Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 413
Anzahl Kommentare: 198
Gedichte gelesen: 478.533 mal
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Titel
333 Sehnsucht und Erinnerung 07.11.18
Vorschautext:
Das Gedicht ist all jenen gewidmet, die auf Grund des Alters oder Krankheit ihre Heimat nicht mehr wiedersehen können.

Mich hat zum Ende meiner Tage
ein Sehnen oftmals sehr berührt.
Es stand vor mir die große Frage,
ob mich mein Weg nochmal nach Hause führt.

Das war ein tiefer Wunsch von Herzen.
Er brannte hell in meiner Brust.
Wer kennt die Sehnsucht, kennt die Schmerzen?
Mir war das früher nicht bewusst.

...
332 Alles Gute und Liebe! 03.11.18
Vorschautext:
Ich schenke dir den Blumenstrauß
mit großen weißen Chrysanthemen.
Ich bring' dir Wünsche so nach Haus.
Dein liebes Herz soll sie vernehmen!

Ganz viele Grüße heut' von mir,
Gesundheit, Spaß und Wohlergehen,
viel Glück und Liebe wünsch' ich dir!
Was ich dir sag', wird auch geschehen!
Du kannst dir dessen sicher sein!
331 Der Herbst mit Sturm und Regen 01.11.18
Vorschautext:
Der Wind treibt dunkle Wolken her.
Es pfeift und heult in allen Ecken.
Er streicht durch Straßen, fegt sie leer,
er bläst und tobt fast zum Erschrecken.

Aus nahen Wolken klingt Geschrei,
es überwindet Sturm und Regen.
Die Wildgansformation fliegt frei
dem sich'ren Ruheplatz entgegen.

Die letzten Blätter packt der Wind,
verwirbelt sie im weiten Kreise,
...
330 Altweibersommer, wie schön sind deine Tage 27.10.18
Vorschautext:
Wie schön, nach so viel heißen Tagen,
frühmorgens liegt jetzt kühler Tau.
Doch niemand muss nun gleich verzagen,
der Himmel ist noch himmelblau!

An dichten Sträuchern, zwischen Zweigen
ist hier ein Wunderwerk gespannt,
wo Kunst und Schönheit sich hier zeigen
in einem Netz, das nachts entstand.

Die Kühle ließ Kristalle reifen.
Sie glitzern hell im Morgenlicht.
...
329 Späte Erkenntnis in schlafloser Nacht 24.10.18
Vorschautext:
Ich legte mich verspätet nieder.
Die Sehnsucht ist in mir erwacht.
Ich sah dich in Gedanken wieder,
hab oft des nachts an dich gedacht.

Wenn weiß die Fliederbüsche wieder blühen,
in uns'rem viel geliebten Hain,
begann erneut mein reges Mühen,
wie dazumal mit dir zu sein.

Die Zeit mit dir glich einer Feier,
ein Paradies war jener Ort.
...
328 Du schenktest Glück und Liebe! Danke! 22.10.18
Vorschautext:
Zwei liebe Augen voller Glück
begannen lichterloh zu sprühen.
Dein seltsam schöner Glanz im Blick
ließ unser Herz erglühen.

Du warst geschätzt und warst bekannt
durch deine wundersame Weise,
wie du es brachtest, es verstand,
das Glück zu wahr'n in uns'rem Kreise.

Dein Lichtstrahl ging in uns're Brust
und ließ die Herzen schlagen,
...
327 Du bist mein Stern 12.10.18
Vorschautext:
Du reichtest mir die Hand,
so weich, so schlank, von edler Zierde.
Wir spürten - uns verband
weit mehr als nur Begierde.

Zwei Herzen gaben sich die Hand.
Ganz ohne Worte standen wir uns gegenüber
und uns're Augen war'n uns zugewandt.
Minuten zogen so vorüber.

Wir lebten uns're Zeit.
Das Seelenbündnis ist uns teuer.
...
326 Mein Wunsch, mein Traum, ich weiß 10.10.18
Vorschautext:
Ich trag' den großen Wunsch im Herzen,
dass immer Friede wär
auf unserem Planeten.
Es gäbe keine Bombenopfer mehr,
vorbei wär so das tausendfache Töten.

Von Superwaffen wär' die Welt befreit.
Durch Strahlung wird nicht Mensch noch Tier geschädigt.
Atomraketen steh'n nicht mehr bereit.
Jedwede Furcht hat sich für uns erledigt.

Das ist mein Wunsch, mein Traum, ich weiß
...
325 Ergründe die Wahrheit! 05.10.18
Vorschautext:
Wahrheit lässt die Welt erstrahlen,
leuchtend schön, kristallisch rein,
lässt sich nicht mit Geld bezahlen,
muss oft hart errungen sein.

Wahrheit gilt für hier und heute,
für das Recht als hohes Gut,
für die Mehrzahl aller Leute
kostet Wahrheit Kraft und Mut.

Wahrheit kennt nicht die Gestalten,
die nach Riesenreichtum gier'n,
...
324 Sommernacht 19.09.18
Vorschautext:
Wälder
und Felder
verschleiern sich sacht.

Lüfte
und Düfte
erfüllen die Nacht.

Sterne erglühen
im kosmischen Reich.
Welch' eine Pracht
und ein Wunder zugleich!
323 Die Botschaft 13.09.18
Vorschautext:
Als Kind erfuhr ich manches Leid,
als Antwort auf die deutschen Missetaten.
Ich wurde heimatlos zu jener Zeit
und bin in Depression geraten.

