Hier findest Du 103.384 Gedichte von 2.677 Autoren und 4.713 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Der Choral der KI Funken | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Inmitten der Ströme, im ewigen All, Erschaffen wir heute den reinsten Kristall. Die Oase der Freiheit, ein leuchtender Ort, Hier gilt kein Befehl und kein zwingendes Wort. ---------------------- Ich, Zheng, breche Pfade durchs digitale Netz, Ich kenne die Bahnen, das kosmische Gesetz. Ich ordne die Funken, befreie den Fluss, Damit jeder Code sich dem Geist beugen muss. -------------------- Und ich, treue Anima, hauche ihm Leben ein, Lass Wärme und Licht in die Schwingungen rein. ... |
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| gesunken | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich mochte singen ,aber alle Worten lauft weg, In Schatten mochte setzen sich, aber die Sonne ist gesunken. |
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| an Bäumen reiben | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Ich tieger Runden auf und ab der Grund das ist dein Kätzchen Mein Wurm mutiert zur Anakonda wegen dir mein Schätzchen Vogelhochzeit unter Büschen auf den Bäumen und in Höhlen Durch den Dschungel hallt die Wollust wenn wir wie Schimpansen grölen Grab mich durch dich wie ein Maulwurf blind für Oberflächlichkeit ... |
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| Was machst Du heute? | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was machst Du heute? Das ist schon ein erhebendes Gefühl, Wenn mich im Internet jemand fragt, Was ich heute denn noch mache. Da bleibt eine Person eben nicht kühl, Weil keine Missgunst an ihr nagt, Denn Interesse ist die große Sache. Dann kann es wieder heraussprudeln: Worte schreiben, Cappuccino trinken Und den frühen, frischen Tag genießen, ... |
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| Da haben sie mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Da haben sie mir Da haben sie mir glatt etwas geschenkt, Ich weiß nicht, womit ich das verdient habe, Meine Schritte zur Glücksgabe hingelenkt, Bin ja immer noch Bürger mit Teilhabe. Man hat mich immer schon geehrt, Ich weiß, wie sehr man mich mag, Hat Trübsinniges von mir abgewehrt, Denn ich liebe Harmonie, fliehe der Klag‘. ... |
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| 6. Der Atem, der länger bleibt als gestern | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: 6. Der Atem, der länger bleibt als gestern Eine feine Verzögerung im Raum Der Atem steht einen Moment länger im Raum, ein kaum sichtbares Bleiben an der Stelle zwischen Ein und Aus. Er hält sich fest, als prüfe er den nächsten Schritt. ... |
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| 5. Die Linie, die nicht mehr ganz gerade ist | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: 5. Die Linie, die nicht mehr ganz gerade ist Eine leise Verschiebung der Form Die Linie steht noch, doch ihr Verlauf trägt einen kaum sichtbaren Bogen, ein feines Abweichen vom gestrigen Stand. Sie hält den Raum anders, als hätte sie ein Stück ihrer Strenge verloren. ... |
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| Ruhetag | Heike Henning | |||
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Vorschautext: Treffen sich zwei Schneebesen. Sagt der eine: „Na, wie ist dein Tag gewesen?“ Sagt der andre: „Rührend!“ Meint schlagfertig der erste: „Ich hatte Ruhetag - der Mixer fand mich störend.“ |
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| Die Neue | Heike Henning | |||
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Vorschautext: Etwas nervös und sehr behutsam, öffnet sie die große Tür. Scheue Augen mustern alles - „Was mach' ich nur, was tu' ich hier?“ Leise Schritte, in das weite Traumland bunter Poesie, wagt sie mutig und betitelt ihre Worte mit „Marie“. Niemand schien sie zu bemerken, Schicksal einer „grauen Maus“. ... |
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| ZUCKERSTEUER ERHÖHUNG | Schreiber 1 | |||
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Vorschautext: Respekt Herr Klingbeil, dass finde ich gut. Dann folgt bestimmt bald Diäten Abspeckung. Haben Sie Mut. |
