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Zuletzte veröffentlicht

Titel Autor
Feinde der Liebe Hans Hartmut Dr. Karg
Vorschautext:
Feinde der Liebe

Geht es um Dominanz und Macht,
Sind Menschen um Liebe gebracht,
Denn anstatt sich Freuden zu erfüllen,
Entsteht fehlgeleitet das Enthüllen.

Oft geht es auch nur ums Geschäft:
Wer mit wem zusammen schläft?
Wo Sensationen wild gedeihen,
Können Liebende sich entzweien.

...
Vorfrühlingsgedanken Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der letzte Schneemann
steht traurig in der Sonne,
ungeachtet bleibt sein Flehen
dass der Winter weiter geht.
Er schmilzt nun Tag für Tag
in frühlingswarmer Wonne,
weil sich die Jahresuhr
in Richtung Maienzeit bald dreht.
Ich denke das. Isaew Magomed
Vorschautext:
Bis du einen hungrig nähren nicht-er wird nicht zuchoren(dich),aber er würde sattig- umsomehr.
Пока голодного не накормишь он тебя не слышит,а насытившись и подавно.
Jahreszeitenwechsel Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der Winter hat noch etwas Zeit,
will sich den März bald mit dem Frühling teilen;
bezaubernde Momente hält er für Wintersportler noch bereit,
der Frühling treibt ihn nicht, er muß sich gar nicht so beeilen.

Jede jahreszeit hat ihren Anfang,
mal startet sie mit angenehmen, sonnenreichen Tagen;
jede Jahreszeit hat gleichen Anteil
und manchmal endet der mit unbequemen, sonnenlosen Wetterlagen.
Zufriedenheit Simon Käßheimer
Vorschautext:
Zufriedenheit ist wenn man alles hat;
etwas platt.
Zufriedenheit ein wichtiges Gefühl,
das sich nicht immer einstell’n will.
Zufrieden werden, einen und sein,
kann einen innerlich entzweih’n.
Nicht alles dass, was man zu brauch,
aber auch.
Dann findet ein sich Einstellen statt,
wenn man sie satt und reichend hat.
Nagel in der Wand... Dani Blumen-Bär
Vorschautext:
Nagel in der Wand-
Specht und ich
klopfen im Takt...

Copyright Daniel Behrens
Hoffnungsschimmer Birgit Klingebeil
Vorschautext:
* Tanka *

Goldener Schimmer
der die kalte Nacht vertreibt
tief im Herzensgrund.

Wo die Hoffnung leise blüht,
findet die Seele den Weg.



© Birgit Klingebeil
...
Bleicher Widerschein Max Vödisch
Vorschautext:
Die Stunde schlägt in dieser Welt,
wo fahle Farbe untergeht,
wenn das, was wir für wahr hingestellt,
wie Nebel vor dem Spiegel steht.

Wir tanzen auf dem Rand der Zeit,
die Decke weicht dem Sternenmeer
und in der tiefen Einsamkeit
wird jedes Wort so bleich und leer.

Kein Grund, kein Halt, nur Wellenschlag,
die Wahrheit gleitet uns davon,
...
Buntes Gewitter Rebecca Perko
Vorschautext:
Eine Meise ruht in milder Winternacht,
Schneeflocken schweben auf ihr Gefieder sacht.
Plötzliches Gewitter poltert und kracht.
Aus ihrem milden Traum erwacht,
sie ihre kleinen Flügel schwingt,
sich in staubige Lüfte bringt.
Ist vom Unwetter umringt,
in dem Blitze um sie zischen,
sich mit dem Licht der Sterne vermischen,
Donner ringsum schallen,
Funken fallen,
unbemerkt und leise,
...
Flüsterleis Uschi Rischanek
Vorschautext:
Was wird von uns vielleicht im Irgendwann mal bleiben,
Wenn wir dereinst letztendlich nicht mehr sind?
Verschwendend und zugleich so still wie Blätterreigen
Zumeist leichthin, im Flüsterleis grad wie der Wind.

Wer mag einmal an uns dann denn noch denken,
Selbst trotz einstmals so manchem gähnend leeren Blatt,
Das man beschrieben um vormals zu schenken
Gedankenblumen die des Nachts zumeist man hat.

