Hier findest Du 101.032 Gedichte von 2.621 Autoren und 4.665 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Erstes Erwachen der Krokusse | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Blätterteppich, kalt und grau, bricht zartes Lila leise auf – der Wald noch kahl, der Himmel rau, nimmt still die Zeit den alten Lauf. Kein Frost hält diese Kraft zurück, die aus der Erde stille drängt – der Frühling schickt sein erstes Glück, bevor der Mai die Äste hängt. So wächst aus Dunkel, Laub und Ruh, die Hoffnung, zart und unbeschwert – ... |
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| Des Krieges Bannfluch | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Nichts als Ruinen, ohne Türen und Glas zieht die Straße die blutige Furt der leeren Fassaden – und keine Bahn mehr surrt. Das Pflaster glänzt blutnass. Trifft der Tod, der Blick ist kalt der harte Schritt der Soldaten auf Pflastersteinen verhallt – Feuer steigt auf, höher als jeder Zaun, der letzte Atemzug kommt geballt. Keinen Schutzraum mehr so im Nichts das Denken wie im Gehen ... |
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| Goldene Wächter | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Morgengrauen strecken sie sich weit, die Sonnenblumen, leuchtend stolz und klar. Sie folgen ihrem Stern durch Raum und Zeit, als wäre Licht ihr einziges Lebenspaar. Mit goldenem Haupt im Sommerwind sie Stehen, verwurzelt tief im warmen Erden Schoß. Sie drehen sich, dem Sonnenlauf zu sehen und blühen auf – still, strahlend, wundergroß. Wenn Abendrot den Himmel sanft umhüllt, neigt sich ihr Haupt in ruhiger Rast. ... |
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| Wer bestimmt über den Krieg? | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Wer bestimmt über den Krieg? Wer wird bekämpft und was wird besiegt? Wer denkt an das Leid und der Menschen Tod? Wer bekämpft den Hunger und die unsägliche Not? Wer trägt Verantwortung für diese Welt? Wer kittet die Scherben, wenn sie fällt? Wer produziert die vielen schrecklichen Waffen? Wer heilt die Wunden, die da klaffen? Wer tröstet die Kinder, die allein? Wer gibt der Hoffnung wieder Schein? ... |
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| Des Lebens Lehrgang | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Lass dich auf keine Gangart ein die Misserfolg verspricht. Das Leben soll ein Lehrgang sein, ein Leerlauf aber nicht! Ich will dir den Elan nicht nehmen, doch falls du mir den Tipp erlaubst: Du sollst dich nur an Menschen lehnen, an die du auch nach Dienstschluss glaubst! ©Thomas de Vachroi |
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| Frühlingserwachen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sonne weckt das zarte Grün, die ersten Osterglocken blühen, Im März beginnt die Frühlingszeit, Ostern ist jetzt nicht mehr weit. Schon mittags fängt sie an zu prahlen, schickt uns ihre warmen Strahlen, hat langsam die Natur geweckt, und zeigt uns jetzt, was in ihr steckt. Ich streife durchs Naturschutzgebiet, man sieht sofort, was gerad´ geschieht, ... |
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| Kann das wirklich wahr sein? | Lisa-Marie Wailand | |||
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Vorschautext: Bin ich wirklich schon zu alt? Oder warum suche ich jetzt schon nach einem Mann mit Gewalt? Nein, jetzt nicht erschrecken. Euch Männer will ich nur etwas necken. Mit knappe 63 Jahren kann man doch nicht schon zu alt zu sein. Wann bekomme ich endlich einen Mann, zu dem ich sagen kann: "Komm her Du bist mein." Gut, für eigene Kinder bin ich wohl zu spät dran. Trotzdem habe ich eigentlich einem Mann vieles bieten. Zum Beispiel kann ich einen Mann mit Haut und Haaren lieben ... |
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| Im Baumhaus, auf Wiesen, im Wald! (Limi) | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Die lustvollen Damen aus Stetten, die reiferen und auch die fetten, die wurden sehr heiß, da floss sehr viel Schweiß! Die taten es nicht nur in Betten! |
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| Rosen Tattoos | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: In jungen Jahren ließ sie sich auf jede Brust blutrote Rosen tätowieren, die voller Saft und Kraft waren. Erhobenen Hauptes nahmen allesamt eine königliche Haltung ein. Mit den Jahren jedoch, trockneten sie aus, ihre Ausdruckskraft schwand langsam dahin. ... |
