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| Ein Freund Kants | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ein Freund Kants Die selbstverschuldete Unmündigkeit erkennen Und sich daraus immer wieder erneut befreien, Das darf man verantwortetes Leben nennen, Erst damit kann man ehrlich buhlen und freien. Nur wer sich tatsächlich auch frei gemacht Von Irritationen und überflüssigen Konventionen, Der gelangt für sich selbst in jene Eigenmacht, Mit der aufbaubar der Liebenden Zonen. ... |
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| Nicht immer | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht immer Nicht immer wird Freiheit als Befreiung verstanden, Nicht immer sieht der Befreite auf das helle Licht, Denn wo so viele das Freiheitliche nicht kannten, Wird es verkannt, wenn es ins Leben einbricht. So manches Mal muss man schwer nachjustieren, Wo scheinbar Offensichtlichkeit leider nicht möglich, Nur Nostalgisches das Gemüt will weiter verführen, Obwohl jene Rückwärtsgewandtheit unsäglich. ... |
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| Der Weckruf am Morgen | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: O Mensch, der du durchs Leben eilst, gefangen im Display-Geflecht, der du im weiten Orbit weilst und suchst nach dem, was wahr und echt. Schau auf das Morgenrot, halt einmal an, wo Sonnemlicht, dir zeigt den Weg. Es fängt im Stillen vieles an, wo Geist zu Geist die Brücke legt. --------------------- Das Morgenrot holt dich heraus, aus deinem Schlaf führt dich zur Pflicht. ... |
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| Eigentlich bin ich nicht abergläubig | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Man kann schon etwas abergläubig werden. Es passiert so viel auf Erden und selbst bei mir ist es so. Darüber kann ich nicht sein froh. Im siebten Jahr verlor ich unser erstes gemeinsames Kind. Danach war ich wie durch den Wind. Im 13. Jahre hatten wir uns getrennt. Habe ich einiges etwa verpennt? Böse sieben und auch die 13, diese Zahlen sind doch irgendwie magisch. Nein abergläubig bin ich nicht. ... |
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| Grünlich aussortiert | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: In letzter Zeit ist viel passiert, ich habe gründlich aussortiert. Der Kleiderschrank war ein Graus, da mussten viele Kleider raus. Menschen, die mir nicht gewogen, sind aus meinem Leben geflogen, Manchmal ist das eben so.... Dauerstress macht keinen froh. Ja, ich ließ es richtig krachen. Verschwunden sind die Tennis Sachen. ... |
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| Das Grauen nimmt zu | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Das Grauen nimmt zu Die Welt gerät täglich mehr aus der Balance Man muss es ertragen Man hält durch wie in Trance Machtlos fühlt man sich gefangen In uns ist ein großes Bangen ... |
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| Ist das eine Love-Story | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Mit 17 lernte ich einen etwas älteren Mann kennen. Ich durfte ihn als meinen Schatz benennen. Erst wollte er keine Beziehung mit mir eingehen. Aber er wurde der Retter meines eigenen Lebens. Über zehn Jahre war er für mich ein Problemlöser. Mein Selbstbewusstsein wurde, seit dem ich ihn kannte, immer größer. Er selbst verliebte sich in mich sehr und irgendwann wollte er auch etwas mehr. Immer wieder zauderte er wegen unser Altersunterschied. Das Ende unsere Beziehung war ein trauriges Lied. ... |
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| Tropische Nächte | Meteor | |||
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Vorschautext: In den Tropen keine Seltenheit, viele Nächte messen über 20 Grad. Jedoch hier unser Kreislauf streikt, zum Schlafen er es kühler mag. Die Haut benetzt vom Schweiß, die Zeit schleicht unruhig dahin. Kein Windhauch weht ins Reich der Träume, die uns gnädig sind. Kurzatmig verflacht die Luftzufuhr, der blasse Mond schweigt träge, ... |
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| Wo sind die Rebellen | Ingelore Jung | |||
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Vorschautext: Wo sind die Rebellen Gibt es sie noch All die Rebellen Die nicht alles hinnehmen Nein, die sich dafür einsetzen Und aufstehen für die Gerechtigkeit Die Demokratie aktiv schützen Einsetzen für Menschenwürde Eintreten für die Freiheit Soziale Gemeinschaft und Nachhaltigkeit Wo seid ihr, ihr Rebellen ... |
