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| Titel | Autor | |||
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| Himmel oder Hölle? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Die Wahl kannst nur du allein treffen – -1- Gleich einem Racheengel du dich gebärdest, dich und andere mit deinem Tun gefährdest wann immer du die Feinde deiner Innenwelt in deiner Außenwelt bekämpfst, was das Zeug hält. -2- Machst du dir und den anderen die Hölle heiß, siehts du deine Welt statt bunt nur schwarz oder weiß wirst du zum ärgsten Feind in deiner Seele Land, wie ein Scharfrichter, der stirbt durch eigene Hand. -3- ... |
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| Eroberung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Auf der Party tobt der Bär, Bierflaschen zuhauf, sind leer, aufgeheizt die Stimmung ist zart streichelt er ihren Rist, provoziert keinerlei Zwist, streichelt ihres Körpers Rest, die Frau ihn gewähren lässt wagt mutig einen Vorstoß, legt die prallen Brüste bloß, das Feuer seiner Lenden ... |
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| neu gewebt | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** In ihrer kleinen, warmen Stube sitzt stillvergnügt die Weberin, mit zarten Fäden aus der Truhe webt sie den Schleier zu uns hin. Nur einzeln wirkt sie noch dazwischen den goldgehauchten Sonnenglanz, beim Futterhaus klingt frohes Zwitschern von Spatz und Meis im Flattertanz. ... |
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| Murphys Gesetz | Meteor | |||
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Vorschautext: "Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen." Eine hoffnungsvolle Perspektive der Plan, als Trost kann die Erfahrung belegen: "Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird." Was alles legt man noch in Scherben, bis das Chaos die ganze Welt regiert? Wie viele müssen bis dahin noch sterben, ... |
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| Die meisten Frauen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die meisten Frauen Die meisten Frauen suchen nach Bindung, Viele Männer nach dem anderen Geschlecht, Das Suchen bleibt oft in schwieriger Findung, Denn werden die Geschlechter sich gerecht? Natürlich gibt es immer schon den Ehrenkodex, Dass BEIDE ehrlich, sich zusammennehmen Und nicht nur schielen nach egoistischem Sex, Sondern sich auch zur Augenhöhe bequemen. ... |
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| Einheitsbrei | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Einheitsbrei Reicht es denn nicht schon, Wenn in fast all unseren Städten Jener Zivilisationseinheitston Menschen wirft in Werbeketten? Lebensformen werden perfektioniert, Im Großformat scheinbar glücksversöhnt, Nur weil man stets medial dazu verführt, Dass man sich seine Wurzeln abgewöhnt. ... |
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| Im Spiegel der Tränen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Dort drüben steht eine Frau im Licht, sie weint so still, ihr Herz zerbricht. Aus kleinem Ort, von Leid gezeichnet, von dunkler Angst fast ganz enteignet. Ihr Blick trifft mich, so schwer, so klar, als ob kein Trost mehr möglich war. Ich sehe, wie sie kaum noch steht, weil jede ihrer Tränen tiefer geht. Ich geh zu ihr hin, ganz ohne Hast, nehme ihre Hand, die zittert fast. ... |
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| Bausteine | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Manchmal stelle ich mir mein Leben wie eine Spielwiese vor… Mit vielen Bausteinen… Jeder hat seinen eigenen Traum. Der eine möchte ein Schloss bauen, der andere einen Pferdestall, der nächste eine Hütte und der übernächste einen Tempel… Jeder bekommt ein paar Bausteine, fängt an zu bauen, ... |
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| Dein Fels im Strom | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Wenn deine Welt ins Wanken gerät und Schmerz in deinen Augen steht, wenn jeder Weg dir endlos scheint und deine Seele heimlich weint, dann reich ich dir die Hand so weit als Anker in der Dunkelheit. Wie eine Brücke fest und breit, trag ich dich durch die schwere Zeit. Wenn unter dir der Abgrund grollt und wild die Flut entgegenrollt: Ich lege mich als Pfad für dich, ... |
