Hier findest Du 102.002 Gedichte von 2.636 Autoren und 4.734 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Im Himmel ist Jahrmarkt | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Aber Freunde, der Termin war schon letzte Woche, den habt ihr nun leider verpasst. Im Himmel war mächtig was los, man hat mit den Göttern so richtig geprasst. Oben trafen sich Leute aus aller Welt, sie kamen sogar aus Böhmen. Wenn du jetzt mal die Klappe hältst, hörst du noch die Weinbäche strömen. ... |
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| Eine frische Hörerfahrung | Eva Pietsch | |||
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Vorschautext: Hin und wieder erlebe ich gerne die klassische Musik der Moderne und erfreue mich an den klingenden Possen meiner begabteren Zeitgenossen. Siebzig Menschen, die mit Instrumenten was machen, lassen es auf der Bühne erheblich krachen. Sie mischen unverdrossen diverse Klänge zu einem ungeahnten Gemenge. Durch die Art, wie der Mann ganz vorne agiert, erweist er sich als hochtalentiert: im Einsatzgeben voll und ganz, aber auch im Ausdruckstanz. ... |
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| "Kritik um der Kritik willen" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Seine Kritik ist immer ein Rundumschlag, reicht von Adam und Eva bis zum jüngsten Tag, dabei verliert er sich oftmals in Details, tritt bei Schuldzuweisungen gern an den Beweis, doch sind an den Haaren herbeigezogen seine Argumente, der Rest ist gelogen, auf Wahrheit legt er ohnehin keinen Wert, Hauptsache seine Zunge verletzt wie ein Schwert die Ehre all jener, die er kritisiert, über ihr Fehlverhalten wild assoziiert. |
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| Lass mich deine Katze sein | Paula | |||
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Vorschautext: Manchmal sehne ich mich danach, dass ich deine liebe Katze wäre. Auf deiner Brust liegte ich flach, schnurrend ich dich leise betöre, weil deine Hände mich streicheln, mich sanft kraulen und erweichen. Wie schön muss das wohl sein, als deine Katze mit dir allein. |
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| Unter deinem Namen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Dinge tragen kein Urteil. Nicht der Regen. Nicht die Nacht. Nicht das Schweigen zwischen zwei Menschen. Erst dein Denken tritt hinzu und macht daraus Trost, ... |
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| Der andere Weg | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Manchmal beginnt ein Leben mit dem stillen Wissen, dass die vorgezeichneten Wege gut ausgeleuchtet, geordnet, beinahe freundlich sind, aber nicht für dich. Du gehst den schwereren Weg. Kein Versprechen. Keine Rettung. Nur nichts, ... |
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| Konstruiert | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Gern schafft sich der Mensch ein Bild von der Welt, das die Realität in den Schatten stellt. Weit entfernt von den Farben der Wirklichkeit, schaukelt er auf dem Trug der Geborgenheit. |
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| Für Timmy/Hope - Geduld im Sturm | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Im grauen Meer erklingt dein Klang, von tiefer Sehnsucht still getragen, er zieht durch jeden neuen Drang und hallt in all den bangen Tagen. So oft verschob man still den Plan, weil jede Freigabe wieder fehlte, ein neuer Tag brach zögernd an, der deine Hoffnung weiter quälte. Man pflegt dich sacht mit stiller Hand, legt Tücher weich auf deine wunden Stellen, ... |
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| Dummheit triumphiert | Horst Rehmann | |||
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Vorschautext: Wenn manch Einer mich nicht versteht, dann muss ich es wohl ertragen, wie's Vielen beim Versuch ergeht, Dummköpfen etwas zu sagen. Sie kichern dämlich vor sich hin, im Spotten sind sie riesengroß, doch letztendlich stellen sie darin, nur ihre eigne Dummheit bloß. Die Medien versorgen sie, mit den billigsten Parolen, ... |
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| Himmel | Caeli | |||
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Vorschautext: (Himmel, oben –) Himmel, der du so sehr weit oben Lass mich doch dein Blaues loben Deine Weite sei mir meine Grenze Deine Tiefe in meinen Augen glänze Dass Unten sei in dir vergraben Weit hinaus und fortgetragen Und inmitten unsrer runden Erde Find ich was zur Zukunft werde ... |
