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| In bester Lage | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Hallo, ihr Vögel, kommt mal vorbei. Bei uns ist noch ein Zimmer frei. Bezugsfertig und in bester Lage. Mit Verpflegung, - keine Frage. Gleich vor dem Haus ein kleiner See. Büsche und Hecken in der Näh´. Der Ausblick ist einfach ein Traum. So etwas findet man hier kaum. Schaut euch nur im Garten um. Zum Nestbau liegt genug herum. ... |
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| Dekoratives / Schönes (2) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Osterstrauß Aus Forsythienzweigen Ein leuchtender Frühlingsbote Ich binde Schleifchen dran Stimmungsaufhellung |
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| Herzraub | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Der Kindheit Trug ist längst verraucht, In graue Klüfte abgrundtief getaucht. Doch ob der Lenz auch flieht in Hast, Mein Herz trägt all die Flammenlast! Die Nächte eisig, starr und blind, Wie heult um mich der kalte Winde. Mein Sehnen schreit nach deiner Gunst, Verzehrt im Wirbel purpurroter Lust. Und schlägt das Schicksal auf mich ein, Soll dein lieber Blick mein Anker sein. ... |
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| Mein Ziel | Marcel Strömer | |||
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Vorschautext: Jugendbilder, verflogen wie die Zeit, Mein Wunsch brennt immer noch ganz leicht. Dort drinnen, wo einst Feuer tobte nicht, Vielleicht erstrahlt bald neues Hoffnungslicht. Wenn dein Lächeln mir Gefühl erweckt, Mein Herz in Flammen neu den Weg entdeckt. Und Liebe wacht in Gottes Auge mild, Dann kann ich’s kaum erwarten, herzerfüllt. Oh weh, die Nächte kalt und schwer, Mein Sehnen brennt und drängt mich sehr. ... |
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| Er möchte doch nur kicken | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Kevin ist der bester Fußballer in seinem Sportverein. Die Schule interessiert ihn nicht, - im Unterricht schläft er ein. Am Tag, als es das Zeugnis gibt, traut er sich nicht nach Haus. Seine Eltern haben ihn gewarnt. Das geht mal böse aus... Sein Vater hat gedroht, ihn aufs Internat zu schicken. ... |
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| Die Reise ins Antarktiseis | Helge Klein | |||
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Vorschautext: Nach Süden zieht des Schiffes Kurs, zum sechsten Kontinent, den man im Seefahrerjargon auch als Antarktis kennt. Mit einem Fährschiff, klein, doch hart genug, das Eis zu brechen, gehen wir glücklich an den Start, um bald in See zu stechen. Nicht lange und schon sehen wir entfernt am Horizont ... |
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| Babylon | Sven Stroh | |||
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Vorschautext: Empor großes Ganzes, ein Turm, der vereint Mit Bedacht aufgebaut, von Liebe gereimt Schöne Worte gewählt, Gedanken sortiert Gefühle verwandelt, in Sätzen fixiert. Himmelblau je erreicht, ein Antlitz perfekt Voller Glanz dieser Turm, Tisch ist gedeckt Mit warmer Erzählung, und Wänden ganz fest Geebnetes Glück, wenn man es nur lässt. Ich sehe nur Steine, bin kalt und erstarrt Erkenne das Grau, im Selbsthass verharrt ... |
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| Das Wesen der Fische | Max Vödisch | |||
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Vorschautext: In tiefen Gewässern, wo Licht sich bricht, bewahren zwei Seelen ihr eigenes Gesicht. Sie schwimmen im Kreis, mal hierhin, mal dort, und finden im Träumerischen ihren Ort. Einfühlsam erspüren sie fremdes Leid, empfänglich für Schwingungen fern jeder Zeit. Doch was sie so gütig und mitfühlend macht, hat sie oft um klare Entschlüsse gebracht. Unentschlossen gleiten sie durch die Flut, weil in beiden Richtungen Wahrheit ruht. ... |
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| Dekoratives / Schönes (1) | Jens Gottschall | |||
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Vorschautext: ***** Elfchen Osterstrauch Aus Kirschblütenzweigen Oma ist begeistert Enkelkind hängt Eier dran Dekorationsarrangements |
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| Schwachstelle | Meteor | |||
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Vorschautext: im Schlaf sind wir verwundbar die Sinne nach innen gekehrt zu spät wird uns gewahr was uns außen widerfährt als schutzbedürftig erklärt wehrlos regenerieren Leib und Seele im Ruhestatus ungestört gleichmässig atmet unsere Kehle diese Schwachstelle ist uns allen im Schlaf gegeben ... |
