Profil von Karin Jünemann

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Anzahl Gedichte: 956
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Titel
616 Der Wind... 24.02.19
Vorschautext:
Leise weht der Wind
Fast wie ein schreiendes Kind...
Ich höre sein feines Lied
Das Lied von Liebe und anderen Dingen
Die Freude bringen
Somit er ganz sachte nimmt
unsere Tränen mit geschwind...
Befreit von jeglichen Schmerz und Kummer
Fällt ab was uns verletzte
Uns zusetzte
Es ist ein wahrer süßer Hauch
einer neuen Chance auf Verbesserung
...
615 Gut wer noch träumen kann 23.02.19
Vorschautext:
Träume vermischt mit Euphorie
Verspielte Szenerie
Sehnsuchtgefüllt Einen wie von einem Mantel eingehüllt
Angefüllt der tiefe See der Tränen sich wieder glücklicherweise versiegt
Manche Ängste vergangener Tage endlich wieder besiegt
Wiederkehrende Freude überwiegt
Deine Seele und Geist befreit von Kummer oder Sorgen
Noch keine Gedanken auf den nächsten Morgen
Noch verborgen was uns wieder wird erwarten
Dennoch wir guten Mutes durchstarten können
Ja selbsterklärend zielgerichtete Gefühle bis in das Herz hinein
Bereichert unser Leben ungemein
...
614 Ein neuer Tag... neuer Anlauf für den Kreislauf des Lebens 23.02.19
Vorschautext:
Genieße deine Lebenszeit
Sei nicht immer ein Kind der Traurigkeit oder Pein
Du bist niemals allein
Dein Herz wird dein beständiger Begleiter sein
Ewig Dunkel gibt es nicht so auch der Schmerzen noch so gemeiner Stich
Ja gehört zum Leben unweigerlich,aber sicher wird Es auch andere Tage geben
Lass die Sonne in dein Herz hinein
Strahle mit ihr ab und zu um die Wette
Tränen werden besiegt wenn Freude überwiegt.
Nutze deine Zeit...
Sie ist nur begrenzt dir gegeben...
Der Tag des Abschieds ist noch weit
...
613 Sich sammeln 23.02.19
Vorschautext:
Oft sitze ich hier und meine Gedanken ziehen wieder ihre Kreise wie die Vögel in den weißen Wolken.  Ich beginne langsam wieder tagträumerisch zu werden. Sehe viele Gesichter und denk wieder fest an dich irgendwie vermisse
ich  dich.  Alles dreht sich um diese Liebe 
Rieche noch den Duft von deinem  Rasierwasser und deinen Körper es verführt mich gedanklich in deine Nähe...höre deinen  Atem  der mich streichelt und meine Härchen stellen sich vor Gänsehaut nach oben und es übereilt mich ein  wohliger Schauer zwar nur in kurzer Dauer aber beglückend.  Ich weiß dir ergeht es in diesem Moment genauso und wir lassen uns sachte auf das Federbett fallen und gemeinsam  lassen wir uns gegenseitig die  Hüllen fallen und freudig schlägt das Herz seinen  eigenen unruhigen Takt. Die Seele  schwebt wie ein kleiner Schmetterling kaum merklich dennoch richtig ungestüm und wild und das Herz erwartungsvoll denkbar Vorfreude verspürt  da es tief schon immer so tief dich in allen  Sinnen berührt.
Egal ob die Nase die deinen lieblichen Duft vernimmt. Die Hände , die dich liebevoll liebkosen und berühren möchten...mit Fingerkuppen auf die Entdeckungsreise begeistert begehen wollen....ungeniert und ohne Skrupel  sich den Weg freimachen und immer mehr davon wollen ja wachsende Begierde  ...Verschmelzung der Körper  nicht mehr ich oder du nein ein Wir entsteht
das Alles andere auslöscht und ins Nix taucht. Blick in deine Augen noch etwas scheu wie ein Reh im Blitzgewitter dennoch mit herzlich herrlichen
Ende hat. Oh ja lausche hie und da ein paar Seufzer gar Stöhnen die meine Ohren lieb verwöhnen. ..oh ja  was Tolles was Liebe
wahre aufrichtige Liebe alles macht....herrliche Himmelsmacht die auch Leben schafft. Das ist wahrlich eine Ekstase und ein bewusster gewisser gezielter Höhepunkt des Lebens. Nichts kann  größer sein. Ich weiß genau  damit bin ich nicht allein.  Schau nur spüre es genieße es mit vollen Zügen denn dieser Augenblick kommt niemals zurück  und kann uns keiner nehmen. ..traurige Gedanken wegzuspülen und wieder befreit sich fühlen herrlich einmalig toll das ist wirklich wahrlich das Allerbeste so soll es sein. Ich bin bereit dazu und für dich immerzu gerne. Auch wenn in der dunklen Nacht leuchten die Sterne  und du noch in der Ferne.  Gedanken und Gefühle auf's Neue einweben und auf's Neue weiterleben dann wird es bestimmt gut gelingen. Geduldig bleiben fällt da schwer aber ich weiß es wird bestimmt nicht  auf Dauer sein
drum Träume sterben nie und  so nutze ich sie.

