Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 414
Anzahl Kommentare: 198
Gedichte gelesen: 479.412 mal
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Titel
314 Ich sah das Glück 09.06.18
Vorschautext:
Im Schein des Glückes ließ es sich gut träumen.
Sie wiegte hier ihr heiß ersehntes Kind
im Honigduft von Lindenbäumen,
die jetzt in reicher Blüte sind.

Der jungen Frau im seid'nen Sommerkleide
ward Freud und Mutterglück recht an zu sehn.
Dem kleinen Kind und ihr - für beide
wünsch ich viel Freude, Glück und Wohlergehn!
313 Öffnet die Fenster! 27.05.18
Vorschautext:
Öffnet die Fenster!
Seht ihr den Sonnenschein?
Lasst seinen Glanz und die Wärme
in eure Herzen herein!

Hört ihr die Amsel im Garten,
wie sie ihr herrliches Lobeslied singt?
Ich hoffe und wünsche,
dass es euch Freude und Heiterkeit bringt!

Lasst den Duft der blühenden Rosen
durch die geöffneten Fenster herein!
...
312 Helft mit! 21.05.18
Vorschautext:
Kommt mit!
Wir führen heut' die Sonne aus.
Wir wollen sie begleiten,
um Wärme zu verbreiten
für Heiterkeit und Glück in jedem Haus.

Macht mit!
Lasst uns das Sonnenlicht
in aller Welt erstrahlen,
lasst es ein Lächeln malen
in jedes traurige Gesicht!

...
311 Die grüne Raupe Nimmersatt 16.05.18
Vorschautext:
Für aufmerksame, nette Kinder
von 2 bis 5
Die grüne Raupe Nimmersatt,
die fraß vom Baume Blatt für Blatt.
Auch wenn sie stets gefressen hat,
sie wurde niemals richtig satt.
Der Baum kam somit in Gefahr,
wenn er fast ohne Blätter war.
Die grüne Raupe war gesund,
sie wurde kräftig, dick und rund.
Sie fraß und fraß die Äste leer,
dem Baum fiel schon das Atmen schwer.
...
310 Lachs und Forelle? 29.04.18
Vorschautext:
Am heutigen Tag um achtzehn Uhr
schien mir mein Kater hätte die Ruhr.
Heut gab's aus der Büchse Lachs und Forelle.
Das roch sehr extrem auf alle Fälle.
Er schreit und streicht mir um die Beine.
Das heißt : "Dieses Dosenfutter friss lieber alleine!
Mir dreht es immer den Magen um.
Man hält wohl uns Katzen für vollkommen dumm!
Als Lachs und Forelle deklariert,
habe ich Angst, dass davon noch jemand krepiert"!
Ich sah mir die Dose etwas näher an.
Es stimmte, dass man davon fast verrecken kann.
...
309 In stillem Gedenken und tiefer Dankbarkeit 22.04.18
Vorschautext:
Es ist -
es ist als ob die Uhren alle steh'n.
Ein liebes Herz hat aufgehört zu schlagen.
Gefühle der Ohnmacht, die nicht vergeh'n.
Ich hatte dir noch vielmals Dank zu sagen.
Zu spät.

Der schöne Tag verändert sich.
Er trübt sich still, allmählich ein.
Gedankenbilder führen mich
zurück zu dir im Abendschein.

...
308 Limerik (85 - 100) 21.04.18
Vorschautext:
Die Strafe für meine Fresslust
(85)
Ich rannte mit Durchfall durch Theben.
Ich aß von den quietschsauren Reben
Im Haus "Henriette"
fand ich die Toilette.
Es ging aber vieles daneben!

Wie die Schlägerei für mich noch etwas Gutes bezweckte
(86)
Wir gingen in Rio vor Anker.
Ich fuhr auf 'nem rostigen Tanker
...
307 Die Stalingrader Schlacht 20.04.18
Vorschautext:
Es waren grausam kalte Wintertage
als folgenschwer die große Schlacht begann.
Ganz tödlich ernst für Russland war die Lage.
Der Gegner drang gefährlich schnell voran.

Im Höllenfeuer berstender Granaten
brach hier der Feind auf Stalingrad herein
mit einem Meer an Waffen und Soldaten,
hier wollte er wie jeh der Sieger sein.

Kanonendonner auf gesamter Breite,
die opferreiche Schlacht begann.
...
306 Zu gerne hätte ich dich wiedergesehn 19.04.18
Vorschautext:
Zwei Herzen am Strand,
zwei Herzen im Sand,
ganz eng mit einander verschlungen.
Goldensonniges Land
als uns beide die Liebe verband,
vom leuchtenden Meer und dem Winde besungen.

Unser Schicksal war rauh
und die Tage war‘n grau,
als das Glück unserer Liebe entwich.
Doch ich wusste genau,
du bleibst meine Frau,
...
305 Wenn junge Damen mit echtem Bienenhonig baden 17.04.18
Vorschautext:
Ganz wohlig warm und angenehm war ihr
im Honigbad bei Kerzenschein.
Und Melodien erklangen hier,
ganz sanft in Moll und rein .

Danach lag sie genüsslich
in vollem Glanze ihrer Weiblichkeit,
zart duftend und geschmeidig
im lauen Wind der Sommerzeit.

