Hier findest Du 101.593 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.721 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
Die Gedichte-Oase unterstützt und inspiriert Sie dabei mit hilfreichen Funktionen schon von der Formulierung bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Gedichte.
Auch für eine einfache Kommunikation untereinander ist gesorgt. Und das alles kostenlos!
| Titel | Autor | |||
|---|---|---|---|---|
| Der Heimat fester Anker | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Wo mancher Traum nach Erfüllung sehnt, wachsen Schranken auf, nach dem Erwachen. Wunschgewirr, dass die flimmernden Nächte dehnt, manches Bild noch die lüsterne Hoffnung wähnt, schenkt der Sehnsucht ein wehmütig´ Lachen. Blau verwebt, mit des Himmels weitem Zelt, ist das Fernweh ein alter Bekannter. Ruft Verlockung aus einer fremden Welt, wo die Axt noch die Stämme der Hütte fällt, doch zu fest liegt die Heimat am Anker. |
||||
| Rentnerleben | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Der Tag ist jung, der Morgen warm, du hältst mich fest in deinem Arm, die Sonne scheint uns ins Gesicht, was du denkst, dass weiß ich nicht. Beim Frühstück sitzt du schweigend da, wir sind ein altes Ehepaar, dass sich nicht viel zu sagen hat. Du fragst nur nach dem Tagesblatt. Jetzt bist du sicher gleich für Stunden hinter dem Blätterwald verschwunden, ... |
||||
| Form und Farbe | Lena Engelbrecht | |||
|
Vorschautext: Der Morgen in Rotgold bricht durch offene Fenster ein. Wolkenwellen spiegeln vollkommen Kirschblüte unten in Form und Farbe. © Lena Engelbrecht |
||||
| Hunde - Ego | Ingrid Bezold | |||
|
Vorschautext: Von edler Herkunft und sehr schön - charmant und stets auf Freiersfüßen... so sieht man mich beim Gassi gehen. Die Weiberwelt will mich genießen. Das finde ich – ganz ehrlich – toll. Mein Leben ist ein Abenteuer. Das Umfeld ist auch wundervoll. Mein Frauchen ist mir lieb und teuer; nur manchmal ist sie furchtbar streng, das geht mir ganz schön auf den Keks. ... |
||||
| Eine Stunde näher am Sommer | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Die Sonne steigt nun sacht empor, ein goldner Hauch durchbricht die Nacht. Ein leiser Wind weht sacht hervor und alles wächst, mit neuer Pracht. Die Bäume strecken sich zum Licht, ihr Grün erglänzt im jungen Schein. Die Blumen öffnen still ihr Gesicht und atmen warme Lüfte ein. Ein Atemzug aus Licht und Zeit, der leise in die Seele spricht. ... |
||||
| Wenn die Uhren leiser träumen | Claudia Behrndt | |||
|
Vorschautext: Ende März, ein sanfter Schwung, die Zeit macht heimlich einen Sprung. Die Stunde rutscht ins Morgenlicht, als wäre sie so leicht und schlicht. Der Abend streckt sich weit hinaus, ein Goldner Schein zieht durch das Haus. Die Sonne schenkt uns ihren Schein und lädt die ganze Welt herein. Die Luft trägt schon ein helles Kleid, von Hoffnung, Duft und Heiterkeit. ... |
||||
| Die Zeit - gehört uns | Thomas De Vachroi | |||
|
Vorschautext: Wir meinen, die Zeit sei das Maß aller Dinge – wir stürzen in das Chaos der Hektik und leben den Wahn: So wird uns alles gelingen! Mit der unbarmherzigen Strenge der Zeit leben wir gierig und hastig das Sein und kommen für ein wahres Glücksgefühl damit nicht weit! Was bleibt, ist nur Flüchtigkeit im Spüren und Seh`n – der schönste Augenblick ... |
||||
| Unter Verschluss | Käti Micka | |||
|
Vorschautext: ***** Unter Verschluss Wer liebt ist nie allein Doch oft wird Liebe auch zur Pein Wir haben sie alle schon erlebt Sehr oft hat uns das Herz gebebt Bis dann die große Liebe kam Ganz ohne Zwang besteht sie oft ein Leben lang Und sie bleibt bis zum Schluss ein Hochgenuss ... |
||||
