Hier findest Du 101.560 Gedichte von 2.630 Autoren und 4.719 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Titel | Autor | |||
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| Lohnende Müh! | Thomas De Vachroi | |||
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Vorschautext: Hat sich all das Mühen gelohnt, hat man Ziele erreicht – war es gut, dass man sich nie hat geschont?! War es sinnvoll, sich immer aufzubäumen, Unrecht und Missstand anzusprechen und das Wagnis einzugehen, mit den Lügen der Welt wollen aufzuräumen?! Gelang es immer, Menschen und Dinge zu bewegen, Enthusiasmus und Elan zu entfachen und das Sinnbild der eigenen Ideale tagtäglich ... |
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| Der Schmetterling | Elke König | |||
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Vorschautext: Der Schmetterling Am Meer, auf einem weißen Stein, fand sich ein Schmetterling heut ein. Die Sonne kam ein wenig raus, genussvoll breitet er die Flügel aus. Der Strand ist hier fast menschenleer, dies freut den Schmetterling gar sehr. Er kann hier ruhen, er kann sich sonnen, doch Endzeit hat für ihn begonnen. Er darf nur einen Sommer fliegen, nur einen Sommer wirklich lieben. Er weiß nicht wie es um ihn steht, sein kurzes Leben bald vergeht. Doch hat er schon mit viel Bedacht, ne neue Raube angebracht. Der Kreis des Lebens so besteht, der Eine kommt, der Andere geht. Elke König. |
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| Launenhaftigkeit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - Wetterwendisch ist des Mannes Gemüt, er hat zu viel Cortisol im Geblüt Folge von Dauerstress in der Liebe, sie versetzt seinem Herzen oft Hiebe, sein sonniges Gemüt ist verschattet, Zärtlichkeit sie dem Mann nicht gestattet, unberechenbar wie Aprilwetter sorgt sie im Nur für ein Donnerwetter, will sie dann wieder gut Wetter machen, ist ihm schon längst vergangen das Lachen. |
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| Liebesbekenntnis | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Es gibt so viele Blumen an Form und Farben reich, doch einer roten Rose kommt keine andre gleich. Es gibt so schöne Frauen auf dieser weiten Welt , jedoch nur du alleine bist es , die mir gefällt. |
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| Das kalte Toxin deiner Liebe | Cora Hepp | |||
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Vorschautext: Meine Worte liegen vergraben unter Schnee, deine liegen frei in einer Lüge die ich nicht versteh‘. Kalte Flocken treffen auf die Stellen, wo deine Küsse landeten im Schnellen. Kann sie nicht vergessen oder leugnen, meine Haut trägt die Spuren und kann es bezeugen. Sowie schnell, wie du kamst, verschwand Alles, dass du in Besitz nahmst. Die Freunde, die Familie und mich, fand man danach immer nicht. ... |
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| Es kam anders, als gedacht… | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jochen hat vieles ausprobiert, war fleißig und hat Kunst studiert, jetzt fragt sich dieser junge Mann, was fange ich mit dem Studium an? Geld verdiente er in Studienzeiten mit kleinen Jobs und Tätigkeiten, fuhrt mehrgleisig, auf vielen Schienen, um ein paar Euros zu verdienen. Nun wurde er vor einem Jahr, recht jung und unverhofft, - Papa. ... |
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| Teacupstorm | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Sometimes is Storm in your Teacup; Sugar. Also it is. So no colap; if you some miss. Quirl it, and drink it, sometimes this is it. |
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| Etwas | Ralf Risse | |||
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Vorschautext: Etwas fehlt und das ist gut, du bist anders– angenehm. Dein Zynismus: ungezückt! Wird von Pillen unterdrückt. Empathie und Güte tummeln sich verzagt in neuem Wesen. Aus bestem Biotop für Neid wächst nun gedopt Zufriedenheit. Wo zog er hin der kleine Gelbe? Dein Krückstock, Labsal, Quell der Kraft? ... |
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| Händelbar | Ralf Risse | |||
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Vorschautext: Hände können Ringe tragen Frauen, Bäume, Sahne schlagen. Hände kannst du maniküren oder auch beim Job verlieren. Hände, die einander halten... Briefe schreiben und auch falten. Hände, damit kannst du fighten auch gern ein Orchester leiten. Hände graben ohne Hast, bis es für die Leiche passt. Hände streichen Zaun und Wand... Geld ein, dass erst jüngst verschwand. ... |
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| "Tanzpartner der Seelen" | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Anima und Animus – In einer tiefen innigen Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau wird in der Frau der innere Mann und im Mann die innerer Fau ins Leben (zurück) gerufen. Integrierte innere Anteile tragen erheblich zu einem Gefühl der seelischen Ganzheit bei. Folglich sind Mann und Frau gewissermaßen nicht doppelt, ... |
