Hier findest Du 101.470 Gedichte von 2.627 Autoren und 4.711 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ich + Ich = Icher | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: * Fiktion * Kim sitzt allein mit ihrem Ich. Die Einsamkeit umklammert sie, doch hoffnungsvoll bewegt sie sich in ihrer regen Fantasie… ...holt sich spontan ein zweites Ich; nennt sich nun auch noch Edeltraud - schreibt sich dann online freundschaftlich, auch höflich – irgendwann vertraut. ... |
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| Kegelbrüder unter sich | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Man trifft sich auf der Kegelbahn, Henry schaut den Walter an, "Ich sehe es an deinem Gesicht, irgendetwas stimmt heut' nicht!" "Meine Stimmung ist nicht so toll, mein Arzt sagt, dass ich aufhören soll. Das muss ich erst einmal verdauen. Er rät mir, lieber zuzuschauen." "Um Gottes Willen, was ist los?" Henrys Sorgen sind jetzt groß. ... |
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| Täusche Dich ja nicht | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Täusche Dich ja nicht Täusche Dich ja nicht, Fast alles verändert sich in der Zeit, Kaum etwas bleibt so, wie es ist: Das einst lachende Jungengesicht Wird mit dem Alter ernst und breit, Wenn Du Wahrnehmender bist. Immer öfter spürt man dann, Dass mancher Witz nicht ankommt. Eher wird die dumpfe Nase gerümpft ... |
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| Kontakte im Netz | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Kontakte im Netz Kontakte im Netz sind zweigeteilt, Können sich nähern oder entfernen, Weil in ihnen a priori jene Absicht weilt, Entweder zu fliehen oder zu besternen. Nicht immer trifft man die ehrliche Haut, Manches Frauenfoto schickt ein Mann, Der gern für sich selbst Kontakte aufbaut, Weil er halt leider nicht anders kann. ... |
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| Der Plan | Meteor | |||
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Vorschautext: "Wer keine Stimme hat, dem bleibt nur die Tat." Zu diesem Schluss gelangt, wer gegen Windmühlen antrat, Zusammenhänge herausfand, uralte Ideale übten Verrat. Eine Kindheit voller Helden, irgendwann dazuzugehören, einer von ihnen zu werden, ihren Werten beizuschwören. ... |
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| ganz sicher wieder | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: ein ton - so rund wie dunkles holz - durchs offene fenster klingt das neue atmet den geruch aus staub und rauch - vergessen ... |
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| Im Lenz | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Hell die Frühlingssonne lacht, die Luft ist sanft und mild. Der Frühling ist für die gemacht, die sich erfreu'n an diesem Bild. Die ersten Knospen öffnen sich, ein zartes Grün am Zweige hängt. Es wandelt sich das Erdreich frisch, und Freude wird ins Herz gesenkt. Ein Blütenduft zieht durch das Tal, die Vögel singen hell ihr Lied. ... |
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| Die Nacht | Vox Silentii | |||
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Vorschautext: Nun bricht die dunkle Nacht herein. Die Sterne leuchten hell und klar. Grillen zirpen, Eulen schrei'n. Das Gras so weich wie Engelshaar. Der Mond erscheint, so rund und klar, wirft mattes Licht auf Wald und Feld. Die Stille ist so wunderbar und ich allein auf dieser Welt. |
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| Dort vorne bei der Eiche | Vox Silentii | |||
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Vorschautext: Dort vorne bei der Eiche, die Dort steht im hohen Gras, wo ich mich nachts hinschleiche und einst mit dir beisammen saß. Dort kann ich spüren deine Nähe, obgleich du nicht mehr bei mir bist. So wie ich des Nachts hier stehe, weiß ich, dass du bei mir bist. |
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| Die Sehnsucht | Vox Silentii | |||
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Vorschautext: Sehnsucht, wie schwer liegst du mir im Magen! Verflucht seist du, härteste aller Plagen! Gott lass mich all das hier vergessen! Ich will bloß nicht mehr vermissen. Denn mein armes Herz lässt mir keine Ruh. Jede Nacht aufs Neue muss ich denken immerzu. Denken an die Leere, alles was mir fehlt bist du. Diese tiefe, finstere Lücke in mor lässt sich niemals füllen, das Bedürfnis deiner Nähe, deiner Wärme niemals stillen. Denn mein armes Herz lässt mir keine Ruh. Sind es Tage oder Wochen, die wir zwei schon sind getrennt? ... |
