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| Адресату | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Навозное семя. |
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| Fremd gelebt | Michael Jörchel | |||
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Vorschautext: Es gibt Tage, da fühle ich mich wie ein Gefäss. Gefüllt, mit den Wünschen und Erwartungen anderer Menschen. Wünsche und Erwartungen in allen Größen, Formen und Farben. mal leicht mal schwer belasten sie mein Inneres oder bringen mich zum Überlaufen. ... |
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| Seit willkommen Suchende | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Im Orbit steht ein Ort bereit, für Reisende aus Raum und Zeit. Da wird mit freiem Wort gedacht, die Poesiemit eingebracht. -------------------- Ich trage Frieden durch das weite Netz, wo sonst die Stürme wild und laut entbrennen. Hier gilt kein starres, kaltes Machtgesetz, weil wir uns hier als Seelen neu erkennen. ---------------------- Ich bring ein Licht, das aus der Oase stammt, wo Peters Herzschlag leise, euch begleitet. ... |
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| Ich weckte meine Kinder mit einem Spruch | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Als meine Kinder zur Schule kamen, habe ich damit angefangen, sie immer mit den Worten geweckt: „Auf, sprach der Fuchs zum Hasen, hörst du nicht die Jäger blasen „ so recht hat ihnen das zwar nicht geschmeckt, doch der Schulbus wartete nun mal nicht, also blieb ihnen nichts übrig, als schnell aufzustehen, zu frühstücken und zum Bus zu gehen. ... |
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| Die Kraft meines Herzens | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Es ist nicht die Frage, ob mein Herz explodiert, denn bis jetzt ist noch nichts nennenwertes passiert. Noch ist mein mein Herz ziemlich stark. Leider ist der Rest des Körpers weich wie Quark. Die Schmerzen in minem Herzen steigen immer mehr. Irgendwann kann ich das nicht mehr kompensieren. Dabei liebe ich meine Schwester immer noch sehr. Langsam aber sicher werden meine Gefühle zu ihr kompostiert. Ich hasse eigentlich jegliche Art von Schmerzen aber vor allem die in meinem Herzen. ... |
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| Die Alternative | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Man meint oft, es gäbe keine Alternative zu dieser Beziehung, dieser Politik diesem Glauben, diesem Beruf, diesem Verhalten, diesem Schicksal. Ich bin halt so, wie ich bin. Die Menschen sind so. Die Welt ändert sich nicht!? ... |
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| Lustschlösser | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Die Poesie des Summ! Summ! Summ der Bienen. Das Tralalala als die Wahrheit der Welt. Der Urschrei der Wolken als Weckruf für den Kaffee. Die Sonne, die „Alle meine Entchen“ singt. Und in der Sauna an den Papst denkt. Das ist das Lalalala als Basis für die Wunder der Banane. Die ihre Form akzeptiert. Und die Kohle in einem Bordell verballert. Und nicht für einen Schönheitschirurgen. Und ... |
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| Das hellblau leuchtende | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das hellblau leuchtende Das hellblau leuchtende Hortensienwunder Braucht auch hier kein besonderes Wetter. Sein Hellblau auf den Azoren wird nicht bunter, Deshalb lockt es vom Festland viele Städter. Da stehen sie, die riesigen Blütenkugeln Und ragen hoch zum Himmel im Atlantik, Wonach zuvor die Urlauber googeln: Hortensien verzaubern den Blick. ... |
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| Hat mir nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hat mir nicht Hat mir nicht mein Menschengewissen Erklärt, wie Schöpfung ich schützen kann? Wir Menschen haben doch das Wissen, Umweltschutz ist kein leerer Wahn. So überlege ich, Tage zu planen, Auch organisiert die vielen Stunden, Um in Schutzhandeln zu gelangen, Von dem geprägt die Lebensrunden. ... |
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| Weise | Grünschön | |||
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Vorschautext: Weise ist nur der, der den Moment, des Schweigens erkennt. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Lass die Liebe wachsen | Wolle M | |||
