Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 446
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Gedichte gelesen: 502.199 mal
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Titel
46 Für unser gemeinsames Glück 06.01.13
Vorschautext:
Die Unruh bestürmt mich, erfasst mich von innen.
Gedanken beschwingen, verlangen nach Liebe.
Mit dir jetzt gemeinsam mit all' unsren Sinnen
ein Leben beginnen, das immer so bliebe.

Wir wollen das Glück unsres Lebens bewahren.
Es lässt sich nicht kaufen, erzwingen, erjagen.
Du lernst die Bedeutung in all' unsren Jahren.
Man muss es nur selber im Inneren tragen.

Und glimmt unser Glück einmal nur vor sich hin,
es lässt sich erneut von uns schüren.
...
45 Lieber Komet 06.01.13
Vorschautext:
Du stammst aus fernen,weiten Welten,
die nie ein Auge je gesehn
und zeigst dich immer nur ganz selten.
Du kommst und wirst auch wieder gehn.

Recht rätselhaft ist dort dein Zeichen
am Sternenhimmel hell zu sehn.
Als Silberschweif gibt's nichts dergleichen,
bewundernswert, muss ich gestehn.

Du fliegst erneut in ferne Weiten
und wirst die Erde wieder sehn.
...
44 Sommerabend 05.01.13
Vorschautext:
Vorbei des heißen Sommertages Schwüle.
Vergessen ist des Arbeitstages Last.
Mich ziehts hinaus zu frischer Luft und Kühle,
am Park und Brunnen - eine kleine Rast.
Dort ist ein Ort für Träume und Gefühle,
wenn du dir Zeit dazu genommen hast.
Um seelisch wieder die Balance zu finden,
möcht ich die Welt mit meinem Herz empfinden.

Der Brunnen lebt, sein Wasser rauscht ganz leise
und Sprudelquellen brodeln froh und munter.
Es fließt, es plätschert, wallt auf seine Weise.
...
43 Bis zum Frühling 05.01.13
Vorschautext:
Kühl weht schon der Wind von Norden,
Wälder stehn im bunten Kleid,
Früchte sind jetzt reif geworden,
ach, wie schnell vergeht die Zeit.

Hoch vom Himmel hör' ich Schreie
Vogelketten fliegen wieder
streng geordnet ganz in Reihe
hell sind ihre Abschiedslieder.

Meine Lieben! Grüßt die Ferne!
Möge sie euch Heimat sein!
...
42 Freude - ich brauche dich, wie das Sonnenlicht 04.01.13
Vorschautext:
Du kommst von Herzen - herrliches Wohlgefühl
und dienst dem Wohle - göttliche Quelle, du.
Du lässt dein Licht für alle strahlen.
Bleib bei mir, du edle Hand Fortunas.

Du lebst durch Liebe - frohe Erinnerung
und liebst der Wahrheit unmittelbares Sein,
beflügelst meine Lust zu leben.
Sei mein Gefährte auf allen Wegen.

Du schenkst uns Wonne - köstliches Frohgefühl
und bist die Liebste, wenn du bei uns verweilst.
...
41 Winternacht - Wacht der silbernen Sterne 04.01.13
Vorschautext:
Kalt ist die Nacht - majestetisch erscheinen am Himmel die Sterne.
Schau, welche Pracht! Ein Gefunkel, ein Blinken des Lichts aus der Ferne.
Stille erfüllt mich, geheimnisvoll schweigen die Sterne dort oben.
Ruhe umhüllt dich. Sie gleiten auf einsamen Bahnen dort droben.
Kannst du dies Wunder ermessen, des nachts in das Weltall zu sehen?
Vielfalt und Schönheit sind nicht zu vergessen.
Sie bleiben bestehen bis unser Leben vergeht
und erneut blinken nachts dann die Sterne.
40 Wüstenblume 03.01.13
Vorschautext:
Unvorstellbar sind die Mühen
und das Ziel ist auch noch weit.
Wir, die durch die Öde ziehen,
seh'n nur Wüste weit und breit.

