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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Welt ver-rückt Anita Namer
Vorschautext:
Wenn die Tränen rückwärts fließen,
Blumen in den Herzen sprießen,
spielt die Welt ver-rückt,
wär` entzückt.

© A. Namer
Es ist Sonntag Käti Micka
Vorschautext:
Es ist Sonntag

Heute
bin ich faul
ohne Bedenken
Ich
werde mich
den ganzen Tag
beschenken
Ich
werde nur
in meinen Gedichten blättern
...
Das Gold des Sommers Ewald Patz
Vorschautext:
Das Gold des Sommers ist verflogen
Die schönen Tage sind vorbei
Die Schwalben sind längst fortgezogen
Der Herbst lässt seine Stürme frei
Die Schwalben sind längst fortgezogen
Die schönen Tage sind vorbei
Das Gold des Sommers ist verflogen
Dicke Frauen sind gemütlich Ewald Patz
Vorschautext:
Dicke Frauen sind gemütlich ,
stets zuvorkommend und nett,
und so mancher wird beschwören:
sie sind wunderbar im Bett.

Keine Knochen wird man spüren,
alles ist so zart und weich ,
schöner kann es auch nicht werden
oben in dem Himmelreich.

Sie sind Spitze im verwöhnen-
voller Zärtlichkeit und warm ,
...
Verdank' der Sonne Pfauenfeder
Vorschautext:
Verdank' der Sonne meinen Lauf!
Des Wassers Fluss; den meines Blutes!
Und schau ich zu den Sternen auf;
Erstrahlt mein Herz selbigen Mutes!

Verdank' den Menschen meine Sprache!
Des Herzens Klang; den meines Wort's!
Blieb nur zu sagen eine Sache;
Hörtest du DANKE immerfort!
Nicht die Liebe Mary H
Vorschautext:
Ich wollte nie meinen Vater in ihnen sehen
aber alles was ich tat, war meinen Vater in ihnen zu sehen
Die geringe Mühe um die Person, die man liebt
Die Angst und Wut, die man in ihren Augen sieht
Die Liebe, die nicht vorhanden ist
Und die Trauer, die dich innerlich auffrisst
Der scheiternde Versuch geliebt zu werden
Das Gefühl jedes mal zu sterben
Sie werden dich niemals meine Seele sehen
Sondern meinen Körper und immer wieder gehen
Ich kenne die Liebe nicht
Und sie kennt mich nicht
...
Die Herberge des Geistes Pfauenfeder
Vorschautext:
Die Herberge des Geistes;
Wärmt jeden Gast so heißt es,
Umsorgt ihn voller Gütigkeit
Und öffnet ihre Pforten weit
Für jeden Mensch so heißt es,
Die Herberge des Geistes;
Inmitten ihr der Liebe Sitz,
Aus ihr heraus lacht aller Witz.
In sie kehrt der Gefühle Gang,
Aus ihr schöpft man ein Leben lang!
Die Herberge des Geistes;
Man heißt sie Herz, so heißt es!
immer dann Peter Szneckneck
Vorschautext:
Man verrennt sich in dem Gefühl
einstweilen unverwirklicht zu sein
.
Und man wartet und wartet
wie ein Recorder auf stand by
Zwischen introvertierten Klageliedern
und extrovertiertem Geschrei
drängt sich irgendwo das Mittelmaß
an allen noch vorbei
.
Nur mal so um zu schauen
um zu sehen was gerade so geht
...
Nachtklänge (Teamwork) Ralph Bruse
Vorschautext:
Nachtklänge


Sie sitzt in ihrer Schneiderei
inmitten alter Kleider,
deren Zeiten längst vorbei
und niemand holt sie – leider.

Dennoch hockt sie bis zur Nacht
in jenem kleinen Laden.
Hört, wie draußen jemand lacht -
reibt sich die beinah tauben Waden.
...
Kleingeister Felix Stembel
Vorschautext:
Eine Welt voller Zauber
Das Leben ohne Dauer
Sex ohne Mauer
Doch ein Wolf
Liegt auf der Lauer

Unendliche Weiten
Und die Pissnelken
Müssen sich streiten

Ich hab ein Problem...
Mit deinem Problem
Augensternschnuppe {337} Jacob Seywald
Vorschautext:
Leuchtend bracht das Lichtlein helle,
mich in Aufbruchsmut,
gen Ort und Stelle,
laß mir all zu oft die süß Novelle,
in ungenierter klarer Schnelle.

