(Un)hörbar

Ein Gedicht von Daniela Leiner
Regen und Tränen fallen unhörbar still,
kein einziger Ton von ihnen weicht.

Es ist der Wind, der bewegt, durch die
Widerstände hörbar laut kreischt.

Informationen zum Gedicht: (Un)hörbar

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03.01.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Daniela Leiner) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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