Hier findest Du 101.418 Gedichte von 2.627 Autoren und 4.704 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Ich werde | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Das Grönland und den Gaza werd ich kaufen. Verkauft ihr nicht, dann werde ich drum raufen und schick euch auf den Hals meine Armada und schnappe mir dazu auch noch Kanada. Schlecht wären nicht dazu auch die Lofoten. Die reiß ich mir recht gern unter die Pfoten. Und sollte euch das alles nicht gefallen, ich kann den Rest der Welt auch für mich krallen. ... |
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| Der Mensch als Buch | Michael Jörchel | |||
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Vorschautext: Mit Menschen ist es oftmals wie mit einem Buch. Der Umschlag präsentiert sich ansprechend, der Klappentext klingt interessant, die ersten Seiten sind romantisch, spannend. Irgendwann kommt der Moment an dem das Buch immer schlimmer wird. Aber man ist schon so weit gekommen, da fällt es schwer und es fehlt die Kraft Es beiseite zu legen. ... |
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| Welt.Poetry.Day | Sonja Dworzak | |||
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Vorschautext: Wir Dichter, wir können im Stillen lang sitzen, und kommen beim Reimen ins innerlich Schwitzen, wenn Vers über Vers mit Herzblut geschrieben, dann hinaus ins weite World Web getrieben uns den Applaus untergräbt. Wie sollen wir dann Inspiration noch haben? Von Euterpe beschützt und mit Gaben beschenkt, die sie mit der Feder durch Verszeilen lenkt, so wie der Wind sanft das Blätterwerk streift auch in unserer Kammer die Lyrik reift. ... |
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| Vom Blumenfeld des Lebens | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Auf der Wiese, bunt und weit, pflücke ich Blumen, dir geweiht. Gänseblümchen, zart und rein, sollen Sonnenstrahlen sein. Ein Kräuterlein für dein Wohlergehen, damit wir uns gesund noch sehen. Ein Kleeblatt grün für dein Glück, damit das Schöne kehrt zurück. Mit Herz und Lächeln, treu gemeint, sei dieses Sträußchen dir vereint. ... |
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| Reise ins Ich | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Ich tauche ein in die glühende Abendröte, gehe in der Morgenröte auf wie eine Sonne verschmelze mit dem Gestein der Gebirge tanze, zerfließe auf den Wellen der Meere, schwinge mich mit den Vögeln in die Lüfte, lasse mich treiben im Strom der Winde, strahle mit leuchtender Sonne um die Wette, drehe Pirouetten im Wirbel der Schneeflocken, begleite den Rhythmus meines Herzens, durchstreife die Landschaften meiner Seele, reise mit Lichtgeschwindigkeit durchs All. |
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| Die Straßen so trist und grau | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: In den Straßen die trist und grau, versteckt sich mancher Mann und auch Frau. Im Schatten der Gesellschaft sie hausen, kaum Hoffnung und Trost im draußen. Ohne Obdach, welch bitteres Wort, die Gesellschaft, sie vergibt keinen Ort. Kein Dach über dem müden Haupt, Hunger und Kälte die Sinne raubt. Doch inmitten all dieser Einsamkeit, gibt es ein Fleckchen mit Zeit und Geleit. ... |
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| Die Suche nach dem Glück | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Im Zuge unseres Erdenlebens schaut man oftmals vergebens, nach vorn und zurück – sucht ständig sein Glück. Es ist mal da und wieder fort, finden kann man es an jedem Ort. Die Bereitschaft zu einem glücklichen Leben wurde jedem von uns mitgegeben! Auch wenn das Glück mal verloren geht und der Wind des Lebens alles verweht, ... |
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| Was sind Helden | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Was sind Helden in dieser Zeit, die mit lautem Getöse Fragen nach dem Warum und Weshalb ganz zielbewusst vertreibt?! Helden sind nicht, die Kriege beschwör`n – die Freiheit und Gott proklamieren und damit im Grunde nur ihr eigenes Ego betören! Helden sind nicht, die sich dem Schönreden verschreiben, ... |
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| Angst vor der Zukunft | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Leben – manchmal bleibt die Angst davor, wenn Zukunft im Nichts verschwindet und kein Traum sich mehr streckt zum Himmel empor! Wenn zersplitterte Wirklichkeiten nur noch bleiben, zerborstene Gewissheiten quälen, wenn dem Lauten und Schnellen Stille und Sinnhaftigkeit enteilen! Wenn das Ausbrechen auf Höhen der Geistessuche ... |
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| Nicht zum Guten! | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Die blanke Wut packt mich, daß sonnenklar erkennbar ist, wie das Bild der Menschlichkeit verändert täglich sich! Nicht zum Guten – nein, das wär` zu schön, die Könner dieser großen Tugend lassen sich selbst im Kreise der Mächtigen gar nicht mehr sehn! Ein Mensch bringt sich und seine Familie um, verweist auf das Versagen dieser Gesellschaft – ... |
