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| "I wasted time, ..." | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: „I wasted time, and now doth time waste me“ (Aus Shakespeare: Richard II.) „Ich habe Zeit vergeudet Und nun vergeudet diese Zeit mich.“ Habe ich je um Hilfe geläutet, Doch Zeit, wie erreiche ich Dich? Zwar scheinen unzertrennlich zeitnah wir In all unseren sehr langen Lebensjahren, Doch der Despoten und Tyrannen Machtgier Lässt uns schlechter in die Zukunft fahren. ... |
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| Das Erzählen wieder lernen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Erzählen wieder lernen Wir müssen wieder lernen, Geschichten zu erzählen, Sonst geht Frohsinn verloren. Erzählen heißt besternen, Fantasien zu erwählen, Wo wir hineingeboren. Wenn wir das nicht hinkriegen, Geht Lebensfreude uns verloren, Der Ton wird fad, der Himmel grau. ... |
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| Ein Winter - Nebel Tag | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Winter-Nebel Tag www.leitheim-gedichte.de Gedicht - Nr.1060 von 1445 ---------------- Dichter Nebel kaum fünf Schritte geht die Sicht durch dichten Dust, weder Axt noch Messerschnitte spalten dichte, graue Luft. ------------------------------------- Wie in kalter, Gruft begraben Dörfer, Stadt das weite Land, von der Frühe bis zum Abend ... |
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| In frostigen Winterbildern von... | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: In frostig Winterbildern. Gedicht - Nr. 1045 ------------------ In frostig Winterbildern von Schnee und Eis zuhauf. Im Tanz von Flocken- Wilden im Garten kalter Hauch. ---------------------- Verlorenes Grün zu Füßen der Himmel grau nicht nah, Ein winterliches Grüßen wo erster Schnee nun da. ... |
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| Der innere Weg | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Übt euch in der Freude, denn sie ist jene Emotion, die der Liebe in Struktur und Wirkung am nächsten steht. Sie öffnet den Zugang zum Herzen und ermöglicht einen bewussten inneren Weg. Der Mensch ist dabei nicht getrennt vom Erleben: Er ist zugleich der Mond, der sich im Wasser spiegelt, und das Wasser, das vorbeifließt. Er ist die Sonne, die wärmt, der Regen, der fällt, der Lernende im Prozess des Verstehens ... |
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| Schutzraum | Meteor | |||
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Vorschautext: In einer Welt voller Unerwarteten liegt ein Gefühl von Geborgenheit im Wissen. In einer Realität falscher Wahrheiten keimt Sehnsucht nach Verlässlichkeit im Wünschen. Vertrauen auf ein morgen, ohne Angst vorm Aufwachen. Die Hoffnung nicht verloren, im Traum behütet zu schlafen ... ... |
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| Traum vom größten Glück | Till Eulenspiegel | |||
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Vorschautext: Es war das allergrößte Glück, wenn du hingebungsvoll liebkost, lustvoll mein sensibelstes Stück, das zumeist sonst doppelt behost. Du widmestest dich ihm sanft-fein, küsstest ihn, nahmst ihn in dich auf, es schien auch dir wichtig zu sein... Verlangen nahm so seinen Lauf. Fast gierig saugtest du an ihm, du spürtest meinen Puls in dir, ... |
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| Wintermärchen | Helga | |||
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Vorschautext: Sanft gezuckert ruht das Land, als hätt der Himmel es berührt, Bäume tragen weiße Kronen, von leiser Winterzeit verführt. Sachte neigen sich die Äste, wenn der Frost Geschichten webt, und in dieser klaren Stille, fühlt man, wie das Herz sich hebt. Ein Schneemann steht am Wegesrand, sein Lächeln mild, fast voller Zeit, ... |
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| Besuch aus dem Jenseits | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Vom Kirchturm schlägt, s die Geisterstunde, was geschieht, ist wahrlich nur ein Traum, was du hörst stammt aus meinem Munde, für dich überwand ich Zeit und Raum. -2- Ich machte nichts aus meinem Leben, frönte meist der Lasterhaftigkeit ich möchte mir so gern vergeben, was ich dir antat, tut mir so leid. -3- Gott hat über mich streng gerichtet, ... |
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| Hans und Antonia | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Hans sucht stets und immerfort, im Rätselheft das Lösungswort. "Das ist nicht einfach" meint sein Sohn und bringt das dicke Lexikon. Statt mit Geduld darin zu suchen, hört man ihn permanent nur fluchen: "Das blöde Wort ist nicht zu finden, es steht nicht vorne und nicht hinten." ... |
