Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

Pinnwand


Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind so zu sagen meine Kinderchen, die aus der Tiefe meiner Seele geboren wurden. Sie sind die schönsten Rosen meiner Fantasie! Ich schreibe vorwiegend gereimte Gedichte. Die merke ich mir besser. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Jedoch steckt in jedem meiner Worte bestimmt auch ein Teilchen meiner Seele. Die Gedichte enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, die Gefühle und manche Flüge der Gedanken mit gewählten Worten sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Schöne, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 515
Anzahl Kommentare: 335
Gedichte gelesen: 611.049 mal
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Titel
515 Warum ich nachts sehr oft geschrieben habe 17.01.21
Vorschautext:
In mancher warmen Sternennacht
hab ich im Traume dich gesehn.
Du warst von lieben Engelchen bewacht
und selber sehr graziös und wunderschön.

Du saßt im superschönen grünen Kleide
und ein orang'ner Schleier lag um deinen Schoß.
Ganz göttlich schön, so eine Augenweide!
Dein Dekolette war noch zudem sehr tief und groß!

Euterpe! Du hast mich stets inspiriert!
Im Traum vernahm ich deine Flötenlieder.
...
514 Ich komme einst als Stern zu dir! 12.01.21
Vorschautext:
Für alle jene von uns, die
von schwerem Leid betroffen sind

Leuchtend hell in weiter Ferne
seh' ich dich am Himmel steh'n.
Dich, mein liebster Stern der Sterne,
will ich jeden Abend seh'n!

Nicht wenig Wehmut ist geblieben.
Ich seh' dich täglich noch vor mir!
So lang ich leb', will ich dich lieben
und komme einst als Stern zu dir!
513 Augenblicke für die Ewigkeit, die ich liebe 08.01.21
Vorschautext:
Ich liebe

das gold'ne Meer der blühenden Pusteblumen
in einer frühlingsgrünen Wiese,

den Rausch der blühenden Apfelbäume mit
dem Summen der fleißigen Arbeitsbienen,

das geheimnisvolle Leuchten der Sterne
in einer warmen Sommernacht,

wenn ein bunter Regenbogen zwei Berge überbrückt,
...
512 Nutze den Tag! 02.01.21
Vorschautext:
Nutze den Tag!

Die Sonne geht tagtäglich auf.
Sie will uns reich bescheren.
Ein großes Schauspiel folgt darauf
global in allen Sphären.

Die ganze Welt erstrahlt erneut
in einem bunten Blütenmeer,
das alle Menschen sehr erfreut,
in Atem hält und noch viel mehr.

...
511 . . . die schönsten Rosen meiner Fantasie 30.12.20
Vorschautext:
Wenn der Arbeitstag zu Ende geht,
der Abendwind ganz leise weht,
dann komme ich nicht gleich zur Ruh'.
Gedanken kreisen hin und her,
Erinnerungen melden sich,
Gefühle kommen noch hinzu.
Es klärt sich aber immer mehr,
Ich merke es, ich denk' an dich!

Und aus der Tiefe meiner Seele bricht,
an dich der erste Vers für das Gedicht.
Die Worte fliegen durch die Nacht
...
510 Unser großes Glück 29.12.20
Vorschautext:
Milliarden mal erblühen wir,
für kosmische Verhältnisse,
ganz kurze Zeit

Dann welken wir
und sterben wir.
und neues Leben tritt an uns're Stelle.

Begreifen wir das große Glück
auserwählt
als Mensch zu sein,
vernunftbegabt zu leben.
509 Leider, leider! 28.12.20
Vorschautext:
Es ist mir wirklich nicht egal,
dass so viel Tiere auf der Schlachtbank landen.
Es ist genug! Es ist fatal,
dass unsre Freunde keine Obhut fanden.

Des Menschen unverschämte Gier
vergrößert in der Welt die Wunden!
Bedroht ist heute manches Tier,
schon viel zu viele sind für immer schon verschwunden!

Wenn überall der Mensch bestimmt
und über die Natur entscheidet,
...
508 Ach ja, die süße Erdbeerbowle! 25.12.20
Vorschautext:
Die Erdbeerbowle ist an manchen Tagen
das Leibgetränk für meinen Magen.
Selbst ihre Farbe schon allein
lockt Damen an wie liebe Bienen.
Die sind so köstlich, fein und rein!
Es macht mir Spaß, sie zu bedienen.
Sie schekerten und kokettierten,
sie flirteten und diskutierten.
Und ich trank dabei und trank
und prostete zu aller Wohle,
bis ich dann schließlich bald versank
im süßen Alkohol der Erdbeerbowle.
...
507 Als ich dich sah 23.12.20
Vorschautext:
Ich war von dir und deiner Aura gleich gefangen,
wie von dem Morgenrot am Meer,
als wär' in mir die Sonne aufgegangen,
als käm' mit dir mein Glück daher!

Ich hätte gern den Augenblick
in gold'nen Bernstein eingegossen!
Er war für mich das größte Glück!
Wir hätten es ein Leben lang genossen!

Ich wollte dich für immer lieben!
Nur die Erinnerung ist mir geblieben-
...
506 Wie ich Maurice Ravels Werk „Jeux d'eau“ (Wasserspiele) „in natura“ kennen lernte 18.12.20
Vorschautext:
Das war an einem heißen Sommertag.
Ich lag im Schatten einer Trauerweide
und war in die Musik Ravels ganz tief versunken.

