Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 401
Anzahl Kommentare: 197
Gedichte gelesen: 469.955 mal
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Titel
21 Eisige Kälte 26.12.12
Vorschautext:
"Guten Tag!" Der "Straßenfeger" bitte,
die Zeitung von viertausend Berliner Obdachlosen,
kostet zwei Euro.
Davon erhalte ich einen für mein Überleben,
wenn eine Zeitung gekauft wird.

Die S-Bahn nimmt Fahrt auf.
Auf farbig gesprenkelten Bänken
sitzen die stillen Passagiere:
Büroleute, Verkäufer, Banker,
Studenten,Kassierer,Toursten.

...
20 Freundschaft und ein liebes Wort 26.12.12
Vorschautext:
Braucht jemand Hilfe oder ist in Not,
sei bereit zu helfen! Das ist das Gebot!
Denn auch du bist keinesfalls gefeit
vor Krankheit, Not und schwerem Leid.
Wer vom Schicksal so getroffen,
hat zu kämpfen und muss hoffen,
dass ihm das Glück zur Seite steht
und dieses Übel bald vergeht.

Wer kann ermessen, wie es manchem Menschen geht,
wie es um das Innerste seiner Seele steht?
Deine Freundschaft tut jetzt in jedem Falle gut,
...
19 Mit Freude und Vernunft 26.12.12
Vorschautext:
Wenn mich Gedanken quälen, deprimieren,
die eigne Stimmung trüb danieder liegt,
dann gilt kein Weinen, Jammern,Lamentieren,
so wird das triste Trübsal nicht besiegt.
Mit frohem Hoffen, voller Zuversicht
zeig' ich der Frust des Schichsals mein Gesicht
und bald erstrahlt mein Leben neu im Licht.

Wenn Gänseblümchen schon im Winter blühen,
des Nachts der Mond mein Zimmerlein erhellt,
früh morgens Schäfchenwolken rot erglühen,
dann bin ich froh und glücklich mit der Welt.
...
18 Ich wünsche dir 26.12.12
Vorschautext:
Gesundheit und viel Glück in deinem Leben.
Sei immer froh, ich wünsch' dir Wohlergehen.
Die Zukunft soll dir Grund zur Freude geben.
Du wirst den Lebenstücken widerstehen.

Sei immer froh, ich wünsch' dir Wohlergehen,
viel Zuversicht gepaart mit Selbstvertrauen.
Du wirst den Lebenstücken widerstehen.
Du kannst auf unsre Liebe immer bauen.

Viel Zuversicht gepaart mit Selbstvertrauen.
Das Leben soll dir Lust und Frohsinn geben.
...
17 Tausendmal will ich's dir sagen 26.12.12
Vorschautext:
in guten, wie in schlechten Tagen
Kabhi khushi kabhie gham

- Vilanelle -

Ich möchte tausendmal dir danke sagen.
Du bist der allerbeste Mensch für mich.
Lass unser Schicksal jetzt gemeinsam tragen.

Im gleichen Takt mag unser Herz nun schlagen,
erhält den Liebesbund stets fest und innig.
Ich möchte tausendmal dir danke sagen.
...
16 Schmetterlinge 25.12.12
Vorschautext:
Falter flattern flink vorbei,
fliegen friedlich, freundlich,frei,
flittern farbig, fluoreszierend,
flimmern funkelnd, faszinierend,
finden Faules fast fatal,
fressen Frisches für's Final.
15 Liebe Worte (Rondel) 25.12.12
Vorschautext:
Geht's dir schlecht an manchen Tagen,
liebe Worte bringen Segen.
Du, mein Freund, lass es dir sagen,
Worte können viel bewegen
für das Glück und Wohlbehagen.
Geht's dir schlecht an manchen Tagen,
liebe Worte bringen Segen.
Du musst nicht sofort verzagen,
stehst auch du einmal im Regen.
Manches lässt sich leichter tragen.
Hoffnung kommt uns stets gelegen.
Lass uns Lust und Freude wagen!
...
14 Dank eines Igelkindes 25.12.12
Vorschautext:
In kalter Nacht bei fahlem Mondenschein
geriet ich leider in Gefangenschaft.
Es war betrüblich, so allein zu sein,
lebendig zwar und doch in langer Haft.

Kannst du jedoch mein großes Glück ermessen?
Ich lebe jetzt umsorgt bei meinem Finder,
nie mehr auf Suche, um mich satt zu fressen.
Dank Euch ihr lieben Menschenkinder!
13 Winternacht 25.12.12
Vorschautext:
Düsteres, mattes Leuchten,fahles,scheinloses Licht,
verhangener Himmel, den kein Mondlicht mehr durchbricht.
Verschwunden sind die Wege, verschneit ist jetzt das Feld.
Eiskalt sind die Winde, erstorben ist jetzt die Welt.
Rehe zieh'n durch Schneegestöber, kämpfen mit dem Wind.
Tot sind jene Tiere, die nicht stark genug mehr sind.

Die Großstadt glänzt im Lichte, ist festlich, bund und hell.
Reklamebilder glitzern recht farbig und sehr grell.
Ein Blaulicht eilt zur Hilfe, es ist gebot'ne Not
Der obdachlose Bürger war leider längst schon tot.

