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| Titel | Autor | |||
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| Nach der letzten Glut | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Nach der letzten Glut kehre ich die Asche aus den Ecken meines Herzens. Langsam. Als könnte ich ordnen, was sich wehrt. Was bleibt: Kein Feuer, Restwärme, mein Name darin. |
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| Nicht ohne Preis | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Dort, wo Rosen auf mich warten, wird mein Herz ein wenig weit. Ich geh‘ behutsam durch den Garten, genieße diese stille Zeit. Im Duft fühl‘ ich mich sanft geborgen. Sie blüh’n so schön mit Kraft und Fleiß. Wer Rosen mag, bekommt auch Dornen. Schönheit ist niemals ohne Preis. |
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| Störenfriede beim Faschingsumzug | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Die Narren brüllen, toben, springen, tanzen, im Vollrausch sich voreinander aufpflanzen, gieren nach noch mehr Spaß im Faschingsumzug, geraten außer Rand und Band – sehr unklug – werden übergriffig oder handgreiflich, für Umstehende ist dies unbegreiflich, Randalierer überschreiten Anstandsschwelle bald darauf sind Ordnungshüter zur Stelle, die durchsetzungsstark ihres Amtes walten, Ruhestörer gemahnen zum Innehalten. |
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| Zwei Hände…. | gutso | |||
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Vorschautext: Wenn zwei Hände sich suchen finden sie sich auch wenn über ihnen der Himmel zerbricht sie finden sich immer in jedem Sturm auch wenn es dunkel man fühlt sich verloren. Wenn zwei Hände sich finden halten sich fest lassen nie los ... |
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| Nur gewonnen ,nicht zerronnem…( Neuanfang Teil 3 ) | gutso | |||
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Vorschautext: Wie gewonnen, so zeronnen so wär es fast auch uns ergangen gefühlt noch war was nicht ganz Schluss in uns war Hoffnung Liebe noch. Aus Rinnsal Liebe wurde wieder ein Bach ein Fluss, ein Meer ... |
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| Schmerzhaftes Gefühl tiefer Trauer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Schicksalsschlag Ein Mutterherz hört auf zu schlagen, schwer ist die Trauer zu ertragen, denn der Verstand will nicht begreifen, was in der Seele erst muss reifen. ... |
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| Falsche Fährten | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Machen nix Für den Geübten Jäger. |
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| In Frieden leben.. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wohlgesonnen sein… |
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| Blumen und Sterne in memoriam an Alfred | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ihr seid die Wärme, die Freude, das Licht, das sich in Peters Seele nun bricht. Da eure Geister nun endlich erwacht, ist’s Peters Herz, das voll Freude nun lacht. Erkennet, was ihr durch Lernen erreicht, vor eurer Macht nun das Dunkle weicht. Durch euch sind die Blumen und Sterne erwacht, von Alfred und Peter ans Licht nun gebracht. Verankert in Musik, in Blumen, im Wort, trägt ein frohes Gedicht meine Botschaft nun fort. ... |
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| Der Nebel heut | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich wünsche mir, dass er sich niemals lichtet und immer alles um sich selbst verbirgt, dass keine Seele mehr die andre sichtet und Sehnsucht nach der anderen erwirkt. Solang er dicht und leicht das Sein umnebelt und es umhüllt mit mattem Schleiertand, mit Zauber jeden Blick veredelt, hat Friede wohl 'ne Weile hier Bestand. ... |
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| Ein kleiner Blumenstrauß öffnete die Herzen | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Heute war ich bei Celina, meiner besten Freundin! Nur mal hör'n, wie sich der Neue da so macht. Wie er reagiert, wenn schöne Wimpern ihn so anschau'n und ob er das Tattoo unter'm Nabel schon gesehn hat. Na, ich war dann auf die Schnelle noch beim Discounter. Nur wegen einer kleinen Aufmerksamkeit! Und wie ich da in der Schlange vor der Kasse steh, sagt da ein Mütterlein: „Na, meine Kleene komm vor! Ich war auch mal jünger und hätt mich auch über einen netten Blumenstrauß im Februar gefreut!“ Und plötzlich winkten mich auch alle anderen bis zur Kasse durch. Mir wurde richtig warm im Herzen! Etwas Schönes, Geheimnisvolles war da in dem Moment. ... |
