Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 402
Anzahl Kommentare: 197
Gedichte gelesen: 470.404 mal
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Titel
122 Meine Sommerblümchen 12.07.13
Vorschautext:
Kleine Sterne steh'n und schweigen,
zeigen mir, wie schön sie sind.
Reine Wunder zart und eigen,
neigen sich im Sommerwind.

Sprühen Heiterkeit seit Jahren,
waren Glück und Euphorie,
blühen sichtbar gern in Scharen,
klaren Sonnenschein für sie.
121 Schicksal und Ausweg 08.07.13
Vorschautext:
Manchmal ist die Lage wirklich schlecht,
ist misslich, traurig, ungerecht.
Einen guten Ausweg scheint's nicht gleich zu geben.
Bedroht sind Zukunft und das Leben.
Es gilt jetzt kühlen Kopf behalten,
den Ausweg suchen und gestalten.
Mit festem Willen und Entschlossenheit,
mit Disziplin und Tapferkeit
gilt es auf diesem Weg zu schreiten.
Die Hoffnung wird Dich stets begleiten.
Sie wird ein treuer Kamerad Dir sein!
Sie steht zu Dir, sie ist ganz Dein!
120 Gemeinsam durch Liebe 07.07.13
Vorschautext:
Dort, am Walde sieht man sie steh'n
Zwei Bäume, doch nur eine Krone ist noch zu seh'n.
Ihre Wurzeln sind von einander nicht mehr zu trennen.
Sie sind nur als gemeinsames Geflecht zu erkennen.

Und wir?
Verwobene Gefühle, die uns zu eigen,
verflochtene Interessen, die uns zeigen,
dass wir beide eng miteinander verkettet sind,
verbunden durch unsere Liebe und gemeinsames Kind.

Wir beide werden diesen Weg weiter beschreiten,
...
119 Für immer mit Dir 07.07.13
Vorschautext:
Es ist die Liebe,warum wir nur immer an uns denken
und uns Freude, Lust und Wärme schenken.
Du gibst mir zu jeder Zeit,
Vertrauen und Geborgenheit.
Du bist der beste Mensch für mich.
Mein liebes Herz, ich liebe Dich!

Liebessehnen und -verlangen,
Geben und Empfangen,
schon lange ist es in uns entbrannt,
von Herzen gern, mit Seele und Verstand

...
118 Weiße Rose aus meinem Garten 05.07.13
Vorschautext:
Du - edle Rose,
Königin an Grazie und Vollkommenheit,
trägst dein Haupt mit Stolz und Würde.
Dein wundervoller, zarter Duft
lässt just mich innehalten.
Ich kann's nicht lassen,
möcht' immer, immer wieder
von Deinem Seelenbalsam atmen
und ewig mit Dir sein..
Dein reiner, weißer Farbenschimmer
erinnert mich an meine erste Liebe.
Du öffnest Dich,
...
117 Sehnsucht nach dir 28.06.13
Vorschautext:
Sehnsucht ruft zu stiller Stunde,
drängt mich ständig, fragt nach dir.
Sehnsucht schmerzt wie eine Wunde.
Tränen fallen, schlecht geht’s mir

Weiße Wolken zieh'n vorüber
von dem fernen Horizont.
Wünsche send' ich gleich hinüber,
wenn ich nur auch fliegen konnt.

Möchte gleiten,möchte fliegen,
hin zu dir als Wolkenband.
...
116 Liebe Grüße zur Nacht 25.06.13
Vorschautext:
Wenn es Abend wird, kommst auch du.
Sanft mit dunklem Seidenschleier
sinkst du nieder. Bringst uns Ruh,
gleichfalls einer heil'gen Feier.
Maienabend, schlichte Pracht
lautlos nähert sich die Nacht.

