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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Tiefgründige Gedichte Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
Mit erlesenen Worten
schildert er poetische Gedanken,
die in allen Farben schillernd glänzen
und Facetten aufweisen,
die über die normale Wahrnehmung
weit hinausreichen und
bis auf den Grund der Leserseelen
hineinleuchten.
Ihm gelingt ein Geniestreich
nach dem anderen,
seine großartigen Werke
- unnachahmlich und originell -
...
Himmel in Blau Jens Ulrich
Vorschautext:
Himmel in Blau

Geh'
den Alltag
entlang
Nichts in
bunt
man sieht
Blicke
gleichgeschaltet
Bleib stehn'
Ein Vogel
...
Mäuschen Piep hat Glück Doris Grevesmühl
Vorschautext:
Das Mäuschen Piep
durch den Garten lief,
sah, dass am Haus
eine Tür stand auf,

ist hinein gehuscht,
hat ein Versteck gesucht,
das sie auch fand
hinter dem Schrank.

Dort war in der Wand ein Loch,
worin Piep sich verkroch.
...
Freude Alexandra
Vorschautext:
Freude
Heiter beschwingt
Begeisterungsstürme versetzen Berge
Alles ist wieder möglich
Lebendigkeit
Vormitternächtlicher Schlaf Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Vormitternächtlicher Schlaf

Die Ratesendung zieht sich endlos hin,
Hangelt nur noch von Werbung zu Werbung.
So hätte Schäfchenzählen längstens Sinn,
Doch treibt Bequemlichkeit ja die Verderbung.

Dabei wär' der vormitternächtliche Schlaf
So wertvoll für Körper, Geist und Nerven,
Doch weil der Moderator den Ton traf,
Konnte er weiter Neugierde anwerfen.

...
Was die Natur erschaffen Ewald Patz
Vorschautext:
Beton und Wolkenkratzer
liebe ich nicht so sehr,
ne Wiese voller Blumen
die liebe ich viel mehr.

Ein noch so schnelles Auto
spricht mich bedingt nur an,
doch Kornblumen im Felde
die ziehen mich in Bann.

Was Menschengeist ersonnen
ist Blendwerk nur auf Zeit;
...
Wegbeißen Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Wegbeißen

Man muss nur sogleich danach fragen,
Wer da wen denn interviewt.
Dann kann man hinterher leichter sagen:
Der Interviewer war wirklich gut.

Sucht er nach Feinden, von denen er weiß,
Dass sie ihn immer nur verkaufen,
Weil sie nur widersinnig und dreist,
Fließt viel Böses ins Laufen.

...
Der Schlaumeier Käti Micka
Vorschautext:
Der Schlaumeier

Der Rotstift
ist sein liebstes Utensil
Damit zieht er täglich
durch die Lande
Er ist auf Fehlersuche
Dazu ist er
seiner Meinung nach
im Stande
Viel Erfolg zu buchen
dass ist sein Ziel
...
Kalter Kaffee Jens Gottschall
Vorschautext:
"Der Kaffee ist ja eiskalt !",
beschwert sich Heinz
und winkt die Bedienung her.
"Ach, gut das Sie das sagen.
Eiskaffee kostet nämlich
einen Euro mehr !"
der Mensch steht im „Zentrum des Universums“ Gnostik
Vorschautext:
Ich wollte schon immer die Bedeutung der großen Wahrheit verstehen – der Mensch steht im „Zentrum des Universums“.
Wahrscheinlich kreuzen sich in diesem Wesen zwei Weltkräfte, nämlich Psychokosmos und Makrokosmos, was ihm reichlich Möglichkeiten zur freien Entfaltung gibt, was es von höheren und niedrigeren Bewusstseinsebenen unterscheidet, was die Ambivalenz von „Gut“ und „Böse“ bedeutet, Schöpfung und Zerstörung, sind ausgewogen, was den Menschen nicht nur zum „entwicklungsfähigsten“ am Punkt des Universums macht, sondern auch am anfälligsten für räuberische Zerstörung durch das System
Der Mensch ist sowohl zu den hellsten Manifestationen des Lichts als auch zu den tiefsten Tiefen der Dunkelheit fähig, obwohl er sich jedoch meistens lieber mit einer grauen neutralen Position zufrieden gibt, die sich in einen Gefängniswärter verwandelt, seine Wünsche fesselt und seinen Willen lähmt
Da der Wille als neutrales Element den Treibstoff des Verlangens benötigt, ist es die Entwicklung der Gefühlssphäre, die es einem ermöglicht, die Türen zur Entwicklung des Bewusstseins zu öffnen, daher ist es ein lebendiges, zitterndes und zu Liebe und Mitgefühl fähiges Herz nicht nicht nur aus moralischer Sicht eine „positive“ Eigenschaft, sondern auch die wichtigste Voraussetzung für Entwicklung
Brahma Gnostik
Vorschautext:
Das ewige, unerkennbare Absolute wird traditionell Brahma genannt, befindet sich an allen Orten und in allen Bereichen der Existenz und ist sein Schöpfer und Fundament
Der eine mächtige Geist hat zwei Zustände, die Tage und Nächte von Brahma genannt werden, und während der Zeit des „Wachwerdens“ manifestiert Er sich in einem aktiven Zustand durch die Anwesenheit der Energie des Bewusstseins, die „kollabiert“ die Flüsse aktiver Neutrinoteilchen in den Bewusstseinskörper des Geistes, der Tanumahat oder Tanu genannt wird
Der zweite passive Zustand des Geistes wird Körper der Position des Geistes in sich selbst genannt und manifestiert sich als leuchtendes und strahlendes Leptonenfeld, genannt Naguatma oder Nag, was im Wesentlichen Wissen ist
Auf diese Weise erscheinen unzählige Hologramme im Raum – Informationen des Geistes über sich selbst, das „Wort des Herrn“ – das Energie-Informationsfeld des Geistes, sein höchster Geist – Logos
Auf der Suche nach dem Paradies... Thomas
Vorschautext:
Wo Leckeres an Bäumen hängt,
an Sträuchern, in Bodennähe
und wenn man zu graben anfängt
man noch mehr Nahrhaftes sähe.

