Hier findest Du 101.956 Gedichte von 2.637 Autoren und 4.759 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Musik | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Musik Musik ist die einzige Weltsprache, Die Menschen ohne Übersetzung verstehen. Sie besonnt so manche Seelenbrache, Kann direkt in unser Gemüt gehen. Lasst deshalb Melodien in Euch herein Und blockt die Musik nicht ab. Sie bringen Licht, manchen Sonnenschein Und uns selbst selig auf Trab. ... |
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| Taghell | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Taghell Was mir der Tag wohl heut zu sagen hat Ich bin gespannt Schau durch das Fenster wie gebannt Trübe sieht mir der Morgen ins Gesicht Am Himmel brennt noch wenig Licht Es stört mich aber nicht Ich summe schon ein Lied ... |
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| Müde Stunden | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Warte noch, die Zeit schreitet voran, doch fehlt der letzten Stunde die Reife. Leg' dein Lächeln in ihren Schoss. Wenn Wärme dein Antlitz streichelt, kehre um und suche nicht. Am Ufer schmilzt schon der Glockenklang. |
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| Nachtgedanken | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Mond scheint hernieder, kennt weder Kummer noch Sorgen, er nimmt Abschied vom Tag, führt uns in den Morgen. Er zeigt uns den Weg auf nächtlichen Runden, versetzt uns in Träume, gewährt geruhsame Stunden. Ruhe und Entspannung schickt der Mond in die Dunkelheit, wünscht eine erholsame Nacht ... |
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| E-Zigarette... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: E-Zigarette- das Kind daneben muß husten... Copyright Daniel Behrens |
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| Ticket ohne Wiederkehr | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Bleibt es eine Einbahnstraße oder ist's ein neuer Pfad, den ich nun nicht mehr verlasse, stürzt's mich auch ins kalte Bad. Es gibt keine Rückfahrkarten, alle Weichen sind gestellt, wie es wird, bleibt abzuwarten, doch ein Licht hat sich erhellt. ... |
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| Wortketten | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Ich sprach schon lange von dem Rest des Lebens, bevor ich wusste, was das heißt. Jetzt spricht mit mir das Leben, und auch der Rest, der mir noch bleibt. |
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| Das wahr ich | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das war ich , was ist das eigentlich.? Viele denken sie müssen anderen gefallen. Und passen sich an, und vergaben ihre Werte. Und somit, ihre wahres ich. Wen man das tut sich verstellt, kann man nicht sich selbst sein. Und dadurch verliert man sich , und sein wahres Ich . Den das wahre Ich ist das , man seine Stärken und Schwächen kennt. Und aus seinen Schwächen, Stärke daraus macht . Und zu sich steht, wie man ist, das ist das wahre Ich |
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| Angst vor dem Tod | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Nagende Angst sein Herz durchzuckt, an seinen Nerven zerrt und ruckt, auf Eiseskälte kühlt sein Blut, in Wallung gerät es vor Wut und in ihm bäumt ein „Nein“ sich auf gegen des harten Schicksals Lauf am Rad der Zeit will er drehen, um dem Schicksal zu entgehen, aussichtslos sein Bemühen ist, Tod setzt ihn eine enge Frist. |
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| Stiller Waldsee | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Stiller Waldsee im Nebel, bist so lang mir vertraut, sitz hier manchmal mit Sorgen und Klagen. Hier entrinnt meiner Kehle manch` verzweifelter Laut, der so tief in der Seele vergraben. Als ich dich einst entdeckte, als verlassenes Kind voller Angst, in Erwartung auf Morgen, wich er von mir, der kalte, fressende Wind spürte Stille, war frei und geborgen Du beruhigst meinen Geist, weckst die Ruhe in mir, schenkst Gefühle, vom Frieden getragen. ... |
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| Zwischen Sternenstaub und Erde | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Seele tritt alt ans Licht, mit Staub von Sternen in den unsichtbaren Falten. Sie wird sanfter, heller, durchsichtiger, während die Jahre den Körper beschweren. Der Körper ... |
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| Böse. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ūberall wo ist Bõse von Esel die Ohren ragen. |
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| Innere Jahreszeit | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Winter arbeitete gründlich. Er schnitt die Tage kahl, legte frei, was bloß Gewohnheit war. Die Kälte nahm allem die Milde, verdunkelte den Blick, ließ nur gelten, was standhielt. Doch selbst unter Schnee vergaß etwas in mir ... |
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| Asche im Neonlicht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Nacht – ein schwarzes Feld, auf dem Lichter zucken und Menschen gesetzt werden wie Figuren ohne Wert. Die Musik hämmert. Nicht laut – sondern unerbittlich. Ein Bass, der tiefer geht als jedes Wort. Schönheit flackert ... |
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| vom Halten | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Hand, die manchmal vor dem Fallen hält, die hält auch mich. Und manchmal ist es meine, die nicht fällt und hält – auch dich. Doch manchmal war die Hand gebunden, die nicht von dir wich. |
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| Wegwarte - die Unscheinbare - | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Tagtäglich könnt ihr mich betrachten. Bin anders, als die schöne Rose. Nur wenige, die mich beachten….. nicht mal bei Harndrang – Diagnose. Da spür´ich nur das Nass von oben doch ihr seht mich nicht einmal an; stattdessen fällt der Blick nach oben und ihr bestaunt den Himmel dann. Mein Blau ist mindestens so schön, doch kann man hier am Wegesrand ... |
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| Kuhkuscheln | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Dass Weidekühe glücklich sind, wusste ich bereits als Kind. Doch jetzt gibt es einen Trend, der sich "Kuhkuscheln" nennt. Beliebt bei Alt und Jung, für Kinder mit Behinderung, gilt er als Seelen-Therapie. Davon hörte ich noch nie... Kühe sind sehr ruhig und friedlich, ihre Kälber zahm und niedlich, ... |
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| Furcht vor Nähe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Furcht vor Nähe Alle Vor- und Nachteile hat sie abgewogen Und ist für sich zu dem Schluss gekommen; Ein ganz nahes Treffen mit ihm will sie nicht! Lieber bleibt sie auf Haustier und Zimmer bezogen, Hat sich immer wieder mal gern eine Auszeit genommen Und lebt dieses ihr Leben eher enthaltsam und schlicht. Doch sie fragt sich dann doch: Ist es Furcht vor Nähe, Dass sie sich mit dem feinen Mann nicht treffen will, Denn von ihm wegkommen, das ist ihr nicht möglich, ... |
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| Veränderung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Veränderung Er ist jahrelang überaus erfolgreich, Seine Vorgesetzten schätzen ihn sehr. Natürlich bleibt jeder Tag irgendwie gleich, Irgendwas fehlt ihm, er will davon mehr. Doch wenn man sich im Leben eingerichtet hat Und die bequeme Zeit ritualisiert verstreicht, Wird man nicht mehr so leicht ein Meister der Tat, Weil dann jedwede Notwendigkeit weicht. ... |
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| Wenn man vergeblich auf die Muse wartet | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Wenn man vergeblich auf die Muse wartet Mit dem Schreiben kann man sich gut die Zeit vertreiben Nur wird es nicht immer gelingen will man sich täglich dazu zwingen Oft hat man keine Ideen mehr Im Inhalt wirken alle Worte musisch leer Das lange Grübeln wird uns das Resultat verübeln ... |
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