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| Titel | Autor | |||
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| Die Menschen. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Einem ,daß zu Bõse sein das Gewißen stört,anderem das Fehlen von Reißzahnen. Одному ,чтобы быть злым мешает совесть,другому отсутствие клыков. |
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| Hotelgäste verprellt! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hotelgäste verprellt! Nachweislich war das Hotel nicht ausgebucht, Dennoch bekamen die Gäste einen Raum, An dem lautstark der Verkehr vorbeibrandete. Lange hatten die Gäste nach Gutem gesucht, Ihre besuchte Stadt war ihr Urlaubstraum, So dass man mit dem Flug gern hier landete. Doch das heiße Zimmer mit dem Straßenverkehr Hätte für sie nicht wirklich sein müssen. Deshalb baten sie auch um einen Zimmertausch. ... |
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| Staffelauf | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt nur einen Start ,und keinen Finish. |
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| Die Reiterin | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Reiterin Auf staubiger Straße geht der Lauf Des Pferdes, Leder glänzt in frühem Licht, Hebt der Reiterin Blick hoch hinauf, Zeigt ihr ebenes, ein schönes Gesicht. Sie reitet am Lärm der Welt vorbei, Hält locker die Zügel, führt klar, Denn sie ist jung und fühlt sich frei, Im Frühlicht glänzt braunes Haar. ... |
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| Irgendwann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Irgendwann Irgendwann werden die Blätter knapp, Wie die Blätter im Herbst am Baum. Das bringt den suchenden Dichter auf Trab, Denn ohne Papier lebt er kaum. Also sucht und wühlt er dort gern, Wo ein Haufen alter Schreiben herumliegen. Und schon leuchtet ihm wieder ein Stern: Zum Schreiben kann er jetzt fliegen! ... |
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| Bettschatz | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Bettschatz Manchmal geht die Fantasie Mit Sinnlichkeit durch die Decke, Wird vielleicht sogar zur Manie, Wenn das Unerreichbare uns necke. Dabei liegt das Gute nah, Bettschatz nannte man das früher, Als man noch auf Nähe sah, Man kein Internetbemüher. ... |
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| Der kleinste Nenner | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der kleinste Nenner Bei den Vielen ist das Wagnis ausgeblieben, Man möchte jetzt gar nichts mehr riskieren. Manche haben sich selbst schon abgeschrieben Und lassen sich von niemandem mehr führen. Enttäuschungen mindern die Bereitschaft Sich aufzumachen und zu öffnen hin zur Welt. Dabei ist es offensichtlich, dass die Lebenskraft Sich immer mehr gegen Null hat eingestellt. ... |
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| Nicht von ungefähr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht von ungefähr Nicht von ungefähr sind Menschen inzwischen Durch viele globale Ereignisse verunsichert Und sehen ihre Zukunft doch bedenklich. Nur Einzelne können verdrängend wegwischen, Was eben heute nicht mehr gesichert Und für sie von daher nicht unbedenklich. Wo sind die positiven Vorbilder geblieben, Die sucht man bei vielen Staatslenkern vergeblich. Wo sind die Wege, Hilfen, gibt es Rettung? ... |
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| Pfingstzauber | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Bunte Wiesen, Sonnenschein, Pfingsten lädt die Herzen ein. Wind und Lüfte flüstern sacht, tragen Freude durch die Nacht. Kerzen flackern, Lieder klingen, Frieden und Hoffnung mitbringen. Alles atmet tief und weit, Pfingstzeit voller Heiterkeit. Vögel singen hell im Chor, Lachen klingt von Tor zu Tor. ... |
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| Kauflust wird erschlagen! | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Kauflust wird erschlagen! Gar viele Bürger wundern sich heute, Weshalb immer mehr Geschäfte schließen, Immer weniger zum Einkauf gehen Leute, Um diesen in Städten auch zu genießen. Natürlich ist Billiges im Internet mächtig, Und das reizt die Vielen zum Onlinekauf. Das wird oft präsentiert ganz prächtig, Die Werbung hat da ihren besten Lauf. ... |
