Profil von Daniela Leiner

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Anzahl Gedichte: 639
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Titel
19 Innige Verbundenheit 30.01.17
Vorschautext:
Wie viel Gefühl in einem Menschen inne wohnt,
erkennst du nicht daran, wie er sich auszudrücken weiß,
sondern, wie das Stille Band zwischen Hieroglyphen dein
Herz sanft berührt und einander vollends verbindet.

Ein Band, dass Seelenzart seine Kreise zieht, dass der
Verstand niemals zu trennen vermag, denn Liebe ist
stärker als Blut, mächtiger als die Vernunft und fließender als Wasser, denn sie ist das Einzige,
was ist und bleibt, wenn alles andere geht.
18 Goldener Sternenstaub 30.01.17
Vorschautext:
Pures Gold, das sich mir offenbart,
wie ein stilles Geheimnis, das ich seit
Anbeginn in meinem Herzen trage,
das endlich frei und unbändig fließen darf.

Durch mich hinweg, durch allezeit,
im reißenden Strom der Göttlichkeit
zerbrechen Illusionen in feinste Splitter
und werden zu goldenem Sternenstaub.

So gleite ich haltlos dahin, wie ein sanft
wehender Wind, der kein Ende kennt.
...
17 Huiii-Momente 30.01.17
Vorschautext:
sind ein Ausdruck von Liebe,
wenn das Herz singt, ein Huiii
über die Lippen springt, wohltuend
und heilend auf der Seele klingt und
dem Moment, ganz gleich, wie er ist,
Freude bringt ...

... sind eine Brücke,
die Seelen einander verbindet,
jedes Hindernis überwindet und
das Menschenkind in jedem Huiii
Trost, Mut und Liebe findet.
16 Ein Nest voller Liebe 30.01.17
Vorschautext:
Wenn wir uns begegnen, ganz gleich
wo wir sind, ist es wie ein nach Hause
kommen. Ein heiliger Ort, an dem wir
uns liebend gerne niederlassen, wir uns
wohl und geborgen fühlen, weil wir wissen,
das wir dort von Herzen willkommen sind,
ganz gleich, welcher Sturm über uns weht.

Es ist wie ein Kommen und Gehen zwischen
den Dingen, wie ein Finden in allem was ist,
wie ein magischer Zauber, der unsere Seele
umhüllt, wie ein sanfter Wind, der uns an
...
15 Sterbende Schwan 30.01.17
Vorschautext:
Mit jedem weiteren Flügelschlag stirbt
der Schwan ein bisschen mehr ins Leben.
Offenheit, Weite und Tiefe, die ihn zart,
zerbrechlich und verletzlich macht,
doch im tiefsten Schmerz das Glück ist sein.

So trägt er die Liebe von Ufer zu Ufer,
im hellen Mondenschein, bis das Licht
eines bestimmten Tages in seinen Augen
bricht und die Engel den letzten Atemzug
sanft von seinem Schnabel streichen.
14 Wortmauer 30.01.17
Vorschautext:
Wort an Wort, von
erträumtem, erlebten
und der Stein setzt sich
dicht an dicht.

Erzählen von allem,
was unsere Seelen einander
geben, bis im Schweigen die
Wortmauer bricht.
13 Liebesschaukel 30.01.17
Vorschautext:
Eng umschlungen,
tief gehend berührt.
Liebeszauber, der uns verführt.

Genießen den Moment,
der Leichtigkeit schenkt.
Wenn der Kopf still ist und nicht denkt.

Wir schaukeln,
wir lieben, hin und her.
Einander zu sein ist nicht schwer.
12 Macht der Liebe 30.01.17
Vorschautext:
Rein und zart ist mein Herz,
das sich an das deine schmiegt.
Es ist unendlich voller Wärme,
im Leben nur die Liebe siegt.

So lass mich deine Tränen trinken,
fühlen deinen Kummer und Schmerz.
Alles wandelt sich zum Besten,
im Licht der Liebe, tief in meinem Herz.

Momente der Stille schenk' ich dir,
lass' dich fallen, gib' dich mir hin.
...
11 Ruf deiner Seele 30.01.17
Vorschautext:
Als ich den Ruf deiner Seele vernahm,
folgte ich meinem Gefühl und der Weg
zu dir wurde mir geebnet, indem wir
einander begegegneten.

