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| Titel | Autor | |||
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| Stille im Schatten (Karfreitag) | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Still liegt die Welt im Dämmerlicht, ein Kreuz wirft Schatten, bricht die Sicht. Die Stille trägt ein tiefes Leid, verweht im Wind der Ewigkeit. Die Dornen stechen, Hände bluten, die Herzen taumeln in den Stunden. Doch selbst im Dunkeln, tief und schwer, flüstert Hoffnung leise, mehr und mehr. Die Erde seufzt, der Himmel weint, der Schmerz ist groß, das Herz versteint. ... |
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| Karfreitag immerdar | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Karfreitag immerdar Da ist einer gewesen, der trug Die Schande des Menschseins bis zuletzt Und so kreuzigte man ihn schließlich. Alles Böse beginnt mit Gewalt und Betrug, Da wird Gutmenschentum verhetzt, So werden Gemüt und Seele verdrießlich. Hetzerisches schadet Körper, Geist, Seele, Man kippt echte Vorbilder nach unten, Weil das Negative stärker übernommen ... |
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| Der Hase ist nicht die Hauptfigur der Ostertage | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Der Hase ist nicht die Hauptfigur der Ostertage Ostern ist mehr als ein Hasen-Feiertag Die Farbtöpfe sind leer Es gibt keine Schokohasen mehr Die Hühner sind müde vom Eierlegen Ruhe wäre für sie ein Segen Die Karwoche hat für Christen eine hohe Bedeutung ... |
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| Einige Gedanken von mir | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Hallo? Bin ich vielleicht besoffen? Ja, auch ich bin davon betroffen. Durch die Gegend zu wandern, als hätte ich gesoffen. Von einen Ort zu einem andern, wanke ich, als wäre ich von einem Meteoriten getroffen. Meine Konzentration lässt sich jetzt schon häufiger zu wünschen übrig. Hi hi meine Gedanken sind trotzdem manchmal sehr schlüpfrig. Nach hübschen Frauen schaue ich trotz allem hinterher. Gerade dann kommen diese Gedanken herbei. ... |
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| Wie das Osterwetter wird... (???) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Wie das Wetter Ostern wird ? Na ja, es war schon netter. Wichtig ist das Kinderlachen und das bei jedem Wetter. Osternester, die kann er auch im Haus verstecken, er sucht sich aus "die schwersten Ecken"; der Osterhase weiß Bescheid, es gab schon Jahre, da hat's geschneit. ... |
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| Zeitlose Zeit | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Feurig steigt das Tagesbild, wird die Achtsamkeit sich heben. Blütentänze, bunt und wild, tief ins Notenblatt gehüllt, leise will die Nacht entschweben. Hoch, über der Blätter Grün, ragen Farben in den Morgen. Wolken, die vorüberziehen, Träume, die der Nacht entfliehen, nichts bleibt dem Moment verborgen. ... |
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| In der Ruhe liegt die Kraft | Thomas | |||
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Vorschautext: So schön ist's Leben wenn man versteht, dass - wenn man dem Stress den Rücken dreht und dann ganz bewusst von dannen zieht, zur Ruhe kommt und auf's Wasser sieht... ...sich sanft wärmt am frühen Sonnenschein - so fängt man inneren Frieden ein - dann sein Leben lebt als sei's ein Fest, auch zuletzt lächelnd die Welt verlässt. Thomas |
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| ERKENNTNIS | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Wenn Menschen, deine Bedürfnisse , Gefühle, Lebenseinstellung, Grenzen, nicht respektieren, bist nicht du das Problem. |
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| Abend im Wald | Helga | |||
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Vorschautext: Im Wald stehn sie so dicht an dicht, und nehmen sich das spärlich Licht, und wenn der Tag sich müde neigt, ein dunkles Raunen leis sich zeigt. Ein Murmeln schwillt im Blätterdach, wird hier und da zum leisen Krach, wer ragt hinaus, wer bleibt zurück- ein stetes Messen Stück für Stück. Da hebt die alte Eiche sacht die Stimme aus der Dämmernacht, ... |
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| Zeitzeugen werden rar | Josefa | |||
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Vorschautext: Zeitzeugen werden rar Oma, wie war Dein Leben, als Kind – im Krieg? Wie groß warst Du, als er anfing? Glaubtest Du an einen Sieg? An was kannst Du dich erinnern, gab es auch eine schöne Zeit? War deine Kindheit nur getrübt durch Tod und Leid? Was war dir wichtig, was hast Du gespielt? Wen hattest Du lieb, was war Dein Lieblingslied? Oma erzählte viel – hörte plötzlich auf, und sprach: „Wenn Du etwas älter bist, holen wir das nach. Für das, was noch zu sagen ist, bist du noch zu klein, Glaub mir, ich vergess‘ es nicht. Ich steig hier wieder ein.“ ... |
