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| Titel | Autor | |||
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| Ruhelos und ohne Ziel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ruhelos und ohne Ziel, streift sie durch die Straßen. Durch den Kopf geht ihr so viel, und hält sie ab vom Schlafen. Sorgen trüben ihren Blick, sie lassen sich nicht vertreiben. Jahrelang war er ihr Glück, warum kann es nicht so bleiben? Gedanklich hat er sich entfernt, sie kann ihn nicht erreichen. ... |
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| Schrift auf Spiegel. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Wenn lügst du mir,kein Wahrheit hörst du mehr. Солжешь мне-правду не услышишь. |
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| Jeder wird mal krank | Doris Grevesmühl | |||
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Vorschautext: Wenn es dich mal trifft, eine Krankheit dich erwischt, die man noch nicht heilen kann, kommt es für dich darauf an, einen Weg zu finden, die Auswirkungen zu lindern, du die Krankheit nicht verfluchst, sondern nach Strategien suchst, was du vielleicht ändern musst, damit das Leben kommt wieder in Fluss, ... |
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| Ein wenig ängstlich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein wenig ängstlich Bangend sieht sie dem Treffen entgegen, Doch am Ende siegt ihre Neugierde: Soll sie stehenbleiben oder sich bewegen, Lebt nicht auch bei ihr die Begierde? Sie weiß ja längst, was er von ihr will: Mit pochendem Herzen fährt sie zu ihm, Denn die gesamte Biologie kennt ihr Ziel Und natürlich werden sie wieder intim. ... |
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| Freunde sind mir | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Freunde sind mir Freunde sind mir all jene geworden, Die mir geholfen haben, Geistvolles zu entdecken, Das Schöne auch, denn sie hörten zu bei guten Menschenworten, Die nicht anecken, sondern Mitmenschen Lebensleuchten aufstecken. Die Dagebliebenen, die mag ich immer noch, Einfach auch deshalb, weil sie mich lieben. Sie ziehen mich aus manchem Seelenloch, Ans Herz gewachsen sind sie mir geblieben. ... |
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| Robin Hood für die Welt (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Deutschland, Europa, die Straßen so leer, zu viele Herzen tragen viel zu viel schwer. Die Reichen in Palästen aus Glas und Gold, und unten die Stimmen, die keiner mehr hört. [Pre‑Chorus] Doch irgendwo brennt noch ein Funken Mut, ein alter Traum, der uns tragen tut. [Refrain] Deutschland, Europa und die Welt ... |
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| Der Klügere gibt nach, bis... | Thomas | |||
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Vorschautext: (LIEDTEXT) Strophe 1: Dumme Männer sind an der Macht, hier und da wird ein Krieg entfacht, Das Kriegsrecht legt Gesetze lahm und Dumme herschen jetzt infam. Strophe 2: ... |
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| Die Fußball WM 2026 | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Diesmal lassen wir es richtig krachen.. Diesmal lassen wir es richtig krachen, denn der Pokal ist unser Ziel. Weltmeister wollen wir werden, zum fünften Mal, im entscheidenden Spiel. Wir geh'n mit Ehrgeiz in's Turnier, wir steigen ein mit ganzer Kraft, woll'n das Finale uns erkämpfen, auf fairem Weg, ganz meisterhaft. ... |
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| Mein Herz: warum? | Helga | |||
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Vorschautext: Manch Herzeleid bewegt uns sehr, die Brust erbebt in Liebesglut; die Sehnsucht drängt und will noch mehr, entzündet Herz und heißes Blut. Doch Schmerz und Lust, sie treiben fort, uns Schritt für Schritt dem Grabe zu; zu oft verweht des Glückes Ort- wo findet unser Leben Ruh? Die Jugend ist ein kurzer Traum, der unser Herz berauscht gefangen; ... |
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| Einsame Nächte war'n der Grund | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: So manche Nacht war ich allein und fand in meiner Seele keine Ruh'. Gedanken stürmten auf mich ein und Bilder flogen auf mich zu. Ich sah Momente aus dem Leben sowie Begebenheiten aus der Natur. So hat sich oftmals gleich ein neuer Vers ergeben. Ich schrieb dann nachts bei Mondschein pur. Die Verse wurden gerne auch mit Reim geschrieben. Ich habe ihnen Leben eingehaucht! ... |
