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| Titel | Autor | |||
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| Pusteblume - Kindertraum | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Pusteblume – Kindertraum www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr. 867 ---------------------- In dem Garten vor dem Haus blinkt ein gelber Augenschmaus. Blüht in Massen, Löwenzahn Bienen zieht er gar nicht an. ------------------- Manche sind ihm zugeneigt da er schöne Farbe zeigt. Andre ihn als Unkraut sehen ... |
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| Mein Smartphon ist stets!... | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Nr. 839 von 1488 ------------------ Mein Smartphon ist zu mir stets nett bei jedem Schritt und Tritt, und wenn des Nachts ich geh` zu Bett nehm ich mein Smartphon mit. --------------------- Was brauch ich Mensch in meinem Bett wenn ich mein Smartphon hab, denn dies ist immer lieb zu mir drum schalt ich es nie ab. ... |
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| Raunächte | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Ob es noch schlägt, das Herz, so tief versteckt, wo ich es nicht mehr wiederfinde? Es war erschreckt, so gänzlich unbedeckt, in kalter Angst, dass es erblinde am Schein der Sterne, die wie Dolche sind- Sie nahmen fort deiner Augen Glanz, der nachts am Himmel in Splitter zerspringt beim Reigen der Sterne im Todestanz. Doch ohne das Pochen, das aus mir wich, verliert, ewigkeitstastend der Blick ... |
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| Ausdruckswandel | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ausdruckswandel Jung hat sie sich wild hingeworfen Im Spiel, um expressiv zu sein, Dafür bekam sie Flecken, Schorfen, Jung ließ man sie ja ganz allein. Doch mit den Jahren stand sie still, Warf einen Satz nur in die Leere. Dahinter stand ihr Grundgefühl, Zuschauer spürten ihre Schwere. ... |
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| Sie sagte | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie sagte Er fragte sie einmal, Weshalb sie so gut lieben könne. Sie sagte: „Immer noch bin ich ein Kind geblieben, Deshalb kann ich so frei herüberkommen, Beseelt von Unschuld, Neugier und Verspieltheit. Da fällt mir leicht vollkommenes Lieben, Nichts ist mir von der Lust genommen, Stets zur Verwegenheit bereit. ... |
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| Zwei Frauen-eine Liebe | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich hatte Dich wirklich nur einmal gesehen und zack, war es um geschehen. Dies traf bei beiden Frauen zu. Seitdem als ich sah, kam ich nicht mehr zur Ruh.. Wir lernten uns ganz normal kennen. Beide Frauen wurden mir von einer bestimmten Person vorgestellt und genau zu diesem Zeitpunkt begann das Rennen. Ich habe durch die Liebe wie ein Hund gebellt. Schwere Zeiten? Ja natürlich, die gab es die auch bei beiden Frauen. Trotzdem schenkte ich ihnen mein vollstes Vertrauen. ... |
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| Der Schneemann aus Nähe | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am wilden Strand steht er still, geformt aus einem sanften Will´. Die Vögel schmiegen sich dicht an dicht, bewahren Wärme und verlieren sich nicht. Der Sturm erzählt von ferner Zeit, der Himmel brennt vor Einsamkeit. Doch dort, wo Nähe leise wacht, wird selbst der Blitz zur stillen Nacht. Kein Schnee fällt aus dem grauen Raum, doch aus Liebe baut sich ein Wintertraum. ... |
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| Der Strand im Wintertraum | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am wilden Strand steht er allein, aus Nähe wird er warm und fein. Die Vögel rücken eng heran und halten sich, so gut sie kann. Der Sturm singt laut vorm offenen Meer, der Blitz ruft ferne Träume her. Doch Nähe steht wie stilles Licht und fürchtet selbst das Dunkel nicht. Kein Schnee fällt aus der grauen Zeit, doch die Herzen bauen Zärtlichkeit. ... |
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| Dabei... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Jeder sieht dich wie die Sonne, Ich sehe dich dabei wie ferne Sterne . В тебе все видят только Солнце, А я к тому ещё далёкую звезду. |
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| Mausejagd auf dem Kirmesplatz | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Kuscheltier-Greifautomat – Eine haarige Angelegenheit ist niedliche Plüschmaus im Blümchenkleid, kopflastig ist sie wie ein kluger Mann, deshalb kommt Greifarm an sie schwer heran. Sobald sich Greifarm nähert ihrer Stirn wackelt er, beginnt den Halt zu verliern, auch die große Nase im Mausgesicht bringt ihn schon wieder aus dem Gleichgewicht. Maus kostet dem Spieler viele Mäuse über seine Leber kriechen Läuse, ... |
