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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Der erste Schnee :-) Claudia Behrndt
Vorschautext:
Der erste Schnee fällt leis und sacht,
die Welt wird still, die Straßen glatt.
Für Kinder wird daraus ein Tag voll Pracht,
für andere aber eher ne Winterstadt.

Der erste Schnee fällt leis vom Dach
und plötzlich rutscht man wie auf Seife.
Die Kinder jubeln, lachen, machen Krach,
die Erwachsenen suchen Halt in der Reife.

Der erste Schnee macht alles weiß
und jeder Schritt zum Abenteuer.
...
Lebensphilosophie Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Lust und Freude am Leben
kann dir wohl niemand geben,
du selbst musst sie dir schenken
durch positives Denken.
Freude an einer Freundschaft,
die dir Mut verleiht und Kraft
kann dir auch niemand geben,
du musst sie selbst erleben.
Erinnerung in der Winternacht Claudia Behrndt
Vorschautext:
Im Dunkeln streif' ich durch die Gassen;
Schneeflocken weh'n mir ins Gesicht.
Gedanken und mein Schmerz verlassen
jedoch trotz Wind und Frost mich nicht.

Ob Tränen wohl zu Eis gefrieren?
Mir ist so kalt - und doch so heiß.
Womit mein wundes Herz kurieren?
So friedlich fällt der Schnee, so weiß ...

Ein weißes Tuch darüber decken:
kein Blick darunter, kein Zurück
...
Hätte man mir Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Hätte man mir

Hätte man mir als Kind prophezeit,
Die Welt wäre tatsächlich janusköpfig,
Hätt‘ ich gesagt: „S’ist nicht g’scheit,
Sie ist eben nur drachenköpfig.“

Das unterscheidet unsere Hemisphären,
Unseren Okzident vom fernen Orient:
Bei uns ist es das Drachenabwehren,
Mit Lanze man den Georg kennt.

...
Persönlichkeitszerfall Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

-1-
Durch Konsum von Drogen und Wein
verlor sie ihr Selbstbewusstsein,
irrte völlig selbstvergessen,
von ihrer Sucht wie besessen,
auf berühmter Meile umher,
ihr Blick wirkte erstarrt und leer.
-2-
Sie war zum Äußersten bereit
wegen der „Bewusstlosigkeit“,
...
Gefrierendes Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Gefrierendes

Gefrierendes wird jetzt schneeüberweht,
Flächendeckend als Landschaftsauflage
Mit den Dächern weiß, wo auch steht
Das Weiherland in Januarplage.

Bitter kalt und flockenumtanzt
Sind Wälder gepudert mit viel Weiß,
Straßen und Wege schneeverschanzt,
Alles ist eisig, auf Winterreis‘.

...
Die "Vergessene" Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion-

Durch ihre porösen Knochen
kommen Schmerzen gekrochen,
aus der Haut könnte sie fahren,
die schlaff, welk ist seit Jahren.

Keine Hand streichelt ihre Haut,
unter der sich Lymphe staut
kein Kuss berührt ihre Lippen,
kein Arm umschlingt die Rippen.

...
Der Engel der Zuversicht Peter Leitheim
Vorschautext:
Der Engel der Zuversicht
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr.1047 von 1488
-------------------
Es wachte ein gütiger Engel
er wachte mit starker Hand
gab Trost zu allem Mangel
als müde ich - schwer krank.
-------------------------
In seinem Blick war Frieden
und sanfte, milde Huld
sprach: Da Krankheit dir beschieden
...
Wenn Sternenlichter strahlen Peter Leitheim
Vorschautext:
Wenn Sternenlichter leuchten
Gedicht -Nr. 1038
------------------------
Wenn Sternenlichter strahlen
Mond, Wald und Felder küsst,
wenn er im Mühlteich badet
und ihn erfüllt mit Licht
-------------------------
Wenn Eulen Ruf durch Auen
mit Nebelschwaden zieht,
zum Tanz sich Elfen trauen
da Welt im Schlafe liegt.
...
Sternschnuppen vom Himmelszelt Peter Leitheim
Vorschautext:
Sternschnuppen vom Himmelszelt
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht-Nr. 1032 von 1488
------------------------
Wisst ihr denn was es bedeutet
wenn herab vom Himmelszelt,
leuchtend Stern zur Erde gleitet
und mit Schweif herniederfällt?
-----------------------------
Lichter die am Himmel glänzen
sanft in wundermilden Schein,
sind mit ihren Strahlenkränzen
...
Tausend Jahre sind kein Alter Peter Leitheim
Vorschautext:
Tausend Jahre sind kein Alter
www.leitheim-gedichte.de
Alte Bäume – liebliche Träume
------------------
Buchen, Eichen, Eiben, Linden
uns von alten Sagen künden.
Viele hundert Jahre alt
steh`n oft einzeln nicht im Wald.
……………………….
Unter ihrem Schatten weilen
Menschen dann zu festlich Zeiten.
Und im Schatten ihrer Kronen
...
Liebe in meinen Augen ist ... Uta Kinzel
Vorschautext:
Alles kann man gemeinsam erleben.
Alle Schicksalsschläge ins Gegenteil umdrehen.
Zu jeder Zeit zueinander stehen.
Damit die Fahnen des Glückes können über unser Liebeshaus wehen.

