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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Die unverwundbare Liebe Julien Von Stocki
Vorschautext:
Der Krieg erfüllet des Mordes Gier,
Die Stund verhehlet die Kämpferkunst,
Die blutige Quell entspringed von der erkämpfenden Gunst,
Denn,
Der Tod ergreifet die Oberhand,
Der dunkle Schein überdeckt das kämpfende Land

Der Abschied muss nun von statten gehen,
Soldaten müssen in den Kriege ziehen,
Die Hände in den Himmel erhoben,
Flehend umgehend des Stromes toben,
Der letzte Ruf nun kehret in die Pforten der Herzen ein,
...
Ich wäre gern Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Ich wäre gern
der Sonnenschein in deinem Leben.
Doch du
liebst es lieber dunkel.
Ich bin Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Ich bin ein offenes Buch
für jeden,
der lesen kann.
Für alle anderen werde ich
wohl immer ein Rätsel
bleiben.
Abbruch... Bernd Tunn
Vorschautext:
Abbruch...

Abbruch steht.
Gedanken leer.
Tag Morgen
wiegt so schwer.

Tasche um,
Wäsche drin.
Selber die
Begleiterin.

...
freier Fall Marie Mehrfeld
Vorschautext:
nach dem
zwölften Schlag
des Mitternachtsgeläuts
ist Stille in mir für ein, zwei

Sekunden, und die alte Zeit fällt
über mich wie ein schwarz gewebtes
Tuch; wie wir da saßen mit heilen Gliedern
und kranken Seelen inmitten unserer inneren

Wüsten unter kerzenlos schütterem Christbaum,
wie traurig künstlich das Lachen, tonlose Singen,
...
"Nicht böse sein! " Anke Dummann
Vorschautext:
Benno und Fredi sind beste Freunde und besuchen die vierte Klasse.
Wie das Leben so spielt, haben sich beide in ihre Mitschülerin Yvonne verliebt.
Doch die erhört nur Fredi.
Benno geht leer aus
Da steht nun heut ne wichtige Mathearbeit an .
Bestimmt will Fredi wieder abschreiben, denn ein guter Schüler ist er nicht gerade.
Benno hat sich schon wohlweislich weit weg gesetzt von ihm.
Schon bemerkt er wie sein Freund versucht abzu schmulen.
Doch Benno grinst ihn frech an und sagt nur,"Frag doch deine Freundin "Yvonne!

Schließlich ist dann endlich Schulschluss.
Benno eilt fröhlich vor sich hinpfeifend nach Hause, ohne seinen Freund noch eines Blickes zu würdigen.
Könnten wir vom Rand der Zeit her denken Farbensucher
Vorschautext:
Die Kanten unserer Lebensstunden
mahnen, lassen die Hinfälligkeit
des Daseins ahnen.

Könnten wir heut schon vom Rand der Zeit
her denken, sähen wir, wir müssen
die Zukunft JETZT lenken,  

ob der Mensch alles oder nichts versäumen
kann, ob er Mensch noch ist oder
zum Narren verkam. 

...
Glücksuche Christoph Hartlieb
Vorschautext:
… Jetzt ist es Zeit, das Glück zu suchen,
von Glücksbegeisterung entfacht,
wie du Rosinen suchst im Kuchen,
weil Glück gewöhnlich glücklich macht.
… Jetzt ist es Zeit, das Glück zu finden,
denn Glück gehört dem, der das Glück entdeckt.
Doch lass es dir nicht gleich entwinden,
wenn dein Glück andrer Ärger weckt.
… Jetzt ist es Zeit, das Glück zu halten.
Glück geht und kommt, Glück kommt und geht
in ständig wechselnden Gestalten.
Greif zu, ansonsten kommt dein Griff zu spät.
...
Der Mensch Daniela Leiner
Vorschautext:
zeigt selten sein wahres Gesicht,
stellt sich gerne in das helle Licht,

sagt Worte, die er nicht so meint,
lacht, obwohl er innerlich weint,

gibt Versprechen, hält sie nicht ein,
vor der Maske ist vieles nur Schein,

tut so viel, um Eindruck zu erwecken,
hinter der Maskerade oft erschrecken,

...
Freud und Leid Kerstin Mayer
Vorschautext:
Sei stets froh, versuch zu lachen,
was auch immer kommen mag.
Freu dich stets an allen Sachen,
heute und an jedem Tag.

