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| Titel | Autor | |||
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| Wunder gibt es immer wieder! * | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Du gingst vorbei und das nicht nur zum ersten Mal! Sei die Geschichte, wie sie sei! Ich sagte mir: "Du bist mir schnurzegal!" Auch wenn du mit den Hüften wippst, und mir manch Zeichen lächelnd gibst! Es regt sich nichts! Ja, leider echt fatal! Doch als wir dann im Omnibus, ganz nahe zu einander fanden, dass sich uns're Hände ganz unbewusst sogar berührten, ... |
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| Mit Mut wird alles gut | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Es knackt das Knie, der Rücken spannt, oft ist der Brillenplatz dir unbekannt. Was früher leicht zu händeln ging, ist heute meist ein schweres Ding. Die Jugend flieht, das Haar wird grau, nicht alles weiß man mehr genau. Doch wer verzagt, hat schon gefehlt, weil jede Falte vom Leben erzählt. Es braucht viel Mut, um jedes Jahr, zu nehmen, wie's halt eben war. ... |
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| Hat die kurze | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hat die kurze Hat die kurze Trennung just gereicht, Dass unser Verlangen noch gesteigert, Um die Liebeswelt neu zu entfachen, Indem sie unsere Seelen erweicht, Überhaupt nichts mehr verweigert In diesem Techtelmechtellachen? Ja, Liebende brauchen Nähe und Raum, Um wieder ganz in die Zeit zu kommen, Denn sie sind aufeinander angewiesen, ... |
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| Warnrufe | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Warnrufe KO durch KI Man hört warnend diese Melodie Sollte sowas wirklich geschehen Wie soll es dann weiter gehen Sind wir gefangen Wie kann man dann aus dieser verheerenden Situation schonend rausgelangen ... |
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| Ohne Moos nix los... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heinz steht auf dem Polizeirevier, seine Kreditkarte wurde gestohlen. Nun kann er, von seiner Bank, nicht einen Cent mehr holen. "Warum kommen sie erst jetzt?", möchte der Beamte wissen. Die Antwort ist ihm peinlich, er hadert mit seinem Gewissen. "Gut, ich möchte ehrlich sein, ich dachte erst, es wäre schlau. ... |
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| Stimmungsbarometer | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Stimmungsbarometer Augen zu ganz ohne Furcht schleichst du dich durch Lachen darf man nach Herzenslust Auch Singen ist gesund aus voller Brust Und sollte dir auch Heute die Stimme versagen ... |
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| Meine Augen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Augen Meine Männergene Verleihen mir Flügel: Ich sehe jede Schöne Und straffe die Zügel, Denn, wo die Lust weht Es liebend vorangeht. Meine Augen sind überall Wenn Schönheiten ich sehe. Das ist mir Kosmos, mein All, ... |
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| 11. Die Stelle, an der etwas beginnt und endet | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: 11. Die Stelle, an der etwas beginnt und endet (Eine leise Herkunft, ein offener Übergang) An der äußersten Linie liegt ein dünner Anfang, ein kaum sichtbares Werden unter dem ersten Licht. Nichts ruft, doch etwas tritt ein, schmal, unentschieden, wie ein Atem, der sich formt. ... |
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| Der Tod, der sich in den Raum legt | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Der Tod, der sich in den Raum legt (Eine stille Unterbrechung) Der Tod tritt leise ein, ohne Schritt, ohne Richtung. Er legt sich in den Raum, ein dünner Schatten unter der Ordnung der Dinge. Die Luft hält den Atem an, nicht aus Furcht, ... |
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| 9. Der Sinn, der sich zwischen den Linien hält | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Der Sinn, der sich zwischen den Linien hält (Eine stille Herkunft, ein offener Ausgang) Wir stammen aus einem Raum, der keinen Namen trägt, ein dünner Anfang unter der Ordnung der Dinge. Ein leises Werden, das sich nicht zeigt, aber bleibt. Das Leben legt sich ... |
