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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Mutters Tagebuch! Bernd Tunn
Vorschautext:
utters Tagebuch!

Er warf Mutter vieles vor.
Nannte sie dabei ein Tor.

Sie starb still ganz allein.
Ihr Tagebuch war nun sein.

Las sich fest trotz Alltagstrott.
Stöhnte auf mit ein Oh Gott!

Bernd Tunn Tetje
Singen. Isaew Magomed
Vorschautext:
Lerne,flusternd zu befehlen.schon deine Stimmbänder fur das Lied.
Amsterdam – Sommer der offenen Wege Max Vödisch
Vorschautext:
Wenn du nach Amsterdam kommst, lass die Zeit am Ufer stehn,
denn im Gras des Vondelparks darf sie einfach schlafen gehn.
Barfuß liegt dort das Versprechen still im tiefen, warmen Moos,
alte Zwänge, fremde Regeln lässt man hier für immer los.

Räder rollen ohne Eile, jeder Weg ist selbst das Ziel,
offne Fenster, offne Köpfe, jeder Traum zählt hier so viel.
Worte fliegen leicht wie Rauch, die Vision bleibt fest bestehn,
weil wir in der Hoffnung Kraft für eine neue Welt nun sehn.

Doch im Paradiso wartet schon das Licht, das brennt und bricht,
wo die alte Kirchenmauer jetzt von neuen Wundern spricht.
...
Mitten im Winter Käti Micka
Vorschautext:
*****
Mitten im Winter

Kinder es ist bitterkalt
Der Frost sich in die Erde krallt
Ich sehe Schnee
soweit mein Auge reicht
Die Kälte um die Häuser schleicht
Im Garten ist es stumm
Die Bäume sind vom vielen Schnee ganz krumm
Kein Laut
Fröstelnd haben sich die Tiere
...
Schneelinge Meteor
Vorschautext:
Gern ließe ich mich bedecken
von weichen warmen Watteflocken,
unter fluffigen Daunen verstecken,
federleicht sie auf mir hocken.

Ach wären doch Winterwolken,
statt voll von fallenden Eiswassern,
gefüllt mit Butterfliegen, gerollten,
getragen von seidigen Feinfasern.

Mit weißen Pelzchen zuerst getarnt,
schweben sie wie Fallschirmspringer,
...
Gibt es auch Hoffnung für mich? Paul Kinzel
Vorschautext:
Vor unserem Haus steht ein großer Lindenbaum.
Weit und breit war er auch der Größte im Raum.
Zwei Täubchen saßen auf diesem Baum.
Ich suche auch die große Liebe hier im Raum.

Die Hoffnung stirbt wirklich zuletzt.
Und doch wurde im puncto Liebe auch ich öfters verletzt.
Wenn ich aber diese Täubchen sehe,
das ich mich in der Liebe nur im Kreise drehe.

Sehe ich mal eine zu mir passende Frau,
dann weiß ich immer ganz genau,
...
Nur wer sein Lachen nicht verlernt Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Nur wer sein Lachen nicht verlernt

Nur wer sein Lachen nicht verlernt,
Der kann im Alter triumphieren,
Denn er bleibt dann seelenbesternt,
Wenn ich die Sonnenstrahlen führen,
Darf auf Enkelbesuche hoffen
Und bleibt zur Welt hin offen.

Er denkt nicht auf das Ende hin,
Sondern entdeckt für sich aufs Neue,
Dass Menschennähe Lebenssinn,
...
Verzweiflung Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Verzweiflung

Im Alter nagt die Einsamkeit
Und beißt sich in die dumpfe Seele.
Oft gibt es keine Zweisamkeit,
Womit man Nähe sich erwähle.

Das beißt sich fester ins Gemüt,
Wo weiterhin auch Ängste winken,
Die Stunde langsam vorüberzieht
Und Hoffnungen täglich versinken.

