Hier findest Du 99.775 Gedichte von 2.606 Autoren und 4.517 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Noch bleibt mir Zeit | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich merke: mancher Weg ist schwer, doch irgendwo brennt noch ein Licht. Auch wenn die Schatten drücken sehr, verliere ich meinen Mut doch nicht. Wenn Sorgen manchmal über gehen und Zukunft nur wie Nebel scheint, kann trotzdem Neues noch entstehen, das irgendwann mein Herz vereint. Vielleicht wird manches neu gewoben, wenn ich den nächsten Morgen seh´. ... |
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| Delphingruß | Claudia Behrndt | |||
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Vorschautext: Ich mag die Delphine, ihr Lachen so leicht. Sie tanzen im Blauen, wo niemand sie erreicht. Ich mag die Delphine, so hell und so frei. Sie springen wie Träume, der Himmel steht bei. Ihr Tanzen im Blauen, erfüllt mich mit Glück. ... |
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| Wirrwarr | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Stimmengewirr im Kopf, Gefühlswirrwarr im Herzen, aufgeschrecktes Handeln ohne Sinn und Ziel, abgleiten auf die schiefe Bahn, verpfuschtes Leben. Stimmengewirr im Kopf, ... |
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| Betrügerin | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Attraktiv und verführerisch schreitet die Dame von Welt daher, ist berechnend, betrügerisch durchbohrt Männerherzen wie ein Speer. treibt wohlweislich ein falsches Spiel, das selten durchschaut wird, wird früh genug, mancher, der ihrem Charme verfiel, wurde ein Opfer von Lug und Trug. Sie ist darauf spezialisiert, Geld und Schmuck geschickt zu stibitzen, ... |
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| Flammen der Gleichgültigkeit | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Die Welt steht schief, ein Draht steht unter Strom, ein falsches Wort – und alles steht in Brand. Die Nachrichten sind laut, doch ohne Ton, weil jedes Bild im schnellen Scrollen verschwand. Die Straßen sind voll, doch keiner hört das Wort, die Stimmen verhallen im digitalen Rauschen. Wir streiten im Netz, doch verändern kaum den Ort, während die Flammen der Gleichgültigkeit lauschen. Zu jung, um zu wählen, doch alt genug zu kämpfen, die Welt verlangt Entscheidungen ohne Verschnauf. ... |
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| Dich | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Nie wieder sehen Ich kann das nicht verstehen Warum musstest du gehen? Es wehen meine Tränen Danach muss ich gähnen Ich falle in deine Seele Aus der es kein entkommen gibt Dabei: hatt‘ ich dich lieb‘! Bin dir mir näher als jemals zuvor Ich hasse dich dafür ... |
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| Tannenzweige! | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wehen Weinachtsduft In die süße Plätzchenluft! Ein Nistelzweig über uns beiden Kann dich doch eigentlich ganz gut leiden Über mir der Himmel meiner Hoffnung Ich glaube~ ich bin zerrissen Das müsste alles sein Du bist hier bei mir~ gar nicht allein! Hab‘ Dank edler Vater! Für eine: Respektschelle? ... |
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| Ab März ist wieder Spargelzeit | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Aufgepasst... Ab März gibt's wieder deutschen Spargel, Spargel-Liebhaber freuen sich darauf; für gute Qualität muß man tiefer in die Tasche greifen und es liegt schon auf der Hand, mit Anhebung der Mindestlöhne klettert der Spargelpreis hinauf. Die Spargelzeit ist kurz und hört mit dem Johannistag, "auch Spargelsilvester genannt", am 24.Juni auf. Zwei/dreimal in der Saison nimmt man die Kosten gerne in Kauf. ... |
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| Mein skurriler Traum | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Ich träume eher selten, aber manchmal schon, von schönen Welten. Träume auch von feinen Damen, die Verwirrung schaffen, in dubiosen Dramen. Habe im Traum schon getötet, das Blut abgewaschen, dazu noch lustig geflötet. ... |
