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| Titel | Autor | |||
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| Farben so bunt, zur Osterstund‘ | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Als einst, vor vielen, vielen Jahren, ich einen Hasen hoppeln sah, bin ich ihm hinterhergefahren, was gar nicht mal so einfach war. An einer Hütte, die sehr alt. hielt er bald an und ging hinein, und aus dem nahgelegenen Wald, kamen noch viele Häselein. Ihr Fell war grau, gemischt mit braun, es war zur frühen Osterstund, ... |
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| Verstopfte Bohrlöcher... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Verstopfte Bohrlöcher- der HNO-Arzt begeistert... Copyright Daniel Behrens |
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| Stiller Begleiter | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Silbern der Mond am Himmel steht; hell schimmert das Wolkenband. Wann immer er des Nachts aufgeht, reicht er den Menschen die Hand. Zieht mit seinem silbernen Glanz ein jedermann in seinen Bann. Funkelt zwischen der Sterne Tanz, freundlich, wie nur er es kann. *** ... |
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| April & Mai | Meteor | |||
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Vorschautext: Der April weiß nicht was er will, darum changiert er nach Gefühl. Zwischen Launen und Gespür macht sein Wetter uns ganz wirr. Wirklich neu macht es der Mai und der April hilft ihm dabei, setzt für ihn den Frühling an, der Mai vollendet was er begann. |
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| Der leise Takt der Stadt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Pflaster dämpft den Schritt der Vielen, ein Strom aus Zeit, der uns umschließt. Wir treiben still in Zwischenzielen, solang die Nacht vorüberfließt. Die Fenster sehen ohne Blick, sind aus blind gewordenem Glas gebaut. Und was uns trägt, fällt Stück für Stück in eine Stille, die sich staut. Kein Wort, das bleibt, kein Hauch, der hält, nur Klang aus Atem, Stein und Stahl. ... |
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| Das was wir sind ,oder was wir wollen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das was wir sind, oder was wir wollen. Ist das in Grunde das gleiche, nein denke nicht. Den das was wir sind , Worte uns in der Wiege. Mitgeben, oder von unseren Eltern mitgeben. Wie die Werte Ehrlichkeit, und Rücksicht auf andere. Aber viele haben diese werde leider nie erfahren. Aus was für einen Grund auch immer. Das, was wir wollen, ist das, was wir lernen wollen in Leben . Den was man nicht kennt, kann man lehren . Um zu wissen, was wir wollen in Leben . Den wissen und lehren , ist das, was wir wollen. |
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| Bilder... Geschichten... Vergangenheit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Lüftlmalerei Szenische Fassadenkunst Mit erzählenden Geschichten Emotional berührende Aspekte, stimmungsvolle Freiluftgalerie |
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| DRABBLEgedicht | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Es geschah am Freitag, dort zur Nacht – fast Mitternacht. Da hab ich es zu End gebracht. Es war hart und kostetet der Nerven und des Geldes viel, doch nun gewann ich’s und erreicht ein bös gestecktes Ziel; ein Sieg im Pokerspiel. |
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| Großmütter von heute | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmütter von heute, sind bis ins hohe Alter aktiv, gehen selbstbewusst durchs Leben und sind nicht naiv. Sie wollen etwas erleben, sind ständig auf Reisen, niemand möchte daheim, vor dem Bildschirm vergreisen. Sie quälen sich beim Spinning im Sportstudio, machen Gymnastik für Bauch, Beine und Po, stemmen Gewichte und Hanteln, um fit zu bleiben, ohne es im Alter zu übertreiben. Daheim wird gekocht, gebügelt, geputzt, dafür wird die Mittagszeit meistens genutzt, ... |
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| Alte Denker ( Vierzeiler) | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Was würde Homer, Freud und andere denkenden Philosophen und Denker denken, wenn wir ihnen heute so Aufmerksamkeit schenken. Sie wären sicher sehr und froh erpicht, Früher tat man das eher ja wohl zwingend nicht. |
