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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Liebe muss endlich siegen Benjamin Forester
Vorschautext:
Liebe ist eine besondere Macht.
Erst kommt sie ganz sacht
und allmählich greift sie in die Vollen.
Meine Heide muss ich nur fragen, ob wir es wagen sollen.

Gemeinsam durchs Leben zu gehen,
damit die Fahnen des Glückes können über uns wehen.
Nur wenn Du Heidi mir das Jawort gibst,
hat offenbar bei uns die Liebe gesiegt.

So ein Sieg sollte eigentlich einmalig im Leben sein.
Heidi, ich will Dir einfach alles sein.
...
Lebensschimmer Farbensucher
Vorschautext:
den Horizont entlang
tasten sich Blicke;
ruhen im unverbrauchten Blau;
der Staub von gestern
fällt aus letzten Regentropfen
wie Samt aus rauem Grau;

es legt die Kühle
seidner Blicke sich auf
die Schwingen, die in hohem Flug
gleiten hauchstill in
unberührten Himmel,
...
Beschönige nichts Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Beschönige nichts

Beschönige nichts,
so Du Dich über Mitläufer aufregst,
die sich nur einschmeicheln,
um Vorteilswelten zu ergattern.

Es ist schon von Gewicht,
die edlen Haltungen zu pflegen,
doch alles sich nicht gefallen zu lassen
und auch zu sagen, was man ehrlich weiß.

...
Neidverhalte Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Neidverhalte

Das ist schon eine wunderliche Zeit,
Wenn in den Pandemie-/Kriegszeiten
Gar mancher Mensch neidhammelbereit
Noch zu Verteilungskämpfen muss hinreiten.

Wird da nicht ständig nach Egonischen gesucht,
Damit man ohne Arbeitsanstrengung
Denen alles wegnimmt, die scheinbar betucht
Und eig'ner Arbeitswille in Verdrängung?

...
Herztöne Daniela Leiner
Vorschautext:
Vorfreude ist der grazile Teil,
der das Herz in Bewegung bringt,
es dem Möglichen entgegen tanzt,
leise klingt, schwingt und singt
F u n k e n Helga
Vorschautext:
In mir brannte einst ein Feuer,
um mich herum die Funken flogen,
die Liebe war ein Abenteuer,
doch meine Worte nie gelogen.

Obwohl noch heute Funken sprühen,
das Feuer scheint erloschen,
nie wird Liebe wieder für mich glühen,
die Macht der Dunkelheit hält sie verschlossen.

Das Feuer ist gestorben,
mein Traum, der ist verblüht,
...
Widersetze dich lauten Stimmen Käti Micka
Vorschautext:
Widersetze dich lauten Stimmen

Du bist stark genug
um dich zu wehren
Achte auf dich
Lasse dich nicht
ständig besiegen
Lasse dich
nicht verbiegen
Nicht immer
hat der …Andere… recht
Erhebe dich
...
Laßt mich zu den Sternen fliegen Rainer Theil
Vorschautext:
Laßt mich zu den Sternen fliegen

In eine unbekannte Welt nicht Zukunft
die nicht so seinen soll wie diese
Was man hier so erlebt - nicht schön
die neue Welt kann nur schöner sein
wenn die neue auch nur eine Möglichkeit
Vieles kann kann dort besser sein
ein Leben wieder lebenswert machen

Probleme einer neuen Welt
kenn ich doch schon vielfältig
...
es ist so still geworden Marie Mehrfeld
Vorschautext:
es ist so still geworden
um mich, höre kaum noch,
spüre dennoch das Summen,

grüne Leuchten, wenn der Tag
mit der Sonne im Meer versinkt,
das Wunder des Augenblicks, wenn

die Nacht beginnt, ihre dunklen samtenen
Flügel über dem Hader der Erde auszubreiten;
diese Zärtlichkeiten des Abends, wenn der Mond

...
Leben eben Simon Käßheimer
Vorschautext:
Ich weis das ich nichts weis
und das ist kein Scheiß.
Es ist höchstens Mist,
das es so ist.