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| Gibt es kein Frühstücksei? | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Nacht ist längst vorbei, ich sitze am Frühstückstisch, langsam kommt die Sonne raus, - draußen ist es noch frisch. Der Kaffee macht mich munter, der Hefezopf schmeckt lecker. Den Zopf habe ich selbst gebacken, den gibt es nicht beim Bäcker. Auch meine Erdbeermarmelade steht auf dem Frühstückstisch. ... |
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| Pfingstmorgen-Licht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein leiser Wind streicht durch die Zweige, trägt goldnes Flüstern übers Land. Als ob der Himmel zärtlich neige, sein warmes Licht in unsre Hand. Die Knospen öffnen sacht die Augen, im Tau erwacht ein neuer Klang. Es scheint, als könne Hoffnung taugen, für jeden Schritt, ein Leben lang. Ein Feuer brennt in stillen Herzen nicht laut, doch hell und voller Mut. ... |
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| Das ist Pfingsten | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das ist Pfingsten Hat es der Heilige Geist endlich fertiggebracht, Über Länder und Grenzen hinweg Sprachen zu verstehen? Auf diese Weise sei Humanitätsverbreitung erwacht, Nächstenliebe könnte endlich viral gehen. Bis heute ist die Pfingstbotschaft eindeutig: Der Heiligen Geist komme in Herz und Sinne, Stimme sie ein und sei botschaftsfreudig, Damit der Glaube wirkmächtig beginne. ... |
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| Früher war... | Thomas | |||
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Vorschautext: Früher - jedes Wochenend' Sylvester, heute ist die Couch mein größter Gewinn, früher sprang ich durch jedes Semester, heute reibe ich mir lange das Kinn, früher sprang ich in sämtliche Nester, heute frage ich mich:"Macht das noch Sinn?" Früher rief keine jemals: "Fester!", heute hoffe ich, ich bekomm's noch hin... - ...und die Moral von diesem Gedicht, früher hetzte ich mich - heute nicht. ... |
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| Sternentor | Farbensucher | |||
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Vorschautext: So lange konnte ich den Blick der Sterne nicht ertragen - sie hielten fest, was ich verlor. Ich kann den Blick nach oben wieder wagen - aus meiner Fülle sind sie mir Tor. |
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| Fliederduft zu Pfingsten | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Auf Fliederduftschwingen Gottes Feuerwort wie nie endender Gesang Nächtliches Dunkel verweht Lichtstille glüht vom Himmel zu Erde Geist wie Morgentau auf zagendem Herzen ... |
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| Pfingstrose | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Marienblume Die Rose ohne Dornen blüht in unseren Gärten und verblasst, wie das Wissen um die Mutter der Liebe *Spiritualität, Mythos, Christentum |
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| Push-Nachricht vom Himmel | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Kein Donnerschlag kein großes Zeichen, nur warmer Wind auf meiner Haut. Gedanken, die sich leise gleichen, weil jemand still in mich vertraut. Ein Funke springt von Blick zu Blick, macht müde Seelen wieder weit. Vielleicht ist Pfingsten nur ein Klick auf Mut und Menschlichkeit. Vielleicht kein Wunder das man sieht, kein Himmel der in Flammen steht. ... |
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| Verblühender Tag | Helga | |||
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Vorschautext: Ein Tag ist wieder still verblüht, und leise sinkt die Nacht hernieder, vom Feld verweht ein fernes Lied, dann schweigen selbst die Grillen wieder. Auch der Wind verlernt das Eilen, und der Fluß ruht spiegelklar, alles möchte still verweilen, wo Geborgenheit einst war. Die Berge glühn im Abendschein, im Tal beginnt es schon zu dunkeln, ... |
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| Auf Sissi's Spuren | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: – An der Passer – Der Sissi-Weg ist ein leises Glück, den Alltag lässt du auf ihm zurück. Vorbei an den Villen, stolz und alt, in denen leise der Wind verhallt. Durch 'Obermais' und Gärten fein, strahlt sanft der milde Sonnenschein. Ein Marmorbild am Wegrand steht, dessen Spur – hier – nie verweht. ... |
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