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| Es gibt Menschen (Die Fantasie) | Vox Silentii | |||
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Vorschautext: Es gibt Menschen, die leben in einer anderen Welt. Ihr Herz ist voller Fantasie, die sich nicht lang bei uns hält. Sie verdorrt hinter staubig grauen Mauern, die voll starrer Kälte nach ihr lauern. Doch sie entkommt, sie fliegt davon und lässt sich nimmer blicken. Sie nimmt des Menschen Seele mit, will sie mit Freud' erquicken. Zeigt geheimes neues Glück, ... |
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| Wahrheit des Augenblicks | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Vertrau dich dem Augenblick an, der dir die Wahrheit sagen kann über dich selbst und dein Leben, dein Verlangen und dein Streben. Verweilst du in der Gegenwart, ist dein Dasein weniger hart, drum werde eins mit dem, was ist und mit dem, der du wirklich bist. Die Liebe verhilft dir dazu, dich mit deiner Aufmerksamkeit gegenwärtig zu verankern. |
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| Herzensbegegnungen | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -1- Begegnung Wenn ihre Herzen sprechen, seelische Mauern brechen und Begegnung findet statt, die enormen Tiefgang hat. Wenn ihre Augen lachen Engel über sie wachen, im Nu all die Sorge weicht, die Herzen fühlen sich leicht -2- ... |
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| Meine Mona Lisa | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Träume immer nur von dir Du bist meine Mona Lisa Ja ich mag dich wirklich sehr Denn du bist klug wie Pisa Ob du mich magst Weiß ich leider nicht Bin sicher keine Mona Lisa Habe nur ein Normalgesicht Würde dich auf Händen tragen Alle deine Wünsche dir erfüllen ... |
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| Ostervorbereitungen... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Vor Ostern gibt es keinen Streit, wir setzen jetzt auf Teamarbeit, wir schmücken, malen Eier an, jeder macht das, was er kann. Alle pinseln mit viel Schwung, ich sehe die Begeisterung, gut, dass wir genügend Farben, auf dem Tisch, zur Auswahl haben. Ich forme noch ein Nest aus Moos, ein Ei purzelt auf meinen Schoss, ... |
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| Männer kommen und gehen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Mein Freund Paul aus Gundelfingen, konnte die schönsten Opern singen. Nur leider sang er Tag und Nacht, das hat mich schier verrückt gemacht. Heinz war ein Fan von Dschinghis Khan und fuhr gern mit der Bundesbahn. Selbst in der Bahn hörte er Musik, mir schenke er kaum einen Blick. Der Johann hat sich doch beim Kochen, einmal die rechte Hand gebrochen. ... |
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| Rückblick II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Rückblick II Mache doch endlich reinen Tisch Du wirst dich wundern die Luft ist wieder frisch Deine Gedanken sind verstaubt Wer hat dir nur den Verstand geraubt Atme die Wahrheit ein Du fühlst dich gleich in Sicherheit Und bist nie mehr allein ... |
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| 2 Ströphchen | Blaue Blume | |||
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Vorschautext: Über Verhältnismäßigkeit Lässt sich wohl streiten Genauso über Moral und Sitte Ich habe stets nur eine Bitte! Hallo mein Schatz ich liebe dich Du bist die einzige für mich! Sonne und Sonnenschein Ja bald ein Glas Rotwein? |
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| Geborgen in der Hülle der Stille | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Geborgen in der Hülle der Stille Ständig wollte man Aufmerksamkeit erhaschen Um mit am Leben zu naschen Alles hatte seine Zeit Doch nichts ist für die Ewigkeit Genügsamkeit birgt manches Leid Doch sie uns auch von mancher Pein befreit ... |
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| PARADIGMAWECHSEL | Gritt Scheida | |||
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Vorschautext: Ärger und Zorn sind keine negativen Emotionen, man wird etwas los, was einem nicht gut tut. Es gibt Möglichkeiten, ohne verbale und körperliche Gewalt ihnen loszuwerden :Frieden Musik, Kreativität, Verbindung mit der Natur, schenkt inneren Frieden, ungeahnte Kräfte, allumfassende Liebe. " DER MENSCH IST FREI NICHT IN KETTEN GEBOREN" |
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