Profil von Karin Jünemann

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Anzahl Gedichte: 1.146
Anzahl Kommentare: 25
Gedichte gelesen: 69.463 mal
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Titel
1146 Was denkst du wer du bist? 27.03.20
Vorschautext:
Selbstgefällig stehst und blickst du da
Selbstverliebt gar egoistisch
Statisch geladen wie eine Kranate
Zeigst deine Stirn und Kante
Schwächen eher nicht
Angst die Blösse zu zeigen
So sich die Schicksalswege sich verzweigen
Im gleichen Takt unserer Herzen und mit unseren Seelen
Unerreichbar für Manchen der dich nicht kennt
dennoch fühlbar nah für mich
Mit dem Herzen seh ich dich
In dir wütet das Feuer der Liebe
...
1145 Gemein 27.03.20
Vorschautext:
Sehnsucht mit der Einsamkeit verbunden
Oft erschweren die Stunden
Besonders in der Nacht
Sie halten dich in ihren eigenwilligen Schacht
Sie halten dich wach
Bis man übernächtigt einschläft
So schwebt man ins Traumland der tausend Träume
Richtig gut eingebettet
Dank der Träume kann man so einige Naturelfen sehen
Auch in manchen Ecken Einhörner sehen
Psst erschrecke sie nicht
Denn sie zeigen sich nur mit Vorsicht
...
1144 echt bescheiden sorry ohne Worte 27.03.20
Vorschautext:
Niemals vergessen so manche verblasste Träume Bilder Gefühle Sehnsucht voll gefüllte Gedanken unsichtbar Grenzen und Chancen bringt das Leben immer wieder ins Ungleichgewicht
so laufen manche Tränen über manches Gesicht
dann mit etwas Geduld und Geschick zaubert zu manchem Moment unerwartet wie magische Hand wieder ein Lächeln in das Gesicht
ES gehört wohl zum Leben dazu hoch oder tief
egal was läuft oder lief Es ist immer wieder ein Wechselspiel
des Mienenspiel
unabhängig von der Gefühlslage da Diese immer unvorhersehbar was geschehen mag ziehen wir dennoch mutig weiter
Wir sind mittendrin verankert und verwurzelt im Herzen die Gefühle Gedanken immer wieder herauspurzeln wie sie urplötzlich Einen überrollen
für den beständigen Spagat des Lebensstandards fast wie im Regen sich der Regenbogen farbenreich seine Schönheit wieder am Himmel zeigt und wieder Sonnenkraft neue Hoffnung schafft denn ohne Hoffnung wäre wohl alles verloren Denkweise manches Toren
Hoffnung und Zuversicht werden aus Mut gemacht
denn sie sind immer das Licht selbst in düsterer Nacht
für Jeden von uns immer wieder zugedacht
...
1143 Erinnerungen 27.03.20
Vorschautext:
Erinnerungen sind wie Brandmale auf der Seele
Melancholie der vergessen geglaubten Sehnsucht und Verlangen
verfluchtes Unterfangen
Eingestanzt in den entlegenen Winkel der Ewigkeit
etwas was für immer bleibt
da die Liebe überlebt
auch wenn das Herz nicht mehr bebt
dich aus der tränenreichen Traurigkeit erhebt
dir mit unsichtbaren Flügeln Fantasie- und Traumwelten zeigt
selbst wenn mancher Gedanke sich unweigerlich darin sich verzweigt
sie sich mit deiner Seelenschnur verknüpft
somit neue Freiräume für die Seele entschlüpfen
...
1142 Traumland 17.03.20
Vorschautext:
noch bist du so fern
bei dir wäre ich jetzt so gern'
Eine Reise der besonderen Art und Weise
durch den mondbeschienen Horizont
so stehst du da an vorderer Front
du lieblich duftende feine Dame des Tagesschluss
du bist ein wahrer Genuss
fast wie ein inniger Kuss
ausgesendet in die Nacht
der Träume
wohl Keiner dich möchte versäumen
vorab deine eigene Erfüllung deiner Herzenswünschen
...
1141 Fernweh nach dir 17.03.20
Vorschautext:
Leise Abendwinde nehmen meine Seelenlieder mit auf ihre besondere Reise
auf diese feine Art und Weise
ertönen schöne Herzenssinfonien
zärtliches Erwachen der innersten Gefühle bis in die Seele spürbar
dennoch unnahbar
doch ich weiß wer auf mich wartet
ja meln herzallerliebster Traumesfürst
Zerstörst Zweifel und traurige Gedanken
du schiebst sie in die Vergangenheit und verweist sie in ihre Schranken
gut zu wissen
wunderschöner Plan
darum ich gerne dahin abhebe und entschwebe
...
1140 WARUM? 17.03.20
Vorschautext:
Warum muss Das sein???
