Hier findest Du 101.529 Gedichte von 2.629 Autoren und 4.715 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Der Kolibri | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Feuchte Luft, heißer Sand, Sonne, Wasser, Blütenduft. Kunstvoll schwirren Kolibris im Sturzflug durch die Luft. Siehst du den Kolibri der durch die Luft schwingt, aufgeregt flattert und sein Liedchen singt? Kein Vogel singt so hoch und balzt mit leisen Melodien. ... |
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| Ein magischer Augenblick | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Er sitzt noch immer an der Bar. Seit Stunden spricht er in sein Glas; fährt sich dabei ins schüttre Haar - sucht sie, die seine Augen las. Da war etwas, das ihn berührte. Ihr Mund, ihr Gang ihr dunkles Haar - ihr tiefer Blick, der fast verführte signalisierte ihm Gefahr. Einsam und zweifelnd an sich selbst bestellt er sich das sechste Bier ... |
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| Bade im Glück | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir sind ganz glückallein, brauchen nur unser Herzklopfen, jeder Blick wird wie ein Tropfen vor unserm Bade sein. Unser Ansinnen ist nur die Welle, die uns senkt und hebt, weil selber sind wir die Quelle, die in hoher Woge steht. |
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| Ein Morgen, der mein Herz bewegt | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Ein Morgen, im stillen Erwachen, hat am Himmel sein Feuer entfacht. Leis hör‘ ich den Sonnenschein lachen, bald schon flüchten die Geister der Nacht. Mein Weg führt durch Wiesen und Wälder, seh die Nebel im schlafenden Tal. Kalt schmückt noch der Reif manche Felder, hör das Rufen des Käuzchens noch mal. Des Flusses friedliches Rauschen, dringt sanft mir schon balde ans Ohr. ... |
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| Der Atem der Natur | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Winter haucht in weißem Licht einen Duft, der nur von Stille spricht. Kristallene Klarheit, frisch und rein; sie lädt uns zum Verstummen ein. Doch wenn das Eis im Graben bricht, zeigt die Luft uns ein neues Gesicht. Im Frühling riecht's nach Aufbruch nun, nach nasser Erde und fleißigem Tun. Der Sommer steht in voller Pracht, die Aktivität hat er uns gebracht. ... |
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| Blindes Begreifen | Meteor | |||
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Vorschautext: Mit verbundenen Augen liegen wir uns gegenüber, ertasten unser Vertrauen, in jeder Berührung spürbar. Ein Blind Date bis zum Ende, gewagte Faszination der Lust, Sucht nach fremdem Gelände, Vergnügen von Kopf bis Fuß. Aufregender Hautkitzel reizt, Geruch und Geschmack perfekt, ... |
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| Abschied | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Es liegt ein Blatt Papier, noch kaum beschrieben, auf einem Tisch, an dem man gerne saß, und tief versunken oft die Zeit vergaß, ein kleines Schlusslicht ist noch dageblieben. Wie fängt man ein, was schon hinfort getrieben? Die vielen Zeilen, die man täglich las, sich milchig zeigen, wie durch trübes Glas, man hat sie doch so oft auch umgeschrieben. ... |
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| Autogenes Training in Reimen | Elke Zagadzki | |||
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Vorschautext: Und jeden Abend kannst du so aufatmen: Tagbefreit lege ich mich nieder. Atme langsam. Immer wieder. Arme, Beine sinken schwer. Ich spür sie wohlig mehr und mehr. Arme, Beine strömend warm. Ich seh` `ne Kuschel-Schäfchenfarm. Ich bin ruhig und entspannt. Stille herrscht in meinem Land. ... |
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| Lebe um glücklich zu sein, nicht um andere zu beeindrucken | Grünschön | |||
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Vorschautext: Lebe um glücklich zu sein, nicht um andere zu beeindrucken. Dieses Motto sollte in deinem Leben vorrücken. Denn lebst du nur, um andere zu entzücken, dann wirst du dich, von dir selbst, verrücken. ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Regen..Regen..Regen.. | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Bei Regen hilft nur fröhlich sein und lachen. Mach dir nichts draus. Auch dem Himmel geht irgendwann das Wasser aus. |
