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| Neulich im Wald.. | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: Neulich führte ein Weg in den Wald, es war am Morgen und etwas kalt, Bäume lockten mit blühenden Ästen, sind gerne Ziel von fliegenden Gästen, Vogelsang erklang so schön wie selten, wohl als Beweis für ihre Freude gelten, lauschend man im hohen Grase stand, umhüllt von einer feuchten Nebelwand, war auch nicht allein zu dieser Stunde, hörte freudiges Gebell kleiner Hunde, ein Teich als Tränke für alle da war, ein Schluck getraut schmeckte klar , ... |
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| Sei gut zu Dir II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sei gut zu Dir II Plaudere nicht alles aus Nicht Alles trägt man aus dem Haus Es hilft dir nicht Im Gegenteil Du verlierst dein Gesicht Wer will das schon Man begegnet dir mit blankem Hohn Jeder hat sein Päckchen zu tragen Verschone die Umgebung mit ständigem Klagen ... |
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| Es scheint | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Erst schien es, als wollte die Sonne doch scheinen. Der Wolkenfetzen dann schien den Schein zu verneinen. Scheint nun die Sonne, oder scheint es nur so, als würde sie scheinen? Ist mir auch egal. Ich nehm's mit Humor und bin froh, ... |
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| Ein trüber Tag | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es sieht wirklich trostlos aus, wenn ich nach draußen schau. Der Wind rauscht durch die Blätter, - noch alles grau in grau... Die Nachbarin geht mit dem Hund, er zieht sie aus dem Haus. Sie stellt den Mantelkragen hoch, und sieht noch müde aus. Es ist noch früh und still im Haus, ich lese Gedichte am PC. ... |
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| Februar | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Noch liegen erdgeborgen Farben im Dunkeln, ahnend Licht und Wonne. Im Stillen heilen schon die Narben und lechzen träumend nach der Sonne. Der Winter zählt bald seine Tage, er räumt schon auf Gehölz und Fluren. Im Herz ich erste Blüten trage, doch meine Seel' noch seine Spuren. ... |
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| Elke ist besonders lieb | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich fuhr, mit meinem Fahrrad, zum nahen Supermarkt. Was man unterwegs erlebt, ist manchmal wirklich stark. Ein Mann mit drei großen Hunden kam mir auf dem Weg entgegen. Die Dogge lief mir vor das Rad. - Ist nichts passiert, ein Segen. Ich stieg vom Rad, sie hebt das Bein und pinkelt auf meine Schuhe. ... |
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| Sich so nah sein | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sich so nah sein Sich so nah sein, dass man lieben kann Und so fern, dass jeder frei atmen kann, Das ist der Liebe tiefstes Geheimnis, Bewahrt uns vor dem Beziehungsriss. Immer ein wenig anders sein, Wissen um Dein und um Mein, Das erhält die Spannung aufrecht Und zeigt uns: Alles ist wahr und echt! ... |
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| Damit der Liebestaumel | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Damit der Liebestaumel Damit der Liebestaumel ein wenig bleibt Und nicht ganz zum Stillstand kommt, Wenn die Nähe des Mannes leibt Und Liebe das Glück belohnt, Darf den Liebenden gelingen, Was Zärtlichkeit kann bringen. Nicht so einfach ist unser Liebessinnen, Wenn im Laufe von sehr vielen Jahren Man Veränderungen erlebt, am Bestimmen ... |
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| Nacht | Wildkraut | |||
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Vorschautext: Nachtschwärze flieht vor dem Goldbraun deiner Augen Wärme durchströmt den Raum und mich noch immer |
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| 4.. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Schwarzer Schleier zerrissen Dahinter funkeln Sterne Böse hat man uns beschissen Wir haben uns gerne! |
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| Wer ist der fremde Mann? | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Da sitzt ein fremder Mann, in unserer warmen Küche. Ich halte etwas Abstand, schon wegen der Gerüche. Ich habe ihn nie gesehen, er sieht bedürftig aus. Was macht der schräge Vogel, denn nur in unserem Haus? Henrie schmiert ihm Stullen, mit Wurst und Käse drauf. ... |
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| Auf Sylt wird gedreht... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jede Menge Schaulustige, was ist denn da nur los? Ich mache mich auf die Socken, - meine Neugierde ist groß. Der Parkplatz, hinterm Leuchtturm, ist weiträumig abgesperrt. Das ist wirklich ungewöhnlich, und ein paar Schritte wert. Dort hinten, Julia Brendler, ich habe sie gleich erkannt. ... |
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| Winterende | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Der Himmel haucht zartes Morgenrot in den Tag Im Duft von frischem Brot taut die winterstarre Seele leis' Melodien vor sich hin Vorwitzig lugt ein erster Krokus aus brauner Erde ... |
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| Wenn die Sonne fehlt | Helga | |||
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Vorschautext: Tage stehn in matter Trübheit, kein Sonnenstrahl, der mich erfreut, Stunden schleichen sacht und leise, nur Krähen ziehen ihre Kreise, weil man ihnen Futter streut, zum Überleben in der Winterzeit. Doch winterlich verhüllt sich die Welt in ein fahles, graues Kleid, so schwer erscheint sie weit und breit, ich sehne mich nach warmem Licht, die Seele hofft und zweifelt nicht - ... |
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| Saphir | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Vor vielen Jahren Ewigkeit Im Dort, fernab in deiner Zeit Da lebtest du, zum Glück bereit Und ich war hier, das Herz entzweit. Den neuen Weg hast du gekannt Ein unberührtes, weites Land. Der Blick nach vorn, Schicksal verwandt Und ich sah nur die leere Wand. Hast dich entwickelt, neu erfunden Herzen offen, neu gebunden. ... |
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| Dort am Strand | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Dort am Strand Ersehne ich dich Verliere sonst mich Wie Körner im Sand. Dort am Strand Endlich bist du da Aus der Ferne ganz nah Erloschener Brand. Dort am Strand Mit dir ist‘s so leicht ... |
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| Erste Frühlingsboten / Blumen und Schmetterlinge | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Blumengrüße Zum Frühlingsanfang Öffnen dein Herz Schmetterling freut obendrauf, wunderbarer März |
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| Mugen Tsukuyomi | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Rot erhebt sich der Mond Als ewiges Auge da oben thront Leergefegt ist die Nacht und die Sterne Magisch der Blick ins Auge: gerne! Kaguya.. die Gebieterin aller Magie Zaubert die Menschheit ins Reich Einer ewigen Fantasie Ihre Haut bleich.. ihre Macht Vollkommen Für jeden der den Blick nach oben gewonnen ... |
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| Ein Elfchen beschreibt den Frühling / Gefühle | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Jahreszeitenwechsel Erfrischt, belebt Natur erwacht... Blumenzeit Frühlingsmomente spüren... Düfte, Sonnenstrahlen Farbenfröhlichkeit |
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| 5 Sterne | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Eine Petition.. Für den Sternenbandit Er trifft den Ton Aber ist er ein Bösewicht. Er klaut den Gedichten ihr Licht! Mein armes Herz es bricht Bei einem Stern 5 Sterne.. die hab‘ ich gern! |
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