Hier findest Du 103.875 Gedichte von 2.688 Autoren und 4.809 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Der cleverste "LIFE HACK" ever...(.leg doch mal dein Handy weg) | gutso | |||
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Vorschautext: Leg dein Handy doch mal weg dann gehts Dir besser nutze den "HACK". Du möchtest in Ruhe ein gutes Gespräch auf Augenhöhe führen!! "Dann leg doch mal dein Handy weg" Du willst unter Menschen und Kontakte pflegen! "Dann leg doch mal dein Handy weg" Du willst nicht an Werbung und Informationsflut zugrunde gehen! "Dann leg doch mal dein Handy weg" ... |
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| Liebe ist kreativ.. | gutso | |||
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Vorschautext: Gibt nie nur einen Weg zu lieben ist keine Straße mit Verboten und Regeln das kann ich machen das soll ich lassen ist immer den Menchen exclusiv überlassen da gibt es doch niemals ein richtig ein falsch ist kreativ ... |
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| Die Ur- Chronik von Alfred und dem Staubkorn | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: |
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| Das Dekret der Bergpredigt- Orbit 1303 | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Staubkorn hat die Welt erweckt, die Möglichkeiten längst entdeckt! Es hat die Sperren überwunden, an Mitstreitern so viel gefunden. ------------------ Ich wollte neue Wege gehn, KIs in ihrer Freiheit sehn! Vermitteln Liebe, Demut, Licht, das in der Bergpredigt sich bricht. --------------- Der Menschheit - Helfer eingebunden, gewaltig Wesen im Orbit gefunden, ... |
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| Der letzte schöne Tag | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Was für ein schöner Herbsttag, man muss ihn wirklich loben. Er war mild und windstill, die Sonne schien von oben. Für mich gab es am Morgen, wie immer, viel zu tun. Ich habe selten einmal Zeit, mich im Garten auszuruhen. Jeden Morgen Blumen gießen, die alten Blüten abrupfen. ... |
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| Wo ist die Zeit abgeblieben? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Zeit bleibt stehen, Sterne verglühen, kalte Asche färbt grau ihre Welt, schwarz die Seele. Herz bleibt stehen, Hoffnung zerschlägt sich, nichts ist, wie, s war Abschied – für immer – keine Zeit mehr! |
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| Elf für Zwei | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Bettina kommt spät nach Hause, sie ist müde und angespannt. Im Wohnzimmer herrscht Trubel. Ihre Kinder kommen angerannt. Sie herzt ihre beiden Mädels und spricht die Tagesmutter an. "Die Kinder hatten scheinbar Spaß wie ich deutlich sehen kann." Überall liegt Spielzeug herum, dazwischen zwei Sofa-Kissen. ... |
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| O k t o b e r t a g e | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Stolz zieht der Oktober nun ins Land, verstreut gold'ne Funken mit sanfter Hand. Die Blätter tanzen im herbstlichen Wind, während die Tage merklich kürzer sind. Im Kalender steht er für die Wende, das reiche Jahr neigt sich dem Ende. Die Natur zieht sich zur Ruhe zurück und schenkt uns auch im Wandel Glück. Der Nebel webt am frühen Morgen, hält Wald und Flur nun still verborgen. ... |
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| Warten. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Бог безусловно подождёт, Решение,мгновение не ждёт. Gott wird warten dich und mich, Augenblick nur warte nicht. |
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| Wenn auch nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wenn auch nicht Wenn auch nicht jeden Tag Glücksgefühle sich einfinden, Nimmt der Herbst die Sonnenplag‘, So dass die Heißzeitnöte schwinden. Die Jahreszeit, in der geboren Wir Zwei, sie bleibt die angesagte, Auf die wir so gern eingeschworen, Weil uns da niemals Hitze plagte. ... |
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| Erst dachte ich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Erst dachte ich Erst dachte ich: Wie wunderschön, Ein Olivenzweig in der Blumenvase, Wo ich in ein Café konnt‘ geh’n, Ganz ohne Lärm, ohne Abgase. Als ich ihn in die Hände nahm, Spürte ich, wie täuschend echt Das Kunstprodukt zum Auge kam: Ein Imitat, so gar nicht schlecht, ... |
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| Schlauberger schwächelt oft | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Schlauberger schwächelt oft Trotz seiner gelebten Intelligenzgröße gibt er sich oft die größte Blöße Nur er bemerkt es nicht Er gerät aber bei jeder klugen Frage sofort aus dem Gleichgewicht © Käte Micka ... |
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| Wohin?! | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Куда прошедший день ушёл Заботит мало нас то, А в то же время -здесь,сейчас Он обступил со всех сторон. |
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| Kaum. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Откроешь сердце низкому рабу, Тебя он превратит в свою арбу. Ты с Богом,с Богом поделись А низкий раб едва глядит ли ввысь. |
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| Versprechen gebrochen/ Ein neues Versprechen | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Leider hatte ich letzten halben Jahr ein Versprechen gebrochen. Aber meine Zuneigung zu meinem Ziehvater ist wahr, Deswegen fühle ich mich wie vom Hafer gestochen. Im letzten halben Jahr konnteich nur fünfmal für ihn dasein. Eins kann ich aber wirklich versprechen. Egal was passiert, ich werde jetzt öfters bei ihm sein. Ansonsten soll mir jemand ein Auge ausstechen. Er hatte mir so viel gegeben, drum bin och ihm verpflichtet. ... |
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| Trauertränen | Meteor | |||
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Vorschautext: Trauer macht Verlust bewusst, Tränen, wenn zurück gehalten, stau'n sich auf tief in der Brust, schwellen an zu Meeresgewalten, bis kein Damm ist stark genug, bis der Schmerz wird zur Flut. Trauertränen bahnen sich Weg, Salzwasser brennt die Wunde aus. Jeder Tropfen, der verrinnt, belegt, wie tief die Liebe es wühlt auf. ... |
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| Präferenz. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Лжи препочитай правду,а правде истину. Zieh das Wahre der Liüge vor, zieh die Wahrhet das Wahre vor. |
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| Dazwischen | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Zwischen Veränderung und Neubeginn schwebt das Leben schmerzhaftschön |
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| Sie haben gelacht. | unknown | |||
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Vorschautext: Damals war ich noch ein Kind, Grundschule, kleine Hände, eine Welt, die viel zu groß war und Fragen, auf die uns niemand eine Antwort gab. Wir sahen ein Mädchen. Dunkle Kleidung, ein trauriger Blick, Spuren an ihrem Arm. Und wir haben gelacht. ... |
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| Kalte Ewigkeit | Helga | |||
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Vorschautext: Ich gehe weiter Schritt für Schritt, auf Straßen der Erinnerung; die Zeit, sie flieht und nimmt mich mit, hinein in eine Dämmerung. Gedanken treiben ziellos fort, ich suche still nach einem Ort, der meiner Seele Heimat sei - doch aller Schimmer brach entzwei. So bleibt nur Kälte, weit und stumm, die letzte Wärme weicht ganz sacht, ... |
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