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| Männer wollen doch | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Männer wollen doch Männer wollen doch starke Frauen, Die nicht wie Kletten an ihnen hängen, Sondern mit ihnen das Gute Leben aufbauen, Weil ZWEI sich dann erfolgreicher anstrengen. So kann ihr Leben sorgenfreier laufen, Jahresurlaube sind die Belohnung. Keiner muss sich mehr die Haare raufen, Denn Faulheit ist keine Schonung. ... |
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| Auch Frauen müssen sich | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Auch Frauen müssen sich Auch Frauen müssen sich selbst befreien Vom Joch unnötiger Abhängigkeiten, Gar gegen sinnlose Gewalt anschreien, Immer im Dienste eigener Freiheiten. Sie brauchen ihren eigenen Beruf, Erwirtschaften ihr persönliches Geld, Achten auf ihren sehr guten Ruf Und sind damit bestens aufgestellt. ... |
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| "Verduftende" Männer | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Sie ist ein kurviges Modell mit Haaren, wie Honig so hell und einer Haut, wie Milch so weiß, leider stört sehr ihr Achselschweiß. Männer können sie nicht riechen schnell sie sich vor ihr verkriechen, trotz ihrer Schönheit sie nun bleibt ein Weib, an dem sich niemand „reibt“. |
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| Mein Ein und Alles | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Deine Liebe bereitet mir im Herzen den Himmel auf Erden. Explosion von Sternen, Sonnensturm, Finsternis des Mondes, Morgenrot, Abendrot ... |
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| Angler unter sich... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ein Ostfriese steht allein Strand, mit einer Angel in der Hand. Heute lief es gar nicht schlecht, an seinem Haken hängt ein Hecht. Abends in der Kneipe gibt er an. "Das war ein Fang, oh Mann oh Mann…. Als der Fisch an meiner Angel hängt, hat sich der Meeresspiegel gesenkt. Schon meldet sich der alte Hain. "Das muss ein Wal gewesen sein." ... |
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| Klein, aber oho! | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Er trägt ne Pferdeschwanzfrisur, am Hinterkopf eine Tonsur und es prangt ein Ziegenbärtchen unter der Nase vom Bertchen. Ein Liliputaner er ist, steckt voller Heimtücke und List, mag hintertriebene Spiele, wirkt trotzdem harmlos auf Viele. ... |
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| Limerick | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Es war mal ein Rodelfreund in Stade, der verfehlte die Piste... Wie Schade ! 'Nen Elch lud er auf, der lag obendrauf. Das Geweih stak in Schenkel und Wade. |
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| Herzschmerz | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Herzschmerz Komm` an mein Herz Du schöne Welt Mit all Deinem Schmerz bist Du für mich der größte Held Wir sind Dir zu Dank verpflichtet Stattdessen wirst Du unentwegt vernichtet Meine Augen füllen sich mit Tränen Du leidest dauernd Wie hältst Du das nur aus ... |
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| Kreislauf | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Immer Wenn es Droht still zu Werden beginnt der Krieg Erneut. |
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| Schatten | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Ich klopf‘ an.. Gräser am ermatten Lebe in meiner Schattenwelt Und Sternschnuppen fallen. Wie ein Blitz durch Gedanken Meer am Meer.. und Rosenranken Heilung.. ich glaube fest daran Geduldig sein.. dann wann? Gekettet an eine Seele Die irgendwie auch in mir schlägt ... |
