Profil von Horst Rehmann

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Registriert seit dem: 10.03.2010
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (77 Jahre)

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Allen meinen Lesern einen ganz, ganz herzlichen Dank für´s Lesen!
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Anzahl Gedichte: 1.292
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Titel
1292 Das Blatt wird sich wenden 12.04.21
Vorschautext:
In ganz Deutschland kann man sehen,
wie die Firmen pleitegehen,
wie man Betriebe ruiniert,
und sie perfide ignoriert.

Die Staatsmacht will alles haben,
jeden Aufstieg untergraben,
die Gier solch zerfress´nen Hirne,
handelt wie ´ne Abrissbirne.

Sie vernichten alle Werte,
und zerstören das Bewährte,
...
1291 Sorgen im Blick 10.04.21
Vorschautext:
Der Mensch hat nur noch Sorgen im Blick,
kennt zur Zeit weder Freude noch Glück,
Angst um die Zukunft prägt seinen Sinn,
Tage des Wohlstands scheinen dahin.

Durch Corona in Schulden gedrängt,
wird er nun Richtung Abgrund gelenkt,
seine Arbeit bringt kaum noch Gewinn,
sich weiter plagen hat keinen Sinn.

Aufgebracht und mit Wut im Gesicht,
stürmt er die Straßen und sucht nach Licht,
...
1290 Mensch und Verstand 06.04.21
Vorschautext:
Der Mensch prahlt mit seinem Verstand,
und lobt die Macht des Intellekt,
doch schaut man einfach mal durchs Land,
hat man nach kurzer Zeit entdeckt,
dass er doch maßlos übertreibt,
wenn er von seiner Klugheit spricht,
denn alles was da übrig bleibt,
taugt seiner vielen Worte nicht.

Fortschritt nennt er die Zerstörung,
und Wachstum ist für ihn Kultur,
Geld will er und Machtvermehrung,
...
1289 Sich Zeit nehmen 05.04.21
Vorschautext:
Ständig hört man auf dieser Welt,
dass man noch viel zu schaffen hat,
denn Zeit sei wertvoller als Geld,
die Ruhe findet später statt.

Man muss die Lebenszeit nutzen,
damit das Dasein sich auch lohnt,
dem Müßiggang sollte man trutzen,
weil nur die Faulheit in ihm wohnt.

Drum jagt man und ist am hasten,
flitzt im Laufschritt durch die Jahre,
...
1288 Ständig funktionieren 02.04.21
Vorschautext:
Wir sind doch nur noch Maschinen,
müssen von früh bis spät dienen,
und ständig funktionieren,
weil wir sonst alles verlieren.

Schnelligkeit ist nicht mehr genug,
rasen sollen wir, wie ein Zug,
denn Zeit ist Geld und Geld ist Macht,
oben wird an Gewinn gedacht.

Was wir gern hätten, ist zu viel,
uns fehlt das Glück in diesem Spiel,
...
1287 Tageserwachen 29.03.21
Vorschautext:
Noch ruht das Land verborgen,
nur der Nebel zeigt sein Grau,
schon bald erwacht der Morgen,
an den Gräsern glitzert Tau.

Die Nacht ist jetzt gewichen,
ebenso der Sternenschein,
das Funkeln ist verblichen,
der neue Tag bricht herein.

Vögel singen wie im Chor,
Hasen hüpfen auf dem Feld,
...
1286 Frühlingsbeginn 28.03.21
Vorschautext:
Zartes Grün treibt aus den Zweigen,
die meisten Knospen sind prallvoll,
Frühling will sein Farbkleid zeigen,
und präsentiert es wirklich toll.

Vögel singen in den Lüften,
die Sonne strahlt mit voller Kraft,
Frühblüher mit ihren Düften,
haben den Weg ins Licht geschafft.

Auf den Wiesen äsen Rehe,
Hasen verlassen ihren Bau,
...
1285 Der innere Pfad 24.03.21
Vorschautext:
Bist du müde und sehr abgespannt,
weil das Leben viel von dir verlangt,
dann geh auf deinen inneren Pfad,
dort wird dir die Ruhe offenbart.

Vergiß deine krummen Gedanken,
schau nicht hin zu den üblen Schranken,
Energie wird dir neu eingehaucht,
du fühlst dich frei, nicht mehr ausgelaugt.

Nimm dir jetzt Zeit, geh ruhig weiter,
Hoffnung heißt ab heut dein Begleiter,
...
1284 Märchenstunde 23.03.21
Vorschautext:
Die Märchenstunde kann beginnen,
mit “Klabauterbach“ geht’s heute los,
er ist zwar nicht so recht bei Sinnen,
doch ins Parlament passt er famos.

Lockdown will er nun für lange Zeit,
hat von Pleitewellen nie gehört,
doch für Talkshows steht er gern bereit,
zeigt dort klar, wie sehr er ist – gestört.

Bei keinem Sender darf er fehlen,
der Märchenprinz, mit Namen “S.Öder“,
...
1283 Corona-Steuer 21.03.21
Vorschautext:
Hurra, jetzt ist er wieder da,
der Impfstoff AstraZeneca,
ein Minister spricht ganz lose:
„Hinweis neu – nie mehr Thrombose.“

Damals sprach er: „Sofort impfen,
bei dem Stoff gibt’s nichts zu schimpfen.“
doch letztendlich ging die Chose,
Wochen später in die Hose.

