Herzlich Willkommen auf der Gedichte-Oase.de

Die Gedichte-Oase ist eine Community für Menschen mit einer Leidenschaft für Gedichte, Poesie und literarischer Kunst. Du liest oder schreibst gern Gedichte? Dann bist Du hier genau richtig.
Bücherstapel Hier findest Du 49.406 Gedichte von 1.422 Autoren und 1.979 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken. Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte. Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!

Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Samtrosenkuss Greta Hennen
Vorschautext:
nicht nur zum Valentinstag
_________________
Die Rosen senden leise
auf purpurrote Weise
dir seidenzart den Gruß.
Ein leichter Duft soll streicheln,
die Sinne, sanft umschmeicheln,
mit Rosenblätter-Kuss.
Und Liebesschwüre schweben,
die Bänder neu zu weben
mit Kette und mit Schuss.
Soll Herz an Herz sich binden
...
Schokoladenherzen Greta Hennen
Vorschautext:
Ich hab mein Herz in Schokolade getaucht.
"Ich liebe Dich so." hat es leise gehaucht.
So zart dieser Schmelz zur Verführung gemacht,
ganz heiß und noch süßer, hab ich mir gedacht,

Dein Herz wird sich sicher für meines erweichen,
in Wallung geraten, mich heute erreichen.
Es würde zu mir in mein Schokobad steigen
um mir seine süßeste Seite zu zeigen.

Dann könnte es noch beiden Herzen gelingen
Ganz innig ein Lied ihrer Liebe zu singen,
...
Bananen haben keine Gräten Greta Hennen
Vorschautext:
Bananen haben keine Gräten,
weder die frühen, noch die späten.
Und wetten, wenn sie welche hätten,
das täte den Genuss nicht retten.

Oh je, sie würden uns nicht munden,
auch nicht die krummen oder runden,
Der Geschmack tät nicht gesunden,
hätte man Gräten drin gefunden.
 
Und zählte man sie zu den Fischen,
die munter in den Flüssen zischen,
...
Das Paradies des Herzens Sabine Volkmar
Vorschautext:
Im Paradies des Herzens,
dort wohnt die Stille,
hier ruhe ich aus,
es ist mein Wille.

In dieser Stille,
fühle ich mich geborgen,
denke nicht an Heute,
und nicht an Morgen.

Das Paradies im Herzen,
ein schöner Ort,
...
Die Kraft der Liebe Sabine Volkmar
Vorschautext:
Eine kleine Flamme,
in meinem Herzen brennt,
sie geht niemals aus,
weil ich an sie denk.

Das Licht im Herzen,
wird immer brennen,
ich werde es heute,
beim Namen nennen.

Das Licht der Liebe,
wird es genannt,
...
klar und deutlich nach der Pleite Joachim Rodehau
Vorschautext:
doch bezogen nur auf eine Seite


ein gutes Timing

Mein"lieber Schalli", was für Worte,
schlugen da laut noch auf ihn ein.
Und viele von der schlimmen Sorte.
Sein Glück, es mussten neue hinein.

Die alten"pleite", taten`s nicht mehr,
seine Hörgeräte wurden drum leiser.
...
Einjähriges Jubiläum Karin Grandchamp
Vorschautext:
Ich hab's geschafft, ich hab's geschafft
nachdem ich Jahre hab gepafft
Die Kippe brauche ich nicht mehr
auch wenn der Abschied mir fiel schwer

Ein Jahr ist es bereits schon her
heut fühle ich mich viel besser
Wie oft ging mir die Puste aus
und alles stank nach Rauch im Haus

Die Wände sind neu tapeziert
die Lunge sich regeneriert
...
Urlaubstage Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Urlaubstage

©Hans Hartmut Karg
2018

Morgens Brötchen und Kaffee,
Honig, Milch und Marmelade.
Für die Feinen Grünen Tee,
Denn da ist uns nichts zu schade!

Mittags Pommes und Kalbsschnitzel,
Alles ohne Fertigsoßen(!).
...
Etschtaler Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Etschtaler

©Hans Hartmut Karg
2018

Rot im Glase liegt der Saft,
Den die Götter Wein genannt,
Der dem Dichter gibt die Kraft,
Dass manch Wort ihn übermannt.

Hell der Etschtaler im Glase,
Lockert die Synapsenbindung:
...
Zu neuen Ufern Torsten Bischoff
Vorschautext:
Zu wenig Amok in den Köpfen.
Viel Wahnsinn steht uns noch bevor.
Wir hängen an den alten Zöpfen
und wandern blind durchs Zukunftsmoor.

Es lohnt nicht Zukunft zu beweinen,
doch läuft sie mit uns schon am Stock.
Zu neuen Ufern - los die Leinen !
Statt auszurasten im Amok.

Dresden, D., 14.02.2018
er zog sich schon mal aus Joachim Rodehau
Vorschautext:
warum auch nicht


gab auch keinen Ärger

Nackt war er, welch ein Genuss
rundherum war`n alle angezogen,
wird auf ihn warten, kaum Verdruss,
bei ihm, so wollt er`s, ungelogen.

Ja, genauso wollt er`s haben,
alle angezogen um ihn herum.
...
Nur atmen und tanzen: Über die Individualität Lea Sankowske
Vorschautext:
Jeder möchte doch gerne individuell sein. Aus der Masse herausstechen, nicht 0815 sein. Und jeder ist ja auch irgendwo individuell, durch Charakterzüge, Ansichten, Moralen und Glauben. Wir handeln in ähnlichen Situationen auch alle unterschiedlich. Aber es gibt auch wiederum Situationen, in denen wir alle gleich sind. In denen wir keine Individuen mehr sind, sondern eine große Masse.

