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| 1123 | Von Liebe entfacht | |||
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Vorschautext: Ich werde ein Feuerdrache sein – Flammen in den Augen, ein Herz aus sengender Glut, das nur für dich schlägt. Wir werden brennen wie vertrocknetes Holz in der gleißenden Mittagssonne, einander resonierend, vom Feuer verschlungen bis nur noch Asche und Rauch von uns übrig bleibt. Keine Fata Morgana wird uns täuschen, ... |
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| 1122 | Hexe Tahuti | |||
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Vorschautext: Im Seelenwald, wo Schatten blühn, sieht man die Hexe Tahuti ziehn. Ihr Blick, ein Sturm aus Sternenlicht, sie trägt die Zukunft im Gesicht. Die Geister kreisen, rufen bang, ihr Spiegel trägt den Weltenklang. Ein Quell, vom wachen Mond erhellt, verkündet leise Schicksal dieser Welt. „Wie Feuer küsst den kalten Stein, wird neu geboren, das muss sein. ... |
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| 1121 | Schule des Lebens | |||
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Vorschautext: In der Schule des Lebens, da lernen wir still, nicht alles, was kommt, ist das, was man will. Manchmal gibt’s Stunden, die drücken uns nieder, doch mit jedem Versuch stehen wir wieder. Nachsitzen heißt: üben, verstehen, verzeih’n, nicht immer ist’s leicht, doch so wächst man hinein. Die Prüfungen kommen, ob früh oder spät, wer mutig sie meistert, der begreift und versteht. Drück dich nicht, selbst wenn Zweifel besteht, denn nur wer auch wagt, wird tief bewegt. ... |
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| 1120 | Die liebe Seele | |||
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Vorschautext: Lasst die Tiere sprechen, ihre Herzen sind so rein, aus Natur erschaffen, ehrlich ist ihr Sein. Hört, wie lieb sie denken, wie gefühlvoll lebt ihr Wort, die das Herz beschenken, jeden Tag und immerfort. Seht sie Frieden tragen, was die Welt enorm bewegt, ... |
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| 1119 | Abschiedsgedanken | |||
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Vorschautext: Ich hätte nie gedacht, dass wir uns so nah sein könnten — per Mausklick, per Stream, am Puls der Zeit. Gemeinsam die Nächte durchchatten, Wörter tauschen, Erfahrungen versiegeln. Jedes Wort auf der Goldwaage, alles auf dem Prüfstand. Wir hätten nicht vollkommener sein können, ... |
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| 1118 | Metamorphose Mensch | |||
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Vorschautext: Ich hätt nie gedacht, dass Nähe so geht, ein Klick genügt – und alles lebt. Per Stream am Puls, im gleisenden Licht, du atmest durch Kabel, und siehst mein Gewicht. Wir chatten durch Nacht und suchen den Sinn tauschen Gedanken zum oft Tieferen hin Versiegeln Erlebnis, bereiten es nach was uns durchs Herz in die Seele stach. Jedes Wort auf der Waage, oftmals sehr schwer, Prüfstand der Seelen, meist konnten wir nicht mehr. ... |
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| 1117 | Schatten und Sein | |||
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Vorschautext: Im Puls der Zeit verwebt mein Herz dir, o Geist, ein Augenblick, der ewig, noch ewiger, uns umkreist. Was uns entflieht, was uns selbst entzieht, taucht uns Geweihtes selig ins Licht, die seltsamen Farben und Formen erkennen wir nicht. Geboren im Schatten, ... |
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| 1116 | Licht & Sein | |||
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Vorschautext: Stille, Glück, Licht und pures Sein, zwischen Hier und Jetzt und altem Schein. Halt das Leben fest in deiner Hand, den geraden Weg, im sicheren Stand. ... |
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| 1115 | Menschsein | |||
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Vorschautext: Mit jedem Fehler wächst die innere Scham. Wir wollen niemandem etwas schulden – am wenigsten uns selbst. Im stillen Duell mit dem eigenen Versagen vergessen wir, dass das Sich-selbst-Verzeihen kein Zeichen von Schwäche ist, sondern eine Erinnerung an unsere Menschlichkeit. Wir sind Menschen – ... |
