Hier findest Du 101.570 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.720 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ein Unterschied? | Michael Jörchel | |||
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Vorschautext: Kein "rechter" Deutscher fühlt sich in seinem "Deutschsein" beleidigt wenn ein "Linker" kritisiert wird. Er wird vielleicht auch den "Linken" kritisieren. Kein "linker" Deutscher fühlt sich in seinem "Deutschsein" beleidigt wenn ein "Rechter" kritisiert wird. Er wird vielleicht auch den "Rechten" kritisieren. ... |
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| Aus der Tiefe... | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Aus der Tiefe... Aus der Tiefe viel gedacht. Gedanken liefen nicht nur sacht. Vieles wurde ernsthaft wahr. Versteckte Bilder wuchsen klar. All die Fehler trugen Schmerz. Ein Vergeben braucht das Herz. Bewegtes Flehen in dem Leid. ... |
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| Ein Prosit auf die Dichtkunst! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Nach seinem Frühstückskaffee folgt erste gute Idee und ein Gläschen Sekt danach fördert seine „Dichtersprach“, während Sekt durch Kehle rinnt, über Poesie er sinnt, leicht beschwipst, sein Tag beginnt, immer mehr an Fahrt gewinnt die blühende Fantasie in mentaler Galaxie, ... |
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| Ostern mit Papa | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Osterzeit in Kinderjahren... Weiße Strümpfe, Sonntagskleid. Eine Schleife in den Haaren… Ostereier – suchbereit. Papa fuhr mich durch die Wälder mit dem Fahrrad, korbbeladen über Wiesen, Wege, Felder. Mama füllt´ zuhaus Rouladen. Spannend war die Augsflugstour. Holprig über Stock und Stein. ... |
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| Fast ohnmächtig | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Fast ohnmächtig Fast ohnmächtig wird er, wenn er sie liebt, Sich ganz und gar seiner Liebsten hingibt, Fast alles, was er hat, sich nun bewegt, Während zur Vollendung er hinstrebt. Sie liegt still, ein wenig hört man sie, Gelegentlich stöhnt sie, er spürt ihre Knie, Wenn BEIDE zusammen sind, körpervereint Und ihnen am Morgen die Sonne scheint. ... |
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| Erinnerung an Jane Austen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Erinnerung an Jane Austen Als Reicher auf Besitzlose herabschauen, Frauenfeindlich arrogante Wege einschlagen, Darauf konnten früher Männer bauen, Denn sie allein hatten ja das Sagen. Doch Jane Austen zeigt sich emanzipiert, Indem sie Frauen zur Freiheit hinführt Und nicht jenen nimmt, der für sie ausgedacht, Weil sie ihr Korbgeben zum Zielpunkt macht. ... |
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| Vom Leben mit Demenz | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Feuchte Nebel über Traumgebälk. Noch folgen Mondschatten dem Schritt. Im Anfang war der Gedanke reger Begleiter. Jetzt, wo der Atem zögert, weckt Stille das Vergessen. Nur das Bild, das ins Herz gemeißelt, klopft noch im Takt. Sonst liegt Schweigen auf der Zeit, klanglosen Abschiedsliedes |
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| Großwal in der Ostsee gerettet | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Timmendorfer Strand 23. März - 27. März 2026 Sie haben es "Gott sei Dank" geschafft, mit ihrer ganzen verfügbaren Kraft. An der Ostseeküste war er gestrandet am 23. März, der ca. 15 Tonnen schwere Buckelwal, die Rettungsaktion brach mir fast das Herz. Auf der Sandbank hatte er sich festgefahren, konnte sich nicht mehr von alleine befrei'n. Um dem Tier zu helfen, schalteten sich viele Experten ein. Die Rettungsaktion gestaltete sich äußerst schwer, ... |
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| Dieser eine Moment | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Grete ist in all den Jahren immer vorsichtig gefahren. Bis sie dann, im letzten Jahr, - das Motorrad übersah. Nie vergisst sie diesen Tag, als der Fahrer vor ihr lag. Im Bericht hat sie gelesen, er sei sechzehn Jahr´ gewesen. Es war mittags, noch taghell... Der junge Mann war zwar zu schnell, ... |
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| Vorfreude auf Ostern | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Bunt bemalte Ostereier kündigen das Fest uns an. An den Weiden, am nahen Weiher, hängen schon die Kätzchen dran. Auch die gelben Osterglocken stehen jetzt in voller Pracht. Wollen uns in den Garten locken, schaut nur, wie die Sonne lacht. Das grüne Sträußchen in der Vase, mit den vielen Eiern dran, ... |
