Profil von Horst Rehmann

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Registriert seit dem: 10.03.2010
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (76 Jahre)

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Allen meinen Lesern einen ganz, ganz herzlichen Dank für´s Lesen!
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Anzahl Gedichte: 1.162
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Titel
1162 Wie die Schlangen 08.01.20
Vorschautext:
Gern würde ich mich einmal häuten,
genauso wie´s die Schlangen machen,
für mich ´ne neue Zeit einläuten,
und über Altes nur noch lachen.

Den Körper würd´ ich neu gestalten,
mein Leben besser strukturieren,
den Spürsinn für Gutes einschalten,
und mich von Bösem distanzieren.

Doch was nützt mir dieses Erneuern,
wenn ich im Eifer Fehler begeh´,
...
1161 Beim "ersten Mal" 05.01.20
Vorschautext:
Der Herbert war noch sehr jung an Jahren,
und beim “ersten Mal“ – sehr unerfahren,
trotzdem ist er in sie eingedrungen,
doch irgendwie, ist es nicht gelungen.

Denn Unangenehmes ist geschehen,
(so unerfahren konnt`s auch nicht gehen)
diese Wohnung, sie brachte ihm kein Glück,
um seine Hände machte es – klick, klick.

© Horst Rehmann
1160 Wintertage 03.01.20
Vorschautext:
Leise schweben weiße Flocken,
ganz sachte durch den kalten Wind,
und vom Kirchturm schallen Glocken,
die Raureif überzogen sind.

Menschen stapfen unverdrossen,
prustend durch den tiefen Schnee,
manche reißen auch nur Possen,
und trinken lächelnd heißen Tee.

Nur die Tiere in Wald und Flur,
sind fähig sich anzupassen,
...
1159 Lasst uns Silvester ... 30.12.19
Vorschautext:
Lasst uns Silvester alle aufsteh´n,
und ins Jahr Zweitausendzwanzig geh´n,
Zweitausendneunzehn, es ist vorbei,
Neujahr beginnt mit Knallerei.

Wir haben uns genug geschunden,
das letzte Jahr ist überwunden,
wer weiß was uns das Neue bringt,
ob uns das große Glück bald winkt.

Ein jeder stellt sich selbst die Weichen,
will er in Zukunft was erreichen,
...
1158 Im neuen Jahr 28.12.19
Vorschautext:
Das alte Jahr ist kaum vergangen ,
schon hat das Neue angefangen,
man vergisst sehr schnell die Traurigkeit,
und beginnt das Jahr mit Fröhlichkeit.

Manchmal blickt man auch zurück, im Zorn ,
ebenfalls wagt man den Blick nach vorn,
viel Unheil kam, es blieben Scherben,
im Herzen spürt man tiefe Kerben.

Jetzt heißt es nur noch, Leid vernichten,
das neue Jahr, es wird’s schon richten,
...
1157 Was bin ich 21.12.19
Vorschautext:
Ich jongliere gern mit vielen Wörtern,
und bringe einige dann auf Papier,
bin auch gern bereit es zu erörtern,
das es Lyrik ist und kein Geschmier.

Verse les´ich von andern Poeten,
und vertiefe mich in ihren Reimen,
innerlich vergleiche ich betreten,
den gesamten Schreibstil mit dem Meinen.

Dann lach ich drüber, komm auch in Rage,
verfluche jede Zeile die dort steht,
...
1156 Weihnachtlich bunt 17.12.19
Vorschautext:
Der Christbaum reicht bis zur Decke,
an der Wand Tannengestecke,
vorm Eingang steht ein Weihnachtsmann,
so, dass ihn jeder sehen kann,
und die Lichterkette im Flur,
brennt jeden Tag, rund um die Uhr.

Weihnachtlich bunt sind die Straßen,
es wird eingekauft, in Massen,
doch bis zum festlichen Essen,
sollte man die nicht vergessen,
die allein sind und nichts haben,
...
1155 Weihnachtswünsche 08.12.19
Vorschautext:
Zu Weihnachten wünsch ich mir Gaben,
die heute nicht mehr viele haben,
Lob, Geduld, Verständnis, Toleranz,
und bei den Regierenden, mehr Glanz.

Und dazu, falls es noch möglich ist,
dass man Bedürftige nicht vergisst,
und das man die Alten anerkennt,
die nötige Hilfe nicht verpennt.

Ich wünsche mir vor allen Dingen,
Gutes - soll alle Zeit gelingen,
...
1154 In meinem Bett 07.12.19
Vorschautext:
In meinem Bett der erste Sonnenstrahl,
ich bin noch müd und völlig schlaftrunken,
in der Daunendecke erster Wahl,
bin ich noch bis zum Hals versunken.

Leichtes Atmen spüre ich am Ohr,
eine zarte Hand auf meiner Brust,
unten schaut ein nacktes Bein hervor,
plötzlich wird es klar und mir bewusst,

allein liege ich im Bett hier nicht,
deshalb frag ich mich, wer kann das sein,
...
1153 Trübe Spätherbstnacht 03.12.19
Vorschautext:
Trüb endet diese Spätherbstnacht,
ein Grau bedeckt das Himmelszelt,
nur ein einziges Sternchen lacht,
als wäre es dort aufgestellt.

