Profil von Horst Rehmann

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Registriert seit dem: 10.03.2010
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (78 Jahre)

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Allen meinen Lesern einen ganz, ganz herzlichen Dank für´s Lesen!
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Anzahl Gedichte: 1.335
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Titel
1335 Mittagsmahl im Restaurant 22.07.21
Vorschautext:
Beim Mittagsmahl im Restaurant,
schau ich so gern den Leuten zu,
die Meisten davon sind charmant,
bei manchen denk ich mir „Nanu“.

„Wo sind “DIE“ nur aufgewachsen,
was sind das denn für Manieren,
hinter der Bedienung flachsen,
und mit Messer rumhantieren?“

Oder ´ne Frau – etepetete,
schnäuzt in die Stoffserviette,
...
1334 Nach dem Hochwasser 17.07.21
Vorschautext:
Das Hochwasser tobt nicht mehr,
Regenfälle sind vorbei,
in den Straßen Schutt und Teer,
fast kein Haus mehr schadenfrei.

Menschen suchen nach Menschen,
zerstört ist ihr Hab und Gut,
die vielen Helfer-Händchen,
sie beweisen wahren Mut.

Alles wird neu aufgebaut,
mit viel Liebe und mit Sinn,
...
1333 "NUR" 16.07.21
Vorschautext:
Überall wird man heut angelockt,
mit dem kleinen Wörtchen “NUR“ ,
in Wahrheit wird man abgezockt,
denn dieses Wort ist “Lüge pur“.

Gestrichen wird ein Fantasiepreis,
darunter steht in Großbuchstaben:
„JETZT NUR NOCH“ in rot oder in weiß,
der Kunde “steht“ auf diese Farben.

Ganz egal wo man auch hingeht,
in jedem Laden liest man “NUR“,
...
1332 Kinderhasser 14.07.21
Vorschautext:
Wie kann man Kinder nur verletzen,
welche Menschen sind so gemein,
diese kleinen Seelen zerfetzen,
kann nur was für Skrupellose sein.

Kaum jemand will das Flehen hören,
und auch nicht das laute Schreien,
man lässt Kinderleben zerstören,
setzt kaum seinen Kopf dafür ein.

Kinder sollten stets lachen dürfen,
man muss sie lieben und führen,
...
1331 Mein Lied vom Leben 10.07.21
Vorschautext:
Was alles geschah und noch geschieht,
in meinem Inneren klingt ein Lied,
von Freude, Liebe, Glück und von Leid,
es ist da, zu jeder Tageszeit.

Dieses Lied klingt am Anfang leise,
jeder Ton schwingt auf seine Weise,
es beginnt mit einem zarten Klang,
und dann, höre ich es stundenlang.

Akkorde vom Glück, ganz ohne Schmerz,
sind Erholungstöne für mein Herz,
...
1330 Wolken 06.07.21
Vorschautext:
In vielen Wolkenformationen,
kann man so allerlei erkennen,
mal Gesichter, mal Nationen,
auch Fabelwesen sind zu nennen.

Es schweben Drachen am Firmament,
auch Engel und Hexen sind zu sehen,
Schäfchen sind fast ständig existent,
wenn hoch oben kaum Winde wehen.

Doch ziehen Gewitterwolken auf,
kommen große Monster zum Vorschein,
...
1329 Du bist der Kapitän 30.06.21
Vorschautext:
He Mensch, du bist auf einer Reise,
eine, die man als “Das Leben“ kennt,
du folgst einer kleinen Volksweise,
einem Lied, das man auch Schicksal nennt.

Dein Dasein ist ein stolzes Flaggschiff,
nur du steuerst es, bist Kapitän,
sehr geschickt umfährst du manches Riff,
und wirst deine Fahrt siegreich besteh´n.

Du kennst die Wellen, du kennst den Wind,
bekämpfst sie und bekommst deinen Lohn,
...
1328 In meinem Garten 29.06.21
Vorschautext:
Eine Weide in meinem Garten,
steht da, als würd sie auf mich warten,
sie ist fest verwurzelt, kann nicht fort,
steht schon über zwanzig Jahre dort.

Täglich gehorsam, wiegt sie im Wind,
bewegt sich geschmeidig wie ein Kind,
zig Stürme hat sie überstanden,
Blitze konnten nicht bei ihr landen.

Doch für mich, als alte Frohnatur,
wirkt sie, wie ein Wunder der Natur,
...
1327 Ruhe und Besinnlichkeit 23.06.21
Vorschautext:
Heut war ein wunderschöner Tag,
ich war von früh bis abend allein,
konnte entspannen, wie ich´s gern mag,
in Eintracht mit meinem Innern sein.

Sehr lang lauschte ich einer Stimme,
die mir oft verriet den rechten Weg,
und die laut summt, wie eine Imme,
wenn ich ihn überschreite, den Steg.

Ich saß nur da um neu zu tanken,
um der Alltagswelt mal zu entflieh´n,
...
1326 Noch herrscht Friede 22.06.21
Vorschautext:
Noch herrscht Friede

Regierung macht die Wirtschaft nieder,
der Mittelstand singt davon Lieder,
Rentner nagen schon am Hungertuch,
und den Kindern fehlt der Schulbesuch.

Bald schon macht sich der Widerstand breit,
gegen den Staat und die Obrigkeit,
das Volk macht sich seinen eignen Reim,
und verzichtet auf Regierungsschleim.

