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| Titel | Autor | |||
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| "Nur beraten" | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „Nur beraten“ „Was willst Du denn studieren?“ Fragte die Mama, eine ältere Frau. „Da muss ich mich erst interessieren, Das weiß ich noch nicht so genau. Lieber will sie mit der Bahn reisen, Das wäre doch mein Jugendding, Schönheit von Natur, Kultur preisen, Alles andere wäre mir viel zu gering. ... |
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| Morgenrot der Hoffnung | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Wie Wellen zieht das Leben hin, mal voller Glück, mal voller Sinn. Mal schweigt das Meer im Abendlicht, mal trägt der Stern das Gleichgewicht. Das Morgenrot der Hoffnung glüht, wenn neues Licht den Tag durchzieht. Es zeigt, dass nach der schwersten Zeit, ein neuer Weg zum Herzen schreit. Doch wenn die Nacht die Wege deckt und Zweifel manche Träume weckt, ... |
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| Was ist das. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wer mit Schwert umgürtet Der wird zuhören unbedingt. Меч на поясе не редко Слова экономит. Дуца борчараб ханжаралъ Чанги рагlи цlунула. |
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| Alte Seelen brauchen Würde (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: Alte Seelen brauchen Würde, („Keine… kleinen, großen Sorgen…“) doch im Alter fehlt die Würde. Die Rente, die sie heute kriegen, kann den Monat kaum besiegen. („Niemals reicht… nur immer Schulden…“) Alte Seelen brauchen Würde, („Keine… kleinen, großen Sorgen…“) ein Leben lang geschuftet schwer, Steuern gezahlt… doch jetzt ist ihre Tasche leer. ... |
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| Rosenzauber | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Sie zeigt sich farbenfroh und fein beim Tanz im milden Sonnenschein. Ein Krönchen aus smaragdnem Grün lässt sie in hellem Strahlen blüh'n. Zart und sacht liegt in der Luft ihr Wohlgeruch als süßer Duft. Betörend er zum Traum verführt, den man mit allen Sinnen spürt. Keine and're Blume kommt ihr gleich, sie ist die Königin im Gartenreich. ... |
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| Hand in Hand | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein Stein allein stoppt keinen Sturm, doch Eintracht baut den höchsten Turm. Ein Strom entsteht aus Tropfen dicht, Gemeinsamkeit bringt neues Licht. Wo Mauern starr den Weg verwehren, wird Einigkeit sie weichen lehren. © Birgit Klingebeil [2026] |
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| Gaben des Sommers | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Himmel strahlt in tiefem Blau, vom Grase perlt der Morgentau. Die Bienen summen, Blumen blühn, die Welt zeigt sich in buntem Grün. Auf Wiesen liegt ein gold'ner Schein, der lässt uns im Herzen Kinder sein. Der Wind weht sacht durch unser Haar, das Leben strahlt hell und wunderbar. Ein Eis schmeckt süß an allen Tagen, da gibt es keinen Grund zu klagen. ... |
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| Lichtermeer | Helga | |||
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Vorschautext: Im Takt der Wellen fließt das Leben, auf das Sonn` und Mondschein fällt, immer neu setzt du die Segel, wo Hoffnung sich zu Träumen gesellt. Der Dank zahlt sich in Jahren aus, die dir vergönnt sind Tag für Tag, zieh niemals nur die Stirne kraus, denn Hoffnung lebt in jedem Herzschlag. Die Hoffnung gilt für alle, sie verliert nicht, sie gewinnt, ... |
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| ~~Nihilistischer Ansatz~~* | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Nichts macht Sinn * Ich bin nicht Mal Ich bin irgendwo Aber nicht da. Schwarze Gardinen zu Meinem Zimmer Puste aus die letzte Flamme Es bleibt nichtmal Kerzenschimmer. Asphalt wohin ... |
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| Intovitualismus | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Ein intuitiver Mensch macht sich nichts draus unangebracht zu handeln. Wen er handelt dann nach seinen Vorstellungen. Er kann sein Herz spüren, wie es beginnt zu kochen. Wen seine eigenen Ideen in den Kopf kommt, um danach zu handeln. Unangebracht zu handeln, zu handeln seiner Vorstellung. Zu kochen beginnt der Kopf und das Herz Gedanken Rassen in seinem Kopf, nach Freiheit das zu machen. Was in seinem Kopf das richtige ist. Und er kämpfte auch für seinen Individualismus, auch für andere Menschen mit. Sei es um Meinungsfreiheit, wen einer sich nicht traut. Seinen Mund aufzumachen, dann Rede er für denjenigen mit. Rassen in Kopf das zu machen, Rassen in das was richtig ist. Freiheit richtige ist, richtig ist Freiheit. Dan kämpft er mit seinem Instinkt gegen Unterdrückung, und mit seinen Ideen dazu. Denn das macht ein intovitum aus . Mach sein idealen zu handeln und zu leben . Das ist für ihn seine Freiheit und sein Individualismus . |
