Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 403
Anzahl Kommentare: 197
Gedichte gelesen: 470.782 mal
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Titel
63 Wo Gärten in der Blüte stehen 20.01.13
Vorschautext:
Wo Gärten in der Blüte stehen
bei Sonnenschein zur Frühlingszeit,
kann man so manches Wunder sehen
an Schönheit und Wahrhaftigkeit.

Wie Bräute stehen Apfelbäume
im blütenreichen Festagskleid.
Dies ist der beste Ort für Träume,
ein Paradies gar, weit und breit.

Es surrt und summt dort in den Ästen
im frischen zarten Blütenmeer.
...
62 Frühling in meinem Heimatskreis 20.01.13
Vorschautext:
In Birkenwäldern leuchtet hell das Grün.
Auf uns'ren Wiesen Kuckuckstränen blüh'n,
erfreuen Herz und Sinne.

Ihr Duft erfüllt den Morgentau,
darüber steht das Himmelblau.
Ein schöner Frühlingsmorgen wird das wieder.

Lasst Wiesen, Wälder so erhalten,
die Natur sich lieber selbst gestalten,
wie schön ist dann die Welt.

...
61 Soll ich da weinen oder lachen? 19.01.13
Vorschautext:
Die Neugier bewog, ich wollt' es erkunden,
was gibt's in der Kunstszene Neues zu seh'n?
Ich bin ja mit ihr durch Gefühle verbunden.
Sie ist mir Bedürfnis, 's braucht niemand versteh'n.

Moderne Gemälde beäug' ich mit Grausen.
Sie sind mir ein Rätsel und das in der Tat.
Wo ist hier das Können, sind's etwa nur Flausen
begieriger Meister? Ich weiß keinen Rat.

Ein wildes Gekritzel kann ich dort nur sehen
mit farbigen Kleksen im weißen Quadrat.
...
60 Erinnerung 19.01.13
Vorschautext:
Du bist gewiss ein Teil von mir.
ich möcht' dich niemals missen.
In meinem Seelengral, da schlummerst du,
Erinnerung,
umhüllt vom seid'nen Schleier
der Vergangenheit.

Zu trüben Zeiten,
wenn draußen schon der Herbstwind weht,
brauch ich auch manches Mal
Geleit und deine Hilfe.

...
59 Frühlingsboten 13.01.13
Vorschautext:
Wilde Gänse fliegen dort,
ziehen heim nach Osten,
war'n den ganzen Winter fort,
mög' es selbst ihr Leben kosten,

überfliegen Land und Meer,
trotzen Kälte, Schnee und Wind.
Dieser Weg wird noch sehr schwer
bis sie dann zu Hause sind.

Bald wird Kälte bei uns weichen.
daran glaub' ich unbeirrt.
...
58 Wanderung durch die Sandstein-Felsenwelt 13.01.13
Vorschautext:
So hab' ich mir einen Herzenswunsch erfüllt
und eine schlummernde Sehnsucht gestillt.
Bin vom Zauber der Felsenwelt wieder entzückt.
Diese Stunden haben mein Herz beglückt.

Die Natur hat hier Wunder um Wunder zusammengestellt
zu einer imposanten, steinernen Märchenwelt.
Wie klein kommt man sich hier vor,
blickt man zu den steinernen Riesen empor.

Dort auf dem Fels - sonst unbelebt,
eine Fichte gen Himmel strebt.
...
57 Winternacht mit Sternenpracht 12.01.13
Vorschautext:
Weit durch das Weltall erstrahlen die Sterne,
schenken uns Kindern der Erde ihr Licht,
blinken geheimnisvoll dort aus der Ferne,
bleiben bei uns bis der Morgen anbricht.

Meine Gedanken verweilen in Andacht.
Wo war der Ursprung der leuchtenden Pracht?
Fern von der Erde in eigener Allmacht
silberne Sterne vom Monde bewacht.

Nächtliches Feuerwerk durch Geminiden.
Sternschnuppen ziehn ihre glanzvolle Bahn.
...
56 Sonnenbad im Frühling 12.01.13
Vorschautext:
Ich ließ mich gerne hier hernieder
an diesem windgeschützten Ort.
Du wärmst mit deinen Strahlen wieder
mein Herz vor allem immerfort.

Ich schließ' beglückt die Augenlider.
Du streichelst zärtlich mein Gesicht.
Ich sehn' mich immer, immer wieder
nach deiner Wärme und dem Licht.
55 Zwiegespräch mit Freunden 12.01.13
Vorschautext:
Warum?
Bin ich vielleicht bereits betroffen?

Was tun?
Analysieren, dabei hoffen.

Bleib ruhig!
Es wird dir ganz gewiss gelingen!
Du schaffst es!
Du wirst das Unheil selbst bezwingen!

Ich hab's geschafft!
...
54 Des Nachts im Traume 11.01.13
Vorschautext:
Du weckst den Wunsch, es einmal zu erleben,
sich lautlos leicht und gleichsam ungebunden
in azurblaue Lüfte zu erheben,
um glücklich schwebend Täler zu umrunden.

Die Seele schwingt in Resonanz der Klänge,
ein Hauch von Göttlichkeit lässt sie erbeben.
Die Seele weint, erschüttert durch Gesänge.
Sie jauchzt und fliegt, lässt sich zugleich erheben.

