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| 6384 | Gar mancher glückliche Mann | 08.02.26 | ||
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Vorschautext: Gar mancher glückliche Mann Gar mancher glückliche Mann Hat immer schon Bestes getan, Indem er auf die Liebste zählte, Die er sich schon lange erwählte. Für Körper, Geist, Seele zuständig Zeigt sie sich allzeit verständig, Wenn er In- und Aushäusigkeit gewollt Und er dann bei Ihr sich wieder erholt. ... |
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| 6383 | Musen | 08.02.26 | ||
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Vorschautext: Musen Sehr zugewandt, kostenfrei und ehrenvoll Können Musen ihren Dichter begleiten, Denn sie finden ihn uneingeschränkt toll, Wollen gern sein Schöpfertum weiten. Weil sie seine Interessen beschützen, Sind sie für immer und jederzeit da, Spüren, um seinem Gemüt zu nützen, Trotz Ferne, dass sie im Netz ihm nah. ... |
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| 6382 | Vergessen wird oftmals | 07.02.26 | ||
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Vorschautext: Vergessen wird oftmals Vergessen wird oftmals des Dichters Wunsch, Neben seiner überaus innig geliebten Frau Auch noch eine eigene Muse zu haben. Dazu braucht es weder Feier noch Punsch, Doch sollte sie für ihn dann passgenau Inspiration sein für seine Gaben. Sie lebt seine schönsten Dichterfreuden mit, Bestärkt ihn durch Herzchen, Wahrnehmung, Weil sie zeigt, dass sie ihn wirklich mag, ... |
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| 6381 | Nicht jede Frau | 07.02.26 | ||
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Vorschautext: Nicht jede Frau Nicht jede Frau findet sich gern dort ein, Wo ein Mann nach seiner Muse sucht, Denn sie erkennt für sich ganz allein, Ob da nicht jemand nur in Egosucht. Er braucht ja jemand, der ihm bedeutet, Dass er tatsächlich Großartiges kann, Womit er seine Netzpräsenz einläutet, Dennoch bleibt ein liebender Mann. ... |
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| 6380 | Eindeutige Botschaft | 06.02.26 | ||
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Vorschautext: Eindeutige Botschaft Du hast doch alles, was Du brauchst, Auch lebst Du kürzer, wenn Du rauchst, Stirbst früher, wenn Du Alkohol trinkst Und ständig neue Drogen nimmst, Denn jener Mensch, er scheitert kläglich, Wenn ihm die Liebe unerträglich. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| 6379 | Was soll ich sagen | 06.02.26 | ||
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Vorschautext: Was soll ich sagen Im Zuge wachsender Influenzerflut Braucht der kleine Nutzer den ganzen Mut, Um nicht auch noch selbst dazu zu stoßen, Er sich lieber erfreut an Natur, den Rosen. Was soll ich sagen, wie’s Dir erklären? Wenn alle miteinander befreundet wären Und nicht immer nur in Scrollersklaverei, Gäbe es diese tragfähigere Liebelei. ... |
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| 6378 | Das Tollhaus beschritt | 05.02.26 | ||
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Vorschautext: Das Tollhaus beschritt Das Tollhaus beschritt die Welt, Als den Menschen es wirklich gab, Er zum Narrenschiff ward bestellt Mit dem schwirrenden Herrscherstab, Mit dem von Anfang an er regieren wollte, Weil ihn ständig der Machtwille einholte? Wie könnte er noch vernünftig sprechen, Wenn das Durcheinander überall real? Wie ließen sich Dummheiten brechen, ... |
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| 6377 | Geistgleich | 05.02.26 | ||
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Vorschautext: Geistgleich Es gab sie immer schon, Die auf derselben Wellenlänge Und mit freundlichem Ton, Gemeinsam umfahrend die Zwänge. Noch seltener gibt es diese auch: ZWEI, die ganz ohne Vereinbarung Übereinkommen, dass, wie’s ohne Brauch, Seelensichernd in liebender Bewahrung. ... |
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| 6376 | Jane Austens Befreiung | 04.02.26 | ||
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Vorschautext: Jane Austens Befreiung Sie wusste, dass Denken und Fühlen Nicht eins sind bei den Geschlechtern, Gar Vernunft mit den tiefen Gefühlen Wenig ausrichtete bei Konventionswächtern. Was eine Frau annehmen kann und geben will, Kann bei wahrer Liebe nicht Machtgegenstand sein, Wenn tatsächlich BEIDER Glückseligkeit das Ziel: Ehrliche Bereitschaft allein zur Liebeswelt sollte sein. ... |
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| 6375 | Ein Akt der Liebe | 04.02.26 | ||