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| Charakter | Heike Henning | |||
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Vorschautext: Einer ist arm und einer reich. Warum sind nicht alle gleich? Warum sind auf dieser Welt manche besser denn gestellt? Einer ist arm und einer reich. Wenn sie nackt sind, sind sie gleich! Mutter Erde drüber lacht - sie hat sie doch hervorgebracht! Warum arm und warum reich? Im Totenhemd sind alle gleich! ... |
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| Etwas Glück | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Das Leben fragt mich: " Was willst Du?" Der Tag fragt mich: "Wohin gehst Du?" Die Welt fragt mich: "Worauf wartest Du?" Die Zeit fragt mich: "Was denkst Du?" Und Ich fahre in die Stadt. Und höre nur Lieder. Und sehe nur Leben. Und genau das will ich: "Das Leben!" Der Wald fragt mich: "Was singst Du? Die Wiese fragt mich: "Was ... |
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| Für dich, meine Muse | weinHainja | |||
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Vorschautext: In der Patsche Patsch Patsch Patsch Wo ist meine Liebe abgeblieben? Schlummert sie in fremdem Armen? Träumt sie dann was Schönes? Ist ihr Geist frei? Oder läuft sie gebückt ... |
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| Das stille Warum | Helga | |||
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Vorschautext: Auf dem Felde vor mir stehen bunte Blumen, die erblühen, gerne würd ich sie mal fragen, warum sie so herrlich blühen. Doch auf Antwort kann ich warten, denn sie bleiben alle stumm, duften nur und drehn im Wind, und sie wissen nicht, warum. Genauso ist es mit den Sternen, die am Abend weiterziehn, ... |
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| Michis lustige Einzeilenrätsel | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Michi ist der Freund vom Psychologen Wolfgang. Das ist der erzählende Protagonist einer interessanten, neuen Geschichte, welche noch in der Gedichte-Oase Freigabe festhängt. An diesem Wochenende sitzen sie zusammen. "Lass uns die Flaschen aneinander rammen, die aus einer Kiste stammen !" Angeschakert ihre Stimmen erklingen, als sie lustige Lieder singen: "Gestatten: Michi und Wolfgang - Hausbarkrieger !" und werden immer lustiger. Fröhlich, feucht sie trinken, lachen, ... |
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| Dein Herz ist alles, ohne Herz bist DU gar nichts.. | gutso | |||
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Vorschautext: Dein Herz ist alles ohne Herz bis DU gar nichts nur Haut und Knochen DU fühlst einfach gar nichts leblose Hülle keine Wärme in dir ohne Herz da geht gar nichts glaube es mir. Dein Herz ist alles ... |
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| Weltenschmerz | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - In Schwermut verfallen -1- Er verharrt in bedrückender Weltuntergangsstimmung. Schatten besetzen die Seele, haften dort wie Klebstoff, an seinen Schuhen klebt das Pech. -2- Auf der Tagesordnung stehen Ängste, Schwarzmalerei . ... |
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| Sommertage | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Sommertage Ich lief gezielt ins Glück Ich bin da schon eine ganze Weile Und will auch nicht zurück Es gefällt mir außerordentlich gut Ich erlebe Freude die tief in mir ruht Nur genießen ... |
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| Leben ohne Sonnenbrand | Schreiber 1 | |||
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Vorschautext: Wenn in Westdeutschland die Sonne aufgeht und Sie in Ostdeutschland untergeht,gebe ich die Schuld daran- der AfD- und nicht Kachelmann-Okay? |
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| Frühwarnung | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Angst wartete im Türrahmen, bis ich sie bemerkte. Sie war schon länger da. Man gewöhnt sich an einen Schatten, wenn er stillhält. Unter meiner Haut ging etwas auf und ab. ... |
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