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| Titel | Autor | |||
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| Премудрость в чём? | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Премудрость в чём? Чтоб глупость обходить, На "ты"быть с равным И с птичьего полёта на мир зрить. |
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| Was soll man nur von allem denken? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Du bist verwirrt, weil du nicht weißt, was Wahrheit ist, was Lüge Ungewissheit Denken umkreist, schwächt mentales Gefüge. -2- Du bist verwirrt, verspürst auch Furcht, weißt nicht, was man denken soll, der Zweifel deine Stirn zerfurcht, im Netz plagt dich manch ein Troll. ... |
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| Glücksmomente | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jeder Tag an der rauen See, weckt in mir ein Glücksgefühl. Der Wind ist so erfrischend, um mich herum ist `s still. Ich schätze das weite Meer, mit seinen Naturgewalten. Mit dem Blick auf`s Wasser, gelingt es mir abzuschalten. Abends sitze ich am Stand und schaue in die Sterne. ... |
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| Geist und Geld. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ума и денег много не бывает, То и другое вечно не хватает. Vernunft und Geld, Sie sind immer fehlen. Гlарац ва гlакълу гlолеб букlунаро, Гьеб киданиги гlолеб батуларо. |
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| Ohne dich.... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Я без тебя без ударения слово, Перо,что без чернил, Без шляпы гвоздь, Забытый всеми клад, Вино,что в уксус вот вот превратится. Ich bin ein Wort ohne Akzent Wenn bin ich ohne dich. Ich bin Feder ohne Tinte Wenn ich bin ohne dich... Ich bin ein Wein zu Eßig bereit verwandeln, Wenn bin ich allein und lange ohne dich. |
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| Augenblick | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Расстанемся и мы когда то на века, Что там века,когда подвластен миг. |
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| Dankend abgeleht | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: "Nö" ist mein neues Lieblingswort. Ich nutze es in einem fort. Mal sag ich laut, mal denk' ich still, dass ich nur das tu', was ich will. Manchmal sag' ich auch "danke nein", will ich ein wenig höflich sein. Dasselbe ist damit gemeint: Was ich nicht will, wird klar verneint. |
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| Aus dem Zugfenster geschaut | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Gern reise ich mit Bahn und Bus, weil ich dann nicht selbst fahren muss. Es hebt immer wieder meine Laune. wenn ich verträumt die Aussicht bestaune. Heut' sah ich auf meiner Fahrt durchs Land gar manche hübsche Lärmschutzwand. |
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| Geheimnis. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Тайна -замок,и надобен здесь ключ, Гремя ключами к тайне не подходят. |
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| Warum der Mensch zum Wellness geht | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Ein Mensch, der Mühen abgespannt, fuhr jüngst ins schöne Wellnessland. Er wollte sich dort gut erholen, auf leis’ beschuhten Schlappensohlen. Zuerst begab er sich im Nu der Sauna heiter-heißer Zu. Er schwitzte tief und schnaufte schwer, als ob es eine Strafe wär’. Doch als der Aufguss furchtbar brannte, er schreiend aus der Hitze rannte. ... |
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| Das Hörnchen | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Ein Eichhorn saß auf einem Ast, vom Herbstwind leise angefasst. Es nagte emsig an der Nuss – weil man im Herbst ja knabbern muss. Der Mensch drunten fror gar sehr, zog Mütze, Mantel, Schal daher und meckerte gar trübelig: „Ach, ist das Wetter wieder fies!“ Das Hörnchen schaute runter schlau – und wusste eines ganz genau: ... |
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| Jeden Morgen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Jeden Morgen wache ich auf Schau verschlafen an die Decke Hoffe auf einen guten Tagesverlauf Meine Glieder ich gerne strecke Schon kurz nach dem Erwachen Fährt mir scheppernder Lärm in die Glieder Ist man schon dabei wieder Krieg zu machen Meine Eltern haben doch gesagt: ,, Hoffentlich nie wieder.“ ... |
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| Ein Zeichen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: In meinem blühenden Garten Ich täglich Freude finde Allein der Duft der Rosen Mich so glücklich macht Ich fühle mich wie im Paradies Drum pflege ich alles mit Liebe Denn hier finde ich Seligkeit Die Vielfalt der Düfte und Farben Sie lassen mich Viel vergessen Bringen Ruhe und Gelassenheit Doch gestern spürte ich Ein scharfes Brennen ... |
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| Ich wache auf ( Teil 2 ) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Also gut Herr Schimmel Wir können jetzt gerne starten Sofort aus meinem geliebten Garten Bring mich bitte in asiatisches Getümmel Bitte reise mit mir nach Shanghai Gleich lag mir die 8 Millionenstadt zu Füßen Chinesen mich freundlich begrüßen Ich war mitten in der City dabei Wir ritten durch den größten Containerhafen der Welt ... |
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| О чём. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Он то то сказал, О чём промолчал он? Молчал он всё время! А может быть он Про себя зарычал?! |
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| Mutwillig zerstörtes Freundschaftsband | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Die Monate gingen ins Land, Bogen wurde überspannt der Respekt ging verloren, aus Groll wurde Neid geboren. -2- Seine Würde wurde verletzt, er wurde ständig versetzt , mit Halbwahrheiten abgespeist die Beziehung war entgleist. -3- ... |
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| Schatten im Gepäck | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wir gehen vorwärts, Schritt für Schritt, doch alles Alte geht auch mit. Kein Riegel und kein Schloss je hält, was einst geschah in unsrer Welt. Im Schattenreich der eignen Brust, wo längst verblasst ist Freud und Lust, da weben Fäden, dicht und schwer, aus Tagen, die schon lang nicht mehr. Manchmal sind sie leicht wie Licht, ein Lächeln, das die Nacht zerbricht. ... |
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| Der Funke am Seelengrund | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn im Nebel Wege schwinden und Dunkles dir die Sicht verstellt, lässt sich ein stiller Faden finden, der dich im tiefsten Innern hält. Sie kommt nicht mit Paukenschlägen, sie fordert nicht und brennt nicht wild. Sie gleicht vielmehr dem leisen Regen, der sanft den durst'gen Boden stillt. Die Hoffnung ist kein bloßes Hoffen auf ein bequemes, schnelles Glück. ... |
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| Zuerst ein Hauch . . . | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Zuerst ein Hauch, . . . ein sanftes Schweigen, das leicht auf den Gedanken liegt, bis Schatten einen Tanz anzeigen, der sich im Takt des Blutes wiegt. Es schleicht sich ein durch jeden Spalt, wenn erst das Licht im Raume bricht. Das Schweigen macht die Herzen kalt, denn Frieden bringt die Leere nicht. Das Pochen in den eignen Ohren ... |
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| Bruderliebe und Schwesternhass | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Mein lieber Bruder, ach, mein Freund, ich kann es nicht ertragen, dass du bist fort, ließt mich zurück. Was bleibt, sind nur noch Klagen. Nicht immer war's so zwischen uns, du wolltest mich verderben und doch hast mich gerettet dann, als ich schon lag im Sterben. Die Liebe war der Preis dafür, den mussten wir bezahlen. ... |
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