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| Kinder | Farbensucher | |||
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Vorschautext: sie wachsen aus den Schuhen zuerst aus deinen dann aus ihren und laufen weg und ab und zu triffst du sie barfuß im Regen |
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| schönreden | Thomas | |||
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Vorschautext: Klimawandel klingt viel zu nett und man geht ganz beruhigt ins Bett, dabei ist's 'ne Katastrophe -und falls die Atmosphäre platzt- dies die allerletzte Strophe. So verdrängen wir Gedanken, die sich um ein Unheil ranken, die 'ne Zukunft offenbaren -vermutlich haben wir "gepatzt"- weil wir hin zum Abgrund fahren. ... |
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| Das Alter | Margitta Lange | |||
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Vorschautext: Jedes Alter hat seine schönen Zeiten, die dich durch das Leben begleiten. Älter werden, kann ein Geschenk sein, dazu sage nicht nein! Genieße jeden Augenblick! Die Jugend kommt nicht zurück. |
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| Hilfe | Margitta Lange | |||
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Vorschautext: Die Sommerhitze raubt mir die Sinne, macht mich müd und schwach. Trocknet mein Gehirn aus, es beginnt zu schrumpfen! Muss das sein? NEIN,NEIN, NEIN! |
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| NÜRNBERG 2 | Önder Demir | |||
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Vorschautext: Nürnberg, du Stadt mit Herz und Licht, deine Geschichte vergisst man nicht. Zwischen Mauern, Türmen, Fluss und Zeit, trägst du Hoffnung und Menschlichkeit. Wo Fleiß und Mut den Alltag schmücken, Menschen Brücken statt Mauern bauen. Hier wächst die Kraft aus Einigkeit, für Frieden, Zukunft und Menschlichkeit. Möge dein Stern stets heller glühen, dein Geist in Freiheit weiterblühen. ... |
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| Schattenlicht | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Du gehst durch die Ränder der Nacht, wo dein Atem einst schwer war und jeder Schritt tiefer führte. Doch ein stilles Leuchten dringt durch die Risse der Dunkelheit und öffnet den Morgen. Die alten Stimmen – Rauch, Rausch, Versprechen – flackern nur noch wie vergessene Neonreklamen. Sie wollten dich halten, ... |
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| Zu spät bemerkt | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Zu spät bemerkt Das hast du nicht erwartet Ein Stich mitten ins Herz Gut sein heißt auch auf der Hut sein Schließe die Pforte zu deiner Großherzigkeit ... |
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| Die Rolle. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Sie spielen seine Rolle:Konig und Hofnarr, Aber kein Held. Играют роли короли,шуты,но не герои. |
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| WUNSCH | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Gedanken haben Farben, heut` denke ich mal rot ; vielleicht hat es auch Einfluß auf meine Stimmungs-Not. |
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| "Wie geht es dir?" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- -Frage wird meist „en passant“ gestellt – was Fragestellern selten gefällt, sind die Antworten der Befragten, die bereits am Zeitbudget nagten. -2- Was den Befragten selten gefällt, dass jener, der diese Frage stellt gar keine Antworten hören will, Zuhören wäre Stress pur, statt „Chill“. -3- ... |
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| Wenn die Dunkelheit spricht | Lewin Dunkel | |||
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Vorschautext: Die unbewegten Linien Wenn die Dunkelheit spricht, wird der Raum leicht schwer, und die Wege verschwinden im gedämpften Grund. Die Zeit senkt sich tiefer, verliert ihr Bisher, die Schatten teilen sich, bleiben ohne Verbund. Wenn die Nacht sich ausbreitet, wird der Rand kühl und klar, und die Kälte hält leise die äußerste Spur. Die Zeichen sammeln sich, stehen eng und wahr, die Erinnerung dunkelt, verliert ihre Figur. Wenn die Schwingung kippt, wird die Welt stiller und weich, ... |
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