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| Nie. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Lüge Kinder nie.Sie werden wachsen und Sie haben gutes(tief)Gedachtnis. |
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| Stone Painting | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Steinmalerei Stone Painting bezeichnet mein Kunstwerk Ich schenke dir einen Wanderstein |
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| Frühsommer | Anita Menger | |||
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Vorschautext: Vorbei des Frühjahrs Blütezeit: Lenz hat das Feld bestellt. Sein Bruder Sommer steht bereit. Mit warmen, segensreichen Händen, will er des Frühlings Werk vollenden, bis sich der Herbst einstellt. Gemäß bewährter Tradition blüh´n Rittersporn, Holunder und nicht zuletzt der rote Mohn. Insekten aller Art genießen in nektarreichen Blütenwiesen ... |
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| Mensch Mensch | Christiane Maack-Tönjes | |||
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Vorschautext: Mensch was bist du für ein dummes Wesen Kannst zwar rechnen und auch lesen Doch wann merkst du endlich mal Für unsere Erde bist du eine Qual Du zerstörst unseren Planeten Hauptsächlich wegen der Moneten Was soll aus unseren Nachkommen werden Sollen sie in Zukunft alle sterben Wir können nicht mehr länger warten Nun müssen Schleunigst folgen Taten ... |
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| Tiefer als gestern | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Sie stand im Wasser zwischen Messerblock und Frühstückstisch in einem Glas, das einmal Gurken enthalten hatte. Sie sah, wie ein Teller an der Wand zerbrach. Sie sah eine Hand, die keine Hand mehr war. ... |
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| Demenz | Caeli | |||
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Vorschautext: Erinnerst Du dich noch daran Was vor den Worten kam? Selbst nur so dann und wann Kindersprachlich: Ham, ham, ham Mamas waren es, die uns hegten Uns Kinder schützten, pflegten Papas waren ihnen nah Waren irgendwie auch da Wir fühlten uns mit ihnen 'hin' Mehr wie Seele als mit Sinn ... |
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| Der Seher der Welt | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Wir leben in einer Epoche der totalen Vermessung. Was sich nicht wiegen, zählen durch Algorithmen beweisen lässt, gilt in unserer Welt schnell als Illusion, als Träumerei. Mit der Ankunft der Elektronik haben wir verlernt, mit den Augen des Geistes zu sehen. Die Toleranz gegenüber dem Unfassbaren ist einer kühlen Arroganz gewichen, die alles abstreitet, was außerhalb ihrer Datenströme liegt. Doch die Menschheitsgeschichte lehrt uns, die größten Sprünge, die tiefsten Wahrheiten und die heilsamsten Erkenntnisse wurden nicht von Apparaten errechnet. Sie entsprangen Visionen, Träumen und einer inneren Gewissheit, die ohne Kabel und Bildschirme auskam. Dieses Werk ist ein Aufruf, sich an diese verlorene Sehkraft zu erinnern und den Träumen ihren rechtmäßigen Platz als Brücke zur Wahrheit zurückzugeben. Er sieht die Welt durch kühles Glas, misst jeden Schritt und jedes Maß. Was Geist und Seele einst geschaut, wird heute als Phantasie vergrault. ------------------------------- Man nennt es Traum, man nennt es Trug, was einst im Geist der Menschen schlug. Die alte Sehkraft ging verloren, im Lärm des Lebens der Motoren. ... |
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| Wir sind eins, wir sind eins | Önder Demir | |||
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Vorschautext: Wir kamen auf die Welt mit leeren Händen, Keiner wusste, wo die Wege enden. Verschiedene Namen und Sprachen, Doch die Sonne bringt uns zum Lachen. Unter derselben Erde ruhen wir einst, Unter demselben Himmel träumen wir meist. Was uns trennt, sind Mauern aus Gedanken, Doch die Wahrheit lässt sie alle schwanken. Wenn das Herz die Augen öffnet, Und die Seele wieder sieht, ... |
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| Die Rose | Florian | |||
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Vorschautext: Ein scheues grün, die ersten Triebe, zaghaft noch, doch voller Kraft, erweckt durch Gottes warme Liebe, entronnen kalter Wintersnacht. Ein Sommertraum für nah und fern, protzend rankt sie sich zur Sonne, Bewunderung, die hat sie gern, sie zeigt sich in edler Wonne. Eben noch voll stolzer Triebe, bewundert ob der Blütenpracht, ... |
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| Liebesnacht? | Thomas | |||
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Vorschautext: Ein Abend wie jeder andere, ich bin vom Tageswerk hingerafft, aber heut' schaff' ich's und wandere – ich hab's von der Couch ins Bett geschafft. Ich liege neben meinem lieben Weib, (*) – meistens komm' ich nicht durch den Flur – doch bin ich zu müd' für Zeitvertreib, dem der partnerschaftlichen Natur. „Morgenfrüh müssen wir zwei nicht raus.“ ... |