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| Am Rand | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Ewig nur am Rand gestanden, nie gehörte ich richtig dazu. Suchte Halt in fremden Landen, doch fand ich nirgends Ruh’. Ob ich Kind war oder Mann, niemand fragte, wer ich bin. Keiner sah, was ich begann, niemand hörte, was ich bin. Selbst in jedem Vers von mir war Außenseitertum nie mein Ziel. ... |
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| Lohnende Müh! | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Hat sich all das Mühen gelohnt, hat man Ziele erreicht – war es gut, dass man sich nie hat geschont?! War es sinnvoll, sich immer aufzubäumen, Unrecht und Missstand anzusprechen und das Wagnis einzugehen, mit den Lügen der Welt wollen aufzuräumen?! Gelang es immer, Menschen und Dinge zu bewegen, Enthusiasmus und Elan zu entfachen und das Sinnbild der eigenen Ideale tagtäglich ... |
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| Der Schmetterling | Elke König | |||
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Vorschautext: Der Schmetterling Am Meer, auf einem weißen Stein, fand sich ein Schmetterling heut ein. Die Sonne kam ein wenig raus, genussvoll breitet er die Flügel aus. Der Strand ist hier fast menschenleer, dies freut den Schmetterling gar sehr. Er kann hier ruhen, er kann sich sonnen, doch Endzeit hat für ihn begonnen. Er darf nur einen Sommer fliegen, nur einen Sommer wirklich lieben. Er weiß nicht wie es um ihn steht, sein kurzes Leben bald vergeht. Doch hat er schon mit viel Bedacht, ne neue Raube angebracht. Der Kreis des Lebens so besteht, der Eine kommt, der Andere geht. Elke König. |
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| Launenhaftigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Wetterwendisch ist des Mannes Gemüt, er hat zu viel Cortisol im Geblüt Folge von Dauerstress in der Liebe, sie versetzt seinem Herzen oft Hiebe, sein sonniges Gemüt ist verschattet, Zärtlichkeit sie dem Mann nicht gestattet, unberechenbar wie Aprilwetter sorgt sie im Nur für ein Donnerwetter, will sie dann wieder gut Wetter machen, ist ihm schon längst vergangen das Lachen. |
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| Liebesbekenntnis | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es gibt so viele Blumen an Form und Farben reich, doch einer roten Rose kommt keine andre gleich. Es gibt so schöne Frauen auf dieser weiten Welt , jedoch nur du alleine bist es , die mir gefällt. |
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| Das kalte Toxin deiner Liebe | Cora Hepp | |||
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Vorschautext: Meine Worte liegen vergraben unter Schnee, deine liegen frei in einer Lüge die ich nicht versteh‘. Kalte Flocken treffen auf die Stellen, wo deine Küsse landeten im Schnellen. Kann sie nicht vergessen oder leugnen, meine Haut trägt die Spuren und kann es bezeugen. Sowie schnell, wie du kamst, verschwand Alles, dass du in Besitz nahmst. Die Freunde, die Familie und mich, fand man danach immer nicht. ... |
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| Es kam anders, als gedacht… | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jochen hat vieles ausprobiert, war fleißig und hat Kunst studiert, jetzt fragt sich dieser junge Mann, was fange ich mit dem Studium an? Geld verdiente er in Studienzeiten mit kleinen Jobs und Tätigkeiten, fuhrt mehrgleisig, auf vielen Schienen, um ein paar Euros zu verdienen. Nun wurde er vor einem Jahr, recht jung und unverhofft, - Papa. ... |
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| Teacupstorm | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Sometimes is Storm in your Teacup; Sugar. Also it is. So no colap; if you some miss. Quirl it, and drink it, sometimes this is it. |
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| Etwas | Ralf Risse | |||
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Vorschautext: Etwas fehlt und das ist gut, du bist anders– angenehm. Dein Zynismus: ungezückt! Wird von Pillen unterdrückt. Empathie und Güte tummeln sich verzagt in neuem Wesen. Aus bestem Biotop für Neid wächst nun gedopt Zufriedenheit. Wo zog er hin der kleine Gelbe? Dein Krückstock, Labsal, Quell der Kraft? ... |
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| Händelbar | Ralf Risse | |||
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Vorschautext: Hände können Ringe tragen Frauen, Bäume, Sahne schlagen. Hände kannst du maniküren oder auch beim Job verlieren. Hände, die einander halten... Briefe schreiben und auch falten. Hände, damit kannst du fighten auch gern ein Orchester leiten. Hände graben ohne Hast, bis es für die Leiche passt. Hände streichen Zaun und Wand... Geld ein, dass erst jüngst verschwand. ... |
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