So suche ich weiter,
werde ( hoffentlich ) gescheiter.
Und strebe nach Leben;
Leben eben.
Wankelmut Käti Micka
Vorschautext:
Wankelmut

Der Tag ist lang
Wie kann ich ihn nur nutzen
Ja
Ich schreibe ein Gedicht
Nein
Ich werde
meine Fenster putzen
Geschafft
Mein Blick
geht durch die klaren Scheiben
...
Eleganz und Anmut jogdragoon
Vorschautext:
Menschen fließen an mir vorbei
Wie kantiges Treibholz im Leben-lassen-Einheitsbrei
schlagen sie gegen jeden Fels im Lebensfluß
mit häufigem, nassen Regenguß

Wenn ich sie mir so anschau
und ihre Wirkung auf mich
erscheinen mir viele weder schön noch schlau
achten auf ihre Kleidung, nicht auf sich

Im Nacken des Dämons beritt
Gestik grob, zu kurz, zu lang ihr Schritt
...
Hauptgewinn... Bernd Tunn
Vorschautext:
Hauptgewinn!

Kleines Baby liegt im Arm.
Fühlt sich an ganz, ganz warm

Nuckelt gerne beim Hegen.
Drückt um was zu hinterlegen.

Gebärdet sich als braves Kind.
Beim Plappern geht der Wind.

Für die Eltern macht das Sinn.
...
Verlustangst war begründet Dieter Kinzel
Vorschautext:
Ich liebe Dich nach wie vor sehr
aber mein Herz ist geworden ziemlich schwer.
Du hast es in letzter Zeit nicht leicht gemacht.
Wir haben nicht mehr zusammen gelacht.

Wir beide hatten viele Sorgen
und trotzdem gab es immer ein neuer Morgen.
Leider ist es nun zwischen uns aus.
Ich bitte Dich nicht zurück zu kommen in meinen Haus.

Du würdest nicht mehr glücklich werden.
Trotzdem würde ich Dich weiterhin auf Händen tragen.
...
Schmetterling im Herzen Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Im Gebet versunken
öffne ich die Hände,
wie aus dem Nichts erscheint
auf meiner Handfläche
ein kleiner Schmetterling
mit samtenen Flügeln,
so blau wie der Himmel
an einem Sonnentag,
seine Flügelränder
erstrahlen silbrig-weiß -
kurz vor seinem Abflug
wächst er über sich hinaus,
...
das ist Poesie Farbensucher
Vorschautext:
im Gewöhnlichen
Besonderes
in der Endlichkeit
Unendliches
im Unbekannten
Erkenntliches
im Grau Farben
und sich selber
finden

das ist Poesie
Geheimnisse... Soso
Vorschautext:
Geheimnisse...

So Geheiminsse schwer wiegen,
steinengleich auf unsrer Seele liegen,
tief im Inneren-, wir sie aufbewahren.

Erzählen glaubhaft manche Lügen,
geheimer Tränenfluß und Gedanken,
sie unaufhörlich weiterranken.

Lächeln den Anderen offen ins Gesicht,
denn die Wunden sieht man nicht,
...
Gaumenfreuden Gisela Danisman
Vorschautext:
Wenn’s draußen friert und eiskalt ist,
Du dann am besten drinnen bist.
Am Kaminfeuer prasselnd warm und schön,
kannst Gemütlichkeit du spüren und seh’n.

Dann ist es Zeit sich’s bequem zu machen,
am Esstisch mit vielen leckeren Sachen.
Inspirieren lass Dich kulinarisch fein
zu einem Käse-Stell-Dich-Ein.

Vom Emmentaler über Gouda, Alpenfrisch
steht Klosterkäse und Camembert auf dem Tisch.
...
Hautnah Farbensucher
Vorschautext:
Unvollkommen ist
die Poesie. Wie Werden.
Hautnah das Wachsen.
Ich gehe Käti Micka
Vorschautext:
Ich gehe

Ich gehe
und du bleibst allein zurück
Tränen
verschleiern meinen Blick
Noch einmal
streiche ich dir übers Haar
und sage dir
O du bist wunderbar
Noch einmal
schaue ich auf deine Hände
...
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