Hier findest Du 99.671 Gedichte von 2.603 Autoren und 4.485 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Einsam | Hasii Schnuggi | |||
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Vorschautext: Die Einsamkeit ist Fluch und Segen, Kommt d'rauf an, was sie erzeut. Wenn du sie möchtest in deinem Leben, Bist du darüber schnell erfreut. Doch wird dir diese auferlegt, Weil niemand mit dir leben will. Wird dein Halt dir weg gefegt, Und um dich rum, da wird es still. Besonders qualvoll ist sie dann, Wenn eine Frau dich weist zurück. ... |
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| Paradies der Unendlichkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Lass uns eine Oase des Friedens gründen, bepflanzt mit buntleuchtenden Blumen, in deren Kelche Kolibris ihre Nester bauen. Lass uns auf grenzenlosen Pfaden die Zeit begleiten, um die unergründlichen Tiefen der menschlichen Existenz zu erforschen. Lass uns Kerzen der Erleuchtung entzünden. Spürst du, wie der Strom der Zuversicht in deinen Adern kreist, Zellen mit Leben nährt? Breite deine Schwingen aus, überfliege Zeit und Raum und sei einfach nur du selbst, denn du bist einmalig. |
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| Ihre wahre Natur | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Sie verbirgt ihre wahre Natur, ist widerspenstig, schaltet auf stur, zeigt sich aggressiv und renitent, kein Wunder, dass sie jeder verkennt. Doch wenn erwacht die Liebe zum Mann zeigt sie, dass sie ganz anders sein kann, zum Vorschein kommt eine liebe Frau, die zärtlich ist statt ruppig und rau. |
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| Spanische Rhythmen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wo Gitarren spanisch erklingen, die Menschen zum Tanzen bringen da lässt man sich gerne nieder, stimmt ein in feurige Lieder, Rhythmen ins Blut übergehen, sie verlocken zum Aufstehen das Tanzbein möchte man schwingen, mit leichtem Schwips wird, s gelingen trotz steifer Knie, steifer Hüften kann man sich mit der „Tanzkunst“ brüsten. |
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| Vogelquartett im Schneesturm | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Es hocken die Vögel im Schnee. Der Frost ist für sie nicht okay. Im Gesicht sitzt Verdruß. Es ist kein Genuß. Sie zwitschern: "Wo bleibt den der Tee?" SDR |
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| Nervenbündel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Zu häufig reagiert er ungestüm, fadenscheinig ist sein Nervenkostüm er hat einfach zu viel um die Ohren, seine Nerven drohen durchzuschmoren. Ihn stört sogar die Fliege an der Wand, egal was er tut, er gewinnt kein Land ein reines Nervenbündel ist er nun, dreht sich im Kreis, fahrig ist all sein Tun. |
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| Drag-Queen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Die Drag-Queen zog alle Blicke auf sich, wirkte skurril, beinahe lächerlich, geschminkt war ihr Drei-Tag-Bart-Gesicht markante Züge zeigten sich im Licht, falsche Wimpern beschatteten den Blick, hellblonde Lockenperücke trug Rick, der rot beschuht daher gestöckelt kam, sein Hüftschwung wirkte etwas lendenlahm als er nach einem Freier Ausschau hielt – jung, und wie eine Rose, „lang gestielt“. |
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| Pusteblume - Kindertraum | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Pusteblume – Kindertraum www.leitheim-gedichte.de Gedicht- Nr. 867 ---------------------- In dem Garten vor dem Haus blinkt ein gelber Augenschmaus. Blüht in Massen, Löwenzahn Bienen zieht er gar nicht an. ------------------- Manche sind ihm zugeneigt da er schöne Farbe zeigt. Andre ihn als Unkraut sehen ... |
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| Mein Smartphon ist stets!... | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Nr. 839 von 1488 ------------------ Mein Smartphon ist zu mir stets nett bei jedem Schritt und Tritt, und wenn des Nachts ich geh` zu Bett nehm ich mein Smartphon mit. --------------------- Was brauch ich Mensch in meinem Bett wenn ich mein Smartphon hab, denn dies ist immer lieb zu mir drum schalt ich es nie ab. ... |
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| Raunächte | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Ob es noch schlägt, das Herz, so tief versteckt, wo ich es nicht mehr wiederfinde? Es war erschreckt, so gänzlich unbedeckt, in kalter Angst, dass es erblinde am Schein der Sterne, die wie Dolche sind- Sie nahmen fort deiner Augen Glanz, der nachts am Himmel in Splitter zerspringt beim Reigen der Sterne im Todestanz. Doch ohne das Pochen, das aus mir wich, verliert, ewigkeitstastend der Blick ... |
