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| Titel | Autor | |||
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| Mein Alltagsheld | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Wir sind beide nicht mehr so jung, es fehlt an Energie und Schwung, doch du lässt an manchen Tagen, mein Herz ein wenig höher schlagen. Du schenkst mir Stunden deiner Zeit, bist da, wenn meine Seele schreit, geht's mir schlecht, machst du mir Mut, - in deiner Nähe geht's mir gut. Du hast viel von der Welt gesehen, nimmst gern teil am Weltgeschehen, ... |
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| Freundlichkeit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Freundlichkeit erobert Herzen, ein Lächeln wiegt mehr als Gold und Geld. Mit diesem Funkeln in den Augen, verzauberst du die ganze Welt. Ein nettes Wort zeigt rasche Wirkung und verschönert mir den Tag. Ehrlichkeit und Herzenswärme, sind Dinge, die ich an dir mag. Ein kleiner Scherz im tristen Alltag, kann manchmal sehr erfrischend sein. Du überraschst mich immer wieder, bringst in mein Leben Sonnenschein. |
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| Ein letzter Versuch | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Morgens schenke ich dir ein Lächeln, mach´ mich immer für dich schön. Doch du schaust nur in die Zeitung, - ohne mich mal anzusehen. Beim Frühstück sitzt du mir gegenüber, schweigend trinkst du den Kaffee. Blickst nicht einmal zu mir rüber, bis ich in die Küche geh´. Heute hab´ ich mir was überlegt und greife zum Negligés aus Seide. ... |
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| Kater Findus | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Unser lieber Kater Findus Ist im Straßenkampf Gestorben. An den Wunden danach* |
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| Der Wildfang | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Leichtsinnig ist Katze Rosalie, bin in ständiger Sorge um sie, sie fordert die Kater auf zum Streit, ist ferner kein Kind von Traurigkeit. Die Katze legt sich mit Katern an und legt sich ins Zeug, so stark sie kann, ein wahrer Wildfang ist Rosalie, sie ist wie sie ist, drum lieb ich sie. |
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| Alter Mann reißt sich zusammen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Im Knochengebälk es knirscht und knackt, in den Knien ist er eingesackt, hält sich auf Krücken mühsam aufrecht und bewegt sich mehr schlecht als recht. -2- Er gibt nicht auf, der alte Mann, kämpft verbissen gegen Schwerkraft an, hält mühsam Balance auf Krücken, die sich in seine Hände drücken. ... |
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| Nebel | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Wie im Film von Edgar Wallace war der Nebel heute früh, auf dem Weg zu unsrem Bäcker war die Sicht so schlecht wie nie. Doch ich hoffe, dass der Nebel heute möglichst bald verfliegt und im Lauf des Tages letztlich doch die goldne Sonne siegt. |
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| Wir trauen uns halt mehr zu | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wir trauen uns halt mehr zu Da schlafen sie grundsätzlich nackt Und meinen, noch Fünfzehn zu sein. Doch wenn ein Infekt sie packt, Werfen sie Antibiotika ein. Leider ist man mit Einundfünfzig nicht mehr Fünfzehn, Das Immunsystem macht manches Mal schlapp, Aber man meint immer noch auf eigene Jugend zu seh’n: Geht bei mir wirklich die Post denn noch ab? ... |
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| "Hast Du gesehen, ..." | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Hast Du gesehen, …“ „Hast Du gesehen, die fahren glatt Nur ein Stockwerk hoch mit dem Aufzug, Sind so dick und bewegen sich statt Ohne Treppensteigen! Selbstbetrug!“ Ein wenig Lästern gehört schon dazu, Sich über Hotelgäste mokieren, Nur dann gibt inneres Teufelchen Ruh‘, Man darf ja Überlegenheit spüren… ... |
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| Die Zeiten haben sich geändert | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wenn einem ward ein Glück beschert, mußt's als Geheimnis hüten. Wer gönnt dir heute noch das Glücklichsein ? Das Kräutlein Neid, es wuchert reich im Land, trägt üppig seine Blüten. |
