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| Titel | Autor | |||
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| meisterschüler | Caeli | |||
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Vorschautext: Meist Schüler Gedachte der Das Volk schadlos anzugaffen Aus des Volkes Mitte dann zu schaffen Kunstvoll es zu führen, aufzustören Hohen Geistern lauschend zuzuhören Arges zu entlarven, anzuprangern Nicht wortlosig völkisch handzulangern Zu markieren, zu besäumen Was unsichtbar herbeizuträumen ... ... |
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| Zivilisationsfreuden | Caeli | |||
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Vorschautext: Frisch rasiert, nah bei der Sonne Ist der Spaziergang eine Wonne Portemonnaie noch eingesteckt Ist mir der Bäcker heut' das Eck Recht zivilisiert und guten Mutes Komm' ich bald, bar meines Hutes Links an einem leeren Atelier vorbei Rechts die Kirche, eins, zwei, drei Steht rechts an einer Mauerwand Die Hausarztpraxis linker Hand Ein schlanker Herr, schon ziemlich alt ... |
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| Quartier mit bester Aussicht | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Oben, zwischen den Kiefernzweigen, wird sich das Eichhörnchen gleich zeigen. Das Köpfchen schaut schon aus dem Kobel. Das kleine Tier wohnt hier sehr nobel... Am Morgen ist es meist recht munter, klettert hinauf, hüpft wieder runter, und holt sich seinen Morgengruß. Zwei Rosinen und eine Haselnuss. Ich sehe die Spuren auf dem Tisch, die kleinen Tapsen sind noch frisch. ... |
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| Grauer Nebel | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Ein grauer Schleier, weich und dicht, zerbricht mir heut' mein Sonnenlicht. Kein Kummer ist es und kein Schmerz, nur Traurigkeit erdrückt mein Herz. Das ist okay, man muss nichts tun, lässt die Seele mal im Dunkel ruh'n. Denn erst, wenn man den Nebel spürt, wird man vom Licht danach berührt. Einmal tief atmen, für sich ganz allein, und einmal auch nur schweigsam sein. ... |
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| Stolperstein | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Stolperstein Ein Pinselstrich zu viel in dem perfekten Bild ist das, was uns bewegt. *Aphorismus |
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| Sehenswert | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Sehenswert Man muss Unausgegorenes oft erbrechen, bis man das Ausgekotzte sieht. *Anti-Aphorismus |
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| Wer zu viel denkt... | Thomas | |||
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Vorschautext: Wer zu viel denkt grad' in Liebesdingen, wer zu viel lenkt, um Angst zu bezwingen, konnte Lieben nie richtig erleben, konnte Trieben sich nie ganz hingeben. Kontrolle verlier'n, den Moment genießen ... |
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| Pfingstfriedenshoffnung | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Im Geistfeuer Gottes geläutert und gehärtet zu unvergänglich strahlender Hoffnung: Frieden |
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| Frohe Pfingsten ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wieder stehen Feiertage an, Pfingsten lockt in die Natur hinaus. Zeit, mal wieder zu genießen, oder Freude zu schenken mit einem bunten Blumenstrauß. Pfingsten ist eine wunderbare Zeit. Traditionen werden gelebt, das Erwachen der Natur gefeiert und begangen manch alter historischer Brauch. ... |
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| Geduld | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Wir werden uns sehen, Hab Geduld. Ich will dich hören, Riechen, spüren, schmecken. Auch ich hab doch solche Lust. Ich will dir nahe sein, Dich ansehen, wenn ich dich nehme. Der Klang deiner Stimme Soll mich wahnsinnig machen. Ich will hören, Wie du meinen Namen stöhnst. Töne, Bilder ... |
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| Dein Duft liegt noch auf meiner Haut | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Mein Verstehen stirbt im Moment, der lebt. Ich sehe deine Lippen sich bewegen, die Worte ergeben keinen Sinn. Dein Mund, der mich gestern noch lebendig geküsst, öffnet sich heute, um mich zu töten. Ein blindes Unwetter, das an deiner Kälte zerbricht, betrachtet mich. In meiner Brust schlägt kein Herz mehr – nur ein glühender Rest, der nicht begreift, warum er erlöschen soll. Ich starre dich an und werde vor meinen eigenen Augen zu Asche. Wie kann diese Liebe so unendlich sein, ... |
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| Weißer Flieder | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Dort am alten Steintor blüht der weiße Flieder und ein Duft steigt da empor, weckt Gefühle wieder. Weißer, edler Blütensegen löst in mir die Sehnsucht aus. Möchte lieben, mich erregen, treibt mich raus aus meinem Haus. Will die große Liebe finden voll Romantik und mit Zärtlichkeit. ... |
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| Ihr Lauf! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Ihr Lauf! Irgendwie sind sie gut drauf. Verlockend wirkt dieser Lauf. Eine Strecke die nicht lang. Darum sind sie nicht so bang` Nach langer Zeit sind sie da. In dem Ziel ruft man Hurra. Freuen sich so mit den Andern. ... |
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| Schätze | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Schätze der Augenblick und die Ewigkeit fur dich sorgt. |
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| Was liebt, baut auf | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Was liebt, baut auf Stapelt die Sonne in sich, zuhauf! Ich hab‘ dich geliebt Mehr als die Sterne bei Nacht! Aber Ich begrüße das Leben unter‘m Licht Angenommen, ein vertrautes Gesicht Wir können in Frieden leben. Nebeneinander her, ohne ständigen Mord Ohne auf‘s Herz gerichtet, das Gewehr! ... |
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| Beschwert euch bei den Göttern | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Italien sagt: Schaut nicht so. Und steht dabei im Nachmittagslicht wie ein Dieb, der den Himmel gestohlen hat und ihn nun über Olivenhainen trocknet. Was sollen wir denn tun? Nicht hinsehen auf Rom, ... |
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| Was... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Was die Menschen werden denken?oder Was Gott wird denken!? "Что подумают люди?"или" Что Бог подумает ?!" |
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| Nach Sonnenuntergang | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Ich weiß, dass ihr meine Filme noch seht. Eure Liebe kommt hier an, gedämpft, wie Wärme durch Stein nach Sonnenuntergang. Ich halte sie aus. Den Rest darf der Kompost haben. ... |
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| "Werden Dichter aussterben?" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Dichter schreiben panisch um ihr Überleben, werden sich als Künstler so schnell nicht ergeben, liefern sich mit der KI einen Wettbewerb, feilen herum an Substantiven, jedem Verb, bekämpfen Gegner, der nicht zu bezwingen ist, so bleibt ihnen leider nur eine Galgenfrist, um sich künstlerischen Ausdruck zu verschaffen KI wird wohl bald „Schreiberlinge“ abschaffen, Gedichte hervorzaubern in Windeseile, die feingeschliffen mit rhetorischer Feile ... |
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| Unvereinbar | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Es widerspricht sich nicht nur scheinbar. Die Inhalte sind wirklich unvereinbar: Zugleich als Mitglied der Gewerkschaft dabei und in der menschenverachtenden Partei? Das erfordert entweder die innere Haltung einer klaffenden Persönlichkeitsspaltung, oder soll das Gewerkschaftsmitglied-Spielen eher auf Infiltration abzielen? |
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