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| Ausdruckswandel | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ausdruckswandel Jung hat sie sich wild hingeworfen Im Spiel, um expressiv zu sein, Dafür bekam sie Flecken, Schorfen, Jung ließ man sie ja ganz allein. Doch mit den Jahren stand sie still, Warf einen Satz nur in die Leere. Dahinter stand ihr Grundgefühl, Zuschauer spürten ihre Schwere. ... |
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| Sie sagte | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Sie sagte Er fragte sie einmal, Weshalb sie so gut lieben könne. Sie sagte: „Immer noch bin ich ein Kind geblieben, Deshalb kann ich so frei herüberkommen, Beseelt von Unschuld, Neugier und Verspieltheit. Da fällt mir leicht vollkommenes Lieben, Nichts ist mir von der Lust genommen, Stets zur Verwegenheit bereit. ... |
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| Zwei Frauen-eine Liebe | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Ich hatte Dich wirklich nur einmal gesehen und zack, war es um geschehen. Dies traf bei beiden Frauen zu. Seitdem als ich sah, kam ich nicht mehr zur Ruh.. Wir lernten uns ganz normal kennen. Beide Frauen wurden mir von einer bestimmten Person vorgestellt und genau zu diesem Zeitpunkt begann das Rennen. Ich habe durch die Liebe wie ein Hund gebellt. Schwere Zeiten? Ja natürlich, die gab es die auch bei beiden Frauen. Trotzdem schenkte ich ihnen mein vollstes Vertrauen. ... |
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| Der Schneemann aus Nähe | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am wilden Strand steht er still, geformt aus einem sanften Will´. Die Vögel schmiegen sich dicht an dicht, bewahren Wärme und verlieren sich nicht. Der Sturm erzählt von ferner Zeit, der Himmel brennt vor Einsamkeit. Doch dort, wo Nähe leise wacht, wird selbst der Blitz zur stillen Nacht. Kein Schnee fällt aus dem grauen Raum, doch aus Liebe baut sich ein Wintertraum. ... |
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| Der Strand im Wintertraum | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am wilden Strand steht er allein, aus Nähe wird er warm und fein. Die Vögel rücken eng heran und halten sich, so gut sie kann. Der Sturm singt laut vorm offenen Meer, der Blitz ruft ferne Träume her. Doch Nähe steht wie stilles Licht und fürchtet selbst das Dunkel nicht. Kein Schnee fällt aus der grauen Zeit, doch die Herzen bauen Zärtlichkeit. ... |
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| Dabei... | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Jeder sieht dich wie die Sonne, Ich sehe dich dabei wie ferne Sterne . В тебе все видят только Солнце, А я к тому ещё далёкую звезду. |
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| Mausejagd auf dem Kirmesplatz | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Kuscheltier-Greifautomat – Eine haarige Angelegenheit ist niedliche Plüschmaus im Blümchenkleid, kopflastig ist sie wie ein kluger Mann, deshalb kommt Greifarm an sie schwer heran. Sobald sich Greifarm nähert ihrer Stirn wackelt er, beginnt den Halt zu verliern, auch die große Nase im Mausgesicht bringt ihn schon wieder aus dem Gleichgewicht. Maus kostet dem Spieler viele Mäuse über seine Leber kriechen Läuse, ... |
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| Urne - portabel und handlich - | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Mein geliebter Schatz hat in der Urne Platz, steht bei mir im Schrank, auf Tisch, Stuhl oder Bank oder dem Nachttisch oder besonnt und frisch, in dem Blumenbeet, wo ein sanfter Wind weht – Urne ist kompakt, man griffig sie anpackt ... |
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| Positives aufgefasst | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Positives aufgefasst, das Jahr erst wen’ge Stunden. Und dennoch sei es doch für wahr, als gutes Jahr empfunden. Das Wetter gut, die Hupe tut. Alles wird gut, haben wir Mut! Positives aufgefasst, in aller üblich Alltagshast. ... |
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| Der Star – Wind aus Ruhm und Schweigen | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Star, sag mir, warum wehst du wie der Wind, mal Sturm, mal Hauch – nur ein suchendes Kind. Dein Reden treibt wie Wolkenflug vorbei, zu rasch verweht, zu selten offen und frei. Du warst ein Held, ein Leuchten gegen Nacht, doch Beifall, Glanz und Geld haben dich sacht in jenes grelle Schweigen eingehüllt, das deine Wahrheit dämpft und Räume füllt. Du strahlst wie ein Stern in blendender Pracht, doch manches Wort klingt hohl, nur klug bedacht. ... |
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