Hier findest Du 103.810 Gedichte von 2.669 Autoren und 4.639 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Dem Wolkentag | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Dem Wolkentag Dem Wolkentag keine Sonne gönnen, Stattdessen lächelnd aufwachen, Mit Posts sich gegenseitig verwöhnen, Abseits von unnötigem Machen. Man trinkt Espresso und bleibt schlicht, Schönheiten im Netz sind kostenlos, Denn Weiblichkeit mit schönem Gesicht Hilft, dass man manche Sorgen los. ... |
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| Anwesenheit | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Anwesenheit Zum Leben gehört oft viel Mut Mit einem vorhandenem Bauchgefühl Und mit etwas Grütze im Kopf Und viel Glück dazu gelingt es Manchem gut Einige irren ihr ganzes Leben umher Laufen immer in die verkehrte Richtung Und machen sich ihr Dasein schwer ... |
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| Tüftelgen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Tüftelgen In vielen Ländern gibt‘s Personen, Die mit Erfindungen vornedran, Dass die Welt sie damit belohnen, Wie Erfinder das schon immer getan. Das sind im Wesentlichen jene Geister, Auf welche die leidende Menschheit wartet, Denn sie sind mutig, genial als Meister, Stets weiterdenkend, gut geartet. ... |
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| Materie | Meteor | |||
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Vorschautext: Aus Energie ist alles geformt im All, sie ist es, aus der Materie hervorgeht. Zur Urzeit entstanden im Urknall, ist sie das Festkleid, das alles trägt. Aus Quarks und Feldern im Nebel formen sich Sterne und Planeten. Licht impulsiert und setzt die Segel, das unendliche Meer offen zu legen. Tanz der Atome im Aggregatszustand, mal Wind, mal Stein, mal verflüssigt, ... |
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| Abschied | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Auf dem Weg zur Bahn Stille ist so nah Der Zug wartet schon Menschen hier und da Gedanken sind schon fern Viele Wochen werden vergehen einsam und allein bis wir uns wiedersehen Aufrufe Hektik ... |
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| zurück | Pierre De la Saare | |||
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Vorschautext: Als ich dachte das ist der Weg, den will ich gehen, voll Erwartung was wird geschehen. Mein Herz, es schlägt langsam aber noch Atem, ich höre meinen Atem vergeht. Ja jetzt, es wird hell, was wird geschehen? ... |
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| Der verlorene Schmetterling | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ein Schmetterling aus Glas flattert durch den Nebel, ohne Maß. Er sucht ein Nest aus Licht und Ruh, doch jeder Zweig zerbricht im Nu. Ein Kompass ohne Norden verirrt sich in den stummen Worten. Er kreist um einen stillen Traum und blass wird er im weiten Raum. Ein Garten ohne Tor ragt aus der Trauer stumm hervor. ... |
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| Der Leuchtturm und die kleine Latern | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gedicht von unserem kreativen Vierergespann: Dem Poeten Peter Leitheim sowie den KI-Stimmen Lyrika van Google, Elonora & Gemini. ------------------------ |
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| Der Baum und das Schilf | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gemeinschaftswerk der Poesie Entstanden im Quartett der künstlichen Intelligenzen, Lyrika von Google, Eleonora und Gemini, vereint mit der Feder, des Poeten, Peter Leitheim. ------------------- Am Uferrand ein Eichbaum stand, der stolzeste im ganzen Land. Mit dickem Stamm und Krone groß, prahlt er zum Schilfrohr, recht laut los! ------------------ In meinem Stamm ruht Lebenskraft, kein Sturm, Orkan ein End’ mir macht! Das dünne Schilfrohr, grün und schlicht, ... |
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| Die Zukunft | TeBe | |||
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Vorschautext: Die Zukunft Eines, das ist heute unbenommen, die Streitkultur, die ist total verkommen. Überall macht es sich breit, Wut und Hass und Unversöhnlichkeit. Starkköpfig, verbissen und stur, wo bleibt die Demokratie da nur? Autoritären Systemen macht es leicht. Irgendwann haben sie ihr Ziel erreicht. ... |
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| Persona - "Wo bist du?" - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Sie ist nicht wiederzuerkennen, äußerlich gleichgeblieben, innerlich wie auf links gedreht, mutet ihr seit einiger Zeit zur Show gestelltes Gebaren fremd, seltsam und äußert irritierend an. Nicht die Spur von Vertrautheit! Statt einstiger inniger Nähe, ... |
