Profil von Daniela Leiner

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Anzahl Gedichte: 776
Anzahl Kommentare: 63
Gedichte gelesen: 752.942 mal
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Titel
96 Goldwert
Vorschautext:
Vom Leben gezeichnet,
doch fähig zum Leben,
in jedem Augenblick
von Herzen alles geben.

So schließt sich der Kreis,
enthalten Liebe und Dank,
an goldwerte Menschen,
gesandt von der Himmelsbank.
95 Märchen
Vorschautext:
Es fing an,
wo und wann,
unsere Liebe kennt
weder Anfang noch Ende,
nur Mitte.

Eine Geschichte,
ohne Punkt und Komma,
ein Märchen
unserer Lebensschritte.
94 Seelenstreichler
Vorschautext:
Manchmal würde ich gerne
in dich hinein schlüpfen,
wenn die Zärtlichkeit in
deinen Worten meine Seele
streichelt und ein Lächeln
auf meine Lippen malt.

Das sind Momente voller
Liebe, in denen mein Herz
sich freut, tanzt und lacht,
aus Dankbarkeit strahlt.
93 Flügelschlag der Liebe
Vorschautext:
Wenn Herzen Brücken bauen,
finden Seelen zueinander,
einem Wunder gleich.

Flügelschlag der Liebe,
ihr Gefieder ist zart
sanft und weich.
92 Erfüllung
Vorschautext:
Ersehntes findet Erfüllung,
von Herzen ich mich freu',
zu tiefst dankbar ich bin.

Was Gott einander fügt,
erblüht in seinen Händen,
unsere Liebe fließt dahin.
91 Lebens(t)raum
Vorschautext:
Im Freiraum der Träume liegt so viel Leben,
im Leben ist zum Träumen so viel Raum,
wer glaubt, dessen Träume werden lebendig,
wer glaubt, lebt irgendwann seinen Traum.
90 Zauberhaftes Leuchten
Vorschautext:
Warmes Licht erhellt den Raum,
küsst mich innigst, sanft und sacht,
weiter wächst der Lebensbaum,
im Stillen ein Sternlein erwacht.

Leise singt es sich zaghaft zu mir hin,
lässt sich in meinen Händen nieder,
werden zu einem, verzaubert ich bin,
wir sind ein Leuchten, immer wieder.
89 Achtsam
Vorschautext:
Achte eher darauf,
was ein Mensch tut,
als das, was er sagt.

Worte bleiben meist Worte,
selten Mensch einen
Schritt weiter wagt.
88 Leere Worthülsen
Vorschautext:
Es klang wunderschön und traumhaft,
was über deine weichen Lippen glitt,
doch um etwas wahrhaft zu erleben,
folgt nach dem Wortfluss der Schritt.
87 Wundervoll
Vorschautext:
Himmelstränen
berühren meine Seele,
werden zu einem Lichtermeer.

Seelenleuchten
ist überall zu sehen,
ein Wunder und noch mehr.
86 Schmuckstück
Vorschautext:
Jeder Moment mit dir
ist wie eine Südseeperle,
aneinander gereiht sie
eine Kette ergeben.

Du bist ein kostbares Schmuckstück,
dass ich im Herzen liebe und trage,
ein Geschenk des Himmels,
ein Wunder in meinem Leben.
85 Vernissage
Vorschautext:
Wie das Blatt sich wendet,
weht der Wind, wie er will,
Gestern sang er ein Lied,
Heute schweigt er, ist still.

Eine grandiose Vernissage,
die das Leben schreibt,
der Glaube an mich selbst,
an Wunder und Liebe bleibt.
84 l(i)eben
Vorschautext:
Das Leben, ein Balanceakt zwischen den Extremen,
zum Ausdruck dar gebrachte Liebes und Klagelieder,
ein Tanzen, gebärdengleich, auf plankem Parkett,
die Erkenntnis im Moment der reinen Stille erwacht.

Schlafwandelnd, entbunden von allem, was ist,
in die Tagträumerei von Märchen tief hinein,
unausreichend das Saatkorn nur zu bewässern,
man muss es lieben, das Gesagte und Ungesagte.
83 Schein oder Sein
Vorschautext:
Du warst das Beste,
ich war das Beste,
doch alles war nur Schein,

denn das Beste ist -
füreinander bestimmt,
ein Zusammensein.
82 (un)gleich
Vorschautext:
Am Anfang ist vieles wundervoll,
doch der Zauber an Kraft verliert,
wenn neues zur Gewohnheit wird,
oder zu viel Ungleiches passiert.
81 (keine) Zeit
Vorschautext:
Eine Gutemorgennachricht wäre fein,
bevor du gehst in den Tag hinein.

Ich habe keine Zeit, muss mich Sputen,
die Arbeit beginnt, in drei Minuten.

Ein liebes Wort, dass jeder versteht,
bevor es am Mittag weiter geht.

Ich habe keine Zeit, muss mich Sputen,
die Pause ist bald um, in drei Minuten.

...
80 Quelle
Vorschautext:
Weder erfüllend noch
sättigend und nährend,
was zieht mich zu dir hin.

Reiner Mutterinstinkt,
alles in Liebe gebend,
da ich die Quelle bin.
79 Erinnerung
Vorschautext:
Immerzu führt es mich zu dir hin,
stehend vor einer verschlossenen Tür,
bringt nur Tränen und Kummer,
Sinnlosigkeit ich tief in mir spür'.

Immerzu renn' ich gegen eine Mauer,
bis der letzte Hauch Hoffnung bricht,
was bleibt, eine leise Erinnerung,
an die Zartheit in deinem Gesicht.
78 Ge(h)-fühl(en)
Vorschautext:
Der Verstand weiß viel,
weil vieles logisch klingt,
doch, wer nur denkt, weiß,
das nur denken nichts bringt.
77 Hingabe - zufFRIEDENheit
Vorschautext:
Alles

lieben
leben
beben

erheben
schweben
alles geben

Nichts

...
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