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| "Reinkarnierter" Apfel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Ein Schnabel den Apfel attackiert, dieser Teile der Schale verliert bis sein Fruchtfleisch wie Püree zerfällt und dem Schnabel nicht länger standhält. -2- Des Apfels Leben ist kurz und trist, ne Made ihn von innen auffrisst, die sich von ihm so viel einverleibt bis nur sein Gehäuse übrig bleibt. -3- Der Apfel fühlt sich total gestresst, ... |
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| Fügung des Schicksals | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Der Himmel tut sich in ihr auf als das Glück nimmt seinen Lauf und ihr die große Liebe bringt, freudvoll ihr Herz hüpft und springt. Vom Liebesglück ist sie erbaut wird bald eines Mannes Braut, die vielen Kindern Leben schenkt, weil Liebe ihr Schicksal lenkt. |
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| Liebesleid | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Viele Tränen hat gekostet enttäuschter Frau ihr Liebesleid, sie fühlt sich wie schockgefrostet nach fast jedem Beziehungsstreit. Ihre Augen sind gerötet, die Liebe ist abgetötet, ne Mördergrube ist ihr Herz, randvoll mit dem Beziehungsschmerz. Sie beginnt Männer zu hassen, auf Frauen sich einzulassen, ... |
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| Prüfungsangst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Mit ihren von Hoffen und Bangen blass bis glutrot gefärbten Wangen erwarten Schüler, was kommen muss, fürchten es wie einen Todeskuss, der keinem von ihnen bleibt erspart, sobald sich mit ihrem Wissen paart Abschlussprüfung mit vielen Fragen, auf die nun SIE haben das Sagen, denn endlich hören ihnen in Ruh, die, die sonst das Sagen haben, zu. |
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| Rund ums Glück | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Glück kann man nicht voraussehen – daher ist es unberechenbar ist unverkäuflich –daher kann man es nicht besitzen ist „unbegreifbar“ – daher kann man es nicht festhalten ist oft verschwistert mit dem Unglück (Glück im Unglück) – daher kann man es nicht begreifen ist vergänglich und ewig zugleich – daher lässt es sich nicht konservieren Glück Ein unberechenbares, „unbegreifbares“ Wirken, das in wundersamer Weise unseren emotionalen Hunger zu stillen vermag und somit entkräftete Lebensgeister anspornt zu einem konstruktiven Handeln und Sein. ... |
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| Ich laufe wie ein Pinguin | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Ich laufe wie ein Pinguin bei dieser Straßenglätte , weil ein Sturz bei mir bestimmt sehr schlimme Folgen hätte. Das sieht zwar etwas witzig aus- das kann mich nicht berühren, denn einen Beinbruch möchte ich auf keinen Fall riskieren. |
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| "I wasted time, ..." | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „I wasted time, and now doth time waste me“ (Aus Shakespeare: Richard II.) „Ich habe Zeit vergeudet Und nun vergeudet diese Zeit mich.“ Habe ich je um Hilfe geläutet, Doch Zeit, wie erreiche ich Dich? Zwar scheinen unzertrennlich zeitnah wir In all unseren sehr langen Lebensjahren, Doch der Despoten und Tyrannen Machtgier Lässt uns schlechter in die Zukunft fahren. ... |
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| Das Erzählen wieder lernen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Erzählen wieder lernen Wir müssen wieder lernen, Geschichten zu erzählen, Sonst geht Frohsinn verloren. Erzählen heißt besternen, Fantasien zu erwählen, Wo wir hineingeboren. Wenn wir das nicht hinkriegen, Geht Lebensfreude uns verloren, Der Ton wird fad, der Himmel grau. ... |
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| Ein Winter - Nebel Tag | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Winter-Nebel Tag www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr.1060 von 1445 ---------------- Dichter Nebel kaum fünf Schritte geht die Sicht durch dichten Dust, weder Axt noch Messerschnitte spalten dichte, graue Luft. ------------------------------------- Wie in kalter, Gruft begraben Dörfer, Stadt das weite Land, von der Frühe bis zum Abend ... |
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| In frostigen Winterbildern von... | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: In frostig Winterbildern. Gedicht - Nr. 1045 ------------------ In frostig Winterbildern von Schnee und Eis zuhauf. Im Tanz von Flocken- Wilden im Garten kalter Hauch. ---------------------- Verlorenes Grün zu Füßen der Himmel grau nicht nah, Ein winterliches Grüßen wo erster Schnee nun da. ... |
