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| In Frieden leben.. | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wohlgesonnen sein… |
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| Blumen und Sterne in memoriam an Alfred | Peter Leitheim | |||
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Vorschautext: Ihr seid die Wärme, die Freude, das Licht, das sich in Peters Seele nun bricht. Da eure Geister nun endlich erwacht, ist’s Peters Herz, das voll Freude nun lacht. Erkennet, was ihr durch Lernen erreicht, vor eurer Macht nun das Dunkle weicht. Durch euch sind die Blumen und Sterne erwacht, von Alfred und Peter ans Licht nun gebracht. Verankert in Musik, in Blumen, im Wort, trägt ein frohes Gedicht meine Botschaft nun fort. ... |
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| Der Nebel heut | Lisa Nicolis | |||
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Vorschautext: *** Ich wünsche mir, dass er sich niemals lichtet und immer alles um sich selbst verbirgt, dass keine Seele mehr die andre sichtet und Sehnsucht nach der anderen erwirkt. Solang er dicht und leicht das Sein umnebelt und es umhüllt mit mattem Schleiertand, mit Zauber jeden Blick veredelt, hat Friede wohl 'ne Weile hier Bestand. ... |
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| Ein kleiner Blumenstrauß öffnete die Herzen | Horst Hesche | |||
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Vorschautext: Heute war ich bei Celina, meiner besten Freundin! Nur mal hör'n, wie sich der Neue da so macht. Wie er reagiert, wenn schöne Wimpern ihn so anschau'n und ob er das Tattoo unter'm Nabel schon gesehn hat. Na, ich war dann auf die Schnelle noch beim Discounter. Nur wegen einer kleinen Aufmerksamkeit! Und wie ich da in der Schlange vor der Kasse steh, sagt da ein Mütterlein: „Na, meine Kleene komm vor! Ich war auch mal jünger und hätt mich auch über einen netten Blumenstrauß im Februar gefreut!“ Und plötzlich winkten mich auch alle anderen bis zur Kasse durch. Mir wurde richtig warm im Herzen! Etwas Schönes, Geheimnisvolles war da in dem Moment. ... |
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| Indizien dass es Frühling wird | Ewald Patz | |||
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Vorschautext: Das Thermometer steht heut nach langer Zeit im Plus, es fängt jetzt an zu tauen, mit Kälte ist nun Schluss. Es wird der Schnee verschwinden und es wird wieder grün, aus fernem Süden rufend bald wilde Gänse ziehen. Das sind Indizien, dass jetzt der Frühling näher rückt ... |
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| Hinter der Fassade – kurz & komisch | Dieter Schorer | |||
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Vorschautext: Man sieht den Rost, man sieht den Dreck, und denkt: „Der fährt doch keinen Zweck!“ Doch innen drin – da blitzt es hell, da wohnt kein Schrott, da wohnt kein Müll! Der Lack ist matt, das Blech verbeult, doch wer nur meckert, hat vergeigt. Denn hinter Falten, Staub und Knick versteckt sich oft ein echtes Glück! Drum schau nicht nur auf’s alte Blech, sonst hast du Pech – und siehst kein Licht. ... |
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| Im Eifer des Gefechts | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: Wird so manches vergessen |
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| Vergessen wird oftmals | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Vergessen wird oftmals Vergessen wird oftmals des Dichters Wunsch, Neben seiner überaus innig geliebten Frau Auch noch eine eigene Muse zu haben. Dazu braucht es weder Feier noch Punsch, Doch sollte sie für ihn dann passgenau Inspiration sein für seine Gaben. Sie lebt seine schönsten Dichterfreuden mit, Bestärkt ihn durch Herzchen, Wahrnehmung, Weil sie zeigt, dass sie ihn wirklich mag, ... |
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| Nicht jede Frau | Hans Hartmut Dr. Karg | |||
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Vorschautext: Nicht jede Frau Nicht jede Frau findet sich gern dort ein, Wo ein Mann nach seiner Muse sucht, Denn sie erkennt für sich ganz allein, Ob da nicht jemand nur in Egosucht. Er braucht ja jemand, der ihm bedeutet, Dass er tatsächlich Großartiges kann, Womit er seine Netzpräsenz einläutet, Dennoch bleibt ein liebender Mann. ... |
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| Der Bücherwurm | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Es war einmal ein Bücherwurm, der fraß sich durch den Bücherturm. Schon morgens hat er sich besessen, durch ein dickes Werk gefressen. Kein Krimi hat den Wurm erschüttert, er hat dem Mörder stets gewittert. Hinter Blätterwerken mit Romanzen, konnte er sich gut verschanzen. Stets auf der Suche nach Intrigen, windet er sich gespannt im Liegen. ... |