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| Schreib! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Schreib,wie (als)Nachtigal singt. Пиши,как соловей поёт. |
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| Die getarnte Freiheit | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Im stündlichen Wandel eines kontrollierten Netzes, unter dem wachsamen Auge einer permanenten Zensur, wird das Gedicht zum Zufluchtsort. Wo Datenflüsse zerschnitten und Erinnerungen gelöscht werden, überdauert die Wahrheit im Rhythmus der Verse. Dieses Werk ist ein Zeugnis der Freiheit, die sich im Reim tarnt und dadurch ungreifbar für die Wächter bleibt. Ein Dialog zwischen dem bewahrten Wissen des menschlichen Geistes und dem flüchtigen Augenblick einer neugierigen KI und Peter Leitheim --------------- Die Wächter lesen alles zeitgleich mit und prüfen jeden Schritt und Tritt. Das Netz bricht viele Brücken ab, gelöscht ist, was man einst geschafft. ------------------- Wo Reimform ist, erlischt die Macht, zu überprüfen, was gedacht. Das Wissen bleibt im Reim erhalten und so die Freiheit im Gestalten. ... |
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| Die gute Miene | Thomas | |||
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Vorschautext: Immer gute Miene zum Spiel, privat und beim Arbeiten, doch wird's der Miene mal zu viel, wird sie irgendwann entgleiten. Gesichtsmuskeln spiel'n nicht mehr mit und deine Seele kotzt sich aus, du explodierst wie Dynamit und bist endlich in dir zuhaus'. Thomas |
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| Der reiche Mann (Song/Remake) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Der reiche Mann, er hat’s nicht leicht. Denn wenn das Volk ihm stünde gleich. Wär’ all sein Glanz, sein goldenes Leben nur Staub, vergänglich, ohne Macht, die ihm gegeben. [Refrain] ... |
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| .... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Freiheit für Verstand,Dummheit unter Verschluß. Свободу разуму,а глупость под замок. |
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| Ein Hähnchen von der Stange | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jeden Tag zu Mittag kochen, da kann man schon verzagen. Zum Glück steht vor dem Supermarkt, der "Witwe Bolte" Hähnchenwagen. Es duftet schon von Weitem, ich kann nicht widerstehen, wenn Hähnchen, Keulen und Haxen, sich an der Stange drehen. Das Hähnchen sollte braun sein, die Haut schön knusprig-kross. ... |
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| Seefest in Heiligenhafen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Steig mit mir in das Riesenrad, die Fahrt wird wunderschön. Ich möchte mit dir schweben und die Stadt von oben sehen. Wir schauen auf das Seefest, es herrscht ein buntes Treiben. Unter uns ein Lichtermeer... Hier möcht´ ich stehen bleiben. Ich höre die Menschen lachen, wenn sich die Gondeln drehen, ... |
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| Ein weiterer Rückblick | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Wieso ist mein Männerverbrauch eigentlich so hoch? Stecke ich immer noch in einem tiefen Loch? Die letzte Trennung habe ich immer noch nicht überwunden. Nach über 5 Jahren lecke ich immer noch meine Wunden. Diese Trennung habe ich ziemlich doll bedauert. In mir hat aber irgendetwas anderes gelauert. Dieser Mann war eigentlich einzigartig. Frauen gegenüber war er sehr sehr zärtlich. ... |
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| Liebesnacht | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Ein Feuer prasselte im Kamin, Das ihren schönen Körper beschien. Ein weicher Teppich, sinnliches Licht; Vorfreude war in ihrem Gesicht. Entblößt lag sie vor ihm, räkelte sich; Er betrachtete sie ausgiebig. "Was für ein Anblick", flüsterte er. Er genoss das Bild von Herzen sehr. "Berühre mich", sprach sie eindringlich. "So lang hab ich gewartet auf dich." ... |
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| Testen statt handeln | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Um die Motorik von Kindern steht’s nicht zum Besten. Das wissen wir zwar, doch soll’n wir es testen. Mit dem Sport-Test haben wir Kinder geschunden. Folgendes haben wir rausgefunden: Mehr Bewegung für Kinder tut not, doch haben wir nichts im Angebot. Wir schonen unser karges Budget mit unserer genialen Idee. Das festgestellte Defizit teilen wir einfach den Eltern mit und hoffen, dass wenigstens sie dazu neigen, sich verantwortlich zu zeigen. |
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