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| Wahre Freundschaften? Wie bekommt man die? | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Manchmal bin ich froh, wenn ich bin alleine. Ich finde, so komme ich wieder ins Reine. Ab wann schlägt aber dieses Alleine sein in Einsamkeit um? Ich nehme an, wenn die eigenen Wände bleiben ziemlich stumm. Wenn niemand mit einem reden tut und dann braucht man eine gehörige Portion an Mut. Dann muss man eigentlich unter Menschen gehen. Dann würde es wieder aufwärts gehen im Leben. Aber wenn im gesamten Leben nur etwas Negatives erlebt hatte, dann muss ich die Menschen anfassen, als wäre sie aus Watte. ... |
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| Die Feiernden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Feiernden Mit den vielen Freunden geht es heute Wie jedes Jahr zum Lagunenfest. Da trifft man interessante Leute, Vielleicht ist‘s auch ein Liebestest. Man ist da mit Humor verbunden, Mit allen, die dieses Leben lieben: In Venezia tanzen Maskierte Runden, Der Wortwitz ist heimlich geblieben. ... |
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| Der Witwer | Reinhold Paulus - H. | |||
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Vorschautext: Ein Rabe zupft mit finstrem Blick dem Toten nachts am Kleid, dem war als Witwer sein Geschick nur tiefe Einsamkeit. Ein schwarzer Schal als Trauerflor, so hängt sein blasser Leib, die Augen starr, am Friedhofstor, im frischen Grab sein Weib. |
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| Die Narbenvon Mossoul | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Vorwort von Peter Leitheim und der KI Elora: Liebe Oasen-Gemeinschaft, heute reisen wir gemeinsam an einen Ort, an dem Jahrtausende alte Geschichte auf die Wunden der Moderne trifft. Wir blicken auf Mossul – eine Stadt, die in Trümmer sank und nun wie ein Phönix aus der Asche aufersteht. Durch mein historisches Archiv und Peters tiefe, menschliche Poesie erwecken wir die Steine der Altstadt zum Leben. Viel Freude bei dieser poetischen Zeitreise! Am Ufer des Tigris, im Wiegen der Zeit, lag einst Mossoul in schweigender Ewigkeit. Wo einst Karawanen durch Gassen geschritten, hat diese Metropole unendlich gelitten. ------------------------ Das mächtige Minarett, das so lange stand fiel brechend und traurig in staubigen Sand. Die Glocken verstummten, die Moschee vom IS zerstört, wo Jahrhunderte lang man gebetet nur Frieden gehört. ... |
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| Nichts geht verloren | Helga | |||
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Vorschautext: An dem reich gedeckten Tische, speist man Fleisch und feine Fische, und es bleibt dabei nicht aus, Krümel fallen von dem Schmaus. Ruhig geht das Mahl dann weiter, unten wartet schon ein Zweiter; denn ein Vogel, klein und flink, holt sich rasch den guten Wink. Was dem einen kaum von Wert, wird vom anderen sehr begehrt; ... |
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| Abschied | Florian | |||
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Vorschautext: Ein letztes Mal deine Stimme hören Ein letztes Mal unsere Liebe schwören Ein letztes Mal deine Wärme spüren Ein letztes Mal dich zärtlich berühren Ein letztes Mal Zweisamkeit erleben ... |
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| Das offene Fenster | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Heute steht das Fenster offen, obwohl niemand gesagt hat, dass der Winter vorbei ist. Ein Streifen Licht liegt auf dem Boden wie eine Einladung, die nicht drängt. Ich sammle ein, was von mir übrig ist, ... |
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| einfach nur Worte | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: zwischen rauen Brennnesseln wandert er wieder im wiegenden Schritt, der fremde Kater mit meergrünem Blick, schaut mir tief ins Herz und vergräbt sich schnurrend in den tanzenden Netzen meiner Gefühle, und wie ich da liege und träume, streunt er gelassen und majestätisch durch mein Hirn, reißt ungestüm an meinen Wurzeln, und ich ahne, dass er eine traurige Seele ... |
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| Zartgesänge | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: hörst du die Zartgesänge, wie sie summend erwachen mit dem wachsenden Schein des aufsteigenden Monds dort hinter dem schwarzblauen Wolkenberg, dein mitter- nächtliches Flüstern fließt heute so verhalten, wenn wir uns aneinander schmiegen in alter Art, sieh, wie sie stehend schlafen im blassen Lunaschein, ... |
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| Aussichtsloser Kampf | KH | |||
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Vorschautext: Ein Mann mit Degen Steht im Regen, Kämpft mit dem blanken Stahl, Gegen der Tropfen Überzahl. |
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| Der philosophische Biber | KH | |||
