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| Titel | Autor | |||
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| Jägerlatein | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Zwei Jäger streifen durch den Wald, der Tag ist jung, - es ist recht kalt. Man unterhält sich über dies und das, und hat am Morgen schon viel Spaß. Der jüngere Waidmann von den Beiden, kann seinen Kollegen recht gut leiden. Er zeigt sich immer sehr versöhnlich, da wird man auch schon mal persönlich. „Herbert, wie geht es deinem Sohn?", fragt Johann ihn im Flüsterton. ... |
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| Stänkerei (3) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Fast täglich versucht man andere zu belehren. Zwischen den Zeilen: oft Schadenfreude, oft gar Boshaftigkeit.. Lass' dich nicht von solchen verbiegen, "Du bist Du" Schreib' ehrlich und fair. Vernunft genießt Anerkennung, Stänkerei Unbeliebtheit ! |
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| Labor Natur | Meteor | |||
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Vorschautext: Überall wohin man sieht laufen ständig Experimente ab. Nichts in der Natur geschieht ohne einen Versuchsapparat. Unzählig viele Kettenreaktionen interagieren ohne Rückfallgarantie. Am Ende entstehen neue Kreationen, was genau, weiß man vorher nie. Auch der Mensch ist ein Produkt einer endlosen Folge von Versuchen. ... |
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| Gelüste | Käti Micka | |||
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Vorschautext: Gelüste Vater packt in seine Tasche Ein großes Stück Schinken Bier zum Trinken und eine große Wodkaflasche Pferd und Wagen hat er nicht Er nimmt sein altes Fahrrad ohne Licht Mit ein paar alten Vätern trifft er sich Sie wollen den Alltag mal für ein paar Stunden vergessen Einen heben und tüchtig was essen ... |
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| Als die Elefanten noch Stoßzähne hatten - 1888 | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Eine gute Nacht Geschichte www.leitheim-gedichte.de - Nr. 1158 ------------------- Ein Elefantenkind in einer Falle eingebrochen nun von den Eltern ein Bangen- Hoffen, zu zweit man strengt sich mächtig an dass man dem Kleinen helfen kann. ------------ Es ist ein Hebeln und ein Ziehen umsonst so scheint es all` Bemühen, die Grube tief der kleine schwer man fragt wo kommt nur Hilfe her. ... |
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| Papa, Held im Alltag | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du weißt genau, wie man ein Fahhrrad flickt und grillst die Wurst mit echtem Meisterblick. Wenn irgendwo im Haus die Technik zickt, ruf ich nach dir - denn du kriegst das hin, zum Glück. Du kennst den Weg zu Spaß und Abenteuer, mit dir wird jeder Ausflug wunderbar. Mal bist du Koch, mal Handwerker, mal Steuer, doch eines steht fest: Du bist der beste Star. Am Vatertag heb ich mein Glas auf dich, für Rat und Mut in jeder Lebenslage. ... |
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| Maske | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn du eine Maske anprobierst ,stelle sicher,daß sie dich nicht entstellt. |
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| Gedanken eines alten Wetterhahnes | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr.1276 --------------------- Zu Eichendorf im Oberland ich fast zweihundert Jahre stand. Auf Kirchturmdach als Wetterhahn als Zierstück und als Wetterfahn`. --------------------- Bei Schnee und Regen, kalter Nacht zu jeder Stunde Dienst gemacht. So mancher Blitz hat mich gestreift und eisig Frost mein Kamm bereift. ... |
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| Rindfleischbrühe Freude macht | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Rezept für eine goldene Brühe oder Rndfleischsuppe sowie Leberknödel Suppe. ---------------------------------------- Omas - goldene Kochregeln von 1945 Mit Küchen-Lexikon und dem Rezept: Leberknödelsuppe für den Freitag. ---------- Von mir In Vers Reim gebracht und so leicht merkbar. ------------------------------------------------ Fleischbrühe darf nicht stark kochen, sonst wird sie trübe und das Aroma verflüchtigt sich. ………………… ... |
