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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Gestern und Heute - Ballade Anke Dummann
Vorschautext:
Der Feierabend rückt heran.
Schnell schalt ich zu Haus den Fernseher an.

"Wie interessant!"
Die Promifrau hat schon wieder "nen" anderen Mann. "

Im Nu, kurbel ich ein paar Jahre zurück."

"Geniess einen tollen Krimi."
"Stück für Stück".

"Spannung" , bis zum Schluss."
...
Licht und Schatten Jasmin Pahlisch
Vorschautext:
Die Dächer glänzen wie von Silber
überzogen, zerbrechliche Bilder,
wie Glas,
denn schon steigt aus Auen
und Teichen
der Dunst, der Mond muss erbleichen,
das Silber verblasst, wie angelaufenes
Geschirr im Schubkasten.

Flüssiges Gold überzieht die Welt.
Wie Perlen glänzt der Tau,
in Brand gesteckt. Wer weiß schon genau,
...
Er hat sie Horst Rehmann
Vorschautext:
Wenn er sehnsüchtig von ihr spricht,
hat er ein Lächeln im Gesicht,
und wenn er sie dann vor sich sieht,
spürt man, was im Innern geschieht.

Und hält er sie in seinem Arm,
wird es ihm um´s Herz ganz warm,
er ist von ihr total entzückt,
die Augen glänzen wie verrückt.

Er lacht und ist auch gut gelaunt,
wenn er sie abgöttisch bestaunt,
...
Moorpfad Hansjürgen Katzer
Vorschautext:
Der alte Weg, er führt uns entlang,
fern all der Wiesen und Mauern.
Im wogenden, weißen Wollgrasgesang.
die glucksenden Wasser, sie schauern.

Vögel singen, als stürben sie bald,
das Moor, scheint sonst friedlich und stille.
Fern steht ein schweigender, schwarzer Wald
doch bleibt er nur Wunsch und nicht Wille.

Es fröstelt ein wenig im Sonnenschein,
wo ich diesen Pfad hier beschreite.
...
Menschenkinder Hansjürgen Katzer
Vorschautext:
Und wir Menschenkinder wandern,
von der einen Welt zur andern.
Leise rinnt der Sand des Lebens,
durch das Stundenglas der Zeit.
Und am Ende allen Strebens
warten Tod und Einsamkeit!

© Hansjürgen Katzer, April 2019
Wie können Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Wie können

Du siehst doch,
Deine Tageswünsche dürften verfliegen,
würden dauerhaft die Pokerschlangen
unsere Politik bestimmen
und nur Kompromisskühe
dem heiligen Goldkalb anbetungsnah sein,
als Fruchtbarkeitsfanatiker Lebensheil einfordern.

Wie können
wir denn immerzu mutlos zusehen,
...
Mir fällt nichts ein Hansjürgen Katzer
Vorschautext:
Mir fällt nichts ein, es kommt nichts mehr,
mein ganzer Kopf ist hohl und leer.
Kein Satz, kein Reim hat heute Sinn.
Ob ich wohl wirklich Dichter bin?

Ich brüte wie´s die Vögel tun,
heut´ mache ich auf “Oberhuhn“.
Doch trotzdem ist das Blatt noch weiß,
verdammt, verflixt, was soll der Sch...?

Jetzt trinke ich erst mal Kaffee,
vielleicht kommt dann die Dichterfee.
...
Sternenkind..... Soso
Vorschautext:
Eine Weile warst du größte Freude für mich,
doch die Natur sprach gegen dich.
In meinem Leib noch, bist du schon gegangen,
ohne vom Leben eine Chance zu bekommen.

Sah dir entgegen mit Zuversicht,
wurdest tot geboren, meine Welt zerbricht,
so zart wie ein kleiner scheuer Schmetterling,
dein Wille zum Leben viel zu früh verging.
 
Hast nie das Licht der Sonne gesehen,
warum nur musstest du so früh schon gehen?
...
RESPEKT gefordert! Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
RESPEKT gefordert!

Die Politik hat den RESPEKT als Wort entdeckt,
Um wegzugehen von dem Abgeschliffenen,
Damit man ideologisch scheinbar nicht aneckt,
Wenn man nun doch gehört zu Abgegriffenem.


