Hier findest Du 102.379 Gedichte von 2.642 Autoren und 4.745 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Im Echo der Zeit | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Der Abend winkt mit fernem Schein, ich hüll’ mich ganz in Sehnsucht ein. Wie Nebel tanzt das Träumen sacht, in der langen, schattenreichen Nacht. Dein Bild erwacht so zart und leise, erlebt von mir auf stumme Weise. Im Herzen still, doch hart an Zeit, verloren ging es in der Ewigkeit. Die Liebe nur ein Licht in der Ferne, geschrieben längst in kalte Sterne. ... |
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| Pünktlich kommt jetzt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Pünktlich kommt jetzt Pünktlich kommt jetzt zur Frühlingszeit Die orangefarbene Primel aus ihrem Wurzelstock Und macht sich für meine Augen bereit, Trägt ihre kleinen Blütchen wie einen feinen Rock. Da stehen diese herrlichen Wunderpflanzen, Die uns so vornehm jedes Jahr begleiten, Gar mit ihrem Farbspiel unser Gemüt betanzen Und uns hin zu morgendlicher Sonne geleiten. ... |
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| Internationale Filmfestspiele von Cannes | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Internationale Filmfestspiele von Cannes Auch 2026 laufen sie wieder über den roten Teppich, Die Schönheiten an der Croisette von Film und Kamera. Wer das nicht erleben will, wird dann doch ein Nebbich, Obgleich er anwesend ist, liebt die große Opera. Da stehen die Schauenden hinter dem Gitter Und sehen die Schönheiten an sich vorüberziehen Mit besten Gewändern, viel Schmuck und viel Glitter, Wo sie sich um mediale Aufmerksamkeit bemühen. ... |
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| Allein durch den Regen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Der Morgen schüttelt im Wind den feinen Regen aus dem Geäst der Allee, Kastanien zündeln die Kerzen trotz Wetter, während Narzissen sich kraftlos schon durch den Mai und milde Tropfen säbeln. Die flüchtigen Wolken werfen ihren Schatten mir in die Seele, ohne dass Blüten ... |
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| Die Dunkelheit | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Die Nacht ist dunkel , wie die Selen manche Menschen. Die sich in ihre Seele verlaufen haben in einen Labyrinth aus Dunkelheit. Das die Schmerzen ernert , und ihr Herz verdunkelt. Die Dunkle Selen , ernähren sich von der dunklen Nacht . Das Herz verliert sich in den dunklen Labyrinth, und bringt für anderen Dunklen Schmerz . Dan richt man das Dunkle Blut was fließt, wen man anderen Schmerzen zu fügen. Darauf folgt der Dunklen Tod. Bis es so weit ist bekommt das Opfer Angst . Und das Blut des Täters kocht , sein Opfer Richt den Schweiß des Täters . Es fließen Angst Schweiß des Opfers, es fließt auch die Dunkelheit des Täters. Die Tat aus zuführen, aber es fließt das Artanlien des Opfers. Es scheint so es gebe keinen Ausweg für das Opfer, aus dem Dunklen Labyrinth. Doch eine kleine un Aufmerksamkeit des Täters. Ergibt sich eine kleine Chance zur Flucht des Opfers. Das Adrenalin des Opfers steigt, um diese Chance zu nutzen. Die Flucht Möglichkeit ist klein, aber möglich aus dem Labyrinth zu entkommen. Das Opfer tret sein Angst entgegen , sein Herz rast. Er steht auf Rend los , das Herz kann man Hören. Eine starke Kraft endwickelt sich , so das sich das Opfer. Gegen den Täter stellt und in Effekt , in die Ecke trägt. Und zu der Tür die ein Spalt offen war fliehen konnte. Das Opfer macht die Tür zu , und läuft in seinem Artanlien Rausch. Zu Straße und hält ein Auto an, wo es ein steigt . Das Auto fuhr Weck bis sich der Täter erholen konnte. Und von der Dunkleheit , doch die Türe treten. |
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| Aus dem Weg! | Alvin Neumann | |||
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Vorschautext: Wo ist der Vorzeigdeutsche nicht geheuer? Ganz klar, wenn er hinterm Autosteuer! Da wird mancher spontan zum Raser, gibt Vollgas gleich nach dem Anlasser. In allen Nachbarländern gilt max. 130, wehe das setzt man ihm auch vor!? Die Lichthupe benutzt er gerne fleißig, hebt auch öfters einen Finger empor. Immer hat er es furchtbar eilig, der Termindruck ist wirklich immens! ... |
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| Was bleibt, wird Licht | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Pflege Deine Gedanken wie einen Garten. Nicht alles muss bewertet werden, nur weil es wächst. Manches darf gehen. Manches braucht Wasser. Manches war nie für Dich bestimmt. ... |
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| Mein Frühlingsglück | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Nach einem Winter, der mal wieder einer war, kommst du mit deiner tollen Wärme, das ist so wunderbar. Die Kälte ist nun vergessen, Blütenduft erfreut mich sehr. Du schaust mich an mit deinen Augen, oh ja, mit deiner Liebe ist nichts schwer. ... |
