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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Nur mal angenommen Andreas Herkert-Rademacher
Vorschautext:
Was wäre wenn …
Herr Putin in Russland Parteien erlaubte
und Trump an die eigenen Fehler glaubte,
Herr Merz sich nicht ständig am Stadtbild störte,
Macron nicht die eigenen Wähler empörte,
Meloni die linke Gesinnung entdeckte,
Orban auch mal etwas Gutes bezweckte,
Milei die Belange des Volkes bedachte,
Xi Jinping die Rechte auf Freiheit bewachte,
Kim Jong-un auch Reisen gen Süden goutierte,
Paul Biya die Korruption sanktionierte,
Ali Chamenei an die Menschlichkeit glaubte,
...
WM 2026 Spieltag 1 Tag 5 Andreas Herkert-Rademacher
Vorschautext:
Spanien - Kap Verde 0 : 0
Über 25 mal
schoss Espagna Richtung Kiste,
jedoch, bei der Tore-Zahl
steht die Null auf meiner List.
Jeder , auch der Fußball-Laie,
sagte "Kantersieg" voraus,
aber: gegen "Blaue Haie"
biss man sich die Zähne aus.
Alle Schlagzeilen vermelden:
"Torwart, 40, löscht das Feuer,
wird zum nationalen Helden!"
...
Sehnsucht Toralf Neher
Vorschautext:
Manchmal wünsch ich mich ans Meer.
Es ist schon viel zu lange her,
daß ich Sand und Wellen sah,
selten war das Glück so nah.

Schäumende Gischt, flache Buchten,
ein Strand soweit das Auge reicht.
Dem Wind zu widerstehen,
ist nicht immer leicht.

Den Blick zum Horizont gerichtet,
Schiffe schaukeln hin und her.
...
Ist das eine Sucht? Lisa-Marie Wailand
Vorschautext:
Ich kann nicht anders wie den Tag mit einem Kaffee zu beginnen.
Nur so kann ich meinen Lebensmut gewinnen.
Na ja das ist nur meine Meinung
aber Kaffee war zu mindestens dafür eine Eignung.

Nur blieb es bei mir nicht bei diesen Einen.
Nur mit Kaffee tut für mich trotz Regen die Sonne scheinen.

Ich habe mein Herz an den Kaffee verloren
aber durch einen Kaffee fühle ich mich immer wie neu geboren.
Selbst mitten in der Nacht komme ich nicht vom Kaffee los.
Wenn ich mal mies drauf bin ist ein Kaffee ein gewisser Trost.
...
Partner Isaew Magomed
Vorschautext:
Bitte,sag mir ,wer ist dein Gesprachpartner.
Meine sechsundneunzigjährige Tante Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Meine sechsundneunzigjährige Tante

Und wieder einmal habe ich sie besucht,
Meine sechsundneunzigjährige Tante.
Noch immer ist sie bescheiden, nicht betucht,
Ein Edelstein in diesem unserem Lande.

Sie trägt stets ein Lachen in ihrem Gesicht,
Das war auch so, als ich sie als Kind besuchte.
Ihr selbstgebackenes Brot – ein Gedicht,
Wenn ich dann noch den Kuchen versuchte…

...
In den Meßgärten Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
In den Meßgärten

Zu Nördlingen gibt es alljährlich d‘Meß,
Im Mittelalter größte Messe in Süddeutschland.
Noch heute kommen Menschen ohne Stress,
Denn der Jahrmarkt bleibt einigend‘ Band.

Auf die Kaiserwiese kommen Familien her,
Schwaben, Bayern, Württemberger und Franken.
Sie alle kennen und wollen ihr schönstes Begehr:
Dem eigenen Schicksal mit Feiern zu danken.

...
Hoffentlich ist es gut gegangen... Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
Schweinchen Berta und Eber Eberhard,
haben sich im Liebesrausch gepaart,
glückselig und ganz voller Wonne,
entspannen sie sich in der Sonne.

Der Eber blinzelt Berta zu,
genießt mit ihr die Mittagsruh,
er träumt von einer Ferkelschar,
und hofft, dass er erfolgreich war.

Eberhard hat gerad´ gedacht,
schön wären sieben, oder acht,
...
Das Loch in der Mauer Gudrun Nagel-Wiemer
Vorschautext:
In der alten Mauer war ein Loch,
durch das Steffi so gern kroch.
Jetzt hat es ihr Vater zugemauert,
was das Mädchen sehr bedauert.

Steffi ruft mir zu: „Ich bin so sauer!
Zwischen uns ist jetzt die Mauer.
Schade, dass ich dich nicht mehr sehe,
obwohl ich auf den Spitzen stehe.

Auch Strolchi kann nicht mehr zu dir,
wir müssen jetzt vorn, durch deine Tür.“
...
Zeit schinden Meteor
Vorschautext:
Ich wollt, ich wär ein Schreiber,
dessen Zeilen würden wahr.
Ich wollt, ich wär schon weiter,
mein Wissen bleibt fehlbar.

Ich wollt, ich könnt alles erklären,
was mich am Grübeln hält.
Ich wollt, ich könnt im Schlaf hören,
die Antworten, die wer mir erzählt.

