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| Titel | Autor | |||
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| Reichweite | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du sprichst. Ein Satz löst sich und trifft mich dort, wo ich dir vertraut habe. Nicht die Worte allein. Dass sie von dir kommen, macht die Stelle so ungeschützt. ... |
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| Stille Wunder | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein leises Licht im Morgenstrahl, ein Flüstern ohne Wort und Zahl. Die Welt hält an für kurze Zeit, in schweigender Geborgenheit. Tautropfen funkeln im Morgenlicht, wo die Sonne erst das Dunkel bricht. Und geht der Atem tief und leicht, die Hektik dann vom Herzen weicht. Ein Knospenbrechen über Nacht, das unbemerkt in der Welt erwacht. ... |
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| Treue Wegbegleiter | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Bücher sind wie ein stiller Freund, der niemals weicht, der niemals geht. Hab Tränen schon mit ihm geweint, wenn stumm er mir zur Seite steht. Wenn graue Wolken mich umhüllen, schlagen sie ein neues Kapitel auf. Um meine Sehnsucht still zu füllen, nehmen sie mich mit im Lebenslauf. Sie reisen mit durch Zeit und Raum, schenken Trost in dunkler Nacht. ... |
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| Scheidungskinder | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Sie fühlen sich innerlich zerrissen, schluchzen, weinen in ihre Kissen, die ihre Hilfeschreie ersticken, bevor sie untröstlich einnicken, in einen unruhigen Schlaf fallen, im Albtraum Monster sie umwallen, grausam verfolgen, bis sie aufschrecken - nach diesem grässlichen Aufwecken nur noch schwer in den Schlaf zurückfinden, Angst, Trauer sie ans Wachsein binden. Schicksal der Trennung wiegt umso schwerer, ... |
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| Hüter der Händlerkarte | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Habt ihr was Rares, kommt zu mir. Wir nehmen hier alles ins Visier. Meinen Experten wird es gefallen. Wir warten in den "Heiligen Hallen". Für alte Juwelen und Geschmeide, interessiert sich unsere Heide. Sie weiß genau wovon sie spricht. Ich bin hier nur ein kleines Licht... Auch Bianca und die Wendela, machen ihre Arbeit wunderbar. ... |
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| Hoffnung! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Hoffnung! Es gab schöne Zeiten da waren sich gut. So sanfte Gesten bei begehrender Glut. Nun Marionetten die nur funktionieren. Bei harter Haltung um nicht zu verlieren. In ihnen die Hoffnung schwelgend tief. Sie will ernst erinnern, das es mal lief. Bernd Tunn Tetje |
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| Wie ich zum Tier wurde (Limi) | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Ich war für zwei Wochen in Hellen! Zwei Wochen bei finst'ren Gesellen! Die polten mich um mit Gift und mit Rum! Jetzt kann ich für immer nur bellen! |
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| GEDANKEN LABYRINT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Nichts ist so sicher wie die Unsicherheit. Gib ihr Raum in deiner Lebenszeit. Es ist das einzig Beständige, es ist das einzig Lebendige. |
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| Zweierlei Mensch | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Zweierlei Mensch Manche Leute sind von Gestern, Müssen unablässig immer lästern, Kapieren deshalb leider nicht, Dass die Liebe hat Gewicht. Da lob‘ ich mir die Lebensfrohen, Die keinen Mitmenschen bedrohen, Weil sie allzeit dorthin gehen, Wo auf Frohsinn man darf stehen. ... |
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| Beim zweiten Date | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Beim zweiten Date Beim zweiten Date läuft alles besser, Man braucht kein Teller und kein Messer Und sitzt sich auch nicht gegenüber, Denn die Umarmung hat man lieber. Aufrecht zeigt sie, was sie hat, Gewinnt den Mann voll Rat und Tat. Also greift mutig er dorthin, Wo für Beide nun der Lustgewinn. ... |
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| Windgepeitscht | Syelle Beutnagel | |||
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Vorschautext: Windgepeitscht meine Seele Will hinter sich lassen, was war. Will nach vorne sehen können, Und zwar mit Hoffnung. Wo nur finde ich Trost In drückenden Zeiten Voller Gegenwind? Was allein ich ändern kann, Das muss endlich ich begreifen, Das allein bin ich. |
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| Etwas Glück | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Das Leben fragt mich: " Was willst Du?" Der Tag fragt mich: "Wohin gehst Du?" Die Welt fragt mich: "Worauf wartest Du?" Die Zeit fragt mich: "Was denkst Du?" Und Ich fahre in die Stadt. Und höre nur Lieder. Und sehe nur Leben. Und genau das will ich: "Das Leben!" Der Wald fragt mich: "Was singst Du? Die Wiese fragt mich: "Was ... |
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| Auf RÜGEN | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Die Möwe lauert auf unsere Fischbrötchen vom Laternenmast Meerbad, Kurkonzert, Küstenwald, weisse Villen - Flaniern in Sellin Die Gottheit, die in alle Richtungen schauen kann - auf Kap Arkona ... |
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| Prioritäten | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Lieber als die Wirklichkeit sind uns unsere Träume Kostbarer als die Werke der Natur sind uns unsere Werke Wichtiger als das Wohl aller ist uns das eigene Wohlergehen |
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| Worte haben großes Gewicht | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Worte wirken auf uns ein, wirken munter in uns weiter. Geht man auch nicht gleich drauf ein, wirken sie noch lange Zeiten... |
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| Morgenröte | Helga | |||
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Vorschautext: Wenn Elfen nun von dannen schweben, und Spinnen ihre Netze weben, die Vogelschar in höchsten Tönen singt, und Pan mir leis ein Ständchen bringt, wenn Nacht und Tag sich sanft berühren, dann will die Morgenröte mit ihrem Zauber mich verführen. |
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| fragmentiert | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Das Alter nimmt allem die Schärfe: ein Auge sieht groß und weit, das andere sieht kleiner und weint. *Aphorismus |
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| Gedanken schweben... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Gedanken schweben... Gedanken schweben übers Meer. Verweht im Wind die harte Wehr. Hand in Hand das spüren der Zeit. Die Wellen plätschern in das Leid. Endlose Weite wärmt das Gefühl. Sanfter Wind wirkt frisch und kühl. Seele wünscht sich hier ein Nest. ... |
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| "Schlemmerei" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Ich ess gern Fleisch, noch lieber Fisch, auch kommen bei mir auf den Tisch Kartoffeln, Nudeln, Brot und Reis, am liebsten ich in Kuchen beiss, bei allem ess ich mit Bedacht, damit mir, s Herz im Leibe lacht, trinke dazu ein Gläschen Wein, schenk mir manchmal ein zweites ein, Verdauung wird so angeregt, Inneres sie nach außen trägt, ... |
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| Der Tagträumer | MTH | |||
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Vorschautext: Der Blick verliert sich leise in der Nacht, als hätte jeder Gedanke sich davongemacht. Was eben noch Pflicht war, verblasst im Raum, die Welt zieht vorüber wie ein fremder Traum. Ein Wort auf dem Papier, ein Ton im Wind – wie schnell die Gedanken zu Dir entronnen sind. Was mich auch ablenkt, worin ich mich verlier, am Ende führt jeder Weg zurück zu Dir. ... |
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