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| 603 | Du bist ein Segen! | |||
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Vorschautext: Nach Tagen voller Sonnenschein mit Blütenfest im Fliederhain erschien der Regen. Er sprüht nur leicht, benetzt das Grün, viel kleine Silberbäche rinnen. Und jedes Blatt erhebt sich kühn, will noch mehr Lebenskraft gewinnen. Für die Natur ist er ein Segen. Erleichtert atmet alles auf und frisches Grün sprießt jetzt zu Hauf. Gedankt sei diesem Regen! ... |
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| 602 | Ich schenk dir einen Traum | |||
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Vorschautext: Ich habe einen Traum für dich, der sehr gewiss dein Herz berührt, dich fliegen lässt, ganz sicherlich und dich in's Reich der Götter führt. Du bist als Gott des Wetters auserwählt und lässt die Sonne wieder scheinen. Du gibst uns Mut, der uns beseelt und niemand braucht in dieser Welt zu weinen. Und neue Hoffnung in den Herzen glüht. Der Traum wird wahr. Er bringt uns allen Glück! ... |
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| 601 | Die Gänse gaben den Hinweis! (Limerick) | |||
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Vorschautext: (Zum Martinstag am 11. November) Der Martin von Tours war ein Mann! Der schlug auch die Armen in Bann. Die Gänse im Stall, die klärten den Fall. Er wurde gar Bischof so dann! |
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| 600 | Mit Klängen der Musik! | |||
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Vorschautext: Bist du in Traurigkeit gefangen, kein Sonnenstrahl erreicht dich mehr, muss ich gar ernsthaft um dich bangen, ein solches Leid bedrückt mich sehr. Fühlst du dich schlecht an manchen Tagen, wird die Musik ein Freund dir sein, wird dich berühren, wird dich tragen und dich erfreu'n, wie Sonnenschein! Musik vermag dich wieder zu beleben! Du bist mit ihr nicht mehr allein! ... |
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| 599 | Ich denk an dich! | |||
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Vorschautext: Wenn es dunkel wird, der Mond aufzieht, der Himmel glänzt mit Sternenpracht, beginnt in mir ein schönes Lied, das nicht verklingt die ganze Nacht. Ich denk an dich und schau empor. Ganz leis' beginnt in zartem Moll ein Liebeslied so wundervoll. In meinem Herzen singt ein Engelschor. Viel Wärme haben diese Lieder. Die Melodien erinnern mich ... |
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| 598 | Ich schreib dir ein Gedicht | |||
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Vorschautext: Ich schreib dir ein Gedicht, das dich erfreut und dich beglückt, das dich erwärmt und dich berührt, mit lieben Worten dich entzückt, dich weit in's Reich der Träume führt. Ich schreib' dir, was mein Herz bewegt, was mich im Leben heiter stimmt, was mich beflügelt und erregt, was mir vor Lust den Atem nimmt . ... |
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| 597 | Man wird sich doch wohl noch mal lieb haben dürfen! | |||
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Vorschautext: Der Vater schiebt das Wägelein. Die Mutter hängt sich bei ihm ein. Das Kindlein schreit! Es tut mir leid! Der arme Wicht! Sie hör'n ihn nicht! Sie küssen sich! Ich wund're mich. Das Kindlein schreit! Du liebe Zeit! Wie fängt Herzlosigkeit an? ... |
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| 596 | Komm zu mir und bleib bei mir, Erato! | |||
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Vorschautext: Mein Gebet. Wenn ich träume, wenn ich sinne, seh' ich deine Lichtgestalt! In Gedanken halt ich inne, wünschte mir, du kämst recht bald. Steigst behände zu mir nieder. Mondlicht tränkt dein seid'nes Kleid. Mit der Lyra spielst du Lieder, göttlich schön, von Zeus geweiht. ... |
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| 595 | Mit dem Wind! | |||
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Vorschautext: Momente der Erinnerung an dich und uns're Zeit Der Sommerwind hat uns begleitet durch Wiesen, Felder, grüne Flur, hat unser Weltbild so geweitet mit wilder Schönheit der Natur. In Sträuchern säuselt leis' der Wind. Ein kühler Hauch in schwüler Nacht hat uns Erleichterung gebracht, doch viel zu schnell die Zeit verrinnt. ... |
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| 594 | Bevor es Winter wird | |||
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Vorschautext: Dort, dem Abendrot entgegen sah ich wilde Gänse zieh'n. Trotzen Nebel, Wind und Regen, wollen so der Not entflieh'n. Weit und qualvoll ist die Route, tausend Meilen und noch mehr, Disziplin steht da zu Gute. Wo nehmt ihr die Kräfte her? Staunend steh ich in Gedanken. Welche Wunder der Natur! ... |
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| 593 | Mit dem Mond und einem gold'nen Stern | |||
