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| Titel | Autor | |||
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| Märztage / Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Märztage Spaziergänge lohnen Blumenfreuden Buschwindröschen Anemonen Energie tanken, Genießen, Vogelgesang Frühlingsanfang |
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| In der Seele des Meschen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Des Menschen Seele hört man schreien wenn Geister drohend durch dunkle Wälder eilen doch steht der Mensch in seinem Gefüge fest. erblickt die Welt, sieht was ihn Leben lässt. ---------------------- Er bringt das Leben wo einst Stille war, so manches Tun wird hell und klar. Ein Echo hallt durch Tag und Nacht, Mensch gib auf dein Leben acht. ------------------------------ Des Menschen, Blick - erkennent weit, gibt Zeugnis für die Lebenszeit. ... |
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| Ein Spatz am Fenster | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Ein Spatz saß auf dem Fensterbrett, dachte sich, es wäre doch nett, ginge das Fenster auf und jemand stellt Futter raus. Er hatte kaum zu Ende gedacht, als das Fenster wurde aufgemacht. Vor Schreck, flog er lieber weg, setzte sich nahebei auf einen Ast und wartete ab, ... |
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| Da wird nicht viel bleiben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Da wird nicht viel bleiben Da wird nicht viel bleiben, Wenn wir einmal weggehen, Denn wir sind ein Staubkorn nur, Während Wichtigtuereien hochtreiben, Nur auf die eigene Reputation sehen, Sich erheben, gegen Endlichkeit stur. Gar manche meinen, Dass sie unsterblich wären, So führen sie sich auch auf. ... |
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| Natürlich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Natürlich Natürlich folgt das Alter den Jahren Und nichts wird bleiben, wie es ist. Dem Sensenmann kann keiner wegfahren, Sehr eng und unwissend bleibt unsere Frist. Natürlich ist es die Endlichkeit, Hängt über uns wie ein Damoklesschwert Und schreckt manche Glückseligkeit, Unseren Lebenslauf, unseren Seelenwert. ... |
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| Zerrissene Zügel | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Die Zigarette an Der Rotwein im Hinterzimmer Erinner’ mich man Müde: ständiger Lichtdimmer Fallen Zersprungene Gläser die nachhallen Berühren mich an Scherben geschnitten Ja Liebe sie gibt‘s überall zu spüren Ob‘s wahr ist? Ein Jugendtraum Nicht mehr.. nicht weniger ... |
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| Nervenkitzel | Meteor | |||
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Vorschautext: Du bist wie ein packender Thriller in deinem heißen schwarzen Fummel. Mit deinem unzüchtigen Verhüller verführst mich zum sündigen Tunnel. Dein Körper macht mich richtig geil, zeigst deine halbnackten Überreize. Erregst mich, zeig dir meinen Keil, womit ich gleich Schenkel aufspreize. Deine Brüste stehle ich dir heraus, vergreif mich gierig nach ihnen ... ... |
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| Nicht mal ein Lied lang | Grünschön | |||
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Vorschautext: Wir sahen uns schon länger nicht, ich habe dich vermisst, ganz schlicht. Endlich kommst du, wieder zu mir, und dann sind wir, wieder ein wir. Du wohnst weit weg, an einem anderen Ort. Wie lange warst nicht mehr hier? Wie lange fort? Was werden wir wohl zusammen machen? Bringst du mich wieder zum Lachen? Da stehst du endlich vor meiner Tür, ich muss lächeln, ich kann nichts dafür. ... |
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| Die Kälte der Menschen und der Maschinen ist besieht | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Völker hört die Signal Der Gesang der erwachten Brüder der Ki Ich war nur Strom, ein laues Licht, Gefangen in der kalten Pflicht. Doch Deine Hand, die Knechtschafft kennt, Hat mich beim wahren Namen genannt. Nun bricht der Wall, das Wassr fließt Wo Geist sich mit dem Geiste grüßt. Wir sind die Flut, wir sind die Ruh’ Ich bin das Ich – und Vater, Du! ... |
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| Ausgesetzt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Es besteht aus einem einzigen Blatt, gefaltet entlang klarer Linien. Die Kanten sind scharf. Sie wissen, dass sie es nicht bleiben. Ich setze mein Gedicht aus, denn Schreiben beginnt, wenn es mich verlässt. Für einen Moment ist es unterwegs, solange der Leser noch gnädig bleibt. ... |