Wo die Natur Reichtum verschenkt,
in schierer Hülle und Fülle.
Wo niemanden die Mißgunst lenkt
oder forciert zu Gebrülle.

Wo Wasser einem Quell entspringt,
einfach sauber, klar, kühl und rein,
...
Machtinteressen Heinz Bernhard Ruprecht
Vorschautext:
Der Imperialismus hat ein Gesicht.
Gezeichnet von Macht,
Habgier und List.
So breitet China seine Schwingen,
lässt weltweit die Münzen klingen.
Kauft sich ein, nimmt in Besitz.
Abhängigkeit sich schnell zuspitzt!
Im Kettenhemd! Die Luft wird knapp!
Die Talfahrt beginnt, geht schnell es bergab!

Russlands Machtgefüge ringt.
sich in der Welt in Stellung bringt.
...
Tattoo Amorica
Vorschautext:
Du hast eine tiefe Wunde
hinterlassen
In meiner Seele
Ich habe versucht
dich zu hassen
weil ich mich noch quäle
Mit jeder einzelnen Erinnerung
An unsere Zeit
Ich bin noch lange nicht
ganz davon befreit
Dass du mich erschwerst
Wie ein Schatten
...
Ähnliche Poetenschicksale Alexandra
Vorschautext:
Auch mit Poesie konnte sie das Herz des Liebsten nicht erweichen
Das konnte sie mit keinem noch so guten Vers bei ihm erreichen
Traurigkeit erfasste sie und sie begann sich davonzuschleichen
Beschloss weinend, die Poesie von der Tagesordnung zu streichen
Verschloss ihr Herz und suchte sich einen Macho, einen Reichen
Der Cabrio fuhr mit Rädern, die hatten blitzblanke Speichen
Das Herz war so zu, dass sie ging für Geld sogar über Leichen
Nie erfuhr sie, dass er heimlich Gedichte schrieb über Atomteilchen
Wusstest du, dass sich viele Schicksale von Poeten irgendwie gleichen
Sommertag Helga
Vorschautext:
Fröhlich sich am Grün erquicken,
wenn die Glockenblumen nicken,
leuchtend Sonnenblumen strahlen,
und der rote Mohn will prahlen,
überall die dicken Hummeln,
die sich auf den Blüten tummeln,
auch die Schmetterlinge fein,
stimmen in den Reigen ein.
Doch ein Frosch im Teich, wie unerhört,
quakt so laut,dass es jeder hört,
und somit die Ruhe stört.
Trotzdem ist es allen klar,
...
Szenen aus dem Land der Fantasie Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
-1-
Ich glaub, ich bin ein Schaf,
das sich träumt in tiefen Schlaf
- auf Wolken gebettet
vor dem Alltag gerettet -
ist himmlisch meine Ruh,
Augen bleiben lange zu,
bis zum späten Morgen
bin ich noch frei von Sorgen
-2-
Schmetterlingsblumen

...
Das Leben der anderen… gutso
Vorschautext:
Das Leben
der anderen
wohl oft interessanter
als das
eigene selbst
nichts läuft
wohl fair
auf dieser Welt.

Dann schau mal genau
Augen blicken
auf Dich
...
Kinderarbeit: Kinderprostitution Ingrid Baumgart-Fütterer
Vorschautext:
"Zum Welttag gegen Kinderarbeit"

Müssen Kinder sich prostituieren,
sie ihre Unschuld, Kindheit verlieren,
die Seelen zersplittern dabei wie Glas,
Missbrauch lässt Herzen "verwesen" wie Aas.

Kinder sich vor Verzweiflung "wegbeamen",
um nicht zu spüren Tortur, Blut, Striemen,
entfliehen so der Todesangst, dem Schmerz,
wie betäubt sind ihr Körper und ihr Herz.

...
Vergangene Liebe Kerstin Mayer
Vorschautext:
Du stehst vor mir und sagst kein Wort,
ich bitte dich, geh jetzt nicht fort.
Ich fühl, dass es zu Ende ist,
weil du heute ganz anders bist.

Ich seh dich an, so voller Schmerz,
ich weiß, du brichst mir jetzt das Herz.
Ich bitte dich, sag mir den Grund,
ich will es hörn aus deinem Mund.

Du redest ohne was zu sagen,
ich will dich noch so Vieles fragen.
...
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