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| Titel | Autor | |||
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| Bahnhöfe – Gebäude der Wege | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Bahnhöfe, Hallen vieler Zeiten, wo Schritte durch die Stunden gleiten. Ein Dach aus Stein, aus Glas, aus Licht bewahrt die Wege wie ein stilles Gedicht. Da stehen Paläste aus Sandstein und Marmor, mit Bögen und Türmen, mit leuchtendem Tor. Sie tragen den Stolz vergangener Tage, als atme die Zeit eine steinerne Sage. Manche Halle war einst dem Himmel geweiht, in hohen Gewölben, fern jeglicher Zeit. ... |
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| Immerwährend | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Den Augenblick kannst du weder festhalten noch nach Gutdünken umgestalten. Er geschieht allzeit aus sich selbst heraus, drum mache für dich im Hier und Jetzt das Beste daraus. Der Augenblick ist und bleibt ... |
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| Das Leben | Benjamin Berndt | |||
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Vorschautext: Das Leben ist ein breiter Fluss, magst du ihn mit mir gehn? Wir gehn zusammen bis zum Schluss, bis wir uns wiedersehn, Bis wir bei Gott vereinet sind, So soll die Treue sein, bis dahin ist's ein langer weg, Doch will ich bei dir sein. B.Berndt |
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| Des Feuers Macht | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Feuerkraft -1- Brenne ich lichterloh, ich verwarne und droh: „Geht mir aus dem Wege, sonst in Asche ich lege, was in den Weg sich stellt, meiner Kraft nicht standhält.“ -2- Ich bin als Feuer nicht nur Ungeheuer mit gewaltiger Kraft, ... |
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| Zeit | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: sie ist immer da und allgegenwärtig, oft zu knapp oder zu schnell fertig, man erlebt sie auch in der dunklen Nacht, überprüft sie wenn man zwischendurch aufwacht, am Tage ist sie da und überall zu spüren, nicht selten wird sie dich auch führen, bei ihr sind alle irdischen Wesen gleich, ob Sonne, der Wind und das Naturreich. die Jahreszeiten auch nach ihr leben, Tag und Stunde sind ihr auch ergeben, manchmal scheint sie üppig und zu viel, aber auch öfter Mal zu wenig für ein Ziel, ... |
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| Mut - der stille Held | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Mut heißt, zu seiner Überzeugung stehen, auch wenn der Gegenwind dir ins Gesicht brennt. Mut heißt, auf unbekannten Pfaden gehen, auf Wegen, die noch niemand vor dir kennt. Du brauchst ihn täglich, tief in deinem Kern, er ist die Kraft, die dich im Sturm hält. Wer ohne Mut lebt, bleibt vom Leben fern und gibt nichts weiter an die große Welt. Sag nicht zu allem feige "Ja und Amen", steh auf und kämpf, auch wenn du zitterst, ein! ... |
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| Der Mond | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Wenn abends meine Blicke noch versinken im Weltall, um den Sternenmix zu trinken, dann hört er sachte auf, sich noch zu drehen, um still in meinen Augen auf zu gehen. So schlendern wir zusammen ein paar Schritte, hoch oben in der Welten dunklen Mitte. Er gleitet dann, wie stets, ganz ohne Schweifen zurück in seine Welt auf Silberstreifen. ... |
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| Im Büro | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Unter Ingrids Rock verschwunden war von Kurt die rechte Hand, durch den Schreibtisch gut verborgen und das öfter stundenlang. Ingrid hat das wohl gefallen- sie hat ihn nie abgewehrt, doch den Leiter der Behörde den hat das doch sehr gestört. Denn es hat sich rumgesprochen, darum wurde Kurt versetzt , ... |
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| Welches ist ... | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Welches ist … Welches ist der schönste Satz an Liebesironie? „Ich selbst hätte mich niemals geheiratet.“ ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Das Einfache | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Das Einfache Das Einfache ist oft das Einmalige, Es muss sich nicht aufmanteln, Braucht auch nicht das Zweimalige, Muss nicht aufarbeiten, nicht verhandeln. Das Einfache geht ohne Fassade Ins Leben, ist immer unkompliziert, Denn Unbeschwertheit bleibt Monade, Weil sie das Schuldige nicht aufspürt. ... |
