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| Das schwere Gewitter | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Wenn erntereif das Sommergras recht frisch und duftig riecht dann das, darum zum Mähen es rasch geht schon heftig auf dem Feld es weht. …………………………………. Erst Heu dann Staub zieht durch die Luft vom Himmel her weht Regenduft, die Mähnen, der Pferde sie fliegen im Wind vor Angst weint laut ein kleines Kind. ------------------------------- Die Luft von Blitzen schon durchschwirrt, ein Heupferd durch das Gras noch irrt, ... |
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| Der Schnitter auf Erden und in der Ukraine | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der Schnitter www.leitheimGedichte.de Gedicht – Nr. 1408 --------------------- Der Schnitter - auf Erden er nennt sich Tod Die Macht, Gewalt hat er von Gott An seiner Sense wetzt das Messer Damit sie schneidet noch viel besser. ------------------------- Was heut noch grün und was gelebt Wird morgen schon hinweggemäht. Die edle Rose und die Narzisse ... |
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| "Lichtblick" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Dein Leben ist verwelkt wie eine Rose, die zwischen deinen Fingern zerbröselt, in ihre Bestandteile zerfällt, als hätte sie nie existiert. Plötzlich stehst du mit leeren Händen da, doch Gottes Hand führt dich ... |
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| Narr, was g'schaffd | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Narr, was g’schaffd Narr, was g’schaffd, Wennd was wäara willschd, Ond ned gaffd, Am andra hilfschd. Wäar weiderkomma will, Däar muaß se aschdrennga, Schnell aufsetza sei Brill‘ Ond d’Arbadszeida lenga. ... |
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| Vor dem Wagen des Bacchus gespannt | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Gedicht – Nr. 1407 nach einem Gemälde geschrieben ---------------------- Vor den Wagen des Bacchus gespannt Zieht ein Raubtier mit Zecher durchs Weinbauland. Am Rebstock da hängen die Trauben fein In Sonnenglut für süffig Wein. -------------------- Sie ziehen voll Freude des Weingottes -Joch Den goldenen Wagen des Reben Gotts. Berauschend die Lüfte, wenn Wein uns umschließt Gar Seelig die Düfte, wenn Wein sich ergießt. ... |
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| Er wusste es ja | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Er wusste es ja Er wusste es ja: Wir alle müssen irgendwann sterben. Aber nie mehr Schweinebraten essen??? Dazu war er nicht bereit, doch da! Für Gemüse wollte er nicht werben, Es lag fern einem Wesen. Dann reichte es doch: Als man ihn in die Grube gesenkt Und den Leib der Ewigkeit übergeben, ... |
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| Gekränkte Männlichkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Sie sind seiner Seele Last, all die Frauen, die er hasst, seit zerbrach sein Liebesglück gibt es für ihn kein Zurück in die heile alte Zeit, ohne Kummer weit und breit, voller Hoffnung angefüllt - jetzt er sich in Schweigen hüllt, unter dem die Seele schreit, sowie herzzerrreißend weint, ... |
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| Der Körper meines Bruders | Paul Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich wünschte mir, so einen Körper wie mein Bruder möchte ich auch. Da muss ich nur denken an meinen Bauch. Wo er seinem Körper Medizin nur androhen musste, habe ich Angst, wenn ich laut pupste. Das letzte Beispiel war erst vor wenigen Tagen. Ich musste ihn deswegen sogar fragen, wie wird er diese Situation anfassen. Er hatte wirklich Problem beim Wasserlassen. Er brauchte nur eine Wärmeflasche auf den Tisch legen und schon hat seine Blase angefangen sich es zu überlegen, ... |
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| Hirschkäferkampf... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Hirschkäferkampf- zwei Judoka betreten den Ring... Copyright Daniel Behrens |
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| Herzensangelegenheit | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Vor 40 Jahren schrieb ich das erste Gedicht; ein Versuch war es damals, mehr noch nicht. Um zu verarbeiten, was im Inneren brennt, in dem man dies einmal beim Namen nennt. Es half, und so schrieb ich über die Jahre oft, fand dadurch Ruhe und Klarheit, wie erhofft. Jedes mal, wenn mich etwas stark bewegte; da sich der Sturm in mir von allein nicht legte. Inzwischen bereitet mir Dichten Vergnügen und ich schreibe nicht, um andere zu rügen. ... |
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| Der Nebel von Avalon | Meteor | |||
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Vorschautext: Wo die Nebel von Avalon die Luft durchdringen, Wollt' ich die Nacht bei Dir verbringen. Du Frau vom See, meine Sehsucht bist Du, Mein Herz so bang, auf Deiner Insel findet Ruh'. Inmitten Einhörner weiß am Ufer gebettet, Fühl' ich in Deinen Armen mich errettet. Von Türmen aus Glas und Stein bewacht, Verloren die Zeit, Verlangen erwacht. ... |