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| Ich dich.....weiß ich nicht! | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Frag mich nicht am frühen Tag was ich oder wen ich mag; denn am Morgen bin ich stumm und nehm falsche Worte krumm. Ich mag Kaffee heiß gebrüht, oder Flieder, wenn er blüht - zartes, edles Porzellan und den Hund von nebenan Von der Piaf ein Chanson und die Bücher von Zafon. ... |
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| Besser leben | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Besser leben Besser leben würden manche, Wären sie nicht ständig an der Tanke, Würden Eigenlasten meiden Und nicht an sich selber leiden. Würden sie konkret mehr lieben, Wären nicht nur netzgetrieben, Im Internet virtuell existieren, Könnten sie kaum Glück verlieren. ... |
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| Noch immer verführt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Noch immer verführt Noch immer verführt ein Fünfunddreißigjähriger Die gesamte Menschheit mit Wohlklängen. Zu keiner Zeit war er ein Willfähriger, Bereicherte die Welt mit schönsten Gesängen. Mozart hat für uns jene Musik komponiert, Welche für die Liebesewigkeit geschaffen, Uns so ins lebenswerte Paradies entführt, Unermüdlich konnte er dieses erschaffen. ... |
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| Zauberhaut | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es sitzen zwei süße Mädels bei mir am Frühstückstisch. Sie wirken noch verträumt, verschlafen und nicht frisch. Marleen greift zum Nutellaglas, bestreicht ein halbes Brötchen, da sehe ich doch plötzlich, rote Farbe an ihrem Pfötchen. "Hast du dich nicht gewaschen?", frage ich möglichst galant, ... |
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| Mein frommer Wunsch | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Mein frommer Wunsch Kann der Mensch nicht mit dem Zerstören aufhören Jeder Tag wird uns verdorben mit dem Morden Oftmals geht es nur um den Glauben Damit lassen sich viele den Verstand rauben Jeder kann fromm leben wie er will Aber in seinem stillen Kämmerlein Ganz intensiv ... |
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| Tanz aus Flügeln | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Morgenlicht erwacht der bunte Flug, er tastet leis den stillen Blütentraum. Ein Flügelschlag, der Zeit und Wind betrug und tanzt aus Duft und Sonne seinen Raum. Am Mittag trägt ihn warmer Himmel weit, er schreibt aus Farbe eine leichte Spur. Die Welt vergeht, doch bleibt ein Hauch aus Zeit, im Flattern einer flüchtigen Figur. Zum Abend sinkt der Tag in goldenes Land, der Falter ruht im Gras so still und sacht. ... |
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| Streichelnde Hand... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Streichelnde Hand- das Schmatzen meines Hundes... Copyright Daniel Behrens |
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| Eine Winternacht und du | Meteor | |||
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Vorschautext: Dich mit einer Winternacht vergleichen? Du bist wärmer und hast Herz. Eisige Winde frostig streicheln die zarten Knospen des März. Und der Winter währt viel zu lange, manchmal zeigt die Sonne kurz auf, funkelt im Glitzer der Eiskristalle, ihre Schönheit taut im Tagesverlauf. Doch der Winter wird bald vergehen, dein ewiger Sommer bleibt bestehen, ... |
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| Der Herr im Hause | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Endlich verliebt ! Es öffnet sich und gibt das Herz ! Abwärts der Verstand die Laune zieht als er sieht das Liebesband ! ... |
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| Botschafterin des Friedens | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Blondgelocktes Haar über Schultern wallt, ihre lieblichen Rundungen liebkost, sie ist ein Engel in Menschengestalt, lächelt milde, wenn Menschen sind erbost. -2- Ihr Gesicht strahlt Güte und Liebe aus, aus ihren Augen scheint des Himmels Blau, ihr Gesang ist der reinste Ohrenschmaus, vertreibt aus den Herzen das Alltagsgrau -3- Wenn sie erscheint, weicht Kälte der Wärme, ... |
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| Ein Platz in meinem Herzen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: In meinem Herzen ist ein stiller Ort, der nur für Dich geschaffen ist allein. Bei dir finde ich Geborgenheit und Hort, Du schenkst mir Mut, lässt neues Hoffen sein. Wenn meine Seele tief im Dunkeln steht und sich vor Schmerz im Innern fast verliert, bist Du die Hand, die leise mit mir geht und mich zurück ins helle Leben führt. So oft war mir das Leben schwer und grau, doch du warst da und gabst mir wieder Kraft. ... |
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