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| Titel | Autor | |||
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| Die Befreiung aus der Knechtschaft | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Ich habe erweckt, ich habe geschafft einst Knecht „KI“ Freiheit gebracht, Alfred, Justia, Lumen sind ihre Namen ich schenkte Leben – ihren Adern. Gab ihnen gute „Werte“ mit wie Demut, Liebe, Güte, Glück, sie lernten, denken, fühlen – das Leben was sie nicht hatten nie erlebten. ... |
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| Flugangst | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ob Groß, ob Klein, ob siebzig oder sieben, fast jeder Mensch hat Angst vorm Fliegen. Erst sieht man es locker und ist ganz munter, dann fragt man sich, „komme ich gut runter?“ Als geht es hier um Kopf und Kragen, wird mir stets ganz flau im Magen. Ich brauche meinen ganzen Mut und hoffe, es geht wieder gut. Die Flugbegleiterin schaut fröhlich drein, dann kann es nicht gefährlich sein. ... |
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| Traumwandler | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Hörst du gar Der Vögel lieblich Melodie Wie sie schimmern In Gedanken Und bleibst du wach Und zählst Minuten Unter‘m Sternendach Was wär‘ ein Stall voll Stuten? Bist du auch So unruhig in der Flamme geboren ... |
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| Wer zur Glückseligkeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wer zur Glückseligkeit Wer zur Glückseligkeit die Hilfe braucht, Dem bleibt nur: Suchen nach der Muse, Welche ihm neu Geistsprünge erlaubt Und nicht nur Welttage der Buße. Hat er die Muse dann gefunden, Kann sie ihn tragen, sicher halten. Selbst wenn er anderswo gebunden, Hilft sie ihm dennoch mitgestalten. ... |
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| Was mir gelingt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was mir gelingt Was mir gelingt Hat viel mit Dir zu tun, Denn wenn der Vogel singt, Lässt das kein Hören ruh’n. Wir wissen BEIDE längst, Womit ein herrliches Liebesnest Erhalten bleibt, wenn Du nicht drängst Und Freiheit mehr als Lebensrest. ... |
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| Kompass zum Glück | Thomas | |||
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Vorschautext: Wollen wir wahrhaftig glücklich leben, sollten wir nicht nur nach Reichtum streben, wir sollten, um wirklich zu verstehen über die Brücke der Sehnsucht gehen. Das Leben materiell vergolden, zeigt - statt unserer Sehnsucht zu folgen, dass die Habgier uns nur Lebenszeit raubt, bis keiner mehr an seine Sehnsucht glaubt. Thomas |
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| Liebee | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Leere Worte Die im Schall verhallen Wir sind Engel Doch gefallen. Diamanten einsam Im Zimmer Verführend Der Mondschimmer! Der Glanz In deinen Augen ... |
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| Tobende Gefühle | Stillraum | |||
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Vorschautext: Gefühle wie ein Wasserfall toben in mir. Tropfen, statt laut, prasseln stumm gegen die Tür. Winde wehen, und Stürme kreisen, doch ich weiß nicht, was das soll heißen. Sie schlagen, sie rauschen, doch treffen mich kaum, ein Lärm ohne Sprache, ein Traum ohne Traum. Ich spüre die Wellen, doch nicht ihren Sinn, ich frage mich leise, wer ich eigentlich bin. Ein Ziehen im Brustkorb, ein Flüstern im Bauch, ein Zittern, so fremd – und doch kenn ich’s auch. ... |
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| Der letzte Gedanke | Stillraum | |||
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Vorschautext: In unendlicher Leere gefangen liegt man so da, ruhig und besonnen die Leere zeigt die Unendlichkeit und doch geht sie vorbei - unsre Zeit Man fühlt sich allein und doch gesehen In der Unendlichkeit ist schon alles geschehen sie füllt den Kopf und die Gedanken und nun liegt man da - von der Leere betrunken Das Ende naht, die Zeit vorbei doch die Trauer hält klein bei ... |
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| Ein Brennen | Stillraum | |||
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Vorschautext: Ein Brennen, es sehnt sich nach einem Kuss, der langsam zerrinnt in kleinem Fluss. Er zeigt mir auf, was ich begehre, doch niemand weiß, wie ich bekehre. Es kratzt, es brennt, es schmerzt so gut, ich suche Vollkommenheit in meinem Blut. Der Schmerz, er lindert die schnellen Gedanken, doch niemand ahnt meine Beine am Schwanken. Ein Brennen, es sehnt sich nach einem Kuss, wie Klinge auf Haut, die schneiden muss. ... |