Wo sollten sie denn ehedem nur bleiben,
Die Worte die meist leicht vom Wörterstrauch gepflückt.
...
Die letzten Blumen sind verwelkt - gestorben Peter Leitheim
Vorschautext:
Die letzten Blumen sind verwelkt, gestorben.
Aus meinem Zyklus:
Ach wie schön kann sein die Welt!
www.leitheim-gedichte.de
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Liebe Freunde heute noch zur späten Zeit.
Ich wünsche Euch zum Wochenende
dem Abend und der Nacht alles Liebe und Gute
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Der Winter zog stürmisch hin zur Nacht
durch meinen blühenden Blumengarten,
erloschen Düfte – alle Blütenpracht
...
Frau Pfau und die Ampel Meteor
Vorschautext:
Rot, Gelb , Grün, kein Blau?
Aus der Ampel wird Frau Pfau
auch nach langer Beschau
nicht wirklich schlau.

Wo bleibt zudem der Balztanz,
bei dem man um sie strawanzt?
Dazu der Pfauenaugenglanz
in berauschter Arroganz.

Die Ampel hat keine Chance,
zu monoton ihr Farbenspiel.
...
Nicht lieferbar Chandrika Wolkenstein
Vorschautext:
Es liegt im Licht der Neonröhren,
sein Körper bereits verbucht.
Alles Weitere ist geregelt.
Wir haben es bestellt,
verarbeitet,
portioniert
mit Beilage.
Der Vorgang läuft.
Ein Schwein kichert im Schlaf.
Der Frühling klopft schon bald an's Fenster Jens Gottschall
Vorschautext:
*****

Der Frühling lässt noch auf sich warten,
der Winter hat noch etwas Zeit.
Wenn erste Blumen ihre Köpfchen aus der Erde recken,
grüßt uns der Lenz in seiner Herrlichkeit.

Der Winter darf noch etwas bleiben,
bis März... na gut, vielleicht noch bis April,
dann muß die kalte Jahreszeit erst einmal weichen,
weil die Natur in bunter Schönheit glänzen will.
nessel mich Peter Szneckneck
Vorschautext:
Hab gemerkt, bin sehr verbittert
seh so vieles, was verletzt
Schattens Überheblichkeit
ins falsche Licht hinein gesetzt

Jetzt kann man die Zweifel seh´n
welche ich ganz offen zeig
Lass eine ganze Welt entsteh´n
wie ein Baum verzweigt

Ästel mich, durch jedes Denken
nessel mich an Suchtgedanken
...
Meine frommen Wünsche Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Ich wünsche mir eine grüne Wiese.
Sie sollte verziert sein mit
tausenden Wildblumen.
Später könnte ich dort kuscheln,
mit meiner lieblichen Luise.

Schön wäre auch eine rote
Himmelsleiter.
Sehr gerne hätte ich sie in meinem
Garten stehen.
Im Abendrot könnte ich dann
die Sterne besuchen,
...
Eine Mütze voll Schlaf Ernestine Freifrau v
Vorschautext:
Der Schlaf mein Gott, der ist schon wichtig,
wenn du sieben bis acht Stunden schläfst,
machst du alles richtig.
Man sollte sein Leben aber nicht verpennen,
es ergibt auch keinen Sinn, nachts durch
die Kneipen zu rennen.

Sehr große Lust bringt wohl der Beischlaf
am besten mit einer Person, die mega scharf.
Es bringt nicht viel ein Langschläfer zu sein,
denn Mitmenschen finden das sicher nicht
besonders fein.
...
Zeitgeist Farbensucher
Vorschautext:
Zeitgeist

Im Wahnwitz den
Frieden suchen
coexistieren
mit dem was zerstört
Amphetamine
nehmen
und warten
wer was online
überlebt

...
Das Leuchten deiner Spur Max Vödisch
Vorschautext:
Etwas an dir, wie du dich bewegst,
als ob du die Erde mit Sanftmut pflegst,
zieht mich zu dir, ganz ohne ein Wort,
als trüg mich mein Herz an den richtigen Ort.

Etwas an dir bleibt für immer bestehen,
wenn deine Schritte im Winde verwehen.
Ein Blick und ein Hauch, ein heimliches Flehen,
sie lassen mich heute das Leben verstehen.

Ich weiß nicht, wohin uns die Reise noch lenkt,
ob Liebe uns Dauer oder Flüchtigkeit schenkt.
...
Scherz in der Sortierung Anke Dummann
Vorschautext:
Und rein
Und raus
Rein
Raus
Rein
Raus
Wieder ein Riese zu viel
Schnell schickt sie ihn nach Haus

Scherz immer in Aktion
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