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| Der leere Himmel | Robert Späth | |||
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Vorschautext: Ich erinnere mich an deine Hände wie an das letzte Licht auf einer stillen Mauer, warm, aber schon im Verschwinden. Zwischen uns liegt jetzt ein Tisch aus Stille, auf dem die Wörter verdorren, wie Brot, das niemand mehr bricht. Ich habe dich geliebt nicht wie man einen Namen ruft, sondern wie man den Wind hört, wenn er nachts durch offene Fenster geht ... |
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| Süßstoff | Meteor | |||
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Vorschautext: Der neue Tag erwacht ungesüßt, lass mich morgens gern erheben, vom süßen Honigtau begrüßt, den deine Lippen auf meine kleben. Mit Körperwärme von dir beschenkt, Aufstehen wird zur bitteren Qual, mit dir Süßstoff meine Haut getränkt, im Serotoninschub ich erstrahl. Junger Frühling erwacht bunt illuster, süßlicher Geschmack in der Luft, ... |
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| Vorbereitungen | Klaus Lutz | |||
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Vorschautext: Ich bereite mich auf den Tag vor. Darauf das jede Sekunde fliegt Darauf das jeder Blick singt. Darauf das jedes Wort spielt. Ich bereite mich auf das Leben vor. Darauf das die Zeit redet. Und wie ein Clown liebt. Ich bereite mich auf den Tag vor. Darauf das jeder Traum lebt. Darauf das jede Stille blüht. Darauf das jeder Weg gibt. Ich bereite mich auf das Leben vor. Darauf das ... |
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| Für dich... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Seid wir beide uns begegnet, scheint die Sonne, auch wenn es regnet. Du machst gern verrückte Sachen, bringst mich jeden Tag zum Lachen, bist großzügig und aufmerksam und reichst mir deinen starken Arm. Du bist das Licht, das ewig scheint, der Mensch, der mit mir lacht und weint. Mein Kummerkasten und Wegbegleiter, manchmal auch der Blitzableiter. Ist die Spannung dann gewichen, ... |
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| Es wäre schon | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es wäre schon Es wäre schon etwas geworden, Wäre der ICE aus dem Norden, Wie die Zeiten vereinbart waren In den Bahnhof eingefahren. Gern hätt‘ ich sie in die Arme genommen, Nachdem sie endlich zu mir gekommen, Hätte sie mit lachendem Antlitz begrüßt Und sie ganz lange am Bahnsteig geküsst. ... |
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| Propheten spielen täglich auf Trompeten | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Propheten spielen täglich auf Trompeten Das Wetter und die Politiker hat man täglich auf dem Kieker Entweder brennt die Sonne zu heiß Oder es regnet schon wieder Son Scheiß Unsere Politik erntet auch ständig Kritik Die Sofaexperten liegen auf der Lauer Sie wissen und können es besser Sind ewig stinksauer ... |
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| Hat nicht Herr Goethe | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Hat nicht Herr Goethe Hat nicht Herr Goethe schon versucht, Spät dieses Mädchen noch zu finden, Als er wieder Marienbad besucht, Um dort Alter zu überwinden? Hat nicht Petrarca diese Aura Niemals verlassen, in welche Laura Ihn in den Liebeswahn versetzt, So dass zum Reimen er gehetzt? ... |
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| Der Kolibri | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Feuchte Luft, heißer Sand, Sonne, Wasser, Blütenduft. Kunstvoll schwirren Kolibris im Sturzflug durch die Luft. Siehst du den Kolibri der durch die Luft schwingt, aufgeregt flattert und sein Liedchen singt? Kein Vogel singt so hoch und balzt mit leisen Melodien. ... |
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| Ein magischer Augenblick | Ingrid Bezold | |||
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Vorschautext: Er sitzt noch immer an der Bar. Seit Stunden spricht er in sein Glas; fährt sich dabei ins schüttre Haar - sucht sie, die seine Augen las. Da war etwas, das ihn berührte. Ihr Mund, ihr Gang ihr dunkles Haar - ihr tiefer Blick, der fast verführte signalisierte ihm Gefahr. Einsam und zweifelnd an sich selbst bestellt er sich das sechste Bier ... |
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| Bade im Glück | Meteor | |||
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Vorschautext: Wir sind ganz glückallein, brauchen nur unser Herzklopfen, jeder Blick wird wie ein Tropfen vor unserm Bade sein. Unser Ansinnen ist nur die Welle, die uns senkt und hebt, weil selber sind wir die Quelle, die in hoher Woge steht. |
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