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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Urlaub Sirina
Vorschautext:
Der Urlaub ist die schönste Zeit,
da hat man die Gelegenheit.
Ich kann machen was ich will,
und die Gedanken stehen nicht still.

Möchte ich mal die Berge sehen,
oder lieber am Strand spazieren gehen?
Viele Möglichkeiten tun sich auf,
was wär' schön im Lebenslauf?

Nur sind die Tage schnell vorbei,
und schon beginnt die Plackerei.
...
Helfende Hand Meteor
Vorschautext:
Wenn dichter Nebel den Weg versperrt
und dein Kompass total durchdreht,
scheint jede Hoffnung einem verwehrt,
Verzweiflung macht sich breit, besteht.

Die Last des Lebens reißt uns oft mit,
droht uns im Kummer zu ertränken,
jetzt wäre die Rettung im Augenblick,
würde einem wer Hilfe schenken.

Ein Griff, ein fester Halt einer Hand,
dargereicht, um einfach da zu sein.
...
Bildung Meteor
Vorschautext:
Ein fester Wunsch, ein kühner Traum,
so fängt es an, das große Suchen.
Der Drang gibt neuem Wissen Raum,
lässt Reisen in ferne Welten buchen.

Bildung ist das feste Fundament,
das Grenzen übertritt, Mauern sprengt.
Sie öffnet Türen, baut die Brücken,
um in die Zukunft vorzurücken.

Sie schützt vor Lug, Trug und Schein
und lehrt uns, selbstbewusst zu sein.
...
In deiner Gegenwart Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Du erzählst von mir. Ich war dabei.
Trotzdem möchte ich dich unterbrechen.
So war ich, sage ich.
Du hörst das kleine Wort nicht.
Später bestellst du für mich das Übliche.
Ich lasse dich noch den Satz beenden.
Dann wähle ich etwas anderes.
Du fragst, seit wann.
Ich weiß nur, wie lange ich gewartet habe,
es in deiner Gegenwart zu tun.
Abschied für immer Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Eben warst du mir noch so nah,
Atem hob, senkte deine Brust
was gleich darauf mit dir geschah,
war für mich der größte Verlust.
Leben deinem Körper entglitt,
Augen ihren Glanz verloren,
der Tod, der dein Zimmer durchschritt,
hatte nun dich auserkoren.
Ich bin untröstlich und friere,
meine Seele erstarrt zu Eis
wie blind ich ins Leere stiere,
verzweifelt ich nicht weiter weiß.
Unaufhaltsam Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-1-
Herbststürme fegen den Sommer hinweg,
höchste Zeit für ihn, das Feld zu räumen,
erst nach 12 Monaten gibt, s ein Comeback
Wartezeit muss der Sommer verträumen.
-2-
Mit ihm auch die Natur sich schlafen legt,
Grünen und Blühen kostete viel Kraft,
doch im Inneren Leben trotzdem bebt,
sich in der Ruhe frische Kraft verschafft.
-3-
Der Sommer färbte Natur farbenfroh,
...
Dem Leser Moira Ashly
Vorschautext:
Ein Autor MUSS im Buch versinken
und kämpfen gegen Leid und Drachen!
MUSS Nacht für Nacht dem Schlaf abwinken
und schreibend über’m Laptop wachen.

Er oder Sie, je nach Geschlecht,
spitzt Stift und Ohr und Fantasie.
Macht’s sicherlich nicht allen Recht,
zwingt gar den Duden in die Knie.

Das alles würd‘ kein Sinn ergeben
gäb’s endlich dort die LESER nicht,
...
Grau Meteor
Vorschautext:
Beschwert erdrückt es meine Brust,
dazu befällt mich heftige Unlust.
Die Zeit tropft hörbar schwer daher,
vier Wände wirken so kalt und leer.

Im Kopf ein Lärm, im Herzen stumpf,
suche nach dem Ausweg vom Sumpf.
Die Glieder schwer, der Abgrund tief,
im Sog des Treibsands ins Verlies.

Da, ein schwacher Schimmer erglimmt,
ein Funke, der den Kampf aufnimmt.
...
SELTSAMES LIEBESGEDICHT Gritt Scheida
Vorschautext:
Du bist mein DOPAMIN.
Du bist mein ENDORPHIN.
Du bist mein SERATONIN.
Du bist mein SANGUINISCHER MORGENKAFFEE.
Herz Moira Ashly
Vorschautext:
Es treibt dich um,
lässt dich nicht los.
Es macht dich klein
und riesengroß.
Macht dich zum Narren
oder zum Sieger.
Lässt dich verharren,
macht dich zum Krieger.
Es lässt dich steigen,
lässt dich fallen.

