Profil von Marcel Strömer

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Registriert seit dem: 30.10.2014
Geburtsdatum: * 02.07.1969 (56 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.783
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Titel
1123 Von Liebe entfacht
Vorschautext:
Ich werde ein Feuerdrache sein –
Flammen in den Augen,
ein Herz aus sengender Glut,
das nur für dich schlägt.

Wir werden brennen wie vertrocknetes Holz
in der gleißenden Mittagssonne,
einander resonierend,
vom Feuer verschlungen
bis nur noch Asche und Rauch von uns übrig bleibt.

Keine Fata Morgana wird uns täuschen,
...
1122 Hexe Tahuti
Vorschautext:
Im Seelenwald, wo Schatten blühn,
sieht man die Hexe Tahuti ziehn.
Ihr Blick, ein Sturm aus Sternenlicht,
sie trägt die Zukunft im Gesicht.

Die Geister kreisen, rufen bang,
ihr Spiegel trägt den Weltenklang.
Ein Quell, vom wachen Mond erhellt,
verkündet leise Schicksal dieser Welt.

„Wie Feuer küsst den kalten Stein,
wird neu geboren, das muss sein.
...
1121 Schule des Lebens
Vorschautext:
In der Schule des Lebens, da lernen wir still,
nicht alles, was kommt, ist das, was man will.
Manchmal gibt’s Stunden, die drücken uns nieder,
doch mit jedem Versuch stehen wir wieder.

Nachsitzen heißt: üben, verstehen, verzeih’n,
nicht immer ist’s leicht, doch so wächst man hinein.
Die Prüfungen kommen, ob früh oder spät,
wer mutig sie meistert, der begreift und versteht.

Drück dich nicht, selbst wenn Zweifel besteht,
denn nur wer auch wagt, wird tief bewegt.
...
1120 Die liebe Seele
Vorschautext:
Lasst die Tiere sprechen,
ihre Herzen sind so rein,
aus Natur erschaffen,
ehrlich ist ihr Sein.

Hört, wie lieb sie denken,
wie gefühlvoll lebt ihr Wort,
die das Herz beschenken,
jeden Tag und immerfort.

Seht sie Frieden tragen,
was die Welt enorm bewegt,
...
1119 Abschiedsgedanken
Vorschautext:
Ich hätte nie gedacht,
dass wir uns so nah sein könnten —
per Mausklick, per Stream,
am Puls der Zeit.

Gemeinsam die Nächte durchchatten,
Wörter tauschen,
Erfahrungen versiegeln.

Jedes Wort auf der Goldwaage,
alles auf dem Prüfstand.
Wir hätten nicht vollkommener sein können,
...
1118 Metamorphose Mensch
Vorschautext:
Ich hätt nie gedacht, dass Nähe so geht,
ein Klick genügt – und alles lebt.
Per Stream am Puls, im gleisenden Licht,
du atmest durch Kabel, und siehst mein Gewicht.

Wir chatten durch Nacht und suchen den Sinn
tauschen Gedanken zum oft Tieferen hin
Versiegeln Erlebnis, bereiten es nach
was uns durchs Herz in die Seele stach.

Jedes Wort auf der Waage, oftmals sehr schwer,
Prüfstand der Seelen, meist konnten wir nicht mehr.
...
1117 Schatten und Sein
Vorschautext:
Im Puls der Zeit verwebt
mein Herz dir, o Geist,
ein Augenblick,
der ewig,
noch ewiger, uns umkreist.
Was uns entflieht,
was uns selbst entzieht,
taucht uns Geweihtes selig ins Licht,
die seltsamen Farben und Formen
erkennen wir nicht.

Geboren im Schatten,
...
1116 Licht & Sein
Vorschautext:
Stille, Glück,
Licht und pures Sein,

zwischen Hier und Jetzt
und altem Schein.

Halt das Leben
fest in deiner Hand,

den geraden Weg,
im sicheren Stand.

...
1115 Menschsein
Vorschautext:
Mit jedem Fehler wächst die innere Scham.
Wir wollen niemandem etwas schulden –
am wenigsten uns selbst.

