Hier findest Du 101.252 Gedichte von 2.626 Autoren und 4.687 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Enttäuschte Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion – Jahre vergingen wie im Fluge, dunkle Tage verschluckten das Licht, er selber kam fast nie zum Zuge, Trauer verfinsterte sein Gesicht. Aus den Tiefen seines Seins stieg heiße Sehnsucht empor mit der Schwere eines Steins, der restlos an Wert verlor. ... |
||||
| Glaube ja nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Glaube ja nicht Glaube ja nicht, Dass virtuell Dich alles beglücken kann, Was mit schönem Gesicht Anlockt Dich, suchender Mann! Auch Bilder lassen sich trainieren, Sich werbend Attraktionen aneignen, Die mit feiner Sprache Dich dahin führen, Wo sich vielleicht Höhepunkte ereignen. ... |
||||
| Keine Frühlingsgefühle bei dieser Kühle | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Keine Frühlingsgefühle bei dieser Kühle Womit haben wir bloß den Frühling vergrellt Hier bei uns hat er sich überhaupt noch nicht vorgestellt Man kann ihn nicht an den Haaren herbeiziehen Es könnte ja sonst mit uns die Geduld verlieren Bin Heute Morgen ... |
||||
| Die Hoffnung | Lisa Nicolis | |||
|
Vorschautext: *** Ich freu mich auf den nächsten Tag, es wird wieder die Sonne scheinen, es wird so sein, wie ich es mag und mich mit meinem Glück vereinen. Was wär ich, hoffnungsloser, heut? Ich wär' vergrämt in meiner Seele, läge mit meinem Sein im Streit und merkte nicht, wie ich mich quäle. ... |
||||
| St.Patricks Day * Limerick * | Ingrid Bezold | |||
|
Vorschautext: Patrick will Spaß auf der Insel greift mit Vergnügen zum Pinsel malt die Welt bunt rund und gesund ganz ohne Dauergewinsel * 17.03.2026 (C) Ingrid Bezold |
||||
| Ein Schatten seiner selbst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: -Fiktion - Seit sie ihn verlassen hat, hat er sich selbst verloren ist wie ein marodes Haus, in dem niemand sich aufhält außer der Seele Schatten, die ihr Unwesen treiben und ihn derart heimsuchen, dass er den Tod herbeisehnt, somit Ende der Qualen. |
||||
| Neid bringt Leid | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Neid bringt Leid Sie sind sich spinnefeind Und trotzdem erscheinen sie vereint Sie würdigen sich keines Blickes Und waren doch mal füreinander der Schmied ihres Glückes Sie hingen aneinander wie die Kletten Und jetzt Aus und vorbei ... |
||||
| Flüstern des Frühlings | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Knospen um Knospen erwachen im Licht, ein Schmetterling erzählt ein Gedicht. Die Wiesen kichern, Bäche singen und jede Blume will Freude bringen. Die Lüfte tanzen, leicht und weit, verwehen das leise Winterleid. Die Vögel jubeln, froh und klar, der Frühling zeigt sich wunderbar. Und wenn die Dämmerung sich neigt, der Himmel seine Farben zeigt. ... |
||||
| Blinde | Klaus Lutz | |||
|
Vorschautext: Rede mit Blumen, über die Farben des Lebens. Hör Dir an wie sie die Wälder sehen. Die Wiesen. Die Seen. Und wie sie Dein Denken sehen. Und deine Phantasie. Und Dein Wissen. Und wie herrlich sie das finden. Und göttlich. Und genial. Und rede nie mit blinden Menschen, über die Farben des Lebens. Es ergibt einfach keinen Sinn. Es sind nur blöde Ansichten. Ein widerliches denken.Und dumme Urteile über die Schönheit! ... |
||||
