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| 704 | Dumm gelaufen | |||
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Vorschautext: Trist und dröge ist es draußen wieder. Schwere Wolkenfelder ziehn dahin. Traurig . Vögel singen keine Lieder. Jammern hat dabei jetzt keinen Sinn. Kurz und gut – ein Griff zur Hundeleine. Freudig stürmt mein Boxerhund voraus. Setzt sich dann auf seine Hinterbeine, kackt direkt vor das Gemeindehaus. „Schweinerei! hör ich es ganz laut schreien. „Vierzig Euro kostet Sie der Akt!“ ... |
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| 703 | Treue ist auch ein Wert | |||
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Vorschautext: Was kostet Treue heute schon im Leben, wo alles eilt, vom Zeitenstrom getrieben und nur das "Ich" wird immer groß geschrieben, wo unser Sein von blanker Gier umgeben. Willst du Vertrauen wirklich echt erstreben, dann halte Wort, enttäusch' nicht deine Lieben! Erfülle die Versprechen, die verblieben und Zuversicht wird sich bestimmt erheben. Die Treue braucht zu jeder Zeit Vertrauen durch Worte, wie vor allem durch Verhalten. ... |
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| 702 | Dein Baumgrabmal an unserer Linde | |||
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Vorschautext: Ach Theo, du ruhst jetzt am Fuße der Linde. So wolltest du einmal begraben sein, nur Name und Datum auf einem Stein, am Stamm, schon vor Jahren ein Herz in der Rinde. Du bist für mich niemals und nimmer vergessen, weil du für mich immer im Herzen bist und unsere Liebe besiegelt ist. Du warst mir das Liebste, was ich einst besessen! So ist es im ewigen Weltengetriebe, du nährst jetzt die Linde, bist Teil von ihr ... |
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| 701 | Danke für dein liebes Wort | |||
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Vorschautext: Ich möchte mich bei dir bedanken. Dein liebes Wort tut mir so gut. Ich wiederhol es in Gedanken - ein Talisman, der in mir ruht. |
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| 700 | Im Frühling | |||
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Vorschautext: ( Als Rondeau geschrieben) Wenn alle Knospen wieder springen und Vögel froh ihr Liedlein singen, dann ist es wieder an der Zeit, dass Blumen blühen weit und breit und meine Wünsche zu dir dringen. Ich wünsche mir vor allen Dingen, mit dir das Leben zu verbringen, mit dir in alle Ewigkeit! Wenn Knospen wieder springen. ... |
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| 699 | Winternacht | |||
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Vorschautext: Sehr kalt ist es eben Es lässt dich erbeben, wenn du ein Obdachloser bist und es dazu noch Winter ist. Wie soll ich da leben? Das wird mein Verderben Ich komme in Not. Ich will noch nicht sterben. Mir droht hier der Tod. Es gab kein Erbarmen. ... |
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| 698 | Der Abschied | |||
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Vorschautext: Mario Eijs * gewidmet. Dem Schicksal ist es zu zuschreiben. Kein Mensch ist immer schuld daran. Es wird uns unergründlich bleiben, wieso die Krankheit siegen kann. So ist es Mario ergangen. Er war in seiner Welt gefangen. Ein guter, lieber Mensch. Er mochte Tiere, half sie pflegen. Viel Dankbarkeit kam stets zurück. ... |
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| 697 | Wenn sich zwei Hände . . . | |||
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Vorschautext: Wenn sich zwei Hände liebevoll berühren, wenn still, in Harmonie, Verlangen spricht, dann ist der echte Wille zu verspüren für einen Liebesbund, der nie zerbricht. Wenn Hände von Verliebten sich berühren, da liegt die Welt im gold'nen Sonnenschein. Amor wird beide in sein Reich verführen. Der Liebesrausch wird heiß und traumhaft sein. |
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| 696 | Malerei und Melodien | |||
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Vorschautext: Mit dem Frühlingserwachen erklingen erneut Melodien aus den blühenden Gärten und Feldern. Die Natur singt ihr Lied, das berührt und erfreut, Sinfonien durch den Wind und das Rauschen der Bäume. In dem leuchtenden Glanze der Blumenwelt liegt Zauberei, die begeistert durch Vielfalt und Farben. Malerei, die bedrückenden Missmut besiegt, Kolorit in den munteren Hallen des Frühlings. |
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| 695 | Wir zwei | |||
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Vorschautext: Ich weiß, dein Wort ist immer gut gemeint. Du kannst voll Empathie mit mir empfinden. Es ist auch das Gemüt, das uns vereint. Du hast ein Herz, das rechte Wort zu finden. Ich wünsch' es sehr, dass dieses Glück uns scheint. Es möge uns ganz fest für immer binden. Mein Dank für jedes liebe Wort von dir! Ich bitte dich, mein Stern: Komm tanz mit mir! |
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| 694 | Und du kannst wieder glücklich sein | |||
