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| Da ist das Beste raus... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Klaus hat schon das dritte Bier, sein Blick ist nicht mehr klar. Im Nachbargarten, an der Leine, baumelt ein BH. Der gehört der hübschen Frieda, aus dem Nachbarhaus. Nun leert er, mit dem letzten Zug, noch seine Flasche aus. Er blickt auf die leere Flasche, dann auf den BH der süßen Maus, ... |
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| Traurig, aber wahr | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es geht auf unserem Planeten, das muss man eingestehen, um Macht, Sex und Moneten; das kann man deutlich sehen. Menschlichkeit bleibt auf der Strecke, die Nächstenliebe hat es schwer, All die reichen Pfeffersäcke, raffen gierig, wollen immer mehr. Der kleine Mann zeigt keine Schwäche, rackert sich bis siebzig ab,– ... |
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| Es wurde Ihr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es wurde Ihr Es wurde Ihr einfach zu viel. Eine Systemüberlastung bleibt übel, Denn man will ja auch etwas für sich: Sehr anpassen möchte Sie sich nicht, Denn auch Sie hat ja Ihr Ziel: Ein Dichter ist Ihr kein Übel, Sie weiß: „Er liebt mich!“ Er ist kein eitler Wicht. Also wird Sie danach trachten, ... |
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| Ruhestörung | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: "Hildegard, stell dir nur vor, es hing ein Zettel an der Tür. Vermutlich von Herrn Krause. Das sagt mir mein Gespür. Er erbittet sich mehr Ruhe, ich soll nicht so laut stöhnen, man könne ja die Männer, beim Sex, auch leis´ verwöhnen. Na, der hat wirklich Nerven, was denkt sich dieser Mann. ... |
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| Sie weiß schon | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie weiß schon Sie weiß schon, Wie wichtig es ihr ist, Seine Kraft zu erhalten, Denn der Liebeslohn, Der sie ja selber ist, Den will sie behalten. Darüber spricht man nicht, Sie bleibt eine kluge Frau, Aber sie weiß, was sie will. ... |
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| Tiefenerfahrung | Meteor | |||
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Vorschautext: Das Flirren der schwülheißen Luft über deinen sengenden, sanften Hügeln verteilt deinen honigartigen Duft, verleiht dir deiner Sinnlichkeit Flügel. Deine Silhouette gleicht einer Sanduhr, dein Ozean fließt im Gezeitenstrom, verfolge Ebbe und Flut deiner Natur, kühler Marmor feucht von Pheromon. Der Schmelz deiner perlenden Tautropfen durchdringt die Schichten meiner Haut, ... |
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| Inspiration | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Manchmal ist sie einfach da, die Inspiration. Sie kommt um die Ecke gesaust, küsst dich und „Zack“ hat sie dich. So, dass du ihre Idee sofort umsetzen willst. Wieder ein anderes Mal suchst du sie ... |
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| Eintopf | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Blühen soll mir Sonnenschein Durch die Augen soll er strahl‘n Ja ich hatte ein Problem mit Wein Heute werd‘ ich Reben mal‘n Stille, heilige Nacht Weinachten hab‘ ich an dich gedacht Dein Herz.. wird mich immer führen Ich kann dich nimmer spüren Ich bin ich, so wird‘s wohl sein Ich weiß du lässt mich nie allein ... |
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| Sommernachtsschlaf | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Man kullert hin, man kullert her, die Hitze macht es einem schwer, das Kissen wird zusammengerafft, man faucht und hechelt mit letzter Kraft. Das Fenster macht man ganz weit auf, die Wühlerei nimmt ihren Lauf, die Beine hängen runter, hüben wie drüben, als wollte man für's Sportfest üben. ... |
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| Umsicht | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Stets die Kräfte schwingen gegensätzlich stur umher. Reichlich Wellenlängen. Wir erleben laufend mehr. Formt sich vieles einfach um, kommt auch manches neu in der Welt um uns herum, ohne jede Scheu. Alles wirkt hier aufeinander, aus sich selbst entstehend, ... |
