Profil von Horst Rehmann

Typ: Autor
Registriert seit dem: 10.03.2010
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (77 Jahre)

Pinnwand


Allen meinen Lesern einen ganz, ganz herzlichen Dank für´s Lesen!
Meine Bücher "222 Gedichte" 394 Seiten € 15,70 - und "Wechselhaft heiter bis wolkig" 302 Seiten € 15,95 (so richtig zum Ablachen) "Dies & DAS" Gedichte, 476 Seiten € 21,90 und "1-2-3 für jeden was dabei" Gedichte 134 Seiten € 10,95 sowie mein Kindermalbuch "PEIP" mit Versen und Rätseln, alle 30 Seiten zum Ausmalen, für € 4,80 - sind direkt bei mir zu beziehen - Anfragen bitte per eMail, rehmann.horst@t-online.de - Schaut euch auch mal meine Ölbilder an - unter:
Google - Ölbilder von Horst Rehmann - (Bilder)
Viele davon sind bei mir noch käuflich zu erwerben.
Anfragen bitte ebenfalls per eMail !

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
rehmann.horst@t-online.de

Homepage:
http://www.rehmann-horst.jimdo.com

Statistiken


Anzahl Gedichte: 1.231
Anzahl Kommentare: 225
Gedichte gelesen: 2.968.154 mal
Sortieren nach:
Titel
1231 Zwei Sterne 16.10.20
Vorschautext:
Zwei Sterne hoch am Himmelszelt,
strahlen so hell, warm und weich,
blicken hernieder zur Welt,
sehen einem Augenpaar gleich.

Sie sprechen von Liebe und Glück,
verkünden die Zweisamkeit,
dulden keinen Blick mehr zurück,
ins gestern der Einsamkeit.

Diese zwei Sterne der Hoffnung,
dürfen niemals verglühen,
...
1230 Störche 10.10.20
Vorschautext:
Jetzt sieht man viele Störche zieh´n,
im goldnen Herbst, wie jedes Jahr,
und wie sie sich um Ordnung müh´n,
für ihren Flug nach Afrika.

Nicht jeder Storch kommt auch zurück,
von solch wahrhaft langen Reise,
denn Ausdauer und etwas Glück,
starten mit, auf ihre Weise.

Der Storch in seiner ganzen Art,
überall, in allen Breiten,
...
1229 Masken können ... 05.10.20
Vorschautext:
Masken können ...

Masken können viel verstecken,
die Liebe, aber auch den Schmerz,
doch manchmal haben sie Ecken,
und diese verletzen das Herz.

Masken können auch behüten,
vor Lügen und vor dem Wahren,
doch bevor´s losgeht, das Wüten,
ist´s besser, es zu verscharren.

...
1228 Oktober 02.10.20
Vorschautext:
Der Oktober, keine Frage,
hat die meisten Schmuddeltage,
braungelbes Laub, glatt und schmierig,
darauf laufen, ist meist schwierig.

Auch Nebel ist ein Bösewicht,
man sieht die Hand vor Augen nicht,
Verkehrsunfälle überall,
der alte Mensch kommt leicht zu Fall.

Es hagelt und es regnet viel,
und nachts wird es so richtig kühl,
...
1227 Herbstzeit 01.10.20
Vorschautext:
Des einen Freud`, des anderen Leid,
sie hat auch mich erreicht, die Herbstzeit,
welke Blätter tanzen im Reigen,
woll´n mir wohl ihre Schönheit zeigen.

Doch all die Blätter muss ich fegen,
meinen Garten hegen und pflegen,
egal, ich möcht´ den Herbst nicht missen,
seh das alles, nicht so verbissen.

Mein Kater spielt in meiner Nähe,
ich bin glücklich, wenn ich es sehe,
...
1226 Du solltest 23.09.20
Vorschautext:
Du solltest immer vorwärts gehen,
und keineswegs nach hinten sehen,
lebe einfach nur im Jetzt und Heut,
Morgen ist das Heut, Vergangenheit.

Du solltest nur nach vorne sehen,
und Hindernisse stets umgehen,
was noch kommt, bleibt sowieso geheim,
so wird es immer und ewig sein.

Du solltest nur noch vorwärts denken,
jeden Moment dir selber schenken,
...
1225 Im September 21.09.20
Vorschautext:
Kühler Ostwind bläst durch den Tag,
ein Wetter, das ich gar nicht mag,
welke Blätter fallen zu Hauf,
ich hoff, es hört bald wieder auf.

Nun regnet´s auch noch richtig laut,
so langsam krieg ich Gänsehaut,
ich halt´ es nicht mehr länger aus,
und hol mir jetzt ´nen Pulli raus.

Das Thermometer sinkt arg schnell,
der Himmel wird dunkler, statt hell,
...
1224 Diktatur (Aphorismus) 21.09.20
Vorschautext:
Wer in einer, sich nähernden Diktatur,
nicht hinter der Regierung steht,
ist der Gefahr ausgesetzt,
irgendwann “sitzen“ zu müssen.

© Horst Rehmann
1223 Der Herbst kam ins Land 20.09.20
Vorschautext:
Der Herbst kam ins Land, schon vor Tagen,
hat Malutensilien mitgebracht,
verabreicht nun mit bunten Farben,
der Natur eine ganz neue Pracht.

Blüten färbt er innerhalb Stunden,
ocker, dunkelrot und violett,
läßt den Nebel tanzen, zig Runden,
auf Feld und Wiesen, wie ein Ballett.

Mit dem Laub der prächtigen Bäume,
deckt er das Fallobst kurzerhand zu,
...
1222 Gutes soll geschehen 18.09.20
Vorschautext:
Man denkt, es wird sich bald was drehen,
es soll sogar Gutes geschehen,
die Menschen beginnen zu strahlen,
vergessen den Ärger, die Qualen.

