Profil von Horst Rehmann

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Registriert seit dem: 10.03.2010
Geburtsdatum: * 22.05.1943 (80 Jahre)

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Allen meinen Lesern einen ganz, ganz herzlichen Dank für´s Lesen!
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Anzahl Gedichte: 1.858
Anzahl Kommentare: 307
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Titel
1858 Unser Leben gleicht einer Zirkuswelt 08.04.24
Vorschautext:
Der Vorhang geht auf, die Show kann beginnen,
herzlich willkommen im Zirkus des Lebens,
Artisten, Clowns, Tänzer und Tänzerinnen,
ihr seit Inhalt und Ziel unseres Strebens.

Ein Feuerwerk und viel Technik am Himmel,
herzlich willkommen im Zirkus dieser Welt,
unten Gewirr, Getöse und Gebimmel,
gut dressiert wird alles von Macht und von Geld.

Magische Mächte, Tricks, Sprüche und Zauber,
herzlich willkommen im Zirkus der Menschen,
...
1857 Die Kraft des Frühlings 08.04.24
Vorschautext:
Wenn die Krokusse aus der Erde brechen,
mit Farbe betupfen die Rasenflächen,
dann ist der harte Winter endlich gebannt
und der Frühling hält Einzug ins weite Land.

Die Natur erwacht mit ganz enormer Kraft,
in Stämme und Zweige schießt der frische Saft,
pralle Knospen erwarten schon ihr Bersten,
um in Blütenpracht zu wärmen die Herzen.

Die Tage werden nun allmählich länger,
so manch ein Vogel wird zum Dauersänger,
...
1856 Schmeckt das ? 06.04.24
Vorschautext:
Täglich steht sie am Bratwurststand,
muss schwitzen in scharfen Dünsten,
ich schaue immer sehr gebannt,
zu ihr und ihren Bratkünsten.

Die Würste liegen neben Brot,
auf Stanniol, kurze, lange,
sie fasst fix zu, die Hände rot,
mit ihrer silbernen Zange.

Kaum fühlt die Wurst die heiße Glut,
fängt sie heftig an zu zucken,
...
1855 Meine Aprilstimmung 04.04.24
Vorschautext:
Meine Stimmung, die spiegelt er wider,
mal hin, mal her, mal auf, mal nieder,
ich schau hinaus in meinen Garten,
auf das Schauspiel muss ich warten.

Aprilhimmel wechselt sein Gewand,
er ist der Herrscher im Wolkenland,
sein grauer Schal auf hellblauem Hemd,
auch die schwarze Hose wirkt arg fremd.

Die Marke Wind trägt er als Parfüm,
damit werden Wolken ungestüm,
...
1854 Oft auf Montage 28.03.24
Vorschautext:
Anton trägt Vollbart und ist oft auf Montage,
seine Frau Berta bringt er damit in Rage:
„Nur Sonntags habe ich Dich, das ist wie Betrug,
klar ist, von Deiner Liebe krieg ich nie genug!“

Darauf antwortet Anton mit männlichem Stolz:
„Berta, unsere Ehe ist aus bestem Holz,
das so hart ist wie Eiche und zeitresistent,
weil bei uns das Feuer der Liebe noch hell brennt!“

Wochen später eilt Anton spät Nachts nach Hause,
umarmt stumm seine Frau, küsst sie ohne Pause,
...
1853 Hab sie belauscht 27.03.24
Vorschautext:
„Ach hier steckst du,wo warst Du nur,
ich hab dich stundenlang gesucht,
es war für mich Verzweiflung pur,
laut hab ich vor mich hin geflucht.

Was fällt dir ein, ich brauch dich doch,
du weißt auch ganz genau wofür,
auf Knien rutsch ich immer noch,
und du stehst dreist, hinter der Tür.

Hast du gedacht, ich mag dich nicht,
und nehm mir irgend einen Mopp,
...
1852 Ein kleiner Schubser 26.03.24
Vorschautext:
Im Marktplatz-Café mit alter Fassade,
trifft sich ein flottes Pärchen zu einem Date,
er, Herr Cola, sie, Fräulein Limonade,
lächeln sich wortlos an, es ist schon sehr spät.

Sie ist adrett mit einem Schirmchen geschmückt,
hält ihn schräg, fühlt sich sonst nackt, so ganz ohne,
er hat sich sofort ins rechte Licht gerückt,
mit Eiswürfel und einem Stück Zitrone.

Die Stimmung ist gut, genau wie er es mag,
drum wünscht er sich, dass die Zeit niemals endet,
...
1851 Der Lenz ist angekommen 25.03.24
Vorschautext:
Dieses Jahr, es wäre sicher leer,
gäb´s nicht das Vogel-Frühjahrssingen,
mit dem jedes große Vogelheer,
müde Seelen lässt fröhlich klingen.

Weit entfernt vom Lärm singen sie laut,
man hört es trotz flattern und schwirren,
Nester haben sie bereits gebaut,
jetzt schnäbeln sie, zwitschern und girren.

Ich hab den Frühling herbeigesehnt,
hab jedes Zwitschern wahrgenommen,
...
1850 Nachkriegszeit 24.03.24
Vorschautext:
Zerstörte Häuser, welch ein Graus,
auf den Straßen wenig Verkehr,
Trümmerberge vor jedem Haus,
die meisten Wohnungen sind leer.

Vollmilch gibt´s in Pappe-Tüten,
mit blauer Kuh auf weißem Grund,
daneben drei schöne Blüten,
sowie die Aufschrift – sehr gesund.

