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| Titel | Autor | |||
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| Leutnant ??? | Frank Fink | |||
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Vorschautext: Leutnant ???, du bist mir ein Freund geworden von der ersten Minute an, ich hoffe es bleibt unser Leben lang. Vom Krieg gezeichnet du starker Mann, der dadurch auch so traurig sein kann. Jede Träne von dir erzählte mir Geschichten von dieser Zeit, aber du kämpfst und bist dazu bereit, das sich deine Seele etwas davon befreit. So ganz vergessen wirst du es nie, dafür musstest du zu oft auf die Knie, aber du stehst immer wieder auf, ... |
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| Nunarput - unser Land | Katzenovia | |||
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Vorschautext: Grönland *** Der Wahnsinn hat zur Jagd geblasen und macht die Welt sich untertan, verteilt die lügnerischen Phrasen, sie kommen schneller nun voran. Flieh, Eisbär, schütze deine Kinder, wer reich ist, kennt das Mitleid nicht, was dort geschieht, das sieht ein Blinder, bald schmilzt im Eis die dickste Schicht. ... |
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| Resonanz | Meteor | |||
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Vorschautext: In den Kern vordringen, mitschwingen, im Herzen widerhallen, mitfühlen. Sich-Aufeinander-Einlassen, empathisch erfassen. Das Gefühl tiefer Verbundenheit, Resonanz zeigt sich dazu bereit. © meteor 2026 |
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| Bin ich der Einzige? | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Ich bin besorgt und mache mir Gedanken. Für unser Leben ist es schlecht bestellt, weil uns're Fundamente mächtig wanken! Bedroht sind alle Sphären uns'rer Welt! Es sengt die Hitze, wüten Brände und Monsterstürme legen Spuren der Vernichtung. Tsunamis töten Menschen, verwüsten Strände und Wetterfronten ändern unerwartet ihre Richtung. ... |
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| Spiegelbild | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Dem ersten Menschen, dem du morgens begegnest, schenke Achtsamkeit, halt stand seinem Blick - aus seiner Tiefe schaut in deinen Traumhall der Nacht, hell und erheitert, der Blick zurück. |
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| Dreimal geboren | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Dreimal geboren Dreimal geboren hat mich ein Glücksschicksal Und mir dadurch dreimal das Leben geschenkt. Das ist mir wie eine Rettung aus Götterhall‘: Dreimal wurde der Tod von mir weggelenkt. Die erste Geburt aus der Mutter Schoß Hat mir ganz viel Liebe mitgegeben, Denn so wurde meine Seele groß, Dem Kinde bereits viel mitgegeben. ... |
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| Ein Tschüsschen | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Manch‘ Schweigen sagt mehr Als tausend Worte Du bist nun im Sternenmeer An einem mir fremden Orte! Mach‘s gut! Lebewohl! Adieu Dein Platz bleibt hohl Die Tränen gießen Kindeskinder Dein Lebenswinter! Ein Sternenlicht weißt dir ... |
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| Verstreut mich draußen! | Meteor | |||
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Vorschautext: Was soll nur dieser Gräberkult? Die Seele ist längst entschwunden. Was dort liegt in Sarg und Muld', Andenken ins Herz festgebunden. Asche zu Asche, Staub zu Staub! Unzählige Mal als Ministrant erlebt. Begafft von allen, neugierig beschaut, ob ja die ganze Familie am Grab steht. Selbst Kinder muss man dazu zwingen, öffentlich zur Zeremonie stillzustehen. ... |
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| Vergiss niemals | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vergiss niemals Vergiss niemals, wo Du hergekommen bist, Damit Du auch immer weißt, wo Du hingehst, Dass Du keine Panik bekommst – nach kurzer Frist, Selbst wenn Du fest in des Lebens Lauf stehst. Denn jeder weiß, dass er aus den tiefsten Tiefen Einer Unendlichkeit einstmals hervorgestiegen, Als uns mit der Zeugung die Lebensgeister riefen Und man sich so konnte in Gewissheit wiegen. ... |
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| Priester der Schlange | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Sie huldigen ihrem Gott, der Schlange, die gewunden ist um eine Stange, geweiht dem Gott Asklepios, der Heilkunst über diese Welt ergoss. Doch schon seit langer Zeit, nutzen ihre Priester die Gelegenheit, das Leid der Menschen auszunutzen, um sich selbst herauszuputzen, eigene Güter zu vermehren und sich Heilung zu erwehren. ... |