Es gibt anscheinend Leute denen Regeln und Anstand nicht so wirklich wichtig ist
Die wohl Schwierigkeiten haben sich unterzuordnen oder sich in Gesellschaften immer weiter ihr eigenes Ding machen
Irgendwie wohl nicht anzunehmen wenn man versucht Grenzen zu sehen
Es beeinflusst das Gesellschaftsleben
Irgendwie bildliches Aussterben von Menschlichkeit und Feingefühl
Geschweige dem Respekt und der Toleranz
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wozu soll Das führen?
Kein wahres Berühren eher nur leichtes Antippen
Verrodung der Sprache oder Zuwendung
Träume und Fantasien deswegen sterben
...
1139 Träume sind wie Flügel... 17.03.20
Vorschautext:
Träume sind wie Flügel für Fantasien und Emotionen
tief im Inneren verborgen
ab und zu auch mit Sorgen dennoch
fortlaufend bis in die Seele hinein zu spüren
wie wenn unsichtbare Hände dich berühren
durch feine kleine Fäden der besonderen Seelenschnüre
dem Traumlandes Overtüre
Empfindungen und Eindrücke der besonderen Art und Weise
Bereicherung zum beherzten Stelldichein
des friedlich erholsamen Schlafes
bis zum  weiterführenden Erwachen zum beherzten weiteren Kapitel unserer Lebensreise
ES ist ein wahrhaftig tolles Geschenk
...
1138 klares Wasser 09.03.20
Vorschautext:
Klares Wasser still und leise
Begibst du dich auf deine Reise
nimmst du so manche ungezählte Tränen mit auf diese feine Art und Weise
Zum beherzten Auftanken neuer Kräfte und Energien
Ebenso wie neuen Mutes
Denn die Zukunft ist noch ungewiss
und vage
Dennoch denkbar neue Stunden und Tage
Durch die Jahreszeiten begleitest du uns als Lebenselexier für Mensch und Tier
durch den Strom der unterschiedlichen Zeiten
Egal wie alt wir sind
Selbst als Greis oder Kind
...
1137 Besuch der Sehnsucht 09.03.20
Vorschautext:
Sehnsucht ist erwacht
verirrt in einsamer Nacht
fast eingeschlafener Traum
ich glaub Es kaum
ganz starke geheimnisvolle Macht
hält mich in ihren Schacht
ein beständiger Dialog von
A - Z
ganz tief ins Herz
ganz zart und fein
mit viel Liebe und innigsten Gefühlen im beständigen paar Spagat immer wieder neu parat
Es sind die lebendigen Streicheleinheiten der Seele sowie ein kleiner Windhauch kaum merklich dennoch ungestüm und ungebremst verführen und berühren Diese mich bis zu den Fußspitzen
...
1136 Inneren Frieden 09.03.20
Vorschautext:
In stillen Stunden
zu mir bzw. zu meinen Inneren Frieden gefunden
viel geweint und gemeint wertlos zu sein
echt bescheiden traurige Pein
oft genug verletzt und allein
beging ich oft geistige Wege
kam mir so oft genug selbst ins Gehege
stolperte über manche Steine
lachte oder weinte
stand wieder auf
ging weiter mühsam meinen Lebensweg
über Stock und Stein
...
1135 traurig aber wahr 09.03.20
Vorschautext:
wieder landen Tränen auf ein leeres Blatt Papier
ursprünglich waren Es mal Träume
verstorben da Missverständnis und Gefühlskälte Überhand genommen haben
daher manche Fantasiewelten verstarben
unter falschen Vorgaben
zurückblieben Narben und Wunden
wie in vergangenen Stunden
festgebunden in jener Seelenschnur
der weiteren Lebensspur
Zeichen und Signatur
der aktuellen Denkweise und Lebensuhr
tiefgreifend ans Herz gehend
...
1134 Wechselbad des Lebens 06.03.20
Vorschautext:
Es gibt immer wieder Höhen und Tiefen
Spuren die prägend oder im Sand oder Regentropfen sich verliefen
man muss nix vertiefen
man weiß ja dass manche Träume verstarben oder entschliefen
es ist und bleibt immer wieder ein wechselndes Spiel von Schatten und Licht
Trauer oder Freude
was heute ist ist morgen schon vorbei
da ist Keiner wohl so wirklich frei
eher mittendrin und dabei
es ist und bleibt unser Leben eingefügt in Gesellschaft und Zusammenkünfte unterschiedlicher Art und Weise
dennoch bestimmend unsere Lebensreise
mit verknüpften Leistungen und deren Erwartungen
...
1133 Seelenschrei 06.03.20
Vorschautext:
Meine Seele weint
so schwer ALLES erscheint  
irgendwie habe ich das Gefühl als wäre ALLES kalt und gefühlsleer
Vernebeltes Tränenmeer
fühle mich so allein echt gemein
musste wohl so kommen
Ja wohl so muss Es sein
wie ein hohler Stein schlägt das Herz bis zum Hals
als  sichtbare Abdrücke des umschlingenden Schals
schon der Gedanke an dich macht mich traurig
Ja wirklich wahrhaftig unglücklich
ohne Ankündigung
...
