Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 418
Anzahl Kommentare: 199
Gedichte gelesen: 483.903 mal
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Titel
218 Gegenwart und Jugendzeit 24.08.15
Vorschautext:
Ach diese warme Sommernacht,
ich konnte überhaupt nicht schlafen,
Ich habe Stunden so verbracht
und hatte Angst vor schwarzen Schafen.

Und dann ging noch der Vollmond auf,
da war es schnell um mich geschehen.
Ein Liebestraum, der folgte drauf,
Ich konnt' die Rita wieder sehen.

Sie war so jung und wunderschön.
Ich denke gern an jene Stunden
...
217 Sage mir ein liebes Wort 20.08.15
Vorschautext:
Wenn's Abend wird in uns'rem Ort
und Ruhe zieht in jedes Haus,
dann sage mir ein liebes Wort,
spontan aus deinem Herz heraus.

Ich will es hören, will es spüren,
wenn es von deinen Lippen rinnt.
Dein liebes Wort soll mich verführen,
damit wir beide glücklich sind.

Ein liebes Wort von dir erregt mich,
es dürstet mich nach Seelenglück.
...
216 Ich schenk' dir einen Traum von mir 18.08.15
Vorschautext:
Ich träumte:
Die Menschheit käme endlich
zur Vernunft
und löste die Probleme
immer friedlich,
für jeden Menschen sei gesorgt,
er hat sein Heim,
lebt ohne Armut,
und alle Menschen fühlten sich
wie nahe Brüder.

Ob Lüge, Egoismus und Betrug,
...
215 Weil ich Dich mag 16.08.15
Vorschautext:
Karin Fluche gewidmet

Du bist ein Diamant der ersten Güte
und leuchtest klar in allen Farben.
Gott geb', dass er dich stets behüte.
Du Edelstein, den ich so gerne mag.

Ach nein! Was sag' ich da!. Entschuldigung!
Du bist kein Stein! Du bist die Rose!
Verdienst mein Lob und meine Huldigung.
Du weiße Rose, die ich gerne mag.

...
214 Wenn ich dem sturen Blödi begegne 08.08.15
Vorschautext:
Was kostet dich ein Gruß,
ein knappes Lächeln im Gesicht?
Du glotzt mich an,
doch grüßen kannst du nicht!

Benehmen nicht gelernt.
Verstockt, von falschem Stolz belämmert.
Erweckt nicht mal Bedauern.
Im Koppe leicht behämmert!
213 Meine Seele 08.08.15
Vorschautext:
Die Seele jubiliert
vor Freude an der Schönheit dieser Welt.
Sie weint
bei Trauer, Frust und Leid
und auch vor Glück und Freude.
Sie singt und jauchzt
bei wahrer Liebe
und atmet frei
bei echter Freundschaft,
gewinnt an Kraft durch die Natur,
durch Freundschaft, Sympathie und Liebe,
durch Kunst, Musik und Poesie.
...
212 Minuten der Liebe 06.08.15
Vorschautext:
Wenn still dein Blick in meiner Seele ruht,
die dunklen Augen leuchtend strahlen
und deine Lippen, rot wie Blut,
in mir drei Liebesworte malen,

wenn uns're Hände sich berühren,
wir schweigend gegenüber stehn,
dann kann ich deinen Herzschlag spüren
und Amors sanftes Lächeln sehn.

Die Leidenschaft verfärbt die Wangen
und Zärtlichkeiten schrei'n nach Lust.
...
211 Fort! Lautlos - ganz ohne Abschied 04.08.15
Vorschautext:
Das waren doch wirklich gesellige Brüder,
immer sehr lebhaft mit lautem Geschrei.
Die Schwärme der Spatzen mit grauem Gefieder,
sie war'n hier zu Haus, unbekümmert und frei.

Und hatte ein Pferd etwas fallen gelassen,
so durfte das keinem von ihnen entgehn.
Der Haufen war günstig zum Schwelgen und Prassen.
Minuten danach, war er nicht mehr zu sehn.

Ich wollte mein Schnitzel im Grünen verzehren.
Es stand auf dem Tisch und ich lief nach dem Bier.
...
210 Wo ist da nur der Unterschied? 29.07.15
Vorschautext:
(Dialog)

Guten Tag, Frau Neumann!
Wie geht’s? Wie steht's?
Was machen ihre Katzen?

Ach, was soll ich ihnen sagen?
Unsere kleinste Katze, die „Mini“,
sie hat drei Söhne ja geboren.
Das sind bereits drei große Kater.
Beim Fressen heben die die Tatzen,
verjagen ihre eig'ne Mutter.
...
209 Stille tut auch einmal gut 26.07.15
Vorschautext:
Mit Engelsgefieder lässt du dich nieder
und wiegst mich zur Ruhe, ganz wie im Traum.
In Bäumen und Büschen schweigen die Lieder
und friedliche Stille liegt hier im Raum.

Ich lass' die Gedanken mühelos gleiten
und atme dabei erholsam und frei,
erinnere mich an bessere Zeiten,
mir scheint jetzt, als ob ich glückselig sei.

Minuten der Stille brauch ich im Leben.
Sie sind wie ein Traum, ich fliege dahin
...
208 Mein Dank an dich für alle Zeit! 22.07.15
Vorschautext:
Wie doch die Zeit vergeht.
Erinn're dich an jene Stunde!
In dem Berichte steht,
du gabst ein Wort aus deinem Munde.