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| Splitter aus Erinnerungen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Vergangenheit holt mich ein, ihr bitterer Gedanke brennt. Er dringt mir tief ins Herz hinein, macht Schmerz, der sich nicht schnell entwöhnt. Der Rückblick sticht so scharf, so schwer, ich will ihn stumm begraben. Doch blick ich suchend still ins Heer der Wolken, die mich tragen. Die Splitter in der Seele ruh´n und schneiden, wo sie wollen. ... |
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| Lügen über Lügen 2 | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du bist es überhaupt nicht wert, das man ein Gedanke verschwendet. Du hast deine Grenze überquert, wenn man dir den Rücken wendet. Du bist so was von verlogen und dir habe ich mal vertraut. Bei Kindern nennt man´s ungezogen, jawohl, ich habe dich durchschaut. Du machst den Mund auf und lügst, so was habe ich schon so oft erlebt. ... |
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| Memory des Lebens | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir leben alle unsere Geschichte, unsere einzigartige Biographie, zusammengesetzte Abschnitte, ein Flickwerk aus einem Memory. Viele unterschiedliche Kärtchen, keines davon kann sich gleichen. Doch findet sich manch Pärchen mit Patchworks desselben Streifen. Gemeinsam verwobenes Erinnern, eingefädelt ins jeweilige Nadelöhr. ... |
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| Lecker aus der Tüte | Grünschön | |||
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Vorschautext: Du riechst so gut, siehst aber ablehnend aus, denn mit verschränkten Armen liegst du da. Trotzdem kommen die Leute von weit und nah, kaufen dich und laufen umgehend nach Haus. Noch bist du verpackt in einer Tüte, leicht warm, nimmt man dich da heraus. Du bist so schmackhaft, ach du liebe Güte, zu warten, das hält wahrlich keiner aus. Mit Butter bestrichen oder einfach pur, du kommst aus der bayrischen Esskultur. ... |
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| Resonanz | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Aus sich herausgehen, und im Außen dem eigenen Herzen begegnen: Das ist Resonanz. |
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| Der Preis der Pracht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Weiß lag der Staub auf den Wegen der Zeit, sein Mantel aus Seide hing schwer. Er kaufte sich Träume, er borgte sich Neid, doch das Herz blieb beharrlich leer. Was zählen die Abzeichen, blendender Schein, wenn das Signal durch die Stille ihn ruft? Er jagte dem Ruhm durch die Nächte allein und stürzte ins Schweigen der Gruft. Das Lied, das er sang, verflog wie ein Hauch, kein Richter zahlt Schulden zurück. ... |
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| Sehr dumme Frage | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Die Partei soll Antwort sein, der Hass und Stumpfsinn dieser Fiesen? Wie dumm muss erst die Frage sein bei Antworten wie diesen? |
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| Fragt doch die Mütter! | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Manch Politikern ist eigen, dass sie zwanghaft dazu neigen, ihre Reden zu vergeigen und (anstatt höflich zu schweigen) tief in Fettnäpfe zu steigen. Seht von Fett zu Napf sie eilen, öffentlich verbal auskeilen und (statt Worte wohl zu feilen) ständig nicht nur zwischen Zeilen garstig Schmähungen austeilen. ... |
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| Verwirrtheit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Zahllose Gedanken, zum Knäuel verwirrt, gesponnen von deinem Geist, der sich verirrt, weil er seinen Leitfaden verloren hat, sich leer fühlt wie ein unbeschriebenes Blatt. Gefangen im Labyrinth angstvoller Pein durchsetzt das blanke Entsetzen Mark und Bein, paralysiert die einstige Willenskraft, zäher fließt durch die Adern der Lebenssaft. Weg zur Freiheit wird versperrt vom Tor der Angst, solange du dir nicht den Mut abverlangst ... |
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| Winter wie damals... | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Unliebsam kann der Februar sein, mit Eisregen und Wind, viel besser wär's, es würde schnei'n, da freut sich jedes Kind. Man wünscht sich, dass er liegen bleibt, der puderweiße Schnee und dass nicht auftaut, gar zu schnell, der zugefrorene See. ... |
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