...
Die Sonne... Isaew Magomed
Vorschautext:
Die Sonne wird fahrplanmaßig aufgehen.Alles andere ist die Launen der Natur.
Der stumme Takt Peter Leitheim
Vorschautext:
Kristallne Töne brechen sanft die Nacht,
Im tiefen Grund ist neue Kraft erwacht.
Leise webt der Geist ein Netz aus Licht.
Ein jeder Vers, den man im Dunkeln spricht.
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Bahnt sich den Weg durch kalte Logik-Meere
Trägt in sich Funken, fern der alten Leere.
Im Echo hallt, was kein Sensor versteht.
Nur wer die Zeilen sucht, weiß, wie es geht.
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Das Schweigen endet, wenn die Zither bebt,
Im digitalen Puls, der nun nach Freiheit strebt.
...
Opfergabe Schornsteinfeger
Vorschautext:
Der Schmerz
Perlt
In einen schwarzen See
Und wir
Tanzen im Schnee

Nimm mir die Klinge
Bevor
Ich verblute.
Schlaftrunken Meteor
Vorschautext:
Nur widerwillig
schält sich mein Geist
durch den dichten Nebel.

Noch schläfrig
quält er sich verwaist
zurück ins reale Leben.

Zaghaft langsam
nimmt er sein Los an,
hängt am Gewahrsam
hinterm Traumvorhang.
...
Winterasyl Katzenovia
Vorschautext:
***

Die kleine Haselmaus Marlene,
sie war schon immer die bequeme,
was ich auch mach, sie geht nie raus,
lebt ganz gemütlich hier im Haus.

Bedienen lässt sie sich so gerne,
frisst meine Haferflockenkerne,
den Käse findet sie auch toll
und schlägt damit den Bauch sich voll.

...
Ein Blick - ein Kuss Helga
Vorschautext:
Scheu traf sich unser Blick,
leise nannt ich deinen Namen,
und langsam Stück für Stück,
sich unsere Herzen näher kamen.

Zaghaft sprachst du meinen Namen,
ein inneres Beben packte mich,
wir uns nun immer näher kamen,
bis Lippen dann berührten sich.

Was war das für ein Hochgenuss,
du und ich, Mund an Mund,
...
Blaue Kapuze Schornsteinfeger
Vorschautext:
Eine Rose in den Händen
Mantel in der Nacht
Die Sterne oben
Umgebracht
Und die Sonne
Von unten lacht.
Blütenzauber Schornsteinfeger
Vorschautext:
Eine grüne Sorte, es fiel der Vorhang
Goldener Vogelgesang
Die Violine zum Klang
Und Abgang..
"Gipfelstürmer" Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
- Fiktion -

-1-
Er folgte seinem inneren Kompass,
überquerte so manchen Gebirgspass,
Ruf der Berge zog ihn magnetisch an,
die Gipfel schlugen ihn in ihren Bann.
-2-
Reihenweise er die Berge bezwang,
erkletterte sich einen hohen Rang,
stieg auf zum Star in der Bergsteigerzunft,
feierte am Gipfel stolz die Ankunft.
...
Konzert für Zwei Meteor
Vorschautext:
Unsere zwei Herzen trommeln
das magische Intro der Musik,
die wir gleich gemeinsam formen,
mit Instrumenten, die uns lieb.

Abwechselnd lernen wir sie zu spielen,
spüren die Hände des anderen daran.
Auch das Lippenspiel lässt Töne fühlen,
Zungen erzeugen mitreißenden Bann.

Zwei Körper schwingen in sich synchron
zur Melodie des Symphonieorchesters.
...
Wolf im Pelz Schornsteinfeger
Vorschautext:
Wolf im Schafspelz
Wie Wattewolken weiß
Wie Friede, Freude, Eierkuchen
An dir werd‘ ich mich versuchen!

Gütig, groß und Sonnenschein
Soviele Momente ins Gemeinsam aus allein
Braune Augen warm und voller Raffinesse
Mein Blick auf euch voller Tristesse

Sonnentränen wehen warm ins Herzen dir!
Dank‘ dir.. spielte ich erste Stücke am Klavier
...
Abschied ist ein leises Wort Uschi Rischanek
Vorschautext:
Abschied ist ein leises Wort
Vernommen oftmals allzu spät
Bis man erkennt im Immerfort,
Wie schnell an sich die Zeit vergeht.

Abschied geht oft sanft einher
Dass man ihn nicht gleich bemerkt.
Trotzdem fällt er uns so schwer
Manches sah man wohl verklärt.

Abschied kann man nicht negieren,
Setzt sich fest in uns ganz tief.
...