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| Arme Schlucker | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Viele leben von der Hand in den Mund, erleiden so manche hungrige Stund ihr Magen verlangt knurrend nach Essen, doch was er bekommt, kann man vergessen, es ist oft Nahrung aus Abfalltonnen oder aus Essensresten gewonnen, „Lebensmittel“ ohne Vitalstoffe, drum manch Hungerleider sich erhoffe Unterstützung von der Armenküche, voller Kuchen- und Bratengerüche, doch leider zerschlägt sich die Hoffnung schnell, erneut sind sie am Abfallkorb zur Stell. |
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| Efeulaube | Helga | |||
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Vorschautext: Traurig sieht sie heute aus, meine Laube dort am Teich, hart getroffen vom Sturmgebraus, der war weder mild noch weich. Noch gestern warst du frisch und grün, heut sind die Blätter welk gefallen, der Nachtfrost ließ dich bitter spür`n, dein Saft kam nicht mehr recht ins Wallen. Dein Blätterschmuck war nur geliehen, wie auch die stillen Träumereien, ... |
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| Schule des Lebens | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: Das Leben ist kein Zuckerschlecken, kein Tanzboden für eitle Gecken, es ist ein gestrenger Lehrmeister sich ihm anvertrauender Geister, der den Menschen Lektionen erteilt, in denen Schicksal jeden ereilt, spätestens auf der Totenbahre wird belehrt der „Unbelehrbare“. |
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| Ich habe das Glück gefunden | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Eigentlich bin ich nicht mal ein Glückskind, aber trotzdem ich immer viel davon find(e). Mittwoch bin ich mal nach acht Stunden aufgewacht. Trotz schlechter Wetterlage sah ich, wie an meinem Fenster die Sonne lacht. Ich dachte, jetzt hat mich das Glück gefunden. Gut gelaunt machte ich früh ein paar Runden. Zwischendurch rief mich noch eine Freundin an, Sie sagte: ,,Mach dir mal keine Sorgen, den Lackschaden am Auto macht mein Mann.“ ... |
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| Kriecher | Ernestine Freifrau v | |||
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Vorschautext: Sie verzichten meistens auf eigenes Denken, lassen sich aber gerne von Herren lenken. Achten pedantisch auf die Winde ihrer Herren, werden dann danach die Fahne schwenken Für Loyalität erhalten sie oft einen Posten, so leben sie recht gut auf Staatskosten. Wegen blinder Gehorsamkeit zu den Oberen, bezeichnet man sie gerne als Vollpfosten. Sie sind Untertan wie sie die Führer brauchen, d.h., diese Typen kann man gut missbrauchen. ... |
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| Gestern . | Isaew Magomed | |||
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Vorschautext: Aber Gestern bat Ich bei sich um Almosen und in meinem Hut blitzte Gold. |
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| Chronische Geldknappheit | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: -Fiktion - -1- Die Geldnot geht ihm an die Nieren, muss sich durch sie hindurchlavieren, Schulden Entbehrungen aufzwingen, dunkle Schatten ins Leben dringen. -2- Münzen, Geldscheine werden knapper, sein Portemonnaie wird dünner, schlapper, damit „Kasse“ haptisch, optisch stimmt Kleingeld sich darin stattlich ausnimmt. ... |
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| Überqualifiziert | Gudrun Nagel-Wiemer | |||
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Vorschautext: Die Sorgen, die sie nachts umtreiben, wollen nicht im Bette bleiben, stehen früh schon mit ihr auf, der Tag nimmt wieder seinen Lauf. Arbeitssuche, Lebenslauf schreiben, immer schön bescheiden bleiben, Rad aufpumpen, ab zur Post, Einkaufen gehen, bescheidene Kost. So geht das nun tagaus, tagein. Kein Lichtblick, isoliert, allein. ... |
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| Anhebung des Fußgewölbes durch Barfußtraining? | Ingrid Baumgart-Fütterer | |||
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Vorschautext: - Fiktion - -1- Die Schuhe waren ausgeliehen, Füße über Schäfte quollen, Schuhwerk ließ sich schwer an – ausziehen wegen klumpiger Fleischbollen. -2- Füße immer größer werden, neuer Schuhkauf wird ihm zu teuer, muss sich mit Schuhwerk gut „erden,“ Fußwachstum ist ihm nicht geheuer. ... |
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| Das letzte Gebot | Birgit Klingebeil | |||
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Vorschautext: Väterchen Frost trifft die Mutter Erde; verneigt sich und sagt: „Nun, ich werde mich bald schon zurückzieh'n dieser Tage, damit der Mensch nicht weiter klage. Für mich wird es Zeit, jetzt auszuruh'n, soll nun der Frühling sein Werk hier tun. Und Farbe schenken wieder deinem Kleid; trag du es dann den Menschen zur Freud'." ***** ... |
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