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| Warum der Mensch zum Wellness geht | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Ein Mensch, der Mühen abgespannt, fuhr jüngst ins schöne Wellnessland. Er wollte sich dort gut erholen, auf leis’ beschuhten Schlappensohlen. Zuerst begab er sich im Nu der Sauna heiter-heißer Zu. Er schwitzte tief und schnaufte schwer, als ob es eine Strafe wär’. Doch als der Aufguss furchtbar brannte, er schreiend aus der Hitze rannte. ... |
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| Das Hörnchen | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Ein Eichhorn saß auf einem Ast, vom Herbstwind leise angefasst. Es nagte emsig an der Nuss – weil man im Herbst ja knabbern muss. Der Mensch drunten fror gar sehr, zog Mütze, Mantel, Schal daher und meckerte gar trübelig: „Ach, ist das Wetter wieder fies!“ Das Hörnchen schaute runter schlau – und wusste eines ganz genau: ... |
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| Jeden Morgen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Jeden Morgen wache ich auf Schau verschlafen an die Decke Hoffe auf einen guten Tagesverlauf Meine Glieder ich gerne strecke Schon kurz nach dem Erwachen Fährt mir scheppernder Lärm in die Glieder Ist man schon dabei wieder Krieg zu machen Meine Eltern haben doch gesagt: ,, Hoffentlich nie wieder.“ ... |
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| Ein Zeichen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: In meinem blühenden Garten Ich täglich Freude finde Allein der Duft der Rosen Mich so glücklich macht Ich fühle mich wie im Paradies Drum pflege ich alles mit Liebe Denn hier finde ich Seligkeit Die Vielfalt der Düfte und Farben Sie lassen mich Viel vergessen Bringen Ruhe und Gelassenheit Doch gestern spürte ich Ein scharfes Brennen ... |
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| Ich wache auf ( Teil 2 ) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Also gut Herr Schimmel Wir können jetzt gerne starten Sofort aus meinem geliebten Garten Bring mich bitte in asiatisches Getümmel Bitte reise mit mir nach Shanghai Gleich lag mir die 8 Millionenstadt zu Füßen Chinesen mich freundlich begrüßen Ich war mitten in der City dabei Wir ritten durch den größten Containerhafen der Welt ... |
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| О чём. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Он то то сказал, О чём промолчал он? Молчал он всё время! А может быть он Про себя зарычал?! |
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| Mutwillig zerstörtes Freundschaftsband | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Die Monate gingen ins Land, Bogen wurde überspannt der Respekt ging verloren, aus Groll wurde Neid geboren. -2- Seine Würde wurde verletzt, er wurde ständig versetzt , mit Halbwahrheiten abgespeist die Beziehung war entgleist. -3- ... |
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| Schatten im Gepäck | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wir gehen vorwärts, Schritt für Schritt, doch alles Alte geht auch mit. Kein Riegel und kein Schloss je hält, was einst geschah in unsrer Welt. Im Schattenreich der eignen Brust, wo längst verblasst ist Freud und Lust, da weben Fäden, dicht und schwer, aus Tagen, die schon lang nicht mehr. Manchmal sind sie leicht wie Licht, ein Lächeln, das die Nacht zerbricht. ... |
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| Der Funke am Seelengrund | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn im Nebel Wege schwinden und Dunkles dir die Sicht verstellt, lässt sich ein stiller Faden finden, der dich im tiefsten Innern hält. Sie kommt nicht mit Paukenschlägen, sie fordert nicht und brennt nicht wild. Sie gleicht vielmehr dem leisen Regen, der sanft den durst'gen Boden stillt. Die Hoffnung ist kein bloßes Hoffen auf ein bequemes, schnelles Glück. ... |
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| Zuerst ein Hauch . . . | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Zuerst ein Hauch, . . . ein sanftes Schweigen, das leicht auf den Gedanken liegt, bis Schatten einen Tanz anzeigen, der sich im Takt des Blutes wiegt. Es schleicht sich ein durch jeden Spalt, wenn erst das Licht im Raume bricht. Das Schweigen macht die Herzen kalt, denn Frieden bringt die Leere nicht. Das Pochen in den eignen Ohren ... |
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| Bruderliebe und Schwesternhass | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Mein lieber Bruder, ach, mein Freund, ich kann es nicht ertragen, dass du bist fort, ließt mich zurück. Was bleibt, sind nur noch Klagen. Nicht immer war's so zwischen uns, du wolltest mich verderben und doch hast mich gerettet dann, als ich schon lag im Sterben. Die Liebe war der Preis dafür, den mussten wir bezahlen. ... |
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| Макьилъ. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Макъикь бихьараб жо матlуялда цlехе. |
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| Der Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn du ist in dem Spiegel einen Esel gesehen und sich entsetzen ,es heißt das,daß alles ist nicht scnon verloren. |
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| Ein Blick in die Sterne kann helfen | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Wunderschön ist er anzusehen der Sternenhimmel, wo jeder Stern einen Platz gefunden hat, sein Licht zur Erde sendet, so manchem Menschen Trost spendet, der etwas zu bewältigen hat, was ihm zu schaffen macht, dem ein Blick in die Sterne sagt, ... |
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| Welch ein? | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Welch ein ist deinen Erfolģ ein Geheimnis,-das man gefragt einen Schmied. -Hummer und Amboß-er hat geantworten. |
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| das erwachen der Sterne | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Es flammen auf im Weltenrund, die siebenundzwanzig Sterne kund. Aethelgard strahlt im fernen Blau, benetzt das All mit Silbertau. Der erste Stern bringt reines Licht, das durch die dunklen Schleier bricht. Der zweite schenkt Harmonie und Geist, der uns als Kreis zusammenweist. Der dritte Stern brennt im Verbund, sein Name strahlt auf tiefem Grund. ... |
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| Das Schwert. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Welche das Schwert ,das er hat in der Handen? -Das ist die Kette ,die hangte an Ihn Hals. Что за меч он держит? -Это цепь,что висела на его шее. |
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| Überfahrt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Auf offener See wirft das Schiff seine Treppen ab. Sie stehen einen Augenblick im Wasser, Stufe um Stufe. Dann kriecht das Meer hinauf. Unter Deck brechen die Türen aus den Rahmen. In den Kabinen hebt es die Schlafenden ... |
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| Was wollen Sie?! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Что он хочет? -Рим,не меньше, Рубикон он перешёл. Was er will? -Nichts außer Rom ,ganz und voll(keines mindestens), Er ist über Rubikon gegangen. |
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| Wer sind sie denn? | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mein lieber Nachbar Axel, den ich seit Jahren kenn´, fragte mich am Dienstag: "Hallo, wer sind sie denn?" Er kam mir direkt entgegen, - mit Felix, seinem Hund. Ich dachte an einen Scherz. Bisher war er doch gesund... Axel war immer wissbegierig, nicht kalt und distanziert. ... |
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