Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 401
Anzahl Kommentare: 197
Gedichte gelesen: 469.906 mal
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Titel
341 Ein liebes Wort ist oft von Nöten 30.11.18
Vorschautext:
Die junge Frau mit ihrem Kind
war heut' bestimmt auf Einkaufstour
und kleine Kinder, wie sie sind,
die lachen doch nicht immer nur.

Im Einkaufswagen saß der Zwerg
und knabberte an einer Schrippe.
Die Bröselspur, die war sein Werk.
Zuletzt zog er 'ne schräge Lippe.

Er fing dann schon zu quängeln an,
begann beängstigend zu weinen.
...
340 Ganz einfach Liebe! 26.11.18
Vorschautext:
Spürst du nicht mein Liebesfeuer?
Leg dein Herz in meine Hand!
Dies ist nicht ein Abenteuer!
Sehnsucht ist in mir entbrannt.

Meine Seele steht in Flammen!
Blutrot glüht ein Wunsch in ihr.
Möchte gern mit dir zusammen
glücklich sein! Das glaube mir!
339 Licht und Schatten im November 24.11.18
Vorschautext:
Ich weiß, du kannst doch gar nicht anders sein,
so spät im Jahr, dir ist nicht viel geblieben.
Und doch, ein ganz klein wenig Sonnenschein
gehört dazu, dein wildes Herz zu lieben.

Du hüllst die Welt in grauen Nebel ein,
verwandelst sie in mystische Gestalten.
Dein kalter Atem geht durch Mark und Bein
und trifft sowohl die jungen , wie die alten.

An manchen trüben Tagen braust der Wind,
er rupft die letzten Blätter von den Zweigen.
...
338 Wenn du minder bemittelt bist 20.11.18
Vorschautext:
Wir alle laufen um die Wette.
Ein jeder möchte vorne sein.
Wer wird hier Sieger der Stafette?
Das ist doch alles nur zum Schein!
Er steht bereits in der Gasette!

Beim Lauf, da geht es heftig zu,
da wird gerempelt und getreten
und nur wer lang liegt, findet Ruh.
Für Schwach' und Arme hilft kein Beten,
beim Feiern schau'n die höchstens zu!

...
337 Immer schneller, immer mehr! Hinter uns die Sintflut! 18.11.18
Vorschautext:
Es ist der Rhythmus uns'rer Zeit,
der uns beherrscht und uns verführt,
der uns im Innersten berührt
durch seine Macht und Schnelligkeit.

Der Teufel stellt das Laufrad uns bereit.
Willst du erfolgreich sein, spring auf, steig ein,
so wirst auch du ein Laufradmännlein sein!
Auch du beschleunigst uns're Wirklichkeit!

Ressourcen werden voll verbraucht,
auch wenn die Umwelt längst verreckt.
...
336 Es muss nicht gleich ein Mondflug sein 13.11.18
Vorschautext:
Wie auch der Morgen werden wird,
ich glaub' an's Glück ganz unbeirrt
und freue mich auf jeden Tag,
welch' Mühen er auch bringen mag.

Mit Heiterkeit geh' ich an's Werk,
es ist nicht so, dass ich's gleich merk.
Sehr überraschend kommt das Glück
als wunderbarer Augenblick.

Es muss nicht gleich ein Mondflug sein.
Ein Lächeln wie der Sonnenschein,
...
335 Schlaf' ein! Du, mein lieber Sonnenschein! 10.11.18
Vorschautext:
Lieber Leo! Du, mein Kind!
Du, mein lieber Sausewind!
Langsam geht die Sonne unter.
Nicht nur ich und nicht nur du,
auch viele Tiere gehen nun zur Ruh'.

Lass' uns noch einmal durch das Tierhaus geh'n,
um dort die jungen Löwen nah zu seh'n.
Löwenkinder sind recht lebendig.
Sie sind auch sonst sehr fix und wendig
Sie fauchen oft und droh'n mit ihren Tatzen.
und zieh'n ganz grimmig breite Fratzen.
...
334 Unheimlich schön ist dieser Herbst, jedoch . . . 08.11.18
Vorschautext:
In bunter Blätterpracht steh'n Busch und Bäume,
die sich gewiss zum letzten Mal so zeigen.
In allem liegt ein feierliches Schweigen.
Ich liebe diese Jahreszeit und träume.

Doch leider wird sich dieses Bild verschieben.
Die Wolkenschar gilt schon als erstes Zeichen.
Die schöne Zeit wird Wind und Regen weichen.
Ich hoff', dass ein paar milde Tage blieben.

Die Vielfalt der Natur ist augenscheinlich.
Und auch das Wetter ist oft sehr verschieden.
...
333 Sehnsucht und Erinnerung 07.11.18
Vorschautext:
Das Gedicht ist all jenen gewidmet, die auf Grund des Alters oder Krankheit ihre Heimat nicht mehr wiedersehen können.

Mich hat zum Ende meiner Tage
ein Sehnen oftmals sehr berührt.
Es stand vor mir die große Frage,
ob mich mein Weg nochmal nach Hause führt.

Das war ein tiefer Wunsch von Herzen.
Er brannte hell in meiner Brust.
Wer kennt die Sehnsucht, kennt die Schmerzen?
Mir war das früher nicht bewusst.

...
332 Alles Gute und Liebe! 03.11.18
Vorschautext:
Ich schenke dir den Blumenstrauß
mit großen weißen Chrysanthemen.
Ich bring' dir Wünsche so nach Haus.
Dein liebes Herz soll sie vernehmen!

