Hier findest Du 99.804 Gedichte von 2.603 Autoren und 4.501 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Meine Glücksformel | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Meine Glücksformel Menschen werden Glücksformeln suchen Und jeder wird welche für sich ausmachen, Vielleicht ein entsprechendes Coaching suchen, Denn Glück gehört zu den wünschenswerten Sachen. Für mich selbst kann ich immer wieder erkennen, Dass etwa 20 Prozent aus der Kindheit gekommen: Großeltern, Paten und weitere Verwandte können Glück mitgeben, auch von Eltern habe ich es bekommen. ... |
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| Zwischen Schatten und Morgenlicht | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Manchmal sitze ich still allein und will ganz bei mir selbst sein. Doch merke ich: Es braucht noch Kraft, bis Neues in mir Ordnung schafft. Ich sehe mich oft noch fehlerhaft, nicht nur dort, wo Herkunft schafft. Ich trag so vieles, viel zu schwer, wünsche mir, ich wäre leichter mehr. In mir war lange Zeit viel Wut, sie trieb mir jeden Mut kaputt. ... |
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| Spuren im Schnee | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Eine Spur im Schnee verrät wohin jemand geht, sie verraten auch mir war es Mensch oder Tier, doch welches Tier da entlang schlich verraten sie mir nicht, denn da ich kein Jäger bin, weiß ich nicht, wer die Verursacher sind. |
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| Schneetief "Elli" | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Zwei Flocken fallen, leis und klein, fragt eine: "Wo willst du denn sein?" "Am Nordpol, ruhig, eisig und still." "Ich? Nach Berlin, mit viel und lauten Geschrill." Warnstufe hoch, die Schulen zu, doch Elli zieht im Bogen, im Nu. Kein Sturm, kein Schnee, nur nasses Grau - doch Panik? Die war ganz genau. Berlin schaut hoch, der Himmel lacht, der große Sturm war über Nacht entfacht. ... |
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| Seit acht Jahren nur elektrisch | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Seit acht Jahren nur elektrisch Während man damals diskutierte Und immer nur Nachteile aufspürte, Ergriff ich bei den Hörnern den Stier, Sagte Adieu den Verbrennern hier, Lud den Strom vom eigenen Dach, Ersparte der Natur viel Ungemach. Elektronen treiben mein Auto an: Das Elektroauto, welches so viel kann, Enkel fahren, uns transportieren, ... |
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| Gesprengtes Herz ..(Neuanfang Teil 2) | gutso | |||
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Vorschautext: Das wächst nicht mehr zusammen hier mein Herz ist tausend Teile man sagt die Zeit heilt Wunden eher doch nicht bei mir bei mir nie mehr!! Ich hoffe sehr zu seiner Zeit vielleicht ... |
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| Zwei Flocken im Sturzflug | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Zwei Schneeflocken schweben leis, vom Himmel runter, klirrend weiß. Fragt die eine, ganz geschniegelt: "Na, wohin wirst du gesegelt?" "Zum Nordpol flieg ich, ganz entspannt, bleib liegen dort im ewigen Land. Kein Streß, kein Funk, kein Warnsystem - nur Eis, nur Ruhe, so angenehm." Die andere lacht mit frechen Blick: "Ich hab da einen anderen Trick. ... |
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| Bild-Zeitung mal anders | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Manchmal wünschte ich mir sehr, dass die BILD mal anders wär; na gut, vielleicht ein kleines bisschen Sport, okay, noch Werbung da und dort. Vom Fußball gäb's was zu berichten, zum Schmunzeln was und Stargeschichten, Lokales, Wetter, Börse, Lottozahlen... Ergebnisse der Landtagswahlen. ... |
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| Verräterin | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Blauschimmernde Sterne umkreisen Vergissmeinnicht Herzen soll‘n uns die Richtung weisen Aber Selbst sind wir das Licht! Nimm‘ die Angst und schmeiß sie weg Hier im niedergebrannten Dorf liegt Sie abgecheckt im Dreck! Ja ein fremder Blick er biegt Macht dich Selbst zum blinden Fleck Hör‘ nicht auf die Verräter ... |
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| Das Erbe kann warten.. [Teil 7] | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Frau Scherz und die allgemeine Weltlage 2026 Frau Scherz richtet sich allmählich ein im Jahr 2026. Die Zahl wirkt stabiler als 2025, das ihr persönlich eher wie ein scharfkantiger Kiesel im Schuh vorkam, mit ständigen Aufs und Abs, zuletzt begleitet von einer zähen Krankheit, die ihr den Jahresabschluss ordentlich vermiest hat. Doch der Spuk scheint vorbei, sie richtet ihre imaginäre Krone neu aus und nimmt die Herausforderungen dieser neuen Zeit mit jener Mischung aus Gelassenheit und klarem Blick in Angriff, die ihr so eigen ist. Vom warmen Fensterplatz aus verfolgt sie täglich die weltpolitische Lage und staunt manchmal, als habe sie den Horizont versehentlich mit einem Kaleidoskop verwechselt. Das globale Lagebild liest sich wie ein Lehrbuch der internationalen Beziehungen, nur ohne klare Kapitelüberschriften. Ganz oben auf ihrer mentalen Weltkarte steht derzeit ein Konflikt, der so viele Schlagzeilen erzeugt hat, dass man meinen könnte, ganze Zeitungsseiten seien direkt von ihm finanziert worden: der militärische Angriff auf Venezuela. Anfang Januar 2026 führten US-Spezialkräfte einen Luftschlag und eine marinebasierte Operation gegen Caracas durch, bei der