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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Musik Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Musik

Musik ist die einzige Weltsprache,
Die Menschen ohne Übersetzung verstehen.
Sie besonnt so manche Seelenbrache,
Kann direkt in unser Gemüt gehen.

Lasst deshalb Melodien in Euch herein
Und blockt die Musik nicht ab.
Sie bringen Licht, manchen Sonnenschein
Und uns selbst selig auf Trab.

...
Taghell Käti Micka
Vorschautext:
*****
Taghell

Was mir der Tag
wohl heut zu sagen hat
Ich bin gespannt
Schau durch das Fenster wie gebannt
Trübe sieht mir der Morgen ins Gesicht
Am Himmel
brennt noch wenig Licht
Es stört mich aber nicht
Ich summe schon ein Lied
...
Müde Stunden Wolfgang Scholmanns
Vorschautext:
Warte noch, die Zeit schreitet voran,
doch fehlt der letzten Stunde die Reife.
Leg' dein Lächeln in ihren Schoss.
Wenn Wärme dein Antlitz streichelt,
kehre um und suche nicht.
Am Ufer schmilzt schon der Glockenklang.
Nachtgedanken Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der Mond scheint hernieder,
kennt weder Kummer noch Sorgen,
er nimmt Abschied vom Tag,
führt uns in den Morgen.
Er zeigt uns den Weg auf nächtlichen Runden,
versetzt uns in Träume,
gewährt geruhsame Stunden.
Ruhe und Entspannung
schickt der Mond in die Dunkelheit,
wünscht eine erholsame Nacht
...
E-Zigarette... Dani Blumen-Bär
Vorschautext:
E-Zigarette-
das Kind daneben
muß husten...

Copyright Daniel Behrens
Ticket ohne Wiederkehr Katzenovia
Vorschautext:
***


Bleibt es eine Einbahnstraße
oder ist's ein neuer Pfad,
den ich nun nicht mehr verlasse,
stürzt's mich auch ins kalte Bad.

Es gibt keine Rückfahrkarten,
alle Weichen sind gestellt,
wie es wird, bleibt abzuwarten,
doch ein Licht hat sich erhellt.
...
Wortketten Farbensucher
Vorschautext:
Ich sprach schon lange
von dem Rest des Lebens,
bevor ich wusste,
was das heißt.
Jetzt spricht mit mir
das Leben,
und auch der Rest, der
mir noch bleibt.
Das wahr ich Frank Dörfl
Vorschautext:
Das war ich , was ist das eigentlich.? Viele denken sie müssen anderen gefallen. Und passen sich an, und vergaben ihre Werte. Und somit, ihre wahres ich. Wen man das tut sich verstellt, kann man nicht sich selbst sein. Und dadurch verliert man sich , und sein wahres Ich .
Den das wahre Ich ist das , man seine Stärken und Schwächen kennt. Und aus seinen Schwächen, Stärke daraus macht . Und zu sich steht, wie man ist, das ist das wahre Ich
Angst vor dem Tod Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Nagende Angst sein Herz durchzuckt,
an seinen Nerven zerrt und ruckt,
auf Eiseskälte kühlt sein Blut,
in Wallung gerät es vor Wut
und in ihm bäumt ein „Nein“ sich auf
gegen des harten Schicksals Lauf
am Rad der Zeit will er drehen,
um dem Schicksal zu entgehen,
aussichtslos sein Bemühen ist,
Tod setzt ihn eine enge Frist.
Stiller Waldsee Wolfgang Scholmanns
Vorschautext:
Stiller Waldsee im Nebel, bist so lang mir vertraut,
sitz hier manchmal mit Sorgen und Klagen.
Hier entrinnt meiner Kehle manch` verzweifelter Laut,
der so tief in der Seele vergraben.

Als ich dich einst entdeckte, als verlassenes Kind
voller Angst, in Erwartung auf Morgen,
wich er von mir, der kalte, fressende Wind
spürte Stille, war frei und geborgen

Du beruhigst meinen Geist, weckst die Ruhe in mir,
schenkst Gefühle, vom Frieden getragen.
...
Zwischen Sternenstaub und Erde Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Die Seele
tritt alt ans Licht,
mit Staub von Sternen
in den unsichtbaren Falten.

