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| Titel | Autor | |||
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| Traumweite | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Der Wind trägt fern den Alltagszwang, im Urlaub weicht der Sorgen Klang. Erholung findet nun die Seele, damit sie sich im Traum vermähle. Ein Erlebnis voller Licht, das der Schönheit Spiegel bricht. Wo Kultur und Geist sich nähren, und uns neue Sicht gewähren. Im tiefen Schlaf die Ruhe wacht, ein Seelenspiel in dunkler Nacht. Was gestern noch als Last erschien, lässt neue Kraft nun in uns blühn. Janine G. |
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| Im Candyland | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: EIN KORB VOLL BUNTER NASCHEREI, ICH ZIEH' AM ZEITDRUCK GLATT VORBEI. WAS GLITZERT, KLEBT UND FRUCHTIG SCHMECKT, HAT MEINEN LEBENSDRANG GEWECKT. ICH BLEIBE HIER, WO FARBEN SPRÜHEN, UND KIRSCH- UND ERDBEER-DÜFTE BLÜHEN. EIN LÄCHELN, FRECH UND UNBESCHWERT, IST JEDEN BISSEN DOPPELT WERT. KEIN GRUND, DEN ZAUBER AUFZUGEBEN, ICH WÄHL DAS KUNTERBUNTE LEBEN. HIER WIRD DIE WELT ZUM SPIELPLATZ NUR, GANZ OHNE ZEIT UND STRENGE SCHNUR. Janine G. |
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| Zwischen Glanz und Kern | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Im Spiegel bricht der Sonnenschein das starre Eis entzwei, durch Tageslicht wird Lebenslust von jeder Sorge frei. Doch in der Hitze schmilzt das Glück, so flüchtig und vorbei, im Augenblick versinkt der Reiz, wie schwere Last aus Blei. Was Sicherheit uns kurz verspricht, ist nur ein heller Schein, wir hüllen uns in Wärme, um im Kern ganz still zu sein. Doch zieht das Licht in jeden Schacht der Einsamkeit auch Pein, und lässt uns zwischen Glanz und Schatten fragend oft allein. Janine G. |
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| Seelenspiel | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Ein tiefer Bass ergreift den Geist, Vom Sound berauscht, der alles reißt. Die Akustik füllt den leeren Raum, Vom Rausch umhüllt sowie im Traum. Musik wird hier zum Lebensgefühl, Verliert sich sanft im Saitenspiel. Jeder Takt ein Herzschlag pur, Von tiefer Leidenschaft gewebt die Spur. Janine G. |
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| Im Wandel | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Der Alltag dreht sich, laut und schnell die Welt wird neu, das Morgen hell. Was gestern galt, verliert den Schein, doch Dasein heißt, bereit zu sein. Inmitten dieser Zeit, die rennt, wächst Zuversicht, die Grenzen trennt. Mit festem Schritt ins Morgen gehn, und mit Vertrauen vorwärts sehn. Janine G. |
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| Frühlingserwachen | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Ein Funke Licht, so weit und rein, bricht in das Dunkel grell hinein. Was neu erwacht schenkt uns die Sicht, die sanft das Eis der Kälte bricht. Im hohen Gras, im Schattenreich, huscht es dahin, ganz flink und weich Wo Farben hell im Grünen blitzen und Eier still im Nestchen sitzen. Ein Suchen hier, ein Finden dort, an jedem kleinen Frühlingsort. Ein Band, das uns im Fest vereint, die Welt sich hebt im Glanz erscheint. Das Leben streckt sich, jung und wild vollendet nun das frühlingsbild. Vom ersten Halm bis zum hellen Schein. Der Frühling, lädt uns alle ein. Janine G. |
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| Dein inneres Feuer | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Die Welt braucht kein Echo, sie braucht deinen Schrei, mach dich von der Maske der anderen frei Dein Weg ist kein Zufall, kein glatter Parcours, erst Ecken und Kanten verraten die Spur. Genieß jeden Atemzug, koste ihn aus, tritt mutig aus fremder Erwartung heraus. Sei keine Kopie, die im Gestern verweilt, sei wie der Strom der die Felsen zerteilt. Du brichst aus der Reihe, du läufst nicht nur mit, du wagst den Durchbruch, den finalen Schnitt. Du stürmst die Gipfel, du hellst auf die Nacht, weil dein inneres Feuer das Dunkel verlacht. Janine G. |