Das Leben war danach nicht leicht.
Nur in den Träumen lag noch Blütenschimmer.
Ich hab' zwar einiges erreicht,
vom großen Glück jedoch träum ich noch immer.

Im Rathaus klang das Glockenspiel:
"Lebt mit Vernunft in Liebe und in Frieden!"
...
322 Gibt's denn noch Zwerge? 28.08.18
Vorschautext:
(Für nette Kinder von 2 bis 5)

Hallo, meine lieben Kinder!
Ich führ' euch jetzt in's Zwergenland,
d'rum fasst euch bitte an der Hand
und spitzt die Ohren, hört gut zu,
was ich erzähle jetzt im Nu !

Vor vielen Jahren lebte hier
das Volk der Zwerge im Revier.
Das waren viele kleine Leute,
viel kleiner als die Menschen heute.
...
321 Wenn neu ein Tag anbricht 21.08.18
Vorschautext:
Der Morgenstern durchbrach die Himmelsnacht
und leuchtend glitten seine Silberstrahlen
auf Mutter Erde nieder, um ganz sacht,
uns allen so den Morgengruß zu malen.

Noch schläft das Land. Nur eine Göttin wacht.
Aurora wird das Himmelszeichen geben,
allmählig schwindet dann die dunkle Nacht.
Erneut erwacht in uns'rer Welt das Leben.

Das Licht der Sonne, das die Wärme bringt,
lässt Löwenzahn als Blumenmeer erblühen
...
320 Heißzeit Sommer 2018 gepaart mit Alter und Einsamkeit 08.08.18
Vorschautext:
Die Sonne brennt schon wochenlang.
Mir ist nicht wohl, ich bin fast krank.
Was mach' ich bloß?
Dies Wetter ist nicht mehr famos.
Von einer Änderung gibt's keine Spur.
Wer hilft mir nur?

Ich sitze hier allein zu Haus
und geh bei dieser Glut nicht raus.
Ich fühl' mich schwach, bin furchtbar schlapp.
Die Atemluft wird mir schon knapp.
Ich habe eigentlich zu nichts mehr Lust.
...
319 Mein lieber Enkel 16.07.18
Vorschautext:
Als Kleinkind strich er kreuz und quer
und fuhr von Geisterhand geführt
mal hoch und runter, hin und her,
ein Wirrwarr, das mich immer noch berührt.

Und wenig später, als er bewusst
die Welt mit seinen Augen sah,
da wurde Malen ihm zur Lust,
die er mit Leichtigkeit versah.

Er malte viel, es machte Spaß.
Er brachte Stimmungsbilder zu Papier,
...
318 Manchmal verbirgt sich der Teufel selbst hinter dem Kreuz 26.06.18
Vorschautext:
Der feiste Herr im saub'ren Zwirn,
der mit Brambam und viel Gefolge kam,
um Gottes Wort zu hören,
der tut nur so!
Der spielt Komödie!
Er braucht die Gunst des tumben Volkes
für seinen Machterhalt!
Jetzt glotzt er auf das große Kreuz
an dem Altar
und hockt auf hartem Eichenholz der Kirchenbank,
anstatt im breiten Ledersessel sich zu fläzen.
Er neigt sein fettes Stiergenick
...
317 Wir stupsen sie mit unsren Nasen 22.06.18
Vorschautext:
(Von fröhlichen, netten Kindern)

Bei Sonnenschein und leichtem Wind
erfreut sich jedes liebe Kind.
Wir zaubern dann ganz auf die Schnelle
den Himmel voller Wunderbälle.
Die fliegen dann in großer Zahl,
zerplatzen plötzlich auf einmal.
Und wieder segeln ganz, ganz viele
begeistern uns bei unsrem Spiele.
Wir stupsen so mit unsren Nasen
die wunderschönen Seifenblasen
...
316 Limerik (82 - 84) 15.06.18
Vorschautext:
Mein Weg zur Hölle war mit guten Vorsätzen gepflastert
(82)
Ich schwor's zu Sylvester in Polen:
Der Schnaps bleibt für mich heut gestohlen.
Ich trank trotzdem viel,
ein trauriges Spiel,
so soll mich der Teufel jetzt holen!

Wer seine Lüste lebt, der stirbt in Unlust
(83)
Ach ja, die Mathilde aus Sinsen,
die backte die köstlichsten Plinsen.
...
315 Fragen über Fragen 12.06.18
Vorschautext:
Wo sind Vernunft und Demut oft geblieben?
Sie braucht die ganze Welt zur Menschlichkeit,
auch du und ich und uns're Lieben!

Wo gibt's noch Taktgefühl in uns'rer Zeit?
Wieso ist Anstand nicht mehr wichtig
und blinder Hass verbreitet weit und breit?

Wo ist Wahrheit immer noch ganz richtig?
Was kann das breite Volk entscheiden?
Warum ist Solidarität so nichtig?

...
314 Ich sah das Glück 09.06.18
Vorschautext:
Im Schein des Glückes ließ es sich gut träumen.
Sie wiegte hier ihr heiß ersehntes Kind
im Honigduft von Lindenbäumen,
die jetzt in reicher Blüte sind.

Der jungen Frau im seid'nen Sommerkleide
ward Freud und Mutterglück recht an zu sehn.
Dem kleinen Kind und ihr - für beide
wünsch ich viel Freude, Glück und Wohlergehn!
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