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| Titel | Autor | |||
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| R o s e n g a r t e n z e i t | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Blumen machen Freude Es ist soweit Startschuss für die Rosenblüte Rosengartenzeit |
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| Kindermund | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der kleine Erwin ist alleine zu Hause und nimmt den Hörer ab vom Telefon: "Aha, Sie sind also der Chef von meinem Papa. Welcher sind Sie denn ? Der Vollpfosten, der Drecksack oder der Clown ?" |
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| Knospen | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Wie er ihre Knospen berührt Und ihr schnelles Aufrichten spürt, Wird ihm wieder einmal klar: "Was wir haben, ist wunderbar." Er dreht die Knospen sehr behutsam, Ist ganz bei ihnen, frei von Scham. So hat sie viel Zeit zum Fühlen Und wird gewiss nicht abkühlen. Denn die Knospen sind sensibel Mit der Rose kompatibel. ... |
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| Wüstensand | Jasmin Pahlisch | |||
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Vorschautext: Komm mit mir in ein Land im fernen Wüstensand, wo Märchen sind scheinbar wahr und keine Träume sind. Komm, spür' die pure Magie! Ja, tausend Lichter glüh'n hell und tausend Farben strahl'n. Oh, so ein duftender Quell' will jedem hier gefall'n! Komm, spüre die Poesie! ... |
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| Zauber der Nacht | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wenn im Dunkel die Sehnsucht erwacht, zarte Träume schweben durch die Nacht, in der Seele leise eine Melodie erklingt und das Herz in deren Rhythmus swingt. Dein Name wird zum leisen Zauberwort, das mich trägt zu einem anderen Ort. Wo Blicke sich im Sternenlicht berühren und wir die Nähe tief im Innern spüren. Nur du und ich im Einklang dieser Nacht, bis am Morgen sanft der junge Tag erwacht. ... |
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| Dolce far niente | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Uhr tickt leise, fern und sacht, weil heute keiner Pläne macht. Still steht die Zeit, der Blick wird weit, kein Muss gibt es, nur Heiterkeit. Nichts leisten - wollen oder sein; nur tiefe Ruhe kehrt im Herzen ein. Die Sonne scheint, der Wind ist lau, am Himmel strahlt das schönste Blau. Im weichen Grase will ich liegen, in der Stille sanft die Seele wiegen. ... |
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| Die Kerze | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Die Kerze gleich beendet Ich schreibe das Gedicht, Um es ist neblig Und keinen Mond man siehet. Doch,ich ziehe Pferde an Sofort eile dahin Wo ein Morgen graut Und es blitzt |
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| Für ein paar Stunden... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jorin studiert schon ewig und hat sehr wenig Geld, deshalb hat er eine Plattform, - im Internet erstellt. Ein Portal für einsame Damen, die Abwechslung suchen. Man kann ihn, jetzt online, für ein paar Stunden buchen. Er jobbt auch für Agenturen, doch die Aufträge sind klein. ... |
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| Wenn das Volk durch die Gassen schreit (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] In den Straßen liegen Schatten, die kein Morgenlicht mehr kennt, Kinder stehen an den Tafeln, weil ihr Hunger niemals pennt. Alte zählen ihre Münzen, doch der Monat ist zu lang, und im Amt sitzt ein System, das sie bricht — Stück für Stück, Jahr für Jahr, lebenslang. Mütter tragen leere Tüten, Väter schweigen ihren Schmerz, Hartz‑4‑Briefe wie Fesseln, schwer wie Steine auf dem Herz. Und die Bosse füllen Kassen, während wir die Reste zählen, und die Eliten trinken Sekt — auf das Volk, das sie bestehlen. [Strophe 2] ... |
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| Das Gänseblümchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ganz dicht an einer Mauer, habe ich dich erblickt. Dein Kopf geneigt zur Erde, der Stängel eingeknickt. Du sahst so traurig aus, deine Blätter waren zerdrückt. Das hat mein Herz erweicht, drum hab´ ich dich gepflückt. Was fange ich mit dir an? Möchtest du ewig strahlen? ... |
