Hier findest Du 102.526 Gedichte von 2.645 Autoren und 4.762 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Das Geschenk | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: ** Fiktion ** Geschenke gab es wunderbar, nur von dem Gatten keines war. Da fand sie es doch arg vermessen, dass er den Tag erneut vergessen. Sie forderte es deshalb ganz direkt und hat augenzwickernd ihm gesteckt: „Es kommt“, so sprach sie unumwunden, „von Null auf Hundert in Sekunden.“ ... |
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| Abschied vom Frühling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Abschied Vom Frühling Wehmut, oh wei.. Schade... Schönste Jahreszeit bald Vorbei |
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| Eine Hommage an Udo Lindenberg Der Mann mit dem Hut | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Er trägt den Hut als hätte die Nacht ihm die Hand auf die Stirn gelegt. Darunter: kein Rockstar, kein Denkmal mit Sonnenbrille kein lauter Prophet aus Barlicht, sondern ein Ohr, das noch hört, wenn die Nacht ihre Verletzten zählt. ... |
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| Elfchen "Neuausrichtung" | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Neuausrichtung Gewähren lassen Nichts mehr kontrollieren Alles sortiert sich neu Vertrauen |
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| Zu schad/-e | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Frühling, Wiese, gelbe Butterblume; Löwenzahn schon graue Mume. Blühen hier und da zu Hauf; alles drängt zu und geht auf. Frühlingswiesen und grüner Grund, zur Erfreuung und und und. So als ging’ s um jede Stund, tut von nah’ndem schönen Kund. Frühling ja du kommest spät und spat, Sommerszeit schon wieder naht. ... |
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| Treppe | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Die gleiche Treppe führt zu Große und stürzt . Одна и таже лестница ведёт к величию и низвергает. |
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| Man glaubt es kaum | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Man glaubt es kaum Politiker reden von Entbürokratisierung, Doch wenn ich in meine Akten schaue, Sehe ich Vermehrung und Ausführung, Weil man nicht auf Reduzierung baue. Man glaubt es bei uns wirklich kaum: Verwaltung ist ein neunköpfiger Drache, Der macht sehr viel Wirbel und Schaum, Mit dem man den guten Willen verlache. ... |
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| Folgen von Hyperbürokratisierung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Folgen von Hyperbürokratisierung Soweit Menschen sich noch wohlfühlen In einem Staat, der mit Formularen knechtet, Wird das den Lebenswillen abkühlen, Wenn Bürger meinen, sie seien entrechtet. Mit Überkontrollen Menschen drangsalieren, So kann das nur Belastung und Mehrarbeit bedeuten, Wird diese Hyperbürokratisierung zu Misstrauen führen, Wodurch viel Lebenslust erstirbt den Leuten. ... |
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| Die Erdbeerzeit beginnt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Endlich ist es wieder soweit, bei uns beginnt die Erdbeerzeit. Das Hinweisschild, zum Erdbeerfeld, wurde gestern aufgestellt. Ich hole nur noch rasch das Geld, dann radele ich zum Erdbeerfeld. Es geht bergauf, ich muss mich plagen, in der Ferne sehe ich den Wagen. Heute liegt ein ganz besonderer Duft, in der warmen Frühlingsluft. ... |
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| Normandie- Impressionismus... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Normandie-Impressionismus- Licht und Schatten am D-Day... Copyright Daniel Behrens |
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| Er liebt sein Auto | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Hans liebt sein teures Auto mehr als seine Frau. Er pflegt und er poliert es, - das nimmt er sehr genau. Jede kleine Schramme, bringt ihn um den Verstand. Damit der Lack geschont wird, wäscht er ihn mit der Hand. Seine Ehefrau Brigitte, sieht man oft Fahrrad fahren. ... |
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| Heilung | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Die größte Heilung geschieht über die Verbindung unserer Herzen im Vertrauen, dass diese wissen, wie Heilung wirklich geschieht. © A. Namer |
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| Welkes Blatt | Helga | |||
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Vorschautext: In einem alten Buch entdeckt sie wieder dieses eine Blatt, sie weiß noch, wie sie es gepflückt an einem lauen Sommertag. Sie blättert weiter, hält dann inne, als hätte Zeit sich umgedreht; ein leiser Schmerz zieht durch ihr Herz, weil nichts von damals weiterlebt. |
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| Allein | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Mein Fenster schaut ins Fernsehauge meines Nachbars - und übergroß und weit ist die Pupille, die geborgt, kaschiert die Abend- Einsamkeit. Mein Wurf aus der Retorte in Wellen der Frequenz lautstarker Orte, ist auch Entwurf nur in mein Fenster ... |
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| Sei da wo deine Träume leben.. | gutso | |||
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Vorschautext: Es gibt viel Orte auf der Welt wo still die Träume sterben sie sind in dir ist was dich quält willst doch erfülltes Leben. Drum zeig dich dort stell dich dir selbst sei tapfer leicht verwegen ... |
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| Abschied von Timmy/Hope | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du zogst dahin durchs weite Meer, so still, so groß, so wundersam. Wir hofften alle viel zu sehr, dass neues Licht für dich noch kam. Doch nun trägt dich die dunkle Flut hinauf ins tiefe Sternenlicht. Und was von dir im Herzen ruht, verliert auch mit dem Tod sich nicht. Der Wind erzählt noch leis von dir, von deiner Kraft, von deinem Gang. ... |
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| Der Leierkastenmann | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein öder Hof- kaum Sonnenschein fällt dort am Frühlingstag hinein, gar modrig, muffig, kalt die Luft es riecht nach Armut - Kellerduft. --------------------------- Kein Blümchen dort kein grünendes Laub Oft Unrat Müll statt Gras nur Staub. ---------------------------------- Ein Leiermann tritt durch das Tor bringt mit Musik für Menschen, Ohr gar lustige Lieder spielt er auf hebt so das triste Dasein auf. ... |
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| Mein kleiner Bruder" Bruder Heiner" | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Alle denken, der beste Bruder ist meiner! Falsch gedacht,das stimmt so nicht. Denn jeder kennt Ihn! Es ist mein kleiner Bruder Heiner. Wer ihn kennt,der wird Ihn nicht vergessen: Viele sagen:" Heiner,kenn ich- Bester Mann!" Und Frauen törnt Er besonderst an. Charmant und sexy, mit einem erotischen Lachen - kann manche Frauen süchtig machen. ... |
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| "Unbekümmertheit" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Mit reinem Herzen kamen wir zur Welt, unsere Sichtweise war unverstellt wir lebten mit allen Sinnen im Jetzt, hatten niemanden mit Worten verletzt wir urteilten nicht nach Gut oder Bös, unser Denken und Tun war „seriös“ wir nahmen das Leben an, wie es ist, waren frei von jeglicher Hinterlist liebten die Liebe, liebten das Leben, konnten uns damals alles vergeben, Innenwelt war bunt statt schwarz oder weiß, die Stimme des Herzens sprach zu uns leis. |
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| Life Leben Vita la vie | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Für H.H. Manchmal tuckert das Leben wie ein kleiner Traktor gemütlich auf den schön gewundenen Straßen erfreut sich an den Blumen am Wegesrand den vielen Vogelstimmen ... |
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