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| Titel | Autor | |||
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| Wie mag es wohl im Himmel sein? | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Wie mag es wohl im Himmel sein? Wird dort immer frohlockt? oder wird dort ab und zu gefeiert und gerockt? Auf Wolken schweben ewiglich mit fröhlichem Gesicht , so stellt man sich den Himmel vor- das Wahre ist das nicht. Wird dort die Harfe nur gespielt- das Schlagzeug ist verpönt ... |
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| Der - Gruß aus dem " Wald" | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Gedicht - Nr. 1505 - 02 ------------------------ Du friedlicher Hain mit deinen Schatten du herrlich` grünendes Paradies, mit deinem „Moos bedeckten“ Matten ruht alles lieblich, frisch und süß. ---------------------- Von deinem Lenz „der Freiheit“ – der Schöne entfliehen Sorgen „Menschenleid“, dich feiern gleich der Zither Töne der Wald die Stille – Einsamkeit. -------------------- ... |
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| Im eigenen Weltbild gefangen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er zimmert sich ein Weltbild zurecht, alte Glaubenssätze sind die Stützbalken, innere Mauern die Begrenzungen, Ängste fungieren als Grenzwächter. Gefühle werden eingesperrt in Höhlen, Gelüste, Sehnsüchte ertränkt in Meeren. Flächendeckende Überdachung schottet seine Welt ab von der Sonne, ihrem Licht und ihrer Wärme. Auch die Liebe bleibt außen vor. |
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| Vom Schneemann der der Sonne winkte | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Herr Schneemann schaute hinauf zur Sonne, was ihm gar nicht gut bekam, denn weil er froh nach oben winkte, lachte sie in freundlich an. Sie ließ ihn darauf furchtbar schwitzen, er hielt's nicht lange aus. Der Peter holte seinen Schlitten und zog den Schneemann hinter's Haus. ... |
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| Die Welt leidet unentwegt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Die Welt leidet unentwegt Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde die kann man kaum erahnen In vielen Ecken der Welt der Welt brodeln unentwegt Krisenherde Immer wieder muss man die Menschen zur Vernunft ermahnen Es ist oft vergebliche Liebesmüh` ... |
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| Sternenfänger | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Manchmal fühlst du dich wieder wie ein Kind, das durch die Nächte jagt im leisen Wind. Die Jahre werfen Schatten auf dein Gehen, auf dem weichen Boden bleibt ein leises Auferstehen. Ein Herz, das seine Kindheit nie verliert, mit Flügeln aus Papier, vom Abendlicht berührt. Du greifst nach Sternen, suchst dein kleines Glück, doch oft führt jede Straße dich zurück. Erfahrungen fließen wie Wasser bei Nacht, ein Strom, der nur im Mondeslicht erwacht. ... |
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| Das Tollhaus beschritt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Tollhaus beschritt Das Tollhaus beschritt die Welt, Als den Menschen es wirklich gab, Er zum Narrenschiff ward bestellt Mit dem schwirrenden Herrscherstab, Mit dem von Anfang an er regieren wollte, Weil ihn ständig der Machtwille einholte? Wie könnte er noch vernünftig sprechen, Wenn das Durcheinander überall real? Wie ließen sich Dummheiten brechen, ... |
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| Geistgleich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Geistgleich Es gab sie immer schon, Die auf derselben Wellenlänge Und mit freundlichem Ton, Gemeinsam umfahrend die Zwänge. Noch seltener gibt es diese auch: ZWEI, die ganz ohne Vereinbarung Übereinkommen, dass, wie’s ohne Brauch, Seelensichernd in liebender Bewahrung. ... |
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| Geruhsamer Tagesbeginn | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Fiktion -1- Geht morgens die Sonne für mich auf und nimmt einen geregelten Verlauf mein Ritual am frühen Morgen, ist mein Kopf noch frei von Kummer, Sorgen. -2- Ich freue mich, am Leben zu sein, proste mir zu mit einem Gläschen Wein ein Schluck vom Weingeist kann nicht schaden, vertreibt im Darm Krankheitskeime, Maden. ... |
