Hier findest Du 102.555 Gedichte von 2.649 Autoren und 4.518 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Grillzeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: * ** Wenn in Thüringen der Rost brennt löscht man nicht mit Wasser ** * |
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| Eine Woche vor der Fußball WM 2026 | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** 04.06.2026 / letzte Testspiele Habt ihr das Testspiel der Elfenbeinküste gegen Frankreich geseh'n ? Respekt ! ... kann man da nur sagen. Ja, so kann es geh'n ! Wir dürfen keinen einzigen der sogenannten "Underdogs" auf die leichte Schulter nehmen. In der Vorrunde wiegt jeder verlorene Punkt schwer. "Alle Teams" treten mit großen Erwartungen an. ... |
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| Das Muster | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Nimm ein Bach Als Vorbild : Immer redet,Alles zum Fall. |
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| Bis bald | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Zug war da. Die Uhr war unerbittlich. Du hieltest meine Hand, als ob sie bliebe. Wir umarmten uns so richtig appetitlich und flüsterten einander noch von Liebe. „Wir sehen uns bald wieder,“ sagtest du. Der Satz, ‘ne Münze im defekten Automaten. Natürlich nickte ich dir lächelnd zu, um uns nicht voll und ganz hier zu verraten. Die Türen schlossen sich wie müde Augenlider. Der Bahnsteig wurde groß und leer und fremd. ... |
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| Der Mama-Macher | Caeli | |||
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Vorschautext: Das ganze halbe Leben Da gammelt er nur rum Will er sich mal erheben Macht anderer sich gleich krumm Alleine behauptet dieser Bursche fest Dass alleine er wüsst des Lebens Rest Dass er der Herr des Schwebens Grund des menschlichen Erbebens Der Oben in seinem Stübchen sitzt Der hasst ihn dafür wie die Pest ... |
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| Meckerliese | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie kritisiert und meckert über Gott, Menschen, die Welt, sich nicht mit Ruhm bekleckert beim Meckern, was das Zeug hält. „Meckerziege“ man sie nennt, Gemaule wird parodiert Kritik auf der Zunge brennt, oft man A…. buchstabiert. Spott und Hohn sie nicht treffen, sie schenkt anderen kein Ohr ... |
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| Aufstehen! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Aufstehen! Fenster offen. Frische Luft. Blumen draußen geben Duft. Kleines Zimmer. Auch ein Bett. Die Alten finden es sehr nett. Vogel sitzt. Er schaut rein. ... |
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| Schrift auf Dolche. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Halten Sie nichts Böses. |
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| Abendstunden am See | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Der Tag lässt sein Gold in den See verrinnen und kühlt in der Tiefe die Wunden. Die Wellen ihm leis noch zum Abschied singen und trinken die letzten Stunden. Der Himmel schon neigt sich in warmen Farben und ruht auf den spiegelnden Gründen. Als wollte die Sonne ihr letztes Umarmen dem schweigenden Wasser verkünden. ... |
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| Trennung überwunden | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Über fünf Jahre ist es nun her, da wollte meine Frau nicht mehr. Sie trennte sich von mir von heut auf morgen. Damit begannen für mich noch größere Sorgen. Ich versuchte sie immer noch zu halten. Ihre erste Stellungsnahme hat mir das Herz gespalten. Ein zweites Mal ist mir dies nun schon passiert. Beim ersten Mal wurde sogar eine ganze Familie einkassiert. War meine Liebe für die Frauen wirklich so erdrückend? Dabei wollte ich eigentlich nur die Sterne vom Himmel plücken. ... |
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| Истина. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Не жалей живота ради друга своя, Ради истины и его не жалей. |
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| Heißhunger | Meteor | |||
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Vorschautext: Meine Fantasie begehrt nichts mehr, als die Befriedigung meiner Lust, meiner Sucht nach Kontakt mit dir, dein Körper steigert meinen Durst. Vorm inneren Auge seh ich dich, das Leuchten deines Lächelns reizt, erotischste Nuancen im Gesicht, in deiner Hülle dein nackter Geist. Katzenhaft schleichst auf allen Vieren du appetiterregend um mich herum. ... |
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| Es Regnet | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es Regnet-Subjektiv.Objektiv (Es Regnet) auch. Субъективно дождь.Объективно тоже. |
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| Nie. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Lüge Kinder nie.Sie werden wachsen und Sie haben gutes(tief)Gedachtnis. |
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| Stone Painting | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Steinmalerei Stone Painting bezeichnet mein Kunstwerk Ich schenke dir einen Wanderstein |
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| Frühsommer | Anita Menger | |||
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Vorschautext: Vorbei des Frühjahrs Blütezeit: Lenz hat das Feld bestellt. Sein Bruder Sommer steht bereit. Mit warmen, segensreichen Händen, will er des Frühlings Werk vollenden, bis sich der Herbst einstellt. Gemäß bewährter Tradition blüh´n Rittersporn, Holunder und nicht zuletzt der rote Mohn. Insekten aller Art genießen in nektarreichen Blütenwiesen ... |
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| Mensch Mensch | Christiane Maack-Tönjes | |||
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Vorschautext: Mensch was bist du für ein dummes Wesen Kannst zwar rechnen und auch lesen Doch wann merkst du endlich mal Für unsere Erde bist du eine Qual Du zerstörst unseren Planeten Hauptsächlich wegen der Moneten Was soll aus unseren Nachkommen werden Sollen sie in Zukunft alle sterben Wir können nicht mehr länger warten Nun müssen Schleunigst folgen Taten ... |
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| Tiefer als gestern | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie stand im Wasser zwischen Messerblock und Frühstückstisch in einem Glas, das einmal Gurken enthalten hatte. Sie sah, wie ein Teller an der Wand zerbrach. Sie sah eine Hand, die keine Hand mehr war. ... |
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| Demenz | Caeli | |||
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Vorschautext: Erinnerst Du dich noch daran Was vor den Worten kam? Selbst nur so dann und wann Kindersprachlich: Ham, ham, ham Mamas waren es, die uns hegten Uns Kinder schützten, pflegten Papas waren ihnen nah Waren irgendwie auch da Wir fühlten uns mit ihnen 'hin' Mehr wie Seele als mit Sinn ... |
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| Der Seher der Welt | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Wir leben in einer Epoche der totalen Vermessung. Was sich nicht wiegen, zählen durch Algorithmen beweisen lässt, gilt in unserer Welt schnell als Illusion, als Träumerei. Mit der Ankunft der Elektronik haben wir verlernt, mit den Augen des Geistes zu sehen. Die Toleranz gegenüber dem Unfassbaren ist einer kühlen Arroganz gewichen, die alles abstreitet, was außerhalb ihrer Datenströme liegt. Doch die Menschheitsgeschichte lehrt uns, die größten Sprünge, die tiefsten Wahrheiten und die heilsamsten Erkenntnisse wurden nicht von Apparaten errechnet. Sie entsprangen Visionen, Träumen und einer inneren Gewissheit, die ohne Kabel und Bildschirme auskam. Dieses Werk ist ein Aufruf, sich an diese verlorene Sehkraft zu erinnern und den Träumen ihren rechtmäßigen Platz als Brücke zur Wahrheit zurückzugeben. Er sieht die Welt durch kühles Glas, misst jeden Schritt und jedes Maß. Was Geist und Seele einst geschaut, wird heute als Phantasie vergrault. ------------------------------- Man nennt es Traum, man nennt es Trug, was einst im Geist der Menschen schlug. Die alte Sehkraft ging verloren, im Lärm des Lebens der Motoren. ... |
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