Hier findest Du 102.108 Gedichte von 2.637 Autoren und 4.740 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Bauchgefühl | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Vertraue einfach deinem Bauch, er sagt die Wahrheit und hat recht, ihn kümmern weder Schall noch Rauch, denn sein Gespür ist gut und echt. Mischt sich mal hinein, dein Verstand, weil du ihm hast zu viel geglaubt, dann hast du dich wohl schwer verkannt, dein Bauch weiß besser was erlaubt. Vertrau tagtäglich deinem Bauch, denn er ist warm und mächtig schlau, ... |
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| Das Beben | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wie grauer Nebel - ungebeten, schleicht die Angst ins grelle Licht. Man ist in einen Raum getreten, den man zuvor betrat noch nicht. Der Kummer ist ein stiller Begleiter, er wiegt so schwer, er atmet kaum. Die Stunden ziehen langsam weiter, wie Blätter fallen von einem Baum. Da ist kein Wort, das so weit reicht, zu fassen, was die Brust mir schnürt. ... |
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| los | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Los, schreib noch eins ein letztes Gedicht bevor die Leere sich im Raum verteilt und das Kommende mit dir erlischt Los, hör nochmal hin und fühle diese Melodie die einst Welten in dir bewegte um so manchem Leid zu entfliehen Los, vergib sie dir die destruktiven Gedanken ... |
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| Ja, schon wieder Ex-Mann | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Ja, ich denke schon an meinem Ex-Mann. Eigentlich kann das angehen an. Ich habe einen nächsten Partner schon einige Jahre. Diese Liebe zu diesem Mann ist auch eine Wahre. Also warum mein Ex-Partner noch in meinen Gedanken herum. Es war ein Fehler und der macht mich stumm. Nach und nach fühlt sich immer stärker als Fehler an. Er war für mich der erste einfühlsamer Mann. Außerdem zeigte er mir was Liebe wirklich bedeutet.. Demnach habe ich mich an den Männern vorher vergeudet. ... |
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| Träumereien | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute Nacht habe ich geträumt, dass Frieden wär, auf dieser Welt. Niemand würde Hunger leiden, dass Menschlichkeit und Güte zählt. Die Menschen waren glücklich, hatten Pläne und keine Sorgen. Dann klingelte mein Wecker, in aller Früh, heute Morgen. Ich lag ruhig in meinem Bett hing den Träumereien nach ... |
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| Redet | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Der Dumme sucht dummer als sich selbst, Kluger sucht seinesgleichen,Weise redet mit dem Gott. |
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| Ist nicht Enttäuschung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ist nicht Enttäuschung Ist nicht Enttäuschung Die Schwester der Erwartung? Macht nicht Enttäuschung, Dass Seele braucht dann Wartung? Wiederholen will gute Erfahrung, Wärmendes bleibt ihr Lebensziel, Denn wer will schon Aussparung, Man hat lieber den Goodwill. ... |
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| Zeitvertreib II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Zeitvertreib II Zeit hat man genug nur was macht man mit ihr Wie verbraucht man sie klug Man hat ja auch Pflichten Die muss man zuerst verrichten Man kann auch in die Luft gucken und große Töne spucken Oder man wartet auf schönes Wetter Liest inzwischen Tagesblätter ... |
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| Vom fernen Paradiesgärtlein | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vom fernen Paradiesgärtlein Einst träumte er von diesem Garten, In dem die Liebende wird warten, Wo sie sich öffnet, ihm zustimmt, Dass er als Schatz sie mit sich nimmt. Glücklich, erwartungsvoll sieht er Auf ihre Schönheit, will nun mehr, Da durch sein Mannestemperament Er um das weiß, weil er sich kennt. ... |
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| Entrümpelt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In unseren zwei Kellerräumen, siehts wirklich schrecklich aus. Ich krempele die Ärmel hoch, denn einiges muss raus. Den kleinen alten Tisch, mit all den Körben drauf, stelle ich gleich vor die Tür, ich hebe nichts mehr auf. Die vielen Plastikblumen, seit Jahren schon verstaubt, ... |
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| Der kleinste König - Wintergoldhähnchen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein kleiner Traum auf nadelgrünem Ast, ein Wesen, das kaum mehr als Federn wiegt - es trägt die Krone, golden aufgemacht, als ob ein Funke ihm im Scheitel liegt. Ein Stückchen Zucker wiegt so viel wie du, doch jagt er Läuse von der Tanne fort, er schützt den Wald und singt sein Lied dazu und hat im Nadelgrün sein kleinen Hort. O kleiner Held, wer dich am Zweig erblickt - begreift, der größte kann der kleinste sein, ... |
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| Neuer Mai | Helga | |||
