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Anzahl Gedichte: 6.320
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Gedichte gelesen: 1.853.457 mal
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Titel
6300 Da haben 28.12.25
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Da haben

Da haben Personen doch glatt
Mein Glück für sich nachgebaut,
Und doch ist es nicht dasselbe,
Denn das Kopierte bleibt oft matt
Und Wonnezeiten nur abgeschaut:
Das Rote trifft leider nur das Gelbe…

Jedes Glücksfüllen will mit Direktem
In die Normalität spontan einfallen
Und sucht nach jener Einmaligkeit,
...
6299 Die Nacht, sie bleibt 28.12.25
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Die Nacht, sie bleibt

Die Nacht, sie bleibt,
Sie kann nicht mehr bedrohen,
Hat mit dem Kind sich einverleibt
Viel Liebe, die in Herzen lohen.

Es schwinden Ängste, wenn die Sterne
Sich aufmachen nach Bethlehem.
Lebensschutz haben wir gerne,
Der gegen Bedrohungen sich stemm‘.

...
6298 Gibt es ein 27.12.25
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Gibt es ein

Gibt es ein größeres Glück,
Als das Paradies zu erkunden
Und mit dem aufregenden Blick
Gelangen zu Liebesstunden?

Gibt es ein größeres Glück,
Als das Andere zu sehen,
Um mit dem erotischen Klick
Ins Lustleben zu gehen?

...
6297 Das Klammern 27.12.25
Vorschautext:
Das Klammern

Manche Liebe will klammern,
Immer die geliebte Person festhalten.
Doch wer gefangen nimmt Herzkammern,
Der kann nur Bedrückendes erhalten.

Keine wahre Liebe will das Klammern
Und verschließt sich, wenn mit Jammern
Immer nur festgehalten werden soll,
Was mit Freiheit wäre liebevoll.

...
6296 Du, Mensch brauchst 26.12.25
Vorschautext:
Du, Mensch brauchst

Du, Mensch brauchst niemals mehr,
Als Du doch schon bekommen hast.
Gestalte Dein Leben von daher,
Als wärst Du ein Ehrengast,
Um Liebenswürdigkeit einzubringen.

©Hans Hartmut Karg
2025

*
6295 Wir müssen schon Zeichen setzen 26.12.25
Vorschautext:
Wir müssen schon Zeichen setzen

Wir müssen schon Zeichen setzen,
Dass wir als Gottgläubige nicht blöde und blind,
Wenn wir uns dafür einsetzen,
Dass wir Kinder der Nächstenliebe sind.

Man darf weltweit nicht zuschauen,
Wie Menschen die Würde genommen,
Freiheit ihnen weiterhin wird verbauen
Und sie kein Recht mehr bekommen.

...
6294 Bleibt, Freunde, im Glauben 25.12.25
Vorschautext:
Bleibt, Freunde, im Glauben

Bleibt, Freunde, im Glauben
An die Auferstehung nach dem Tode,
Sonst würdet Ihr Euch der Hoffnung berauben,
Wenn der Gottglaube käme aus der Mode.

Gerade mit der Nächsten- und Feindesliebe
Wollen Christen sich selbst führen zum Weltfrieden,
Entwaffnen marodierende Räuber und Diebe,
Welche immer schon von Göttern gemieden.

...
6293 Bei der Christen Weihnachtsfest 25.12.25
Vorschautext:
Bei der Christen Weihnachtsfest

Bei der Christen Weihnachtsfest
Leuchten Lichter hell am Baum,
Weil man Licht in die Augen lässt,
Von dort in des Herzens Raum.

Kerzenschein und Fichtenduft
Bereichern unsere Weihnachtstage:
Man wandert in frischer Winterluft,
So entspannt sich innerlich die Weltlage.

...
6292 Wenn Jesus 24.12.25
Vorschautext:
Wenn Jesus

Wenn Jesus nicht geboren wäre,
Man müsste ihn heute erfinden,
Denn er nimmt von uns die Todesschwere,
Will mit Nächstenliebe die Welt begründen.

Das Kind in ärmlichem Krippenstall
Zeigt uns, wie schutzlos wir selbst sind.
Man sieht es weltweit überall:
Zuwendung braucht ein jedes Kind.

...
6291 Auch wenn Heiligabend 24.12.25
Vorschautext:
Auch wenn Heiligabend

Auch wenn Heiligabend einem jeden,
Der nicht als Christ bei uns lebt,
Der Tag zeigt, dass unser Beten
Doch nach Weltfrieden strebt,
Hat uns das Kind dazu gebracht,
Dass wir abschwören dunkler Nacht.