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| 1114 | Sprüche - Zuversicht | |||
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Vorschautext: Wenn deine Kraft dich verlässt, verlasse dich auf dein Herz – es kennt den Weg, auch wenn die Füße müde sind. © Marcel Strömer [Magdeburg, 14.11.2025] |
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| 1113 | Sprüche - Menschheit | |||
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Vorschautext: Der Fortbestand der Menschheit liegt nicht in Macht oder Reichtum, sondern in unseren leisen Gesten der Fürsorge, der Liebe und der Hoffnung, die wir weitertragen. © Marcel Strömer [Magdeburg, 15.11.2025] |
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| 1112 | Die Winterszeit | |||
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Vorschautext: Die Winterszeit liegt in Wehen Sie frostet und sie friert Herbst und Sommer, sie vergehen Schau wie es kälter wird Die Wälder stehn im weißen Segen Ihr Atem frostig, Hauch Firn und Schnee auf allen Wegen Und frieren tun wir auch Ein Feuer wärmt die müden Glieder In Häusern knistert Glut ... |
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| 1111 | Der Weg | |||
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Vorschautext: Äste greifen nach dem Himmel, Bäume, die noch weinen können, nicht aus Schwäche, sondern weil Leben durch sie spricht. Winde ziehen frei, sie kennen kein Versteck, sie rufen deinen Namen und tragen ihn weit hinaus ins Morgen. Schlafe, Bruder, schlafe. Träume ohne Furcht. ... |
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| 1110 | der Winter weiß | |||
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Vorschautext: mich friert nach dir du Herz aus Eis verkühlt sich mir fühl kalt statt heiß verliebt sind wir ... |
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| 1109 | Du | |||
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Vorschautext: Rotes Blut des Weins lieblich ist wie deins trink ich bis ins Herz hebt mich himmelwärts fließt betäubt mir Sinn ewig durstig bin © Marcel Strömer (Magdeburg, 25.12.2014) ... |
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| 1108 | Wenn du gehst | |||
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Vorschautext: Den ganzen Tag Mit nackten Füßen An deinem Bett Gesessen. Dabei die Tränen Zu dir Deiner sanften Seite Gelegt. Die vollen Stunden Und dein Atmen ... |
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| 1107 | "Liebe für alles" | |||
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Vorschautext: Gestern Nacht stand der Himmel offen weit über mir Sterne fielen in mein Haar und brachten mein Herz zum lächeln Niemand konnte wissen daß ich meinen Namen verloren hatte und jetzt wiederfand ... |
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| 1106 | leer | |||
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Vorschautext: streife mir das Sonnengrell aus dem Gesichterbleich es wird und wird nicht hell in-mir-drin ist alles gleich höre oft den Schreckensschrei blutdurchschüttelnd gellen blindlings an mir vorbei wie Hund im Wind verbellen legst deine hassend Hände auf unterkühltes Hirn ... |
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| 1105 | Geburtstagsgruß | Geburtstagslicht | |||
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Vorschautext: Wieder ist ein Jahr vorbei dieser kostbar-irdisch Lebenszeit winkt dir neues Glück herbei trägt dich über Schicksalstäler weit leuchtet hell was dann verspricht Liebe, Friede, Freude, Zuversicht klein wie dein Geburtstagslicht bleibt dein Lebensleuchten aber nicht ... |
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| 1104 | von der Sinnlosigkeit... | |||
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Vorschautext: weil du bist, wie du bist und dort, wo du bist weil hungrige Sonne dir offene Augen erbittert versengt schwarzgrau beseelte Tränen aus Herzblut verbrennt wo suchende Krähe auf unbestelltem Felde kräht dort ist der Schatten ewigen Ungeliebtseins gesät gebeugt, wie schleichender Wolf der schwache Spuren liest der zwischen Heimat und Fremde keinen Unterschied sieht ... |
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