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| 524 | Vergiss mein nicht! * | |||
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Vorschautext: Ein zartes Blümlein blüht am Rain ganz himmelblau und lebensfroh. Es möchte gern behütet sein, ganz liebevoll. Es sehnt sich so! Es grüßt dich heiß aus grüner Au bei strahlend hellem Sonnenlicht das Blümelein in himmelblau und ruft dir zu: "Vergiss mich nicht!" |
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| 523 | *Das hoffnungsvolle Date ging leider schief (Limi) | |||
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Vorschautext: Ach ja, die Corona aus Glossen, die hat mich gewaltig verdrossen! Die fragte mich aus nach Geld und nach Haus! Da hab ich den Abschied beschlossen! |
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| 522 | Ich denk dabei an Hiroshima und Nagasaki * | |||
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Vorschautext: Ein groß' Gemetzel ist entbrannt mit hunderttausenden getöteter Soldaten, mit Millionen Frau'n und Kindern auf der Flucht. Ist das nicht schon genug? Die Opferseelen aller Kriege weinen! Sie weinen immer noch um ihr ganz ohne eig'ne Schuld geraubtes Leben, um entgang'ne Freud und etwas Glück. Sie weinen wegen furchtbar schwerem Leid, das sie erfahren mussten. ... |
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| 521 | Erinnerung * | |||
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Vorschautext: Sobald die schweren Regenwolken sich verzogen und Stille eintrat über'm Land, war mir, als sei ich weit geflogen, dorthin, wo meine Wiege stand. Ich sah die schweren Wolkentürme wieder, eingekesselt über'm dunklen Tal und Blitze zuckten, schlugen nieder. Der Donner hallte jedes mal. Das wilde Höllenmonster zog hinüber in Richtung Sterngebirge war noch frei. ... |
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| 520 | Guter Rat und liebe Wünsche! * | |||
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Vorschautext: Das Leben ist nicht immer blanke Sahne! Es stinkt vor zuviel Hass und Frust. Nicht jeder Tag ist gleich Banane! Verliert nur nicht die Lebenslust! Lasst eure Herzen dennoch offen! Das Glück kommt einmal doch vorbei! Bleibt nur zu wünschen und zu hoffen, dass es nicht übermorgen sei! |
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| 519 | Sonnenblumen und noch mehr * | |||
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Vorschautext: Im Garten hier, das wünschte ich, da blühn jetzt Sonnenblumen nur für dich! Sie fangen Wärme für dich ein mit ihren tellergroßen gold'nen Blüten. Du sollst die Auserwählte sein, auf das bald deine Lippen feuerrot erglühten! Die Blumen sind so groß und schön! Auch du bist super anzusehn! Sie drehn und winden sich im Wind und tanzen ihren Reigen. So jung und reizend wie sie sind, ... |
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| 518 | * Für Dich mit weit gespannten Flügeln der Poesie! | |||
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Vorschautext: Ich habe es versucht mit ausgewählten lieben Worten, (vom Meer geschliff'nen Steinen gleich,) den Fackelfunken für dein Herz zu zünden, durch den dein Seelenfeuer brennt. Die Kraft der Poesie vermag die Worte zu verwandeln. Sie werden gleich in dir lebendig. Du wirst ganz neu die Welt erleben. Ein Lebensbild, wie du es wünschst. Der Harfenklang der Poesie ... |
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| 517 | Mit den Sternen . . . * | |||
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Vorschautext: Wenn leuchtend dort die Sternlein stehen, sich uns're Welt mit ihrer Pracht umhüllt, da klopft mein Herz ganz laut und wild, bereit mit ihnen mit zu gehen. Ich fliege mit euch in die Ferne, dorthin, wo noch die Sonne lacht, wo Friede ist bei Tag und Nacht! Ich danke euch, ihr lieben Sterne! |
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| 516 | Tief berührt * | |||
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Vorschautext: Du hast mich tief berührt, nicht nur mit deinen lieben Händen, nicht nur mit deinen Lippen und mit deinem Mund! Du hast mich tief berührt mit allen Strahlen deiner Seele, mit der Güte deines Herzens, mit dem Atem deiner Herzlichkeit! Du bist der Zauber meiner liebsten Stunden, das große Wunder mancher Nacht, ... |
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| 515 | Mit dir! * | |||
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Vorschautext: Ich wünschte oft und träume noch, dass wir uns hoch zum Himmel bald erheben, zu früher Morgenstunde dann jedoch, um so mit dir das Morgenrot beglückend zu erleben. Wir segeln so mit Lust und Wind. Die Sonne wird uns auch begleiten, weil wir zwei Sonnenkinder sind und hoffnungsvoll den Tag bestreiten. Wir schweben durch das Himmelsblau auf unbekannten Lebenswegen. ... |
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| 514 | Dank an uns're Mutter Erde! * | |||