...
12 Sehnsucht 25.12.12
Vorschautext:
Das Wolkenband zieht dort langsam dahin.
Zu dir, meine Liebste! Dich hab' ich im Sinn.
Es bringt meine Sehnsuchtsträume zu dir.
Ich wünsche so sehr, du wärst jetzt bei mir!

Und bist du auch fern, bist trotzdem mir nah,
ich hab' dich gern, seit dem ich dich sah.
Nur du - meine Liebe, das glaube mir,
ich lieb' dich so sehr und sehn' mich nach dir!
11 Freundschaft mit Evelin 25.12.12
Vorschautext:
Manchmal fühl' ich mich wie tot,
bin schon kalt - das Ende droht.
Da rufst du an, zur rechten Zeit,
schenkst Wärme mir und Heiterkeit.

Hin und wieder klagst Du mir dein Leid,
bist nur noch flau, hast keinen Schneid,
dann geh'n wir in die ''Erlebnis-Welt'',
solange, wie's uns dort gefällt.

Ich komm' erschöpft zu mir nach Haus',
der Kühlschrank leer, die Heizung aus.
...
10 Dein Lächeln 25.12.12
Vorschautext:
Treff' ich dich manchmal ganz allein,
dein Lächeln wirkt wie Sonnenschein.
Verflogen ist dann jeder Frust.
Ganz warm wird's mir in meiner Brust.

Du trägst die Freude mit dir mit,
zu jeder Zeit, mit jedem Schritt.
Dein Lächeln ist für mich Musik.
Es ist für mich ein wahres Glück.

Dein Frohsinn steckt mich immer an,
dass ich nur immer lachen kann.
...
9 Sympathie und Bekenntnis 25.12.12
Vorschautext:
Gar oftmals fühlte ich Verlangen
nach Zweisamkeit in Liebe.
Bin jetzt von Träumen ganz umfangen
und hoff', dass es so bliebe.

Die Seele lächelt dir entgegen
und lispelt dir ein kühnes Wort,
damit sich Lust und Liebe regen
von heute an und immerfort.

Ich möcht' mit dir zusammen leben
in Harmonie und Dankbarkeit.
...
8 Morgens-, Mittags- und Abendgruß 24.12.12
Vorschautext:
Als Freund hab ich an dich gedacht.
ich weiß, was dir 'ne Freude macht.
Ich schreib' es dir: ''Ich drücke dich,
ganz lieb, ganz fest und inniglich!''
Das gibt uns beiden wieder Mut!
Wir fühl'n uns froh und wieder gut!
7 Betörte Sinne 24.12.12
Vorschautext:
Gedanken betören,bestürmen die Sinne,
erfassen, umarmen und tragen mich fort.
Ich schwebe in Wolken bevor ich beginne
zu atmen an jenem entlegenen Ort.

Wir zwei mit einander, der Sehnsucht erlegen,
in Liebe verbunden, durch Nähe erregt.
Zwei Herzen sich heute im Gleichtakt bewegen
mit Leidenschaft, die keien Aufschub verträgt.
6 Hilf mir mein Glücksstern 24.12.12
Vorschautext:
Glücksstern der Liebenden leuchte
heller, erfreue mein Leben!
Schick liebe Grüße zur Nacht,
tilge die Sehnsucht in mir!

Helfer der schlaflosen Seelen
erfülle mein Hoffen und Sehnen.
Rastlos,unendlich verliebt,
wach ich und denk nur an sie.

Wilde Gedanken entfesselt durch
Liebe erfüll'n meine Nächte.
...
5 Zauberfäden 23.12.12
Vorschautext:
Unsichtbare Fäden,
die nur wir beide
allein zu sehen vermochten,
gemeinsam gesponnen
aus dem Duft des Jasmin,
behutsam in Stille
zu zweit zum Bande gewoben,
mit Blütennektar getränkt
und Liebesfaltern besetzt
hält uns beide
ganz fest und für immer
zusammen
4 Neue Hoffnung und Zuversicht 23.12.12
Vorschautext:
Winterliches,helles Sonnenlicht,
das zauberhaft mit leuchtendem Strahl
funkelnd sich in Schneekristallen bricht
Brillianten gleich, zigtausendmal.

Neue Hoffnung,die das Licht bewirkt -
Zuversicht,die nun nach oben dringt,
frischen Optimismus in sich birgt
und mir wieder Lebensfreude bringt.
3 Sehnsucht und Erinnerung 23.12.12
Vorschautext:
Mein
lieber Lindenbaum,
Du stehst erneut in frischem Grün.
Bald füllen zarte Düfte deinen Raum,
wenn goldgelb strahlend deine Blüten blühn.
Dein lindes Grün bedeutet hoffen.
Den Duft der Blüten
liebte ich.
- - -
Hier
war
meim
...
2 Sternenhimmel über mir 23.12.12
Vorschautext:
Lautlos schwebt die Dämmerung hernieder.
Kühl und dunkel wird die Nacht.
Milliarden Sterne leuchten wieder.
Welch ein Wunder, welche Pracht.

Wieviel Augen sahen diese Sterne?
Wieviel Wünsche flogen dort zum Himmel hin?
Ein stilles Blinken kommt aus weiter Ferne.
Geheimnisvoll ist dessen Sinn.
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