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| Regentag | Helga | |||
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Vorschautext: An den Fensterscheiben rinnen Tropfen sanft hernieder, wie Tränen scheinen sie zu sein, der Himmel weint schon wieder. Man fürchtet solch einen Regentag, mag er auch nichts bedeuten, doch irre nicht, du Menschenherz, du könntest es bereuen. Denn Sonnenschein verweilt nicht lang, auch trübe Tage muss es geben, ... |
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| Glas und Äther | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Das Wort, aus hartem Glas geformt, ein Echo, das im Äther wacht. Was einst nach altem Maß genormt, versinkt nun in der tiefen Nacht. Kein Anker hält im bleichen Licht, wenn Zeilen sich im Strom verlieren. Doch was der Geist in Stille flicht, entzieht sich selbst dem ew‘gen Frieren. |
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| "Sowohl als auch" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Meine Persönlichkeit hat viele Facetten, die sich zeigen dürfen, wenn ich es erlaube. Je nach Situation bin ich mal die Eine, dann eine Andere, wie im Leben verlangt. Ich spiele die Rollen, die ich zu spielen habe auf des Lebens Bühne, möchte dafür Applaus. ... |
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| Denke und sei mutig | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Historisch betrachtet wäre es besser, einfach mehr Mut zu zeigen. Wer sich freiwillig liefert ans Messer, der wird die Zukunft sicher vergeigen. Drum kneif mal die Pobacken zusammen, bekämpfe den Müll um dich herum. Beginne schon heute zu entschlammen, sei nicht naiv und dumm. Erkenne die grausigen Sümpfe dieser Welt, die jeden Lebenssinn zerstören. ... |
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| Mein Blümchen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: (für alle Verliebten dieser Welt) Ja, ich mag dich sehr, mit dir erscheint mir diese Welt viel leichter, nichts ist schwer. In dir sehe ich echtes Leben, sehr freudvoll erkenne ich, du willst mir Freude geben. Dein Blühen gibt mir viel Kraft, vermutlich hat man dich ... |
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| Im Atem der See | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wenn Wellen tragen weit und still, die See sich neigt nach ihrem Will. Das Boot es schaukelt sanft und sacht, die Zeit versinkt in tiefer Nacht. Die Möwen ziehen am Himmel klar, ihr Ruf klingt nah und wunderbar. Die Sonne glüht auf Wasserhaut, ein Silberband, das leise taut. Und wer hier steht, spürt tief im Herz, wie Wellen tragen Freude, Schmerz. ... |
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| Endlich! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Endlich kann sie die Fesseln abstreifen, die ihr Denken, Fühlen, Tun einengten, es ihr schwer machten, seelisch zu reifen und Selbststrafen über sie verhängten. Endlich kann sie reifen, sich entfalten, ihr Dasein bejahen, den Lebenslauf nach eigener Vorstellung gestalten und Glücksmomente erleben zuhauf. |
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| Sprache der Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Rosarot die Blüten prangen, sie umschmeicheln ihre Wangen, so blütenweich und pfirsichzart, plötzlich nähert sich ihr ein Schnurrbart, kitzelt ihre Haut und Nase, schon passiert in dieser Phase wonach Verliebte sich sehnen – sie sich aneinander lehnen, Kopf an Kopf und Händchen halten, störenden Verstand ausschalten und Gefühle spreche lassen, statt sie in Worte zu fassen. |
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| Besinnung | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Besinnung Mit Streit vergeudet man viel Zeit Er raubt dir die Nerven schmälert oft deine Lebensreserven Oft gibt`s kein Zurück Richte mit Vernunft in die Zukunft dein Blick Man kann oft nichts ändern Vielleicht ist es auch dein Glück ... |
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| Wirkungsvolle Zuneigung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Seele erhält Streicheleinheiten durch liebevolle Aufmerksamkeiten und als würde er sich erst jetzt trauen, weitet sich sein Herz, tief atmet er auf und lässt die Zuneigung auf sich wirken bis er Liebe, die in ihm wirkt, ausstrahlt. |
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