1132 Wirklichkeit oder Traum 06.03.20
Vorschautext:
Ich dachte ich hätte einmal einen Traum gehabt, in dem ich mich traf mit einer Frau zusammen bildlich meine Seele welche sich von meinem Körper sich wieder langsam schemenhaft auflöste und mein Bewusstsein wurde so geistig vorstellbar ja zur Seele
durchsichtig ja in ein durchscheinendes Etwas
Dann hörte ich eine Stimme: "Du lässt deinen Körper zurück
bist du bereit dafür?"
Meine Antwort lautete: Warum jetzt schon? Es gibt doch noch so Viel zu erleben! Möchte noch nicht gehen!"
Also fiel mein Bewusstsein sofort wieder in meinen Körper auf das Bett.
Ich war nicht bereit, den ganzen Weg zu gehen
Nach Hause
Möchte eher noch etwas hier auf Erden bleiben
weiter im Strudel der Emotionen und Gedanken treiben
fühlen zu leben
Noch nicht an Sterben denken
...
1131 Traurige Momente überrollen mich 06.03.20
Vorschautext:
Langsam aber sicher schieben sich die Wolken der beginnenden Nacht über den dunkelblauen noch sternenklaren Himmel hinweg
denn langsam aber sicher bannt die Nacht ihren Weg
die Sterne langsam beginnen zu leuchten um so mit dem silberfarbenem Mond um die Wette zu blinken
während die letzten Sonnenstrahlen in diesem herrlichen Flair versinken
nix mehr sich regt
man sich langsam ins Bett sich bewegt
Draußen die Bäume groß und gespenstisch sich stellen zur Schau
dunkel und still der Tag so Abschied nimmt
die Nachtruhe jetzt die Zeit bestimmt
da die Natur Es so will
sieh nur so manche Lilien wie weiße Altarkerzen durch den nebelhaften Schleier der Dämmerung leuchten und ihr Duft so merkwürdig verwirrend sogar herzaufwühlend wie so mancher lieblicher Rosenduft oder Weihrauch betörend gar berauschend emporsteigt
und die Luft erfüllt
...
1130 Sinnlose Gewalt und Kämpfe 04.03.20
Vorschautext:
Es gibt immer wieder ein neuer Kampf der zügellosen Gewalten
Kein wirklicher Knopf zum Ausschalten
Denn Es gibt immer wieder andere Denkweisen und Auslegungen
der Gespräche
Sind manchmal auch Zwiegespräche mit unterschiedlichen Emotionen und so ergebenen Diskussionen oder Debatten
Selbst auf kalten Platten welche sich erhitzen
Da die Gemüter erglühen
So manch einsame Herzen im Stillen eher wie Blumen verblühen
Verwelken und vom Winde verwehen
Unbemerkt und ungesehen
Da das heutige Weltgeschehen Es wohl so vordiktiert
Kein wirkliches Entzücken
...
1129 Liebesbriefe 04.03.20
Vorschautext:
Ich schrieb oft Liebesbriefe
Ich fiel in eine unbestimmte Tiefe
Es war als ob ich schliefe
Doch ich tauchte ab in den Strudel der Emotionen und deren farbenfroher Fantasien
Wahre Schätze der unendlichen weiten Dimension
Hielt mich wie im Spinnennetz gefangen
Verfangen im Labyrinth aus tausend Träumen
Es war schön sie nicht zu versäumen
Das Aufwachen schmerzlich
Dennoch denkbar dankbar
Begegneten sich Herz und Seele
Tief verwurzelt und verbunden
...
1128 Wechselspiel zwischen den Zeiten 04.03.20
Vorschautext:
Zwischen Bangen und Hoffen
Freude und Trauer
Zuversicht oder Resignation
Auf und Ab
Hüh und Hott
Im Dauertrab
Immer wieder neue Perspektiven und Alternativen
Freiräume für die Seele und viele Träume
Tränen der freudlosen bitteren Stunden
mit viel Glück überwunden
Magische Kräfte und Energien
zu sammeln und in sich ruhen zu lassen
...
1127 Masken 04.03.20
Vorschautext:
Masken tragen Viele unsichtbar
auf ihren Gesichtern
versteckte Arroganz
abgesplitterter Glanz
Wollen sich so denkbar schützen vor Wunden oder gar Lichtern
Nüchtern betrachtet eher eine
scheinheilige Fassade
Denn oft genug Worte mehr treffen als Hiebe oder Schläge
Denkbar erahnbarer Selbstbetrug
Jeder Atemzug ist ein weiterer Schritt in die Zukunft
Gut ausbaubar mit Herz und Vernunft
Gute Übereinkunft
...
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