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| Der Fehler | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Was wäre, wenn der Stein boxen wollte? Er hätte die Fantasie als Arme. Und was bliebe für die Beine übrig? Passt da das Denken? Die kreative Kunst? Ein Lied? Ein Kaffee? Die Meditation? Das Leben? Und die Wahrheit, dass er nie ein Boxer wird? Und wie fühlt ein Stein, wenn er Fantasie hat, aber der Rest fehlt? Was wäre, wenn der Baum fliegen ... |
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| Live It Up | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Die Nacht schleicht Um unsere Schritte Im Wald raschelt Der dunkle Horizont Deine ruhige Stimme Verzaubert die Stille Deine weissen Schuhe Erhellen den Weg Über den Feldern Öffnet sich der Himmel ... |
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| Opfer und Täter | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ein Knabe Gebückt am Boden Die Hände über dem Kopf Ein Soldat Eine Waffe in der Hand Den Finger am Abzug Das Wetter Viel zu heiss Für klare Gedanken ... |
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| Laue Sommernacht | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Der spontane Halt Vor dem Bahnübergang Und die nächtliche Stille Die über dem Dorf lag Die geflüsterten Worte Grenzenloser Offenheit Die sich einbrannten In unsere Geschichte Das tiefe Vertrauen Das den Weg von deinem Mund ... |
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| Nur kurz | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Goldverziert an einer Kette Reihen Herzen sich aneinander Hängen an einem Strauch In der mitternächtlichen Luft Ein Licht beleuchtet sie Nur hier darfst du sie alle sehen Meine stillen Herzen für dich Sagt sie in leichter Erregung Packt die Herzen wieder ein Und verschwindet in der Nacht ... |
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| Ungeduldig | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Oh du meine Haselnuss Gib mir deine Ballaststoffe Senke meinen Blutzucker Sei mein ewiger Frühling Und mein Neubeginn Führe mich zu Stärke Oh du meine Haselnuss Gib mir reichlich Nahrung Reinige mich gesund ... |
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| Traummann und die Angst | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Mein Ex-Mann wäre für mich wirklich ein Gewinn. Mir kommt es aber nicht in meinem Sinn, mich mal bei ihm zu melden. Ich habe Angst auf seine Reaktion aber was wäre für mich der Lohn? Eine Entschuldigung kann für mich nicht gelten. Viel zu viel habe ich ihn angetan. Dabei war es ein sehr liebenswerter Mann. Im Großen und Ganzen ließ er mir meine Freiheit. ... |
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| Septemberzeit | Meteor | |||
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Vorschautext: Herbst meldet sich kleinlaut an, Sommer verlängert sein Programm. Dem September gibt er zu verstehn, erst später will er zu Ende gehn. Kaum ein Blatt fällt vor der Zugabe des Spätsommers extra sonniger Tage. Der Garten nutzt ersehnten Regen, streckt sich grün dem Herbst entgegen. Nur langsam erkühlt vergangene Hitze, ermattet sinken Blumen zur Pfütze, ... |
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| Wetter-Phänomene | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Sonnenstunden mehren sich, und über uns wird tief das Blau; die Flüsse, die entleeren sich, um uns die Winde stürmen rau. Der Regen stürzt in Fluten sich auf dichte Erde wie Beton - ihr Leben tief nach innen wich; wir kollabieren im Ozon. Doch ist der Sommer bald vorbei und schnelle Lösung ist in Sicht: ... |
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| Der Sommer ist fast vorbei | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Solange die Erde sich dreht, es immer so weiter geht, ist eine Jahreszeit vorbei, steht die nächste schon bereit. Dieser Sommer sich fast verabschiedet hat und schon steht der Herbst parat, seine Boten sind morgens zu sehen, denn Nebelwände in den Wiesen stehen, die Sonne hat aber noch soviel Kraft dass sie die Tage schön warm macht ... |
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