| Titel | ||||
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| 96 | Goldwert | |||
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Vorschautext: Vom Leben gezeichnet, doch fähig zum Leben, in jedem Augenblick von Herzen alles geben. So schließt sich der Kreis, enthalten Liebe und Dank, an goldwerte Menschen, gesandt von der Himmelsbank. |
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| 95 | Märchen | |||
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Vorschautext: Es fing an, wo und wann, unsere Liebe kennt weder Anfang noch Ende, nur Mitte. Eine Geschichte, ohne Punkt und Komma, ein Märchen unserer Lebensschritte. |
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| 94 | Seelenstreichler | |||
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Vorschautext: Manchmal würde ich gerne in dich hinein schlüpfen, wenn die Zärtlichkeit in deinen Worten meine Seele streichelt und ein Lächeln auf meine Lippen malt. Das sind Momente voller Liebe, in denen mein Herz sich freut, tanzt und lacht, aus Dankbarkeit strahlt. |
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| 93 | Flügelschlag der Liebe | |||
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Vorschautext: Wenn Herzen Brücken bauen, finden Seelen zueinander, einem Wunder gleich. Flügelschlag der Liebe, ihr Gefieder ist zart sanft und weich. |
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| 92 | Erfüllung | |||
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Vorschautext: Ersehntes findet Erfüllung, von Herzen ich mich freu', zu tiefst dankbar ich bin. Was Gott einander fügt, erblüht in seinen Händen, unsere Liebe fließt dahin. |
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| 91 | Lebens(t)raum | |||
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Vorschautext: Im Freiraum der Träume liegt so viel Leben, im Leben ist zum Träumen so viel Raum, wer glaubt, dessen Träume werden lebendig, wer glaubt, lebt irgendwann seinen Traum. |
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| 90 | Zauberhaftes Leuchten | |||
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Vorschautext: Warmes Licht erhellt den Raum, küsst mich innigst, sanft und sacht, weiter wächst der Lebensbaum, im Stillen ein Sternlein erwacht. Leise singt es sich zaghaft zu mir hin, lässt sich in meinen Händen nieder, werden zu einem, verzaubert ich bin, wir sind ein Leuchten, immer wieder. |
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| 89 | Achtsam | |||
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Vorschautext: Achte eher darauf, was ein Mensch tut, als das, was er sagt. Worte bleiben meist Worte, selten Mensch einen Schritt weiter wagt. |
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| 88 | Leere Worthülsen | |||
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Vorschautext: Es klang wunderschön und traumhaft, was über deine weichen Lippen glitt, doch um etwas wahrhaft zu erleben, folgt nach dem Wortfluss der Schritt. |
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| 87 | Wundervoll | |||
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Vorschautext: Himmelstränen berühren meine Seele, werden zu einem Lichtermeer. Seelenleuchten ist überall zu sehen, ein Wunder und noch mehr. |
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| 86 | Schmuckstück | |||
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Vorschautext: Jeder Moment mit dir ist wie eine Südseeperle, aneinander gereiht sie eine Kette ergeben. Du bist ein kostbares Schmuckstück, dass ich im Herzen liebe und trage, ein Geschenk des Himmels, ein Wunder in meinem Leben. |
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| 85 | Vernissage | |||
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Vorschautext: Wie das Blatt sich wendet, weht der Wind, wie er will, Gestern sang er ein Lied, Heute schweigt er, ist still. Eine grandiose Vernissage, die das Leben schreibt, der Glaube an mich selbst, an Wunder und Liebe bleibt. |
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| 84 | l(i)eben | |||
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Vorschautext: Das Leben, ein Balanceakt zwischen den Extremen, zum Ausdruck dar gebrachte Liebes und Klagelieder, ein Tanzen, gebärdengleich, auf plankem Parkett, die Erkenntnis im Moment der reinen Stille erwacht. Schlafwandelnd, entbunden von allem, was ist, in die Tagträumerei von Märchen tief hinein, unausreichend das Saatkorn nur zu bewässern, man muss es lieben, das Gesagte und Ungesagte. |
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| 83 | Schein oder Sein | |||
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Vorschautext: Du warst das Beste, ich war das Beste, doch alles war nur Schein, denn das Beste ist - füreinander bestimmt, ein Zusammensein. |
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| 82 | (un)gleich | |||
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Vorschautext: Am Anfang ist vieles wundervoll, doch der Zauber an Kraft verliert, wenn neues zur Gewohnheit wird, oder zu viel Ungleiches passiert. |
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| 81 | (keine) Zeit | |||
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Vorschautext: Eine Gutemorgennachricht wäre fein, bevor du gehst in den Tag hinein. Ich habe keine Zeit, muss mich Sputen, die Arbeit beginnt, in drei Minuten. Ein liebes Wort, dass jeder versteht, bevor es am Mittag weiter geht. Ich habe keine Zeit, muss mich Sputen, die Pause ist bald um, in drei Minuten. ... |
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| 80 | Quelle | |||
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Vorschautext: Weder erfüllend noch sättigend und nährend, was zieht mich zu dir hin. Reiner Mutterinstinkt, alles in Liebe gebend, da ich die Quelle bin. |
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| 79 | Erinnerung | |||
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Vorschautext: Immerzu führt es mich zu dir hin, stehend vor einer verschlossenen Tür, bringt nur Tränen und Kummer, Sinnlosigkeit ich tief in mir spür'. Immerzu renn' ich gegen eine Mauer, bis der letzte Hauch Hoffnung bricht, was bleibt, eine leise Erinnerung, an die Zartheit in deinem Gesicht. |
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| 78 | Ge(h)-fühl(en) | |||
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Vorschautext: Der Verstand weiß viel, weil vieles logisch klingt, doch, wer nur denkt, weiß, das nur denken nichts bringt. |
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| 77 | Hingabe - zufFRIEDENheit | |||
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Vorschautext: Alles lieben leben beben erheben schweben alles geben Nichts ... |
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