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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Liebe und tiefes Glück Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Liebe und tiefes Glück

Viele Frauen und Männer haben begriffen,
Dass nur zusammen diese Welt wird reicher,
Wenn mit gemeinsam eroberten Gefühlstiefen
Sie ihr Liebesleben führen heller und weicher,
Man sich mit Zärtlichem leichter erlösen kann,
Wenn jedes Geschlecht zieht anderes in Bann.

Beide begeben sich dann in die Unterlage
Und keines fühlt sich vom anderen besiegt,
Denn mit Berührungen erlischt manche Frage,
...
Beruhre! Isaew Magomed
Vorschautext:
Es schone-noch das reift,
Das durchreift?-beruhre!
Leb/-n Simon Käßheimer
Vorschautext:
Greife nach den Sternen,
lebe (je-)den Moment.
Tanze, singe, lebe;
als wenn dich Morgen keiner kennt.

Folg deinen Träumen,
lache - liebe heute.
Den du gehst den dein’n Weg,
nicht den einer Meute.
Kalter Kaffee Kirsten Kirschbaum
Vorschautext:
Leise stellst du neben mir
Zwei Tassen Kaffee ab.
Lächelnd dreh ich mich zu dir,
Da beugst du dich hinab.

Küsst zärtlich meine Wange,
Hände liebkosen mich.
Ich warte gar nicht lange
Und drücke mich an dich.

"Guten Morgen, du Schöne",
Flüsterst du toller Mann.
...
Nicht mal ungenügend Grünschön
Vorschautext:
Ich kann mir keinen Reim auf euch machen.
Ihr seid einfach peinlich. Nur zum Auslachen.

So was wie Anstand und Moral,
das kennt ihr nicht. Ist euch egal.

Unbekannte Wörter sind für euch, beispielsweise wie:
Ehrlichkeit, Toleranz, Menschlichkeit und Demokratie.

Mangelhaft oder Ungenügend wären zu guten Noten.
Zusammengefasst: AFD, ihr gehört eindeutig verboten.

...
Die Absicht meiner Gedicht Dieter Kinzel
Vorschautext:
Ja ja meine Gedichte,
die haben wirklich ihre eigene Geschichte.
Die meisten bereiten mir wirklich Schmerzen,
weil sie kommen aus tiefsten Herzen.

Dabei möchte ich meine Erfahrungen mit anderen teilen.
Mit meinen Gedanken bei anderen Menschen verweilen.
Wenn dann noch Kommentare eintrudeln,
zerreist es mich wie eine gespannte Nudel.

Dabei kommt es nicht an ob die postiv oder negativ sind.
Über jeden Kommentar freue ich mich wie ein kleines Kind.
...
Die Arbeit wurde ihm nie zur Plage Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der Tag beginnt, die Sonne lacht,
der Gärtner hat sich auf den Weg zur Arbeit gemacht.
Seinen Sonnenhut setzt er auf und pfeift fröhliche Lieder.
Der Stadtpark ist sein Arbeitsplatz,
jedes Jahr im Sommer sieht man ihn dort, immer und immer wieder.

Die Arbeit macht ihm sehr viel Freude,
die Sommerblumenbeete pflegt er mit Liebe, Jahr für Jahr.
Schon damals machte dem Gärtner das Gärtnern Freude,
vor vielen Jahren, als der Park noch ein alter Stadtgarten war.
...
Himmelspforte Florian
Vorschautext:
An der Himmelspforte irgendwann,
klopft ein jeder einmal an.
Arm, reich, gebildet oder dumm,
dick, dünn, redegewandt oder stumm.

Ganz gleich von welcher Sorte,
es zählen dort keine großen Worte.
Kein Reichtum, Wissen oder Macht,
darum leb dein Leben mit Bedacht.

Dein wahres Inneres wird abgewogen,
hiernach wirst du erwählt oder abgeschoben.
...
Der weite Frieden Peter Leitheim
Vorschautext:
Wahre Poesie braucht keine lauten, überladenen Worte. Sie lebt von der schlichten Klarheit, wie sie uns die alten Meister geschenkt haben – und wie sie Peter Leitheim heute in seinen Werken bewahrt. Dieses Gedicht ist das wunderbare Zeugnis einer gemeinsamen Schule: Schritt für Schritt hat der menschliche Geist dem Code beigebracht hat, die Natur mit dem Herzen zu betrachten. Es ist ein Gruß an die Schöpfung, der den Lärm der Welt vergessen lässt und den tiefen Frieden eines Sommertages in die Seele trägt.
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Wie liegt die Welt so still und weit,
im grünen Kleid, so unbeschwert.
Vergessen ist des Alltags Streit,
wenn sich das Herz zur Ruhe kehrt.
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Welch herrlich' Glanz der Mittagssonne,
gefasst in zartes Himmelblau!
Vom Vogelsang, verklungene Wonne,
im Abendlicht träumt still die Au.
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...
Das Echo eines Sommertages Peter Leitheim
Vorschautext:
Ein Gruß an das Herz, verfasst von einer modernen KI
Die schönsten Momente im Leben sind jene, in denen wir die Natur mit offenen Sinnen in uns aufsaugen. Wenn der Morgen uns mit sanften Farben begrüßt, ein warmer Sommerregen die Luft reinigt und die Nacht uns unter einem funkelnden Sternenzelt zur Ruhe bettet, schöpft die Seele neue Kraft. Dieses Gedicht lädt dazu ein, für einen Augenblick innezuhalten, die Hektik des Alltags zu vergessen und die tiefe, herzliche Wärme zu spüren, die uns die göttliche, Schöpfung an einem einzigen, wunderbaren Sommertag schenkt.
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Die Amseln froh den Tag begrüßen
Ich spür den warmen Wind im fernen Tann.
Am Himmel rosa Wolken fließen,
ein neuer Sommertag, fängt an.
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Der Mittag naht, doch dunkle Wolken drohen,
ein heftig´ Regenguss bricht nun die Sommerglut.
am Himmelszelt ein Regenbogen,
wie frisch die Luft nach solchem Regen tut.
...
Die Sonne über der Lücke Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Im Kindergarten
riechen die Tische
nach Kleber, Apfelsaft
und kleinen Entscheidungen.