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| Das Erbe kann warten.. [Teil 11] | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Frau Scherz steht am Fenster und blickt hinaus. Mitte Februar, der Schnee liegt wie ein weißer Teppich über der Landschaft und glitzert im Licht, als wolle er sagen: „So schön kann Kälte sein.“ Tatsächlich pfeift ein eisiger Wind durch die Gassen und trifft ihr Gesicht mit der Diskretion eines schlechten Journalisten. „Fast schlimmer als Lügen“, denkt sie, „ist eine Kälte, die gleichzeitig beleidigt und frieren lässt.“ Schneeschieben? Nein danke. Dafür gibt es den Hausmeister und seine Spezialmaschine mit Rollen, Borsten und Benzin, die den Schnee beiseite räumt, als hätte er das persönlich verschuldet. Sie lehnt sich zurück, Tee in der Hand, und lässt den Blick zur Flimmerkiste wandern. Dort läuft Olympia in Italien. Die Winterspiele finden gerade zwischen dem sechsten und dem zweiundzwanzigsten Februar in Mailand, Cortina d’Ampezzo und weiteren Orten im Norden des Landes statt. Fast zwei‑tausendneunhundert Sportlerinnen und Sportler aus rund zweiundneunzig Nationen haben sich eingefunden, um in über hundert Wettbewerben Medaillen zu erringen. Skifahren auf steilen Hängen, Snowboarden über schneebedeckte Rampen, Eiskunstlauf mit funkelnden Kostümen und Biathlon, wo man hofft, dass Präzision nicht nur bei Schießen und Zeitmessung zählt, sondern auch beim Spaghetti‑Essen danach. Frau Scherz nimmt das Ganze mit einer Mischung aus Bewunderung und schelmischem Spott wahr. Es ist ein riesiges Theater, ein globales Fest der menschlichen Leistung, aber auch ein buntes Spektakel aus Kameras, jubelnden Zuschauern und Sprechern, die sich überschlagen, um jeden Schwung, jeden Sprung und jede Sekunde mit Superlativen zu versehen. „Regen aus Gold“, murmelt sie lächelnd, „und drunter stolpert die Seele.“ Sie weiß, wie viel Training, Technik und eiserner Wille hinter jeder Medaille steckt, aber sie beobachtet auch die Schattenseiten: den Druck, der auf Leistung lastet, die vermarktete Emotionalität, die manchmal mehr Inszenierung als Gefühl ist, und die ungeheure Aufmerksamkeit, die aus einem Wettkampf ein globales Event macht. Zwischendurch schweifen ihre Gedanken ab in die Erinnerung an die Kindheit, an jene leuchtenden Bilder, die hängen bleiben, während die peinlichen oder langweiligen längst im Nebel der Vergessenheit verschwunden sind. „So brauch ich schon keine Alzheimer“, kichert sie in sich hinein, lachend über sich selbst und über das Leben. Vereinsamung ist ein Wort, das sie kennt, nicht als Angst, sondern als Bestandsaufnahme dessen, wie Menschen sich oft in ihre eigenen Gedanken zurückziehen, wenn die Welt zu laut, zu hektisch oder zu missgünstig wirkt. Und auch darüber denkt sie mit einem scharfen Hauch Ironie nach: über den allgegenwärtigen Neid, der wie ein unsichtbarer Schatten mitspielt, stets unterschwellig, nie offen, immer bereit, eine Freude zu trüben. Sie rückt ihr Geld auf dem Tisch ein wenig zur Seite, als ordne sie die Welt in Gedanken neu. Gewinnen, Verlieren, Einsicht, Humor, alles ist Teil eines größeren Spiels, und Frau Scherz liebt Spiele. Sie atmet tief ein und aus, genießt den Wind, die Stille und den ironischen Kontrast zwischen der scheinbar perfekten Olympia‑Inszenierung und dem chaotischen Alltag, der jeden Einzelnen von uns täglich fordert. Ein Sturz, ein missglückter Sprung, ein unerwarteter Erfolg, das olympische Chaos ist wie das echte Leben, nur glitzernder und mit dramatischerem Soundtrack. Wenn die Nacht kommt, geht Frau Scherz spät ins Bett. Gerade dann, wenn alles schläft und die Straßen leer sind, wird sie ein bisschen romantisch und ein bisschen melancholisch. Carpe diem, ruft sie sich zu, nutze den Tag! Aber nutze auch die Nacht, fügt sie hinzu, stets bereit, einen spitzen, frechen Kommentar auf die Lippen zu setzen. In der Dunkelheit ist sie eine kleine Denkfabrik, in der sie Gedanken sortiert, reflektiert und manchmal auch verspottet, bevor sie sie wieder loslässt. Ohne diese Stunden, denkt sie, würde das Leben an ihr vorbeiziehen wie ein Film, ohne dass sie die Essenz, den Witz und die bitteren Momente wirklich spürt. ... |
