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| Titel | Autor | |||
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| Wollen (Nonsens absolut) | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich würd’ so gerne wollen wollen, wenn ich das Wollen wollen will. Doch meistens will das Wollenwollen, wenn ich’s dann will nicht halten still. Dann will mein Wille nicht mehr wollen, ... |
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| Ist es denn immer noch nicht genug? | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Leblose Körper, zerfetzte Hände, die Feuerwehr löscht viele Brände, mit Böllern wird der Mensch beschossen. Silvesternacht, die wird genossen. Zum leeren Wort wird auch der Frieden, wenn Feuerwerk nicht wird gemieden, und dann steht man entsetzt daneben, wenn wieder ist zerstört ein Leben. ... |
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| . . . denn uns're Liebe endet nicht | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Schicksalhaft der Augenblick, als wir uns beide trafen. Es war fast Nacht, doch brachte Glück. Ein Grund, um das nicht zu verschlafen. Du brachtest Wärme, brachtest Licht! In deinen Augen glomm ein Feuer! Aus deinem Mund die Liebe spricht. Dein Herz ward mir sehr lieb und teuer. Dein Atem gab Gefühle frei und ließ die Seele voll erklingen. ... |
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| Das Jahr 2025 / Es gibt noch viel zu tun | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Gezählt waren die letzten Wochen, dann war wieder ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Der Dezember machte den Abschluß, dann feierten wir die Jahreswende. Man denkt zurück und zieht Bilanz, nicht alles erfreute uns so ganz. Der Krieg nahm leider keine Wende, die Ampelpolitik ein absehbares Ende. ... |
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| Mehr bewegen, wenig essen | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die Feiertage sind vorüber, die Flaschen Wein sind ausgeleert, über zufiel Pfunde habe ich mich bei mir selbst beschwert. Schuld daran ist unterdessen mit Bestimmtheit nicht der Wind , sondern nur das gute Essen und Wein , der durch die Kehle rinnt. Mehr bewegen, wenig essen heißt jetzt meine Strategie , ... |
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| Er erzählte mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Er erzählte mir Er erzählte mir, sie seien im Aufzug gewesen Und sie hätte ihn so seltsam angesehen, Doch er konnte ihre Augenbotschaft nicht lesen: Willst Du nicht mit mir nach oben gehen? Da verpasste er einfach diese Chance, Als sie ihm vom Wandern erzählte, Denn er war im Aufzug wie in Trance, Dass den Knopf sie für ihn wählte. ... |
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| Diese Welt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Diese Welt Diese Welt bildet sich Durch die Aufnahme meiner Sinne, Wenn ich damit beginne, Dass ich sie erkenne und DICH. DEINE Wesensmerkmale Könnten meine Gewissheiten überholen, Wäre mir gut empfohlen, Wenn dahinter Freiwilligkeit strahle. ... |
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| Klein und fein... So muß ein Garten sein | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Du findest Ruhe in deinem Garten, hast dir ein kleines Paradies geschafft, hast dir was aufgebaut in vielen Jahren, mit Ideen und Freude, aber auch mit Mühe und Kraft. Im Alter schätzt man mehr und mehr so einen Rückzugsort, Erholung und Seelenfrieden findet man dort. Die kleinen Arbeiten siehst du eher weniger als Last, weil du Beschäftigung und Abwechslung als Rentner noch hast. ... |
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| Die kühle Welt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ausdruckslose, kalte Gesichter, sie spiegeln nur die Neonlichter. Aufgeblasene, künstliche Gestalten, die sich selbst für Götter halten. Ich bleibe ein Schatten in diesem Raum, verhöhnt als fremder, blasser Traum. Ein Ort, so einsam und so leer, eine Welt, die mir nicht gehört. Der Bau ist steril, das Licht so fern, jede Frau ein gemaltes Bild, ein Stern. ... |
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| Welches Blatt von welchem Baum ? | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Welches Blatt gehört zu welchem Baum ? Das wissen weniger Leute als man denkt, man glaubt es kaum. Als Kinder haben wir Blätter gesammelt, die wurden gepresst, beschriftet und an einer großen Tafel festgemacht. So wurde uns in der Schule veranschaulicht und erklärt, welches Blatt zu welchem Baum gehört. Auch heute, als Erwachsener, muß man erstmal überlegen. Kennt ihr euch aus ? ... |
