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| Titel | Autor | |||
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| Was ist denn alles Geld? | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was ist denn alles Geld? Was ist denn alles Geld? Nur Machtfaktor, Tauschmittel, Oftmals auf Gier gestellt Für hortende Geizbüttel? Gibt es nicht Freiheit und Natur, Um Leben weiterhin zu schützen, Dazu viel Kunst, Musik, Kultur, Welche der Menschheit nützen? ... |
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| Nicht zu retten ... | Horst Fleitmann | |||
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Vorschautext: Könnt' man in den Zeiten reisen im Gefährt mit Zeitpedal, sähe man und könnt's beweisen dass die Menschheit ist fatal. Alle News aus allen Zeiten stünden dir vorm Angesicht. Das könnte schon Angst verbreiten aber lest hier dies Gedicht: In der Zukunft (wird' berichtet) im TV und in Gazetten: Die Natur hätt' uns gerichtet ... |
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| Die dunklen Monate... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Die dunklen Monate- "Crimetime"... Der Mond ist Zeuge! Copyright Daniel Behrens |
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| Die Liebe macht stark | Iwan Pawlow | |||
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Vorschautext: Vor Jahren traf ich ein Mädel, vom Gemüte gut und edel. Auch im Raum ohne Licht, schien wie Sonne ihr Gesicht. Sie wurde meine größte Liebe, das ist wahr und nicht übertrieben. Mit Tiefen, Höhen, Freude und Dank, gingen wir beide das Leben entlang. Wir jauchzten glücklich, es war so toll, das wurde gestört aber vom Alkohol. Ärger und Sorgen machen deprimiert, im Verlauf der Zeit war viel passiert. ... |
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| Strophe um Strophe | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Aus meinem kleinen Haus Schau‘ ich zum Fenster raus Das Mondlicht wirft Schatten Straßenlaternen sind am ermatten Ich sitze da und staune.. ein Ring An meiner Hand..ein Name eingraviert Im Spiegelbild ein: spring! Weil Sie sonst die Lust verliert.. Wolken auch.. die türmen sich zuhauf Lasse meinen Tränen freien Lauf ... |
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| Der Morgenkuss | Helga | |||
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Vorschautext: Die ganze Nacht sich nah zu sein, Hand in Hand - im Arm geborgen, zum Walzerklang bis in den Morgen, welch wundervolle Pein. Wenn Blick zu Blick sich leise neigt, man ohne Worte ganz versteht, was tief im Herzen still entsteht, und jedes Zweifelwort verschweigt. Wie im Flug verrinnt die Zeit, und zu vorgerückter Stunde, ... |
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| der Ruf des Mondes | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Des nachts, wenn alles schlafen geht, er einsam seine Runde dreht, begleitet von der Wellen Klang, als leicht betörendem Gesang. Verlockend flüstert er durch Zeit und Raum, zieht manche Sehnsucht weit hinauf in seinen kühlen Schein und bleibt dort oben doch allein. ... |
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| Im Elend steht die Zeit | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Im Elend steht die Zeit. Nicht aus Not. Aus Bequemlichkeit. Höflichkeit: überflüssig. Blicke verweigern sich. Sprache verkürzt sich auf das Nötigste. Danke entfällt. Bitte ist Schwäche. Was Grenze war ist Alltag. ... |
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| "Zweckdienliche" Kommunikation | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - Er gibt thematisch die Richtung vor, blockt Alternativen ab, brilliert mit seinem Wissen, bei Gesprächspartnern, die nicht mithalten können. Er inszeniert sich, indem er Weisheiten zum Besten gibt, dabei mit seiner Kompetenz ... |
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| Mensch - Maschine | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Was ist der Mensch? Ein stures Hoffen an Geist und Wirken oft verwirrt, dem Geist des Unfugs zu oft offen auf seinen Wegen Pfaden irrt. Er nennt sich Schöpfer, der Ideen zündet, Der sucht die Macht manch Freudschaft gründet. Verhöhnt Maschine ihr Kaltes Weben, Den Sinn der Weisheit sie niemals fand- Ein stählern Netz mit leerem, sinnlosen Leben Geführt von der Bediener - Menschen Hand. ... |
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| Getrieben vom Erfolg | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Strapaziöse Anstrengungen, quälende Versagensängste, leidvolle Entbehrungen gehen Bühnenauftritten voraus. Die kräftezehrenden und zeitintensiven Vorbereitungen dominieren den Alltag bis sie sich zum „Kulminationspunkt“, verdichten und der Vorhang der Bühne endlich aufgeht. ... |
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| Bis nichts Falsches bleibt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Immerzu muss ich Worte weinen. Sie kullern haltlos. Manche Worte wiegen schwer und treffen den Boden hart. Andere verdampfen schon beim Denken. Manche Worte wissen zu viel. Manche Worte sagen zu wenig. Worte müssen weinen, bis nichts Falsches bleibt. |
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| Der Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt nichts objektiveres als einen Spiegel. Noch niemand kann so gut die Geheimniße aufbewahren ,Sie konnen Ihm alle anvertrauen. |
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| Zueinander... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Zueinander... Läuft sehr gut im Alltagslauf. Fühlt sich doch sehr gut drauf. Steitig bei der Mutter wacht. Sie nicht immer so bedacht. Kostet Kraft so viel zu geben. Er möchte sie ja noch erleben. In stiller Zeit der Abschied naht. ... |
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| Auf der Suche nach Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Heimatlos fühlt sie sich wie ein entwurzelter Baum, dem die Lebensgrundlage entzogen wurde. Sie welkt dahin, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Traurigkeit hat sich tief in ihrer Seele eingenistet. Schweren Herzens nimmt sie ... |
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| Unschlagbar! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Die Zeit öffnet ihren Schlund, frisst Leben in sich hinein bis rein gar nichts übrig bleibt von dem „gelebten“ Leben. Die Zeit übt starke Macht aus, die ihr keiner streitig macht und weil sie unschlagbar ist, ist sie nicht totzukriegen. |
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| Total verliebt! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ihre Seele blüht auf, ihr Herz fühlt sich wie befreit, der Himmel rückt näher, ihre Stimmung hellt sich auf, ihre Augen strahlen, wie Sterne am Himmelszelt. In ihrer Verliebtheit könnte sie im Überschwang ihrer Glücksgefühle die ganze Welt umarmen. |
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| Rodelpartie mit den Großeltern | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Erste Runde: Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf. Das Kind zieht den Schlitten wieder hinauf. Zweite Runde: Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf. Der Großvater zieht den Schlitten wieder hinauf. Dritte Runde: Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf. ... |
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| Gedankenklarheit versus Denkstörungen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Alle hier aufgeführten Charaktere sind fiktiv - -1- Wortgewandt Als Rhetoriker ist er ein Star, redet schnörkellos und glasklar Aussagen er stets präzisiert, unnötige Worte nie verliert. Überflüssiges hat keinen Platz, eine Punktlandung, jeder Satz, bestechend ist seine Redekunst, ... |
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| Liebende 2 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebende 2 Ihre Hand streichelt die Wange, Stirn an Stirn, Nase an Nase, Zart die Aura SIE bespiele. Beide stehen so recht lange Abseits vom Trubel Ihrer Straße, Damit nur Nähe SIE umhülle. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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