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| Das letzte Gebot | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Väterchen Frost trifft die Mutter Erde; verneigt sich und sagt: „Nun, ich werde mich bald schon zurückzieh'n dieser Tage, damit der Mensch nicht weiter klage. Für mich wird es Zeit, jetzt auszuruh'n, soll nun der Frühling sein Werk hier tun. Und Farbe schenken wieder deinem Kleid; trag du es dann den Menschen zur Freud'." ***** ... |
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| Epitaphe | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Danke fürs Kommen und Mach s Gut! |
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| Gänsehaut? ! | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Nach seiner Portion Kakao Die sehr warm geschmeckt Haben dürfte Er den Rest vom Boden schlürfte Da kam an mit Tatütata Ein Krankenwagen! Er stieg wohl ein Das sollte man noch dazu sagen. Aber für diesen Typen War die Party nicht zuende ... |
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| Heißblüter unter sich | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Er ist ein Mann Der schon Ziemlich Durch den Kakao gezogen wurde. Das Leben war fies Zu ihm Da sei seine Pöbelei ihm Verzieh‘n. Aber hält er schon Ne ganze Menge auf sich ... |
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| Verschwinde Liebster, mein Mann kommt Heim! | Thomas | |||
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Vorschautext: (Wer's braucht!?) Du packst Gelegenheiten beim Schopf, drehst hier und da den richtigen Knopf, bei dir werden Frauen "liebestoll", deren Männer sind zu rücksichtsvoll. Du weißt genau die Frau verliert oft, trotz starker Liebe unverhofft die Lust auf ihren Ehemann, auch dass sie das nicht verstehen kann. ... |
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| Momentaufnahmen | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In der Sonne Blühen Blumen Doch der Regen fällt Ein Seelenbildnis Das mein Sein erhellt Wir blühen in der Wildnis In deinen Haaren blond In meinen Augen braun Eine Blüte sich in mir sonnt ... |
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| Opa Gustav | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Opa Gustav ist ein Schwerenöter, das muss man mal so sagen. Da platzt der Oma Hildegard schon öfter mal der Kragen. Sitzt er auf einer Parkbank und sieht von weitem einen Rock, dann wird der alte Mann aktiv und versteckt sofort den Stock. Geht eine junge Frau vorbei, schaut er ihr hinterher. ... |
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| Abschied von einer großen Sportlerin | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Franziska Preuß Ihr Abschiedsrennen bestritt sie in Mailand-Cortina 2026 bei den Olympischen Winterspielen. Sehr erfolgreich war ihre Karriere, mit großgesteckten sportlichen Zielen. Mit dem Gesamtweltcup in der vergangenen Saison hat sie was ganz Großes noch erreicht. Die Entscheidung um Platz 1 blieb offen bis zur allerletzten Runde und die war gegen die Französin Lou Jeanmonnot alles andere als leicht. ... |
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| Naturtalent | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Naturtalent Fast in jedem von uns steckt ein Talent Jedoch oft bleibt es uns für immer fremd Weil Niemand es erkennt Man muss selbst vieles probieren und ausspionieren Nur keine Scheu Man entdeckt sich schon früh immer wieder neu Oft bekommt man als Kind keine Chance ... |
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| Im Ruhestand | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Im Ruhestand Wie wunderbar, noch etwas zu chillen, Ein wenig länger im Bett auszuruh’n Und sich durch nichts stressen zu lassen, Ganz frei leben nach eigenem Willen, Denn es bleibt jetzt ja wenig zu tun, Sich nur mit wenigen Käufen befassen. Vielleicht Latte Macchiato trinken, Ein wenig durch Verkaufsräume gehen Und einen alten Freund begrüßen, ... |
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| Der Schein ins Glück | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Das Geld ist uns stets durch die Hände geronnen, wir haben nie was geerbt und nie was gewonnen. Mein Mann hat geschuftet, es reichte zum Leben, dass bisschen, was wir hatten, wurde ausgegeben. Da bat mich Frau, Müller, ganz oben, im Haus, füllen se doch bitte mal meinen Lottoschein aus. Ich sah ihre Verzweiflung, sie war sichtlich bewegt, denn sie hatte mal wieder ihre Brille verlegt. Gut, sagte ich, kreuzte unsere Geburtstage an, weil ich mir die Zahlen gut merken kann. ... |
