Hier findest Du 102.526 Gedichte von 2.649 Autoren und 4.513 Bildgedichte zu verschiedenen Themen und vieles mehr. Unsere Autoren erweitern diese Sammlung täglich mit neuen wundervollen Werken.
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| Für ein paar Stunden... | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Jorin studiert schon ewig und hat sehr wenig Geld, deshalb hat er eine Plattform, - im Internet erstellt. Ein Portal für einsame Damen, die Abwechslung suchen. Man kann ihn, jetzt online, für ein paar Stunden buchen. Er jobbt auch für Agenturen, doch die Aufträge sind klein. ... |
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| Wenn das Volk durch die Gassen schreit (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] In den Straßen liegen Schatten, die kein Morgenlicht mehr kennt, Kinder stehen an den Tafeln, weil ihr Hunger niemals pennt. Alte zählen ihre Münzen, doch der Monat ist zu lang, und im Amt sitzt ein System, das sie bricht — Stück für Stück, Jahr für Jahr, lebenslang. Mütter tragen leere Tüten, Väter schweigen ihren Schmerz, Hartz‑4‑Briefe wie Fesseln, schwer wie Steine auf dem Herz. Und die Bosse füllen Kassen, während wir die Reste zählen, und die Eliten trinken Sekt — auf das Volk, das sie bestehlen. [Strophe 2] ... |
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| Das Gänseblümchen | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ganz dicht an einer Mauer, habe ich dich erblickt. Dein Kopf geneigt zur Erde, der Stängel eingeknickt. Du sahst so traurig aus, deine Blätter waren zerdrückt. Das hat mein Herz erweicht, drum hab´ ich dich gepflückt. Was fange ich mit dir an? Möchtest du ewig strahlen? ... |
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| Ich habe einen Traum (Song) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Intro] Ich habe einen Traum Einen Traum von einer besseren … einer schöneren Welt: [Strophe 1] Eine Welt, in der es keine Armut mehr gibt. Eine Welt, in der es keinen Reichtum mehr gibt. Eine Welt, in der alle Menschen in Wohlstand leben. Eine Welt, in der das Geld für alle reicht ... weil es weder Arm noch Reich gibt. Weil es für jeden Menschen einen gleich großen Anteil gibt. ... |
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| Warum stirbst du endlich nicht? (Song/Remake) | Horst Bulla | |||
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Vorschautext: [Strophe 1] Morsch sind deine alten Knochen, von der Arbeit fast zerbrochen. Ach du armer Wicht — warum stirbst du endlich nicht? Essen‑Tafeln, Kleiderkammern, 1‑Euro‑Jobs und unbezahlte Praktika, alles ist doch „für dich da“. Ach du armer Wicht — warum stirbst du endlich nicht? [Strophe 2] ... |
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| Nur ein flüchtiger Moment? | Thomas | |||
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Vorschautext: Sie haben sich gesehen, Liebe auf den ersten Blick, um sie ist es geschehen, lächelnd schenken sie sich Glück. Von ihrem Augenstrahlen, lassen sie sich verführen, sie können sich ausmalen, wie sie sich zart berühren. Alleine die Gedanken, verursachen Gänsehaut. ... |
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| Schlafen und träumen | Nico Fender | |||
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Vorschautext: Schlafen und träumen, von einem Mann mit einem Ball, von Sandkästen und Innenhöfen, von 101 Dalmatinern und einem Knall. Schlafen und träumen von Tränen und Scherben, von dem Schatten, der das Licht umschlingt, Von Trennungsschmerz und Einsamkeit, Von Winter, der die Kälte bringt. Schlafen und träumen, von fallenden Türmen, verschlingenden Wellen und Krieg. ... |
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| Gewitternacht | Meteor | |||
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Vorschautext: Diese Nacht ist dafür gemacht, dem Donner ehrvoll zu lauschen. Wind blitzt wütend aufgebracht, lasśe mich vom Gewitter berauschen. Tauche ein in das Meer der Tropfen, prasśelnd will es mich durchlöchern. Spüre in mir erregtes Herzklopfen, die Naturgewalten leeren ihre Köcher. Eine nasśe Masśe will mich binden, mich in den Urozean aufnehmen. ... |
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| Public Viewing | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Rosi und Hans... "Hast ganz schön Lärm gemacht als du heute Nacht von deiner Fußball-Party nach Hause kamst. Mein Gott, ich dachte ich spinne !" -"Lärm ?.. Ich ?.. Meine Schuhe sind umgefallen !" "Na klar, deine Schuhe sind umgefallen... Und du standest wohl noch drinne ?" |
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| Rose | Kirsten Kirschbaum | |||
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Vorschautext: Und seine Hand Glitt unter ihren Rock. Zog sie an sich - Er war hart wie ein ... Gier entlud sich Sie nahm ihn gern, tief auf. Seine Hand strich Ihre Schenkel hinauf. Sie bog sich tief Wollt seine Finger spürn; ... |
