Hier findest Du 99.802 Gedichte von 2.606 Autoren und 4.520 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ich spüre deine Leere | LuRe | |||
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Vorschautext: Ich kann deine Worte hören, obwohl Du nicht sprichst. Ich kann deinen Kummer spüren, obwohl Du keinem davon erzählst. Ich spüre deine Leere, nirgends Licht. Und du denkst Du brauchst meine Hilfe nicht? Ich kann in deinen Augen lesen, obwohl Du meinen Blick meidest. Ich spüre wie sehr Du leidest. Lass deine Gefühle endlich raus. Nimm meine Hand ... |
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| Du bist mein Regenbogen | LuRe | |||
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Vorschautext: Wär ich der Schatten, wärst du das Licht, das mit seinen Strahlen die Dunkelheit durchbricht. Wär ich die Angst, wärst du der Mut. Der mich ermuntert, anspornt und gut tut. Du bist die Farbe in meinem Leben Das Pink, das Grün, das Gelb Du bist wie ein Regen - bogen. Verzauberst meine Welt |
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| Der Wunschbaum | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: KI- Experten haben ihn erfunden. Per E-Mail kannst du ihm eine Nachricht senden. Er arbeitet meist 365 Tage im Jahr. Offiziell es ist ein Nadelbaum, Sonntags trägt er aber Blätter. Dieser KI- Wunschbaum kann alle Fragen beantworten. Das Schöne ist, er löst alle Probleme sofort, meistens sogar nachhaltig. ... |
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| Richtig falsch | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ist wohl eine klare Aussage, das kann aber ins Auge gehen. Vermutlich eine schwierige Sache, ich sage mal, Augen auf beim Sehen. Gibt es denn perfekte Antworten, es ist doch alles so verschwommen. Wir stecken alle in einem Dilemma, woher soll da die Wahrheit kommen. Sind nicht alle Menschen Suchende, gibt es denn nur eine Wahrheit? ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Sprachwitz Beliebte Unterhaltung Gekonnt meisterhafte Wortspiele Kurzweilige und humorvolle Betrachtungen Augenzwinkern |
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| Vom Ende her | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Manchmal legen Momente die Uhren ab: Ein Raum wird still, ohne leer zu sein, ein Lied löst die Zeit auf, ohne Verlust zu sein; Eine Wahrheit wird erkannt, ohne dass man sie gesucht hat. Du hörst dein Herz deutlich. Du spürst etwas, das nicht von dieser Welt ist: ein Sein ohne Vorher und Nachher. Doch wenn alles vorbei ist, was wird dann aus der Ewigkeit? Vielleicht war sie nur das Wort für ein Gefühl. Vielleicht war sie nur Intensität, nie Zukunft ... |
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| Idyllische Beziehung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Wir haben Monate treu miteinander verbracht in der Beziehung Erfolge zuwege gebracht, durch Reiberein wurden Ecken, Kanten geschliffen „Unverständliches“ ward durch Schleifprozess begriffen. Wir haben uns auch ereifert in manchem Wortgefecht, die gegenseitige Kritik war nie ungerecht im Bemühen den anderen zu respektieren, um Zuneigung und Vertrauen nicht zu verlieren. ... |
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| Liebeskummer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Auf seine Geliebte ist er stolz, raspelt bei ihrem Anblick Süßholz fällt vor ihr demütig auf die Knie, hat ein Herz und Augen nur für sie. Er vergöttert sie ohne Ende, faltet wie zum Gebet die Hände ihn zu heiraten, fleht er sie an, weil er ohne sie nicht leben kann. Doch sie schenkt anderem Mann ihr Herz, beide schweben beschwingt himmelwärts ... |
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| Die Nölerin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Im Hotel zum Goldenen Löwen – -Fiktion – Sie wohnte im „goldenen Löwenhaus“, kam aus ihrem Zimmer empört heraus, beanstandete beim Koch die Soße und Fettflecken auf der Zuckerdose. Ihr freches Mundwerk das war recht lose, jedoch nicht der Gürtel ihrer Hose, sie war träge, lebte in Saus und Braus, liebte über alles den Festtagsschmaus. Wie konnte sie es unverzagt wagen ... |
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| Doppelleben | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Sie galt als Heimchen am Herd, große Welt blieb ihr verwehrt, doch in gewagten Träumen wollte sie nichts versäumen, tanzte in Striplokalen, belohnt mit Tanzpokalen, führte ein Doppelleben wollte stets aufwärts streben, jedes Mittel war ihr recht, ihr Charakter wurde schlecht. |
