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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Als hätten Worte Lieder Farbensucher
Vorschautext:
Ich habe Zweifel abgelegt,
dass Worte nicht vermögen,
die Starre, die Gefühl verklebt,
mich wieder zu beleben.
Jedes Wort singt leise in mir,
als hätten Worte Lieder.
Es gibt mir ein Gefühl von Wir -
gesunde, wie nach Fieber.
Lange Nerven (An das Mitgefühl II) Pfauenfeder
Vorschautext:
Weiter als wir, reichen Nerven,
Die aus unsern Herzen geh'n,
Und ins fremde Herz uns werfen,
Um den ander'n zu versteh'n.

Länger noch als uns're Arme,
Hat das Herz den Arm gesponnen,
Dass händereichend sich erbarme,
Was fühlend in der Brust begonnen.
Das Muttersein Barbara Mewes-Trageser
Vorschautext:
Das Muttersein ist Arbeit,
aber das nicht nur allein,
Berufung, Zufriedenheit,
Erfüllung, Glücklichsein.

Mutterliebe nicht selbstverständlich ist,
Zivilisation sie gesetzt auf die Playlist,
Harmonie zwischen Mutter und Kind,
das Beste für Kinder und Familie sind.

Verantwortung real ist groß,
für das Gelingen des Lebens,
...
Liebe Sorgen, heute sage ich euch ADE Alexandra
Vorschautext:
Auf eine Wolke setze ich euch, liebe Sorgen
Sage heute mal nicht: Tschüss bis morgen
Sondern lasse euch einfach so ziehen dahin
Bedanke mich, denn ihr hattet so euren Sinn
Mann liebt Mann Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Ich erschrak und sah,
was ich nicht sehen wollte,
hörte Lusttöhnen,
was ich nicht hören wollte.

Und mir war klar,
mein Mann liebt einen Mann,
dagegen komme ich nicht an.
Meine Entscheidung- Scheidung!
Wenn Leben vor dem Leben schauert Farbensucher
Vorschautext:
Es schauert dem Leben vor dem Tod -
leben, lieben, siegen wird zum Sog.
Wenn Leben vor dem Leben schauert,
bleibst du tot im Leben eingemauert.

Du hoffst auf Leichtigkeit von Engeln,
ohne des Erdenlebens Mängel.
Du hoffst auf den Einen, der dich trägt,
weil du dich im Leben selten bewegt

aus Angst vor Plagen und Versagen;
Leid konntest du auch nie ertragen;
...
Bindungsfähigkeit Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Bindungsfähigkeit

Natürlich hat er immer Chancen gehabt,
Nicht wenige Frauen suchten die Nähe,
Wo Jugend noch nicht an Lust verzagt,
Leidenschaft auf die Suche gehe,
Um dem Gang der Natur zu genügen.

Doch kontrolliert wie er war, wusst' er,
Dass Suchen auch Sucht werden kann.
Dann hat es jede Beziehung schwer,
Zu dienen dem weiterhin findigen Mann,
...
Mütter in Familie Manfred Basedow
Vorschautext:
Wer trocknet bei Kindern Tränen?
Wer bringt sie liebevoll zu Bett?
Wer bändigt der Töchter Mähnen?
Wer schmiert Brote am Frühstücksbrett?

Wer hat dir einst das Leben geschenkt?
Wer verteidigt dich wie eine Löwin?
Wer hat oft mahnend den Blick gesenkt?
Deiner Mutter dein Dank gebührt.
®Manfred Basedow, 07.05.2021, Rostock
Tanzen im Wind Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Tanzen im Wind

Das Jahr ist so feucht und kühl,
Trägt spärlich sein Wesen voran,
Begleitet uns mit dem Gefühl,
Als ob es nicht anders kann.

Doch schon tanzen Blüten im Wind,
Ist die Kraft der Natur erwacht.
Während wir noch bange sind,
Treiben Pflanzen aus mit Macht.

...
egal wo, egal wann Farbensucher
Vorschautext:
wenn sich schmerz
und trauer
zwischen
schöne worte
legt,
wenn verzweiflung
und schrei
tiefere worte
bewegt,
ist es zeit,
egal wo, egal wann,
zu dir zu stehn.
...
Ja, ich kann noch ein Vulkan sein Monika Kinzel
Vorschautext:
In mir lodert immer noch ein ungeheuerliches Feuer.
Ich komm mir schon vor wie ein Sexungeheuer.
Nach Männern hatte ich eine Gier,
ich packte sie an, wie die an den Hörnern eines jeden Stier.