© K.J

. 
612 Heutzutage 23.02.19
Vorschautext:
Schlimm der heutige Zeitgeist
Raffgier und Machtstreben mehr in den Fokus geraten
Vergessen Manche selbst ihre Arten
Wo die Wurzeln waren
Wo Respekt und Anstand
Alte Lehren und Moral noch einen formenden Sinn ergaben
Alles langsam aber sicher untergraben
Das waren und doch wir
Mit unserer Geschichte und Leben
Sind wir echt langsam Marionetten des Regimes und des Staates?
Regelkonform ohne Eigenleben?
Eingepresst in Norm der erkalteten neuen Reform ?
...
611 Zur Ruhe kommen 23.02.19
Vorschautext:
Oft sitz ich nur da...
Höre auf meinem Herzschlag....
Jeder Schlag sagt mir :,, hurra ich lebe."
Auch wenn er manchmal so wild und ungestüm aus der Reihe schlägt...
wie tausende wilde ungestüme Schmetterlinge herumflattern....
Gar ein Schmetterlingsschwarm....
So hält das Schicksal Einen
in seinem Arm...
Dann mit jenen neuen Atemzug und gleichen Augenblick sich beruhigt und wieder gemässigt wird...
Die Aufregung sich wieder legt und
der Puls langsam aber sicher wieder
seinen gewohnten Lebensstandard
...
610 Sanfte Gefühle 23.02.19
Vorschautext:
Sanfte Gefühle  erwachen im Herzen
in mitten  zweier brennender Kerzen.
Zärtlicher Händedruck mit sehr viel
Herzlichkeit...ein Hauch von Sinnlichkeit
erwacht und entfacht zögerlich anfänglich
wie ein  kleines Streichholz im Kerzenlicht
langsam zu einer lodernden Flamme sich entzündet. Sie durchströmt meinen Körper und
mit deinen Augen würdest du mich gerne ins
Traumland verführen und ja mit allen Sinnen
berühren...ich spüre es das magische eigen-
willige Gefühl  es steigert sich wie eine kleine
Schlange zum heißen Begierde und Verlangen.
...
609 Gemeinsam 23.02.19
Vorschautext:
Mit Tränen in den Augen
der inneren Freude und Gewissheit
unserer Verbundenheit...
Vernebelt der Blick im
eingefangenen Augenblick
in jenen Moment des Seins...
Ungestüm wie ein kleiner Schmetterling...
Verrücktes Ding
Stilles Eintauchen in den Strudel der emotionalen Gedanken und Gefühle wie ein nasser Schwamm....
Versinken im ,,Schlamm"....
Legt Gedanken lahm...
Im Wechsel von wild und zahm...
...
608 Ostern 23.02.19
Vorschautext:
Ostern  das Fest der Auferstehung Jesu Christi.  Mit dieser Feier können wir uns wieder hoffnungsvoll erwartungsvoll denkbar dankbar wieder im Gleichklang der Herzen und
Seelen uns wieder darauf verlassen,  dass wir uns irgendwo irgendwann mal wieder sehen werden. Ein trostreicher wunderbarer  Schatz wohlgehütet und erbauend für jeden neuen Tag egal was kommen mag Tag für Tag es ist wirklich so und es nimmt  so manchen Kummer oder Traurigkeit und wird dich weitertragen ohne Verzagen oder Hinterfragen es ist ein ständiges Auf und Ab auf der Lebensleiter fröhlich und heiter oder etwas traurig oder geknickt aber so wird es immer wieder sein.  Toll  verwebte Gedanken und Gefühle auf's Neue einweben und auf's Neue starten so wird es bestimmt gut geraten auch in fernen Tagen.