Jetzt hört man nur noch Pandemie,
Experten loben die Chemie,
...
1282 Mein Kater und ich 18.03.21
Vorschautext:
Mein Kater verzehrt sein Leibgericht,
Corona und Maske kennt er nicht,
er greift nur ganz locker und lose,
immer wieder zur Futterdose.

Rindfleisch in Sauce kennt er genau,
dies Schleckermäulchen ist wirklich schlau,
zeig ich ihm eine Dose mit Fisch,
verschwindet er sofort unterm Tisch.

Mit Leckerlis lock ich ihn hervor,
miauend springt er zu mir empor,
...
1281 "Gute Lenker" 14.03.21
Vorschautext:
Wie Schmutz kleben sie an den Stühlen,
mit keinem Mittel bringt man sie weg,
in Gesetzen sind sie am wühlen,
das ist ihr wichtigstes Privileg.

Die, die sich “gute Lenker“ nennen,
sind längst krank und böser wie die Pest,
sie werden sich noch mehr verrennen,
wenn man sie weiter am Ruder lässt.

Man sollte sie zur Tür raus prügeln,
damit sie nicht noch mehr verderben,
...
1280 Schlechte Politik 13.03.21
Vorschautext:
Über die GROKO wird schon ganz laut gelacht,
sie hat seit Jahren schlechte Politik gemacht,
dieses Treiben in Berlin ist skandalös,
jede Muppet-Show ist dagegen - seriös.

Damit Regenten noch mehr Geld bekommen,
werden Bürger auf die Schippe genommen,
die “Neudeutschen“ werden umgehend saniert,
und das deutsche Volk dafür – nur schikaniert.

Was ist der “Mutti“ da bloß eingefallen,
sind bei ihr die Sicherungen am knallen,
...
1279 Politik für kleine Leute 13.03.21
Vorschautext:
Politik für kleine Leute,
wird hier schon längst nicht mehr gemacht,
für Regierende zählt heute,
nur noch die Geldgier und die Macht.

Hauptsache die eignen Taschen,
werden tagtäglich prall gefüllt,
es gibt laufend neue Maschen,
doch die Raffsucht, wird nie gestillt.

Ein jeder weiß, dass es so ist,
keiner wagt es zu beweisen,
...
1278 Der Frühling winkt 10.03.21
Vorschautext:
Das Sonnenlicht begrüßt den Morgen,
der zähe Frost verlässt das Land,
die Pflanzen war´n im Eis verborgen,
in kalter Erde fest gebannt.

Die warmen Sonnenstrahlen heute,
lassen neue Hoffnung sprießen,
der Winter wird zur Sonnenbeute,
Lebenslust beginnt zu fließen.

Die gefrorenen Herzen tauen,
sie spüren, wie Wärme eindringt,
...
1277 Frühlingserwachen 02.03.21
Vorschautext:
Morgentau glänzt in den Auen,
der Sonnenschein bricht sich darin,
die Schneereste sind am tauen,
sie fließen als Rinnsal dahin.

Erstes Grün lugt aus den Feldern,
vertreibt der Erde Trauerkleid,
Vögel singen in den Wäldern,
verkünden so die Frühlingszeit.

Die Welt erwacht aus ihrem Schlaf,
und neue Lebenslust gedeiht,
...
1276 Das Frühjahr zieht ins Land 01.03.21
Vorschautext:
Wenn man jetzt durch den Garten geht,
dann traut man seinen Augen kaum,
Grün blinkt es aus dem Blumenbeet,
und Knospen zeigt der Kirschenbaum.

Im Dornstrauch singt ein Vogelpaar,
´ne Hummel brummt im frischen Klee,
am Himmel eine Entenschar,
fliegt hin zum nahen Baggersee.

Der Wind ist zwar noch etwas kühl,
schiebt vor sich her ein Wolkenband,
...
1275 Der sechsundzwanzigste Februar 26.02.21
Vorschautext:
Der sechsundzwanzigste Februar,
im Jahr Zweitausendeinundzwanzig,
wolkenloser Himmel, blau und klar,
den Tag sollt´ man sich merken - find ich.

Man kann die milde Luft schon riechen,
als wäre der Winter längst verbannt,
das Eis beginnt sich zu verkriechen,
man glaubt, das Frühjahr zieht durch das Land.

Blüten strahlen aus grünen Kissen,
in Blau und Gelb, zwischen Schnee und Eis,
...
1274 Mit Dir 24.02.21
Vorschautext:
Wenn ich manchmal so vor Dir stehe,
ganz tief in Deine Augen sehe,
dann spüre ich die größten Triebe,
und bin ganz sicher, es ist Liebe.

Ein Leben lang so etwas spüren,
Dich gerne und zärtlich berühren,
gibt meinem Leben den wahren Sinn,
es zieht mich immer mehr zu Dir hin.

Liebe die in meinem Herzen schwebt,
wird durch Deine Blicke neu belebt,
...
1273 Lass uns zu Zweit 23.02.21
Vorschautext:
Lass uns zu Zweit ein Wolkenschloss bau´n,
hoch oben und nur für uns allein,
mit Dir würde ich es mir zutrau´n,
wir könnten immer beisammen sein.

Wald und Flur würden wir betrachten,
es bliebe die Welt unter uns klein,
Regeln müssten wir nicht beachten,
auf weichen Wolken schliefen wir ein.

Nicht einen Tag bräuchten wir frieren,
die Sonne wäre immer ganz nah,
...
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