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Titel Autor
Nach dem Regen Lewin Dunkel
Vorschautext:
Nach dem Regen
(Von Wolken in den Pfützen)

Der Regen war vorüber, doch seine Spuren lagen noch über den Feldern verteilt. Auf dem alten Weg hatten sich Pfützen gesammelt, groß und klein, rund oder langgezogen. In ihnen ruhte der Himmel.

Zwischen den Fahrspuren spiegelten sich Wolken, die langsam über das Land zogen. Das Blau des Himmels lag im Wasser ebenso klar wie über den Feldern. Für einen Augenblick schien die Welt doppelt vorhanden zu sein, einmal über der Erde und einmal auf ihr.

Der Weg war feucht und dunkel geworden. Das Gras am Rand trug schwere Tropfen, die in der Nachmittagssonne schimmerten. Aus den Gräben stieg der Geruch nasser Erde auf. Alles wirkte gereinigt, als hätte der Regen Staub und Unruhe mit sich genommen.

Ich blieb an einer großen Pfütze stehen. Eine Wolke zog durch ihr Spiegelbild, langsam und lautlos. Als ein Windstoß über die Wasserfläche strich, zerfiel das Bild in tausend kleine Wellen. Himmel und Erde lösten sich voneinander und fanden wieder zusammen.

Auf dem weiteren Weg begegnete ich keiner Menschenseele. Nur Lerchen stiegen über den Feldern auf, und ihr Gesang verlor sich in der Weite. Die Pfützen begleiteten mich wie kleine Fenster, in denen die Wolken ihre Reise fortsetzten.
...
Unter den kahlen Weiden Lewin Dunkel
Vorschautext:
Unter den kahlen Weiden
(Wo der Wind die Zweige zählt)

Unter den kahlen Weiden verlief ein schmaler Weg am Rand eines grabenartigen Bachs. Das Wasser war dunkel und träge. Es zog zwischen den Ufern dahin, lautlos und unbeirrt, als hätte es alle Jahreszeiten gesehen und keine von ihnen behalten.

Die Weiden standen dicht beieinander. Ihre Äste waren längst kahl geworden und zeichneten feine Linien gegen den blassen Himmel. Wenn der Wind kam, bewegten sie sich langsam und schienen miteinander zu sprechen. Ihre Stimmen bestanden aus nichts als einem leisen Rascheln, das über das Wasser glitt und im offenen Land verlorenging.

Der Weg war schmal und unauffällig. Zwischen feuchter Erde und trockenem Gras führte er am Bach entlang. Niemand schien ihn zu benutzen. Keine frischen Spuren waren zu sehen, keine Schritte, keine Reifenabdrücke. Nur die Natur begleitete seinen Verlauf.

Ich ging langsam unter den Weiden hindurch. Das Licht des Nachmittags fiel schräg durch die Zweige und legte helle Muster auf den Boden. Manchmal spiegelten sich die Äste im Wasser, als stünde unter der Erde eine zweite, stille Welt.

Je weiter ich ging, desto mehr schien sich die Zeit zu verlangsamen. Das Fließen des Wassers, das Schwanken der Zweige und das Schweigen der Landschaft gehörten einem Rhythmus an, der älter war als jede Erinnerung. Als ich schließlich stehen blieb, hatte ich das Gefühl, dass dieser Ort nichts von den Menschen erwartete. Er genügte sich selbst, unter den kahlen Weiden und dem offenen Himmel.
Wo einst Wagen fuhren Lewin Dunkel
Vorschautext:
Wo einst Wagen fuhren
(Von den Spuren vergangener Tage)

Der Weg zog sich zwischen den Feldern hindurch, ruhig und unscheinbar. Wer heute hier vorbeikam, sah kaum mehr als zwei flache Spuren im Gras und einen schmalen Streifen Erde dazwischen. Doch lange bevor die Stille dieses Land erreichte, waren hier Wagen unterwegs gewesen. Schwer beladen hatten sie das Dorf mit den Feldern verbunden, Sommer für Sommer, Herbst für Herbst.

Die Räder hatten sich tief in den Boden gedrückt. Pferde hatten ihre Hufe in den Staub gesetzt, und die Menschen waren neben den Wagen gegangen, begleitet vom Knarren des Holzes und dem langsamen Takt ihrer Arbeit. Der Weg war damals kein Ort der Einsamkeit gewesen. Er gehörte zum Alltag, zu den Mühen und Hoffnungen derer, die von diesem Land lebten.

Nun standen die Felder still im Licht des Nachmittags. Der Wind strich über die Stoppeln der abgeernteten Äcker und bewegte die trockenen Halme am Wegrand. Nichts erinnerte auf den ersten Blick an die Menschen von damals. Und doch schien die Landschaft ihre Gegenwart nicht ganz vergessen zu haben.

