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| Titel | Autor | |||
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| Krieg und Unfrieden | Hans Steinemann | |||
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Vorschautext: Krieg und Unfrieden Menschen im nahen Osten Menschen in der Ukraine Menschen im Krieg Überleben oft ein Glücksfall Menschen in Augsburg stürmen eine Tankstelle Das Benzin wird teurer, Gleich um fast 2 Cent. Die Polizei muss schlichten. ... |
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| Geregelt | Hans Steinemann | |||
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Vorschautext: Geregelt Ich kaufe kein Fleisch mehr, bis die EU das geregelt hat. Sonst esse ich aus Versehen noch Gemüse |
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| Glotze | Hans Steinemann | |||
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Vorschautext: Glotze Wenn mich keiner weckt vor der Glotze, Komm ich wieder nicht zum schlafen. |
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| Leiser | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Es wird leiser mit den Jahren. Wie ein Zimmer, aus dem einer nach dem anderen geht und die Tür nicht ganz schließt. Die Stimmen dünnen aus, die Namen werden schwerer. Man stellt die Tasse vorsichtig ab, als könnte man jemanden stören, der längst fehlt. Doch auf einmal ... |
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| Made und Specht | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Eine Made Mein Leben ist eine Ballade, sehr oft ist alles fade. Das Geld reicht nicht mal für Marmelade. Ein Specht Eigentlich ist es um dich schade, aber ich habe hunger du Made. Ich denke, du bist gar nicht fade. ... |
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| Ein kleiner Strauß für dich | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Auf stiller Wiese, sanft im Licht, habe ich dir Blumen leise gepflückt. Ein Lächeln tragen sie für dich, das leise dein Gemüt beglückt. Ein Hauch von Glück liegt darin fein, mit Hoffnung zart und warm verwebt. Möge er stets auch bei dir sein, damit dein Herz in Freude lebt. Wenn einmal dir der Tag entgleist, und ein leiser Schatten dich umhüllt. ... |
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| Der Hase will keine Eier bemalen | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Gekommen war die Osterzeit, für die Hasen gab es viel Arbeit, Eier bunt bemalen war angesagt und das bis zum Fest jeden Tag. Doch der kleine Hase, er hieß Schnuppernase, machte ungern was er sollte, sondern das, was er wollte, anstatt am Farbtopf zu stehen, wollte er lieber spielen gehen, ... |
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| Unangenehmer Empfang! (Limmi) | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Drei Langfinger kamen nach Euthen. Sie wollten den Geldschrank erbeuten! Sie stürmten die Bank! Ein Schrillton erklang! Dort stand schon der Cheriff mit Leuten! |
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| immer nur dagegen | Peter Szneckneck | |||
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Vorschautext: Alles was uns Kratzer macht sollten wir bereden Nur wo Menschen sich auch streiten können sie sich auch vergeben Mittelmaß als guter Standard schwer zu vertreten Jeder von uns braucht Entwicklung im noch so kleinen Leben Jeder glaubt gern was er will wer’s glaubt, der auch mit Gottes Segen ... |
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| Regenschirm oder Sonnenhut | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Der April, weiß nie so recht was er will, mal wird er als stimmungsvoll und manchmal als herausfordernd empfunden. Das Wetter wechselt sein Gesicht innerhalb von Stunden. Auch der Regen ist Segen, oft kommt er gelegen. Als Frühlingsmonat tut der April Mensch und Natur aber gut. Halt' am besten beides bereit, für den Regen den Schirm und für die Sonne den Hut. |
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| Abschied | Elke König | |||
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Vorschautext: Abschied Ich habe in den Himmel gesehen. Sah deine Mama und die Oma dort stehen. Ganz fest nahm ich dann deine Hand und sprach geh nun hinüber ins ewige Land. Ein letzter Hauch, dann war es still. Ich war ganz ruhig, weil Gott es so will. Dein Schmerz und Leiden waren vorbei. Der Körper ging, die Seele frei. Elke König |
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| Man ist geplagt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Man ist geplagt Irgendwann haben sich die Augen sattgesehen Auch der Verstand kann Manches nicht verstehen Und dann noch ohne Zähne alles kauen Da bekommt man wirklich Schwierigkeiten Um Alles zu verdauen © Käte Micka ... |
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| Hoffnungsschimmer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wie lange betrauerst du dein nicht gelebtes Leben, das dir viel genommen hat, aber wenig gegeben? Warum reißt du immer wieder auf die alten Wunden, die dich erinnern an deine schmerzhaftesten Stunden? Wie viele Hoffnungen hast du bereits zu Grabe getragen, ... |
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| Dankbar bleibt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Dankbar bleibt Wo das Gewohnte selten als Glück begriffen, Da wird es mitunter zur Selbstverständlichkeit: Das Dankbare hat sich dort abgeschliffen, Wird empfunden als pure Alltäglichkeit. Dabei stecken in ritualisierter Wiederholung Eben oft auch werthaltig-aufbauende Kräfte, Bringen der Beziehung und Seele Erholung, Stärken den Kreislauf, mobilisieren Lebenssäfte. ... |
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| Im Eiscafe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In einem Eiscafé, am Strand, sitzt eine hübsche Frau. Sie hat einen roten Bikini an und den perfekten Körperbau. Verwundert bleibt der junge Kellner, vor ihrem Tischchen stehen. Eine Dame, - nur im Bikini, hat er hier noch nie gesehen. "Warum schauen sie mich so an?", fängt sie gleich an zu schmollen. ... |
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| Der Sturm | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Der aufbrausende Sturm verhält sich wie im Wahn, er reißt vom Kirchenturm herab den Wetterhahn. -2- Durch des Windes Tosen entlang am Wegesrand wirbeln Cola-Dosen durch sturmgepeitschtes Land. -3- Wolken fliehen vorm Wind, ... |
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| Farbenfroh in den Frühling | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Rein biologisch: Minus 15 Jahre…. und ein Schulterklopfen vom Doc. Es fühlt sich so frühlingsleicht an. Schwungvoll eilt sie mit frisch gebrühtem Kaffee - schwarz, ohne Zucker - nach draußen, um den Tag zu feiern. Plumps….. im Sturzflug prallt sie kaffeenass ... |
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| Wie Sie mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wie Sie mir Wie Sie mir doch den Tag versüßt, Die wunderschöne Frau im Netz! Als Mann, der dafür gerne büßt, Wenn ihn kein Schmuddel verletz‘, Wird sich oft am Display einfinden Um triste Tage zu überwinden. Es ist ja herrlich anzuschauen, Was mir die Sozialen Schönes bieten, Wo sich ein Konterfei darf aufbauen, ... |
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| Die Ruine | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wie sich die Mauern aneinander klammern, wie heimlich jeder Schatten in aller Mondnacht fällt, wie sich die Zeit vorüber stiehlt, sich aus der Wirrnis dieser Wände schält, die Stürme um die hohlen Türme jammern und jeder wieder weiter zieht, Um jede mürbe Wand der Himmel, wie zerriss'nes Tuch, sich drüber spannt. Aus allen Wunden rieselt, ... |
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| Belebter Apfel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Herab vom Baume fiel ein Apfel mitsamt Stiel und kullerte ins Gras, wo ich gerade saß. Ich kaute mehlig weich des Apfels fruchtig Fleisch und übrig blieb nicht viel, Gehäuse mitsamt Stiel. Doch im Gehäuse saß ein Wurm, der Reste fraß, er fror zwar jetzt vermehrt, war aber unversehrt. |
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