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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Für mich dumm gelaufen Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Dich gesehen,
um mich war's geschehen.
Gefühle entflammt,
Finger verbrannt.
Für mich dumm gelaufen!

Dich wieder gesehen,
konnte es nicht verstehen.
Wir haben Lustschlösser gebaut,
wurde meiner Illusionen geraubt.
Für mich dumm gelaufen!

...
Schneehölle Johanne Thomsen
Vorschautext:
In mir herrscht Winter
klirrende Kälte nimmt mir den Atem
alles ist erfroren und liegt nun unter einer
dicken Eisschicht
Der eisige Wind pfeift
und dicke Schneeflocken tanzen
in der Luft
als bewegten sie sich zu leiser Musik
deren Klang sich in der Kälte der Nacht verliert
Die Fußstapfen die den Weg markierten sind längst zugeweht
und die Sonne taugt nicht als Kompass
Wie eine Zauberlandschaft liegt alles im Märchenschlaf
...
Parfum Daniela Leiner
Vorschautext:
Still küsst der Himmel die Erde,
auf der Leben blüht und gedeiht,
aufrecht und doch grazil ergeben,
ihm zart duftendes Parfum verleiht.
Einsamkeit Torsten Bischoff
Vorschautext:
Wie groß ist doch die Welt
Und wie klein der Flecken auf dem ich lebe.
Überall find ich was, das mir gefällt,
Meer, Berg oder Rebe.

Mein Glück trag ich mit mir.
Ich seh oft nur das, was ich sehen will.
Ich strolch durch mein Leben, mein Revier
- weine und lache still.

Fihalhohi, Malediven, 27.07.2018
Es muss nicht gleich ein Mondflug sein Horst Hesche
Vorschautext:
Wie auch der Morgen werden wird,
ich glaub' an's Glück ganz unbeirrt
und freue mich auf jeden Tag,
welch' Mühen er auch bringen mag.

Mit Heiterkeit geh' ich an's Werk,
es ist nicht so, dass ich's gleich merk.
Sehr überraschend kommt das Glück
als wunderbarer Augenblick.

Es muss nicht gleich ein Mondflug sein.
Ein Lächeln wie der Sonnenschein,
...
Morgenduft Don Qichote
Vorschautext:
Morgenduft
Ich liege noch im Bett.
Wie schön, diese herrliche Luft.
Wie ein Atem des Himmels,
der durch das Fenster schlüpft
und mich berührt,
mich durchströmt
und mich trägt.
Es geht mir gut, sooo gut.
Atme tief durch,
einfach herrlich.
Ich lebe,
...
Morgen, du meine zweitbeste Freundin ... Don Qichote
Vorschautext:
Morgen, du meine zweitbeste Freundin,
lässt mich erwachen, bekommst mein erstes Lächeln,
genießt mit mir den ersten Sonnenschein. Bist so einzigartig.

icht eifersüchtig auf die Nacht.
Sie ist es, hat mich doch zu dir gebracht.

Jedes hat seine Zeit.
Du machst mich für den Tag bereit.
Bist bei mir, jetzt.
Riechst meinen Morgenduft, siehst den Schlaf in meinen Augen,
du meine zweitbeste Freundin.
...
Nacht, du meine beste Freundin ... Don Qichote
Vorschautext:
Nacht, du meine beste Freundin,
eng umschlungen schlafe ich ein mit dir, verlasse die Zwänge und Ängste des Tages, tauche ab in dir, und lasse meine Seele frei.

Weites, weites Land, mein Innerstes, meine Heimat.
Darfst dich ausbreiten, meine Seele, geh'n wohin du willst, keine Enge spüren. Die Nacht, ganz für dich bestimmt.

Lebe, lebe, lebe. Atme. Atme die Kraft, die du brauchst, die Freiheit, die du liebst, keine Grenzen sollten dich hindern.

Wandere, Weltenbummler, in all deinen Welten, Plätzen, Städten deiner Fantasie. Begib dich auf die Reise, lass' dich tragen, spanne deine Flügel auf, fliege durch das weite Land, durch fruchtbare Oasen. Spüre die Geborgenheit, die Liebe, den Frieden ...
Genieße es, Nacht, du meine besten Freundin. Eng umschlungen im Schlafe mit dir, tief und fest, und ganz nah bei mir, ich danke dir dafür!
Eigenbild RickyK
Vorschautext:
Irgendwas lief mit mir verkehrt,
sah in mir keinen inneren Wert,
fand mich hässlich und zu dick,
suchte ständig nach dem Glück.

Von falschem Selbstbild getrieben,
fiel es mir schwer mich zu lieben,
habe inzwischen längst erfahren,
wie schön es ist, innen zu strahlen.

Doch das passiert nicht von allein,
muss mit mir selbst zufrieden sein,
...
Nohting´s Impossible Sarah Crecelius
Vorschautext:
Nichts ist unmöglich. Du kannst alles schaffen, halte durch und bleibe am Ball.
"Ich schaffe das auf keinen Fall"
Du wirst alles erreichen, was du willst und noch mehr.
"Nein, es fällt mir, es fällt mir so schwer!"

