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| 764 | Meine Gedichte* | |||
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Vorschautext: Gedichte kamen meist spontan zur Welt durch Bilder, die mich gleich erregen, wie warmer Regen, der zur Erde fällt. Solch' Momente sind für mich ein Segen! Ich achte sehr die Wunder der Natur, die mich erfreu'n und int'ressieren. Ich wandle gern auf ihrer Spur, da sie begeistern, inspirieren. Das Leben wirft so viele Fragen auf. Wo ist die Wahrheit, was ist Lüge? ... |
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| 763 | Unangenehmer Empfang! (Limi) | |||
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Vorschautext: Drei Langfinger kamen nach Euthen. Sie wollten den Geldschrank erbeuten! Sie stürmten die Bank! Ein Schrillton erklang! Dort stand schon der Cheriff mit Leuten! |
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| 762 | Mein Resümee * | |||
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Vorschautext: Mich zog so manch' Ereignis in den Bann mit allen meinen Sinnen. In stiller Nacht erinnerte ich mich daran, um so mein Werk mit neuen Versen zu beginnen. Die Zeit ist reich an unterschiedlichsten Problemen. Ich hab geweint, geträumt, gelacht und manchmal musst ich mich auch schämen! Das Schreiben hat mir dennoch Spaß gemacht! Ein bisschen Freiheit hab ich auch dabei empfunden. Ich ließ der Fantasie den freien Lauf ... |
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| 761 | Der fremde Geigenspieler * | |||
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Vorschautext: Da stand am Bahnhofseingang jener junge Mann, für alle fremd, mit langen krausen Haaren. Doch als er zu spielen dann begann, hat mancher eine Überraschung bald erfahren. Die sanften Töne schwebten in der Halle auch leichte Wehmut lag darin, dazu noch Melancholie von Fall zu Falle. Auch flog das Leid der Einsamkeit dahin. Die Passagiere eilten in der Halle hin und her, zum Zug, zum Ausgang und so weiter. ... |
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| 760 | Mit der Sonne * | |||
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Vorschautext: Frühmorgens war der Himmel klar, die eisig frische Luft ließ mich erzittern. Und nachts es noch viel kälter war, doch alles das kann mich nicht mehr erschüttern. Ich sah zur Sonne hoch hinauf: Sie ließ ihr Himmelsfeuer sprühen und steht jetzt täglich früher auf, damit auch Baum und Sträucher bald erblühen. Sie lässt von neuem die Natur erwachen. Die Welt gewinnt an Farben, Düften und an Pracht ... |
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| 759 | Sehnsucht nach der Vergangenheit * | |||
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Vorschautext: So manches mal in Stunden der Erinnerung erschienen vor mir Bilder der Vergangenheit und ich empfand sogleich Begeisterung für solche Zeichen nach so langer Zeit. Sie war'n mir nah und teuer, denn dort erlebte ich mein Kindheitsglück. Noch immer brennt dafür mein Feuer! Ich denk mit Sehnsucht oft daran zurück! Doch leider! Zur Kindheit führt kein Weg zurück! Nur uns're Seele öffnet uns im Traum für kurze Zeit ... |
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| 758 | Ich hab sehr oft das Glück gesucht! * | |||
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Vorschautext: Ich fuhr bei Blitz und Donner durch die Lande. Bei Frost und Hitze habe ich gesucht! Ich fühl mich fast nicht mehr imstande. Hab manches mal sogar das Glück verflucht. Ich war in Washington und Tokio! Bin selbst zum Fujiyama hoch gekrochen! Ich fand kein Glück! Das ist mal so! Hab mir dabei auch noch ein Bein gebrochen! Ein lieber Freund, ein kluger Mann gab mir danach noch einen weisen Rat: ... |
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| 757 | Du bist die Sonne, du bist der Wind * | |||
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Vorschautext: Du bist die Sonne, die mich wärmt und mich erfreut, von früh bis spät, den ganzen Tag, die Liebesworte für mich streut, die ich so herzlich gerne mag. Du bist der Wind, der mir die Hoffnung bringt, mich sanft und lieb umfängt, der mir die schönsten Liebeslieder singt, und mir den blauen Himmel schenkt! Dein Herz lässt die Begierde rauschen. Es drängt und zieht mich so zu dir. ... |
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| 756 | Was die Sonne uns wohl sagen möchte? | |||
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Vorschautext: Die Sonne öffnet gern ihr Reich ganz selbstlos und bedingungslos als Unterpfand für unser aller Leben und das seit Milliarden Jahren! Steckt darin nicht ein tiefer Sinn, ein Beispiel für uns Erdenmenschen, denn nur die Liebe gibt ganz frei von Herzen mit Güte in den Augen und Wärme ganz für dich! |
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| 755 | Mit Mut und fesem Willen | |||