Manche Wege bewahren mehr als ihre Richtung. Sie tragen die Last vergangener Schritte, vergangener Stimmen und vergangener Jahre. Zwar verweht der Wind die Spuren, und der Regen glättet die Erde, doch etwas bleibt zurück. Nicht sichtbar, nicht greifbar, aber vorhanden wie ein Echo, das lange nach dem letzten Klang in der Luft verweilt.

Ich blieb stehen und blickte über die weiten Felder. Die Sonne senkte sich langsam dem Horizont entgegen. Für einen Augenblick war es leicht, sich die alten Wagen vorzustellen, die aus der Ferne auftauchten und gemächlich näher kamen. Männer und Frauen, die ihre Arbeit verrichteten, ohne zu ahnen, dass eines Tages kaum noch jemand ihren Weg kennen würde.
...
Der Weg im Abendnebel Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der Weg im Abendnebel
(Wo die Welt im Grau verschwindet)

Der Weg begann noch deutlich zwischen den Feldern. Die Fahrspuren zeichneten helle Linien in die dunkle Erde, und die kahlen Weiden am Rand standen reglos im sinkenden Licht des Abends. Doch weiter hinten lag bereits der Nebel. Er wartete in den Senken und breitete sich langsam über die Landschaft aus.

Mit jedem Schritt wurde die Ferne kleiner. Die Baumreihen am Horizont verloren ihre Schärfe, die Wiesen wurden zu blassen Flächen, und selbst die Krähen am Himmel erschienen nur noch als dunkle Punkte im Grau. Der Weg führte weiter, doch sein Ziel war nicht mehr zu erkennen.

Der Nebel kam lautlos. Er verhüllte nichts plötzlich, sondern nahm die Welt Stück für Stück an sich. Erst verschwanden die Farben, dann die Formen, zuletzt die Entfernungen. Was nahe war, blieb sichtbar. Alles andere löste sich in Schweigen auf.

Ich ging weiter und hörte nur das Rascheln des trockenen Grases. Das Dorf lag längst hinter mir. Kein Licht war mehr zu sehen, kein Geräusch drang über die Felder. Der Weg schien durch einen Raum zu führen, der weder ganz zur Erde noch ganz zum Himmel gehörte.

Manchmal tauchte aus dem Nebel eine Weide auf, ein Zaunpfahl oder ein einzelner Strauch. Für einen Augenblick standen sie klar vor mir, dann wurden auch sie wieder vom Grau verschluckt. Es war, als würde die Landschaft atmen, als würde sie erscheinen und verschwinden nach einem eigenen, langsamen Rhythmus.
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Hinter dem Bahndamm Lewin Dunkel
Vorschautext:
Hinter dem Bahndamm
(Vom Schweigen der alten Gleise)

Hinter dem Bahndamm begann ein schmaler Pfad, der auf keiner Karte verzeichnet war. Zwischen Disteln, Holunderbüschen und verwittertem Gras verlief er parallel zu den alten Gleisen, als begleite er sie auf ihrem langen Weg durch die Zeit. Wer hier entlangging, hörte keine Züge mehr. Nur der Wind strich über den Schotter und fuhr mit leiser Hand durch das trockene Schilf.

Die Schienen lagen noch immer dort, rostig und dunkel, von Jahren des Wartens gezeichnet. An manchen Stellen hatten Moose die Schwellen erobert. Zwischen den Steinen wuchsen Gräser, als wollten sie die letzten Spuren des Verkehrs bedecken. Die Strecke schien vergessen, doch sie trug noch den Ausdruck einer Aufgabe, die sie einst erfüllt hatte.

Der Pfad führte an ihr entlang, Schritt für Schritt. Hinter dem Bahndamm verschwand das Dorf. Die Häuser, die Gärten und Stimmen blieben zurück. Vor mir lagen nur die stillen Gleise und das weite Land. Krähen saßen auf den alten Signalmasten, deren Farben verblichen waren. Sie wirkten wie Wächter einer vergangenen Zeit.

Manchmal glaubte ich, etwas zu hören. Kein Geräusch der Gegenwart, sondern eine Erinnerung, die aus dem Eisen selbst aufstieg. Das ferne Rollen von Rädern, das kurze Pfeifen einer Lokomotive, das Klirren der Schienen in kalten Morgenstunden. Doch sobald ich stehen blieb, war da nur wieder die Stille.

