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| Was | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ist das~ das ich in der Hand halte Hätt‘ ich sie gewaschen Geist und Herz zum Gebet falte Und übrig bleiben schwarze Taschen Wer ist das: der Kreide in mein Spiegel malt War‘n wir die , die ihr ward? Was bleibt von den Scherben Mit der wir Liebe nach oben ritzten Was ist das? Du vergehst! Ich sterbe Wie soll ich reden, mit dir, wenn ich ... |
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| Lebensgepäck | Helga | |||
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Vorschautext: Dein Leben ist eine lange Reise mal Schritte, mal stürmische Kreise, an deiner Seite rollt stilles Gewicht, kein Koffer ist wirklich leer an sich, manche bleiben verschlossen am Rand, Vergangenes fordert nicht ständig die Hand, sie dürfen stehen, dürfen ruhen, es gibt im Jetzt genug zu tun, ... |
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| Danke an alle meine Leser und Leserinnen ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Es war ein Tag vor vielen Jahren, als ich das Schreiben hab für mich entdeckt. Mit einem einzigen Gedicht fing alles an, dann war das Interesse schnell geweckt. So lief das in der ersten Zeit, bis sich Corona machte breit. Die Zeit stand still, es ging nichts mehr, die Lust war fort, der Kopf so leer. ... |
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| Eis aus Worten | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Norden knirscht das alte Recht, im Frost wird Macht erneut gerecht. Ein Anspruch fällt wie kalter Stein, ins Schweigen aus dem Polarmeer hinein. Verbündete flüstern Schutz und Pflicht, doch ändern sanfte Pläne nichts. Die Arktis hört, was keiner sagt, wenn Stärke leise Grenzen fragt. So steht die Welt im weißen Raum, zwischen Drohungen, Angst und Traum. ... |
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| Nordic Light | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: You stand in the light, not as a sound from distant days that faded out, but as a woman strong and clear, who knows the power silence bears. Your face tells stories, not of dreams, but the in between paths: bright stages, pauses bravely claimed, the art of staying true and named. You kept your course through all the years, left other voices outside your doors. ... |
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| Wenn keiner stehen bleibt | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ihr hört mir kaum in Ruhe zu und jedes Wort verhallt im Raum. Ich frag mich längst: Wozu das nu? Denn Hilfe bleibt nur leerer Traum. Ihr sollt mich tragen, wenn´s mich drückt und stehen bleiben, wenn´s mich beugt. Doch nichts davon hat je geglückt, wenn Not sich still nach Halt verneigt. So steh ich wieder ganz allein, ihr dreht euch weg beim kleinsten Schlag. ... |
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| Nordisches Licht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Du stehst im Licht, nicht als ein Klang aus Zeiten, die längst vergangen sind. Du bist die Frau, die Stille kennt und gerade so die Welt benennt. Dein Gesicht erzählt kein Märchenbild, es zeigt die Wege – ruhig und mild. Von hellen Bühnen, Mut zum Gehn, vom Recht, auch Pausen zu bestehn. Du bliebst dir treu, Jahr ein, Jahr aus, ließest fremde Stimmen draußen vorm Haus. ... |
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| Der erste Funke | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wie kann ich lieben? Frag ich leis. Vielleicht beginnt es Schritt für Schritt. Ein Funke wärmt das innere Eis und nimmt ein Stück der Zweifel mit. So vieles wirkt noch durcheinand, doch manchmal hilft ein Atemzug. Ein kleiner Mut wird langsam Stand und wandelt Furcht in neuen Hug. Und du, der diese Zeilen liest, erkennst vielleicht, wohin ich geh. ... |
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| Der Kläffer | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich meine hier nicht den Hund, der ständig lauthals bellt, ein Typ der alle Nachbarn stört, weil er denkt, ihm gehört die Welt. Leider gibt es auch Menschen, die den Hunden nachäffen, d.h. jede Gelegenheit nutzen, um täglich, wie wild zu kläffen. Vermutlich wollen Sie auf Etwas aufmerksam machen, ... |
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| Fiktionale Wahrheit | Uschi Rischanek | |||
