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| 227 | Regenbogen | 08.07.26 | ||
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Vorschautext: Wenn sich der graue Regen lichtet, steigt hell ein buntes Band empor. Das zarte Licht, das man da sichtet, tritt strahlend aus dem Wolkentor. Ein Brückenbogen, stolz und weit, zieht sanft am Himmel seine Spur. Das ist ein Anblick, der erfreut; ein wahres Wunder der Natur. © Birgit Klingebeil ... |
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| 226 | Goldener Mittag | 08.07.26 | ||
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Vorschautext: Ein Flügelschlag im hellen Licht, der Wind, der leise Gräser bricht. Das Gold der Sonne auf der Haut, von fern der Kuckuck ruft, vertraut. Der Duft von Heu und wildem Klee, ein Glitzern auf dem blauen See. Der Sommer zeigt uns, was er kann, und zieht die hellsten Kleider an. Alles schwebt in warmer Glut, der Tag tut Herz und Sinnen gut. ... |
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| 225 | Goldener Morgen | 08.07.26 | ||
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Vorschautext: Ein lauer Wind durchzieht die Stille, der Nebel weicht dem Sonnenlicht. Im Wald erwacht der Vögel Wille, der Tag beginnt, das Dunkel bricht. Ein Tropfen Tau am grünen Blatte, er funkelt wie ein kleiner Stern. Der Morgenhimmel, zart wie Watte, vertreibt die Träume, nah und fern. Die Blumen recken sich zum Glanze, der mild durch letzte Wolken bricht. ... |
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| 224 | Ankunft im stillen Ich | 05.07.26 | ||
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Vorschautext: Im hellen Licht der Morgenstunde, liegt tief im Wald ein stilles Glück. Es schweigt die Welt in weiter Runde, hält allen Lärm von uns zurück. Ein Bach fließt in der weichen Stille, mit sanftem Gurgeln, rein und klar. Es ist, als wär’s der Schöpfung Wille, wie sein Lied erklingt, so wunderbar. Das Wasser spielt mit Kieselsteinen, ein Glitzern tanzt im klaren Lauf. ... |
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| 223 | Wenn das Gipfelkreuz lacht | 02.07.26 | ||
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Vorschautext: Hoch über dem Etschtal, im Morgenlicht, der Gantkofel stolz durch die Wolken bricht. Vom Gampenpass steigen wir ihn hinauf und folgen stetig dabei dem Sonnenlauf. Bergfreude wird im Herzen erklingen, wenn wir den markanten Berg bezwingen. In den Haaren spür'n wir die warme Luft und die Nasen umweht ein harziger Duft. Sacht steigend führt der Weg uns bergan und so kommen wir dann am Felix- See an. ... |
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| 222 | Daseins- Melodie | 30.06.26 | ||
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Vorschautext: Ein Sturm von außen rüttelt laut, an allem, was du dir erbaut. Er fordert dich und raubt dir Licht, doch deine Wurzeln bricht er nicht. Auch wenn der Weg im Nebel steht, kein Hauch von dir im Wind verweht. Dein wahres Sein, dein tiefster Kern, ist unverlierbar, strahlt von fern. Atme tief und sperr das Dunkel ein, nie musst du jemand anders sein. ... |
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| 221 | Feuertanz | 30.06.26 | ||
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Vorschautext: Wie feine Seide, im Wind gewiegt, ein rotes Tuch still im Felde liegt. Die Sonne brennt, der Mittag glüht, doch eine Pflanze prachtvoll blüht. Ist ein Tupfer oft im gold’nen Korn, ganz ohne Stachel, ganz ohne Dorn. Der Klatschmohn tanzt im Sonnenlicht, bis der Tag sanft alle die Farben bricht. Ein Sommertraum, so zart und wild, malt uns ein leuchtend rotes Bild. ... |
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| 220 | Rosenzauber | 26.06.26 | ||
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Vorschautext: Sie zeigt sich farbenfroh und fein beim Tanz im milden Sonnenschein. Ein Krönchen aus smaragdnem Grün lässt sie in hellem Strahlen blüh'n. Zart und sacht liegt in der Luft ihr Wohlgeruch als süßer Duft. Betörend er zum Traum verführt, den man mit allen Sinnen spürt. Keine and're Blume kommt ihr gleich, sie ist die Königin im Gartenreich. ... |
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| 219 | Hand in Hand | 26.06.26 | ||
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Vorschautext: Ein Stein allein stoppt keinen Sturm, doch Eintracht baut den höchsten Turm. Ein Strom entsteht aus Tropfen dicht, Gemeinsamkeit bringt neues Licht. Wo Mauern starr den Weg verwehren, wird Einigkeit sie weichen lehren. © Birgit Klingebeil [2026] |
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| 218 | Gaben des Sommers | 26.06.26 | ||
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Vorschautext: Der Himmel strahlt in tiefem Blau, vom Grase perlt der Morgentau. Die Bienen summen, Blumen blühn, die Welt zeigt sich in buntem Grün. Auf Wiesen liegt ein gold'ner Schein, der lässt uns im Herzen Kinder sein. Der Wind weht sacht durch unser Haar, das Leben strahlt hell und wunderbar. Ein Eis schmeckt süß an allen Tagen, da gibt es keinen Grund zu klagen. ... |
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| 217 | Wahlheimat Dresden | 06.06.26 | ||