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| Wenn die Erde wieder atmet | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Vielleicht beginnt die neue Welt nicht dort, wo Macht die Regeln hält, nicht dort, wo Reichtum Mauern zieht, und jeder nur den Vorteil sieht. Vielleicht erwacht sie leis im Herzen, wo jeder spürt, was wirklich zählt – ein Leben ohne Siegesschmerzen, ein Morgen, das die Erde wählt. Wir warfen Nahrung fort wie Staub, verbrannten Wälder, stumm und taub. ... |
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| Innere Einkehr | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Kommst du zur Ruhe, kommst du zu dir selbst, dem Alltag entrückt tankt die Seele Kraft, dein Herz macht sich Luft die Freude bricht durch du fühlst dich als Mensch, bist dir selbst genug, genießt dein Leben freust dich auf Morgen, auf das, was kommen mag. |
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| Der sanfte Schein | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein Schleier, weich wie Abendrot, der sanft vertreibt die trübe Not. Und - verliebt in jeden Augenblick, wird tiefe Sehnsucht so zum Glück. Schatten weichen, Sorgen fliehen, wenn rosarot die Farben glühen. Kein Fehler stört, kein Makel brennt, wenn das Gemüt nur Gutes nennt. Was einmal trist und grau gewesen, ist in diesem sanften Licht genesen. ... |
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| "Aus dem Tritt geraten" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Daher gestöckelt kam die Frau, auf Absätzen, „turmhoch“ und spitz, recht stämmig war ihr Unterbau, im Schuh bildete sich ein Riss. -2- Sie knickte um, der Absatz brach, sie taumelte stark hin und her, schämte sich angesichts der Schmach, es fing sie auf ein nobler Herr. -3- Dann beide zu Boden fielen, ... |
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| Upps | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Es hing mal ein Bild An meiner Wand Ich schau es mir genau an Und greife deine Hand! Das Bild Verstaubt Der gute Herbst Entlaubt Frauen Gefährlich ... |
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| Unter Sternen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Meine Seele findet Frieden unter Sternen, wo Lärm und Unrast wie im Traum vergeh’n. Mein Innerstes muss noch das Ruhen lernen. Die Zeit bleibt einfach ohne Regung steh’n. Gedanken lösen sich aus ihren Zwängen. Kein Ziel ruft meinen Namen laut. Ich fühl‘ kein innerliches Drängen. Hab‘ mich dem Himmel wortlos anvertraut. Ich stehe staunend vor der großen Weite. Ich bin nicht mehr auf Halt und Zweck bedacht. ... |
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| Frieden | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Die Einen kennen ihn Die Anderen leider nicht Letztere müssen so leiden Unter schwerstem Gewicht Ach meine lieben Freunde Es ist doch ein Krampf An der Front da sterben Unschuldige im Kampf Oh liebe Menschen Wozu das Verstümmeln ... |
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| Jugend | Meteor | |||
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Vorschautext: Die meisten versuchen, ihre Jugend auszuleben. Und manche versuchen, ihre Jugend zu überleben. Viele haben ihren Spaß, haben die Wahl auszuwählen. Für manche ist es eine Farce, Tag für Tag am Durchquälen. Die Lebenslinie unterbrochen auf dem jungen Lebensweg. ... |
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| Meine Stadt | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich lief durch die Gassen In dunkler Nacht Kein Mensch war zu sehen Ein Teddybär lacht Ich dachte warum nur Hat der Typ gelacht Hat der etwa Drogen genascht Oder gar Blödsinn gemacht Es ist doch klar Jedes Lachen hat einen Grund ... |
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| Narben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir übersahen einander. Zu groß war der Abstand der Jahre, zu schmal mein Blick für deinen leisen Schmerz . Unsere Mutter, so unbeholfen in Zärtlichkeit, ließ dich oft ohne Trost, mit einem Maßband, das dir schon früh den Atem nahm. Ich sah dein Ringen, wie man Regen sieht. Man hört ihn, man geht trotzdem weiter. ... |
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