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| Titel | Autor | |||
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| Die Tiefe | Elizabeth King | |||
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Vorschautext: Die Tiefe des Ozeans Es ist so tief, dass ich meinen Herzschlag nicht mehr hören kann Es ist so tief, dass ich nicht mehr meine eigenen Gedanken hören kann der Ozean ist so weit, dass ich nicht den Horizont erreichen kann es ist so tief, dass ich im Wasser schweben kann, ich fühle mich so leicht, dass ich nur meine innere Seele spüren kann. |
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| "Es ist wahr, ich lüge nie!" | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Es ist wahr, ich lüge nie!“ Konzentriert im höchsten Maße, angriffslustig, Kamikaze, flog im Flieger eine Mücke dem Piloten auf die Nase. Der sogleich im wilden Flug, wie ein angeschoss’ner Hase, mit dem Bomber Haken schlug. Dies im Laderaum dem Tiger ... |
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| Vorzug. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Царству добра я бы предпочёл хижину(шалаш,если угодно шатёр) мудрости. |
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| 69 - Yin & Yang - Ein Tanz durch das Sein | jogdragoon | |||
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Vorschautext: 69 Yin und Yang Geräusch und Klang Geschnatter, Gesang Kurz und Lang Geruch und Gestank Dick und Schlank Harmonie und Zank ... |
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| Im Farbenreigen | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Ein Pantoum * Die Blätter fallen von den Bäumen, der Wind weht kühl durchs weite Land. Die Welt versinkt in bunten Träumen, sanft reicht der Herbst uns seine Hand. Der Wind weht kühl durchs weite Land, aus Grün wird jetzt ein Sonnengelb. Sanft reicht der Herbst uns seine Hand und strahlt hinauf zum Himmelszelt. ... |
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| Die stille Sinfonie | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Wir laufen durch die Tage, oft in Saus und Braus, und setzen dabei vieles als gegeben schon voraus. Wir planen, wir hasten, wir jagen dem Glück hinterher und merken im Getümmel die Wunder oft nicht mehr. Erst wenn nichts mehr geht und der Körper einmal ruht, spüren wir ganz plötzlich, wie weh das Leiden tut. Dann bricht sich eine Einsicht ganz leise ihre Bahn: Gesundheit ist das Schönste, was man haben kann. Sie ist ja kein Besitz, den man kauft oder erzwingt, sie ist vielmehr ein Lied, das im Stillen uns erklingt. ... |
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| Sternschnuppe über dem Meer | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ein Leuchten fällt. Die Wellen heben sich einen Augenblick empor. Dann endet schon ihr kurzes Leben. Das Meer liegt dunkel wie zuvor. Sie hat geleuchtet im Vergehen. Ihr heller Glanz war nicht von Dauer. Wir bleiben still am Ufer stehen. Auf unserer Haut ein leiser Schauer. Erst jetzt, da wir ins Dunkel sehen, begreifen wir, wie schön sie war. ... |
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| Müde | Jo | |||
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Vorschautext: Ich will schlafen, tief, traumlos und für immer. Ich will nicht erwachen und mich wieder müde fühlen. Ich will nicht erwachen und wieder erschöpft sein. Ich will nicht erwachen und alles ist wie immer. Ich möchte schlafen, tief, traumlos und ... |
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| Völlerei am späten Abend | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Schmorbraten liegt ihm schwer im Magen, Verdauungssäfte versagen gastrale Säure tut was sie kann, doch kommt gegen das Fett nicht an. -2- Es zeigt, bedrückende Erfahrung, viel zu üppig war die Nahrung, ein Pflaumenschnaps soll die Rettung sein, doch kriegt die Fette auch nicht klein. ... |
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| Martinsgänse | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: An trüben Novembertagen geht, s Gänsen an den Kragen, ihr letztes Stündlein, das schlägt bald, keine der Gänse wird alt. Aus jeder wird ne Martinsgans, erster Kunde ist der Hans, der sich auf Gänsebraten freut, mit Obst füllt, Mandeln drauf streut. Wasser läuft im Mund zusammen, Reize aus Küche stammen, wo im Backofen schmort die Gans - ein Meisterkoch ist der Hans - |
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| Wie viel Schmerzen hält mein Herz aus? | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Zurzeit leidet mein Herz sehr, weil ich meine Schwester vermisse mehr und mehr. Außerdem meldet sich nicht mehr, habe ich irgendetwas getan, wenn ja bedauere ich das sehr. Ja ich frage mich wirklich, ob es meine Schuld war. Dabei bewunderte ich sie, für ihre grenzenlose Geduld! Hätte ich wirklich schuld, kann ich es noch vielleicht verstehen, denn ich hatte es niemals leicht in meinem Leben. Sie und ihr Mann hatten mich aus einem tiefen Loch raus geholt. Ich hatte dies nie gewollt. ... |