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| Das Minuszeichen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich bin ein - bItte sehr, doch weniger ist auch mal mehr. Nur, von den Zeichen, (und von allen!!!) lass ich allein mir nichts gefallen. Ich streite gern, ich rebelliere, ich nörgle und ich protestiere, ich mobbe gern, ich widerspreche, ist mir egal, wie hoch die Zeche. ... |
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| Sterne über der Gosse | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Wir liegen alle in der Gosse, manchmal tiefer, als wir zugeben. Wir zweifeln, sehen mehr Boden als Himmel. Und doch heben manche den Blick, trotz der Risse, trotz der Müdigkeit, trotz der Welt. Und dann sind da Sterne, weit weg, aber da. Vielleicht retten sie nichts, ... |
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| Das Gewicht der Träume | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein Gipfel ruft, die Flagge weht, doch Steine ziehn dich tief hinab. Die Angst, die sich ans Seil sich dreht, hält fest, was dir der Zweifel gab. Der Neid hängt schwer an deiner Hand, der Druck drückt nieder, kalt und hart. Ablehnung brennt wie glühender Brand, der Fehler peinigt, ungespart. Doch sieh – du kletterst, Schritt für Schritt, die Felsen schleifst du hinter dir. ... |
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| Das vergessen | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Das was ist kann man, ändern was war das ist passiert. Und kann man nicht ändern, man muss es verabschieden. Oder nicht mehr daran denken, aber ich sehe das etwas anderes. Den wen man das verarbeite, was gravierendes . In der Vergangenheit heißt passiert ist. Und es nicht verarbeitet, dann kann man auch nicht. In hier und jetzt sein, den Verträgen heißt nicht . Verarbeite, den es braucht nur einen kleinen Stoß. Auf kommen und das erlebte ist wieder da. Nur wenn man es verarbeite hat, kann man in hier und jetzt sein. Dieser Weg ist hart , aber wer den Weg packt . Ist wirklich stark und frei von der Last. |
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| Für irgendwen die Welt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Für die Welt bist du vielleicht nur ein Gesicht im Strom der Zeit, ein Name, den der Wind verweht, ein Schritt, der kommt und weitergeht. Doch für ein Herz bist du das Licht, das leise durch den Alltag bricht, der Trost, wenn dunkle Stunden sind, die warme Hand, die Hoffnung bringt. So glaube nie, du seist zu klein, ... |
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| Quak im April | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ein Quak, erschallt am Teiches Rand, der Frosch erwacht aus tiefem Schlaf. Er streckt sein Bein aufs Uferland und blinzelt, wo die Sonne traf. Er plumpst ins Wasser, platsch und klatsch, wirft Ringe auf das stille Nass. Sein Sprung ist kühn, sein Bauch ist prall – Er feiert laut den Frühlingsspaß. Er quakt die Mücken aus dem Rohr, er quakt den Regen freudig an. ... |
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| Die guten alten Zeiten | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter sitzt in ihrem Sessel und hält gerad´ Mittagsruhe. Die Füße auf der kleinen Fußbank, daneben die schwarzen Schuhe. Sie erzählt von ihrer Jugendzeit, - wie schön es damals war. Viel Ruhe und Gemütlichkeit, das Wasser war rein und klar. "Früher gab es keinen Fernseher und auch kein Telefon. ... |
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| Männer, wie ich sie mag... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mich reizen stets die Ruhigen, Stillen, gut gebaut, - mit starkem Willen. Ehrlich und von Herzen gut, aufmerksam, - mit reichlich Mut. Sportlich, elegant und spritzig, gut organisiert, spontan und witzig, belastbar und verständnisvoll, gut etabliert, - das wäre toll. Er sollte auch belesen sein, und ein Gourmet, - ich ess´ gern fein. ... |
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| Damals | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Damals Der Fortschritt verpasst den Menschen immer wieder einen Tritt Alles ist möglich Die künstliche Intelligenz verschafft der Menschheit eine nie dagewesene Transparenz Es gibt Möglichkeiten die dem Menschen ... |
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| Das Osterwetter 2026 | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Der Vorfrühling war ein Gedicht, das muss man wirklich sagen- der Frühling ist es bisher nicht und das ist zu beklagen. Jedoch die Hoffnung bleibt bestehen auf schöne Ostertage, doch wie es wird, das weiß man nicht- zwiespältig ist die Lage. Das Wetter ist so launisch wie sehr oft die schönsten Frauen, ... |
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