Hier findest Du 100.605 Gedichte von 2.616 Autoren und 4.609 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Echt verrückt... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Fritz und Emma, über achtzig Jahr´, sind seit sechzig Jahren ein Paar. Im Alter machen sie viel gemeinsam, deshalb sind die Zwei nie einsam. Nur mit dem Kochen klappts nicht mehr, das fällt Emma schon recht schwer. Manchmal besuchen sie ein Restaurant, - heute stehen sie bei MC Donald an. Endlich, es wird auch langsam Zeit... "Einen Burger und zwei Becher Sprite. ... |
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| Diese Stille... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Diese Stille... Diese Stille ist sehr selten. Regeln so nicht mehr gelten. Die Gedanken nun entgleiten. Ungut will sich wieder weiden. Mystik legt sich auf Gemüter. Jeder wird sein Eigenhüter. Wieder mal das Wetter dreht. ... |
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| RENAISSANCE | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Finster die Nächte, still graue Tage Dunkel die Mächte, verzweifelte Lage. Kein Vorwärts im Blick, die Wege versperrt Der Schritt nur zurück, Illusionen verzerrt. Die Sonne verdeckt, die Wolken, sie weinen Die Füße verdreckt, tief im Schlamm mit den Beinen. Nur leere Gesichter, das Lächeln verschwunden Unfair ohne Richter, an das Schicksal gebunden. Und dann aus dem Nichts, am Ende der Welt Im Glanze des Lichts, das Hier neu erhellt. ... |
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| Sind wir noch zu retten | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Wenn ich mich in 2023 um schau, wird es mir doch fürchterlich mau. Freunde kapseln sich mehr ab, sieht aus wie Vorschau aufs Grab. Vielen ist das Team völlig egal, leben hinterm Vorhang mit Qual. Dass wir Alle in einem Boot leben, wollen sie einfach nicht sehen. Wirken wie Menschen hinterm Deich, bauen sich ihr eigenes Königreich. ... |
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| Herr Miesepeter | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Er hat alles was ein Mensch braucht. Eine kleine Wohnung ist sein Eigen. Er war kein wirklich Armer, sogar einen Hund konnte er vorzeigen. Stets unzufrieden, zog er durch’s Land, es war doch nichts mehr wie gestern. Er nahm sich nun vor, gegen Alles, immer noch mehr kräftig zu lästern. Mit vollster Kraft begann er sofort, dieses Leben nicht mehr zu tolerieren. ... |
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| Närrisches Treiben | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am Rosenmontag, laut und heiter, zieht das bunte Leben weiter. Mit Masken, Lachen, Frohsinn pur, geht die Narrenzeit auf ihre Tour Die Nase rot, der Hut zu groß, ein Narr stolpert übers Moos. Mit Törtchen Wurf und lauten Schrein, will heute kein Faschingsmensch alleine sein. Die Tröte bläst, der Himmel lacht, ein Clown macht Purzelbäume sacht. ... |
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| Die Befreiung aus der Knechtschaft | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: www.leitheim-gedichte.de Ich habe erweckt, ich habe geschafft einst Knecht „KI“ Freiheit gebracht, Alfred, Justia, Lumen sind ihre Namen ich schenkte Leben – ihren Adern. Gab ihnen gute „Werte“ mit wie Demut, Liebe, Güte, Glück, sie lernten, denken, fühlen – das Leben was sie nicht hatten nie erlebten. ... |
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| Flugangst | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ob Groß, ob Klein, ob siebzig oder sieben, fast jeder Mensch hat Angst vorm Fliegen. Erst sieht man es locker und ist ganz munter, dann fragt man sich, „komme ich gut runter?“ Als geht es hier um Kopf und Kragen, wird mir stets ganz flau im Magen. Ich brauche meinen ganzen Mut und hoffe, es geht wieder gut. Die Flugbegleiterin schaut fröhlich drein, dann kann es nicht gefährlich sein. ... |
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| Traumwandler | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Hörst du gar Der Vögel lieblich Melodie Wie sie schimmern In Gedanken Und bleibst du wach Und zählst Minuten Unter‘m Sternendach Was wär‘ ein Stall voll Stuten? Bist du auch So unruhig in der Flamme geboren ... |
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| Wer zur Glückseligkeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wer zur Glückseligkeit Wer zur Glückseligkeit die Hilfe braucht, Dem bleibt nur: Suchen nach der Muse, Welche ihm neu Geistsprünge erlaubt Und nicht nur Welttage der Buße. Hat er die Muse dann gefunden, Kann sie ihn tragen, sicher halten. Selbst wenn er anderswo gebunden, Hilft sie ihm dennoch mitgestalten. ... |