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| Es gibt nichts | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es gibt nichts Es gibt nichts Herrlicheres, Als eine wunderschöne Frau, Die mit ihrer Aura Herzklopfen Verursacht, Begehrlicheres Auslösen kann, um punktgenau An einer Männerseele anzuklopfen. Schönheit sollten wir nicht neiden, Sie entspringt vollkommenem Wesen, Das ohne Zutun ausstrahlt und wirkt. ... |
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| Wieder steht die Stadt still | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich steh am Gleis im Morgenlicht, der Wind fährt kühl durch mein Gesicht. Kein Zug erscheint, kein Motor brummt, die ganze Stadt bleibt wieder stumm. Ich seh die Uhr werde nervös, mein Plan zerfällt schon wieder bloß. Ich wollte pünktlich irgendwohin, doch alles steht – ich komm nicht hin. Ich höre ein Fluchen neben mir, „Schon wieder Streik!“ tönt es von hier. ... |
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| Drei Wege, ein Kreis | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: In jungen Tagen: Zeit im Lauf, die Kraft brennt hell und frei. Doch Münzen fehlen oft zuhauf, der Traum ist leicht wie Blei. Im Leben dann: Das Geld ist da, die Stärke bleibt bereit. Doch Stunden fliehn, Jahr für Jahr, die Uhr schlägt ohne Zeit. Im Alter glänzt das Geld so fein, die Zeit wird klar und weit. ... |
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| Rennen gegen die Zeit | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Morgens noch nichts ahnend wach, da drückt es plötzlich, ganz genau. Der Bauch wird laut, die Welt ist schwach und flugs rennt man zum stillen Bau. Man flucht, man sitzt, man grinst zugleich, die Uhr tickt schneller als gedacht. Der Körper meint es gar nicht weich, er hat das Chaos selbst entfacht. Doch irgendwann, nach wildem Spiel, kehrt Ruhe ein, man atmet frei. ... |
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| Mitternachtslust | Meteor | |||
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Vorschautext: Ein Hauch von Haut zartweich, befeuchtet fein von Schweiß. Der Wind fließt aus dem Fenster über uns zwei Gespenster. Die Augen treffen sich tiefgründig, verabreden sich verbündig. Meine Lippen beginnen ihre Skizze, zeichnen ihre Version von Hitze. Aus einem tiefen Brunnen sprudelt es, Quelle des lodernden Bedürfnisses. ... |
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| **Einsamkeit ist eine Grausamkeit** [Chat-GPT-Übersetzung] | Der Tod ist ein Meis | |||
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Vorschautext: **Einsamkeit ist eine Grausamkeit** Einsamkeit ist eine Grausamkeit, man weiß nicht, wann sie dich erreicht – bis sie dich leise überfällt und Schatten in dein Herz bestellt. Auch ihr Ende bleibt verhüllt, kein Versprechen, das sich erfüllt. Sie zerrt an mir, sie spannt mich an, wie wenn man eine Dose knacken kann. ... |
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| Die Lektion der Nacht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Sie kam daher wie Sommerwind, im kurzen Kleid, das Funken schlägt. Ein Lächeln, das dich fast gewinnt, ein Blick, der tief dein Herz prägt. Sie tanzt so frei, so leicht, so nah, ihr Duft legt Glut auf deine Haut. Du denkst: Vielleicht wird Liebe wahr, weil deine Sehnsucht an sie glaubt. Sie lehnt sich an, spielt mit dem Glas, ihr Lachen rinnt wie edler Wein. ... |
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| 24.02.2026: „Happy Birthday“, Angriffskrieg / Krieg hör endlich auf! | Grünschön | |||
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Vorschautext: „Alles Gute zum 4. Geburtstag“, Angriffskrieg, es gibt überhaupt keinen Grund zu feiern. Nur Verlierer. Für niemanden gibt es einen Sieg, zu viele Tote und Verletzte. Nichts zu verschleiern. Angriffskrieg, nun beginnt dein 5. „Lebensjahr“, ein trauriger Tag, wie jeder Tag, ist leider wahr. Feierst (weiter) laut, darum hat dich keiner gebeten, mit Bomben, Drohnen, Waffen und Raketen. Und eine weitere Munition ist deine Manipulation. Krieg, hör doch endlich auf, sei schließlich leise. ... |
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| Holz | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Wie lange braucht ein Baum um zu wachsen und groß zu werden? Ungefähr so lange wie ein Menschenleben, je nachdem. Vom Samen, zum kleinen Pflänzchen, zum Bäumchen, zum Baum… Was erlebt er alles? Wärme, Kälte, Sonne, Regen, Sturm, Hagel, Wassernot, Hitze und vieles mehr. Davonlaufen kann er nicht. Entweder er übersteht es, oder er stirbt… Er verliert vielleicht Äste, Nadeln, Blätter, je nachdem… Und irgendwann – steht er vielleicht als Christbaum in einem Haus, bildet ein Dach, einen Fußboden, Möbel, eine Schüssel, eine Brücke... ...es bleiben Rinde, Späne… und alles – ist für etwas gut und dient zu etwas… ... |
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