Profil von Daniela Leiner

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Anzahl Gedichte: 646
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Titel
126 Von Beginn an ... 01.02.17
Vorschautext:
schenkte uns das Leben intensive Momente,
in denen wir durch die Dunkelheit, hoch
hinaus, dem Licht entgegen gingen.

Momente, in denen wir gemeinsam
Grenzen überschritten und dem
Möglichen entgegen sahen.

Momente, in denen wir einander
abgrundtief blickten und uns nichts
daran hinderte weiterzugehen.

...
125 Müde 01.02.17
Vorschautext:
Müde bin ich – vom erzählen,
von Worten, die viele hören,
aber nicht sehen wollen.

Müde bin ich – vom erklären,
von der Wahrheit, die viele sehen,
aber nicht hören wollen.

Der einzige Weg - etwas zu verstehen,
geht nicht über eine Landschaft voller
Worte und Erklärungen, sondern über
den bitteren Pfad des Erkennens.
124 Bilderrahmen 01.02.17
Vorschautext:
Irgendwie in den Rahmen passend,
in einer Welt unüberschaubar verzerrter
Bilder, die wie ein Film vor dem geistigen
Auge abliefen und ich war - irgendwo
Mitten drin.

Erträumte, verlebte und zerrissene Einzel-stücke,
die ihren Platz noch immer hatten – in Form
einer unvergessenen Bildverarbeitung.

Erinnerungen überklebt, verdrängt, nicht erloschen,
so präsent wie damals, wie gestern, wie jetzt,
...
123 Menschenskind 01.02.17
Vorschautext:
Menschenskind, wie redest du
im Schweigen so laut, im
lauten so leise, auf deiner
abenteuerlichen Entdeckungsreise.

Stellst dich mit einem Lächeln
hohen Hauptes vor deine Angst,
hinter der Maske du zitterst und bangst.

Jede Erschütterung meine Seele erfasst,
vergangenes immer mehr verblasst,
ob es jemals stimmig passt?
...
122 Der Kuss 01.02.17
Vorschautext:
Es ist – ein Wandeln zwischen
hier und dort sein, ein Wandern
zwischen Höhen und Tiefen, ein
Erheben und Fallen zugleich,
wenn unsere Lippen sich in der
Mitte treffen, wo wir liebend sind.
121 Von Herzen 01.02.17
Vorschautext:
Von Herzen

Mit dir …
will ich einfach still sein
und den Moment genießen.

Blumen bestaunen,
die aus dem Nichts entsprießen.

Mit dir …
will ich die Zartheit der Blüten
berühr'n und schmecken.
...
120 Liebeslied 01.02.17
Vorschautext:
Jeder geschenkte Atemzug ist ein Wunder,
indem ich mit dir sein darf, wann ich mag.
Wie könntest du mir auch nur entgleiten,
wenn ich dich stets in meinem Herzen trag?

So tauche ich ab in die Tiefen meines Seins,
wo ich dich finde, überall, spüre und berühre
dich, im Herzen sind wir immer eins.

Wie lieblich es klingt, wenn mein Herz leise
singt, sanft mit der Unendlichkeit schwingt.

...
119 Tanz des L(i)ebens 01.02.17
Vorschautext:
Es sind so viele Worte und Sätze,
die wir einander teilen und schenken,
so viel Gefühl und bewegendes dahinter,
das uns mal mehr, mal weniger berührt.

Manchmal ist uns nach schweigsamen reden,
geben der Stille Raum, die leise spricht, wo
wir einfach nur schwerelos sind und lauschen
aufmerksam dem Klang unserer Herzen.

Wir haben beide so viele Ecken und Kanten,
eine jede liebenswert ist, denn, umso mehr
...
118 Andere Welt 01.02.17
Vorschautext:
Es ist – ein Genuss dich ganz nah an und in
mir zu spür'n, wie ein eintauchen in samtiges
Wolkenweich, das uns hinweg nimmt, in eine
andere Welt, wo wir einfach nur anders sind.

Deine Lippen, Rosenblätter zart, deine Augen,
Tränenklar, deine Sprache, schneeflockenleicht,
dein Schweigen, selbstverstehend, dein Lächeln,
Blumenwiesen lebendig, das verlockend klingt.

