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Profil von Horst Rehmann

Typ: Autor
Registriert seit dem: 22.10.2017
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (74 Jahre)

Pinnwand


Allen meinen Lesern einen ganz, ganz herzlichen Dank für´s Lesen!
Meine Bücher "222 Gedichte" 394 Seiten € 15,70 - und "Wechselhaft heiter bis wolkig" 302 Seiten € 15,95 (so richtig zum Ablachen) "Dies & DAS" Gedichte, 476 Seiten € 21,90 und "1-2-3 für jeden was dabei" Gedichte 134 Seiten € 10,95 sowie mein Kindermalbuch "PEIP" mit Versen und Rätseln, alle 30 Seiten zum Ausmalen, für € 4,80 - sind direkt bei mir zu beziehen - Anfragen bitte per eMail, rehmann.horst@t-online.de - Schaut euch auch mal meine Ölbilder an - unter:
Google - Ölbilder von Horst Rehmann - (Bilder)
Viele davon sind bei mir noch käuflich zu erwerben.
Anfragen bitte ebenfalls per eMail !

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E-Mail-Adresse:
rehmann.horst@t-online.de

Homepage:
http://www.rehmann-horst.jimdo.com

Statistiken


Anzahl Gedichte: 1.018
Anzahl Kommentare: 184
Gedichte gelesen: 2.312.390 mal
Titel
1018 Integration ??? 13.10.17
Vorschautext:
Früher wurde gesungen: Fahrende Musikanten (Schlager)
Heute singt man: Mordende Asylanten (Schläger)

Früher: Wir haben beide lang allein getingelt
Heute: Wir haben Deutsche für Allah umzingelt,
Hejo hejo ho
Früher: Und oftmals hat die Kasse nicht geklingelt
Heute: Das hat in unserer Kasse geklingelt
Hejo hejo ho
Früher: Dann eines Tages, lernten wir uns kennen
Heute: Dann eines Tages, lernten wir euch das rennen
Hejo hejo ho
...
1017 Siebzig Jahre 11.10.17
Vorschautext:
Wenn du die siebzig Jahr´ erreicht,
und Herbst durch deinen Körper schleicht,
dann weißt du wie es um dich steht,
wie schnell die Lebenszeit vergeht.

All die Jahre sind verflogen,
schnell an dir vorbei gezogen,
jetzt stehst du da und blickst zurück,
auf Lebensmut und Lebensglück.

Doch wenn du in den Spiegel siehst,
dein Leben in den Falten liest,
...
1016 Mal richtig, mal falsch 07.10.17
Vorschautext:
Hab im Leben vieles genossen,
aber auch negatives gemacht,
hab sehr viele Tränen vergossen,
und über vieles herzhaft gelacht.

Hab gelogen und Unrecht getan,
Nachsicht geübt und viel verziehen,
sehr oft Gelegenheiten vertan,
vielfach Gutes dem Falschen geliehen.

Hab Schönes mit Freude betrachtet,
war blind, hab Übles übersehen,
...
1015 Im Cafe 04.10.17
Vorschautext:
Sonntagnachmittag, so gegen Drei,
geh ich ins Cafe “Heiße Tasse“,
am Fenster ist ein Ecktisch frei,
an dem ich mich schnell niederlasse.

Bei Kuchen und ein Kännchen Kaffee,
betrachte ich die andren Gäste,
da sitzt ein Mann, isst Torte zum Tee,
die Sahne klebt ihm an der Weste.

Gleich am Nebentisch ein junges Paar,
das ganz tief sich in die Augen schaut,
...
1014 Wahrheit und Lüge 02.10.17
Vorschautext:
Es trafen sich rein zufällig,
Fräulein Wahrheit und Frau Lüge,
die Erste, nett und sehr gesellig,
die Zweite, kalt im Gefüge.

Beide kannten einander nicht,
spürten jedoch die Abneigung,
die Wahrheit bevorzugte Licht,
die Lüge Nacht und Dämmerung.

Doch dann tauchte vor ihnen auf,
das groß und mächtige Gerücht,
...
1013 Dreißig Jahre Ehe 01.10.17
Vorschautext:
Nach gut dreißig Jahren Ehe,
fragt sich ein Mann – war´s gut, war´s mau,
dieses Gedankengedrehe,
dreht sich um Sex, Ehe und Frau.

Oft träumt er von einer Neuen,
hat aber Angst und ist bequem,
schließlich könnt er es bereuen,
und das wäre - unangenehm.

Sex ist, wie bei vielen Paaren,
hinein ins Bett ganz ungeniert,
...
1012 Mensch lebe ! 24.09.17
Vorschautext:
Du hast viel geschafft im Leben,
und sagst dir oft, es geht nicht mehr,
hast dein Bestes stets gegeben,
doch jetzt im Alter fällt´s dir schwer.

Mach dir schnellstens schöne Stunden,
genieße, lebe, gib nicht auf,
hast dich lang genug geschunden,
hör nicht auf andre - pfeife drauf.

Sprenge die Ketten, mach Dich frei,
das Leben ist dir lieb und teuer,
...
1011 Die Jugend von heute 18.09.17
Vorschautext:
Es plappert heute die Jugend,
alles Alte ist primitiv,
sicher ist es ihre Tugend,
sie sehen Neues - positiv.

Die Technik ist zwar fortschrittlich,
und vieles ist in ihrem Sinn,
gedacht wird jedoch wirtschaftlich,
und es geht meistens um Gewinn.

Romantik wie in alter Zeit,
für junge Menschen ein Tabu,
...
1010 Die alte Birke 17.09.17
Vorschautext:
Die alte Birke bei uns vorm Haus,
sieht noch immer wunderschön aus,
sie biegt sich geschmeidig im Wind,
reckt sich, wie ein spielendes Kind.

