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| Titel | Autor | |||
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| Die kleine Goldammer und der Schmetterling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die kleine Goldammer wartet heute auf dem sonnengelb blühenden Strauch vor dem Haus. Es ist Frühling. Alles sieht wieder bunt und bezaubernd aus. Verabredet hat sie sich mit dem Schmetterling, der ja den Frühling auch besonders mag. Der kleine Vogel hat ihn ganz besonders in sein Herz geschlossen, deshalb freuen sich beide auf einen schönen gemeinsamen Tag. ... |
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| Motivation | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ein kleines Lächeln Ich weiß Es nicht Und natürlich Ist es mir egal In einer anderen Welt Da bin ich wer! |
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| Sonntagmorgen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Tag beginnt mit falschem Licht, das grell durch blasse Lider bricht. Die Zeit steht still im Glas von gestern, wo sich Staub und Geist verschwestern. Die Uhr tickt in die leere Luft, vorbei der Lärm, der nach mir ruft. Das Atmen fällt im Zimmer schwer, die Welt da draußen wirkt so leer. Doch während noch der Nebel zieht und leise durch das Dunkel sieht, ... |
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| Sonntagsmorgen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Es läuten Kirchenglocken die Eltern nicht zu Haus, ein Mädchen braun die Locken mit Hund allein zu Haus. --------------------- Hunde die sind als Gäste in Kirchen nicht sehr fein, doch auch bei Morgenmette will Mädchen gerne sein. ----------------------------- Gesangbuch schon genommen belehrt nun ihren Hund, ... |
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| Klimawandel(ndes N) | Thomas | |||
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Vorschautext: Wandert das "N" von sechs zu vier, wird's kalt mein Freund, das sag' ich dir. Zur vier geht es zur kalten Zeit und sorgt dafür dass es gleich schNeit. Wenn es zur sechs zu gehen meint, wird's warm weil dann die Sonne scheiNt. Thomas |
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| Ein notwendiger Schritt | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Wird das mein Ziehvater es verstehn, das er jetzt aus meinem Leben muss gehn? Trotzdem bleibe ich ihm erhalten aber ich muss jetzt mein Leben selber verwalten. Das los lassen ist für uns Beide sehr schwer. Aber unsere beider Leben ist nunmal ziemlich leer. Ich will ihn an einen sicheren Ort unterbringen und das wird mir auch gelingen. Ein Seniorenheim wäre dabei das Beste. Das was er noch machen kann sind nur noch Reste. ... |
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| Neulich im Wald.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Neulich führte ein Weg in den Wald, es war am Morgen und etwas kalt, Bäume lockten mit blühenden Ästen, sind gerne Ziel von fliegenden Gästen, Vogelsang erklang so schön wie selten, wohl als Beweis für ihre Freude gelten, lauschend man im hohen Grase stand, umhüllt von einer feuchten Nebelwand, war auch nicht allein zu dieser Stunde, hörte freudiges Gebell kleiner Hunde, ein Teich als Tränke für alle da war, ein Schluck getraut schmeckte klar , ... |
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| Sei gut zu Dir II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sei gut zu Dir II Plaudere nicht alles aus Nicht Alles trägt man aus dem Haus Es hilft dir nicht Im Gegenteil Du verlierst dein Gesicht Wer will das schon Man begegnet dir mit blankem Hohn Jeder hat sein Päckchen zu tragen Verschone die Umgebung mit ständigem Klagen ... |
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| Es scheint | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Erst schien es, als wollte die Sonne doch scheinen. Der Wolkenfetzen dann schien den Schein zu verneinen. Scheint nun die Sonne, oder scheint es nur so, als würde sie scheinen? Ist mir auch egal. Ich nehm's mit Humor und bin froh, ... |
