Hier findest Du 102.458 Gedichte von 2.645 Autoren und 4.752 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Die Liebe zu meiner Schwester | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Meine Liebe zu meiner Schwester ist ungebrochen. Für meinen Ziehvater ist sie dagegen gestorben. Zu mindestens möchte er mir das offen zeigen. Habe ich weiß, er tut immer noch unter der Trennung leiden. Sie hat auch ziemlich schlimme Dinge getan. Belogen und betrogen hat sie ihren Ehemann. Aber da ich sie nur glücklich sehen will, blieb ich bei diesen Dingen sehr still. Dabei hätte ich meinem Ziehvater mehr unterstützen müssen. Dabei könnte ich sie beide immer wieder küssen. ... |
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| grenzenlos | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Ich sehe in deine brennenden Augen ein Gedicht des Unfassbaren, das gleißende Lichtwort eines Wesens jenseits der Erde. Die Flügel deiner Weisheit streifen mich, Ernst sinkt in meine Seele und erhebt sie. Ich sehe die Sterne erzittern in deiner Iris aus Gold und Himmelsglanz, und selbst die tiefste Nacht des Dunkels wird von deinem Licht besiegt. Dein Blick ist gütig und barmherzig, ... |
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| Dein Licht | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Im sanften Glanz deines Lächelns verliert die Welt ihren rauen Klang, und alles Unruhige in mir wird leise und leicht. Wie der stille Hauch von Morgen legt sich Frieden auf mein Sinnen, als würde selbst die Zeit sich dir zuliebe entschleunigen. Und da wo du bist, wird aus Sehnsucht Klarheit, ... |
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| Eiskristallglas | Meteor | |||
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Vorschautext: Einst fror Wasser zu Eis, Tropfen wurden zu Kristall. Im kalten Wasserfall verbanden sie sich haufenweis zum Eisblumenball. Reines Licht verfing sich leis, brach sich beim Weg ins All im Labyrinth der Prismen teils, wo Funken im Flug verblieben, weil sie sich darin verliebten, verschmolzen im Widerhall ... |
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| GESUNDE SPIRITUALITÄT | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Wir sind mehr als die Rolle die wir spielen. Unter all dem Müll, Schutt und Verkrustungen, die sich ansammeln, lodert das WAHRE SELBST . Immer und ewig . Kann selbst nicht erschaffen werden ; ist jedoch erfahrbar. Oft - von anderen zuerst erkannt. |
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| Waffeleisen im Schrank | Till Eulenspiegel | |||
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Vorschautext: Waffeln schmecken, Zungen schlecken, Hälse recken, lächelnd Zähne blecken. Bauch ist voll, fühlt sich toll. Schwer wie ein Stein, besser kann es nicht sein. Übelkeit darüber, geht nicht vorüber, ... |
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| Lerne | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Lerne von der Sonne Beständigkeit. Учись у Солнца постоянству. |
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| Ich will dich | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Glaube, wir sind zwei und doch eins, dein Leben wurde in Jahren meins. Alle Musen durfte ich mit dir teilen, konnte so immer bei dir verweilen. Ohne dich wäre mein Leben mager, glaube, du warst nie ein Versager. Dir viel Glück der Erde zu geben, das ist unser super schlichtes Leben. Alles Schöne konnten wir teilen, schrieben uns oft verliebte Zeilen. ... |
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| Das Gänseblümchen wird entblättert | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Was bleibt, wenn Blätter fallen Man zeigt sich dann nackt, Allen Eigentlich muss das nicht sein Manche finden es gar nicht fein Was ist denn am Blümchen dran Interessiert doch eh keinen Mann Männer sehen,s eh cool relaxt Ist aber besser wie Bilder gefaxt Nacktheit zu zweit ist krass toll Wenn Glück & Liebe übervoll ... |
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| Die weiße Rose | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jeden Tag liegt eine Rose vor unserer Wohnungstür. Vermutlich ein Verehrer, ich kann ja nichts dafür… Mir ist das langsam peinlich, das muss ich mal so sagen. Mein Mann ist irritiert und löchert mich mit Fragen. Erst gestern, nach dem Frühstück, sprach er mich wieder an. ... |