Da durchbricht der Leute Schweigen
wundervoll ein Vogelsang.
Flötentöne übersteigen
Windgeräusch durch ihren Klang.
Singend wird der Gruß erbracht:
...
115 Danke an ein munt'res Vogelherz 13.06.13
Vorschautext:
Es ruht das Land. - Im fahlen Dämmerschein
des Morgensterns erklingt die Melodie.
Mit vollen Flötentönen zart und rein
beginnt ein Lied voll munt'rer Fantasie.

Die Amsel singt, sie jauchzt und jubiliert.
Sie ist ein wahrer Künstler im Gesang.
Die gold'ne Stimme kunstvoll variiert
erinnert mich an hohen Orgelklang.

Der Tag erstrahlt im hellen Sonnenlicht
und die Musik erhebt sich zum Konzert,
...
114 Immer nur . . . 07.06.13
Vorschautext:
Du wirst verneint, vertuscht, gemieden,
in Finsternis verbannt ganz ohne Frist.
Es kostet Kampf, der ist entschieden,
wenn du am hellen Lichte bist.

Aus Habgier, Herrschersucht im Leben
hat sich ein Übel etabliert.
Real ist's Steuerflucht mal eben.
Hier liegt das Unrecht, das grasiert.

Es gilt für mich, für dich, für alle:
Im Recht sind alle Bürger gleich!
...
113 Was mir Großmutter erzählte 02.06.13
Vorschautext:
Mohren an der Mettau
Sonntag zu „Maria's Namen“ 1823

[Der leibhaftige Satan im Dorfe?
Zwei Dörfer (Ober- und Niedermohren) suchen gemeinsam Hilfe]

Aus längst vergangener Zeit gibt es zuverlässige Berichte
über eine sehr interessante, wahre Geschichte.
Diese Zeilen gehören nicht zu den Märchen und Sagen.
Es hat sich tatsächlich so zugetragen.

Es war an einem sonnigen Sommertag
...
112 Seit Kindes Beinen mit der Natur 29.05.13
Vorschautext:
Ich hab' ja als Kind schon den Vögeln gelauscht,
den Rückflug der nordischen Gänse bestaunt.
Ich weiß eben, wie ein Getreidefeld rauscht,
wie leise der nächtliche Tannenwald raunt.

Ein Hündchen, das hab' ich zum Freunde gehabt,
an's Gießen und Düngen der Pflanzen gedacht,
die Ferkel mit nahrhafter Molke gelabt,
und manches Gewächs zum Erblühen gebracht.

Wie schön ist es so mit Natur im Verein.
Das hat mich zufrieden und glücklich gemacht.
...
111 Mutter Natur, Du hilfst mir! 24.05.13
Vorschautext:
Wenn mir das Leben Ärgernis bereitet,
das Lächeln gar von meinen Lippen schwindet,
dann brauch ich Dich, die mich begleitet
und bald mein Lebensfeuer wieder zündet.

Die Sehnsucht treibt mich raus zu den Gefilden.
Mich dürstet es, ich will nicht länger warten.
Hinaus! Hinaus in Deinen wilden
von Morgentau getränkten Frühlingsgarten!

Sehr früh begann das Morgenrot zu malen.
Es grüßte mich das ferne Felserglühen.
...
110 Großvater erzählte von seiner Heilung im Jahre 1945 20.05.13
Vorschautext:
Meinen Eltern standen damals die Probleme bis über die Ohren.
Wir hätten an jenem Tage fast unsere beste Kuh verloren.
Sie sollte ihr Kälbchen ans Tageslicht bringen,
statt dessen musste sie mit dem Tode ringen.

Wir brauchten einen Doktor für diesen schweren Fall,
da meldetet sich ein älterer Herr im Stall:
„ Ich bin studierter Veterinär,
bin Pferde-Doktor und nicht mehr.“

Er hat sich die Kuh eingehend angeseh'n.
Ja, hier musste man schnell zu Werke geh'n.
...
109 Frühlingsbotschaft 16.05.13
Vorschautext:
Vernimmst du im Garten den blühenden Flieder?
Dort stehen die Dolden im schneeweißen Kleid.
Der Frühling erinnert mich tausendmal wieder,
wie wir uns einst trafen, welch glückliche Zeit.

