Hier findest Du 104.074 Gedichte von 2.669 Autoren und 4.671 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Abflug | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: An der Haltestelle riss ein Mann den Fahrplan aus dem Rahmen. Er teilte ihn mitten durch die Abfahrtszeiten. Auf der Bank weinte ein Kind in seine Mütze. ... |
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| Morgens um 6:00 Uhr ... | Lisa-Marie Wailand | |||
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Vorschautext: Morgens um 6:00 Uhr werde ich wach. Meine Hausarbeiten waren erledigt bereits um acht. Was macht man mit der übrigen Zeit eigentlich? Na ja ich sorge mich um mich. Es ist zwar ab und zu schön allein zu sein aber ein bisschen Liebe, ja das wäre fein. Wie findet man aber den passenden Partner. Es wäre vielleicht hilfreich zu haben einen Garten. Wenn es so klingt als wäre ich durcheinander, dann muss ich sagen, ja denn ich suche eigentlich ein Miteinander. ... |
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| Und nun was sollen wir tun | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Und nun was sollen wir tun Den Sommer wird man in Zukunft mit kritischen Augen ersehnen Hitzig wird er wahrscheinlich übers Land gehen Wie soll der Mensch ihn ohne Schaden überstehen Die Sonnenglut tut Land und Leute nicht gut ... |
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| Naja, ein bisschen kalt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Naja, ein bisschen kalt An der Kasse gab es das Gequengel, Denn Hunger verspürte der kleine Bengel Und schlug mit der Hand auf den Wagen immerzu, In Mamas Gesicht blieb er der kleine Bu. Deshalb setzte sie sich mit ihm auf die Bank Hatte volle Brüste jetzt Gottseidank Und ließ seine Hände ihre Brüste fühlen, So konnte sie ihn herrlich stillen. ... |
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| Mitten im Netz | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Mitten im Netz Frei oder gefangen im Netz bist Du, Wenn Du weiterhin nur surfst mit der Welt. Früher hat man sich noch der Natur zugesellt, Und man schnürte gern seinen Wanderschuh. Dann aber kam die menschliche Bequemlichkeit, Fernseher und Smartphone nehmen Wege uns ab Und man meint dennoch, man habe volle Freiheit, Das Netz und die Medien brächten uns auf Trab. ... |
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| Winde der Heilung | Helga | |||
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Vorschautext: Das Leben kann oft grausam sein, weil die Zeit dir Narben schlägt, tiefe Wunden in der Seele brennen, die nur Schmerz und Sehnsucht kennen, alles was dein Dasein prägt, scheint im Traum dann plötzlich klein. Zeig dem Lichte deine Wunden, die dich schmerzen Tag und Nacht, lass die Tränen still verrinnen, neues Hoffen kann beginnen, wenn die Sonne wieder lacht, ... |
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| Lauf der Dinge | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Über den Bergen geht die Sonne auf, im Mittag nimmt sie ihren Lauf. Und Abends geht sie wieder leise unter, danach ist selten jemand noch lang munter. Am nächsten Tag, ob sie da wieder scheinen mag. Wir wissen es nicht – nicht immer, genau genommen höchstens leiser Schimmer. Das der Lauf und der Lauf der Dinge, was wenn es immer anders ginge. ... |
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| 424 | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich habe 424 Freunde. Sie wohnen hinter Glas. Jeden Morgen erzähle ich ihnen vom Kaffee, vom Wetter, von mir. Sie kennen die Tasse, nicht die Hand, die sie zu fest hält. Wir schicken einander Herzen, leicht genug für jede Leitung. ... |
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| "Göttlicher" Gesang | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Amselgesang lieblich erklang, in seine fünfte Herzkammer drang, dort sein göttliches Selbst durchwirkte, im Sinne der Erleuchtung wirkte. Der Amselgesang Seele durchdrang, tief erfüllt von dem göttlichem Klang fühlte er sich dem Himmel so nah, Höherem Selbst er entgegensah. |
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| Rachedurst | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Er hatte sich auf ihn eingeschossen, vergiftete Gedanken sprossen im Gehirn, das nur auf Rache aus war, Verhalten war nicht verhandelbar. -2- Er war bewaffnet bis an die Zähne, schmiedete ständig Rachepläne, ausgerichtet auf die Demontage, auf den Rufmord und die Blamage. ... |