Der Himmel zog sich langsam mit Wolken zu. Über den Feldern lag das matte Licht des Nachmittags. Die Gleise führten in die Ferne, bis sie hinter einer Baumreihe verschwanden. Niemand wusste, wohin die letzten Fahrten gegangen waren. Niemand schien darauf zu warten, dass ein Zug zurückkehrte.
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Der überwachsene Pfad Lewin Dunkel
Vorschautext:
Der überwachsene Pfad
(Von Spuren unter Gras und Zeit)

Der Pfad begann hinter den letzten Gärten des Dorfes, dort, wo die geordneten Wege endeten und das freie Land begann. Früher führte er zwischen Wiesen und Feldern hindurch, schmal, aber deutlich sichtbar. Heute musste man ihn suchen.

Gras wuchs über die alten Spuren hinweg. Wo einst Erde sichtbar gewesen war, standen Halme dicht beieinander und neigten sich im Wind. Brombeerranken griffen von den Wegrändern aus nach der Mitte, als wollten sie die letzten Erinnerungen festhalten und zugleich verbergen. Jahr für Jahr hatte die Natur ein wenig mehr von dem zurückgenommen, was die Menschen ihr einst abgerungen hatten.

Dennoch war der Pfad nicht verschwunden. Er lag unter den Pflanzen verborgen wie eine vergessene Zeile in einem alten Buch. Wer aufmerksam blickte, erkannte noch seinen Verlauf. Eine leichte Vertiefung im Boden, eine Lücke im Dickicht, ein schmaler Streifen zwischen den Sträuchern erzählten davon, dass hier einmal gegangen wurde.

Ich folgte ihm langsam. Die Brombeeren streiften meine Ärmel, und trockene Gräser raschelten um meine Schritte. Über mir zog das Licht eines späten Nachmittags durch die Zweige. Kein Schild trug einen Namen, keine Karte erwähnte diesen Weg. Er gehörte niemandem mehr und vielleicht gerade deshalb der Landschaft selbst.

An manchen Stellen schien der Pfad beinahe zu enden. Das Grün schloss sich vor ihm wie eine Tür. Doch wenige Schritte weiter erschien er wieder, als wolle er zeigen, dass Vergessen und Verschwinden nicht dasselbe sind. Was lange unbeachtet bleibt, lebt oft weiter, verborgen unter den Schichten der Zeit.
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Am alten Feldweg Lewin Dunkel
Vorschautext:
Am alten Feldweg
(Von Wegen, die niemand mehr sucht)

Über den abgeernteten Feldern lag das blaue Licht des Abends. Der Himmel war weit geworden, und der Wind strich durch die kahlen Weiden am Rand des Weges. Zwischen den Fahrspuren stand das letzte Gras des Jahres. Niemand schien hier vorbeizukommen. Nur die Krähen kannten noch die Richtung des alten Feldwegs.

Ich blieb stehen und blickte hinüber zu den fernen Baumreihen, die im Dunst verschwammen. Der Weg führte dorthin, wie er es immer getan hatte, und doch wirkte er verlassen. Die Erde trug noch die Spuren vergangener Jahreszeiten, verwehte Abdrücke von Rädern und Schritten, die längst niemandem mehr gehörten.

Eine Stille lag über den Feldern, die nicht leer war. Sie bewahrte Stimmen, Lachen, Gespräche und Arbeitstage, die vergangen waren. Der Weg hatte sie aufgenommen und nie ganz verloren. Vielleicht war das der Grund, weshalb er trotz seiner Einsamkeit nicht verlassen wirkte. Etwas blieb zurück, auch wenn niemand mehr davon sprach.

Langsam sank die Sonne hinter den Horizont. Der Nebel begann aus den Senken aufzusteigen und legte sich über die Erde wie ein dünner Schleier. Die Farben wurden blasser, die Konturen weicher. Nur der Weg blieb sichtbar, ein heller Streifen zwischen den dunkler werdenden Feldern.

Ich ging ein Stück weiter. Mit jedem Schritt wurde das Dorf hinter mir kleiner, bis nichts mehr zu hören war als der Wind und das ferne Rufen einer Krähe. Vor mir lag der Weg, still und unbeachtet, als warte er auf jemanden, der sich noch an ihn erinnerte.
...
Herbststrand Meteor
Vorschautext:
Die Gischt vom Herbst wellt an Land,
zu zweit umspült sie uns im Sand.
Der Strand gehört uns ganz allein,
dazu die Spätlese vom Sommerschein.

Dein Atem gehaucht tief von innen,
während die Stunden uns verrinnen.
Das Meer spült wild an uns vorbei,
die Welt bricht weg, wir sind ganz frei.

