Hier findest Du 101.042 Gedichte von 2.621 Autoren und 4.665 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| dunkles Kleid | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: meine Einsamkeit trägt ein dunkles Kleid, Leben rinnt dahin, finde keinen Sinn, fühl verloren mich so ganz ohne dich, kalter Regentag, hör was ich dir sag, Worte fließen nicht, schreibe kein Gedicht, ... |
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| Mut, kehr zurück | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Zornig grauer Himmel, lastest so tränenschwer mir in der hohlen Hand, Zeit, du tropfst zu schnell, und mein Morgengebet weicht klaglos dem Dunkel des Schattens, Luft in den Ritzen der Gemäuer, die mein Zuhause waren, selbst sie atmet schwerer; ... |
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| Das Leben lieben | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Die Wunder der Natur nimmst du nicht wahr, die sich direkt vor deinen Fenstern vollziehen, du siehst nicht, wie der junge Gingko dir seine Zweige mit zartgrünen Blättern entgegen streckt, lässt dich nicht von der Duftsinfonie der Blüten im Garten betäuben, die dir alten Glanz zurück zaubern wollen in deine trüben Sinne; Stunden gibt es, in denen du blind bist vor Trauer, dass du die Arme nicht heben kannst, so schwer sind sie vom Tragen der Lasten des Einsamseins und vergeblichen Buhlens darum, geliebt zu werden, ... |
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| Katze Minka und Hund Bello | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: (Ein morgendliches Erlebnis beim Gassigehen.) Minka lief morgens durchs Haus, wollte am liebsten raus, blieb aber vor der Tür im Flur stehen, hatte durchs Glas Hund Bello gesehen. Der hätte die Katze gerne gehabt, doch im Wege war das Türglas, machte dennoch mächtig Krach, auch Minka hat einen Buckel gemacht, ... |
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| Quäntchen Traum | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein Quäntchen Trost zur rechten Zeit, nur ein Quantensprung zu dir reicht, der Traum mit dir im Wahrraum zeigt, Schlaf mit dir Traumhaftem gleicht. Mit dir entflieht die Wirklichkeit in eine Dimension nur für uns allein. Der Traum mit dir ist Glück zu zweit, doppelt verschränkt rollen wir ein. In tiefen Schwingungen treiben wir, gleiten ins Energiefeld uns offenbart. ... |
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| Jener Frühling | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: So viele Lenze lief sie den vertrauten Weg, der längst vergang´nen jungen Tage. Jens wankte zitternd dort am morschen Steg. An seinen Lippen noch die Spur von Marmelade. Verliebt errötete er tief beim Näherkommen und seine Schüchternheit wurd´ihm zur Pein. Für sie hätt´er den höchsten Berg erklommen - war sie nachts Stern und tags sein Sonnenschein. Unten, am Bachrand – Dotterblumennah ertasteten sie unbekannte Zonen ... |
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| Der Igel trifft auf den Maulwurf | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Igel fragt den Maulwurf: "Was machst du unter Tage?" "Ich grabe mich durchs Erdreich. Was für eine Frage... Ich liebe die feuchte Erde und baue darin Gänge. Mein Freund, ich kann dir sagen, davon gibt's jede Menge. Ab und zu komme ich hoch, meist nachts, um zu verschnaufen. ... |
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| Es wird | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Nun eilt die Zeit den frohen Farben zu, auch wenn die Tage sich der Kälte beugen. Das Jahr legt ab den festen Winterschuh und liegt schon wunderbringend in den Zweigen. ... |
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| Weltfrauentag | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Weltfrauentag Wie würden wir Männer schauen, Wäre dies eine Welt ohne Frauen? Wir wüssten nicht, wohin wir gehen sollten, Woher wir uns Bilder von Schönheit holten. Doch heute haben wir ja das Internet, Da sieht man manche der Frauen adrett Sich bewegen, weil sie sich darstellen können, Um das suchende Männerauge zu verwöhnen. ... |
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| Warum sind so Viele zum Leid bereit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Warum sind so Viele zum Leid bereit Warum halten so viele Menschen still wenn Gewalt sie zerstören will Sie schweigen Sich noch unentwegt vor der großen Qual verneigen Aus welchem Grund halten sie immer wieder den Mund Das ewige Leiden ... |
