Profil von Marcel Strömer

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Geburtsdatum: * 02.07.1969 (56 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 1.783
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Gedichte gelesen: 1.329.949 mal
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Titel
983 Ruf des Feuers
Vorschautext:
ich ströme
friedlich durch Wasser
Erde und Luft
wenn das lodernde Feuer
nicht wäre
das unablässig fordernd
meinen Namen ruft

dann würde
ich leichter fliesen
anstatt gierig zu brennen

...
982 Freundschaft
Vorschautext:
ich taste mich
blind durch eine scheinbar endlos lange Nebelwand
spüre viele kalte Atem wehen

fühle was dich
und mich schon immer eng und fest verband
durch diese dunklen Schatten gehen

so verknüpft sind wir,
führt diese Freundschaft in unbekanntes, fernes Land
uns bleibt sie für Ewigkeit bestehen

...
981 Reise zu den letzten Schatten
Vorschautext:
die Welt hat mich vergessen
verlassen bleib ich stehn
an ihrer Zeit gemessen
kann ich nicht mit ihr gehn

und fliegen ohne Flügel
noch schwimmen übers Meer
das klettern über Hügel
fällt immer noch zu schwer

so spüre ich die Winde
die über alles ziehn
...
980 Silbermond
Vorschautext:
Abendwind legt sich ins Tal
hinter Nebelwand
schleicht ein sanfter, erster Strahl
gütig über Hand

Licht von schwarzer Macht umringt
flüstert Silberschein
nie ein Wort, das stiller klingt
Mond, du musst es sein



...
979 Spruch | Wege aus der Krise
Vorschautext:
>> Manchmal führt uns das Leben in eine schwierige Lage in der alles hoffnungslos erscheint,
doch die Frage ist dann nicht zwingend, wie und wo man anfängt etwas zu ändern – sondern vielmehr, dass wir überhaupt damit beginnen <<




© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 22.05.2015)

Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!
978 Herz zurück
Vorschautext:
Weg war fest verbaut
meiner Liebe wegen
Füße wundgetreten
fror mir Augenregen
hast du aufgetaut

Nur die eine Tür
hinter der mein Hoffen
lange schwieg verschlossen
kam durch Leid geflossen
Herz zurück zu mir

...
977 Globalplayer
Vorschautext:
bestechen
schmieren
korrupieren
Kassen klingen
und gewinnen
Geldmaschinen
Masken tragen
die verzerren
keine Frage
wetten
retten
Wettbewerbe
...
976 Ironische Sprüche | Scheinheiligkeitstheorie
Vorschautext:
>> Wir machen Geld aus Geld, Fortschritt ohne Freiheit, tief im Landesinneren bauen wir moderne Arbeitslager für neue Menschlichkeit, empfehlenswert auch für Zuwanderer und Fluchtkostenverursacher <<





© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 25.05.2015)

Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!
975 Wort und Harfe
Vorschautext:
dann und wann
vermisse ich dich Harfenklang
dein Lobgesang
der einst aus göttlich Himmelsphäre sprang

hier und dort
vermisse ich dein liebes Wort
am trauten Ort
schickst alle meine Alltagssorgen fort

je nachdem
wohin die vier Himmelswinde wehn
...
974 HipHop-Stylo | Ausverkauf Freiheit - Raus auf die Straße!
Vorschautext:
Schattenwirtschaft und Betrug
Die Doppelmoral hat Hochkonjunktur
Mit faulen Tricks zum freien Flug
Überholen auf der rechten Spur
Unterwandern - Gruppenzwang
Da hilft die Verschwörungstheorie
Reine Seele lebenslang
Verantwortlich bist du leider nie
Steine wirfst du selbstgerecht
Und triffst auch mal die falschen Scheiben
Von deinen Lügen wird mir schlecht
Siege, die über Leichen schreiten
...
973 Zwischen Blitz und Donner
Vorschautext:
Ihr Herz zersplittert
an den Kanten seiner Gleichgültigkeit