Hier am Fuße hoher Dünen,
windgeschützt, im Sonneschein,
fand ich dich, du Rest der grünen
Planzenwelt und ganz allein.

Frisch, in Rot strahlt deine Blüte,
umringt von goldnem Wüstensand.
...
39 Bleib mein Begleiter 03.01.13
Vorschautext:
Ins Dunkel versunken, im nächlichen Kleid,
in friedlicher Stille lag jetzt dieses Land.
Doch Finsternis, die mir nur Ängste verleiht,
das war mir neu - hab' ich sonst nicht gekannt.

Stockfinster den Feldweg am Friedhof vorbei,
dort habe ich nur an Dämonen gedacht.
Jetzt schlich ich und lauschte - ach wie es auch sei,
ein Grablicht hat mich zum Verweilen gebracht.

Wie schön war es , wieder zu Hause zu sein.
Das Grablicht jedoch ging mir nicht aus dem Sinn.
...
38 Begegnung 03.01.13
Vorschautext:
(bei Flockenwirbel und Glatteis)

Durch einen wirbelnden Sternchenschleier erschien sie ganz plötzlich,
lachend mit Schalk im Gesicht,
Augen mit leuchtendem Glanz.
Wiegender Schritt und schlanke Figur erregten Interesse.
Weg war das Kältegefühl, fort war die Aufmerksamkeit.

Schrecklich blamabel, konnt mich nicht halten,
stürzte danieder.
Kläglich lag ich vor ihr. Peinlich, so hilflos zu sein.
Herzliches Lachen und freundliche Worte halfen mir wieder.
...
37 Hege die Flamme des Feuers 03.01.13
Vorschautext:
Manchmal verglimmt die Flamme, bevor sie zu lodern vermochte.
Unsere brenne so lang, bis unser Leben erlischt

Möge das Liebesfeuer gedeihen, stets uns erwärmen.
Schüre nur eifrig die Glut, bis sie uns Funken versprüht.

Hegen wir achtsam, immer mit Sorgfalt, mutig das Feuer,
sind wir des Glückes gewiss, Liebe erfüllt sich für uns.
36 Die Allmacht der Natur 03.01.13
Vorschautext:
Wenn tief die dunkle Himmelsdecke hängt,
der Blitz ein ganzes Wolkenmeer erhellt,
es plötzlich furchtbar an zu gießen fängt,
ein Wasserschwall sofort vom Himmel fällt,
wenn äußerst nah ein Blitz zur Erde schlägt
und es darauf entsetzlich kracht,
ein wilder Sturm durch Lüfte fegt,
dann weißt du sicher, was dir Angst gemacht.
35 Mit Mut und fesem Willen 29.12.12
Vorschautext:
Manchmal ist das Schicksal einem nicht gewogen.
Ist' s Zufall oder war's die eigne Schuld?
Man fühlt sich dann erheblich hart betrogen.
Es wird ein Kampf ums Leben mit Geduld.

Manch gute Seele wird bestimmt zum Rechten seh'n,
mit Rat und Tat dich brüderlich begleiten.
Nur beste Freunde werden dich genau versteh'n
und dir vereint Erleichterung bereiten.

Du musst dem eigenen Willen voll vertrauen.
Das stärkt die Wirkung deiner inn'ren Kraft.
...
34 Asche und Schnee 29.12.12
Vorschautext:
Aus dem Rachen des Vulkans geboren,
von wilden Sturmwinden verweht,
hast du deinen Feuerglanz verloren,
wurdest aschgrau über's Land gesät.

Und trotzdem wird es ein richtiger Segen
durch dein eigenes Bemühn,
bringst du mittels Sonne und Regen
die Felder wieder zum Erblüh'n.

Blendend weißer Himmelszauber
aus weiter Ferne, großen Höh'n,
...
33 Es wird auch immer Unterschiede geben 29.12.12
Vorschautext:
Gar lustvoll rocken Leute durch die Hallen
Viel Popmusik mit Lärm vermischt.
Totale Lasershow bewirkt Gefallen
und Beifall, wenn die Bühne brennt und zischt.