Aus ruhiger Ebbe reißt uns die Flut,
entfachen im Dünengras Funkenglut,
...
Bewusst gelebt und nach dem Guten gestrebt Käti Micka
Vorschautext:
*****
Bewusst gelebt und nach dem Guten gestrebt

Ich denke oft
über mein Leben nach
Hab manches hinterfragt
Eigentlich bin ich
gut davongekommen
Hab mir
Für alles Schöne
viel Zeit genommen
Hab der Natur gelauscht
...
Böse Gedanken jogdragoon
Vorschautext:
ev il
ex il
cr o ss
ss = Schlange
cr = kr = gestört
x = cross - Kreuz
IL = Name Gottes
x = verschobenes v
evil - I will - Verstand
o = Kreis - Wiederkehr - Zyklus
krank - kr-ankh = gestörtes Leben
o ss - Utoboros - Verbindung mit sich selbst
...
Nicht aus den Augen verlieren! Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Nicht aus den Augen verlieren!

Der Einkaufstempel leuchtet am Morgen bereits taghell,
In den vielen Läden ist man schon umtriebig, bestellt,
Wo sich auch manches frühe Käuferauge feuchtet,
Weil man wieder Wunschprodukte für sich wählt.

Kunden können ihre fast vollen Schränke bestücken,
Nicht aus den Augen verlieren, was der Wunsch mag,
Denn Kaufen will ja auch das Gemüt beglücken,
So beginnt mit dem freundlichen Einkauf der frohe Tag.

...
Heute hat es Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Heute hat es

Heute hat es zu lange gedauert,
Bis die Schlange an der Kasse
Endlich etwas kleiner wurde.
Mancher Kunde war versauert,
Weil bei Kunden- und Warenmasse
Spät die zweite Kasse geöffnet wurde.

An manchen Tagen ist es wie verhext,
Wenn man hinter übervollen Wagen
Ewig nur wartet, genervt dahinwartet,
...
Doch Isaew Magomed
Vorschautext:
Guter Koche kann ein Krieg zu Stocken bringen,Schlechter (gegenüber) hätte beginnen.
Recht auf Land (Song) Horst Bulla
Vorschautext:
[Intro]
Ein freier Mann:
Recht auf Freiheit, Recht auf Land.

[Strophe 1]
Ein eigenes Stückchen Land, ein kleines Haus am Wald,
dafür das Holz frei schlagen.
Ich könnte frei auch sammeln, fischen, angeln, jagen,
mein Land bestellen und ’nen Kräutergarten haben,
mir halten etwas Vieh,
könnt davon etwas dann verkaufen auf dem Markt.
Ich besäße sogar all die Bodenschätze –
...
Fang mit dir selbst an. Isaew Magomed
Vorschautext:
Вы желаете мне добра?!Я не могу вам отплатить тем же,это слишком мелкая монета и, затёртая до дыр.Я бы пожелал вам высоты,но вы и на ногах то еле стоите.И потому я возвращаю вам вашу монету не притрагиваясь к ней.Начни с себя !
Im Kindheit. Isaew Magomed
Vorschautext:
В детстве любили мы вставать на ходули и резвиться,так выше и дальше видео.Повзрослев ,взбираясь каждый раз на новую вершину -люблю я вновь порезвиться на ходулях.Невинны и беспристрастны дети.
DER INTROVERTIERTE Dmitry Garanin
Vorschautext:
Wenn Passanten durch dich hindurchsehn ins Land,
wenn Menschen zwei Schritt weit dir zeigen ihr Genick
und niemand ist deinem Biofeld zugewandt
mit einem interessierten Blick,

das heißt, du gibst keine Energie in den Raum,
wie Futter für Menschen, wie hingestreutes Korn.
Für ihre Absonderung taugst du kaum,
bist jenseits sozialer, biologischer Norm,

weil dir Resonanz mit den Brüdern abgeht,
weil die Stimme nicht dringt durchs Gebraus,
...
Jahreslosung 2027 Angelika Zädow
Vorschautext:
Wenn
Frau Sorge
ihre Hände
schwer
auf deine Schultern
legt,

weil
laute Stimmen
aus Gewalt und Lügen
alles Gegenwärtige
zu hässlichen Fratzen
...
Damals Martina Wiemers
Vorschautext:
Verführerisch
der fröhlich heitere Urlaub,
trampten per Anhalter,
rösteten Kartoffeln am Lagerfeuer,
genossen
nackt die Sonne am Strand,
fühlten
uns geborgen,
schwebten
auf Wolke sieben.

Du und ich,
...
Die weiße Rose, die zerbrach.. Lolo Homo
Vorschautext:
Es ist ein Lied, klirrend ging sie ein
Gefangen im Kerzenschein
Schmolz sie schlicht dahin
Sah im Leid den Sinn,

So wollte sie sich aufbäumen,
Aber begann nur vor sich hin zu träumen
Vom Winter, Schnee, und Schockolade
Sagte wie Phönix der Asche adé

Die Rose die zerbrach, hatte keine Farbe
Nein, Weiß ist ein Kontrast, im Schatten der Narbe wuchs ihr Tränenpalast,
...