Profil von Daniela Leiner

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Anzahl Gedichte: 660
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Titel
140 Zwischen irgendwo und nirgendwo 08.02.17
Vorschautext:
Der Moment, nicht greifbar,
entschwindend, wie eine Welle,
die das Weite im Ozean sucht
und dort, irgendwo Einklang findet,
sich sanft im Nirgendwo niederlässt.
139 Seelenbild 08.02.17
Vorschautext:
Seelenbild, in der
Tiefe gezeichnet,
das seinen Ausdruck
auf einem weißen
Blatt Papier findet.

Geheimnisvoll und
doch ersichtlich,
offenbart sich
das, wozu
Worte fehlen.
138 Qualität 01.02.17
Vorschautext:
Vieles verliert enorm an Wert,
sobald sich jemand beschwert.

Ob rechtens oder nicht, unsere
Qualität dadurch nicht zerbricht.
137 Licht der Liebe 01.02.17
Vorschautext:
Wenn des Lebens Fragen dich quälen und
die Tageslast dich erdrückt, sei mutig, frag'
mich, reich' mir dein Schweres, meine Liebe
alles wieder in das rechte Licht rückt.
136 Wärmendes Licht 01.02.17
Vorschautext:
Eiseskälte des nahenden Winters lässt
uns noch näher zusammenfinden,
Wärme einander schenken und den
Moment in seiner Schönheit genießen.

Nichts ist kühler und hässlicher, als
ein Hass erfüllter Mensch. So durchlieben
wir die kalte Jahreszeit, bringen zarte
Schneeflocken zum Schweigen und sind
uns immer ein wärmendes Licht.
135 Schwarze Schaf 01.02.17
Vorschautext:
Bist du es? einmal, bist du es immer ...

ganz gleich, was du tust oder nicht tust,
wie sehr du dich bemühst und anstrengst

... das schwarze Schaf.

du bist es! - in den Augen DERER,
die dich als solches sehen.
134 Natürlichkeit 01.02.17
Vorschautext:
So viele Blumen,
verschiedene Arten und Sorten,
Formen und Farben, wir nehmen sie an,
weil sie sind, wie sie sind.

Fragen nicht, klagen nicht,
wagen - sie in ihrer Natürlichkeit
zu bestaunen.

So viele Menschen,
verschiedene Arten und Sorten,
Eigenschaften und Merkmale,
...
133 Reizüberflutung 01.02.17
Vorschautext:
Neue Blickwinkel und Sinneseindrücke
Viele Menschen und Forderungen
Skurile Geschichten und laute Töne

Stopp!!

Geschwind, wurde sie zu einem Kellerkind.
Vertrauen geschenkt, von Gott gelenkt,
darf sie schalten und walten,
in einem stillen Raum, welch' ein Traum.
132 Ungezähmte Sinnlichkeit 01.02.17
Vorschautext:
Wilde Phantasien,
verwunschene Träume,
intensive Berührungen,
fesselnde Augenblicke,
erlösende Höhepunkte,
reizvoll und gefährlich,
fallen wir einander in
den süßen Moment
unbändiger Zärtlichkeit,
der uns zartwild aus Illusionen
hinaus reißt und dem baldigen
Erleben entgegen küsst.
131 Landkarte 01.02.17
Vorschautext:
Die Landkarte meiner Träume
führt über Kontinente,
durchquert Ozeane
und Sternengalaxien.

Unerreichbares greifbar nah,
greifbares erreichbar fern,
in Mitten dessen Träume
beginnen zu leben.
130 SeelenREICH 01.02.17
Vorschautext:
Wer es in den Seelenkeller wagt,
hier und da eine Maus am
Seelenkleid nagt.

Weiß um den Schatz am Seelengrund,
schweigsam ist der Weise, still
ist sein Mund.

Offenbart er sich dem Seelengleich,
führt er ihn in vollstem Vertrauen
durch sein Seelenreich.

...
129 Schrei, wenn du kannst 01.02.17
Vorschautext:
Im Schmerz zu sein ist,
als würde ich urplötzlich die
Muttersprache verlernen.

Ganze Bände liegen mir
auf der Zunge, doch kein
Wort verlässt meine Lippen.

Schweigsame Momente
und Tränen mehr erzählen,
als jedes gesprochene Wort.

...
128 Dankbarkeit 01.02.17
Vorschautext:
Tiefe Dankbarkeit
zu empfinden ist
eines der schönsten
Momente, dir mir
das Leben schenkt.

Wenn sich das Eine
mühelos und von
selbst in das Andere
fügt, wissend all das
von Gottes Hand
in Liebe gelenkt.
127 Davonlaufen 01.02.17
Vorschautext:
Laufen, laufen, laufen,
immer in Bewegung,
tun müssen, immer nur laufen,
um dem Leben zu entlaufen.

Leben ist Bewegung,
lässt sich leben, immer
nur leben, in einem
lebbaren Moment, indem
die Zeit, nicht das Leben
davon läuft.
126 Von Beginn an ... 01.02.17
Vorschautext:
schenkte uns das Leben intensive Momente,
in denen wir durch die Dunkelheit, hoch
hinaus, dem Licht entgegen gingen.

Momente, in denen wir gemeinsam
Grenzen überschritten und dem
Möglichen entgegen sahen.

Momente, in denen wir einander
abgrundtief blickten und uns nichts
daran hinderte weiterzugehen.

...
125 Müde 01.02.17
Vorschautext:
Müde bin ich – vom erzählen,
von Worten, die viele hören,
aber nicht sehen wollen.

Müde bin ich – vom erklären,
von der Wahrheit, die viele sehen,
aber nicht hören wollen.

Der einzige Weg - etwas zu verstehen,
geht nicht über eine Landschaft voller
Worte und Erklärungen, sondern über
den bitteren Pfad des Erkennens.
124 Bilderrahmen 01.02.17
Vorschautext:
Irgendwie in den Rahmen passend,
in einer Welt unüberschaubar verzerrter
Bilder, die wie ein Film vor dem geistigen
Auge abliefen und ich war - irgendwo
Mitten drin.

Erträumte, verlebte und zerrissene Einzel-stücke,
die ihren Platz noch immer hatten – in Form
einer unvergessenen Bildverarbeitung.

Erinnerungen überklebt, verdrängt, nicht erloschen,
so präsent wie damals, wie gestern, wie jetzt,
...
123 Menschenskind 01.02.17
Vorschautext:
Menschenskind, wie redest du
im Schweigen so laut, im
lauten so leise, auf deiner
abenteuerlichen Entdeckungsreise.

Stellst dich mit einem Lächeln
hohen Hauptes vor deine Angst,
hinter der Maske du zitterst und bangst.

Jede Erschütterung meine Seele erfasst,
vergangenes immer mehr verblasst,
ob es jemals stimmig passt?
...
122 Der Kuss 01.02.17
Vorschautext:
Es ist – ein Wandeln zwischen
hier und dort sein, ein Wandern
zwischen Höhen und Tiefen, ein
Erheben und Fallen zugleich,
wenn unsere Lippen sich in der
Mitte treffen, wo wir liebend sind.
121 Von Herzen 01.02.17
Vorschautext:
Von Herzen

Mit dir …
will ich einfach still sein
und den Moment genießen.

Blumen bestaunen,
die aus dem Nichts entsprießen.

Mit dir …
will ich die Zartheit der Blüten
berühr'n und schmecken.
...
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