Überall in Städten und Ländern,
soll sich in Kürze vieles ändern,
jeder hofft auf die große Feier,
glaubt an dieses Politgeleier.

Leider bestehts aus hohlen Phrasen,
vor allem in den Wahlkampfphasen,
...
1221 Der kühle Herbst ist in der Näh´ 17.09.20
Vorschautext:
Wenn ich morgens, nah meinem Haus,
vor all den welken Blumen steh´,
dann mit den Worten „ei der Daus“,
im Wald etwas spazieren geh´,
und wenn ich dort am Wegesrand,
die vielen toten Käfer seh´,
dann wird mir klar, ganz uncharmant,
der kühle Herbst ist in der Näh´.

Er wird seine Macht erstreiten,
gibt bis zum Winter keine Ruh,
fließt dann, wie alle Jahreszeiten,
...
1220 Sie erblüht 14.09.20
Vorschautext:
Wenn Sommertage kürzer werden,
stirbt selbst die allerschönste Rose,
und wenn die Blätter gelb sich färben,
dann erblüht sie - die Herbstzeitlose.

In der Wiese und auch auf dem Feld,
strahlt sie violett um diese Zeit,
und der Herbstwind, der ihr sehr gefällt,
streichelt sanft an ihrem Blütenkleid.

Sie mag es gern, im Herbst zu leben,
öffnet sich auch, an trüben Tagen,
...
1219 Ein neuer Tag bricht an 31.08.20
Vorschautext:
Ich blicke hinaus zur frühen Stund,
hör in der Nähe Amseln singen,
und in Nachbars Garten knurrt ein Hund,
weil Häschen durch die Hecke springen.

Ein kühler Wind bewegt die Pappeln,
weht hinüber zum Holuderstrauch,
ein Spatz beginnt sich aufzurappeln,
und glättet sein Gefieder am Bauch.

Kleine Nebelschwaden zieh´n herbei,
so wie die Schäfchen in der Heide,
...
1218 Abschied vom August 28.08.20
Vorschautext:
Aus und vorbei, auf Wiedersehn,
sagen wir dir, Monat August,
für den September musst du gehn,
das ist dir sicher längst bewusst.

Mensch und Tier warst du willkommen,
erhelltest ständig die Mienen,
wir haben es gern vernommen,
wenn Licht und Sonne erschienen.

Wenn die Blumen voll erblühten,
sangen Vögel Liebeslieder,
...
1217 Alt und jung 24.08.20
Vorschautext:
Wir Zwei sind ein ungleiches Paar,
uns trennen so einige Jahr,
ich bin schon grau, du jung und wild,
als Dad, pass ich besser ins Bild.

Uns verbindet ein starkes Band,
das Amor vor Jahren gespannt,
doch man sagt, nennt´s Kind beim Namen,
wir zwei, fallen aus dem Rahmen.

Künftig gibt´s zig tausend Fragen,
die wir humorvoll ertragen,
...
1216 An einem heißen Sommertag 16.08.20
Vorschautext:
An einem sehr heißen Sommertag,
hab ich mir die Augen gerieben,
ein Wölkchen, das still am Himmel lag,
wollte sich wohl, in mich verlieben.

Ich hab bei dieser Art von Liebschaft,
nur kurz mit den Augen gefunkelt,
die Wolke hat es sofort gerafft,
und sich sekundenschnell verdunkelt.

Kurz darauf und trotz der dreißig Grad,
begann sie bitterlich zu weinen,
...
1215 Der Wind und Wetter kennt 14.08.20
Vorschautext:
Ein Mensch, der Wind und Wetter kennt,
kennt auch sein Leben, Stück für Stück,
er hat nicht einen Tag verschenkt,
denkt an Erlebtes oft zurück.

Manchmal war er unzufrieden,
mit seinem eigenen Geschick,
hat das “Warum“ meist gemieden,
und es verbannt, mit einem “Klick“.

Die Zeit, die ihn mal traurig machte,
ist heut schon lange nicht mehr wahr,
...
1214 Ein Igel 31.07.20
Vorschautext:
Ein Igel wohnt bei mir im Garten,
er ist ein kleines, freches Schlitzohr,
abends muss ich nicht lange warten,
schon kommt er aus seinem Busch hervor.

Trippelt langsam Richtung Terrasse,
hebt dabei den Kopf und schaut recht keck,
läuft hin zu einer Untertasse,
frißt meinem Kater das Futter weg.

Doch mein Kater, dieses Trotteltier,
schaut dem Igel ganz gemütlich zu,
...
1213 Ein Jeder rennt 27.07.20
Vorschautext:
Als Mensch ist man sehr gern am Streben,
doch es geht Vieles, voll daneben,
den Hilfsbereiten muss er suchen,
der backt längst seinen eignen Kuchen.

Ein Jeder rennt für sich alleine,
auch Lebenshilfe gibt’s fast keine,
das kalte Licht scheint grell und greller,
die Lebensuhr läuft immer schneller.

Nirgends ist der Arbeitsmarkt stabil,
selbst der Fleißige verfehlt sein Ziel,
...
1212 Steh zu Dir selbst 25.07.20
Vorschautext:
Steh zu Dir selbst, werd niemals matt,
lass Dich keinesfalls verbiegen,
denn wer ein starkes Rückgrat hat,
wird beim Endspurt immer siegen.

Steh zu Dir selbst, geh Deinen Weg,
überspring die Stolpersteine,
bau Dir, wenn nötig, einen Steg,
nutz ihn bis zum Ziel - alleine.

Steh zu Dir selbst, sei mal direkt,
denn schüchtern solltest nicht sein,
...
Anzeige