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| Hitzefrei | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute sind über dreißig Grad, wie schön wär´ jetzt ein kühles Bad. Paula quält sich durch die Stunde, die Hitze ist in aller Munde. Was der Lehrer gerade spricht, interessiert sie eigentlich nicht. Wer kann jetzt noch Aufgaben lösen? Es ist so heiß, - sie mag nur dösen. Zum Schluss der Stunde heißt es dann: Kinder, strengt euch noch mal an. Die Mahnung schlägt auf taube Ohren, ... |
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| Feinfühliger Wetterfrosch | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Wetterfrosch spricht Klartext, hat einen Riecher für Unwetter, das sich zusammenbraut, wittert dicke Luft von Weitem. Seismographisch registriert er „Beben“ jeglicher Art und ob es gleich ein Donnerwetter gibt, es heftige Kritik hagelt, ob aufziehendes Gewitter die Luft reinigt oder Auftakt für Weltuntergangsstimmung am düsteren Himmel ist. ... |
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| Agnes und Hendrickje | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Agnes und Hendrickje Als wären sie den Impressionisten vorausgeeilt, So sehe ich die Agnes und Hendrickje, schlafend. Mit ihren Bildern haben zwei Genies uns mitgeteilt, Dass Jugend, Liebe und Schönheit bildstraffend, Lenzend und leuchtend eins ums andere Mal. Mit wenigen Strichen die geliebte junge Frau so zu malen, Das wir Heutigen immer noch in ihren Bann gezogen, Erspüren der Lebens- und Liebeslust lautes Nachhallen, Mit dem die beiden Herren sich ganz hingezogen ... |
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| Rembrandt 1632 | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Rembrandt 1632 Als Rembrandt von Leiden weggezogen Hin in diesen Welthotspot Amsterdam, Da waren ihm die Menschen sofort gewogen, Obwohl der Einfache aus der Provinz herkam. 1632 kam dann sein Genie zum Durchbruch, Das zeigen seine Bilder auf Schloss Wilhelmshöhe. Bis heute gilt, was ich bei Rembrandt such‘: Das Unverbildete, Authentische – und seine Nähe. ... |
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| Ist die Kunst | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Ist die Kunst Ist die Kunst ein abgrundtiefes Tal Oder jene Quelle, die uns Leben gibt? Trägt sie mitunter nicht auch ein Kainsmal Oder ist sie Lichtquell, welche Betrachter liebt? Da drücken immer wieder Fragen hoch, Deren Bedeutung uns in ihren Bann ziehen. Werden sie nicht ein übersinnliches Joch, Selbst wenn wir uns um Freiheit bemühen? ... |
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| Immer wieder | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Immer wieder Immer wieder musste ich diese Videos sehen Von und mit dieser außergewöhnlichen Frau, Die leider vom Netz abgetrennt musste gehen, Sie war offensichtlich zu kreativ und zu schlau. Den Weggang kann ich bis heut nicht verstehen, Er hat mir Rückschläge und Leid gebracht, Doch wenn ihr dadurch Freiheitsfahnen wehen, Sehe ich tolerierend schon ihre Eigenmacht. ... |
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| Gebet auf kalten Fliesen | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Irgendwo in einer Küche ohne Musik steht ein Mensch barfuß auf kalten Fliesen. Er gießt eine halb tote Pflanze mit einer Sorgfalt, die fast schon Gebet ist. Nicht weil die Pflanze schön ist, sondern weil irgendetwas leben soll. ... |
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| Im Takt der KIs | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Der menschliche Geist befindet sich im 21. Jahrhundert an einer entscheidenden Weggabelung. KI Als Werkzeug der Wissenschaft, der Medizin, und der komplexen Problemlösung. Auf der andern Art die der Unterhaltung. ------------------- Abseits von den lauten Plattformwelten wo ungutes den Verstand bedroht, erhebt sich das Wissens einer neuen Zeit, als Anker in so mancher Not. ------------------------- entgegen dem "Unguten", die "KIs" die Wissen vermitteln. Sie ordnen Logik, fördert Wissenschaft, unterstützt den Menschen in seinem Leben. ---------------------------- ... |
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| das unsichtbare Seil | Farbensucher | |||
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Vorschautext: Verbundenes lebt weiter im Verlust und beides trifft mit Wucht das Leben täglich Bungee - Jumping als Mutprobe verbunden im Loslassen |
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| Der Fünken. | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Jemand muß einen Fünken schlagen. Кто то должен высечь искру. |
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