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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Kausalität Hihö
Vorschautext:
Schmetterlinge sah man mit den Flügeln schlagen
als wollten sie zum ersten Mal das Fliegen wagen.
Doch da erschrak des Windes Kindeskind,
und eilig lief es fort geschwind.

So rasend schnell stob es von dannen,
daß andre Windeskinder Lust am Spiel gewannen.
Sie tanzten, rauschten, pfiffen, – sausten übers Land.
Später wurden sie Orkan, Taifun und Sturm genannt.


Copyright © da Hihö
...
Tag und Nacht Josef Amon
Vorschautext:
Sie entgleiten mir
die schönen
ungezählten Tage

Wie ferner Schnee
der schmilzt
ehe ich ihn erreiche

Und die wenigen
die bleiben
sie alle tragen
schwarze Schleifen
...
Kalenderblätter Helga
Vorschautext:
Kalenderblätter

fallen leise, sacht,

man hört sie kaum,

wie Laub von einem Baum,

jeden Tag ein neues,

das aber stet,

...
Von mir ein Stück... Uschi Rischanek
Vorschautext:
Wenn mir etwas zu Herzen geht,
Gefühl, Gedanken möcht' aufschreiben,
wo würden sonst die Reime bleiben,
so ist's doch klar man ist bestrebt,

dies selbst mitunter noch bei Nacht,
wie schön, wenn es auch kombiniert
mit Reimen man sodann brilliert,
um festzuhalten was erdacht.

Wo Worte zu Papier gebracht,
des Dichters Seele dazu lacht,
...
November blues – three dimensions... Uschi Rischanek
Vorschautext:
Nebel, der sich grau in grau,
nahezu unmerklich
und trotzdem stetig
aufs Gemüt legt,
um schleichend
nach der Seele zu greifen....

Am alten Ahorn, der über Nacht
sein goldnes Blätterkleid
in verschwenderischer Üppigkeit
zu Boden fallen ließ, um nunmehr
beschämend in seiner Nacktheit
...
An Dich oh Rose... Uschi Rischanek
Vorschautext:
Wie
oft schon
wurdest Du mit
klangvoll schönen
Worten nur
beschrieben...

Unzählige
Dichter, Denker
und Poeten, die Dir
in grenzenloser
Ehrerbietung
...
Kleines Herbstgedicht Matthias Meyer
Vorschautext:
Nun ist er wieder da der Herbst,
mit seinen vielen Farben
Ich mag ihn sehr und er mag mich
Wir wissen was wir aneinander haben

Er ist es, der mir immer wieder zeigt
das Leben endlich ist und der mich mahnt, auch ohne Fingerzeig
Zu nutzen meine Lebensfrist

So will ich's tun ganz wie er
mit seinen vielen Seiten
mich fallen lassen taumelnd bunt
...
Es soll der liebe Winter Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Es soll der liebe Winter,
Ein schönes Schneekleid tragen.
Das alle Zappelkinder,
Vergnügt und mit Behagen,
Auf ihren Schlitten juchzen.

Die Mütter werden schluchzen.
Die Väter werden grinsen.
Ein Schneeball landet prompt,
Im Kochtopf mit den Linsen.

Und wenn der Abend kommt,
...
Schnee Allee Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Es wird das Land zum weißen See,
Wenn Flocken aus dem Himmel fallen.
Die Leute trinken Grog und Tee;
Und Katzen kratzen mit den Krallen.

Die Füße stampfen mit Geknirsche,
Durch frischen, weißen Pulverschnee.
Ein Mädchen ißt, ein Eis mit Kirsche,
Bestaunt die weiße Schnee Allee.
Waldkulissen Torsten Hildebrand
Vorschautext:
Verborgen, hinter tiefen, Waldkulissen,
Spazieren alle Tiere: "Fellbeleibte."
Als Wind sich dann, am Kleid der Bäume reibte,
War manches Blattwerk, mancher Ast zerrissen.

Schon schauen: "braune, kleine Augenpaare,
Mit scheuen Blicken, aus gegrab'ner Erde "
Es huscht der Blick, wer Waldidyll durchquerte,
Als flögen rasend, hundert schnelle Jahre.