Wenn es Geschenke für Kinder gibt,
Ist dies ein generationsversöhnendes Zeichen,
Zeigt, dass man seinen Nachwuchs liebt,
...
6290 Nicht die Tage 23.12.25
Vorschautext:
Nicht die Tage

Nicht die Tage der Freude
Sind immer befreiende Tage,
Denn es gibt manche Leute,
Die entpuppen sich als Plage.

Nicht die Tage mit Ängsten
Müssen auf Dauer belasten,
Erweisen sich nur am Längsten,
Wenn wir in ihnen ständig rasten.

...
6289 In manchen Momenten 23.12.25
Vorschautext:
In manchen Momenten

In manchen Momenten ist die Seele toll,
Wenn satt der Inhaber geht seinen Gang
Und das Wetter gleichzeitig sonnenvoll
Alles verdrängt, was nichts als Zwang.

Da gibt es das Fragenachschieben:
„Habe ich nicht irgendetwas versäumt?
Gibt es nicht gar das vergessene Lieben,
Gegen das sich der Körper aufbäumt?"

...
6288 Die tumbe Welt 22.12.25
Vorschautext:
Die tumbe Welt

Die tumbe Welt ist keine helle Lampe,
Nicht selten von Bedürfnissen gefangen,
Weil man damit das Glück verschlampe,
Wo sklavisch lebt man im Verlangen.

Sinne drängen gern nach außen,
Neugierde will ihnen Pate stehen:
Interessiert suchen sie die Welt da draußen,
Jene Welt, zu der wir hoffend gehen.

...
6287 Licht 22.12.25
Vorschautext:
Licht

Licht kommt zu uns nicht von allein,
Wir müssen es schon selbst hertragen,
Soll es mit seinem hellen Schein
Ins Leben sich zu uns wagen.

Es belebt Konturen und viele Dinge
Und nimmt dem Dunkel manche Kraft,
Sorgt für Bewegung, weil es bringe
Das Auge dorthin, wo es sich aufrafft,

...
6286 "Als ob" 21.12.25
Vorschautext:
„Als ob“

Die Sozialen Medien lassen erahnen,
Wieviel Kreative um die Öffentlichkeit buhlen.
Manche kann man damit auf die Folter spannen,
Während andere sich gerade darin suhlen.

Es scheint, als triebe an die Bildfläche,
Was sonst im Verborgenen schlummern würde,
Weshalb man gern all denen die Lanze breche,
Welche damit einzureißen Distanz und Hürde.

...
6285 Ach, weißt Du 21.12.25
Vorschautext:
Ach, weißt Du

Ach, weißt Du,
Komplexe sind so alt wie die Menschheit.
Sie hatten gar keine Chance,
Um jemals zu verschwinden,
Denn immer wieder drängten Menschen
Daraufhin, sie erneut anzunehmen.

Würde der Mensch es fertigbringen,
Mehr von sich selbst abzusehen,
Sich nicht mehr so wichtig zu nehmen,
...
6284 Alles vergessen? 20.12.25
Vorschautext:
Alles vergessen?

Die vielen Kartoffelsalate,
Die herrlichen Sonntagsbraten,
Herrliche Schnitzel mit Panade,
Die wir früher so reichlich hatten:
Liegt es am menschlichen Wesen,
Genusstage einfach zu vergessen?

Manchmal treiben Sehnsüchte hoch,
Wenn man das alles schon nicht mehr hat,
Denn im Herzen bleibt der Genießer doch
...
6283 Aus einem 20.12.25
Vorschautext:
Aus einem

Aus einem Kotzbrocken wird kein Edelmann,
Er wird dieses ja auch nicht anstreben,
Weil er mitunter nicht anders kann,
Denn das ist sein wahres Leben.

Wie soll man mit ihm denn umgehen,
Wenn man ihn doch noch retten will?
Lässt sich dort auf ein Humanum sehen,
Wo Änderungswille ein Menschenziel?

...
6282 Männer verrückt machen 19.12.25
Vorschautext:
Männer verrückt machen

Männer verrückt machen
Und gerne zappeln lassen –
Das geht doch gar nicht!
Wer mitfühlt in Leidenssachen,
Der sollte die Finger davonlassen,
Weil man damit nur Herzen bricht.

Denn Liebe ist viel zu huldvoll,
Gar als Kulturform zu sehen,
Die auf Wahrhaftigkeit baut.
...
6281 Man wollte ihm 19.12.25
Vorschautext:
Man wollte ihm

Man wollte ihm früher einreden:
„Alles erfüllt sich, bleibe und warte!“
So hielt er sich oft nur ans Reden,
Weil er auf die Hoffnung beharrte.

Dann kam für ihn die Pubertät:
Aufbruch führte ihn zur Befreiung.
Nichts war verloren, nichts zu spät,
Da gab es auch keine Verzeihung.

...
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