die ihm bis zum letzten Atemzug frohlockend entgegen lacht. |
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| 102 | Kreativität | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Kreativität ist, wenn wir sämtliche Grenzen überschreiten und das Ungewöhnliche nicht gewöhnlich werden lassen. So bekommt die Farbe Rot eine ganz andere Bedeutung, die sich in der Regel dann zeigt, wenn etwas in uns stirbt. |
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| 101 | Memories | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Einst der stille Tag, an dem dein menschliches Dasein Frieden in der Unendlichkeit fand, ging auch ein Teil von mir. Mit jeder Erinnerung, die erlischt, stirbt ein weiterer und wird zu neuem Leben geboren. |
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| 100 | Wir | 01.02.17 | ||
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Vorschautext: Mein Herz hast du liebevoll geöffnet, bist dort eingezogen mit Zärtlichkeit. Seitdem begegnet mir das Leben mit ungeahntem, das mich befreit. Ohne Angst mich in dir zu verlieren, versinke immer wieder tief in dir. Spüre, wie uns're Seelen sich berühren, aus dem du und ich wird ein wir. |
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