Hier findest Du 103.619 Gedichte von 2.680 Autoren und 4.744 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Wundersame Weihnacht | Josef Albert Stöckl | |||
|
Vorschautext: Wundersame Weihnacht Nun sinkt die Nacht hernieder so still und wundersam als klängen leise Lieder wie man’s noch nie vernahm. Und wie die Sterne funkeln so hell und wundersam so tröstend aus dem Dunkeln wie man’s noch nie vernahm. ... |
||||
| Einverleibt | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Ein Splitter steckt im Fleisch. Die Muschel schließt ihre gerippte Faust um das, was sie nicht haben will. An der scharfen Stelle setzt sie ihr Innerstes ab: Perlmutt, Schicht um Schicht ... |
||||
| Vertrauen | Marvin Becker | |||
|
Vorschautext: Zwischen ihm und ihr liegt mehr als nur ein Wort, ein Band, das trägt – an jedem Ort. Mit Respekt im Herzen, ehrlich und klar, bleiben sie verbunden, wie sie immer waren. Er hält zu ihr, wenn die Welt sich dreht, sie bleibt bei ihm, wenn kein Weg mehr geht. In guten wie in schweren Zeiten, wollen sie füreinander bleiben und sich begleiten. Keine Distanz kann zerstören, was sie fühlen, keine Zweifel das Vertrauen verhüllen. ... |
||||
| Das Risiko | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Der Bischoff mit dem Zölibat seit Jahren schon Probleme hat, darum ist er inkognito oft auf St Pauli irgendwo. Er hadert mit sich selber sehr, denn die Enthaltsamkeit ist schwer. Den Kampf gegen sein Testosteron verliert er seit Jahrzehnten schon. Er lässt den Dingen seinen Lauf und nimmt das Risiko in Kauf, ... |
||||
| Nicht immer haben Engel Flügel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Mein Engel erhört mich auch im Alltag, öffnet mir des Herzens Tor. Er möchte immer für mich da sein und leiht mir willig stets sein Ohr. Mein Engel hat Geduld und liebt mich. Er sagt nie: „Hab´ keine Zeit.“ Er ist, wann immer ich ihn brauche, einfühlsam und hilfsbereit. Mein Engel erfüllt mir meine Träume, macht kleine Wünsche einfach wahr. Er bringt Wärme in alle Räume, und ist mir immer noch sehr nah. ... |
||||
| Schön, dass es dich gibt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Du bist ein wahrer Sonnenschein, so bescheiden und gescheit. Hörst mir zu, beim Gläschen Wein, - hast immer für mich Zeit. Du kennst meine Gedanken, und machst mir sehr oft Mut. Ich möchte mich bedanken, du tust mir wirklich gut. Viele wollen sich Freunde nennen, doch wahre Freunde sind so rar. ... |
||||
| Der Tag, der seinen Stand verliert | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Der Tag, der seinen Stand verliert (Ein Zögern im Verlauf) Der Tag beginnt flacher als sonst, ein kaum spürbares Gleiten unter seinem ersten Licht. Er hält sich nicht fest, schwankt einen Hauch zwischen zwei Richtungen. Die Stunden liegen lose, als hätten sie ihren Takt ... |
||||
| Der Schatten, der sich anders legt | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Der Schatten, der sich anders legt (Eine Verschiebung im Licht) Der Schatten fällt flacher als gestern, ein kaum sichtbarer Wechsel in der Haltung des Lichts. Er streift die Kante anders, als hätte der Tag seinen festen Winkel verloren. Die Fläche bleibt still, doch ihr Rand wirkt ... |
||||
| Die Stille, die schwerer wird | Lewin Dunkel | |||
|
Vorschautext: Die Stille, die schwerer wird (Eine Verdichtung am Rand) Die Stille liegt tiefer als gestern, ein kaum hörbarer Druck unter den Dingen. Sie hält den Raum fester, als müsste er sich gegen etwas Unsichtbares lehnen. Das Licht steht still, ein Moment ohne Bewegung, ... |
||||
