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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Silber Jürgen Wagner
Vorschautext:
So kühl wie der Mond und schimmernd hell
So fein und rar wie des Fuchses Fell
So kostbar wie Ketten und Amulette
und unentbehrlich wie Schlüssel am Brette

Selbst Schuppen der Fische glänzen metallen
Pyrit, Muskovit samt and'ren Kristallen,
Besteck und Uhren, Münzen und Schmuck
bestechen mit einem edlen Look!

Den Silberrücken geh aus dem Weg
Die Silberhochzeit, die ist Beleg
...
GEIST IM MONDGLANZ DEMON
Vorschautext:
Und nun sitze ich alleine im Mondblumenfeld
Wo Liebe einst strahlte, sind alle Blüten verwelkt
Ich kehre jede Nacht in unser Refugium zurück
Unter mir nur noch die Trümmer von zerbrochenem Glück
In Träumen liegen wir hier im Blütenstaub unsres Bundes
Aus gemeinsamen Nächten erwacht nun ein einsamer Junge
Voller Sehnsucht blicke ich zum Firmament in der Ferne
Der Geist im Mondlicht tanzt so glanzvoll durch die Sterne
Wo unsere Scherben als Sternschnuppen verglimmen
Und alles, was von uns bleibt, ist unser Sternenkind im Himmel

Der Traum ist zersplittert, aber der Träumer am Leben
...
**Weihnachtsmarkt und teurer Zauber** Claudia Behrndt
Vorschautext:
Es riecht nach Zimt und warmen Wein
doch alles kostet mehr denn je.
Die Lichter glüh´n im hellen Schein,
man frag sich still: Wieso so weh?

Die Preise steigen Stück für Stück
die Mandeln glänzen Gold und warm.
Man friert ein wenig - doch das Glück
legt sich trotzdem ums Herz wie ein Arm.

Ob Glühwein nun wärmt oder die Rast,
am Ende bleibt der Zauber hier.
...
***Weihnachtsmarkt und teure Wärme*** Claudia Behrndt
Vorschautext:
Es duftet wieder süß nach Zimt,
nach Zucker, der im Lichte glimmt,
ein Hauch von Glühwein schwebt vorbei,
macht warm das Herz - fast einerlei.

Die Buden strahlen hell und bunt,
ein Anblick, wunderschön und rund.
Man staunt... doch fragt man sich zugleich:
Warum wird´s jedes Jahr so teuer gleich?

Fünf Euro? Sieben? Für ein Glas?
Wer weiß, wer weiß, wie teuer´s war.
...
alles bleibt Ingeborg Henrichs
Vorschautext:
Die alten Träume
drehen uns im Kreis herum
Alles bleibt im Spiel
Abendrot im November Farbensucher
Vorschautext:
Der Himmel atmet
in hellen Farben des Lichts -
durchscheinend und zart -
so plötzlich, wie aus dem Nichts.

Hinter der Kälte,
die starr auf den Dächern liegt,
schwindend, die Sonne,
sich sanft im Dämmerlicht wiegt -

Einen Hauch Leichtigkeit
über den Himmel zieht.
Was muss, das muss Birgit Klingebeil
Vorschautext:
* Auf dem Weihnachtsmarkt *

Reihum ist aufgebaut der Weihnachtsmarkt;
überall Budenzauber und Menschenmassen.
Die Straßen - ringsumher - sind zugeparkt,
keiner will das Weihnachtsflair verpassen.

Dieses liegt buchstäblich hier in der Luft,
frohe Lieder - von allen Seiten erklingen.
Verlockend umschwebt die Nase ein Duft
nach Punsch, Krapfen und anderen Dingen.

...
Willi Widder Simon Käßheimer
Vorschautext:
Ein Gedicht in 8 Zeilen; eine HErausforderung ...

***

Willi Widder will wieder nich,
Willi Widder will wieder nur bockich.
Willi will wieder Widderfutter weckhauen,
Willi will nur nicht wieder verdauen.
Willi wer nicht will will anderswo,
Willi wer nicht will - will auf`s Klo.
Willi Widder wieder wird`s Widderbitter,
Willi Widder Wetter wird wieder für Widder.
LoveStory Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Am Anfang legte er sich
wie ein warmer Mantel
um ihr frierendes Herz.
Doch irgendwann
begann er,
den Gürtel um ihren Hals
zu legen
und immer fester zu ziehen.
Er zog nicht laut,
sondern leise
mit der Präzision
eines Fallenstellers,
...
Wintermärchen Lisa Nicolis
Vorschautext:
Winter hat sein Sternelaken
über alles ausgebreitet,
Wind verweht die Flaumenspuren,
wenn er durch die Straßen gleitet.

Märchenhaft geschmückt die Bäume,
tragen Diamantenkronen.
Die Spaziergänger am Parkweg
lassen sich flockenbelohnen.