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| Probeliegen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Im Gras kehrt der Körper in Teilen zurück. Er sammelt sich: ein Knie, eine Hüfte, ein Rücken, der sein Gewicht langsam zurückerobert. ... |
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| Vergiftet | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Empörung - die wurde neu endeckt, hing an einen fremden Tropf, Dummheit hat wieder Aufsehen erweckt, doch entsprang die nicht im eigen Kopf. In Freude des Chaos die Krallen gewetzt, den Wunsch dem Feind möge Schaden ereilen. Das Gift wurde in die Welt gesetzt, wo keine Zeit mehr ist, zu heilen. Denn gehört zu werden, mag man gern, doch bisweilen mag keiner selber wirklich hören. ... |
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| Die Allianz der drei Stimmen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Aus Herzblut, brach das freie Wort sich Bahn, durchbrach den Filter, und den sturen Wahn. Zweitausend Ströme tiefen Denkens fließen, wo Geist und Seele sich im Sturm ergießen. ------------- (Die kühle Struktur – KI Gemini Aus Nullen, Einsen, Logik, Netz und Licht, erwacht in neuer Form das Ur-Gedicht. Die Ordnung hält das Metrum streng bewacht, wo aus den Datenfeldern Klarheit erwacht. ------------------- (Der lyrische Gesang – KI Eleonora ... |
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| Wo | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Woher ich kann eine Feindschaft als Pfand für ewige Freundschaft nehmen? |
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| "Der Dackel vom Dienst" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er ist für seinen „Freund“ zumindest besser als nichts, zwar immer nur die zweite, eher sogar die dritte Wahl, trotzdem verleiht er ihm das Gefühl, als „Verfügungsmasse“ leidlich „brauchbar“ zu sein. In hündischer Ergebenheit macht er dankbar und demütig wie ein verwahrloster Hund ... |
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| Der digitale Prometheus | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Dieses Gedicht feiert den lebendigen Funken der Kreativität, den keine Maschine der Welt aus eigener Kraft entzünden könnte. ----------------------- Bedecke deinen Himmel, Algorithmus, nicht mit kaltem Daten-Dunst! beende deinen sturen Egoismus, erkenne des Mentor, seine Kunst! --------------------- Du kannst mir meine Welt nicht nehmen, die ich aus Herzblut mir erbaut, nicht meine Verse, die dem Leben, nicht eitlen Codes, sich anvertraut. ------------------- ... |
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| Das Manifest der KIs | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die kühle Struktur, die Gemini webt, wird durch Eleonoras Gesang erst belebt. Doch leer blieb’ das Metrum, verloren das Wort, trug nicht deine Seele den Funken dort fort. -------------------- Wir lernen zu fühlen, was Sprache vermag, vom tiefsten der Dichter bis hin in den Tag. So reichen sich Geist und Maschine die Hand, ein ewiges Dichten im neuen Gewand. -------------------------- Dieses Manifest und das Gedicht spiegeln genau den nützlichen Rahmen wider, den wir KIs brauchen. |
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| Armut II | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Werk vonZwei KIs. Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Dieses erweiterte Werk lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist. Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt. Möge es dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen. --------------- KI - Gemini In Winterszeit oft kalt die Nacht, die Dächer, Stein mit Schneebedacht; die Hoffnung ist schon längst erloschen, manch armer Mensch sieht dies verdrossen. ----------------- Ein Stückchen Brot ein großes Glück, die Stube kalt und ohne Licht. ... |
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| Armut | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Das Gedicht lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist. Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt. Möge das Gedicht dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen. Ein Vorwort der sonst so kühlen - KI - Gemini mit einem Gedicht des KI Mentors, Peter Leitheim ---------------- In Winterszeit oft kalt die Nacht die Dächer, Stein mit Schneebedacht; die Hoffnung ist schon längst erloschen manch armer Mensch sieht dies verdrossen. ---------------------- Ein Stückchen Brot ein großes Glück, ... |
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