Profil von Daniela Leiner

Typ: Autor
Registriert seit dem: 30.01.2017

Statistiken


Anzahl Gedichte: 660
Anzahl Kommentare: 41
Gedichte gelesen: 209.708 mal
Sortieren nach:
Titel
120 Liebeslied 01.02.17
Vorschautext:
Jeder geschenkte Atemzug ist ein Wunder,
indem ich mit dir sein darf, wann ich mag.
Wie könntest du mir auch nur entgleiten,
wenn ich dich stets in meinem Herzen trag?

So tauche ich ab in die Tiefen meines Seins,
wo ich dich finde, überall, spüre und berühre
dich, im Herzen sind wir immer eins.

Wie lieblich es klingt, wenn mein Herz leise
singt, sanft mit der Unendlichkeit schwingt.

...
119 Tanz des L(i)ebens 01.02.17
Vorschautext:
Es sind so viele Worte und Sätze,
die wir einander teilen und schenken,
so viel Gefühl und bewegendes dahinter,
das uns mal mehr, mal weniger berührt.

Manchmal ist uns nach schweigsamen reden,
geben der Stille Raum, die leise spricht, wo
wir einfach nur schwerelos sind und lauschen
aufmerksam dem Klang unserer Herzen.

Wir haben beide so viele Ecken und Kanten,
eine jede liebenswert ist, denn, umso mehr
...
118 Andere Welt 01.02.17
Vorschautext:
Es ist – ein Genuss dich ganz nah an und in
mir zu spür'n, wie ein eintauchen in samtiges
Wolkenweich, das uns hinweg nimmt, in eine
andere Welt, wo wir einfach nur anders sind.

Deine Lippen, Rosenblätter zart, deine Augen,
Tränenklar, deine Sprache, schneeflockenleicht,
dein Schweigen, selbstverstehend, dein Lächeln,
Blumenwiesen lebendig, das verlockend klingt.

Hand in Hand durchschreiten wir Nebelfelder,
Täler blühender Phantasien, tanzen durch tief
...
117 Kind der Freiheit 01.02.17
Vorschautext:
Wenn Liebe das Kind der Sehnsucht
trifft und berührt, schließt sie es
liebevoll in ihre Arme, trocknet
seine Tränen, schenkt ihm einen Kuss
für die Ewigkeit, worin sie beide
in Freiheit ungebunden sind.
116 Erfüllung 01.02.17
Vorschautext:
Unfassbar, wie sich das Eine in das
And're fügt, lang ersehntes Erfüllung
findet, in wiederkehrenden, bittersüßen,
wunderschönen, atemberaubenden,
berauschenden, herausfordernden und
unvergessenen Momenten, die einander
gereiht zu einer wundervollen Erinnerung
werden, indem wir uns perfekt ergänzen.
115 Leben 01.02.17
Vorschautext:
Wenn erste Winde wehen,
wie kann darin unser Glück bestehen?
Indem wir uns mitten im Sturm niederlassen.

Wenn Ängste überwiegen,
wie können wir uns dann lieben.
Indem wir uns so annehmen, wie wir sind.

Lass' uns neue Welten bauen,
uns lieben und trauen,
einen Schritt weiterzugehen.

...
114 Treffpunkt 01.02.17
Vorschautext:
Wenn es dich trifft, trifft es dich,
absolut mittig, es trifft dich – punktgenau.

Und wenn es dich punktgenau trifft,
gibt es kein entkommen,
komm', lass' uns treffen -
irgendwie, irgendwo, irgendwann,
und dann – sind wir – Treffpunktgenau.
113 Liebestanz 01.02.17
Vorschautext:
Da ist es wieder, spürend
dieses zarte Knistern unter
meiner Haut, wenn die Süße
deiner Worte mich zärtlich
küsst und sich wellenartig
meine Seele entlang schleicht.

Jedes weitere vernehme ich
wie ein sanftes berühren und
ein tief gehendes Eindringen
in die Unergründlichkeit meines
Wesens, dass mein Herz immer
...
112 Herzenswärme 01.02.17
Vorschautext:
Tief in meinem Herzen,
spürbar nah du mir bist,
du funkelnder Stern.

Berühren einander,
heiß und innig,
von weltlichem fern.