© K.J
607 Kleiner Freund 23.02.19
Vorschautext:
Ich saß auf dem Balkon und
sah da ein kleinen Schmetterling fliegen....
Bunt und farbenfroh...
Wunderschön anzusehen....
So wie das kleine Tierchen ist das Glück....
Kaum in der Hand und schon ist es wieder entschwunden...
um in den Ecken sich zu verkriechen...
Drum genieße jeden kleine
Augenblick, denn die Zeit kommt
niemals zurück...
Es bleibt als Erinnerung in deiner
Seele...
...
606 Nachts 23.02.19
Vorschautext:
Sehnsüchte erwachen....
Fast eingeschlafene Träume
sich in die Nacht verirren....
Sich wie Motten im Mondlicht
herumschwirren....
Ganz starke geheimnisvolle
Macht....
Ein beständiger Dialog von A bis Z
von Herz tief in die Seele hinein....
Ganz sanft und zart....
Mit viel Liebe und innigsten Gefühlen
im beständigen Spagat und
...
605 Wie Es in Einem aussieht... weiß man kaum da 22.02.19
Vorschautext:
Vor dem Kopf kann jeder sehen....
Doch was sich im Hinterkopf versteckt
wohl selten Jemand...
Heutzutage Gefühlsmenschen sowieso schon fast zur Seltenheit geworden sind..
Alte Werte und Moral abprallen wie
ein Gummiball gegen die Wand....
Eiskaltes berechnende Kalkül ohne Mitgefühl
eher ist angesagt...
Mit unter da manchmal meine Stimme versagt...
Manchmal auch der Selbstzweifel
an mir nagt....
Mein Selbstbewusstsein sich
...
604 Möchte mich befreien... 22.02.19
Vorschautext:
Als ich ging von dir
Ließ ich meine Liebe bei dir....
Ich habe dich nicht verlassen....
Habe überall meine Spuren hinterlassen.
Meine Emotionen die tief in mir wohnen schenkte ich dir
war und bin immer offen zu dir..
Zeigte meine Wunden die endlich abheilten,
Auch die verblassten Narben...
Die du nicht sehen könntest da es dein
EGO nicht zuließ....
Im Laufe der Zeit begann ich Alles zu verdrängen....
Wollte frei sein von quälenden zerstörerischen Gedanken....
...
603 Tränen 22.02.19
Vorschautext:
Tränen als Zeichen der Liebe...
Sie bringen Blüten zum Erblühen.
Im Herzenstakt manche Sehnsucht
zum Erglühen....
Wie ein fließender Wasserfall klar
ins Tal fließt...
Der Amorpfeil ins Herz schießt.
Ich breite die Arme aus und mit
verschleierten Augen suchen meine
Hände dich zu fühlen...
Ich möchte dich berühren und
gleichzeitig von dir leise eingehauchte
...
602 Mein geliebter Schatz... 22.02.19
Vorschautext:
Du mein Herzens geliebter Traumesfürst
Du mein Herz bis in die Seele berührst...
Verspürst du mein Verlangen nach dir...
Meine Seele ruft nach dir
Du meiner Fantasie Flügel verleihst
Mit dir ich gerne in die virtuelle Welt verreise
Mich loseise vom alltäglichen Leben
Du zündest Feuer an
Das keiner löschen kann...
Du bringst das Blut zum Kochen
Das Herz sich nach dir verzehrt
Dich mit Hochachtung verehrt...
...
601 Was soll DAS ? 22.02.19
Vorschautext:
Ist der Ruf erst mal ruiniert lebt Es sich ungeniert hattest du wohl dir auch gedacht als du mir mein Herz geraubt hattest?
Mit deiner schamlosen Arroganz
