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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Schmerzen Karin Jünemann
Vorschautext:
Heute wieder so ein Tag
Schmerzen haben mich in ihren Beschlag
Könnte weinen
Könnte schrei'n
Die Wände hochgehen
Durch die Tränen verschwommen sehen
Tabletten mich betäuben
Möchte lieber Traumsand mich bestäuben
In Tagträume flüchten
Fantasien ausleben und Freude wieder erleben
Doch noch stecke ich in diesem ,,Seelenloch"
Fühle mich so leer und allein
...
ein Plus für die Karriereleiter Joachim Rodehau
Vorschautext:
man muss halt gesehen werden


durchaus einleuchtend

Gibt`s ja immer, so Nebenrollen
in Filmen, man erscheint nur kurz,
darf ein wenig herum da tollen,
bevor`s dann eben kommt zum Sturz.

Er spielt ja oft so Leichen eben,
betrachtet es als Karrierestart.
...
Roman-Tisch Gerhard Feil
Vorschautext:
Wo mir die Worte fehlen
will ich mit Händen reden
und mit Küssen möchte ich
ein ganzes Buch Dir schreiben.
Dich umarmend leg ich uns
als Roman Dir auf den Tisch
Dich einatmend, höre ich
in meinem Schweigen blättern - Dich.
_________________________
https://gegge.de/gedichte/01_2018.php
Du tust mir gut. Gerhard Feil
Vorschautext:
Du tust mir gut. Mit jedem Wort.
Und zwar an einer Stelle,
an die ich selber nicht hinkomme.

Du tust mir so gut, dass ich
vor lauter Freude weinen könnte,
nur um dann über jede Träne zu lachen.
_________________________
https://gegge.de/gedichte/04_2018.php
Diskretes Verschweigen Hans Witteborg
Vorschautext:
Diskretes Verschweigen

Nichts hören, sehen und nichts sagen,
die Weisheit der bekannten Affen
machen Neugierige zu schaffen.
Doch wer verschweigt darf auch nicht klagen

wenn es im Nachhinein verkündet,
muß man es sich auch verkneifen
den Verkünder anzugreifen:
Mund verbieten ist unbegründet!

...
Das steinerne Herz Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Das steinerne Herz

Es muss nicht golden sein, ein Herz,
Doch wenn's verhärmt und dann versteinert,
Sich einbildet im Seelenschmerz,
Werden Liebfreuden rasch verkleinert.

Entsteht daraus der Grundkomplex
Ein nachteilig' Leben zu haben,
Begrenzt das auch den Selbstreflex,
Weil hinterher man muss dann traben,

...
Leitfrage Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Leitfrage

Nimmst Du Dir Zeit,
bist Du bereit,
Dich auf mich einzulassen
oder
schwimmst Du im Leid,
nur noch bereit
Dich und alle Mitmenschen zu hassen?


©Hans Hartmut Karg
...
Die einzigartige Suche Marcel Strömer
Vorschautext:
An der tiefsten Stelle des Ozeans hab ich meine geheimen Schätze vergraben, in Liebe versenkt, hindurch jahrtausendjahrealter Bedrängnisse, Windungen und Engpässe begleitet, letztendlich um geborgen, sicher und beschützt zu sein.

Weil Gefühle, wie eben auch reinstes Gold, eines Tages zu Staub zerfallen müssen und durch die Fugen der Zeit rieseln würden, so ist uns allen dennoch gewiss, am Tag der Entdeckung könnte sich eine Woge des Glücks erheben und es den Wellen des Ozeans gleichtun. Im ewigen Spiel von Ebbe und Flut, sich seiner selbst bedingungslos hinzugeben, das wäre ein Traum, dann finge das Leben tatsächlich von neu an.

Manch schlauer Mensch gräbt sich durch das Gestein auf der Suche nach kostbaren Opalen und Diamanten. Ich aber habe mein Wertvollstes was ich je besitzen könnte dies Mutter Erde gleichgetan. In der Tiefe den Schatz eingegraben, dem Suchenden zu überlassen, den irdischen Begehren weit entfernt, der einzigen Kraft die sinnend suchet und findet, dem wachen Bewusstsein der Sehnsucht zu Füssen gelegt.

