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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Wunder weiße Nacht Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Gerade noch träumte ich sehr glücklich,
um 3:30 Uhr bin ich dann aufgewacht.
Der Engel aus meinem Traum
hat mich, auf der Bettkante sitzend
angelacht.

Ich war leicht irritiert,
dachte, warum verfolgt der mich?
Mich beschlug ein mulmiges Gefühl,
warum er wohl nicht von meiner Seite
wich?

...
Rauschnächte Meteor
Vorschautext:
Dein Rausch überflutet meine Sinne,
zuerst nur tropfen flüchtige Bilder,
gefangen im Netz der fatalen Spinne,
ihr schmerzender Biss gerät wilder.

Das strahlendste Lächeln zum Traum,
deine Hand um den Hals deiner Beute,
bittersüß umhüllt vom Lippensaum,
dein Drogenkuss berauscht zur Revolte.

Erfüllst Körper mit Bestürzung und Eile,
dem Drang, dich einatmen zu müssen,
...
Lebensglück Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Wen die Schwingen der Liebe sacht streifen,
der wird den Sinn des Lebens begreifen,
dann die Welt mit anderen Augen sieht
und mutig wird, zu tun, was er vermied.

Wer beseelt ist von der Kraft der Liebe
verschmerzt des Schicksals Tritte und Hiebe
ohne zu verzweifeln an dem Leben,
daher lohnt, s sich, nach Liebe zu streben.

Die Liebe macht das Leben lebenswert,
ein jeder spürt es, der es selbst erfährt,
...
Einsam Hasii Schnuggi
Vorschautext:
Die Einsamkeit ist Fluch und Segen,
Kommt d'rauf an, was sie erzeut.
Wenn du sie möchtest in deinem Leben,
Bist du darüber schnell erfreut.

Doch wird dir diese auferlegt,
Weil niemand mit dir leben will.
Wird dein Halt dir weg gefegt,
Und um dich rum, da wird es still.

Besonders qualvoll ist sie dann,
Wenn eine Frau dich weist zurück.
...
Paradies der Unendlichkeit Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Lass uns eine Oase des Friedens gründen,
bepflanzt mit buntleuchtenden Blumen,
in deren Kelche Kolibris ihre Nester bauen.
Lass uns auf grenzenlosen Pfaden die Zeit
begleiten, um die unergründlichen Tiefen
der menschlichen Existenz zu erforschen.
Lass uns Kerzen der Erleuchtung entzünden.
Spürst du, wie der Strom der Zuversicht
in deinen Adern kreist, Zellen mit Leben nährt?

Breite deine Schwingen aus, überfliege Zeit und Raum
und sei einfach nur du selbst, denn du bist einmalig.
Ihre wahre Natur Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion -

Sie verbirgt ihre wahre Natur,
ist widerspenstig, schaltet auf stur,
zeigt sich aggressiv und renitent,
kein Wunder, dass sie jeder verkennt.

Doch wenn erwacht die Liebe zum Mann
zeigt sie, dass sie ganz anders sein kann,
zum Vorschein kommt eine liebe Frau,
die zärtlich ist statt ruppig und rau.
Spanische Rhythmen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Wo Gitarren spanisch erklingen,
die Menschen zum Tanzen bringen
da lässt man sich gerne nieder,
stimmt ein in feurige Lieder,
Rhythmen ins Blut übergehen,
sie verlocken zum Aufstehen
das Tanzbein möchte man schwingen,
mit leichtem Schwips wird, s gelingen
trotz steifer Knie, steifer Hüften
kann man sich mit der „Tanzkunst“ brüsten.
Vogelquartett im Schneesturm Sonja Dworzak
Vorschautext:
Es hocken die Vögel im Schnee.
Der Frost ist für sie nicht okay.
Im Gesicht sitzt Verdruß.
Es ist kein Genuß.
Sie zwitschern: "Wo bleibt den der Tee?"

SDR
Nervenbündel Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

Zu häufig reagiert er ungestüm,
fadenscheinig ist sein Nervenkostüm
er hat einfach zu viel um die Ohren,
seine Nerven drohen durchzuschmoren.

Ihn stört sogar die Fliege an der Wand,
egal was er tut, er gewinnt kein Land
ein reines Nervenbündel ist er nun,
dreht sich im Kreis, fahrig ist all sein Tun.
Drag-Queen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

