Hier findest Du 101.643 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.722 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ein Hauch von Grün | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Setz dich auf eine Bank in deinen Garten und richte deinen Blick nach oben hin. Du musst auf einen Zauber gar nicht warten, dein Blick ist in dem Wunder mittendrin. Es liegt ein grüner Hauch schon in den Bäumen, der Frühling werkelt an dem duft'gen Kleid. Er wird es sicherlich auch nicht versäumen, uns Anteil lassen an der Herrlichkeit. ... |
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| Dieser Tag | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Der Tag wird einer dieser schönen hier auf Erden. Ich werde alles tun, um ihm gerecht zu werden. Er wird so schön sein, wenn man meiner Logik glaubt, wie es mein Herz und meine Seel es ihm erlaubt. Ob er nun schön wird, liegt nicht auf den Straßen. Musst auf die Lebensfreude dich, den Mut verlassen, musst dich bewegen, nie zu ernst dich nehmen. Der Tag gib dir den Stoff, draus kannst du Wunder weben. ... |
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| Die Karotten sind versalzen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Frau Hase macht sich Sorgen, ihr Nachwuchs spricht nicht mehr. traurig schaut sie Hasi an, das Herz wird ihr so schwer." "Die Karotten sind versalzen," sagt der Hasenjunge plötzlich. "Was hast du nur gemacht?, das Essen schmeckt entsetzlich!" "Endlich sprichst du wieder," freut sich nun Mama Hase ... |
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| Perfektionen | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Die perfekte Sprache. Du redest kein Wort. Aber sagst nur wichtige Dinge. Und lässt die Augen reden. Mit jedem Blick. Mit jedem Traum. Mit jedem Weg. Und bist die Reise. Und bist der Hafen. Und bist das Lied. Und die Stille der Engel! Die perfekte Reise. Du liegst im Bett. Aber siehst nur buntes Leben. Und lässt die Worte reisen. Mit jeder Tür. Mit jedem Park. Mit jedem Fluss. Und ... |
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| Die Liebe ist | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Die Liebe ist Die Liebe ist eine Himmelsmacht, Die manchen schon um den Schlaf gebracht, Wenn sie erst zündet, längst entflammt, Weil sie direkt vom Schöpfer stammt. Man kann die Liebe nicht besiegen, Auch nicht verdrängen, gar verbiegen. Lebt mächtig auf sie in der Seele, Gibt’s nichts, dass man davon sich stehle. ... |
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| Deine Chance | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Deine Chance Deine Chance übergehen, Verpassen, weil man irgendwo Auf die Konvention will sehen, Das macht keine Seele froh. Deine Chance beim Schopf ergreifen Im Wissen, dass Liebe dabei, Das lässt ein feines Herzblatt reifen, Es hört den Ruf Tandaradei. ... |
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| Fliehendes Schweigen (Kurzkrimi) | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Zwei Stufen noch und er stand vor ihrer Wohnungstüre. Den Schlüssel besaß er nicht mehr. Sie hatten sich vor einiger Zeit getrennt. Seine einst so große Liebe, hatte von der Affäre mit einer Kollegin Wind bekommen und die Zwei eines Tages eng umschlungen in seinem Auto sitzen sehen. Sie war ruhig geblieben, so schien es nach außen hin aber hätte jemand in ihr Herz blicken können, wäre ihm ein Ort der Zerstörung offenbart worden, für dessen Hoffnung auf Wiederaufbau er nichts mehr gegeben hätte. Zitternd betätigte er den Klingeltaster. Minuten vergingen aber es öffnete niemand. "Mira, Mira, mach doch bitte auf. Ich bin es, David. Hör zu, Mira, hör doch bitte zu. Mutter ist tot, Mutter....." Eine Etage tiefer öffnete jemand heftig die Türe. "Was willst Du hier, du Ratte?", schrie eine männliche Person, mit einer ihm bekannten Stimme, die Treppe hoch. "Wenn Du nicht dein Maul hältst, werde ich es Dir stopfen. Betrügt dieser Dreckskerl erst meine Tochter und will sich jetzt wohl wieder bei ihr einschleimen, was? Pass bloß auf, dass ich Dir nicht die Fresse poliere.