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| 744 | Danke! | |||
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Vorschautext: Du sagtest mir stets liebe Worte, so ausdrucksvoll und unvergleichlich, und schriebst sie an verschied'ne Orte, an Wände, Bäume und an mich! Du wähltest Worte, die berührten, die alle Herzen gleich verstehn, die mich zu Glück und Liebe führten, im Herzen blieben, nie vergehn! Worte, die spontan entspringen, warm und zärtlich, wolkenweich, ... |
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| 743 | Wer kann das heut' noch schaffen? * | |||
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Vorschautext: Wie ich vernehme und erfahr, das Artensterben ist global! Für uns're Welt ist das fatal! Auch unser Ende naht! Oh Gott bewahr! So viele Arten sind schon rar! So reich und schön war es einmal und riesengroß der Arten Zahl! Nichts ist mehr so, wie es einst war! Doch können wir die Welt noch so erhalten? Kann das der Menschheit noch gelingen? ... |
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| 742 | Als das Mondlicht die Finsternis durchbrach | |||
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Vorschautext: (Aus der Märchenstunde für große und kleine Kinder) Ganz still im Dämmerschlaf lag einst der See. Aus seiner dunklen Tiefe stieg mit grauen Seidenschleiern leicht umhüllt, die junge Fee, um hoch zum Himmel auf zu schauen. Da brach die dunkle Wolkendecke auf und silbern fielen Mondlichtstrahlen nieder. Ein helles Wasserleuchten folgte drauf. Die Fee sang ihre sanften Mondscheinlieder. ... |
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| 741 | Pegasos * | |||
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Vorschautext: Pegasos Die Muse zeigte mir ein Phänomen, ein weißes Ross mit Flügeln auf dem Rücken, ganz wundervoll und rassig, zum Entzücken. Ich hatte Pegasos noch nie gesehn. Ein Tier von äußerst klassischer Figur. Mir war, als wär' ich Gott begegnet. Ich fühlte mich sehr reich gesegnet. Ein Prachtgeschöpf auf weiter Flur! ... |
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| 740 | Das schwarze Blut des Teufels | |||
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Vorschautext: In See vernichtet durch den Feind ruht mancher Stolz der Kriegsmarinen. Im tiefen Meeresgrund vereint verrotten nun die Kriegsmaschinen. Im Laufe der verfloss'nen Zeit verschwindet die Erkennbarkeit. Wie Monster liegen sie im Sand, umhüllt von Pflanzen und von Tieren. Der Rost zerfrisst die Panzerwand bis Tanks den Treibstoff dann verlieren. ... |
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| 739 | Bis zum Frühling | |||
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Vorschautext: Kühl weht schon der Wind von Norden, Wälder stehn im bunten Kleid, Früchte sind jetzt reif geworden, ach, wie schnell vergeht die Zeit. Hoch vom Himmel hör' ich Schreie Vogelketten fliegen wieder streng geordnet ganz in Reihe hell sind ihre Abschiedslieder. Meine Lieben! Grüßt die Ferne! Möge sie euch Heimat sein! ... |
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| 738 | Neue Hoffnung und Zuversicht | |||
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Vorschautext: Winterliches,helles Sonnenlicht, das zauberhaft mit leuchtendem Strahl funkelnd sich in Schneekristallen bricht Brillianten gleich, zigtausendmal. Neue Hoffnung,die das Licht bewirkt - Zuversicht,die nun nach oben dringt, frischen Optimismus in sich birgt und mir wieder Lebensfreude bringt. |
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| 737 | Zauberfäden | |||
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Vorschautext: Unsichtbare Fäden, die nur wir beide allein zu sehen vermochten, gemeinsam gesponnen aus dem Duft des Jasmin, behutsam in Stille zu zweit zum Bande gewoben, mit Blütennektar getränkt und Liebesfaltern besetzt hält uns beide ganz fest und für immer zusammen |
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| 736 | Betörte Sinne | |||
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Vorschautext: Gedanken betören,bestürmen die Sinne, erfassen, umarmen und tragen mich fort. Ich schwebe in Wolken bevor ich beginne zu atmen an jenem entlegenen Ort. Wir zwei mit einander, der Sehnsucht erlegen, in Liebe verbunden, durch Nähe erregt. Zwei Herzen sich heute im Gleichtakt bewegen mit Leidenschaft, die keien Aufschub verträgt. |
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| 735 | Dein Lächeln * | |||
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Vorschautext: Treff' ich dich manchmal ganz allein, dein Lächeln wirkt wie Sonnenschein. Verflogen ist dann jeder Frust. Ganz warm wird's mir in meiner Brust. Du trägst die Freude mit dir mit, zu jeder Zeit, mit jedem Schritt. Dein Lächeln ist für mich Musik. Es ist für mich ein wahres Glück. Dein Frohsinn steckt mich immer an, dass ich nur immer lachen kann. ... |
