Hier findest Du 103.835 Gedichte von 2.670 Autoren und 4.642 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Die Wolke! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Wolken... Gerne leben war sein Ding. Gab auch Zeiten ohne Swing. Helle Wolken im Gemüt. So viel Schönes dort erblüht. All die Jahre ohne Blues. War bereit für jeden Gruß. Wolken doch färbten sich. ... |
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| Derselbe Tag | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Tage hatten ihre Ränder verloren. Er säumte sie mit Brot, Tabletten, einem zugezogenen Vorhang. Dann riss der Faden auf den Badezimmerfliesen. Tagelang trug sie ... |
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| Verzeihung oder gar Versöhnung? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Mit der Verzeihung tut man sich schwer und mit einer Versöhnung erst recht, keiner will sein Gesicht verlieren und sich emotional nackt machen in den Augen all der anderen und dadurch angreifbar zu werden sowie im Ehrgefühl tief gekränkt. Das Hin und Her zwischen dem Wollen und Nichtwollen, dem Mut und der Furcht, den Schritt zur Versöhnung zu wagen, ... |
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| Ein Zeichen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: In meinem blühenden Garten Ich täglich Freude finde Allein der Duft der Rosen Mich so glücklich macht Ich fühle mich wie im Paradies drum pflege ich alles mit Liebe Hier finde ich Seligkeit Vielfalt der Düfte und Farben ... |
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| So klingt mein Leben | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Gerne mal einen heben Ich liebe gesunde Reben Ganoven müsste man eine kleben Schenke ihnen keinen Degen Möchte Keinem etwas nehmen Will euch aber alles geben Wechsel von Sonne und Regen Rumba für die Liebe und das Leben ... |
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| Frauen sind unberechenbar | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Der Professor lässt sich scheiden, habe ich beim Friseur gehört. Seine Frau soll fremd gehen," berichtet Annegret empört. "Ich halte nichts vom Tratschen und finde das auch nicht schön, aber so einen intelligenten Mann, lässt man doch nicht gehen." "Das konnte ja nicht gut gehen", stellt Christa gleich mal klar. ... |
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| Bild | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Ich beginne Kamel vom Buckel mahlen, Fuchs vom Schwanz ,Löwe en face. |
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| "Abgestorbene" Beziehung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion- Sich hatten sich auseinandergelebt, hatten füreinander nichts mehr übrig seit Beziehung in Schieflage geriet, somit der Kontakt auf Augenhöhe. Immer weniger gab es zu sagen bis man sich nichts mehr zu sagen hatte, Belanglosigkeiten überwogen, Gesprächsthemen immer mehr abflachten, das Gerede wertvolle Zeit raubte. ... |
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| Freundschaft | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Freundschaft ist nicht nur die Resonanz, Und die Klappe auch. |
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| Sein Wort ist Gesetz | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Die Anhänger sich um ihn scharen, ihn vergöttern, auf Händen tragen, sich mit dem Geist des Gurus „paaren“ er allein hat für sie das Sagen. Leichtgläubig wird von ihnen geschluckt, was er an Geheimwissen predigt keiner gegen die Reden aufmuckt, fühlen sich ohne „Geist“ erledigt. Was sie „schlucken“ wird nicht hinterfragt, bleibt so seelisch - geistig unverdaut, ... |
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| Königin der Nacht | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Im Spiegel Dein Körper Im Spiegel Mein Blick Wie in Trance Deine Arme Wie in Trance Meine Augen Im Spiegel Deine Beine ... |
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| Wenn zwei sich streiten | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Sie fahren durch die Landschaft, in tiefes Schweigen gehüllt. Hildegard hat sich noch nie, so unverstanden gefühlt. Der Ehestreit ist eskaliert, Hubert schmollt vor sich hin. Dass er jetzt noch weiterfährt, ergibt doch keinen Sinn. Er hält an einem Bauernhof, scheinbar ein Schweine-Bauer. "Schau, deine Verwandtschaft", entlädt er sich nun sauer. ... |
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| Aschenputtel | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie zog einen Schuh aus Legte ihn auf die Treppe Und sagte Ich bin Aschenputtel Dann küsste ich ihren Fuss Zog ihr den Schuh wieder an Und sagte Ich liebe deinen Fuss Dann zog sie den 2. Schuh aus Legte ihn auf die Treppe ... |
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| Anfrage | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Ich traf sie an einem Bach Nannte sie Lachsforelle Und sagte ihr Schwimm hinauf zur Quelle Da gibt es schöne Gumpen Bei ihrer Rückkehr Strahlte sie wie ein Kind Zog ihre Kleider aus Und wir schwiegen Lange um die Wette ... |
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| Geometrische Leidenschaft | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Man nennt ihn das Geodreieck Wenn er auf 180 Grad tanzt Vermisst er jeden Winkel Erstellt geometrische Muster Man nennt ihn das Geodreieck Wenn er seine Frau liebt Sitzt er im rechten Winkel Ist spitz an Händen und Füssen Man nennt ihn das Geodreieck Seine Frau ist die Hypotenuse ... |
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| 38 Grad | René Oberholzer | |||
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Vorschautext: Sie war heiss Kein Scheiss Wirklich heiss Aber nicht so heiss Wie das Wetter Sie war weiss Kein Scheiss Schneeweiss Ich weiss Ich war ihr Retter ... |
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| Aufgeben oder weitermachen? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Dichter fühlt sich abgeschrieben, wo sind Leser abgeblieben? Hat sich Finger wund geschrieben, doch Poesie sie nicht lieben. Konkurrenz hat sie vertrieben, als Kritiker nach ihm hieben. Sie begannen auszusieben, ihn dabei ins Aus zu schieben. Sie hatten, s zu bunt getrieben, ihm die Nerven aufgerieben. ... |
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| Warum | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Warum du sebst sich verleumden? Du bisr die Sonne,sondern keines Stummel! Скажи,зачем клевещешь на себя ты, Ведь ты светило,а не огарок малый! |
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| Eine Momentaufnahme | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Was alles liegt in meinem Herz begraben, verwelkt in über dreißigtausend Tagen. Ein Friedhof ist mein Herz und kann bekunden den Schmerz von vielen hunderttausend Stunden. Und suchte ich das einzig Wunderschöne, finde ich nur die Enkeln und die Söhne. Und sitz ich mal allein in meiner Stube streue ich Rosen auf die Mördergrube. ... |
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| Im Garten der verlornen Stunden | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Im Garten der verlornen Stunden, wo Rosen leise Träume weben, sind alte Wege noch verbunden mit Dingen, die dein Herz beleben. Da sitzt du zwischen Licht und Schweigen, im Wunder der Natur gefangen, wenn sich die Düfte zu dir neigen und Abendlichter mystisch prangen. ... |
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