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| Sei du | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Ich will nicht nach den Sternen greifen Einfach im Dreck liegend sie sehen Habe Angst, wenn sie ihre Äxte schleifen Will Hand in Hand durch‘s Leben gehen. Bin kein Tänzer, kein Sänger, kein Poet Nein ich bin ein faulenzender Honigbär Für mich ist der Mond der größte Komet Manchmal frag‘ ich mich im Spiegel: wer? Ich bin aber auch eine Träumerin. Eine Nicht-Ihr-Zimmer-Aufräumerin! ... |
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| Weißer Widerspruch | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Du liegst im Park, gleich neben Asphaltwegen, wo Fahrradlichter im Abendrot verglimmen. Die Kinder rufen, und die Enten stimmen ihr kleines Lied an nach nur kurzem Regen. Du scheinst, flach auf dem dunklen Teich zu schweben. Das Wasser lässt die weißen Blüten schwimmen. Nichts an dir drängt sich auf, willst auch den Himmel nicht erklimmen. Du hast gelernt, auf schwarzem Schlamm zu leben. Du leuchtest eher, anstatt zu prahlen, bringst dich in Form, auch wenn der Tag zerfällt, ... |
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| Haiku "Schenkel" | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Im Morgengrauen streicht seine warme Hand über ihre Schenkel |
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| Das ist nicht damenhaft | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Die Haare bleiben ungekämmt, Die Zähne putzt sie spät. Das macht sie völlig ungehemmt Und pfeift aufs Sportgerät. Aufs Kochen hat sie keine Lust, Das Essen wird bestellt. Solch Pflichten sind nur Zeitverlust! Sie macht, was ihr gefällt. Wein trinkt sie aus der Kaffeetass', Das ist nicht damenhaft. ... |
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| Sehnsucht nach der Vergangenheit | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: So manches mal in Stunden der Erinnerung erschienen vor mir Bilder der Vergangenheit und ich empfand sogleich Begeisterung für solche Zeichen nach so langer Zeit. Sie war'n mir nah und teuer, denn dort erlebte ich mein Kindheitsglück. Noch immer brennt dafür mein Feuer! Ich denk mit Sehnsucht oft daran zurück! Doch leider! Zur Kindheit führt kein Weg zurück! Nur uns're Seele öffnet uns im Traum für kurze Zeit ... |
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| Regen hat letztlich sein gutes | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Es wie aus Kannen gießt, Wetter Laune verdrießt, das Wasser nicht abfließt Rinnen mit Laub verschließt, sogar durchs Fenster „schießt“ im Garten Rose sprießt, bin jetzt nicht mehr verdrießt. |
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| Auftanken | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Gönn' deinem Körper etwas Gutes, tank Energie in der Natur. Ein wenig Sport und viel Bewegung hält die Gesundheit in der Spur. Jede Jahreszeit bringt Segen.. "Draußen sein" stärkt Geist und Wohlbefinden. Jedes Wetter kommt gelegen, man muß sich halt nur überwinden. |
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| Die alte Damen von gegenüber... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Manchmal sehe ich sie weinen, meistens, wenn sich der Abend neigt. Von Weitem möchte man dann meinen, dass sich die Einsamkeit dann zeigt. Ihre Blicke schweifen in die Ferne, das weiße Haar schimmert im Licht. Vielleicht zählt sie ja gerad´ die Sterne? Heute Nacht ist wieder klare Sicht. Die Dame kenne ich nur vom Sehen, doch sie erscheint mir sehr vertraut. ... |
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| Wenn wir nicht mehr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wenn wir nicht mehr Wenn wir nicht mehr Die Fragen des Lebens ernsthaft verhandeln, Fällt das Überleben schwer, Weil wir naiv durch unser Leben wandeln. Verletzlich bleibt unser Schicksal, Es braucht schon immer den nötigen Schutz, Denn wir haben leider keine andere Wahl: Entweder sich positionieren – oder ein Nichtsnutz! ... |
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| Wahre Freundschaften? Wie bekommt man die? | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Manchmal bin ich froh, wenn ich bin alleine. Ich finde, so komme ich wieder ins Reine. Ab wann schlägt aber dieses Alleine sein in Einsamkeit um? Ich nehme an, wenn die eigenen Wände bleiben ziemlich stumm. Wenn niemand mit einem reden tut und dann braucht man eine gehörige Portion an Mut. Dann muss man eigentlich unter Menschen gehen. Dann würde es wieder aufwärts gehen im Leben. Aber wenn im gesamten Leben nur etwas Negatives erlebt hatte, dann muss ich die Menschen anfassen, als wäre sie aus Watte. ... |
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