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| Innere Ruhe | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Ein grauer Beginn, die Sekunde verweilt, man sucht nach dem Sinn, den die Stille zerteilt. Der Blick noch verhangen, das Denken so schwer, doch weht eine Ahnung von irgendwoher. Ein leiser Impuls, ein Versprechen ganz sacht, hat tief in Geheimen die Hoffnung entfacht. Was zögerlich anfing, gewinnt nun an Form, ein eigener Takt, weit abseits der Norm. Ein Lächeln besiegt, was uns zweifeln lässt, wir halten den Fokus auf heute nun fest. Streif ab die Gewichte, die dich noch binden, um tief in dir selbst deine Ruhe zu Finden. Janine G. |
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| Dunkler Pausenhof | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Im grauen Flur, im hellen Licht, sieht man die Tränen erst einmal nicht. Ein Kind steht abseits, wehrlos und klein. Warum muss Schule so grausam sein? Wegen der Kleidung, dem Namen, dem Geld, wird hier ein Urteil über Menschen gefällt. Wer anders aussieht, wer anders spricht, passt in ihr enges Schema nicht. Fäuste fliegen, das Lachen ist kalt, ein Kind erfährt Angst und rohe Gewalt. Sie grenzen es aus, sie machen sich lustig, die Furcht in der Seele ist schwer und krustig. Nur weil die Herkunft nicht jedem gefällt, wird Hass in ein junges Herz bestellt. Doch schaut einmal hin, was zählt wirklich am Ende? ... |
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| Vom Schatten ins Licht | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: In einer Welt, oft kühl und weit, macht sich das Dunkle manchmal breit. Es ist erschreckend, wie ein Wort den Frieden raubt an jedem Ort. Wenn Kinder weinen, still und leise, dreht sich die Welt im Kreise. Man fühlt sich wertlos und allein, der Schmerz zieht tief ins Herz hinein. Voll Angst wird jeder neue Tag, weil man die Blicke nicht mehr mag. Wer ausgegrenzt im Schatten steht, hofft nur, dass dieser Sturm vergeht. Doch schau genau hin, bleib nicht fern, in jedem Dunkel glüht ein Stern. Durch Wertschätzung und ein liebes Wort vertreiben wir den Kummer fort. ... |
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| Abseits der Rosen | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Der Vers sucht Trost im Liebesglück, doch weicht die Welt ein Stück zurück. Wo Worte sonst von Küssen schreiben, muss jetzt der Stahl im Fleische bleiben. Der Hunger frisst das weiße Blatt, die Politik macht niemand satt Im Schutt der Städte, Kalt und grau, stirbt jede Hoffnung, jedes Blau. Kein Herzschlag mehr, nur Bombenhall, Zerstörung herrscht an jedem Wall. Wer nur von Amors Pfeilen spricht, ... |
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| Becher Glück | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Die Mittagssonne strahlt so heiß, wir sehnen uns nach kühlem Eis.Ein Augenblick der uns befreit, im sommerlichen Festtagskleid. Ein Becher Glück, ein kühler Traum, mit Früchten und mit weißem Schaum. Man spürt, wie sanft das Eis zerrinnt, bis Herz und Seele glücklich sind. Mit Karamell und Schokolade, auf diesem süßen Lebenspfade, lässt sich die Welt in Träume wiegen. um sanft dem Abend zu erliegen. Janine G. |
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| Erntegold und Stille | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Das Gold der Ähren neigt sich schwer, im Abendlicht, das sanft verblasst. Es fließt ein leises Raunen her, das unser Herz im Stillen fasst. Die Erde atmet, warm und weit, als hielte sie den Atem an.Es scheint, als bliebe uns die Zeit, bevor der Schatten greifen kann. Kein Lärm bricht diesen Augenblick las Feld liegt da in goldner Pracht Und kehrt der Friede uns zurück wird auch das Herz ganz stillbewacht. Janine G. |
