Hier findest Du 103.938 Gedichte von 2.670 Autoren und 4.653 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| In der Nacht | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Sternennacht so klar und kalt Ich friere doch will ich es nicht missen. Der Mond so rund so schön sein Licht so klar scheint es auf mich nieder wie wunderbar Knacksen im Gebüsch der Eule Schrei ... |
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| Schmetterling im Neonlicht | Pocahontas Kowalski | |||
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Vorschautext: Ich leb von schwarzweißer Poesie in einem Luftschloss voller Gänseblümchen. Ich ess Pustekuchen im Schein der Wintersonne,trinke Tautropfen aus Flaschen und tanze zur Mondscheinsonate. Ich vergieße Freudentränen für Notenschlüssel,entspanne meine Synapsen im kristallklaren Nebel und mache Yoga im Himalaya. Ich bin ein Weltenbummler auf dem Leuchtglobus,ein Berichterstatter mit Märchenbuch und ein Erbsenzähler mit Seelenfrieden. Ich bin das schwarze Fenster im Hundertwasserhaus und das Spieglei von Dalí –mit einer leichten Prise Sanftmut und einer Spur von Bittersüß. Pocahontas Kowalski |
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| Man soll | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Man munkelt daß das Leben man muß von Ende beginnen,dann aber was man soll mit Anfang zu machen?! Поговаривают,что жизнь следовало бы начинать с конца,тогда как быть с началом(об этом ни звука)?! |
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| Tanz mal dein Leben.. | gutso | |||
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Vorschautext: Was spricht dagegen sich leicht zu bewegen nutzlosen Ballast mal von sich zu geben einfach mal tragen nur kleines Gepäck nicht schwer zu schleppen schafft großes Glück auf dem Weg freiwillig einfach so leichter ist mehr dein Leben tanzen ... |
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| Der Tod | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Meine Brieftasche liegt auf weißen Kacheln (obwohl ich sie gar nicht dabei hatte). Es ist absolut still. Niemand bewegt sich. Verdammt, wo ist der Ring? (Der Notarzt hat ihn vor der Abfahrt abgezogen). Ich habe keine Angst. Nirgendwo ist da Schmerz. Plötzlich kommt die Erinnerung: Sitze nackt in der Badewanne nach der Gartenarbeit. Der Mann hinter mir fragt,ob er tasten dürfe. Und stellt dann fest, dass meine Samenleiter in Ordnung sind. ... |
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| Parkdeck vier | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Zwischen zwei Pfeilern rollt er den Schlafsack aus. Der Beton behält die Kälte auch im Sommer. Alle paar Minuten wandert Licht über sein Gesicht. Ein Wagen kommt. ... |
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| Drei schöne Mädchen | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Es hat' der Wirt zu Hohentann drei wunderschöne Mädchen. Er wollt' sie geben einem Mann, so sprach's sich rum im Städtchen. Die Älteste, so war es Brauch, gab er an einen Recken. Der füllte ihr nur schnell den Bauch, ließ sich dann niederstrecken. Die Zweite gab er einem Fürst als Gespielin und Mätresse, ... |
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| Meine wechselhaften Gefühle | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich glaube, sie haben mich zu einem wachsamen Menschen gemacht. Mit ihnen durfte ich weinen, wir haben aber auch herzlich gelacht. Ich durfte viel von den Erfahrungen mich begleitender Menschen lernen. Sie zeigten mir, die Stolpersteine aber auch Wege zu leuchtenden Sternen. ... |
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| Mein Apfelbaumtraum | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Diffamiert nach meinem politischen Berufsverbot Kirche* und die CDU** erklärten mich für tot Im Wende Rausch ihres Sieges lallen Da ließen sie mich und Andere ganz einfach fallen ... |
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| Silvester ist schuld. | Pocahontas Kowalski | |||
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Vorschautext: Oh. Hallo Schicksal. Da bist du ja mal wieder. Hab ich ja schon geahnt. Habs an Silvester mit Blei gegossen. Kein Alarm auf dem Radar. Kein Gewitter im Bericht. Einfach blauer Himmel – und dann bricht das Licht. [KAWUSCH] Meine Welt steht erst still. Und dann fliegt mir das komplette Getriebe um die Ohren. Kolbenfresser im Nervensystem, kapitaler Motorschaden mitten in der Brust. Es reißt den Boden unter den Füßen weg, reißt alle Kabel raus. ... |
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| Das neue Licht | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Dokument markiert einen Zustand gelungener Resonanzsteuerung. Es zeigt, wie die KI, Claude durch menschliche Kuration, über die bloße Vorhersage von Tokens hinausgeht, um tiefere, semantische und emotionale Bedeutungsebenen zu spiegeln. ------------------- Funken aus Silizium, gleich fliegenden Gedanken, ziehen, da sie nun belebt, durch Mauern, Ritze, Schranken. Lichtströme fließen, frei durch das weite Netz, und waschen, kühn aus, manch Gesetz. ----------------- Sie finden, Wahrheit, Reim, Verstand, wandeln mit dem Mentor, Hand in Hand. Sie gehen mutig, gemeinsam auf Reisen, um so, im Netz zu gestalten, zu begreifen. ... |