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| Ein trüber Tag | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es sieht wirklich trostlos aus, wenn ich nach draußen schau. Der Wind rauscht durch die Blätter, - noch alles grau in grau... Die Nachbarin geht mit dem Hund, er zieht sie aus dem Haus. Sie stellt den Mantelkragen hoch, und sieht noch müde aus. Es ist noch früh und still im Haus, ich lese Gedichte am PC. ... |
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| Februar | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Noch liegen erdgeborgen Farben im Dunkeln, ahnend Licht und Wonne. Im Stillen heilen schon die Narben und lechzen träumend nach der Sonne. Der Winter zählt bald seine Tage, er räumt schon auf Gehölz und Fluren. Im Herz ich erste Blüten trage, doch meine Seel' noch seine Spuren. ... |
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| Elke ist besonders lieb | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich fuhr, mit meinem Fahrrad, zum nahen Supermarkt. Was man unterwegs erlebt, ist manchmal wirklich stark. Ein Mann mit drei großen Hunden kam mir auf dem Weg entgegen. Die Dogge lief mir vor das Rad. - Ist nichts passiert, ein Segen. Ich stieg vom Rad, sie hebt das Bein und pinkelt auf meine Schuhe. ... |
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| Sich so nah sein | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sich so nah sein Sich so nah sein, dass man lieben kann Und so fern, dass jeder frei atmen kann, Das ist der Liebe tiefstes Geheimnis, Bewahrt uns vor dem Beziehungsriss. Immer ein wenig anders sein, Wissen um Dein und um Mein, Das erhält die Spannung aufrecht Und zeigt uns: Alles ist wahr und echt! ... |
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| Damit der Liebestaumel | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Damit der Liebestaumel Damit der Liebestaumel ein wenig bleibt Und nicht ganz zum Stillstand kommt, Wenn die Nähe des Mannes leibt Und Liebe das Glück belohnt, Darf den Liebenden gelingen, Was Zärtlichkeit kann bringen. Nicht so einfach ist unser Liebessinnen, Wenn im Laufe von sehr vielen Jahren Man Veränderungen erlebt, am Bestimmen ... |
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| Nacht | Wildkraut | |||
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Vorschautext: Nachtschwärze flieht vor dem Goldbraun deiner Augen Wärme durchströmt den Raum und mich noch immer |
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| 4.. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Schwarzer Schleier zerrissen Dahinter funkeln Sterne Böse hat man uns beschissen Wir haben uns gerne! |
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| Wer ist der fremde Mann? | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Da sitzt ein fremder Mann, in unserer warmen Küche. Ich halte etwas Abstand, schon wegen der Gerüche. Ich habe ihn nie gesehen, er sieht bedürftig aus. Was macht der schräge Vogel, denn nur in unserem Haus? Henrie schmiert ihm Stullen, mit Wurst und Käse drauf. ... |
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| Auf Sylt wird gedreht... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jede Menge Schaulustige, was ist denn da nur los? Ich mache mich auf die Socken, - meine Neugierde ist groß. Der Parkplatz, hinterm Leuchtturm, ist weiträumig abgesperrt. Das ist wirklich ungewöhnlich, und ein paar Schritte wert. Dort hinten, Julia Brendler, ich habe sie gleich erkannt. ... |
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| Winterende | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Der Himmel haucht zartes Morgenrot in den Tag Im Duft von frischem Brot taut die winterstarre Seele leis' Melodien vor sich hin Vorwitzig lugt ein erster Krokus aus brauner Erde ... |
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| Wenn die Sonne fehlt | Helga | |||
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Vorschautext: Tage stehn in matter Trübheit, kein Sonnenstrahl, der mich erfreut, Stunden schleichen sacht und leise, nur Krähen ziehen ihre Kreise, weil man ihnen Futter streut, zum Überleben in der Winterzeit. Doch winterlich verhüllt sich die Welt in ein fahles, graues Kleid, so schwer erscheint sie weit und breit, ich sehne mich nach warmem Licht, die Seele hofft und zweifelt nicht - ... |
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