Wird Zeit für Abstand in letzter Instanz
Wahre Liebe ganz vergessen
Hast Alles mit anderen Maßstäben gemessen
Zu tief in meinem Herzen gesessen
Sinnloses Spielen mit falschen Versprechungen und Gefühlen
Blödes Untergraben der Seele unter falschen Voraussetzungen für eine stabile Freundschaft gar Liebe
Eher seelische Hiebe
Seelische Knebel dachtest du wärst am längeren Hebel
Genug ist genug
Selbstbetrug und Liebesentzug
...
600 Gemein 22.02.19
Vorschautext:
Wollte mit Dir echt was aufbauen
Hatte sehr starkes Vertrauen
Als Dank dafür hast du mich seelisch umgehauen ja klug kalkuliert mit meinen Gefühlen jongliert
Mich manipuliert
Erniedrigt ungeniert
Dreist
Hast mir übel mitgespielt dank deines eiskaltem Kalküls ohne wirkliches aufrichtiges Gefühl
Geschweige Mitgefühls
So bin ich nun verloren wie ein kleines Blatt im Winde
So ich jetzt für immer aus deinem Leben bzw. Herzen verschwinde...
Mich kleingemacht nur an dein Profit gedacht
Über meine Tränen nur gelacht
...
599 Liebe - himmlische Macht 22.02.19
Vorschautext:
Luftschlösser bauen
Seinen instinkten vertrauen
Mit Luftballons fliegen
Ängste besiegen
Träume und Fantasien ausgeschmückt lebendig werden lassen
Narben verblassen lassen
Wunden abheilen lassen
Sich auf sich verlassen
Negatives und Vergangenes getrost
hinter sich lassen
Ja selbsterklärend guten Mutes
hoffnungsvoll wieder auf die zukünftigen fernen Tage einlassen
...
598 Kaum ein Moment 22.02.19
Vorschautext:
Kaum ein Moment dem Anderen gleicht
Viel erkämpft und viel erreicht
Jede Minute eine Sekunde streicht
Der Augenblick sekündlich immer wieder zur Vergangenheit wird
Neues Hoffen und Bangen
Gedankennetze frisch verwoben
Traurige Gedanken und Gefühle beiseite geschoben
Erinnerungen und Andenken gut aufgehoben
Auf geht Es unermüdlich immer weiter auf der Lebensleiter hoch oder tief auf jeden Fall immer wieder neu geboren und niemals für immer verloren
Gedanken manchmal auch zu Eis gefroren
Auch mischt sich ein Fehlerteufel ein
So, dass Man sich fühlt wie so mancher Tor
...
597 Liedinterpretation - Gedanken zu gehörten Liedern 22.02.19
Vorschautext:
Ich  steh am Fenster seh dich geh ' n
Schäm' mich nicht  meiner Tränen lass es gescheh'n.
In meinem Zimmer ist noch der kalte Rauch von deiner letzten Zigarette. .. fühlst '. Du denn nicht wie sehr ich dich brauch

... soweit  das Lied

Jetzt meine  Zeilen,  die mir dazu einfielen:

Denk so bei  mir fühlst du denn nicht wie sehr ich dich brauch '
Alles  was war ist zerstört und  zerbrochen  und ich  hab mich verkrochen. ..fühl ' mich so verletzt und verbraucht.
Alles tut weh. ..will dich endlich vergessen. ..kann  nix mehr essen.( Herbert  grönnemeyer Flugzeuge  im Bauch ..)....dafür hast zu sehr in meinem Herzen  gesessen.
Die Traurigkeit und Einsamkeit haben mich voll in ihren eisernen Griff....nirgends ein rettendendes Schiff.
...
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