der Traumflug ihrer Liebe
endet jäh in einem heftigen Gewitter

in Zweifel an Glaubwürdigkeit
rühren Mitschuld und Widerstand auf

die ersten Blitze anfangs
schlagen noch in höhere Erhebungen ein

...
972 blau
Vorschautext:
Frühmorgens
reges Treiben in der sonnendurchfluteten Stadt

dort auf dem Marktplatz
zwischen schmalen und gelb getünchten Giebelhäusern

füllen sich die Gassen schnell
im Stadtbrunnen funkelt das Silber und Gold

schon wird fleißig getrödelt und gefeilscht
dort versammelt sich Farbe und Lachen

...
971 Falsche Hasen
Vorschautext:
Du, schweig und bleib
und lass sie reden
sie sind nicht frei
sie dissen jeden

ihr Selbstbetrug
beginnt im Rauben
sie sind noch klug
an sich zu glauben

doch ihr Gedicht
sich selbst zu feiern
...
970 Nachträglich zum Geburtstag
Vorschautext:
Gestern hab ich leider dein Wiegenfest verpasst
war auf Arbeit schon wieder überstrapaziert
ich wusste noch, dass du Geburtstagfeier hast
doch ist mir das, ganz ehrlich so noch nie passiert

sicherlich deswegen, bist du von mir enttäuscht
hoffe, dass du mir jetzt nicht allzu böse bist
dich über meinen lieben Glückwunsch trotzdem freust
auch wenn er einen Tag zu spät gekommen ist

Nachträglich sende ich dir hiermit tausendfach
meine allerbesten Wünsche: Glück und Segen
...
969 Feuer & Sonne
Vorschautext:
ich bin das Feuer
du bist das Licht
Tod ist mir teuer
dir aber nicht

Kurz ist mein Leben
ewig bist du
wir beide geben
die Hitze zu

ich bin die Sehnsucht
du bist der Blick
...
968 Freie Lebensweise
Vorschautext:
Dein Gedanke, unbelassen – flog stumm an mir vorbei
streifte mich und schloss sich einsam ein
ich rief ihm zu: „Kein Mensch ist wirklich fehlerfrei,
jede Lebensweise darf und möchte selbst verwirklicht sein!“




© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 29.06.2015)

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967 Schein- & Schleimakrobaten
Vorschautext:
ich liebe es,
wie sich durch schlecht auswendig gelernten Dankesreden,
Poesie und einstudierter Trost der Heldenverehrung anbiedert

manch selbsternannte „Wunderkünstler“
sich in schöner Regelmäßigkeit untereinander
mit mehr als gutgemeinten Reviews vollschleimen

in der gequälten Hoffnung
es könnte daraus etwas wirklich Großes entstehen -
doch sicherlich weit gefehlt!

...
966 Das grüne Tal der Palmen
Vorschautext:
Zum Schluss gewinnen doch die Blicke
am Ende aller Kämpfe.
Sie bohren sich widerspenstig,
allen Unkenrufen zum Trotz
Löcher durch Wand und Übersicht.
Vorhangzieher, verliebt in Verrat,
die sie lenkten,
aber wie damals
sind sie nicht mehr gefragt.

Wer entknotet und befreit,
öffnet und verschließt?
...
965 Hoffnung
Vorschautext:
was bleibt
ist die tiefe Verbundenheit
zu Dorfkern
zu Siedlung
zu eigenem Grund
was bleibt
ist die Erinnerung
zu den Bergen
die stark verwittert sind
Winde haben sie zu
feinem Sand geschmirgelt

...
964 Traum von Eden
Vorschautext:
Ich werde nach den Sternen greifen
hoch am Himmel, die mich sehn,
meine Menschenengelflügel weiten,
durch die dunklen Wolken fliehn.

Wasser, drückt meine nackten Lenden,
die bis Hals und Seele stehn.
Tränen, die aus fremden Augen spenden,
halten Hände zum Gebet.

Diese Wut, der entehrten Seelen
fühlt ins weiche Blut hinein,
...