Bohnenkaffee gibt´s im Geschäft,
natürlich auch den Muckefuck,
...
1849 Besuch in meiner Heimatstadt 23.03.24
Vorschautext:
Zwischen bieder geduckten Häuserzeilen,
gehe ich altbekannte Straßen entlang,
die sorgfältig bepflanzten Grünen Meilen,
betrachte ich tiefsinnig im Schlendergang.

Straßennamen und Plätze sind geblieben,
sie erinnern an die vergangene Zeit,
gleichmütige Bürger mit treuen Seelen,
sind gegen das hektische Treiben gefeit.

Im Korbstuhl sitzend vor dem Stadtpark-Café,
halte ich meine Augen halb geschlossen,
...
1848 Temperaturen steigen 22.03.24
Vorschautext:
Täglich steigt das Thermometer,
die helle Sonne brennt auf's Dach,
Dunkelheit kommt abends später,
manch Lebensgeister werden wach.

Lästig werden warme Kleider,
sind völlig unbequem und schwer,
die jetzt aufgeheizten Leiber,
wollen den Sandstrand und das Meer.

In den neuen Leichtgewändern,
wird der Balkon vom Schmutz befreit,
...
1847 Dorfidylle 21.03.24
Vorschautext:
Ein kleines Dorf im Wiesental,
nur zwanzig Häuser an der Zahl,
die Kirche steht beim Sägewerk,
vorm Gutshaus liegt ein Futterberg.

Am alten Traktor nagt der Rost,
ein Briefträger verteilt die Post,
beim Bäcker gibt´s im Angebot,
ab neun Uhr frisches Roggenbrot.

Vom Himmel stahlt der Sonnenschein,
wie wird das Wetter morgen sein,
...
1846 Kinder dieser Welt 20.03.24
Vorschautext:
Kinder sind, wie sie nun mal sind,
man soll sie auch nicht verbiegen,
es geht doch schließlich nicht beim Kind,
um Verlieren oder Siegen.

Die einen blicken ständig bang,
trauen kaum sich umzuschauen,
umklammern nur der Mutter Hand,
scheinen nur ihr zu vertrauen.

Andre Kinder wollen wissen,
wo sich die Eltern befinden,
...
1845 Die Welt ist schön 19.03.24
Vorschautext:
Der helle Morgen vertreibt die Nacht,
es glitzern noch Tropfen auf Zweigen,
doch dort, wo bereits die Sonne lacht,
tanzen Schmetterlinge im Reigen.

Ich sitze faul da, trinke Kaffee,
habe schließlich nichts zu versäumen,
in meinem Garten fallen, wie Schnee,
zartrosa Blüten von den Bäumen.

Mein Nachbar kehrt seine Zufahrt frei,
Blütenblätter wirbeln wie Fahnen,
...
1844 Ein Pixel 18.03.24
Vorschautext:
Ein Pixel wollte mal frei sein,
und sprang herunter vom Display,
doch dann fühlte es sich allein,
und jammerte lauthals: „Oh weh!“

Es begann Kontakt zu knüpfen,
mit anderen kleinen Dingen,
doch keines wollt´ mit ihm hüpfen,
rein gar nichts schien zu gelingen.

Tagelang sprang es hin und her,
verlor auch langsam die Geduld,
...
1843 Ostertage sind nicht mehr weit 17.03.24
Vorschautext:
Starkes Frühlingsgespür bei den Tieren,
Vögel zwitschern und jubilieren,
alle machen sich für´s Fest bereit,
Ostertage sind jetzt nicht mehr weit.

Zig Spechte hämmern, Blumen nicken,
auch der Maulwurf lässt sich kurz blicken,
Frühling trägt sein allerschönstes Kleid,
Ostertage sind jetzt nicht mehr weit.

Sonnenstrahlen blinzeln durch Zweige,
die Grillen stimmen ihre Geige,
...
1842 Voller Vertrauen und naiv 16.03.24
Vorschautext:
Es stimmt, ich bin ein Kind der Einfalt,
voller Vertrauen und sehr naiv,
ich nehme jeden Satz beim Inhalt,
prüfe ihn auch nicht auf sein Motiv.

Schließlich steht es nicht in meiner Macht,
zu beweisen Lug und Trug und Schein,
nur weil ein Lügner mich frech auslacht,
und noch meint, der Klügere zu sein.

Nein, nein, das habe ich nicht nötig,
so nah lass ich niemand an mich ran,
...
1841 Dunkle Seiten und Sorgen 15.03.24
Vorschautext:
Meistens still und sehr tief verborgen,
bewahr´n wir unsre dunklen Seiten,
genau so machen wir´s mit Sorgen,
die wir dann vor Andern abstreiten.

Nach außen wollen wir stets strahlen,
glücklich sein und ohne Probleme,
denn wenn wir´s Unglück bunt anmalen,
verliert´s für Andere die Extreme.

Drum leiden wir meistenteils leise,
leben nach außen hin nur im Glück,
...
1840 Zufriedenheit 08.03.24
Vorschautext:
Ganz tief versunken in Gedanken,
streife ich einsam durch das Moos.
hier verwehren mir keine Schranken,
den Zugang zu des Waldes Schoß.

Wohlig recken sich meine Sinne,
und jubelnd wird die Seele frei,
weil ich heute aufs Neu beginne,
mir selbst und jedem Feind verzeih.

Jeder Schritt löst die alten Narben,
um mich herum nur heile Welt,
...
1839 Pech gehabt 07.03.24
Vorschautext:
Pech gehabt

Kurt war bei einem Quiz zu Gast,
und stand direkt vor der Million,
doch leider brachten Gier und Hast,
ihn um den hart erspielten Lohn.

Denn die letzte der Fragen war:
(Kurt sein Kopf glühte wie ein Grill)
„Wo haben Frauen krauses Haar?“
Im Saal war es mucksmäuschenstill.

...
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