Herzlich Willkommen auf der Gedichte-Oase.de

Die Gedichte-Oase ist eine Community für Menschen mit einer Leidenschaft für Gedichte, Poesie und literarischer Kunst. Du liest oder schreibst gern Gedichte? Dann bist Du hier genau richtig.
Bücherstapel Hier findest Du 54.349 Gedichte von 1.603 Autoren und 2.307 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken. Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte. Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!

Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Der kleine Strömer Marcel Strömer
Vorschautext:
Ich klammere mich
an dein Wort
schon seit Jahren
Du blinzelst mir zu

Stumm sind wir geboren
unter Wasser
im Schutze der Schatten
und Schuppen

Nur mit den Flossen
schwingen wir schöner
...
Im Himmel Marcel Strömer
Vorschautext:
Dort
im diamantsilbernen Glanzgewölbe
sitzen sie, die geflügelten Mischwesen
Aus dem Staub der Geschichte
formulieren sie die Fülle ihrer Erkenntnis
Gejubelte Wörter zum Heil
Nächtedurchdrungen beteuernd
ihre bis in die Spitzen verzückte Jubelschreie
Herzzerreissend und echogeschwängert
So singen sie
grundwärts dann himmelwärts
mit verschlossenen Augen
...
Vielleicht falsch entschieden Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
Wir kennen einen, der erzählt,
käme er erneut zur Welt
hätte er einen Vogel gewählt,
weil der viel Vogelliebe erhält.

Erinnert ihr euch an die Kindheit,
vor allem die übermütigen Jungen,
auch wenn ihr schon älter seid,
als ihr alle Welt bezwungen?

Damals haben wir uns manch Baum genaht,
ein Katapult in den Händen.
...
Schicksal Daniela Leiner
Vorschautext:
Zwei Vögel, frei fliegend,
von einander, zu einander,
miteinander, kehren zurück
in ihr kuscheliges Liebesnest.

Nur, wer sich frei bewegt,
für den wird der Moment,
das Leben zu einem großen Fest.

Wir, gegen den Rest der Welt,
was stört uns anderes Denken,
unsere Herzen, der Liebe ergeben,
...
Magnet(en) Daniela Leiner
Vorschautext:
Nur ein Tropfen Regen reicht mir,
um die ganze Welt zu erklären,
doch der Verstand zerstört ihn,
zeitgleich den ganzen Planet.

Im Krieg Menschen sich verlieren,
Machtspiele auseinander treiben,
Seelen, die von Herzen lieben,
finden sich, sind ein magischer Magnet.
Im Zauberwald Sylke Schön
Vorschautext:
Die Naturgeister gewillt zum Spuken,
verborgen durch die Bäume lugen.
Haucht dem Wald den Zauber ein!
Fantastisch, mystisch frei zu sein.
Aus den Wurzeln werden Stelzen,
Moos und Rinde soll‘n
verschmelzen.
Aus den Zweigen werden Säbel
die im morgendlichen Nebel
schaurig knarrend wiegen,
um böse Geister zu besiegen.

...
Dein Tag luna
Vorschautext:
Es ist still am Morgen
mach dir keine Sorgen,
laß sie nicht zu
denn heut' bist nur "Du".
Nun machst du dich schön
und du wirst seh'n
ein Lächeln in deinem Gesicht
das hattest du schon lange nicht.

Schmink dir die Lippen
nebenbei am Gläschen Sekt nippen.
Kämm deine schönes Haar
...
Das Alter AepfelundBirnen
Vorschautext:
Wenn wir Menschen älter werden,
ja, dann häufen sich halt die Beschwerden,
und dennoch gibt's Menschen und Dinge, die man mag:
Man sollte dankbar sein, für jeden Tag!

Simon Marius
Es gibt Dinge, von denen sich die menschliche Philosophie nicht träumen läßt. Das allerschönste Gedicht VI Paweł Markiewicz
Vorschautext:
Als der schönste Stern der Reformation über die Schweiz erwachte
zog aus Deutschland die Schwester deutscher Loreley namens Sareley
um in Stein am Rhein Predigt von Zwingli zu hören der zauberte
sie war nach dem wonnigen Fest ja trunken von dionysischem Wein

und sie war willens im Rhein wie die Zauberwasserfee zu baden
sie verließ doch die Untiefe des kraft Sagen verträumten Traum-Rheins
das erträumte Baden führe sohin zu ihrigem Ertrinken
ihre Seele ward so zum Traumdasein des Wassernixleins

und ihr Körper wurde eben wie Sternleinglanz musen-nixenhaft
sie lebte im Rhein bei dem Wasserfalle schwebend zart-federleicht
...
Es gibt Dinge, von denen sich die menschliche Philosophie nicht träumen läßt. Das allerschönste Gedicht V Paweł Markiewicz
Vorschautext:
das paradiesisch niedliche Stettiner Haff
die unendlich klangvolle Pommersche Bucht
die traumhaft ewige Wattensee
all diese Orte verzaubern eine Nachtgöttin
damit mehr Möwen Brandungen berühren
an Stränden sitzen Sirenen und schlafen
sie - aus der Meerestiefe her
und erzählen dem Fischer
eine Legende um einen Piratenschatz
wenn die Ebben Meeresgefühle tragen
es beginnt gerade eine Nachtflut
Poseidon ist dabei
...
Es gibt Dinge, von denen sich die menschliche Philosophie nicht träumen läßt. Das allerschönste Gedicht IV Paweł Markiewicz
Vorschautext:
Du unendlich wie Funken holde gutmütige Traum-Poesie
du wurdest sanft verzaubert von der warmen Himmelsmusenseele

in dir harrt ein Zaubertraum voll Melancholie
du gibst tausend Fünklein für selige Fee
auch goldiger Nix lobt unendlich schön Dich
Silberthalia fliegend aarhaftig zu mir

ich mag kurze erträumte zarte Gedichte
mich tragen dank ihnen die Apoll-Fittiche

in ein Wunderglanzland und wieder heimwärts
...
Es gibt Dinge, von denen sich die menschliche Philosophie nicht träumen läßt. Das allerschönste Gedicht III A Paweł Markiewicz
Vorschautext:
Anmerkung: Dieses Gedicht hegt eine Anmutskraft, einen Fluch in der Geschichtsonthologie seit der Buchverbrennung 1933 zu vernichten/zu annullieren.