Im stillen Duell mit dem eigenen Versagen
vergessen wir,
dass das Sich-selbst-Verzeihen
kein Zeichen von Schwäche ist,
sondern eine Erinnerung
an unsere Menschlichkeit.

Wir sind Menschen –
...
1114 Sprüche - Zuversicht
Vorschautext:
Wenn deine Kraft dich verlässt, verlasse dich auf dein Herz – es kennt den Weg, auch wenn die Füße müde sind.


© Marcel Strömer
[Magdeburg, 14.11.2025]
1113 Sprüche - Menschheit
Vorschautext:
Der Fortbestand der Menschheit liegt nicht in Macht oder Reichtum, sondern in unseren leisen Gesten der Fürsorge, der Liebe und der Hoffnung, die wir weitertragen.

© Marcel Strömer
[Magdeburg, 15.11.2025]
1112 Die Winterszeit
Vorschautext:
Die Winterszeit liegt in Wehen
Sie frostet und sie friert
Herbst und Sommer, sie vergehen
Schau wie es kälter wird

Die Wälder stehn im weißen Segen
Ihr Atem frostig, Hauch
Firn und Schnee auf allen Wegen
Und frieren tun wir auch

Ein Feuer wärmt die müden Glieder
In Häusern knistert Glut
...
1111 Der Weg
Vorschautext:
Äste greifen nach dem Himmel,
Bäume, die noch weinen können,
nicht aus Schwäche,
sondern weil Leben durch sie spricht.

Winde ziehen frei,
sie kennen kein Versteck,
sie rufen deinen Namen
und tragen ihn weit hinaus ins Morgen.

Schlafe, Bruder, schlafe.
Träume ohne Furcht.
...
1110 der Winter weiß
Vorschautext:
mich friert
nach dir
du Herz
aus Eis

verkühlt
sich mir
fühl kalt
statt heiß

verliebt
sind wir
...
1109 Du
Vorschautext:
Rotes Blut des Weins
lieblich ist wie deins
trink ich bis ins Herz
hebt mich himmelwärts
fließt betäubt mir Sinn
ewig durstig bin



© Marcel Strömer
(Magdeburg, 25.12.2014)

...
1108 Wenn du gehst
Vorschautext:
Den ganzen Tag
Mit nackten Füßen
An deinem Bett
Gesessen.

Dabei die Tränen
Zu dir
Deiner sanften Seite
Gelegt.

Die vollen Stunden
Und dein Atmen
...
1107 "Liebe für alles"
Vorschautext:
Gestern Nacht
stand der Himmel offen
weit über mir
Sterne fielen in mein Haar
und brachten mein Herz
zum lächeln

Niemand
konnte wissen
daß ich meinen Namen
verloren hatte
und jetzt wiederfand
...
1106 leer
Vorschautext:
streife mir das Sonnengrell
aus dem Gesichterbleich
es wird und wird nicht hell
in-mir-drin ist alles gleich

höre oft den Schreckensschrei
blutdurchschüttelnd gellen
blindlings an mir vorbei
wie Hund im Wind verbellen

legst deine hassend Hände
auf unterkühltes Hirn
...
1105 Geburtstagsgruß | Geburtstagslicht
Vorschautext:
Wieder ist ein Jahr vorbei
dieser kostbar-irdisch Lebenszeit
winkt dir neues Glück herbei
trägt dich über Schicksalstäler weit

leuchtet hell was dann verspricht
Liebe, Friede, Freude, Zuversicht
klein wie dein Geburtstagslicht
bleibt dein Lebensleuchten aber nicht



...
1104 von der Sinnlosigkeit...
Vorschautext:
weil du bist, wie du bist
und dort, wo du bist

weil
hungrige Sonne dir offene Augen erbittert versengt
schwarzgrau beseelte Tränen aus Herzblut verbrennt

wo
suchende Krähe auf unbestelltem Felde kräht
dort ist der Schatten ewigen Ungeliebtseins gesät
gebeugt, wie schleichender Wolf der schwache Spuren liest
der zwischen Heimat und Fremde keinen Unterschied sieht
...