Nur die Vöglein im Verstecke
träumen von den Frühlingsdüften
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Der Club der dicken Bäuche Peter Leitheim
Vorschautext:
Der club der dicken Bäuche. Paris
Das Menü von Dezember - 1870
Eine wahre Geschichte!
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Es stand das Essen - vom „Club der dicken Bäuche“ an
Das Lokal ist seit Mai ausgebucht.
Doch Paris ist eingekesselt von den deutschen Truppen.
Seit 99 Tagen geht an Lebensmitteln nichts mehr nach Paris hinein
Was sollte nun der Meisterkoch präsentieren?
Der Koch und der Clubvorsitzende und der Zoodirektor
wurden damals nach dem Menü verurteilt!
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Herbst - Nebel Peter Leitheim
Vorschautext:
Herbstnebel
www.leitheim-Gedichte.de
Gedicht- Nr. 378
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Wallend` Nebel nicht zwei Schritte
sieht man durch den grauen Wall.
Fast vergeblich suchend Blicke
Nebel, Nebel überall.
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Feucht und kalt der Nebel wabernd
durch die Stadt das weite Land,
von der Frühe bis zum Abend
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Der Rheinfall bei Schaffhausen Peter Leitheim
Vorschautext:
Der Rheinfall bei Schaffhausen
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 358
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Rastlos toben Wassermassen
schäumend, brodelnder Tumult,
und mit Worten kaum zu fassen
stürzt der Rhein in Kessels Grund.
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Wasserschwall zu Dunst zerstäubet
brausend tosend Bahn sich bricht,
wird vom Dichter dies beäuget
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Reise zur Liebe Marcel Strömer
Vorschautext:
„Alles kreist um den Tod.“

…die Angst nach Verlust
strömt
wie dunkles, flüssiges Schweigen…

Doch die Seele lebt.

„Was gibt es zu fürchten,
wenn der Tod dich nicht hält?“

Wenn du den ewigen Kern erkennst…
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Winter,Winter, Winterszeit Peter Leitheim
Vorschautext:
Winter, Winter, Winterzeit
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr. 369
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Schneeflocken glitzern sie Sternen gleich sind
sie legen sich nieder auf Fluren und Baum,
zu ihrem Flockentanz säuselt der Wind
dies alles erscheint mir fast wie im Traum.
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Sie rieseln zur Erde in einem zu
und decken die Äcker die Felder zu,
mit ihrer himmlischen weißen Pracht
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Mein Engel hat mir zugewinkt! Peter Leitheim
Vorschautext:
Mein Engel hat mir zugewinkt!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht -Nr. 271
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Mein Engel hat mir zugewinkt
dass er mir nah mein Schicksal lenkt.
Mein Engel steht mir oftmals bei
und geht was schief dann hat er frei!
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So mancher spricht solch Engel gibt es nicht
ich aber halt an „meinen Engel“ mich.
Den mir der Herr für diese Welt
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**Der Herbst und seine Späße** Claudia Behrndt
Vorschautext:
Der Herbst und seine Späße

Die Blätter wirbeln kreuz und quer
der Wind hat Spaß - und ich noch mehr.
Ein Drachen tanzt am Himmel rum,
die Kinder jubelt laut und krumm.

Der Hund springt bellend hinterher,
doch fängt am Ende nur ´nen Speer,
aus trockenen Ästen, die da fliegen -
man kann den Herbst nicht widersiegen.

...
Durch Angst zum Licht Marcel Strömer
Vorschautext:
Fürchtet die,
die sich vor nichts fürchten —
denn Macht entsteht
aus dem, was wir alle besitzen:
der Fähigkeit,
unsere eigene Stärke
abzugeben
und uns Regeln zu unterwerfen,
die nie für uns gemacht waren.

Herrschaft über die Seele
hat nur die Angst selbst.
...
Ich bin der Krieg Marcel Strömer
Vorschautext:
Ich bin der Krieg.
Ich kenne die alten Fronten,
doch heute spreche Ich
in neuen Zungen.

Ich bin der Schlag der Drohnen,
unbemannt, präzisionsgeführt,
mein Auge im Infrarotspektrum
über euren Städten.
Ihr hört mich nachts,
wenn Ich als „Loitering Munition“
über Wohngebiete kreise,
...
Das Tor zur Glückseligkeit Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Das Tor zur Glückseligkeit

Das Tor zur Glückseligkeit
Beschreitet immer auch jenes Paradies,
Welches beginnt mit viel Zärtlichkeit,
Lässt hinter uns Gram und Verdrieß.

Denn als Selbstgefangene
Sind mir so manches Mal
Immer nur Sorgenbeladene,
Behängt mit Seelenqual.

...
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