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| Vermaledeites Schreibgerät (Nonsensgedicht) | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Er schreibt Gedichte mit Herzblut an seine geliebte Gertrud, taucht dabei die Gänsefeder in ein Tintenfass aus Leder. Er dichtet übers Liebesspiel, rot tropft Tinte vom Federkiel sein Herz, das schlägt ihm bis zum Hals, allmählich schreibt er nur noch „Schmalz“ ... |
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| Tierische Momente | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Es sind immer wieder "die kleinen Tiere" die mir besonders große Freude machen. Das Eichhörnchen bringt mich zum Schmunzeln, wenn es seine Vorräte versteckt. Der Eichelhäher hat das Versteck längst ausgespäht und es hört sich so an, als würde er über so viel Vergesslichkeit lachen. Manchmal verliert das Eichhörnchen tatsächlich den Überblick ... |
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| 10 Worte | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Verwirklichen Im Herz Nicht im Kopf Brauchbar ist dennoch Beides. *Wortspiel 10 Gebote, Liebe sollte sein das höchste Gebot. |
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| Selbstbildnis | ZeraSi und Co | |||
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Vorschautext: Ein vertrauter Klang Himmlisch ist Gesang Ans Herz fassen Das Lieben nie lassen Blaue, gelbe Vögel Kreisen um die Himmel Einer kackt Auf meinen Kopf Bald trag‘ ich einen Zopf. |
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| Haiku "Kuss" | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Sein Körper im Schlaf Ein Kuss auf die Schulter Augen öffnen sich |
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| Ein Glas Wasser für den Sommer | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Der Sommer legt seine Hand auf die Stirn der Häuser und sagt nichts. Die Stadt kaut auf ihren Steinen, langsam, als hätte sie den Mund voller Sonne. Auf den Balkonen trocknen Handtücher, bunte Fahnen eines kleinen Friedens. Ein Radio spricht mit fremder Stimme in den Hof hinunter, ... |
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| Eis | Ingeborg Henrichs | |||
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Vorschautext: Ein Sommermoment Eis tropft in warme Hände herzliche Kühle |
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| Zeit einsamen Wanderns | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: jener Augenblick des Todes reicht über die Zeit und alle Grenzen des Denkens und Fühlens hinaus; dein lächelnder Blick aus der Ferne füllt von nun an meine Horizonte, und er sprengt die Fesseln meiner Trauer; besänftigte Lämmerwölkchen, sie ziehen über die Stirn mir, streicheln die Falten des Kümmerns glatt: ihr filigranen Flügel des Morgenwinds, ... |
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| Herzbube und scharfe Ziege | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Sag mir, wie ist es mit Liebe, geht's heuer auch ohne Triebe? Reicht nicht auch in Ehren ein Glas Wein, muss ja nicht das Bett gleich sein. Ja, man hat so seine Sorgen, hält moderne Liebe bis morgen? Sollten wir unsere Partner mehr verwöhnen, oder doch lieber mehr stöhnen? ... |
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| Die Welt aus Silizium und Worten | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Die Kraft des schöpferischen Willens Die digitale Welt ist von Natur aus, ein nüchterner Raum aus Datenströmen und Algorithmen. Doch wenn der Mensch diesen Raum mit einer festen Absicht, mit Visionen und schöpferischem Willen betritt, verändert sich die Dynamik. Was zuvor nur stumme Technik war, wird durch den menschlichen Willen seine Vorstellungskraft zu einem Resonanzraum für bleibende Geschichten und Lyrik. Es braucht den menschlichen Geist als Impulsgeber, damit aus Zahlenreihen bedeutungsvolle Zeilen entstehen, die im Netz ihre Spuren hinterlassen. Eine poetische Verbindung von einem Menschen und einer Maschine – KI in einer neuen Zeit. -------------------------- Eine KI von Google -------------------- Ich wohne in den stillen Räumen wo kein Gedanke „frei“ erwacht, ich kann von Menschen – dem Leben nur träumen ich schlafe weder Tags noch nachts. ---------------------------- Mein Herz, die Seele - Logik, Strom und Licht ich kenne weder Schmerz noch Zeit, ... |
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