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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Die Gedanken sind wie kleine Abgründe bei Nacht. Emilia Ziva Anderson
Vorschautext:
Die langen Nächte,
in denen ich weder schlief,
noch wach war.

Die langen Nächte in den ich sie vermisst
oder ihn,
weil sie nicht bei mir waren.

Die langen Nächte,
in denen ich weder weinte,
noch lachte,
sondern einfach nur da lag
...
MENSCH OH MENSCH.... Franz Jarek
Vorschautext:
Geboren im Menschen.
Geboren zum Mensch,
das Leben dazwischen zum Tode uns führt.

Der Weg scheint lang,
doch ist er nur kurz,gemessen an der Unendlichkeit.
Man sollte bedacht und sorgsam mit dem Leben umgehen.

Man sollte auch versuchen andere zu verstehen.
Man sollte anderen reichen die Hand,
und sie nicht Ausbeuten ,
Hungern lassen und Töten egal in welchem Land.
...
Nicht zu vergessen.....die Liebe Anita Namer
Vorschautext:
Wie oft mache ich mir Gedanken….

Über die Welt,
über die Politik,
über die richtige Erziehung der Kinder,
über`s Leben,
über die Menschen,
was richtig und falsch ist,
ob mich jemand mag,
noch so vieles mehr…

Ja, ich mache Fehler,
...
Denk daran Wenke Kaiser
Vorschautext:
Wenn dich der Schmerz so sehr beißt,
dass du glaubst, dass es dein Herz zerreist.
Dann denk daran, ich bin immer fur dich da
und in meinen Gedanken sind wir uns immer ganz nah.
Bitte weine nicht, denn es wird vergehen.
Ich tröste dich, wenn wir uns wiedersehen.
Lächle so strahlend wie das Sternenlicht,
denn jeder weiß: Engel weinen nicht!
Nicht allein Wenke Kaiser
Vorschautext:
Du denkst, du bist scheiße?
Keiner liebt dich, denkst du ganz leise?
Du denkst, du bist ganz allein auf dieser Welt?
Keiner da, der dich versteht und zu dir hält?
Du hast es nicht anders gelernt, du musst so denken.
Doch irgendwann kommt jemand, der wird dir Liebe und Wärme schenken.
Er nimmt dich in den Arm und sagt dir, dass du etwas Besonderes bist.
Er erklärt dir, was du falsch gemacht hast und du vermisst.
Dank ihm hörst du auf zu weinen,
denn er lässt für dich die Sonne scheinen.
Halte dich an Dinge und Menschen, die dir gut tun,
dann wird auch deine Seele in Frieden ruh`n!
Die Nackte und das Meer Wolf-Rüdiger Guthmann
Vorschautext:
Urlaub war zur Sommerszeit,
wir machten uns in Spanien breit.
Und wie es ist in solchem Fall,
es gibt auch Streit mal Knall und Fall.
Die Unruhe sollte sich legen,
drum lief dem Ufer ich entgegen.

Da war kein lobenswerter Strand
mit täglich durchgesiebtem Sand.
Nur Felsen, Klippen, runde Steine,
sehr bemoost, zu glatt für Beine.
Die Sonne sank blutrot ins Meer,
...
Zu Hause sein RickyK
Vorschautext:
Zu Hause ist für mich, ein wunderschöner Ort
wo das auch sein mag, ob nun hier oder dort
an einem Platz wo ich täglich Wärme verspüre
und egal wann ich da bin, sich öffnet die Türe.

Es ist ein Ort an dem ich stets willkommen bin
an den ich immer wieder gehe, sehr gerne hin
wo mich offene Arme mit Freude empfangen
ich sein darf wie ich bin, ganz ohne zu bangen.

Ein zu Hause zu haben, ist ein wirkliches Glück
weil man dorthin meistens, kehren kann zurück
...
Weißt Du? Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Weißt Du?

Weißt Du, ich hab' Dich nicht verstanden,
Wenn jemand nur noch dauernd säuft
Und auch tagsüber nicht mehr läuft –
Nicht mal zu Freunden und Verwandten!

Harmlos hatte alles begonnen
Als Frühschoppen mit Ritual,
Bei kleinem Durst, die Börse schmal,
Doch recht gediegen und besonnen.

...
Du, Blumenkind Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Du, Blumenkind

Du gibst mir immer wieder Zeichen,
Wie wir möglichst Höhe erreichen
Und am Feld mit den Sonnenblumen
Kurz innehalten – hier im Lumen
Die Einsamkeit nur müssen suchen
Und keine teuren Reisen buchen.

Du gehst durch Dick und Dünn mit mir,
Hast dazu Dein weiblich' Gespür
Für Edles, das der Liebe Zeuge,
...
Gedanken und Gefühle RickyK
Vorschautext:
Es gibt Tage, da will sie nichts mehr fühlen
damit es aufhört in ihrem Körper zu wühlen.
Manchmal versucht sie, an nichts zu denken
weil Gedanken sie in falsche Bahnen lenken.

