Hier findest Du 101.042 Gedichte von 2.621 Autoren und 4.665 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Selbst verhagelt? (Wahl in Baden-Württemberg am 08.03.2026) | Grünschön | |||
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Vorschautext: Sehr geehrter Herr Manuel Hagel, der 08.03.2026 war für Sie ein Debakel. Ihr Sieg schien seit Wochen und Tagen fast wie festgenagelt. Aber vielleicht haben Sie sich das auch selbst verhagelt? ©Grünschön. Kein Frosch, kein Grashüpfer, (r)auch kein Gras. |
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| Zwei Hasen sitzen auf dem Rasen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Zwei Hasen sitzen auf dem Rasen und rümpfen ihre Schnuppernasen. Worauf die Häsin zaghaft spricht: „Riechst du `s, oder riechst du `s nicht?“ „Doch, doch!“, erwidert Hoppel gleich. „Da tut sich was im Erdenreich. Es riecht nach Erde und nach Lehm. So richtig frisch und angenehm.“ Und ehe Hoppel sich versieht, ein kleines Wunderwerk geschieht. ... |
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| Der Lustikuss wird die Welt verändern | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: In einer globalisierten Welt, in der immer mehr Menschen versagen, da kannst du das Leben, halt nur noch mit echtem Humor ertragen. Natürlich hast du Recht, das ist eigentlich alles nicht zum Lachen, aber ich denke, du hast keine Schuld, wenn Idioten unsere Welt kaputt machen. Unser Humor allein wird nichts verändern, du musst demnächst die Richtigen wählen. ... |
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| In der Werkstatt von Familie Osterhase | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** In der Osterhasen-Werkstatt brennt lange noch Licht, jedes Osterei soll "ein ganz Besonderes" sein. Beeindruckend hübsche Farben hat Familie Hase zurechtgemischt, gekonnt taucht Meister Lampe den Pinsel in Farbtöpfe ein. Die schönen Verzierungen erfordern Geschick, die ganze Hasenfamilie hilft nun dabei. Die Hasenkinder schauen sich ab manchen Trick, Mutter Hase ist sprachlos: " Wie schön !... Ei..Ei..Ei !" |
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| Hilflos | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Kleinschlafen möcht ich mich, blattgrün mich betten, unter Baumgreisen mich verstecken, erdennah die jungen Düfte frühlinglang atmen. Fernschlafen möcht ich mich, menschenfern mich verliegen unter schattigen Armen, wenn auch nur sonnenlang- ... |
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| Enttäuschung | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Den Himmel habe ich heute veilchenblau angemalt, den Frühling hab ich grünend in die Bäume gelegt und habe dem See alle himmlischen Töne geliehen. Auch die Glockenblumen ließ ich dir auf sonnigen Wegen ... |
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| Osterhasen greifen durch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Osterhasen beginnen zu rasen, vor Groll, Wut und Zorn, sehen dies als Ansporn um sich zu werfen auf alle, die „nerven“, mit faulen Eiern - „Tätlichkeit“ zu feiern. „Eggheads“ gibt, s genug, so voller Lug und Trug, schnell entsteht Entwurf ... |
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| Als Bär war ich ein stolzes Wappentier | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Als Bär war ich das stolze Wappentier einst stand ich – jetzt sitz ich hier! voller Kummer und großem Leid meine beste Zeit ist nun vorbei! Der Sturm der Ignoranz über diese Stadt hinzog der Menschen Sinn und Stolz nichts mehr wog. Verödet Geist und die Vision – für Menschen kaum Arbeit und schlechter Lohn. Ich muss mit anseh‘n wie die Stadt verdreckt, wie Häuser und Denkmale werden befleckt – ... |
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| Möge.. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Möge ,du nicht der erste auf dem Mond (Zu sein) Noch gibt es zum beimspiel Ganymed. Пусть,ты не первый на Луне Ничем не хуже Ганимед. |
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| Begreifen würde ich so gern! | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Begreifen würde ich so gerne diese Welt – einfach verstehen das Drum und Dran, das unser Treiben stündlich in Atem hält. Doch frohen Sinn kann ich dabei nicht finden! Man lebt von Raub, Mord und Gier – die Welt plagt im Grunde ein ganzes Meer von Sünden! ... |
