Hier findest Du 101.793 Gedichte von 2.634 Autoren und 4.737 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Gesellschaftsverarmung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Gesellschaftsverarmung Bevor man in Medien herumtanzt, Sollte man lieber in Cafés gehen, Menschen als Ansprechpartner sehen, Man nicht hinter Smartphones verschanzt. Noch nie gab es so viele Zeitgenossen, Die nicht nach nahen Kontakten suchten, Gar sich in eigenem Selbstbildnis versuchten, Eigentlich nur sprachlos aneinander vorbeiliefen. ... |
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| Was geschieht mit uns? | Susi Becker | |||
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Vorschautext: Wir gehen einen schmalen Grat! Balancieren am Limit- Mit geschlossenen Augen, einen Fuß vor dem anderen. Kriegen den Warnschuss nicht mit! Wir strotzen vor Selbstliebe. Wollen an Realität nicht glauben - ignorieren die Gefahr, lachen Ihr ins Gesicht. Jeder ist übersättigt! Die einen mehr,die anderen weniger. Ein Höllentango am Abgrund! ... |
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| Zeit des Abschieds | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Einsamkeit liegt auf dem Weg, dort am Strand, wo die wilde Kraft der Wellen meine Schritte umspült. Der salzige Atem des Meeres berührt meine Lippen, wehmütig klagt das Rot des Abends im Abschied Verlassen kränkelt die Zeit und es gibt keine Flut, die das Herz berührt. |
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| Scheide | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Ich berühre deine Scheide wenn ich dir den Arsch einreibe suche für uns eine Bleibe wo ich zum Eintauchen neige bette lyrisch dich in Seide schreib auf Schiefer schön mit Kreide im Orchester meines Lebens spielst du allererste Geige. 08.0.2026 szignm |
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| Nein, danke ! | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: ChatGPT, ich bitte dich, sei Helfer mir und schreib für mich ein Reimgedicht vom vollen Mond. Damit es sich auch wirklich lohnt, noch über Sehnsucht, Herz und Liebe - auch über Leidenschaft und Triebe…. Nicht zu vergessen, Wald und Wiesen und wie Gedankenblumen sprießen. ChatGPT, schreib elegant und in der Wortwahl auch brillant; denn ich will funkeln sternengleich; ... |
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| Keine Zeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Horst, wo ist denn deine neue Uhr von der du doch so begeistert bist ?" "Die ging vor ! Ich nehme an, dass sie schon zu Hause ist !" |
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| Nur wenn ich | Sabine Brauer | |||
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Vorschautext: Nur wenn ich mich still verhalte, fühle ich mich fast gesund. Doch will ich den Feudel schwingen, geht dann plötzlich nichts mehr rund. Der Rücken mault, der Bauch er drückt, die Puste fehlt. Es ist verrückt. Auch Wauwi muss darunter leiden, er möchte jetzt spazieren gehen. ... |
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| Angriff der Alliierten 1945. Wahre Geschichte | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Weinend sitzt ein kleiner Junge in einem Trümmerfeld. einer vor ein paar Stunden bombardierten Häuserreihe schwebt in der Luft, ab und zu hustet der Kleine. Bei einem Bombenangriff der Alliierten, saß er ängstlich in einem der Luftschutzbunker, in den ihn seine Mutter geschickt hatte. Sie konnte nicht mitkommen, da eine Fußverletzung ihr zu schaffen machte. Letzte Woche noch war der Bunker, nach einem Bombentreffer, nicht mehr zugänglich gewesen. Bürger der Stadt hatten die Treppe und den Eingang mühselig wieder freigelegt. „Die Decke hat auch schon Risse“, sagte ein älterer Herr, der neben dem Jungen hockte. „Den nächsten Treffer wird sie nicht überstehen.“ Ein armamputierter Mann in Uniform meinte: „Wer oder was wird diesen schrecklichen Krieg überhaupt überstehen?“ Die Fliegerstaffel der Alliierten war von der linken Rheinseite aus gestartet und ließ ihre Bombenteppiche auf das niederrheinische Städtchen Wesel fallen. Jedes mal, wenn der Bunker unter dem herabfallenden Tod erzitterte, schrie der Junge ängstlich und klammerte sich an den Alten. Der hielt ihn fest, streichelte ihm übers Haar und fluchte: „Scheiß Pack, soll euch der Teufel holen.“ Erst Stunden später gab es Entwarnung. Jemand öffnete die schwere Stahltüre. Ein paar Betontrümmer lagen auf der Treppe, waren aber kein großes Hindernis auf dem Weg in die „Freiheit“. Nach diesem Angriff war die einst stolze Hansestadt mit ihrer Altstadt, der ehemaligen Mathenavorstadt, dem Schillviertel und fast sämtlichen Kirchen, nahezu vollständig zerstört. Die Bomben der Alliierten hatten ganze Arbeit geleistet. Der Kleine wollte schnell nach Hause, zu seiner Mutter. In den Stunden die er im Bunker gesessen hatte, musste er immer an sie denken. Hoffentlich war ihr nichts passiert. Ganze Straßenzüge standen in Flammen und ab und zu vernahm er das Toben explodierender Tanks. Schwer hingen Rauch und Staub in der Luft, erschwerten die Sicht und das Atmen. Er kletterte über Trümmer, trat manchmal auf Tote oder Verwundete, die überall herumlagen. Schließlich hatte er seine Straße gefunden. Ihr Haus stand noch, zumindest Teile davon. Von den angrenzenden Häusern schienen nur noch die Frontmauern und ein paar andere Wände zu existieren. Unter einem der Fenster lagen sein Freund Karl und dessen Oma oder besser das, was von ihnen übrig war. ... |