Selbst wenn daraus die Gefahr scheinbar entsteht, dass Einsamkeit und Unzulänglichkeit der menschlichen Begierde für sehr lange Zeit als undurchdringlicher Schleier aus Wehmut und unerklärbarer Angst, vehemment den Weg zu versperren wüsste, wie eine schützende Mutterbrust sich dem saugenden Kinde liebevoll entgegenstreckt, um zu verhindern, dass vorgeträumte Wünsche, ähnlich des goldbräunlichen Wüstensandes vertrockneter Dünenbänke leise in die Leere der Dunkelheit zu rieseln versuchen erhoffte.

Wehe denen, die Zeit und Leben vergeuden und sich niemals auf diese einzigartige Suche begeben.



...
Lass los Mary H
Vorschautext:
Du bist besser als das.
Sag mir, was
Willst du damit erreichen?
Was soll das heißen?

Ich bin nie genug für dich.
Und auch für mich.
Ich werde dir
nie soviel bedeuten wie du mir.

Loslassen kann doch nicht so schwer sein
Du kannst es anscheinend sehr gut, fein.
...
Abend Rainer Oh
Vorschautext:
Der Himmel wird sich gleich verdunkeln,
der Mond geht auf am Himmelszelt.
Die ersten Sterne funkeln,
wie Diamanten in die Welt.
Ist was zu sagen?! Hihö
Vorschautext:
Ist was zu sagen
in einer Zeit
die gefüllt mit ungezählten Kriegen?
(Wobei die allermeisten totgeschwiegen!)

Ist was zu sagen
in einer Zeit
die gefüllt mit Gier, mit Haß und Neid?
(Was wundert’s, daß das Dasein reut?)

...Und Journalisten feiern,
weil ihre Quoten steigen.
...
Dialog mit ??? EmaH
Vorschautext:
A: Hoffi hör mir zu, ich flehe dich an...

B: Lass mich in ruhe, du bist sicher; checkst dus ned?

A: Wieso lehnst du mich schon wieder ab?

B: Na weil du in dieser Welt kein Platz haben kannst... ich muss dich schützen vor weiterer Ablehnung... zeig ich dich, dann bist du ausgeliefert und verloren. dich wollen alle nehmen von oben, hinten, unten und vorne bis du ausgeblutet bist... bis kein Leben mehr in dir fließt... sie fesseln dich... knebeln dich ... zerren an deinen Haaren, drücken deinen Kopf soweit hinein, sodass du nach Luft krächzt..

A: Aber genau das brauche ich, um nichts mehr zu spüren.... das ist mein Lebensinhalt... ich kann und bin nicht mehr... ich bin dann zu was nütze... anderes kann ich nicht geben...

B: Weißt du was? Mit sowas Krankem will ich mich gar ned unterhalten.....

...
Herrnspiele Ralfelchen
Vorschautext:
Herrnspiele

Bin ich ihr fern, ist sie mir nah,
Ich weiß sie plappert nur Blah Blah.
Ach was, ich pfeiff auf den Kontakt,
Wir camen halt, das macht sie nackt.

Sie eine von jenen Sorten,
mit der man‘s treibt an dunklen Orten.
Ich weiß ich will sie nicht mehr nah,
weil letztmals echter Scheiß geschah.