...
1325 Schönheitswahn 20.06.21
Vorschautext:
Dieser verrückte Schönheitswahn,
wirft Menschen völlig aus der Bahn,
und es wird schlimmer, Jahr für Jahr,
man stylt die Haut, man stylt das Haar.

Täglich neuer Werberummel,
man kauft gern die Markenfummel,
Piercing und Ringe sind dabei,
es fehlt auch nicht das Arschgeweih.

Um den Schönheitswahn zu stillen,
setzen viele auch auf Pillen,
...
1324 Graf Felix 18.06.21
Vorschautext:
Graf Felix lebte in New York City,
sein adliger Nachname war Iti,
dieser Graf stand oft vor einer Wand,
die er grau und äusserst schäbig fand,
er lies deshalb seine Frau posieren,
um etwas Neues auszuprobieren.

Zehn Farbspraydosen nahm er schnell zur Hand,
sprühte - und das schäbig Graue verschwand,
er sprühte kreuz und quer mit Leidenschaft,
die Farbspraydosen waren fabelhaft,
Frau Gräfin war als Porträt nun zu seh´n,
...
1323 Außenseiter 17.06.21
Vorschautext:
Seine Kleidung steht vor lauter Dreck,
und die Haare sind fettig wie Speck,
der Körper vollgepumpt mit Drogen,
sein Umfeld hat ihn stark verbogen.

Schon als Kind spürte er ständig Pein,
die Eltern ließen ihn stets allein,
sie scheiterten am eig´nen Leben,
mussten ihn in Heimobhut geben.

Doch anstatt Geborgenheit und Halt,
gab´s auch dort nur Kälte und Gewalt,
...
1322 "GEMEINSAM" - "EINSAM" 13.06.21
Vorschautext:
Ich verstehe die Menschen nicht mehr,
sie setzten sich gegen nichts zur Wehr,
es ist kaum noch Freude zu sehen,
alles scheint einfach still zu stehen.

Jeder will mit dem Wind nur segeln,
keiner schert sich um Norm und Regeln,
niemand will mehr etwas bewegen,
nicht Sitten und Gebräuche pflegen.

Ein Jeder wurstelt für sich allein,
und möchte trotzdem der Größte sein,
...
1321 Mein heißer Schatz 11.06.21
Vorschautext:
Mein heißer Schatz, du machst mich verrückt,
wenn ich dich sehe, bin ich entzückt,
bei dir kann ich willenlos werden,
Glück liegt nicht am Rücken von Pferden.

Ich seh top Beine, wenn du sie spreizt,
und die Schenkel, mit denen du reizt,
die Arme sind straff, ohne Makel,
und keineswegs dünne Tentakel.

Herrlich braun gebrannt ist deine Haut,
nah bei dir wird mein Speichel gestaut,
...
1320 Eine Mücke 10.06.21
Vorschautext:
Eine Mücke ist ein sturer Fratz,
sie beharrt auf ihren Landeplatz,
da hilft kein fuchteln und kein pusten,
die Mücke wird dir etwas husten.

Sie geht dir auch weiter auf den Geist,
so lang, bis dein Geduldsfaden reißt,
auch wenn du dich versuchst zu wehren,
sie wird sich sicher nicht drum scheren.

Stets kampfbereit sucht sie die Lücke,
diese, auf Blut fixierte Mücke,
...
1319 Diese Welt ist schön 09.06.21
Vorschautext:
Heut werd´ ich mal spazieren geh´n,
denn diese Welt ist wunderschön,
hüpfen, pfeifen, singen, lachen,
Gedanken über gar nichts machen.

Daheim gibt’s später kein Fernseh´n,
denn diese Welt ist viel zu schön,
die Familie hat mich lieb,
sie weiß, mit mir gibt´s niemals Krieg.

Wer dazu sagt, das stimmt so nicht,
der ist ein schlimmer Bösewicht,
...
1318 Freude 08.06.21
Vorschautext:
Durchs Fenster strahlte Sonnenschein,
ich öffnete mein Augenpaar,
die Vögel stimmten Lieder ein,
dann wusste ich, dass Sonntag war.

An diesem Morgen gings mir gut,
so, als würd´s nichts Bess´res geben,
die gute Laune schoss durchs Blut,
innerlich war ich am Schweben.

Wie solche Freude strahlen kann,
das schreibt ganz allein das Leben,
...
1317 Der Feuerfisch 07.06.21
Vorschautext:
Der Feuerfisch ist faszinierend,
Betrachter zieht er in den Bann,
er ist giftig, doch farblich führend,
zeigt sich in Pose wo er kann.

Er ähnelt einer bunten Blüte,
ist feu´rig schön wie ein Kristall,
im Zweikampf kennt er keine Güte,
bringt seine Gegner schnell zu Fall.

Bereichernd ist er für die Fauna,
weil er bunt und einzigartig ist,
...
1316 Krach und Lärm 06.06.21
Vorschautext:
Der Mensch will ständig Krach - unbedingt,
benimmt sich wie ein Vollidiot,
ganz egal wo er die Zeit verbringt,
produziert er Lärm wie ein Chaot.

In den Städten braust der Kraftverkehr,
auf Feldern sind es die Traktoren,
den Wald fegt die Kettensäge leer,
der Mensch nimmt´s hin, stöpselt die Ohren.

Nirgends Frieden, keinerlei Ruhe,
nicht für die Seele, nicht für den Sinn,
...
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