Ich wollt, ich würd den Sinn finden,
wieso das Leben entstanden ist.
...
Der Hass Frank Dörfl
Vorschautext:
Wen die Seele verletzt wird, spürt man den Schmerz der endsteht . Wen man aus Verachtung spürt, den gegen über der diesen Schmerz verursacht hat.
Der Schmerz der endsteht, endsteht Verachtung Verachtung endsteht gleich, verursacht diesem Schmerz
Wut kocht hoch das Herz rast, den Druck der Wut drückt. Das Herz bebt, Gedanken kochen hoch. Wie habe ich mich falsch verhalten, nein solche Gedanken sind vergeht in dieser Sache
Wut kocht der Druck kocht , das Herz drückt die falschen Gedanken hoch
Die richtigen Gedanken in diesem Momenten sind diese. Warum gibt ihr Arschlöcher mir die Schuld für. Euer Fehlverhalten mir gegen über , und fragt mich nicht ein Mal . Wie es mir geht, mit euren Lügen, die ihr über mich erzählt. Und nimmt nicht einmal war, was ich dazu zu sagen habe. Den dazu seit ihr in meinem Augen zu feige.
Lügen nicht ein Mal war , war sind die Lügen Feigeit gibt es nur von Arschlöcher, Arschlöcher sing feige
Unmacht zeigt ihr auch in einer Armut, wen ich euch noch eine Chance gebe. Euch bei mir zu entschuldigen, und mit mir zu reden. Wen ihr dazu bereit wärt, dan ist das Stärke die ihr nicht habt. Den diese habe ich, um das zu verstehen. Was ihr gegen mich habt . Aber daraus wird nicht , deswegen habt ihr meine tiefte Verachtung. Selbst schuld daran seit ihr .
Nacht und Seele Helga
Vorschautext:
In den späten Abendstunden
trat die Nacht leis in mein Zimmer,
hab sie gar nicht kommen hören,
als erlosch der Lampenschimmer.

Legte mich in weiche Daunen,
sie deckte sanft mich zu,
schloß mir sacht die Augenlider,
und ich sank in tiefe Ruh.

In mir öffneten sich Fenster,
alles schien dort bunt und klar,
...
Regenwurm mit Ansprüchen Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Ein Regenwurm, sehr dünn und blass,
lag auf dem Pflaster, ziemlich nass.
Er wirkte, um es kurz zu sagen,
vom Dasein mächtig angeschlagen.

Er wand sich sehr mit großer Würde,
als trüg er eine Weltenbürde,
und sah, soweit ein Wurm das kann,
mich vorwurfsvoll und knatschig an.

Ich nahm ein Blatt und hob ihn sacht,
hab‘ ihn ins nasse Beet gebracht.
...
Mit Leben an den Rändern Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Deine Stimme
macht das Licht an.

Jetzt stehen wir da,
älter,
vorsichtiger,
mit Leben an den Rändern.

Wir lachen zu früh,
umarmen uns zu lange,

und die Jahre
...
Essen ist gleich fertig !... Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Elfriede ruft lauthals aus der Küche:
"Heinz, Essen ist gleich fertig...
Ich habe Kartoffeln aufgesetzt !"
Heinz hält sich den Bauch vor Lachen:
"Sie macht manchmal verrückte Sachen !"
Das Leben ist kurz Claudia Behrndt
Vorschautext:
Nur einmal blüht die Zeit für dich,
drum geh hinaus und fürchte nicht.
Wer offen bleibt für hellen Schein,
läßt Morgenlicht ins Herz hinein.

Gehe neue Wege, Schritt für Schritt
und nimm den Mut als Freund dir mit.
Auch wenn der Pfad durch Schatten führt,
wird oft das Glück ganz leis berührt.

Freu dich, wenn anderen Gutes blüht,
weil daraus neue Hoffnung glüht.
...
Schlaue Küchenhelfer / Soßen binden... Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

"Weißt du wie man Soßen bindet ?"
- "Nein, keine Ahnung !...
Vielleicht steht's im Kochbuch, im roten ?"
"Dort hab' ich nichts gefunden."
- "Dann mach 'ne Schleife oder 'n Knoten !"
Sei mutig Claudia Behrndt
Vorschautext:
Das Leben ruft mit hellem Klang
und trägt uns fort ein Leben lang.
Drum öffne still dein Herz dem Licht,
denn neue Hoffnung endet nicht.

Geh mutig auf dem neuen Pfad,
als dreht das Schicksal selbst das Rad.
Wer seinen eignen Sternen traut,
der hat auf Glück und Sinn gebaut.

Vergleich dich nicht, geh deinen Gang,
kein fremdes Maß bestimmt den Klang.
...
Mein Sonnenhut Inaha
Vorschautext:
Ich wünsch mir, daß die Sonne scheint
an allen Tagen richtig heiß
das ist für mich dann eine Wonne
meine Haut bleibt dann nicht weiß
doch tuts nicht gutfür mein Gehirn
drum drücke ich mir auf die Stirn
meinen neuen Sonnenhut
Ich hoffe nur, er steht mir gut
zum nächsten Urlaub muss er mit
wenn allen heiß ist , bin ich fit
Kann dann durch die Städte traben
muss auch keinen Schatten haben
...
Es gibt Momente ... Anita Menger
Vorschautext:
Es gibt Momente, da kannst du sie sehen:
Die Zeichen der Zwerge, der Elfen und Feen.
Erkennst ihre Spuren in mondheller Nacht,
vernimmst das Geflüster der Faunen,
beobachtest sprachlos vor Staunen
das Einhorn und hörst wie die Quellnymphe lacht.

Es gibt Momente, da die Mythe erwacht …