Wenn man in einer tanzenden Menge steht, verliert man sich vollkommen in der Musik, in den Bewegungen und den Menschen um einen herum. Man wird Teil einer Masse, hört die selbe Musik, tanzt dieselben Bewegungen und hat den selben Herzschlag. In solchen Momenten ist es auch gar nicht schlimm, Teil eines großen Ganzen zu sein.
Das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit ist groß, man gehört dazu und für einen Augenblick ist alles vergessen; alle Sorgen und Probleme, alle Gedanken. Aber auch die Individualität.
Wo verschwindet dieser Gedanke in solchen Augenblicken hin? Wie kann ein solch großer Gedanke verschwinden, der sonst unser gesamtes Leben prägt und an dem wir uns sonst so stark orientieren?
Wie kann dieser Gedanke nur genauso leicht sein, wie alle anderen?
Aber wenn man ganz ehrlich darüber nachdenkt, möchte man ich solchen Augenblicken doch gar nicht so individuell und anders sein als die Anderen. Es gibt solche Momente, in denen es gar nichts besseres gibt, als einfach mal loszulassen, frei zu sein, von allen Zwängen, auch der Individualität. Sich einfach nur aufs atmen konzentrieren zu können, atmen und tanzen, was gibt es schöneres.
Wenn die Herzen alle in einem Takt schlagen, für etwas,
wegen etwas;
jede Individualität ist dann vergessen. In solchen Augenblicken ist auch gar nicht nötig, denn alle diese Personen tun in diesem Moment dasselbe, keiner kämpft darum Einzigartig und anders zu sein.
Der Mensch ist ein Rudeltier, er kann sich anpassen, wenn es sein muss, sich unterordnen und manchmal reicht das auch vollkommen aus. Selbst auf alles zu achten ist schwer, immer darauf bedacht zu sein, besser und besonderer zu sein als die Anderen. Wie schön ist es manchmal, das nicht zu müssen.
Nur atmen und tanzen, die Herzen schlagen in einem Takt. Die Individualität wird vergessen und alles ist bekannt.
...
Wundermittel wie Zungenlöser Joachim Rodehau
Vorschautext:
beim Pyramidenbau


Energiedrinks

Schon damals gab`s sie, wie es schien,
sonst hätte man`s ja nie geschafft,
naja, die"Steinchen"da herauf zu ziehn,
auf die Pyramiden, man hat`s gerafft.

Natürlich nicht aus Dosen, aus nem Krug,
durfte man da"schlappern", bis es hieß,
...
Stress Kirschkuchen53
Vorschautext:
Erst hier, dann dort,
es bleibt keine Zeit für ein Wort.
-pausenlos-
Keine Zeit für nichts,
rufen tut die Pflicht.
-pausenlos-
Ich merk es kaum,
wie es wechselt, das Datum.
-pausenlos-
Viele Gedanken verfolgen mich,
sie drehen sich alle um dich.
-pausenlos-
...
Was ist leichter geworden? Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Was ist leichter geworden?

©Hans Hartmut Karg
2018

Plätzchen buk man damals noch selber,
Man war ländlich orientiert.
Als Kind streichelte man die Kälber
Und ward von den Eltern geführt.

Man durfte die Öfen noch schüren,
Im Winter war es bitter kalt.
...
Die Zeiten ändern sich Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Die Zeiten ändern sich

©Hans Hartmut Karg
2018

Wir besuchten früher noch Nachbarn
Und redeten gern mit Verwandten,
Kannten alle Onkel und Tanten,
Weil wir verbunden doch waren.

Heute treiben wir gar zu gehetzt
Vor uns her den Scheinlebensbeleg
...
FÜR DEN AUGENBLICK Ulrich Lang
Vorschautext:
Oh Freunde, denkt ihr auch daran,
wem Leid wir alles angetan,
weil wir mit zugedröhntem Hirn
und derbem Scherz hinter der Stirn

gar manchen Nachbarn reingelegt?
Auch morgen wieder wird gepflegt
von uns der schöne, alte Brauch.
Jetzt haltet ein, streicht euern Bauch,

denkt nicht an Streiche und Humor,
gemeinsam wollen wir im Chor
...
UNSRE FIRMA Ulrich Lang
Vorschautext:
Bosheit, Lüge, Heuchelei,
Mobbing, Phrasendrescherei,
Chefs, die voll daneben,
kaum Gehalt und keinen Plan,
unsre Firma ist der Wahn,
sie bestimmt mein Leben.
FRÜHJAHRSPUTZ Ulrich Lang
Vorschautext:
Dieser Tag wird wieder stressig,
mürrisch trotzen wir und staunen,
heut gibt´s keine Langeweile,
Mutti hegt gewisse Launen.

Sie kann wie ein Rohrspatz schimpfen
und die Kinder kräftig scheuchen,
stundenlang sie auf kaum mucken,
wenn beim Putzen rum sie keuchen.

Auch dem tollpatschigen Vater
gibt sie mit entrückter Seele,
...
Ich first Torsten Bischoff
Vorschautext:
Trifft neben mir der Blitz - ein Glück,
dass es mich nicht getroffen hat.
Ach Du, ach ja - rück noch ein Stück,
ist doch besser, es macht dich platt.

Luxus und Natur - welch ein Glück
wir uns heut noch selber gönnen.
Morgen führt kein Weg mehr zurück,
da hilft kein Wollen, noch Können.

Dresden, D., 12.02.2018
Anzeige