Hier findest Du 103.616 Gedichte von 2.680 Autoren und 4.741 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Handys sind überall | Doris Grevesmühl | |||
|
Vorschautext: Wenn ein Arztbesuch ist angesagt, man erst nach einem Termin fragt, da auch Ärzte sind knapp, freut man sich, wenn es hat geklappt. Ist man vor Ort, heißt es warten, bis die Behandlung kann starten. Im Wartezimmer ist fast alles belegt, nur ein leerer Stuhl noch dasteht, hat man Platz genommen, denkt man sich, geredet wird hier nicht, ... |
||||
| Zeit zum Leben | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: NEWBUND//Orbit1301“ |
||||
| Man soll | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Man muß kinder loben und (fur)ùbrigen Mensch tüchtig zusprechen. |
||||
| Zerrissenheit | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Zerrissenheit Wie mag der Tag Heute zu Ende gehen Es wird gewählt Jede Stimme zählt Was werden wir erleben Gibt es Vorort ein dramatisches Beben Oder siegt die Vernunft ... |
||||
| Eine Pfanne Fliegenpilze | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Eine Pfanne Fliegenpilze habe ich gebraten , einem Anderen jedoch will ich nicht dazu raten. Man muss wissen, wie es geht, das sage ich ganz ehrlich- weiß jemand nicht genau Bescheid, dann wird es sehr gefährlich. Meine Frau war voller Furcht und nahm nicht einen Bissen, ... |
||||
| Die Wahrheit tut oft weh | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Die Wahrheit tut oft weh Schrecklich Wie unzuverlässig Menschen sein können Man könnte einige Namen nennen Sie reden viel wenn der Tag lang ist Viele gesagte Dinge die man nie vergisst ... |
||||
| Brotbacken | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Brotbacken Deshalb bleibt sie wohl immer meine Erste, Denn eine Zweite kann dadurch nicht sein, Weil sie mit gutem Roggen, auch mit Gerste Mich niemals im Regen lässt hungrig allein. Den Sauerteig setz‘ ich noch an, Für lange Teigführung gerade richtig, Damit das Leben arbeiten kann, Dann Hefe, die ist genusswichtig. ... |
||||
| Magisch. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Die Worte wirken Magisch,z.b:"Er ein Speer werft gut". |
||||
| schnell schnell | Thomas | |||
|
Vorschautext: Willst du denn immer rennen, nicht einfach nur mal gehen? Zwar hast du viel gesehen, doch lernst nichts wirklich kennen... Thomas |
||||
| Erinnerungen insgesamt | Lisa-Marie Wailand | |||
|
Vorschautext: Ich mag meine schönen Erinnerungen sehr aber leider gibt es da ja auch etwas mehr. Die schlechten Erinnerungen scheint man immer zu unterdrücken. Ich achte sie aber ohne sie etwas mehr auszuschmücken. Die schlechten Zeiten gehören einfach dazu. Sie bringen sogar mir etwas mehr Mut. Mut, um später es etwas besser zu machen, um später ich konnte über diese Sachen zu lachen. Aber die Schönen sind mir lieber. Bei denen werde ich immer wilg wie ein Tiger. ... |
||||
| Zu Zweit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Zu Zweit Zu Zweit zum Discounter hinfahren, Miteinander ins Einkaufen gehen, Sich ja nicht die Schnäppchen ersparen Und sich als liebendes Pärchen sehen. Zu Zweit seinen Kaffee trinken, Sich dort darüber unterhalten, Ob vielleicht die Preise sinken Und ganz neue Ideen entfalten. ... |
||||
| Das haben. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Was wir ermùtigen das wir haben. |
||||
| Sommerabschied | Helga | |||
|
Vorschautext: Erste Nebelschwaden ziehen über Feld und Wald, Kraniche gen Süden fliehen, Vogelzwitschern ist verhallt. Die Blätter färben sich schon bunt, der Sommer endet bald sein Tun, es geht die Mär von Mund zu Mund, Mensch und Tier beginnen zu ruhn. Auch wenn er noch mit Wärme winkt, reicht ihm der Herbst schon seine Hand, ... |
||||
| Am weiten Meer | Sirina | |||
|
Vorschautext: An der Küste, so nah am weiten Meer, da gibt es Fisch und einiges mehr. Die Möwen fliegen bei Sturm und Wind, das freut die Mutter sowie das Kind. Der Leuchtturm weißt den Schiffen den Weg, ein Kutter macht fest, am Ufer, am Steg. Er liefert den Fang stets frisch zum Verzehr, an der Küste, so nah am weiten Meer. |
||||
| Fantasiewelt | Sirina | |||
|
Vorschautext: Mädchen gern im Zimmer sitzen, ein Buch lässt ihre Augen blitzen. Mit Spannung wird es dann gelesen - Träume, Märchen, Fabelwesen. Wie im Film sind die Gedanken, die leise, still, empor sich ranken. Die Fantasie hat freien Lauf und schöne Bücher gibt's zuhauf. Freude macht sich bei den Kindern breit, sie wollen lesen zu jeder Zeit. ... |
||||
| Waltraut das Schaf | Sirina | |||
|
Vorschautext: Waltraut die Stille, frisst ein Blümchen und lauscht der Grille. Diese durch die Lüfte springt und für Waltraud ein Ständchen singt. Liebe Waltraut hör mir zu, die schönste auf der Wiese, das bist Du. Sei kein Frosch und glaube mir ich werde bleiben nur bei dir. Doch Waltraud frisst in Ruhe weiter und denkt: „wär diese Grille doch gescheiter.“ |
||||
| Urlaub | Sirina | |||
|
Vorschautext: Der Urlaub ist die schönste Zeit, da hat man die Gelegenheit. Ich kann machen was ich will, und die Gedanken stehen nicht still. Möchte ich mal die Berge sehen, oder lieber am Strand spazieren gehen? Viele Möglichkeiten tun sich auf, was wär' schön im Lebenslauf? Nur sind die Tage schnell vorbei, und schon beginnt die Plackerei. ... |
||||
| Helfende Hand | Meteor | |||
|
Vorschautext: Wenn dichter Nebel den Weg versperrt und dein Kompass total durchdreht, scheint jede Hoffnung einem verwehrt, Verzweiflung macht sich breit, besteht. Die Last des Lebens reißt uns oft mit, droht uns im Kummer zu ertränken, jetzt wäre die Rettung im Augenblick, würde einem wer Hilfe schenken. Ein Griff, ein fester Halt einer Hand, dargereicht, um einfach da zu sein. ... |
||||
| Bildung | Meteor | |||
|
Vorschautext: Ein fester Wunsch, ein kühner Traum, so fängt es an, das große Suchen. Der Drang gibt neuem Wissen Raum, lässt Reisen in ferne Welten buchen. Bildung ist das feste Fundament, das Grenzen übertritt, Mauern sprengt. Sie öffnet Türen, baut die Brücken, um in die Zukunft vorzurücken. Sie schützt vor Lug, Trug und Schein und lehrt uns, selbstbewusst zu sein. ... |
||||
| In deiner Gegenwart | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Du erzählst von mir. Ich war dabei. Trotzdem möchte ich dich unterbrechen. So war ich, sage ich. Du hörst das kleine Wort nicht. Später bestellst du für mich das Übliche. Ich lasse dich noch den Satz beenden. Dann wähle ich etwas anderes. Du fragst, seit wann. Ich weiß nur, wie lange ich gewartet habe, es in deiner Gegenwart zu tun. |
||||