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| Titel | Autor | |||
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| Krankheits- Chaos | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Bauch explodiert, der Magen schreit, die Nase tropft, der Kopf ist schwer. Der Rücken knackt, man flucht bereit, doch Lachen geht – oh yeah, noch mehr! Der Zeh klemmt ein, der Arm zuckt wild, der Husten prustet laut und schrill. Der Bauch zieht zu, man bleibt nicht mild und stolpert durch das Krankenspiel. Die Stirn glüht rot, der Fuß fast blau, der Schnupfen tanzt wild im Nasenloch. ... |
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| Im Spiegel des Anderen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Still hör ich zu, was Worte nicht sagen, sehe in den Augen das heimliche Fragen. Ich geh ein Stück durch fremdes Land, reich dir dafür meine offene Hand. Ich trag dein Fühlen ein Weilchen mit, geh langsam, angepasst an deinen Schritt. Was dir zu schwer ist,wird leichter hier, wenn ich versuche zu sein wie wir. So wächst Verstehen, leise und sacht, aus Mitgefühl, das Nähe macht. ... |
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| Mimosenhafter Kater | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Kater Floh um eigenen Nabel kreist, unterstellt anderen Schlechtes zumeist legt ein großes Misstrauen an den Tag, weil er glaubt, dass keiner ihn wirklich mag. Floh reagiert wie eine Mimose, gibt sich stachelbewehrt wie ne Rose ist schnell beleidigt und fühlt sich gekränkt im Glauben, dass man schlecht über ihn denkt. Er bemitleidet sich als armer Tropf stößt die anderen damit vor den Kopf, ... |
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| "Sprachlosigkeit" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Sie ist unfähig in Worte zu kleiden, was sie bedrückt oder ihr m Herzen liegt, die „Stummheit“ verstärkt ihr seelisches Leiden, derweilen der Fluss ihres Lebens versiegt. -2- Unausgesprochenes belastet ihr Herz, die Lippen beben, sich wortlos bewegen mit ihrer Stimmung geht es stetig abwärts, Todesschatten sich auf die Seele legen. ... |
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| Das bringt Glück | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Was für ein wunderschöner Morgen, die Wellen rauschen, die Sonne lacht. Mit niemandem möchte ich tauschen, habe ich gerade eben gedacht. Die Surfer drehen ihre Runden, manch einer fällt ins kühle Nass. Wir sitzen an der Promenade, haben beim Zuschauen unseren Spaß. Möwen drehen ihre Runden, hoffen auf einen Leckerbissen. ... |
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| Der letzte Flug | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Vieles wurde dir entrissen, wie Seiten, die im Winde wehen, doch du willst nichts mehr vermissen – und bleibst am letzten Fenster stehen. Ein Traum aus Rauch hebt dich empor, verspricht dir Frieden, fern der Pflicht, ein Paradies in weichem Flor – doch wahre Tiefe trägt er nicht. Du schwebst davon in dunkler Spur, Gedanken lösen jeden Schritt, ... |
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| Die Zeit der Trübsal ist vorbei | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Frühling meint es mit uns gut und lässt die Sonne glänzen, Krokusse leuchten hell im Licht in farbenfrohen Kränzen. Es gehen viele Knospen auf und viele Menschenherzen, jetzt kommt die wunderschöne Zeit zum jubeln und zum scherzen. Die Zeit der Trübsal ist vorbei- der Winter ist vergangen, ... |
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| Das Osterei | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Osterei Liebevoll gestaltet Tradition und Kunst Miteinander verbunden, kreative Osterfreude Gefunden |
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| Ich schau den Bäumen zu | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wie viele Stufen steigt der Saft hinauf zur Krone und erschafft bald ein Gefühl von Stolz und Kraft? Was alles werkelt in dem Stamm, bis alles Blattwerk prangt daran und jeder Baum steht seinen Mann? Sie ist ein Wunder, die Natur, 'ne Zauberin, grandios und pur. ... |
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| Ich möchte so gerne bei Dir bleiben | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ich möchte so gerne bei Dir bleiben Soll ich Dir schreiben oder soll ich lieber bei Dir bleiben Du musst Dich entscheiden Wir könnten uns doch immer sehen Oder willst Du unentwegt an Sehnsucht leiden Wir haben uns doch noch ... |
