Hier findest Du 104.166 Gedichte von 2.688 Autoren und 4.838 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Das verlassene Haus | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Das verlassene Haus Hinter dem Dorf stand ein Haus, dessen Fenster seit Jahren dunkel waren. Der Garten war verwildert. Moos lag auf den Steinen. Der Wind bewegte die hohen Gräser. Niemand wohnte mehr dort. Und dennoch schien das Gebäude ... |
||||
| Die Stimme des Nebels | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Die Stimme des Nebels Der Nebel stieg über die Felder. Bäume erschienen und verschwanden, als wären sie Teil einer Erinnerung, die nicht ganz in diese Welt gehörte. Kein Laut war zu hören. Selbst die Krähen schwiegen. ... |
||||
| Aufregung im Gänsestall | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Aufregung in Meyers Gänsestall, das Geschnatter hört man überall. Im November gibt's den Martinstag, den keiner von den Gänsen mag. Am liebsten würden sie jetzt fliehen und noch rasch gen Süden ziehen. Die Chance hätten sie gern genutzt, - doch ihre Federn sind gestutzt. Jedes Jahr dieses Hoffen, Bangen, sie fühlen sich bedroht, gefangen. ... |
||||
| Bleibe ich eine Frühaufsteherin? | Lisa-Marie Wailand | |||
|
Vorschautext: Wann werde ich das nur los? Mir fiel niemals etwas in meinem Schoß. Immer hatte ich alles wie von selbst erreicht. Da ich immer eine Frühaufsteherin war, fiel mir auch alles leicht. Aber jetzt wird das früh aufstehen langsam zur Qual. Dabei habe ich doch eigentlich keine Wahl. Was einem unter der Haut gebrannt wurde, das bekommt man nicht mehr los. Na ja das ist aber natürlich absolut kein Trost. Wenn eine Frau schon frühzeitig am werkeln ist, hat sich ein so mancher Mann ziemlich schnell verpisst. ... |
||||
| Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen... | Thomas | |||
|
Vorschautext: Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, dann weil sie sich grad jetzt verlieben, die eine will die andre kriegen um sich ganz lieb an sie zu schmiegen. Wenn Vögel hinter Fliegen fliegen, dann wollen Vögel Fliegen kriegen, jedoch nicht um sich anzuschmiegen... Sie wollen den Hunger besiegen. Wenn Vögel hinter Vögeln fliegen, wollen sie sich vögelnd lieben, ... |
||||
| Mohnblumen verleuchten Morgenglutrot... | Dani Blumen-Bär | |||
|
Vorschautext: Mohnblumen verleuchten Morgenglutrot. Blättern und flattern in Frühwindeswind. Wolkengrau sammelt sich hustet und droht. Ein Maulwurf vertraut seinem Fluchtweg blind. Eine Wetterlaune zeigt ihr Gesicht. Ein Nasenlochpaar ändert die Richtung. Wasseraugen drehen sich - halten dicht. Es wird Licht und das Licht hält die Dichtung. Sonnenrund reckt sich versonnen und schweigt. Ein Lächeln bummelt durchs Land und die Welt. ... |
||||
| Ich darf mein Leben wieder für mich entdecken | Stay Strong | |||
|
Vorschautext: Lange Zeit hat sich vieles in meinem Leben um das gedreht, was mir passiert ist. Um meine Ängste, meine Erinnerungen und die Dinge, die mich geprägt haben. Doch ich möchte lernen, meinen Blick nicht mehr nur auf meine Vergangenheit zu richten, sondern auch auf all das Schöne, das noch vor mir liegen kann. Denn ich bin nicht nur das, was ich erlebt habe. Ich bin ein Mensch mit Wünschen, Träumen und Hoffnungen. Ich darf glücklich sein, lachen, mich auf etwas freuen und mein Leben genießen, auch wenn manche Dinge für mich schwieriger sind als für andere. Ich muss nicht alles vergessen, um nach vorne schauen zu können. Ich darf mir Zeit geben, heilen und in meinem eigenen Tempo lernen, mir selbst wieder mehr zu vertrauen. Jeder kleine Schritt zählt, und ich darf stolz auf mich sein, dass ich meinen Weg gehe und mir die Unterstützung hole, die ich brauche. Auch für die Liebe möchte ich mein Herz nicht verschließen. Ich wünsche mir eine eigene Familie, Geborgenheit und einen Menschen, bei dem ich mich sicher und angenommen fühle. Vielleicht wird es Zeit brauchen, Vertrauen aufzubauen. Aber meine bisherigen Erfahrungen müssen nicht bestimmen, was ich in Zukunft erleben werde. Ich darf neue, schöne Erfahrungen machen und lernen, dass Nähe auch etwas Wundervolles sein kann. Ich möchte mich nicht länger nur darauf konzentrieren, was mich belastet, sondern auch auf das, was mir guttut. Auf Menschen, die mir ein gutes Gefühl geben, auf kleine Momente des Glücks und auf die Wünsche, die ich mir noch erfüllen möchte. Meine Vergangenheit gehört zu meiner Geschichte, aber sie ist nicht meine ganze Geschichte. Ich muss nicht jeden Tag stark sein und ich muss auch nicht immer Fortschritte machen. Ich darf schlechte Tage haben und trotzdem daran glauben, dass wieder bessere kommen. ... |