Weit ausgebreitet meine Arme,
Engelsgleich, schenkte ich dir
all meine Liebe, die deine Seele
für eine kleine Ewigkeit aufatmen ließ.

Für ein paar lebbare Momente küsste
ich die Traurigkeit in deinen Augen weg,
...
10 Zauber der Liebe 30.01.17
Vorschautext:
Diese Liebe und Freiheit,
so tief gehend, berührend,
atemberaubend, erfrischend,
wiederbelebend, erlösend,
heilsam, weder begreif, noch
fassbar, unendlich liebevoll,
wie ein niemals endender Zauber,
der sich um unsere Seelen legt.

Er nimmt uns mit, in ein Land
der bunt blühenden Phantasie,
gebettet in rosa Wolkenweich,
...
9 Undefinierbar 30.01.17
Vorschautext:
Tränen, die dem Herzen entspringen,
schmecken so undefinierbar, wie die
Liebe selbst zu beschreiben ist.
8 Selbst-liebe 30.01.17
Vorschautext:
Es waren ganz sanfte Töne, die meine Seele streichelten. Sie leise in den Schlaf wogen, wie eine liebende Mutter ihr Kind. Feinste Klänge, die unaufhörlich meine Haut küssten,noch im Schlummern spürend, die mich dem Morgen entgegen träumen ließen. So hielt ich das Kind in mir liebevoll in meinem Armen, schenkte ihm die lang ersehnte Nähe, Geborgenheit und Liebe, die ihm einst gefehlt. Der kommende Morgen, erwachten wir mit verschlafenen Augen und begrüßten die ersten Sonnenstrahlen, die uns durch das Fenster liebkosten, mit einem nie endenden Lächeln.
7 Sinn der Sinnlosigkeit 30.01.17
Vorschautext:
Der Wind klopfte gegen das Fenster,
weckte mich unsanft, entriss mich
dem gläsernen Pallast, von dem
ich träumte.

Noch mit verschlafenen Augen blickte
ich hinaus, sah den Tanz Weinender
und Lachender und wurde mit dem
Regenbogen eins.
6 Die Pflanze der Weisheit 30.01.17
Vorschautext:
sie wächst aus Erfahrungen,
genährt durch Liebestropfen und Tränen.

In der Dunkelheit wird sie geboren
und wächst dem Licht entgegen.
5 Flügelschlag des L(i)ebens 30.01.17
Vorschautext:
Zarte Momente, wo die Liebe
hauchzart und innigst berührt.

Flügelschlag des Lebens, der
mitnimmt und zeitlos entführt.

Zarte Momente, wo das Leben
sich sanft nieder lässt und singt.

Flügelschlag des Lebens, der im
Einklang endlos Freude bringt.
4 Die Macht und Kraft der Liebe 30.01.17
Vorschautext:
Wie kannst du nur sagen, es ist zu viel, nicht gut,
wenn mein Herz dem deinen ein Liebeslied singt.

Im Angesicht der Liebe Illusionen verbrennen,
wie die Sonne das Gras zum Schweigen bringt.

Wenn ich liebe, dann liebe ich, weder zu viel, noch
zu wenig, ich liebe, wie wundersam es doch klingt.
3 Geschenktes Leben 30.01.17
Vorschautext:
An jenem Abend,
als die Zärtlichkeit der
Nacht mich zudeckte,
hattest du mich entkleidet,
Windhauch des Lebens,
liebtest du mich,
still und leise,
sanft und weise,
trankst meine Tränen,
küssend unter Sternen
dem Morgentau entgegen.
2 Mein Seelenschön 30.01.17
Vorschautext:
Du bist so schön, mein Seelenschön,
mit einer filigranen Sanftheit umwoben,
die mir ein leises Lächeln schenkt.

Ach', wie ist es schön, mein Seelenschön,
schwebend durch die Sinnlichkeit des Lebens,
wenn mein Herz an das deine denkt.
1 Einfach 30.01.17
Vorschautext:
Die Sonne scheint.
Unabhängig davon,
ob unter ihr sich die
Menschen streiten oder lieben
- sie scheint - einfach.


Die Sterne funkeln.
Unabhängig davon,
ob hinter ihnen ein
Flugzeug abstürzt oder
vor ihr ihnen ein Ballon aufsteigt
...
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