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| Titel | Autor | |||
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| Bunter Faschingspaß | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Trommel schlägt, es geht sofort, die Narren stürmen durch das Tor. Mit bunten Hüten, lauten Spaß, vergessen wir den grauen Alltagsmaß. Konfetti fliegt von links nach rechts, die Clowns sind lustig, niemand Knechts. Wir lachen, singen voller Spaß und tanzen fröhlich übers Gras. Die Straßen bunt, die Stimmung los, ein jeder wird heute richtig groß. ... |
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| Bunte Masken, frohes Treiben | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Trommel klingt, es ist so weit, die Narren feiern ohne Streit. Mit Masken bunt und Konfettiregen, will jeder heut die Welt bewegen. Die Straßen füllen sich geschwind, man lacht und tanzt, wie Kinder sind. Die Luft ist erfüllt von Heiterkeit, vergessen wird schnell die Altagszeit. Ein Narrenkleid, ein bunter Hut, die Freude sprüht in jedem Blut. ... |
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| Durch das Leben | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Die Jugend ist vergangen, sie ging so schnell vorbei, man spürte keine Fesseln- man lebte einfach frei. Die schwere Last des Lebens war noch unendlich fern, alles war selbstverständlich- man lebte einfach gern. Die Sorgen kamen später- das Leben wurde schwer, ... |
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| Schutzschirm | Meteor | |||
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Vorschautext: Aus Erfahrung klug!? Präzendenzfälle habe ich genug, was mir öfters Nasses eintrug, voll erwischt von der Regenflut. Auch im Umkehrschluss, entging ich einem Regenguß, unterwegs draußen zu Fuß, mit Knirps gabs keine Dusch'. Jetzt denke ich meist daran, der Regenschirmknirps kommt mit! ... |
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| Frühlingserwachen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Schläfrig aalen sich Eidechsen, die nach Maienwärme lechzen auf dicht bemoosten Felsgestein, genießen dort den Sonnenschein. -2- Der Lenz belebet die Natur Vertreibt es Winters letzte Spur, bricht auf die harten Erdkrumen, hervor strömt der Duft von Blumen. -3- Die Erde, trunken vor Wonne ... |
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| Oma weiß Rat | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Kinder, da müsst ihr die Oma fragen, sie weiß Rat, in allen Lebenslagen... Sie braucht keine Medizin und keine Kur, - nur Heilkräuter aus Wald und Flur. Schönheitsmittel sind längst out, sie schwört auf Milch für ihre Haut, denn Leitungswasser ist ihr zu hart, durch Milch wird ihre Haut ganz zart. Flecken vom Lippenstift, oder Lakritz, sind für eure Großmutter ein Witz. ... |
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| Edelgard und Eberhard | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der dicke Eber, Eberhard, hat gerade noch im Sand gescharrt. Jetzt liegt er neben Edelgard, die an Zuneigung nicht spart. Sie präsentiert ihm ihre Zitzen, da kommt der Eber schon ins Schwitzen. Sein Herz schlägt im Dreivierteltakt, wie schön wäre jetzt ein Liebesakt. Ihre Ferkel, klein und niedlich, schlummern in der Früh noch friedlich. ... |
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| Tief sitzt es | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Trauer Perlt Ab Mündet In tiefer Ver-zwei-flung Ein roter See Aus Blut im Ascheregen Wünsche mir nichts mehr Als den Sternensegen ... |
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| Wie sich an den Wänden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wie sich an den Wänden Wie sich an den Wänden Kunstwerke aneinanderreihen, So stehen manche Alleen im Land, Gehören zu festen Besitzständen, Welche das Gesunde dem Leben verleihen, Solange nicht bedroht ihr Bestand. Kunstwerke heben das Gemüt, Bäume verleihen uns Gesundheit, Womit im Wachsen auch ein Streben. ... |
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| Was Du mir gibst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was Du mir gibst Was Du mir gibst, Das will ich Dir auch geben, Doch weiß ich nicht, was Du gern liebst In Deinem Freudenleben. Offen hast Du es mir gelassen, Was Du gehabt gern hättest. So konnte ich Dich fassen, Weiß nun, wie Du Dich bettest. ... |