Oh ja, was ich da sah und hörte!

Dea Sequana, die supersexy hübsche Göttin
war beim Bade – splitternackt!
Bewacht von singenden Najaden.

Und alle Wasser rauschten.

...
505 Das allerliebste Wort und noch viel mehr! 15.12.20
Vorschautext:
Es gibt ein Wort, das niemand je vergisst,
das uns im Leben lieb und teuer ist.
Es wird mit Liebe um die Welt getragen.
Ich hörte es in allen Sprachen sagen.

Bereits als Baby hast du es gekannt,
das liebste Wort im ganzen Land.
Du kannst es auch im Alter nicht vergessen!
Es war das Liebste, was du einst besessen!

Selbst bei des Soldaten letzter Stunde
brach es heraus aus sterbenden Munde!
...
504 Ich wart' auf dich! 14.12.20
Vorschautext:
Winter 2020, Zeit der schweren Pandemie,
Zeit der großen Einsamkeit

„Hallo liebe Helena! Hier ist der Martin.
Wie geht es dir?“

„Ach, ja, mein Freund. Es könnte besser sein.
Ich fühl mich wirklich sehr allein!
Vermiss dich sehr!
Komm einmal her !
Eh' es zu spät ist!

...
503 Mit dem Mond und einem gold'nen Stern 13.12.20
Vorschautext:
3. Advent 13. 12. 2020

Wenn es Abend wird und ich allein bin,
dann denke ich an dich!
Die Sehnsucht zieht mich zu dir hin
und nur der gute Mond begleitet mich.

Wir flogen beide durch die Nacht.
Der weite Weg fiel mir nicht leicht.
Du hattest längst die Äuglein zu gemacht.
Sehr spät war unser Ziel erreicht.

...
502 Für das Glück und für das Leben . . . 10.12.20
Vorschautext:
Für das Glück und für das Leben,
für den Frieden dieser Welt.

Wäre es nicht gut auf Erden,
wenn es Frieden gäbe überall.
Keine Macht darf uns gefährden!
Kriege lösen keinen Fall!

Fragt die Kinder, fragt die Mütter!
Wieviel Menschen sind in Not!
Armut ist ganz furchtbar bitter!
Hunger bringt den Hungertod!
...
501 Bevor es Winter wird 07.12.20
Vorschautext:
Dort, dem Abendrot entgegen
sah ich wilde Gänse zieh'n.
Trotzen Nebel, Wind und Regen,
wollen so der Not entflieh'n.

Weit und qualvoll ist die Route,
tausend Meilen und noch mehr,
Disziplin steht da zu Gute.
Wo nehmt ihr die Kräfte her?

Staunend steh ich in Gedanken.
Welche Wunder der Natur!
...
500 An dich! 05.12.20
Vorschautext:
2. Advent
Covid-19 -Pandemie 2020

Ich schreibe dir, ich sende dir
die liebsten Grüße auf Papier.
Ein Händedruck, ein lieber Kuss
ist nicht erlaubt, so ein Verdruss!

Wir möchten uns're Hände halten,
ein sehr ersehnter Augenblick!
Wir woll'n sie zum Gebete falten
für die Gesundheit, unser größtes Glück.
...
499 Mit dem Wind! 04.12.20
Vorschautext:
Momente der Erinnerung an dich und
uns're Zeit

Der Sommerwind hat uns begleitet
durch Wiesen, Felder, grüne Flur,
hat unser Weltbild so geweitet
mit wilder Schönheit der Natur.

In Sträuchern säuselt leis' der Wind.
Ein kühler Hauch in schwüler Nacht
hat uns Erleichterung gebracht,
doch viel zu schnell die Zeit verrinnt.
...
498 Komm zu mir und bleib bei mir, Erato! 29.11.20
Vorschautext:
Mein Gebet.

Wenn ich träume, wenn ich sinne,
seh' ich deine Lichtgestalt!
In Gedanken halt ich inne,
wünschte mir, du kämst recht bald.

Steigst behände zu mir nieder.
Mondlicht tränkt dein seid'nes Kleid.
Mit der Lyra spielst du Lieder,
göttlich schön, von Zeus geweiht.

...
497 Stets im November passiert es mit mir! 28.11.20
Vorschautext:
Die Natur begibt sich still zur Ruh'.
Über Feldern liegt ein Schweigen.
Kühl und feucht ist es dazu
und Nebelschleier sich auch zeigen.

Die triste Öde dieser Zeit
belastet mich ganz ohne gleichen.
Ich fürchte mich vor Einsamkeit!
Sie darf mich keinesfalls erreichen!

So schrei ich, bis der Nebel weicht
und steppe laut auf dem Klavier
...
496 Man wird sich doch wohl noch mal lieb haben dürfen! 25.11.20
Vorschautext:
Der Vater schiebt das Wägelein.
Die Mutter hängt sich bei ihm ein.
Das Kindlein schreit!
Es tut mir leid!
Der arme Wicht!
Sie hör'n ihn nicht!
Sie küssen sich!
Ich wund're mich.
Das Kindlein schreit!
Du liebe Zeit!

Wie fängt Herzlosigkeit an?
...
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