Profil von Simon Käßheimer

Typ: Autor
Registriert seit dem: 15.06.2018
Geburtsdatum: * 27.05.1983

Pinnwand


Tanke Tanke Tanke - von Hillery und oder bis Engelke`s Anke. Toi toi toi - ich sag zu weit`rem Besuch von dir nicht nein, noch ne oder noi! ;)

-----------------------------------------------------------------------------------------

Kommt vor das ich vom Sauerkohl
wie Witwe Bolte, eine Portion mir auch hol.
Gleich seh ich wie vom Ringelnatz der Sauerampfer,
immer nur Eisenbahnen – nie oder selten einen Dampfer.
Wenn gleich es mir auch schwer wart,
bleibt ein Großer und Vorbild mir Heinz Erhardt.
So bin und heiß ich Simon Käßheimer,
bin Dichtender und Reimer; von vielen eben einer.

-----------------------------------------------------------------------------------------

o

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
gargaschlumpf@freenet.de

Homepage:
http://www.simonkaessheimer.de

Statistiken


Anzahl Gedichte: 703
Anzahl Kommentare: 120
Gedichte gelesen: 226.639 mal
Sortieren nach:
Titel
703 Sonnenstrahl 03.07.26
Vorschautext:
Sonnenstrahl du kamst soeben,
schenktest Freude, Glück und Leben.
Licht voll Zuversicht aus Glück,
komm zurück.

Sonnenstrahl und Sonnenblenden,
willst aller Wesen Kummer beenden.
Licht verbreiten Gram oft brechen
und mit Strahl die Trauer brechen.

Sonnenstrahl oder Sonnlicht,
Trost und Freude – für wen nicht.
...
702 Die Motten 03.07.26
Vorschautext:
Die Motten suchen das Licht,
immer hinter ihm her.
Und wenn sie es ham,
ja dann wollen sie mehr.

Die Motten machen es sich,
meist selber nicht schwer.
Doch hätten sie Grips,
suchten im Dunkel sie eh’r.
701 Das Problem Klein 03.07.26
Vorschautext:
Es gibt für die größten Zwerge,
meist keine tiefen Berge.
Das so unangenehm;
ist dass; und ein Problem.

So eben wie für die hölzernsten Wichte,
keine kleine Fichte.
Alles Nonsens und Unfug, kein Problem sagts du;
wie käme ich allein dazu.

Kleine Leute haben’s schwer,
hölzern nur - oder auch nur kleinerer.
...
700 Der Berg 03.07.26
Vorschautext:
Aus Urgewalten kriecht der Berg,
hervor zu einem hohen Spitz.
Das ist nicht allein ein Frühlingswerk;
Berge sind es spitz immer – das kein Witz.
Hoch der welche, tief die Täler;
alles nur ein Werk für Haxenquäler.
Der Berg ansich sicher sehr schön,
ist doch ansich recht unbequem.
Mag ihn mit Gipfelkreuze taufen,
der ist gut bei Fuß und gut im laufen.
699 Kriegsweisheiten im Reim 03.07.26
Vorschautext:
Bomben, Minen – Granaten,
Gräben und Klappspaten.
All jenes ist Krieg,
nur nie nicht ein Endsieg.

Der wäre Frieden und Ruhe,
für alle Kleidung, Nahrung, Schuhe.
Und Hand in Hand,
Friede und Ruhe im Land.
698 Naßes 03.07.26
Vorschautext:
Wären alle Flüß geflossen,
alle in ein Meer ergossen.
Bäche, Pfützen, nahes Deiche;
auch dazu noch reiche.
Das in allem – fern von Spaß;
wäre Naß.
697 Fragend 03.07.26
Vorschautext:
Was und woher,
warum und wie schwer?
Was und weswegen,
weshalb ein Segen?
Was und wann,
wer und wo kann?
Wie und warum,
fragen wir drum;
weswegen und wo,
wie und wieso?
Wenn und wie,
oder gar nie?
...
696 Stars 02.07.26
Vorschautext:
Looking to Stars,
can be Mystery.
Looking to Stars,
is so easily.
Oh Looking for,
can be Mystery.
They shining so bright,
and they want to be.
695 Stillleben 01.07.26
Vorschautext:
Stillleben,
still leben.
Still eben;
Leben eben.

