Hier findest Du 101.011 Gedichte von 2.621 Autoren und 4.663 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Der Spiegel lügt nicht – leider | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Jeder wird sie einst entdecken, diese Falten im Gesicht. Man kann sie nicht verstecken, die Creme hilft auch nicht. Sie gruben sich in stillen Jahren, bei jedem tief ins Angesicht. Eine kam durch frohe Scharen, die andere durch das Morgenlicht. So trägt ein jeder seine Spuren, als Zeugnis einer langen Zeit. ... |
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| Unheilbar | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die Zeit heilt alle Wunden, das sagt man so daher, doch es gibt Herzenswunden, die heilen niemals mehr. Verschmähte große Liebe , der Tod vom eignen Kind , das sind die Schicksalsschläge die nicht zu heilen sind. |
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| Sternstunde | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie legt den Kopf in den Nacken, schürzt verführerisch die Lippen und umarmt seine Pobacken, beginnt nach hinten zu kippen. Behutsam sie aufs Bett sinken, die Lippen suchen, finden sich, in den Herzen Sterne blinken, die Atmosphäre ist himmlisch. ... |
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| Dämonen der Vergangenheit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- In den Tiefen seiner Seele ist vergraben unsäglich Leid Dämonen der Vergangenheit schnüren ihm zu Hals und Kehle. -2- Über das, was ihm widerfuhr, er keinerlei Worte verliert zu viel Schlimmes war ihm passiert, Grauen grub eine Schmerzensspur. ... |
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| Atomare Bedrohung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Düstere Bedrohung naht, hoch droben am Himmel senken sich herab aufs Land dichte Todesschatten, schwarz wie der „Höllenabgrund“, glühend heiß wie Lava, zudem eiskalt wie der Tod. Sie löschen Leben aus, machen zerstörte Erde im Nu unbewohnbar. |
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| "Dedikation" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Besonderes Augenmerk gilt nun seinem Lebenswerk, gereift in neun Monaten infolge seiner Taten. Als Schöpfer gibt er sich hin der Aufgabe voller Sinn und pflegt mit Dedikation seine „Genreproduktion“. |
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| Das älteste Gesetz | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Stahl ist kalt, die Fahne neu gefärbt, doch unter jedem Tuch das alte Leid. Was Väter mühsam uns als Fluch vererbt, kehrt wieder heim in neu bemalter Zeit. Die Grenze zieht den Graben durch das Land, Gehorsam wird als Tugend neu benannt. Wer auf den Nächsten zeigt und ihn verdammt, hat nicht das Wort erkannt, das über allem stand. In tausend Sprachen wurde es geschrieben, in Marmor, Pergament und in den Sand: ... |
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| Bildbetrachtung | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: kopfstehend reckt sich undefinierbar Grünes zum Himmel, versucht vergeblich durch die Decke zu stoßen, rechts daneben bemüht sich ein rot ziselierter azurblauer Pfeil mit schwarzer Spitze angestrengt zu fliehen, das gelingt ihm nicht, dem gegenüber streckt sich ein dunkelblauer handloser Mantelärmel mit weißen Einschüssen weit aus dem Bild, greift ins blasse Leere, mittendrin tröpfelt eine schwarze gelb gepunktete Suppe demütig und unablässig vor sich hin, auch der Berg weiß nichts mit sich ... |
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| Liebeshotel für Senioren | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er tritt auf als Lebemann, führt mitten im tiefen Tann ein Bordell mit „Strichbienen“, die alten Freiern dienen, deren Stehvermögen steigern, doch sich ihnen verweigern wenn sie mehr Nähe verlangen, weil die Frauen sehr bangen ums Leben der alten Männer, wenn Begehr dauert länger, ... |
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| Sonnyboy-Kater Max | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Max teilt mit Lia, Lara Tisch und Bett findet die beiden attraktiv und nett, auch andere Katzen ihm gefallen selbst wenn sie ihm zeigen spitze Krallen, sie versenken in sein seidiges Fell, sein gütiges Herz bleibt stets sonnenhell. Ein wahrer Sonnyboy der Kater ist, ohne ihn wäre der Alltag höchst trist für die Katzen in seiner Nachbarschaft, denen er täglich verleiht „Sonnenkraft“, sorgt somit für Nachwuchs ohne Ende ... |
