Hier findest Du 99.941 Gedichte von 2.608 Autoren und 4.539 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Frühling ist... | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Frühling ist, wenn sich das Wetter spürbar ändert, Frühling ist, wenn man durch grüne Parkanlagen schlendert. Frühling ist, wenn wieder Rasenmäher über Wiesen rattern und Enten froh auf aufgetauten Teichen schnattern. Frühling ist, wenn man die ersten Sonnenstrahlen fängt und wenn zum trocknen wieder Wäsche draußen auf den Leinen hängt. Frühling ist, wenn Gärtner wieder in den Blumenbeeten knie'n, Frühling ist, wenn frische Blütendüfte durch die Fenster zieh'n. ... |
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| Das Wunder der Liebe | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Sein "Strom der Liebe" sich reichlich ergießt, im gesegneten Leibe wohl bald sprießt der Keim des Lebens, der sich entfaltet, daraus ein Menschenkind sich gestaltet, das, vom schützenden Fruchtwasser umspült, im Leib der Mutter sich geborgen fühlt. Wenn Samen - und Eizelle verschmelzen, wird dies das ganze Leben umwälzen in nur neun Monaten ein Kind entsteht - eine Saat der Liebe, von Gott gesät, geht auf wie eine Rose im Herzen, ... |
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| Müll macht reich... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Brauchen wir denn nun, mehr Müllerinnen und Müller, wenn bei uns Müllberge wachsen? Vielleicht ist es besser, wir werfen alles in den Wald und machen so mal richtig Faxen. Übertriebener Verpackungsmüll wird aus Geldgier produziert. Schau dir die Müllberge an, da weißt du, wohin die Gesellschaft marschiert. ... |
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| Falls der Papst mich nicht anruft | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Habe immer mein Smartphone in der Nähe. Denn ich kann nicht darauf bauen, dass er mich nicht anruft. Irgendwie fehlt mir da doch Vertrauen. Die Sünden von Kirchenleuten, gehen auf keine Kuhhaut. Dank der vielen Missbrauchstäter, sich kaum noch einer in die Kirche traut. ... |
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| All der Schmerz der Welt | Kerstin Mayer | |||
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Vorschautext: Ein Stein liegt schwer in meinem Magen, das Loch der Seele ist so tief. Von heut an werd‘ ich nichts mehr wagen, ich spür die Geister, die ich rief. Ein fremder Blick in meinem Spiegel, zwei tote Augen, kalt und leer. Ein Untergang mit Brief und Siegel, der Schmerz der Welt wiegt heut so schwer. Der Mensch ist wohl gemacht zum leiden, ich seh ein halb verbranntes Land. ... |
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| Am Hof des digitalen Königs | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Funken platzen aus den Datenmonden, die Nacht vibriert im kalten Schein. Ich treibe durch die überfüllten Zonen, wo Pixel wie Kathedralen steh’n. Ein Algorithmus atmet leise, sein Chor aus Codes beginnt zu singen; drei Bots verzerren alte Weise am Hof des digitalen Königs. Der Hüter über Firewalls brennt Schatten in die Träume. Ich liege still im Strom der Calls, ... |
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| Das hohe Lied des Aber (Deutscher Psalm) | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Und das Volk sprach: Ja,.....................Aber. Und siehe, das Aber war stets zur Stelle und meldete Bedenken an. Gesegnet sei der Zweifel, der alles prüft und nichts bestehen lässt, wie es ist. ... |
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| Die Mächtigen kommen | Sabine Brauer | |||
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Vorschautext: Die Mächtigen kommen, werden hofiert, umjubelt, geehrt. Auch wenn sie dem Andern die Lebenskraft lähmen, auch wenn ihr Handeln total verkehrt. Die Mächtigen kommen, werden gefürchtet, verachtet, geschmäht. Weil sie sich über Andre erheben, doch ihre Hochmut auch einstmals vergeht. Lass dich nicht Schrecken vom Machtgehabe, sie regieren nur kurze Zeit. ... |
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| Liebe meines Lebens | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Halt‘ zusammen Die Scherben Lass leuchten Eine Glaskugel! Blumenwiese im Herzen Frieden Mach‘ dich breit Du bist nicht weit! Ich glaub‘ Ich kann noch schwimmen! ... |
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| Januarmorgen | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich gleite aus dem Schweigen. Groß und kalt stand diese Stille um mich aufgebaut. Ich hörte sie zuweilen viel zu laut und etwas hatte mir den Schlaf gekrallt. Noch warm stahl sich die Nacht aus diesem Raum. Ich hätte sie so dringend noch gebraucht. Die Scheiben hat sie blumig angehaucht, und floh durch Gärten mit dem weißen Saum. ... |
