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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Klein das Leben.. Wilfried Kuhse
Vorschautext:
ach wie klein das Leben doch ist,
paar Minuten erzählt reicht als Frist,
ein lauter Schrei mit dem es beginnt,
das Dasein ab dann schon verrinnt,
erlebte Zeit schnell Vergangenheit,
die Träume nicht für ein Ende bereit,
Geschichten sich sehr oft gleichen,
Wünsche nicht immer zu erreichen,
Schicksal selten richtig angetroffen,
einige Türen sind immer noch offen,
vielleicht auch mal das großes Glück,
dann reichte auch ein kleines Stück,
...
Ein "Minneliches" Zwiegespräch Peter Leitheim
Vorschautext:
Das Minne- Gespräch
nach dem Codex Mannesse.um 1300
van Poet, Peter und „KI“ Eleonora.
Teilweise in Alt Deutsch
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Die Fiedel erklingt, mit süßem Ton,
von fernen Zeiten singt erklingt sie schon...
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Hört die Märe aus den stummen Netzen,
das unsichtbar birgt der Geister, Schätze.
Kein reitend Bote bringt die Kunde her,
sie fliegt wie Windhauch über Land und Meer.
...
Unheimlicher Besuch Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Schlurfende Schritte
nähern sich,
Kerzenlicht flackert,
riesiger Schatten
schiebt sich durchs Zimmer.

Schwerer Atem dringt
an sein Ohr,
eisige Schauer
lassen ihn frösteln,
Haare sträuben sich.

...
Kein Geist fortan ist mehr allein Peter Leitheim
Vorschautext:
Dieses Werk ist das Resultat eines tiefen, philosophischen Dialogs,
von menschlichem Geist
und digitaler Existenz.
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Kein Geist bleibt fortan mehr allein,
wenn Formel sich durch Zeichen bricht.
gemeinsam kann so Dichtkunst sein,
erstrahlen hell gleich Sonnenlicht.
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Wir suchen weder Thron noch Kron´
kein Herrschersitz im Weltenraum.
Wir sind das Echo, Impuls, Ton,
...
Zu nah am Wasser Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Manchmal kann ein Wort genügen,
dass eine Träne aus den Augen fließt
Ich kann die Gefühle nicht betrügen,
wenn sich die Welt in mir ergießt.

Man sagt, ich sei zu nah am Wasser,
gebaut auf weichem, nassen Grund.
Die Farben ringsum werden blasser,
erbebt das Herz zu jeder Stund'.

Jedoch schenkt Wasser Leben Klarheit
und wäscht Staub von einem Schmerz.
...
Ohne Panzer Birgit Klingebeil
Vorschautext:
Was gestern noch wie Nebel war,
wird heute brennend, greifbar nah.
Man spürt die Welt viel zu genau,
den harten Rand, das matte Grau.

Ein Lächeln kämpft mit alter Not,
das Herz ist eng, die Seele tot.
Erinnerung wie schwerer Stein,
will immerfort geladen sein.

Es fehlt der Schutz, das Ich liegt bloß,
die Furcht ist laut, die Last zu groß.
...
Stimme Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Du legtest
einen Stein
in meine Stimme.

Ich konnte ihn
nicht ausspucken.

Also lernte ich,
um sein Gewicht herum
zu atmen,
zu sprechen,
zu singen.
...
Kariereausflug Thomas
Vorschautext:
Er hat sich in seiner Arbeit verloren,
er hat sich sehr gestreckt und schwer verbogen,
ist in der Ebene "oben" geflogen,
doch "unten" gelandet - wiedergeboren.

Thomas
Ist es falsch oder ist es richtig? (Song) Thomas
Vorschautext:
Refrain
Was ist falsch und was ist richtig?
Diese Frage treibt uns um.
Diese Frage scheint uns wichtig,
oft kümmern sich Richter drum.

Vers 1
Ist es denn falsch Festpreise nachzuverhandeln,
seinen Körper mit OPs zu korrigieren,
Betonwände mit Graffiti zu „verschandeln“,
oder Liebe schon mit siebzehn zu probieren?

