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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Weihenacht und Friedensnacht Peter Leitheim
Vorschautext:
Zum 1. Advent
Weihenacht und Friedensnacht!
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht – Nr. 824
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Weihenacht und Friedensnacht
Nadelbaum in Farbenpracht,
uns wird das Jesuskind gebracht
Festesfreude nebst Frohlocken.
Schallt ins Land ihr Kirchen- Glocken
Frieden herrschen soll weltweit!
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...
Dem Hotelmanager Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Dem Hotelmanager

Da läuft der Mann im Anzug, grau,
Mit Rotkrawatte durch die Reihen,
Wo Mitarbeiter, ganz viel Frau
Den Gästen beste Dienste leihen.

Alles geht gut, kommt für Geld,
Weil jeder Gast zur rechten Zeit
Erhält, was er zuvor bestellt
Und alles rasch für ihn bereit.

...
Reeperbahn Thomas
Vorschautext:
Rot leuchten Herzen in den Bäumen,
die rechts und links die Straße säumen,
und wenn man die Reeperbahn besucht,
findet man sie aufregend verrucht.

Knallbunte Neonlichter werben,
sich spiegelnd in Pfützen und Scherben,
überall locken Lust und Laster,
auf der Suche nach deinem Zaster.

Vorbei an Bars, Clubs und Bordellen,
zwielichten Frauen und Gesellen,
...
Winters Regiment Meteor
Vorschautext:
Das Antlitz des Winters am Tag
spiegelt sich im kalten Schein.
Mit Silberreif behaart sein Bart
friert unter ihm die Erde ein.

Jedes Sehnen nach rettender Wärme
unterdrückt sein eisiger Hauch.
Die Sonne ist Zeugin aus der Ferne,
Glut tränt mitleidig aus ihr heraus.

Ein Sturm aus Wut und Traurigkeit
macht sich auf den Weg zur Erde.
...
***Erstes Adventliches Leuchten*** Claudia Behrndt
Vorschautext:
************************************
Der erste Advent beginnt so sacht,
die warme Zeit, die jeder kennt.
Ein leises Jubeln in der Nacht -
jetzt leuchtet hell das Fest Advent.

Ein Fest voll Frieden in jedem Raum,
mit Kerzenlicht und Sanftigkeit.
Es trägt uns wie ein stiller Traum -
ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.

Noch glimmt das Kerzchen zart und klein,
...
Noch einmal, warum war und ist immer noch mein Ex-Mann mein Traummann Monika Kinzel
Vorschautext:
Er war anders wie andere junge Männer.
Gut, damals war ich noch kein Kenner.
Aber ich sah, etwas in ihm, was niemand sah.
Da war eine gewisse Arglist da.

Aber auch etwas schüchternes war anwesend.
Manchmal war es so, als würde er neben sich stehen.
Irgendetwas Geheimnisvolles war in seinem Leben.
Zuerst wollte ich seine Schüchternheit nehmen.

Dies war eine sehr schwierige Aufgabe.
Denn er selbst hatte eine Gabe,
...
Frau Scherz in der Kirche Anke Dummann
Vorschautext:
Der Pfarrer hält Grad seine Rede
Alle halten ihre Hände gefaltet
Ganz still ist es im Moment
Da drüben ,sitzt ein gut betuchter Herr
Der täglich Frau und Kind quält

,Plötzlich ,

,Ein Knall ,

Frau Sch er z lässt es endlich Mal ,so
Richtig tüchtig krachen
...
Winter am See Lisa Nicolis
Vorschautext:
Der Mond scheint in den See zu fallen.
Das Wasser saugt es auf, das Licht.
Ans Ufer wellt es sich kristallen,
wo sacht sein Spiegelbild zerbricht.

Gespenstisch steigen Nebelschwaden
die Böschung aufwärts, hoch zum Strand.
Verirren sich wie Traumplejaden
und lassen Glimmerspur’n im Sand.

Die Nacht liegt im Gezweig der Wälder
und hüllt das Land in tiefe Ruh.
...
Vorweihnachtliche Gedanken Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Eine Nacht voll heller Sterne und der Kinderseligkeit,
Wünsche kommen aus dem Herzen
für eine unbeschwerte Zeit;
Besinnlichkeit und Ruhe kehr'n in unsere Stuben ein,
Momente, die das Fest versüßen,
dazu gehört auch guter Wein.
Am Heiligen Abend frohe Stunden,
in denen man zusammenrückt
und ein bunter Tisch mit Gaben,
der das Kinderherz beglückt.
...
Ehre und Stärke Marvin Becker
Vorschautext:
Meine Ehre heißt Treue

Ich gehe durch eine Welt,
die mir fremd geworden ist.
Worte liegen auf den Straßen,
schmutzig, gebrochen,
und aus den Mündern vieler
fließt Sprache ohne Gewicht,
ohne Seele,
ohne Respekt.

