Hier findest Du 100.832 Gedichte von 2.619 Autoren und 4.644 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Im Herbst des Lebens | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich stehe im Herbst des Lebens, was nutzt das stille Klagen... Das wäre auch vergebens, es bringt nichts, zu verzagen. Es geht Millionen Menschen so, wir altern, Schritt für Schritt. Im Grunde bin ich ja noch froh, ich fühle mich recht fit. Den Sport und auch die Arbeit, spüre ich oft in den Gelenken. ... |
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| Man kann... (wenn man will) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Man kann… (wenn man will) an Krisen verzweifeln oder reifen, sich Worte harscher Kritik verkneifen, entschlossen Schwierigkeiten anpacken, ohne dass man seinen Mut lässt sacken. -2- Man kann… (wenn man will) zu Kompromissen fähig und bereit miteinander regeln Dasein und Zeit und stolz auf das Erschaffene blicken mit freundlichem, selbstbewussten Nicken. ... |
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| Der Ellenbogenmensch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Motivierendes Selbstgespräch - -Fiktion – Mit eiskalten Verstand frier ein was für dich von Nachteil wäre wie der Menschen Selbstbewusstsein, das ihnen gebührt zur Ehre und im „Kompetenzgewühle“ verletzte tief und verwerfe der Gegner Allmachtsgefühle mit deiner Verstandesschärfe. ... |
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| Wer nicht wagt der nicht gewinnt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wer nicht wagt der nicht gewinnt Als ich Dich sah Da war es um mich gescheh`n Ich konnte und wollte nicht mehr woanders hinseh´n Mein Gott Du bist ja so schön Wohin Du auch möchtest Ich würde sofort mit Dir geh´n Nun gut ... |
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| "Eile mit Weile" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie hat Nerven wie Drahtseile, lässt sich nicht drängen zur Eile und sitzt Probleme stoisch aus, bleibt so Herr im eigenen Haus. Sie hat großes Gottvertrauen, statt an Problemen zu kauen lässt sie lieber Zeit verstreichen, bis sie von ganz allein weichen. |
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| Der Schatten | Günter Van de Linde | |||
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Vorschautext: Der Schatten ist ein kurzes Glück, gefragt an heißen Tagen. Dein eigener er nutzt dir nichts, egal in welchen Lagen. Beim Strandurlaub hätt man ihn gern. Ein Schattenplatz wie cool. Schon früh am Morgen hart umkämpft, wer liegt schon gern am Pool. Hast du einen rühr dich nicht, schon gar nicht von der Stelle. ... |
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| Seelengewand | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Dein abgetragenes „Erdenkleid“, das dich schmerzhaft einzwängte und dich durch sein Gewicht in die Kniee zwängte, hast du abgelegt. Seither fliegt deine in den Farben des Regenbogens gewandete Seele in der Schwerelosigkeit des Alls mit Lichtgeschwindigkeit durch Zeit und Raum bis in alle Ewigkeit. |
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| Welt der Scherben | Meteor | |||
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Vorschautext: warme Sonne päppelt mich auf der Nacht entkommen nimmt mein Leben seinen Lauf wollte nur ich selbst sein rollte mich zu oft ein in Fasśaden die mir schaden um anderen zu gefallen ... |
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| "Wohlwollendes" Lob an einen Dichter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Ja, streng genommen scheinen deine Gedichte ja irgendwie und möglicherweise doch ganz passabel zu sein, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich mit der Beurteilung nicht daneben liege, doch könnte es durchaus anders sein, aber nichtsdestotrotz will ich dir nicht das ungute Gefühl ... |
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| Rücksichtslosigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er hat sich seine Eigenart bewahrt, die Zunge ist spitz, Zähne sind behaart und wie ihm der Schnabel gewachsen ist, redet er drauflos, gibt von sich viel Mist, schert sich nicht darum, was man von ihm denkt, während er andere verbal versenkt, sie beschimpft, ungehörig zurechtweist und um sein Ego immer schneller kreist. |
