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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
An(-ge-)kommen im Leben Zoray
Vorschautext:
Lebe im endlosen
hoffend irre der klare blick
finde das wesentliche
die untiefen getragen in
guten den besten gedanken
komme an hinter dem horizont
wo ich - du - wir sind

© Zoray
Verlassen! Martin Vieth
Vorschautext:
Tränen fließend zum
reißenden Fluss.
Salz berührend die Lippen zum Kuss.
Lavaströme durch die Adern rinnend,
das Herz nach Liebe sinnend.
Bist fort aus meinem Leben,
Schmerz du mir nur gegeben.
Freiheit mich heut umgibt,
hab bemerkt, das Leben mich geliebt!

Marin Vieth 28.02.2014
Urlaub! Martin Vieth
Vorschautext:
Meine Gedanken kreisen,
oft denk ich dabei ans Verreisen!
Stell mir vor, ich wär im Dschungel,
müsste durch einen Tunnel.
Licht am Ende, aber für mich,
bedeutet dies die Wende.
Ich bin wieder Zuhaus,
ich muss hier raus!
Meine Gedanken kreisen,
ich werde nächstes Jahr
zum ersten Mal verreisen!

...
Ungerechtigkeit! Martin Vieth
Vorschautext:
Ungerechtigkeit bringt viel Leid!
Leid und Not bringt den Tod!

Die Gesellschaft ist krank,
Millionen von Menschen blank.

Arbeit ist ein Geschäft
und die da Unten,
bleibt nur der wenige Rest!

Egal, wo wir hinschauen,
Ungerechtigkeit birgt
...
Unendlichkeit des Seins! Martin Vieth
Vorschautext:
Der Sternenhimmel
so klar und schön.
Wärme durchdringt
mein Körper bei diesem Anblick.

Gedanken werden frei.
Mein Seelenheil sagt „Ja“
zu dieser Unendlichkeit.

Enorme Weite und doch so klein,
weiß niemand wohin wir geh´n.

...
Ufo? Martin Vieth
Vorschautext:
Kaum zu glauben,
was ich sah,
am Himmel eine Scheibe ganz nah!
Stehend aber auch fliegend,
ich bald vor erstaunen,
rücklings auf den Boden liegend!

Ruf meine Frau,
auch sie traute ihren Augen kaum!
Lange redeten wir darüber,
sind jetzt platt und total hinüber!
Zweifel kommen auf,
...
ein seidner Faden Farbensucher
Vorschautext:
ein seidner Faden ist’s,
woran mein Tag sich hängt,
und ich weiß vorher nie,
wohin der Wind ihn lenkt,

wenn Regen ihn beschwert
und Trauer tropft wie Blut,
wenn Sonne alles leert,
was brennt mit heißer Glut,

ein seidner Faden ist’s,
wohin der Tag mich lenkt,
...
Ungeduld Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Meine Ungeduld ist
die treibende Kraft,
die in kurzer Zeit
Unmögliches schafft!
Verbunden Farbensucher
Vorschautext:
Die graue Amsel auf dem Dach -
verhalten klingt vergeblich‘ Ruf,
sie trägt den toten Wurm, der flach
im Schnabel hängt; die Hitze ruht.

Und Trauer greift bis hin zu mir –
ihr Vogelkind, es kommt nicht mehr.
Bis in die Nacht sie leise rief -
der tote Wurm vertrocknet, leer.
Eden auf Erden Farbensucher
Vorschautext:
in Eden wächst beharrlich
über nacht die Erde zu
und liegt sattgrün im saft,
ringsum oasen atmen
ruhige kraft, die aus dem tun
uns wirft, besinnlich macht
zu lauschen in die stille
mit bedacht, die lautlos wogend
wiegt das grün ganz sacht
auch tief in uns, leis hoffnung
wartend wacht auf atem,
wo verbrannte Erde klafft.
Feindliche Stadt! Bernd Tunn
Vorschautext:
Feindliche Stadt...