Durchsegelt Weiten, fliegt durch Regenbogen
bis weit ins Himmelreich der Sterne.
...
53 Freiheit und Gerechtigkeit 11.01.13
Vorschautext:
Gibt's irgendwo, gibt's irgendwann
Gerechtigkeit, mein lieber Mann?
Die ist nur Heuchelei von jenen,
die sich so und so im Vorteil wähnen.
Gerechtigkeit ist nur ein Fremdwort,
ist blose Utopie.

Kinder, die als Kriegssoldaten dienen,
als Arbeitsklaven an Maschinen,
die des Vaters Armut erben,
die ganz früh an Aids versterben,
wo bleibt da zu uns'rer Zeit
...
52 Das Neue Jahr 10.01.13
Vorschautext:
Glocken läuten,
Gläser klingen,
Böller krachen,
Kinder lachen,
Leute singen.

Das Neue Jahr ist endlich da!

Freunde wünschen sich das Beste,
Gesundheit, Arbeit und auch 'mal Feste.
Schicksal!
Bewahre uns vor Krieg und Not,
...
51 Verlust 10.01.13
Vorschautext:
Ach lieber Vogel, du sangest so schön.
Du sangest im Tale, wie auf den Höh'n.
Wir hörten dich hier von nah und von fern.
Wir Kinder lauschten dir besonders gern.

Du brachtest uns jene liebe Kunde
bereits zur frühesten Morgenstunde.
Es war die Botschaft, die niemand vergisst,
wie wundervoll unser Leben ist.

Doch diese Zeit war dann plötzlich vorbei.
Kalt ist es im Lande und vogelfrei.
...
50 Freundschaft ist nicht nur ein Wort 10.01.13
Vorschautext:
Im Traum hab' ich dich schon öfters geseh'n.
An der Haltestelle sah ich dich steh'n,
ein hübsches Gesicht, tolle Figur,
leider jedoch in meinem Traume nur.

Der Zufall hat uns zusammen geführt.
Ein Glückshauch hat uns zwei dabei berührt.
Deine Freude hab' ich deutlich gespürt.
Ein lieber Dank, der dir dafür gebürt.

Die helfende Hand hattest du mir gereicht.
War es eine göttliche Vorsehung vielleicht
...
49 Ausweg aus der Finsternis 09.01.13
Vorschautext:
Ich frag' meine Seele - warum
ist mir um's Herz heut so schwer?
Grässlich - ich fühl mich sehr leer.
Selbst Vögel im Park bleiben stumm.

Und draußen, da schläft die Natur.
Jetzt ist es grau in der Welt.
Nichts, was mein Leben erhellt.
Mein Leiden verschlimmert sich nur.

Verzweiflung betrübt mein Gemüt.
Wann ist das alles vorbei,
...
48 An Dich! 06.01.13
Vorschautext:
Ich schreibe Dir mit Sonnenstrahlen
drei Worte nur für Dich,
drei Worte heiß und inniglich.
Ich bin verrückt durch Seelenqualen,
mein Schatz:
Ich liebe Dich!
47 Liebe Freundin weine nicht 06.01.13
Vorschautext:
Liebe Freundin lass dich trösten
mit Worten, die zu Herzen gehn,
dich vom Liebedleid erlösen,
dann wird alles wieder schön.

Du darfst Tränen nicht vergießen,
die der Mensch als Leid empfindet.
Lass die Hoffnung wieder sprießen
und die üble Stimmung schwindet.

Darum weine nicht, sei heiter!
Liebe kehrt bald wieder ein.
...
46 Für unser gemeinsames Glück 06.01.13
Vorschautext:
Die Unruh bestürmt mich, erfasst mich von innen.
Gedanken beschwingen, verlangen nach Liebe.
Mit dir jetzt gemeinsam mit all' unsren Sinnen
ein Leben beginnen, das immer so bliebe.

Wir wollen das Glück unsres Lebens bewahren.
Es lässt sich nicht kaufen, erzwingen, erjagen.
Du lernst die Bedeutung in all' unsren Jahren.
Man muss es nur selber im Inneren tragen.

Und glimmt unser Glück einmal nur vor sich hin,
es lässt sich erneut von uns schüren.
...
45 Lieber Komet 06.01.13
Vorschautext:
Du stammst aus fernen,weiten Welten,
die nie ein Auge je gesehn
und zeigst dich immer nur ganz selten.
Du kommst und wirst auch wieder gehn.

Recht rätselhaft ist dort dein Zeichen
am Sternenhimmel hell zu sehn.
Als Silberschweif gibt's nichts dergleichen,
bewundernswert, muss ich gestehn.

Du fliegst erneut in ferne Weiten
und wirst die Erde wieder sehn.
...
44 Sommerabend 05.01.13
Vorschautext:
Vorbei des heißen Sommertages Schwüle.
Vergessen ist des Arbeitstages Last.
Mich ziehts hinaus zu frischer Luft und Kühle,
am Park und Brunnen - eine kleine Rast.
Dort ist ein Ort für Träume und Gefühle,
wenn du dir Zeit dazu genommen hast.
Um seelisch wieder die Balance zu finden,
möcht ich die Welt mit meinem Herz empfinden.

Der Brunnen lebt, sein Wasser rauscht ganz leise
und Sprudelquellen brodeln froh und munter.
Es fließt, es plätschert, wallt auf seine Weise.
...
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