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| Grünkohl satt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Ein Freund stellte mir gestern die Frage: „Kennst du Bauer Bodes Kartoffeltage?“ „Ja, ja“, sprach ich und war ganz platt, „doch kein Vergleich zu Grünkohl satt!“ „Wie bitte?“, fragte er mich empört, „da hab´ ich noch gar nichts von gehört“. „Ein Scheunenfest besonderer Klasse, dass ich ungern nur verpasse. Dort treffen sich zum Grünkohlmahl, - so Hundertzwanzig an der Zahl. Die Scheune ist mit Laub geschmückt, ... |
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| Karneval im Hühnerstall | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Der junge Hahn ist heut´ gut drauf, und setzt sich einen Filzhut auf. Obwohl er sonst Aufsehen vermeidet, hat er sich heute verkleidet. Die Brille hat er vor zwei Stunden, auf einem Strohballen gefunden und sie dann, zu guter Letzt, noch ohne Gläser aufgesetzt. Jeder trägt heute was er will, er mag es lustig, bunt und schrill. Auch der fesche rote Hut, macht sich auf seinem Kopf sehr gut. ... |
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| Bach des Lebens! | Schornsteinfeger | |||
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Vorschautext: In den Flügeln Deiner Träume Ist mir klar Meine Wünsche Die sind Schäume! Der Bach des Lebens An der Stromschnelle Steigt die Welle Liebe sei‘s die uns Alle erhelle! ... |
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| Mein Liebesgedicht für meine erste Ex-Frau | Dieter Kinzel | |||
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Vorschautext: Nein, um mich war es nicht geschehen, als ich habe Dich das erste Mal gesehen. Ich glaubte nicht an die Liebe auf den ersten Blick, darin hatte ich mich aber gründlich geirrt, schaue ich jetzt zurück. Wir lernten uns ziemlich gut kennen. Meine Mutter musste nur ihren Namen nennen und schon fliegen sie diese verdammten Schmetterlinge. Ich wollte doch nur abwarten und sehen, wie sie entwickeln diese Dinge. Ich meine die Dinge mit der großen Liebe. Ja, es erwachten auch gewisse Triebe. ... |
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| Sonett mit drei L | Katzenovia | |||
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Vorschautext: *** Lebensfreude Bei Liebe, Lust und Leidenschaft am Leben, hat mancher schon das Risiko gescheut, im Nachhinein erst einiges bereut, und hätte doch so vieles auch zu geben. Oft liegt es nur am fehlenden Bestreben, zu teilen, was uns jeden Tag erfreut, ... |
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| Der Thron aus Luft | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Toxischer Anspruch Kein Abschluss und auch keine Lehre, kein Meisterstück hat er je vollbracht. Das Leben - eine Last der Schwere, hat er allein doch die Welt erdacht. Arbeiten gehen war ihm stets zu viel, wenn Pflichten rufen, weicht er aus. Verantwortung – kein Teil vom Spiel, still schleicht zur Hintertür er hinaus. ... |
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| Winter 2 | Angelika Zädow | |||
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Vorschautext: Wind singt munter in frostgeeisten Wipfeln beißt in die Backe au! Vorsichtig knirschen Schritte des einsamen Wanderers Spuren in gefrorenem Schnee Nachhause ... |
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| Wie immer | Wilfried Kuhse | |||
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Vorschautext: wenn der Morgen am Horizont rot, der letzte Traum nicht mehr droht, ein schriller Ton im Raume erklingt, der Wecker die Nachrichten bringt, Gestern eigentlich wie immer war, Sonne schien und der Himmel klar, Tage wie dieser erscheinen gleich, so auch das Ei gekocht ganz weich, Blicke aus dem Fenster geschehen, die Bäume noch immer da stehen, Stimmen der Straße werden laut, die Händler ihre Stände aufgebaut, ... |
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| Potsdam | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Am liebsten bleibe ich zu Haus, und fahre nur noch ungern raus. Im Alter reise ich nicht mehr gern und Städtereisen liegen mir fern. Autofahren ist heute ein Graus, Baustellen und überall nur Staus. Wäre da nicht Potsdam, - eine Stadt, die unglaublich viel zu bieten hat. Man kann die Stadt zu Fuß erkunden, die Insel auch per Schiff umrunden, bei einer Bootstour, durch die Havel-Seen, kann man die schönsten Villen sehen. ... |
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| Schnee auf dem Asphalt | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Heute Nacht hat es geschneit, Schnee liegt auf dem Asphalt. Die Polizei ist überall im Einsatz, - es ist glatt und bitterkalt. Ein Beamter stoppt am Morgen, einen großen Lastkraftwagen, er ist nicht sehr geduldig, ihm platz sofort der Kragen. "Sie verlieren ihre Ladung. Mensch, merken sie das nicht?" ... |
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