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| Auf Flügeln des Lichts (Christi Himmelfahrt) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Hinauf, wo Wolken stille ziehen der Himmel öffnet sein blaues Kleid. Ein leiser Hauch, ein sanftes Wiehern, trägt dich empor in Ewigkeit. Die Erde schaut, verwundert, still und ahnt die Wege, die du gehst. Ein Herz, das liebt, erfüllt den Will, dass jedes Ende neues Leben säht. Und über allen leuchten weit, ein Licht, das nie vergeht, nur bleibt. ... |
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| Verzweiflung | Meteor | |||
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Vorschautext: was stimmt denn nicht mit mir? von jetzt auf gleich abgestürzt... Verzweiflung reißt mich vom Hier alles weg, was das Leben würzt... mein Blick grau getrübt zeigt, wie es in mir abgeht jedes weitere Wort genügt mein Lebensmut verweht schlapp, so träge mein Körper jede Bewegung schwerfällig ... |
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| AAAAARGH!!! | Thomas | |||
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Vorschautext: Wer sind denn all diese Gestalten - kannst du sie mir vielleicht benennen - die sich an's Schneckentempo halten, doch das Rechtsfahrgebot nicht kennen!? Thomas |
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| Liegenbleiber | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Gedanken auf Abwegen simulieren "Was wäre, wenn...?" - Die vielen Möglichkeiten enden in ein "So ist es, denn..." |
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| Alleinseindank | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Tief ergreift mich tiefes Seufzen und ein fernes jähes Leid wird wahr. Sehe ich auf Glückes Taten, ganz verteilt auf ganzes Jahr. Trauer möchte ich empfinden, für veronnenes und verpasstes. Doch wenn ich dich Gegenhalte ja, dann so vieles ja - verblasst es. Freud gehabt und schön empfunden, für so minimal an Stunden. ... |
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| Wer weiß schon – | Caeli | |||
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Vorschautext: Wenn ich wüsste was ich weiß Und ich sagte was ich denke Dann wäre ich ein alter Greis Der sich wertes Jungsein längte Wenn ich wohnte wo ich wollte Wenn ich lebte wie ichs will Wenn mir niemand böse grollte Ja, dann wär ich ruhig und still Wenn ich glaubte das was wahr ist Wenn ich stets täte was ich muss ... |
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| Schrift auf Dolche. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich entschuldige mich für alles! |
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| Ewigkeit | Florian | |||
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Vorschautext: Wie denke ich an die Ewigkeit, endlich von all dem Leid befreit. Erlöst von einem Leben voller Qualen, nur Herrlichkeit und göttliches Strahlen. Freie Seele, schweben, purer Geist, wann bin ich wohl bereit? Ich versuche allen zu vergeben, ein friedliches Miteinander zu erstreben. Suche Wahrheit, Klarheit, Veränderung, selbst mit Feinden die Verständigung. ... |
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| Eisheilige | Farbensucher | |||
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Vorschautext: frieren an stillgelegten Gehirnwindungen keine Gedankenentwürfe die zünden am Summen in Blüten die warten wie ich mit Zuversicht auf Wärme jedoch ... |
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| Auf dem Fluss | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Von der Quelle bis zum Meer, mit dem Wind im Rücken, das geht meistens in Windeseile. Es wird manch Einen entzücken. Glaub mir mein Freund, du kommst rasant von der Stelle. Du wirst aber Vieles nicht sehen, denn die Reise vergeht schnelle. Mit einem Sturm von vorne, von der Mündung zur Quelle, ... |
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| Entdeckt bitte das Schöne | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Unsere Welt ist voller Schönheiten, die gab es früher und auch heute. Macht euch doch mal auf die Socken, so werdet ihr sie finden, liebe Leute. Mein klitzekleiner Tipp, einfach mal den Kopf sortieren. Mit offenen Augen Schönheit sehen, fröhlich durch andere Städte flanieren. Ich glaube, liebe Freunde, es muss keine Weltreise sein. ... |
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