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Vorschautext: Manchmal ist das Schicksal einem nicht gewogen. Ist' s Zufall oder war's die eigne Schuld? Man fühlt sich dann erheblich hart betrogen. Es wird ein Kampf ums Leben mit Geduld. Manch gute Seele wird bestimmt zum Rechten seh'n, mit Rat und Tat dich brüderlich begleiten. Nur beste Freunde werden dich genau versteh'n und dir vereint Erleichterung bereiten. Du musst dem eigenen Willen voll vertrauen. Das stärkt die Wirkung deiner inn'ren Kraft. ... |
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| 754 | Neue Lebensfreude | |||
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Vorschautext: Tschipp-tschirrend sang die Tannenmeise. Die Frühlingsweise zart erklang. Ihr Sangesdrang zieht seine Kreise. Sie trillert leise stundenlang. Zum Musizieren hier im Wald ist's nicht mehr kalt, muss nicht mehr frieren. Will tirelieren, dass es schallt und wird sehr bald ganz heiß brillieren! |
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| 753 | Melodie der Stille | |||
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Vorschautext: Schlanke Fichten stehn und schweigen, streben hoch zum Himmel hin. Dort lässt sich die Sonne zeigen, scheint gar heut' von Anbeginn. Ahornblätter flattern leise, zaubern mit dem Sonnenlicht Schattenspiel auf ihre Weise, Sonnengold, das sie durchbricht. Eine Stille atmet die Umgebung. Ruhe schwebt wie Nebel hier im Wald. ... |
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| 752 | Trennung mit Gewissheit auf ein Wiedersehen | |||
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Vorschautext: (Oktober) Die Blumenzwiebel ist dein Herz, ich halte dich in meinen Händen. Ich habe dich beschützt den ganzen Sommer über und geb' dich jetzt zurück. Du durftest ruhn bei frischer Luft und Sonnenstrahlen und kehrst jetzt in dein Reich zurück. Ich wünsche dir viel Glück! ... |
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| 751 | Und wir, Europäer, reagieren mit Zäunen und Stacheldraht | |||
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Vorschautext: Der Schreck geht um bei Tag und bei Nacht, durch Mark und Bein und das schon seit Jahren. Der Krieg ist vernichtend, ohne Erbarmen, kennt keine Menschlichkeit, mit furchtbaren Opfern, schrecklichen Leiden und Tod. Die entsetzliche Not und ein Funken von Hoffnung ... |
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| 750 | Wie ich zum Affen wurde | |||
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Vorschautext: (Nach einem eigenen halbwegs wahrheitsgetreu geschilderten Erlebnis) Ich ging im Walde so dahin, da weckte sich mein dritter Sinn. Ein Duft im Wald ! Oh Backe! Es roch nach Schweinekacke! Durch hohes Gras entfernte sich ein Wildschwein groß und gruselich. Durch Büsche brach die Bache. Ich hatte Angst vor Rache. ... |
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| 749 | Nächtliches Schauspiel der Perseriden | |||
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Vorschautext: (Wie ich selbst das Fliegen lernte) Clameniden, Astroiden? Ach, wie heißen sie noch mal? Petrusiden, Perseriden? Ist auch schließlich ganz egal! Die Metroiden fliegen wieder zu uns, auf unsre Erde nieder. Das Schauspiel wollt' ich gern erleben, wenn nachts die Feuervögel ziehn, sie sich auf weiten Flug begeben ... |
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| 748 | Für Dich und Dich und Dich! | |||
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Vorschautext: Es gibt etwas, was uns verbindet. Du liebst wie ich, die Poesie und schreibst, was oft dein Herz empfindet, genährt vom Geist der Fantasie. Du schöpfst aus Brunnen uns'res Lebens den Zaubertrank für jedermann. Dein reiches Müh'n ist nicht vergebens, weil es die Welt verbessern kann! Du malst mit Worten reiche Bilder, bezauberst Menschen groß und klein. ... |
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| 747 | Diese Nacht | |||
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Vorschautext: Zuckersüß warst du am Abend bei dem ungestümen Kuss! Zuckersüß und so belabend war dein Kuss ein Hochgenuss! Die Gefühle ziehen Kreise. Liebe aus den Augen spricht und das Herz singt eine Weise: "Diese Nacht vergisst du nicht!" Sterne sich am Himmel zeigen. Mondlicht durch das Fenster bricht ... |
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| 746 | Sehnsucht * | |||
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Vorschautext: Das Wolkenband zieht dort langsam dahin. Zu dir, meine Liebste! Dich hab' ich im Sinn. Es bringt meine Sehnsuchtsträume zu dir. Ich wünsche so sehr, du wärst jetzt bei mir! Und bist du auch fern, bist trotzdem mir nah, ich hab' dich gern, seit dem ich dich sah. Nur du - meine Liebe, das glaube mir, ich lieb' dich so sehr und sehn' mich nach dir! |
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| 745 | Ein lieber Gruß für dich! | |||
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Vorschautext: Ein lieber Gruß fliegt hin zu dir mit Wünschen voller Herzlichkeit. Er kommt mit Poesie von mir, bringt gerne Glück und Zärtlichkeit! Im Atrium der Sympathie sollst du als Rose blühn. Mit Liebe und in Harmonie will ich mich für dich mühn! Du wirst die schönste Rose sein, ganz zart und frisch für jeden Blick, ... |
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