| Der Tag, an dem wir vernünftig wurden | Sam De Wenah | |||
|
Vorschautext: II. Gedicht aus dem Zyklus „Die Träume, die wir zurückließen“ Es geschieht nicht an einem großen Tag. Kein Donner. Kein Warnruf. Nur langsam wird etwas still. ... |
||||
| Kriegswaise | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Der Himmel brennt, um, s Leben rennt schnell wie der Wind ein kleines Kind weiß nicht wohin, nichts macht mehr Sinn, die Erde bebt, sie sich anhebt ein Loch aufreißt, dichter Qualm beißt, Wunde aufreißt Kind ist verwaist ... |
||||
| Die Liebe im Menschen im ganzen Leben | Lerchen | |||
|
Vorschautext: Jeder Tag ist ein Geschenk, der Liebe Gottes an den Menschen. Wie die Blumen auf der Wiesen so bunt ist unser Leben, und jeden Tag den wir erleben, wächst auch die Liebe zum Leben immer wieder auf das Neue. Jeder Tag ist wie eine Rose der Liebe, die immer wieder auf das Neue erblüht am Morgen, und am Abend wieder verwelkt, wenn wir uns in der Nacht zum Schlafen legen von des Tages schwerer Arbeit. |
||||
| [Nichts entfacht in mir noch Glut] | Der Tod ist ein Meis | |||
|
Vorschautext: Nichts entfacht in mir noch Glut, höchstens Fieber – heißes Blut. Meine Saiten klagen leis, besser wär ein Schlaf aus Eis, oder Maismehl – still und weiß. Der Tod ist ein Meister |
||||
| Die alte Dame von Gegenüber | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Manchmal sehe ich sie weinen, meistens, wenn sich der Abend neigt. Von Weiten möchte man dann meinen, dass sie sich Einsamkeit dann zeigt. Ihre Blicke schweifen in die Ferne, das weiße Haar schimmert im Licht. Vielleicht zählt sie ja gerad´ die Sterne?, heute Nacht ist wieder klare Sicht. Ich kenne die Dame nur vom Sehen, doch sie erscheint mir sehr vertraut. ... |
||||
| Manchmal... | Bernd Tunn | |||
|
Vorschautext: Graue Tage... Manchmal sind die Tage grau. Selber fühlt man sich so flau. Ist mit sich nicht ganz zufrieden. Andere wirken sehr gediegen. Gedanken ärgern dann zu Hauf` Die Stimmung ist im Eigenlauf. So manches Helle greller wirkt. ... |
||||
| Linkshändig | René Oberholzer | |||
|
Vorschautext: Sie spielte Die Luftgitarre Wie Jimi Hendrix Ich spielte Die Luftgitarre Wie Paul McCartney Zum Glück War es nur Luft Sonst müsste man In dieses Gedicht Noch etwas ... |
||||
| Überstunden | René Oberholzer | |||
|
Vorschautext: Ihr Mann Allseits beliebt Ist nicht Schreiner Von Beruf In der Freizeit Hobelt er Stundenlang In der Werkstatt Aus edlem Holz Stellt er ... |
||||
| "Der Lenz ist da" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Die ersten Frühlingsblüten sprießen, Schneeglöckchen aus dem Boden schießen, neue Welten sich ihm erschließen, die Lebenssäfte schneller fließen, lebensfreudig sie sich ergießen, das Event kann er voll genießen, Versonnenheit lässt darauf schließen. |
||||
| Vorwärts ins Mittelalter | René Oberholzer | |||
|
Vorschautext: Die modernen Ritter Haben die Pferde Durch Flugzeuge ersetzt Aus ihnen Werfen sie Bomben Für den Frieden ab Blühende Landschaften Sollen einst entstehen Über Leichenbergen ... |
||||
| Eine Frage der Zeit | René Oberholzer | |||
|
Vorschautext: Das Kartenhaus der Lügen Steht auf wackligen Beinen Irgendwann fällt es In sich zusammen Das wissen die Beobachter Wie auch der Erbauer Viele warten nur darauf Endlich jubeln zu können ... |
||||