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| Echo des Aufbruchs | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die alten Mauern werfen lange Schatten, der Frost der Jahre weicht dem jungen Licht. Auf Plätzen, die einst keine Stimmen hatten, spricht nun die Freiheit ihr erstes Gedicht. Ein Hauch von Morgen zieht durch enge Gassen, das Gestern verblasst wie ein ferner Schrei. Wir haben den Hass vor den Toren gelassen und fühlen uns endlich von Ketten frei. Die Melodie trägt uns über alte Grenzen, ein leises Wispern, das zum Sturm anschwillt. ... |
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| Ausgelöschtes Lebenslicht | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Gevatter Tod rückt ihr auf die Pelle, unverschämt nahe und auf die Schnelle will sie von ihrem Leiden befreien, in die Riege der Toten einreihen. Mit harter, autoritärer Strenge treibt er sie immer mehr in die Enge, ausgeliefert ist sie dem Sensenmann, ihrem Schicksal sie nicht entrinnen kann. Gnadenlos schlägt ihr die Todesstunde, letzter Atem entweicht ihrem Munde und Gevatter Tod zieht von dannen nun, er hat noch alle Hände voll zu tun. |
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| Zwei Funken im Dunkeln | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Hinter uns sinkt die Stadt wie ein müdes Gestern, die Gassen voll Schatten, die Motoren noch warm. Wir haben die Angst an den Kreuzungen gelassen und tragen nur das, was uns hält, unterm Arm. Dein Griff ist ein Funke im flirrenden Dunkel, ein stilles Versprechen aus Stahl und aus Haut. Die Straßen erzählen von endlosen Nächten, doch wir hören nur zu, wenn die Ferne uns traut. Der Wind schreibt uns Lieder aus Salz und aus Freiheit, er fegt den Staub dieser Jahre vom Blick. ... |
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| Fasching in München. die fünfte Jahreszeit | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die fünfte Jahreszeit Ob nun die Rheinische mit Köln, Mainz, Düsseldorf Die Schwäbisch - Alemannische oder der Münchner Fasching. Gefeiert wird überall. Prunksitzungen, Tanzsäle, Umzüge. Ich selbst ziehe den Münchener Fasching - allen anderen vor.-Fasching in München --------------------------------- Viel Heiterkeit beim Faschingsballe Die Decke, Wände reich geschmückt Gut angefüllt ist schon die Halle Und mancher Gast spielt schon verrückt. ---------------------- Von der Decke blinken Lampen das Konfetti in der Hand ... |
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| "Warum nur?" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Mensch, ein Wunder der Natur, was macht er aus dem Geschenk nur? Er ruiniert die Gesundheit, liegt mit sich selber oft im Streit, weiß nicht zu schätzen, was er kann, beneidet andre, dann und wann, für alles, was ihm selbst noch fehlt, derweilen Zorn in ihm oft schwelt, greift nervös zur Zigarette und bringt sich mit Schnaps zur Strecke, um die Sinne zu betäuben, ... |
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| Sich im anderen erkennen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ich erkenne in dir einen Freund, eine Freundin, einen „Unbekannten“, einen Mann, eine Frau, einen Vater, eine Mutter, ein Kind und zahlreiche andere „Geschöpfe“, solange ich dir in Liebe zugeneigt bin und meine Neugier an unserer Beziehung wachhalte. ... |
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| Liebe mich | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Auch dieser Tag soll mir der schönste sein. Mein Recht auf Glück genieß' ich ganz allein. Hab' mich im Gym geplagt, hab' nichts gegessen. Hab' meine Schale wieder neu vermessen. Mein Bild in diesem stillen See, an dem ich heute Abend steh', verzückt mich, doch will ich's berühren, will es ein kleiner Wasserring entführen. Berauscht von mir steig' ich hinab in mein Waldseewonnengrab. |
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| Früher sagte man noch Winter | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Früher sagte man noch Winter, das war allgemein bekannt- heute wird ein bisschen Winter Katastrophe gleich genannt. Kinder gingen in die Schule , auch bei Schnee und dann zu Fuß- heute ist es üblich, dass man gleich die Schulen schließen muss. Weich geworden sind die Deutschen, zimperlich , schwach und verwöhnt , ... |
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| Glauben | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Hi, warum glaubst du nicht, an eine Zukunft im heute und hier? Bitte bedenke, ich bin doch täglich in Gedanken bei dir. Hab doch einfach Vertrauen zu mir, glaube bitte ganz fest an mich. Der Schlag unserer wilden Herzen ist doch mega krass ähnlich. Du weißt es genau, dein Wille kann Berge versetzen, ... |
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