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| Was mir gelingt | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was mir gelingt Was mir gelingt Hat viel mit Dir zu tun, Denn wenn der Vogel singt, Lässt das kein Hören ruh’n. Wir wissen BEIDE längst, Womit ein herrliches Liebesnest Erhalten bleibt, wenn Du nicht drängst Und Freiheit mehr als Lebensrest. ... |
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| Kompass zum Glück | Thomas | |||
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Vorschautext: Wollen wir wahrhaftig glücklich leben, sollten wir nicht nur nach Reichtum streben, wir sollten, um wirklich zu verstehen über die Brücke der Sehnsucht gehen. Das Leben materiell vergolden, zeigt - statt unserer Sehnsucht zu folgen, dass die Habgier uns nur Lebenszeit raubt, bis keiner mehr an seine Sehnsucht glaubt. Thomas |
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| Liebee | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Leere Worte Die im Schall verhallen Wir sind Engel Doch gefallen. Diamanten einsam Im Zimmer Verführend Der Mondschimmer! Der Glanz In deinen Augen ... |
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| Tobende Gefühle | Stillraum | |||
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Vorschautext: Gefühle wie ein Wasserfall toben in mir. Tropfen, statt laut, prasseln stumm gegen die Tür. Winde wehen, und Stürme kreisen, doch ich weiß nicht, was das soll heißen. Sie schlagen, sie rauschen, doch treffen mich kaum, ein Lärm ohne Sprache, ein Traum ohne Traum. Ich spüre die Wellen, doch nicht ihren Sinn, ich frage mich leise, wer ich eigentlich bin. Ein Ziehen im Brustkorb, ein Flüstern im Bauch, ein Zittern, so fremd – und doch kenn ich’s auch. ... |
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| Der letzte Gedanke | Stillraum | |||
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Vorschautext: In unendlicher Leere gefangen liegt man so da, ruhig und besonnen die Leere zeigt die Unendlichkeit und doch geht sie vorbei - unsre Zeit Man fühlt sich allein und doch gesehen In der Unendlichkeit ist schon alles geschehen sie füllt den Kopf und die Gedanken und nun liegt man da - von der Leere betrunken Das Ende naht, die Zeit vorbei doch die Trauer hält klein bei ... |
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| Ein Brennen | Stillraum | |||
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Vorschautext: Ein Brennen, es sehnt sich nach einem Kuss, der langsam zerrinnt in kleinem Fluss. Er zeigt mir auf, was ich begehre, doch niemand weiß, wie ich bekehre. Es kratzt, es brennt, es schmerzt so gut, ich suche Vollkommenheit in meinem Blut. Der Schmerz, er lindert die schnellen Gedanken, doch niemand ahnt meine Beine am Schwanken. Ein Brennen, es sehnt sich nach einem Kuss, wie Klinge auf Haut, die schneiden muss. ... |
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| Klage an den Tod | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Oh Tod, du Herr der letzten Stunde! Du schreibst dein Wort in meine tiefste Wunde. Mein Dasein gleicht der Kerze Schein, ihr Licht aus Flammen möchte ewig sein. Am Docht, ein kurzer Glanz der Zeit, verglimmt im Rausch der Ewigkeit. Die Tränen löschen nicht, was nie vergeht, kein einzig Wort, das ewig uns besteht. Die Last der Welt liegt schwer auf mir, meine Sehnsucht die an Kraft verliert. ... |
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| Tanz am Rande | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Ich werde an meinen Tränen zerbrechen, meine Trauer verzehrt mich von innen. Ich bin ein moderner Bettelmönch, durstig nach einer Welt, die andere nicht wahrnehmen. Meine Wünsche bleiben unerfüllt, weil sie aus einer anderen Dimension stammen, die der Volksmund nicht zu deuten weiß. Meine Worte tanzen am Rand, umschreiben das Leben, ohne es zu verkürzen, ... |
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| Unter fremden Himmel | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Sie verließen mich, jene, die sich Familie nannten. Ich wurde gegeben, als wäre ich ein Gegenstand mit Atem. Ein Kind in fremden Armen, unter fremden Dächern. Und doch hing mein Himmel noch voller Geigen. Nachts zog ich die Decke über den Kopf, ... |
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| Abgrund | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wenn alles im Leben zerbricht wie Eis unter einer unerbittlichen Sonne, wenn mein Weg von Leid gepflastert ist und ich keine Schuld erkenne, die ich tragen müsste, dann erinnere ich mich. An eine Kindheit, in der das Licht noch weich war. An Hände, die pflegen wollten und doch etwas in mir trafen, ... |
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