Hier findest Du 102.691 Gedichte von 2.648 Autoren und 4.779 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Maientanz | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt vom blauen Zelt, der Mai erweckt mit Licht die Welt. Ein Duft von Blüten zieht durchs Tal, im hellen, goldenen Sonnenstrahl. Die Wiese grünt in frischem Kleid, jetzt ist sie da, die Blütenzeit. Ein duftend Meer von weiß und rot, das Leben siegt, vertreibt die Not. Ein Schmetterling im bunten Kleid, genießt die warme Frühlingszeit. ... |
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| Vor meinen Augen ein Paradies | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Vor meinen Augen ein Paradies Es ist wunderschön in die blühende Natur zu seh`n Balsam für die Seele Ein wärmendes Gefühl für das ich lebe Frieden spür ich bis ans Herz Gemildert der tägliche Weltschmerz Es kreucht und fleucht Alle Tiere fanden ein zuhause ... |
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| Mondgöttin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Faszinierend, ihr Mondgesicht, mit Augen, hell wie Sternenlicht, in denen sein Blick sich versenkt es löst sich alles, was ihn kränkt, und wie beseelt küsst er Uta, sein Herz fühlt sich dem Himmel nah und es leuchtet ihr Mondgesicht heller als Sonnen-Sternenlicht. |
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| Mensch und UM(WELT) im digitalen Wandel 93.0/sich versöhnen ist analog | gutso | |||
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Vorschautext: KI (künstliche Intelligenz) macht vielleicht Mathematik oder Physik für uns im Umgang versöhnlicher, die Menschheit untereinander leider nicht. Sich versöhnen ist und bleibt analog! Das müssen die Menschen alleine schaffen! MB |
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| Sommerfreuden | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt, die Menschen auch, manch Schmetterling regt sich im Bauch, nach der Sonne man schier hungert, auf Parkbänken herumlungert rückt dort einander näher ran, Nähe man so auch pflegen kann. Zur fortgeschrittenen Stunde machen Bierflaschen die Runde, feuchtfröhlich prostet man sich zu, genießt kommende Abendruh, während gemeinsames Schwitzen ... |
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| Schrift auf Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Drei Sache(Dinge) sehe ich: Was war,was jetzt ist Und was wird vor(möge). |
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| Hool di fuchtig | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Oma hat es oft zu mir gesagt. Diese drei Worte aus ihrem Mund, waren ihr immer sehr wichtig, denn sie sagten mir, bleib gesund. Als Kind war ich sehr unbefangen, damals erkannte ich kaum den Sinn. Heute wird es mir immer deutlicher, Krankheit rafft manches früher hin. Omas Worte lehren mich, Achtsamkeit im Auge zu behalten. ... |
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| Das pralle Leben | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich bin mir da nicht ganz sicher, ist es das, wir erstreben, jeden Tag immer nur, ein krass ungezähmtes Leben? Braucht der Mensch nicht gerne, so rechte Rhythmen und Bahnen? Wie kann es denn gehen, ohne festes Geregeltes zu planen? Immer nur ein intensives Leben, das kann auch anstrengend werden. ... |
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| Und so | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Mit der Wende sollte alles besser werden. Man hatte uns blühende Landschaften versprochen. Jeder weiß, sie haben den Osten ausgepresst, wie eine Zitrone. Ihre glorreichen Worte, die haben sie einfach gebrochen ...und so Es war wieder mal ein Sieg der Gier. Das Leben der Ossis haben sie auf den Müll geschmissen. ... |
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| Schimmel | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Blaue Sterne funkeln Nachts im Dunkeln Gelbe Rosen blühen Wie Sonnen am Himmel |
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| Was blieb? | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Was blieb? Als die Zuneigung starb, blieb die Erinnerung. Bilder liefen. Doch das Gefühl regte sich nicht mehr. Bernd Tunn Tetje |
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| Jedes Gespräch ist ein Lehrgang | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Jedes Gespräch ist ein Lehrgang Sie wissen genau wie man zu sein hat Es macht sie so unbeliebt Und jeder hat sie satt Sie merken es leider nicht So wie sie auf der Bildfläche erscheinen verziehen Leute ihr Gesicht Ihr Verhalten ist bekannt ... |
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| Waß willst du noch? | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Что бы ещё хотела ты? -Лишь,букву "ы"в конце поставить алфавита. (Буквы ы и я местами поменять) |
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| Alle Heiligen. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Schwöre nicht bei allen Heiligen Behalte einen von Ihnen im Auge. (Und es kann nützlich sein.) Не клянись всеми святыми, Побереги кого из них. |
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| Das treue Gefährt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Neun Jahre habe ich dich verehrt, gepflegt und auch geputzt. Du hast mir nie den Dienst verwehrt, ich hab dich gern benutzt. Nun heißt es leider Abschied nehmen, wie ich das dieses Mal hasse. Ein wenig muss ich mich wohl schämen, weil ich dich schon verlasse. Ein netter Bursche wartet auf dich, - er ist noch jung an Jahren. ... |
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| Der faire Mann | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Der faire Mann Der faire Mann sieht Menschen auf Augenhöhe Und unterteilt niemals die Welt in Mann und Frau, Denn er kann, wenn er über den Dingen stehe, Einschätzen, was KI, was künstlich und was Schau. Vorurteilen wird er sich entziehen, Aus dem Vielen das Besondere wählen, Sich ernsthaft um Kontakte mühen Und nicht nur Bilder und Fotos zählen. ... |
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| Die faire Frau | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die faire Frau Die faire Frau bleibt auf Augenhöhe, Weil Mitmenschen ihr wertvoll sind, Sie von Keifendem stets weggehe, Denn dort blüht ja kein Götterwind. Sie kann und will viel Liebe geben, Doch auch den klaren Kopf behalten, Sieht in Zweisamkeit schon ihr Leben, Will Lebenstage schöner gestalten, ... |
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| Upgrade | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Mein Bild hängt fest für dich schwarzgrau im Rahmen - Doch könntest du in Farben mich noch malen. |
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| Im Garten duftet es herrlich | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Im Garten duftet es herrlich, es riecht nach frischem Grün, die Sonne scheint vom Himmel, die ersten Rosen blühen. Die Meisen zwitschern fröhlich und fliegen munter hin und her, die Jungen sind jetzt flügge, der Kasten steht schon leer. Der Margeritentopf, im Schatten, sieht wirklich traurig aus. ... |
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| Doppelmoral... | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Ein aus Angst geborenes Verharren, gefriert mein Herz zu Eis. Doch eines Tages wird sich offenbaren; Ich drehe mich im Kreis. Ein Trauma der Enttäuschungen entsprungen, Zahlt auf diesen schwachen Charakter ein, bisweilen ist es mir nicht gelungen, gut zu finden, ich zu sein. Es nagt an mir, es treibt mich um. Der Fluch aus der Jugend eine Bürde. ... |
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