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| Der Apfel und die Gier | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Eine Familie wollte auf Reisen gehen, ein Blumengießer war schon bestellt. Bei der Schlüsselübergabe wurde noch mal Alles besprochen. Eine Belohnung für den fleißigen Gießer war schon fest geplant. Leider schnökerte dieser gerne im Haus. Aus einer Obstkiste des Hausherren stahl er sogar einen Apfel.... Bei seiner Schnökerei im Keller vergaß er dann, beim zweiten Hausbesuch, das Licht auszuschalten. Einen Apfel hatte er wieder im Gepäck. ... |
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| Tiefbraune Augen | Grünschön | |||
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Vorschautext: Bei dir, da kann ich es kaum glauben. Wenn ich dich so anschaue, da schaue ich nicht in zwei, sondern in fünfzehn tiefbraune Augen. Ich liebe es dich aufzureißen. Dich zu lecken und in dich hineinzubeißen. In dir, da hast du eine harte Nuss, und kommt man dahin, ist es ein Genuss. Du bist so weich und super süß, es kribbelt in mir, vom Kopf bis zu den Füß`. ... |
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| Kältestarre | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Entweder ich wuchs weiter oder deine Räume fingen zu schrumpfen an wo aus Türen Barrikaden wurden passte der Schlüssel zum Untergang Deine anhaltende . Kältestarre ... |
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| Sonnenschein | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Sonnenschein ist Freifahrtsschein, sonnig beliebt oft zu sein. Sonnenschein ist Sonnenschein, scheinen tut sie von allein. Sonne, Wonne, warmer Tag, ihn zu fühlen man vermag. Sonne oder Sonnenschein, dringt ganz tief in uns hinein. |
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| Erkältungszeit | Moira Ashly | |||
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Vorschautext: Die Lunge rasselt, die Nase trieft. Man hustet, röchelt, schnupft und schnieft. Ein Virus hat sich über Nacht in meinem Körper breit gemacht. Ein solcher von den ganz den Fiesen und reizt zum Husten mich und niesen! Doch eines sag ich dir, Virus, nu: Nach diesem Update bin ich stärker als DU! |
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| Ein Kaleidoskop an Fragen zur Zeit | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Künftiges Geschehen vorherzusehen müsste geistig doch vonstatten gehen, aber die Möglichkeiten grenzenlos... Kündet von Ferne die Wende sich an, oder? Kommt sie plötzlich aus dem Moment hervor? Sehr beschränkt ist aber der Moment... Doch auf lange Sicht reitet der Blick weit zurück verwoben, vorwärtsstrebend. Bloßes Wollen bringt noch nichts ins Rollen. Festzustellen ist, dass nichts so bleibt, wie es eben noch gewesen war. Werde ich nun mit der Zeit ein anderer? ... |
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| Die Verabredung. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Тебе на Полюсе свидание назначу, -А,что Экватор? Там друг мой со своей подругою судачат. |
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| Die Fee | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Es hängt noch Gold des Abends in den Bäumen, der Mond versilbert seine Himmelsbahn. Der Abend webt schon an den schönsten Träumen, das Hasten hält jetzt kurz den Atem an. Im Schein des Mondes fahl und wie verloren , hebt sie sich ab vom abendfinstern Raum. Ein Wesen, zart, aus Licht und Traum geboren, schwebt einsam über Ranken, Ast und Baum. ... |
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| Weltenbummler | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: In Lissabon regnet es in seine Schuhe. Drei Tage später trocknen sie in Prag. Er schläft, wo die Steckdose sein Ladegerät aufnimmt. So viel Himmel über den fremden Plätzen. ... |
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| Zu Gast in meinem Haus | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Nackt .. .. stehe ich vor einem besonderen Spiegel ! Er zeigt mir alles .. von mir ! Meine äußere Hülle, meine Glaubensstrukturen, meine Muskeln, Organe, Zellkomplexe, meine Flüssigkeiten, mein Wasser, einfach alles ! Bis hinein in die Schwingungen, eines jeden Quarks. ... |
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| Tina und die bedingungslose Liebe | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Eines Tages ging Tina wieder in das Dorf am Fuße des kleinen Berges ihres Blockhauses. Sie brauchte wieder ein paar Dinge, die sie, in ihrem Garten, nicht selbst anbauen konnte. So kaufte sie frisches Obst und Gemüse im kleinen Supermarkt, sowie ein neues Geschirrhandtuch im Krämerladen. Da es Nachmittag war, dachte sie an den besonderen Butterkuchen, den es hier beim Bäcker gab. In dem Bäckerladen gab es ein paar Sitzplätze und so gönnte sie sich ein großes Stück Butterkuchen und einen Becher mit heißem, dunklen Kakao. Als sie ihre Bestellung bekommen hatte, nahm sie das für Becher und Kuchen bereitgestellte Tablett. Sie ging zu dem freien Tisch am Fenster und setzte sich. Interessiert betrachtete sie das Treiben der Menschen und genoss sichtlich ihren heißen Kakao. Den Butterkuchen aß sie sehr langsam und ließ den Geschmack im Mund verweilen, bis ein Schluck Kakao ihn ablöste. ... |