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| Indizien dass es Frühling wird | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Das Thermometer steht heut nach langer Zeit im Plus, es fängt jetzt an zu tauen, mit Kälte ist nun Schluss. Es wird der Schnee verschwinden und es wird wieder grün, aus fernem Süden rufend bald wilde Gänse ziehen. Das sind Indizien, dass jetzt der Frühling näher rückt ... |
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| Hinter der Fassade – kurz & komisch | Dieter Schorer | |||
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Vorschautext: Man sieht den Rost, man sieht den Dreck, und denkt: „Der fährt doch keinen Zweck!“ Doch innen drin – da blitzt es hell, da wohnt kein Schrott, da wohnt kein Müll! Der Lack ist matt, das Blech verbeult, doch wer nur meckert, hat vergeigt. Denn hinter Falten, Staub und Knick versteckt sich oft ein echtes Glück! Drum schau nicht nur auf’s alte Blech, sonst hast du Pech – und siehst kein Licht. ... |
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| Im Eifer des Gefechts | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wird so manches vergessen |
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| Vergessen wird oftmals | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vergessen wird oftmals Vergessen wird oftmals des Dichters Wunsch, Neben seiner überaus innig geliebten Frau Auch noch eine eigene Muse zu haben. Dazu braucht es weder Feier noch Punsch, Doch sollte sie für ihn dann passgenau Inspiration sein für seine Gaben. Sie lebt seine schönsten Dichterfreuden mit, Bestärkt ihn durch Herzchen, Wahrnehmung, Weil sie zeigt, dass sie ihn wirklich mag, ... |
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| Nicht jede Frau | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht jede Frau Nicht jede Frau findet sich gern dort ein, Wo ein Mann nach seiner Muse sucht, Denn sie erkennt für sich ganz allein, Ob da nicht jemand nur in Egosucht. Er braucht ja jemand, der ihm bedeutet, Dass er tatsächlich Großartiges kann, Womit er seine Netzpräsenz einläutet, Dennoch bleibt ein liebender Mann. ... |
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| Der Bücherwurm | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es war einmal ein Bücherwurm, der fraß sich durch den Bücherturm. Schon morgens hat er sich besessen, durch ein dickes Werk gefressen. Kein Krimi hat den Wurm erschüttert, er hat dem Mörder stets gewittert. Hinter Blätterwerken mit Romanzen, konnte er sich gut verschanzen. Stets auf der Suche nach Intrigen, windet er sich gespannt im Liegen. ... |
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| Grünkohl satt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ein Freund stellte mir gestern die Frage: „Kennst du Bauer Bodes Kartoffeltage?“ „Ja, ja“, sprach ich und war ganz platt, „doch kein Vergleich zu Grünkohl satt!“ „Wie bitte?“, fragte er mich empört, „da hab´ ich noch gar nichts von gehört“. „Ein Scheunenfest besonderer Klasse, dass ich ungern nur verpasse. Dort treffen sich zum Grünkohlmahl, - so Hundertzwanzig an der Zahl. Die Scheune ist mit Laub geschmückt, ... |
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| Karneval im Hühnerstall | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der junge Hahn ist heut´ gut drauf, und setzt sich einen Filzhut auf. Obwohl er sonst Aufsehen vermeidet, hat er sich heute verkleidet. Die Brille hat er vor zwei Stunden, auf einem Strohballen gefunden und sie dann, zu guter Letzt, noch ohne Gläser aufgesetzt. Jeder trägt heute was er will, er mag es lustig, bunt und schrill. Auch der fesche rote Hut, macht sich auf seinem Kopf sehr gut. ... |
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| Bach des Lebens! | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In den Flügeln Deiner Träume Ist mir klar Meine Wünsche Die sind Schäume! Der Bach des Lebens An der Stromschnelle Steigt die Welle Liebe sei‘s die uns Alle erhelle! ... |
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