Hier findest Du 101.266 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.687 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Der Weihnachtskrieg | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich habe ihn erlebt 1991, zwei Tage vor Heiligabend, nach Schichtschluss in einem dunklen Flur. Der Dreck immer noch an meiner Familie klebt. Habe ein durch Hass und Rassismus geprägtes politisches Berufsverbot im öffentlichen Dienst erhalten, nach 20 Jahren als Lehrer in der DDR. Unterschrieben war es von ... |
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| Märzenbecher | Meteor | |||
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Vorschautext: Der März leert all seine Becher, kopfüber hängt er sie ins Grün'. Zeitlose weiße Glockendächer, darunter Frühlingsknoten blühn. Wie auch die Schneeglöckchen, unfern wohnen sie benachbart, Erinnernung an Sommerröckchen, Gefühle kehren ein warm und zart. Später Frühlingsschnee im März, der Boden unter ihm noch hart, ... |
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| Der Unterschied zwischen Ost und West | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Im Osten konnte man schon immer die falschen Fragen zur Förderung der Arbeiter- und Bauernklasse unter Berücksichtigung der kommunistischen Grundidee fundiert richtig stellen. Dafür wurden im Westen Fragen zur Gleichstellung der Frau unter dem Schirm westlicher Besatzungsmächte schon immer die richtigen Antworten falsch wiedergegeben. Höchste Expertenkreise im Westen haben festgestellt, dass die Menschen, in der von den Alliierten besetzten Zone, der sogenannten BRD, mehr Lametta am Weihnachtsbaum hatten, als die Proletarier im Osten und auch reicher waren, als die Kuhhirten im sozialistischen China. Nach Aussagen eines der 3 Millionen Arbeitslosen, hat sich die Lage aber drastisch geändert. Es gibt jetzt offensichtlich zu wenig Lametta in den Supermärkten, aber dafür die höchste Verschuldung sei der Geburt der Schlümpfe. (c) Ernestine Freifrau von Mollwitz 1 Feb. 2026 ... |
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| Genuss ohne Reue | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Ihr Lächeln verscheucht seine Sorgen, was kümmert ihn noch das Morgen er gibt sich ihrer Zärtlichkeit hin, sie massiert ihn von Fuß bis Kinn sorgt sich liebevoll um den Alten, küsst weg seine Kummerfalten, vertreibt aus getrübten Gedanken alles, was ihn lässt erkranken, seine Hirngespinste vergehen, endlich kann er klarer sehen ... |
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| Der Kreis um Dich | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du siehst die Welt nur klein und nah, dein Blick bleibt meist bei dir allein. Was andere fühlen, bleibt dir fern, denn wichtig scheint nur dein Gewinn. Du hörst die Stimmen um dich kaum, dein Spiegel zeigt nur dein Gesicht. Dein Herz bleibt wie ein enger Raum, für fremde Sorgen öffnet´s nicht. Doch wenn dein Blick nach draußen lenkt Und du das Wir doch im Herzen trägst. ... |
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| Schritte zum Ziel | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wie viele Schritte muss ich gehen um ein Kilo zu verlieren? Zehntausend täglich sind mein Ziel, oft wirkt´s zu viel. Ich zähle jeden Weg genau, um endlich zu triumphieren Und hoffe, der kleine Fortschritt zeigt: Der Wille führt ans Ziel. Ich nehme lieber Stufen, statt Rolltreppe hinauf, die Beine tragen still die Last und treiben mich voran. Die Uhr am Handgelenk zählt leise jeden Schritt im Lauf Und zeigt mir, wie viel Energie mein Weg verbrennen kann. Mit jedem Schritt verlier ich mehr als nur ein wenig Gewicht, Geduld wächst mit dem Atemzug auf meinen stillen Pfad. ... |
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| Der Schein trügt | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Mensa verflucht, den Kaffee geehrt, sich immer nur von der Bestechung ernährt. Vom Prof verachtet, vom Assi gehasst, Belege gekupfert, die Vorlesung verpasst. Von Gott verlassen, vom Teufel geliebt, Klausuren gemeistert, doch die Prüfung versiebt. Das Skript ungelesen, die Theorie war ein Graus, doch am Ende spuckt ihn die Uni dann aus. Mit dem Abschluss in Händen, im Herzen ein Loch, er lernte nicht viel – aber geschafft hat er's doch! ... |
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| Goldener Abschied | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Sonne sinkt in stiller Pracht Und taucht die Stadt in warmes Licht. Der Tag verneigt sich leis zur Nacht, ein letzter Strahl durch Zweige bricht. Die Dächer glühen rot und sacht, der Himmel malt sein Abendgedicht. Die Welt hält kurz in sanfter Macht, bis langsam alles Dunkel spricht. Ein Flüstern zieht durch Baum und Zeit, der Abend atmet ruhig und sacht. ... |
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| Moralpredigten | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Seine Moralpredigten sie psychisch erledigten, sie fraßen sich in ihr Herz breiteten sich aus kopfwärts, sie um den Verstand brachten, Geister, die sie auslachten, in ihrem Kopf polterten, ihre Seele folterten. |
