Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 413
Anzahl Kommentare: 198
Gedichte gelesen: 478.533 mal
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Titel
373 War's nur ein Traum? War es der Wein? Oder`?(Li.12) 06.03.19
Vorschautext:
Ich fuhr mit dem Floß auf dem Main
alleine mit einem Fass Wein.
Ich kam in's Nirwana
durch Nymphe Rosana,
sie streichelte oben mein Bein.
372 Warum so viel Wut und Rache? (Li.11) 05.03.19
Vorschautext:
Ich schlief mit drei Frau'n aus Ellwangen,
die sind jetzt wie giftige Schlangen.
Ich hab sie geprellt.
Die woll'n nun ihr Geld
und droh'n mir mit Spießen und Stangen!
371 Mit Pfeffer im Blut (Li. 10) 02.03.19
Vorschautext:
Ich war mit Ivanka in Eger.
Die war ein ganz feuriger Feger!
Sie liebte den Wein.
Ich schenkte ihr ein.
Da wurde sie immer noch reger!
370 Waren das die ersten Anzeichen von Dilirium? (L.9) 01.03.19
Vorschautext:
Wir tranken nur Fusel in Lage.
Was ist, wenn ich dabei versage?
Schleppt man mich weg?
Kriech ich im Dreck?
Lieg ich schon tot auf der Trage?
369 Ich bin sonst ganz lieb und bescheiden (L.8) 01.03.19
Vorschautext:
Nach Fete und Freuden in Hamm
war ich mit Moneten sehr klamm.
Ich bat meine Kleine
um Hunderterscheine
und war deshalb brav wie ein Lamm.
368 Ganz einfach schamlos! (Limerick 7) 28.02.19
Vorschautext:
Die liebe Marina aus Haan,
die brachte mich oft in den Wahn.
Die war nicht gescheit,
hob öfters ihr Kleid,
dass alle ihr Hinterteil sah'n,
367 Ja, leider, so ist das! Limerick 6 ) 27.02.19
Vorschautext:
Sie kam mit dem Hänger nach Pahren
Sie ist dort mit Rotlicht gefahren!
Ich kannte sie schon!
Ich bin doch ihr Sohn!
Die Freier erschienen in Scharen!
366 Und der Saal voller staunender Männer (Limerick 5) 27.02.19
Vorschautext:
Im Ausscheid der Damen in Celle
stand Lisa an vorderster Stelle.
Ich hab es gewusst!
Die war eine Lust!
Sie hatte zwei riesige Bälle!
365 So ging's mir immer, wenn ich verheiratet war! (Limerik 4) 26.02.19
Vorschautext:
Ich drehte ein Ding dort in Halle!
Fünftausend direkt auf die Kralle!
Das roch meine Frau!
Ich wusste genau,
da ist mein "Verdienst" bald gleich alle!
364 Der wollte doch nur sticheln! (limerick 3) 26.02.19
Vorschautext:
Die Anna-Sophia aus Aden,
die fuhr an die See um zu baden.
Da gab' ein Geschrei!
Mit Spaß war's vorbei!
Ein Stichling biss ihr in die Waden!
363 So ein Luder! Limerick 2) 26.02.19
Vorschautext:
Die Linda, die wohnte in Grieben.
Ich bin dort sehr oft auch geblieben.
Jetzt ist aber Schluss
mit Wein und mit Kuss!
Die hatt's auch mit and'ren getrieben!
362 Kleines Tier - große Wirkung (Limerick 1) 23.02.19
Vorschautext:
Ich eilte auf's Klo in Eisleben,
ich musste mich schlimm übergeben.
Dort biss mich 'ne Maus,
da rutschte ich aus.
Es ging dann fast alles daneben!
361 Ich denke oft . . . 22.02.19
Vorschautext:
Von Zeit zu Zeit erinnere ich mich.,
dann fängt mein Herz gleich schneller an zu schlagen.
Gedanken fliegen und verwandeln sich
in Bilder aus vergang'nen Tagen.

Der warme Sommerwind trug dich daher,
Du bist so jung und schön nach all' den Jahren
Jetzt hab' ich keine Schwermut, keine Ängste mehr.
Du kommst mit Blumen in den dunklen Haaren.

