Hier findest Du 99.711 Gedichte von 2.603 Autoren und 4.488 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Wenn Vertrauen dünner wird | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Manch´ Schritt der Macht wirkt schwer und hohl, wie ein Licht, der stecken bleibt im Schacht. Zur Uhrzeit trifft man falsches Soll, wenn oben laut um Wandel wacht. Während man über Tempo schreit und Sparen groß vorm Plenum steht, gleitet man edler durch die Zeit, sobald ein Flug zwei Stunden geht. Ausgerechnet jetzt geschieht´s, wo Lasten tief im Alltag ruhn, ... |
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| Die Brücke des Weges | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Die Brücke trägt dich Schritt für Schritt, ihr Ruf begleitet dich allein. Doch zögerst du und bleibst zurück, verlässt dich bald ihr stiller Schein. Sie zeigt dir, was im Innern ruht und führt dich durch das Dunkel weit. Doch wenn dein Herz den Weg nicht tut, verlierst du Halt und Zuversicht. Drum geh voran, auch wenn es bricht, den Weg erhellt dein eigener Schein. ... |
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| Wozu? | Meteor | |||
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Vorschautext: Was mich immer dann überfällt, wenn kein Ausweg ist in Sicht, was hält mich noch in dieser Welt, wenn alles auf mich hereinbricht? Ist das eine dieser Depressionen, oder bin ich einfach nur verzweifelt? Früher glaubte ich noch an Dämonen, pupertär durch Hormone verteufelt. Dunkle Schatten, die mutlos machen, befallen Menschen, über die sie agieren. ... |
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| In Gedanken versunken... | Ezra James | |||
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Vorschautext: Bitte höre mir zu, wenn ich dir diese Geschichte erzähle. Greife nach meiner Hand, hole mich aus dieser Hölle. Verflucht sei die Liebe zu mir selbst. Ertrunken in der Dunkelheit. Die Seele so einsam verbrannt. Das Feuer der Hoffnungslosigkeit in mir entfacht. Lösche die Erinnerung und die Zeit. Ich lasse mich frei. Erschieße meine Freiheit, ohne Wissen. Was habe ich nur getan? Ich erkenne mich nicht wieder. So fremd und so unbekannt. ... |
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| Trost im Winter | Helga | |||
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Vorschautext: Längst ist Kälte eingezogen, Nacht aus Winterhauch erwacht, doch die rauen Winde aus dem Norden, haben mein Herz nicht hart gemacht. Denn in ihm glüht leise Wärme, unverwehbar, stark und klar, kein noch so wilder Schneesturm löscht, was immer in mir war. Es ist kein lautes, helles Brennen, mehr ein Erinnern, still und sacht, ... |
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| Ukiyo-e | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: In der nächtlichen Grafik, in gefächerten Kiefernbaum-Nadeln hat sich der Vollmond verfangen und flirrt vergoldet durch Wolkenschaum als ginge der Vorhang auf im vergessenen Traum. © Lena Engelbrecht |
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| Seemannsweihnacht | Helge Klein | |||
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Vorschautext: Einsam zieht am Horizont ein Schiff in finst'rer Nacht. Der Steuermann hält fest gekonnt den Kurs auf seiner Wacht. Hoch oben auf des Mastes Spitze steckt fest ein Tannenbaum. Im Dunkel scheinen seine Lichter bis auf das Schiffsdeck kaum. Der Smutje kocht in der Kombüse ein Festmahl für die ganze Crew: ... |
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| Verantwortung im Dunkel (Berlin) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Tausende warten, der Strom bleibt fern, kein Licht am Abend, kein warmer Kern. Die Dunkelheit zählt still jedes Haus und zeigt, was Handeln wirklich richtet aus. Am Ende bleibt die leise Pflicht zu seh´n, was Worte tun, wenn sie in Taten geh´n. Denn wer die Welt verbessern will im Streit, trägt Verantwortung für jede Dunkelheit. Man nennt es Mut, doch es fühlt sich falsch genannt, wenn Rücksichtslosigkeit die Stadt verbrannt. ... |
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| Im Flackern der Stadt Berlin | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Berlin steht hell im dunklen Chor der Nacht, die Straßen atmen Widerspruch und Zorn. Wo Ordnung bricht, wird Gegenkraft entfacht, aus kalten Funken wächst ein heißer Dorn. Man ruft nach Zukunft, ruft nach besserer Zeit, doch lässt man Lichter sterben, Türen kalt. Die Tat trägt schwerer als das Wort im Kleid, wenn Ideal sich selbst den Spiegel falt´. So fragt die Stadt, im Schweigen laut und klar, wo endet Kampf, wo fängt Gewissen an? ... |
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| Maß der leisen Stärke | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich höre auf den stillen Grund, der Atem fließt in sanfter Ruh. Der Körper meldet sich gesund und findet langsam wieder zu. Ein Schritt ins Licht, ein kleiner Gang, die Kälte weicht dem warmen Sein. Ich halte Maß ein Leben lang und lasse Überlastung sein. So wächst aus Pflege neue Kraft, kein Drängen stört den inneren Raum. ... |