Macht dich auch das Leben bange,
lass die Sorgen doch zurück.
Niemals bleibt das Pech zu lange,
irgendwann kommt stets das Glück.

Tröste dich in schweren Stunden,
lass das Unglück hinter dir.
...
Pimpron Klaus Lutz
Vorschautext:
Pimpron war der ehemalige Planet der Menschen.
Dort hatten die Menschen alles. Eine gute Bildung.
Eine wichtige Arbeit. Einen wahren Reichtum.
Haben für ihre Familien gesorgt. Waren am Leben
und der Welt interessiert. Haben gemeinsam die
Fehler korrigiert. Waren von der Presse gut
informiert. Wussten wie das Leben klappt. Wie
die Tage voller Licht sind. Und wie die Nacht alle
Sterne zeigt. Und wie die Welt etwas gibt. Und
haben so nur kluge Politiker gewählt!

So war Pimpron das Paradies. Die Bäume waren
...
Zauber des Lebens Anita Namer
Vorschautext:
Alle Babys dieser Welt,
gleich welcher Art
tragen einen Zauber in sich,
der die Herzen berührt.

Erinnern uns,
dass wir selbst
auch diesen Zauber
mitgebracht haben
und ihn immer
in uns tragen.

...
Vollendung Anita Namer
Vorschautext:
Wunder

müssen nicht an - einem - Tag geschehen...
Es kann auch ein ganzes Leben lang dauern

bis sie zur Vollendung kommen.

© Anita Namer
Egomanieverhau Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Egomanieverhau

Nur immer alles wollen, nichts umsetzen,
Sich leichtfertig Faulsüchte angewöhnen
Und mit der Selbstsucht sich vernetzen,
Gar in Beziehungskisten sich verstecken.

Wo Brüder den Erblasser nur belauern,
Muss man mitleidig Alte wohl bedauern:
Junge definieren sich ja übers Geld,
Holen, Nehmen – das ist ihre Welt.

...
Bruder Leichtfuß Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Bruder Leichtfuß

Ach, Bruder Leichtfuß,
ich weiß um Deine Strategie:
Du kennst kein Muss,
Du arbeitest nie.

Stattdessen buchst Du
mit viel Rausch und Schall,
bleibst in leichtem Schuh,
suchst Hilfe überall.

...
ZEIT IST EIN RIESE DRUG-61
Vorschautext:
zeit ist ein zwerg
jetzt noch wie wiese
bald schon wie BERG
auf dessen Spitze
blüht weiß ein Baum
darunter sitze
ich und ein Traum.
Zeit ist ein RIESE
zeit ist ein zwerg.

drug
Unruhiger Schlaf DRUG-61
Vorschautext:
Kennst du ein Wort für die Sehnsucht am Abend ?
Für das Gespräch der Sterne mit dir ?
Wie klingt der Anlaut des Traums in der Ferne ?
Wer teilt den Schlaf zu,
läßt klingen das Wolkenklavier ?
Wer hebt uns das Licht auf,
fädelt die Dunkelheit ein ?
Wer legt den Gedanken der Nacht,
den Mantel um schmale Schultern ?
Wer gibt das Vergessen hinzu ?

Mondnacht, windhell –
...
HAUT DRUG-61
Vorschautext:
Innerstes,
Ausläufer dessen,
was uns Seele heißt,
schamverhüllt
bauscht sich Begierde,
blättert uns auf.
Siebenfingrig erfahren
was uns treibt:
schweißglänzend, duftverhangen
stürzt uns die Einfalt der Liebe
vom Wissen ins Wollen,
vom Wahn in die Wehmut.
...
Der hohe Ton DRUG-61
Vorschautext:
Den hohen Ton hab ich verloren,
hab ihn und das Gefühl verprellt.
Ich weiß, hab´ ihn so lang beschworen,
spüre, dass sein Fehlen, mehr als dich vergällt.

Hab´ ganz bewußt - Hirn über Herz -
auf Glück verzichtet.
Die Angst vorm Unglücks-Schmerz
hat gründlich die Idee vernichtet,
zu leben wie es Gott gefällt.

Es ist wohl so – das Hohelied auf dich
...
Irgendwann werden sie uns fragen Farbensucher
Vorschautext:
Wir müssen das Vertrauen
der Kinder in uns

noch verdienen

Irgendwann werden sie
uns fragen

ob Gesundung beginnt
wo ihre Freiheit endet 

und
...
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