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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Farbe des Granatapfels Lena Engelbrecht
Vorschautext:
für Sergei Paradschanow

Ein armer Mann war Sayat Nová,
webte Teppiche aus warmer Wolle,
färbte Wolle mit rotem Granatapfelsaft und bitterer Walnussschale
auch wenn er lieber Bücher gelesen hätte.
Seine Kamántsche nahm Sayat Nová,
reihte seine Wörter auf ihren Saiten,
brachte als Opfer für Götter Granatapfelkerne
und verließ Avlabári für immer.
Sayat Nová erzählte Prinzessinnen, Mönchen und Herrschern
seine Geschichten und Märchen in bunten Farben
...
Die Wolken ziehen weg Grünschön
Vorschautext:
Die Wolken ziehen weg.
Und somit,
ziehst du mit ihnen mit,
so dass ich dich verlier.

Die Wolken kehren zurück.
Und so, für dein Glück,
stehst du vor meiner Tür,
und möchtest wieder zu mir.

Aber zu deinem großen Schreck.
Sehe ich darin keinen Sinn und Zweck,
...
Vergleivhen die Uhrzeiten. Isaew Magomed
Vorschautext:
Daß der Gesprachpartner Uns kann verstehen,
Zusammen wir vergleichen die Uhrzeiten,
Und der Kompaß wäre zu lesen.

Чтоб собеседник понял нас:
Сверим часы ,а заодно компáс.
Die weiße Pracht Claudia Behrndt
Vorschautext:
Ich blicke morgens aus dem Fenster
und sehe Leute wie Gespenster:
Ganz weiß, es hat geschneit zur Nacht
und überall liegt die weiße Pracht.

Noch immer fallen leis´ die Flocken,
die Kinder jauchzen und frohlocken:
Der Schulweg wird zur Schneeballschlacht,
seht, wie sie fliegt, die weiße Pracht!

Dort sind schon drei am Schneemann bau´n,
der wird wohl auch so bald nicht tauen.
...
Schöpferische Pause eines Dichters Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Seine Muse zu ihm spricht:

„Bewahre deinen Glauben an dich,
strapaziere weder dich noch mich
ich werde dir weiter beistehen,
lass nur einige Zeit vergehen,
dann werde ich dich wieder küssen
lange wirst du nicht warten müssen,
schöpferische Pause tut dir gut,
danach zieht jeder vor dir den Hut
beim Lesen deiner neuen Werke,
ich das wahrheitsgemäß vermerke,
...
Wenn Milka das Regiment übernimmt Claudia Behrndt
Vorschautext:
Werden Rock und Bluse eng,
kommt das selten vom Ginseng.
Meistens liegt´s am süßen Naschen,
schleicht sich ein auf leisen Taschen.

Doch dank Milka ist´s erträglich,
sonst wär das Leben doch kläglich.

© Claudia Behrndt
´2025
Der Weg der Melodie Claudia Behrndt
Vorschautext:
Hörst du sie, die Melodie?
Die dich im Herzen leise rührt?
Sie klingt in dir wie Poesie,
die tief in deinem Innern führt.

Folgst du ihr, führt sie dich weit,
mit Zauber, der im Innern brennt.
Sie zeigt dir Wärme, Zärtlichkeit,
die dich in neue Welten lenkt.

Nie hätte ich je daran gedacht,
wie stark ein Lied den Geist umwirbt.
...
Auch wenn es Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Auch wenn es

Auch wenn es gar mancher so meint:
Die Welt dreht sich nicht nur um Amerika,
Doch alles auf der Erde bestimmt das Klima.

Forscher sind damit längst erkenntnisgeeint:
Kommt die Erde wirklich der Sonne zu nah,
Sind auf Erden nur noch Heißzeiten da!

Wir können natürlich weiter global tanzen
Und alle Tatsachen mit Frageverboten verdrängen,
...
Ja! Selbst im Nobelrestaurant! (Limi) Horst Hesche
Vorschautext:
Die hübsche Sabine aus Bremen
die hatte kein gutes Benehmen!
Sie hat sich getraut
und rülpste ganz laut!
Ich musste mich oftmals sehr schämen!
„Winterzauber“ Lisa Nicolis
Vorschautext:
***

Silbern strahlt der Mond durch alle Straßen,
gläsern und so fahl ist sein Gesicht,
schaut die Sterne, die in Bäumen saßen,
kleidet sie in glimmerbuntes Licht.