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| Heute stehe ich in der Küche | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Heute schreibe ich mal kein Gedicht, denn dazu fehlt mir wirklich die Zeit. Ich stehe nämlich in der Küche, die Kochschürze liegt schon bereit. Nudelsalat steht auf dem Speiseplan, den habe ich schon oft selber gemacht. Ja... Das können auch wir Männer und schmecken tut's auch, wäre doch gelacht ! ... |
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| Einhalt gebieten | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Er zupft an ihrer Schillerlock, greift ihr schamlos unter den Rock pflückt von ihrer Bluse Flusen grapscht dabei an ihren Busen, zieht ihr aus die Schuhe, Söckchen, dazu noch ihr Tellerröckchen, aber viel weiter kommt er nicht, der Freund des Mädchens ihn verdrischt. |
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| "Vom anderen Ufer" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Mit enormer Stoßkraft pflügt er durchs Wasser, imponiert am Uferrand den Frauen, doch leider ist der Mann ein „Frauenhasser“, keine kann auf seine Liebe bauen. Das Spiel seiner Muskeln löst Erstaunen aus, die Frauen haben nur Augen für ihn, Adonis winkt, steigt aus dem Wasser heraus, geht auf nen Mann zu, umarmt, küsst Erwin. |
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| Die Konkurrentin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie strampelt sich ab im Job ist beruflich immer top, arbeitet rund um die Uhr von Müdigkeit keine Spur, doch egal, wie viel sie tut, für den Boss ist, s nie gut, der um den Chefsessel bangt, weil sie viel sich abverlangt und er kaum mithalten kann, als Niete fühlt sich der Mann. |
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| Ja, ich war der Zerstörer unserer Liebe | Monika Kinzel | |||
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Vorschautext: Heute würde ich wirklich vieles anders machen. Nicht nur mit ihm gemeinsam lachen. Nein, auch ihn richtig zu zuhören, denn das war es, was mich am meisten tat sehr stören. Ich hatte mich nicht um seinen Problemen zu lauschen. Dabei hätte ich mit wollen seine Kindheit tauschen. Ich wusste, er hatte es niemals leicht aber was konkret passiert war, hatte er mir nie gebeicht. Ich hätte da dran bleiben sollen und nicht nach über 30 Jahren mich zu trollen. ... |
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| Himmlischer Empfang | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Traugott legt sich sterbend darnieder, es umweht ihn ein Duft von Flieder ein Flügelpaar wirft Schatten auf ihn, über ihn beugt sich ein Cherubin, trägt Traugott in den Himmel empor, zu Gottes Thron öffnet sich ein Tor, dort wird seine Seele empfangen, wird ewiges Leben erlangen. |
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| Wird der Einzug im Seniorenheim ein Erfolg? | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Bei meinem Pech in der letzten Zeit, kann ich nicht daran glauben, dazu bin ich noch nicht bereit. Bei meinen Schwierigkeiten Kontakte zu knüpfen, kann ich nur mein dortiges Zimmer lüften. Nach dem bisherigen Pech verlor ich mein Vertrauen. Durch meine miese Gesundheit kann ich mir auch nichts neues aufbauen. Ich persönlich habe den Glauben an gute Menschen verloren. Ich wünschte mir manchmal, ich wäre neu geboren. Aber mit dem Wissen von heute. Dann kann ich richtig unterscheiden die unterschiedlichsten Leute. ... |
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| Eduard, ach, Eduard | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mein lieber Nachbar Eduard, hat sein Leben lang gespart. Er war knausrig, hat gegeizt, und seine Ruth damit gereizt. Ruth konnte Eddi nun bewegen, sein Geld mal anders anzulegen, er gab es jetzt für Feinskost aus, gönnte sich manch Gaumenschmaus. Er machte sich seinen Alltag fein, jeden Tag ein Fläschchen Wein, ... |
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| Dies war die richtige Entscheidung | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Ich treffe jetzt selbst Entscheidungen und das ist richtig! Manche können falsch sein aber trotzdem sehr wichtig. Nur so kann man wirklich selbstständig werden und das ist doch das Wichtigste im Leben. Den Rat meines Ziehvaters werde ich trotzdem suchen, vielleicht kann ich so ein Ticket zu meinem eigenen Glück buchen. Er wird für mein Leben weiterhin sehr wichtig sein. Meine Entscheidung selbstständig zu werden macht mein Herz rein. Ich lasse deswegen meinen Ziehvater nicht im Stich. Dazu war er viel zu wichtig für mich. ... |
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| Winterurlaub | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Heiner fragt den Roland, den er lange nicht gesehen, "wie war es im Winterurlaub?" "Eigentlich sehr schön..." "Von den verschneiten Hängen, war ich total besessen. Das Essen auf dem Sedler Hof, war gar nicht angemessen... Dem Sedler starben drei Hühner..." "Oh, schlimm, wenn das passiert!" ... |
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| Waldeinsamkeit | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Ich wandere nun stundenlang über Felder, durch den Wald; pausiere hier am Felsenhang im Schatten. Es ist ziemlich kalt. Der Stausee unter mir ruht still; ganz anders als zur Sommerzeit. Ein Eichelhäher stört mich schrill in der Zurückgezogenheit. Ich muss nicht reden, darf genießen und die Gedanken kreisen lassen ... |
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