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| 1724 | Deine Küsse | |||
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Vorschautext: Ich kenne eine Straße - deine Lippen sie führt direkt zum Himmel, bis zum Stern und überzieht mit Farbe meine Klippen glutrot und trifft mich tief in meinem Kern Geformter Sinn, die Worte überbrückend so schillernd ist bloß Regenbogenhaut die mir mein sehnsuchtsvolles Herz beglücken wie du mir deine Küsse anvertraust ... |
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| 1723 | Letzte Sommerzeit | |||
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Vorschautext: Einst traf wundersame Liebe mir in tiefe Brust Herzgefühl erwischte Diebe meiner großen Lust Mir entbrannte wildes Feuer leidenschaftlich Glut rote Rose, ach wie teuer zahlte ich dein Blut Fremdes Herz kalt überreichte sie im Dornenkleid ... |
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| 1722 | Es ist aus | |||
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Vorschautext: Gespielte Lust, das wilde Grün überblättert Weit ausgestreckte Hände in versinkenden Träumen des Koffers Rettungsboote auf Rücken und Brust Gleichgültige Lippenbekenntnisse, Wortketten durchschlängelnd, den Dorn im Auge © Marcel Strömer ... |
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| 1721 | Ich liebe Dich | |||
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Vorschautext: Die Liebe brennt mir dunkle Schatten in die Haut Hat die großen Lügen, keines meiner Worte je geglaubt Frisst sich weiter durch die roten Wasser fort Stillt mir Brust und Nabel, füllt den leeren Ort Sticht in meine wunden Narben tiefster Schmerz Umfasst den Seelenkelch und quält mein Herz Ruft tausend Fremdgestalten mit tausendfachen Schrei die Sklavenkette der Gefangenschaft bricht jäh entzwei Oh bittersüsse teure Liebe gebe auf, verschone mich Verschwinde bitte, oh komme wieder – ich liebe Dich ... |
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| 1720 | Ungeliebt | |||
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Vorschautext: Weißt Du wie es ist Wenn Dein armes Herz verliert Wie es schmerzt und sticht Wenn es in zwei Teile bricht Wie die Liebesflamme zischt und von Tränen dann erlischt Weißt Du wie es ist Wenn die Erde nicht mehr trägt Keine warme Hand Dich hält Wenn dein Stern vom Himmel fällt Wie er in der Tiefe dann zerschellt ... |
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| 1719 | Glück | |||
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Vorschautext: Es war Glück Für Momente der Himmel Es war das Wonach ich suchte Zwei Engel Mit Flügel und Herz Es war das Wonach alle suchen Es war Liebe Harmonie im Raum ... |
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| 1718 | Der Wald | |||
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Vorschautext: Der grüne Wald führt stetig sein Gespräch egal ob Wind und Wolken sie verdreht Es sprechen mit tausend kleinen Seelen die Worte aus, die augenblicklich fehlen Vogelsang wird laut, da der Wald sich lichtet Was die Stille singt, geheimnisvoll verdichtet erlöst mein Herz in wonnigliches Regen Dies Liebeslied – ist schönster Himmelsegen ... |
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| 1717 | SMS Spruch | Mein Stern | |||
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Vorschautext: Du bist mein kleiner Lieblingsstern hoch oben dort am Himmelszelt. Du bist mir nah und doch so fern, und trotzdem noch in meiner Welt. Denn nachts wenn alles schlafen geht - ich tiefe Dunkelheit verspür, ist es dein Licht, das mich versteht, und öffnet mir so Herz und Tür. ... |
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| 1716 | Mai | |||
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Vorschautext: Draußen eben dort da jetzt die Kirschbäume blühen erwachen uralte Seelen wieder nur für kurze Zeit und überbringen uns die Botschaft der neuen Hoffnung Später schlafen sie sich wieder heim ... |
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| 1715 | Nach Trennung | |||
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Vorschautext: Aus meinen Augen fällt Regen Mein Herz schläft in Eis Meine Seele blutet ins Meer Meine Gedanken verfliegen im Wind ... |
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| 1714 | Rosen | |||
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Vorschautext: Rosen blühen lebenslang tief in unsren Herzen tragen Dornen schützen dich vor den spitzen Schmerzen tragen Blätter purpurrot strömen durch dein Blute duften lieblich große Liebe ... |
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| 1713 | Sternennacht | |||
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Vorschautext: Sternennacht hab an dich gedacht Sternenmeer vermiss dich sehr Sternenschimmer lieb dich immer Sternenglanz machst mich ganz ... |
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| 1712 | Ein trauriger Gedanke | |||
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Vorschautext: Ein trauriger Gedanke hat meinem Sturm den Atem geraubt Ich dachte noch es könnte mich nur einen Moment kosten aber im Land der Sturmwinde werden Abend für Abend die hohlen Gefäße ... |
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| 1711 | Ich weiß es... | |||
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Vorschautext: Es ist so still plötzlich ohne dich zu still der Himmel ist jetzt noch etwas blauer zu blau mein Herz ist so schwer geworden zu schwer Ich vermisse dich sehr ... |
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| 1710 | Bitte an eine Krankenschwester | |||
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Vorschautext: Fass nicht in meine Wunde denn ich vergehe vor Schmerz Sei sanft zu mir damit ich überlebe Weise mich nicht ab denn mein Heilergeist ist klug und weiß genau welche Vorbereitungen zu treffen sind Sei barmherzig zu mir denn mein Herz verdient es allemal Vertraue mir bitte damit ich nicht misstrauisch werde ... |
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| 1709 | und dann | |||
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Vorschautext: Ein Kuss eine zarte Berührung ein leises Wort zu mehr hatte es nicht gereicht Ein Blick eine Verschwiegenheit ein sanftes Lächeln zu mehr kam es nicht ... |
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| 1708 | Wir – die reinen Herzens sind... | |||
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Vorschautext: Wir – die reinen Herzens sind, auf uns habt ihr eure Brücken gebaut, mit eurer gefrässigen Lust und euren nie endenden Laster. Unsere Ahnen habt ihr ins Blutbad gestürzt, unsere Geschichte entstellt, und unsere Häupter entehrt. Wir – die Erben eurer Machenschaften, haben still die psychischen Lasten getragen. Wir – die reinen Herzens sind... Ihr habt uns zu Sklavendienst, zur Pufferzone eurer inneren Bitterkeit auserkoren. ... |
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| 1707 | Mut | |||
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Vorschautext: Mut ist wie ein Blitz Nehme ihn im Moment wenn er lebt und warte nicht auf sein Ende nachher ist es Unmut © Marcel Strömer (Magdeburg, 03.06.2005) ... |
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| 1706 | Freiheit | |||
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Vorschautext: Und ob du Freiheit liebst So selbstgerecht und leid Und ob du Sinne teilst Nun klar und tief und breit Es wächst von innen stets hervor Tritt dichte Masse dann entzwei Doch steigend, klettert hoch empor Um selbst zu sein, und frei. © Marcel Strömer (Bremen, 14.09.2002) ... |
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| 1705 | Spruch | Synonym | |||
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Vorschautext: >> Was der Schlange das Gift ist des Toren Unmut und des Weisen Licht << © Marcel Strömer (Magdeburg, 12.11.2001) Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung,sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden! |
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