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| dunkles Kleid | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: meine Einsamkeit trägt ein dunkles Kleid, Leben rinnt dahin, finde keinen Sinn, fühl verloren mich so ganz ohne dich, kalter Regentag, hör was ich dir sag, Worte fließen nicht, schreibe kein Gedicht, ... |
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| Mut, kehr zurück | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Zornig grauer Himmel, lastest so tränenschwer mir in der hohlen Hand, Zeit, du tropfst zu schnell, und mein Morgengebet weicht klaglos dem Dunkel des Schattens, Luft in den Ritzen der Gemäuer, die mein Zuhause waren, selbst sie atmet schwerer; ... |
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| Das Leben lieben | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Die Wunder der Natur nimmst du nicht wahr, die sich direkt vor deinen Fenstern vollziehen, du siehst nicht, wie der junge Gingko dir seine Zweige mit zartgrünen Blättern entgegen streckt, lässt dich nicht von der Duftsinfonie der Blüten im Garten betäuben, die dir alten Glanz zurück zaubern wollen in deine trüben Sinne; Stunden gibt es, in denen du blind bist vor Trauer, dass du die Arme nicht heben kannst, so schwer sind sie vom Tragen der Lasten des Einsamseins und vergeblichen Buhlens darum, geliebt zu werden, ... |
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| Katze Minka und Hund Bello | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: (Ein morgendliches Erlebnis beim Gassigehen.) Minka lief morgens durchs Haus, wollte am liebsten raus, blieb aber vor der Tür im Flur stehen, hatte durchs Glas Hund Bello gesehen. Der hätte die Katze gerne gehabt, doch im Wege war das Türglas, machte dennoch mächtig Krach, auch Minka hat einen Buckel gemacht, ... |
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| Quäntchen Traum | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein Quäntchen Trost zur rechten Zeit, nur ein Quantensprung zu dir reicht, der Traum mit dir im Wahrraum zeigt, Schlaf mit dir Traumhaftem gleicht. Mit dir entflieht die Wirklichkeit in eine Dimension nur für uns allein. Der Traum mit dir ist Glück zu zweit, doppelt verschränkt rollen wir ein. In tiefen Schwingungen treiben wir, gleiten ins Energiefeld uns offenbart. ... |
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| Jener Frühling | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: So viele Lenze lief sie den vertrauten Weg, der längst vergang´nen jungen Tage. Jens wankte zitternd dort am morschen Steg. An seinen Lippen noch die Spur von Marmelade. Verliebt errötete er tief beim Näherkommen und seine Schüchternheit wurd´ihm zur Pein. Für sie hätt´er den höchsten Berg erklommen - war sie nachts Stern und tags sein Sonnenschein. Unten, am Bachrand – Dotterblumennah ertasteten sie unbekannte Zonen ... |
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| Der Igel trifft auf den Maulwurf | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Igel fragt den Maulwurf: "Was machst du unter Tage?" "Ich grabe mich durchs Erdreich. Was für eine Frage... Ich liebe die feuchte Erde und baue darin Gänge. Mein Freund, ich kann dir sagen, davon gibt's jede Menge. Ab und zu komme ich hoch, meist nachts, um zu verschnaufen. ... |
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| Es wird | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Nun eilt die Zeit den frohen Farben zu, auch wenn die Tage sich der Kälte beugen. Das Jahr legt ab den festen Winterschuh und liegt schon wunderbringend in den Zweigen. ... |
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| Weltfrauentag | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Weltfrauentag Wie würden wir Männer schauen, Wäre dies eine Welt ohne Frauen? Wir wüssten nicht, wohin wir gehen sollten, Woher wir uns Bilder von Schönheit holten. Doch heute haben wir ja das Internet, Da sieht man manche der Frauen adrett Sich bewegen, weil sie sich darstellen können, Um das suchende Männerauge zu verwöhnen. ... |
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| Warum sind so Viele zum Leid bereit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Warum sind so Viele zum Leid bereit Warum halten so viele Menschen still wenn Gewalt sie zerstören will Sie schweigen Sich noch unentwegt vor der großen Qual verneigen Aus welchem Grund halten sie immer wieder den Mund Das ewige Leiden ... |
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