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| Müssen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Wir hören es jeden Tag, dieses Druck aufbauende, ,,Ich muss doch...'' dieses Leben versauende? Was bringt denn dein, ,,Ich muss noch,” wenn du schon pfeifst, auf dem letzten Loch? Hat es den großen Sinn, sich noch mehr auf zu hucken? ... |
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| Frieden | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wer den Frieden will,der ist jeden Zeit gut bewappnet. |
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| Nichts ist unmöglich | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Nichts ist unmöglich Inspiration und mit den Augen stehlen schafft uns oft einen Platz auf dem Thron Wir haben es allein in der Hand Wir können sicher bei uns landen ... |
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| Vatertag | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Damals, zu unserer Zeit in der DDR, trafen sich morgens schon zeitig viele kleine fröhliche Gruppen (Himmelfahrtskommando genannt) mit bunt geschmückten Bollerwagen. Keiner mußte die Getränke tragen. Der hübsche Sonnenschirm obendrauf, hielt die warmen Sonnenstrahlen auf. Der Weg führte auf undefinierbaren Routen, faßt immer zu einem Ziel, zu einem Guten ! ... |
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| Versuch macht klug | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Versuch macht klug Immer ist Gefühl im Spiel Doch man hat sich im Griff Oft bekommt man vom Leben den letzten Schliff Können Träume wirklich in Erfüllung gehen Immer wieder hat man ... |
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| Selbstbestimmt | Black Velvet | |||
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Vorschautext: Mein täglicher Kampf besteht nicht aus Fäusten und Tritten ins Gesicht. Es sind Schmerz und Niederlagen, die ich innen versuche zu ertragen. Mein Körper, meine Entscheidung! Meine Gedanken bestimmen mich... Manipulation und Einverleibung, dagegen verwehre ich mich. Ich muss nicht auf höchste Gipfel, brauche keinen Applaus und Ruhm. ... |
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| Ein Jubel hallt | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Gedicht 996 von 1555 Gedichten ----------------- Ein Jubel hallt durch milde Lüfte ein hundertfacher Jubelhall es strömt empor wie Weihrauchdüfte aus Flur und Feld des Frühlings Schwall. ---------------------- Die Sonne nun in hellem Glanze der Himmel blau nun obenauf gebrochen Winters letzte Schanze nun nimmt der Frühling seinen Lauf. ... |
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| Jägerlatein | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Zwei Jäger streifen durch den Wald, der Tag ist jung, - es ist recht kalt. Man unterhält sich über dies und das, und hat am Morgen schon viel Spaß. Der jüngere Waidmann von den Beiden, kann seinen Kollegen recht gut leiden. Er zeigt sich immer sehr versöhnlich, da wird man auch schon mal persönlich. „Herbert, wie geht es deinem Sohn?", fragt Johann ihn im Flüsterton. ... |
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| Stänkerei (3) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Fast täglich versucht man andere zu belehren. Zwischen den Zeilen: oft Schadenfreude, oft gar Boshaftigkeit.. Lass' dich nicht von solchen verbiegen, "Du bist Du" Schreib' ehrlich und fair. Vernunft genießt Anerkennung, Stänkerei Unbeliebtheit ! |
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| Labor Natur | Meteor | |||
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Vorschautext: Überall wohin man sieht laufen ständig Experimente ab. Nichts in der Natur geschieht ohne einen Versuchsapparat. Unzählig viele Kettenreaktionen interagieren ohne Rückfallgarantie. Am Ende entstehen neue Kreationen, was genau, weiß man vorher nie. Auch der Mensch ist ein Produkt einer endlosen Folge von Versuchen. ... |
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| Gelüste | Käti Micka | |||
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Vorschautext: Gelüste Vater packt in seine Tasche Ein großes Stück Schinken Bier zum Trinken und eine große Wodkaflasche Pferd und Wagen hat er nicht Er nimmt sein altes Fahrrad ohne Licht Mit ein paar alten Vätern trifft er sich Sie wollen den Alltag mal für ein paar Stunden vergessen Einen heben und tüchtig was essen ... |
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| Als die Elefanten noch Stoßzähne hatten - 1888 | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Eine gute Nacht Geschichte www.leitheim-gedichte.de - Nr. 1158 ------------------- Ein Elefantenkind in einer Falle eingebrochen nun von den Eltern ein Bangen- Hoffen, zu zweit man strengt sich mächtig an dass man dem Kleinen helfen kann. ------------ Es ist ein Hebeln und ein Ziehen umsonst so scheint es all` Bemühen, die Grube tief der kleine schwer man fragt wo kommt nur Hilfe her. ... |
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