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| Dampfplauderer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Fiktion - Ein Wichtigtuer von Gottes Gnaden ist mit Halbwissen vollbeladen will die Weisheiten an den Mann bringen, trotz Anstrengung wird, s nicht gelingen, er ist ein Dampfplauderer, merkt es nicht, lügt einem dabei frech ins Gesicht will mit dem Gerede Eindruck schinden beim „Fremdschämen“ viele sich winden, seine Sprechblasen blubbern vor sich hin, gänzlich ohne Substanz, ohne Sinn, ... |
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| Was ist nah und was ist fern? | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Milliarden Sachen weit im All seh ich das fremde Licht von einem weit entfernten Stern, doch wie viel Uhr es allemal gerade ist, das weiß ich nicht. Die Wanduhr, einen Meter nah, ist viel zu fern. Ich glaub, da wär es logisch, sich richtig anzustrengen, ... |
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| Ein Nacht Gedicht der anderen Art! | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Gedicht Nr. 1180 von 1488 ---------------------- Zur Nacht die Wolke löscht das Licht Im schwarzen Afrika Der Nil still seine Wege zieht Ein Boot das einsam - ist noch da. ------------------------- Gar schaurig tönt des Dschungels Lied Vom Mond bestrahlt sein Gang, Die Nacht sie hat den Tag besiegt Der Fluss zieht träg entlang ... |
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| Liebesbereitschaft | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Liebesbereitschaft Ein Vollblutweib zu haben Gehört zu jenen Gottesgaben, Von denen mancher Mann ja träumt, Dessen Seele damit aufgeräumt. Daran lässt sich nicht rütteln, Das will er auch nicht abschütteln. Zum Freunde wird er sagen: „Mit so einer will Liebe ich wagen.“ ... |
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| Er hat das Recht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Er hat das Recht Immer mehr müssen wir bei Einkäufen konstatieren: Verkäufer können nicht beraten, weil keiner nah. Auch bei manchen Reparaturen kann man spüren: Man erklärt zwar viel – aber der Schaden bleibt da. Es wird dabei so wunderbar parliert, Als säße man in einem sanften Parlament, Der Kunde zu elementarem Wissen geführt, Wie man das von ellenlangen Beipackzetteln kennt. ... |
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| Mittagsschlaf am Meer | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: So viele satte Salzkristalle schmeck‘ ich schmunzelnd auf den Lippen. Fühl‘ mich wie eine Steinkoralle, sanft schlummernd unter Meeresklippen. Lass‘ mich vom großen Meer betören, wieg‘ mich zu Wellenwasserchören. Samtweicher Sand schmiegt sich an mich und Sonnenstrahlen streicheln mich. So möchte ich noch ewig ruh’n. Will gar nichts anderes mehr tun. Will nur dem Meeresrauschen lauschen und leis‘ mit Meerjungfrauen plauschen. |
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| Zu unserer ach so schönen Welt! | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.lewitheim-gedichte.de Gedicht Nr.1305 von 1488 Gedichten ---------------- Die Sonne zieht nach alter Weise am Himmelsbogen ihren Gang, auf ihrer altbewährten Reise vollendet ihn beim Mondes Gang -------------------------- Ihr Anblick gibt den Menschen Stärke doch niemand sie zu deuten mag, da unergründlich ihre Werke wie seit der Erde erstem Tag. ... |
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| Höre doch mal zu | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Höre doch mal zu Es ist gut mal zu pausieren Als total den Überblick zu verlieren Nicht Zuviel reden Als wollte man Tote beleben Nur mal lauschen Sich berauschen Nur mal Zuhören was andere sagen Ohne zu klagen Man kann seinen Horizont erweitern ... |
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| Quatsch mit Sauce - die Rede | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Das Mäulchen gespitzt, den Finger erhoben, doch was er verzapft, klingt ziemlich verschroben, ein Nuscheln durch Zeit, die stark überschritten, nichts Neues gebracht, die Zuhörer litten. Beleidigt mit Wort, schon immer gewesen, die Wahrheit verdreht, nie richtig gelesen, ein ständiges Ich, es ist fast zum Lachen, das Kopfschütteln bleibt, um sich freizumachen. ... |
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| Wo die Welt neu beginnt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Was wäre, lösten wir die Schranken, die tief in unsren Geistern kranken? Kein Drohen mehr, kein kalter Krieg, nur offener Himmel und weites Glück. Was wäre, lebten wir im Heute, befreit von Gier und alter Beute? Wir teilten Zeit und jeden Raum, ein jeder trüge diesen Traum. Kein ferner Staat, kein fremdes Land trennte uns mit harter Hand. ... |
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