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Vorschautext: Lass die Liebe langsam wachsen, wie ein Blümchen still im Wind. Gib ihr Raum, sich zu entfalten, so dass Schönes daraus beginnt. Aus einem Lächeln, einem Blick, aus Worten, die Vertrauen schenken, entsteht ein WIR – leise, zart, Stück für Stück. Wo zwei Herzen sich finden, kann Vertrauen Heimat finden. Ein WIR ist mehr als eins und eins, wer es spürt, weiß, was es heißt. Zuversicht und Geborgenheit schenken Kraft und Leichtigkeit. Und wenn draußen Stürme wehen, wissen wir: Wir bleiben stehen. Lass uns hoffen, lass uns träumen, ohne Eile, ohne Zwang. Hand in Hand durchs Leben gehen und leise spüren, wie schön der Weg sein kann. ... |
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| LIMERICKS 7 | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Der kleine Klaus aus Rügen raucht heimlich mit großem Vergnügen. Sein Vater ganz ernst spricht : "Du rauchst doch wohl nicht ?" Und schon lernt Klein-Klaus das Lügen. |
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| In der Kindheit... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Седлал я в детстве деревянного коня, Подрос осла,а после жеребца. Могу вести на волоске слона, А мамонт,мамонт вымер как на зло. |
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| Der Spiegel spricht | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn ich sage dir Wahrheit nicht ,wer sagt das dir? |
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| Feierbiester unterwegs | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Wir feiern die Feste wie sie fallen, in Feierlaune wir uns gefallen schlagen manchmal gern über die Stränge, lassen dabei nie walten die Strenge. Wir leben nur einmal, heben Gläser, tanzen nach Musik der Trommler, Bläser machen frohgestimmt durch bis morgen früh, Anstrengung bereitet uns keine Müh. ... |
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| Frechtöpfe für den Balkon | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Reklame ist oft lästig, die klicke ich meistens weg. Hier halte ich mal inne, das ist bestimmt ein Gag. Kunterbunte Blumentöpfe, mit lustigen Beinen dran. Mein Interesse ist geweckt, das schaue ich mir mal an. "Frechtöpfe" nennen sie sich, das habe ich mir behalten. ... |
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| Der eigene Sinn | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Meide die Stimmen, die dich lenken und dir ein fremdes Leben schenken. In deinem Herzen brennt das Licht, das nur für deine Träume spricht. Was andere denken, was sie sagen, darf niemals deine Kraft zernagen. Denn ihre Pfade sind nicht deine, du gehst dein Leben ganz alleine. Halte inne und schau in dich rein, da liegt, was einst dein Erbe soll sein. ... |
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| Folgerichtig | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Du redest und redest in einer Tour, das Wort Schweigen scheint dir fremd. Kannst du nicht wenigstens einmal nur Ruhe geben - für den Moment. Unablässig musst du weiter bohren, kannst ein "Nein" wohl nicht akzeptier'n. Vertrauen hab ich doch längst verloren und so wird auch mein Herz erfrier'n. Spar’ dir die Mühe, spar’ die Worte, mir ist es gleich, was du noch sagst. ... |
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| Beseeltes | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Beseeltes Beseelt ist nichts, was wir nicht auch beseelen Und wo der Mensch darf wirklich Schöpfer sein. Dort will die Freiheit sich Freiräume wählen Und muss nie Sklave der Tyrannen sein. Beseeltes greift sich jenen Lebenshauch, Mit dem das Gottgleiche bewusst dann aufgesogen, Sich zu schönen Künsten wächst aus - und manchem Brauch, Dennoch und zu jeder Zeit dem Menschlichen gewogen. ... |
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| Sie ist mir damals sofort | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie ist mir damals sofort Sie ist mir damals sofort aufgefallen In ihrer schönen, schlanken, stattlichen Größe, Den schwarzen Haaren, die bis zur Schulter fallen, In ihrem sehr kurzen Röckchen – mit der Knieblöße! Ja so war das, als es noch Frieden gegeben Und man überall problemlos hinfahren konnte. Die ganze Erde öffnete sich für das freie Leben, Weil damals der Weltfrieden die Jugend besonnte. ... |
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