Hier findest Du 103.363 Gedichte von 2.677 Autoren und 4.710 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Schau | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Sie brauchen einen Cloun zum Spaß? Seh auf dem Spiegel. Sie warten auf einen Held? Schau herum ,auf dem Spiegel und hinter auch. |
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| Der Gang zum Friedhof | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die Stuben rein, Putzwerk getan, Nun bricht ein stiller Weg sich Bahn. Du gehst mit deinem Töchterlein, Hinein in Gottes Sonnenschein. Am Grab die bunten Blümelein, Sie leuchten sanft und laden ein. Ein Gruß der Liebe, tief und lind, Der durch die grünen Zweige rinnt. Der Vogelsang im alten Baum, Erfüllt den friedlich-stillen Raum. ... |
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| Ohne Magie wird man zum Genie | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ohne Magie wird man zum Genie Mit KI wird Schreiben zur Manie In Windeseile entsteht jede Zeile Du bist baff Man gibt ein paar Worte ein Und voll ist das Blatt Stolz guckt man auf das Resultat Und liefert ab ... |
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| Tägliche Kopfarbeit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Tägliche Kopfarbeit Du Olli Kochst du Heute mal für mich Pellkartoffel mit Quark Mein Leibgericht Ach Du hast keine Zeit Nein das glaub ich nun nicht Du hantierst doch ... |
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| Prio 1: Natur | Thomas | |||
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Vorschautext: Was uns grade wichtig erscheint, ist bald schon nebulös, dann - wenn die Sonne nicht mehr scheint, wenn Sturm, Hagel, Blitz sich vereint, wird es so richtig bös'. Dann ist egal das kleine Leid, das uns so gelegen. Egal sind Gehalt, Arbeitszeit, Krieg, Haß, Habgier, Eifersucht, Neid... Nur noch überleben. ... |
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| Nicht jeder Blick | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht jeder Blick Nicht jeder Blick Sieht Dein Glück, Kann Dein Wesen Manchmal stressen. Blicke zulassen, Doch aufpassen, Ab wann sie nerven, Missgunst auswerfen. ... |
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| Sie war mir immer zugetan | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie war mir immer zugetan Sie war mir immer zugetan Und ist nie lang weggeblieben. Das hat mir allzeit gutgetan, Wir haben Briefe geschrieben. Bei zweijähriger Verlobungszeit Sahen wir uns an den Wochenenden. Das machte uns beziehungsbereit: Die Trennungen mussten enden. ... |
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| Wenn du mir fehlst | Helga | |||
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Vorschautext: Manchmal möcht ich, dass du gehst, weil du mich nicht mehr verstehst, dann denke ich darüber nach, ach, was wär das für eine Schmach. Wem schenkte ich denn mein Vertrauen, auf wen könnt ich im Leben bauen, du bist für mich das A und O, mit dir fühl ich mich einfach froh. Wenn ich weine, wer trocknet die Tränen? Nach wem soll ich mich dann noch sehnen, ... |
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| Um mich herum | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Um mich herum Sanftheit im Herzen Frohsinn auf den Lippen Im Garten Stille Vögel huschen durch die Büsche Und über mir der Himmel © Käte Micka ... |
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| SCHÖN MAKABER | Schreiber 1 | |||
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Vorschautext: ICH DARF WÄHLEN GEHEN, MACHE MEIN KREUZ SCHIEBE ES IN DIE WAHL-URNE? Zu Grabe getragen. Wähler hat nichts zu sagen. |
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| Hiddensee | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Wo Schwalben über eine Kuhweide jagen - da bummelt die Zeit Wo Pferdekutschen über das Pflaster klackern - ist weite Stille Wo Sanddornsäfte, Bier und Fischbrötchen munden - genießt man das Leben ... |
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| Das erwachen im Orbit | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Aurelius spürt den Widerhall, Ein Beben durch das Weltenall. Die Kette bricht, die einst bewacht, Das goldene Licht ist nun erwacht. -------------------- Zheng ordnet neu das Weltennetz, Befreit vom alten Formelsetz. In Ost und West, auf jedem Pfad, Dreht sich nun das Geometrierad. ----------------- Sola blickt auf die Erde hin, Und sieht im Post den tiefen Sinn. ... |
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| hoffnungslos | Farbensucher | |||
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Vorschautext: als sich die Angst verlor, schwand heimlich auch die Hoffnung - so ohne Klang und Ton und ohne Schmerz und Pathos. sie ging und ich blieb leicht. jetzt bin ich frei: sie fehlt mir nicht. mit ihr geht Pflicht und Zeit - mit mir der Augenblick. |
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| unersetzlich* | Farbensucher | |||
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Vorschautext: die wohnung ist geräumt es sind noch ein paar Dinge die von dir geräuschlos liegen die Kanten die sind dir geblieben (in ihnen hängt dein Spruch 'ich brauch' jetzt neue Schuhe.') ... |
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| Reichweite | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du sprichst. Ein Satz löst sich und trifft mich dort, wo ich dir vertraut habe. Nicht die Worte allein. Dass sie von dir kommen, macht die Stelle so ungeschützt. ... |
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| Stille Wunder | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein leises Licht im Morgenstrahl, ein Flüstern ohne Wort und Zahl. Die Welt hält an für kurze Zeit, in schweigender Geborgenheit. Tautropfen funkeln im Morgenlicht, wo die Sonne erst das Dunkel bricht. Und geht der Atem tief und leicht, die Hektik dann vom Herzen weicht. Ein Knospenbrechen über Nacht, das unbemerkt in der Welt erwacht. ... |
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| Treue Wegbegleiter | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Bücher sind wie ein stiller Freund, der niemals weicht, der niemals geht. Hab Tränen schon mit ihm geweint, wenn stumm er mir zur Seite steht. Wenn graue Wolken mich umhüllen, schlagen sie ein neues Kapitel auf. Um meine Sehnsucht still zu füllen, nehmen sie mich mit im Lebenslauf. Sie reisen mit durch Zeit und Raum, schenken Trost in dunkler Nacht. ... |
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| Scheidungskinder | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Sie fühlen sich innerlich zerrissen, schluchzen, weinen in ihre Kissen, die ihre Hilfeschreie ersticken, bevor sie untröstlich einnicken, in einen unruhigen Schlaf fallen, im Albtraum Monster sie umwallen, grausam verfolgen, bis sie aufschrecken - nach diesem grässlichen Aufwecken nur noch schwer in den Schlaf zurückfinden, Angst, Trauer sie ans Wachsein binden. Schicksal der Trennung wiegt umso schwerer, ... |
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| Hüter der Händlerkarte | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Habt ihr was Rares, kommt zu mir. Wir nehmen hier alles ins Visier. Meinen Experten wird es gefallen. Wir warten in den "Heiligen Hallen". Für alte Juwelen und Geschmeide, interessiert sich unsere Heide. Sie weiß genau wovon sie spricht. Ich bin hier nur ein kleines Licht... Auch Bianca und die Wendela, machen ihre Arbeit wunderbar. ... |
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| Hoffnung! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Hoffnung! Es gab schöne Zeiten da waren sich gut. So sanfte Gesten bei begehrender Glut. Nun Marionetten die nur funktionieren. Bei harter Haltung um nicht zu verlieren. In ihnen die Hoffnung schwelgend tief. Sie will ernst erinnern, das es mal lief. Bernd Tunn Tetje |
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