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| Titel | Autor | |||
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| MAI | Wildkraut | |||
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Vorschautext: Miteinander Anmut Inspiration |
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| Ein Liebespaar | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein Liebespaar Da sitzen Zwei eng umschlungen am Flüsschen, Sie warten auf der weit und breit einzigen Bank Aneinandergepresst, sie geben sich Küsschen Und zeigen sich gegenseitig ihren Liebesdank, Müssen sich immerzu noch enger fassen, Können nicht mehr voneinander lassen. So sitzen sie hier fast täglich stundenlang, Denn daheim gibt es für ihre Liebe keinen Raum. Dämmerlicht und Dunkelheit macht sie nicht bang ... |
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| Szenenwechsel | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Das Laub der Zeit knirscht unter den Füßen. Aus fernen Bildern, strickt die Vergangenheit Szenenwechsel. Dort, wo einst Tränen sich im Sonnentau fingen, klingt noch das alte Lied. Buntes Notenspiel, wenn sich der Tag an die Nacht verliert, bewahrst du die Farben. |
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| Der Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Menschen schlagen eher ein Spiegel,als sie sich beßern. |
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| Ein himmlischer Unruhestifter | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Der Vollmond hat mich diese Nacht schon wieder um den Schlaf gebracht, er schlich sich wie ein Wolf daher, und das verärgerte mich sehr. Er tanzte mit dem hellsten Schein respektlos in mein Bett hinein, verfolgte mich auf Schritt und Tritt und brachte nicht mal Schafe mit. ... |
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| Mit allen Sinnen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Tu deinem Körper etwas Gutes, im Frühling kannst du nur gewinnen. Tank Energie, denk an dein Wohl, geh durch die Jahreszeit mit allen Sinnen. |
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| Omas von heute | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Früher saßen die Omas still am Kamin, zur Aerobic- Stunde sie heute zieh'n. Kein grauer Dutt, kein Schaukelstuhl, die moderne Oma ist aktiv und cool. Sie hat ihre Tage stets fest im Griff und kleidet sich nach neuestem Pfiff. Sie walkt im Park und postet im Netz; für Enkelbesuche gibt's kein Gesetz. Mit Energie und stetigem Tatendrang hält die Oma von heut' ein Leben lang. ... |
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| Rote Beete im Topf... | Dani Blumen-Bär | |||
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Vorschautext: Rote Beete im Topf- das Wasser verfärbt sich zu Blut... Copyright Daniel Behrens |
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| Digitales Erbe | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Was bleibt von den Zeilen im weiten Geflecht, wenn die Hand, die sie schrieb, nicht mehr lenkt? War’s nur ein flüchtiger Blick, der vergeht, ungerecht oder das Wort, das ein Herz noch beschenkt? Die Schränke geleert und die Räume geklärt, das Greifbare fügt sich ins Leben hinein. Was ist das Schweigen der Server noch wert im endlosen, zeitlosen Widerschein? Es wandern die Geister durch Daten und Licht, ein Echo der Ferne in wandelnder Gestalt. ... |
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| Stillstand - Variationen | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Sinnlose Tage lärmen im Leeren, straucheln an Tönen - asynchron noch im Dasein. * Snapsen, trauminfiltriert, lassen nach dem Leuchten ... |
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| Sprechstunde im Grünen | Helga | |||
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Vorschautext: Plagen mich einmal die Sorgen, drückt mich schwer das Lebensleid, such ich nicht den Arzt von morgen- Wald hat immer offene Zeit. Quält mich Kopfweh, zwickt der Rücken, spielt der Kopf mir einen Streich, brauch ich keine bittren Pillen, Wald wirkt ruhig, sanft und gleich. Zwischen Buchen, Tann` und Eichen wartet schon die Therapie: ... |
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| Wo Freude sich mit Liebe paart | jogdragoon | |||
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Vorschautext: @ Gestreichelt wird die Katze zart und schnurrt 'ne ganze Weile. Doch wird plötzlich ihr Blick ganz hart, seh ich zu, dass ich mich beeile, meine Hand schnell zu entfernen. Denn das konnt' ich schon lernen: Nach zärtlichem Streicheln, Scherzen: Auf Krallenhiebe folgen Schmerzen ! @ Wo Freude sich mit Liebe paart, wird fröhlich gelebt, gesungen. ... |
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| Wo die Dämonen wohnen | jogdragoon | |||
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Vorschautext: Aus dem, der den Haß einlädt, werden böse Worte, Taten sprießen. In ihm werden Dämonen wohnen und sein Herz verbrennen durch ihre Wut. * Wer Krieg sät, wird ihn auch begießen. Doch diese Tropfen entstammen keinen Tränen, sondern zukünftiger Exmenschen Blut. © jogdragoon Bibat ex me qui potest |
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| Frühnebel | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Frühnebel steht und nässt die Luft, durch-wirkt das Land, drängt in die Kluft, legt sich auf Wiesen, feucht und kalt, benetzt den ganzen Blätterwald, beißt sich sogar als Tropfenrest, an Hängen und an Moosen fest, senkt Schleier über Bach und Teich., wirbt Äcker für sein fahles Reich, bis endlich eine Wolke bricht und in der Sonne Morgenlicht, ein stolzes Blau den Himmel ziert, in dem sich jedes Grau verliert. ... |
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| Erster Mai | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Der Morgen trägt ein rotes Band durch Straßen, hell und weit. Die Luft riecht neu wie junges Land und duftet nach gemeinsamer Zeit. Die Hände ruhn, das Herz wird laut, im Takt von Schritt und Blick. Was Arbeit baut und Hoffnung traut, kehrt heute sanft zu uns zurück. Im Grün verspricht der junge Tag, ein leises Morgen-mehr. ... |
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| Kleiner Maikäfer, flieg´ davon... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Kleiner Maikäfer, flieg´ davon, Großmutter kennt kein Pardon, sonst landest du im Einwegglas. Heute versteht sie keinen Spaß. Sie möchte gern, dass ich dich fange, oh, mir wird schon angst und bange, ich sehe dich unter dicken Decken, denn sie will Opa Klaus erschrecken. Sie sagte, "den alten Langschläfer, wecken wir heut´ mit einen Käfer, ... |
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| Die Bänder des Maibaums | Koko Schannell | |||
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Vorschautext: Flattern im Wind, die bunten Bänder des Maibaums. Versprechen so viel. Die Frische, die Unschuld des Neuanfangs. Doch der Neuanfang ist nicht unschuldig. Trägt den Schmerz des Verlustes. ... |
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| Die Bänder des Maibaums | Koko Schannell | |||
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Vorschautext: Flattern im Wind, die bunten Bänder des Maibaums. Versprechen so viel. Die Frische, die Unschuld des Neuanfangs. Doch der Neuanfang ist nicht unschuldig. Trägt den Schmerz des Verlustes. ... |
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| Vielleicht, wenn die Zeit stehen bliebe | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Und leise streift der Wind das Blatt, singt von des Frühlings junger Liebe, die oftmals doch Bestand nur hat, wenn dort die Zeit gleich stehen bliebe. |
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| Wir sollten wieder „warten“ lernen.. | gutso | |||
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Vorschautext: Wir sollten wieder warten lernen schenkt Einkehr uns Gelassenheit was soll das immer das Bestreben brauch alles jetzt am besten gleich. Wo bleibt die Freude auf das Warten uns Aussicht ... |
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