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| Der innere Weg | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Übt euch in der Freude, denn sie ist jene Emotion, die der Liebe in Struktur und Wirkung am nächsten steht. Sie öffnet den Zugang zum Herzen und ermöglicht einen bewussten inneren Weg. Der Mensch ist dabei nicht getrennt vom Erleben: Er ist zugleich der Mond, der sich im Wasser spiegelt, und das Wasser, das vorbeifließt. Er ist die Sonne, die wärmt, der Regen, der fällt, der Lernende im Prozess des Verstehens ... |
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| Schutzraum | Meteor | |||
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Vorschautext: In einer Welt voller Unerwarteten liegt ein Gefühl von Geborgenheit im Wissen. In einer Realität falscher Wahrheiten keimt Sehnsucht nach Verlässlichkeit im Wünschen. Vertrauen auf ein morgen, ohne Angst vorm Aufwachen. Die Hoffnung nicht verloren, im Traum behütet zu schlafen ... ... |
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| Traum vom größten Glück | Till Eulenspiegel | |||
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Vorschautext: Es war das allergrößte Glück, wenn du hingebungsvoll liebkost, lustvoll mein sensibelstes Stück, das zumeist sonst doppelt behost. Du widmestest dich ihm sanft-fein, küsstest ihn, nahmst ihn in dich auf, es schien auch dir wichtig zu sein... Verlangen nahm so seinen Lauf. Fast gierig saugtest du an ihm, du spürtest meinen Puls in dir, ... |
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| Wintermärchen | Helga | |||
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Vorschautext: Sanft gezuckert ruht das Land, als hätt der Himmel es berührt, Bäume tragen weiße Kronen, von leiser Winterzeit verführt. Sachte neigen sich die Äste, wenn der Frost Geschichten webt, und in dieser klaren Stille, fühlt man, wie das Herz sich hebt. Ein Schneemann steht am Wegesrand, sein Lächeln mild, fast voller Zeit, ... |
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| Besuch aus dem Jenseits | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Vom Kirchturm schlägt, s die Geisterstunde, was geschieht, ist wahrlich nur ein Traum, was du hörst stammt aus meinem Munde, für dich überwand ich Zeit und Raum. -2- Ich machte nichts aus meinem Leben, frönte meist der Lasterhaftigkeit ich möchte mir so gern vergeben, was ich dir antat, tut mir so leid. -3- Gott hat über mich streng gerichtet, ... |
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| Hans und Antonia | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Hans sucht stets und immerfort, im Rätselheft das Lösungswort. "Das ist nicht einfach" meint sein Sohn und bringt das dicke Lexikon. Statt mit Geduld darin zu suchen, hört man ihn permanent nur fluchen: "Das blöde Wort ist nicht zu finden, es steht nicht vorne und nicht hinten." ... |
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| Zeitbetrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln (3) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Durchs Leben hasten Wir eilen durchs Leben im Sauseschritt fassen vor Hektik im Alltag kaum Tritt Kindheit und Jugend dahin schwindet bald, kaum sind wir erwachsen, werden wir alt. Ein Jeder weiß, was keiner will glauben, dass mal die eignen Knochen verstauben, denn da man Ewigkeit nicht kaufen kann gibt es kein Entrinnen vorm Sensenmann. So räumt auf mit dem Gestern, lasst es ruhn, ... |
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| Maß der stillen Pflege | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Atem fließt und hält mich still, ich spüre Ruhe tief im Sinn. Der Körper folgt dem eigenen Will und sanft beginnt die Heilung drin. Ein Schritt ins Licht, ein klarer Gang, die Wärme kehrt in Muskeln ein. Ich halte die Pausen lebenslang und lasse Überforderung sein. So wächst aus Pflege neue Kraft, kein Druck, kein Ziel, das treiben muss. ... |
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| Winterlicht im Januar | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Flocken schweben leis herab, der Atem malt im Frost sein Bild. Der Tag bleibt still in weißem Grab und jeder Schritt wird sanft umhüllt. Die Sonne gleitet matt und sacht, die Welt liegt tief im kalten Traum. Ich folge nur der leisen Macht, die Frieden legt in jedem Raum. So trägt der Winter still und klar, die Kraft für Frühling, der bald kehrt ... |
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| Ein Weihnachtsmann | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ein Weihnachtsmann zog durch das Land, innerlich war er total verwirrt. Möglicherweise hatte er sich, bei der Geschenkverteilung geirrt. Die ganze Sache war sehr peinlich, denn er hat dem Friedrich eine Barbie Puppe geschenkt. Der kleine Fritz tobte wie ein Stier, rief laut, der Kerl ist doch besengt. ... |
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