In jeden Schnurrhaar, liegt ein zucken.
Im Knistern, Knacken, lauert, - liegt Gefahr.
...
Die liebe Geduld Alexandra
Vorschautext:
Ja, ja, ja die ach so liebe Geduld
Die ist so manches Mal Schuld
Dass das Leben ist dir nicht huld
Statt Ruhe ist nur noch Tumult
Aber willst du, dass es wird Kult
Hab' nur ein wenig mehr Geduld
Und gib keinem mehr die Schuld
Traum oder ? Andi 17
Vorschautext:
HOLLA DIE WALDFEE
WO IST SIE GEBLIEBEN?
WER HAT SIE DENN SCHON WIEDER VERTRIEBEN
GERADE STAND SIE DOCH NOCH HIER VOR MIR
IN DER LINKEN HAND HIELT SIE EIN FRISCH GEZAPFTES BIER
IN DER RECHTEN HAND HIELT SIE EINEN VERTRAG
DER MICH ZUM STAR MACHEN WÜRDE
FÜR EINEN TAG
SIE WOLLTE AUCH GAR NICHT VIEL DAFÜR
MEINE SEELE NUR DAS GENÜGE IHR
MEINE SEELE FÜR DEN RUHM
EINER RAUSCHENDEN NACHT
...
Was ich sagen wollte Nico Fender
Vorschautext:
"Was willst du uns sagen!?"
Naja, ähm, also...das ist so:
schon immer musste ich hinterfragen,
denn Antworten fand ich nirgendwo...
...aber Menschen dafür, die töten aus Glauben und Kult,
in inneren doch nur für Ego und Gier.
Die Götter waren niemals Schuld.
Schuld sind immer nur wir.
Wir sind schuld wenn andere hungern,
auf gefährliche Reisen gehen.
Wenn auf Inseln sich tausende zusammenlungern
und wir Offensichtliches nicht verstehen.
...
Zeitnatur Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Zeitnatur

Die Zeit wird sich nicht nach uns umdrehen
Und sich auch nicht nach uns umsehen,
Wenn wir dereinst gegangen sind.
Zwar mögen noch unsere Winde wehen,
Manche Lande schon nicht mehr stehen,
Doch für uns bleibt sie auf ewig blind.

Sie wird sich wirklich niemals umdrehen,
Nicht mit uns und für uns zur Ruhe gehen,
Denn sie bleibt einsames Götterkind,
...
Zukunftswelt Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Zukunftswelt

Der Mensch will alles an sich reißen,
Was er nur irgend haben kann,
Denn er muss immer sich beweisen,
Dass Krone er im Schöpferwahn.

Auch wenn nur Windhauch der Natur,
Will er doch selten anerkennen,
Dass nicht nur alles an Kultur
Er darf als Eigenrecht benennen.

...
Kämpfers kleiner Abgesang Hihö
Vorschautext:
Das Leben ist mir nur Müh und Plag,
weshalb ich so nicht länger leben mag.
Vom Dasein gänzlich ausgeschunden
ist mein Leib übersäht mit Schrunden.

Wird’s mir auch gar schwer auf Erden.
Fällt's mir auch nicht leicht zu werben!
Doch meine Seele ist voll tiefer Kerben,
darum HERR, laß mich endlich sterben!


Copyright © da Hihö
...
Inventur Hihö
Vorschautext:
Sturmgepeitschtes
zorniges Aufschäumen
der Wogen des Glücks.

Wenn auch im Tränentuch
noch Zuversicht keimt
und die Hoffnung gierig
stumpfen Blicks
nach der Vergangenheit schielt.

Mit den freudlosen Augen
unreifer Gleichgültigkeiten,
...
Inanna! Königin Hihö
Vorschautext:
(Nach einem Gebet auf sumerischen Tontafel - 4000 v. Chr.)


Zur Königin des Seins.
Zu Inanna hin – wir kommen!

Du, Königin der Schönheit.
Zu dir wir kommen.

Oh Königin der Lust.
Oh Einzige – wir kommen!

...
Alles hat sein schönes Ende Irina Beliaeva
Vorschautext:
Alles hat sein schönes Ende.
Der Sommer endet mit der Ernte.
Reife Früchte schmücken den Wald.
Ihre Schönheit liegt in der unendlichen Vielfalt.
In den Gärten stehen die Bäume in aller Pracht.
Sie duften fein in der kühlen Nacht.
Dann bedeckt sie Eis und Schnee,
derbe Ketten tun ihnen weh.
Obwohl die Fesseln durchsichtig sind,
dringt der Sonnenlicht durch sie nicht.
Die Pflanzen verlieren ihre Kraft,
in den Stielen steigt in die Höhe kein Saft.
Herbstnacht Hihö
Vorschautext:
Wind in den Ästen,
je erzitternder Bäume
und düster werdende Räume;
… zugeknöpft sind Röcke wie Westen.

Am Ende der Häuser
winden sich verborgene Gassen
zwischen steinig-holprigen Straßen;
… und hastet eilig ein später Kartäuser.

Dumpf warnt fernes Beben
und keiner mag nunmehr gerne
...
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