“ Es war sein Schwiegervater, ein grober Typ, mit einem großen Potential an krimineller Energie. Einen großen Teil seines Lebens hatte er im Knast verbracht, wegen Raubüberfällen, Körperverletzungen und so. "Hab heute Morgen meine Mutter tot aufgefunden, mit einer Messerklinge in der Brust. Ein Nachbar hat, kurz bevor ich eintraf, Miras Wagen vor Mutters Türe gesehen. Vielleicht ist ihr etwas aufgefallen. Ein Raubüberfall war es, auf Mutters Schmuck und die Brieftasche mit ihrem Ersparten hatte es ihr Mörder abgesehen.“ Der Alte guckte etwas verlegen als plötzlich eine junge Frau hinter ihm stand. "Verschwinde!", raunte er ihr zu. Der will Dich nur wieder einwickeln. Wirst doch wohl die Schnauze voll haben, von so einem Arschloch.“ David kam langsam die Treppe hinunter. "Mira, Mutter ist tot. Hast Du etwas gesehen? Mira, Mira nun sag doch etwas.“ Mira war kreidebleich im Gesicht. Im Badezimmer ihres Vaters war ihr ein Hemd aufgefallen, das mit Blutspritzern übersät war. Auch an dem Handtuch, das vor der Waschmaschine lag, hatte sie Blutflecken gesehen. Aber sie schwieg, so wie Mira immer schwieg, wenn sie von Polizisten zu den Missetaten ihres Vaters verhört wurde. "Nein, nein David. Ich hab deiner Mutter nur die Wäsche gebracht. Sie hatte mich gebeten zur Wäscherei zu fahren. Es ging ihr nicht gut, ihre schreckliche Migräne. Du weißt doch, dass ich immer für sie da bin. Das hat mit uns auch gar nichts zu tun, ich habe es immer nur für sie getan, nur für sie." Ein paar Tränen liefen der jungen Frau über die Wangen. „Was heulst Du denn, mein Kind? Wegen der brauchste nicht zu heulen, war auch nicht besser als ihr Ableger. Nase hoch und eingebildet, dass ist dieses Pack. Hab sowieso nie verstanden was Du an diesem Kerl findest,“ Mira hörte gar nicht hin. Sie mochte es nicht, wenn ihr Vater so über andere Personen sprach, besonders dann nicht, wenn sie diesen Menschen nahe stand, wie ihrer Schwiegermutter. Unten im Hausflur, bewegten sich zwei uniformierte Gestalten. Es schien, als hätten sie bei Frau Claas der Hausmeisterin geklingelt, denn die öffnete gerade die Türe. Sie wechselte mit den Beamten ein paar Worte, zeigte dabei mit dem Finger nach oben. Kurz darauf liefen die Polizisten die Treppe hinauf. Einer von ihnen stellte sich direkt vor Miras Vater. "Ach, sie mal an", sagte er. "Wen haben wir denn hier, ein alter Bekannter. Was bist Du denn so nervös, gibt`s da einen Grund?" "Lasst mich bloß zufrieden, ich habe mit der Sache nichts zu tun. Hab meine Strafen immer abgesessen. Seit fünf Jahren war keiner von Euch mehr hier und ich auch nicht mehr auf dem scheiß Polizeirevier. Bin sauber geworden, aber das kriegt Ihr wohl nicht in Eure Beamtenschädel.“ Der Beamte winkte ab, sagte noch: „Schön wäre es.“ "Sie sind die Tochter?" fragte sein Kollege Mira, die zitternd hinter ihrem Vater stand. "Ich, ich..... ja, die Tochter bin ich", stotterte sie. " Frau Mell hat mich gebeten, ihr die … die Wäsche zu bringen. Sie sah müde aus, hatte wohl Migräne, sagte sie. Ich bin dann auch sofort wieder gegangen." "Ist Ihnen sonst nichts aufgefallen?" ... |
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| Friedenslicht | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Friedenslicht Kerzenschein strahlt in die Stille und die Gedanken eilen weit voraus. Der Frieden ist der Menschen Wille, den sie senden in die Welt hinaus. Es hallt der Ruf durch alle Gassen, wo Hand in Hand wir sicher steh'n. Groll und Neid, sie werden verblassen, da wir im Anderen uns selber seh'n. ... |
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| Überqualifiziert | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sorgen, die sie nachts umtreiben wollen nicht im Bette bleiben, stehen früh schon mit ihr auf, der Tag nimmt wieder seinen Lauf. Arbeitssuche, Lebenslauf schreiben, immer schön bescheiden bleiben, Rad aufpumpen, ab zur Post, Einkaufen gehen, bescheidene Kost. So geht das nun tagaus, tagein. Kein Lichtblick, isoliert, allein. ... |
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| Am Grenzweg | Wolfgang Scholmanns | |||
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Vorschautext: Im Windgesäusel schwinden Tagbilder, am Fensterholz nagt Abendtau. Lichtgestalten spielen auf, werfen Schatten aufs Abschiedstor. Farbtupfer noch, im Mondblütenlachen. Schmales Nachtgewölk, Stille zieht durch die Stadt. Jenseits des Grenzweges blüht noch ein Zweig, lass uns aufbrechen. |