Es wurde still, bevor dein Lied begann
Doch dann, als erste Laute hell erklangen,
...
360 In deinen Armen, in deinen Augen 20.02.19
Vorschautext:
In deinen Armen geht's mir gut.
Du bist mir nah', ich fühle mich geborgen.
Ich finde wieder neuen Mut.
Er gibt mir Halt. Vergessen sind die Sorgen.

In deinen Augen glüht ein Licht.
Es gibt mir Trost und lässt mich wieder hoffen,
da es mir Besserung verspricht.
Ein Liebespfeil hat mich bereits getroffen!
359 Willst du? 13.02.19
Vorschautext:
Willst du mit mir den Frühlingsduft genießen
im grünen Hain, der glücklich macht.
Ich zeige dir, wo erste Blumen sprießen,
wo sie erblüh'n in bunter Farbenpracht.

Willst du mit mir dem Lied der Amsel lauschen,
das dort vom höchsten Wipfel klingt.
Hörst du den Dorfbach heut' so seltsam rauschen,
der frisches Nass aus dem Gebirge bringt.

Gemeinsam woll'n wir diesen Rausch empfinden,
den die Natur uns jedes Jahr beschert.
...
358 Du guter Mond, halfst mir in schweren Stunden 05.02.19
Vorschautext:
Es war bereits nach Mitternacht.
Silbern fiel das Mondlicht in mein Zimmer.
Von seinem Licht bin ich erwacht.
Freude hinterließ der Lunaschimmer.

Der Mond, der aus den Wolken kam,
half mir einst, mich zu entscheiden,
als ich mir fast das Leben nahm.
Liebeskummer ließ mich damals leiden.

Ich war seit Wochen unterwegs auf See.
Abends kam per E-Mail diese Nachricht:
...
357 Und Gott? 01.02.19
Vorschautext:
Wo ist Gott?

"Ääh. - jaa. - Gute Frage!"

Gott ist in uns'ren Herzen!

Gott ist unser Glaube.
Gott ist groß, ist überall!

Er ist das Gute in uns Menschen!

Alle Völker,
...
356 Die Geschichte vom Langhaarkater Benny und dem dreisten Mäuslein 30.01.19
Vorschautext:
(Für nette Kita-Kinder)

Im "Haus am See" hatt' einst mein Vater
einen sehr bekannten Langhaarkater.
Der Benny ging sehr gern zu Gast
und hatte Angst, dass er etwas verpasst.

Mal war er hier, mal war er dort.
man kannte ihn in jedem Ort.
Am Bauernmarkt hier in Merane
trank er viel Milch und schleckte Sahne.

...
355 Ein Engel brachte mich zum Schreiben 28.01.19
Vorschautext:
Die Krankheit riss mich ernsthaft nieder,
so dass ich hilfsbedürftig war.
Ganz lahm und schmerzhaft waren meine Glieder.
Sogar mein Leben war schon in Gefahr.

Besonders nachts war ich geplagt vom Fieber.
Der Schweiß rann mir von Stirn und Brust.
Ich war noch jung und doch fast tot, mein Lieber,
doch wem war meine Lage so bewusst?

Doch jemand saß zu dieser Zeit an meinem Bette.
Er gab mir Halt und drückte meine Hand.
...
354 Mein Herz genoss die Stille 23.01.19
Vorschautext:
Mondlos dunkelgrau verhüllt ist diese Nacht.
Kein Lichtschein dringt aus kalter, weiter Ferne.
Finsternis hat meiner Seele Ruh' gebracht.
Zuweilen spür' ich sie in meinem Herzen gerne.

Seltsam wohl tut mir die Stille. Ich muss das so gesteh'n.
Ich konnte so ganz ruhig von Glück und Liebe träumen.
Dunkler Himmel - kein einz'ger Stern ist dort zu seh'n
und draußen liegt ein großes Schweigen selbst in den Bäumen.

Warm und flauschig liegt mein Kater Moosy neben mir.
Er träumt ganz liebevoll in uns'rer Schlummerstunde.
...
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