Fast jeder wird den Reden gleich zustimmen,
Denn Unspezifisches ist manchmal gemütsbindend,
So dass soziale Lampenschirme wieder rot erglimmen,
Gewählte sich in ihren Denkverhauen wiederfinden.
...
brief an die erkenntnis Farbensucher
Vorschautext:
du kamst zu spät
ich hatte mich entkleidet
die dünnste haut zog ich mir aus

dann lag sie frei, die nackte seele
sie will nicht mehr, dass
sie ein auge schaut

 
Schiebladengedicht DRUG-61
Vorschautext:
Vernichte es, oder dich,
oder schreibe es nicht,
es bleibt gleich:
der schädel stellt die nadel,
das hirn gibt den zwirn
- fädel dich durch
haken und ösen genug

drug
Flecken Anita Namer
Vorschautext:
Wenn du einen Fleck an der Wand hast,
kannst du ein Bild darüber hängen,
aber der Fleck ist immer noch da.
Also – musst du etwas tun, um den Fleck zu entfernen.

Wenn etwas in deiner Seele brennt,
kannst du eine Mauer drum-herum-ziehen oder es vergraben,
aber das, was die Seele berührt hat,
ist immer noch da und wirkt.
Also…….

© A. Namer
Lob Anita Namer
Vorschautext:
Unser innerer Kritiker
plappert manchmal einfach so dahin....

....und dann kommt plötzlich irgendwoher ein Lob,
mit dem`s selbst ihm die Sprache verschlägt.

© A. Namer
Es ist immer wieder die Angst... Anita Namer
Vorschautext:
Es ist immer wieder die Angst

verletzt zu werden
körperlich oder seelisch

ausgelacht zu werden
zurück gewiesen zu werden
nicht stark genug zu sein
zu scheitern
alleine zu sein
nicht geliebt zu werden

...
Perlen der Seele Anita Namer
Vorschautext:
Tränen
sind die Perlen der Seele
sagt man.

Kostbar.

Sie zeigen:
Wir fühlen,
wir leben,
wir lieben.

Lassen wir sie fließen.
...
Besuch vom Tod Susi Becker
Vorschautext:
Soviel Jahrzehnte warst du nicht in unserer Nähe.
Wir fühlten uns irgendwie sicher vor Dir!
Doch plötzlich - von jetzt auf gleich stehst Du in voller Pracht, aus Tränen, Schmerz und Leid vor unserer Tür.
Du hältst den Motor unseres Lebens an, einfach so, weil Du es kannst.
Die Zurückgeblieben fragen sich -
"Wer ist wohl als nächster dran?"
Es trifft jeden, ganz egal -
ob jung oder alt,dünn oder dick, schlecht oder gut.
Gevatter Tod ist unser letzter Besucher.
Wenn er wieder geht, sind wir alle tot!
Was man zurück lässt sind Scherben und Wut.
Gevatter Tod, am Anfang ist die Angst vor dir so groß, sie hält uns Tag und Nacht gefangen.
...
So ode So Günter Van de Linde
Vorschautext:
Wochen, Jahre ziehn dahin
in Windeseile.
Das Leben sägt an deinem
Ast mit einer Feile.
Du kannst dabei gewinnen-
auch verlieren.
Gewinnst du-
landest du auf allen Vieren
Das Leben nach Dir... Susi Becker
Vorschautext:
DAS LEBEN NACH DIR
hat seine Farbe verloren, und auch das Licht.
Würde den Weg weiter gehen,
doch muss ich immer wieder innehalten.
So kraftlos wie ich bin, schaffe ich das nicht.
DAS LEBEN NACH DIR
Ist verstummt, man hört nichts mehr.
Reden kann man auch nicht, jedes Wort fällt mehr als schwer.
DAS LEBEN NACH DIR
kann man nicht sehen, schmecken, fühlen!
So sehr man auch möchte, man kann innerlich nichts mehr spüren.
DAS LEBEN NACH DIR
...
Schubladentage Farbensucher
Vorschautext:
So schnell wurd’s dunkel heut um mich,
und doch, der Tag hat nicht begonnen.
Hatt‘ ich für mich das kleine Glück,
in dem ich später mich kann sonnen?

Ich weiß es nicht, erinnre nichts,
was tief mein Herz und deins bewegte.
Er war wie andre Tage auch,
die ich in Schubladen ablegte.
Wanderer jogdragoon
Vorschautext:
Hallo Wanderer, wohin führt Dich Dein Weg ?
Schaue um Dich und überleg:

Läßt Du Dich treiben von vielen
zu Dir unbekannten Zielen ?

Ziele, die ihr als Eure gern annehmt
denn ihr wurdet früh gezähmt!

Erfreust Du Dich am breiten Trampelpfad
leicht zu befahren mit dem Rad ?

...
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