Profil von Simon Käßheimer

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Geburtsdatum: * 27.05.1983

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Tanke Tanke Tanke - Hillery und Anke. Toi toi toi - ich sag zu weit`rem Besuch von dir nicht nein, noch ne oder noi! ;)

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Anzahl Gedichte: 231
Anzahl Kommentare: 9
Gedichte gelesen: 40.871 mal
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Titel
231 Quantitätsverlust 14.05.22
Vorschautext:
Quantität ein letzter Schliff
und wir haben's nicht im Griff.
Quantität, nur einmal noch,
doch versagt, haben wir doch?
Qualität bleibt außen vor,
doch sie liegt zu lang im Rohr.
Quantität wir treiben in die Sterne,
doch das Ganze hat was Qualität so gerne.
Gutes drin;
vollen Sinn.
Quantität, sie ist leider leider dahin.
230 Quantitätsschliff 12.05.22
Vorschautext:
Quantität statt Qualität verbessern,
daran schaben alle.
Mit der Durchsetzung von Messern,
in der ganzen Erdenhalle.
Kleinerlichkeit wird abgeschliffen,
ja kein Riff für glattes Schiff.
Qualität nicht angegriffen,
hat man sie ja nicht im Schliff.
229 Gedankenbild 12.05.22
Vorschautext:
Gedanken sind schlicht,
sind schwer auch zu halten.
Sind manchmal ganz licht,
dann dunkle Gestalten.
Kein Wesen sie bilden,
sind auch leis - auch nur Silben.
Was bleibet ist frei,
ein Gedanke dabei.

Der Mensch will sie bilden,
sie schönen die milden.
Führt sie auch im Schilde,
...
228 Gewöhnlich Sonnenschein 01.05.22
Vorschautext:
Es bricht der Strahl,
die Wolke bricht.
Ein Strahler dringt hervor,
voll hellem Licht.
Die Wolken die am Himmel geschlagen,
sich nicht mehr ans verdecken wagen.

So dringt ein leuchten gell empor
und niemand schiebt mehr Riegel vor.
Die Sonne die noch stark, kommt raus;
das dunkle Schattenspiel ist aus.
So scheint es denn das helle – Licht,
...
227 Lebensüberleben 01.05.22
Vorschautext:
Das Leben ist es nie gewiss und bereit
und endlich unsere Lebenszeit.
So nutzen wir was uns gegeben,
lasst uns andauernd und friedlich leben.

Es ist von Dauer nicht gegeben,
drum heißt das Ziel auch Überleben.
Ein weiter Weg und oftmals auch ein Streben,
sei’s wohl umsorgt - wir sollen’s weben.
226 Mitgefühl 23.04.22
Vorschautext:
Jeder sucht es, jeder braucht es,
jeden der es geben muss; vermeintlich schlaucht es.
Mit Gefühlen und mit einem schwingen,
das muss zweisam nicht gelingen.
Mitfühlen kann jeder schon;
ohne Ton.

Doch das leise sprechen and’rer Herzen,
kann auch treffen, manchmal einsam geben - oder schmerzen.
Doch zu fühlen alles richtig;
nicht so wichtig.
Oft reicht schon verstehen der Sache,
...
225 Frühlingsföhnen 17.04.22
Vorschautext:
Föhnwinde ruhig weh’n,
es ist schön.
Knospen und Blütenreigen,
in und an den Zweigen.
Es ist Frühling real – wahr;
alles leise, doch grad so so wunderbar.
224 Der Ruf ( ins neue frühe Jahr ) 11.04.22
Vorschautext:
Der Ruf der Wildtauben hallt,
ge’n unseren nahen Wald.
Frühjahr, Frühling klar;
reich für wahr.

Der Ruf der aufklimmenden Natur,
hinterlässt bunte Spur.
Menschen, Tierreich nicht gar rar;
reichlich da für wahr.

Der Ruf ist der von Taube hallt,
ge’n der Natur und schönem grün im Wald.
...
223 Das Zebra 08.04.22
Vorschautext:
Es war einmal ein Zebra,
dessen Streifen warens - nicht da.
Sie nannten es ein Pferd,
doch das ist wohl verkehrt.
222 Immer cool?! Voll vergessen! 08.04.22
Vorschautext:
Immer cool wenn wer spät unangesagt anrückt
und er dann umsonst noch Frühstückt.
Doch vergesse hast du mich,
hoffentlich nich!?

Immer cool wär’s - nicht vermessen,
würdest du mich nicht vergessen.
Lieber Gott ich frage mich,
wo bleibe denn ich?

