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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Ein kleines Bildchen Hihö
Vorschautext:
Nur ein Bild aus deinen ersten
Kinderjahren habe ich von dir,
trotzdem darf mein Herz nicht bersten,
denn schon bald kommst du zu mir.

Nur ein ganz ganz kleines Bildchen
schnell umrahmt von einem Herz;
sieht fast aus als sei’s ein Schildchen,
tröstet mich jedoch im Schmerz.

Kleine Füßchen, kleine Händchen,
zart und lieb, noch unbefleckt.
...
Sollt’ er’s gefunden? Hihö
Vorschautext:
Selbst noch jung und unerfahren
blickt er auf sein Töchterlein.
Sinnend fragt er sich nach Jahren:
„Wirst auch es allein einst sein?“

Ruhelos und fern der Lieben
suchte er das Glück all Orts.
Oft schon hat’s ihn heim getrieben,
immer wieder trieb's ihn fort.

Guten Glaubens ausgezogen,
freien Herzen – frohen Sinns.
...
Nadja Hihö
Vorschautext:
Vathilakkos!
Ohne Brunnen wär’s beinah sein Tod!
Nahe Davaki trinkt er da in seiner Not!
Glühendheiß brennt die Sonne. Ach ihm graut.
Schaltrübes Wasser malt ihm Pickel auf die Haut.
Nur der Abend kann ihn retten! Weiter gehn!
Weiter trampen! Keine Menschenseele ist zu sehn.

Endlich wird es Abend, endlich Schlafsacknacht,
morgen geht’s zum Flusse, das wäre doch gelacht.
Der Fluß ist seine Rettung, neues Wasser sowieso,
an den flachen Uferrändern der Morava im Irgendwo.
...
In Memoriam Maria Hihö
Vorschautext:
Mit dem Schatten kommt die Dunkelheit
und damit für mich die Einsamkeit,
und dann wünsch ich mir die Zeit mit dir zurück –
Doch es ist zu spät!
Und die Stunden flieh'n dahin,
ich muß ruhlos weiterziehn.

Nur ein Wort von dir und ich bin dein,
ohne dich kann ich nun nicht mehr sein,
doch du schweigst und drehst dich lachend von mir weg –
Ja, es ist zu spät!

...
Eine fremde Stadt Hihö
Vorschautext:
Und tummeln sich herum.
Sie sehn nicht auf, sie sehn nicht um.
Sie hasten eilig und geschäftig.
Jeder scheint hier sehr beschäftigt.

Und blaß und finster. Alle sie!
Er bleibt hier unbemerkt! – Dahergeströmt, zerfallen sie.
Er ist allein in all dem Treiben.
Schnell!! – Er muß noch eine Karte schreiben:

„Hier angekommen bin ich gut!“
(Das ist ja Wahr) „Grandios ist, was hi8er sich tut.
...
Weltenbruch Constantin von Jargo
Vorschautext:
Dem Jäger, er sein Köter rufen hört
Während Nachtigall die Nacht mit Gesang verzehrt
Rinnt wasser über Porzellangeschirr
Worin der Jäger hatt sein Jagdgewehr
Drei Kinderrätsel Hihö
Vorschautext:
1
Nach oben geworfen,
falle ich nieder.
Nach unten gefallen,
spring nach oben ich wieder.
*

2
Wo Sonne und Regen mich leise berühren,
geh am Firmament ich fröhlich spazieren.
Seh aus wie ’ne Himmelbrücke aus Licht,
doch über Flüsse und Täler führe ich nicht.
...
Abendrot Pitt
Vorschautext:
Abendrot...
Gedicht u. Gedanken von Pitt

Am Abend erklärt die Mutter ihrem Kinde,
was es bedeutet das Abendrot.
Mutter, Mutter schau der Himmel der ist so rot.
Sag mir doch backen die Engel Plätzchen oder Brot?

Mutter; schau der Himmel brennt oder weißt du wie man das nennt?
Die Mutter schaut das Kind nachdenklich an.
Und spricht mit leiser Stimme, nein, nein mein Kind.

