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| Düster | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Novemberregen Wäscht das letzte Herbstbunt aus Die Schatten bleiben Sie rücken eng zusammen Unzertrennlich verdichtet *Tanka |
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| Krebs, dein letzter Kampf | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du dachtes wohl, du schleichst dich ein, ganz lautlos, hinterlistig, klein. Mit kalter Hand, mit dunklem Blick - doch du kriegst mich nicht Stück für Stück. Du miese Macht, du falscher Gast, du hast in mir kein Recht, kein Rast. Du kamst mit Schmerz, mit Angst im Kleid, doch ich bin stärker - jederzeit. Ich werde kämpfen, Schlag um Schlag, egal, wie schwer ein neuer Tag. ... |
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| Liebeslüge | Meteor | |||
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Vorschautext: Liebe und Lüge sind Geschwister, eng verwandt und jedem bekannt. Beide spielen mit ihrem Geflüster, säuseln süß und wortgewandt. Versprechen Blaues vom Himmel. Verstecken Wahrheit hinter Masken. Besänftigen süß jede Alarmklingel. Drücken meisterhaft richtige Tasten. Die Sache mit der Reue nach der Tat ist so pauschal nicht auszuwerten. ... |
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| Jesu Hand... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Jesu Hand... Der alte Mann saß still in einen kleinen Zimmer im Pflegeheim. In Gedanken blätterte er in ein Album voller Bilder. Doch es war ihm schwer geworden an Früher zu denken. Ein Leben voller Fehler und Entscheidungen. Das Gute konnte er nicht mehr erkennen. Ihm liefen die Tränen. Eine Hand legte sich tröstend auf seine Schulter. Ich kenne Dich... Bernd Tunn Tetje |
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| Winterwetter | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: Es liegt so bleiern in dem Regenstrom, es fließt so schwer der engen Blutbahn lang, und ist in so viel Winter eingehüllt, und liegt in allen Dingen um mich her. Mit meinen Sinnen fremd verschlungen, kalt, drückt es die Last des Himmels mir aufs Herz, verschleiert lichtlos, grau mir meinen Blick -zu meinem Gestern- freudloser Kontrast. ... |
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| Hinauffahren - hinuntergehen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hinauffahren - hinuntergehen Der Freiheit geschuldet sind Entscheidungen, Die mitunter auch geprägt von Vermeidungen, Weil wir nicht beständig tagtäglich wollen, Dass uns vorgeschrieben wird ein Sollen. Ein vornormierter Tagesablauf Schafft zwar Struktur und regt uns doch auf, Wenn er uns nur führt zur Arbeitsanleitung – Trotz richtiger und professioneller Entscheidung. ... |
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| Was mir gelingt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was mir gelingt Was mir gelingt Ist auch Schicksalsgeschenk, Wenn eingedenk Der Morgen Liebe bringt. Da ist nicht, Was ich je verdient, Was frei mir zugeminnt, Wenn lächelnd Dein Gesicht. ... |
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| Abfinden mit meinem Tunnelblick | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Ja ich habe mich damit abgefunden, das ich einen Tunnelblick bekommen habe, Niemanden ist es jäh gelungen, seinen Tunnelblick nicht nach außen zu tragen. Vor allem Angehörige spürten das ganz schnell. Ihr Geschnatter dagegen empfand ich nur als Gebell. Jeder sieht sich nur sich selber. Vor allem wenn es geht um einige Gelder. Warum soll es bei mir denn anders sein? Ich muss doch nur mit mir selber im Reinen sein. ... |
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| Ein Heiligabend | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Dem Ende näherte sich das Jahr und der Heiligabend war da, mit der Mutter wir in der Kirche waren, uns das Krippenspiel angesehen haben. Unser Vater blieb wie immer zu Haus, stellte den Weihnachtsbaum auf, der wurde dann immer geschmückt, wenn wir waren aus der Kirche zurück. Doch in jenem Jahr der Baum nicht stand, stattdessen hörten wir Vaters Gesang: ... |
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| von Räumen und Träumen | Katzenovia | |||
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Vorschautext: (Sonett) Es nieselt über grau gewölbte Tage und Düsternis hängt sich in das Gemüt, wo einst des Sommers Hitze hat geglüht, legt sich manch' Frohnatur in schiefe Lage. Die Sonnenstunden zeigen sich nur vage. Noch jede sich um einen Platz bemüht, auf den es wie aus einer Dusche sprüht, doch lädt die Zeit zum herbstlichen Gelage. ... |
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| Gelbe Wolken | Helga | |||