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| Die Masche der Frauen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Die Masche der Frauen Frauen kann man oft ganz schlecht durchschauen So ganz Ohne sind sie nicht Nicht bedingungslos kann man ihnen trauen Sie führen den Mann ohne Hemmungen ... |
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| Erinnerung! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Erinnerung... Im Lampenlicht eingehüllt. Ist eine Zeit die ihn erfüllt. Zeilen fließen gerade sehr. Etwas Wein muss nun her. Sucht die Worte immerzu. Denn sie geben keine Ruh` So mittendrin sieht er sich. ... |
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| Sycophancy ist eine Sucht, die die Welt bedroht | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Sycophancy ist eine Sucht, die Gefallen an der Zustimmung sucht. „Gefallsucht“ wird sie auch genannt, doch wird durch sie Kritik verbannt, „Gefallen wollen“ harmlos erscheint, doch wird durch sie aus Freund dann Feind ! Wie ein kleines, schüchternes Mädchen, das lieblich ihr Kleid um sich schwenkt. Ihr Kleid ist das Rädchen, das verführend lenkt. ... |
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| Was mir Albert auf dem Weg nach Caravaca de la Cruc noch offenbarte | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Nach vielen langen Jahren, die wie im Sturm verflossen sind, bin ich mir jetzt im Klaren, ich war oft sorglos wie ein Kind! Ich hab' die Anja so geliebt, doch nicht geahnt, dass sie betrügt! Dem Kindlein, das sie dann geboren, hat sie sofort das feuerrote Haar geschoren! Es war dem Nachbar Noël sehr ähnlich! ... |
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| Diener des Volkes (deutsche Fassung) | Olaf Zeidler | |||
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Vorschautext: Wenn heute noch ich Schüler wär´ und den Beruf frei wählen könnt´; die Auswahl fiele mir nicht schwer. Würde sitzen stolz im Parlament. Die Bürger müssen kräftig sparen, im Laden weint so manches Kind. Gefordert wird das schon seit Jahren, obwohl wir doch im Euro sind. Als Abgeordneter ist jeder frei - ich hätte also kaum noch Sorgen. ... |
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| Love-Story V | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Eine Love-Story wie beginnt die eigentlich. Sind es die Worte: "Schatz ich liebe Dich."? Nein, ich glaube das nicht. Es sind erste zaghafte Blicke. Man baut ganz vorsichtig eine mentale Brücke und hofft, man bekommt das begehrte Wesen in einem Stücke. Ein Küsschen auf die Wange, kann einem stürzen in Angst und Bange. Ich will ja nicht, das sie sich fühlt wie in einer Zange. ... |
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| Ohne Garantie | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Ohne Garantie Für die ewige Liebe gibt es keine Garantie Wie sollte man sie erzwingen wie Gefühle kommen und gehen Manchmal rätselt man Und kann sich selbst nicht verstehen Zur Liebe kann man keine Gewalt anwenden Bevor man sich zerfleischt ... |
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| Es ist die dumme Versagensangst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist die dumme Versagensangst Es ist die dumme Versagensangst, Die allzeit vor Begegnungen warnt, Aus Sorge, dass Du dorthin gelangst, Wo Übergriffiges sich mit Gutem tarnt. Doch ohne Risiko und ohne Zutrauen – Wie sollte da überhaupt ein Treffen gelingen? Mit dem bloßen, mediengebundenen Schauen Kann man leider nur auf das Flüchtige springen. ... |
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| Drei Gründe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Drei Gründe Drei Gründe, warum manche nichts mehr schreiben, Lieber der konkreten Begegnung verbunden bleiben, Freundschaftlich ihre Beziehungen im Nahraum erhalten, Dabei sich öfter treffen, ihre Gespräche gestalten. Sich persönlich einlassen auf eine konkrete Beziehung Benötigt die gute Absicht und eben jene Bemühung, Über das Gegenüber Bescheid wissen zu wollen Und sich interessiert Informationen holen. ... |
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| Lebe | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Denke, fühle, rede. Lächle, träume, liebe. Fliege, zaubere, spiele. Lebe, tanze, singe. Sei das Fest das lebt Zeichne denke reise. Höre sehe bete. Rätsle finde male. Siege feiere stehe. Sei der Traum der lebt! ... |
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