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| Himmelwärts | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Himmelwärts Und plötzlich hatte ich Flügel Ein wunderbares Gefühl Ich fasste mir ein Herz und flog sofort über alle Wolkenhügel Ich war dem Himmel so nah Ich glaubte wirklich es sei wahr ... |
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| Saharastaub | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Aus dem Süden treibt der Wind den Staub in unsre Länder, auf den Autos sieht man dann ganz feine, rote Ränder. Aus der Sahara kommt zu uns der rote Staub nach Norden- ich bin, wenn ich mein Auto sah, stets ärgerlich geworden. Doch mit dem Staub bringt auch der Wind die langersehnte Wärme ... |
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| Nordseeluft und Krabbenbrötchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ich werde nie ein Wassersportler, habe nichts damit im Sinn, doch ziehts mich immer wieder, an die raue Nordsee hin. Früh morgens bin ich gern allein, und genieße die Natur. Ich atme tief die Seeluft ein, - das ist Erholung pur. Sitze ich entspannt am Strand, höre ich die Wellen tosen. ... |
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| Auf Mäusejagd | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Luft ist kühl, der Boden nass, behutsam schleicht er sich durchs Gras. Kater Paul wittert schon die Beute, das wird die erste Mahlzeit heute. Gerad´ hat er eine Maus entdeckt, die sich im hohen Gras versteckt. Er giert nach diesem Leckerbissen, doch das Mäuschen ist gerissen. Eben sah er die Feldmaus noch, jetzt sitzt sie schon im Mauseloch. ... |
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| Saldo Null, Humor voll | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Am Automat steht ein Mann, schaut traurig auf den Bildschirm dann. Die Brille rutscht, der Blick wird schwer, sein Konto zeigt: Hier geht nichts mehr. Die Tasten piepsen frech und laut, als ob der Automat ihm traut. Doch zeigt er kühl und ohne Mitleid: „Zu spät mein Freund – das Geld ist weit.“ Er seufzt und denkt mit scheuen Blick: „Das Leben bucht manchmal echt zu fix“.“ ... |
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| Holi-Farben | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: In Gärten schwellen Pfauenschreie auf und Blütenblätter lauschen ihrem Öffnen am Holi Fest zu Ehren Kamas. Aus dem Sari-Stoff des Lakshmi Sutra entwebt die Sonne grenzenlose Farben am ersten Vollmondtag im Frühjahr. © Lena Engelbrecht |
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| Begierde | Meteor | |||
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Vorschautext: wir schleichen um uns im Kreis lauern, speicheln sind zu heiß befangen im Verlangen fallen wir über uns her zwei Würgeschlangen begieren sich zu sehr du bist mir extrem nah brennst mir auf meiner Haut ... |
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| Ein Herz für Köche | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ein Hund sich in die Küche stahl, zwickte dem Koch in die Wade, der hatte keine andre Wahl, nahm im Schweiß der Angst ein Bade warf, obwohl es war verboten, Würste, Hähnchen, Schweinebraten gierigem Hund vor die Pfoten als auch leckere Zutaten. Der Hund ließ von dem Koch nun ab und stürzte sich auf das Fressen, dankte dem Koch bis an sein Grab, niemals konnte er vergessen ... |
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| Wünsche von den Socken ablesen | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Am besten von einem Betrüger die Socken, da kann man rein gar nichts verbocken. Mit Militärsocken die leicht stinken, da könnte die Sache aber mächtig hinken. Übrigens, auch an Socken kannst du erkennen, was einzelne Menschen über Andere denken. Egal, woher sie kommen, unsere Schneeflocken, mach dich mal auf jeden Fall auf die Socken. Von meiner Liebsten Ringelsocken kann man sogar ihre Wünsche ablesen. ... |
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| Glücksprobleme | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ach du meine grüne Neune, ich habe davon so viele, wie die alte blaue Scheune. Ich muss sie alle ertragen, vielleicht sollte ich sie lieber verjagen. Ich frage, warum ist mein Glück vereist? Da hat doch sicher Einer was vergeigt! Vielleicht kommt nun im Frühling Glück? Ja, ich denke, das wäre ein geiles Stück. Stecke mir ein Blümchen an den Hut, ... |
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