Profil von Horst Hesche

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Registriert seit dem: 23.12.2012

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Hallo, liebe Besucher meiner Seite!
Herzlich willkommen! Ich freue mich, wenn jemand meine Gedichte liest. Sie sind nicht unbedingt autobiographisch. Es ist eben Dichtung und Wahrheit. Sie enthalten Träume und Reminiszenzen an das Leben, Rührendes und Berührendes aber auch Trauriges oder Bewegendes über Zustände und Ereignisse in unser Gesellschaft.
Ich bemühe mich, Gedanken und Gefühle sichtbar aus zu drücken und den Menschen, das Leben und die Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, liebe Grüße und beste Gesundheit!
Horst

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Anzahl Gedichte: 413
Anzahl Kommentare: 198
Gedichte gelesen: 478.293 mal
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Titel
53 Freiheit und Gerechtigkeit 11.01.13
Vorschautext:
Gibt's irgendwo, gibt's irgendwann
Gerechtigkeit, mein lieber Mann?
Die ist nur Heuchelei von jenen,
die sich so und so im Vorteil wähnen.
Gerechtigkeit ist nur ein Fremdwort,
ist blose Utopie.

Kinder, die als Kriegssoldaten dienen,
als Arbeitsklaven an Maschinen,
die des Vaters Armut erben,
die ganz früh an Aids versterben,
wo bleibt da zu uns'rer Zeit
...
52 Das Neue Jahr 10.01.13
Vorschautext:
Glocken läuten,
Gläser klingen,
Böller krachen,
Kinder lachen,
Leute singen.

Das Neue Jahr ist endlich da!

Freunde wünschen sich das Beste,
Gesundheit, Arbeit und auch 'mal Feste.
Schicksal!
Bewahre uns vor Krieg und Not,
...
51 Verlust 10.01.13
Vorschautext:
Ach lieber Vogel, du sangest so schön.
Du sangest im Tale, wie auf den Höh'n.
Wir hörten dich hier von nah und von fern.
Wir Kinder lauschten dir besonders gern.

Du brachtest uns jene liebe Kunde
bereits zur frühesten Morgenstunde.
Es war die Botschaft, die niemand vergisst,
wie wundervoll unser Leben ist.

Doch diese Zeit war dann plötzlich vorbei.
Kalt ist es im Lande und vogelfrei.
...
50 Freundschaft ist nicht nur ein Wort 10.01.13
Vorschautext:
Im Traum hab' ich dich schon öfters geseh'n.
An der Haltestelle sah ich dich steh'n,
ein hübsches Gesicht, tolle Figur,
leider jedoch in meinem Traume nur.

Der Zufall hat uns zusammen geführt.
Ein Glückshauch hat uns zwei dabei berührt.
Deine Freude hab' ich deutlich gespürt.
Ein lieber Dank, der dir dafür gebürt.

Die helfende Hand hattest du mir gereicht.
War es eine göttliche Vorsehung vielleicht
...
49 Ausweg aus der Finsternis 09.01.13
Vorschautext:
Ich frag' meine Seele - warum
ist mir um's Herz heut so schwer?
Grässlich - ich fühl mich sehr leer.
Selbst Vögel im Park bleiben stumm.

Und draußen, da schläft die Natur.
Jetzt ist es grau in der Welt.
Nichts, was mein Leben erhellt.
Mein Leiden verschlimmert sich nur.

Verzweiflung betrübt mein Gemüt.
Wann ist das alles vorbei,
...
48 An Dich! 06.01.13
Vorschautext:
Ich schreibe Dir mit Sonnenstrahlen
drei Worte nur für Dich,
drei Worte heiß und inniglich.
Ich bin verrückt durch Seelenqualen,
mein Schatz:
Ich liebe Dich!
47 Liebe Freundin weine nicht 06.01.13
Vorschautext:
Liebe Freundin lass dich trösten
mit Worten, die zu Herzen gehn,
dich vom Liebedleid erlösen,
dann wird alles wieder schön.