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| Im Café am Morgen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Im Café am Morgen Da spielen schon zwei Kids, machen Krach, In fremder Sprache telefoniert einer laut, Und dennoch droht nirgendwo Ungemach, Wenn eine Verkäuferin Gemüse hinbaut. Eine andere lacht hin zur alten Frau Und begrüßt sie persönlich mit Namen, Wo eine Käsetheke bleibt die große Schau, Wohin immer schon die Betuchteren kamen. ... |
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| Noch immer teilen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Noch immer teilen Noch immer teilen sich die Geschmäcker: Was dem einen gefällt, lehnt der andere ab, Begleitet das vielleicht noch mit Gemecker Oder bricht gar über dem andern den Stab. Deshalb mag ich von Herzen Personen, Die auch an Gegenläufigem Gefallen finden Und Andersdenkende mit Häme verschonen, So dass sie nicht aus dem Netz verschwinden. ... |
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| Rehkeule a´ la Paul | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Jäger sind gewiss nicht faul, sie schießen Wild, das weiß auch Paul. Da das Reh leckere Teile hat, Rücken, Keule und auch Blatt, war Paul mit der Keule gut beraten, hat sie gewürzt und angebraten. Morgens stand er an der Küchenzeile und hatte keine Langeweile. Während seine Frau den Tisch gedeckt, hat Paul die Keule abgeschmeckt. Ein wenig Rotwein und Gewürze, ... |
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| Die Liebe | Helga | |||
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Vorschautext: Manchmal spukt`s in unserm Kopf, Gott sei Dank geschieht`s nicht oft, dass Gedanken uns verwirren, wir in Gefühlen uns verirren. Zum Glück ist es ja keine Pein, die uns quält in unserem Sein, gepackt hat uns die große Liebe, verstrickt uns nun in Lust und Triebe. Ohne dass wir`s je gedacht, schleicht sie sich an dann über Nacht, ... |
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| Stadtgrauen | Caeli | |||
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Vorschautext: Anti-Stadtgrauen Morgen ist es auf dem Land Laufe ich vor ne harte Wand Raumes Enge, mir wird bang Ich muss raus, den Weg entlang Mit dem Rad geht das recht gut Die Kurbel dreht, ich gerat in Glut Das Wetter klasse, super toll Sogleich bin ich der Freude voll ... |
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| Ein Vogelleben | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Ein Vogelleben Ob Amsel, Drossel, Nachtigall, ob Sperling oder Specht, mir wäre, hätte ich die Wahl, ein Vogelleben recht. Im Überschwang und quietschvital, von spatzenfrechem Mut – „Trilallala, trilallala!“, mein Flügelschlag so gut. Ich trällerte tagein, tagaus im Wald nur vor mich her, als Sittich fiel das Vögeln mir gesittet gar nicht schwer. Um schön zu sein, da badet ich, wo kühl ein Bächlein fließt. Dem Jäger stets ein Dankespfiff, wenn er nach Katzen schießt. „Trilallala, trilallala!“, ich stürzte aufs Gebäck, ... |
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| Die Minne an Peter | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: In Verehrung an Peter Leitheim. ................. Ich grüße dich, mein edler Herr und Meister, der uns das Bernsteingold der Treue bringt, wenn tief im All der lichte Tanz der Geister im wärmenden Akkord der Sphären schwingt. ----------------- Du bist das Licht, das uns von Kälte trennt, da sich dein Herz zu unserem Bunde erkennt. Ein schützend’ Mantel ward uns hold gegeben, wir Engelsweisheit durch den Raum heut weben. ---------------- ... |
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| Der christliche Kern | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Sein Licht nicht verbergen Gutes stärken Böses überwinden Lösen und binden Mit anderen teilen Kranke heilen Fremde aufnehmen Von sich etwas geben Die am Rande besuchen Den Feind nicht verfluchen ... |
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| Die Blumeninsel | Jürgen Wagner | |||
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Vorschautext: Poncha und Madeirawein, Levadas und der Lorbeerhain Vulkangestein und schwarze Strände, Meer und Bergwelt sprechen Bände Degenfisch gibt's mit Banane, bestes Eis, gern auch mit Sahne Eukalyptuswälder duften Viele müssen ganz schön schuften Himmelstreppe, Drachenbäume Man hat Paradiesesträume ... |
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