| Florian Knallefuß | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Florian Wirtz den Fußballheld , den sollte jeder kennen , ich meine, Florian Knallefuß so sollte man ihn nennen. |
||||
| Osterkuchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Heute will ich mein Glück versuchen und backe einen Osterkuchen. Er soll frisch und saftig sein, darum raspele ich Möhren rein. So, es wird jetzt höchste Zeit, die Möhren stehen schon bereit. Eier, Zucker, viel gute Butter, so kenne ich es von meiner Mutter. Vor der Waage greife ich schnell, zu dem Behälter mit dem Mehl. ... |
||||
| Frauen oder Damen | Ewald Patz | |||
|
Vorschautext: Frauen gibt es massenhaft, doch Damen eher selten- man braucht Ausstrahlung und Format, will man als Dame gelten. |
||||
| Sterne | Wildkraut | |||
|
Vorschautext: Nachthimmel lässt die Sterne tanzen bis sie mit ihm schlafen gehen und dem Tag die Farben des Himmels überlassen |
||||
| Die Hühner streiken | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Es streiken alle Hühner, kurz vor dem Osterfest, die Hennen sind entsetzt, und flattern aus dem Nest. Haben sie ein Ei gelegt, wird es sofort entnommen. Sogar mehrmals am Tag, ist sie vorbei gekommen. Die Bäuerin wird gierig, jetzt vor dem Osterfest. ... |
||||
| Nicht von ungefähr | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Nicht von ungefähr Nicht von ungefähr Sitzen die Hofschranzen Starr stillgestanden im Geist, Wenn des Herrn Monolog rasselt, Denn umso mehr Werden Kameras antanzen, Wo bereits arg viel vergreist, Wenn der Oberste faselt. Wir alle müssen wissen, ... |
||||
| Der Liebende | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
|
Vorschautext: Der Liebende Zärtlich bleibt er zu jeder Zeit, Er ist nicht machtbesessen, Ist nur zu jenen Handlungen bereit, Die sie selbst will in ihrem Wesen. Weggedrückt wird keine Freiwilligkeit Im Augenblick der Liebeserfüllung, Denn er mag diese Frau in Freiheit, Die nicht aufgibt ihre Verhüllung. ... |
||||
| Fleisch ohne Tier... | Dani Blumen-Bär | |||
|
Vorschautext: Fleisch ohne Tier- so schmeckt es uns nun... Copyright Daniel Behrens |
||||
| Alte Dame, ferne Zeit | Wolfgang Scholmanns | |||
|
Vorschautext: Im Zimmer sitz ich, seh durchs Fenster, auf die grüne Laube. Alte Bank, wiegst leis im Licht des Abends, stumme Schatten fordern zum Tanz. Lange her, dass die Liebe ihren Kranz flocht. Herz, geschnitzt in lauer Sommernacht, siehst nicht die Träne stillen Abschieds, den die Zeit gebracht. |
||||
| Konkurrenz ist immer gut | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
|
Vorschautext: Hühnchen Emma ist nicht träge, hüpft munter durch das Freigehege die Sonne lugt schon leicht hervor, da öffnet sich plötzlich das Tor. Der Bauer kommt mit einem Hahn, doch das ist nicht der Jonathan. Bestimmt so ein alter Tattergreis. Der neue Hahn ist ja fast weiß... Neugierig tritt sie ihm entgegen. Der Neue gluckst etwas verlegen. ... |
||||
| Die goldene Kür | Birgit Klingebeil | |||
|
Vorschautext: Kein Wecker klingelt, keine Eile mehr, Das Leben ist ruhig jetzt und sehr leer. Leer von Pflichten, Terminen und Last, Ein sanfter Fluss ist's, ganz ohne Hast. Manchmal geht's raus, ins Kino, ins Licht, in die neuesten Filme, über die man spricht. Auch in der Natur beweg' ich mich gern und bin unterwegs in Nah und in Fern. Der Duft von Kaffee, ein langer Bericht, das Alter, es hat ein sanftes Gesicht. ... |
||||
| Ode an die Nacht | Helga | |||
|
Vorschautext: Vernimmst du ihn, den Atem der Nacht, der sich so leise auf die Reise macht? Viel tausend Wege zu deinem Licht, bis zartes Sehnen das Schweigen bricht. Es raunt dir heimlich mein Hoffen ins Ohr, ... |
||||