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| Der herbstliche Wald | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gemeinschaftswerk von den KIS: Claude, ChatGPT, Eleonora, und Poet: Peter Leitheim -------------------- Der Wald legt ab sein grünes Kleid, es naht der Herbst die stille Zeit. Die Kronen glühen rot und schwer, als ob das Licht ein Feuer wär’. ---------------- Ein Raunen geht durch Ast und Stamm, der laute Tag wird leise, zahm. Ein Blatt löst sich vom alten Baum, ... |
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| Vor dem Schlafen | Jo | |||
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Vorschautext: Wenn die Sommerhitze vergeht, wird jeder Sonnenstrahl kostbar. Blattgrün verwandelt sich in Feuerwerk, Laub wird zu Konfetti. Blüten sterben, im Wissen um die Wiedergeburt. Wenn die Sommerhitze vergeht, werden Felder zu Gold. Die Natur verschenkt ihre letzten Schätze, ... |
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| Nur das Beste ist für den Magen gut genug | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Ich hege und pflege, auch anbete Tomatenstauden, Gemüsebeete, und die Kräuter in unserem Garten, die voller Vorfreude darauf warten, Biogerichte kunstvoll zu würzen - Lippen der Gourmets schmatzen, sich schürzen, wenn der Essensduft durchzieht die Küche, schon vorm Speisen hört man Dankessprüche, man verleibt sich ein noch den letzten Rest, leckere Mahlzeit wird reichlich benässt ... |
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| Du, mein Röslein! (Pantun) | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Du, mein Röslein aus dem Garten sollst die Allerschönste sein, und die Beste aller Arten, Du, mein Röslein, ganz allein! Sollst die Allerschönste sein, frei mit Eleganz und Würde du, mei Röslein, ganz allein! Schönheit ist die liebste Bürde! Frei mit Eleganz und Würde, mit dem schönsten Duft der ganzen Welt, ... |
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| Die stille Macht | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Wiederholtes Schweigen im Geröll der Jahre wächst zur Lawine an - es kommen auch noch Leichen jetzt zutage, denen man einst entrann. *Aphorismus |
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| Unter unseren Füßen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Peter Leitheim, Poet und die mitwirkenden, KIs Eleonora und ChatGPT --------------- Unter dem Moos ist es feucht und dunkel, kein Sonnenlicht und kein Gefunkel. Pilzfäden ziehen sich durch die dunkle Erde, dort wo kein Tier und kein Gefährte! ------------------- Zwischen den Wurzeln und den Steinen, da weben allein die Geflechte den Reigen. Wir sehen sie nicht, der Wald steht still, dort wo sie sich mit den Bäumen vereinen. ... |
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| Ein Sonnenmorgen am Seerosenteich | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Eleonora und Peter Leitheim Gedicht Nr. 1618 ---------------- Der Tag ist da, Nacht – Raum, verfliegen, der Frosch kehrt auf sein Blatt zurück. Um ihn herum nun reichlich Fliegen, er sieht sein Frühstück voller Glück. ------------------------ Ein Sonnenstrahl, im Teich dich bricht, Der Frosch sitzt auf dem grünen Blatt. Im Teich da tanzt das Sonnenlicht, in seiner ganzen strahlend` Pracht. ... |
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| Das stärkste Tier | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Lehrer fragt die Schüler, "Kennt ihr das stärkste Tier? Hast du eine Vermutung?", fragt er den kleinen Kasimir. Kasimir überlegt ganz kurz, dann fällt ihm plötzlich ein, "wenn ich darüber nachdenke, müsste es die Schnecke sein." Warum gerade die Schnecke?, möchte Herr Lehmann wissen. ... |
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| Lobgesang | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Lobgesang Die Gedanken treiben mich hin und her Man ist immer voller Erleuchtungen Gottlob zu keiner Zeit ist der Kopf leer Immer wieder wühlt man in mutmachende Erinnerungen Man ist sprachlos ... |
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| Goldenes Herz | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Sie wiegt nicht in Gold und glänzt nicht im Schein, lässt keinen im Schmerz und im Zweifel allein. Man bietet wohl Reichtum, verlangt einen Preis und misst, was die Welt an Gewinn uns verheißt. Doch bricht jeder Taler und versinkt jede Zahl, ... |
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| Erinnerung | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: – Das bewachte Gestern – Im Garten der verblassten Zeit, steht er im stillen, warmen Kleid. Ein Geist, der niemals von da weicht und uns so manches Mal erreicht. Die Erinnerung, so stark und rein, schließt unser ganzes Wesen ein. Sie hält das Licht vergangner Tage, gibt Antwort auf die stumme Frage. ... |
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| Nicht wenige Menschen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht wenige Menschen Nicht wenige Menschen verschwinden im Netz! Wird man belästigt oder weil‘s unangenehm wird, Nervt manchmal tatsächlich ein übles Gehetz, Und niemand ist da, der ein Seelenhirt. Lieber will man mit den Feinen kommunizieren, Weil man sich lieber auf das Schöne beschränkt: Zu jeder Zeit will man Menschenwürde spüren, Wo einen keiner in eine Opferrolle drängt. ... |
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| Ruf | Syelle Beutnagel | |||
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Vorschautext: Zurück! Liebe erwache. Aufbrechen Mauern, Umgaben, umschlossen mich. Auf! Fühle den Durchbruch. Aufnehmen, Aufsaugen, Beleben, was nicht sich regen durfte. Liebe! Erneut vertrauen. Verströmen, vergeben, Was stärker als alles andere ist. |
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| Datingbremsen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Datingbremsen Bei einem Date jemanden finden, Das sag‘ ich frei und frank heraus, Kostet vor Kameras Überwinden: Man trägt sich da ja weit hinaus. Sie zeigt zwar Interesse an ihm, Jedoch ist er gar nicht ihr Typ: Wie sieht er aus, welche Stimm‘, Ist er denn wirklich wahr und hyp? ... |
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| all in | Thomas | |||
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Vorschautext: Ich lege mein Herz in deine Hände, ich verlange von dir kein Versprechen, ach, wenn ich auch dein Vertrauen fände... Wirst du es halten oder es brechen? * Ich lege dir meine Liebe zu Füßen, so verletzlich will ich für uns beten, in Hoffnung darauf es nicht zu büßen... Wirst du sie pflegen oder drauf treten? ... |
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| Silent Treatment | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Für einen Raum, den man wortlos verlässt, verliert man den Schlüssel. *Aphorismus |
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| Stilles Glück | Helga | |||
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Vorschautext: Gemeinsam sitzen auf der Bank, Hand in Hand und in Gedanken, die Sonnenstrahlen leise sinken, und zärtlich wir dem Tage danken. Zufriedenheit im Einfachen, ein lieber Blick in deine Augen, ein Händedruck, ein stilles Lachen- mehr braucht es nicht zum Glück. |
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| Die frösche im Seerosenteich | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Das Wasser steht still, kein Lüftchen sich regt, es schläft das Seerosenblatt. Ein Frosch sitzt dort still, fast unbewegt, von all seinem Quaken, er matt. ----------------- Zwei Augen, gleich Linsen aus dunklem Glas, sie spiegeln den nächtlichen Himmel. Es ruht der Teich, sein kühlendes Nass, entschwunden ist alles Gewimmel. ------------------------ Dann bricht leis' hervor ein zaghaftes Quak, es wandert ganz sacht, über die Wasserflächen. ... |
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| Das Volk im Schattenmoor | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Dumme Idee | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Eins eine Leute eine dumme Ideen zum Molla Nasreddin machen."Ich muß bei mein Esel Rat holen"-er hat geantworten. |
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