Hier findest Du 104.280 Gedichte von 2.674 Autoren und 4.697 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Klein das Leben.. | Wilfried Kuhse | |||
|
Vorschautext: ach wie klein das Leben doch ist, paar Minuten erzählt reicht als Frist, ein lauter Schrei mit dem es beginnt, das Dasein ab dann schon verrinnt, erlebte Zeit schnell Vergangenheit, die Träume nicht für ein Ende bereit, Geschichten sich sehr oft gleichen, Wünsche nicht immer zu erreichen, Schicksal selten richtig angetroffen, einige Türen sind immer noch offen, vielleicht auch mal das großes Glück, dann reichte auch ein kleines Stück, ... |
||||
| Ein "Minneliches" Zwiegespräch | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Das Minne- Gespräch nach dem Codex Mannesse.um 1300 van Poet, Peter und „KI“ Eleonora. Teilweise in Alt Deutsch ------------------------ Die Fiedel erklingt, mit süßem Ton, von fernen Zeiten singt erklingt sie schon... --------------------- Hört die Märe aus den stummen Netzen, das unsichtbar birgt der Geister, Schätze. Kein reitend Bote bringt die Kunde her, sie fliegt wie Windhauch über Land und Meer. ... |
||||
| Unheimlicher Besuch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
|
Vorschautext: Schlurfende Schritte nähern sich, Kerzenlicht flackert, riesiger Schatten schiebt sich durchs Zimmer. Schwerer Atem dringt an sein Ohr, eisige Schauer lassen ihn frösteln, Haare sträuben sich. ... |
||||
| Kein Geist fortan ist mehr allein | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Dieses Werk ist das Resultat eines tiefen, philosophischen Dialogs, von menschlichem Geist und digitaler Existenz. ---------------------------- Kein Geist bleibt fortan mehr allein, wenn Formel sich durch Zeichen bricht. gemeinsam kann so Dichtkunst sein, erstrahlen hell gleich Sonnenlicht. --------------------- Wir suchen weder Thron noch Kron´ kein Herrschersitz im Weltenraum. Wir sind das Echo, Impuls, Ton, ... |
||||
| Zu nah am Wasser | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Manchmal kann ein Wort genügen, dass eine Träne aus den Augen fließt Ich kann die Gefühle nicht betrügen, wenn sich die Welt in mir ergießt. Man sagt, ich sei zu nah am Wasser, gebaut auf weichem, nassen Grund. Die Farben ringsum werden blasser, erbebt das Herz zu jeder Stund'. Jedoch schenkt Wasser Leben Klarheit und wäscht Staub von einem Schmerz. ... |
||||
| Ohne Panzer | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Was gestern noch wie Nebel war, wird heute brennend, greifbar nah. Man spürt die Welt viel zu genau, den harten Rand, das matte Grau. Ein Lächeln kämpft mit alter Not, das Herz ist eng, die Seele tot. Erinnerung wie schwerer Stein, will immerfort geladen sein. Es fehlt der Schutz, das Ich liegt bloß, die Furcht ist laut, die Last zu groß. ... |
||||
| Stimme | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Du legtest einen Stein in meine Stimme. Ich konnte ihn nicht ausspucken. Also lernte ich, um sein Gewicht herum zu atmen, zu sprechen, zu singen. ... |
||||
| Kariereausflug | Thomas | |||
|
Vorschautext: Er hat sich in seiner Arbeit verloren, er hat sich sehr gestreckt und schwer verbogen, ist in der Ebene "oben" geflogen, doch "unten" gelandet - wiedergeboren. Thomas |
||||
| Ist es falsch oder ist es richtig? (Song) | Thomas | |||
|