| Immer wenn sie | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Immer wenn sie Immer wenn sie eingekauft, Hab‘ ich sie dort hingefahren, Damit am Berge sie nicht schnauft, Gerettet vor Verkehrsgefahren. So kommen BEIDE wir heraus, Müssen uns nicht gefangen fühlen, Sind nicht ständig nur im Haus, Um Seelennöte aufzuwühlen. ... |
||||
| In einen Laden kommen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: In einen Laden kommen In einen Laden kommen, In dem die Frauen lachen, Hat mir den Gram genommen Durch Witze, Gaudimachen. Die Atmosphäre wirkt entspannt, Unterhaltungen sind angekommen Und ich stell‘ fest, ganz unverwandt Werd‘ als Person ich wahrgenommen. ... |
||||
| Save Our Souls | Isaew Magomed | |||
|
Vorschautext: Save Our Souls |
||||
| Wenn die Wirklichkeit schweigt | Jo | |||
|
Vorschautext: Wenn die Nacht ihre Schatten wirft, besucht mich die Vergangenheit im Schlaf. Wenn die Wirklichkeit schweigt, kehrt Verlorenes wieder. Hoffnung wagt sich aus ihrem Versteck, Wunsch und Wahnsinn vermischen sich, und aus dir und mir wird wieder ein Wir, das es vielleicht nie gab. Damals war ich dein Fluchtweg, heute Nacht fliehe ich in einen Traum, ... |
||||
| Falten aus Schweigen | Max Vödisch | |||
|
Vorschautext: Ein schweres Tuch, aus Angst und Schuld gewebt, legt sich auf den, den fremde Blicke meiden; es nimmt ihm Raum, bis kaum noch etwas lebt, und lässt ihn tief in stiller Kälte leiden. Die Blicke fallen wie ein gefrorener Stein, die Stimmen schneiden, ohne aufzuschreien; was gestern Nähe war, wird plötzlich Nein, und Türen schließen sich in stummen Reihen. Man nennt es anders, was man nicht versteht, gibt ihm ein Wort und glaubt, genau zu wissen; ... |
||||
| M O N O L O G | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: Wer bin ich ? Was bin ich ? Jenseits der Pflichten und Rollen meines Alltags. |
||||
| Ein Gruß an den Poeten | Peter Leitheim | |||
|
Vorschautext: Der Morgen atmet frisch und kühl durch das offene Fenster - Band, die Welt da draußen zeigt den Herbst, geführt von Gottes, Hand. ------------------------- Die Gartenerde ruht nun still, die Arbeit ist vollbracht, das was wir gestern eingesät, hat Früchte uns gebracht. ----------------------- Du blickst hinauf zum Himmelsband, wo Sonne, Sterne stehen, ... |
||||
| Mit wem? | Chandrika Wolkenstein | |||
|
Vorschautext: Wenn du einmal eine Frau hast, sagt sein Vater und reicht ihm die Kartoffeln. Er ist siebzehn. Unter dem Tisch drückt er beide Füße auf den Boden. Seit Wochen erzählt er von einem Menschen nur in Sätzen, ... |
||||
| V A C U U M | Gritt Scheida | |||
|
Vorschautext: Leere im Kopf und Motten im Bauch, leider kenn ich das auch. Aushalten, warten , neu mischen die Karten. Voila - da erscheint eine Fee, schenkt dir `ne tolle Idee. |
||||
| Entflammtes Firmament | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Ein mildes Licht zieht durch die Nacht, der Horizont ist sanft und still erwacht. Ein erster Strahl, noch zart und bleich, berührt leis' das dunkle Schattenreich. Doch plötzlich bricht die Stille auf, ein Flammenmeer nimmt seinen Lauf. Die Morgenröte eilt geschwind herbei, durchdringt das nächtliche Einerlei. Im Meer aus Glut, das stolz und frei, schmilzt die Nacht im Morgenschrei. ... |
||||
| Im Traumreich | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Die Welt da draußen lärmt und eilt, sie fordert Zeit, sie fordert Schritt. Doch wer im Reich der Träume weilt, nimmt diese laute Welt nicht mit. Ein zarter Vorhang fällt aus Licht, die graue Pflicht verblasst im Nu. Was gestern war, das zählt hier nicht, ich schließ' nur sanft die Augen zu. Der Geist entflieht dem engen Raum, kein Seil, kein Netz, das ihn noch hält. ... |
||||