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| Urne - portabel und handlich - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Mein geliebter Schatz hat in der Urne Platz, steht bei mir im Schrank, auf Tisch, Stuhl oder Bank oder dem Nachttisch oder besonnt und frisch, in dem Blumenbeet, wo ein sanfter Wind weht – Urne ist kompakt, man griffig sie anpackt ... |
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| Positives aufgefasst | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Positives aufgefasst, das Jahr erst wen’ge Stunden. Und dennoch sei es doch für wahr, als gutes Jahr empfunden. Das Wetter gut, die Hupe tut. Alles wird gut, haben wir Mut! Positives aufgefasst, in aller üblich Alltagshast. ... |
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| Der Star – Wind aus Ruhm und Schweigen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Star, sag mir, warum wehst du wie der Wind, mal Sturm, mal Hauch – nur ein suchendes Kind. Dein Reden treibt wie Wolkenflug vorbei, zu rasch verweht, zu selten offen und frei. Du warst ein Held, ein Leuchten gegen Nacht, doch Beifall, Glanz und Geld haben dich sacht in jenes grelle Schweigen eingehüllt, das deine Wahrheit dämpft und Räume füllt. Du strahlst wie ein Stern in blendender Pracht, doch manches Wort klingt hohl, nur klug bedacht. ... |
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| Fähigkeiten und Entscheidungen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Zum Überleben brauchen wir Fähigkeiten. Nach der Geburt fangen wir an, sie zu erlernen. Eltern, Geschwister und Nachbarn sind unsere ersten Lehrmeister, manchmal geraten wir gemeinsam mit ihnen ins Schwärmen. Begeisterung hilft uns sehr oft, Fähigkeiten zu erkennen und begreifen. Man kann sich gut vorstellen, dass Träume so meisterlich reifen. ... |
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| Weiße Nacht | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Sich ausbreiten wie eine Landschaft, damit das Innre Fläche hat und Raum, sich zu entfalten, und Kraft zu treiben, wie ein loses Blatt, um dann zu schlummern ins Vergessen, zu lösen es aus meinem Blick. Ich weiß: was ich jemals besessen, kommt irgendwann zu mir zurück aus dem Zauber einer weißen Nacht, die den Horizont in Schlaf versenkt, ... |
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| Kuchen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Hört sich richtig gut an, schmeckt auch oft lecker. Braucht eine Menge Zutaten, wird gebacken vom Bäcker. Wird aber auch in Familien, sehr oft privat gebacken. Alle mögen ihn gerne, sogar Kinder mit Pausbacken. Letztendlich ist er ein Produkt von vielen, fleißigen Leuten ... |
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| Mausefalle | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Die arme Maus entsetzlich fror, es hingen von jedem Ohr kleine Eiszapfen herab, warmen Platz es für sie nicht gab. -2- Stark ausgehungert war sie auch, hatte großes Loch im Bauch nirgends war die Maus zuhaus, wusste drum weder ein noch aus. -3- Da entdeckte sie nen Türspalt ... |
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| Himmelhoch, ohne Netz | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ein schwankendes Stück Drahtseil, über einem Abgrund gespannt. Ein erster tastender Schritt, dann ein zaghafter Tanz mit der Schwerkraft, himmelhoch, ohne Netz. Die Balance in der Schwebe ist Arbeit, nicht Talent. Ich springe, hüpfe, federe, gehe, weil Stehen schon Fallen wäre. Die Tiefe und ich, ... |
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| Opfer seines Zorns | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er eruptierte wie ein Vulkan, weil man ihn wiederum nicht ernst nahm, Schimpfworte, gespuckt aus vollem Hals, brannten in Seelenwunden wie Salz -2- Längst vorbei war, s mit der Gemütsruh laut knallte er Türen, Fenster zu, traktierte mit Fußtritten Wände, zu Fäusten ballten sich die Hände. ... |
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| Anbahnung einer Katastrophe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Dein Atem, der rauschte mir im Ohr wie des Gebirgsbaches jäher Fall, in dessen Getöse sich verlor deiner Abschiedsworte Widerhall. -2- Noch spüre ich den Druck deiner Hand, deren Wärme mich wohlig durchdrang, deine Stimme jedoch rieb wie Sand an meinen Nervenbahnen entlang. -3- ... |
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