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| Lerchen - Gesang | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Im Frühling fast nichts schöner klingt wenn Lerche Frühlingsgruß uns singt, voll Freude ist erfüllt das Herz wenn Vogelsang erklingt im März. Das Schneeglöckchen noch allein ihr Kelch küsst, milder Sonnenschein, noch blickt es fragend, ringsumher da Beete sind noch kahl und leer. Es schaut umher in banger Hast ein Bienchen summend, erster Gast, ... |
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| Reinkarnation | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Am Himmel, geschweifter Stern, zum Greifen erschien er nah, war jedoch unendlich fern, obwohl man ihn deutlich sah. Ein Mädchen blickte empor, hob zum Gruße seine Hand, erblickte ein Himmelstor, davor ein Engelein stand. „Sobald dieser Stern vergeht, sprach zum Kind das Engelein, ... |
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| Hermetische Poesie in Simplizität | Thomas | |||
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Vorschautext: Hochtrabend Worte ersinn' ich mir, recht wohlklingend und bedeutungsschwer, sodann referiere ich sie hier und zwar unverständlich und verquer. Reime die wie Zufall erscheinen, schwer zu finden, oft nicht vorhanden, eitel denk ich - so will man meinen - wer's nicht kapiert hat's nicht verstanden! Thomas |
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| Die Himmelsmacht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Himmelsmacht Man glaubt daran selbst nicht, Bis das Glück dann zuschlägt – Aus heiterem Himmel gefallen. Da ist dieses schöne Gesicht Mit jenem Zauber, der trägt: Er lässt Glocken erschallen… Liebe bleibt die Himmelsmacht, An die jener gut glauben kann, Der sie erlebt, nicht erlitten. ... |
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| "Ich mag Dich sehr!" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Ich mag Dich sehr!“ Gar oft spüren Liebende, Dass sie sich sehr mögen, Ohne einander nicht sein können, Denn sie sind wie Getriebene, Welche sich zur Aura legen, Wo sie aneinander sich gewöhnen. Eigentlich brauchen sie keine Botschaft, Mit der ihnen letzte Gewissheit zufliegt, Dass ihr Liebe weiterhin darf reifen. ... |
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| Der neue Nachbar | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Polizei steht vor der Tür. Hat wohl den Nachbarn im Visier. Was ist das für ein rauer Ton... Ich schaue gespannt durch den Spion. Die Beamten haben einen Hund, ich steh´ da, mit offenem Mund. Hat er denn jemanden betrogen, oder handelt gar mit Drogen? Ich höre die Beamten schreien: Komm mach auf und lass uns rein. ... |
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| Ein Hauch von Frühling | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ein zarter Hauch von Frühling jetzt durch die Gärten zieht, die Primeln und Narzissen man herrlich blühen sieht. Und auch die Hyazinthen entfalten ihre Pracht - ein zarter Hauch von Frühling kam zu uns über Nacht. |
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| Frei, wild und zügellos | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wir waren frei, wild und zügellos, unsere Erwartungen waren groß. Für diese eine Nacht am Strand, sind wir einfach durchgebrannt. Gegen die Lust und das Begehren, konnten wir uns gar nicht wehren. Du hast mich zärtlich angesehen, da war es gleich um mich geschehen. Ich habe dich danach so vermisst, Momente, die man nicht vergisst. ... |
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| Lachend soll man durchs Leben wandern | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Lachend soll man durchs Leben wandern Mancher meint man lebt hinterm Mond Und Aufklärung sich immer lohnt Naja so dumm ist die Masse nicht Sie kennt einige Geheimnisse Nur nicht darüber spricht Viele prahlen mit ihrem Wissen Welches sie nur geträumt auf ihrem Kissen ... |
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| Großmutters Käsekuchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich liebe Großmutters Käsekuchen. Wirklich, den müsst ihr mal versuchen. Für den Kuchen, bin ich vor Jahren, fast jeden Sonntag hingefahren. Erst neulich habe ich das Rezept, in einem alten Buch entdeckt. Es war zerfleddert und recht alt. Eins von „Omas Schätzchen“ halt. Meine liebe Oma Anneliese, hielt nichts von Coppenrath und Wiese. ... |
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