Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 413
Anzahl Kommentare: 198
Gedichte gelesen: 478.533 mal
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Titel
233 Du fehlst mir so! Ich brauche dich! 09.12.15
Vorschautext:
So manches Mal, wenn ich die Sterne bat:
„Zeigt mir den Weg zu einem hellen Morgen“,
wenn es um Hilfe ging und einen Rat
für Alltagsstunden ohne Sorgen,
da spürte ich, ich brauche dich!

Wenn ich ganz hilflos schwer danieder lag,
und nur die Tiere mir ein Trostlied sangen,
da wurde mir bewusst, da kam der Tag
mit einem Wunsch und seelischem Verlangen:
Vergiss mich nicht! Ich brauche dich!

...
232 Erinnerung am Friedhofsweg 20.11.15
Vorschautext:
Trübe Tage sind nur noch geblieben.
Ich bringe Tannengrün für meine Lieben.
Lautlos fällt ein letztes Blatt herab.
Ich bleibe stehn vor manchem Grab.
-
Hier, gleich rechts – ein schmerzlicher Ort,
der kleine Maik ( 1982 – 1990 )
furchtbar missbraucht und dann noch Mord!
Viele Jahre gingen seit dem vorbei.
Der Mörder ist schon längst wieder frei,
erfreut sich am schönen Leben.
Ein Engel kniet hier an dem Grab
...
231 Milde Tage Ende Oktober 2015 08.11.15
Vorschautext:
Golden gefärbt stehen Büsche und Bäume.
Sie tragen zum Abschied ihr festliches Kleid,
erfreuen die Seele, erhellen die Träume
in dieser besonders vergänglichen Zeit.

Cumuluswolken den Himmel verzieren.
Ein stiller, ganz freundlicher, herbstlicher Tag
will zum Spaziergang mich heute verführen
durch bunte Alleen, die ich immer so mag.

Blätter im Sonnenschein leuchten wie Bernstein
doch manche verlassen lautlos den Zweig,
...
230 Ein kühler Herbsttag im feuchten Nebelschleier 16.10.15
Vorschautext:
Die alte Parkbank an der dicken Eiche,
sie träumt von warmen Sommertagen
und kühle Nebelschleier ziehn vom Teiche,
die Melancholie und Wehmut tragen.

Im Schatten dieses Blätterreiches
begann so manches junge Herz zu blühen
und auf der bunten Wiese folgte Gleiches,
der Klatschmohn brachte sie zum glühen.

Dort im Geäst versteckt sitzt trüb ein Rabe.
Er schweigt und möchte niemandem begegnen.
...
229 Da gibt's keine andere Möglichkeit 05.10.15
Vorschautext:
„Oh, Herr Doktor, ich bitte Sie sehr!
Ich habe jetzt keinen Hausarzt mehr!
Er ist vor kurzem in Rente gegangen,
wo soll ich da jetzt meine Rezepte empfangen?“

„Kasse oder gar privat?“

„Kasse!“

„Leider! Da habe ich keine Möglichkeit parat!
Sie werden von mir als mein Patient begrüßt,
sobald ein anderer mit seinem Leben abschließt.“
...
228 Ich atme tief und leise 03.10.15
Vorschautext:
Die Kerze brennt.
Ich bin fixiert
auf ihre Flamme.
Nur sie gibt mir das Licht,
gibt Helligkeit
in meinem Herzen,
das nur von Dunkelheit umgeben ist.
Die Flamme lebt,
sie hüpft zuweil
und spendet Wärme.
Sie dämpft die Schmerzen,
beruhigt meine wunde Seele.
...
227 Oh! Welch' ein Irrtum! 20.09.15
Vorschautext:
Limerick Nr.50
Oh, welch' ein Irrtum!
Ich fuhr im Sommer nach Stade.
Ich wollte zur Schönheitsparade.
Sie jagten mich raus
und lachten mich aus.
Man nahm dort nur Pferde! Wie schade!

51. Zur falschen Zeit am falschen Ort
Ich düste als Jäger nach Pattern,
dort wollt' ich ein Wildschwein ergattern.
Ich lauschte im Gras,
...
226 Meine vierbeinigen Flüchtlinge 19.09.15
Vorschautext:
August/September 2015

"Sie! Herr Nachbar! Sie sind schuld!
Oh! Mein lieber schöner Rasen!
Überall der Katzendreck!
Jetzt ist's aus mit der Geduld!
Ich lasse nicht mit mir noch spaßen!
Die verfluchten Katzen müssen weg!"

"Und?! Was schlagen sie da vor?"

"Neue Zäune und verjagen!
...
225 Ich schenk' dir einen Sonnenstrahl 13.09.15
Vorschautext:
Ein Tag mit glänzend goldnem Schein.
Ich fing den schönsten Sonnenstrahl
mit meinen Händen für dich ein.
und grüße dich viel tausend mal!

Er bringt dir Glück und Fröhlichkeit
und leuchtet auch in dunkler Zeit.
Er schenkt dir die Zufriedenheit,
viel Freude, Herz und Sinnlichkeit.
224 Ich denke immer noch an dich 09.09.15
Vorschautext:
Ich nahm ein Buch von Eichendorff zur Hand,
die Seiten schlugen sich von selber auf,
Da lag dein Bild, so fröhlich und galant.
Erinnerungen zogen gleich herauf.