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| Leben ist mehr | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Leben ist manchmal voll kompliziert, aber oft auch schön oder kariert. Langeweile gibt es meistens nicht, Denkende sind darauf auch nicht erpicht. Ein wenig Struktur in deinem Leben kann gut sein, Leitlinien machen dein Leben rein. Lass dich aber auch mal treiben, du musst nicht jeden Gipfel besteigen. Leben ist nicht nur Anfang und Ende, ... |
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| Eine Herberge zu finden | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Eine Herberge zu finden Es war zu allen Zeiten nicht leicht, Eine Herberge zu finden, Und zwar gerade in Krisenzeiten, Wo es kaum hinlänglich reicht, Sich zu schützen vor starken Winden, Um mit Sorge ins Leben zu schreiten. ©Hans Hartmut Karg 2026 ... |
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| Vergesslich ist die Dankbarkeit | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vergesslich ist die Dankbarkeit Da war die Krebserkrankung Einst Teil der Lebenskatastrophe, Und mit stetiger Todeswankung Erstarb die letzte Hoffnungsstrophe. Gesundet, da vergisst man das Und schreitet gerne ins Verdrängen. Man will doch leben, seinen Spaß, Mit Krankheiten sich nicht behängen. ... |
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| Der Hausarzt fragt nach... | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Und, Heinz, hat das Abführmittel geholfen, das sie bekommen haben, von mir ?" "Ja, zweimal. Einmal von 20 Uhr bis halb eins und einmal von ein Uhr bis um vier !" |
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| Dünnhäutig | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Für dich war Sterben nur ein Übergang in eine andre Dimension von Leben. Mir bleibt das Unabänderliche nur und meine neue Dimension verstehen. Vielleicht ist das der einzig wahre Weg, mich ahnend deiner Dimension zu nähern. Die Grenze der Realtität wird dünn. Sie wird noch oft zu dir hin mich verwehen, als würde alles Leben unbewusst stets dieser Grenze nur entgegengehen. ... |
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| Sternenfunkelnlang | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich öffne meinen Fensterladen mit großer Ahnungslosigkeit, da spinnt der Winter Glimmerfaden, webt meinen Tannen duft’ges Kleid. Welch Freude! Dieser Sternenvorhang schmückt immerhin so wundervoll die Welt in ihrem Mörderurdrang, lässt hoffen, sternenfunkelnlang, als ob es nur noch frieden soll. ... |
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| Stimmungstief | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Heute gilt es, keine Luftschlösser zu bauen, denn die Luft ist dick und eisigkalt. Träge fließt der Lebenssaft im Morgengrauen und du fühlst dich hundert Jahre alt. Deine Stimmung haust in dunklen Wetterhütten und dein Wille liegt auf Lagerstroh. Reg dich nicht, du wirst die letzte Kraft verschütten und es nützt dir gar nichts, sowieso. ... |
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| Für meinen Sandkastenfreund, der uns 2020 verließ | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Lass uns träumen von den Tagen unserer Kinderzeit, von den Sonnentagen, wie klein wir waren und wie groß unsere Träume. Lass uns die Hände wieder reichen für die Verbindung, die von Anfang uns verwob. Lass unsere Hoffnung nicht durch den Tod vertreiben. ... |
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| Trotzdem | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Was ich nicht ändern kann, ändert mich. Also hat sich - trotzdem - was geändert. |
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| Drei Arten. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Es gibt drei Arten von Veränderungen:zum Beßeren,zum Schlimmsten,und von einem leeren Blatt. |
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| Maß | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Wer die Nacht mit Denken füllt und es Weisheit nennt, dreht nur tiefer im Kreis und trägt die Sorge ins Licht. Besitz gibt Stand, Liebe ein Anker, doch ohne Demut verlieren beide ihr Maß. Die ungezügelte Zunge entfesselt Pfade, die ins Verderben führen ... |
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