Schon vierzig Jahre steht sie dort,
fest verwurzelt an diesem Ort,
Jahreszeiten stören sie nicht,
stets zeigt sie, ihr schönstes Gesicht.

Sie ist ein Wunder der Natur,
kurz gesagt, ein Sahnestück pur,
...
1009 Könnte, hätte, würde 16.09.17
Vorschautext:
Gäbe es nicht die große Hürde,
ich könnte, ich hätte, ich würde,
dann wäre ich glücklich auf Erden,
ohne Last und ohne Beschwerden.

Ein Traumjob wäre das Richtige,
hart schuften, das Null und Nichtige,
leben, so wie die Made im Speck,
auf der schneeweißen Weste, kein Fleck.

Auch reisen wäre etwas Gutes,
rund um die Welt und frohen Mutes,
...
1008 Kiebitze 13.09.17
Vorschautext:
Es zanken sich zwei Kiebitze,
auf des Marschlands grüner Spitze,
ein Kiebitzfräulein in der Au,
ist Sinn und Zweck von dieser Schau.

Denn mit dem Sieger aus dem Streit,
ist Fräulein Kiebitz paarbereit,
beide suchen dann präzise,
einen Nistplatz in der Wiese.

Drei Eier werden schnell gelegt,
die junge Brut hernach gepflegt,
...
1007 Wetten 11.09.17
Vorschautext:
Er stand stramm auf der Matte,
in der Hand eine Latte,
rief: „Hallo Frau, gestatte,
wo ist er denn, dein Gatte,
der mit der dicken Patte,
die er gestern noch hatte,
in der Tasche mit Watte,
diese elende satte,
voll gefressene Ratte.“

„Wir, die Nachbarn, die Netten,
die Ausländer, die Letten,
...
1006 Herbstanfang 10.09.17
Vorschautext:
Von Bäumen taumelt erstes Laub,
der Sommer hat sich rar gemacht,
es wirbelt nirgendwo mehr Staub,
weil Regen ihn zu Matsch gemacht.

Auch Nebelschwaden grau und schwer,
sind des Herbstes Weggenossen,
sie kommen stillschweigend daher,
zeugen Unheil - unverdrossen.

Zum Herbst gesellt sich auch der Sturm,
er tobt und wütet stundenlang,
...
1005 Reichtum – war ihm wichtig 09.09.17
Vorschautext:
Manch einer glaubt auf dieser Welt,
dass Reichtum froh und glücklich macht,
und das er mit dem vielen Geld,
auch überall als Letzter lacht.

Immer nur hetzt er im Leben,
dem schnöden Mammon hinterher,
kann nur nehmen, doch nicht geben,
kennt keine Ruhepause mehr.

Umwelt wird von ihm missachtet,
für Tier und Mitmensch fehlt ihm Zeit,
...
1004 Lieber Gott, bewahre mich ... 07.09.17
Vorschautext:
Ein jedes Mal, kurz vor der Wahl,
wird Wahlversprechen mir zur Qual,
bevor die Sonne untergeht,
sprech ich deshalb ein Nachtgebet:

„Herr, erleuchte die Minister,
diese lügenden Philister,
hilf ihnen denken jeden Tag,
damit ich weiter sie ertrag,
wirf ihnen etwas Hirn herab,
bring diese Bande mal auf Trab,
und - lieber Gott, bewahre mich,
...
1003 Kneipp-Methode 05.09.17
Vorschautext:
Das Wassertreten macht viel Spaß,
selbst in des Baches kühlem Nass,
dies riet einst auch der Pfarrer Kneipp,
als Wohltat für den ganzen Leib.

Die Kneippkur hilft stets präventiv,
ist ideal und kurativ,
lindert allerlei Beschwerden,
die der Mensch beklagt auf Erden.

Doch Krankenkassen sind meist stur,
verweigern vehement ´ne Kur,
...
1002 Wir Menschen 03.09.17
Vorschautext:
Wir, die Menschen, haben wenig Zeit,
sind trotzdem zu Risiken bereit,
wir sind mutig, stark, haben Elan -
doch verlässt uns die Kraft, was ist dann ?

Wir haben alles, wollen noch mehr,
ist Überfluss da, freut es uns sehr,
wir schaffen weiterhin fleißig an -
doch werden wir mal krank, was ist dann ?

Wir Menschen spielen frech mit dem Glück,
das schnell verrinnen kann, Stück für Stück,
...
1001 Wettergemecker 03.09.17
Vorschautext:
Die Menschen schimpfen übers Wetter,
ihre Worte werden nicht netter -
dreht sich das Wetter ins Gegenteil,
ist ebenfalls die Welt nicht ganz heil -
ideales Wetter gibt es nicht,
und – es ist auch nirgendwo in Sicht.

© Horst Rehmann
1000 Satan ist der große Chef 10.08.17
Vorschautext:
Der Satan ist der große Chef,
er führt und lenkt zurzeit global,
hauptsächlich beim Regententreff,
diktiert er Handlungen total.

Das Gute wird von ihm verflucht,
und die Regierungschefs verhext,
er ist mit Wissen gut betucht,
und schreibt stets den Gesetzestext.

Er verpönt feste Verträge,
macht einfach das, was ihm gefällt,
...
999 Die Sternenpracht 09.08.17
Vorschautext:
Die finstre Nacht deckt alles zu,
ich find im Bett heut keine Ruh,
in den unmöglichsten Lagen,
sind´s Gedanken, die mich plagen,
Pause, nichts denken, ist tabu,
mein Kopf sagt einfach nein dazu,
ich würd gern schlafen, aber wie,
wenn sie nichts ändert, die Regie,
ich find mich ab damit, heut Nacht,
und schau mir an - die Sternenpracht.

© Horst Rehmann
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