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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Greifst Du nach den Sternen? Josef Amon
Vorschautext:
Es ist so
wie es ist

hineingeboren in das Leben
und hinausgestorben in das Nichts

dazwischen

versuchst du
zu verstehen
und greifst nach den Sternen

...
Jahreswechsel Josef Amon
Vorschautext:
Das Jahr hat zugenommen

wie eine reife Traube hängt es
im Geäst der Zeit
um bald
so bald zu fallen

Doch das neue Jahr
es ist nicht weit
es drängt schon
im Geäst

...
Zeitverlust Josef Amon
Vorschautext:
Die Zeit
sie blättert ab

wie Rinde
von einem alten Baum
wie Farbe
von den Wänden

Sie hält nicht mehr
und es bestürzt
denn sie ist nicht mehr
was sie einst war
...
Mathilda.... Franz Jarek
Vorschautext:
Hallo Petra
Ich verstehe dich gut du hast sie geliebt die kleine Mathilda....

Hey du kleiner Hund Mathilda.
Viele Jahre ward ihr zusammen,
du und Petra.
Deine Zeit war zu ende,abgelaufen ist sie.
Das Tor derRegenbogen-Brücke,
öffnete sich für dich.

Tiere wirst du sehen,
die Petra hatte auch sehr lieb.
...
Martins Tag ! Schreibmaus
Vorschautext:
Martins Tag !

Ich komm mit meiner Laterne
bringe dir des Lichtes Schein,
das mach ich wirklich gerne
so bist du nicht allein.

Ich teil mit dir die Stunden
gebe dir von meiner Zeit,
erzählen uns Geschichten
bin zum Zuhören gern bereit.

...
Ich habe es mir notiert Hans Witteborg
Vorschautext:
Ich schrieb es im Kalender ein,
es sollte nie vergessen sein!
Gleichwohl ich häufig dran gedacht,
mir mein Gedächtnis Sorgen macht.
Sicherer ist´ s zu notieren,
dann kann ´s Vergessen nicht passieren,
was peinlich wäre und unsäglich.
Am Wandkalender wird man täglich
jedoch erinnert, denn zum Glück
fällt auf die Wand stets auch mein Blick.
So ausgerüstet zum Erinnern
kann sich Vergesslichkeit verschlimmern,
...
Entgrenzt Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Entgrenzt

Dreißig Jahre ohne Grenze,
Deutschland steht vereint nun da:
Mit Talent es künftig glänze,
Ganz dem tiefen Frieden nah!

Atomar war die Bedrohung,
Dritten Weltkrieg sah'n wir kommen,
Bipolar Systemverrohung,
Uns damit Kindheit genommen.

...
Liebe und Macht Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Liebe und Macht

Wo nur Macht die Liebe leitet,
Ist Liebe baldmöglich tot,
Weil die Fürsorge entgleitet,
Das verstärkt die Seelennot.

Liebe braucht das Handauflegen,
Stärke ganz für Zweierdienste,
Wird mit Lächeln Blicke pflegen,
Niemand ist da der Geringste.

...
Darum dürstet’s mich Hihö
Vorschautext:
Ein Feind wurde ich der Worte
um dem Geplärr an jedem Orte
zu entgehn.

All überall seh ich Tote, lebend
und trotz allem strebend
das Dasein zu verdrehn.

Darum dürstet’s mich,
ach HERR,
DICH
zu verstehn?
...
Christi Geburt, so nah – so fern Hihö
Vorschautext:
Der helle Stern
So nah – so fern
... Und ... – Ach so weit

Allenthalben Weihnachtszeit
Gemahnt uns an Besonnenheit

Tannenbäume
Erleuchten festlich frohe Räume
Nun als Weihnachtsbäume ...

...Und uns’re Kinderträume
...
Angeschlagen Hihö
Vorschautext:
Angeschlagen scheint nun der Poet,
ohne Hoffen, daß es bald besser geht.
Da sich’s Blatt nicht wieder wendet,
wird neue Poesie hiermit beendet.
Alles Suchen ergab nichts Schlaues:
Ärzte reden zuweilen Ungenaues.