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| Erstes Erwachen der Krokusse | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Blätterteppich, kalt und grau, bricht zartes Lila leise auf – der Wald noch kahl, der Himmel rau, nimmt still die Zeit den alten Lauf. Kein Frost hält diese Kraft zurück, die aus der Erde stille drängt – der Frühling schickt sein erstes Glück, bevor der Mai die Äste hängt. So wächst aus Dunkel, Laub und Ruh, die Hoffnung, zart und unbeschwert – ... |
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| Des Krieges Bannfluch | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Nichts als Ruinen, ohne Türen und Glas zieht die Straße die blutige Furt der leeren Fassaden – und keine Bahn mehr surrt. Das Pflaster glänzt blutnass. Trifft der Tod, der Blick ist kalt der harte Schritt der Soldaten auf Pflastersteinen verhallt – Feuer steigt auf, höher als jeder Zaun, der letzte Atemzug kommt geballt. Keinen Schutzraum mehr so im Nichts das Denken wie im Gehen ... |
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| Goldene Wächter | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Morgengrauen strecken sie sich weit, die Sonnenblumen, leuchtend stolz und klar. Sie folgen ihrem Stern durch Raum und Zeit, als wäre Licht ihr einziges Lebenspaar. Mit goldenem Haupt im Sommerwind sie Stehen, verwurzelt tief im warmen Erden Schoß. Sie drehen sich, dem Sonnenlauf zu sehen und blühen auf – still, strahlend, wundergroß. Wenn Abendrot den Himmel sanft umhüllt, neigt sich ihr Haupt in ruhiger Rast. ... |
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| Wer bestimmt über den Krieg? | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Wer bestimmt über den Krieg? Wer wird bekämpft und was wird besiegt? Wer denkt an das Leid und der Menschen Tod? Wer bekämpft den Hunger und die unsägliche Not? Wer trägt Verantwortung für diese Welt? Wer kittet die Scherben, wenn sie fällt? Wer produziert die vielen schrecklichen Waffen? Wer heilt die Wunden, die da klaffen? Wer tröstet die Kinder, die allein? Wer gibt der Hoffnung wieder Schein? ... |
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| Des Lebens Lehrgang | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Lass dich auf keine Gangart ein die Misserfolg verspricht. Das Leben soll ein Lehrgang sein, ein Leerlauf aber nicht! Ich will dir den Elan nicht nehmen, doch falls du mir den Tipp erlaubst: Du sollst dich nur an Menschen lehnen, an die du auch nach Dienstschluss glaubst! ©Thomas de Vachroi |
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| Frühlingserwachen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sonne weckt das zarte Grün, die ersten Osterglocken blühen, Im März beginnt die Frühlingszeit, Ostern ist jetzt nicht mehr weit. Schon mittags fängt sie an zu prahlen, schickt uns ihre warmen Strahlen, hat langsam die Natur geweckt, und zeigt uns jetzt, was in ihr steckt. Ich streife durchs Naturschutzgebiet, man sieht sofort, was gerad´ geschieht, ... |
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| Kann das wirklich wahr sein? | Lisa-Marie Wailand | |||
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Vorschautext: Bin ich wirklich schon zu alt? Oder warum suche ich jetzt schon nach einem Mann mit Gewalt? Nein, jetzt nicht erschrecken. Euch Männer will ich nur etwas necken. Mit knappe 63 Jahren kann man doch nicht schon zu alt zu sein. Wann bekomme ich endlich einen Mann, zu dem ich sagen kann: "Komm her Du bist mein." Gut, für eigene Kinder bin ich wohl zu spät dran. Trotzdem habe ich eigentlich einem Mann vieles bieten. Zum Beispiel kann ich einen Mann mit Haut und Haaren lieben ... |
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| Im Baumhaus, auf Wiesen, im Wald! (Limi) | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Die lustvollen Damen aus Stetten, die reiferen und auch die fetten, die wurden sehr heiß, da floss sehr viel Schweiß! Die taten es nicht nur in Betten! |
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| Rosen Tattoos | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: In jungen Jahren ließ sie sich auf jede Brust blutrote Rosen tätowieren, die voller Saft und Kraft waren. Erhobenen Hauptes nahmen allesamt eine königliche Haltung ein. Mit den Jahren jedoch, trockneten sie aus, ihre Ausdruckskraft schwand langsam dahin. ... |
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| Ich dich.....weiß ich nicht! | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Frag mich nicht am frühen Tag was ich oder wen ich mag; denn am Morgen bin ich stumm und nehm falsche Worte krumm. Ich mag Kaffee heiß gebrüht, oder Flieder, wenn er blüht - zartes, edles Porzellan und den Hund von nebenan Von der Piaf ein Chanson und die Bücher von Zafon. ... |
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