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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Die letzten Blätter in der Hecke Heiko M Kosow
Vorschautext:
Die letzten Blätter in der Gartenhecke,
in einem schönen, dunklen Braun.
Irgendwo in einer hinteren Ecke.

Sie sind des Herbstes letzter Gruß
in diesen trüben ersten Wintertagen.
Von einem Jahr, das gehen muss.

Mit Erinnerung an schöne Stunden,
die wir gerne gemeinsam verbrachten.
In denen wir unser Glück gefunden,

...
Nachtklänge Heiko M Kosow
Vorschautext:
Des Tagespower Trubel-Lärm
hat bang den Dauerklang verloren.
Sanft spürbar fühlen wir´s von fern,
lautlose Abendruhe wird geboren.

Sacht der Eule Geheule heut Nacht.
Säuselnde Winde kräuseln den See.
Von mattem Mondenschein müde belacht,
strahlt lautlos still silbern der Schnee.

Durch dumpfe Dunkelheit umfasst,
wir stumm in laue Stille lauschen.
...
Schwalbenrückkehr Heiko M Kosow
Vorschautext:
Nun ist es wiedermal soweit,
wir sind erfüllt von tiefer Traurigkeit.
In der dunklen Stunden Zeit,
ist eine Hoffnung noch sehr weit:
Die Schwalben kommen bald zurück.

An diesen eisigkalten Wintertagen,
wir uns kaum nach draußen wagen,
was uns nun hilft gegen das Verzagen,
wird von starker Hoffnung getragen:
Die Schwalben kommen bald zurück.

...
Der Eid des Fuhrmanns Hihö
Vorschautext:
Zu Gott schwör ich den heil’gen Eid,
damit ich von aller Last befreit:
All das Gut, das ich verwahre,
für billig’ Fuhrlohn ich dahin fahre,
und treulich, redlich liefern will.
Kein Stück verfahren oder gar vermißt,
als mir aufgegeben ist.

Was etwa an Geld und Wechsel wird
zurück zu bringen gereicht, soll nicht verirrt:
Ehrlich! Ohne einzig’s Hinterhalten
überreichen und bei allem so will walten,
...
Ihr Plan ist genial Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Sie hat einen Plan
und für sie ist es, der absolut geniale Plan.
Ihre Ansicht,
nicht mein Wille, sondern Eisen bricht.

Da bedarf es keinen Fluchtweg,
sie bewegt sich sicher, ist nicht auf dem Holzweg!
So ein wirrer Plan,
entsteht er im Fieberwahn?

Egal was passiert,
wie wer auf was reagiert.
...
Zirkus Seb
Vorschautext:
Früher stand hier dein liebster Zirkus
Du sagtest ich wär lustiger als der langweilige Clown
Aber sowas hör ich nur noch manchmal im Traum
Ich frage mich, war der Zirkus dein größter Verlust?

Wie der Akrobat schwang ich mich an deine Seite
Trotzdem suchst du irgendwann das Weite
Wie die Akrobatin starrst du mich an, in deinen Augen brennt die Lust
Das war immer meine lieblings Vorführung, danach bekam ich immer ein Kuss

Wie der Vogel der sich immer festgehalten hat, hingst du an mir
Aber er flog auch fort, jetzt bist du weg und ich bin noch hier
...
Heute so, morgen so Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
Um nach dem heutigen Wetter zu sehen,
muss ich nicht aus der Haustür gehen.
Am Fenster, wo der Wind nicht weht,
das kleine Wetterhäuschen steht.
Zwei Türen hat nach vorn das Haus,
dort treten Mann oder Frau heraus.

Erscheint die Frau mit Hut und Kleid,
sagt die Sonne uns Bescheid.
Schreitet jedoch mit Schirm der Mann,
fängt das feuchte Wetter an.
Das ganze System, ganz sonderbar,
...
Unbeugsam Johanne Thomsen
Vorschautext:
Ich möchte wie eine Sternschnuppe vom Himmel fallen
und verglühen mit einen Lichtstrahl
der das Dunkel taghell erleuchtet so hell
wie meine Tage nur noch in der Erinnerung sind
Die Menschen werden in den Himmel sehen und sich etwas wünschen
Sie werden die Finger kreuzen und auf Erfüllung hoffen
Sie werden warten ob etwas passiert und enttäuscht sein
wenn nichts geschieht
Wenn der Tag die Nacht ablöst und
der Zufall dem Schicksal die Hand zur Versöhnung reicht
In diesem Augenblick verlieren die Uhren Zeit
und Mütter ihre Kinder
...
Vergangen ist vergangen Karin Jünemann
Vorschautext:
Manchmal nicht ganz wach
Denk ich über Vieles nach.
Es wütet im Hinterkopf
Nirgendwo ein Ausschaltknopf...
Richtig ungestüm nagt Es im Nervenkostüm..
Glaubte dich zu vergessen
Viel zu viel deinen Lügen aufgesessen...
War besessen von dem Rausch des schnellen Glücks...
So extrem rücksichtslos und hinterrücks...
Dem Strudel der Emotionen und verborgenen Welten so wie die heißen Nächte mit ihren Mächten...
Manche Traumschlösser verfallen
zu Staub
...
Entfremdung Hans Witteborg
Vorschautext:
Enfremdung
Schleichend still, ganz unaufhaltsam
hat man sich von einander entfernt,
das Zuhören nach und nach verlernt,
die Bindung sacht gelöst, verdeckt die Scham.