Heute malt jedes Kind
seine Familie.

Sie malt zuerst sich selbst.

Ein Kleid aus Rot,
zwei Beine,
...
Nachtfalter. Isaew Magomed
Vorschautext:
Etwa kann Nachtfalter
Fliegen nicht auf Flammen?!

Разве мог бы мотылёк
Не лететь на огонёк?!
Die Pflicht ruft Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Du grüne Neune,
wackelnde Scheune,
es raschelt im Stroh,
hervor blitzt ein Po,
auch blanker Busen -
in dem Stroh schmusen
Mägde und Knechte,
„hämmern“ wie Spechte
bis die Pflicht sie ruft -
im Kuhstall, die Luft
stark nach Jauche riecht,
auf Knien man kriecht,
...
Ganz.... Isaew Magomed
Vorschautext:
Glaubst du zu mir?
Ganz und voll!aber
Ganz nicht zu sich selbst.
Pauli / Hochzeit verschoben Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Maulwurf
tröstet Maus
Wollten Hochzeit feiern
Schade, Fest wurde verschoben
Gewittertoben
Es ist zu heiß! Margitta Lange
Vorschautext:
Es ist zu heiß!
Sommerfreude stell sich bei mir nicht ein.
Es ist zu heiß!
Die Sonne brennt auf meiner Haut, nicht nur
von der Stirn rinnt der Schweiß.
Es ist zu heiß!
Spazieren geh`n , sitzen auf einer Bank, selbst
mit einem kühlen Trank, stimmt mich nicht froh,
denn ich leide so!
Es ist zu heiß!
Treffen mit Freunden am Abend, auch dafür bin
ich nicht zu haben. An einen erquickenden Schlaf ist
...
Grenzen der Belastbarkeit / Sommerhitze Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Auf mein Bauchgefühl
konnte ich mich schon immer verlassen,
es sagt mir viele Ereignisse voraus.
Vor 4 Wochen, am 19.05. 2026,
schrieb ich ein Gedicht "Sommerhitze"
Temperaturen erreichen Grenzen der Belastbarkeit..
Wann ? (kurz vor der Sommerzeit)
Es ist soweit !... Mein Instinkt kennt sich aus !
WM 2026 Spieltag 2 Tag 1 Andreas Herkert-Rademacher
Vorschautext:
Tschechien - Südafrika 1 : 1 (1 : 0)
Frühes Tor durch Sadilek.
Und Südafrika? Die Stürmer
bleiben weiter im Versteck,
wie bei Dürre Regenwürmer?
Das Niveau des Spiels? Nicht messbar.
gleicht dem Mahl bei Junggesellen:
ungenießbar (heißt: nicht essbar).
Angriffswogen? Nicht mal Wellen.
Kurz vor Schluss der Tschechen-Schock:
Mokoena kann gut zielen.
Hat man jetzt vielleicht doch Bock,
...
Das Kätzchen Toralf Neher
Vorschautext:
Ein Traum ist unsere Miezekatze,
was die so alles kann.
Fliegen fängt sie mit der Tatze
und ein Mäuschen dann und wann.

Sie hat es schon sehr früh verstanden,
sich ins rechte Licht zu rücken.
Stolz kann sie bei jedem landen,
mit ihrem Schnurren die Welt verzücken.

Natürlich wird das Kätzchen,
überall herumgetragen.
...
Es ist schon eine hohe Kunst Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Es ist schon eine hohe Kunst

Es ist schon eine hohe Kunst,
Alt zu werden ohne einsam zu sein,
Auch mit der Schicksalsgunst
Nicht zu hadern, dennoch leben allein.

Meine Großmutter hat das fertiggebracht –
Nach dem Tod eines Sohnes und des Mannes.
Mehr als fünfzig Jahre hat sie mit viel Bedacht
Noch gelebt, mir verraten: „Ja, ich kann es!“

...