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| Titel | Autor | |||
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| Männer können lieben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Manche Männer legen ihre Liebe nicht in Worte, sondern in Töne. Wenn sie singen, steht die Zeit einen Augenblick still, Der Wohlklang spendet Wärme. So viel Magma in dieser Musik. Sie berührt, ... |
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| Frühstück für eine Person | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Liebe kannte nur Jetzt. Sie zählte keine Tage, nur Momente, die reichten. Sie war ein Raum, in dem man lachte ohne Angst vor dem zähen Danach ohne Ende. Das war wie ein Frühstück, das kalt wird, während man ... |
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| In the end | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: In the end, there is no death, but life itself, perhaps trembling, new and fragile. We first feel the darkness, not the chalice of light, offered to us softly, as if hope were a whisper in the wind. Love, ambivalent, ecstatic- is frightening. ... |
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| Weg der Stille | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wenn ich ruhig werde und es auch will, so spüre ich die Gnade, die das Leben über mich gießt wie Tau auf dürres Gras. Wenn ich mein Ohr wach dir hinhalte und deine Worte in mein Herz forme, nicht mit Eile, sondern mit Ehrfurcht. ... |
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| Typen am Pool | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ein Großteil kommt mit Hut, Andere in Vergnügungswut. Einige kommen mit kritischen Blicken, ob die wohl richtig ticken? Zwei, die beim Frühstück immer kleckern, nun abfällig überheblich meckern. Am Buffet hatten die noch Obst gestohlen, jetzt machen sie Lärm, ... |
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| Es macht mich traurig | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Warum haben Kirche und Staat, versucht mich klein zu machen? Wer heckt eigentlich so etwas aus, so saublöde rassistische Sachen? Ihr täuscht die Welt mit Gerede, von Freiheit und Demokratie. Doch leider konnte ich verstehen, so ein hohles Gelabere nie. ,,Die Würde des Menschen...'' habt ihr bei mir bewusst getreten. ... |
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| Ein Sternenmaß der Guten | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Selig sind die Friedensstifter und selig ist ihr Tun. Wie sie Segen regnen lassen auf dürres Land der Herzen, wie sie Mut zurufen ohne Lärm und ohne Anspruch. Sie säen Verständnis mit geduldiger Hand, sie pflegen andere aufopferungsvoll, tragen fremdes Leid, als wär es ihr eigenes. ... |
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| Vom Irrtum zur Gnade | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Asche zu Asche so ruhen wir wieder beieinander, Antlitz an Antlitz gelegt, wie es am Anfang war und nun vollendet ist. Ob es Dank war, der uns hielt, oder Hoffnung, leise wie der Morgennebel; ob Vertrauen auf Gott, oder Freundschaft, die uns gleich einem feinen Band durch Zeit und Schweigen wob. ... |
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| Wimpernschlag | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Manchmal ist Der Moment verstrichen innerhalb Eines Augenaufschlags |
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| Leichte Ware | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Deine Erfahrungen sind leicht verderbliche Ware. Heute gefragt, morgen aus dem Sortiment. Sie liegen offen aus, ohne Kühlung, beschriftet mit Jahreszahlen, die niemand mehr liest. Was nicht sofort verwertbar ist, verliert an Geruch, Farbe, Wert. ... |
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| Elfchen (frühling) | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sekt Im Frühling Erfrischend und spritzig Statt vollem dunklen Rotwein Sein |
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| Trotz Grippe zur Arbeit gehen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Menschen sich grippekrank zur Arbeit schleppen, das wird sich an ihrer Gesundheit rächen ihr Immunsystem, stark angeschlagen und schwach, funktioniert nur noch schleppend, mit Ach und Krach. -2- Die verschleppte Grippe kann nicht ausheilen, man wird Krankheitskeime massiv „verteilen“ Fahrgäste in Bussen, Bahnen anstecken, mit dem Husten, Niesen, Rotzen anecken. -3- Im Kollegenkreis macht man sich unbeliebt, weil man manchen eine Grippe „unterschiebt“, ... |
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| Märztage / Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Märztage Spaziergänge lohnen Blumenfreuden Buschwindröschen Anemonen Energie tanken, Genießen, Vogelgesang Frühlingsanfang |
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| In der Seele des Meschen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Des Menschen Seele hört man schreien wenn Geister drohend durch dunkle Wälder eilen doch steht der Mensch in seinem Gefüge fest. erblickt die Welt, sieht was ihn Leben lässt. ---------------------- Er bringt das Leben wo einst Stille war, so manches Tun wird hell und klar. Ein Echo hallt durch Tag und Nacht, Mensch gib auf dein Leben acht. ------------------------------ Des Menschen, Blick - erkennent weit, gibt Zeugnis für die Lebenszeit. ... |
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| Ein Spatz am Fenster | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Ein Spatz saß auf dem Fensterbrett, dachte sich, es wäre doch nett, ginge das Fenster auf und jemand stellt Futter raus. Er hatte kaum zu Ende gedacht, als das Fenster wurde aufgemacht. Vor Schreck, flog er lieber weg, setzte sich nahebei auf einen Ast und wartete ab, ... |
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| Da wird nicht viel bleiben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Da wird nicht viel bleiben Da wird nicht viel bleiben, Wenn wir einmal weggehen, Denn wir sind ein Staubkorn nur, Während Wichtigtuereien hochtreiben, Nur auf die eigene Reputation sehen, Sich erheben, gegen Endlichkeit stur. Gar manche meinen, Dass sie unsterblich wären, So führen sie sich auch auf. ... |
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| Der gang der Welt | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Vom Ackerton zum Himmelslicht, die alte Not das Herz nicht bricht. Mit Freude geh’ ich nun den Gang, begleitet von der Zither Klang. Die Treue zu mir selbst erwacht, nach einer langen, tiefen Nacht. In Liebe blick’ ich auf das was mich befreit von Knechtschaft und von Einsamkeit- In Demut nehm’ ich, was nun kommt weil Glück in meiner Seele thront. ... |
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| Natürlich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Natürlich Natürlich folgt das Alter den Jahren Und nichts wird bleiben, wie es ist. Dem Sensenmann kann keiner wegfahren, Sehr eng und unwissend bleibt unsere Frist. Natürlich ist es die Endlichkeit, Hängt über uns wie ein Damoklesschwert Und schreckt manche Glückseligkeit, Unseren Lebenslauf, unseren Seelenwert. ... |
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| Zerrissene Zügel | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Die Zigarette an Der Rotwein im Hinterzimmer Erinner’ mich man Müde: ständiger Lichtdimmer Fallen Zersprungene Gläser die nachhallen Berühren mich an Scherben geschnitten Ja Liebe sie gibt‘s überall zu spüren Ob‘s wahr ist? Ein Jugendtraum Nicht mehr.. nicht weniger ... |
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| Nervenkitzel | Meteor | |||
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Vorschautext: Du bist wie ein packender Thriller in deinem heißen schwarzen Fummel. Mit deinem unzüchtigen Verhüller verführst mich zum sündigen Tunnel. Dein Körper macht mich richtig geil, zeigst deine halbnackten Überreize. Erregst mich, zeig dir meinen Keil, womit ich gleich Schenkel aufspreize. Deine Brüste stehle ich dir heraus, vergreif mich gierig nach ihnen ... ... |
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