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| Titel | Autor | |||
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| Höre doch mal zu | Käti Micka | |||
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Vorschautext: ***** Höre doch mal zu Es ist gut mal zu pausieren Als total den Überblick zu verlieren Nicht Zuviel reden Als wollte man Tote beleben Nur mal lauschen Sich berauschen Nur mal Zuhören was andere sagen Ohne zu klagen Man kann seinen Horizont erweitern ... |
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| Quatsch mit Sauce - die Rede | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Das Mäulchen gespitzt, den Finger erhoben, doch was er verzapft, klingt ziemlich verschroben, ein Nuscheln durch Zeit, die stark überschritten, nichts Neues gebracht, die Zuhörer litten. Beleidigt mit Wort, schon immer gewesen, die Wahrheit verdreht, nie richtig gelesen, ein ständiges Ich, es ist fast zum Lachen, das Kopfschütteln bleibt, um sich freizumachen. ... |
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| Wo die Welt neu beginnt | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Was wäre, lösten wir die Schranken, die tief in unsren Geistern kranken? Kein Drohen mehr, kein kalter Krieg, nur offener Himmel und weites Glück. Was wäre, lebten wir im Heute, befreit von Gier und alter Beute? Wir teilten Zeit und jeden Raum, ein jeder trüge diesen Traum. Kein ferner Staat, kein fremdes Land trennte uns mit harter Hand. ... |
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| Ein Herz | Anita Namer | |||
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Vorschautext: Einfach das innere Wissen es gibt da draußen irgendwo ein Herz, das wir berühren können, das mit uns fühlt, trägt schon einen großen Teil unserer Welt. © A. Namer |
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| Bächleins Ruhe | Helga | |||
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Vorschautext: Im Winter friert der kleine Bach, in eis`gen Fesseln fest gebunden, der Lenz, er weilt noch fern und schwach, sein Kommen bleibt noch lang versunken. Doch wärmt der Sonne erster Strahl und bricht des Eises starre Ruh`, das Bächlein plätschert, hell und klar, und fließt, als hätt es nie geruht. |
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| Guten Appetit ! | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** "Was für ein Gericht quäle ich mir denn hier rein ?" - "Sie haben doch "Quer durch den Gemüsegarten" bestellt !" "Dann muß es wohl der Komposthaufen gewesen sein !" |
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| Stille Nacht | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Silberglanz auf stillen Wegen, sanft umhüllt die Dunkelheit. In des Mondes bleichem Segen suche ich nach Sicherheit. Tiefes Schweigen, helles Blinken; fern der Lärm, der Geist wird weit. Will in dieser Nacht versinken, Ruhe finden in Unendlichkeit. ... |
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| "Getreues" Ritterschwert | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Der rüstige Ritter Adalbert legt sich schlafen mit seinem Schwert, es ist Tag und Nacht sein Begleiter und sein wichtigster „Mitstreiter“, der die Feinde vertreibt in Massen, nie hat, s ihn im Stich gelassen, das Schwert bleibt treu an seiner Seite, scharf ist seine Klingenbreite verteidigt den Ritter bis aufs Blut, beschützt ihn, stärkt den Heldenmut, nie wird er es aus der Hand geben und wenn mal endet sein Leben, ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Sandmalerei Beeindruckend, fesselnd Geschichten in Bildern Emotional und fazinierend zugleich Kunstgenuss |
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| Normierte Tristesse | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: Man verbessert sich. Täglich. Schritte,Puls, Kalorien, Schlafphasen zählen, zählen, zählen. Der Körper wird Projekt, der Tag eine Aufgabe. Selbstoptimierung ersetzt Sinn. Das genügt. Ist das Leben? |
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| Die Weite | Simon Käßheimer | |||
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Vorschautext: Du kannst sie sehen, oder vielleicht spüren. Die Weite ist zu weit weg, um sie sofort zu rühren. Je mehr du ihr entgegen, die Nähe dir Beschieden. Es sei jedoch wenn schön es ist - im hier; ein sehnen nach vermieden. |