Die Drag-Queen zog alle Blicke auf sich,
wirkte skurril, beinahe lächerlich,
geschminkt war ihr Drei-Tag-Bart-Gesicht
markante Züge zeigten sich im Licht,
falsche Wimpern beschatteten den Blick,
hellblonde Lockenperücke trug Rick,
der rot beschuht daher gestöckelt kam,
sein Hüftschwung wirkte etwas lendenlahm
als er nach einem Freier Ausschau hielt –
jung, und wie eine Rose, „lang gestielt“.
Pusteblume - Kindertraum Peter Leitheim
Vorschautext:
Pusteblume – Kindertraum
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 867
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In dem Garten vor dem Haus
blinkt ein gelber Augenschmaus.
Blüht in Massen, Löwenzahn
Bienen zieht er gar nicht an.
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Manche sind ihm zugeneigt
da er schöne Farbe zeigt.
Andre ihn als Unkraut sehen
...
Mein Smartphon ist stets!... Peter Leitheim
Vorschautext:
www.leitheim-gedichte.de
Nr. 839 von 1488
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Mein Smartphon ist zu mir stets nett
bei jedem Schritt und Tritt,
und wenn des Nachts ich geh` zu Bett
nehm ich mein Smartphon mit.
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Was brauch ich Mensch in meinem Bett
wenn ich mein Smartphon hab,
denn dies ist immer lieb zu mir
drum schalt ich es nie ab.
...
Raunächte Farbensucher
Vorschautext:
Ob es noch schlägt, das Herz, so tief versteckt,
wo ich es nicht mehr wiederfinde?
Es war erschreckt, so gänzlich unbedeckt,
in kalter Angst, dass es erblinde

am Schein der Sterne, die wie Dolche sind-
Sie nahmen fort deiner Augen Glanz,
der nachts am Himmel in Splitter zerspringt
beim Reigen der Sterne im Todestanz.

Doch ohne das Pochen, das aus mir wich,
verliert, ewigkeitstastend der Blick
...
Ausdruckswandel Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Ausdruckswandel

Jung hat sie sich wild hingeworfen
Im Spiel, um expressiv zu sein,
Dafür bekam sie Flecken, Schorfen,
Jung ließ man sie ja ganz allein.

Doch mit den Jahren stand sie still,
Warf einen Satz nur in die Leere.
Dahinter stand ihr Grundgefühl,
Zuschauer spürten ihre Schwere.

...
Sie sagte Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Sie sagte

Er fragte sie einmal,
Weshalb sie so gut lieben könne.

Sie sagte:
„Immer noch bin ich ein Kind geblieben,
Deshalb kann ich so frei herüberkommen,
Beseelt von Unschuld, Neugier und Verspieltheit.
Da fällt mir leicht vollkommenes Lieben,
Nichts ist mir von der Lust genommen,
Stets zur Verwegenheit bereit.
...
Zwei Frauen-eine Liebe Dieter Kinzel
Vorschautext:
Ich hatte Dich wirklich nur einmal gesehen
und zack, war es um geschehen.
Dies traf bei beiden Frauen zu.
Seitdem als ich sah, kam ich nicht mehr zur Ruh..

Wir lernten uns ganz normal kennen.
Beide Frauen wurden mir von einer bestimmten Person vorgestellt
und genau zu diesem Zeitpunkt begann das Rennen.
Ich habe durch die Liebe wie ein Hund gebellt.

Schwere Zeiten? Ja natürlich, die gab es die auch bei beiden Frauen.
Trotzdem schenkte ich ihnen mein vollstes Vertrauen.
...
Der Schneemann aus Nähe Claudia Behrndt
Vorschautext:
Am wilden Strand steht er still,
geformt aus einem sanften Will´.
Die Vögel schmiegen sich dicht an dicht,
bewahren Wärme und verlieren sich nicht.

Der Sturm erzählt von ferner Zeit,
der Himmel brennt vor Einsamkeit.
Doch dort, wo Nähe leise wacht,
wird selbst der Blitz zur stillen Nacht.

Kein Schnee fällt aus dem grauen Raum,
doch aus Liebe baut sich ein Wintertraum.
...
Der Strand im Wintertraum Claudia Behrndt
Vorschautext:
Am wilden Strand steht er allein,
aus Nähe wird er warm und fein.
Die Vögel rücken eng heran
und halten sich, so gut sie kann.

Der Sturm singt laut vorm offenen Meer,
der Blitz ruft ferne Träume her.
Doch Nähe steht wie stilles Licht
und fürchtet selbst das Dunkel nicht.

Kein Schnee fällt aus der grauen Zeit,
doch die Herzen bauen Zärtlichkeit.
...
Dabei... Isaew Magomed
Vorschautext:
Jeder sieht dich wie die Sonne,
Ich sehe dich dabei wie ferne Sterne .

В тебе все видят только Солнце,
А я к тому ещё далёкую звезду.
Mausejagd auf dem Kirmesplatz Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Kuscheltier-Greifautomat –

Eine haarige Angelegenheit
ist niedliche Plüschmaus im Blümchenkleid,
kopflastig ist sie wie ein kluger Mann,
deshalb kommt Greifarm an sie schwer heran.
Sobald sich Greifarm nähert ihrer Stirn
wackelt er, beginnt den Halt zu verliern,
auch die große Nase im Mausgesicht
bringt ihn schon wieder aus dem Gleichgewicht.
Maus kostet dem Spieler viele Mäuse
über seine Leber kriechen Läuse,
...
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