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| Auf Augenhöhe nur | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Auf Augenhöhe nur Auf Augenhöhe nur Kann Liebe dauerhaft gedeihen, Wird zur Daseinskultur, Wenn Frauen sich befreien. Oft sind es Konventionen, Unsinnige Verbote, Die Liebe uns verschonen, Verhindern als Marotte. ... |
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| Frauenkraft - Frauenpower | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am achten März ist das Fest der Pracht, die Frauenwelt erwacht, erdacht. Mit Stärke, Mut und Herzensglut, bewegen wir die Welt mit viel Mut. Wir tragen Last und fliegen hoch, haben ein Lächeln und nie genug. Für jedes Ziel, für jedes Streben, geben wir alles, geben unser Leben. In sanften Händen liegt die Macht, die Zartheit hat die Erde entfacht. ... |
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| Das Glück. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Das Glück tritt in die Ihren Fußtapfen ,verwirre die Spüren nicht. Счастье идёт по твоим стопам -не путай следы. |
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| Unterm Nachthimmel | Meteor | |||
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Vorschautext: Wolkenlos der sternklare Himmel, deine Schönheit neidet dir die Nacht. Neben uns im Gras schlafende Primeln, Dunkelschein hat auch sie bedacht. Das Funkeln deiner Augen besticht, im Schattenlicht sie schimmern. Ihr Glanz fällt sanft auf mein Gesicht, wo sie mit meinen Augen flimmern. Dein Lächeln leuchtet glückserfüllt, friedlich umarmen wir uns warm. ... |
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| Ein kleiner schwarzer Turm | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Ein kleiner schwarzer Turm, wäre gern bei jedem Sturm. Ein Leuchtturm voller Licht und mehr am Meer – mehr nicht! Doch Turm bleibt Turm und steht, wie stark der Wind auch weht. Mehr wäre schön an Meer an Licht; ist eben so - mehr nicht. |
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| Frühlingswehen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn die Sonnenstrahlen wieder herauskitzeln das zarte Grün und Vögel trällern heitere Lieder, werden bald auch Blumen blüh'n. Kess recken sich auf den Wiesen schon Krokusse ins Sonnenlicht und an Zweigen der Salweide sprießen die Weidenkätzchen - dicht an dicht. Fleißig sammeln erste Bienen den frischen "Trank der Götter" ein. ... |
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| [Ich kehre heim von meiner Reise] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Ich kehre heim von meiner Reise, die Zeit vergeht mir etwas leise. Drei Länder hab ich heut gesehen: Deutschland, Österreich und Tschechien schön. Uns begleiten Lächeln weit und breit, Gelächter klingt durch jede Zeit. Ringsum nur Freude, hell und weich — kein Bauer unterm Strohdach gleich. Der Tod ist ein Meister |
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| Stilles Gedankenlesen | Helga | |||
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Vorschautext: Wenn in stillen Stunden unsre Seelen sich umranken, Augen, tief im Innern, erkunden leise die Gedanken. Wandern still ins Herz hinein, entzünden dort ein kleines Licht, und du liest nun in den meinen, auch wenn Worte du nicht sprichst. Unsere Hände sich nun finden, fühlen, was kein Wort erklärt, ... |
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| Geh deinen Weg. | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Lasst uns gemeinsam neue Wege gehen, falsche Wege haben wir schon zu viele gesehen. Mit unserer Liebe wir nun aufbrechen, wollen gemeinsam Gutes versprechen. Freunde fasst euch alle an die Hand, schafft so weltweit ein friedliches Band. Singt zusammen die Lieder von Frieden und Glück, Menschen erkennt, es gibt für uns kein Zurück. ... |
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| Der Klang der Hoffnung | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Hoffnung – welch ein schönes Wort, sie lebt in jedem Menschenherz. Sie trägt uns leise fort und fort und lindert Kummer, Angst und Schmerz. Doch manche haben sie verloren, als wäre sie nie für sie gemacht. Als wären sie schon so geboren, als hätte sie, sie nie bedacht. Doch hör nur still in dich hinein, ein leises Klopfen, sacht und klein. ... |
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