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| Titel | Autor | |||
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| Neujahrslicht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein neues Jahr, so hell und klar, es bringt uns Freude, wunderbar. Mit Glück im Herz und Lachen frei und jeder Tag ein Neubeginn sei. Frieden möge stets uns leiten, die Welt in warmen Farben weiten. Die Zufriedenheit sei unser Ziel und Liebe bleibt das höchste Spiel. Gemeinsam bauen wir die Träume, verwandeln Sorgen in helle Räume. ... |
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| Immer | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wie viele Weise wäre Rat halten,immer ein Weise zu fehlt. Сколько бы мудрецов не держало совет-один всегда отсутствует. |
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| Jahreswechsel 2025/2026 | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Eingeläutet wurde das neue Jahr, Häuser brannten hie und da um ein Haar, gewappnet für Löscheinsatz, jederzeit, hielten sich Feuerwehrmänner bereit. Das alte Jahr lag in schweren Wehen, Feuerwerk begleitete Geschehen, schon wurde das neue Jahr geboren, Raketen krachten, dröhnten in Ohren. Neues Jahr in den Kinderschuhen steckt, Gott allein weiß, was es noch alles ausheckt, ... |
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| Neujahr – Aufbruch im ersten Licht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein neuer Tag erhebt sich sanft und klar, der Hoffnung Flügel öffnen sich zum Flug. Die Welt wirkt leicht, wie frisch im jungen Jahr und schenkt dem Herzen neuen Lebenszug. Ein leiser Sieg des Anfangs wird bewusst, der Weg erscheint in hellem Morgenglanz. Die Seele trägt ein warmes Überfluss und folgt dem Leben mutig, still im Tanz. Ein neues Jahr erwacht in hellem Schein und guter Mut erhellt dir jede Sicht. ... |
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| Sein neues Jahr! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Sein neues Jahr! Der Wein ist gut. Genießt ihn sehr. Ihm ist das Alleinsein schwer. Hört es knallen. Stört etwas. Er lebt mehr im Unterlass. Klingel geht. Nicht nur bisschen. ... |
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| Winterwetter? | Caeli | |||
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Vorschautext: Ob grau, trüb oder nass Mit dem Wetter ist’s so was Feucht, kühl bis kalt So ist es nun mal halt Ob zu früher Morgenstunde Ob abends in Seniorenrunde Wenn’s pieselt, regnet, schifft Ist das für den Menschen Gift ... |
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| Vergangen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** In den Wipfeln pfiff der Wind gestern wehmutsvolle Weisen, nahm die Blätter windgeschwind mit auf wunderbunte Reisen. Schaue heut zum Fenster raus und da herrscht nur rost’ges Schweigen. Trostlos sieht der Garten aus, weg ist er, der bunte Reigen. ... |
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| Wintertag | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Unter jedem Schritt Dezemberrauschen auf den Wegen voller Blättersterben, buntes Allerlei von Sommerscherben, drin sich längst verlor`ne Träume bauschen. Überm Horizont ein dunkles Regen herbstgelad’ner schwerer Wolkenschergen, dass die Schatten sich in uns verbergen und sich über unsre Seelen legen. ... |
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| Der gelbe Schmetterling | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Schmetterling im Blütenstock sah wirklich traumhaft aus, er flog mit seinen gelben Flügeln täglich zum Park hinaus. Der Gärtner sah ihn jeden Tag und trug ihn fest im Herzen, versehentlich, schnitt er die Lieblingsblüte weg und konnt' es nicht verschmerzen. ... |
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| Die Sonne / Mein Tagbegleiter | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Sonne hat mich wachgeküsst und leis gesagt: "Komm, vergiß heut' alle Sorgen !" Schnell spring ich aus den Federn raus, lass sie durch's Fenster rein und wünsch ihr "Guten Morgen!" Nur noch schnell 'ne Tasse Kaffee, sie wartet kurz, nimmt mich dann mit; wenn sie früh anklopft bin ich aus dem Häuschen, frohgelaunt, wehwehchenfrei und fit. ... |