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| Eine Person. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn eine Person lügt -er sagt die Wahrheit über sich selbst. |
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| Erkenntnis (göttlich) | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ihr tragt beide Den Funken meiner Liebe Er fließt in euch. |
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| Satansbraten | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Die Welt dreht sich um mich Wie die Sonne bin ich Poesie ich liebe dich? Was wissen sie? Kläglich ist diese Melodie Mein Leben es ist Fantasie Ist das Bewusstsein Oder traurig allein? Wo war‘n sie? Wo sind sie? Wer sind sie? Melancholie ... |
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| Jeden Tag dasselbe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der Gatte sitzt am Frühstückstisch, in seine Zeitung ganz vertieft. Der Kaffee duftet herrlich frisch, seine Angetraute schnieft: "Ach, wenn ich doch die Zeitung wär´, dann würdest du mich betrachten. Du behandelst mich nicht fair, versprachst mich zu lieben und zu achten." "Jetzt sei mal still", herrscht er sie an "und schätze meine Treue. ... |
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| Der göttliche Funke | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Hast du schon mal drüber nachgedacht, wie dich vieles, was dir über dich erzählt wurde geprägt hat – für dein ganzes Leben? Du dachtest, es wäre wahr… Stimmt das? Weißt du... Es haben schon viele versucht Kinder zu zeugen, es funktioniert mal, mal nicht. ... |
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| Der Wind des Lebens | Viktoria | |||
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Vorschautext: Er ist überall. Manchmal stärker manchmal schwächer. Manchmal von selbst manchmal erzeugt. Egal. Er streift sanft das Gesicht und bringt uns dazu die Augen zu schließen. Angenehm. Wir sehen nichts aber fühlen. Vielleicht soll so das Leben sein. Vielleicht soll und der Wind erinnern. Warum sehen wir nur, aber fühlen nicht? Oder fühlen wir und sehen einfach zu viel? Haben wir Angst zu fühlen oder Angst nichtmehr dasselbe zu sehen wenn wir die Augen öffnen. ... |
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| Ohne Absender | Helga | |||
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Vorschautext: Auf einem Zettel, kaum so groß, steht ein Satz, vertraut und bloß, „Ich liebe dich.“ Gedacht für mich? Ich lese ihn in stillen Kreisen, kein Name will sich mir erweisen. Die Tinte ruht, doch tief in mir, erwacht ein heimlich Sehnen hier, im Herzen glimmt ein warmer Schein, kriecht leise in die Seele ein. Vielleicht nur flüchtig hingebracht - ... |
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| Winterträume | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Winterträume Weiße Bergwelten Skisport und Rodelspaß Beeindruckendes Panorama weckt Urlaubslust Schneeparadies |
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| Schneeflöckchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Schneeflöckchen Fallen hernieder Schneemann lacht wieder Freude, weil es schneit Winterzeit |
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| Kurz und knapp | Caeli | |||
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Vorschautext: Wenn ich wüsste was ich weiß Und ich sagte was ich denke Dann wäre ich ein alter Greis Der sich wertes Jungsein längte Was wenn denkte was ich dachte Würde aus leisem Lachen lachte? © Auris cAeli |
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| Jane Austens Befreiung | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Jane Austens Befreiung Sie wusste, dass Denken und Fühlen Nicht eins sind bei den Geschlechtern, Gar Vernunft mit den tiefen Gefühlen Wenig ausrichtete bei Konventionswächtern. Was eine Frau annehmen kann und geben will, Kann bei wahrer Liebe nicht Machtgegenstand sein, Wenn tatsächlich BEIDER Glückseligkeit das Ziel: Ehrliche Bereitschaft allein zur Liebeswelt sollte sein. ... |
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