Kälte knirscht schon weiß unter den Sohlen,
und der Atem schwirrt ins Dunkle hin,
wie ein Teil der Seele, die verloren
Halt sucht unterm kühlen Baldachin.

...
Großen Respekt ! Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Die Stadtreinigung

Sie reinigen täglich die ganze Stadt,
man muß schon froh sein, dass man sie hat,
sie räumen den Müll der anderen weg,
befreien Straßen und Plätze von Unrat und Dreck.

Sehr zeitig haben sie sich wieder auf den Weg gemacht,
Hausmüllsäcke von unvernünftigen Menschen weggebracht,
umgekippte Blumenkübel wieder zurechtgerückt
...
Es schneit Lisa Nicolis
Vorschautext:
***

Die Nacht hat die Landschaft in Wunder gesteckt,
die Bäume zum schneeweißen Träumen geweckt.
Das Herz wird so warm, dass das Wunder vergeht,
wenn's Staunen, die Freude und 's Trara rüberweht?

Wird ewig nicht sein,
doch der Blick aus dem Zimmer,
der brennt in die Seele
ein persönliches Immer.

...
Unser Schicksal Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Unser Schicksal

Unser Schicksal kann so viel ertragen,
Jedoch keine Beleidigungen, keine Erniedrigungen.
Solche Anwürfe müssen wir verjagen,
Sowohl wir Alten, als auch unsere Jungen.

Schicksale brauchen keine üble Schwarmmentalität,
Vielmehr Ethik mit Seelengröße und Vernunft,
Sonst ist alles für unsere Zivilisation zu spät,
Wenn wir mitlaufen zu einer Teufelszukunft.

...
Bergurlaub in den Alpen Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

In den schönen Tiroler Bergen,
da bin ich gern zu Gast.
Das Bergwandern ist meine Welt
und auf dem Gipfel mach ich Rast.

Man kann so viel darüber schreiben,
über Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben.
Wandern, Radfahren, Spaß und Spiel,
die Alpen sind mein Reiseziel.

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Dem Faltenwurf der Decke Peter Leitheim
Vorschautext:
Dem Faltenwurf der Decke
Gedicht Nr. 931
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Dem Faltenwurf der Decke
gleicht oftmals Stirn, Gesicht,
man fragt was mich bekümmert
die Antwort gebe ich nicht.
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Manch Acker zu bebauen
wenn Steine groß und schwer,
wenn Sonne fehlt, Wind, Regen
dann geht schon gar nichts mehr.
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Mit Entschlossenheit und Willenskraft Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Große Ziele, die man sich steckt,
erfordern Entschlossenheit und Willenskraft.
Der Weg zum Erfolg geht oft über Hürden,
aber es öffnen sich Türen,
wenn man's hat geschafft.
Der Münchner Zoo Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der Münchner Zoo läd alle ein,
hier gibt es Tiere groß und klein.
Steinbock, Maus und Murmeltier,
jedes hat hier sein Revier.

Genießt man diese schöne Runde,
vergeht so manche Tierparkstunde,
zwischen unzähligen Pflanzen,
wo auch Schmetterlinge tanzen.

...
Der Trusetaler Zwergenpark Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Zipfel auf !

Mit diesem Gruß begrüßen sie die Gäste dort,
2500 Zwerge begeistern, jeder auf seine Weise,
man möchte gar nicht wieder fort.
Ich mag die kleinen Kerle und es werden immer mehr.
Der friedliche Blick, das fröhliche Gesicht. Sie geben schon was her !
In einer 5000 Quadratmeter großen Anlage
sind sie jeden Tag zu seh'n,
ihnen können große und kleine Besucher nicht widersteh'n.
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Gedanken eines Wetterhahnes! Peter Leitheim
Vorschautext:
Gedanken eines alten Wetterhahnes
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht - Nr.1276
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Zu Eichendorf im Oberland
ich fast zweihundert Jahre stand.
Auf Kirchturmdach als Wetterhahn
als Zierstück und als Wetterfahn`.
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Bei Schnee und Regen, kalter Nacht
zu jeder Stunde Dienst gemacht.
So mancher Blitz hat mich gestreift
...
Neuanfang.. gutso
Vorschautext:
Wenn der Schnee
fängt an zu glühen
Schneekristalle
Funken sprühen
kann es sein
nach langer Zeit
der Frost in mir
dem Frühling weicht
so alles
was in mir erfroren
fühlt sich an
wie neugeboren
...
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