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| Danke | Simone Seebeck | |||
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Vorschautext: Ich danke Dir für Deine Kraft und denke gerne an Dein Lachen In einer Welt voll von Hast möchte ich mit Dir eine Pause machen Ich danke Dir für Dein Wort Für Deine stille Aufmerksamkeit In Deinem Herzen ist ein Ort voll von Geborgenheit Ich danke Dir für Dein Sein Du bist ein Stern in meinem Leben ... |
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| Häkler unser... | Gaby Geng | |||
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Vorschautext: Häkler unser… der du wohnst in Wollkörben, geheiligt werde dein Nadelspiel. Deine Wollust komme, deine Masche geschehe, wie in der Anleitung, so auch auf dem Sofa. Unseren täglichen Knäuel gib uns heute, und vergib uns unsere Wollkäufe, wie auch wir vergeben den Knoten im Garn. Und führe uns nicht in den Handarbeitsladen, sondern erlöse uns von dem Aufribbeln. Denn dein ist das Garn und die Nadel, ... |
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| Mit Liebe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mit Liebe Mit Liebe können wir Zeit erbeuten Und sie mitunter auch vergeuden. Wer sollte darüber Richter sein? Meine Zeit gehört nur mir allein! Liebe hilft den Tag vergessen, An dem Pflichten aufgesessen, Denn Liebende haben das Gespür: Die Glückszeiten, die haben wir! ... |
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| Halloween 1995 | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Greta war völlig aufgedreht und lief durch den Garten. Heute ist wieder Gruselnacht. Sie kann es kaum erwarten. "Süßes, sonst gibt´s Saures", schreit sie voller Freude raus. Sie schnappt sich einen Kürbis. und höhlt ihn munter aus. Die Mama reibt sich die Augen gestern wurde es sehr spät. ... |
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| So werde ich begehrenswert | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: So werde ich begehrenswert Da gibt es verschiedene Strategien, Mit denen man sich anbieten kann. Manche, die sich sehr bemühen, Finden richtig zu Frau oder Mann. Es gilt begehrenswert zu bleiben, Das setzt guten Willen voraus: Mit diesem instinktiven Betreiben Fördert man einen Fantasiestrauß. ... |
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| Nur in Berlin | Till Eulenspiegel | |||
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Vorschautext: Aufregung - gleich geht's los. Aufregung - auch im Schoß. gefesselt, blank und blos, werd ich zärtlich liebkost, bin kein bischen erbost, realisier' getrost, dass es auch dir gefällt, hast dir 'n Bier bestellt und dich zu mir gesellt, dich auf mich drauf gesetzt, feucht meinen Schoß benetzt, bewegst dich ungehetzt, ... |
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| Respekt(losigkeit) in der Ehe | Thomas | |||
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Vorschautext: Eine Ehe ist immer dann perfekt, wenn man sich voreinander nicht versteckt und im Bett ungehemmt und unbedeckt, sich anfasst, sich streichelt, sich küsst, sich leckt, sich kitzelt, sich schmeichelt, sich liebt, sich neckt, sich Worte zuflüstert ohne Respekt. Außerhalb sexueller Zweisamkeit, im normalen Leben, bei Einigkeit, in schwierigen Phasen, bei Neid und Streit, bei großem Glück und bei großem Leid, gibt es keinen Platz und auch niemals Zeit ... |
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| Gegenseitiges Verstandnis. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Gegenseitiges Verstandnis(Einigkeit) ist ein koordiniertes Orchester, sondern nicht (keine)Schlange daß in ein Rohr pfeifen. Взаимопонимание(единство) это слаженный оркестр,а не очередь подудеть в одну трубу.(или постучать по одному барабану). |
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| Herbstliches Moorleuchten | Helga | |||
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Vorschautext: Rundum sieht man die Blätter fallen, die kurz noch stolz die Bäume schmücken, bald sie zu Hauf am Boden wallen, ihr Rascheln kann uns sehr beglücken. Auch die Moorgräser bunt erstrahlen, nur ihre Halme sich niemals neigen, der Mensch kann sie bestaunen, malen, doch das Betreten sollt` er meiden. Dem Moor muss stets Respekt man zollen, hier lebt Natur ganz friedlich still, ... |
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