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| Der blaue Schmetterling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Schau, der wunderschöne blaue Schmetterling vorm Haus, sieht der nicht traumhaft aus ? Blieb er doch nur 'ne Weile länger hier, ich würd' ihn malen, auf ein weißes Blatt Papier. Umrahmt von einer Blumenkette und 'nem Spruch, dem Schmetterling zum Dank, bekäm er einen würdevollen Platz, im edlen Rahmen, auf der Fensterbank. |
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| Zerrissen | Hasii Schnuggi | |||
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Vorschautext: Keine Warnung, was dies' Gefühl mit mir macht, Dein Anblick beruhigt, doch schmerzt unerhört. Das es so weh tut, habe ich nicht gedacht, G'rad realisiert, dass es mich zerstört. Ich wär' gern' für dich da, doch es tut so weh, Die Nähe schmerzt! - Doch ohne dich sein ?! Ich denke, dass ich jetzt versteh', Du lebst dein Leben und ich bleib' allein... Ich habe ständig dieses Herzklopfen, Mir ist bewusst: es liegt an dir. ... |
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| Neue Chance ? | Hasii Schnuggi | |||
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Vorschautext: Du, die mein Schweigen und mein Lachen kennt, Du - bei der "Zuhause" nie ein Ort war, sondern ein Gefühl. Du - bei der mein Herz nach wie vor klopft und rennt, Dadurch fühlt sich alles an, wie ein wirres Gewühl. Ich suche keinen Neuanfang ohne Vergangenheit, Sondern eine Chance an schöne Zeiten anzuknüpfen. Es bleiben die Eerinnerungen an eine schwierige Zeit, Doch bei jedem Gedanken an dich beginnt mein Herz zu hüpfen. Falls du manchmal zweifelst, ob der Schlussstrich erfüllt seinen Zweck, Ob da noch was ist, das gehört werden sollte. ... |
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| Ihre Liebe... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Ihre Liebe... Läuft ganz gut im jungen Lauf. Fühlt sich so ganz gut drauf. Lebt wie es die Jungend macht. Trotzdem bei der Mutter wacht. Es kostet Kraft so viel zu geben. Will sich selber auch erleben. Irgendwann der Abschied naht. ... |
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| Zu spät! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Fiktion – Er hatte in den Tag hinein gelebt, zu lange damit abgewartet, was er ihr aus vollstem Herzen endlich anvertrauen wollte. Er verhielt sich ihr gegenüber, als hätten sie alle Zeit dieser Welt. Dann lief ihm die Zeit davon. Nun ist es zu spät für alles, ... |
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| Das... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Was ein Becher nicht mitteilt,das ein Trinkhorn wird erzahlen. |
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| Vorm Fernseher die Zeit totschlagen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Mit stundelangem Fernsehen sie sich schinden, keine Zeit für das eigene Leben finden, nicht merken wie Zeit unwiederbringlich verrinnt, das Leben endet, bevor es wirklich beginnt. Im Sessel vollzieht sich ein langsames Sterben zwischen Sportschau, Nachrichten, Film, Produktwerben, unaufhaltsam fließt dabei der Strom des Lebens in die Vergangenheit – Stoppen ist vergebens. |
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| Geh deinen Weg | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Dieser gute Ratschlag wird dir oft gegeben. Ich denke, er ist sogar wichtig für unser Leben. Man kann aber auch irren mit den vielen Wegen. Und Ruck zuck schon läufst du daneben. Man sollte sich da schon Gedanken machen. Bei Stolpersteinen gleich ... |
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| Harmonie | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Harmonie kann man selten sehen, wohl auch nicht anfassen. Sie ist halt nicht, wie im Schrank die Tassen. Sie wird aber von vielen Menschen täglich erstrebt, denn sie zeigt den Weg, wie man ordentlich lebt. Leben ist oft verbunden ... |
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| Machtwort | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wie will ich die Welt? Ich will sie bunt. Ich will sie laut. Ich will sie rund. Ich will mein Leben, will es schrill. Ich will entscheiden, was ich will. Nichts soll mit mir hier mehr geschehen. Ich will nicht länger stumm zusehen. ... |
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