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Vorschautext: 3. Advent 13. 12. 2020 Wenn es Abend wird und ich allein bin, dann denke ich an dich! Die Sehnsucht zieht mich zu dir hin und nur der gute Mond begleitet mich. Wir flogen beide durch die Nacht. Der weite Weg fiel mir nicht leicht. Du hattest längst die Äuglein zu gemacht. Sehr spät war unser Ziel erreicht. ... |
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| 592 | Das allerliebste Wort und noch viel mehr! | |||
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Vorschautext: Es gibt ein Wort, das niemand je vergisst, das uns im Leben lieb und teuer ist. Es wird mit Liebe um die Welt getragen. Ich hörte es in allen Sprachen sagen. Bereits als Baby hast du es gekannt, das liebste Wort im ganzen Land. Du kannst es auch im Alter nicht vergessen! Es war das Liebste, was du einst besessen! Selbst bei des Soldaten letzter Stunde brach es heraus aus sterbenden Munde! ... |
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| 591 | Als ich dich sah | |||
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Vorschautext: Ich war von dir und deiner Aura gleich gefangen, wie von dem Morgenrot am Meer, als wär' in mir die Sonne aufgegangen, als käm' mit dir mein Glück daher! Ich hätte gern den Augenblick in gold'nen Bernstein eingegossen! Er war für mich das größte Glück! Wir hätten es ein Leben lang genossen! Ich wollte dich für immer lieben! Nur die Erinnerung ist mir geblieben- ... |
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| 590 | Ach ja, die süße Erdbeerbowle! | |||
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Vorschautext: Die Erdbeerbowle ist an manchen Tagen das Leibgetränk für meinen Magen. Selbst ihre Farbe schon allein lockt Damen an wie liebe Bienen. Die sind so köstlich, fein und rein! Es macht mir Spaß, sie zu bedienen. Sie schekerten und kokettierten, sie flirteten und diskutierten. Und ich trank dabei und trank und prostete zu aller Wohle, bis ich dann schließlich bald versank im süßen Alkohol der Erdbeerbowle. ... |
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| 589 | . . . die schönsten Rosen meiner Fantasie | |||
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Vorschautext: Wenn der Arbeitstag zu Ende geht, der Abendwind ganz leise weht, dann komme ich nicht gleich zur Ruh'. Gedanken kreisen hin und her, Erinnerungen melden sich, Gefühle kommen noch hinzu. Es klärt sich aber immer mehr, Ich merke es, ich denk' an dich! Und aus der Tiefe meiner Seele bricht, an dich der erste Vers für das Gedicht. Die Worte fliegen durch die Nacht ... |
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| 588 | Nutze den Tag! | |||
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Vorschautext: Nutze den Tag! Die Sonne geht tagtäglich auf. Sie will uns reich bescheren. Ein großes Schauspiel folgt darauf global in allen Sphären. Die ganze Welt erstrahlt erneut in einem bunten Blütenmeer, das alle Menschen sehr erfreut, in Atem hält und noch viel mehr. ... |
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| 587 | Ich komme einst als Stern zu dir! | |||
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Vorschautext: Für alle jene von uns, die von schwerem Leid betroffen sind Leuchtend hell in weiter Ferne seh' ich dich am Himmel steh'n. Dich, mein liebster Stern der Sterne, will ich jeden Abend seh'n! Nicht wenig Wehmut ist geblieben. Ich seh' dich täglich noch vor mir! So lang ich leb', will ich dich lieben und komme einst als Stern zu dir! |
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| 586 | Warum ich nachts sehr oft geschrieben habe | |||
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Vorschautext: In mancher warmen Sternennacht hab ich im Traume dich gesehn. Du warst von lieben Engelchen bewacht und selber sehr graziös und wunderschön. Du saßt im superschönen grünen Kleide und ein orang'ner Schleier lag um deinen Schoß. Ganz göttlich schön, so eine Augenweide! Dein Dekolette war noch zudem sehr tief und groß! Euterpe! Du hast mich stets inspiriert! Im Traum vernahm ich deine Flötenlieder. ... |
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| 585 | Lockdown - ist nicht nur ein Wort | |||
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Vorschautext: Ich ging da gern vorbei mit meinem Hund, dort, an der Blumen-Einkaufshalle. Davor stand der Kiosk und Harald mit der großen Bratenzange. Und auf dem Grill schön ausgerichtet lagen köstlich duftend die knackig frischen Würste. „Nur 2 Euro!“ stand auf einem schwarzen Brett geschrieben. ... |
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| 584 | Komm mit! | |||
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Vorschautext: Komm mit in den Garten der Liebe! Ich zeig dir, wie Wunder erblühn. Ich will, dass es immer so bliebe und möchte mich dazu bemühn. Dort blüht schon seit etlichen Jahren die Blume der Liebe so schön. Ich möchte dies Wunder bewahren, seine Schönheit soll niemals vergehn! Komm lass diesen Schatz uns bewahren mit sorgsamem, liebem Bemühn. ... |
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