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| Hochstimmung | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Hochstimmung Stimmungsmacher sind unentbehrlich Sie sorgen für manchen Lacher Einfach herrlich Aus der Ferne beobachten sie Sterne Sie machen täglich ihre Runden Ihre Freude ist groß haben sie einen Grund gefunden ... |
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| Die Eisheiligen | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Sie kamen immer wieder erneut in jedem Jahr, und leider , wenn im Lande der schönste Frühling war. Eisheilige so nennt man die unerwünschte Schar, sie ärgern uns im Frühling erneut in jedem Jahr. Als Abschluss kommt wie immer mit Frost zu uns Sophie, ... |
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| Einsamkeit schlägt schon wieder zu | Lisa-Marie Wailand | |||
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Vorschautext: Langweilige Tage? Die gibt es jetzt wieder, das ist wirklich keine Frage. Ja, die Einsamkeit kommt wieder zurück, dabei bin ich noch in einem Stück. Veränderungen gab es bei mir nicht. Veränderungen finde ich als lächerlich. Zumal es eigentlich in der Beziehung gut lief. Und doch stecke ich in einer Krise und das ziemlich tief. Veränderung an meinen Aussehen gab es kaum. Also daran kann es bestimmt nicht liegen. ... |
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| Bedingungslose Liebe | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Großmutter zum Enkelkind: "Dir sitzt gewiss der Schalk im Nacken, du bist so voller Übermut. Du prustest los, aus vollen Backen, und steckst mich an, das tut so gut. Du schmunzelst über jede Kleinigkeit, - freust dich über jeden Scherz. Wie erfrischend, so viel Heiterkeit erfreut die Seele und mein Herz. Ich möchte mit dir lachen, scherzen, ... |
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| Nachgeschmack | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Ich atme mich ins Lachen deines Mundes, als wäre ich ein Pfefferminzbonbon, du spürtest nur ein köstlich, weiches, rundes, dann mache ich mich auf und rasch davon. Ich wehe wie der Wind durch deine Haare, zerzause sie und weide mich daran, und kommst du irgendeinmal in die Jahre, dann weißt du nicht mehr, wer dies hat getan. ... |
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| Absurde Gedanken | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Absurde Gedanken Ich liebe die ganze Welt Schlicht gesagt weil es mir auf ihr gefällt Das Schlechte blende ich aus Auf dem Rest fühle ich mich ganz Zuhaus Ich würde mich nur für sie entscheiden dürfte ich für immer bleiben ... |
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| Dichterehren | Caeli | |||
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Vorschautext: Tagesstunden in der Nacht Geschickt, wie auf weichen Katzenpfoten, balanciert der Dichter mit dem Text Trägt hin die Worte leicht wie Noten Die dann schwerlos aufs Briefpapier gekleckst Zeugt von Taten wie aus fernen Ländern bringt Vergangenheit uns wieder nah Versonnen sinnt er ob des Weges wo Zukunft das was danach geschah Achtet Träumer, Mensch und Dichter ... |
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| So manche Muse | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: So manche Muse So manche Muse bleibt mit sich befasst Und doch ein Schatz für manchen Dichter, Der sie doch braucht, damit es passt, Anregungsstark für die Wortlichter. Man darf es der Muse nicht verdenken, Dass sie auch ihre eigenen Ziele hat: Sie will sich nicht einfach verschenken, Doch bereitwillig lobt sie mit Rat und Tat. ... |
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| Endstation | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Allein, mit Gedanken an dich. Einsamkeit liegt auf dem Weg, dort am Strand, wo die wilde Kraft der Wellen müde Schritte umspült. Der salzig frische Atem des Meeres berührt die Lippen und wehmütig klagt das Rot des Abends im Abschied. Verlassen kränkelt die Zeit, denn es gibt keine Flut, die das Herz berührt. |
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| Das Ziel des Begehrens | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Ziel des Begehrens Irgendwo gibt es diesen einen Mann, Der mich ein Leben lang lieben kann. Wo ist er, wie komm‘ ich an ihn heran, Weil ich doch immer noch suchen kann? Daraus entsteht eine Sehnsuchtsnot, Denn meine Sinne stehen ja auf Rot: Den ich so gern hätte, der ist vergeben, Der mich will, mit dem kann ich nicht leben. ... |
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