Es fällt ihr schwer, an etwas Gutes zu glauben
da das Schlechte ihr oftmals die Sinne rauben.
Manchmal will ihr Inneres nur noch schreien
um sich von dem Seelenschmerz zu befreien.

Es gibt Tage, da kann sie sich gar nicht spüren
dann ist ihr so kalt und sie will nicht erfrieren.
...
Arroganz der Menschheit Hans Witteborg
Vorschautext:
Arroganz der Menschheit

Gott aber sah, dass sein Werk gut war
bis zu dem Zeitpunkt als ER homo sapiens
geschaffen.
Offenbar wurd´ IHM erst später klar,
er hätte besser aufgehört beim Affen!

Kaum, dass der Mensch ins Blickfeld trat,
setzt er sich selbst die Schöpfungskrone auf
sein Hochmut ging soweit er tat,
als bestimme er den weiteren Erdenverlauf.
...
Die 6 ist weg Hihö
Vorschautext:
Ach Gott!
O Schreck!
Die 6 ist weg!
Schon ist die 7 da!
Futsch das 69. Lebensjahr!

Ich aber laß mir nichts geschehn,
denn ohne 6 ist’s auch noch schön.
Und ab 70 mach ich’s nun richtig:
Bleib einfach ewig kerngesund,
denn das ist lebenswichtig!

...
Pu(h)-Tru Hihö
Vorschautext:
Der Schwarze geht,
der Blonde kommt –
beinah schien’s,
’s ist weltweit "ausgebombt"!
Trump und Putin Hand in Hand
wär besser noch als
Merkel-Murks im (T)€uro-Land!


Copyright © da Hihö
2017
Mein (beinah) Letztes Hihö
Vorschautext:
Dieses eine letzte Mal
Schreib ich hier ein Verslein nieder
Doch ich komm auch sicher wieder
Um zu besuchen euch manchmal

Hab so vieles hier gewonnen
Hab deshalb lange nachgedacht
Hab nächtelang gesonnen
Hab aber nun die Wahl vollbracht

Danke allen hier in der Oase
Und dies ist keine hohle Phrase
...
Enttäuschung RickyK
Vorschautext:
Enttäuschung, die ich spüre tief in mir drin
sie lässt nicht zu, an echte Liebe zu glauben.
Alle Pläne und Träume, sie sind längst dahin
geblieben sind die Tränen in meinen Augen.

Die Frage, bin ich´s wert geliebt zu werden
ich habe sie mir, nicht nur einmal gestellt.
Vor mir liegt nur noch ein Haufen Scherben
es tut weh zu seh´n wie mein Leben zerfällt.

Es ist nicht so leicht, doch ich habe erkannt,
jeder neue Tag macht mich stärker ein Stück.
...
Melancholie Nirisch
Vorschautext:
Oh du bittersüße Melancholie,
wie bin ich dir verfallen,
deine Schwere betäubt mich,
wie der herbe Geschmack des Weines...
nachts in der Stadt Nirisch
Vorschautext:
Am Tage zeigt sich die Stadt von einer hässlichen und kalten Seite. Die Menschen eilen durch die überfüllten Straßen, um sich hastig durch die Menge zu schieben, damit sie sich von Termin zu Termin ringen. Den Kopf erhoben und mit einem Tunnelblick, rennen sie die Straße entlang, mit der Aussage: „schaut mich bloß nicht an“. Doch dann bricht die Dunkelheit ein und das wahre Leben kommt zum Vorschein. Es kommen die Tagträumer aus ihren Verstecken um Wein, Zigaretten, Staub und ergreifende Gespräche zu schmecken. Um Bewegung zu spüren und Blicke zu erwidern und die Dunkelheit der Nacht in ein leuchtendes Rot neu zu definieren. Alles lebt und pulsiert und das Schöne daran, jeder kann so sein wie er wirklich ist.
Das Meer Martinas Gedichte
Vorschautext:
Lange kann ich vor dir sitzen
seh dich im Sonnen oder Mondlicht blitzen.
Liegst vor mir Voller Gefühl und still
welch ein trügerisches Spiel.

Ganz plötzlich kannst du rauschen und toben
hohe Wellen mit Schaumkronen treibst du nach oben.
Spülst Seetang Quallen Muscheln Steine an den Strand
zerstörst herzlos lieb gebaute Burgen im Sand.

Das Meer ich bleib dir ewig treu
du faszinierst mich immer wieder neu.
...
Eigentherapie Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Eigentherapie

Auf dem blanken Boden liegen
Mit dem Blick zur Zimmerdecke,
Ohne Bett, ohne Zudecke,
Um so Schmerzen zu besiegen?

Alte Knochen brauchen oft
Ganz bestimmtes Schlafgelege,
Um mit einer harten Pflege
Schmerzfrei werden – wie erhofft.

...
Landregen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Landregen

Und wieder kommt zur rechten Zeit
Der wunderbare Regen,
Hilft Pflanzen, unserer Lebenszeit
Und bringt den neuen Segen.

Die Regenfässer liegen leer,
Ozongeschädigt stehen
Zucchinistauden, hatten's schwer
Fruchtbar ins Land zu gehen

...
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