Es ist in Dir,
...
Wunder gibt es immer wieder! * Horst Hesche
Vorschautext:
Du gingst vorbei
und das nicht nur zum ersten Mal!
Sei die Geschichte, wie sie sei!
Ich sagte mir: "Du bist mir schnurzegal!"

Auch wenn du mit den Hüften wippst,
und mir manch Zeichen lächelnd gibst!
Es regt sich nichts! Ja, leider echt fatal!

Doch als wir dann im Omnibus,
ganz nahe zu einander fanden,
dass sich uns're Hände ganz unbewusst sogar berührten,
...
Mit Mut wird alles gut Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Es knackt das Knie, der Rücken spannt,
oft ist der Brillenplatz dir unbekannt.
Was früher leicht zu händeln ging,
ist heute meist ein schweres Ding.

Die Jugend flieht, das Haar wird grau,
nicht alles weiß man mehr genau.
Doch wer verzagt, hat schon gefehlt,
weil jede Falte vom Leben erzählt.

Es braucht viel Mut, um jedes Jahr,
zu nehmen, wie's halt eben war.
...
Hat die kurze Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Hat die kurze

Hat die kurze Trennung just gereicht,
Dass unser Verlangen noch gesteigert,
Um die Liebeswelt neu zu entfachen,
Indem sie unsere Seelen erweicht,
Überhaupt nichts mehr verweigert
In diesem Techtelmechtellachen?

Ja, Liebende brauchen Nähe und Raum,
Um wieder ganz in die Zeit zu kommen,
Denn sie sind aufeinander angewiesen,
...
Warnrufe Käti Micka
Vorschautext:
*****
Warnrufe

KO durch KI
Man hört warnend
diese Melodie
Sollte sowas wirklich geschehen
Wie soll es dann weiter gehen
Sind wir gefangen
Wie kann man dann
aus dieser verheerenden Situation
schonend rausgelangen
...
Ohne Moos nix los... Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Heinz steht auf dem Polizeirevier,
seine Kreditkarte wurde gestohlen.
Nun kann er, von seiner Bank,
nicht einen Cent mehr holen.

"Warum kommen sie erst jetzt?",
möchte der Beamte wissen.
Die Antwort ist ihm peinlich,
er hadert mit seinem Gewissen.

"Gut, ich möchte ehrlich sein,
ich dachte erst, es wäre schlau.
...
Stimmungsbarometer Käti Micka
Vorschautext:
*****
Stimmungsbarometer

Augen zu
ganz ohne Furcht
schleichst du dich durch
Lachen darf man
nach Herzenslust
Auch Singen ist gesund
aus voller Brust
Und sollte dir auch Heute
die Stimme versagen
...
Meine Augen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Meine Augen

Meine Männergene
Verleihen mir Flügel:
Ich sehe jede Schöne
Und straffe die Zügel,
Denn, wo die Lust weht
Es liebend vorangeht.

Meine Augen sind überall
Wenn Schönheiten ich sehe.
Das ist mir Kosmos, mein All,
...
11. Die Stelle, an der etwas beginnt und endet Lewin Dunkel
Vorschautext:
11. Die Stelle, an der etwas beginnt und endet
(Eine leise Herkunft, ein offener Übergang)

An der äußersten Linie
liegt ein dünner Anfang,
ein kaum sichtbares Werden
unter dem ersten Licht.
Nichts ruft,
doch etwas tritt ein,
schmal, unentschieden,
wie ein Atem,
der sich formt.
...
Der Tod, der sich in den Raum legt Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der Tod, der sich in den Raum legt
(Eine stille Unterbrechung)

Der Tod tritt leise ein,
ohne Schritt,
ohne Richtung.
Er legt sich in den Raum,
ein dünner Schatten
unter der Ordnung der Dinge.

Die Luft hält den Atem an,
nicht aus Furcht,
...
9. Der Sinn, der sich zwischen den Linien hält Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der Sinn, der sich zwischen den Linien hält
(Eine stille Herkunft, ein offener Ausgang)

Wir stammen aus einem Raum,
der keinen Namen trägt,
ein dünner Anfang
unter der Ordnung der Dinge.
Ein leises Werden,
das sich nicht zeigt,
aber bleibt.

Das Leben legt sich
...