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| 344 | Mit Blumenduft | |||
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Vorschautext: Wenn jubilierend Amseln singen, dann ist es wieder Frühlingszeit. Wie herrlich Vogelstimmen klingen, wenn jubilierend Amseln singen. Natur will wieder Freude bringen mit Blumenduft und Blütenkleid, wenn jubilierend Amseln singen, dann ist es wieder Frühlingszeit. p.s./ als Triolett geschrieben Vers 4 und 7 sind Kehrreime von Vers 1 sowie Vers 8 ist ein Kehrreim von Vers 2 ... |
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| 343 | Weißt du noch? | |||
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Vorschautext: Ich denke manches Mal daran an unsre frühe Jugendzeit, als unser Lebenstraum begann. So sehr verliebt, vereint zu zweit. Wir waren jung und glücklich. Es war so schön! Erinnre dich! Ich schwärm' davon noch immer. Och, die Sommernächte! Weißt Du noch? |
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| 342 | Zauber unserer Gefühle | |||
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Vorschautext: Reizvoll und froh hast du mich angeschaut, Frühlingsgefühle - ich dank' dir dafür. Du bist mir nahe, unendlich vertraut ich bin erfüllt von der Liebe zu dir. Lieblicher Duft, der uns beide betört, der uns umhüllt und ins Schweben versetzt. Glückliches Leben, das uns jetzt gehört, keine Gefühle und Seele verletzt. |
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| 341 | Mein Ötzi | |||
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Vorschautext: Der Ötzi, das, was einmal mein Gatte war, hat eben immer mal gerne einen getrunken. Er war danach nicht mehr ganz im Kopfe klar, verführt und verleitet von verfluchten Halunken. Ich habe dann lieber die ganze Nacht in meinem alten Gartenhäusel verbracht. Der Götzi hatte nämlich eine recht lange Hand, die hat er mir dann meistens auf meine Backe gebrannt. Eines Nachts kam er dann wieder wankend nach Haus, konnt kaum noch gehen, war hackevoll, sah dazu gar nicht besonders gut aus, ... |
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| 340 | Maienzeit | |||
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Vorschautext: Sonnenwärme in Fülle, sie tränkt die dürstende Seele, weckt neue Hoffnung und Lust, Wonnegefühle im Mai. Zartes Grün, wohin ich auch blicke, bringt mich zum Staunen. Endlich, mit Sehnsucht gewünscht, blüht es und duftet's im Land. Tulpenkelche schaukeln im Wind mit herrlichen Farben, Löwenzahn leuchtet wie Gold, zeigt seine Schönheit im Licht. Buschwindröschen blühen, zieren die Ränder des Waldes. Blau grüßt Vergissmeinnicht, so, wie der Himmel sich zeigt. Kirschbäume tragen ihr schönstes Kleid, schneeweiß und sehr edel, laden die Bienen ein, reich ist für sie hier gedeckt. So eine Farbenpracht bringt uns die Blütenwelt jedes Jahr wieder. Frühling ist neu erwacht, hat uns viel Freude gebracht. ... |
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| 339 | Werden und Vergehen zur Blütezeit | |||
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Vorschautext: Ganz edel erblühten im Lande die Bäume. Sie standen erhaben im festlichen Kleid. Doch leider verging diese Schönheit mit Eilen. Versiecht ist die heitere Welt meiner Träume. Sie wurde ein Opfer der hastenden Zeit. Der Frühling versagte ein läng'res Verweilen. So ist's mit dem Werden - Vergehen im Leben. Jetzt blühen die Sträucher und Blumen im Garten, die uns ganz gewiss wieder Fröhlichkeit geben und wieder sind Freude und Frust zu erwarten. |
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| 338 | Was mir Großmutter erzählte | |||
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Vorschautext: Mohren an der Mettau Sonntag zu „Maria's Namen“ 1823 [Der leibhaftige Satan im Dorfe? Zwei Dörfer (Ober- und Niedermohren) suchen gemeinsam Hilfe] Aus längst vergangener Zeit gibt es zuverlässige Berichte über eine sehr interessante, wahre Geschichte. Diese Zeilen gehören nicht zu den Märchen und Sagen. Es hat sich tatsächlich so zugetragen. Es war an einem sonnigen Sommertag ... |
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| 337 | Weiße Rose aus meinem Garten | |||
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Vorschautext: Du - edle Rose, Königin an Grazie und Vollkommenheit, trägst dein Haupt mit Stolz und Würde. Dein wundervoller, zarter Duft lässt just mich innehalten. Ich kann's nicht lassen, möcht' immer, immer wieder von Deinem Seelenbalsam atmen und ewig mit Dir sein.. Dein reiner, weißer Farbenschimmer erinnert mich an meine erste Liebe. Du öffnest Dich, ... |
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| 336 | Liebeserklärung im Frühling | |||
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Vorschautext: Hellgrüner Blätterflaum umkränzt des Kirschbaums dünne Äste und pralle Blütenknospen strecken leise, bündelweise ihr Haupt zur Sonne hin, die jetzt auf ihrer Tagesreise erwünschte Wärme gibt - zum oft ersehnten Frühlingsfeste . Die rauhe Winterszeit verging mit Ungeduld und Hoffen. Ich sah Dich oft im Traum vor mir und hab dich nicht vergessen. Mich ziehts zu dir, die Sehnsucht brennt, wer kann das je ermessen. Ich möcht' Dich sehn und wünsch es sehr, es hat mich schwer getroffen. So ist das Wesen der Natur, sie birgt so manches Wunder. Aus Winterstarre sprießt erneut das lang verborgne Leben ... |