Du darfst Tränen nicht vergießen,
die der Mensch als Leid empfindet.
Lass die Hoffnung wieder sprießen
und die üble Stimmung schwindet.

Darum weine nicht, sei heiter!
Liebe kehrt bald wieder ein.
...
46 Für unser gemeinsames Glück 06.01.13
Vorschautext:
Die Unruh bestürmt mich, erfasst mich von innen.
Gedanken beschwingen, verlangen nach Liebe.
Mit dir jetzt gemeinsam mit all' unsren Sinnen
ein Leben beginnen, das immer so bliebe.

Wir wollen das Glück unsres Lebens bewahren.
Es lässt sich nicht kaufen, erzwingen, erjagen.
Du lernst die Bedeutung in all' unsren Jahren.
Man muss es nur selber im Inneren tragen.

Und glimmt unser Glück einmal nur vor sich hin,
es lässt sich erneut von uns schüren.
...
45 Lieber Komet 06.01.13
Vorschautext:
Du stammst aus fernen,weiten Welten,
die nie ein Auge je gesehn
und zeigst dich immer nur ganz selten.
Du kommst und wirst auch wieder gehn.

Recht rätselhaft ist dort dein Zeichen
am Sternenhimmel hell zu sehn.
Als Silberschweif gibt's nichts dergleichen,
bewundernswert, muss ich gestehn.

Du fliegst erneut in ferne Weiten
und wirst die Erde wieder sehn.
...
44 Sommerabend 05.01.13
Vorschautext:
Vorbei des heißen Sommertages Schwüle.
Vergessen ist des Arbeitstages Last.
Mich ziehts hinaus zu frischer Luft und Kühle,
am Park und Brunnen - eine kleine Rast.
Dort ist ein Ort für Träume und Gefühle,
wenn du dir Zeit dazu genommen hast.
Um seelisch wieder die Balance zu finden,
möcht ich die Welt mit meinem Herz empfinden.

Der Brunnen lebt, sein Wasser rauscht ganz leise
und Sprudelquellen brodeln froh und munter.
Es fließt, es plätschert, wallt auf seine Weise.
...
43 Bis zum Frühling 05.01.13
Vorschautext:
Kühl weht schon der Wind von Norden,
Wälder stehn im bunten Kleid,
Früchte sind jetzt reif geworden,
ach, wie schnell vergeht die Zeit.

Hoch vom Himmel hör' ich Schreie
Vogelketten fliegen wieder
streng geordnet ganz in Reihe
hell sind ihre Abschiedslieder.

Meine Lieben! Grüßt die Ferne!
Möge sie euch Heimat sein!
...
42 Freude - ich brauche dich, wie das Sonnenlicht 04.01.13
Vorschautext:
Du kommst von Herzen - herrliches Wohlgefühl
und dienst dem Wohle - göttliche Quelle, du.
Du lässt dein Licht für alle strahlen.
Bleib bei mir, du edle Hand Fortunas.

Du lebst durch Liebe - frohe Erinnerung
und liebst der Wahrheit unmittelbares Sein,
beflügelst meine Lust zu leben.
Sei mein Gefährte auf allen Wegen.

Du schenkst uns Wonne - köstliches Frohgefühl
und bist die Liebste, wenn du bei uns verweilst.
...
41 Winternacht - Wacht der silbernen Sterne 04.01.13
Vorschautext:
Kalt ist die Nacht - majestetisch erscheinen am Himmel die Sterne.
Schau, welche Pracht! Ein Gefunkel, ein Blinken des Lichts aus der Ferne.
Stille erfüllt mich, geheimnisvoll schweigen die Sterne dort oben.
Ruhe umhüllt dich. Sie gleiten auf einsamen Bahnen dort droben.
Kannst du dies Wunder ermessen, des nachts in das Weltall zu sehen?
Vielfalt und Schönheit sind nicht zu vergessen.
Sie bleiben bestehen bis unser Leben vergeht
und erneut blinken nachts dann die Sterne.
40 Wüstenblume 03.01.13
Vorschautext:
Unvorstellbar sind die Mühen
und das Ziel ist auch noch weit.
Wir, die durch die Öde ziehen,
seh'n nur Wüste weit und breit.