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| Ort der Naturverbundenheit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Schmetterlinge tanzen in bunten Blumengärten, drum bin ich gerne dort. Die Natur wirkt sich positiv auf meine Psyche aus "Tiefenentspannung" empfinde ich und Ruhe am wertvollen Rückzugsort. |
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| In kleinem | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: In kleinem Ding sei soviel Schönheit, hier hiermit nun betont. Einfach mal hinzusehen, wahrzunehmen; beglückt und lohnt. In kleinen Dingen Freude wirkt, nutzt du der kleinen Freude Kraft, die sie verinnerlicht, und in ihm birgt, hast bald du große auch geschafft. |
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| Kuss | Meteor | |||
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Vorschautext: Vier Augen blinzeln Ja! Vier Lippen, je ein Paar, ziehen sich sehnsüchtig an, magnetisches Herzbalsam. Zungenspitzen wollen flitzen, drängeln sich durch den Spalt, erst flüchtig sie sich kitzeln, dann ineinander eingerollt. Atemluft nur durch Nasen, Lippen verpresst am Reiben, ... |
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| Klänge aus alten Zeiten | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wenn noch die Welt im Schlafe liegt, zieht ein besonderer Duft, durch den so frisch erwachten Tag, den noch zuvor die Nacht verbarg, erfüllt die klare Luft. Der Bäcker hat, zu halber Nacht, den Ofen schon erhitzt. Das Brot, es glänzt so knusprig braun und lustig ist es anzuschau´n, der Lehrbub schnauft und schwitzt. ... |
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| Eigentlich mag ich keinen Schmerz | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Schmerz im Herzen ist der Schmerz und das ist wirklich kein Scherz, das ist wirklich der Schmerz, den ich liebe. Was mich zu diesem Urteil triebe? Nur so spüre ich das ich doch lieben kann. Wenn ich nachtrauern kann nach einem Mann, dann sehe ich, das ich wahrscheinlich einen Fehler gemacht habe. Mein Ex-Mann hatte auch eine besondere Gabe. Er nahm mich so wie ich wirklich bin. Macht das für einen Mann überhaupt einen Sinn? ... |
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| Die Nadel im Heuhaufen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Single-Treff im Nachbarort, dort gehen wir heut´ hin. Nur selten gehe ich noch fort, doch dieser Treff macht Sinn. Ich schaue mich rasch um im Saal, - ein abschätzender Blick. In den Gesichtern, Pein und Qual, die Suche nach dem Glück! Ach, wäre ich nur zu haus geblieben, hätte ich doch „nein“ gesagt. Könnte ich einen dieser Herren lieben?, ... |
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| Der Abschied | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der Abschied Eigentlich wollte sie ihn immer begleiten, Doch schon bald bemerkte sie, Dass sie es bequemer haben kann. Sich von der Himmelsmacht zu leiten, Einbringen allzeit so viel Fantasie, Das ist ihr zu viel Nähe, zu viel Mann. Also musste sie sich ausklinken, Auch kam sie sich darin zu wenig vor Und spürte: Ich wurde hineingezogen, ... |
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| Alte Liebe rostet nicht | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Du warst zu verrückt für mich, doch irgendwie auch heiß, ein cooler Typ, ich wollte dich, - doch nicht um jeden Preis. Ach, wie wäre es gewesen, hätten wir mehr Mut gehabt. Ich habe so viel von dir gelesen, du warst schlau und sprachbegabt. Wie mag es dir heute ergehen? Man sagte mir, du warst sehr krank. ... |
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| Ich weiß nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich weiß nicht Ich weiß nicht, ob Du mir gram bist, Was hab‘ ich denn falsch gemacht? Weil Du mir die ferne Liebste bist, Hast Du in mir Freuden entfacht. Du hast mich einfach verlassen, Dich ausgeklinkt aus unserem Heil. Ich kann es bis heute nicht fassen: Diente ich Dir denn nur als Kurzweil? ... |
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| Wegweiser, haha | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Wehmut, Klage, sie verwehen, Freude, „Glück“, ein Gaukeltanz. Leben zeigt uns, im Vergehen, Narretei und Mummenschanz. |
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| Der Magnolientraum | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Vor leuchtendem Himmelsblau glüht ein zauberhafter Magnolientraum. In zarten Farben ist er erblüht, ein herrlich stolzer Frühlingsbaum. Noch ist kein Grün an ihm zu seh’n, nur Blütenkelche, rein und dicht, die in sanften Winden leise weh'n, und fangen ein das Sonnenlicht. Ihr Duft zieht sanft durch diese Zeit, die Magnolie, sie verzaubert mich. ... |
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| Letzte Runde | Helga | |||
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Vorschautext: In der Taverne, im roten Licht, da saß ich lange und rührte mich nicht, der Whisky brannte, der Abend war schwer, und bald schon sah ich die Sterne umher. Ich thronte an der Bar, das Licht wurde fahl, ich hielt mich für klug und erschien mir doch schal, ein König im Schatten, ein Narr ohne Thron, mit leerem Beutel und müdem Hohn. Die Schenkin, sie lachte, ihr Blick war wie Glut, so dünn wie ein Zweig, doch von feurigem Mut, ... |
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