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| Wiesenleuchten | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Im lichtem Grün der weiten Wiesen, wo Gänseblümchen hell erwachen, will ich das Dasein ganz genießen und über das Vergangene lachen. Ein Hauch von Freiheit, tief verbunden, Lässt mich im Augenblick nun schwelgen, beim Atmen find ich neuen Schwung, weit fort von grauen Alltagswelten. Janine G. |
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| Gedanken | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Die Welt steht still, ein Riss im hellen Tag, der Verstand versucht zu fassen, was geschah. Alles, was man denkt, wird matt und grau, ein ferner Film durch trübes, kaltes Tau. Drei Stimmen nun, die plötzlich nicht mehr klingen, die keine Lieder mehr zum Leben bringen. Das Herz, es stockt, der Geist ist wie in Haft, er verliert an Licht und an der alten Kraft. Man geht durch Räume, fühlt sich wie im Glas, die Zeit zerfließt, als ob sie niemals war. Die Seele braucht den Schutz der leisen Stille, bis sich der Schmerz bricht gegen jeden Wille. - Janine G. |
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| Wandlung der Gefühle | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Die erste Liebe war ein wildes, leises Beben, ein Rausch aus Hoffnung, fern von jedem Ziel.Man glaubte fest, wir könnten ewig schweben, im unbedarften, ersten Liebesspiel. Dann kam die Phase, die uns hart formierte, der erste Bruch, der tief die Seele schnitt. Das Weinen war das Erste, was man spürte, doch jeder Schmerz war unser Lebensschritt. Doch später reifte, was im Sturm zerbrach, die Liebe lernte, wie man Brücken baut. Man blickte auf den Weg der Jahre nach, auf das, was leise nun dem Kern vertraut. Nun lehrt das Alter uns den Blick nach innen, der äußere Schein verblasst im Zeitenlauf. Wir lassen jetzt das wahre Herz gewinnen, und richten unser ganzes Augenmerk darauf. ... |
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| Chaos- Start | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Das Chaos schreit am frühen Morgen, ich hab direkt schon wieder Sorgen. Kaffee kochen, Dusche an, damit der Tag beginnen kann. Die Haare sitzen noch nicht fein, die Kleidung will nicht passend sein. Die Uhr tickt laut, die Zeit verrinnt, bis endlich man den Lauf beginnt. Die Wohnung muss geputzt noch sein, saugen, wischen, alles fein. Die Arbeit ruft schon laut von fern, der Alltag nervt, man hat ihn gern. Mit Freunden lachen ist das Ziel, denn Urlaub fehlt mir viel zu viel. Drum träum ich mich nun frei und weit, bis morgen früh zur gleichen Zeit! |
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| Das Kind am Waldrand | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: An Berges steiler Halde, wo säuselt sanft der Wind, ganz nah am Tannenwalde, da sitzt ein Erdenkind. --------------------- Es sitzt im Moos im Schatten wo würzig` Tannenduft, ein letztes Vogelzwitschern in kühler Waldesluft. ---------------------- Der Wald steht friedlich schweigend das Kind blickt sinnend darein, ... |
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| Respekt und Loyalität | Janine Goßlau | |||
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Vorschautext: Wer Narben bei sich trägt und offen damit lebt, ist ehrlich in dem, was das eigene Herz bewegt. Wir lernen durch Reden, einander zu verstehen, Respekt ist das Band, um gemeinsam zu gehen. Nicht Geld hält das Glück oder Werte bereit, nur Treue zeigt wahre Loyalität in der Zeit. Behandle den Menschen mit Achtsamkeit still, weil man nur so geben kann, was man wirklich will. - Janine G. |
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| Eine verrückt Welt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter ist in jungen Jahren, schon sehr viel Unheil widerfahren. Sie verdrängte diese schlimme Zeit, - voller Schmerz und Traurigkeit. Kriege und auch Hungersnot, Aug´ in Auge mit dem Tod. Krankheiten, wie Pest und Cholera, brachten die Menschen in Gefahr. Sie sprach mit mir, vor vielen Jahren, oft über Kriegsleid und Gefahren. ... |
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