Ganz viele Grüße heut' von mir,
Gesundheit, Spaß und Wohlergehen,
viel Glück und Liebe wünsch' ich dir!
Was ich dir sag', wird auch geschehen!
Du kannst dir dessen sicher sein!
331 Der Herbst mit Sturm und Regen 01.11.18
Vorschautext:
Der Wind treibt dunkle Wolken her.
Es pfeift und heult in allen Ecken.
Er streicht durch Straßen, fegt sie leer,
er bläst und tobt fast zum Erschrecken.

Aus nahen Wolken klingt Geschrei,
es überwindet Sturm und Regen.
Die Wildgansformation fliegt frei
dem sich'ren Ruheplatz entgegen.

Die letzten Blätter packt der Wind,
verwirbelt sie im weiten Kreise,
...
330 Altweibersommer, wie schön sind deine Tage 27.10.18
Vorschautext:
Wie schön, nach so viel heißen Tagen,
frühmorgens liegt jetzt kühler Tau.
Doch niemand muss nun gleich verzagen,
der Himmel ist noch himmelblau!

An dichten Sträuchern, zwischen Zweigen
ist hier ein Wunderwerk gespannt,
wo Kunst und Schönheit sich hier zeigen
in einem Netz, das nachts entstand.

Die Kühle ließ Kristalle reifen.
Sie glitzern hell im Morgenlicht.
...
329 Späte Erkenntnis in schlafloser Nacht 24.10.18
Vorschautext:
Ich legte mich verspätet nieder.
Die Sehnsucht ist in mir erwacht.
Ich sah dich in Gedanken wieder,
hab oft des nachts an dich gedacht.

Wenn weiß die Fliederbüsche wieder blühen,
in uns'rem viel geliebten Hain,
begann erneut mein reges Mühen,
wie dazumal mit dir zu sein.

Die Zeit mit dir glich einer Feier,
ein Paradies war jener Ort.
...
328 Du schenktest Glück und Liebe! Danke! 22.10.18
Vorschautext:
Zwei liebe Augen voller Glück
begannen lichterloh zu sprühen.
Dein seltsam schöner Glanz im Blick
ließ unser Herz erglühen.

Du warst geschätzt und warst bekannt
durch deine wundersame Weise,
wie du es brachtest, es verstand,
das Glück zu wahr'n in uns'rem Kreise.

Dein Lichtstrahl ging in uns're Brust
und ließ die Herzen schlagen,
...
327 Du bist mein Stern 12.10.18
Vorschautext:
Du reichtest mir die Hand,
so weich, so schlank, von edler Zierde.
Wir spürten - uns verband
weit mehr als nur Begierde.

Zwei Herzen gaben sich die Hand.
Ganz ohne Worte standen wir uns gegenüber
und uns're Augen war'n uns zugewandt.
Minuten zogen so vorüber.

Wir lebten uns're Zeit.
Das Seelenbündnis ist uns teuer.
...
326 Mein Wunsch, mein Traum, ich weiß 10.10.18
Vorschautext:
Ich trag' den großen Wunsch im Herzen,
dass immer Friede wär
auf unserem Planeten.
Es gäbe keine Bombenopfer mehr,
vorbei wär so das tausendfache Töten.

Von Superwaffen wär' die Welt befreit.
Durch Strahlung wird nicht Mensch noch Tier geschädigt.
Atomraketen steh'n nicht mehr bereit.
Jedwede Furcht hat sich für uns erledigt.

Das ist mein Wunsch, mein Traum, ich weiß
...
325 Ergründe die Wahrheit! 05.10.18
Vorschautext:
Wahrheit lässt die Welt erstrahlen,
leuchtend schön, kristallisch rein,
lässt sich nicht mit Geld bezahlen,
muss oft hart errungen sein.

Wahrheit gilt für hier und heute,
für das Recht als hohes Gut,
für die Mehrzahl aller Leute
kostet Wahrheit Kraft und Mut.

Wahrheit kennt nicht die Gestalten,
die nach Riesenreichtum gier'n,
...
324 Sommernacht 19.09.18
Vorschautext:
Wälder
und Felder
verschleiern sich sacht.

Lüfte
und Düfte
erfüllen die Nacht.

Sterne erglühen
im kosmischen Reich.
Welch' eine Pracht
und ein Wunder zugleich!
323 Die Botschaft 13.09.18
Vorschautext:
Als Kind erfuhr ich manches Leid,
als Antwort auf die deutschen Missetaten.
Ich wurde heimatlos zu jener Zeit
und bin in Depression geraten.

Das Leben war danach nicht leicht.
Nur in den Träumen lag noch Blütenschimmer.
Ich hab' zwar einiges erreicht,
vom großen Glück jedoch träum ich noch immer.

Im Rathaus klang das Glockenspiel:
"Lebt mit Vernunft in Liebe und in Frieden!"
...
322 Gibt's denn noch Zwerge? 28.08.18
Vorschautext:
(Für nette Kinder von 2 bis 5)

Hallo, meine lieben Kinder!
Ich führ' euch jetzt in's Zwergenland,
d'rum fasst euch bitte an der Hand
und spitzt die Ohren, hört gut zu,
was ich erzähle jetzt im Nu !

Vor vielen Jahren lebte hier
das Volk der Zwerge im Revier.
Das waren viele kleine Leute,
viel kleiner als die Menschen heute.
...
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