Ich kann nicht löschen dieses Feuer
aber ich bin jetzt kein Ungeheuer.
Es nur war mein Ex-Mann, der es konnte herauskitzeln.
Da brauche ich nicht herumwitzeln.

Gut, ich hatte bei ihm richtig zugepackt.
So, das ich auch bin, auf ihm zusammengesackt.
...
Liebe heilt Anita Namer
Vorschautext:
Liebe heilt Wunden,
Furchen und Kratzer,
Risse und Brüche,
körperliche und seelische
sichtbare und unsichtbare
tiefe und oberflächliche
menschliche, tierische,
pflanzliche
und was es sonst noch alles gibt…

Vertrau ihr,
ihrer Kraft
...
Gut Hihö
Vorschautext:
Gut
wenn wir
zusammen
Wenn wir
lieben

Gut
wenn wir
uns
aneinander
schmiegen
Uns
...
Grün ist verläßlich Hihö
Vorschautext:
Grau das Land, farbengewandelt der Wald.
Braun zeigt das Jahr seine Reise zum Ende.
Die Wolken ergrauen, der Himmel droht kalt.
Jung blüht der Herbst und kündet die Wende.

Bäche verstummen unter düsterem Knebel.
Früchte sind längst in die Keller verbracht.
Silberweiß erstarren die eisigen Nebel.
Spinnweben zittern in frostfrischer Nacht.

Grün ist so fern, schneebedeckt das Land.
Mit drohendem Weiß unter eisigen Decken
...
Gottes Uhr Hihö
Vorschautext:
(Kalligramm)


Die Zeit verrinnt so leise dir wie der Sand
der gefangen in dieser gläsernen Wand.
Gutes und Böses sinken hier nieder,
also denk daran, hin und wieder,
daß alles Gute immer oben,
doch all Arg stets unten
dir entzogen! Oben
geleitet dich
hin zu
...
Zug verpasst Eva Pietsch
Vorschautext:
Mit Rauchzeichen die Abfahrtszeit verkündet
hat die Rauchschwalbe. Sie hatte ein Feuer entzündet.
Doch war vor Ankunft der Zugvogelscharen
am Bahnsteig der Zug schon abgefahren.
Dabei waren sie gar nicht geschlendert.
Der Zugfahrplan war aber leider geändert.

Dass auch ohne Zug die Reise glücke,
betete die Mönchsgrasmücke.
Der Falke beschloss, seine Stiefel zu schnüren.
Eine Wanderung würde ihn südwärts führen.
Der Weißstorch hatte vor, den weiten
...
Schwarzen Geigen gleicht die Nacht Pfauenfeder
Vorschautext:
Schwarzen Geigen gleicht die Nacht,
Oft bleibt der Streicher ein Geheimnis,
Der Monde Viel hellwach verbracht,
Klang Ungewissheit im Ereignis.

Vom Dach herab der Vögel Laute,
War's einer der ein Nest sich baute?
Oder flog eh'r einer aus dem Wald,
zur Stadt sich wärmend vor dem Kalt?

Schwarzen Geigen gleicht die Nacht,
Der Streicher bleibt oft ein Geheimnis,
...
Das nächste Leben Josef Amon
Vorschautext:
Stille
rundherum

Nur eine Hand
sie fühlt an einer Türe
und sucht einen Griff

denn durch den Spalt
zwischen Tür und Boden
dringt ein Licht

das nächste Leben
Nasser Asphalt Waltraud Dechantsreiter
Vorschautext:
Keine Chance gegen Amtsgewalt,
wider meinem Willen in einer Heilanstalt.
Meine Flucht geplant und umgesetzt,
man hat mich verletzt und gehetzt.

Stehe jetzt auf nassen Asphalt,
mir ist eiskalt.
Sehe in einer Pfütze mein Spiegelbild,
mein Aussehen vergammelt, ganz wild,
bin uralt, eine Jammergestalt.

Bin traurig und weine, habe keine Bleibe...
Mensch sein Horst Rehmann
Vorschautext:
Manch Einer spricht, als ob er weinen wollte,
und Mancher schweigt, obwohl er reden sollte,
er kann sein Leben kaum noch richtig lenken,
findet keinen Raum mehr, um frei zu denken.

Werte die er lernte, liegen im Argen.
deshalb schweigt er und stellt keinerlei Fragen,
er will nur Ruhe und vor allem Friede,
interessiert sich nicht mehr für Unterschiede.

Fast immer ist er mit dem Strom geschwommen,
trotzdem wurde ihm das “Mensch sein“ genommen,
...
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