Hier findest Du 101.415 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.702 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| immer nur dagegen | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Alles was uns Kratzer macht sollten wir bereden Nur wo Menschen sich auch streiten können sie sich auch vergeben Mittelmaß als guter Standard schwer zu vertreten Jeder von uns braucht Entwicklung im noch so kleinen Leben Jeder glaubt gern was er will wer’s glaubt, der auch mit Gottes Segen ... |
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| Regenschirm oder Sonnenhut | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der April, weiß nie so recht was er will, mal wird er als stimmungsvoll und manchmal als herausfordernd empfunden. Das Wetter wechselt sein Gesicht innerhalb von Stunden. Auch der Regen ist Segen, oft kommt er gelegen. Als Frühlingsmonat tut der April Mensch und Natur aber gut. Halt' am besten beides bereit, für den Regen den Schirm und für die Sonne den Hut. |
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| Abschied | Elke König | |||
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Vorschautext: Abschied Ich habe in den Himmel gesehen. Sah deine Mama und die Oma dort stehen. Ganz fest nahm ich dann deine Hand und sprach geh nun hinüber ins ewige Land. Ein letzter Hauch, dann war es still. Ich war ganz ruhig, weil Gott es so will. Dein Schmerz und Leiden waren vorbei. Der Körper ging, die Seele frei. Elke König |
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| Man ist geplagt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Man ist geplagt Irgendwann haben sich die Augen sattgesehen Auch der Verstand kann Manches nicht verstehen Und dann noch ohne Zähne alles kauen Da bekommt man wirklich Schwierigkeiten Um Alles zu verdauen © Käte Micka ... |
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| Hoffnungsschimmer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wie lange betrauerst du dein nicht gelebtes Leben, das dir viel genommen hat, aber wenig gegeben? Warum reißt du immer wieder auf die alten Wunden, die dich erinnern an deine schmerzhaftesten Stunden? Wie viele Hoffnungen hast du bereits zu Grabe getragen, ... |
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| Dankbar bleibt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Dankbar bleibt Wo das Gewohnte selten als Glück begriffen, Da wird es mitunter zur Selbstverständlichkeit: Das Dankbare hat sich dort abgeschliffen, Wird empfunden als pure Alltäglichkeit. Dabei stecken in ritualisierter Wiederholung Eben oft auch werthaltig-aufbauende Kräfte, Bringen der Beziehung und Seele Erholung, Stärken den Kreislauf, mobilisieren Lebenssäfte. ... |
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| Im Eiscafe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In einem Eiscafé, am Strand, sitzt eine hübsche Frau. Sie hat einen roten Bikini an und den perfekten Körperbau. Verwundert bleibt der junge Kellner, vor ihrem Tischchen stehen. Eine Dame, - nur im Bikini, hat er hier noch nie gesehen. "Warum schauen sie mich so an?", fängt sie gleich an zu schmollen. ... |
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| Der Sturm | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Der aufbrausende Sturm verhält sich wie im Wahn, er reißt vom Kirchenturm herab den Wetterhahn. -2- Durch des Windes Tosen entlang am Wegesrand wirbeln Cola-Dosen durch sturmgepeitschtes Land. -3- Wolken fliehen vorm Wind, ... |
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| Farbenfroh in den Frühling | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Rein biologisch: Minus 15 Jahre…. und ein Schulterklopfen vom Doc. Es fühlt sich so frühlingsleicht an. Schwungvoll eilt sie mit frisch gebrühtem Kaffee - schwarz, ohne Zucker - nach draußen, um den Tag zu feiern. Plumps….. im Sturzflug prallt sie kaffeenass ... |
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| Wie Sie mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wie Sie mir Wie Sie mir doch den Tag versüßt, Die wunderschöne Frau im Netz! Als Mann, der dafür gerne büßt, Wenn ihn kein Schmuddel verletz‘, Wird sich oft am Display einfinden Um triste Tage zu überwinden. Es ist ja herrlich anzuschauen, Was mir die Sozialen Schönes bieten, Wo sich ein Konterfei darf aufbauen, ... |
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| Die Ruine | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wie sich die Mauern aneinander klammern, wie heimlich jeder Schatten in aller Mondnacht fällt, wie sich die Zeit vorüber stiehlt, sich aus der Wirrnis dieser Wände schält, die Stürme um die hohlen Türme jammern und jeder wieder weiter zieht, Um jede mürbe Wand der Himmel, wie zerriss'nes Tuch, sich drüber spannt. Aus allen Wunden rieselt, ... |
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| Belebter Apfel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Herab vom Baume fiel ein Apfel mitsamt Stiel und kullerte ins Gras, wo ich gerade saß. Ich kaute mehlig weich des Apfels fruchtig Fleisch und übrig blieb nicht viel, Gehäuse mitsamt Stiel. Doch im Gehäuse saß ein Wurm, der Reste fraß, er fror zwar jetzt vermehrt, war aber unversehrt. |
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| Schrecklich | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Schrecklich Was für eine Blamage Heute bei uns an der Wasserleitung schon die dritte Leckage Und ich Ich muss wieder dichten Wie kommt es bloß Was ist nur los Überall tröpfelt es ... |
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| was es nicht ist | Daniel Claus Schäfer | |||
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Vorschautext: nicht wind. nicht licht. ein rand, der sich entzieht stimme: abgebrochen keine hand. nur das zögern darin ... |
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| ich will ein teig sein (hommage) | Daniel Claus Schäfer | |||
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Vorschautext: ich will ein teig sein, luftig warm geborgen im kneten deiner hände eingefaltet bereit mich auszudehnen in das morgen bis an die grenze, die dein sein in mir gestaltet und wo du mich in deine stunde legtest will ich mich dehnen, atmend, zart und sacht bis du mich ganz mit deinem feuer segnest dass brot ich werde dir zur schönsten pracht *** hommage an r. m. rilkes "ich will ein garten sein", verschränkt mit dem internet‑meme "dieser typ will ein teig sein". |
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| manchmalglück | Daniel Claus Schäfer | |||
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Vorschautext: wenn wortfetzen sich lösen vom gedankenrand und fallen in die lücke zwischen atmen und sprechen dort, wo die sprache ... |
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| Adrenalin | Meteor | |||
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Vorschautext: Geschmack von Adrenalin auf meiner Zung'. Zu viel ist nicht genug. Süchtig danach giert mein Mund, dein Anteil daran schmeckt zu gut! Längst von uns überschritten, der Punkt ohne Wiederkehr, zwischen uns ist er entglitten, süßer Schmerz fand kein Gehör. Adrenalin tropft in die Adern, ... |
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| Keine Seltenheit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wenn's dunkel ist und keiner sieht's, treibt Mr. Unbekannt sein Wesen, er schleicht sich aus dem Haus geschwind, kann der die Stadtordnung nicht lesen ? Seinen Müll trägt er nach draußen, unsortiert, stets in der Nacht, stellt den im Stadtpark hinter Hecken wenn keiner mehr dort weilt und wacht. ... |
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| nie | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Das Unsagbare - nie geschriebene Bücher behüten es still |
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| Vergänglichkeit | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Sand rieselt leise, auf seiner langen Reise. Kein Halten, kein Zagen und die Stunden jagen. Die Blüten verblühen, und Schatten entfliehen. Der Moment ist zwar da, doch kaum noch uns nah. Wolken ziehen sehr schnell, sind mal dunkel, dann hell. ... |
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