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| Fröhliche Ostern ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Ich wünsche allen zum Osterfest, fröhliche, friedliche Tage und Sonnenschein, dazu noch einen fleißigen Osterhase, der euch was legt in's Nest hinein. Lasst euch viele bunte Ostereier bringen, genießt die Augenblicke voller Seligkeit und Glück, Momente familiärer Nähe, Ruhe und Besinnlichkeit und vom Osterkuchen auch ein großes Stück ! ... |
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| Lorca | Lena Engelbrecht | |||
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Vorschautext: Donna Alba ist kreidebleich: vor ihrem Haus über dem Abgrund thront Federico im Federkleid wie ein Engel, nur nicht gefallen, eher schwebend und singend über tosende Rosen und Blut, verzehrende Glut und Tod und den Mond. Oh der Mond in deinem Mund, ... |
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| Zwischentöne… | gutso | |||
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Vorschautext: Kannst du sie hören Zwischentöne nicht nur das fauchen das laute Gebrüll es ist was gutes genau hin zu hören sensibel zu fühlen was Ton von dir will. Zwischen den Tönen sprechen die Zeilen ... |
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| Ostern kommt | Norbert Speckmayer | |||
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Vorschautext: Ostern kommt Hasen, Frühlingsblumen, Eier Nebel bringt am Morgen Schleier. Die Meise zwitschert, die Sonne scheint, der Frühling kommt, wie man so meint. Das Osterfest kommt schnell herbei, mit Schokohasen, Osterei. Gefragt sind auch noch andere Dinge: Bamkraxler, Hasen, Zuckerringe. Lebkuchen, Keramikhäuserl und auch Strudel, aus Wolle auch ein Königspudel. ... |
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| abschied und schrippen | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: aus dem dunkel der nacht webt zartrotes glühen ein band über den horizont zaghaft wächst licht in den morgen hinein schweigend treten sie hinaus in den kühlen morgenwind ... |
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| Hase Hoppel | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ob wohl an den Ostertagen, die Kinderherzen höher schlagen? Hoppel kann es kaum erwarten, schaut von außen, in den Garten. Hier wohnen Manuel und Linda. Die Zwei haben so süße Kinder. Beide haben mir geschrieben, dass sie den Osterhasen lieben. Emma möchte Puppenkleider. Darum kümmert sich der Schneider. ... |
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| Ein Mops ging... | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: ,, Frei nach einer Mär, aus einem alten deutschen Volkslied, unter Berücksichtigung der Weiterentwicklung unsere hochgepriesenen demokratischen Gesellschaft.'' Ein Mops konnte Einen nicht leiden, drum tat er sich schwarz verkleiden. Heimlich schlich er in des Anderen Haus und machte ihm brutal den Garaus. Eine junge Welpin sah das Ganze, die nahm nun eine moderne Lanze. ... |
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| Es ist unglaublich | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Früher hieß es in der Propaganda, Germanen blauäugig und blond, so dachten die Kackbraunen, mit ihrem urdeutschen Horizont. Obwohl uns diese Theorie total hat erschlagen, marschieren Viele wieder mit und stellen keine klugen Fragen. Es ist doch einfach unglaublich, wir haben noch nicht mal ... |
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| Ein Angler am See | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ganz still sitzt er am Wasser, unter den Büschen, gut versteckt. Ich habe sein altes Fahrrad, unter einem Strauch entdeckt. Er scheint in sich zu ruhen, sich gar nicht zu bewegen. Am Himmel wird es dunkel, vermutlich gibt es Regen. Ich sitze auf einer Holzbank aus und schaue dem Angler zu. ... |
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| Apell | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Apell Sie hören nicht auf Sie machen davon täglich Gebrauch Ungereimtes zu berichten Anstatt darauf zu verzichten Folgen kann man ihnen nicht Unverständlich ist mancher Bericht Man hat es in der Hand Verpflichtet ist ihnen Niemand Schließt Auge und Ohr ... |
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