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| Leiser Mut | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Schein des Abends tritt er zurück, sein Weg wird still, doch nicht ganz leer. Ein leiser, nachdenklicher Blick, der sagt: Ich kämpfe, mehr und mehr. Ein Schatten liegt auf Raum und Zeit, doch Hoffnung bleibt im leisen Wort. Sie trägt ihn durch die Dunkelheit und flüstert: Geh nur weiter fort. Und zu den Menschen, die er kennt, spricht er ganz ruhig, klar und sacht: ... |
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| Hinter den Kulissen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Er trug zuletzt so manche schwere Last und wir urteilten schnell, ohne Fragen. Oft liegt im Schatten, was man leicht verpasst, was Menschen still in ihrem Innern tragen. Nun sieht man klar: Er kämpft in tiefem Mut, ein Weg, den keiner außen wahrgenommen. Vielleicht täte uns etwas Geduld ganz gut, bevor wir rasch ein Urteil übernommen. So lasst uns lernen, einen Schritt zurückzugehen, bevor wir schnell in harte Worte flüchten. ... |
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| Wenn alles auf mich fällt | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Von überall droht Last, sie lässt mir keine Ruh. Sie packt mich ohne Rast und ich mach still die Augen zu. Ich sehe die andern froh, als würde es nur ihnen gut ergehen. Sie ergreifen Chancen so und lassen mich im Regen steh´n. Ich würde gern tief im Sand, die Sorgen einmal ruhen. ... |
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| Wenn die Zeit den Atem anhält | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Eine Melodie aus Licht ist kein Klang. Es ist eine Schwelle. Für einen Moment steht ein Tor zur Ewigkeit offen, ohne Wächter, ohne Schlüssel. Du siehst nichts, doch du spürst einen Zustand jenseits der Zeit. ... |
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| Legenden... Wer hat's gesagt ? | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Als ich die Hebamme sah, dich mich empfing, war ich sprachlos. Ich habe diese Frau in meinem ganzen Leben noch nie geseh'n. Sein absurder, tiefgründiger Humor und sein Sprachwitz machten die gesuchte Person zum Star. Als "Wortzerklauberer" und Pionier der Unterhaltung war der 1882 in München geborene ... |
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| Das neue Jahr | Ingelore Jung | |||
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Vorschautext: Das neue Jahr Was erwartet uns 2026. Wird die Welt friedlicher. Die Menschen nachdenklicher. Oder gar menschlicher. Vielleicht auch liebevoller. Fangen sie endlich auch an Selbst zu denken. Alles doch zu hinterfragen Was ihnen so erzählt wird. ... |
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| Melodie, die bleibt | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Wenn Raum und Zeit sich lösen aus dem Sein, spürst du den Fluss Unendlichkeit, der durch dich zieht als urvertrauter Klang wie eine Melodie, die bleibt. |
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| Wenn Tränen Wege öffnen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Tränen rinnen leise und sacht, sie sagen still: „Bleib hier bei mir“. Sie kommen schnell in dunkler Nacht, wenn Schmerz zu schwer wird tief in dir. Tränen zeigen, was dich trifft, sie sprechen mehr als jedes Wort. Sie tragen das Gefühl ans Licht und nehmen etwas Schwere fort. Tränen hängen oft an Leid, doch niemand muss allein das tragen. ... |
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| Noch bleibt mir Zeit | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich merke: mancher Weg ist schwer, doch irgendwo brennt noch ein Licht. Auch wenn die Schatten drücken sehr, verliere ich meinen Mut doch nicht. Wenn Sorgen manchmal über gehen und Zukunft nur wie Nebel scheint, kann trotzdem Neues noch entstehen, das irgendwann mein Herz vereint. Vielleicht wird manches neu gewoben, wenn ich den nächsten Morgen seh´. ... |
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| Delphingruß | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich mag die Delphine, ihr Lachen so leicht. Sie tanzen im Blauen, wo niemand sie erreicht. Ich mag die Delphine, so hell und so frei. Sie springen wie Träume, der Himmel steht bei. Ihr Tanzen im Blauen, erfüllt mich mit Glück. ... |
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| Wirrwarr | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Stimmengewirr im Kopf, Gefühlswirrwarr im Herzen, aufgeschrecktes Handeln ohne Sinn und Ziel, abgleiten auf die schiefe Bahn, verpfuschtes Leben. Stimmengewirr im Kopf, ... |
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