Hier am Fuße hoher Dünen,
windgeschützt, im Sonneschein,
fand ich dich, du Rest der grünen
Planzenwelt und ganz allein.

Frisch, in Rot strahlt deine Blüte,
umringt von goldnem Wüstensand.
...
39 Bleib mein Begleiter 03.01.13
Vorschautext:
Ins Dunkel versunken, im nächlichen Kleid,
in friedlicher Stille lag jetzt dieses Land.
Doch Finsternis, die mir nur Ängste verleiht,
das war mir neu - hab' ich sonst nicht gekannt.

Stockfinster den Feldweg am Friedhof vorbei,
dort habe ich nur an Dämonen gedacht.
Jetzt schlich ich und lauschte - ach wie es auch sei,
ein Grablicht hat mich zum Verweilen gebracht.

Wie schön war es , wieder zu Hause zu sein.
Das Grablicht jedoch ging mir nicht aus dem Sinn.
...
38 Begegnung 03.01.13
Vorschautext:
(bei Flockenwirbel und Glatteis)

Durch einen wirbelnden Sternchenschleier erschien sie ganz plötzlich,
lachend mit Schalk im Gesicht,
Augen mit leuchtendem Glanz.
Wiegender Schritt und schlanke Figur erregten Interesse.
Weg war das Kältegefühl, fort war die Aufmerksamkeit.

Schrecklich blamabel, konnt mich nicht halten,
stürzte danieder.
Kläglich lag ich vor ihr. Peinlich, so hilflos zu sein.
Herzliches Lachen und freundliche Worte halfen mir wieder.
...
37 Hege die Flamme des Feuers 03.01.13
Vorschautext:
Manchmal verglimmt die Flamme, bevor sie zu lodern vermochte.
Unsere brenne so lang, bis unser Leben erlischt

Möge das Liebesfeuer gedeihen, stets uns erwärmen.
Schüre nur eifrig die Glut, bis sie uns Funken versprüht.

Hegen wir achtsam, immer mit Sorgfalt, mutig das Feuer,
sind wir des Glückes gewiss, Liebe erfüllt sich für uns.
36 Die Allmacht der Natur 03.01.13
Vorschautext:
Wenn tief die dunkle Himmelsdecke hängt,
der Blitz ein ganzes Wolkenmeer erhellt,
es plötzlich furchtbar an zu gießen fängt,
ein Wasserschwall sofort vom Himmel fällt,
wenn äußerst nah ein Blitz zur Erde schlägt
und es darauf entsetzlich kracht,
ein wilder Sturm durch Lüfte fegt,
dann weißt du sicher, was dir Angst gemacht.
35 Mit Mut und fesem Willen 29.12.12
Vorschautext:
Manchmal ist das Schicksal einem nicht gewogen.
Ist' s Zufall oder war's die eigne Schuld?
Man fühlt sich dann erheblich hart betrogen.
Es wird ein Kampf ums Leben mit Geduld.

Manch gute Seele wird bestimmt zum Rechten seh'n,
mit Rat und Tat dich brüderlich begleiten.
Nur beste Freunde werden dich genau versteh'n
und dir vereint Erleichterung bereiten.

Du musst dem eigenen Willen voll vertrauen.
Das stärkt die Wirkung deiner inn'ren Kraft.
...
34 Asche und Schnee 29.12.12
Vorschautext:
Aus dem Rachen des Vulkans geboren,
von wilden Sturmwinden verweht,
hast du deinen Feuerglanz verloren,
wurdest aschgrau über's Land gesät.

Und trotzdem wird es ein richtiger Segen
durch dein eigenes Bemühn,
bringst du mittels Sonne und Regen
die Felder wieder zum Erblüh'n.

Blendend weißer Himmelszauber
aus weiter Ferne, großen Höh'n,
...
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