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| Hilferuf an die Schwester | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Meine Schwester hat ihren Mann ganz schön beschissen. Mit einem Mal hat sie ihn in die Einsamkeit geschmissen. Dabei waren sie Beide eigentlich ein Herz und eine Seele. Also was sollte auf einmal das herum Gequäle? Leider tut sie sich bei uns nicht mehr melden. Ich würde sie am liebsten laut stark schelten, was ihr mit dieser Trennung durch den Sinn geraten ist. Schwesterchen, Du trotzdem alles für mich bist. Ich werde meinen Ziehvater weiterhin treu ergeben sein. Ich möchte unbedingt anders wie meine Schwester sein. ... |
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| * Typisch Mann * | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: * ** Denkt nach Über Quantenphysik, versteht davon Gar ein bisschen, ist aber Zu dumm Sich ein vernünftiges Rührei zu braten! ** * |
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| ~Schrift auf Spiegel!!~ | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Wenn du Im Schach verlierst, schmeiß‘ Einfach das Brett um Und die Figuren aus dem Fenster. |
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| Horizonte zerzausen | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Hingegeben die Kraft, wie ein verdammter Narr, immer emsig am Werk, vieles noch nicht gewusst, nur gefühlt, es gibt mehr noch, als sich jemals erfassen lässt. Klarheit hält sich zurück, drängt sich nicht auf mit Macht. Sie erscheint und tritt ein, wie ein verirrter Gast, ohne fragen zu müssen, denn auch Antworten braucht sie nicht. Nicht Berechnung war Trumpf, auch wenn der zähe Kampf all der Strebenden hart, grausam und rücksichtslos, ... |
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| Attacke und Gegenwehr | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Stechmücken sich zusammenballen, die Schwärme über ihn herfallen, wollen gar nicht von ihm ablassen, nur wenige kriegt er zu fassen, schlägt er drei tot, kommen fünf neue Stechmücken fordern von ihm Reue, aber dazu ist er nicht bereit, rachsüchtig stechen sie durchs Beinkleid, jetzt kommt er ihnen gar nicht mehr bei - sie veranstalten ne „Sauerei“, quälen ihn beim Stechen bis aufs Blut, die roten Flecken auf der Hose ... |
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| Der fiese Dauergast | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Sommer steht in meinem Flur und sagt: „Ich bleib‘ nun ein paar Wochen.“ Ich starre auf die Wetteruhr. Er setzt sich frech auf meine Knochen. Er hängt sein Hemd an meinen Schrank und fragt, ob ich noch Eis besitze. Er trinkt mein Wasser ohne Dank. Ich sage: „Nein“. Er sagt: „Ich schwitze.“ Er sitzt im Sessel, breit und schwer und schwitzt mir Löcher in die Kissen, ... |
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| Schön und dumm | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Unsägliches Leid Fühlt Sie Sie ist so stark Ich bin so unendlich stolz Auf ihr Kämpferherz Eine Löwin Mit blonder Mähne Irgendwann kullern Tränen In ihrer Pechsträhne Ich leide mit ihr, ... |
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| Es gibt... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt keines hochste ,als die Vernunft.Und Gott ist höherer Geist. |
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| Hitzestress und Lethargie | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Zunge klebt am ausgedörrten Gaumen, schrumpelige Haut ähnelt Dörrpflaumen der zähe Schweiß Schleimspuren hinterlässt manche Hitzeblase platzt auf und nässt, über den Körper kriechen die Schnecken, lassen sich den eigenen Schleim schmecken sonnengestresste Haut juckt, beißt und brennt, wieder Gefahren der Sonne verkennt, das Gehirn leidet unterm Sonnenstich und was heißt es für uns unter dem Strich? Genieße die Sonne stets wohldosiert, ... |
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| Das Überleben der toten Dichter | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: In ihren publizierten Gedichten Seele und Geist lebendig bleiben, sie erzählen Lebensgeschichten, die sich in Herzen der Leser „schreiben“ und sie aufs Neu seelisch berühren, Distanz aufheben, Nähe schaffen, die toten Dichter kann man spüren, ihr Geist „überlebt“ des Todes Waffen. |
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