Du kamst per Post im letzten Brief.
Ich hielt dich lange in der Hand,
es war mein Herz, das nach dir rief,
nach so viel Zweisamkeit, die uns verband.

Du warst die Liebe, warst mein Leben,
ein guter Mensch und Freund warst du!
...
223 Ich komm' als Engel heute Nacht zu dir 08.09.15
Vorschautext:
Ich komm' mit Flügeln heute Nacht
und möchte dir ganz nah sein.
Sieh nur zum Himmel, welche Pracht!
Ich lieb' dich so bei Sternenschein!

Mein Seidenschleier öffnet sich,
wir sind ganz nah zu dieser Stunde.
Liebkosungen für dich und mich.
Die Liebe fließt von Mund zu Munde.

Ich küsse dich bis du erbebst,
bis du dich drehst und windest,
...
222 Der lange, mühevolle Weg der Rahma A. 06.09.15
Vorschautext:
Sie trug ihr Kind durch Feuer und Ruinen.
In allen Gliedern saß der Schreck,
zerstört der Heimatort durch Minen,
zerlegt in Trümmer, Staub und Dreck.

Sie trug ihr Kind auf unbekannten Wegen
durch Tag und Nacht im Wüstenwind,
kein Wasser, nicht ein einz'ger Tropfen Regen,
sehr schwer für Mutter und ihr Kind.

Nach zwanzig Wochen Flucht mit der Gefahr,
war es ein Glück am Ziel zu sein.
...
221 Albtraum einer Mondesnacht 03.09.15
Vorschautext:
Wenn sich der Tag zur Ruhe legt,
versinkt sein Reich in Dunkelheit
und nur der Mond sich noch bewegt.
Er wandert in der Einsamkeit.

Stille liegt jetzt über'm Tal.
Silbern glänzt der Mühlenteich.
Dunkle Schatten überall,
der Dämonen finst'res Reich.

Ruinen stehn am Mülenteich.
Gespenstisch wirken sie bei Nacht.
...
220 Warum musstest du das tun? 30.08.15
Vorschautext:
Still ruht der See an Sonnentagen.
Er bringt uns Glück nach alten Sagen.
Du kipptest Schutt und Scherben rein.
Er wird nicht mehr, wie früher sein.
Er ist erneut in aller Munde.
Am Grunde klafft jedoch die Wunde.

Auch uns're Freundschaft war so klar,
doch jetzt ist nichts, wie's früher war.
Ein schlechter Tag, ein böses Wort
und das Vertrauen war dann fort.
219 Es garantiert auch dir ein Morgen 29.08.15
Vorschautext:
Der feuchte Atem dieser Nacht
sowie die morgendliche Kühle,
sie haben Wunder dargebracht,
erregten Staunen und Gefühle.

An Blumenblättern rein und klar,
dort hingen Tropfen, wie Kristalle,
bei Sonnenlicht nahm ich sie wahr,
als wär'n sie echt in jedem Falle.

Ich sammelte sie gierig ein,
ihr buntes Schillern war gleich blasser.
...
218 Gegenwart und Jugendzeit 24.08.15
Vorschautext:
Ach diese warme Sommernacht,
ich konnte überhaupt nicht schlafen,
Ich habe Stunden so verbracht
und hatte Angst vor schwarzen Schafen.

Und dann ging noch der Vollmond auf,
da war es schnell um mich geschehen.
Ein Liebestraum, der folgte drauf,
Ich konnt' die Rita wieder sehen.

Sie war so jung und wunderschön.
Ich denke gern an jene Stunden
...
217 Sage mir ein liebes Wort 20.08.15
Vorschautext:
Wenn's Abend wird in uns'rem Ort
und Ruhe zieht in jedes Haus,
dann sage mir ein liebes Wort,
spontan aus deinem Herz heraus.

Ich will es hören, will es spüren,
wenn es von deinen Lippen rinnt.
Dein liebes Wort soll mich verführen,
damit wir beide glücklich sind.

Ein liebes Wort von dir erregt mich,
es dürstet mich nach Seelenglück.
...
216 Ich schenk' dir einen Traum von mir 18.08.15
Vorschautext:
Ich träumte:
Die Menschheit käme endlich
zur Vernunft
und löste die Probleme
immer friedlich,
für jeden Menschen sei gesorgt,
er hat sein Heim,
lebt ohne Armut,
und alle Menschen fühlten sich
wie nahe Brüder.

Ob Lüge, Egoismus und Betrug,
...
215 Weil ich Dich mag 16.08.15
Vorschautext:
Karin Fluche gewidmet

Du bist ein Diamant der ersten Güte
und leuchtest klar in allen Farben.
Gott geb', dass er dich stets behüte.
Du Edelstein, den ich so gerne mag.

Ach nein! Was sag' ich da!. Entschuldigung!
Du bist kein Stein! Du bist die Rose!
Verdienst mein Lob und meine Huldigung.
Du weiße Rose, die ich gerne mag.

...
214 Wenn ich dem sturen Blödi begegne 08.08.15
Vorschautext:
Was kostet dich ein Gruß,
ein knappes Lächeln im Gesicht?
Du glotzt mich an,
doch grüßen kannst du nicht!

Benehmen nicht gelernt.
Verstockt, von falschem Stolz belämmert.
Erweckt nicht mal Bedauern.
Im Koppe leicht behämmert!
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