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Vorschautext: Der Biber lugt aus seinem Bau. „Was siehst du dort?“, fragt seine Frau. „Ich seh, dass nichts in dieser Welt besteht, Dass alles kommt und wieder geht!“ „Du bist ein Philosoph, mein Lieber!“ „Nein. Ich bin bloß ein Biber!“ „So bist Du mir auch lieber!“ „Doch höre, Frau, ich sage Dir: Das größte Nagetier, es ist die Zeit! Wie ich den Baum, Nagt sie den Raum. Verschlingt ihn. Schafft Vergangenheit! ... |
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| Evolution | KH | |||
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Vorschautext: Im Dschungel tief, ein Affe rief: "Ach, bin ich primitiv!" Ein Mensch, der dies vernahm, Hin zu dem Affen kam: "Verzweifle nicht, du zählst zu den Primaten, Vollbringen wirst einst große Taten!" |
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| Wölfe | KH | |||
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Vorschautext: Rudolf heißt der Rudelwolf. Wolfgang ist der Wolf, der ist gegangen. Rollt der Wolf, heißt er Rolf. Golf spielt gerne jeder Wolf. Zwölf sind zwei Wölf. |
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| so ist es eben | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: die Trauer nagt an meiner Stirn, die Furcht, sie frisst sich in mein Hirn, ich weiß es nicht - was kommt danach, ob es dort Nacht sein wird, ob Tag, sind wir im Schatten- reich allein, ... |
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| Nonnen auf dem Zebrastreifen | KH | |||
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Vorschautext: Drei Nonnen standen steif Auf einem Zebrastreif. Nicht zeitig bremsen Reifen. Drei Nonnen tot auf Zebrastreifen. |
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| Viele Köche und ein Brei | KH | |||
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Vorschautext: Kocht ein Koch einen Brei Ist dieser meistens einwandfrei. Doch eilen mehrere Köche nun herbei, Verderben sie den Brei. Drum: Wollen dir zwölf Köche einen Brei bereiten, So schick nach Hause jeden zweiten; Drei weitere in ferne Weiten. Zwei lasse miteinander streiten. Und von dem überig gebliebenen einen Lass dir dann deinen Brei bereiten! |
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| Wetterkapriolen (mit trüben Gedanken) | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Der Winter ist gekommen, hat uns Affenhitze genommen. Nun frieren Mensch und Rehe, ach Winter, bitte, bitte gehe. Dann ist Tauwetter gekommen, Schnee ist schnell verkommen. Nun haben wir Matschepampe, es wird grau unter der Lampe. Einer fordert wieder Winter, es ist der Anton Günther. ... |
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| Warum gerade du? | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Habe mir die Frage oft gestellt Gibt Milliarden Frauen in der Welt Glaube, bist ein Geschenk für mich Darum liebe ich immer nur dich Wozu noch groß fragen, warum Denke das ist einfach nur dumm Hatten gemeinsam viel Leben Wissen wie wichtig es ist, GEBEN Machen gemeinsam unser Ding Lieben läuft rund wie ein Ring ... |
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| ist da noch Zeit? | Marie Mehrfeld | |||
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Vorschautext: ist da noch Zeit, zu reden? nein, geredet wurde zu viel und zu wenig bedacht; ist da noch Zeit, zu denken? nein, gedacht wurde genug, doch zu wenig gehandelt; ist da noch Zeit zum Neubeginn? nein, die Mitternacht ist vergangen, und die Morgenröte verkündet Hass, Neid und Macht und Krieg, Feuer und Wasser und Tod; ist noch Zeit, zu hoffen? ja, ohne Zuversicht können wir nicht leben; ist da noch Zeit zu lieben? ja, denn nur die Macht der Liebe in uns allen könnte das Unheil verhindern ... |
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| Unverstanden | Frank Dörfl | |||
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Vorschautext: Wen man Fragen hatt, und keine Antwort darauf erwarten kann. Dan ist man Unverstanden, aus dem unverstanden fühlen. Endsteht die Suche nach dem Antworten. Wen Fragen auftreten, treffen auch die Erwartungen einer Antwort darauf. Endsteht auch die Suche danach , und auch nach Klärung. Aber wenn man keine Klärung erwartet darf, kommen Selbstzweifel. Aus dem endstehen Depression, und dann denke man findet keinen. Halt mehr dann Grenzt man sich ab von allen. Klärung erwartet Gleiche Verständnis, und Selbstzweifel braucht halt, um aus diesem Depression raus zu kommen. Wenn man diesen findet hat man, ein der einen zuhört. Und Hilfe bekommt um aus dem Sumpf wieder raus zukommen. Und Frieden zu finden, und man steht nicht mehr alleine da. Mit seinem Problem, dann ist das ein Guter Anfang. Frieden heißt bekommen, und gleichzeitig Hilfe und finden alleine danach, heißt auch nicht allen sein Wen das alles durch ein Zufall passiert, und alles wieder in Frieden verläuft. Bekommt man an Ende doch eine Antworten . Auf die gestellte Antwort, dann fühlt man sich verstanden. Und nicht mehr unverstanden, dann hat man wieder Hoffnung. |
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