Die innere Stimme sagt nein, du musst sie bekämpfen können.
Tue dich anstrengen, aber tue dir auch den Erfolg selbst gönnen.
Glaube an dich, nichts ist unmöglich. Lasse dich nicht unterkriegen.
Dann, wenn du an dich glaubst, wirst du alles zum Guten hin biegen.

Du bist nicht perfekt und genau das ist an dir richtig.
Du bist ein Unikat und für alle sehr wichtig.
...
I feel me so bad Sarah Crecelius
Vorschautext:
Ich fühle mich so schlecht,
komme in dieser Welt nicht zurecht.
So fremd und eigenartig sie für mich ist, so ungeheuer schlecht ich mich in ihr fühle,
und die Emotionen, lassen mich aufwühlen.

Ich in leere Gesichter sehe,
kann die Mimik nicht lesen, nicht verstehen.
Wenn ich dann gefragt werde "Warum bist so seltsam",
dann sah ich die Person nur ratlos an.

Was ist mit mir los, warum schließen sie mich aus der Gesellschaft aus?
All diese Wut musste irgendwie raus.
...
Nachruf BladeRuner
Vorschautext:
Ich trage dich tief
unter meiner Haut.
Lausche der Stimme die mir rief
sanft und niemals laut.

Ich atme dich tief
in mein Herz hinein.
War mit dir während ich schlief,
erwachten und hörten auf zu sein.

Ich fasse dich
mit unsichtbarer Hand.
...
Vertrautes Spiel Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Vertrautes Spiel,
verspieltes Vertrauen,
es wird dir und mir,
keinem zu viel.

Ist man gierig aufs Leben,
hat alles gegeben,
giert man erneut aufs nächste Spiel,
spielt sich gierig ins nächste Ziel.

Kein Hörspiel,
kein Klangspiel,
...
Animalische Triebe Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Von der Wand bis zur Tapete,
so weit vertraue ich dir.
Siehst du eine Andere,
wirst du zum Tier.

Animalische Triebe werden freigesetzt,
bin entsetzt.

Fremde Frauen rufen an,
frage ich:" Was möchtet ihr von meinen Mann?"
Dann sind die Frauen entsetzt.

...
Der eigene Mann ist mir fremd Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Der eigene Mann ist mir fremd
und der Fremde ist mir eigen.
Zu dir halte ich Abstand,
suche Nähe zum Fremden, ohne Anstand.

Er merkt es,
ich merke es,
nur du nicht.

Sehe das Mondlicht,
es spiegelt dein argloses Gesicht.
Liebe und Treue, Pflicht oder Verzicht,
...
Für sich! Bernd Tunn
Vorschautext:
Sang für sich, immer mit Herz.
Drückte so aus ihren Schmerz.

Wählte die Töne wie sie empfand.
Versank dabei in das Notenland.

Spürte nicht mehr was sie erlebt.
Musik hatte neu die Gefühle belebt.
Wunschzettel an den Weihnachtsmann Peter König
Vorschautext:
Wunschzettel an den Weihnachtsmann
Von einem sechsjährigen Jungen der im Rollstuhl sitzt

Lieber guter Weihnachtsmann.
Sitze im Rollstuhl, und habe einen großen Wunschzettel in der Hand.
Bin sechs Jahre, und schaffe es nicht allein.
Kann nicht gehen, und sitze im Rollstuhl jetzt daheim.

Doch ich weiß, und denke an dich.
Du machst alle Wünsche war?
Darum schreib ich auch an dich.
Denn ich habe so viel Wünsche, du glaubst es einfach nicht.
...
Ich weiß ein Land... Doris Grevesmühl
Vorschautext:
...wo der Vögel Gezwitscher uns weckt beizeiten,
um uns den ganzen Tag zu begleiten,
...wo man von allen Farben, die es gibt,
das Grün am meisten sieht,
...wo mächtige Eichen in den Himmel ragen,
die erzählen könnten aus vergangenen Tagen,
...wo die Landschaft von Hügeln aufgelockert wird,
und deshalb nie eintönig und langweilig wirkt,
...wo in Feldern baumbestandene Sölle man findet verstreut,
die erinnern an die eisige Zeit,
...wo Seen wie Perlen auf einer Kette gereiht liegen,
wie man sie woanders wird nicht zu sehen kriegen,
...
Liebschaften Hans Witteborg
Vorschautext:
Liebschaften

So manchcr achtet nicht auf Moral:
erst einmal nicht, dann ein weiteres Mal,
bis er auf den Geschmack gekommen
und sich dann mehr noch vorgenommen.
Man fühlt sich dabei gar nicht schuldig,
wenn man seinem Triebe huldigt.
Kann nichts dafür, mein Kampf umsonst,
ich hoffe, dass du mich verschonst.
Entschuldigung....leicht hergesagt.
Nicht kümmert was am Partner nagt.
...
Der Mann am Meer Ewald Patz
Vorschautext:
Er steht am Ufer-Tränen in den Augen
Man senkte hier die Urne in das Meer
Es kommt ihm vor, als war der Zeitpunkt gestern
Jedoch es ist unendlich lange her

Er denkt zurück an wundervolle Tage
Voll Lachen, Liebe und voll Kinderglück
Der Wind peitscht Wellen unentwegt ans Ufer
Er steht und weiß, es gibt nicht ein zurück

Die Sonne ist am Horizont versunken
Wie rotes Blut hat sie gefärbt das Meer
...
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