Als die Militärkolonne auf der Anhöhe zum stehen kam, sahen sie auf ein Bild das sie erschütterte.
Fast die ganze Stadt brannte. Aus manchen Häusern loderte das Feuer grell in den Himmel.
Die schwarzen Rauchwolken vermischten sich mit der Nacht und umrahmten diese furchtbaren Szenen.
In den Straßen lagen verbrannte Menschen die sich vor den Bombeneinschlägen nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.
Die Stadt war gelähmt. Wie ausgelöscht.
Manche der schauenden Soldaten wischten sich Tränen aus dem Gesicht.
Bernd Tunn - Tetje

Bernd Tunn - Tetje
ab und zu Farbensucher
Vorschautext:
einst hing ich meine Träume hoch -
jetzt sind sie weit entfernt,
doch unvermutet fällt
ab und zu
ein Traum ins Leben -
ich hänge
unbändig und verwegen
noch andre ungelebte Träume an -
sie werden schwer,
und mühsam
fängt neuer Tag
im alten Leben an.
Liebeslinde Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Liebeslinde

Majestätisch steht sie schön,
meine wundersame Linde,
die mir einst in jungem Leben
Bergung gab – und frühe Liebe.

Jetzt seh' ich zur Krone hoch,
mächtiger scheint sie geworden.
Deshalb trag' ich zu ihr her
die Verehrung für mein Sein.

...
Tagesschimmer Farbensucher
Vorschautext:
schwer trägt die Nacht
den dunklen Himmel
und nimmt gebeugt
das Dunkel mit,
dahinter grau
der Tagesschimmer -
ich trag ihn mit
mit leichtem Schritt,

bis er sich löst
von meiner Schulter
und heller
...
Gnadenzeit Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Gnadenzeit

Ein Leben lang haben wir uns bemüht,
Um den Kindern, der Jugend zu dienen,
Haben allzeit unsere Zuneigung versprüht,
Bedacht Menschen mit freundlichen Mienen.

Dann kam doch die Zeit der Ablösung,
Die Jugend ging ihre eigenen Wege,
Und wir waren auf einmal nicht mehr jung,
Freunde warteten schon auf die Pflege.

...
Lebens-Berührung Anita Namer
Vorschautext:
Wenn du dich vom Leben berühren lassen willst,
mach dich berührbar!

© A. Namer
Wind Dani Blumen-Bär
Vorschautext:
Durchschrittest mutig
den Ätherraum,

spür deinen Hauch
in den Alleen wehn,

zerschnittest fein
den vollen Horizont,

da blutete der Wind
sein Heimweh aus

...
Zweierlei Rückschau Hihö
Vorschautext:
Sie kannten einander schon viele Jahre,
selten gerieten sie sich so in die Haare.
Doch plötzlich waren sie ihrer Liebe im Weg. –
Sie zahlte mit Tränen, er mit ’nem Scheck.

Sie dachten traurig, verhielten sich heiter,
sahen sich selten, aber belogen sich weiter.
Ab und zu versuchte sie noch Küsse zu geben. –
Sie zahlte mit Tränen, er stand wortlos daneben.

Sie fragten, wohin wohl die Jahre versanken
als sie – wie damals – „ein Gläschen noch“ tranken
...
Zu spät Hihö
Vorschautext:
An einem Sonntagmorgen
sah er nebenher im Gehn
am Wegesrand, obwohl verborgen,
ein Sommersonnenblümchen stehn.

Dies zarte Blümlein feine,
es duftete so süß, so rein.
Da fragte er (nur so) für sich alleine:
„Sollt’ es wohl gepflücket sein?“

Doch wozu sollt’ er es pflücken?
Es blüht so schön im Morgentau.
...
Zielen tat er trefflich … Hihö
Vorschautext:
Gras und Bäume sind schon grün,
der Frühling schmilzt das Eis dahin.
Jetzt zieht’s den Jägersmann hinaus.
Er packt sogleich sein Büchslein aus.

Ein Rehlein äst am Waldrand,
das Jägerlein schleicht gewandt
am langen steilen Hange hoch.
Derweil, das Rehlein äset noch.

Der Jägersmann legt an zum Schuß
und denkt sich, daß er treffen muß.
...
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