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| Ostermond | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Vielleicht nicht grade rosa Ei, doch was denn so schön – dann nichts dabei. Ostermond; der Blick drauf lohnt. Pink er ist, und die mondeskraft; hat er damit herbeigeschafft. Magie in rosa Farbe, fern von jeder Trauernarbe. |
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| Wenn die Sonne Scherze macht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Sonne lacht, der Scherz erwacht, heut fällt man gern auf Lügen rein. Ein Zwinkern macht die Wahrheit sacht, man grinst und sagt: "Ich fiel drauf rein!" Die Uhr bleibt stehen, der Kaffee kalt, der Hund spricht fast, man staunt allein. Der Witz ist mild, doch frech gemalt - man ruft: "April, April! "und fiel drauf rein? Drum lach nur mit, nimms nicht so schwer, ein kleiner Schwindel darf heut sein. ... |
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| Ostern 2026 | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Kredit wird heute auch verschenkt; der Sprecher muss da grinsen. Er hofft dass niemand Böses denkt, doch wer bezahlt die Zinsen? Bunte Schokohasen im Regal schmelzen langsam vor sich hin. Die Krise wirkt sich aus fatal; beim Tanken fällt hinab das Kinn. Schuld hat wirklich der Iran; die Volksvertreter schimpfen. Wieder glauben viele dran, wie damals schon beim "Impfen". ... |
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| Willkommen April | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Willkommen lieber April, mit mildem Licht, du ziehst ins Land auf stillen, lichten Wegen. Ein sanfter Hauch berührt das Angesicht und weckt die Knospen sacht mit Frühlingssegen. Du malst den Himmel blau mit frischer Hand und schickst die Tropfen perlend auf die Wiesen. Ein zarter Duft durchzieht das weite Land, wo erste Blüten farbenfroh entsprießen. Nun lacht die Welt im hellen Sonnenschein, der Winter weicht aus Tälern und aus Gassen. ... |
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| Offene Worte | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Egon und die Lulu haben ihr erstes Date , der Egon sagt ganz offen, worum es ihm nur geht. Ich möchte nicht was Festes , das sage ich dir gleich, darauf antwortet Lulu, Cellulitis ist doch weich. |
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| Herzenswunsch | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Sie möchte wieder einmal raus, nicht nur hier am Fenster sitzen. Heute regnet es in Strömen. Es donnert und fängt an zu blitzen. Das weiße Haare ist unfrisiert, ihre Stimmung sehr gedrückt. Sie hört Schritte auf dem Flur, bis jemand ihre Klinke drückt. Johannes schaut sie an und fragt: „Wie geht es ihnen heute Morgen?“ ... |
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| Mir sind Sterne nicht schnuppe | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Mir sind Sterne nicht schnuppe Du bist der Stern in meiner Nudelsuppe Sei auf der Hut dass ich dich nicht verschlucke Denn alle Sterne mag ich so gerne Schon wenn ich Sterne seh` Ich durch die Decke geh` Und wenn sie dann noch gülden sind ... |
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| Sich finden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sich finden Sich finden, sich fangen, sich fallen lassen, Liebe kann wirklich so einfach sein, Hände gemeinsam wärmen an Kaffeetassen Und nicht mehr seelenallein. So kann ein guter Tag beginnen, Nachdem die Nacht schon liebestoll Und wir ein wenig wie von Sinnen In Gedanken schwärmen, liebevoll. ... |
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| Komm doch zu mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Komm doch zu mir Komm doch zu mir, ich herze Dich, Die Seelennöte dürfen gehen. Wenn Dein Liebreiz findet mich, Kann ich nur noch Dein Antlitz sehen. Komm‘ doch zu mir, ich mein es gut, Lege Bedenken, Ängste ab, Nimm in die Hand den Lebensmut, Bringe die PS auf Trab. ... |
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| Worte | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Worte gehen schnell, Taten brauchen Zeit.. © Marcel Strömer [Magdeburg, 01.04.2026] |
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