In Art wie Form zwar variabel,
so schien dies Licht doch akzeptabel,
über sonstwo dunkles Weggegabel,
glühte stets ein Schein gar admirabel.

Wohin des Weges strahlend Stern,
...
Dringt noch so laut der Lärm... Pfauenfeder
Vorschautext:
Dringt noch so laut der Lärm
Der groben Welt ans zarte Ohr;
Im stillen Herz verbleibe gern,
Es führt zur Liebe wie ein Tor!

Brüllt noch so laut der Krieg;
Ja, schreit er voller Hass in dich!
Im Herzen thront der Liebe Sieg;
Gewonnen längst für dich und mich!

Geschlagen längst die letzte Schlacht
Mit Waffen nicht; mit Herzen wohl!
...
Selbstporträt Felix Stembel
Vorschautext:
Ich bin dein Gefängnis-
Sagt mir der Gedanke
Ich kann expandieren-
Sagt mir der Geist

Ich kann atmen-
Sagt mir das Herz
Ich kann rasen-
Sagt mir der Terz

Ich kann sehen-
Sagt mir die Maske
...
Clownlehren Klaus Lutz
Vorschautext:
Die Zeit ist kein See der singt.
Die Zeit ist kein Adler der trommelt.
Die Zeit ist kein Stein der hustet.
Die Zeit ist keine Schlucht die schläft.
Die Zeit ist kein Haus das brennt!
Die Zeit ist ein Kaffee der schmeckt!

Die Tür ist kein Mönch der trinkt.
Die Tür ist keine Wolke die raschelt.
Die Tür ist kein Baum der wartet.
Die Tür ist kein Spruch der reist.
Die Tür ist keine Harfe die spielt.
...
wohl zumute Amorica
Vorschautext:
Mir ist so wohl zumute
Ich genieße all das Gute
Dass es in
meinem Leben gibt
Und weiß ich werde geliebt
Das ist mir so wichtig
Und alles andere
wird nichtig
Mir ist so wohl zumute
Nicht so schnell aufgeben Käti Micka
Vorschautext:
Nicht so schnell aufgeben

Wann
schaust du mir
mal wieder tief
in die Augen
Vielleicht
entdeckst du
erneut
ein Leuchten
Und wir können uns
wieder vertrauen
...
Zu zweit allein Kerstin Mayer
Vorschautext:
Ein Mensch, der ganz alleine lebt,
hat oft vor Einsamkeit gebebt.
Es fängt schon früh am Morgen an,
dass man mit niemand reden kann.

Der Platz am Frühstückstisch bleibt leer,
die Sehnsucht macht das Leben schwer.
Man spricht mit seinem Spiegelbild,
so dass man bald als seltsam gilt.

Drum geht man eine Ehe ein,
und denkt, nun wird es anders sein.
...
Du und ich, ist es vorbei? Luisa Sonnenschein
Vorschautext:
Du und ich in letzter Zeit
Gleichgültigkeit.
Nicht mal mehr Streit!
Gemeinsam tun wir fast nichts mehr.
Akku kaputt oder nur leer?

Jeder macht was er so will.
Zusammen?
Sind wir meistens sehr still.
Ich bin bei dir stets sekundär.
Früher mal - war ich primär.

...
Man lernt nie aus Käti Micka
Vorschautext:
Man lernt nie aus

Radschlagen
stärkt
deinen schwachen Körper
Ratschläge
stärken oft
deine Mutlosigkeit
Wagen heißt gewinnen
Das Leben
birgt
viele Überraschungen
...
Sonne und Mond Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
- Taktgeber für die innere Uhr
Der Wechsel von Tag und Nacht,
von Helligkeit, Dunkelheit
mit uns eine Menge macht,
beeinflusst die Gesundheit,
wirkt sich auf den Rhythmus aus
von Körper, Seele und Geist,
zielt letztlich darauf hinaus,
dass man der Liebe lobpreist,
der Liebe zu der Natur
und zu unserem Leben,
sie spendet uns Freude pur,
...
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