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| 335 | Immer nur . . . | |||
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Vorschautext: Du wirst verneint, vertuscht, gemieden, in Finsternis verbannt ganz ohne Frist. Es kostet Kampf, der ist entschieden, wenn du am hellen Lichte bist. Aus Habgier, Herrschersucht im Leben hat sich ein Übel etabliert. Real ist's Steuerflucht mal eben. Hier liegt das Unrecht, das grasiert. Es gilt für mich, für dich, für alle: Im Recht sind alle Bürger gleich! ... |
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| 334 | Wenn junge Stare schwärmen | |||
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Vorschautext: Tschirrt, tschirrt, tschirrt - so klang's aus hunderten von Kehlen als schriller Chorgesang mit hellem Freudenschrei. Das Schnalzen, Krächzen, Schwatzen durfte niemals fehlen bei fröhlichen Gesellen – der Starenkumpanei. Auf Baumesspitze wogt ein Pärchen hin und her. Es pfeift ein Frühlingslied mit knarrendem Akkord. Aus einem dichten, dunkelgrünen Blättermeer fliegt lebhaft schwirrend eine Starenclique fort. Mit flinkem Flügelschlag erstürmen sie die Welt ... |
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| 333 | Widerliche Werbungsfuzzis | |||
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Vorschautext: Fürwahr, ich dachte nie sofort An Schwindel und Betrügerei. Legal wird diese Welt zum Hort So vieler Gier und Heuchelei. Corruptio optimi pessima * Hier schwafeln sie von Glücksgewinn, Halunken brabbeln ungeniert, erheimsten Vorteil nur im Sinn. Im Grunde selbst von Gier verführt. ... |
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| 332 | Tragik und Zweifel an meiner echten Liebe | |||
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Vorschautext: Meiner Freundin Dörte war bestimmt nicht ganz klar, ob ich wirklich der richtige Mann für sie war. So rief sie mir zu: „Hallo Heintje mein Lieber lauf doch mal bitte zur Ahrendt-Oma hinüber. Frag doch bitte bei ihr an, ob ich am Montag zum Wahrsagen kommen kann“. Ich war gerade bei der Ahrendt-Oma angekommen, da sagte die: „Ich hab's schon vernommen“. Die Oma fragte: „Am Montag? Das kann doch nicht sein! Die Dörte bricht sich schon vordem das rechte Bein!“ ... |
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| 331 | Sommerfreuden | |||
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Vorschautext: Ich sah sie mit Bewunderung, die Blütenpracht im Bauerngarten. Erstaunen und Begeisterung für all' die Farben und die Arten. Gladiolen leuchten dort im Grün, in gelb, orange und gar in braun, in edlem Weiß sieht man sie blüh'n, ganz zauberhaft sie an zu schau'n Die Freude, die in mir erblüht lässt Blumenzüchterträume reifen, ... |
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| 330 | Die Liebe | |||
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Vorschautext: Liebe vermag Harmonie zu erleben, lässt dich das Schönste im Leben verspüren. Darfst dich frei ihrem Traume ergeben. Lass dich vom Zauber des Glückes verführen. Koste den Wein ihrer goldgelben Reben. Möge sie dich ins Nirwana erheben. |
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| 329 | Gedanken - nachdem du uns verlassen musstest | |||
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Vorschautext: Bange Fragen sind uns nun geblieben. Schlechte Zeichen, die Ängste bereiten. Abschiedsküsse von all deinen Lieben. Beste Wünsche, die dich jetzt begleiten Septemberwetter mit herbstlicher Kühle mit feinem Nieseln für längere Zeit, verstärkt in mir meine wagen Gefühle der eignen Schwäche und Hilfslosigkeit. Mit großem Willen, trotz schwindender Kraft, (die schlimmen Schmerzen hast du uns verschwiegen) ... |
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| 328 | Meine Herbst-Elfchen | |||
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Vorschautext: Freudig schlurfe ich durch raschelndes Laub, denke dabei an frohe Kindertage. ~~ ~* * * ~ ~ ~ Cremfarben blühende Astern, euch, meine Lieben, mag ich gerne als Blumenstrauß. ~ ~ ~ * * * ~ ~ ~ ... |
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| 327 | Meine angebliche Verwandschaft (Li.25) | |||
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Vorschautext: Der blonden Maria aus Brand, der mangelte es an Verstand! Die sah mich kurz an und sagte mir dann, ich sei mit den Affen verwandt! |
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| 326 | Angst und Gleichgültigkeit | |||
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Vorschautext: Im Haus hängt dort das Jesulein. Die junge Frau wird oft beschimpft. Den Hausherrn hört man immer schrei'n. Der Nachbar nur die Stirne rümpft. Doch keiner mischt sich ein. Sie war in höchster Not. Der Hausherr, dieses Schwein, schlug sie beinahe tot. Am Parkplatz wurde jemand angemacht. „Gib Geld und Handy schnellstens raus!“ ... |
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| 325 | Natalie | |||
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Vorschautext: Die Nachricht. Du bist nicht mehr. Entsetzen. Das kann nicht sein! Stille. Lähmende Stille und Einsamkeit. Kälteschleier umhüllen mich. Atemloses Schweigen. Gedanken rinnen. ... |
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