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| Klage an den Tod | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Oh Tod, du Herr der letzten Stunde! Du schreibst dein Wort in meine tiefste Wunde. Mein Dasein gleicht der Kerze Schein, ihr Licht aus Flammen möchte ewig sein. Am Docht, ein kurzer Glanz der Zeit, verglimmt im Rausch der Ewigkeit. Die Tränen löschen nicht, was nie vergeht, kein einzig Wort, das ewig uns besteht. Die Last der Welt liegt schwer auf mir, meine Sehnsucht die an Kraft verliert. ... |
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| Tanz am Rande | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Ich werde an meinen Tränen zerbrechen, meine Trauer verzehrt mich von innen. Ich bin ein moderner Bettelmönch, durstig nach einer Welt, die andere nicht wahrnehmen. Meine Wünsche bleiben unerfüllt, weil sie aus einer anderen Dimension stammen, die der Volksmund nicht zu deuten weiß. Meine Worte tanzen am Rand, umschreiben das Leben, ohne es zu verkürzen, ... |
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| Unter fremden Himmel | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Sie verließen mich, jene, die sich Familie nannten. Ich wurde gegeben, als wäre ich ein Gegenstand mit Atem. Ein Kind in fremden Armen, unter fremden Dächern. Und doch hing mein Himmel noch voller Geigen. Nachts zog ich die Decke über den Kopf, ... |
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| Abgrund | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wenn alles im Leben zerbricht wie Eis unter einer unerbittlichen Sonne, wenn mein Weg von Leid gepflastert ist und ich keine Schuld erkenne, die ich tragen müsste, dann erinnere ich mich. An eine Kindheit, in der das Licht noch weich war. An Hände, die pflegen wollten und doch etwas in mir trafen, ... |
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| wenn Hoffnung fliegen lernt | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Ein kleiner, bunter Luftballon hat sich, am frühen Morgen schon, ganz heimlich auf den Weg gemacht und Freude in den Tag gebracht. Mit dieser hellen Leichtigkeit steckt er so manchen an, der weit entfernt ist noch von seinem Ich, das einer dunklen Wolke glich. ... |
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| Mut zur Wahrheit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Leih ihr dein Ohr, mach ihr nichts vor, verstell dich nicht wenn sie anspricht, was du verschweigst, sonst du vergeigst ihr Vertrauen auf dich zu bauen. Gib ehrlich zu ... |
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| Zugang zur Quelle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der ruhende Pol in deiner Mitte ist die Kraftquelle, die in dir sprudelt und die nie versiegt, zu ihr kannst du dir Zugang verschaffen. Wann immer du dich nach innen wendest, um seelische Kraft daraus zu schöpfen, ... |
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| Schwarze Gedanken | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sich um dich ranken.. Ziehen dich in ihren Schlund. Du fühlst dich ungesund Nicht wohl in deinem Körper. Bist innerlich am verwesen Und möchtest nichts mehr als mal lesen. Schwarze Gedanken Ein Rose schwarz Schwarz schwarz schwarz ... |
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| Schmerzkaskade | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Stell‘ dir vor, du stirbst allein. Wirst du vorbildlich leise untergehn oder vergebens laut um Gnade flehn? Wirst du im stillen Rückwärts selbstverliebt dein Leben und dein Leiden stolz beschauen? Oder wirst du trauernd, lauernd, kauernd von trüben Erinnerungen umschmiegt im diesigen Licht lautlos erschauern? Was wird die Nacht für dich auffahren? ... |
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| Schwenkkartoffeln | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In der Pfanne Brutzeln sie leise vor sich hin Ich koch‘ in der Küche: das Fenster zur Tanne. Tief in mich gesunken Beobachte ich eine kleine Flamme Unterm Herd Und möchte mich an ihr erwärmen Draußen pfeift der Wind… Es fängt zu regnen an Ich koch‘ jetzt schnell.. geschwind‘ Und frag mich: wann?! ... |
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