Hier findest Du 102.505 Gedichte von 2.644 Autoren und 4.759 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ich will ein Elektroautomobil | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ich will ein Elektroautomobil Ich will ein Elektroautomobil, Das ohne Apps und ohne Updates auskommt, Auch ohne vielen, modernen Schnickschnack, Denn als Umweltschützer ist es mein Ziel, Das sicher allem Umweltbewusstsein frommt: Nur notwendiges und weniges Technikpack! Mein Auto soll mich doch fahren, Meinen klaren Ansprüchen genügen Und die Umwelt wenig belasten, ... |
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| Im Wartesaal zum Großen Glück | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Im Wartesaal zum großen Glück da herrscht gewaltiges Gedränge, es wartet darin unbeirrt die allergrößte Menschenmenge. Es wird das Türschild ignoriert- man wartet weiter unverdrossen, doch auf dem Türschild steht in rot: Das Unternehmen ist geschlossen. |
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| Es ist ein Wunderbares | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist ein Wunderbares Es ist ein Wunderbares, Mit einer einzigen Frau lange zusammen zu sein, Sehen den Wandel ihres Haares Im Jugendalter, dem mittleren Alter, im Abendschein. Jung gefreit und nicht gereut Durften wir Leidenschaften durchleben, spüren, Uns herzen, haben uns aufs Kommen gefreut: Ich durfte sie würdig zum Altare führen. ... |
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| Gewitterregen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Schlaflos Jede Sommernacht Alle Fenster aufgemacht Abkühlung käm sehr gelegen Gewitterregen |
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| Der Schläfer | Meteor | |||
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Vorschautext: Es gibt einen Raum versteckt in mir, der Zugang ist selbst mir versperrt. Im Traum ist manchmal auf die Tür, der Eintritt wird mir dann gewährt. Darin mein wahres Ich verwahrt, seh mich mit mir hart konfrontiert, als Schläfer für den Fall genarrt, notfalls erwacht, wozu ich konzipiert. Das Wissen, was in mir schlummert, Fähigkeiten, wovon ich nur träume. ... |
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| Quellen | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Dom zu Paderborn behütet sprudelndes Sein - Quellen des Himmels |
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| Die weinende Rose | Helga | |||
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Vorschautext: Vorbei die sonnenlose, dunkle, raue Nacht, nun weint die stolze Rose, die vom Schlafe ist erwacht. Doch die ersten Sonnenstrahlen trocknen still den Perlenglanz, bald kann sie aufs Neue prahlen, leicht im Wind im Blütentanz. |
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| Der fremde Klang* | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Die Sprache die jeder verstand trug auf feurigen Zungen die Liebe zum Nächsten in Frieden. Wir haben den Tauben die Flügel im Feuer versengt - Unsere Sprachen sind zu verschieden. ... |
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| Sei Frau | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: "Reiß dich zusammen! Zügle dich!" Doch damit mach ich's nur noch schlimmer. Mein Herz, mein Schoß, sie mahnen mich: "Sei Frau und lass nun das Gewimmer. Es kam kein "Stop!", es kam kein "Halt!" - Erzähl ihm sanft von unsren Liedern. So zögre nicht und mach es bald; Erlös die Lust aus deinen Gliedern. Steh zu dir und deinem Wesen, Hör auf, dich für dich selbst zu schämen. Genug geforscht, genug gelesen! Hör auf, die Leidenschaft zu zähmen." |
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| Mein neues Buch | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** "Du flogst herbei auf wundersamen Schwingen." Ein Hoffnungsstrahl an kalten Nebeltagen, und frohe Lieder werden bald erklingen, die Leichtigkeit in alle Sinne tragen. Im Schaukelstuhl, dort, unter weißem Flieder, und bei Kaffee, da kann ich dich genießen. Ich gleite durch die Zeilen. Hin und wieder lass' ich den Worteträumer herzlich grüßen. ... |
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| Pfingstgeist | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: Krieg, Hunger, Tod beherrscht die Welt, Wer reich ist, giert nach noch mehr Geld, Wir sind beherrscht von Diktatoren, Die Volksherrschaft, sie geht verloren, Wahrheit, Gemeinsinn auf dem Spiel, Was zählt, das ist der große Deal. Zu schnell vergeht der Augenblick, Das Gestern kehrt nie mehr zurück, Wir suhlen uns im Nörgeln, Sorgen, Verschieben Handeln gern auf morgen Und streben hastend nach Genuss, ... |
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| Nebelreigen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Schemen, die dem See entsteigen, mit Bäumen tanzen einen Reigen zu zauberhaften Harfenklängen und Nebelgeisterspukgesängen. Ich möcht‘ auf Federwolken wandern von einer Harmonie zur andern. Möcht‘ mich in sanften Schleiern wiegen, möcht‘ mich an seid’ne Äste schmiegen. Dreh‘ mich im Tanze her und hin. Ich bin die Nebeltänzerin. ... |
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| Haiku "Frühlingsspaziergang" | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Frühlingsspaziergang Beim Anblick der Magnolien Langes Schweigen |
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| Wenn Kinder lachen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wenn Kinder lachen, beißt der Tag in einen grünen Morgen. Was eben noch im Dunklen lag, verlernt kurz alle Sorgen. Ihr Lachen macht die Fenster weit, die Luft kriegt Sommersprossen. Ein alter Tisch vergisst die Zeit und tanzt ganz unverdrossen. Die Zimmer sind zum Spaß bereit und öffnen die Verstecke. ... |
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| Frühling | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Frühling.. sanft glitzert Sonne Auf den grünen Blättern Frühling.. ich nehm‘ die Sonne In die Arme! Lass mich.. ganz und gar betören Von dem Frühlingswald Die Vögel mag ich singen hören Und am Abend bleibt‘s warm, bald! Früh- Ling, über die Brücke, im Tal ... |
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| Der Nachbar. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Unsere Verwandten können unterschiedlich sein,aber Nachbar muß sein nur beispielgebend. |
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| Einnahme von Viagra ist nicht ganz ohne! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Viagra hilft müden Männern auf die Beine, sie fühlen sich wie ein Hund ohne Leine, kosten „Unabhängigkeit“, Lebensfreude aus und gehen endlich wieder aus sich heraus, doch mitunter landen Männer im Krankenhaus, leiden unter Schmerzen durch Priapismus, urologische Notfallbehandlung – ein Muss - denn die Schwellkörper drohen abzusterben, werden einem Lust an der Freude verderben, Folge ist die erektile Dysfunktion, es helfen dann weder Viagra noch Friktion. ... |
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| präziser unbegreifbar | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Worte sind wie Jahre gelebt suchen sie den direkten Weg ohne die blumigen Pfade des Gartens Eden der greifbar nah wie schon gewesen anders nur präziser unbegreifbar sich ins Wesen legt |
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| Danke! | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Ich danke Dir vieltausendmal! und schenk Dir Küsse ohne Zahl! Ich weiß nicht, was ich machen soll! Ich denk, ich bin jetzt liebestoll! Alles Gute und Liebe! |
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| Hinfort mit all den Sorgen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sonne scheint durchs Fenster, draußen ist es noch frisch, die Zeitung knistert leise, bei uns am Frühstückstisch. Im Radio singt Johannes, ganz leis´, "An guten Tagen", Schlagzeilen springen mir entgegen, und schlagen mir auf den Magen. Was ist los auf dieser Welt? Ich kann nichts Gutes lesen... ... |
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