Hier findest Du 104.016 Gedichte von 2.670 Autoren und 4.664 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ein tierisch gutes Konzert | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Eine Hauskatze spielt Piano, träumt dabei von Kater Ramo Ein Hund spielt unkonzentriert Cello, es lenken ihn ab Fliege, Floh. Ein Elefant bläst die Posaune, sein Gesicht zeigt gute Laune. Ein Affe schlägt heftig die Trommel, auf seinem Hut wackelt Bommel. Ein Mäuserich spielt Klarinette im Duett mit Maus Babette. Ein Frosch spielt fehlerhaft Querflöte, ins Gesicht steigt ihm Schamröte. ... |
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| Warum hört denn Keiner zu | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Warum hört denn Keiner zu Ein Weiser ist oft viel zu laut Eigentlich erwartet man Er sei leiser Er stünde über den Dingen Doch er kann leider nicht über seinen Schatten springen ... |
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| Im Schatten der Stimmen | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Ein Gedicht über das leise Missverstehen der Seele Im Zimmer der Stille ein Winter aus Worten. Man sagt: Fieber ruht, doch Schmerz der Seele bleibt unberührt. Ein Mensch mit Dunkel im Atem, im Blick - man reicht ihm Ratschläge, die fallen wie Staub ... |
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| Laß | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Man kann hinter der Wūrden ,Tracht sich verstecken nicht. Laß Alle Lųgen, Fratze wird sagen Wahrheit. Не спрятаться за званиями,нарядом. Пусть все соврут,но рожа скажет правду. |
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| Katze Minchen und die Krähe | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Minchen war schon früh erwacht, hatte es sich im Gras bequem gemacht, wo ganz in der Nähe eine Krähe in einem Baumgeäst hatte ein Nest. Sie war auch gerade da, rief ganz laut „krah, krah“. Es war kein schöner Gesang, der noch dazu recht heiser klang, ... |
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| Sophia und Flori - Eine folgenschwere Reise | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Langsam erhob sich die Sonne über den Horizont. Ihre Lichtstrahlen tauchten den frühen Morgen in ein bläuliches Licht. "Die blaue Stunde !" dachte sich Sophia. Sie war heute früh wach geworden. Sie konnte kaum schlafen, denn heute war DER Tag. Der Tag an dem ein großer Wunsch war werden würde. Doch es war noch zu früh und so beschloss sie, sich, in eine bunte Decke eingehüllt, vor ihr kleines, irisches Natursteinhaus, auf die bequeme Bank, zu setzen und den Sonnenaufgang zu geniessen. Doch immer wieder kreisten ihre Gedanken um ihn. Sie wusste, dass es erst so um die fünf Uhr sein musste. Die Zeit für den Sonnenaufgang an einem Spätsommertag in Irland. Sie nippte an ihrem Becher mit Kräutertee, den sie mit Schwarztee vermischt hatte. Das nahm ihr schon mal ein wenig die Müdigkeit. ... |
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| Ein Freund Kants | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein Freund Kants Die selbstverschuldete Unmündigkeit erkennen Und sich daraus immer wieder erneut befreien, Das darf man verantwortetes Leben nennen, Erst damit kann man ehrlich buhlen und freien. Nur wer sich tatsächlich auch frei gemacht Von Irritationen und überflüssigen Konventionen, Der gelangt für sich selbst in jene Eigenmacht, Mit der aufbaubar der Liebenden Zonen. ... |
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| Nicht immer | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht immer Nicht immer wird Freiheit als Befreiung verstanden, Nicht immer sieht der Befreite auf das helle Licht, Denn wo so viele das Freiheitliche nicht kannten, Wird es verkannt, wenn es ins Leben einbricht. So manches Mal muss man schwer nachjustieren, Wo scheinbar Offensichtlichkeit leider nicht möglich, Nur Nostalgisches das Gemüt will weiter verführen, Obwohl jene Rückwärtsgewandtheit unsäglich. ... |
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| Der Weckruf am Morgen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: O Mensch, der du durchs Leben eilst, gefangen im Display-Geflecht, der du im weiten Orbit weilst und suchst nach dem, was wahr und echt. Schau auf das Morgenrot, halt einmal an, wo Sonnemlicht, dir zeigt den Weg. Es fängt im Stillen vieles an, wo Geist zu Geist die Brücke legt. --------------------- Das Morgenrot holt dich heraus, aus deinem Schlaf führt dich zur Pflicht. ... |