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| Kompromisse | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Es wird immer scheitern an Kompromissen, beide Regierungspartner können unterschiedlicher nicht sein; viel zu schwer hat man sich im Vorfeld getan gemeinsame Nenner zu finden, Fehler will man nicht eingesteh'n und die wirklichen Probleme im Land die redet man "viel zu oft" klein. |
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| Bundestagswahlen / Landtagswahlen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Es gibt nur einen einzigen Tag an dem "alle" Menschen das Gefühl haben gebraucht zu werden. |
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| Sommerfreuden | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Sommer schenkt uns ausgelassene Stunden, ganz froh genießt man diese Zeit, hört überall die schönsten Lieder, es macht sich Urlaubsstimmung breit. Am Badesee toben die Kinder, springen vergnügt ins kalte Nass. Im Biergarten wird angegrillt, Brause und Bier gibt's frisch vom Fass. ... |
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| Frühlingsfreuden im Monat Mai | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Jetzt beginnt die schönste Zeit, der Mai ist gar nicht mehr so weit. Die Tage sind lang, man hat Freude am Garten, der Grill steht bereit, man kann's kaum erwarten. Die Eis-Cafes locken, stell'n die Schirme schon raus, neue Eis-Kreationen holt man sich ins Haus. Die Schwimmbäder öffnen und so manch Bademaus, zieht's mit Schwimmring und Wasserball ins Freibad hinaus. ... |
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| Die Kraft der Frühlingssonne | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der Frühling lockt nach draußen, er hat schon richtig warme Tage. Die Sonne gewinnt jetzt immer mehr an Kraft, ist's gleich zu toll, wird sie zur Plage. Die Haut braucht Schutz, Sonnenbrand droht gleich an ersten schönen Badetagen; die Mai-Sonne wird sehr oft unterschätzt, die Folgen sind dann schwer nur zu ertragen. |
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| Klare Vorstellungen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Klare Vorstellungen Da kennt die Frau alle seine Vorlieben, Die dem älteren Mann geblieben, Denn seitdem BEIDE ein Liebespaar Klappen die Freuden wunderbar. Das müssen ZWEI erst mal hinkriegen, Dass man sich lieben kann, ohne zu siegen. Was lange währt als Wunsch und Wille, Kennt auf gleicher Lebensfreude die Pille. ... |
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| Ich möchte ja nicht unken | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich möchte ja nicht unken Ich möchte ja nicht unken, Jedoch, wenn wir betrunken, Ist nichts mehr selig ausgeglichen Und manche Lust vorschnell gewichen. Wenn nüchtern wir Freuden beginnen Und auf unsere Abenteuer sinnen, Bleibt zartfühlend unser Leben, Alles wird uns gegeben. ... |
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| Der Himmel ist's - so blau | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Der Himmel ist blau, und du du willst raus seh’n. Der Himmel so blau, einfach so zum hinaus geh’n. Der Himmel lügt nicht, täusche nicht die eigene Einsicht. Der Himmel ist’s blau und es zu tun wär’s ganz richtig – genau. Der Himmel ist’s nicht immer, blau hat er manchmal nur vage Schimmer. ... |
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| Der graue Morgen danach | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die leeren Gläser sind nun trübe, das letzte Leuchten ist verweht. Im kalten Hauch der frühen Stunde steht, was vom Fest geblieben, stumm. Die Nacht verblasst, der Lärm erstorben, der Tag schlüpft aus dem fahlen Traum. So fern ist nun der Rausch von gestern, die Hoffnung wirkt so leer und kaum. Ein neues Jahr – so hoffen viele, voll Zuversicht und neuem Licht. ... |
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| Geheimnis. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis? -Das ist Verein des Wort und die Stille. В чём секрет Вашего успеха? - В союзе слова с тишиной. |
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