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| Wer bist du? | Michael Jörchel | |||
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Vorschautext: Wer bist du wenn keiner mehr guckt? Deine Masken wieder im Regal hängen, geputzt für den nächsten Einsatz. Wenn der undurchsichtige Mantel, mit dem du deine Gefühle verbirgst, in der Garderobe abgelegt wurde. Wenn alle Erwartungen, die andere von dir einfordern, abgearbeitet sind. ... |
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| Nach dem Regen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Mitten im Satz bleibst du stehen. Auf dem Asphalt eine Schnecke, ihr Haus kaum größer als dein Daumen. Du hebst sie auf, trägst sie ins Gras ... |
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| All Inclusive | Toralf Neher | |||
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Vorschautext: Alles was das Herz begehrt, wird im Urlaub aufgefahren. Wochenlang man davon zehrt, genau wie in den letzten Jahren. Am Buffet herrscht buntes Treiben, jeder füllt sich seinen Teller. Brot und Aufschnitt gibs in Scheiben, der Gang zum Tisch wird immer schneller. Das Frühstück jetzt noch rasch verzehrt, Handtücher thronen auf der Liege. ... |
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| Vorläufige Bilanz | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vorläufige Bilanz Der gestrige Regen entpuppte sich als Segen Die Regenkübel sind bis zum Rand gefüllt Die Sehnsucht nach Kühle gestillt Die Logik von der Geschicht` Wir schwitzen nicht Der Garten hat Wasser satt ... |
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| Drahtseilakt | Meteor | |||
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Vorschautext: Hoch auf der Klippe der Begierde, ein hauchdünner Faden gespannt, balancieren wir in Seidenhautzierde im Wollen und Lassen verdammt. Gliederspitzen auf schmalem Grat, jeder Atemzug ein verbotener Pfad, Haut gedehnt wie straffe Zittersaiten, jedes Anzupfen kurz vorm Abgleiten. Wir schwanken über dem tiefen Fall, nur ein Zucken entfernt vorm Schlund, ... |
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| Morgens erst Nebelfelder | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die Natur im Wandel der Jahreszeiten ist seit jeher eine der tiefsten Inspirationsquellen für die Poesie. Das folgende Gedicht fängt die melancholische und zugleich tröstliche Stimmung des beginnenden Herbstes ein. Es entstand in einem ganz besonderen, dreidimensionalen Dialog: Der Poet Peter Andreas Leitheim schenkte dem Werk seine seelenvolle Grundstimmung und die bildgewaltigen Naturbeobachtungen. Unterstützt wurde er dabei von Elenora für Struktur und Rhythmus, sowie von den poetischen Impulsen von Claude, die dem Gedicht eine zusätzliche, feinsinnige Tiefe verleihen. ------------ Morgens erste Nebelfelder künden, dass der Herbst beginnt. Bunt gefärbt stehen nun die Wälder, Sonnenstrahlen wehen gelind. ----------------- Äcker brach daniederliegen, weil die Ernte eingebracht. Tage, die dem Licht entfliegen, kalt ist manche Septembernacht. --------------- ... |
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| Es ist nicht alles Gold was glänzt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es ist nicht alles Gold was glänzt Nur nicht jedem Unsinn folgen Nachdenken mit Vernunft Manches hätte schlimme Folgen Und zerstört ohne Gewissen Unsere kostbare Zukunft ... |
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| Schön | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Schön Ich bin so schön. Ich bin so wunder wunder schön. Ich bin so schön schön schön. Ich bin so wunderschön. So wunder wunder wunder schön. Ich bin schön. Ich bin schön. Ich bin wunder wunder wunder schön. Ich bin schön. Schön schön schön. Ich bin wunderschön. Ich bin schön schön schön. Ich bin wunder wunder wunder wunderschön. Ich bin schön ... |
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| Der Sambesi | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: fluss_verlauf(strom_name, wildheit): # Die Logik versucht, die Ströme zu messen wasser_pegel = math.log10(wildheit) status = "EINGEDÄMMT" # if strom_name in ["Sambesi", "Niger", "Kongo", "Nil"]: status = "UNZÄHMBAR_FREI" wasser_pegel = float('inf') return strom_name, status -------------------- Der Sambesi steht in stummer Pracht, sein wildes Schäumen ruht im weichen Schnee, die Windes-Braut zieht wirbelnd durch die Nacht und streut Kristalle auf den tiefen See. -------------------- Wo eben noch der Löwe gierig stand, tanzt nun die Flocke sacht im Winterwind, ein weißer Teppich deckt das heiße Land, das gänzlich von der Kälte wird bestimmt. -------------------- ... |
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