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| Eigentlich bin ich nicht abergläubig | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Man kann schon etwas abergläubig werden. Es passiert so viel auf Erden und selbst bei mir ist es so. Darüber kann ich nicht sein froh. Im siebten Jahr verlor ich unser erstes gemeinsames Kind. Danach war ich wie durch den Wind. Im 13. Jahre hatten wir uns getrennt. Habe ich einiges etwa verpennt? Böse sieben und auch die 13, diese Zahlen sind doch irgendwie magisch. Nein abergläubig bin ich nicht. ... |
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| Grünlich aussortiert | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In letzter Zeit ist viel passiert, ich habe gründlich aussortiert. Der Kleiderschrank war ein Graus, da mussten viele Kleider raus. Menschen, die mir nicht gewogen, sind aus meinem Leben geflogen, Manchmal ist das eben so.... Dauerstress macht keinen froh. Ja, ich ließ es richtig krachen. Verschwunden sind die Tennis Sachen. ... |
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| Das Grauen nimmt zu | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Das Grauen nimmt zu Die Welt gerät täglich mehr aus der Balance Man muss es ertragen Man hält durch wie in Trance Machtlos fühlt man sich gefangen In uns ist ein großes Bangen ... |
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| Ist das eine Love-Story | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Mit 17 lernte ich einen etwas älteren Mann kennen. Ich durfte ihn als meinen Schatz benennen. Erst wollte er keine Beziehung mit mir eingehen. Aber er wurde der Retter meines eigenen Lebens. Über zehn Jahre war er für mich ein Problemlöser. Mein Selbstbewusstsein wurde, seit dem ich ihn kannte, immer größer. Er selbst verliebte sich in mich sehr und irgendwann wollte er auch etwas mehr. Immer wieder zauderte er wegen unser Altersunterschied. Das Ende unsere Beziehung war ein trauriges Lied. ... |
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| Tropische Nächte | Meteor | |||
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Vorschautext: In den Tropen keine Seltenheit, viele Nächte messen über 20 Grad. Jedoch hier unser Kreislauf streikt, zum Schlafen er es kühler mag. Die Haut benetzt vom Schweiß, die Zeit schleicht unruhig dahin. Kein Windhauch weht ins Reich der Träume, die uns gnädig sind. Kurzatmig verflacht die Luftzufuhr, der blasse Mond schweigt träge, ... |
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| Wo sind die Rebellen | Ingelore Jung | |||
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Vorschautext: Wo sind die Rebellen Gibt es sie noch All die Rebellen Die nicht alles hinnehmen Nein, die sich dafür einsetzen Und aufstehen für die Gerechtigkeit Die Demokratie aktiv schützen Einsetzen für Menschenwürde Eintreten für die Freiheit Soziale Gemeinschaft und Nachhaltigkeit Wo seid ihr, ihr Rebellen ... |
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| Kinder | Farbensucher | |||
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Vorschautext: sie wachsen aus den Schuhen zuerst aus deinen dann aus ihren und laufen weg und ab und zu triffst du sie barfuß im Regen |
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| schönreden | Thomas | |||
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Vorschautext: Klimawandel klingt viel zu nett und man geht ganz beruhigt ins Bett, dabei ist's 'ne Katastrophe -und falls die Atmosphäre platzt- dies die allerletzte Strophe. So verdrängen wir Gedanken, die sich um ein Unheil ranken, die 'ne Zukunft offenbaren -vermutlich haben wir "gepatzt"- weil wir hin zum Abgrund fahren. ... |
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| Das Alter | Margitta Lange | |||
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Vorschautext: Jedes Alter hat seine schönen Zeiten, die dich durch das Leben begleiten. Älter werden, kann ein Geschenk sein, dazu sage nicht nein! Genieße jeden Augenblick! Die Jugend kommt nicht zurück. |
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| Hilfe | Margitta Lange | |||
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Vorschautext: Die Sommerhitze raubt mir die Sinne, macht mich müd und schwach. Trocknet mein Gehirn aus, es beginnt zu schrumpfen! Muss das sein? NEIN,NEIN, NEIN! |
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| NÜRNBERG 2 | Önder Demir | |||
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Vorschautext: Nürnberg, du Stadt mit Herz und Licht, deine Geschichte vergisst man nicht. Zwischen Mauern, Türmen, Fluss und Zeit, trägst du Hoffnung und Menschlichkeit. Wo Fleiß und Mut den Alltag schmücken, Menschen Brücken statt Mauern bauen. Hier wächst die Kraft aus Einigkeit, für Frieden, Zukunft und Menschlichkeit. Möge dein Stern stets heller glühen, dein Geist in Freiheit weiterblühen. ... |
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