Betörende Düfte verbreiten die Blüten,
es soll eine Botschaft an Liebende sein.
"Wie schön ist die Liebe, ich will sie behüten,
sie sei immer ehrlich, romantisch und rein."

Der Zauber des Frühlings erschuf dieses Eden,
die Blüten und Farben, den Duft dieser Welt.
...
108 Werden und Vergehen zur Blütezeit 13.05.13
Vorschautext:
Ganz edel erblühten im Lande die Bäume.
Sie standen erhaben im festlichen Kleid.
Doch leider verging diese Schönheit mit Eilen.
Versiecht ist die heitere Welt meiner Träume.
Sie wurde ein Opfer der hastenden Zeit.
Der Frühling versagte ein läng'res Verweilen.
So ist's mit dem Werden - Vergehen im Leben.
Jetzt blühen die Sträucher und Blumen im Garten,
die uns ganz gewiss wieder Fröhlichkeit geben
und wieder sind Freude und Frust zu erwarten.
107 Maienzeit 07.05.13
Vorschautext:
Sonnenwärme in Fülle, sie tränkt die dürstende Seele,
weckt neue Hoffnung und Lust, Wonnegefühle im Mai.
Zartes Grün, wohin ich auch blicke, bringt mich zum Staunen.
Endlich, mit Sehnsucht gewünscht, blüht es und duftet's im Land.
Tulpenkelche schaukeln im Wind mit herrlichen Farben,
Löwenzahn leuchtet wie Gold, zeigt seine Schönheit im Licht.
Buschwindröschen blühen, zieren die Ränder des Waldes.
Blau grüßt Vergissmeinnicht, so, wie der Himmel sich zeigt.
Kirschbäume tragen ihr schönstes Kleid, schneeweiß und sehr edel,
laden die Bienen ein, reich ist für sie hier gedeckt.
So eine Farbenpracht bringt uns die Blütenwelt jedes Jahr wieder.
Frühling ist neu erwacht, hat uns viel Freude gebracht.
...
106 Der Maibaum am Vorabend zur Walpurgisnacht 30.04.13
Vorschautext:
Bahn frei! Der Maibaum kommt, getragen
von starken Burschen aus dem Ort.
Ein Trommler darf den Schritttakt schlagen
und Jubel grüßt sie immerfort.

Und hinterher, da läuft 'ne Meute,
ganz junge Hexen flugbereit,
auch Miniteufel, wilde Leute,
die Truppe zetert, keift und schreit.

Der Marktplatz ist schon hergerichtet.
Dort steht auch schon die Feuerwehr.
...
105 Ich denk' an Dich 23.04.13
Vorschautext:
Ich bin bei Dir
wo immer Du auch sein magst.
Du bist in mir,
in meinen liebsten Träumen
solang mein Atem reicht
in dieser Welt.
104 Osterfeuer 2013 29.03.13
Vorschautext:
Noch ist der Winter nicht von uns gegangen.
Die Winde sind sehr frisch und bitterkalt.
Trotz alledem, die ersten Amseln sangen
ihr Lied auf Baumes Spitzen hier im Wald.

Die Sehnsucht wächst nach warmen, hellen Tagen,
nach bunter Blütenwelt und Sonnengold.
Die kalte Zeit lässt sich nicht mehr ertragen
und weiße Ostern waren nie gewollt.

Darum entzünden wir das Osterfeuer.
Es leuchtet weit hier übers weiße Feld.
...
103 Zauber unserer Gefühle 26.03.13
Vorschautext:
Reizvoll und froh hast du mich angeschaut,
Frühlingsgefühle - ich dank' dir dafür.
Du bist mir nahe, unendlich vertraut
ich bin erfüllt von der Liebe zu dir.

Lieblicher Duft, der uns beide betört,
der uns umhüllt und ins Schweben versetzt.
Glückliches Leben, das uns jetzt gehört,
keine Gefühle und Seele verletzt.
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