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| Mitternächtliches | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Im All drüben sonnt sich jetzt mächlich der Mond, die Mitternacht friert vor sich hin, vorm Fenster, wo immer noch Januar wohnt, greift ein Ast nach dem Sternbaldachin. Beim Nachbarn da flattert noch unruhig 's Licht, der Fernseher hat keinen Schlaf. Der Nachbar nur sieht das Geflattere nicht. Er ruht in den Kissen wohl brav. ... |
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| Sehnsucht | Meteor | |||
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Vorschautext: Seufzende Brust, glühende Adern, den Lebenssinn ins Sehnen gestürzt. Träume am Tag im Herzen wabern, Träume nachts mit Liebe gewürzt. Augen von Regenbögen durchzogen, verlockt, dich an ihrem Ende zu finden. Reite von heller Hoffnung betrogen, will im feurigen Verlangen versinken. Im starren Blick Schimmer im Fokus, Zittern erfasst innen den ganzen Leib. ... |
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| Elfchen | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Faszinierend Kunstvolle Figuren Auf höchstem Niveau Verzaubern und wecken Emotionen Eisskulpturen |
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| Wenn nichts mehr kommt | Chandrika Wolkenstein | |||
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Vorschautext: In manchen Gesichtern steht nichts. Das ist der Zustand: Ein Bahnhof nach dem letzten Zug. Anzeigetafeln dunkel. Bänke kalt. Erwartung: nicht mehr vorgesehen. |
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| Habgier | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion – Je mehr er hat, desto mehr er will, nie stehen die „Antriebsräder“ still seinen Reichtum muss er vermehren und mit eisernem Besen kehren, um Hindernisse wegzuschaffen, brachial Zugang sich zu verschaffen zu allem, was mehr Reichtum verspricht, denn allein darauf ist er erpicht, und wollen „Blockierer“ nicht weichen, dann geht er notfalls über Leichen. |
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| Zeit der Liebe | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: Es ist die Zeit, in der die Herzen fliegen, wenn Hoffnung, Mut und Zärtlichkeit uns wiegen. Komm, reich mir deine Hand, lass Nähe sprechen, bis alle alten Zweifel leise zerbrechen. Durch helle Morgen, über weite Felder führ ich dich mit in tiefe, stille Wälder. Wer bist du tief im Kern, was hat dich geprägt? Wer gab dir Trost, wenn dich das Leben schlägt? Gab es eine Stimme, die dich still gehalten, ein Wort, das stand in all den Sturmgestalten? Erzähle leise, sag es mir ganz sacht, ... |
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| Wirklich mein Traummann? | Uta Kinzel | |||
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Vorschautext: Wenn Träume geworden sind nur Schäume, wieso hat man überhaupt solche Liebesträume? In einer Beziehung haben doch solche nichts zu suchen. Denn so kann kein Ticket zum Glück buchen. Jetzt ist mein Ex-Partner seit einigen Jahren weg. Trotzdem er mir durch meinen Geist schwebt. In meinen Hirn geistert herum Tag und Nacht. Gut, er hatte mich ziemlich glücklich gemacht. Aber das ist doch keinen Grund, das ich ständig träume von ihm. Selbst in meiner neuen Ehe geistert er im ,einen Sinn. ... |
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| Es ist gar | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Es ist gar Es ist gar mancher Frauen Ziel, Für immer zu bleiben – nicht zu fliehen. Wenn der Mann das verstehen will, Muss er verzichten – vielleicht mitziehen? Nicht selten wächst ihm auch das Bleiben, Nach der Flucht die Rückkehr in vertraute Räume. Will man das überhaupt als Leben betreiben, Damit man Schicksalsgunst nicht versäume? ... |
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| Wie würden sie staunen | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Wie würden sie staunen Wie würden sie staunen Unsere Vorfahren von vor 200 Jahren, Kämen sie in unsere heutige Welt! Kopfschüttelnd würden sie raunen, Was an Lichtern, an Straßen, wo Autos fahren Und was das Smartphone alles bereithält! Neugierig wäre ich, doch zu wissen, Wie sie diese unsere heutige Welt sehen würden Und ob sie mit uns noch auskommen könnten. ... |
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