Nichts mehr - alle mich vergessen,
so als hätten sie’s - genug zu essen.
...
221 Schokolade 07.04.22
Vorschautext:
Zartbitter macht manchmal melancholisch,
Vollmilch die macht glücklich.
Nuss die macht dicklich,
weiße macht’ s ebenso - auch alkoholisch.

Mandel oder gefüllt,
Nougat- oder Cremenousette umhüllt.
Schokolade ist prima-vollgepackt,
Rund, eckig, leer oder gefüllt.

Schokolade,
Gewichtverlust nie - schade.
...
220 Rat zum Fliegenpilz 31.03.22
Vorschautext:
Da wo die Fliegenpilze wohnen,
da scher dich weg mein Kind.
Sie leben dort zwar manchmal sogar Hut an Hut
und ihnen geht es dabei gut.
Vergessen das sie giftig sind?!

Die giftigen welche - mit weißen Punkten und Pocken,
höchstens in ihrer Farbe rocken.
Im inneren von Bös getränkt,
dem Leben schlecht - den Magen bestenfalles krank.
Der Tod sei dadurch leicht geschenkt!

...
219 Daheim Zuhaus im Reim 20.03.22
Vorschautext:
Jeder braucht sein Plätzchen
und sei’s klein und fein.
Wo darf man leben und Tun
und wo man selbst kann man’s sein.

Hier leben, hier ruhen;
kurzum ein Daheim und Zuhaus.
Dort ist Heimat und Selbstfrieden,
dort stört’ s keine Maus.
218 Frühjahrsbotenruf 16.03.22
Vorschautext:
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Spatzenschaar.
Zeigen uns auf das frühe Jahr,
voller Heil und Segen.

Frei und wild,
ein schönes Bild.
Dem wir voller Segen,
sein wollen zugegen.

Frühjahrsboten und Wegweiser,
ruft als wär’n wir selbst zu leis und heiser.
...
217 Der Zeus 13.03.22
Vorschautext:
Der Zeus der hatte wohl alle Rechte,
nur eine Frau, das war das Schlechte.
So kam’s das selbst und auch gar als Stier,
er gehörte einzig nur einer - ihr.

So gerne hätte er ihr Bescheid gestoßen,
mit Horn und Hörnern oder männlichen Posen.
Zwar Blitz und Donnergott, und Blitzlicht;
doch dieses schreckt so eine Göttin nicht.

Hätt er doch sie “angefeuert“,
hätt er nicht die ewige liebe ihr beteuert.
...
216 Sisyphos 13.03.22
Vorschautext:
Der Sisyphos hat Stein gerollt und auch verschoben,
doch hatte er mehr Kraft; den dessen was wohl ist Verstand.
Denn immer konnt er das Ende fast geloben,
ein Felsen parat wieder vor ihm stand.
Den rollt er unendlich weiter immer noch,
wenn gleich es auch nach Arbeit roch.
Ohh Sisyphos welch Dummheit bloß,
nun lass mal los.
215 Trübsal 08.03.22
Vorschautext:
Trübsal so haben wir,
Trübsal oft im Revier.
Genug des Grunds um schlecht zu leben,
doch gutes soll es auch noch geben.
So blasen wir die Trübsal; aus wie eine Kerze,
und lassen fallen alle Scherze.
Das kann doch so gewollt nicht sein,
blast eure Trübsal doch allein.
214 Ukraine ein Trauerfall 07.03.22
Vorschautext:
Kriege werden ausgefochten,
nicht von jenen die es mochten.
Leid und Trauerfall,
überall.

Wenn einer einen andern tot und leid bringt,
die Sache tief und bitter stinkt.
Dem sei dir sicher und gewiss,
das grundsätzlich der Krieg die Hölle is.

So hoffen wir auf rasches Ende,
wie immer auf des Krieges Wende.
...
213 An ( 0/1 ) 05.03.22
Vorschautext:
Was stellen wir Heut an,
vom anstellen ganz angetan?
Anstellen anstellen mach’s aus,
mach aus dem Tag das Beste draus!
Stellen zum anstellen gibt’s viele,
so manche führen gut zum Ziele.
So stellen wir uns uns stellen uns an,
als wäre es schon falsch getan.
Vorsicht ist wichtig – und mit Recht,
doch zuviel anstell’n ist auch schlecht.
212 Frühes Jahr 05.03.22
Vorschautext:
Der Frühling da
und altbekannte Lieder,
kehren wieder.
Die Amsel pfeift,
das Frühjahr kann kommen;
längst wurde es vernommen.
Das Rinnsal mündet leise,
auf glänzende und ruhige Weise;
und Sonnentage kehren ein,
so schön kann frühes Jahr schon sein.
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