...
Das Lagerfeuer Josef Amon
Vorschautext:
als kinder
träumten wir davon

von einem lagerfeuer

doch heute
die anderen
sie alle flüchten

und bangen um ihr Leben
Frankfurter Nächte Constantin von Jargo
Vorschautext:
Eidechsen laufen durch die Gassen
Kakerlaken Knabbern an ihren Sohlen
Ihr innere Schweinehund, er ruft
Geblendet vom Lebenswerk sie herablassen
"Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten!"
Kurztrip… Gaby Geng
Vorschautext:
Kurztrip…
Der Kurztrip war schnell ausgesucht,
haben nicht lange überlegt sofort gebucht,
holten den Koffer aus dem Keller,
das packen ging noch schneller.

Das schöne Wetter nutzen wir aus,
verlassen kurz mal schnell das Haus,
fahren auch nicht in die Ferne,
die See haben wir beide sehr gerne.

Morgen früh fährt unser Zug,
...
Rosenkrieg Constantin von Jargo
Vorschautext:
Flüchtig
Aber doch geplant
Hoffnung
Aber doch gewarnt
Schmerzen
Jedoch getarnt
Tod
An Gott verarmt
Die Gesellschaft Constantin von Jargo
Vorschautext:
Man liebt
Man lebt
Mann bezahlt
Mann geht
Leben Constantin von Jargo
Vorschautext:
Pulsierende Steine
Voller Trauer
Helle Tage
Nächtelange Schauer
Streb leb Simon Käßheimer
Vorschautext:
Sterben geht so schnell,
wenn‘s sein soll, auf der Stell.
Bremsen können wir wohl allein mit Leben,
dem wir eine Chance geben.
Herbsttage Sonja Dworzak
Vorschautext:
Der Herbst in seinen schönsten Farben
Wandelt in gelben Tönen die Natur,
die Bäume reich mit Frucht beladen
zieren bunt leuchtend Wald und Fluren.

Der Tag mit warmen Sonnenstrahlen
Erblüht in herbstlich frischen Glanze,
wo letzte Rosen ihre Blüten falten
vereinen Schmetterlinge sich zum Tanze.

Ein Netz mit tausendfachen Fäden
ins Strauchgewirr kunstvoll hineingewebt,
...
Die Ewigkeit hat ihn wieder Hihö
Vorschautext:
Versäuselte Nacht
von sanftem Regen benetzt.
Sein Fuß auf die Fahrbahn gesetzt –
Unbedacht ! –
Viel zu früh !
Eine gellende Hupe !! …
Schrei des Entsetzens !! …
Viel zu spät ! –
Eine gaffende Menge
um Vermessungsgeräte.
Ein Name,
ein Toter,
...
Daß ich geboren ward Hihö
Vorschautext:
Da waren viele – lebend, tot.
Da war der Krieg – Elend, Not.
Da war der Hunger – und die Qual.
Und hinterher ward ich einmal.

In Scherben, Splitter und dem Schrei
der Dunkelheit dem Lichte stahl,
ward ich einmal in einer Zeit
da keiner frei –
mein Bett mit Gitter.


...
Das Luder Hihö
Vorschautext:
Da hat man einen Bruder,
der nennt Damen oftmals: Luder.
Okay! Nicht jeder hat so einen Bruder,
doch es reimt sich so bequem auf Luder.

Jedenfalls:

Ein Luder ist ein totes Fleisch und alt,
und außerdem: verfaul und kalt.
Oft liegt’s am Wegesrand oder im Wald.

Also warnt man seinen lieben Bruder:
...
Das was zählt Frank Dörfl
Vorschautext:
Aber was zählt in der Geselschaft in der .?Kapital und mist gunst Egoismus herrscht . Ein handvoller Menschen die Ehrlichkeit , würde und nächsten Liebe . Noch zählen , und den wirt es schwer gemacht.
Den Wer an die alten werde fest hält ,und noch menschlich ist hat es . Schwer den diese können meist nicht mit halten . Oder nicht wollen , in der Gesellschaft wo . Nur eines zählt hör weiter breiter . Und deswegen gehen die meisten Menschen und die noch menschlich geblieben sind .
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