Und draußen, dort an jener grauen Mauer,
da sitzt ein obdachloser Mann mit Freund.
Der Hundemischling spürt des Herrchens Trauer,
heut gilt's zu hungern - die andern prassen, saufen, rauchen Joint.

Und ist die Superfete dann zu Ende
mit Rangelei und Gröhlen geht's nach Haus.
...
32 Stunden und Minuten 29.12.12
Vorschautext:
Schön langsam fließt die Zeit, lässt mich in Träumen schweben,
ganz sorglos weit und breit, den Himmelswolken gleich
auf einem Teppichfließ, gemustert, flaumig weich,
dann so die Wunderwelt von oben zu erleben.

Doch dort in jener Stadt, wo alle Menschen eilen,
wo jeder hastet, rennt - die Zeit ist hier viel Geld,
da geht's um blanke Macht, denn Geld regiert die Welt
Dort ist die Ruhe fremd, da gibt es kein Verweilen.

Die Maßeinheit der Zeit sind Stunden und Minuten,
gemessen mit der Uhr, sie misst nicht nur die guten.
...
31 Hoffnung, Freude und Erinnerung 29.12.12
Vorschautext:
Die Hoffnung eilt dir meist voraus.
Du kommst zuweilen überraschend angerauscht.
Du bist die Schönste, Allerbeste,
wenn unverhofft, nur für Minuten
du erscheinst.
Und bist du dann von mir gegangen
folgt die Erinnerung.
Dein Erleben male ich in schönen bunten Bildern,
dann kann ich es auf keinen Fall vergessen.
Ich mag dich so, ich liebe dich
und möchte dich mit Freunden immer teilen.
Du solltest auch bei anderen verweilen.
...
30 Fantasie 28.12.12
Vorschautext:
Du fliegst herbei auf wundersamen Schwingen,
entspringst dem Geist des Menschen für das Leben
und deine Bilder und Gedanken bringen
ein Reich an sonnengoldnen süßen Reben.

Du lässt das Meer der Sinne wohl erklingen
und bunte, filigrane Tücher weben.
Dein Riesenreich soll immer Glück gewähren,
den Fortschritt und das Wohl der Menschen mehren.
29 Morgenritual am Meeresstrand 28.12.12
Vorschautext:
Früh morgens erblickte ich ihn immer dort,
am steinigen, einsamen Meeresstrande,
an jenem entlegenen, ruhigen Ort,
zu seinem Gebet in weißem Gewande.

Er war von großer Gestalt und braun gebrannt,
mit vom Wind zerzausten, ergrauten Haaren,
den asketischen Körper zum Meer gewandt
wollte er sich seinem Gott offenbaren.

Bafuß stand er dort in dem noch kühlen Sand,
die Arme zum Morgengebet erhoben.
...
28 Das Moor 28.12.12
Vorschautext:
Am Hang steht noch die alte Eiche.
Von hier aus blick ich scheu zum Moor.
Dort ruht von meinem Freund die Leiche,
der hier sein Leben gar verlor.

Gespenstisch stehn am Rand die Weiden
und mancher Baum vermodert dort.
Betreten gilt es zu vermeiden,
dies ist ein höchst riskanter Ort.

Das Wollgras prangt in weißem Schleier.
Im Winde wiegt sich trocknes Ried.
...
27 Das Feuer der Liebe 28.12.12
Vorschautext:
Die Fackel ist gezündet! Mein Liebeszeichen brennt.
Es leuchtet zum Himmel,erhellt dein Gesicht,
das deutlich von Liebe und Leidenschaft spricht.
Entzünde dich, mein Feuer! Entfache dich behend!

Dann züngeln hell die Flammen und brennen lichterloh
und sengendes Feuer, pulsierendes Licht,
ein glühender Krater, aus dem es jetzt bricht.
Die Welt liegt jetzt im Feuer und wir ganz ebenso.

Wir zwei, umringt von der Lava, die Feuerbogen sprüht,
entfesselte Sinne, gemeinsame Lust
...
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