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| Titel | Autor | |||
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| Aus meinem Aphorismentempel | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Vergebung ist nicht Zustimmung . Es ist die Intelligenz der Liebe, die nicht wartet auf Gerechtigkeit, die erkennt , die Vergangenheit darf die Gegenwart nicht verschlingen und die Zukunft nicht blockieren. |
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| Einfach mal wehren... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Ferdinand ist blitzgescheit, introvertiert und hilfsbereit. Er ernährt sich meistens ungesund, drum zwickts und kneifts am Hosenbund. Die Donuts schlagen aufs Gewicht, doch das stört den Jungen nicht. In der Schule hat er es schwer, man behandelt ihn nicht fair. Er wird gehänselt und gemobbt, und auf dem Heimweg oft verkloppt. Sein Schulalltag ist eher schaurig, ... |
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| Wen?! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: In dir Gott und Teufel friedlich schlummern .Wen du zuerst weckst wird. |
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| Am Strand von Borkum | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Insel meiner Träume versinkt langsam im Licht. Die Abendsonne blendet, doch das stört mich nicht. Schmecke Salz auf meiner Zunge, gehe spazieren am Strand, male mit einer Muscheln, ein Herzchen in den Sand. Dunkel, aufbrausend und wild zeigt sich das blaue Meer. ... |
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| Es war einmal ein Bärchen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es war einmal ein Bärchen Es war einmal ein Bärchen, Das glaubte, wie im Märchen Müsse die Liebe wohl sein. Also suchte es bei den Bienen, Ob da wohl eine zu minnen, Damit es nicht mehr allein. Zwar war das Bärchen gebunden Und lebte seine Liebesstunden, Zu denen es tagtäglich strebte. ... |
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| Der Schmetterling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Er liebt den kleinen Blumengarten, wo auch der Vogel singt, das Rotkehlchen, sein bester Freund, ihm wohl am liebsten klingt. Sobald die Sonne morgens lacht, fliegt er zu ihm hinauf. Dann sitzen beide auf dem Ast, ganz fröhlich, obendrauf. ... |
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| Rückkehr ins Lieben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Rückkehr ins Lieben Natürlich gibt es diese Kränkungen, Frustrationen und Verrenkungen, Mit denen so manche Liebe bedroht. Sich aber deshalb zurückziehen In dem eigenen Minnebemühen, Das vergrößerte nur die innere Not. Also rasch die Wunden geleckt Und nicht weiter anderswo angeeckt, Denn die Zeit lässt uns nicht warten, ... |
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| Der Kuckuck | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Wie in jedem Jahr ist auch der Kuckuck wieder da, er zwar zu hören ist, man bekommt ihn aber nur selten zu Gesicht, er hält sich in Bäumen versteckt, baut auch kein eigenes Nest, legt seine Eier in fremde Nester ab, selbst zu brüten ist ihm wohl zu fad, er kann so auch mehr Eier ablegen, ohne sich mit der Aufzucht zu quälen. ... |
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| Morgens um halb acht ... | Lisa-Marie Wailand | |||
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Vorschautext: Morgens um halb acht bin ich meistens aufgewacht. Ich bin im Grunde schon immer ein Frühaufsteher gewesen. Obwohl ich Abends immer ziemlich viel tue lesen. Meistens solange bis meine Augen zu fallen. Halb acht morgens hörte ich etwas knallen. Es war das Buch auf meinem Schoß, das bekam nämlich von mir einen Stoß. Normalerweise stehe ich gegen sechs immer auf. Aber bei meinem Krimi von den Abend zuvor war oben auf. ... |
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| Abrieb | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Um Mitternacht noch an Gedanken hängen. Nebenbei das Rauschen der Autobahn. Beides zieht vorbei. Und doch bleibt die Tiefe der Zeit als Spur und der Abrieb jagender Reifen. |
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| Pusteblumensterne | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Spielend treibt der Wind seit Äonen Pusteblumensterne richtungslos ins nächste Blühen. |
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| F r ü h l i n g s h o c h | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Maiwetter Bringt Sonnenschein Und weckt Fröhlichkeit Der Vorsommer ist angekommen Gartenzeit |
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| Manche Meldungen.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Manche Meldungen.. Immer wieder gibt es diese Zeiten, in der sich Meldungen ausbreiten, die nicht immer so richtig behagen, einige den Umgang damit beklagen, manche der Worte sind zum lachen, andere wollen damit Angst machen, oder als Versuch jemand zu kränken, mal Aufmerksamkeit auf sich lenken, Gründe sind dann selten zu erkennen, ... |
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| Weiter gehen | Kerstin Vivien Schmidt | |||
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Vorschautext: Alles was ich habe All die schlechten Und auch die guten Tage Auch wenn ich es Nicht oft sage Machen mich zu Dem Menschen der ich bin Und so macht jeder Meiner Schritte Sinn Und erst recht Das Leben in dem Ich jetzt bin ... |
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| In mir | Kerstin Vivien Schmidt | |||
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Vorschautext: Da ist so viel Leben in mir ein ständiges Streben nach mehr liebe und achte das Leben so sehr ist es auch mal so richtig schwer Da ist so viel Liebe in mir ich spüre sie nur für dich ... |
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| Cèst la vie | Kerstin Vivien Schmidt | |||
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Vorschautext: Das Leben zeigt sich uns Auf jede erdenkliche Weise Mal rasend schnell und laut Mal ganz langsam und sehr leise Es stellt uns ein Bein wenn wir Es nicht erwarten Und gibt uns Rückenwind Wenn wir neu durchstarten Das Leben gibt uns neue Möglichkeiten Und immer wieder neue Kraft Es verspricht uns keine Ewigkeiten Aber wir haben schon so vieles geschafft ... |
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| Waldtherapie | Alma Berger | |||
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Vorschautext: Ist mir mein Leben eine Last, suche ich Rat in der Natur. Mein Blick springt von Ast zu Ast, schon wirkt die Beruhigungskur. Ein Spaziergang unter Bäumen, still heilt mein Geist beim Lausch. Im Schatten grüner Blättersäulen atmet meine Seele wieder auf. Es ist diese sanfte Psychotherapie, die das Chaos des Lebens lindert. ... |
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| Heimatlos | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Bahnhof riecht nach Diesel, nach nassem Beton, nach Kaffee aus Pappbechern. Ich habe mir etwas Heimat zusammengefaltet zwischen Blusen und Papieren. Mein Koffer duftet nach dem Gewürz, das meine Mutter mit den Fingern maß. ... |
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| Wolkenbruch | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wolkenbruch Sie hält sich versteckt Warum Hat sie denn was ausgeheckt Eigentlich zeigt sie immer ihr Gesicht Besonders gern mit hellem Licht Jeder soll sie bemerken mit all ihren Stärken Hört ihr das Geräusch ... |
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| Schrift auf dem Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Das ist keine Grenze. ... Inscription on the mirror. This is not the limit. |
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