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| Sommerblumenstrauß | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: * *** Gartenfrische Blumen bringen Sommerfreude ins Haus. Drum schenk ich dir von Herzen einen bunten Sommer- Blumenstrauß. *** * |
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| Im Juni | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Juni blüht die Rose fein, im Morgentau, im Sonnenschein. Die Biene tanzt von Blüt´ zu Blüt´ und folgt dem Duft, der sie verführt. Im Juni reift die Erdbeer rot, als süße Frucht im grünen Lot. Sie leuchtet hell im warmen Licht und schenkt dem Tag ein froh Gesicht. Im Juni klingt durch Feld und Au, der Lerche Lied im Himmel blau. ... |
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| Aussicht | Reinhold Welter | |||
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Vorschautext: Die Sonne strahlt nicht nur da draußen, nicht klar geschieden innen und außen. Versuche die Übergänge zu finden... Sie werden währenddessen verschwinden, so wie Gefühle sich verbergen und trotzdem doch noch sichtbar werden... Ideen spazieren einfach herein und nisten sich behaglich ein, bis der Moment gekommen ist... |
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| Das Licht, das heute nur dir gehört | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Du bist heut der Stern, der hell am Himmel steht, ein Jahr ist mehr, das dir voll Wunder weht. Dein Lachen tanzt so leis im lichten Schein, die Welt hält still, heut sollst du glücklich sein. Ein Augenblick bringt dir nur Freude heut und jede Stund´ dich sanft und weit befreit. Du feierst dich - denn du bist Poesie, ein helles Licht in weiter Melodie. Wenn Kerzen flackern, stirbt kein einziger Traum, die Zeit umkreist dich still in sanftem Raum. ... |
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| Sommersonne | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Fröhlich lacht sie zum Fenster rein, die Morgensonne, mit strahlendem Gesicht. Sie läd nach draußen in die Natur uns ein und hält was sie zum Sommeranfang verspricht. Im Juni schon zieht es manch' Bademaus mit Schwimmring und Wasserball ins Freibad hinaus. Erste Urlaubstage genießt der Wanderer im Allgäuer Land, der Sonnenhungrige verbringt seine Ferien am Strand. ... |
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| Essig sagte dem Wein: | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: "Bin ich nicht gleich wie du?!" Уксус сказал вину:"Я не ты ли?!" |
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| Sommernächte | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Erfrischend, erwacht der Sommermorgen, noch immer klopft der Regen im gleichmäßigen Takt. Die Temperaturen, auf angenehme Werte gesunken, es herrscht noch Stille, nur den frühen Vogel hat die Musizierlaune gepackt. Heute beginnt der Tag anders als sonst, Gewitter hat die Sommernacht-Temperaturen erträglicher gemacht. Die Hitze der letzten Tage hat endlich mal Pause, doch schon bald kullern wir wieder ... |
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| Selbstgefälliger Geck | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Hoch trägt der Snob seine edle Nase vermeidet beim Reden jegliche Phrase parliert nur in wohlgesetzten Worten, gravitätisch tritt er auf, allerorten, schaut dünkelhaft auf andere herab hebt sich vom gemeinen Volk deutlich ab, wirkt stets gepflegt, wie aus dem Ei gepellt, vor Stolz seine Brust übermäßig anschwellt, nobel gekleidet, beweist er viel Stil, von „Mode von der Stange“ hält er nicht viel, ... |
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| Wespenzeit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Eine Wespe krabbelt in mein Glas, oh, da verstehe ich keinen Spaß. Wie immer, in der Wespenzeit, steht eine Sprühflasche griffbereit. Jetzt labt sie sich an meinem Saft und tankt vermutlich neue Kraft. Langsam krabbelt sie heraus und breitet ihre Flügel aus. Ich habe die Wespe fest im Blick und greife nun zu einem Trick. ... |
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| In toto | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Weisheit es ist klug zu sein in toto. |
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