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| 734 | Freundschaft mit Evelin | |||
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Vorschautext: Manchmal fühl' ich mich wie tot, bin schon kalt - das Ende droht. Da rufst du an, zur rechten Zeit, schenkst Wärme mir und Heiterkeit. Hin und wieder klagst Du mir dein Leid, bist nur noch flau, hast keinen Schneid, dann geh'n wir in die ''Erlebnis-Welt'', solange, wie's uns dort gefällt. Ich komm' erschöpft zu mir nach Haus', der Kühlschrank leer, die Heizung aus. ... |
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| 733 | Freundschaft und ein liebes Wort | |||
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Vorschautext: Braucht jemand Hilfe oder ist in Not, sei bereit zu helfen! Das ist das Gebot! Denn auch du bist keinesfalls gefeit vor Krankheit, Not und schwerem Leid. Wer vom Schicksal so getroffen, hat zu kämpfen und muss hoffen, dass ihm das Glück zur Seite steht und dieses Übel bald vergeht. Wer kann ermessen, wie es manchem Menschen geht, wie es um das Innerste seiner Seele steht? Deine Freundschaft tut jetzt in jedem Falle gut, ... |
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| 732 | Das Moor | |||
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Vorschautext: Am Hang steht noch die alte Eiche. Von hier aus blick ich scheu zum Moor. Dort ruht von meinem Freund die Leiche, der hier sein Leben gar verlor. Gespenstisch stehn am Rand die Weiden und mancher Baum vermodert dort. Betreten gilt es zu vermeiden, dies ist ein höchst riskanter Ort. Das Wollgras prangt in weißem Schleier. Im Winde wiegt sich trocknes Ried. ... |
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| 731 | Wüstenblume | |||
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Vorschautext: Unvorstellbar sind die Mühen und das Ziel ist auch noch weit. Wir, die durch die Öde ziehen, seh'n nur Wüste weit und breit. Hier am Fuße hoher Dünen, windgeschützt, im Sonneschein, fand ich dich, du Rest der grünen Planzenwelt und ganz allein. Frisch, in Rot strahlt deine Blüte, umringt von goldnem Wüstensand. ... |
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| 730 | Lieber Komet | |||
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Vorschautext: Du stammst aus fernen,weiten Welten, die nie ein Auge je gesehn und zeigst dich immer nur ganz selten. Du kommst und wirst auch wieder gehn. Recht rätselhaft ist dort dein Zeichen am Sternenhimmel hell zu sehn. Als Silberschweif gibt's nichts dergleichen, bewundernswert, muss ich gestehn. Du fliegst erneut in ferne Weiten und wirst die Erde wieder sehn. ... |
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| 729 | Winternacht mit Sternenpracht | |||
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Vorschautext: Weit durch das Weltall erstrahlen die Sterne, schenken uns Kindern der Erde ihr Licht, blinken geheimnisvoll dort aus der Ferne, bleiben bei uns bis der Morgen anbricht. Meine Gedanken verweilen in Andacht. Wo war der Ursprung der leuchtenden Pracht? Fern von der Erde in eigener Allmacht silberne Sterne vom Monde bewacht. Nächtliches Feuerwerk durch Geminiden. Sternschnuppen ziehn ihre glanzvolle Bahn. ... |
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| 728 | Frühlingsboten | |||
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Vorschautext: Wilde Gänse fliegen dort, ziehen heim nach Osten, war'n den ganzen Winter fort, mög' es selbst ihr Leben kosten, überfliegen Land und Meer, trotzen Kälte, Schnee und Wind. Dieser Weg wird noch sehr schwer bis sie dann zu Hause sind. Bald wird Kälte bei uns weichen. daran glaub' ich unbeirrt. ... |
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| 727 | Ersehnte erste Liebe | |||
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Vorschautext: Meine liebe Anke! Warum nur? Wiederseh'n für den Moment, den nur des Menschen Schicksal kennt. Minuten, die du nie vergisst, wenn dein Herz bereits im Taumeln ist. So war es, als ich dich oftmals sah, etwas fremt und dennoch sehr nah. Augen in denen tiefe Sehnsucht schlief, dein Lächeln, das nach Liebe rief. ... |
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| 726 | Weiße Rosen aus Afrika | |||
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Vorschautext: Weiße Rosen - aus Afrika, zart und rein - erwünschter Traum. Edle Blumen aus Kenia, Glanz und Schmuck für jeden Raum. Kenia wurde ausgewählt, Schufterei für Hungerlohn. Nur Profit ist das, was jetzt noch zählt, auch, wenn Not und Hunger drohn. Wasser gibt's für Blumenfarmen, trotz der großen Trockenheit. ... |
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| 725 | Zum Valentinstag | |||
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Vorschautext: Ich schenke Dir zu Deiner Freude den Sonnenaufgang mit Morgenrot, ein Lichterspiel in vielen Farben, so wunderschön, wie Du und einen Rosenstrauß dazu. |
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