Hier findest Du 101.609 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.721 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Es ist unglaublich | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Früher hieß es in der Propaganda, Germanen blauäugig und blond, so dachten die Kackbraunen, mit ihrem urdeutschen Horizont. Obwohl uns diese Theorie total hat erschlagen, marschieren Viele wieder mit und stellen keine klugen Fragen. Es ist doch einfach unglaublich, wir haben noch nicht mal ... |
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| Ein Angler am See | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ganz still sitzt er am Wasser, unter den Büschen, gut versteckt. Ich habe sein altes Fahrrad, unter einem Strauch entdeckt. Er scheint in sich zu ruhen, sich gar nicht zu bewegen. Am Himmel wird es dunkel, vermutlich gibt es Regen. Ich sitze auf einer Holzbank aus und schaue dem Angler zu. ... |
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| Apell | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Apell Sie hören nicht auf Sie machen davon täglich Gebrauch Ungereimtes zu berichten Anstatt darauf zu verzichten Folgen kann man ihnen nicht Unverständlich ist mancher Bericht Man hat es in der Hand Verpflichtet ist ihnen Niemand Schließt Auge und Ohr ... |
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| Das Ei | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Das Ei wird von dem Huhn gelegt; an Ostern eher unentwegt. Am Palmen am Palmsonntag jedes Jahr, da werden Eier’s Träume wahr. Wurd mehr als nötig von gebrochen, das stört um Weihnacht ausgesprochen. Plätzchen ohne Ei so oder gar; werden ohne eins nicht Recht und rechtens wahr. Ja so ist’s kurz gesagt zum Ei, jedes Jahr halt heidenei. Doch schlüpf auch manches, ein Kücken; kann’s auch „Ei“ entzwei entzücken. |
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| Margeritenwunsch | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Wenn ich eine Blume wär´, dann gern die weiße Margerite mit einem luftig leichten Flair und frohem Gelb in meiner Mitte. In deinem Garten möcht ich wohnen - dich stets von Mai bis Herbst erfreuen; vor tiefen Kummerfalten schonen; mit guter Laune dich bestreuen. Viel später, kurz vor dem Verblühen kannst du mich auseinander pflücken ... |
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| Sternzeichen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heidelinde hat ein Date, mit einem fremden Mann. Er sitzt ihr gegenüber und lächelt sie nett an. Mit den Herren ihrer Wahl, war sie sehr unzufrieden, so wurde sie, vor kurzer Zeit, das zweite Mal geschieden. "An Löwe und auch Steinbock, bin ich bisher gescheitert, ... |
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| Auf einer Botschaft | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Auf einer Botschaft Auf einer Botschaft drängend zu beharren, Die sich längst im Gemüte setzt fest, Das lässt Menschen auf Liebe abfahren, Ihre Kommunikation wird zum Manifest. Sich gegenseitig Wertschätzung zusprechen Und aufrichtige Komplimente senden, Den Kontakt nicht mutwillig abbrechen, Bedeutet, dass sie sich Zuspruch spenden. ... |
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| Ach wär' diese Welt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ach wär‘ diese Welt Ach wär‘ diese Welt ein Paradies, Liebeswandeln wäre Erfüllung, Es gäbe keinerlei Verdrieß, Keinerlei Seelenvermüllung. So aber muss mancher bangen, Dass er seine geschenkte Lebenszeit Allein verbringen muss. Ist sein Verlangen Tatsächlich stark, er wirklich zur Liebe bereit? ... |
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| Ich konnte nichts dafür | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Es ist einfach passiert. Habe mein Leben rauf und runter gelebt, gelacht und geweint - manchmal stumm geblieben, und es auch mal auf die Spitze getrieben. Trotzdem war ich immer Ich. Ich trage sie viel Liebe in mir. Hab sie von Herzen gegeben, wollte nichts dafür. Nur Respekt und Ehrlichkeit - Wärme spüren Heute ist neben Liebe auch Schmerz in mir,alles ist einfach passiert. ... |
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| Früh im Jahr erwacht | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Auf einer Lichtung, tief im Wald, der Mittag rief zur Rast, legt´ ab ich meinen Rucksack bald, hat Eile nicht und Hast. Ein Hochgenuss, zur stillen Zeit, am lauen Wintertag, den Geist vom Spuk der Welt befreit, soweit ich es vermag. Im Sonnenlicht, ein Zauberglanz, weit öffnet sich das Tor, ... |