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Vorschautext: Schau nur! Welch' ein Regenbogen, der die Gewitterwolken überwandt. Meine Ängste sind verflogen durch das schöne Farbenband. Blitz und Donner sind verzogen. Ein Zufall brachte wieder Glück Der farbenfrohe Regenbogen gab uns das Lächeln so zurück. Manchmal droht ein Ungemach im Leben. Verschwunden ist der Sonnenschein. ... |
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| 693 | Erinnerung am Friedhofsweg | |||
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Vorschautext: Trübe Tage sind nur noch geblieben. Ich bringe Tannengrün für meine Lieben. Lautlos fällt ein letztes Blatt herab. Ich bleibe stehn vor manchem Grab. - Hier, gleich rechts – ein schmerzlicher Ort, der kleine Maik ( 1982 – 1990 ) furchtbar missbraucht und dann noch Mord! Viele Jahre gingen seit dem vorbei. Der Mörder ist schon längst wieder frei, erfreut sich am schönen Leben. Ein Engel kniet hier an dem Grab ... |
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| 692 | Helft! | |||
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Vorschautext: Freetown, Sierra Leone, September 2014 Dort auf der Straße liegt sie, von der Krankheit danieder gestreckt, in Staub und Dreck, nur noch ein Knochengerippe. Einen Arm hält sie im Todeskampf noch krampfhaft nach oben, ihr Gesicht flehend zum Himmel gerichtet. Ein letztes Rufen nach Hilfe. Doch Passanten umgehen den Ort. ... |
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| 691 | Lampionsfest am Martinstag | |||
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Vorschautext: Wir kommen, wenn's dunkelt, im Lampionschein. mit Eltern, Geschwistern und Polizei. Das wird wieder lustig und kunterbunt sein. Mit Freude und Frohsinn sind wir heute dabei. Den Umzug führt Martin dort vorne an. Der hat auch ein Herz und zeigt immer Erbarmen. Der ist ein wirklicher Edelmann. Er hilft auch den Schwachen, besonders den Armen. Mit frohem Geplapper bei Ampelschein, da trapsen wir munter durch unsere Stadt. ... |
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| 690 | Selber schuld! (Limerick) | |||
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Vorschautext: Ach, ja, die Susanne aus Büren. die wollte ich richtig verführen! Es wurde nichts draus. Sie schmiss mich hinaus! Ich hatte zu blöde Allüren. |
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| 689 | Meine netten Sprüche waren ihr nichts wert! (Limerick) | |||
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Vorschautext: Ich warb um die Betty aus Schleiden. Die wollte sich nicht gleich entscheiden. Sie sah an mir runter und forderte munter, ich solle mich erst mal entkleiden. ps /: Kleine Nebenbemerkung noch dazu: Ich hatte mir extra für sie drei liebe Worte, den schönsten Spruch der ganzen Welt unterhalb des Bauchnabels unter Schmerzen einstechen lassen. Das war ihr alles zu wenig! Ich musste gehen! Welch' ein Unrecht in dieser Welt! |
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| 688 | Gedenken an ein Dichterherz | |||
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Vorschautext: Für Alke Still war der Tag, traurig die Stunde als Deine Kraft sich dem Ende zu neigte. Musen besuchten, umarmten und führten Dich fort weit in die Tiefen des Weltalls. Doch der Morgen brachte Dein Herz uns zurück. Die Sonne lässt es ganz himmlisch erstrahlen. Sie setzt Deine Verse und Strophen der Lyrik, wie Du es gewünscht hast, ... |
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| 687 | Das Glück | |||
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Vorschautext: Grau in grau, der Himmel ist verhangen. Stadtlaternen spenden fahles Licht. In vielen Herzen wächst Verlangen nach Wärme, die die Einsamkeit durchbricht. Der Samariter-Bus steht dort am Haus, bringt Hilfe in der größten Not. Obdachlose gehen 'rein und raus mit heißem Tee und einem Happen Brot. Den Olaf quält ein offnes Bein. Die Wunde sieht ganz grässlich aus, ... |
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| 686 | Fromme Wünsche oder Möglichkeit? | |||
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Vorschautext: Ganz unbewusst hielt ich im Schritte ein, die große Kirchentür stand hier heut' offen. Ich ging erwartungsvoll hinein und war von ihrem Lichterglanz betroffen und eine Stille lag in diesem Raum. In einem seitlichen Portal stand golden glänzend eine Kerzenstele. Gedämpftes Licht lag hier im Saal und tiefe Ruh' empfand hier meine Seele, als wäre alles nur ein Traum. ... |
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| 685 | Dir und allen Kindern | |||
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Vorschautext: Es schlummert sanft an deiner Brust und wird Geborgenheit jetzt finden. Dein Mutterherz wird so mit Lust sein höchstes Glück empfinden. Ein Englein liegt in deinem Arm, so klein und zart und hilfsbedürftig. Du schützt es sicher, hältst es warm. Dein Kind – es ruht so still und friedlich. Ich wünsche allen Kindern dieser Welt viel Liebe, Schutz und Wohlergehen! ... |
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