Ich bin geschockt,
...
Der Bastard, den man Schicksal nennt Marvin Becker
Vorschautext:
Der Bastard, den man Schicksal nennt

Ich schreibe mit zitternden Händen,
nicht vor Angst –
vor Zorn.
Denn vor mir steht er wieder,
dieser unbezwingbare Endgegner,
dieser elende Bastard:
das Schicksal.

Lange hab ich ihm die Stirn geboten,
Zähne gefletscht
...
Antrieb Meteor
Vorschautext:
Ich vermag zu begreifen
in 4 Dimensionen
durch Raum und Zeit zu reisen
begrenzt auf meine Zeitzonen

Die Beschränktheit meiner Sinne
zwinkt mich zu akzeptieren,
was in mir steckt drinnen,
kann nur im Jetzt und Hier existieren.

Stetiger Wissenszugewinn
und Fortschrittsglaube,
...
"Verkleidung" Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Modische Kleidung wird von ihr zweckentfremdet
zur Bemäntelung schwacher Selbstwertgefühle,
dabei wird viel Flitterkram und Schmuck verwendet,
um abzulenken von ihrer Gefühlskühle,
doch ist sie weitaus ärmer als ein Bettler dran,
der stets in verschmutze Lumpen gekleidet ist,
sich trotzdem definiert als liebenswerten Mann,
der für sein einzigartiges Sein dankbar ist.
Ich liege im Pool 12/22 Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
ich liege im Pool
da kommen zwei Spatzen
welchen Blödsinn
werden sie wieder schwatzen
fröhlich picken sie
Wohlstands Krümel vom Rasen
sinnieren ob die Gesellschaft
Krebs hat oder schon Metastasen

ich liege am Pool
mache mir meine Gedanken
eigentlich wollte ich
...
Mein November Tipp Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Wir brauchen alle mehr Husten
und Schnupfen,
vor allem ausgelassene Heiterkeit.
Drum auf in die heilige Schlacht,
gegen die deutsche Trübseligkeit.

Das heißt zuallererst, entfernen
der trüben Tassen aus dem Schrank.
Dann nimmst du deine Flöhe,
kaufst dir eine gut florierende Bank.

Nun machst du richtig Werbung,
...
Freunde Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
reunde sind wichtig, wie das Salz
in der Suppe,
bedenke, jeder Mensch stammt aus
einer Gruppe.
Es waren Gruppen, die alles geschafft,
meistens cool, mit großer Kraft.

Erkenne wie schnell kommst du in Not,
Freunde haben für dich immer Brot.
Von Freunden kannst du viel lernen,
sie bahnen dir den Weg zu den Sternen.

...
Kleines Liebesgedicht Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Und wenn die Nacht kommt,
dann falte ich den Tag
wie ein Tuch aus leisem Licht
und lege es zu dir,
damit du weißt,
dass du mein stillster Hafen bist.
Wir sind Lisa Nicolis
Vorschautext:
Bevor ich gewesen war,
war ich niemals gewesen.
Nachdem ich gewesen war,
werde ich nie wieder sein.
Zwischen dem war ich nicht gewesen
und dem werde ich nie mehr sein,
bin ich,
an der Ewigkeit gemessen,
nie gewesen.
So bin ich
zwischen dem war ich nicht gewesen
und dem werd ich niemals sein,
...
Manchmal war ich recht konfus Horst Hesche
Vorschautext:
So manches mal war ich fast krank.
Und auch die Seele musste deshalb leiden.
Die Tage wurden öd und lang.
Ich war dabei nicht zu beneiden.

Ich hoffte auf ein bisschen Freundlichkeit,
auf etwas Licht für meine inn're Welt,
auf Wärme und Vertrautheit
sowie ein Lächeln, das sich hinzu gesellt.

Ich suchte dann nach jenem Ort,
wo Wünsche in Erfüllung gehn
...
Nicht Wahr? Isaew Magomed
Vorschautext:
Fantasie -es ist,was einem anderem Verstand(Vernunft)fehlt ,und umgekehrt.
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