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| Meisterstück | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wenn du die Bühne betrittst, kleines Mädchen, mit der roten Schleife im Haar – mit aufspringendem Siegel wie aus der Werkstatt einer gotischen Sonne, und den Tanzschuhen, die klingen wie ferne Hufe auf dem Pflaster einer alten Königsstadt, da neigt sich selbst der Atem der Menge. Dein Antlitz, erst Grimasse, keck und kühn, ist vergleichbar mit dem Spiel eines Hofnarren im Saal des Kaisers, doch hinter der Maske schwefelt und schwärmt dein Ernst, so alt wie die Psalmen Davids, so jung wie der erste Morgen im Paradies. ... |
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| Tagesrückblick | Helga | |||
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Vorschautext: Nicht jeder Tag verläuft ganz glatt, am Abend bin ich oft schon matt, schau dann zurück auf manche Stunden, wie sehr ich rang und mich geschunden. Nun gibt Abendsonne sanft Geleit, die stille Nacht steht schon bereit, Erinn`rungen klingen leise nach, doch morgen wartet neu der Tag. Zufrieden geh ich nun zur Ruh`, und klapp das Tagebüchlein zu. |
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| Gedicht von einem, der sich auf den Frühling freut | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Die Temperaturen bewegen sich langsam nach oben, Blumen strecken ihre Köpfchen aus der Erde heraus. Der Lenz hat längst seine Ankunft verkündet, Frühlingsboten verraten's... Sie steh'n vor dem Haus. Helle Sonnenstrahlen setzen alles fantasievoll in Szene, Vögel springen fröhlich von Ast zu Ast. Die Aufblühzeit naht, mit Farben und Düften, Blumenfreuden, so wie du am liebsten sie hast. ... |
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| Der Nebelbote | Meteor | |||
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Vorschautext: Zur tiefsten Nacht geh ich im Wald, der Tagesregen steigt auf als Nebel. Der Dunst tränkt die Luft dergestalt, umschlingendes Dickicht knebelt. Etwas greift aus dem Nichts heraus, zieht aus mir meine genarrte Seele. Meine Hülle schlägt am Boden auf, kein Laut entrinnt mehr ihrer Kehle. Etwas gibt mir just zu verstehen, ich bin nun auf dem Weg ins Jenseits. ... |
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| Wo Minne | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wo Minne Wo Minne sich findet, Weil sie sich bindet, Gerne sich hingibt, Wenn ein Mensch liebt, Um mit sel‘gen Gedanken Ganz ohne Schranken Weiß, dass es Dich gibt, Der man alles vergibt, Wo Zärtlichkeit beginnt Und Zuneigung gelingt. ... |
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| Anmutsschönheit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Anmutsschönheit Ihr helles Antlitz, jung und fein Mit Augen, die mir zugewandt, Sind wie ein wahrer Sonnenschein, Zwar recht fern, doch Freudenland. Das Haar umrahmt blond das Gesicht, Fällt jugendlich zur Schulter ab, Verstärkt damit den Glanz im Licht Und bringt mein Herz mächtig auf Trab. ... |
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| Das liebe Geld | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Omas Geld liegt seit Jahren, zuhause im Wäscheschrank. Heute bringt sie ihr Erspartes nun endlich mal zur Bank. "Ist mein Geld bei ihnen sicher?", fragt sie den Mann bewegt. "Ja, dafür verbürge ich mich, ihr Geld ist hier gut angelegt. Wenn unsere Bank pleite ist, springt die Landes-Zentralbank ein. ... |
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| Auf. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Sonne Wonne Angst Gewitter Schäflein in der großen Stadt Und die Milchstraße glitzert Sonne Frieden Durch den Wald Über die Straßen ... |
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| Be strong, be proud! | Caeli | |||
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Vorschautext: When fall ends and winter begins Colored leafs fallen down and the darkness wins The water is frozen and the sun is at low The cold stars starts twinkling and moving so slow Don't let it under your skins ... © Auris cAeli |
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