Sowieso ist bereits genug gedichtet
und auf’s Bücherbord geschlichtet.
Hat’s manchem Leser was gebracht,
wurd man mit reichem Lob bedacht;
wofür man herzlichst „Danke!“ sagt.
...
Zweierlei Rückschau Hihö
Vorschautext:
Sie kannten einander schon viele Jahre,
selten gerieten sie sich so in die Haare.
Doch plötzlich waren sie ihrer Liebe im Weg. –
Sie zahlte mit Tränen, er mit ‘nem Scheck.

Sie dachten traurig, verhielten sich heiter,
sahen sich selten, aber belogen sich weiter.
Ab und zu versuchte sie noch Küsse zu geben. –
Sie zahlte mit Tränen, er stand wortlos daneben.

Sie fragten, wohin wohl die Jahre versanken
als sie - wie damals - „ein Gläschen noch“ tranken
...
Bring mein Herz zurück Andreas Hanschke
Vorschautext:
Du, du bist gegang' ohne zu fragen,
wie es mir am Ende dabei geht,
habe mir die Seele wund geschlagen,
es wird keiner sein, der mich versteht.
Du hast etwas von mir mitgenommen,
von dem ich dacht, dass ichs nie vermiss,
jetzt wär an der Zeit zurück zu kommen,
überwind das einzge Hindernis.

1000 Regen gehen auf mich nieder,
jeder Tropfen ist ein Teil von dir,
deine Himmel weinen immer wieder,
...
Der Sitzengelassene Scully Van Funkel - Keller
Vorschautext:
Staunend bewundere ich,
wie du nackt herabsteigst,

vom Kreuz deiner eigenen Vertestamierung,

während deine Offenbarungen
schweigend in den roten Blutwein tröpfeln,
um dein Fleisch abzufüllen,

bis du in die Hocke gehst
und der prostitualen Jungfrau höchstpersönlich die 30 Silberlinge überreichst,

...
Der Baum Josef Amon
Vorschautext:
Ich male bunte Blätter an den Baum
denn so kahl ist er
so lange schon

Ihm sollen keine Äste brechen
und seine Wurzeln Wasser finden

Und das viele Harz das er vergossen
es soll ihm nicht verloren sein

Denn zu wertvoll ist er
Dir und mir
...
Vertraute Menschen -ein Elfchen Sonja Dworzak
Vorschautext:
Freunde
Helfen einander
Gedanken berühren sich
Wir können uns vertrauen
Freundschaft


SDR
Du bist nie mein Machwerk Anton Schlittmaier
Vorschautext:
Es klingt der eine im andern -
schön ineinander mäandern!
Verlieren im Du, ohne Zurück -
der Traum vom wahren Liebesglück.

Die Frau empfängt den Laut meiner Stimme,
den Körper, wenn ich in ihr schwimme.
Als Spur verlier ich mich. Es gibt kein Zurück!
Du bist nie und niemals mein Gegenstück.

Die Spur ist verwischt. Der Wind war stark.
Nie find‘ ich mich nun mehr als autark.
...
Ein Abend am Kamin Sonja Dworzak
Vorschautext:
Wie warm und friedvoll ist es an den Abenden,
Die lang und einsam sind und ohne Kameraden,
ein Feuer zu entzünden, das wärmt.

Im Schein der rötlich gelben Flammen,
erscheinen Schatten an den Wänden,
die Vorhängen gleich im sanften Wehen flattern .

Ich lausche dem Kistern des Holzes,
und tauche im wärmenden Feuerschein,
den Blick ein in die Unendlichkeit.

...
Dein Gedicht Josef Amon
Vorschautext:
Manchmal
sehe ich es schlagen

das Herz

in der Mitte
Deiner Worte

Sanft
und doch so stark
ruhig
und besonnen
...
Blumen und Liebe Josef Amon
Vorschautext:
Ich halte Blumen
in den Händen
doch es sind andere
nicht die von früher

Sie tragen Wurzel
schwarze Erde
sie wachsen
und sie blühen

so wie die Liebe
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