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| Kommt Kommunikation an? | Caeli | |||
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Vorschautext: Kommt Kommunikation an? Eine Frage, die man sich stellt, wen man mit Stars, hochrangigen Beamten, mit dem lieben Gott, etc. kommuniziert. © Auris cAeli |
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| "Aus die Maus" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Ihre Kehle war wie zugeschnürt, Libido hat zur Trennung geführt der Mann war im Bett wie ein Orkan, dabei aggressiv wie ein Kampfhahn, zu oft gab sie seinem Drängen nach ließ über sich ergehen die Schmach, doch dann rettete sie ihre Haut, wies ihn zurück, energisch und laut. |
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| Boxed Sandcastle Processing | Caeli | |||
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Vorschautext: Hierzulande dieser Tage Stellt sich stets die Frage Ob des Menschen Unterhaltung Seine Kommunikationsverwaltung Erfolgt per Brief, per Phone, per Mail Oder persönlich, gar per Bahn und Rail Man schreibt, malt oder zeichnet Erwartet, dass der Geist sich weitet Harrt auf ein Echo des Adressaten Hofft, dass die Kommunikation geraten Und horcht hoch oben im Gehirn In Gedanken beim großen Taggstirn ... |
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| Himmel oder Hölle? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Die Wahl kannst nur du allein treffen – -1- Gleich einem Racheengel du dich gebärdest, dich und andere mit deinem Tun gefährdest wann immer du die Feinde deiner Innenwelt in deiner Außenwelt bekämpfst, was das Zeug hält. -2- Machst du dir und den anderen die Hölle heiß, siehts du deine Welt statt bunt nur schwarz oder weiß wirst du zum ärgsten Feind in deiner Seele Land, wie ein Scharfrichter, der stirbt durch eigene Hand. -3- ... |
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| Eroberung | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Auf der Party tobt der Bär, Bierflaschen zuhauf, sind leer, aufgeheizt die Stimmung ist zart streichelt er ihren Rist, provoziert keinerlei Zwist, streichelt ihres Körpers Rest, die Frau ihn gewähren lässt wagt mutig einen Vorstoß, legt die prallen Brüste bloß, das Feuer seiner Lenden ... |
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| neu gewebt | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** In ihrer kleinen, warmen Stube sitzt stillvergnügt die Weberin, mit zarten Fäden aus der Truhe webt sie den Schleier zu uns hin. Nur einzeln wirkt sie noch dazwischen den goldgehauchten Sonnenglanz, beim Futterhaus klingt frohes Zwitschern von Spatz und Meis im Flattertanz. ... |
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| Murphys Gesetz | Meteor | |||
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Vorschautext: "Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen." Eine hoffnungsvolle Perspektive der Plan, als Trost kann die Erfahrung belegen: "Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird." Was alles legt man noch in Scherben, bis das Chaos die ganze Welt regiert? Wie viele müssen bis dahin noch sterben, ... |
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| Die meisten Frauen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die meisten Frauen Die meisten Frauen suchen nach Bindung, Viele Männer nach dem anderen Geschlecht, Das Suchen bleibt oft in schwieriger Findung, Denn werden die Geschlechter sich gerecht? Natürlich gibt es immer schon den Ehrenkodex, Dass BEIDE ehrlich, sich zusammennehmen Und nicht nur schielen nach egoistischem Sex, Sondern sich auch zur Augenhöhe bequemen. ... |
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| Einheitsbrei | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Einheitsbrei Reicht es denn nicht schon, Wenn in fast all unseren Städten Jener Zivilisationseinheitston Menschen wirft in Werbeketten? Lebensformen werden perfektioniert, Im Großformat scheinbar glücksversöhnt, Nur weil man stets medial dazu verführt, Dass man sich seine Wurzeln abgewöhnt. ... |
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| Im Spiegel der Tränen | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Dort drüben steht eine Frau im Licht, sie weint so still, ihr Herz zerbricht. Aus kleinem Ort, von Leid gezeichnet, von dunkler Angst fast ganz enteignet. Ihr Blick trifft mich, so schwer, so klar, als ob kein Trost mehr möglich war. Ich sehe, wie sie kaum noch steht, weil jede ihrer Tränen tiefer geht. Ich geh zu ihr hin, ganz ohne Hast, nehme ihre Hand, die zittert fast. ... |
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