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| Das treue Geleit | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Der Tod, er lacht schon lange schwer, er singt mir falsche Lieder, und wär ich nicht ein Menschlein mehr, kniet er nicht zu mir nieder. Wie zieht er fest an meinem Haar und zerrt an meinen Flügeln, ich wehre mich schon Jahr für Jahr und gegen alle Lügen. Er singt mir falsch von Tag zu Tag, die Töne schief und schiefer, ... |
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| Die Klage | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Was gilt des Sieges heller Schein? Ein Kranz, vom Herbste schon berührt. Ich will dem fernen Schimmer sein, Der mich ins milde Dunkel führt. Des Mutteschoß entleerte Halle, Sie hütet treu ein altes Pfand. Ob auch die stolze Säule falle, Bleibt Sehnsucht doch im Seelenland. Viel Leid wird tief im Herz getragen, Das Schicksal mahlt mit weisem Lauf. ... |
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| Perfekter Sturm | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Seht, wie der Adler gen Westen zieht, sein Schatten schwer auf salziger Flut. Ein zweiter eherner Drache durchpflügt das Meer mit kaltem Kiel. Feurige Falken kreisen droben, aus Blitz und List geschmiedet, während auf fernen Inseln das Kerosin wie Weihrauch brennt. Die Feldherren raunen vom „perfekten Sturm“ als ließe sich der Wind befehligen. ... |
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| Es ist zu spät | Helga | |||
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Vorschautext: Wir kannten uns vor langer Zeit, wollten geh`n durch dick und dünn, doch andere Wege wies das Leben, ließ uns plötzlich auseinandergehen, und vom Kirchturm hallt der Glockenklang. Mein Freund – nun ist es viel zu spät, die Zeit heilt nicht, sie deckt nur zu, ein Blick von Dir vor langer Zeit, und weinen würd` jetzt nicht die Einsamkeit. |
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| Ein neuer Stern | Heinz Bernhard Ruprecht | |||
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Vorschautext: Nochmal Opa, Glücksgefühl, ein Sternlein hier vom Himmel viel. Trat in unser Leben ein, ein lieblich zarter Sonnenschein! Fabienne, ein Hauch von Sinnlichkeit, uns Freude in die Herzen treibt. Genießen wir, kommt aus der Ferne, jedes Bild, wir nehmen gerne. Erfreuen uns an eurem Glück, wenn sie wächst so Stück für Stück. ... |
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| Kleine Maler | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Osterhasen Bemalen Ostereier Kleine Kunstwerke entsteh'n Jedes ist ein Meisterwerk Wunderschön |
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| Pubertär* | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Pubertär Vibriert mein Puls Mein Herz pumpt Funken In den Orbit. Immer cool bleiben Sie werden dich fragen Wie das geht Und du sagst einfach: Weil‘s so in den Sternen steht. *Anmerkung: ... |
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| Die blaue Sonne | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Tief im Innern Die Sonne mag sich erinnern Das ist der Mann Der das Leben lebte Es geformt hat Aber ein Stück weit ist es Gebrochen Dann kommt der Blaue Der blaue Junge.. er hat‘s versprochen! Es lässt ihn alles Vollkommen unberührt Da kommt die Sonne.. die er gespürt ... |
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| Unser Wille | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,,Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen.“ MAHATMA GANDHI Unser Leben ist ein wahnsinnig großes Geschenk, es ist viel mehr, als der ganze Plunder von Weihnachten. Man sollte es niemals sinnlos vergeuden, in mörderischen Kriegen und Schlachten. Unsere Gesellschaft ist durch Hass und ... |
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| Narrenfreiheit | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Beim Karneval, da hat man es wohl verpasst, kein Wunder, denn die meisten Leute sind geschasst. An wichtige Fragen, da traut sich kein Narr mehr ran, man fragt sich schon, was soll’s oh man. Im Karneval erlebte ich ein mieses Wahlkampfspektakel, manche sagen auch, es war ein Parteien Debakel. Die nackte Wahrheit spielte dabei keine Rolle. mit Wein- und Bierselig lief alles flach, wie seinerzeit bei Bolle. Das Bolle schon immer eine Niete war, ... |
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