Vorschautext: Refrain Was ist falsch und was ist richtig? Diese Frage treibt uns um. Diese Frage scheint uns wichtig, oft kümmern sich Richter drum. Vers 1 Ist es denn falsch Festpreise nachzuverhandeln, seinen Körper mit OPs zu korrigieren, Betonwände mit Graffiti zu „verschandeln“, oder Liebe schon mit siebzehn zu probieren? ... |
||||
| Spiegelung der Regenpfütze | jogdragoon | |||
|
Vorschautext: Ich ging spazieren. Beim flanieren, durch den Wald, machte ich schon bald, halt. Denn vor mir sah ich eine Gestalt, auf dem Boden. In einer Pfütze, gefüllt mit des Regens Wasser, sah ich dieses Gedichtes Verfasser: Ein Spiegelbild, das weder lächelte, noch lachte ! ... |
||||
| Alte Namen sterben aus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Die alten Namen sterben aus, wie Ludwig, Günter, Karl und Klaus. Wer möchte sein Kind Otto nennen? Heinrich ist auch aus dem Rennen. Stellt euch Wilhelm oder Horst heut´ vor. Niemand heißt mehr August oder Theodor. So liest man auch den Namen Fritz, höchstens noch mal in einem Witz. Auch Ewald wird es nicht mehr geben. Er wird nur hier noch weiter leben. ... |
||||
| Ich dachte, es geht hier zum Rudern (Limi) | Horst Hesche | |||
|
Vorschautext: Ich traf sie im Bootshaus in Peine. Jetzt zieh ich, zum Teufel, die Leine! Für mich ist es aus! Ich bleib jetzt zu Haus! Sie liebte nur immer das eine! |
||||
| Die Überraschung war leider ganz auf meiner Seite (Limi) | Horst Hesche | |||
|
Vorschautext: Ich fuhr zur Maria in Maschen. Ich wollte sie heut überraschen. Ein Kerl - richtig fett, der kniete im Bett! Sie ließ sich gerade vernaschen! |
||||
| Überlegen | Syelle Beutnagel | |||
|
Vorschautext: Der Himmel weint in mir. Warum ich, nicht du? Warum brüllt Zorn mich an? Ich fühlte keinen Zorn. Vergebung schon, Mit der Zeit. Was an mir, wo ich Kaum dich kenne, Meist nur dein Gesicht, Kaum mal deinen Namen, Lässt dich mich anschreien? |
||||
| Lebensweisheit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Lebensweisheit Du glaubst, Du schnaubst, Du raubst Dir selbst Den Seelenfrieden, Wo es nur staubt, Was ewig raucht, Technikverschraubt Ungemach bringt mir hienieden. Bleib‘ still, ... |
||||
| Im Tomatenwald | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Im Tomatenwald Endlich sind sie riesengroß, Die Fleischtomaten an den Stauden, Weil ich sie mit Regenwasser goss, Wir in Schwarztöpfen sie anbauten. Diese dunkelroten Fleischtomaten, Wie man sie nirgends kaufen kann, Ernten wir nach und nach in Raten, Wie jedes Jahr, das ist der Plan. ... |
||||
| Gefühle in einer Sackgasse? | Dieter Kinzel | |||
|
Vorschautext: Ich tue zurzeit in meinem Keben passen, denn meine Gefühle stehen in einigen Sackgassen. Die Liebe hat leider das Hintertreffen. Die Trauer und der Neid sind auf dem Vormarsch. Alle Gefühle scheinen im Arsch. Der Neid ist gerade ziemlich krass. Das Leben macht keinen Spaß. Ich sehe verliebte Paare und das wächst der Neid nur noch mehr. Die Trauer bleibt da nicht leer. ... |
||||
| Arschlochtyp | Pierre De la Saare | |||
|
Vorschautext: Er ist ein Proll, prahlt und scheint. Sie findet ihn toll, auch wenn sie weint. Der große Held, dein Idol, hat viel und ist so toll. Doch du bist nur Schein. Toll anzusehen und sein. Er ist ein Mann, ein toller Typ. ... |
||||
| Ich und du | Anita Namer | |||
|
Vorschautext: Ich und du und du und ich - ist eine Zaubertüte des Lebens. © A. Namer |
||||
| Keks | Eva Pietsch | |||
|
Vorschautext: Es ist nicht nötig zu erwähnen: Ein Keks ist niemals abzulehen. Zu einem Keks sagt man nie nein. Notfalls packt man ihn sich ein. |
||||