Sie wird sanfter,
heller,
durchsichtiger,
während die Jahre
den Körper beschweren.

Der Körper
...
Böse. Isaew Magomed
Vorschautext:
Ūberall wo ist Bõse von Esel die Ohren ragen.
Innere Jahreszeit Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Der Winter arbeitete gründlich.
Er schnitt die Tage kahl,
legte frei,
was bloß Gewohnheit war.

Die Kälte nahm allem die Milde,
verdunkelte den Blick,
ließ nur gelten,
was standhielt.

Doch selbst unter Schnee
vergaß etwas in mir
...
Asche im Neonlicht Max Vödisch
Vorschautext:
Die Nacht – ein schwarzes Feld,
auf dem Lichter zucken
und Menschen gesetzt werden
wie Figuren ohne Wert.

Die Musik hämmert.
Nicht laut –
sondern unerbittlich.
Ein Bass, der tiefer geht
als jedes Wort.

Schönheit flackert
...
vom Halten Farbensucher
Vorschautext:
Die Hand, die manchmal vor dem Fallen hält,
die hält auch mich.
Und manchmal ist es meine,
die nicht fällt und hält – auch dich.

Doch manchmal war
die Hand gebunden,
die nicht von dir wich.
Wegwarte - die Unscheinbare - Ingrid Bezold
Vorschautext:
Tagtäglich könnt ihr mich betrachten.
Bin anders, als die schöne Rose.
Nur wenige, die mich beachten…..
nicht mal bei Harndrang – Diagnose.

Da spür´ich nur das Nass von oben
doch ihr seht mich nicht einmal an;
stattdessen fällt der Blick nach oben
und ihr bestaunt den Himmel dann.

Mein Blau ist mindestens so schön,
doch kann man hier am Wegesrand
...
Kuhkuscheln Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Dass Weidekühe glücklich sind,
wusste ich bereits als Kind.
Doch jetzt gibt es einen Trend,
der sich "Kuhkuscheln" nennt.

Beliebt bei Alt und Jung,
für Kinder mit Behinderung,
gilt er als Seelen-Therapie.
Davon hörte ich noch nie...

Kühe sind sehr ruhig und friedlich,
ihre Kälber zahm und niedlich,
...
Furcht vor Nähe Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Furcht vor Nähe

Alle Vor- und Nachteile hat sie abgewogen
Und ist für sich zu dem Schluss gekommen;
Ein ganz nahes Treffen mit ihm will sie nicht!
Lieber bleibt sie auf Haustier und Zimmer bezogen,
Hat sich immer wieder mal gern eine Auszeit genommen
Und lebt dieses ihr Leben eher enthaltsam und schlicht.

Doch sie fragt sich dann doch: Ist es Furcht vor Nähe,
Dass sie sich mit dem feinen Mann nicht treffen will,
Denn von ihm wegkommen, das ist ihr nicht möglich,
...
Veränderung Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Veränderung

Er ist jahrelang überaus erfolgreich,
Seine Vorgesetzten schätzen ihn sehr.
Natürlich bleibt jeder Tag irgendwie gleich,
Irgendwas fehlt ihm, er will davon mehr.

Doch wenn man sich im Leben eingerichtet hat
Und die bequeme Zeit ritualisiert verstreicht,
Wird man nicht mehr so leicht ein Meister der Tat,
Weil dann jedwede Notwendigkeit weicht.

...
Wenn man vergeblich auf die Muse wartet Käti Micka
Vorschautext:
*****
Wenn man vergeblich auf die Muse wartet

Mit dem Schreiben
kann man sich gut
die Zeit vertreiben
Nur wird es nicht immer gelingen
will man sich täglich dazu zwingen
Oft hat man keine Ideen mehr
Im Inhalt wirken alle Worte musisch leer
Das lange Grübeln
wird uns das Resultat verübeln
...