Hand in Hand durchschreiten wir Nebelfelder,
Täler blühender Phantasien, tanzen durch tief
...
117 Kind der Freiheit 01.02.17
Vorschautext:
Wenn Liebe das Kind der Sehnsucht
trifft und berührt, schließt sie es
liebevoll in ihre Arme, trocknet
seine Tränen, schenkt ihm einen Kuss
für die Ewigkeit, worin sie beide
in Freiheit ungebunden sind.
116 Erfüllung 01.02.17
Vorschautext:
Unfassbar, wie sich das Eine in das
And're fügt, lang ersehntes Erfüllung
findet, in wiederkehrenden, bittersüßen,
wunderschönen, atemberaubenden,
berauschenden, herausfordernden und
unvergessenen Momenten, die einander
gereiht zu einer wundervollen Erinnerung
werden, indem wir uns perfekt ergänzen.
115 Leben 01.02.17
Vorschautext:
Wenn erste Winde wehen,
wie kann darin unser Glück bestehen?
Indem wir uns mitten im Sturm niederlassen.

Wenn Ängste überwiegen,
wie können wir uns dann lieben.
Indem wir uns so annehmen, wie wir sind.

Lass' uns neue Welten bauen,
uns lieben und trauen,
einen Schritt weiterzugehen.

...
114 Treffpunkt 01.02.17
Vorschautext:
Wenn es dich trifft, trifft es dich,
absolut mittig, es trifft dich – punktgenau.

Und wenn es dich punktgenau trifft,
gibt es kein entkommen,
komm', lass' uns treffen -
irgendwie, irgendwo, irgendwann,
und dann – sind wir – Treffpunktgenau.
113 Liebestanz 01.02.17
Vorschautext:
Da ist es wieder, spürend
dieses zarte Knistern unter
meiner Haut, wenn die Süße
deiner Worte mich zärtlich
küsst und sich wellenartig
meine Seele entlang schleicht.

Jedes weitere vernehme ich
wie ein sanftes berühren und
ein tief gehendes Eindringen
in die Unergründlichkeit meines
Wesens, dass mein Herz immer
...
112 Herzenswärme 01.02.17
Vorschautext:
Tief in meinem Herzen,
spürbar nah du mir bist,
du funkelnder Stern.

Berühren einander,
heiß und innig,
von weltlichem fern.

Welch' Zauber uns
die Liebe schenkt,
wenn mein Herz
an das Deine denkt.
...
111 Hingabe und Tragkraft der Liebe 01.02.17
Vorschautext:
Reich' mir dein Schweres, das dich lähmt
und handlungsunfähig macht.

Reich' mir dein Schweres, das dich gefangen
nimmt, in der Dunkelheit der Nacht.

Lass' mich ein Licht sein, das dein Weg erhellt,
reich' mir deine Tränen, wenn der letzte Gedanke fällt.

Lass' mich ein Licht sein, das dir Heilung verspricht,
reich' mir deine Verzweiflung, wenn die Illusion bricht.

...
110 Geschenk 01.02.17
Vorschautext:
Ein Geschenk, dass von Herzen kommt,
ist unbezahlbar, berührt, bewegt, belebt -
den Moment der Schönheit, die es in sich trägt.
109 Eindringling 01.02.17
Vorschautext:
Nah, unglaublich nah du mir
bist, du himmlisches Wesen.
Dringst tief in mich ein,
lauschst lächelnd dem Klang
meines liebenden Herzens,
währenddessen funkelnde
Sinnlichkeit sich um uns legt
und wir im Glanz der Liebe
ein Licht für die Ewigkeit sind.
108 Erwach(s)en 01.02.17
Vorschautext:
In der Enge innig geborgen,
doch die Verletzlichkeit zeigt
ihre Spur.

Schweißtreibend, tränenreich
erwacht langsam das Leben,
auf des Erden Flur.
107 Erwachen 01.02.17
Vorschautext:
Wovon du träumst,
dafür entflammst du,
leb' deinen Traum
und geh' darin auf -

wie eine im Mondenschein
träumenden Blume,
die im Tageslicht langsam
erwacht, erblüht -
so ist's der Lauf.
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