Ein Bienchen flog zu der Madam
aus Neugier gleich ganz nah heran
...
304 Als der Opa 10-mal nickte 01.08.17
Vorschautext:
Bei Oma Waltraud gibt's heut Fisch
und Opa Horst sitzt schon am Küchentisch
und nickt.
Da ruft die kleine Evi: "Oma guck doch mal!
Der liebe Opa, dein Gemahl,
der nickt!"
"Ach meine Kleene!
Der ist jetzt ganz für sich alleene.
Das ist gewöhnlich seine Pose.
Der macht mal wieder Selbsthypnose.
Er meditiert, sucht innerliche Ruhe
und unterlässt jedwedes unnützes Getue.
...
303 Stunden am Meer 25.07.17
Vorschautext:
Wenn ich träume am rauschenden Meer,
kommt die Sehnsucht ganz leise daher
und Vergangnes erwacht dann erneut,
das die Seele berührt und erfreut.

Die Erinnerung kehrt so zurück
und erzählt von dem früheren Glück,
das für uns eine Seltenheit war,
aber dennoch im Leben geschah.

So verbringe ich Stunden am Meer
als wenn heute ein Feiertag wär.
...
302 Trübsal, Sehnsucht und Hoffnung 10.07.17
Vorschautext:
Trübsal, Sehnsucht und Hoffnung

Wolkenverhangen ist meine Seele, sie atmet mit Mühe.
Tiefgrau im Nebel versinkt, was mich als Mensch noch umgibt.
Kalt ist's, ich friere, wo ist die Sonne? es lechzt mich nach Wärme.
Komm ich noch einmal an's Licht, leuchtet mir jemals das Glück?
Sehnsucht belebt mich, malt meine Träume von besseren Zeiten.
Hoffnung erhellt mir den Tag, bringt mir mein Lächeln zurück!
301 Das schwarze Blut des Teufels 08.07.17
Vorschautext:
In See vernichtet durch den Feind
ruht mancher Stolz der Kriegsmarinen.
Im tiefen Meeresgrund vereint
verrotten nun die Kriegsmaschinen.
Im Laufe der verfloss'nen Zeit
verschwindet die Erkennbarkeit.

Wie Monster liegen sie im Sand,
umhüllt von Pflanzen und von Tieren.
Der Rost zerfrisst die Panzerwand
bis Tanks den Treibstoff dann verlieren.

...
300 Die Geschichte vom Kater Joh . . . 28.06.17
Vorschautext:
Die Geschichte vom Kater Joh und dem gefangenen Mäuslein
(Für nette kleine Kinder!)

Ganz stolz schritt einst der Kater Joh
durch uns're Haustür rein
und unterm Schnurrbart hielt er so
ein graues Mäuselein.

Im Zimmer hab' ich fern geschaut.
Da gab es ein Geschrei.
Der Joh hat vor mir laut miejaut
und ließ das Mäuslein frei.
...
299 Ich wär' zu gerne Optimist, doch 15.06.17
Vorschautext:
Es ist schon fast für uns zu spät.
Der Spezi Mensch hat es erreicht,
dass diese Welt am Abgrund steht
und leblos bald dem Moder gleicht.
Auch ich trag' meine Schuld daran.
Ob man das jetzt noch ändern kann?

Seit eh und jeh gab es nur Krieg
um Macht und Geld mit Hass und Tod.
Die Bürger hatten nichts vom Sieg,
bezahlten ihn mit ihrer Not.
Ich träum' vom Frieden in der Welt,
...
298 "Zicke" und "Zecke" 11.06.17
Vorschautext:
"Zicke" und "Zecke"
oder
man guckt doch nicht jeder Katze
gleich unter den Schwanz

Ein Sommertag mit Sonnenschein
lädt manchen zum Verweilen ein.
Am Gartenhaus in einer Ecke
liegt uns're Perserkatze "Zecke".
Ein Ruheplätzchen war gewollt,
dort schläft sie kuschlich eingerollt
und rund herum dort in den Zweigen,
...
297 Wenn die Seele ruft 08.06.17
Vorschautext:
Innere Stimmen durchdringen ganz leise,
auf seltsame Weise, die Stille der Nacht
Meine Gedanken gehn auf die Reise,
sie ziehn ihre Kreise am Himmel ganz sacht.

All' meine Wünsche, die sie begleiten,
die sie geleiten zum Stern meiner Wahl,
tragen die Hoffnung durch kosmische Weiten,
denn sie bereiten das Ende der seelischen Qual
296 Mein eigenes Vorwort zur Grabrede von Herrn Pastor Krause 31.05.17
Vorschautext:
Ich weiß nicht, wann ich alt geworden bin.
Ein Datum ist dafür nicht festgesetzt.
Mich zog's nicht mehr zu allen Frauen hin.
Es wurde furchtbar einsam gar zuletzt.

Da griff ich schließlich mal zum Schnaps im Schrank.
Das war ein Fünfstern, stark und richtig süffig.
Ein Hochgenuss war das. Ich trank und trank,
die Flasche war so wunderschön und griffig.

Ich war für einen Augenblick gebannt.
Ganz seltsam warm durchströmte es die Brust
...
295 Im zarten, grünen Kleide 31.05.17
Vorschautext:
Ich riss mein Kammerfenster auf.
Ein würzig frischer Blätterduft
verströmte gleich zu mir hinauf.
Verlockend war die Morgenluft!

Ich stürmte raus in die Natur,
in die belebte grüne Welt.
Im Birkenwald, auf weiter Flur
hat sich der Frühling eingestellt.

Die Welt ist aus dem Schlaf erwacht,
flaniert im zarten, grünen Kleid
...
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