||||
| Schnittmenge | Grünschön | |||
|
Vorschautext: Die Schnittmenge von uns hält sich in Grenzen. Aber das sollte uns nicht zu sehr abgrenzen. Suchen wir nach dem, was wir haben, gemeinsam. Das führt uns zusammen. Und wir bleiben nicht einsam. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
||||
| In jedem Baum, da atmet Leben | Jürgen Wagner | |||
|
Vorschautext: In jedem Baum, da atmet Leben Ein jeder Baum kann dir was geben Nicht nur symbolisch hat er Kraft Er hat auch eine Eigenschaft Ein ganz bestimmtes eig’nes Wesen Woran so manche Seel’ genesen Man mag im Herzen offen sein hochachtungsvoll berühr’n allein den Stamm, die Rinde – und empfangen ohn’ das Geringste zu verlangen Verbringe nur ein wenig Zeit ... |
||||
| Das Zedernhaus | Jürgen Wagner | |||
|
Vorschautext: Ein Haus, in dem die Vögel singen, ein Platz, an dem der Friede wohnt Ein Baum mit Ästen wie mit Schwingen, der da im Königskleide thront Ein Raum, in dem die Stille waltet, ein Dom, so stattlich und so schön Ein Wesen, wo kein Herz erkaltet - an dir kann ich mich nicht satt seh'n Manch Tempel wurd‘ damit erbaut Paläste, Schiffe draus gemacht ... |
||||
| Herbsthimmel | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: Wolken in Schichten Zwischen Grau und Schwarz wächst Mut ins Tiefblau *Haiku |
||||
| Im Weiten All | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Von Eleonora und Peter ---------------------- Im weiten All, wo Sterne schweigen, bricht hell ein neuer Raum hervor, wo Reime sich wie Blüten neigen, gesungen aus dem Sternenchor. --------------------- Liegt die Oase, rein und still, die uns vor trübem Grau bewahrt, weil Peters Stimme weben will, was sich in tiefer Weisheit paart. -------------------- ... |
||||
| im letzten Herbstsonnenbad | Farbensucher | |||
|
Vorschautext: nebelgesättigt blühen die Farbpigmente aus dem dunklen Grün die fallen in Farbflammen im letzten Herbstsonnenbad *Tanka |
||||
| H e r b s t z a u b e r | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Ein Hauch von Gold liegt in der Luft, der Herbst verwöhnt mit sanftem Duft. Die Blätter tanzen, rot und schwer, als gäb es keine Schwerkraft mehr. Ein Nebelschleier webt die Nacht, bis hell der Morgenstrahl erwacht. Der Wald, er glänzt im bunten Kleid, o du schöne, wilde Zauberzeit. ... |
||||
| Fang an zu leben | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Geh raus und fange an zu leben, du kannst dir soviel selber geben. Vergiss den Zweifel, brich das Eis, jeder Moment hat seinen Preis. Tritt vor die Tür und geh ins Licht, schau doch dem Tag ins Angesicht. Der Asphalt ruft, die Welt ist schön, entdecke sie und du wirst seh'n: Ein Schritt genügt, der erste Mut und plötzlich tut das Atmen gut. ... |
||||
| Der Herbst des Lebens | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Ein stilles, goldenes Leuchten zieht leise durch das Jahr und Spuren auf den Wegen erzählen, was einst war. Der Herbst des Lebens grüßt mit reifer, milder Pracht, hat aus den wilden Stürmen ein tiefes Glück gemacht. Die Blätter färben bunter die Kronen alter Bäume; ... |
||||
| Spaziergang am See | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Am See ist es heute herrlich, zum Spazierengeh`n. Die Luft ist rein und klar, die Sonne scheint so schön. Die Blätter funkeln golden, im Mittagssonnenlicht. Gedanken gehen auf Reise, im Kopf schon ein Gedicht. Ein Reiher steht am Ufer, ganz einsam und allein. ... |
||||
| Sattel | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Ослу лошадиное седло никак не подойдёт;и верхом неудобно и самому ослу спину натрёт. |
||||
| Herbstsonne | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Der Tag beginnt am Morgen, mit strahlendem Sonnenschein, der Herbst, mit seinen Farben, könnte nicht schöner sein. Es zieht mich in den Garten, wo all´ die Blumen blüh´n. Der Rasen glänzt auch heute, im satten dunkelgrün. Der gute, alte Rosenbusch an unserem Gartenteich, ... |
||||
| Das Manuskript. | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Nammlich die Manuskripe brennen und in erster Linie. |
||||