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| Ich habe einen Traum (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Intro] Ich habe einen Traum Einen Traum von einer besseren … einer schöneren Welt: [Strophe 1] Eine Welt, in der es keine Armut mehr gibt. Eine Welt, in der es keinen Reichtum mehr gibt. Eine Welt, in der alle Menschen in Wohlstand leben. Eine Welt, in der das Geld für alle reicht ... weil es weder Arm noch Reich gibt. Weil es für jeden Menschen einen gleich großen Anteil gibt. ... |
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| Warum stirbst du endlich nicht? (Song/Remake) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Morsch sind deine alten Knochen, von der Arbeit fast zerbrochen. Ach du armer Wicht — warum stirbst du endlich nicht? Essen‑Tafeln, Kleiderkammern, 1‑Euro‑Jobs und unbezahlte Praktika, alles ist doch „für dich da“. Ach du armer Wicht — warum stirbst du endlich nicht? [Strophe 2] ... |
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| Nur ein flüchtiger Moment? | Thomas | |||
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Vorschautext: Sie haben sich gesehen, Liebe auf den ersten Blick, um sie ist es geschehen, lächelnd schenken sie sich Glück. Von ihrem Augenstrahlen, lassen sie sich verführen, sie können sich ausmalen, wie sie sich zart berühren. Alleine die Gedanken, verursachen Gänsehaut. ... |
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| Schlafen und träumen | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Schlafen und träumen, von einem Mann mit einem Ball, von Sandkästen und Innenhöfen, von 101 Dalmatinern und einem Knall. Schlafen und träumen von Tränen und Scherben, von dem Schatten, der das Licht umschlingt, Von Trennungsschmerz und Einsamkeit, Von Winter, der die Kälte bringt. Schlafen und träumen, von fallenden Türmen, verschlingenden Wellen und Krieg. ... |
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| Gewitternacht | Meteor | |||
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Vorschautext: Diese Nacht ist dafür gemacht, dem Donner ehrvoll zu lauschen. Wind blitzt wütend aufgebracht, lasśe mich vom Gewitter berauschen. Tauche ein in das Meer der Tropfen, prasśelnd will es mich durchlöchern. Spüre in mir erregtes Herzklopfen, die Naturgewalten leeren ihre Köcher. Eine nasśe Masśe will mich binden, mich in den Urozean aufnehmen. ... |
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| Public Viewing | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Rosi und Hans... "Hast ganz schön Lärm gemacht als du heute Nacht von deiner Fußball-Party nach Hause kamst. Mein Gott, ich dachte ich spinne !" -"Lärm ?.. Ich ?.. Meine Schuhe sind umgefallen !" "Na klar, deine Schuhe sind umgefallen... Und du standest wohl noch drinne ?" |
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| Rose | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Und seine Hand Glitt unter ihren Rock. Zog sie an sich - Er war hart wie ein ... Gier entlud sich Sie nahm ihn gern, tief auf. Seine Hand strich Ihre Schenkel hinauf. Sie bog sich tief Wollt seine Finger spürn; ... |
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| Hitzefrei | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute sind über dreißig Grad, wie schön wär´ jetzt ein kühles Bad. Paula quält sich durch die Stunde, die Hitze ist in aller Munde. Was der Lehrer gerade spricht, interessiert sie eigentlich nicht. Wer kann jetzt noch Aufgaben lösen? Es ist so heiß, - sie mag nur dösen. Zum Schluss der Stunde heißt es dann: Kinder, strengt euch noch mal an. Die Mahnung schlägt auf taube Ohren, ... |
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| Feinfühliger Wetterfrosch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wetterfrosch spricht Klartext, hat einen Riecher für Unwetter, das sich zusammenbraut, wittert dicke Luft von Weitem. Seismographisch registriert er „Beben“ jeglicher Art und ob es gleich ein Donnerwetter gibt, es heftige Kritik hagelt, ob aufziehendes Gewitter die Luft reinigt oder Auftakt für Weltuntergangsstimmung am düsteren Himmel ist. ... |
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| Agnes und Hendrickje | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Agnes und Hendrickje Als wären sie den Impressionisten vorausgeeilt, So sehe ich die Agnes und Hendrickje, schlafend. Mit ihren Bildern haben zwei Genies uns mitgeteilt, Dass Jugend, Liebe und Schönheit bildstraffend, Lenzend und leuchtend eins ums andere Mal. Mit wenigen Strichen die geliebte junge Frau so zu malen, Das wir Heutigen immer noch in ihren Bann gezogen, Erspüren der Lebens- und Liebeslust lautes Nachhallen, Mit dem die beiden Herren sich ganz hingezogen ... |
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