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| Übergang ins Jenseits | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Max nicht mehr lange auf Erden weilt, die Todesstunde ihm entgegeneilt der alte Kater, erblindet und taub, zerfällt innerlich zu Sternenstaub noch bevor er seine Augen schließt für immer - und in ihn sich ergießt das Licht der ewigwährenden Nacht, ein Mädchen an seiner Seite wacht. Sanft streichelt sie über des Katers Fell, sein Atem stockt, um ihn wird es hell seinem Körper die Seele entsteigt, ein Engel an seiner Seite weilt, ... |
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| Erfahren alt! | Bernd Tunn | |||
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Vorschautext: Erfahren alt... Als junge Frau erfahren alt. Blicke sind nicht immer kalt. Bei den Freiern in der Pflicht. Auch mal mit ein Angstgesicht. Die bunte Meile ihr Revier. Anmachgesten nach Manier. Singt so gerne vor sich hin. ... |
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| Guten Appetit | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Schweigend sitzen sie am Tisch in einer großen Runde. Man genießt das Essen, zur späten Abendstunde. Max möchte etwas sagen und ist ganz aufgeregt. Sieht, dass sich auf Vaters Brot, ein kleines Tier bewegt. Sein Vater unterbricht ihn: "Beim Essen spricht man nicht." ... |
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| Bitte treten Sie ein | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Bitte treten Sie ein in das Innere meiner Gedichte. Von außen sind sie nur dunkle Scheiben, bemalt mit Andeutungen, Schatten und einem Licht, das sich nicht verrät. Wer nur vorbeigeht, ... |
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| Blutend in die Nacht | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Orange blutet In Melancholie verstrickt In Schmerzen erstickt Flügelschlag In den Himmel Ein Kolibri Von kurzem Gefühl Überall dämmert Die Nacht hinein ins Morgenlicht Mich ohne dich~ das gibt es nicht! |
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| Es dauert nicht mehr lange | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es dauert nicht mehr lange, dann zieht der Frühling ein, die Blumen werden blühen im hellen Sonnenschein. Der Winter ist vergessen- man trauert ihm nicht nach; die Felder neu ergrünen, sie lagen lange brach. Es öffnen sich die Knospen von den Forsythienstrauch, ... |
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| Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Es ist kein Spaß sondern bitterer Ernst Brauchst du fürs Herz ein Licht Dann schreib doch ein kleines Liebesgedicht Erinnere Dich an uns Beide An Dich und An Mich… Es ist zwar schon lange her Aber Unsere Liebe wurde immer mehr ... |
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| Eindeutige Botschaft | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Eindeutige Botschaft Du hast doch alles, was Du brauchst, Auch lebst Du kürzer, wenn Du rauchst, Stirbst früher, wenn Du Alkohol trinkst Und ständig neue Drogen nimmst, Denn jener Mensch, er scheitert kläglich, Wenn ihm die Liebe unerträglich. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Mein Ziehvater im Februar 2026 | Benjamin Forester | |||
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Vorschautext: Ihm scheint meine Hilfe gut zu tun. Ich darf aber nicht mich darauf ausruhn. Sein Dank ist mir total sicher. Ich darf endlich sein, ein edler Ritter. Das Altertum hat mich schon immer fasziniert. Da ist so einiges und nicht nur schlechte Sachen passiert. Die edlen Ritter beschützten meistens die Schwachen und Armen. Fast alle zeigten gegenüber diese Leute ein Erbarmen. Gut, jetzt lebe ich mich nicht mehr im Mittelalter und ich bin wirklich kein Honigfalter. ... |
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| Das Schicksal wird dir gnädig sein | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Das Schicksal wird dir gnädig sein Jeder Morgen ist bepackt mit Sorgen Lege viel Hoffnung auf deinen Schoß Vielleicht ist das Glück dir hold und du wirst alle Pein endlich los Oft genügt nur ein bisschen Mut Und Alles wird wieder gut Nur nicht aufgeben ... |
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| Was soll ich sagen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Was soll ich sagen Im Zuge wachsender Influenzerflut Braucht der kleine Nutzer den ganzen Mut, Um nicht auch noch selbst dazu zu stoßen, Er sich lieber erfreut an Natur, den Rosen. Was soll ich sagen, wie’s Dir erklären? Wenn alle miteinander befreundet wären Und nicht immer nur in Scrollersklaverei, Gäbe es diese tragfähigere Liebelei. ... |
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| Hoffnung | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wir sprechen.. wir trauern Wir hoffen.. wir lachen Wir drücken die Daumen Aber niemand Kennt dich besser als Ich. |