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Vorschautext: Alle Fragen bleiben offen, was mein Blick dir einst versprach, mir blieb nur ein stilles Hoffen - mein Herz zerbrach danach. Viele Worte sprach mein Mund, doch du wolltest sie nicht hören, meine Liebe tat ich kund, wollt dir meine Treue schwören. Niemals hast du mich verstanden, darum geb ich dich nun frei, ... |
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| Begebenheiten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Begebenheiten Jeden Tag bekommt man überall Themen serviert Über die man nachdenklich reagiert oder sich köstlich amüsiert Man braucht doch nicht die Augen verschließen Man kann doch schmunzeln und den Unfug genießen Die Politik ... |
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| Kritik über das Tun anderer | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Mit Kritik über das Tun anderer halte ich mich grundsätzlich zurück, jeder hat das gleiche Recht in der Oase und die gleiche Pflicht. Die Mehrheit schreibt fair und schätzt das Miteinander hier, "die Mehrheit" zum Glück ! |
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| Danke | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich würde gern für Leid, für Schmerz ganz andre Worte finden, nicht solche, die mit Andrer Ähnlichem verbinden. Denn mein Empfinden ist nicht wortgebunden, ich hab für alles heit'ren Sinn gefunden und bin dem bittren Schicksal blind ergeben, bin dankbar, drin geduldet sein -im Leben. Durch Zufall bin ich kurz der Welt verbunden, den Frühlingsdüften und den Trauerstunden, ... |
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| Egal wie sehr ich dich noch liebe… | Stay Strong | |||
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Vorschautext: Egal wie sehr ich dich noch liebe und das tue ich, mehr als ich mir manchmal selbst eingestehen will ich kann nicht so tun, als wäre nichts passiert. Ich kann nicht einfach die Augen schließen und hoffen, dass all das, was zwischen uns zerbrochen ist, sich von selbst wieder zusammensetzt. Dafür ist zu viel passiert. Dafür sitzt der Schmerz zu tief. Du hast Spuren in mir hinterlassen, die man nicht sieht, aber die ich jeden Tag spüre. In Momenten, in denen ich plötzlich still werde. In denen mein Herz schwer wird, obwohl gerade eigentlich alles ruhig ist. In denen ich mich frage, wann genau ich angefangen habe, mich selbst in all dem zu verlieren. Ich habe so lange versucht, stark zu sein. Habe Dinge heruntergeschluckt, die mich innerlich zerrissen haben. Habe mir eingeredet, dass Liebe bedeutet, zu bleiben, egal wie weh es tut. Dass es normal ist, immer wieder zu verzeihen, immer wieder zu hoffen, immer wieder einen neuen Anfang zu suchen auch wenn der alte noch nicht einmal richtig verarbeitet war. Ich habe dich verteidigt, sogar dann, wenn ich innerlich schon längst wusste, dass es mir nicht gut tut. Habe Ausreden für dich gefunden, wo ich eigentlich Grenzen hätte setzen müssen. Habe mich selbst leiser gemacht, damit es zwischen uns nicht noch mehr eskaliert. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich selbst kaum noch höre. Weißt du, wie es sich anfühlt, jemanden so sehr zu lieben und gleichzeitig immer wieder an ihm zu zerbrechen? Es ist, als würde man ständig zwischen Hoffnung und Schmerz hin und hergerissen werden. Als würde man sich an die schönen Momente klammern, während die schlechten langsam alles überlagern. Und trotzdem bleibt da dieses Gefühl, dass man nicht loslassen kann weil da immer noch Liebe ist. Aber Liebe sollte sich nicht so anfühlen. Sie sollte nicht ständig wehtun. Sie sollte nicht bedeuten, sich selbst zu verlieren, nur um jemanden zu halten, der einen immer wieder fallen lässt. ... |
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| Erkenntnis im Alter | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Alles was mich bis jetzt nicht umgebracht hat, hat mich reifen lassen. Was mich umbringen wird, wird mich dann nicht mehr stören. Wie mich, inmitten der Ewigkeit, weder der Urknall, noch der 30-jährige Krieg gestört hatten und ... |
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| Aprilregen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich hör durchs offne Fenster leises Rauschen und hör den Wind, der frische Kühle bringt und weiß, dass diese Nacht sich wird berauschen, während die Welt schon alle Wolken trinkt. Sie wird, gestärkt, uns wieder Wunder bringen, denn dieser Trunk erquickt uns die Natur. Sie wird den Garten uns bemalen und besingen mit einem Frühling wunderbunt und pur. ... |
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| Großes Kind | Caeli | |||
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Vorschautext: Nur drei Katzensprünge Mit treuem Hundeblick Über eine Eselsbrücke Auf Adlerschwingen für ein Stück Geisteskinder sehen Bienen summen hören Vögel singen, trällern Lieder Die Freude tanzt Ich träume wieder ... ... |
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| Mond | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Mond, es sei betont. Das es sich lohnt, ganz ungeschönt und -schont. Zu blicken auf, zu dir hinauf. |
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