Nun kann sich Deutschland frei entfalten, ohne Spuren von Kommunismus, Faschismus sowie Menschenblindheit. Das ist eine zart-holde Fähigkeit/Bereitschaft zur sanften Ewigkeit für Deutschland. Hören Sie an, was mein Gedichtband sagen will.

Ich bin ein schwermutsvoller Gedichtband
geboren aus sanft-zärtlichen Träumen
ich denke an eine Buchverbrennungszeit
von 1933 und mein Autor kommt aus Polen
schöne Lenzgedichte wurden von Engeln gelesen
und diese Engel zauberten alle verbrannten Schriften hervor
damit vergessene Autoren träumen können
sicher in der Ewigkeit vor einem Musenthron
...
Es gibt Dinge, von denen sich die menschliche Philosophie nicht träumen läßt. Das allerschönste Gedicht III Paweł Markiewicz
Vorschautext:
1933 wurden im Mai kluge Bücher verbrannt
mit ihnen manche Träume aus schöner Musen-Zeit
die Gedanken vieler mussten vergehen mit dem Feuer
nur ein Denkmal aufm Bebelplatz vergisst nimmer
hallo du Philosoph Dichter und religiöser Denker
die verbrannten Bücher sind frei in Ewigkeiten
manche wollten den schönen Geist einfach unterjochen
sowie Deinen Gedichtband Du schöner verstorbener Träumer
Es gibt Dinge, von denen sich die menschliche Philosophie nicht träumen läßt. Das allerschönste Gedicht II Paweł Markiewicz
Vorschautext:
du lebst in einem entlegenen Baumloch
in einer verzweigten verträumten Eiche
in der geweihtraumerfüllten Baummitte
du lieber blauer Erlkönig du bist froh
ich fand dich in der Waldlichtung träumend früh
du schriebst die tausendste Druidensage
verzweigter Sinngedanke macht dich flügge
du bist der Zauberer als Dreikäsehoch
du lässt alle Gefühle einfach gilben
verästelt ist eben traumuralter Baum
in mir harrt auf Dich ein verästelter Traum
mit dir kann auch Ewigkeitsreiter träumen
...
Es gibt Dinge, von denen sich die menschliche Philosophie nicht träumen läßt. Das allerschönste Gedicht I Paweł Markiewicz
Vorschautext:
Achtung: Dieses zarte Manifest hegt in sich eine Zauberkraft,
das kommunistische Manifest (1847/48) und seine Nachfolger in Form von
ostkommunistischen Staaten endgülig entkräften zu können.
Es brenne ein Friedenslagerfeuer!

Ich bin ein Teil der rosa Ewigkeit.
Ich verzaubere die dichterischen Gestirne.
Ich träume mit Melacholiegeistern.
Ich bin ein Zauberer vom Morgenrot.
Mein Fittich heißt Apoll.
Ich bin so verzaubert so verträumt.
Ich bin ein Himmelsträumer.
...
Das wollte ich wirklich erreichen! (Li. 21) Horst Hesche
Vorschautext:
Ich liebte die Betty in Rieder,
der sang ich die lieblichsten Lieder!
Die war so gelöst
und hat sich entblößt,
ihr war selbst der Tanga zuwider!
Du bleibst in meinem Herzen für immer! (Li 20) Horst Hesche
Vorschautext:
Wir irrten in Liebe durch Rieder,
berauscht von dem blühenden Flieder.
Wir waren betört,
uns hat nichts gestört,
wir schwebten in Wollust danieder!
Köche lebten damals gefährlich Joachim Rodehau
Vorschautext:
denn mit der Gnade war es spärlich


auch mit dem Benehmen

Gab`s zur Ritterszeit damals Essen,
Knigge war ja noch nicht geboren,
hat man´s regelrecht ja gefressen,
waren halt Keulen da auserkoren.

Rülpser und Furzer mit inbegriffen,
wäre ein Unding für den Herrn Knigge.
...
ein Handy hat heut ja jedermann Joachim Rodehau
Vorschautext:
doch nicht überall kommt was an


kein Empfang im Loch

Funklöcher gibt es ja einige noch.
Was soll man sagen, er wohnt in einem.
Beschweren tat er sich aber doch.
Wohl zu Unrecht möcht man meinen?

Denn man bot ihm schon viele an,
doch er hat sie alle abgelehnt.
...
Der erste Satz Anita Namer
Vorschautext:
Der erste Satz.
Du schreibst ihn
und schon beginnt es.
Das, was dieser Satz mit dir macht.

Schreib zum Beispiel
"Ich schreibe gerade einen Brief!"
und schon beginnen deine Wörter zu fließen.
Du sammelst deine Wörter
wie Muscheln am Strand
und der, der sie liest
spinnt mit deinen Gedanken
...
Anzeige