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| Ostern | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Wenn Ostern kommt gleich nach dem Winter – freuen sich auf das Fest nicht nur die Kinder! Es hoppeln die Hasen entlang den Fluren und die Eierproduktion läuft auf vollen Touren. Bunt und schillernd kommt das Fest daher – die Geschäfte rüsten sich auf immer mehr! Der Konsum erlebt eine große Blüte – man kauft Quantität und kaum noch Güte! Keiner sich tatsächlich Gedanken macht, was einst geschah in dieser Nacht. ... |
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| Rückblick | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Ich habe gerne gelebt, habe gemacht und getan und irgendwie doch immer zwischen den Welten geschwebt! Ohne Wenn und Aber stets geglaubt, wurde doch im tiefsten Vertrauen oft mancher der großen Träume geraubt! Ich habe gelacht, geweint und gelitten, manch` Fahne habe ich hoch gehalten und doch ist nicht selten ein Band wie ... |
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| Man muss es so hinnehmen | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Man muss es so hinnehmen Das Alter zermalmt unsere vorhandenen Träume Jedoch geträumt hat man im Leben unentwegt Inzwischen hat man eine unvergessliche Strecke zurückgelegt Schau mal auf den alten Baum Man hält ihn nur aufrecht mit einem rostigen Zaun ... |
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| Auf den Frühling habe ich gewartet | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Alles verwandelt sich jetzt vom ruhigen Winter in eine lebendige Jahreszeit. Endlich beginnen die Wochen, in denen Krokusse, Narzissen und Tulpen blüh'n, die Wochen, in denen Bäume und Büsche treiben, Tiere aus dem Winterschlaf erwachen und Zugvögel auf ihrer Rückkehr vorüberzieh'n. Die Sonne kitzelt uns morgens mit ihren Strahlen, durch's Fenster dringt zeitig, ein erster hell wärmender Schein. Der Frühling startet allmählich, will's nicht übertreiben, ... |
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| Menschen! | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Menschen betteln, sie frieren, haben kein Zuhaus` – sie zieh`n sich zurück in ihre Welt und mancher findet trotz aller Mühen nicht aus dem Elend heraus! Menschen hungern auch in unserem Land, steh`n an Supermärkten und Geschäften am Zaun und sind oft für immer ins Abseits verbannt! Menschen wachsen auf ohne Ziel und Ideal – werden getrimmt allein für`s Konsumieren und denken, dies sei des Lebens erste Wahl! ... |
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| Der einsame Schwan | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Bin jetzt ein Schwan, der's Fliegen längst vergaß, auch nicht mehr zieht die wohlbekannten Bahnen, der sich vom Wind nur treiben lässt, und das, ohne sein nächstes Ankommen zu ahnen. Mein Nass war einst zum Schwanensee erkoren, wir riefen freudig uns die Grüße zu. Jetzt gleit ich einsam hier und leicht verloren, es überschwemmt mich nur die unendliche Ruh. ... |
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| Manch Feuerzeichen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Manch Feuerzeichen Manch Feuerzeichen weiß nicht recht, Wo wetterwendig es hingeführt, Doch sucht es danach, was noch echt, Wo Liebesnähe es aufspürt. Kein Seelentrost kann allerdings Ausharren, wenn er nicht getestet, Denn das Geheimnis kennt die Sphinx: Wird nur Verlangen dort gemästet? ... |
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| Blumending | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Blumending Schon wieder zeigt der Frühling Dies wunderschöne Blumending, Das nächtens ausgekrochen Aus Erden, die gebrochen. Noch ist das Blütlein fein und zart, Scheinbar keine wichtige Sache. Doch mit dieser weißen Eigenart Zerbricht es jede Panikmache. ... |
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| Mein fremder, kleiner Freund | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Mein Kind, du siehst so traurig aus. Die großen Augen blicken dunkel in die Ferne. Haarsträhnen fallen widerspenstig, kraus in deine Stirn...und irgendwie hab ich dich gerne. Du zögerst, weil ich dich nach deinem Namen frage und wo du wohnst, wo deine Schule ist - warum du hier bist an so frühem Tage; ob dich auch irgendwer vermisst. Dein Blick, unsicher mich betrachtend trifft mich ins Herz. Vorsichtig reich ich dir die Hand. ... |
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| Man gönnt sich ja sonst Nichts II | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Man gönnt sich ja sonst Nichts II Wie ein Kind spielt mancher Erwachsene täglich in der Sandkiste Er will sich mit Arbeit nicht überlasten Denn er fühlt sich wohl in diesem Kasten Kindlich naiv lebt er in den Tag Befreit sich von des Lebens Plag Er genießt dieses Spiel Nur keine Pflichten tragen ... |
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