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Vorschautext: Ein Akt der Liebe Ein Akt der Liebe kann wie eine Droge sein: Unablässig ruft er nach Wiederholung. Ist in den Nachzeiten dann allgemein, Dass über Lust die Seele in Erholung? Das ist auch wie bei einer Droge: Man weiß nie, ob in jedem Fall Der Nachhall tröstet wie die Glocke, Erwirkt den Freudenschall. ... |
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| 6374 | Und während man mir sagte | 03.02.26 | ||
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Vorschautext: Und während man mir sagte Und während man mir sagte, Die Welt wäre nur grausam und roh, Sah ich wieder zur Krippe hin, Wo nichts meine Seligkeit plagte. Das Kind lag auf frischem Stroh, Gedieh für menschnahen Lebenssinn, Welcher uns Frieden bringen konnte, Weil der Stern das Kind besonnte. ©Hans Hartmut Karg ... |
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| 6373 | Menschliches Leben | 03.02.26 | ||
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Vorschautext: Menschliches Leben Menschliches Leben spielt sich in engen Grenzen ab, Schon leichtes Fieber bringt den Organismus auf Trab. Auch wenn Luftdruckverhältnisse sich ändern, Gehören sie zu Befindlichkeitsschändern. Dabei versuchen wir immer hinauszuschieben Die Grenzen von Möglichkeiten, unsere Vorlieben, Uns allen gehören doch die lebendigen Zeiten, So lasst uns denn liebevoll Gegenwärtiges bereiten. ... |
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| 6372 | Da wird nicht viel bleiben | 02.02.26 | ||
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Vorschautext: Da wird nicht viel bleiben Da wird nicht viel bleiben, Wenn wir einmal weggehen, Denn wir sind ein Staubkorn nur, Während Wichtigtuereien hochtreiben, Nur auf die eigene Reputation sehen, Sich erheben, gegen Endlichkeit stur. Gar manche meinen, Dass sie unsterblich wären, So führen sie sich auch auf. ... |
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| 6371 | Natürlich | 02.02.26 | ||
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Vorschautext: Natürlich Natürlich folgt das Alter den Jahren Und nichts wird bleiben, wie es ist. Dem Sensenmann kann keiner wegfahren, Sehr eng und unwissend bleibt unsere Frist. Natürlich ist es die Endlichkeit, Hängt über uns wie ein Damoklesschwert Und schreckt manche Glückseligkeit, Unseren Lebenslauf, unseren Seelenwert. ... |
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| 6370 | Mehr müssen wir wieder | 01.02.26 | ||
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Vorschautext: Mehr müssen wir wieder Mehr müssen wir wieder In Kulturwelten eintauchen, Denn Europas Lieder, Die werden wir brauchen. Das ist doch unser Pfund, Wuchern wir also damit, Dass im weiten Erdenrund Wir sittlich halten Schritt. ... |
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| 6369 | Was ist denn alles Geld? | 01.02.26 | ||
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Vorschautext: Was ist denn alles Geld? Was ist denn alles Geld? Nur Machtfaktor, Tauschmittel, Oftmals auf Gier gestellt Für hortende Geizbüttel? Gibt es nicht Freiheit und Natur, Um Leben weiterhin zu schützen, Dazu viel Kunst, Musik, Kultur, Welche der Menschheit nützen? ... |
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| 6368 | Liebende 2 | 31.01.26 | ||
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Vorschautext: Liebende 2 Ihre Hand streichelt die Wange, Stirn an Stirn, Nase an Nase, Zart die Aura SIE bespiele. Beide stehen so recht lange Abseits vom Trubel Ihrer Straße, Damit nur Nähe SIE umhülle. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| 6367 | Liebende 1 | 31.01.26 | ||
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Vorschautext: Liebende 1 Sonne bescheint Ihre Freuden, Ganz sind BEIDE sich ergeben, Sehen nur Ihrer Augen Nähe Fern von diesen vielen Leuten: Amor bringt Sie in sanftes Beben, Das niemals von Ihnen gehe. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| 6366 | Liegende 2 | 30.01.26 | ||
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Vorschautext: Liegende 2 Lang liegt sie vor ihm hingestreckt, Geheimnisvoll und doch vertraut, Den Kopf gelegt auf ihre Hand. Was hat sie für heut‘ ausgeheckt, Wenn sie so keck zu ihm hinschaut? Bringt sie ihn gar um den Verstand? ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| 6365 | Liegende 1 | 30.01.26 | ||
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Vorschautext: Liegende 1 Gestützt auf ihren schlanken Arm Liegt sie mit diesem sanften, roten Mund Erwartungsvoll, die Augen fern, Doch zeigt sie damit ganzen Charme Und gibt mit ihrer Schönheit kund: „Komm‘ her, ich hab‘ Dich wirklich gern.“ ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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