der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen und angeblich nach New York gebracht wurde unter dem Vorwurf von Drogenterrorismus und Schmuggel, was breite internationale Reaktionen auslöste. Parallel dazu hat die US-Regierung unter Präsident Donald Trump eine maritime Blockade venezolanischer Ölanlieferungen durchgesetzt und mehrere Öltanker beschlagnahmt darunter Schiffe unter russischer Flagge, was die transatlantischen Spannungen weiter verschärft. Die Maßnahme, die offiziell als Durchsetzung von Sanktionen präsentiert wird, wirft schwerwiegende völker- und seerechtliche Fragen auf, weil Sanktionen völkerrechtlich sensibel sind und ihr Einsatz über den bloßen Wirtschaftsbereich hinaus oft als aggressive Durchsetzung nationaler Interessen interpretiert wird. Frau Scherz runzelt die Stirn, wenn sie an die „Donroe-Doktrin“ denkt, jene moderne Anspielung auf die alte Monroe-Doktrin, mit der Trump den Westen für quasi exklusive US-Einflussnahme im westlichen Hemisphäre beansprucht. Auch europäische Stimmen kritisieren diese Eskalation: Sie sehen darin einen möglichen Bruch des „rules-based international order“, also der auf internationalen Normen und dem Völkerrecht beruhenden Ordnung, die nach 1945 aufgebaut wurde. ... |
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| Hilflos | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: * Elfchen * Dünnhäutig. Alte Lasten erdrücken die Seele. Triste Tage wiegen schwer. Verwundbar. © Birgit Klingebeil [01/2026] |
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| Winter | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Im Abenddunkel hat ganz leis' und sacht der Frost ein Kunstwerk angebracht Blumen, Blätter, Zweige, Gräser schmücken jetzt die Fenstergläser Und der Weihnachtsstern von gegenüber leuchtet orangenrotes Licht hinüber Sturm heult ums Eck ... |
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| Nie vorher war es hier so still | Lars Abel | |||
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Vorschautext: Wie sie dort an der Mauer stehen, von Osten her streift sie ein Wind so sehen sie ihr Dorf vergehen, weswegen manche Träne rinnt. Das Urteil ist noch nicht gesprochen, doch seht die Eindringlinge an: Hier wird nicht nur ein Recht gebrochen, es steht viel mehr noch auf dem Plan. Bald ist die Schonfrist übertreten, das Kind, das alles nicht versteht, ... |
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| das Meistgelesene | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Oft liest man nur das Meistgelesene und stille Spur wie Nichtgewesene |
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| Sterbende lässt ihr Leben Revue passieren | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- Bald werde ich röchelnd mit dem Tode ringen, keine Zeit haben, darüber nachzusinnen welches Los mir schleichender Verfall wird bringen, ich verfluche teuflische, unselige Macht, die mir meine Todeskrankheit hat eingebracht, durch sie ward ich elendiglich dahingerafft, verspüre Furcht vor der immerwährenden Nacht. -2- Ich habe in Armut gelebt, mich stets geplagt, ... |
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| Einfach nur glücklich sein | Helga | |||
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Vorschautext: Der Mensch, der rast nach Erfolg und Macht, doch fragt er nie, was seine Seele macht, ob sie jubelt oder leise bricht, nur auf Profit er stets erpicht. Ob Hand in Hand, ob ganz allein, das Leben darf lebendig sein, sich öfter im eigenen Traum verlieren, als ständig nur zu funktionieren. Nicht immer nur nach oben streben, sage Ja zu deinem Leben, ... |
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| Stuten | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Nachts, wenn Schatten wandern Man still wird.. mit ihnen wandert Man still wird zum Anderen Dann spreizt ein Nachtfalter die Flügel! Tags, wenn Licht strömt durch Rubinadern deines Körpers! Die Sonne Winterhimmel anstrahlt Merkst du.. dies‘ Leben es ist gemalt! Und dann in der Dämmerung Legt sich still dein Frieden ins Gemüt ... |
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| Paul und Bodo (3) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Nach dem Skiunfall erst neulich, geht's Paul jetzt besser, sehr erfreulich. Skispringen wär jetzt an der Zeit, Bodo hält den Fotoapparat schon wieder bereit. Paul probiert sich überall, will sich beweisen, klarer Fall. Er fährt hinauf zum Schanzenturm, es pfeift der Wind, es geht der Sturm. ... |
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| Mentaler Abbau | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Im Kopf ist er junggeblieben, doch sein Körper ist vergreist er fühlt sich umhergetrieben und emotional verwaist. Sein Körper ist steif wie ein Brett und ihm seinen Dienst versagt, seit er gefesselt ist ans Bett ist der Greis erst recht verzagt. Sein Intellekt ist nicht gefragt, bleibt daher auf der Strecke, ... |
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| Hiltrud sieht nur noch Rot | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Hiltruds Lieblingsfarbe ist Rot, drum ist hellrot ihr Gummiboot ihr Nachthemd und ihr Himmelbett ihr Ausgehrock und ihr Twinset ihr Fahrrad und Automobil Kehrschaufel, Bürste, Besenstiel ihr Putzeimer, Aufwischlappen der Hut, jeder ihrer Schlappen. Hellrot ist auch ihr dichtes Haar und ihr wollenes Handschuhpaar ihre Wintermütze, ihr Schal, ... |
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