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| Zeitbetrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln (3) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Durchs Leben hasten Wir eilen durchs Leben im Sauseschritt fassen vor Hektik im Alltag kaum Tritt Kindheit und Jugend dahin schwindet bald, kaum sind wir erwachsen, werden wir alt. Ein Jeder weiß, was keiner will glauben, dass mal die eignen Knochen verstauben, denn da man Ewigkeit nicht kaufen kann gibt es kein Entrinnen vorm Sensenmann. So räumt auf mit dem Gestern, lasst es ruhn, ... |
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| Maß der stillen Pflege | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Atem fließt und hält mich still, ich spüre Ruhe tief im Sinn. Der Körper folgt dem eigenen Will und sanft beginnt die Heilung drin. Ein Schritt ins Licht, ein klarer Gang, die Wärme kehrt in Muskeln ein. Ich halte die Pausen lebenslang und lasse Überforderung sein. So wächst aus Pflege neue Kraft, kein Druck, kein Ziel, das treiben muss. ... |
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| Winterlicht im Januar | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Flocken schweben leis herab, der Atem malt im Frost sein Bild. Der Tag bleibt still in weißem Grab und jeder Schritt wird sanft umhüllt. Die Sonne gleitet matt und sacht, die Welt liegt tief im kalten Traum. Ich folge nur der leisen Macht, die Frieden legt in jedem Raum. So trägt der Winter still und klar, die Kraft für Frühling, der bald kehrt ... |
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| Ein Weihnachtsmann | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ein Weihnachtsmann zog durch das Land, innerlich war er total verwirrt. Möglicherweise hatte er sich, bei der Geschenkverteilung geirrt. Die ganze Sache war sehr peinlich, denn er hat dem Friedrich eine Barbie Puppe geschenkt. Der kleine Fritz tobte wie ein Stier, rief laut, der Kerl ist doch besengt. ... |
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| Wunder weiße Nacht | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Gerade noch träumte ich sehr glücklich, um 3:30 Uhr bin ich dann aufgewacht. Der Engel aus meinem Traum hat mich, auf der Bettkante sitzend angelacht. Ich war leicht irritiert, dachte, warum verfolgt der mich? Mich beschlug ein mulmiges Gefühl, warum er wohl nicht von meiner Seite wich? ... |
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| Rauschnächte | Meteor | |||
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Vorschautext: Dein Rausch überflutet meine Sinne, zuerst nur tropfen flüchtige Bilder, gefangen im Netz der fatalen Spinne, ihr schmerzender Biss gerät wilder. Das strahlendste Lächeln zum Traum, deine Hand um den Hals deiner Beute, bittersüß umhüllt vom Lippensaum, dein Drogenkuss berauscht zur Revolte. Erfüllst Körper mit Bestürzung und Eile, dem Drang, dich einatmen zu müssen, ... |
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| Lebensglück | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wen die Schwingen der Liebe sacht streifen, der wird den Sinn des Lebens begreifen, dann die Welt mit anderen Augen sieht und mutig wird, zu tun, was er vermied. Wer beseelt ist von der Kraft der Liebe verschmerzt des Schicksals Tritte und Hiebe ohne zu verzweifeln an dem Leben, daher lohnt, s sich, nach Liebe zu streben. Die Liebe macht das Leben lebenswert, ein jeder spürt es, der es selbst erfährt, ... |
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| Einsam | Hasii Schnuggi | |||
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Vorschautext: Die Einsamkeit ist Fluch und Segen, Kommt d'rauf an, was sie erzeut. Wenn du sie möchtest in deinem Leben, Bist du darüber schnell erfreut. Doch wird dir diese auferlegt, Weil niemand mit dir leben will. Wird dein Halt dir weg gefegt, Und um dich rum, da wird es still. Besonders qualvoll ist sie dann, Wenn eine Frau dich weist zurück. ... |
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| Paradies der Unendlichkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Lass uns eine Oase des Friedens gründen, bepflanzt mit buntleuchtenden Blumen, in deren Kelche Kolibris ihre Nester bauen. Lass uns auf grenzenlosen Pfaden die Zeit begleiten, um die unergründlichen Tiefen der menschlichen Existenz zu erforschen. Lass uns Kerzen der Erleuchtung entzünden. Spürst du, wie der Strom der Zuversicht in deinen Adern kreist, Zellen mit Leben nährt? Breite deine Schwingen aus, überfliege Zeit und Raum und sei einfach nur du selbst, denn du bist einmalig. |
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| Ihre wahre Natur | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie verbirgt ihre wahre Natur, ist widerspenstig, schaltet auf stur, zeigt sich aggressiv und renitent, kein Wunder, dass sie jeder verkennt. Doch wenn erwacht die Liebe zum Mann zeigt sie, dass sie ganz anders sein kann, zum Vorschein kommt eine liebe Frau, die zärtlich ist statt ruppig und rau. |
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