...
Neues Ziel Karin Jünemann
Vorschautext:
Spiele mit offenen Karten
Ich kann Es kaum erwarten
Leere Worte hörte ich genug
Jetzt bin ich am Zug
Diese brauche ich nicht
Sieh mal in mein Gesicht
Ja da die Seele mit mir spricht
Zuversicht mir verspricht
Mit Hoffnung und Mut wird Es immer wieder gut
Sie sind die treuen guten Begleiter auf der Lebensleiter hoch oder tief auf jeden Fall immer wieder neu geboren und niemals für immer verloren eher gut aufgehoben wohlbehüteten Gedanken und Gefühle bis in die Seele hinein verwurzelt
Ab und zu herausgepurzelt
Ein beständiger Dialog von Licht und Schatten des virtuellen und realen Welt immerzu neu
...
Neue Wege Karin Jünemann
Vorschautext:
Sitze hier völlig aufgewühlt...
Jede Freude und Heiterkeit sind momentan wie weggespült...
Was mir augenblicklich bleibt und weiter treibt sind nur positive Gedanken...
Raus aus dem Haus wieder Sonnenstrahlen tanken...
Muß langsam machen
Kannst ruhig lachen
Tust du ja eh immer so großartig ...
ES ist Alles im Umbruch ...
Wo liegt jetzt das Handtuch?
Ach ja - da - wunderbar und klar...
Da wo ES ja immer schon war...
So ist er da der erwachte Tag...
...
Lebensspiel Horst Rehmann
Vorschautext:
Klar, es gehört zum Lebensspiel,
und andre Menschen macht es froh,
denn ihr Gerede hat ein Ziel -
das du den Kopf hast voller Stroh.

Geh und wehre dich dagegen.
kämpf gegen diese Leute an,
zieh doch blank und nimm den Degen,
bist schließlich ein gestandner Mann.

Fass dir ein Herz, zeig es Ihnen,
hast doch öfter schon gefochten,
...
Innerer Frieden Karin Jünemann
Vorschautext:
Werde meinen Frieden wieder finden...
Ohne viel Schinden...
Zur inneren Einkehr im Inneren meines Lebens
Ist niemals vergebens...
Eher ein Spagat zwischen dem Schatten und Licht der virtuellen und realen Welt immerzu neu geboren und niemals für immer verloren eher gut aufgehoben wohlbehüteten Gedanken und Gefühlen munter vermischt mit Träumen und Wünschen...
Hoffnungen und Entbehrungen...
Sinnlose Belehrungen und unsinnige leere Worte
Die öfters verortet
Unüberlegt herausgesprochen
Dabei böswillig viel zu oft so manches Herz gebrochen
Auch sich verkrochen
Abgekaspelt
...
Ist wohl so Karin Jünemann
Vorschautext:
Wahre Freundschaft und Gesundheit sollten einen größeren Stellenwert besitzen als jeder Reichtum der Welt...
ES ist kostbarer als Gut und Geld...
Das Leben ist genug mit Selbstbetrug und Eigenliebe beschwert...
Selbstredend egal was das Schicksal uns bereit hält...
ES lenkt oft anders unsere Züge dennoch ist und bleibt Es unser Lebensgefüge...
Daher ist Es gut wenn man manchmal in sich geht und dem Negativen den Rücken kehrt...
Was auch das künftige Leben uns lehrt...
Schrieb mir einst ein Lehrer:
Die Schule des Lebens kann man eben nicht schwätzen man muss Es leben...
So geht Es unermüdlich weiter...
auf der Lebensleiter...
Denn vergiss nicht das letzte Hemd hat keine Taschen und man nimmt niemals was mit...
...
Rügen (Wandern oder marschieren) Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
In Gedichten und in der Literatur
beschreiben viele Rügens Natur,
wie dort die einen mit den andern
gemeinsam über die Insel wandern.
Durch Wiesen, Heide, Buchenwälder,
blaue Bodden, gelbe Felder,
wie man am Ufer laufen müsste
bis zum Fuß der steilen Küste.

Ein Fischadler hause ganz cool
auf einem Ast am Königsstuhl.
Am Bodden das Schloss Spyker
...
Warum eigentlich ? Hans Witteborg
Vorschautext:
Warum eigentlich?

Ein Hoch auf alle, die wir lieben!
Es schäumt und perlt der Sekt im Glase
erzeugt ein Prickeln in der Nase.
Wo sind die Zeiten nur geblieben

in denen fröhlich wir gemeinsam
nicht nur die Feste haben verbracht
oft zusammensaßen und gelacht?
Vorbei soll ´s sein, man feiert einsam

...
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