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Vorschautext: Frägt man sich manches mal was wahr, Wird einem zumeist ganz schnell klar, Das was so gerne uns kredenzt Doch nur durch Lug und Trug gern glänzt. Zwar formuliert wohl mit Bedacht, Ists meist Fiktion bei Tag und Nacht. Gekonnt wird man da informiert, Wobei Verfasser nicht geniert, Was aufbereitet, dargebracht. Verspottet fast, dabei verlacht, Fühlt man um Wahrheit sich betrogen. ... |
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| Freude | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Freude ist ein sehr angenehmes Gefühl, drum freue dich so oft es geht. Es ist gut, ein freudvoller Mensch zu sein, ich denke, dieses Gefühl die Seele hebt. Meistens sind es die kleinen Dinge, die uns echte Freude bringen. Bedenke sogar mit cooler Vorfreude, kann dir Vieles besser gelingen. Es gibt aber auch Schadenfreude, ... |
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| Richtigstellung | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Gast im Hotel war irritiert, "Das Diner wird in sechs Fluren serviert" Den Fehler hat man erkannt. Die Karte wurde inzwischen korrigiert. |
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| Sprüche - Herausforderung | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Man kann nicht immer alles richtig machen. Aber gehst du den Weg der Herausforderung, wirst du wachsen. © Marcel Strömer [Magdeburg, 11.01.2026] |
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| Bleib doch | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wie Lippen, die sich fast berühren, wie ein charmantes Lächeln im Vorübergehen, wie süßer Duft, den wir im Abgang spüren, wie ein zu kurzes, scheues Wiedersehen ist das Davongleiten der Zeit. Dies hinzunehmen war ich nie bereit. Sekunden blühen auf und fallen zusammen. Was schön war, tat so weh im Gehen. Ich blieb zurück und zählte meine Schrammen Die goldenen Augenblicke starben im Verwehen. Ich wollte sie doch so gern für mich bewahren. In meinen Händen trug ich sie wie Schnee. ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Rosenmontag Buntes Treiben Jubel Trubel Heiterkeit Die Narren sind los Gaudiwurm |
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| Ein wahres Erlebnis Im Zirkuszelt | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Guten Abend! sagte der kleine Affe zu mir, Und reichte mir die Hand. Gefällt Dir - was du da siehst? Es war der Bauchredner neben mir der dies fragte? Zirkus München 1964- das Fernsehen ist auch dabei! ------------------------- Der Zirkus ist da! Gedicht- Nr.1427 ---------------------- Plötzlich deckt das Wiesenfeld ein sehr großes Zirkuszelt. ... |
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| Das schwere Gewitter | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Wenn erntereif das Sommergras recht frisch und duftig riecht dann das, darum zum Mähen es rasch geht schon heftig auf dem Feld es weht. …………………………………. Erst Heu dann Staub zieht durch die Luft vom Himmel her weht Regenduft, die Mähnen, der Pferde sie fliegen im Wind vor Angst weint laut ein kleines Kind. ------------------------------- Die Luft von Blitzen schon durchschwirrt, ein Heupferd durch das Gras noch irrt, ... |
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| Der Schnitter auf Erden und in der Ukraine | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Schnitter www.leitheimGedichte.de Gedicht – Nr. 1408 --------------------- Der Schnitter - auf Erden er nennt sich Tod Die Macht, Gewalt hat er von Gott An seiner Sense wetzt das Messer Damit sie schneidet noch viel besser. ------------------------- Was heut noch grün und was gelebt Wird morgen schon hinweggemäht. Die edle Rose und die Narzisse ... |
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| "Lichtblick" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Dein Leben ist verwelkt wie eine Rose, die zwischen deinen Fingern zerbröselt, in ihre Bestandteile zerfällt, als hätte sie nie existiert. Plötzlich stehst du mit leeren Händen da, doch Gottes Hand führt dich ... |
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| Narr, was g'schaffd | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Narr, was g’schaffd Narr, was g’schaffd, Wennd was wäara willschd, Ond ned gaffd, Am andra hilfschd. Wäar weiderkomma will, Däar muaß se aschdrennga, Schnell aufsetza sei Brill‘ Ond d’Arbadszeida lenga. ... |
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