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| Beginn des Winters | Simone Seebeck | |||
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Vorschautext: Wenn der Winter beginnt bin ich zu Hause und will nicht raus Glätte auf den Straßen Schnee liegt weiß auf dem Haus Wenn die Kälte sich ausbreitet verstecke ich mich alleine suche neuen Mut während ich manchmal weine Du lachst über mich und bist ganz außer Dir Doch ich weiß, ein Herz ist in mir |
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| Ordnung im frühen Jahr | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im Januar ensteht der Plan, der Tag gewinnt an fester Form. Ich schaue ruhig nach vorn so dann und bringe Wege in die Norm. Ich setze still den ersten Schritt, der Tag erhält ein festes Maß. Ein leiser Plan geht ruhig mit und hält die Ordnung klar und Strass. Die Zeit wird nun in Form gebracht, der Morgen steht im hellem Stand. ... |
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| Wunschtraum von einem Kinde | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-Gedichte.de 1959 In meinem Bettchen träumte mir ein winterlicher Traum es stand im Zimmer nah bei mir ein buntgeschmückter Baum. --------------------------------------- Mit bunten Kerzen viel an Zahl am Baume rings herum die Zweige trugen „allzumal“ buntes - Brimborium ------------------------- ... |
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| "Wohin geht die Reise?" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – -1- „Regierungsschiff“ auf hoher See droht auf Klippen zuzusteuern, es gelingt kein richtiger „Dreh“, Probleme Ängste befeuern. -2- Gefahr es vergeblich abwehrt, es wird zum Spielball der Wellen, die Navigation ist erschwert, Schiff wird Opfer von Stromschnellen. ... |
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| Manchmal... | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Manchmal, wenn ich so an dich denke, am Morgen, wenn der Tag beginnt, stelle ich mir vor, meine Gedanken wären Sonnenstrahlen, und sehe dich und mich, im Licht. Manchmal, wenn ich so an dich denke, heute, gestern, morgen… stelle ich mir vor, ... |
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| Geköpfte Rose | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der Kopf einer rosaroten Rose liegt auf Samt in der Pralinendose, den Kopf trug sie einst stolz auf langem Stiel, bevor er dem Messer zum Opfer fiel. Der Stiel war überall dornenbewehrt, darüber hat sich die Liebste beschwert, wollte der Rose Schönheit „begreifen“ ohne sich die Finger aufzureißen. Behutsam köpfte ich zarte Rose, legte sie in die Pralinendose, fortan kann die Liebste sie ergreifen, ohne sich die Finger aufzureißen. |
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| Vergessener Geburtstag | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Nachträglich selbstgestrickte Geschenke – Sorry, dass ich deinen Geburtstag vergaß als Müdigkeit sich in mein Gedächtnis fraß, „Vergessen“ sollte dich keinesfalls grämen, lieber solltest du deine Füße wärmen an flauschigen Socken und der Wärmflasche, beides wertvoller als ne Krokotasche, denn Väterchen Frost das neues Jahr begrüßt, das an warmer Sonne vielleicht viel einbüßt – auch binde dir den Strickschal um die Ohren, dann geht die Körperwärme nicht verloren, ... |
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| "Reinkarnierter" Apfel | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Ein Schnabel den Apfel attackiert, dieser Teile der Schale verliert bis sein Fruchtfleisch wie Püree zerfällt und dem Schnabel nicht länger standhält. -2- Des Apfels Leben ist kurz und trist, ne Made ihn von innen auffrisst, die sich von ihm so viel einverleibt bis nur sein Gehäuse übrig bleibt. -3- Der Apfel fühlt sich total gestresst, ... |
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| Fügung des Schicksals | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Der Himmel tut sich in ihr auf als das Glück nimmt seinen Lauf und ihr die große Liebe bringt, freudvoll ihr Herz hüpft und springt. Vom Liebesglück ist sie erbaut wird bald eines Mannes Braut, die vielen Kindern Leben schenkt, weil Liebe ihr Schicksal lenkt. |
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| Liebesleid | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Viele Tränen hat gekostet enttäuschter Frau ihr Liebesleid, sie fühlt sich wie schockgefrostet nach fast jedem Beziehungsstreit. Ihre Augen sind gerötet, die Liebe ist abgetötet, ne Mördergrube ist ihr Herz, randvoll mit dem Beziehungsschmerz. Sie beginnt Männer zu hassen, auf Frauen sich einzulassen, ... |
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