Wie ein Trabant, der seinem Stern entflieht,
der ihn einst hielt in seiner Bahn,
ihn nun entlässt, ihn nicht mehr halten kann,
jetzt zusehen muss, wie der Trabant sich ihm entzieht.

Was einst so inniglich verbunden
...
Frühlingserwachen Edeltraud Przechomski
Vorschautext:
Wir spüren, wie mit viel Bedacht,
die Welt aus dem Winterschlaf erwacht.
Zwar ist es noch eisig, grau und kalt,
doch auf den Frühling hoffen wir bald.
Die Sonne scheint und ist bereit,
sie wärmt der Vögel Federkleid.
Im Erdreich sehen wir sie blitzen,
der Frühlingsblüher grüne Spitzen.
Strecken sich langsam dem Himmel empor
und bringen herrliche Blüten hervor.
Wenn dann endlich über Nacht,
die Natur wieder erwacht,
...
Blutmond Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Blutmond

Der Tag hat nicht die Nacht geküsst,
Denn alle Augen sind noch müde.
Verkündet und doch nicht vermisst:
Der Blutmond hier in voller Blüte!

Da fragt sich das Einfachgemüt:
„Was soll ich denn mit dem anfangen?“
Das Mädchen geht hin zum Gestüt,
Um mit dem Blick den Mond zu fangen.

...
Eismorgen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Eismorgen

An den Zweigen hängen Fäden,
Weißgefroren wie mit Bändern,
Wo sie so gern Sonne hätten
An den Wegen, den Waldrändern.

Eiskristalle zeigen Leben,
Weil das Land im Kälteklirren,
Wollen hin zum Lichte streben,
Wo Nebel zur Erde schwirren.

...
Vorkommen und Nachfahren Hihö
Vorschautext:
Es kann schon vorkommen
daß Nachkommen (Nachfahren)
trotzt gutem Einkommen
der Vorkommen (Vorfahren)
umkommen.

*
Also
genieße
genußvoll
den Genuß
der Genossenschaft
...
Manchmal Hihö
Vorschautext:
Manchmal fliege ich in eine Welt
ohne Gier, Haß, Leid und Geld.
Stein auf Stein bau ich mein Schloß
als tapfrer Barde hoch zu Roß.

Manchmal schweb ich, wenn ich träume,
durch eine Welt erblühter Mandelbäume.
Über helle Felder, bunte Wiesen;
kann Berge, Täler still genießen.

Manchmal träum’ ich mich ins Paradies –
wo sich’s wohl herrlich leben ließ.
...
Manku Qhapaq's Gebet Hihö
Vorschautext:
Grüß dich Sonne
Leben spendendes Licht
Die du die Macht der Kälte brichst
Grüß dich Sonne
Leuchtendes Morgenrot
Beleuchtest unseren frühen Tod
Grüß dich Sonne
Gleißende Mittagsglut
Ermüdende Hitzeflut
Grüß dich Sonne
Schattenwerfende Scheibe
Mit deinem feuerspeienden Leibe
...
Durch die Nacht Hihö
Vorschautext:
Finstre Straßen, matt die Glieder,
kalter Wind pfeift um seine Ohren,
Regen prasselt auf ihn nieder.
Was hat er hierorts nur verloren?

Trunken, gutgelaunt
inmitten Menschenmassen.
Zuviel geredet und gestaunt;
Leben gelebt – um es zu fassen.

Doch nun: Nur noch eisigkalter Wind.
Einsamkeit möcht’ er gern missen.
...
Seelenverwandte Daniela Leiner
Vorschautext:
Seelenverwandte
beisammen, verbunden
mit dem Lebensast.

Entwickeln sie sich,
immer weiter, innere
Einkehr, machen rast.

Kuscheln, wärmen
einander, der eine über
den anderen wacht.

...
Sie verspürte Wut Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Sie verspürte Wut und hatte Mut,
erzählte ihm, was sie dachte
und er nur lachte.

Sie alles sagte, doch nicht klagte,
meinte, ich wage einen Neuanfang
und ihm wurde bang.

Er spürte, er verliert sie,
er flehte, doch sie lächelte nur.
Er schrie, doch sie blieb stur.

...
Gefühle ja... Karin Jünemann
Vorschautext:
Tiefe Gefühle und Emotionen  werden  jeden Tag neu geboren.
Sanfte  Berührungen fast schon Verführungen.
Der nächtliche Wind spielt mit den Blättern der Bäume und säuselt leise sein Lied ganz lind - wie wahre Gefühle nur sind.
Während wir glücklich zusammen  kuscheln und zärtlich  ananander schmiegen und uns in Sicherheit wiegen.
Ein wahrhaftig schöner Genuß ohne Verdruss.
Mein Seelentrösterchen du schaffst das mein Herz in Wallung gerät. Es ist eine niemals endende lodernde Flamme , die sich immer wieder neu entfacht erst zögerlich und sacht bis sie zum Vulkan erwacht.
Alles  ist schon so verschwommen, da ich schon in diesem Taumel  ganz benommen ernsthaft es wahrgenommen und ich muss sagen nicht genug bekommen kann...uih uih es wird mir schon ganz heiß , daß ich fast innerlich fast verbrenne - ja erkenne es. das ist wahre Liebe  pur entdecke es dann spürst du es auch.
Seelenpflästerchen  du tust mir so gut ich genieße  die  tolle  Zeit mit dir und das immerzu. Im Hinterkopf bist nur du meine Frohnatur.



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