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Vorschautext: Wenn der Tag versinkt in Einsamkeit geh'n meine Blicke hoch zum Firmament. Wer weiß wie da zur Abendzeit in meinem Herz die Sehnsucht brennt. Stern der Liebe! Wo bist du? Wie bist du nur zu erreichen? Ich find' heut Abend keine Ruh! Gib meiner Seele bald ein Zeichen! Am nächsten Tag war'n alle Rosen voll erblüht! Ein Wunder war geschehn! Man könnte mich beneiden! ... |
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| 513 | Heißer Kaffe, brasilianisch! * | |||
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Vorschautext: Ein Sonnenstrahl versilbert meine Lider und ich erwache lächelnd, froh gestimmt. Gelüste locken meine Sinne wieder. Ich bin auf einen edlen Trunk getrimmt. Eine Tasse Kaffee, brasilianisch heiß, wie an der Copacabana, allein der Schaum erregt mich manisch, treibt meine Sinne ins Nirvana! Der Kaffeeduft steigt in die Nase, da klopft das Herz, da rauscht mein Blut ... |
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| 512 | Es bleibt auch weiter ein Geheimnis! * | |||
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Vorschautext: Du klarer Himmel, hoch und weit bringst Licht aus fernen Hemisphären. Du trägst dein blaues Seidenkleid seit Ewigkeit, um unser aller Leben zu gewähren. Wieviel Menschen sahen dich und wieviel hast auch du gesehen? Die Antwort wär sehr int'ressant für mich. Was ist da alles schon geschehen! Sehr gerne hätte ich einmal erfahren, wo sind die Seelen meiner Lieben? ... |
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| 511 | Ein guter Rat auch für uns alle! * | |||
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Vorschautext: Wenn ich fluche dann fluch ich auf Polnisch! Das geht dem Verfluchten durch Mark und Bein auch sollte es ihm selber nicht verständlich sein! Die Laute gehn durch die Luft wie geschliffene Messer, doch mir geht es dann zeitweise besser! Und Frauchen fragt: "Was ist nur mit dir? Küss mich einmal und rede mit mir!" |
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| 510 | Wunder bringt der Frühling wieder * | |||
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Vorschautext: Wunder bringt der Frühling wieder! Ein Büschel Zweige brachte ich nach Haus nur wilde Triebe von dem Pflaumenbaum. Sie sahen kahl und leblos aus. Doch sie erblühten! Welch ein Traum! Da hüpft mein Herz! Da kann ich nicht mehr ruhig bleiben! Ganz wie ein warmer Strahl, der mich im Herzen trifft. Wie kann ich so ein Glück beschreiben? Mit welchen Worten, welcher Schrift? Die Lerche auf der nahen Fichte gab mir einen guten Rat. ... |
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| 509 | Der Hilferuf der Kinder von Deir al-Balah* | |||
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Vorschautext: Allah, Du, unser Hochverehrter! Hilf uns Kindern aus der Not! Gib uns Schutz und gib uns Brot! Rette uns, sonst sind wir tot! Alle unsre Hoffnung liegt jetzt bei Dir! Sieh nur dieses Meer von unsren Tränen, das viele Blut in unsrer Heimaterde! Gaza ist mit Blut durchtränkt! ... |
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| 508 | Mein und dein Bekennntnis * | |||
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Vorschautext: Du bist der Frühlingswind, der warme Atem der Natur! Du bist mein Sonntagskind, die Schönste hier auf weiter Flur! In deinen Augen liegt ein goldner Schimmer! Du hast Magie in deinem Blick! Und deine Seele flüstert mir dann immer: "In dich verliebt zu sein, ist so ein Glück!" |
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| 507 | Du gingst fort! | |||
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Vorschautext: Kennst du noch das liebe Wort, leis', besorgt an dich gerichtet? Du gingst einfach danach fort. Auf die Antwort hast du verzichtet! Tränen trübten meine Sicht. Wünsche wollten dich erreichen, doch du wolltest einfach nicht, ließest selbst die letzte Möglichkeit verstreichen! Blumen blühten Jahr um Jahr. Amseln sangen für dich Lieder! ... |
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| 506 | Liebe Küsse zur Nacht * | |||
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Vorschautext: Lautlos wechselt Hell zu Dunkel. Wieder ist ein Tag vollbracht. Hoch am Himmel ein Gefunkel! Sterne sagen uns „Gut' Nacht!“ Und wir küssen uns're Kleinen. Betten sie ganz lieb und sacht dass sie träumen und nicht weinen, wohlbeschütz in jeder Nacht. Friedlich schlummernd ohne Sorgen, gern von Mond und uns bewacht, ... |
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| 505 | Dreißig Tage so alleene! Nee! Nee! | |||
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Vorschautext: Zu später Abendstunde ging ich mit meinem Hunde noch einmal aus dem Haus. Wir gingen dort zum Badestrand und über uns der Himmel stand. Der sah heut ganz manierlich aus! Es gab ein Funkeln und ein Glitzern auf dem See! Ein wunderschönes tolles Zeichen, ein lieber Gruß, so wie ich heute das versteh, durchaus im Stande, die Seele zu erreichen. Da hing der Mond schön rund und schlicht in einem Strahlenkranz von seinem Licht. Sein weiblicher Pedant ließ sich herunter an einer feinen sillberfarbnen Mondesleiter. Frau Luna hing daran kopfüber auch mitunter. Doch trotzdem blieb die Stimmung heiter. ... |
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