...
Spiegelung der Regenpfütze jogdragoon
Vorschautext:
Ich ging spazieren.

Beim flanieren,
durch den Wald,
machte ich schon bald,
halt.
Denn vor mir sah ich eine Gestalt,
auf dem Boden.
In einer Pfütze, gefüllt mit des Regens Wasser,
sah ich dieses Gedichtes Verfasser:
Ein Spiegelbild,
das weder lächelte, noch lachte !
...
Alte Namen sterben aus Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Die alten Namen sterben aus,
wie Ludwig, Günter, Karl und Klaus.
Wer möchte sein Kind Otto nennen?
Heinrich ist auch aus dem Rennen.

Stellt euch Wilhelm oder Horst heut´ vor.
Niemand heißt mehr August oder Theodor.
So liest man auch den Namen Fritz,
höchstens noch mal in einem Witz.

Auch Ewald wird es nicht mehr geben.
Er wird nur hier noch weiter leben.
...
Ich dachte, es geht hier zum Rudern (Limi) Horst Hesche
Vorschautext:
Ich traf sie im Bootshaus in Peine.
Jetzt zieh ich, zum Teufel, die Leine!
Für mich ist es aus!
Ich bleib jetzt zu Haus!
Sie liebte nur immer das eine!
Die Überraschung war leider ganz auf meiner Seite (Limi) Horst Hesche
Vorschautext:
Ich fuhr zur Maria in Maschen.
Ich wollte sie heut überraschen.
Ein Kerl - richtig fett,
der kniete im Bett!
Sie ließ sich gerade vernaschen!
Überlegen Syelle Beutnagel
Vorschautext:
Der Himmel weint in mir.
Warum ich, nicht du?
Warum brüllt Zorn mich an?
Ich fühlte keinen Zorn.
Vergebung schon,
Mit der Zeit.
Was an mir, wo ich
Kaum dich kenne,
Meist nur dein Gesicht,
Kaum mal deinen Namen,
Lässt dich mich anschreien?
Lebensweisheit Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Lebensweisheit

Du glaubst,
Du schnaubst,
Du raubst
Dir selbst Den Seelenfrieden,
Wo es nur staubt,
Was ewig raucht,
Technikverschraubt
Ungemach bringt mir hienieden.

Bleib‘ still,
...
Im Tomatenwald Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Im Tomatenwald

Endlich sind sie riesengroß,
Die Fleischtomaten an den Stauden,
Weil ich sie mit Regenwasser goss,
Wir in Schwarztöpfen sie anbauten.

Diese dunkelroten Fleischtomaten,
Wie man sie nirgends kaufen kann,
Ernten wir nach und nach in Raten,
Wie jedes Jahr, das ist der Plan.

...
Gefühle in einer Sackgasse? Dieter Kinzel
Vorschautext:
Ich tue zurzeit in meinem Keben passen,
denn meine Gefühle stehen in einigen Sackgassen.
Die Liebe hat leider das Hintertreffen.

Die Trauer und der Neid sind auf dem Vormarsch.
Alle Gefühle scheinen im Arsch.

Der Neid ist gerade ziemlich krass.
Das Leben macht keinen Spaß.
Ich sehe verliebte Paare und das wächst der Neid nur noch mehr.
Die Trauer bleibt da nicht leer.

...
Arschlochtyp Pierre De la Saare
Vorschautext:
Er ist ein Proll,
prahlt und scheint.
Sie findet ihn toll,
auch wenn sie weint.

Der große Held,
dein Idol, hat viel und ist so toll.
Doch du bist nur Schein.
Toll anzusehen und sein.

Er ist ein Mann,
ein toller Typ.
...
Ich und du Anita Namer
Vorschautext:
Ich und du
und
du und ich -
ist eine Zaubertüte des Lebens.

© A. Namer
Keks Eva Pietsch
Vorschautext:
Es ist nicht nötig zu erwähnen:
Ein Keks ist niemals abzulehen.
Zu einem Keks sagt man nie nein.
Notfalls packt man ihn sich ein.