Durch die Buchen geht ein Raunen,
ergreift alsbald den kleinsten Busch,
zwei Meisen, etwas schlaftrunken,
fliegen davon in einem Husch.

Nebelschwaden durchziehen das Land,
so wie die Schäflein die Heide,
...
1152 Ganz sacht 03.12.19
Vorschautext:
Nebeneinander gehen wir,
durch einen tief verschneiten Wald,
und sehen dort manch wildes Tier,
obwohl es bitter, bitter kalt.

Schnee fällt von den Ästen nieder,
wenn der Wind an ihnen rüttelt,
ebenso ist`s beim Gefieder,
das der Vogel kräftig schüttelt.

Ich denk an meine Jugendzeit,
an Liebe und an Mondenschein,
...
1151 Hoch hinaus 01.12.19
Vorschautext:
Das Schuften ist für ihn ein Graus,
er will im Leben hoch hinaus,
zu den Magnaten will er hin,
hat nur Geld und Wohlstand im Sinn.

Karriere-geil, man kann es seh´n,
bleibt er vor einer Leiter steh´n,
denkt nur, da muss ich schnell hinauf,
Gefahren nehm ich gern in Kauf.

Er erklimmt die ersten Sprossen,
klettert weiter, unverdrossen,
...
1150 In meinem Gartenteich 29.11.19
Vorschautext:
In meinem kleinen Gartenteich,
da lebt mein Goldfisch namens Tom,
er fühlt sich wohl in seinem Reich,
und wartet täglich, dass ich komm.

Hab ihn bei mir großgezogen,
von Hand gefüttert und verwöhnt,
den andern Fischen, ungelogen,
hat er das Futter auch gegönnt.

Er war mein erster Fisch - der Tom,
und wurde Herr in seinem Reich,
...
1149 Ein gewisses Lied 29.11.19
Vorschautext:
Wenn ein gewisses Lied erklingt,
aus meiner einst´gen Jugendzeit,
und mir Erinnerungen bringt,
aus Tagen der Vergangenheit.

Dann verspür ich heiße Liebe,
mitten drin in meinem Herzen,
und auch ein paar starke Hiebe,
von erlebten Seelenschmerzen.

Ein Vöglein nah bei mir wie nie,
hat mit sein Piepsen mich geweckt,
...
1148 Ostwind 27.11.19
Vorschautext:
Ein kalter Ostwind fegt durchs Land,
graue Wolken machen sich breit,
werden auch oft zur Nebelwand,
sind Vorboten vom Winterkleid.

Krähen schaukeln durch den Wind,
der Flügelschlag ist wohl bedacht,
und dort wo kahle Äste sind,
verharren sie die ganze Nacht.

Dieser Wind ist eine Plage,
für Mensch und Tier in der Natur,
...
1147 Lebensweg 27.11.19
Vorschautext:
Nachts wecken mich seit ein´ger Zeit,
Gedanken der Vergangenheit,
die dann lange nicht verblassen,
und mir keine Ruhe lassen.

Bilder aus vergang´nen Tagen,
die mich immer wieder plagen,
sind lästig und auch ärgerlich,
trotzdem zerstör´n sie nicht mein Ich.

Ich wollte stets der Beste sein,
für jeden, ob groß oder klein,
...
1146 Dein Leben 12.11.19
Vorschautext:
Sieh doch Dein Leben wie Deinen Garten,
wo Baum, Busch und Blumen auf Dich warten,
so wie ein Gärtner musst Du es pflegen,
viel Wert auch auf das Aussehen legen.

Unkraut entfernen, doch stets mit Bedacht,
so wie es der Gärtner im Garten macht,
hegen und pflegen, von hinten bis vorn,
es mit Freude tun und niemals mit Zorn.

Lebe alle Zeit in des Gärtners Sinn,
und gebe Dich niemals dem Gleichmut hin,
...
1145 Novembertag 07.11.19
Vorschautext:
Ich nenn dich heut einfach mal Paul,
weil du genau so träge bist,
du bist auch schmuddelig und faul,
dein Barometer steht auf „trist“.

Zeig mal dein freundliches Gesicht,
und lass das Sonnenlicht herein,
Transusen, die brauche ich nicht,
will wegen dir kein Griesgram sein.

Zieh jetzt den Wolkenvorhang auf,
und jag den kühlen Wind davon,
...
1144 Keinen Schlüssel 25.10.19
Vorschautext:
Zwei blonde Frauen starten gern,
ihr Auto mit dem Silberstern,
doch die Türen sind alle dicht,
ihren Schlüssel finden sie nicht.

Irgendwann fällt den Beiden ein,
der Schlüssel muss im Auto sein,
sie toben und schreien deftig,
denn jetzt regnet´s auch noch kräftig.

Ein Mann kommt des Weges daher,
die Blondinen freuen sich sehr,
...
1143 Es wird alles gut 24.10.19
Vorschautext:
Gestern Abend, so gegen zehn,
hab ich ´nen hellen Stern geseh´n,
er leuchtete golden und klar,
wie ich es lang schon nicht mehr sah.

Ich sprach zu ihm, dem hellen Stern,
er blinkte die Antwort von fern,
machte mir unendlich viel Mut,
meinte wohl: „Es wird alles gut !“

Dies Blinken hab ich verstanden,
weil Frag´ und Antwort sich fanden,
...
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