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Vorschautext: Kein Sonnenstrahl ist heut` zu sehen, stattdessen Wolken, grau in grau, die Stimmung wird allmählich mau, doch werden wir das Wetter überstehen. Ein guter Tag sieht anders aus, mit Helligkeit und klarer Sicht, vergebens hofft man jetzt auf Licht, und bleibt am liebsten still zu Haus. Erst zu fortgeschrittener Stunde lichtet sich die Wolkendecke, ... |
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| Schneeglöckchen | Sabine Brauer | |||
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Vorschautext: Süß und lieblich klingt das Glöckchen das erhebt sich aus dem Schnee. Schmilzt im Herzen Wehmutschmerzen. Gibt dem Leben frohen Sinn. © Sabine Brauer 27.02.2025 |
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| Der Sturm der Gedanken | Rotkehlchen | |||
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Vorschautext: In meinem Kopf schwirren lauter Sachen herum. Es tobt ein einziger Sturm. Eine klare Sicht ist weit entfernt und es scheint, als hätte mein Gehirn das Sortieren verlernt. Keinen klaren Gedanken bringe ich zustande. Die Umgebung um mich geht ins Dunkle unter. Alle Geräusche höre ich nur noch am Rande. Doch in meinem Kopf geht alles rauf und runter. So viele muss ich doch noch machen, doch mein Gehirn tut keinen klaren Gedanken fassen. ... |
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| Für dich !!! | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Ich schick dir ein paar Sonnenstrahlen. Bade dich darin und fühle das Licht IN DIR. Ich schick dir ein paar Schmetterlinge. Bade dich darin und fühle die Leichtigkeit IN DIR. Ich schick dir ein paar Rosenblüten. Bade dich darin ... |
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| Wunderschöne Lüge | Meteor | |||
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Vorschautext: Wieder liege ich im Bett wach... Sinniere über mein Leben nach... Bedenke meine subjektiven Fehler, nur die echten Bestseller ... Einfach nur dämlich! Echt erbärmlich! Wieso hab ich das getan? Was trieb mich dazu an? So oft habe ich mir was vorgemacht. Versucht, die Wahrheit auszublenden. ... |
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| Braun | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Brownies, Schokolade, Tabak und Kaffee Kastanien und Nüsse, Karamell und Toffee Kakao, dunkles Bier, Spekulatius und Brot: Die Farbe hat Leck'res im Angebot Eichhörnchen und Rehe, der Biber, der Spatz Fasanen und Käfer, das Pferd und die Katz Kamele und Affen, der Hase, der Bär: Die Farbe gibt Schutz und tarnt dich gar sehr Der Erde verbunden, der Scholle vertraut ist es die Farbe, die birgt und erbaut ... |
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| Farbwandel | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Grün zu Gelb Gelb zu Gold Der Herbst ist allen Farben hold Gold zu Braun Braun zu Schwarz Die Erde ruht des Tags und Nachts Schwarz zu Weiß Weiß zu Braun Der Winter lässt uns Wunder schau‘n ... |
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| UKRAINA So viele schwere Fragen und keine leichte Antwort! | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Ich frage mich, wird deine schwarze Muttererde, so festgewalzt von schweren Panzerketten, jeweils wieder grüne Halme tragen? Werden deine Fliederbüsche, in deren Schatten Freund und Feind um Hilfe riefen und dann elendig hier starben, wieder einst erblühen? Werden die großen Brücken, die jetzt gesprengt im Wasser liegen, die Menschen einmal wieder sicher ans and're Ufer bringen? Werden die vielen Kinder, die die Nächte voller Angst in Kellern verbringen müssen, einmal wieder lachen? Ja! Bestimmt! Ganz unbedingt! (Wenn sich nicht noch viel Schlimmeres ereignet!) |
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| Hoffentlich endlich Frieden | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Morgen, Kinder wird Krieg enden, Bomben fallen nicht auf euch und zum Guten wird sich wenden all das Sterben, alle Seuch, endlich werdet ihr jetzt froh, eure Eltern ebenso. Bald schon wird man Städte bauen auf den Trümmern, Schuttbergen, Kinder sich zu spielen trauen, kein furchtvolles Verbergen, hell wird dann der Frieden scheinen, ... |
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| Novembertief | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Was uns zu schnell verloren ging, zieht langsam sich nun ins Gemüt. Wo bisher noch Herbstnebel hing, endloser Regen uns betrübt. Sie nimmt's wie' s ist, diese Natur, doch wir, wir leiden still ergraut an der Gedankenperlenschnur, die unser Inneres aufraut. Das Bunte, dass der Wind sich nahm, nahm er auch unseren Träumen. ... |
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