Hier findest Du 101.268 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.687 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Winterurlaub | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Heiner fragt den Roland, den er lange nicht gesehen, "wie war es im Winterurlaub?" "Eigentlich sehr schön..." "Von den verschneiten Hängen, war ich total besessen. Das Essen auf dem Sedler Hof, war gar nicht angemessen... Dem Sedler starben drei Hühner..." "Oh, schlimm, wenn das passiert!" ... |
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| Waldeinsamkeit | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Ich wandere nun stundenlang über Felder, durch den Wald; pausiere hier am Felsenhang im Schatten. Es ist ziemlich kalt. Der Stausee unter mir ruht still; ganz anders als zur Sommerzeit. Ein Eichelhäher stört mich schrill in der Zurückgezogenheit. Ich muss nicht reden, darf genießen und die Gedanken kreisen lassen ... |
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| Braut Christi | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die junge, schöne Frau weckt Neugierde, ist für Männer ein Objekt der Begierde ihr Sex-Appeal bringt sie um den Verstand, vergeblich bitte sie um ihre Hand, denn sie möchte als Nonne Gott dienen, so fleißig arbeiten wie die Bienen, ihr Leben keusch im Kloster verbringen, zum Herrn beten, Kirchenlieder singen – jetzt wird sie verteufelt von den Kerlen, von deren Lippen Schimpfwörter perlen, doch mit Hilfe Gottes hält sie dem stand, er hält über sie die schützende Hand. |
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| Mors certa, hora incerta | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Des Todes sind gewiss – wir alle - und sitzen bereits in der Falle, denn wir sind in uns selbst gefangen, um unser Leben wir oft bangen, doch leider gibt es kein Entrinnen, denn der Tod, der steckt in uns drinnen und deshalb führt die Angst vor dem Tod stets zur Flucht vor uns selbst, in der Not, doch bei innerer Zerrissenheit spüren wir erst recht seelisches Leid. ... |
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| Phönix | Meteor | |||
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Vorschautext: Leben geboren aus dem Feuer Funke bahnt sich Weg zur Flamme Lichtbringer als auch Ungeheuer Fasziniert züngelnde Schlange Alles verzehrende Urzeitmagie Heraufbeschworen als Asšistent Zur Asche transformierte Euphemie Schöpfung, die man Phönix nennt © meteor 2026 |
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| Wenig ist oft Viel II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wenig ist oft Viel II Wenig gibt oft schon ein gutes Gefühl Zeig ein Lächeln sonst wirkt dein Gesicht so kühl Ich hab’s gern wenn du lachst Du deiner Umgebung eine große Freude damit machst Wenn du dann auch noch singst ... |
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| Du liebst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Du liebst Du liebst Distanz und weniger Nähe, Bleibst verborgen in den Weiten des Internets, Mir doch sehr fern und gar nicht sehr nah, Während ich heimlich nach Dir spähe, Stets ignorierend das Internetgehetz, Weil als Stern ich nur Dich immer sah. Schon lange bist Du Teil meiner Träume Und aus meinen Nächten nicht wegzudenken, Auch nicht aus meinen flutenden Gedanken. ... |
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| Wenn ich chatte | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wenn ich chatte Wenn ich chatte Fühle ich mich wie ein Jüngling, Frei und alterslos. Im Netz sehe ich manche Schöne, Nette, Manche sogar mit Ring, Die Präsentationen sind riesengroß. Manches muss man auch übersehen, Nicht jedes Video ist sattelfest, Wenn um Orthographie es geht. ... |
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| Unsere tägliche Bürde | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Unsere tägliche Bürde Es sind fast nur Schauergeschichten Von denen Sie täglich berichten Der Mensch wird aufgeheizt damit er um sich beißt So geht es Tag für Tag So wird man eingestimmt Und man erträgt die große Plag Das Beste wäre man löst sich von diesem Übel ... |
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| Was bleibt | Benjamin K | |||
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Vorschautext: Ich hörte einmal jemanden sagen, Poesie soll man im Herzen tragen. Doch ist es nicht die Poesie, welch so traurige Ironie, die mir immer wieder zeigt, dass mein Kopf zur Vergesslichkeit neigt? Die Angst, irgendwann zu vergessen, was ich geschrieben habe, und stattdessen mit leerem Blick dahinzuschwinden, es ist schwer, sich wiederzufinden. ... |
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| Die Eine | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Die Eine umarmt Mit Händen so zart Aufrichtiger Art Ihre Schönheit gerahmt. Die Eine erzählt Warme Worte grazil Im Inhalt subtil Gehaltvoll gewählt. Die Eine hört zu Empfindet und spürt ... |
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| Die Träume, die wir zurückließen | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Auftakt des Gedichtzyklus Es gab eine Zeit, da lagen unsere Träume auf dem Tisch der Zukunft wie Karten einer unentdeckten Welt. Jeder Weg war offen. ... |
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| Schwarze Engel | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Die Tage tragen kein Licht mehr. Sie liegen wie nasse Erde auf meiner Brust. Gedanken ziehen durch die Nacht wie Rauch aus verbrannten Jahren. ... |
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| Das Gewicht der Tage | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Die Wohnung klingt anders. Als hätte jemand die Stille neu eingerichtet. Man spricht manchmal noch laut. Nur um festzustellen, dass niemand mehr antwortet. Die Dinge stehen noch da. Tasse. Mantel. Ein Stuhl am Tisch, der zu viel Platz hat. ... |
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| Hass oder Leben | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Ein Knall. Und wieder brennt der Himmel. Bomben über Städten. Sirenen im Morgengrauen. Die einen feuern Raketen. Die anderen schlagen zurück. Und irgendwo dazwischen zerreißt es Familien. ... |
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| Ich war bereit - Zwischen Sehnsucht und Würde | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Ich war bereit! Hört ihr das? Nicht halb. Nicht vielleicht. Nicht irgendwann. Ich war bereit, mein Fleisch zu öffnen, mein Blut zu teilen, mein Leben hinzugeben ... |
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| Tränen | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Tränen sind das letzte Licht über dem Grab unserer Illusionen. Sie sind das letzte Gespräch mit jemandem, der nicht mehr antwortet. Tränen der Trauer messen, was verloren ging. Sie erlauben, dass das Herz sich beugt – ... |
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| Lass los, um zu leben | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Es war der Moment, in dem die Welt still stand, der Blick auf dich selbst gerichtet, während alles in ihr brannte. Was du loslässt, ist niemals mehr, als das, was dich zum Leben führt. Die Ängste, die du trägst, die Stimmen, die dich beklemmen, verwehen im Wind, wenn du dich selbst beginnst zu verstehen. ... |
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| Für dich, Töffl | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Ich sterbe nicht. Ich verabschiede mich. Immer wieder. Ordentlich. Unauffällig. Von Menschen. Von Dingen. Von dem, was mich getragen hat, während ich gelitten habe. ... |
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| Getragen | Sam De Wenah | |||
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Vorschautext: Im Innern glimmt ein leises Licht. Es fragt nicht nach der Nacht. Es verweilt. Hoffnung geht mit langsamem Schritt. Sie stolpert, doch sie wendet sich nicht ab. Sie atmet weiter. Die Luft trägt sanften Frieden. Kaum spürbar. Doch da. ... |
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