Wirklich gemeinsam alt zu werden,
ist doch das Größte auf Erden.
Schenken ein absolut blindes Vertrauen,
damit man kann sich ein gemeinsames Zuhause bauen.

Vielleicht auch noch zu bekommen viele viel Kinder.
Wenn es geht nicht nur im Sommer sondern mindestens eins im Winter.
...
Was bleibt, wenn niemand antwortet Robert Späth
Vorschautext:
Ich wache auf,
weil mein Körper glaubt,
du wärst noch da.
Meine Hand greift ins Leere
und bleibt dort liegen,
als hätte sie den Mut verloren,
zurückzukehren.

Der Raum fängt die Stille ein.
Alles steht so,
wie du es verlassen hast,
genau das zerreißt mich.
...
Ein Wispern Zoray
Vorschautext:
Winterwinde wispern
Hörst du die Nacht
Schneeflockenglitter
Tänzelnder Flitter
Spürst du das Peeling

Wispern des Winters
Im Raureif erwacht
Glitzern Kristalle
klar im Traum der Nacht
Hör der Daunen Fall

...
Wispern der Nacht Meteor
Vorschautext:
Das Wispern des Winters
in der eisigen Nacht,
Schneeflocken glitzern,
tänzeln luftig sacht.
Schwebende Eiskristalle
flüstern in der Stille,
weiße Daunen im freien Falle
träumen mit Feingefühlen.

© meteor 2026
S c h w e l l e n Z e i t Birgit Klingebeil
Vorschautext:
* Elfchen *

Rauhnächte.
Christliche Rituale
mit Mythen verflochten.
Zeit zwischen den Jahren.
GedankenWandern!

*********

GedankenWandern -
den Blick nach innen richten
...
Alles Ziehung oder was Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Der Mensch ist ein Herdentier,
sucht gerne Geselligkeit beim Bier.
In so einer kollektiven Beziehung,
macht er gern mal eine Ziehung.

Man lässt sich auch mal gehen...

Beim Umtrunk mit den Kameraden,
zeigt Mancher auch seine Waden.
So eine Party hat coole Anziehung
endet manchmal sogar mit
Ausziehung. (Socken, Hut, usw.)
...
Wirren Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Wie glücklich sind wir denn,
mit den Wirren dieser Zeit?
Da fragt man sich doch,
ist das Alles noch gescheit?

Ich habe das Gefühl,
wir stecken in einer
miesen Kakophonie.
Ganz sicher fehlt uns
eine progressive Diplomatie.

Jeden Tag erleben wir,
...
Tragik einer Silvesterböllerei Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

Er böllerte, was das Zeug hielt,
jegliche Rücksicht vermied,
es ging ihm nur um seinen Spaß,
doch dann brachte er das Fass
endgültig zum Überlaufen,
er begann, sich zu raufen
mit einem gleichaltrigen Mann,
der jetzt nichts mehr sehen kann,
seit ein Böller explodierte,
ihm das Gesicht „halbierte“.
Verdammter erleidet Höllenqualen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-Fiktion –

Das Lebensende ereilt den Bösewicht,
als des Todes Hand ihm das Auge bricht,
nun irrt seine Seele ruhelos umher
im nebelverhüllten Grablichtermeer.

Es zieht ihn an die Stätten der Verbrechen,
wo sich an ihm all die Opfer rächen
für ihr jähes, qualvolles Lebensende,
das sie erlitten durch seine Hände.

...
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