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| Tina’s Tipps: Ist es gut für mich ? | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Gerne treffe ich mich mit Tina und unterhalte mich mit ihr über Gott, die Welt und noch ein bisschen mehr. Dabei ergeben sich so manche Fragen … „Tina, wie kann ich erkennen, ob ein Getränk, eine Speise oder etwas anderes, das ich konsumiere, gut für mich ist ?“ Tina lächelte mich an und sagte: „Es gibt einen Trick, wie Du erkennen kannst, ob etwas gut für Dich ist. Halte es vor Deine Brust und verbinde Dich gedanklich mit Deinem kosmischen Herz. Lasse alle Gedanken fallen und stelle Dir vor, wie sich Dein Herz öffnet. Dann denke den einen Gedanken: „Ist das gut für mich ?“ Wenn sich der Körper nun darauf zu bewegt, dann ist es gut. Wenn er davon weg kippt, dann nicht.“ ... |
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| Sophie´s letzter Wunsch | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Sie streicht über das Stofffell ihres Freundes drückt den Dackel an sich und erzählt ihm mit schwacher Stimme die Geschichte von der Mondblume versonnen lächelt sie in den Lichtstrahl der den Raum erwärmt Im Kalender an der Wand verschwimmen die Worte ... |
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| Im Landcafe´ | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Er geht durch das Land Café und lässt die Blicke schweifen. Ein magischer Moment... Kurze Blicke, die sich streifen. "Schöne Bilder", sagt er leise, und schaut genauer hin. "Das freut mich", gebe ich zurück. "Ich bin die Malerin!" Jetzt lächelt er und nickt. "Ich habe es mir gedacht. ... |
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| Vaters altes Tagebuch | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich bin so tief in deiner Welt und denke fest an dich. Ich spüre gerad´ dass du mir fehlst, Erinnerungen schmerzen mich. Dein Tagebuch hat mich erreicht, - nach nun mehr 50 Jahren. Dein Leben war so wahr nicht leicht, habe ich daraus erfahren. Die Seiten sind bereist vergilbt, deine Schrift mir noch vertraut. Beim Lesen entstehen Bilder, vor denen mir plötzlich graut. ... |
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| Was mit Laura | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was mit Laura Was mit Laura noch unerfüllt, Das muss mit … so ja nicht bleiben, Denn wo zwei Liebende sehnsuchtsgewillt, Dürfen sie sich der Begegnung verschreiben. Aber sie müssen wissen, was sie wollen Und vorab spüren, was ihnen guttun könnte. Dann gibt es kein zwanghaftes Sollen, Weil man sich mit dem Begehren aussöhnte. ... |
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| Unerfüllt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Unerfüllt Unerfüllt mag in den früheren Zeiten Eine Liebe mit einziger Muse den Dichter In Sehnsuchtshöhen zurückgelassen haben. So konnte, so durfte er seine Verse bereiten, Wurde wohlgesetzt zu einem Wortgewichter, Musste doch leidend in Seelentiefen graben. Das Unerfüllte braucht heute nicht mehr zu sein, Lenden darf man in fairen Begegnungen fassen Und das Wertvollste freier als früher lieben. ... |
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| B l ü t e n t a n z | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Tanka * Ein zarter Wind streift durch Wiesen, Wälder und Flur - Frühlingserwachen. Blüten öffnen sich dem Licht, wiegen sich im sanften Hauch. ... |
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| Ladybug | Meteor | |||
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Vorschautext: Da dachte ich doch all die Jahre, Marienkäfer überstehen keinen Winter! Jetzt lese ich was von Winterstarre!? Manche sind gar 3 Lenze Glückssprinter. Ende Herbst sind sie auf Quartiersuche, kuscheln gerne in Gruppen zusammen. Glyzerin als Frostschutzmittel im Blute, so schlummern sie den Winter lang. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, rechtzeitig zum neuen Frühlingsanfang, ... |
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| Frühlingsgefühle | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ich mag den Frühling, im Großen und im Ganzen, die Blütezeit und hübsche Schmetterlinge wenn sie tanzen, den Osterbrunnen, der geschmückt am Marktplatz steht und Vorbereitungen für die Osterzeit, die im April los geht. Bunte Blumen machen Freude, im Garten vor dem Haus, auch in der Vase der selbstgepflügte Frühlingsblumenstrauß. Tage, die jetzt länger werden, kommen gelegen, Spaziergänge sind für die Gesundheit ein Segen. ... |
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| Sternennacht | Helga | |||
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Vorschautext: Spätabends zieht es mich hinaus, trotz Kälte geh ich aus dem Haus, hoch über mir der dunkelblaue Bogen, mit tausend Sternen überzogen. Der Mond verlässt nun sein Versteck, mit seinem Glanz er manchen Stern erweckt, ein Zauberlicht - welche stille Pracht, und doch ist es schon tiefe Nacht. |
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