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Vorschautext: Nach der Schule, fern der Heimat, ging es für mich nach Elbflorenz. Barock und prächtig, voller Leben; Dresden, meine neue Residenz. Fünf Jahre Studium standen bevor, ein großer Schritt im jungen Leben. An der TU hier, im Informatik-Fach, wollt' ich stets mein Bestes geben. Den Weg hab ich mir selbst gewählt; die erste Woche war frei und weit. ... |
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| 216 | Zauber der Nacht | 03.06.26 | ||
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Vorschautext: Wenn im Dunkel die Sehnsucht erwacht, zarte Träume schweben durch die Nacht, in der Seele leise eine Melodie erklingt und das Herz in deren Rhythmus swingt. Dein Name wird zum leisen Zauberwort, das mich trägt zu einem anderen Ort. Wo Blicke sich im Sternenlicht berühren und wir die Nähe tief im Innern spüren. Nur du und ich im Einklang dieser Nacht, bis am Morgen sanft der junge Tag erwacht. ... |
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| 215 | Dolce far niente | 03.06.26 | ||
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Vorschautext: Die Uhr tickt leise, fern und sacht, weil heute keiner Pläne macht. Still steht die Zeit, der Blick wird weit, kein Muss gibt es, nur Heiterkeit. Nichts leisten - wollen oder sein; nur tiefe Ruhe kehrt im Herzen ein. Die Sonne scheint, der Wind ist lau, am Himmel strahlt das schönste Blau. Im weichen Grase will ich liegen, in der Stille sanft die Seele wiegen. ... |
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| 214 | Nachhall der Gipfel | 31.05.26 | ||
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Vorschautext: Vom Gipfel her, wo Nebel schwebt, ein silberner Bach die Stille belebt. Er scheint so klar wie flüssiges Glas und benetzt am Ufer das zarte Gras. Er springt mit elegantem Schwung über Felsgestein und Kiesel jung. Sein leises Gurgeln, ein froher Gruß, so geht's entlang an der Berge Fuß. In Felsenschluchten, eng und grau, spiegelt er fein des Himmels Blau. ... |
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| 213 | Wo der Himmel die Erde umarmt | 31.05.26 | ||
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Vorschautext: Am Horizont als stolze Riesen stehen die Berge im gleißenden Sonnenlicht. Weit ins Land hinein sind sie zu sehen; die Last der Epochen brach sie nicht. Zeugen, so mächtig und unbezwingbar ihre Pracht trotzt den Stürmen der Zeit. Die karge Wand ist weithin sichtbar und trägt ein eisig Kleid aus Ewigkeit. Wenn sanft der Abend ihre Gipfel rötet und Gold und Purpur auf den Firnen liegt, ... |
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| 212 | Traumwelten | 28.05.26 | ||
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Vorschautext: Im Schlafe webt das Kissen sacht ein Reich aus Sternenstaub und Nacht. Die Welt verblasst, der Raum zerrinnt, wenn das Abenteuer Traum beginnt. In solchen Nächten neu zu leben, bringt uns tiefe Ruhe, süßes Beben. Es ist ein Augenblick, der ewig bleibt, solange er Geschichten schreibt. Im Schattenreich, das uns umfängt, wird uns ein stiller Blick geschenkt: ... |
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| 211 | Maientanz | 28.05.26 | ||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt vom blauen Zelt, der Mai erweckt mit Licht die Welt. Ein Duft von Blüten zieht durchs Tal, im hellen, goldenen Sonnenstrahl. Die Wiese grünt in frischem Kleid, jetzt ist sie da, die Blütenzeit. Ein duftend Meer von weiß und rot, das Leben siegt, vertreibt die Not. Ein Schmetterling im bunten Kleid, genießt die warme Frühlingszeit. ... |
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| 210 | DiamantenGlitzer | 25.05.26 | ||
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Vorschautext: Ein stiller Zauber, fein und sacht, ist mit dem Morgen aufgewacht. An grünem Gras, da funkeln sie, so reine Diamanten sah man nie. Auf bunten Blüten, rot und blau, glitzert sehr zart der Morgentau. In jedem Tropfen es sich bricht, das strahlend helle Sonnenlicht. Die Rose hält ihn wie ein Pfand, geformt von stiller Meisterhand. ... |
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| 209 | An deiner Seite | 25.05.26 | ||
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Vorschautext: Er ist bei dir, am Tage und bei Nacht, gibt stets auf all deine Schritte acht. Er hält die Hand, fällt dir was schwer, und bringt dir sanft ein wenig mehr. Ein kleiner Engel - unsichtbar und leise, begleitet dich auf deiner Lebensreise. Schützend breitet er seine Flügel aus, das Licht trägt er in dein dunkles Haus. So geh nur getrost und fürchte nichts, im sanften Schein des Himmelslichts. ... |
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| 208 | Auf Sissi's Spuren | 23.05.26 | ||
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Vorschautext: – An der Passer – Der Sissi-Weg ist ein leises Glück, den Alltag lässt du auf ihm zurück. Vorbei an den Villen, stolz und alt, in denen leise der Wind verhallt. Durch 'Obermais' und Gärten fein, strahlt sanft der milde Sonnenschein. Ein Marmorbild am Wegrand steht, dessen Spur – hier – nie verweht. ... |
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