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| Pflegekind | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Sie legen mir Roben an lieblos und Häme, jeder Stich Spott, Urteile als Willkür. Kalk auf meinem Schädel, Verdautes ins Gesicht, nur in der Dunkelheit brennt es. Sie hassen mein Licht. "Fesselt ihn, mit krallenden Glieder" zur Strafe in die Dunkelkammer, ... |
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| Versuchung | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Boden heißt Fallen. Mein Herz genährt von Sturm, von dem, was du Liebe nanntest. Mit gebrochenem Rückblick lerne ich, was Teilen heißt - wenn die Sonne Splitter lächelt unf Zucker auf meine Wunden streut. Hinter allem, was bricht und brennt, lag dieser Sehnsuchtswunsch, unvernünftig, bittersüß. ... |
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| Zwischen Himmel und Erde | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wie ein Vogel will ich fliegen, hoch über die gezackten Häupter der Berge, über kristallklare Bäche, die im Sonnenlicht wie flüssiges Glas erstrahlen. Nicht länger soll mein Schritt an die Schwere der Erde gebunden sein. Mein Herz verlangt nach Höhe, nach Weite, nach jenem stillen Raum zwischen Himmel und Welt. Ich sehne mich danach, den warmen Südwind an meiner Brust zu spüren, wie eine unsichtbare Hand, die mich hebt. Er soll meinen Herzschlag verstärken, ihn mit heiliger Inbrunst erfüllen. In seinem Atem werde ich gereinigt. Mein Herz wird leicht, meine Seele klar. Und im Fluge erkenne ich: Freiheit ist kein Ort, sie ist ein Erwachen. Unter mir treiben die Wolken, von meinem Flügelschlag bewegt, und tief unten tosen die Wassermassen in uralter Kraft. Doch ich fürchte sie nicht. Denn ich weiß: Die Natur trägt eine Seele in sich. Die Strömung ist lebendig, mächtig und stark, so wie meine Sehnsucht nach der Zukunft. Diese Zukunft ruht hinter dem Horizont wie ein verborgener Schleier. Sie wartet, still, unergründlich, voller Verheißung. Und meine Sehnsucht reicht nach ihr wie ein ausgestreckter Arm im Morgengrauen. Meine Worte sind nicht bloß Klang im Wind. Sie sind Töne meines innersten Wesens. Sie steigen empor wie ein Gebet, tragen mein Hoffen und mein Beben hinauf, bis an die Pforte des Himmels. So fliege ich. Nicht nur über Berge und Wasser, ... |
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| Enttäuschung | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Der Wind hat sich gedreht, früher hatte ich immer einen Hasen, den ich für euch aus meinem Hut zaubern konnte. Zu meinem Bedauern hab ich verlernt, dass nicht alles so gut endet, wie der letzte Satz aus einem Märchenbuch. Versuch um Versuch, doch vergebens, Irgendwann beeindruckt dieser alte Trick nicht mehr. Der Friede Wille nicht stark genug, Irgendwer will sich immer als Sieger wähnen. Tränen sind der Preis für die Naivität. Das Schweigen brennt in der Seele. ... |
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| Die Macht des Winters | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Es zeigt sich die Natur noch kühl, doch tief im Boden, still und sacht, ist trotz des Frostes Morgenspiel, das neue Leben schon erwacht. Der Himmel übt schon zartes Blau, man hört die ersten Amseln singen. Verschwunden fast das müde Grau, doch Lenz ist nur Hoffnungsklingen. Vertraue nicht dem milden Schein, noch ruht der Keim im kalten Schoß. ... |
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| Träume | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Manchmal haben Träume Flügel und sie fliegen uns davon. Manchmal haben Träume Flügel und sie kehren wieder zu uns zurück. Manchmal haben Träume Flügel und wir dürfen mit ihnen auf Reisen gehen. © A. Namer |
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| Es sollte nicht sein... | Helga | |||
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Vorschautext: Es war ein stiller Sonntagmorgen, die Welt versank in stummen Sorgen, wir saßen schweigend dort im Schnee, und tranken lauwarm- süßen Tee. Ich schloß die Augen, floh ins Weite, zu weißem Strand, zur blauen Seite des Meeres, fern von Raum und Zeit, nur wir, im Schein der Einsamkeit. Bei Kerzenlicht und rotem Wein, schien alles leicht, fast sorgenrein, ... |
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| Der Preis fürs Bleiben | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Die Zeit spinnt dich allmählich ein zum späteren Verzehr. Im Kokon bist du ganz allein, das Atmen fällt dir schwer. An ganz besonders dunklen Tagen füllt sich dein Herz mit Unbehagen. Du hörst die Welt nur wie von fern. Hier lebst du nicht mehr richtig gern. Und irgendwann, ganz still und leis‘ geht etwas in dir aus. ... |
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