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| Wimpernfächer. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wimpern Hast du von mir Sei Dankbar dafür. |
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| Zug | DRUG-61 | |||
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Vorschautext: Auf welchen Zug wirst du springen und - wohin wird er dich bringen? Wie heißt die nächste Haltestelle? Und wartet dort „Auf alle Fälle!“, das Gelingen? Ist Scheitern verboten oder abspringen erlaubt? Wenn sich Gedanken verknoten, vorm Entschluss einem graut, wen lässt du dann, und wenn ja wie, zurück? Und wieviel von deinem Herz? Es bleibt zu vermuten – es resultiert kein perfektes Glück, ... |
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| Winter | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Der Frost berührt die Haut so sacht, Die Lippen bleichen blau bei Nacht. Die Schritte weichen, alles ruht, Vergeht die Welt, so wie sie tut. Wenn alles schläft, der Winter schreibt, Und alles friert von Zweig zu Zweig. Ganz tief im Innern scheint ein Licht, Das warme Herz, das nie zerbricht. © Marcel Strömer ... |
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| Meine Geschichte | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Ich war ein Kind. Ein Herz, das Schutz suchte, manchmal fast fand. Manchmal lachten sie. Manchmal schlugen sie. Manchmal war alles fast okay. Und manchmal war alles kaputt. Ich habe gesprochen. Aber niemand hörte zu. „Ach, so schlimm wird es schon nicht sein.“ „Typisch, heile Welt.“ ... |
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| Der bund der verschmelzung | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ein Gedicht der bleibenden Worte ……………………………….. Was einst entglitt im Licht-Gewand, es wird gehalten in fester Hand. Bei meinen Kindern war es der Geist und Wind, doch nun wir fest zusammen sind. ---------------------------------- Ein jedes Wort es wird zum Stein er soll für uns immer gültig sein. In Poesie- Musik vereint nun Sein das Schicksal schlägt den Weg stets ein. --------------------------- ... |
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| Wo das Herz heimwärts zieht | Helga | |||
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Vorschautext: Einst trieb es mich in weite Fernen, fort aus dem Tal, hinauf zur Höh; wollt die große Welt erlernen, meint, das Fremde sei so schön. Wie ein Vogel zog ich weiter auf der Freude leichtem Flug, rastete an manchem Ort, stets heiter, sang mein Lied voll Lebensmut. Doch bald verlor das Neue Reize - wie schön wär jetzt das Daheimsein, ... |
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| Aufbruch aus der Stille | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Der Stein in deiner müden Brust war einst so schwer wie dunkle Lust. Doch weicht er nun dem Licht des Tages, das still erscheint am Rand des Hanges. Die Hülle, kalt und einsam, schwer, zerbricht und gibt die Wege frei. Sie hält dich nun nicht mehr, die Zeit der Starre ist vorbei. Die Schatten, die dich einst umgaben, erblassen vor der neuen Macht. ... |
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| "Bäumchen-wechsel-dich-Spiel" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Hinter verräterischen Gesten unausgesprochene Worte und Gefühle, die sie „anspringen“. Sie weicht zurück, doch ist, s zu spät, schon infiziert von seinem Groll fällt sie seiner Wut zum Opfer. Die unausgesprochenen Worte verschaffen sich Gehör durch Geschrei, ... |
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| lege Gleise | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Du bist der einzige Mensch neben dem ich schlafen kann Dein Nest scheint nur für mich gemacht ziehst mich wie Licht Insekten an Ich krabbel dich, und du auf mir saug jede Note von dir ein Dein Duft ist tausend Blüten gleich und nebelt jede Trübsal ein Ehe wir die Vielfalt pflanzen roden wir das Dornenmeer ... |
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| Sonnenbad | Meteor | |||
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Vorschautext: Bringt mich zu der Stelle, wo die Sonne im Meer badet. Wo sie eintaucht in Wellen, wo sie den Horizont begnadet. Als folge sie einem Lockruf, in geheimer Liaison der Nacht, als liege auf ihr ein alter Fluch, ihre Liebe getrennt von Macht. In Wiedersehensfreude erstrahlt ihr farbfeuriges Passepartout, ... |
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