Das Zauberwort flog durch den Raum,
auf Ätherwellen zu den Sternen,
erfüllte mir den schönsten Traum,
mein Glück, ich durft' es kennen lernen.

Von zarten Lippen kam das Wort,
wie Balsam für die eig'ne Seele
...
207 Du bist die Sonne 08.07.15
Vorschautext:
Du bist das Licht!
Du bist die Sonne in mir drin,
ganz tief in meinem Herzen.
Du,
Venera meiner Träume,
Fortuna meines Seins.
Deine Augen spenden Zuversicht,
deine Lippen sprühen Leidenschaft und Lust.
Du bist meine Hoffnung,
meine Liebe und mein Leben!
Du gibt mir Kraft und Freude,
Wärme und Geborgenheit.
...
206 Der Drang zum Überleben lässt Ängste schwinden 03.07.15
Vorschautext:
Das Wetter ist, wie's niemals war,
ein Phänomen besond'rer Güte,
verändert sich von Jahr zu Jahr.
Rekorde stehn in voller Blüte.

Hier vor dem Haus am Gartenzaun
steht eine Fichte groß und prächtig.
Auf seiner Spitze stehn und schau'n
zwei Elstern stumm und sehr bedächtig.

Nicht weit darunter im Geäst,
dort hör'n sie ihre Kinder klagen.
...
205 Trennung zweier Liebenden durch das Schicksal 14.06.15
Vorschautext:
Tröstend klingt am Ufer die Gitarre .
Sanfte Wehmut schwingt im Abendlied.
Du, mein Glück, mein Augenblick, verharre!
Meine Seele schreit, dass es geschieht.
Dunkle Augen voller Sinnlichkeit,
Dank sei dir! Sehr schön war uns're Zeit.

Glühend rot die Sonne heute schwindet.
Langsam bricht die Sommernacht herein.
Träumerei, die uns von je verbindet,
Herz, wie kann der Abend schöner sein.
Liebe ist's, die uns mit Flügeln trägt,
...
204 Mit Ungeduld erwart' ich dich! 05.06.15
Vorschautext:
Ein warmer Frühlingstag entschwindet
im Dämmerlicht der nahen Nacht
und was mein Herz dabei empfindet,
hast du in mir ganz tief entfacht.

Der Abend duftet noch nach Flieder.
Ein zarter Hauch begleitet mich.
Ein Freudenschauer geht hernieder.
Mit Ungeduld erwart' ich dich!
203 Erinnerung 02.06.15
Vorschautext:
Meiner lieben Großmutter
Barbara Allin
gewidmet

In Liebe denke ich an Dich,
empfinde große Dankbarkeit,
sehr gern' erinnere ich mich
an Dich und Deine Herzlichkeit.

Mit vierzehn Kindern war's nicht leicht,
die viele Arbeit zu bestreiten.
Der Tag hat dazu nicht gereicht.
...
202 Ausflug zu Mutter Natur 20.05.15
Vorschautext:
Mein Ausflug in den Dornbuschhain.
Die Wärme brütet schon seit Tagen.
Es blüht und grünt im Sonnenschein.
Der Anblick gibt mir Wohlbehagen.

Der Südhang ist nun auch erwacht.
Der Weißdorn steht im edlen Kleide.
Mit herbem Duft und seiner Pracht
ist er für mich die Augenweide.

Und da ertönt ein Lobgesang,
ergreifend wird er vorgetragen.
...
201 Wenn Augen sprechen 01.05.15
Vorschautext:
Wie Sonnengold blinkt's im Moment,
wenn deine lieben Augen strahlen,
ein Feuerschein in ihnen brennt
und Funken Sehnsuchtswünsche malen.

Du lockst mit rätselhaftem Schimmer.
Geheimnisvoll betört dein Blick.
Du weckst mit deinen Augen immer
die Hoffnung auf das große Glück

Kein einzig Wort stört diese Stille.
Ein Herzenswunsch steht hier im Raum.
...
200 Mein bester Freund und ich 29.04.15
Vorschautext:
Ich sinn' so manchmal vor mich hin,
warum ich oftmals lustlos bin.
Mein Hund hat längst schon den Verdacht,
dass langes Grübeln mürrisch macht.

Er beißt mir dann ins Hosenbein
und hängt an ihm, als wär's ein Stein.
Er zerrt mit aller Kraft daran,
dass ich mich kaum erwehren kann.

Er zieht mich aus der Lethargie.
Ich hüpfe schon vor Euphorie.
...
199 Es sprießt und grünt, es blüht und summt und . . . und . . . und . . . 16.04.15
Vorschautext:
Wenn Tag für Tag die Sonnenscheibe höher steigt,
die Kälte sich zum lang ersehnten Ende neigt,
dann treff' ich Menschen wieder
mit Freude im Gesicht
und Amseln pfeifen Lieder
bereits im Morgenlicht.

Erwacht sind nun die Zauberkräfte der Natur,
es sprießt und grünt, es blüht und summt auf weiter Flur
und Nachbars schöner Kater,
der putzt sich und miejaut.
„Du wirst sehr bald auch Vater“,
...
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