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| Marvin-läßt die Hand seiner Mutter nicht los | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Auf dem Einen, dem Jüngsten,da leuchtet das Licht - an dem sich selbst der Glanz eines Diamanten bricht. Er ist mein Nesthäkchen- mein Jüngstes und Letztes Kind, Er ist es,der jetzt Halt in mein Leben bringt. Er ist Feuer und Sturm, aber auch Liebe und Emotion. Und Streit gab es auch schon öfter zwischen uns zwei! Dann siehst Du mich an und sagst- ... |
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| Vorfall | Meteor | |||
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Vorschautext: Meine Gedanken berühren dich immer und immer wieder ... so sorgfältig und tief sinnlich tauchen wir ins gleiche Fieber. Obwohl wir eng an eng anliegen, bist fortlaufend dich am biegen, graben näher wir uns zusammen ins Laken mit Beinen und Armen. Treiben uns an den Klippenrand, wo ein fliegender Teppich uns fängt, ... |
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| [Keine Aufzeichnungen führ’ ich mehr] [Chat-GPT-Übersetzung] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: Keine Aufzeichnungen führ’ ich mehr, nur selten fließt noch Schrift daher, bemüh’ mich roh und sonderbar, reis’ zwischen Sternen, wunderbar. In Zügen schluck’ ich kühle Luft, noch ächzt im Wind der alte Duft, dir ist’s im Sturm doch wunderbar, du wilder, dunkler Schakal gar. Im Rausch der heißen Leidenschaft begehst du Taten voller Kraft, ... |
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| Frühlingswald | Meteor | |||
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Vorschautext: Am verlassenen Waldesrand stand ich gedankentief und allein. Die Bäume gebäugt Hand in Hand, wogend im wilden Wellenband, warfen ihr dürres morsches Gebein in die stürmische Frühlingsflut, liessen ihren leidigen Ballast sein, für frisches Leben altes Treibgut. Rauschen übertönte beim Lauschen das Wiegen und seufzende Sausen von aufbruchgestimmten Gesichtern, ... |
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| Der fremde Geigenspieler * | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Da stand am Bahnhofseingang jener junge Mann, für alle fremd, mit langen krausen Haaren. Doch als er zu spielen dann begann, hat mancher eine Überraschung bald erfahren. Die sanften Töne schwebten in der Halle auch leichte Wehmut lag darin, dazu noch Melancholie von Fall zu Falle. Auch flog das Leid der Einsamkeit dahin. Die Passagiere eilten in der Halle hin und her, zum Zug, zum Ausgang und so weiter. ... |
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| Das letzte Gedicht | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Nur einmal noch dieses weiße Papier Unsichtbares Schlummern, unweit vom Hier. So makellos schön, elegant unbefleckt Schon bald übermannt, von Tinte bedeckt. Nur einmal noch dieses eine Gefühl Geformt aus dem Herzen im wilden Gewühl. So klar und bedeutsam, still und durchtrieben Im Ganzen gefasst, und stumm aufgeschrieben. Nur einmal noch diese Botschaft vom Leben Vom Glück und vom Leiden, nehmen und geben. ... |
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| Im Wirtshaus | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Wirtshaus tagt die Herrenrunde, - an der Bar sitzt Kunigunde. „Was für ein Weib!“, flüstert ein Mann, schaut euch die kesse Blonde an. Auch Eduard verdreht den Hals, und wundert sich nun ebenfalls. „Die habe ich hier noch nie gesehen. Das Prachtweib ist ja wunderschön!“ "Am Busenansatz prangt ein Tattoo. Und schaut doch mal auf ihre Schuh. ... |
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| Graue Mäuse haben es schwer... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Britta ist nie lange alleine, die Männer lieben ihre Beine. Gut geformt und gertenschlank, grazil und aufreizend ihr Gang. Ob das an den Stilettos liegt? Wie sie ihre Hüften wiegt... Sie ist schon eine Klassefrau. Attraktiv und äußerst schlau. Beruflich geht es stets bergauf, ein bemerkenswerter Lebenslauf. ... |
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| Am Meer... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Am Meer... Bin gedanklich gern am Meer. Ich mag die Bilder immer mehr. Sehe gern wie Wolken gleiten. Die meine Blicke gern verleiten. Mag die Wellen die sich brüsten. Auch die Winde die sich rüsten. Ich ahne Weiten ohne Ende. ... |
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| ich wohne | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: ich wohne unter dem Himmelszelt mit all den schrägen Menschen dessen Säulen im Schlamm vesanken bei uns hat alles Grenzen ich wohne in einer dunklen Stadt wo alle Lichter leuchten klein hier schauen Träume zum Fenster raus und Wut schaut in sie hinein ich wohne in einem kleinen Haus das ist aus altem Stein gebaut ... |
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