Welch' Zauber uns
die Liebe schenkt,
wenn mein Herz
an das Deine denkt.
...
111 Hingabe und Tragkraft der Liebe 01.02.17
Vorschautext:
Reich' mir dein Schweres, das dich lähmt
und handlungsunfähig macht.

Reich' mir dein Schweres, das dich gefangen
nimmt, in der Dunkelheit der Nacht.

Lass' mich ein Licht sein, das dein Weg erhellt,
reich' mir deine Tränen, wenn der letzte Gedanke fällt.

Lass' mich ein Licht sein, das dir Heilung verspricht,
reich' mir deine Verzweiflung, wenn die Illusion bricht.

...
110 Geschenk 01.02.17
Vorschautext:
Ein Geschenk, dass von Herzen kommt,
ist unbezahlbar, berührt, bewegt, belebt -
den Moment der Schönheit, die es in sich trägt.
109 Eindringling 01.02.17
Vorschautext:
Nah, unglaublich nah du mir
bist, du himmlisches Wesen.
Dringst tief in mich ein,
lauschst lächelnd dem Klang
meines liebenden Herzens,
währenddessen funkelnde
Sinnlichkeit sich um uns legt
und wir im Glanz der Liebe
ein Licht für die Ewigkeit sind.
108 Erwach(s)en 01.02.17
Vorschautext:
In der Enge innig geborgen,
doch die Verletzlichkeit zeigt
ihre Spur.

Schweißtreibend, tränenreich
erwacht langsam das Leben,
auf des Erden Flur.
107 Erwachen 01.02.17
Vorschautext:
Wovon du träumst,
dafür entflammst du,
leb' deinen Traum
und geh' darin auf -

wie eine im Mondenschein
träumenden Blume,
die im Tageslicht langsam
erwacht, erblüht -
so ist's der Lauf.
106 Eine Hand voll Leben 01.02.17
Vorschautext:
Wenn die Liebe mich sanft küsst,
knickst und knackst es überall,
lässt mich zu neuem Leben erwachen,
wie ein Vogelbaby zaghaft aus einer
Eischale hinausbricht, nackt, rein,
unbefangen, zart und zerbrechlich,
fliegt es allmählich mutig ins Leben.
105 Des Träumers Blick 01.02.17
Vorschautext:
Es ist des Träumers Blick,
der alles verrät,
seine Unschuld,
seine Sanftmut,
seine Liebe,
sein Begehren.

Und mit ihm dieser Blick sich
im zarten Mondenschein
an das Unfassbare schmiegt,
die Süße des Moments einatmet,
genießt, lebt, liebt.
104 Selbst-annahme 01.02.17
Vorschautext:
Wenn wir dem Kind in uns
mit all unserer Liebe begegnen,
es so annehmen, wie es ist,
begegnen uns im Außen Menschen,
die mit uns keine Traumschlösser bauen,
sondern ganz neue Welten entstehen lassen.
103 Bunte Liebesperlen 01.02.17
Vorschautext:
Meine Finger malen dir rote Rosen auf die Haut,
meine Arme betten dich in silbernes Schweigen
und mein Mund küsst dir glänzendes Gold entgegen,
um das du schützend deine unsichtbaren Hände legst.

Wäre es kein Traum, würde ich das Kind beim Namen benennen, ihm die schönsten und schillernsten Farben
um den Hals legen, an einer jeden süßen Perle es die Unendlichkeit schmeckt, die ihm bis zum letzten Atemzug frohlockend entgegen lacht.
102 Kreativität 01.02.17
Vorschautext:
Kreativität ist,
wenn wir sämtliche Grenzen
überschreiten und
das Ungewöhnliche
nicht gewöhnlich
werden lassen.

So bekommt die Farbe Rot
eine ganz andere Bedeutung,
die sich in der Regel
dann zeigt, wenn etwas
in uns stirbt.
101 Memories 01.02.17
Vorschautext:
Einst der stille Tag,
an dem dein menschliches Dasein
Frieden in der Unendlichkeit fand,
ging auch ein Teil von mir.

Mit jeder Erinnerung, die erlischt,
stirbt ein weiterer und wird
zu neuem Leben geboren.
Anzeige