Stilles Leben,
still erleben.
Still eben,
Leben leben.
694 101‘er – nein! 29.06.26
Vorschautext:
Der Hundertste geht vorbei,
der Hundert’ste fühlt sich noch frei.
Der Hundertste noch wendet ein,
der von Hundert lässt es noch grade sein.

Einer von Hundert lässt allein,
noch einer von ist hoffentlich mein!
Doch hunderteinster letztlich dann sein;
bitte ein nein und nichtig nein!
693 Die Weide 25.06.26
Vorschautext:
Die Weide nah am Wasser steht,
die dort ihr in der Nähe seht.
Was sie dort am Wasser will,
darüber ist es eher still.
Sie will wohl wachsen – ja gedeih’n,
man möge es hier gern herzlich verzeih’n.
Doch eines übt sie sicher nicht,
verzicht.
So lassen wir sie so gewähren,
das tun darüber kein fremdes beschweren.
Sie lebt vom Wasser – nahe Leide,
so lassen wir sie doch sein – die Weide.
692 Stetig Hexe 25.06.26
Vorschautext:
Ja Frau Sexse, stetig Hexe,
hat um Sechse stets Komplexe.
Ist ählich wie Frau Leimer,
nach dem Kehrdienst voll im Eimer.
Herr von Pfaht,
könnte kehren früh bis spat.
Nicht etwa das er’s auch tat,
daher ham wir den Salat.
691 Gleisend 25.06.26
Vorschautext:
Gleisend Licht,
Licht zerbricht.
Leuchtet schnell,
leuchtend hell.
Licht, leuchtend Licht,
mehr nicht.
690 Kunst 25.06.26
Vorschautext:
Kunst kann sein auch kleinstes Ding,
an dem Mehr an Arbeit hing.
Kunst ist niemals nur benennen ,
Kunst muss man können und kennen.
Insich oft selten banal,
steckt in ihr oft Seelenqual.
Sie zu wirken, sie zu sein;
ist nie die Kunst für sich allein.
689 Regen 25.06.26
Vorschautext:
Ein leises trippeln auf’s Gestein,
so schön und still kann Regen sein.
Tropfen tropfend Wasserglieder,
auf Land und Ebene hernieder.
Regend Schauer, Regen’s Sein,
Regen allein.
688 Gedicht 25.06.26
Vorschautext:
Nur eine Zeile für’s Gedicht,
das geht so nicht.
Doch komme ich zur dritten dann,
fängt alles oft zu fließen an.
Doch heute ist dem wohl so nicht.
Ende vom Gedicht!
687 Warum besorgen!? 20.06.26
Vorschautext:
Warum sich heute besorgen,
Morgen ist nicht jetzt;
und Morgen ist Morgen.

Warum sich um die,
die für Sorgen sorgen sorgen;
heute nicht du, verschiebe das davon borgen.

Warum sich anderer Sorge borgen,
die Sorge gibt’s immer;
und Morgen auch; auch Morgen.
686 Leb/-n 19.06.26
Vorschautext:
Greife nach den Sternen,
lebe (je-)den Moment.
Tanze, singe, lebe;
als wenn dich Morgen keiner kennt.

Folg deinen Träumen,
lache - liebe heute.
Den du gehst den dein’n Weg,
nicht den einer Meute.
685 Der Eisberg 13.06.26
Vorschautext:
Der Eisberg, Eis, Schnee und Eis
und drauf Eisbär, Pinguin und irgend’n Kranich.
Ach je, ach hätten sie doch schneller Bremsen können,
einst, auf Schiffbord; auf der gesunk’nen Titanic.
684 Vogel am Fenster 12.06.26
Vorschautext:
In weitem großen Bogen,
kommt er ums Haus geflogen.
Vogel vor dem Morgenfenster,
im fliegen glänzt ’er.

Umschifft die Böhen und Wogen,
kommt mehrfach mal angeflogen.
Dann pfeift er - setzt sich,
dein beobachten stört`s nich.

Vogel des Himmels,
Künstler der hohen Klüfte.
...